Eine Kulturgeschichte der Kartoffel (Reblog)

spektrum.de 
Daniel Meßner und Richard Hemmer

Kleine Geschichte der Kartoffel – oder: Warum heutzutage alles anders ist
Wäre die Kartoffel nie nach Europa gelangt, würde die Welt heute ganz anders aussehen.

© AKG Images (Ausschnitt)

Wer einen Abstecher ins Europa des 15. Jahrhunderts machen könnte, würde wohl auf dem Speiseplan der Menschen die Kartoffel vermissen. Die Pflanze ist heute so allgegenwärtig, dass es schwerfällt, sich ein Leben ohne sie vorzustellen. Dabei war sie zu jener Zeit in anderen Teilen der Welt schon ein weit verbreitetes Nahrungsmittel: An den ersten Kartoffelknollen taten sich Menschen in Peru wahrscheinlich schon vor 5000 Jahren gütlich.

Dass die Kartoffel schließlich nach Europa kam, ist vermutlich den Spaniern zu verdanken. Im Jahr 1565 wurde eine Kiste der Knollen an den spanischen König Phillip II. geschickt, der einige davon dem Papst in Rom weitergab. Der war so angetan, dass er einem niederländischen Kardinal ein paar Kartoffeln zukommen ließ. Schließlich gelangten diese Knollen zu jenem Mann, der sie als Erster in seinem Werk »Rariorum Plantarum Historia« beschreiben sollte: dem niederländischen Botaniker Carolus Clusius.

Die Spanier waren’s – oder die Engländer!
Auch den Engländern wird nachgesagt, sie hätten die Kartoffel aus der Neuen Welt mitgebracht. Richtig beweisen lässt sich aber weder die eine noch die andere Theorie. Tatsache ist, dass die Kartoffel gegen Mitte des 17. Jahrhunderts in Europa bekannt war und auch angepflanzt wurde, anfangs allerdings in erster Linie als Zierpflanze.

Vor allem in Deutschland verlief die Verbreitung der Kartoffel eher schleppend. In England wurde der Anbau bereits um 1660 empfohlen. In Deutschland gab es zu dieser Zeit Missernten – die verbreitete Art Andigena war nämlich für das nordeuropäische Klima nicht wirklich geeignet. Erst mit der Solanum tuberosum, die aus Chile importiert wurde, gelang der Anbau in nördlicheren Gebieten.
Nicht ganz unwesentlich für die stockende Verbreitung war der anfängliche Glaube, dass die Kartoffel giftig sei. Das ist nicht ganz von der Hand zu weisen, da nur der Genuss der Knolle unbedenklich ist. Doch nicht nur das: In Frankreich beispielsweise hielt sich hartnäckig der Mythos, die Kartoffel würde Lepra auslösen.

Schließlich gab es auch noch einen agrarpolitischen Grund: den Flurzwang. Durch Vorschriften von Gemeinde und Obrigkeit hatte die Landbevölkerung meist keine freie Wahl, welche Frucht sie auf ihren Feldern anpflanzen konnte.
Es ergeht: der Kartoffelbefehl!
Dass die Kartoffel schließlich doch ihren Siegeszug begann, ist in weiten Teilen wohl einem Monarchen geschuldet: Friedrich II. von Preußen (1712-1786). Schon sein Vater, Friedrich Wilhelm I., hatte dasselbe versucht, allerdings mit nur mäßigem Erfolg.

© AKG Images (Ausschnitt)

Die Kartoffel von 1588 | Dieses Aquarell von Philippe de Sivry ist die erste europäische Zeichnung der Kartoffel. Das Bild erschien in Carolus Clusius’ Werk »Rariorum Plantarum Historia«.

Friedrich der Große beschloss die Sache offiziell zu machen und erließ ab 1746 nicht nur ein, sondern gleich drei Kartoffel-Edikte. In allen drei Edikten wurde verlautbart, dass die Kartoffel nun, wo auch immer möglich, anzupflanzen sei. Zusätzlich wurden Instruktionen zum Anbau gedruckt und unter der Bevölkerung verteilt. Friedrich und seinen Beratern war aufgefallen, dass die Bevölkerung noch sehr wenig über die Kultivierung der Pflanze wusste.

Wer sich fragt, warum Friedrich solch ein Interesse daran hatte, den Kartoffelanbau in seinem Reich zu forcieren, muss sich nur die Auswirkungen diverser Kriege jener Zeit ansehen. Schon im Dreißigjährigen Krieg, aber auch zur Regierungszeit Friedrichs, als mehrere Kriege gegen das Habsburgerreich geführt wurden, waren die Folgen für die Landbevölkerung katastrophal. Es wurden Felder zerstört, und marodierende Heere plünderten die Getreidereserven. Die Kartoffel brachte da gleich zwei Vorteile mit: Die Knolle ist deutlich kalorienreicher als Getreide und lässt sich besser und länger lagern.

Selbst nach Friedrichs Kartoffel-Edikten dauerte es aber noch einige Jahre, bis die »Tartuffel«, wie sie unter anderem genannt wurde, tatsächlich weit verbreitet war. Doch Hungersnöte wie die von 1770 bis 1772 und 1774 überzeugten die Landbevölkerung dann von den Vorzügen des Kartoffelanbaus.

Eine folgenreiche Entwicklung
Die Auswirkung der schließlich großen Verbreitung der Kartoffel ist laut Historiker William McNeill kaum zu überschätzen: Mehr Kalorien und weniger Arbeit beim Getreideanbau setzten ein Bevölkerungswachstum in Gang, aus dem sich auf lange Sicht nicht nur die Industrialisierung, sondern auch die großen europäischen Armeen speisten. Im Grunde dürfte auch die neuzeitliche Kolonialisierung auf die Kartoffel zurückgehen. Freilich nicht nur – diese Erklärung allein wäre zu simpel.

Doch nicht immer brachte die Kartoffel Vorteile. Das wird im Fall der großen Hungerkatastrophe im Irland des 19. Jahrhunderts sichtbar: Eine durch Kartoffelfäule ausgelöste Hungersnot kostete mehr als einer Million Menschen das Leben, zwei weitere Millionen waren gezwungen, das Land zu verlassen, um vor allem in der Neuen Welt ihr Glück zu suchen.
Wie auch immer – die Kartoffel hat Europa nachhaltig verändert. Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal Pommes essen!

Die beiden Historiker Richard Hemmer und Daniel Meßner bringen jede Woche eine Geschichte aus der Geschichte auf ihrem Podcast »Zeitsprung«. Auch auf »Spektrum.de« blicken sie in die Vergangenheit und erhellen, warum die Dinge heute so sind, wie sie sind.

 


PS: Für diejenige, die Kartoffel, Holz und Bäume mögen und faszinierende Familien-Geschichten gern lesen, ist an dieser Stelle dieser Roman sehr herzlich zu empfehlen. Eine Geschichte über einen Kartoffelbauern.

Aus der Buchbeschreibung des Buchhandels:

Auf einem entlegenen Bergbauernhof im norwegischen Gudbrandstal wächst Edvard mit seinem wortkargen Großvater Sverre auf. An seine Mutter hat er nur eine vage Erinnerung – an einen Duft, ein Gefühl von Wärme, einen blauen Rock. Lars Mytting erzählt die Geschichte einer verzweifelten Suche nach der Mutter, dem Vater, den eigenen Wurzeln – und einer Reise, die Edvard durch fremde Länder führt und dessen Familiengeschichte ein ganzes Jahrhundert umfasst: das Jahrhundert der großen Tragödien.Edvards Eltern sind ums Leben gekommen, als er drei Jahre alt war. Um ihren Tod wird ein Geheimnis gemacht, und auch um den Ort, an dem sie starben. Zu diesem Geheimnis gehört auch das Schicksal Einars, des Bruders des Großvaters. Edvard weiß nur, dass er ein Meistertischler war und als junger Mann zur Ausbildung nach Paris ging. Dass er seine Werkstatt mitsamt dem Wald von Flammenbirken zurückließ. Dass für den Großvater ein Sarg geliefert wurde, lange vor dessen Tod – ein Stück Kunsttischlerei, wie es noch nie jemand gesehen hat -, und dass Einar womöglich gar nicht tot ist, wie es der Großvater behauptete …

Rok temu umarł Edgar Hilsenrath

Jutro rocznica

Ewa Maria Slaska

Bardzo się zdziwiłam, ale Edgar Hilsenrath, którego uważam za jednego z najlepszych pisarzy niemieckich starszego pokolenia, nie ma wpisu w Wikipedii po polsku, choć w Polsce ukazała się jego najsłynniejsza książka, Nazista i fryzjer. Myślę więc, że podobnie jak to było z André Kaminskim, gdy ten wpis się ukaże, umieszczę go też w Wikipedii – bo, przypominam, jeśli czegoś nie ma w tej największej encyklopedii na świecie, to każdy z nas może to dopisać.
Umarł rok temu i myślę, że za mało mu poświęcaliśmy uwagi. Tak nas zajmowały Wielkie Spory Literackie Wielkich Starych Gwiazd Literatury Niemieckiej – Grassa i Walzera, że niewiele zostało miejsca dla innych pisarzy, urodzonych jeszcze przed wojną. Johannes Bobrowski i Wolfgang Koeppen, tak, owszem, ale może głównie z uwagi na nostalgiczną tęsknotę za utraconymi Kresami Wschodnimi (skąd my to znamy?)
Lenz, no tak, Lenz na pewno. Ale potem już od razy byli ci młodsi, ci swobodniejsi, mniej obciążeni ciężarem niemieckiej winy i zobowiązani do tego, by się z nią rozliczyć i uporać.

Nie chcę wartościować. Nie wiem, który z nich był lepszy, który z nich odegrał ważniejszą rolę w zmienianiu niemieckiej wizji świata, ale Hilsenrath miał w tym procesie ogromny udział. Jak wielki, niech świadczy fakt, że książka Nazi i fryzjer ukazała się najpierw po angielsku w USA, a dopiero potem w Niemczech. Bo w Niemczech bardzo bolała. Jak napisał ponieżej w komentarzach Tibor Jagielski, nie dlatego że Hilsenrath był Żydem, tylko z uwagi na problemy, które poruszała. A przede wszystkim to, jak je poruszała.

