Johanna & Tanja w Meksyku / in Mexiko 7

Auf dem Friedhöf / Na cmentarzu

In einem Land, wo so der Hauptplatz in einer Hauptstadt aussieht, sehen auch Friedhöfe wie Blumensträusse aus. /  W kraju,  gdzie tak wygląda główny plac stolicy, cmentarze też wyglądają jak bukiety kwiatów.

Manche werden gehäkelt / Niektóre kwiaty są zrobione szydełkiem

Es gibt auch Grabstätte, die für uns ausgesucht wurden. Für mich ein blaues Grab./ Wybrane też zostały groby dla nas. Dla mnie niebieski. Dla innych do koloru, do wyboru.

Wichtig sind auch die Kunstwerke. / Nie zapominajmy o tym, że na grobach powinny się znaleźć dzieła sztuki.
Kwiaty / Blumen

Und das man auf dem Friedhof essen und trinken sollte. / No i nie zapominajmy
o jedzeniu i piciu wspólnie z przodkami.

 

Johanna & Tanja w Meksyku / in Mexiko 4

Kupuj, jedz, tańcz… Kauf, tanze, esse…


Kräuter (oben) und Stickereien (unten) / Na górze zioła, na dole haftowane sukienki

Koktajle z kaktusa / Kakteen-Coctails


Iguanasuppe (oben) und Gürteltiersuppe (unten) / Zupa z iguany (u góry) i z pancernika (poniżej)

A na cmentarzu w niedzielę o 8 rano je się tacos z podrobami / Auf dem Friedhof
um 8 Uhr (früh!) ist man Tacos mit Innereien

 

 

Johanna & Tanja w Meksyku / in Mexiko 3

Nasze autorki / Unsere Autorinnen



Und Muxes (das dritte Geschlecht) / I muxy (trzecia płeć)

So: / Oto tak:
“Chitara es un personaje femenino, pero en ningún momento pensé que por esa elección yo era muxe (mu-she) o que el resto de los niños lo viera de esa forma. Simplemente era algo natural que no se cuestionaba”. Avendaño, un antropólogo y artista de Tehuantepec (Oaxaca), es parte de un grupo que forma parte importante de la población del Istmo de Tehuantepec, en el sureste mexicano.
Se les llama muxes. Los textos académicos y los artículos periodísticos definen a esta comunidad como “hombres que presentan características femeninas”, “travestis”, “mujeres transgénero o transexuales” o como un “tercer género”. Para Avendaño, es difícil encontrar una sola definición de muxe. “Aún tengo dudas sobre si se debe llamar un tercer género porque si un hombre adopta características femeninas no deja ser hombre, solo escapan de la heteronormatividad”, comenta. “Por otro lado, si una muxe aspira a ser mujer o se identifica como mujer, entonces no es un género distinto. En la muxeidad hay muchas capas y no todos se identifican o son identificados de la misma forma”.

Sie singen / śpiewają
HIER/TU

La Dama de las Letras singt in Verzweiflung und Trauer ; es ist eine Geschichte, die gerade jetzt passiert ist / Jedna z nich śpiewa o żałobie i rozpaczy; o historii, która się właśnie zdarzyła, o śmierci jednej z muxe z Oaxaca – Muxe, meksykański mężczyzna, który czuje się kobietą, który jest kobietą; w Oaxaca mają ważny ośrodek swego ruchu, i właśnie jedną z nich zamordowano…

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2F132792627571182%2Fvideos%2F605832463211229%2F&show_text=0&width=266

AY OSCAR, CAYUU’BA LADXIDUA’
(ay oscar, me duele el corazón)

No puedo evitar las lágrimas al escribirte y recordarte mi gran amigo muxe’, la más grande, como te decíamos tus contemporáneos…
Me duele el corazón, por no estar contigo en ésta, tu despedida, no pude darte un ultimo abrazo… un ultimo beso de amigos muxes, pero guardo y guardaré en mi memoria nuestras conversaciones y tus consejos que fueron fundamentos en mi aceptación… mis lágrimas siguen cayendo, por la impotencia, por rabia, por estar tan lejos, sin poder mirarte…
No debo enojarme con dios, aunque sé que aún no era la hora de llamarte a cuentas, pero soy católica como lo eras tú y acepto sus designios… vé con dios corazón, entre nosotros no queda nada pendiente, te admiré y te respeté como la más grande…
Éstas lágrimas van por ti, son muestras de dolor, porque talvez, nunca leas estas letras, pero siempre y por siempre serás para mí y para muchos: LA MÀS GRANDE…

