Tama na świętej rzece

Energetyczny gigant Statkraft, którego właścicielem jest norweskie państwo, dąży do zatopienia świętego miejsca rdzennej społeczności w Chile, by dokończyć tam budowę gigantycznej tamy. Akcja zatapiania może zacząć się w każdej chwili.
Rdzenna przywódczyni chilijskich Mapuczów Millaray Huichalaf już raz doprowadziła do tego, że Statkraft musiał porzucić swoje plany. Teraz będzie kontynuować walkę o prawa swojego ludu w Norwegii i pilnie potrzebuje poparcia całego świata. 
Nasza presja może jej pomóc.
Podpisz nasz apel, zanim to święte miejsce na zawsze zniknie pod wodą.

Podpisz petycję

Do premiera Norwegii Jonasa Gahra Støre’a, Ministry Handlu, Przemysłu i Rybołóstwa Cecilie Myrseth oraz Bente Øverliego z Norweskiego Urzędu ds. Konsumentów:

My, ludzie z całego świata, apelujemy o nakazanie spółce Statkraft natychmiastowego zawieszenia wszelkiej aktywności na ziemiach Mapuczów, wstrzymanie zatopienia świętego terenu rzeki Pilmaiquén oraz pełnego poszanowania praw rdzennych społeczności, w tym prawa do wolnej, uprzedniej i świadomej zgody, transparentności działań oraz odpowiedzialności.

Dla Millaray Huichalaf, jednej z najbardziej poważanych duchowych przywódczyń społeczności Mapuczów, Pilmaiquén to coś więcej niż rzeka. To żywa część żywej natury, która zapewnia dobrobyt jej społeczności i jest miejscem oddawania czci wielu pokoleniom jej przodków.

Millaray i społeczność Mapuczów Williche od wielu lat toczą walkę z norweskim projektem. Udało im się osiągnąć coś, co wielu uważało za niemożliwe: zmusić Statkraft do porzucenia wcześniej budowanej tamy i oddania zawłaszczonych rdzennych ziem.

Teraz ta walka doprowadziła Mapuczów do bezpośredniej konfrontacji z Norwegią: złożyli odwołanie, w którym domagają się od norweskiego rządu poszanowania własnych zobowiązań dotyczących praw człowieka.

Ze względu na to, że całościowym właścicielem Statkraftu jest rząd Norwegii, presja opinii publicznej może sprawić, że norweskie władze nie zdołają zamieść tej sprawy pod dywan. Jeśli tysiące z nas okażą wsparcie chilijskim Mapuczom, możemy powstrzymać zatopienie, zanim będzie za późno.

Podpisz teraz!

Zdjęcie:Pablo E. Piovano

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Jak zwykle przypominam, że jeśli zachęcam do podpisywania i/lub wpłacania jakichkolwiek pieniędzy na jakąkolwiek akcję, to sama wzięłam w niej udział, podpisałam petycję i, jeśli tego dotyczyła prośba, wpłaciłam pieniędze. Nigdy nie zachęcam do akcji, w których nie biorę udziału.

Unterschreibe eine Petition

An: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)

Schutz queerer Menschen ins Grundgesetz!

Der queerfeindliche Anschlag auf den Berliner CSD erschüttert uns. Gleichzeitig war er leider nicht überraschend: Seit Jahren nehmen Hass, Hetze und Angriffe gegen LGBTQIA* massiv zu. Queerfeindliche Hasskriminalität hat sich seit 2010 nahezu verzehnfacht. Rechtsextreme Anti-CSD-Aufmärsche sind Normalität geworden und auch religiöser Fanatismus ist eine große Gefahr für die queere Community. 

Spätestens jetzt müssen queere Menschen endlich den verfassungsrechtlichen Schutz erhalten, den sie längst verdienen. 


Wir fordern deshalb: Sexuelle Identität als Diskriminierungsmerkmal im Grundgesetz Artikel 3 aufnehmen! 
Erst dann ist klar geregelt, dass niemand wegen der sexuellen Identität benachteiligt werden darf.

Trans*, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen sind laut Bundesverfassungsgericht bei “Geschlecht” inkludiert – das muss zusätzlich in einer Gesetzesbegründung festgeschrieben werden.

Warum ist das wichtig?

Artikel 3 im Grundgesetz schützt bisher ausdrücklich vor Diskriminierung aufgrund unter anderem des Geschlechts, der Herkunft, der Religion, der politischen Überzeugung oder einer Behinderung. 


Der Artikel ist eine Lehre aus den Verbrechen des Nationalsozialismus. 
Doch queere Menschen und Menschen mit Behinderung wurden bei der Schaffung des Grundgesetzes 1949 außen vor gelassen. 

Das Diskriminierungsverbot für Menschen mit Behinderung wurde schließlich in den 1990er Jahren ergänzt. Trans-, inter- und nonbinäre Menschen sind durch die Kategorie “Geschlecht” in dem Artikel inkludiert. Das hat das Bundesverfassungsgericht vor einigen Jahren klargestellt. Dass trans*, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen bei “Geschlecht” inkludiert sind, sollte zusätzlich in einer Gesetzesbegründung klargestellt werden. 