Poznałam go w roku 1993 przy okazji prezentacji książki, w której znalazły się jego tekst i mój. Starszy, przystojny pan w stylu Brasensa – beret, fajka, czapka z daszkiem i ten niemal niezauważalny uśmiech, serdeczny, ale zdystansowany. Nasza wydawczyni  przedstawiła mu mnie, ale gdy usłyszał, że jestem Polką, poinformował mnie takim tonem, jakby się opędzał od natrętnej muchy, że jeśli chodzi mi o wydanie Nazisty… w Polsce, to on ma już tłumacza, po czym obrócił się do kogoś innego, bo po co mu była jakaś Polka, jeżeli w ogóle, to tylko po to, żeby wydać książkę, a tak, to sio mucho, nie zawracaj głowy.
No i rzeczywiście – w rok później powieść Nazista i fryzjer ukazała się po polsku.
Czytaliście?
Jeśli nie, to koniecznie przeczytajcie. To naprawdę genialna, przewrotna powieść, wartka, ironiczna, sarkastyczna i kostyczna, zabawna i odrażająca. Ach, jak się tę powieść dobrze czyta! Ach, jaka szkoda, że się spóźniłam i to nie ja ją przetłumaczyłam na polski tylko Ryszard Wojnakowski.
Potem nie widziałam go bardzo długo. Kiedyś nasza wspólna wydawczyni poinformowała nas, że Edgar przeżył wylew i jest ciężko chory. A potem pojawił się znowu, ale nie było już francuskiego bonvivanta z fajką – na scenę dotruchtał do fotela maleńkimi kroczkami maleńki, siwiuteńki, zgarbiony staruszek. Poczułam się strasznie, jakbym to ja była winna tej przemianie. To było niesprawiedliwe… Podniósł się z tego starczego niedołęstwa. Na kilka lat przed śmiercią ożenił się po raz drugi. Wyglądał znowu jak francuski intelektualista z lat 60, tylko starszy.
Rok temu umarł.

Nazi i fryzjer to jego najsłynniejsza powieść. W Polsce ukazała się dwa razy, a potem jeszcze Baśń o myśli ostatniej (2005) – opowieść o pierwszym ludobójstwie XX wieku – tureckiej masakrze Ormian podczas I wojny światowej.


Był niemieckim Żydem. Urodził się 2 kwietnia 1926 roku w Lipsku, zmarł na zapalenie płuc 30 grudnia 2018 roku w Wittlich, w Nadrenii-Palatynacie. Wyrastał w Halle w rodzinie zamożnego kupca. Edgar i jego brat zdołali wraz z matką opuścić Niemcy w listopadzie 1938 roku – jeszcze przed nocą kryształową. Zamieszkali u dziadków w Serecie, jednym z najstarszych miast na Bukowinie rumuńskiej. Ojciec nie zdołał dołączyć do rodziny, ale udało mu się uciec z Niemiec – wojnę przeżył we Francji. W roku 1941 cała rodzina przebywająca w Serecie została przymusowo przesiedlona do getta w Mohylowie Podolskim na granicy z Mołdawią. Getto zostało wiosną 1944 roku wyzwolone przez Armię Czerwoną, a Edgar zamieszkał najpierw w Serecie, a potem w Czernowcach. Dzięki organizacji Ben Gurion otrzymał sfałszowane papiery i wyjechał do Palestyny, gdzie jednak nie powodziło mu się najlepiej. Wkrótce, bo już w roku 1947, wyjechał do Lyonu, bo tam w międzyczasie zamieszkała cała jego rodzina. Na życzenie ojca podjął naukę zawodu kuśnierza. W latach 50 wyemigrował do Nowego Jorku, gdzie, podobnie jak w Palestynie, imał się różnych przypadkowych zajęć.
Później powie, że za długo mieszkał w Nowym Jorku i to mu nie wyszło na dobre, ale jednak to tu postanowił, że zostanie pisarzem i napisał pierwszą powieść – Noc – o życiu w getcie żydowskim na Ukrainie. Noc ukazała się w roku 1954 w USA, w Niemczech – dopiero 10 lat później i w  mikroskopijnym nakładzie. Jak już pisałam – podobny los spotkał następną powieść Hilsenratha, Nazista i fryzjer. W roku 1975 Hilsenrath powrócił do Niemiec i zamieszkał w Berlinie. Mimo iż powieść w tłumaczeniu na angielski, włoski i francuski sprzedała się w świecie w nakładzie dwóch milionów egzemplarzy, w Niemczech odrzuciło ją kilkadziesiąt wydawnictw po kolei (dużych i znanych). Wreszcie w sierpniu 1977 wydało ją małe wydawnictwo z Kolonii Literarischer Verlag Helmut Braun w nakładzie dziesięciu tysięcy egzemplarzy, nie przeczuwając, że wkrótce sprzeda ich ćwierć miliona. Żadna z następnych książek Hilsenratha nie przyniosła mu takiej sławy jak Nazista… Zresztą nie napisał ich zbyt wiele.

Został pochowany w Berlinie na cmentarzu Dorotheenstädtischen Friedhof, tam gdzie leżą również Georg Friedrich Hegel, Berthold Brecht i Christa Wolf, a na sąsiednim cmentarzu francuskim – polski rysownik z Gdańska, czynny w Berlinie w XVIII wieku – Daniel Chodowiecki.

Dwa dni temu pojechałam na cmentarz, zapalić świeczkę na grobie Hilsenratha i… zrobiło mi się smutno. Grób jest opuszczony. O tym, że to grób Hilsenratha informuje cmentarna urzędowa tabliczka. To właśnie dlatego nie chcę mieć grobu i proszę, by mnie pochowano anonimowo. Hilsenrath zostawił żonę, zostawił pełnomocnika odpowiedzialnego za rozprowadzanie jego książek, zostawił czytelników. Więc jeżeli ważny pisarz niemiecki, który przecież nie umarł samotnie, leży w rok po śmierci w grobie, który tak wygląda, to lepiej wcale nie mieć grobu. (Uwaga – grób Hilsenratha to ta pusta przestrzeń po prawej stronie, zdobna zwiędłym wrzosem; czerwony znicz stoi na sąsiednim grobie).

R.i.P.

Wbrew temu, czego się nauczyliśmy 50 lat temu o zadaniach dziennikarza – dziennikarz pokazuje świat, nie poprawia go – rano następnego dnia wstałam z poczuciem, że muszę coś zrobić z tym opuszczonym grobem. Może na żydowskim cmentarzu ten grób by nie raził, nie wiem – cmentarze żydowskie są z reguły gęsto zarośnięte bluszczem – ale na berlińskim cmentarzu to opuszczenie jest dojmujące. Wstałam więc, wypiłam kawę, zabrałam kolejną świeczkę i pojechałam. Po drodze kupiłam gałęzie sosny i różową prymulkę.

Hilsenrath był Żydem, nie kładzie się kwiatów na żydowskich grobach, ale kamyk niczego by tu nie załatwił. Nie był jednak Żydem wierzącym, więc może mu wszystko jedno.

Mam nadzieję.

PS. Po kilku dniach, 2 stycznia jeszcze raz poszłam z przyjaciółmi na ten grób, mimo moich gałązek taki biedny i smutny. Nikt inny tu nie przyszedł, ani na Chanukę, ani na święta, ani na rocznicę śmierci, ani na Nowy Rok.

Wiosną pójdę i obsadzę grób rozchodnikiem.

Poniedziałek, Barataria, święta, ziemniaki

To skomplikowane zadanie, które w tytule sformułowałam tak śmiało, choćby z największym trudem rozwiązać by należało, bo jeśli dotarły do mnie z Polski dwa zdjęcia choinek zrobionych z ziemniaków, to zaczyna się być może jakiś trend…
Ale internet pokazał mi tylko jeszcze jedną choinkę z ziemniaków – ustawioną przez pracowników peruwiańskiego Instytutu Ziemniaka w Limie.
To mi przypomniało, że jak opowiedziałam kiedyś podczas zebrania towarzyskiego, że ziemniaki w gwarze wielkopolskiej nazywają się pyry, bo pochodzą z Peru, moi rozmówcy nie chcieli mi uwierzyć, a ten spośród nas, który jest profesorem, poszedł do sąsiedniego pokoju i sprawdził w komputerze, czy tak właśnie jest.

Ale, gdy ja z kolei sprawdziłam w sjp (Słownik Języka Polskiego online), żeby zobaczyć, co on sprawdzał, to znalazłam informację, że etymologia niejasna, hipotetyczny związek z Peru, skąd pochodzą ziemniaki.

Jednak Muzeum Pyr w Poznaniu jednoznacznie opowiada się za pyrą jako derywatem nazwy Peru.

Wywód powyższy pozwolił mi uzasadnić związek zbliżających się wielkimi krokami świąt z ziemniakami, choć pewnie nie trzeba było tak daleko szukać, bo w końcu wszyscy wiemy, że w Wigilię trzeba zjeść na obiad śledzia i ziemniaki w mundurkach.

Również połączenie z Baratarią jest tym razem prościutkie jak ścieg za igłą wzdłuż brzegu prześcieradła. Właściwie to ci, którzy wiernie czytają poniedziałkowe wpisy baratarystyczne, mogliby wręcz pamiętać opowieść o Baratarii sprzed stu lat, gdzie przez jakiś czas rolę środka płatniczego pełniły ziemniaki. Pamiętacie? To dobrze, ale i tak opowiem Wam ją jeszcze raz.

Było to prawie dwa lata temu, gdy wpisując w wyszukiwarkę słowo Barataria otrzymywałam w odpowiedzi Silvio Gesell. Dłuższy czas ignorowałam te informacje, wychodząc z założenia, że to ktoś zpełnie przypadkowy, na przykład jakiś bloger-turysta, który latem nocował w hotelu Barataria, albo pracownik wydawnictwa Barataria. No ale w końcu zajrzałam i… zadrżałam z wrażenia. Silvio Gesell był klasycznym utopistą – teoretykiem i pragmatykiem zarazem, co jak wiemy jest rzadką kombinacją i w sposób wielokrotnie skomplikowany opisał utopię, którą nazwał Barataria. Jego syn odziedziczył po ojcu gen pragmatycznego szaleństwa, kupił szmat piaszczystych wydm i latami próbował je zazielenić, żeby wybudować tam osadę na wzór kibucu. W końcu mu się udało – dziś Villa Gesell w Argentynie to miasto liczące 750 tysięcy mieszkańców.