Oh Oscar, es tut mir das Herz weh

Ich kann die Tränen nicht vermeiden, indem ich dir schreibe meinen großer Freund, der größte, wir werden uns an dich erinnern…
Mein Herz tut weh, weil ich nicht bei dir war, um Abschied zu nehmen, ich konnte dir meine letzte Umarmung nicht geben… Einen letzten Kuss von Freunden, aber ich behalte dich in meinem Gedächtnis, ich behalte unsere Gespräche und was du mir gesagt hast… Meine Tränen fallen immer noch, durch Ohnmacht, durch Wut, weil ich so weit weg bin, ohne dich sehen zu können…
Ich sollte nicht wütend auf Gott sein, obwohl ich weiß, dass es noch nicht an der Zeit war, dich nach oben zu rufen, aber ich bin katholisch, wie du es warst und ich akzeptiere Gottes Absichten…
Geh mit Gottes Herzen, unter uns ist nichts übrig, ich habe dich bewundert und respektiert, du warst die größte…
Diese Tränen sind für dich, sie kommen von meinem Schmerzen, vielleicht liest du diese Buchstaben Mal, aber immer und für immer wirst du für mich und für viele sein: die größte…

Och Oskar, serce mnie boli…

Nie mogę powstrzymać łez wspominając Cię, mój wspaniały przyjacielu, pisząc o tobie, mój Muxe, moja Muxe, największa, tak mówiliśmy o Tobie, my twoi przyjaciele… Serce mnie boli, bo nie byłam tam z wami, nie mogłam Cię pożegnać, nie mogłam Cię uściskać po raz ostatni, po raz ostatni pocałować, mój przyjacilu Muxo, ale na zawsze zapamiętam nasze rozmowy, twoje rady, które stały się fundamentem tego, że mogłam zaakceptować siebie… Płaczę z niemocy, z gniewu, płaczę, bo jestem tak daleko, bo już cię nie zobaczę... Nie bądę się gniewać na Boga, chociaż wiem, że to nie był jeszcze czas, by wezwać cię do, by kazać ci się rozliczyć, ale jestem katoliczką, tak jak ty nią byłeś i muszę się pogodzić z twoimi planami, o serce Boże.
Podziwiałem cię, s
zanowałem, byłaś największa… Te łzy są dla Ciebie, to mój ból, zapewne nigdy nie przeczytasz tych słów, ale zawsze i na zawsze będziesz dla mnie i dla wielu: NAJWIĘKSZY…

Muxa Oskar został zabity w lutym 2019 roku / Muxe Oskar wurde getötet in Februar 2019

Johanna & Tanja w Meksyku / in Mexiko 2

Tęcza / Regenbogen

Taniec / Der Tanz

Pod opieką świętych / Unter dem Schutz der Heiligen

Co robić w wypadku trzęsienia ziemi i pożaru? Pierwsza ikonka w obu instrukcjach oznacza: Zachować spokój!
Was tun beim Erdbeben und Feuer? Erste antwort: Bleib ruhig!

Business as usual



Kleine Wege, kleine Häuser und Reste eines Erdbebens / Małe domki, małe drogi i resztki trzęsienia ziemi

Und eine Kirche mit den Erdbebenspuren / I kościół po trzęsieniu ziemi

Johanna & Tanja w Meksyku / in Mexiko 1

Meksyk / Mexico City

Katedra / Kathedrale

Poczta / Postamt

Oper(a)

So sieht es dort aus. Immer interessant. / I to też… Zawsze ciekawe…

Pomnik Rewolucji / Denkmal der Revolution

Oaxaca

PS od Adminki (from Administratorin): Die Indianerin mit den Zöpfen erinnert mich an Tanja – eine entfernte Cousine? Die kleinen Sittiche wiederum ähneln sehr mir im Gespräch mit meiner jüngeren Schwester 🙂 / Indianka z Oaxaca wygląda trochę jak odległa kuzynka Tani. Z kolei papużki – wypisz, wymaluj jak ja i moja młodsza siostra.