Die “sexuelle Identität” fehlt immer noch gänzlich. Wer aufgrund seiner sexuellen Orientierung benachteiligt wird, kann sich nicht auf denselben verfassungsrechtlichen Schutz berufen wie andere Betroffene von Diskriminierung.

Diese Schutzlücke muss endlich geschlossen werden. Erst dann…

  • kann rechtlich geahndet werden, wenn sich staatliche Stellen wie Polizei und Behörden diskriminierend gegenüber LGBTQIA* verhalten.
  • können zukünftige politische Mehrheiten bereits erstrittene Rechte nicht so einfach zunichtemachen und die systematische Verfolgung queerer Menschen verhindert werden.
  • ergibt sich ein expliziter Schutzauftrag des Staates, der sich dann auch in der Praxis und Gesetzgebung widerspiegeln sollte.

Für eine Grundgesetzänderung braucht es eine Zweidrittelmehrheit in Bundestag und Bundesrat. Grüne, Linke und auch die SPD haben nach dem Anschlag in Berlin nun Unterstützung signalisiert. Jetzt braucht es öffentlichen Druck, um auch CDU und CSU dazu zu bewegen.

Die Verankerung im Grundgesetz alleine reicht natürlich nicht aus. Um queeres Leben zu schützen, fordern wir außerdem eine langfristige finanzielle Unterstützung queerer Räume, die flächendeckende Anerkennung von CSDs als politische Veranstaltungen sowie die Fortführung und ausreichende Finanzierung von Extremismus-Präventionsprogrammen sowie Förderprogrammen wie “Demokratie leben!” und queeren Verbänden wie der Jugendverband Lambda e.V. 
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Mitunterzeichner*innen:
Grundgesetz Für Alle
LSVD+
CSD Deutschland e. V.
CSD Frankfurt e. V.
Dyke* March Berlin
Queermany (Queerfeministische Bewegung)
Penelope Alva Frank (Queermany-Mitbegründerin)
Regenbogenforum e. V. – Christliche LSBTIQ-Gruppen in Deutschland
Dachverband Lesben und Alter e. V.
Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) e. V.
PROUT AT WORK-Foundation
QueerGrün – Bundesarbeitsgemeinschaften von BÜNDNIS 90 | Die Grünen
Katholisches LSBT+ Komitee
Wirtschaftsweiber e. V.
LesbenRing e.V.
Mission TRANS* e.V.
Aktionsbündnis gegen Homophobie
Lisa Niendorf
Aljosha Muttardi
Dr. Max Appenroth
Phenix Kühnert
Nyke Slawik
321 Maximilian Rogall
Feminist Fight Club
Estrella Rödel
Maik Brückner
Lars Tönsfeuerborn
Mehmed König
Brix Schaumburg
Daniela Sepehri
Ellen Trenn
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Quellen:
https://www.deutschlandfunk.de/gewalt-gegen-queere-menschen-lgbtqi-ursachen-anstieg-100.html
https://www.lsvd.de/de/ct/11892-grundgesetz-3-3
https://www.lsvd.de/de/ct/3222-Artikel-3-GG-ergaenzen-Den-Anfangsfehler-endlich-korrigieren
https://www.bpb.de/kurz-knapp/taegliche-dosis-politik/556460/vor-dreissig-jahren-verbot-der-benachteiligung-von-menschen-mit-behinderung/
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/bundesrat-will-gesetzesinitiative-einbringen-lander-fur-schutz-fur-sexuelle-identitat-im-grundgesetz-14396636.html
https://www.lsvd.de/de/ct/12539-Artikel-3-GG-ergaenzen-Was-geschah-bis-jetzt
https://www.queer.de/detail.php?article_id=58843
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/anschlag-auf-csd-in-berlin-spd-dringt-auf-diskriminierungsverbot-im-grundgesetz-a-994ab24e-c89c-42d1-97dd-9223c9010187
https://www.instagram.com/p/DbK-Yg8xl0h/?hl=de
https://taz.de/Diskriminierung-von-queeren-Menschen/!6199847/

Retten wir die Regenbogenfabrik

Liebe Leserinnen und liebe Leser, die Regenbogenfabrik ist auf diesem Blog ein feststehender Begriff für Solidarität, Hilfe und Menschenzusammenhalt. Wir haben so oft davon Nutzen gehabt, so oft diese zwischenmenschliche Wärme genossen. Jetzt ist sie in Not geraten. Ich schliesse mich der Einführung der Christine Ziegler ein.
Helfen wir!

Eure Administratorin

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Liebe Freundinnen, liebe Freunde,

dem Aufruf aus der Regenbogenfabrik schließe ich mich voll und ganz an. Wir gehen ja nicht durch die erste Krise und so will ich auch zuversichtlich sein, dass die Fabrik letztendlich auch dieses Mal mit dem Schrecken davonkommt und auch gestärkt aus der Situation hervorkommt. Ich sehe auch, dass sie es anpacken wollen und bitte ich sehr um eure Aufmerksamkeit und Unterstützung.