Silvio Gesell był niemieckim utopistą. Urodził się w roku 1862, zmarł w roku 1930 w Komunie Producentów Owoców Eden koło Berlina (Obstbau-Genossenschaft Eden), założonej w roku 1893 przez niemieckich jaroszy. Była to pierwsza w pełni wegetariańska komuna niemiecka, która istnieje do dziś. Silvio mieszkał w Edenie od roku 1911 do początku I wojny światowej oraz trzy lata, od roku 1927 do śmierci.
Gesell jest twórcą teorii Naturalnego Porządku Ekonomicznego, co w ogromnym skrócie można wyłożyć następująco: pieniądz jest jedynym towarem na świecie, który się nie psuje, a zatem bez uszczerbku może podlegać tezauryzacji, a to pomnaża jego moc. Ci którzy posiadają pieniądz, rządzą światem i jedynym sposobem, żeby odebrać im władzę, jest spowodowanie, że pieniądz zacznie się psuć i stanie się “wolny” (Freigeld). Do dziś istnieją, znikają i znowu powstają projekty oparte na gesellowskiej teorii wolnego pieniądza, niektóre świetnie prosperujące.

Miłośnikom zapomnianego już chyba polskiego pisarza i matematyka Themersona chciałabym w tym miejscu przypomnieć Przygody Pędrka Wyrzutka, gdzie pojawia się wolne miasto-państwo posiadające własny pieniądz. Dodajmy, że bylejaki, bo wartość pieniądza jest przecież całkowicie umowna.

W książce Cudowna Wyspa Barataria Silvio Gesell wykłada podstawowe zasady gospodarki pieniężnej tak, by ją pojął każdy głupi. Zacznijmy od tego, że jak twierdzi Gesell, podział każdego narodu na na wyzyskiwaczy i wyzyskiwanych jest odwieczny jak kultura i jest jej nieodłącznym towarzyszem. Gdy naród przechodzi na gospodarkę pieniężną, co umożliwi podział pracy, rozpadnie się też na tych, którzy delektują się życiem, i tych, których ono nadmiernie obciążyło. Dezintegracja społeczna narodów jest spowodowana przez prawo posiadania złota i nieruchomości.

Wyspa Barataria leży na tej samej szerokości geograficznej, o 360 stopni na zachodni wschód od wyspy Utopia. Nazwana została tak dlatego, że barato znaczy tani, a wszystko było niesamowicie tanie na Baratarii i należy to rozumieć w duchu polityki społecznej – lud pracujący, bez wyjątku, otrzymywał dużo, choć musiał po temu wykonać mało pracy.

Przez dziesięć lat uzyskiwano to stosując zasady gospodarki komunistycznej, ale, poucza Gesell, i kapitalizm, i socjalizm, oba są w równym stopniu do niczego, a jedynym sposobem gospodarowania, który zapewni  WSZYSTKIM komfort jest „wolny pieniądz”. Na Baratarii Gesella “wolnym pieniądzem” będą… ziemniaki.

Tak to spełniłam wszystko, co obiecałam w tytule. Są we wpisie ziemniaki, poniedziałek, Barataria i święta.

A to moja świąteczna szopka. Można by ją było skomponować również z ziemniaków. Byłaby po prostu większa. Być może na zdjęciu tego nie widać, ale dach jest z kawałka opłatka.

Drogie Czytelniczki i drodzy Czytelnicy, na te nadchodzące święta życzę Wam, Nam i Wszystkim, żebyśmy się stali drugą Finlandią.

Tokarczuk. Nach der Rede.

Arkadiusz Łuba

Olga Tokarczuk – Die empfindliche Erzählerin

Literaturpreisträgerin Olga Tokarczuk stiftete dem Nobelpreismuseum ihr persönliches Tagebuch aus dem Jahr 2018, fot. Clément Morin © Nobel Media

Wer dem obligatorischen „Nobel Lecture“ von Olga Tokarczuk zugehört, oder ihn sogar gesehen hat, der weiß, er trägt den Titel „Der empfindliche Erzähler“. Darin hinterfragt sie die moderne Literatur, in der zu viel in der ersten Person erzählt werde. Darin fordert sie eine Erzählperspektive, eine der – wie Tokarczuk sie nannte – „vierten Person“, jenseits der klassischen „Ich“, „Du“ oder „Er*“. Sie erkennt diese Erzählweise in der Genesis des Alten Testaments: „Am Anfang war das Wort“ und fragt: „Wer ist es, das da weiß, was Gott denkt?“ Darin (wir sind immer noch bei Tokarczuks Vortrag) äußert sie ihre Freude darüber, dass „die Literatur auf wunderbare Weise das Recht auf alle Macken, auf Phantasmagorien, auf Provokationen, auf Groteske und Verrückte bewahrt“ habe. Tokarczuk träume darin „von hohen Standpunkten und weiten Perspektiven, in denen der Kontext weit über das hinausgeht, was wir erwarten würden“. Sie träume „von einer Sprache, die die dunkelste Intuition ausdrücken“ könnte, sie träume „von einer Metapher, die kulturelle Unterschiede“ überwinde, und schließlich träume sie „von einem Genre, das geräumig und transgressiv“ werde, „während die Leser es gleichzeitig lieben“ würden.

Ich übersetze aus Tokarczuks Vortrag: „Abgesehen von allem theologischen Zweifel können wir diese Figur des mysteriösen und empfindlichen Erzählers als wunderbar und bedeutsam betrachten. Es ist ein Punkt, eine Perspektive, aus der alles gesehen werden kann. All dies zu sehen, bedeutet, die endgültige Tatsache der Wechselbeziehung bestehender Dinge als Ganzes anzuerkennen, auch wenn diese Beziehung uns noch nicht bekannt ist. Alles zu sehen, bedeutet auch, eine ganz andere Art von Verantwortung für die Welt, denn es wird offensichtlich, dass jede Geste »hier« mit der Geste »dort« verbunden ist, dass eine Entscheidung, die in einem Teil der Welt getroffen, sich in einem anderen Teil der Welt auswirken wird, dass die Unterscheidung zwischen »mein« und »dein« fragwürdig zu sein beginnt. Daher sollte man so erzählen, dass der Leser den Sinn für das Ganze entwickelt und die Fähigkeit, Fragmente in ein Muster zusammenführen zu können und in jedem kleinen Geschehen ganze Konstellationen zu entdecken; so erzählen, um zu verdeutlichen, dass jeder und alles in einer gemeinsamen Idee liegt, die wir bei jeder Erdumdrehung sorgfältig in unseren Köpfen erzeugen“.

Mein Gott, wie nah ist sie mit ihren Forderungen und Wünschen an dem Versuch James Joyces, alles in ein Buch („Finnegans Wake“) zu packen! Doch all das verblasst irgendwie im Schatten der Aufregung um Peter Handkes politische Stellungnahmen für Slobodan Milosevic und sein „Großserbien“, es wird zu Unrecht übersehen, entschärft. Umso mehr freute es mich, dass ich heute hier meine Gedanken teilen kann.

Ich las Tokarczuk während des Studiums, da war sie gerade eine junge, aber dennoch an Ruhm gewinnende Schriftstellerin. Der Literaturnobelpreis bestätigt nun mal, dass ich und viele meine Gleichaltrigen uns nicht zufällig in ihrem Werk verliebt haben, es diskutierten, kommentierten, interpretierten und es dabei auseinandergenommen haben. Tokarczuk begann in einer Zeit, nachdem die größte lebende polnische Humanistin, Maria Janion, das Ende des romantischen Paradigmas verkündet hatte. Seitdem versucht die polnische Literatur generell, die neue Realität zu beschreiben, sich von den romantischen und Märtyrermythen zu befreien. Tokarczuk schöpft allerdings aus dem Ur und erforscht den heterogenen Ursprung unserer heutigen Kultur. Und aus diesem Hintergrund heraus wirft sie Fragen nach der jetzigen Form des Menschen. Zärtlich, behutsam, vorsichtig und dennoch stark.

Es seien 36 Jahre vergangen, schrieb Janion 2017 in einem Brief an den Polnischen Kulturkongress, und „der Teufelskreis des Polentums“ habe sich gewendet. Es bestehe ein Widerspruch zwischen Modernisierung und Modernismus. Letzteres erfordere geistige Anstrengung und die Bedeutungserneuerung der Gesellschaft – es erfordere es als Bedingung einer Desakralisierung und der wirklichen Ermächtigung: „Der so verstandene Modernismus fordert die Emanzipation von Minderheiten, die Achtung der individuellen Rechte und die tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter. Dies kann nicht mit den Bestrebungen der Rechten [in Polen – Anm. A. Ł.] in Einklang gebracht werden“, so Janion weiter. Die Emanzipation von Minderheiten, die Achtung der individuellen Rechte und die Gleichstellung der Geschlechter sind alles Werte, die in Tokarczuks Werken auftauchen. Und genau deswegen können auch diese nicht mit den polnischen Rechten in Einklang gebracht werden.

Schwedische Buchhändler melden derzeit deutlich höhere Verkaufszahlen für Tokarczuk als für Handke. In den öffentlichen Bibliotheken muss man dort länger auf einer Warteliste für Tokarczuks Bücher stehen als für die des Österreichers. Es wäre interessant zu erfahren, wie es derzeit in Polen aussieht.

Ihren Vortrag beendete Tokarczuk mit denen, „die noch nicht geboren sind, sich aber eines Tages dem zuwenden, was wir über uns selbst und über unsere Welt geschrieben haben“, diesem „wunderbaren Werkzeug der raffiniertesten Art der menschlichen Kommunikation, dank dem unsere Erfahrungen durch die Zeit reisen können“. Sie denke mit Schuld und Scham an die noch Ungeborenen. Denn die Welt würde „auf den Status eines Objektes reduziert, das geschnitten, benutzt und zerstört werden“ könne: „Deswegen glaube ich, dass ich so erzählen muss, als sei die Welt, in der wir leben, eine Einheit, die sich ständig vor unseren Augen bildet, und als seien wir ein – kleiner und zugleich mächtiger – Teil davon“.