Über Indien am Sonntag 6 (und Schluss)

Tanja Krüger & Johanna Rubinroth

Die Autorinnen sind schon längst zurück in Berlin. Ich glaube auch, dass ich das Wichtigste, was sie mir per WhatsApp zugesendet haben, in letzten Wochen veröffentlichte. Höchste Zeit in meinem Handy und im Computer alles Indische von Joasia und Tanja aufzuräumen und wegpacken. Und dann sehe ich, dass mit jeder Woche, als ich die Sonntagsbeiträge vorbereitet habe, etwas geblieben ist, etwas, manchmal weil es schon zu viel war, andersmal, weil das, was da war zum Nix passte oder ich es mir nicht erklären konnte, worum es den beiden Travellerinnen dabei ging. Und als ich gerade dabei war, es wegzuschaffen, befiel mich ein Gefühl des Verlusts. Ich dachte plötzlich, dass ich es bereuen werde, diesen bizarren und unzusammen hängenden Fotos nicht genug Beachtung geschenkt zu haben.

Die Fotos, die ich hier zeige hatten meistens keine Unterschrift. Ausser eins, das betitelt wurde: mit nummerierten wasserhähnen am bahnhof… Na bitte. Und was wundert? In Berlin ist jeder Baum in der Stadt nummeriert 🙂


Und bei der Gelegenheit ein Foto eines nummerierten Baums im Garten meines Wohnhauses in Berlin und eine im Netz gefundene Information des Hauptstädtischen Grünamts: An den Berliner Straßen stehen über 50 verschiedene Baumgattungen. Die fünf am häufigsten vorkommenden Baumgattungen sind Linde, Ahorn, Eiche, Platane und Kastanie. Sie machen ca. 75% des Straßenbaumbestandes aus. Na!

 

Über Indien am Sonntag 5

Tanja Krüger & Johanna Rubinroth

Unsere Autorinnen sind immer noch in Indien, diesmal unter anderen da, wo alles motorisierte verboten ist! Wegen der Luft aber auch der Wunsch der Gewerkschaft der Handkarren Wallaa. Matheran. Es ist ein Luftkurort, wo es zwar von den Touristen wimmelt, die sind jedoch alle Einheimischen, solche also, die für Touristen nich als Touristen gelten. Pferde sind erlaubt. In Matheran leben 500 Pferde.

 

Man reitet von einem View-Point zu anderen.

 

Im Wald verfallene Bauten. In der Stadt viel Obst. Targola, Amarut…

Man kommt an mit dem kleinen Zug, später aber wird jeder mit dem Handwagen gefahren, oder auf dem Pferd reiten, manchmal aber auch… ja!… wird man getragen.

Die Autorinnen haben nicht erklärt, was es ist. Plastikbeutel mit Getränke?


Nächste Station Mumbay. Es geht zurück nach Hause.

 

Auf Wiedersehen.

Über Indien am Sonntag 4

Tanja Krüger & Johanna Rubinroth

wandern weiterhin durch Indien, schicken ihre Fotos und sind nach wie vor bei ihren Erklärungen sehr knapp (letztendlich kommt doch alles per WhatsApp). Ich glaube sie waren jetzt in einer Stadt, wo es 50 Tausend Einwohner gibt und 10 Tausend Tempel. Gokarna!? Vielleicht. Schaut euch die Fotos an, die Unterschrifte sammle ich drunter. Weil sie manchmal sogar besser sind als die Fotos. Versucht sie selber einzuordnen…

Gokarna! Auf dem Bahnhof. Auf dem Strand. Tempel im Bahnhof. Besucherinnen aus aller Welt. Tempel. Elephant aus den Blumen. Kolam. Kopf zum Banannenblatt statt Hand mit Löffel zum Mund. Sieben Becken zum Eintauchen bei einem Tempel. Müll. Ochse mit grünen Hörnern. Penis-Tempel. …. Schlafende. Selfie bei der Toilette. Singender Tempel-Automat auf dem Bahnhof. Tag und Nacht singen Blinden unter unseren Fenstern. Elefanten-Tempel. Tempelgucken vom Roof. Elefanten vor dem Tempel. Unglaublicher Tempel. …. Wassebüffel.

Gokarna. Stadt in Südindien.

Ich schaue in der Wikipedia. Und das erste, was ich finde, ist eine Text über Gokarna auf Tschechisch. Gokarna, město poutníků, klidných pláží a skvělého jídla. Stadt der Pilger, Strände und des wunderbaren Essens. Ich schaue mir die Fotos an und denke, na ja, das ist eben genau das. Mehr braucht man nicht zu wissen. Ach, doch, vielleicht woillen wir doch wissen, was ein kolam ist. Die Wikipedia sagt etwas Erstaunliches: Kolam ist ein meist zentrisch symmetrisches Muster, das viele Frauen in Südindien täglich mit weißem oder auch gefärbtem Reismehl im Eingangsbereich ihres Hauses anfertigen.

Täglich!