Herzliche Grüße und habt einen frohen Sommer

Christine

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Regenbogenfabrik retten – wir brauchen eure Unterstützung!

Für eine solidarische Nachbarschaft!

Auch wir merken: Die Zeiten verändern sich. Ausgaben steigen, viele Menschen haben wenig Geld, Förderungen fallen weg – und solidarische Orte sind nötiger denn je. Wir sagen es gerade heraus: Finanziell stehen wir schlecht da und brauchen eure Unterstützung.

Strukturen werden überprüft und angepasst, wir schauen uns alle Bereiche kritisch an und treffen Entscheidungen, die nicht leichtfallen – immer mit dem Ziel, den Charakter der Regenbogenfabrik zu erhalten und Angebote langfristig zu sichern. Dieser Prozess braucht aber Zeit, und genau diese Zeit können wir uns nur nehmen, wenn wir die akute Phase finanziell überbrücken.

Nach über 40 Jahren wollen wir nicht aufhören, für euch ein sozialer, kultureller und emanzipatorischer Ort zu sein. Jede Person hat ein Recht auf Kultur!

Spendet jetzt und helft, die Regenbogenfabrik zu retten.

Spenden an: Regenbogenfabrik e.V.

IBAN: DE 96 4306 0967 1101 7086 00 | BIC: GENODEM1GLS | GLS Gemeinschaftsbank eG

Verwendungszweck: „Rettung Regenbogenfabrik“

Wenn du eine Spendenquittung brauchst, stellen wir sie dir gerne aus!

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Die weiterführenden Links:

https://regenbogenfabrik.de

https://de.wikipedia.org/wiki/Regenbogenfabrik

https://www.berlin.de/sen/uvk/umwelt/bodenschutz-und-altlasten/nachsorgender-bodenschutz-altlasten/sanierung-ausserhalb-der-freistellungsverfahren/regenbogenfabrik-kreuzberg

und bei mir auf dem Blog:

Sowohl im Netzt als auch auf dem Blog findet man vielmehr Beiträge über die Regenbogenfabrik.

Und hier mein Lieblingsfoto, irgendwann, vor Jahren in der Regenbogenfabrik gemacht, als sie sich immer noch in der Bauphase befand. Die Pfütze ist längst weg.

Eigentlich Schade!

A więc ślub

Adminka: Dobre wieści dobiegają z Polski.

W Polsce można jednak zdobyć uznanie małżeństwa jednopłciowego zawartego za granicą. Uzyskanie tego nie było łatwe, dokonywało się z trudem. Polska jest konserwatywna i stawała okoniem, ale normy Unii Europejskiej muszą obowiązywać w każdym kraju członkowskim. I to się właśnie zdarzyło.

Polska długo się opierała, przez długi czas również Donald Tusk lawirował i nie chciał przyznać, że tak, że musimy się zgodzić na małżeństwa jednopłciowe.

Dokonało się 14 maja 2026 roku w Warszawie, ale zaczęło się już dwa tygodnie wcześniej w Lublinie:

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Mojżesz, Bóg i śmieci

Marek Włodarczak alias Tabor Regresywny

Wiosna. Czas zakończyć ten maraton wpisów i ruszyć w drogę.

Jeszcze tylko kilka uwag w sprawie Dekalogu. Analizując życie seksualne kajakarzy, doszedłem do wniosku, że dwie tablice zapisane po dwóch stronach, mówią o dwóch drogach. Spróbuję to wyjaśnić, dodając do Dekalogu jeszcze dwie myśli.

Pierwsza: Nie będziesz śmiecił. Druga: Nie będziesz chorował.

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Courage!

Liebe Menschen, die uns in den letzten Jahren tolle Vorschläge geschickt haben!

Die diesjährige Suche hat begonnen und vielleicht schicken sie uns wieder einen Vorschlag?

Kennen Sie Menschen oder Gruppen, die sich aktiv für Gerechtigkeit einsetzen, gegen Rassismus kämpfen und Verantwortung übernehmen? Dann geben Sie ihnen die Anerkennung, die sie verdienen – für ihr Engagement und ihre Zivilcourage! Das Bündnis für Mut und Verständigung ehrt engagierte Menschen und Initiativen aus Berlin und Brandenburg – für langjähriges ehrenamtliches Wirken oder mutiges Eingreifen.

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“Wywołuję wojnę, wojnę…”

Avaaz.org

Przyjaciółki i Przyjaciele!

Ponad 400 tysięcy osób podpisało apel do światowych przywódców, aby bronili naszych wartości i przeciwstawili się agresji Trumpa. Może i Ty dołączysz? Wkrótce Avaaz dostarczy nasz apel rządom krajów całego świata.

Podpisz teraz
Oto wiadomość, którą wysłaliśmy przed kilkoma dniami:

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