Nach solch einer Aussage, bleibt die Spannung hoch, wie das nächste Werk von Olga Tokarczuk sein wird.


siehe auch HIER

Nagroda. Tokarczuk.

Fragment auf Deutsch: ganz unten;
ganze Beiträge auf Deutsch – vorgestern sowie morgen

Od kiedy ukazali się Bieguni, wiedziałam, że tak będzie. I z uporem maniaka powtarzałam: Tokarczuk pracuje na Nobla i dostanie Nobla. No i dziś go dostanie.

Z tej okazji poprosiłam moich blogowiczów o napisanie, zadedykowanie bądź zacytowanie czegoś, co podkreśli ważność tego dnia. To zdjęcie też zostało skomponowane do tego wpisu. Myślałam, że teksty i przemyślenia zaproszonych do zabawy autorów, opublikuję w jednym wpisie w kolejności ich napływania. Jednak tak się nie dało. Posty o Tokarczuk wyparły z bloga wszystko, co było zaplanowane i zmiotły z powierzchni wszystkie ustalone od dawna terminy.

Wpis Arkadiusza Łuby został opublikowany już w poniedziałek (zob. TU), Eli Kargol wczoraj (TU), następny tekst Łuby będzie jutro (TU), Marka Włodarczaka TU. Zapraszam. A wszystkich, którzy czekają na  następne zapiski niespiesznego cyklisty lub chcą się dowiedzieć, co robią kolejni sąsiedzi, muszą poczekać, aż minie  szaleństwo związane z nagrodą Nobla.

I pomyśleć, że facet wynalazł dynamit. Niby wiem to od dawna, niby wszyscy to wiemy, ale mimo to straszne…

Krystyna Koziewicz

A nie mówiłam…

Czasami zdarzało  mi się coś intuicyjnie przewidzieć, niekiedy moje myśli spełniły się w życiu naprawdę, obróciły jakby w „złoto”. Tak było po przeczytaniu książki Olgi Tokarczuk „Księgi Jakubowe”, która mnie do tego stopnia zafascynowała, że sobie wtedy pomyślałam, tu cytuję… “jeśli ta książka nie otrzyma Nobla, to upadł bezpowrotnie międzynarodowy prestiż tej nagrody literackiej”. Miałam rację, co mnie niezmiernie ucieszyło – wartości uniwersalne przekonały gremium, przyznające nagrodę. Gratulacje dla Olgi Tokarczuk!

Zdjęcia zrobione przez Autorkę (z ukrycia) podczas Berlinale roku 2017, kiedy to film POKOT zsotał nagrodzony Srebrnym Niedzwiedziem – reżyseria Agnieszka Holland, scenariusz wg powieści Olgi Tokarczuk Prowadź swój pług przez kości umarłych.


Teresa Rudolf

Kręć się, kręć wrzeciono!

Słowo do słowa,
a tam wzorek, a tam pytanie,
a tam zagadka, a tam zdziwienie.

Słowo do słowa,
a tam smutek, a tam radość,
a tam wypadło oczko…

Słowo do słowa,
a tu już utkany z liter szal,
z Krakowa do Wiednia.

Słowo, do słowa,
a tam już nowy wzorek,
ciąg dalszy nastąpi.

Pisać, znaczy tkać
z myśli, emocji, zdarzeń
a czasem pruć, by znow tkać.

Pisać, znaczy tkać,
kolorowo lub szaro,
w głowie i sercu…

we własnym domku,
na własnym wzgórku,
na własnym wrzecionku…

W sobie,  dla siebie,
zanim ktoś inny….
zanim ty, lub ty, to zobaczysz…


Julita Bielak

Dwie twarze i filiżanka herbaty

Fotografie oddychają czy też: mają swoje tchnienie. Możemy doskonale objąć ich zawartość, zgłębić ich kompozycję, umieścić je w dziejach sztuki, zrozumieć emocje, jakie wywołują. Jeśli jednak nie poczujemy na twarzy ich tchnienia, nie poczekamy na chwilę, gdy je z siebie wypuszczą, przejdziemy mimo nich.

Marek Bieńczyk, Książka twarzy

Jej przeszłość wydawała mi się biało-czarna, jak stary film. Ludzie poruszali się w niej nerwowo i szybciej niż w rzeczywistości. Wszystko tam było jakieś toporne, nie miało głębi.

Olga Tokarczuk, Gra na wielu bębenkach, Szkocki miesiąc

Na klasowym spotkaniu po latach zapytałam pewnego poetę, co czyta: „Życie każdego z nas jest książką, nie sądzisz?” – odpowiedział. Nie sądziłam, moje przypominało wówczas stary program w muzycznej telewizji Dzika szafa grająca albo co najwyżej poradnik Drewno moje hobby. Tomasz Pągowski, z zawodu konserwator drewna zabytkowego, mawia, że choćbyś nie wiem, jak się wiórami upieprzył, to zawsze ładnie pachniesz. Pewnie istnieją wyjątki.

Dopiero w liście ów poeta, może targany wyrzutami sumienia, że mnie zbył, przyznał, że spośród polskich pisarzy najwyżej ceni Olgę Tokarczuk. – Czyta Tokarczuk – powtarzałam. To „czyta Tokarczuk” chodziło za mną, niepokoiło. Z księgarni przyniosłam Księgi Jakubowe, które z punktu uznałam za wyzwanie. Nie myliłam się, zakładka długo tkwiła na siedemnastej stronie, tam, gdzie zwykle pieczątkę stawiają biblioteki. Nie rezygnowałam, na Literackim Sopocie do Ksiąg… dokupiłam Grę na wielu bębenkach, opowiadania przeczytałam w jeden wieczór. Następnego dnia wróciłam do Ksiąg…, już wiedziałam, jak je czytać.

W jednym z wywiadów Andrzej Piaseczny opowiedział o mailu otrzymanym od nieznanej mu dziewczyny: „Niedawno umarł mój mąż, miał tyle lat, co Ty. Dzisiaj w samochodowym radiu usłyszałam Twoją piosenkę ‘Przyjdź, przytul, przebacz’, nie mogłam powstrzymać łez. To nie Ty ją napisałeś, napisało ją moje życie”. Opowiadania Olgi Tokarczuk stały się moją znaczącą lekturą, zaczynam zawsze od początku, docieram do Tancerki i każde „Kochany Tatusiu” dławi mnie w gardło. Jest styczną obrazów literackich i mojego życia. Powrotem do czegoś, czego już nie ma, a może w ogóle nie było.


EMS: 25 lat temu, w czwartym numerze wydawanego przeze mnie wówczas polsko-niemieckiego czasopisma literackiego WIR, znalazł się wywiad Judith Büsser z Olgą Tokarczuk. Olga była już znaną pisarką, po EE, Prawieku i Podróży ludzi Księgi wiadomo było, że pojawił się Ktoś.

Judith Büsser, Sny są ważną częścią życia (przedruk)

Olgo, jakie masz tempo pisania?

Myślę dosyć długo, zanim zacznę pisać.

A potem, pewnego dnia wychodzi gotowy tekst?

(…) Jedyne , co mogę powiedzieć to to, że tę książkę pisałam w amoku. Ty jako czytelniczka odbierasz tę energię, którą ja jako autorka wkładałam w tekst, a tej energii było dużo. Pisałam w ogromnym napięciu. Ale jest też mnóstwo materiału, który nie został wykorzystany, a był napisany. Pod koniec cięłam, bardzo dużo wyrzucałam. Bardzo mi zależało, żeby forma była zwarta. (…)

Każdy z rozdziałów jest w gruncie rzeczy krótkim, zamkniętym w sobie opowiadaniem.

Jeśli będę pisała jeszcze coś, to właśnie w taki sposób, ponieważ tak myślę – krótkimi historiami. Łatwiejsza jest dla mnie krótka forma. Jestem zbyt niecierpliwa, żeby długo utrzymać napięcie.

Postaci w twojej powieści miewają zdumiewająco dużo snów.

Sny są ważną sferą życia. Nie można robić prób opisania czyjegoś życia, pomijając sny. (…)


Ewa Maria Slaska

Dokładnie przed stu laty, 10 grudnia 1919 roku, Marcel Proust otrzymał najważniejszą francuską nagrodę literacką – nagrodę Goncourtów – za drugi tom swojego Dzieła, które potem urosło do wymiarów siedmiotomowego ARCYdzieła: W poszukiwaniu straconego czasu. Była to pierwsza książka wydana we Francji natychmiast po zakończeniu I wojny światowej.

Czy coś z tego wynika? Czy te dwie daty łączą się ze sobą? Zapewne nie, zapewne zwykła to koincydencja, jakich w naszym życiu tak wiele, że czasem ich nawet nie zauważamy. Ale jakoś dobrze się czuję z tą myślą, że sto lat temu Proust, mój Autor naj naj naj, a dziś Tokarczuk, nasza Autorka naj naj naj… Niech i o niej za sto lat ludzie myślą, niech o niej pamiętają, wciąż ją czytają i znajdują w jej książkach ważne dla siebie przemyślenia, tak jak my czytamy Prousta i pomaga on nam zrozumieć w życiu tyle spraw, przede wszystkim nas samych.


trzydzieści lat temu umarł mur wokół nas,
ale odrodził się w sercach;
sytuacja nie jest jednak beznadziejna;
byłem i jestem zdania wilhelma reicha,
że jeśli ktoś chce pokonać totalitaryzm,
to powinien zacząć od samego siebie;
właściwie od dziecka to, niełatwe, zadanie podjęli pani olga tokarczuk i  pan peter handke,
tegoroczni nobliści, ludzie, nie tylko literacko, niepospolici
gratulacje!

tibor jagielski
berlin, grudzień, roku dwa tysiące dziewiętnastego


Monika Wrzosek-Müller

Der Preis für Olga Tokarczuk war für meine Generation erstaunlicherweise eine große Genugtuung. Das höre und lese ich aus verschiedenen Aussagen und Notizen, die jetzt erscheinen. Es ist nicht einmal ein Gefühl des Stolzes, aber eine Erleichterung und Zufriedenheit, dass polnische Literatur, unsere oft weit ausschweifende Ausbildung belohnt wurde. Beim Nobelpreis für Szymborska dachte ich, niemand schreibt einfach so leichte und ironische Gedichte. Es hatte aber für mich wenig mit uns Polen zu tun und noch weniger mit denen, die im Ausland leben und am wenigsten mit mir. Warum also jetzt die Wärme, frohe Stimmung und Erleichterung bei Tokarczuk? Ich persönlich war durch „Unrast“ auf die Autorin aufmerksam geworden. Was ich bei ihr spüre, ist die Lust sich mit der Sprache auseinanderzusetzen, den Worten, der Erzählung, der großen epischen Form einen Platz zu geben. Ich denke, sie wird zu einer Symbolfigur für das bessere, intellektuelle und offene Polen, das mit den Wurzeln in der Heimat verankert ist aber sie nicht glorifiziert. Für uns junge und ältere DZIEWCZYNY ist sie die nächste Polin, die die Auszeichnung bekommt und damit uns anspornt, besänftigt und herausfordert! Bravo!


I na zakończenie: TU, czytaj i słuchaj. Wykład noblowski, wygłoszony przez Tokarczuk w minioną sobotę!

Tokarczuk (Barataria)

To bardzo naciągane, wiem, ale proszę – oto powód, dla którego dzisiejszy wpis, kolejny na drodze Olgi Tokarczuk po nagrodę Nobla, może, skoro został opublikowany w poniedziałek, który jak wiadomo jest dniem Baratarii, zostać zakwalifikowany jako przyczynek baratarystyczny:

Ba, przyczynek na temat całkowicie nieznany. Widzicie to, co ja, prawda? Erich Kästner erzählt Till Eulenspiegel, Münchhausen, Don Quichotte, Die Schildbürger, Gullivers Reisen.

Erich Kästner opowiada Dyla Sowizdrzała, Barona Münchhausena, Don Kichota, Podróże Guliwera i Opowieści kołtuńskie.

Don Kichot opowiedziany przez autora Ani czy Mani, Latającej klasy, Emila i detektywów. A w tej opowieści jest być może również Barataria. A ja? A ja nie znam tej książki, zobaczyłam ją przed chwilą na zdjęciu Eli i nie mam wyjścia, jest godzina 23, niczego już nie dogonię, nie przeczytam, oddaję głos autorce.

Ela Kargol

W poszukiwaniu książek Olgi Tokarczuk

Może nie mam wszystkich, ale mam kilka. Rozrzucone po mieszkaniu, raczej na półkach z książkami, a książki w półki składane są u mnie bez żadnego systemu. Tylko Jakubowe… mam przy łóżku, wydanie uzupełnione mężowym zdobnictwem, ale przez to jedyne w swoim rodzaju, w środku trochę suszonych kwiatów.
Szafa, której nie mogę znaleźć, była pierwszą książką, która mnie zachwyciła. Szukanie Szafy przyniosło jednak inne korzyści, takie jak znalezienie dwóch zagubionych książek z biblioteki i odnalezienie ważnej książki o Szczecinie, którą już pożegnałam, myśląc, że zaniosłam ją z innymi książkami na jarmark świąteczny.
Te inne znajdowałam w różnych książkowych miejscach.
Opowiadania bizarne między krzyżem z Lednicy od ojca Góry, na książce Marii Czubaszek i Cmentarzach Slaskiej i Rembasa.
E.E. oraz Dom dzienny, dom nocny obok muszli, starej komórki, pudełka z Zakopanego, papieża i między książkami, które na zdjęciu widać. Bieguni leżą na Niezwykłych kobietach w dziejach, o innych nie wspomnę, ale zobaczyć można. Prowadź swój pług przez kości umarłych przeczytałam dopiero po filmie i odłożyłam tam, gdzie było miejsce, między baśnie, tak jakbym wiedziała, gdzie mam odłożyć. Szafy w dalszym ciągu nie mogę znaleźć, ale wiem, że jest. Zacznę chyba szukać w szafach.
Pani książki są u mnie wszędzie, co może świadczyć o bałaganie, ale nie musi. Są czasem w bardzo dziwnym sąsiedztwie. Sfotografowałam je tak jak znalazłam i tak już zostaną.
Wszędzie.

PS 1. Moi drodzy, jednak zdążyłam sprawdzić. Kästner opowiada znane książki raz jeszcze, tak by były zrozumiałe dla dzieci. W opowieści o Don Kichocie NIE MA Baratarii! 

PS 2. Tak się złożyło, że stworzył się na blogu
Tydzień Nagrody Nobla dla Olgi Tokarczuk

– 8 grudnia opublikowałam już post Arkadiusza Łuby
– 9 grudnia wpis Eli Kargol
– 10 grudnia ukaże się wpis składankowy różnych autorów
– 11 grudnia – następny tekst Arkadiusza Łuby (tym razem komentarz do wykładu noblowskiego – TU)
– 12 grudnia – wpis Marka Włodarczaka (inspiracje z lektury książek Noblistki i… mandat: TU)

Treffen mit Olga Tokarczuk

Arkadiusz Łuba

(mit Zbigniew Herbert, Wisława Szymborska und Witold Gombrowicz im Hintergrund)

Dass ich als Literaturbegeisterter und -studierter gleich zwei moderne polnische Nobelpreisträgerinnen erleben werde, habe ich mir nie gedacht. Seit meinen frühen Jahren an prägte mich die Lyrik Zbigniew Herberts und genauso wie im Falle der Opposition, ja, des Antagonismus, Adam Mickiewiczs und Juliusz Słowackis (ich stand immer an der Seite Słowackis) habe ich Wisława Szymborska eher verachtet als verehrt. So habe ich mal in einem Referat für den Literaturunterricht an meiner Oberschule an ihre Verwicklungen in sozrealistische Poesie erinnert. Ich war 1996 traurig, dass anstelle Herberts sie den Literaturnobelpreis erhielt. Herbert starb am 28. Juli zwei Jahre später (ich erfuhr darüber während eines Jugendlagers in einem abgelegenen Kaff in den Masuren, wo jeweils nur zwei Exemplare der Tageszeitungen geliefert wurden und stand schon um 7 Uhr morgens vor dem Lebensmittelladen, um die gedruckten Nachrufe zu kaufen) und damit auch jede Hoffnung an einen Nobelpreis für ihn. Erst Jahre später, als ich die Ausstellung „Szuflada Szymborskiej“ (Szymborskas Schublade) in Krakau gesehen habe, änderte sich meine Meinung über die Person der Lyrikerin (ihre Lyrik habe ich ja als Literaturstudierter wohl gelesen). Was für ein humorvolles, freches, ironisches und liebes Wesen ist sie gewesen. Da fühlte ich auf einmal gewisse Seelenverwandtschaft. Ich interviewte sogar ihren Sekretär Michał Rusinek für eine Radiosendung. Kann den Bericht momentan nicht finden, hier aber stellvertretend etwas über Zbigniew Herbert und seine Jahre in Berlin.

In Krakau habe ich 2013 das Literaturfestival „Festiwal Conrada“ entdeckt, Witold Gombrowiczs Witwe Rita mit und ohne mich fotografiert und einen ersten deutschsprachigen wissenschaftlichen Artikel zu Gombrowiczs geheimen Tagebuch „Kronos“ geschrieben.

Rita Gombrowicz mit mir und der Faksimile-Ausgabe des geheimen Tagebuches „Kronos“ auf dem Conrad-Literaturfestival in Krakau, 2013, fot. © Arkadiusz Łuba

…und ich berichtete als erster in deutschsprachigen Medien über die heute in aller Munde vorhandenen „Jakobsbücher“.

Signatur von Olga Tokarczuk in meinem „Jakobsbücher“- Exemplar, fot. © Arkadiusz Łuba

Olga Tokarczuk selbst traf ich dann auf verschiedenen Veranstaltungen im Im- und im Ausland. Als ihr „Prowadź swój pług przez kości umarłych“ (Gesang der Fledermäuse) 2011 erschien, stellte ich ihr in Anwesenheit einiger Literaturprominenz in Berlin folgende Frage (Audioaufnahmen in meinem Archiv): „Der polnische Titel ist ein Zitat aus William Blake, er kommt auch oft in dem Buch vor, auch das Mystische und die Astrologie. Im »Unrast« zeigten Sie uns eine moderne Welt in Bewegung und Instabilität. Suchen Sie jetzt nach etwas Stabilen, Geordneten, Chaoslosen?“ Daraufhin kam dann die Antwort: „»Unrast« sehe ich als mein Opus Magnum. Ich habe viel zu diesem Buch recherchiert und lange daran geschrieben und wollte nachdem es fertig war eigentlich einen längeren Urlaub machen. Dann rief mich mein Krakauer Verleger an und erinnerte mich höflich daran, dass ich einen Vertrag für zwei Bücher unterschrieben habe und dass die Frist bald um ist. (…) Das hat mich motiviert, etwas Einfacheres wie ein Krimi zu schreiben. (…) Ich hatte Spaß am Schreiben, allerdings überkam mich schnell das Gefühl der Langweile, nur die kriminellen Ereignisse zu erzählen und es wurde mir bewusst, dass ich an einem Buch mit doppeltem Boden schreibe. (…) Anspruchsvolle Leser finden darin ernsthafte und fundamentale Fragen. In diesem Buch hinterfrage ich bestimmte philosophische Traditionen und verschiedenen Denkweisen, die seit dem 18. Jahrhundert galten. Hier ist also auch Platz für Blake, den Philosophen und Dichter, der auf der Schwelle zwischen Aufklärung und Romantik gelebt hat. Durch ihn werden hier die zwei Epochen miteinander konfrontiert“. Sie sagte auch: „Das Leitmotiv aller meiner Bücher ist die Suche nach einer Ordnung. Für den Leser scheint oft diese Suche verstörend zu sein, als ob meine Protagonisten diese Ordnung dort suchten, wo sie anscheinend nicht sollten“. Und ich wollte mehr wissen: „In dem Buch stellt sich die Frage, wie wird es in einer Million Jahren aussehen und ob der Himmel noch die gleiche Farbe haben werde. Und genau das wollte ich gerne wissen – Welche Farbe wird der Himmel in Ihrem nächsten Buch haben?“ Und so hat mir und allen Anwesenden Olga „Die Jakobsbücher“ angekündigt, ohne etwas Konkretes zu verraten: „Es wird der Himmel des 18. Jahrhunderts werden, ich kenne allerdings nicht seine Farbe. Der Plot beginnt in Osteuropa und nimmt den Leser mit auf eine Reise durch Wien, Brünn bis hin nach Offenbach bei Frankfurt“. Daraufhin folgte ein verrücktes Foto (s. unten), wo wir Grimassen zeigen sollten (Olga hat schlussendlich gar nicht):

03 Olga Tokarczuk mit mir in der Berliner Akademie der Künste (hinten links der Schriftsteller Andrzej Stasiuk), 2011, fot. © Archiv Arkadiusz Łuba
Olga Tokarczuk mit mir in der Berliner Akademie der Künste (hinten links der Schriftsteller Andrzej Stasiuk), 2011, fot. © Archiv Arkadiusz Łuba

Die Jakobsbücher“ sind nun bekannt und ausführlich diskutiert worden. Und nun wurde Tokarczuk für ihre „erzählerische Vorstellungskraft, die mit enzyklopädischer Leidenschaft das Überschreiten von Grenzen als Lebensform“ darstelle mit dem Literaturnobelpreis gekrönt und ich war stolz. Gleich musste ich ein Interview mit einigen Einschätzungen für das deutschsprachige Publikum des Auslandsdiensts des Polnischen Rundfunks geben.

Nun gründet Tokarczuk eine Stiftung, die Kultur in Polen und im Ausland unterstützen und umweltbewusste und Antidiskriminierungsmaßnahmen sowie die Bürgergesellschaft fördern soll. Die Nobelpreisträgerin hat gemeinsam mit dem Stadtpräsidenten von Wrocław Jacek Sutryk und dem Direktor des Breslauer Literaturhauses Irek Grin die Einzelheiten zur Tätigkeit der Stiftung vor ein paar Tagen bekannt gegeben. In die Satzung der von der Nobelpreisträgerin gegründeten Stiftung wird ein breiter Umfang von Tätigkeiten eingetragen. Kulturelle und künstlerische Aktivitäten sind zu erwarten, aber auch Umweltprojekte, und zwar für die Gleichbehandlung und Förderung der Entwicklung der Bürgergesellschaft. Die Stiftung setzt sich auch zum Ziel, die umfassende Entwicklung von Niederschlesien zu unterstützen, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu koordinieren sowie die polnische Kultur in der Welt und die Weltkulturerbe in Polen zu fördern: „Die Arbeiten an der Gründung der Stiftung dauern noch an. Wir wissen aber schon, was wir vorhaben“, sagte Tokarczuk während einer Pressekonferenz in Wrocław: „Ich wünsche mir, dass sich die Stiftung mit den mir ganz besonders am Herzen liegenden Sachen befassen wird, daher Umweltschutz“.

Literaturpreisträgerin Olga Tokarczuk und Stadtpräsident Jacek Sutryk bei der Pressekonferenz zur Gründung der Stiftung in Wrocław, fot. © Urząd Miasta Wrocław

Dem Stiftungsrat werden – neben Olga Tokarczuk – noch zwei Personen angehören: Regisseurin Agnieszka Holland und Direktor des Breslauer Literaturhauses Irek Grin. Die Schriftstellerin wird für die Tätigkeit der Stiftung den Betrag in Höhe von 350.000 PLN (80.000 Euro) aus ihrem Nobelpreisgeld bestimmen. Als strategischer Partner der Stiftung wird im Namen der Stadt das Breslauer Literaturhaus fungieren. Tokarczuk ist seit mehr als einem Jahr Mitglied des Programmausschusses dieser Institution, daher gestaltet sie aktiv die strategische Tätigkeit des Breslauer Literaturhauses mit.

Laut Erklärung des Präsidenten Jacek Sutryk wird die Stadt die Villa von Maria und Tymoteusz Karpowicz an der Krzycka-Straße für den Sitz der Stiftung überlassen. Sie soll zum Treffpunkt von Literaten und Übersetzern werden, aber auch als Diskussions- und Begegnungszentrum dienen. Die Villa umgeben von einem Garten wird allen Bürgern offen stehen. Wrocław wird somit zum ersten Förderer der Stiftung von Olga Tokarczuk sein. Die Stiftung wird ihre Tätigkeit möglichst bald beginnen, ohne auf die Renovierung des Objektes zu warten. Bereits jetzt wurden die Pläne für die ersten Monate ihrer Tätigkeit dargestellt.

Gestaltet werden Förderregelungen für die größten literarischen Veranstaltungen in Niederschlesien. Es handelt sich hierbei sowohl um ein von Olga Tokarczuk initiiertes Literaturfestival „Góry Literatury” (Berge der Literatur), die in Nowa Ruda und in der Umgebung stattfindet als auch um andere. Der Stiftungsrat will außerdem das hervorragende, aber bedrohte Bruno Schulz-Festival in Drohobycz unterstützen, das seit Jahren die größte Szene zur Förderung der polnischen Literatur in der Ukraine darstellt. Olga Tokarczuk ist inhaltlich mit dem Festival verbunden. Geplant wird auch die Vorbereitung der Veranstaltung zum 100. Jahrestag der Geburt von Stanisław Lem und Tadeusz Różewicz, der in das Jahr 2021 fällt.

Die Ziele der Stiftung, des Breslauer Literaturhauses und diejenigen, die in unserer Bewerbung um den Titel der UNESCO-Literaturstadt enthalten sind, sind gleich“, sagte Irek Grin: „Die enge Zusammenarbeit ist als selbstverständlich zu betrachten“.

Am 10. Dezember wird der Nobelpreis an Tokarczuk verliehen. Der Tag soll ab dann für immer als ein großes Literaturfest in Wrocław gefeiert werden – in den Breslauer Schulen werden an ihm Prosa-Stücke berühmter Schriftsteller vorgelesen.

Die Preisverleihung wird ab 15:30 Uhr auf dem Breslauer Markt live übertragen. Während der Veranstaltung können Bücher von Olga Tokarczuk gekauft werden. Auch kann ein Gedenkstempel von diesem Tag auf die bereits mitgebrachten Bücher gedrückt werden. Was für eine Feier!

Dwa nowe koty

Jeden z tych kotów wcale nie jest nowy, ale dopiero od niedawna mogę jego wizerunek opublikować tu na blogu, nie drżąc z niepokoju, że ktoś mnie kiedyś nakryje, na tym, że pokazuję wszystko, co się da, mimo, że wcale nie zawsze się da. Ale tego kota już się da!

To obraz Ōide Tōkō, Japończyka. Kot patrzący na pająka, 1888–1892,
tusz na jedwabiu,
MET, Nowy Jork
Zobaczcie też TU,
ustawiłam link tak, żeby pokazała się animacja kota z pająkiem,
– dzieło Simone Seagle; gdyby był jakiś inny obraz
(jest ich 9, wszystkie warte obejrzenia), to poszukajcie animacji numer 5.
Przy okazji chciałabym tu wygłosić pochwałę MET i wszystkich innych muzeów, które odstąpiły od obwarowywania reprodukcji swoich dzieł prawami autorskimi i licencjami.

Japońskiego kota przysłała Danusia, z kolei moja siostra nadesłała info książce, która się ukazała w ostatnich dniach października, a którą kupiłam i przeczytałam, i zachęcam do zrobienia tego smaego.

Pamiętam tego kota, kiedyś, dawno temu miałam okazję go poznać. O tym, że kot Konwickich nazywał się Iwan wiedzieliśmy chyba wszyscy, w tytule zastanawia jednak, że był “z domu Iwaszkiewicz”.

Wydawca tak to opisał:

Najsłynniejszy kot wśród celebrytów, największy celebryta wśród kotów.
Trudno uwierzyć, że charakterny i złośliwy kot Iwan nie jest wytworem literackiej fantazji Tadeusza Konwickiego, lecz pełnoprawnym członkiem rodziny Konwickich, przez osiemnaście lat zamieszkałym przy ulicy Górskiego w Warszawie. O jego względy zabiegali Dygat i Holoubek, w stanie wojennym dostawał zagraniczne paczki ze smakołykami, a całkiem niedawno jego życie stało się podstawą musicalu-horroru Zwierzoczłekoupiory.
„Ja się o niego troszczyłem, a on się troszczył o mnie. Jakaś jego obecność nadal trwa. I w tym nie ma żadnej bujdy”.
Kultowe teksty Tadeusza Konwickiego i ilustracje Danuty Konwickiej układają się w zupełnie nową książkę, ukrytą przez Tadeusza Konwickiego w jego najsłynniejszych powieściach. Genealogię Iwana rekonstruuje prawnuczka Jarosława Iwaszkiewicza Ludwika Włodek, a o tym, jak Iwan sprawił, by jego biografia wreszcie ujrzała światło dzienne, opowiada córka autorów Maria Konwicka.

Na blogu książkowym empiku recenzentka Żaneta napisała

Gdy w domu pojawia się kot, wszystko się zmienia. Musisz mu służyć. Znosisz cierpienie spowodowane przez ostre pazury. Obojętność. Uznajesz jego wyższość. I ta mała futrzana kulka (z biegiem czasu powiększająca swoje wymiary) staje się centrum świata domowników. Na punkcie kota oszalał również Tadeusz Konwicki.  (…) To kot nie byle jaki! Iwan, pieszczotliwie zwany Wanią, dachowiec, który zadomowił się w domu Tadeusza Konwickiego i jego rodziny. Pisarz-mistrz i jego kot. (…) Atutem wydania są piękne ilustracje autorstwa Danuty Konwickiej. W jej zbiorach znajduje się mnóstwo rysunków, akwareli, pasteli, a większość z nich skupia się na postaci kota wzorowanej na Iwanie. (…) „Przed światem udajemy, że nasz kot kocha nas ślepą, szaloną miłością”, Zabawa w kotka i myszkę. Jak wygląda życie z kotem? Dokładnie tak, jak opisuje to Tadeusz Konwicki. Mam wrażenie, że z jego słów bije spokój, ale jak to przyznaje w jednym z rozdziałów – udajemy przed światem. Właściciele kotów tak już mają. Na zewnątrz może to wyglądać, jakbyśmy to my „mieli” kota, jakby był cudowną, mruczącą przytulanką… ale nikt nie wie, jakie sceny grozy rozgrywają się w czterech ścianach. Podrapane nogi, przykryte długimi spodniami, potulne dosypywanie ulubionej karmy do miski, mimo że jest pełno, wstawanie o 4 rano, by zejść z kotem na dół i zobaczyć, jak siada pod choinką… – Tak, życie z kotem to wielka przygoda! Poznajemy prawdopodobny rodowód kota Iwana, chociaż tak naprawdę nic nie jest w jego przypadku pewne. Czy jego ojciec to kanapowiec Bazyli? A może jednak nieznany kot o dzikiej naturze? Jego charakter zdecydowanie ma ten pazur! Kot zagarnia dla siebie coraz większą przestrzeń, ma swoje ulubione miejsca, a życie domowników kręci się wokół jego niezwykle cudownej osoby. Tadeusz Konwicki przyznaje nawet, że wakacje spędza w domu, ponieważ ktoś musi zostać z futrzakiem. Czasami ma się dość. Danuta Konwicka miała dość niemal codziennie. Wyklinanie na kota to zjawisko nieodłączne, z którym trzeba się pogodzić. Wkrótce autor zrozumiał, że i tak nigdy się kota nie pozbędą, zwłaszcza po niepokojącym incydencie. Okno było otwarte, kot gdzieś zginął. I zaczęło się. Stawali na głowie, by go odnaleźć. Chodzili po okolicy, rozmawiali z sąsiadami, Tadeusz Konwicki zrobił nawet specjalne oględziny miejsca rzekomej zbrodni. I nic. Nigdzie śladu kota. I co się nagle okazało? Oczywiście, że smacznie śpi pod kołdrą w pokoju córki. Nie trzeba chyba pisać, że był niezadowolony nagłym przerwaniem drzemki!
Historia celebryty – kota Iwana – to zabawny obraz życia rodzinnego, które toczy się własnym rytmem. Poznajemy kociego wroga – miłą starszą panią, która przychodzi sprzątać. To bardzo poważny konflikt. Kot jej grozi, jęczy i – jak zaznacza autor – „…wcale nie ukrywa, że chce pożreć z kościami sympatyczną, kochającą zwierzęta, osobę”. Ale nie tylko się złościł – miał też swoje pasje. Jedną z nich było polowanie na wróble, które przynosił domownikom w prezencie. Kiedyś też przeżył przykry epizod – oglądał program przyrodniczy w telewizji i okazało się, że polowanie na ptaki na wizji nie jest takie proste… Poza tym był uzależniony od waleriany i podobał mu się film o Leninie. Tak, kot Iwan, to niezwykła osobistość! Język Tadeusza Konwickiego jest starannie dopracowany i nie brakuje w nim humoru, dzięki czemu książkę pochłania się w jednym kawałku – to uczta, w której warto wziąć udział (najlepiej ze swoim kotem). Jesteś sługą kota. Kiedyś ktoś powiedział, że dla kota człowiek jest tylko otwieraczem do puszek z jedzeniem. I coś w tym jest. Koty są inteligentne, mają wysoko rozwinięte poczucie własnego „Ja”, (…). Kocia biografia w wydaniu Tadeusza Konwickiego również tego dowodzi. To także przepiękny portret rodziny, w której kot jest pełnoprawny.

Już zanim kupiłam książkę dowiedziałam się z internetu, dlaczego kot jest “z domu Iwaszkiewicz”? A to dlatego że, jak mówi moja synowa, w internecie jest wszystko, nawet żaba przez rz (sprawdźcie, są nawet strony internetowe na temat rzaby, np. TA), znalazłam więc niemal natychmiast odpowiedź na dręczące mnie pytanie.

Autorki biografii – córka Tadeusza Konwickiego, Maria oraz prawnuczka Jarosława Iwaszkiewicza, Ludwika Włodek – na początku współpracy ustaliły, że łączy je pokrewieństwo właśnie przez kota Iwana. Przeprowadzone przez nie poszukiwania genealogiczne nie potwierdziły zawartych w “Kalendarzu i klepsydrze” przypuszczeń Konwickiego, jakoby mama Wani, “chowana w lasach, miała jakiś niedobry romans z rysiem, a może nawet ze żbikiem”. Babcia Ludwiki Włodek, Maria Iwaszkiewicz, wywodziła ród Iwana od półdzikiego, charyzmatycznego kocura sąsiadów o płonących oczach i złośliwym spojrzeniu. Ten kocur ze Stawiska miał czworo kociąt z kotką Włodków – Jagusią, drobną, niezależną z charakteru czarną koteczką. Jednym z kociąt był Iwan.

Tadeusz Konwicki w “Kalendarzu i klepsydrze” tak opisywał pojawienie się w jego życiu „kolegi, sublokatora i rezydenta”: “Nie mieliśmy z żoną jakoś ochoty na zwierzę w domu, dość nas wymęczyło chowanie dzieci, ale właśnie dzieci, obie córki, Ania i Marysia, od dawna męczyły o kota. Marysia Iwaszkiewicz, szukając klienta na kociaki, wydedukowała, że jesteśmy z żoną w krytycznej sytuacji, maltretowani przez dzieci. Wobec tego pewnego dnia w tekturowym pudełku czy w jakiejś torbie przybył do Warszawy kot Iwan, a właściwie trzymiesięczny kotek Wańka, szary z ciemnymi pręgami dachowiec, chudy, długonogi, bardzo nerwowy”. Imię dostał po bohaterze piosenki Bułata Okudżawy z refrenem “Oj, Wania, Wania” o Wańce Morozowie, który zakochał się w cyrkówce.

Tak rozpoczęło się 18 lat wspólnego życia pisarza i kota. Maria Konwicka wspominała: “Iwan był sercem domu i gwiazdą literacką. Po “Kalendarzu i klepsydrze” zyskał rzesze wielbicieli, którzy żądali wieści o nim w kolejnych książkach, słali z zagranicy kocie żarcie. Że sytuacja wymyka się spod kontroli zrozumiałam, gdy w czasie stanu wojennego rodzice biedowali, a z całego świata napływały paczki z jedzeniem dla Iwana. Mam wrażenie, że ojciec był na polskim gruncie prekursorem lansowania kotów w kulturze, trendu, który doprowadził dziś do sytuacji, że nie sposób otworzyć internetu, żeby nie utonąć w morzu zdjęć słodkich kiciusiów”.

Teraz już przeczytałam tę książkę. Fajna, zwłaszcza, że pewnie wszyscy pamiętamy cytowane tam fragmenty. Nie będę Wam opowiadać, jak fajna to  książka. Bieżcie czym prędzej do księgarni i kupujcie…

Lublinerzy i Lublinerowie

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czyli projekt Andrzeja Titkowa

Kiedyś wydałam książkę o rodzinie.

Kiedyś Andrzej Titkow zrealizował taki film, który po polsku nazywa się Lublinerzy.

Film Titkowa dotyczy mieszkańców Lublina. Moja książka to historia rodziny, która wzięła nazwisko od od tego miasta, ale to co ja jako kronikarka wiem, już się z tym miastem nie łączy. Dalekie ślady prowadzą do Galicji, do Krakowa, rodzina przeniosła się do Warszawy, a po wojnie rodzinne drogi rozeszły się po świecie, a my zawędrowaliśmy do Łodzi, Gdańska, Berlina, Ottawy i Florencji.


Teraz koleżanka tłumaczy książkę na niemiecki (pieniądze by się przydały, oczywiście, ale to nie o takie sumy tu teraz chodzi), a Andrzej Titkow chce zrobić film, a pieniędzy po prostu nie ma i prosi o nie w sieci. W apelu jest zdjęcie, jak Andrzej siedzi na schodach. Nie widać kapelusza, pewnie jest z drugiej strony. Postanowiłam, że usiądę sobie obok niego i też będę prosić na ten film. Dajcie, dobrzy ludzie, my naprawdę robimy te książki i filmy nie tylko dla siebie, ale dla Was, przede wszystkim dla Was!


Lublinerzy/ LUBLINERS
Jestem poetą, reżyserem, scenarzystą i producentem. W branży filmowej pracuję prawie pół wieku. Jestem autorem osiemdziesięciu filmów dokumentalnych, filmów fabularnych, spektakli teatralnych i telewizyjnych. Filmy o tematyce żydowskiej są obecne w mojej twórczości od wielu lat. Pełnometrażowy dokument „Lublinerzy” to jeden z nich. Pracuję nad nim od kilku lat. Pomysł filmu zrodził się podczas Lubliner Reunion, zorganizowanego przez Ośrodek “Brama Grodzka-Teatr NN, który odbył się w dniach 3-7 lipca 2017 roku. Uczestniczyłem w tym niezwykłym wydarzeniu i prowadziłem jego dokumentację.

W filmie „LUBLINERZY” chcę przedstawić historię kilku żydowskich rodzin na szerszym, społeczno-politycznym tle historii międzywojennej Polski. Chcę pokazać możliwie wszystkie aspekty tego życia, niczego nie pomijając, ani nie zatajając. Polska była przez wieki krajem wielokulturowym, a życie społeczności żydowskiej było nierozerwalnie związane z polską historią. Korzenie bohaterów tego filmu są ściśle związane z Lublinem i choć los rozrzucił ich po całym świecie, tysiące niewidzialnych nici wiążą ich wciąż z tym miastem. W tym filmie chcę pokazać problem Zagłady od strony psychologicznej i jednostkowej, poprzez bardzo osobiste, często intymne, opowieści filmowych protagonistów. Każda z tych historii jest inna, lecz wszystkie są jednakowo poruszające i niosą humanistyczne przesłanie. Chcę w tym filmie pokazać nie tylko niewyobrażalne cierpienie związane z żydowskim losem podczas Zagłady, ale także zaakcentować ludzką wolę przetrwania, która potrafi przezwyciężyć śmierć.

Ten dokument jest projektem bardzo wyjątkowym i trudnym ze względu na sam temat, jak również z powodu  ilości protagonistów i miejsc zdjęciowych oraz wielu innych elementów. Pewne środki finansowe zostały już pozyskane dzięki szczodrości Prezydenta Lublina, pan Krzysztofa Żuka, jednak jest to kwota niewystarczająca do rozpoczęcia produkcji. W tej sytuacji zmuszony jestem do poszukiwania jeszcze innych zródeł finansowania i, z tego powodu, zwracam się również do Państwa. Ten niezwykle ważny i potrzebny film ma szansę powstać jedynie dzięki Waszej wspaniałomyślnej pomocy. Wszyscy darczyńcy zostaną wymienieni w napisach końcowych filmu, dostaną płytę dvd z filmem oraz zostaną zaproszeni na uroczystą premierę, która zaplanowana jest na grudzień 2020 roku.

My name is Andrzej Titkow. I am a poet, film director, a producer and a scriptwriter with a long experience. I am the author of 80 documentaries and several TV feature films including a drama serial, a cinema feature, a few stage drama performances and TV spectacles. I am also an author of three Volumes of Verse. Throughout my career, the Jewish themes were constantly present in my artistic activity.

My latest project, a full-length documentary entitled “Lubliners” focuses on the history of several Jewish families in Diaspora. For centuries, Poland was a multicultural country, and the life of the Jewish community is inextricably linked to Polish history. The roots of my protagonists are closely related to Lublin. Although, their fate has spread them all over the world, thousands of invisible threads still tie them with this city. The idea to make such a documentary came up in my mind during Lubliner Reunion, which took place from 3 to 7 July 2017.

This documentary may provide an opportunity to unveil the truth hidden in the deepest part of the history. The testimony of protagonists bring valid and yet universal message. I am deeply convinced that this testimony will be able to preserve, reaching the subsequent generations. In my documentary, I would like to present Shoah through the stories of my protagonists. Each of them is different, yet they are all equally complex and moving. My goal is to present not only the enormity of the suffering bounded to the Jewish fate, but also to emphasize the great will to survive, which transcends death.

“LUBLINERS”  is very demanding project, which requires  a full commitment due to a number of protagonists, locations and other elements. I would like to mention that the some financial means were already provided by the President of Lublin. This amount of money was a great support, thanks to which I was able to finish the development stage. Nevertheless, this sum is not sufficient to start production and therefore I am asking for help. The amount acquired through this fundraising will allow me to start shooting in various places around the world. Your generous help is the only way to obtain the goal of creating valid and worthwhile film. I would like to assure that all the donators are going to be mentioned in the film credits. I also provide them a DVD copy of the documentary. Finally, all the benefactors are going to be invited for the official film premiere in Lublin in December 2020.

Takiej Baratarii jeszcze nie było!

11.11.
Niemcy świętują początek karnawału, Polacy swą pseudopatriotyczno-wstrętnie nacjonalistyczną rocznicę odzyskania niepodległości (choć na obrzeżach pochodu ma tańczyć kolorowy tłum, oby był więc jak najliczniejszy), reszta świata – w każdym razie ci, których to dotyczy – koniec pierwszej wojny w dziejach świata, którą nazwano światową, Niemcy i okolice aż po Poznańskie świętują dzień świętego Marcina z Tours, a w Berlinie byliśmy się spotkać z Salmanem Rushdiem.

Ewa Maria Slaska

Kilka dni temu ze Zjednoczonego Królestwa przyszła powieść Salmana Rushdiego, Quichotte.

Powieść, głosi tekściarz wydawnictwa (wszystkie tłumaczenia moje – EMS), jest hołdem dla wielkiego poprzednika, a jednocześnie nowoczesnym majstersztykiem o miłości i rodzinie.

Sam DuChamp, zainteresowany wielkim dziełem Cervantesa, średniej klasy autor thrillerów szpiegowskich, tworzy postać Kichota, uprzejmego i szlachetnego komiwojażera. Kichote kocha telewizję i zakochuje się w gwiazdce telewizyjnej. Wyobraża sobie, że ma  syna Sancho i w jego towarzystwie wyrusza w malowniczą i pełną przygód podróż przez Amerykę, po to by udowodnić wybrance, że jest godny jej uczucia. Sam DuChamp, autor tej historii, przeżywa kryzys wieku średniego.
I tak jak Cervantes, który napisał swe dzieło jako krytykę swoich czasów, tak i Rushdie, zabierając czytelnika w szaleńczą podróż, cały czas balansuje na krawędzi pomiędzy moralnością a załamaniem duchowym. I, jak zawsze u Rushdiego, jest to historia pełna magii, opowieść, w której autor i jego bohater zlewają się w jedno – postać człowieka, który uparcie poszukuje miłości.

No cóż, sam Rushdie też jest częścią tego warkocza uczuć i tęsknot. Ismael Ismael, w zamerykanizowanej swej wersji Mr. I. Smile, główny bohater powieści Sama DuChampa w powieści Salmana Rushdiego, jest potomkiem hinduskich imigrantów w Ameryce, a gwiazdka, w której się zakochuje, nazywa się Miss Salma R. i też ma ciemną skórę i przy była do Ameryki prosto jak strzelił z Bolly do Holly. Są  to oczywiście wcale nie takie znów cienkie aluzje do autora, i świadczą niewątpliwie o tym, że obaj bohaterowie powieściowi są też alter ego Rushdiego. Quichotte czyli nasz swojski Kichot jest tu pseudonimem Ismaela i patronem Sama i Salmana. Wszyscy trzej są brązowoskórymi mężczyznami, którzy się urodzili i wychowali w Bombaju, mieszkali w Iranie i zawędrowali do krajów anglojęzycznych. Wszyscy, dwaj w powieści, jeden w życiu, rozprawiają się z ogłupiającym mitem Ameryki. Dwaj z nich, ten powieściowy, i powieściowo-powieściowy, są samotni i nie mają dzieci, ich jedynym dzieckiem jest ich wyimaginowane własne młode ja.

To młode ja I. Smaila, który ozwał się Oquichotte (jednakże bez szlacheckiego tytułu “Don”, uważając, że “się nie godzi”), pojawiło się jako wymaginowany i wyblakły młodzieniec, widmo jeszcze nie narodzonego syna. W ogromnym wysiłku woli widmo pewnej nocy stało się pełnoprawnym człowiekiem. Ojciec i niewidzialny dla świata syn spędzali noc w namiocie nad jeziorem Capote. Ojciec spał i chrapał, młody… leżał na dachu chevroleta, słuchając świerszczy i patrząc w pomrukujące z cicha koła galaktyk. To znak, na jaki czekałeś, Tato, pomyślał chłopak, gigantyczny gwiezdny paluch wskazujący Ziemię, dowodzący, że wszystkie ludzkie dążenia są bez sensu, a wszystkie ludzkie osiągnięcia absurdalne, jeśli porównać je ze wszystkim wszystkiego. Tam na górze były przeogromne ogromy, nieskończony dystans dystansów, niemożliwe skale, cisze głośne jak grzmot wszystkich tych świateł, miliony milionów milionów płonących słońc, wszystko tak daleko, że nikt nie usłyszy twojego krzyku. A tu na dole rasa ludzka, brudne mrówki pełzające po niedużej skale, krążącej wokół gwiazdki bez znaczenia na dalekich obrzeżach nieistotnej galaktyki leżącej na odludziu Wszechświata, narcystyczne mrówki oszalałe z egotyzmu, domagające się w obliczu płomiennego nocnego nieba potwierdzenia, że ich małoważne mrowiska są centrum wszystkiego. Patrząc na obracające się koła Wszechświata, Sancho pomyślał, że choć wciąż jeszcze jest na poły duchem, dobrze i bez złudzeń rozumie prawidłowości rządzące światem.

Ale mimo to, paradoksalnie, chciał stać się jedną z mrówek. Chciał mięsa, krwi i kości, chciał móc zjeść hamburgera i poczuć jego smak. Chciał życia.
– On też tego chce dla ciebie, powiedział cichy głos.
Sancho rozejrzał się, ale koło niego nie było nikogo.
– Na dole, powiedział głos.
Sancho spojrzał w dół. Koło niego na dachu samochodu siedział świerszcz, spokojny, swobodny, który nie cykał tylko mówił po angielsku z włoskim akcentem (…).
– Jestem projekcją twojego umysłu, powiedział świerszcz, tak jak ty jesteś projekcją jego umysłu. Wydaje się, że dostaniesz insulę.
– Co dostanę?
– Mówiłem już, odparł świerszcz. Tak jak i ty, on też by chciał, żebyś był w pełni człowiekiem. Cały czas to sobie wyobraża. Ale by mógł cię tam przepchnąć, będzie ci musiał dać insulę.
– Mówię do świerszcza, powiedział na głos Sancho, kierując wzrok ku gwiazdom, który ma słownictwo o wiele pokaźniejsze od mojego, i który zdecydowanie ma ochotę na dyskusję o insulinie.
– Nie o insulinie tylko insuli czyli wyspie.
– Da mi wyspę?
– To część mózgu, zwana w podręcznikach Wyspą Reila, od nazwiska niemieckiego naukowca, który pierwszy ją wyodrębnił. Ale możesz ją równie dobrze nazwać Wyspą Realu. To część corteccia cerebrale wpływająca na wiele cech, które charakteryzują człowieka. Essere umano, si. Jest zawinięta w solco laterale. To rysa, oddzielająca w mózgu lobo temporale i lobo frontale. Insula produkuje świadomość, uczucia, postrzeganie, samoświadomość i zdolność komunikacji z innymi ludźmi.

E molto multi-funzionale, ta insula, o tak. Stąd bierze się empatia, ale też system kontrolujący ciśnienie krwi, a jeśli coś cię uderzy, to insula powie ci, jak bardzo cię to zabolało. Chcesz być głodny? Chcesz poznać smak haburgera? Insula zapewni ci czucie i dotyk. Interesuje cię seks?  Insula produkuje nam orgazmy. Wspomaga koncentrację. Ma do czynienia z ekstazą. Tak tak, rzeczywiście ciężko pracuje. Zapewni ci szczęście, smutek, gniew, strach, niesmak, niewiarę, zaufanie, wiarę, piękno i miłość. Także halucynacje, i to stamtąd się wziąłem. Eccomi qua.