Liebe Leserinnen und liebe Leser, die Regenbogenfabrik ist auf diesem Blog ein feststehender Begriff für Solidarität, Hilfe und Menschenzusammenhalt. Wir haben so oft davon Nutzen gehabt, so oft diese zwischenmenschliche Wärme genossen. Jetzt ist sie in Not geraten. Ich schliesse mich der Einführung der Christine Ziegler ein. Helfen wir!
Eure Administratorin
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Liebe Freundinnen, liebe Freunde,
dem Aufruf aus der Regenbogenfabrik schließe ich mich voll und ganz an. Wir gehen ja nicht durch die erste Krise und so will ich auch zuversichtlich sein, dass die Fabrik letztendlich auch dieses Mal mit dem Schrecken davonkommt und auch gestärkt aus der Situation hervorkommt. Ich sehe auch, dass sie es anpacken wollen und bitte ich sehr um eure Aufmerksamkeit und Unterstützung.
Herzliche Grüße und habt einen frohen Sommer
Christine
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Regenbogenfabrik retten – wir brauchen eure Unterstützung!
Für eine solidarische Nachbarschaft!
Auch wir merken: Die Zeiten verändern sich. Ausgaben steigen, viele Menschen haben wenig Geld, Förderungen fallen weg – und solidarische Orte sind nötiger denn je. Wir sagen es gerade heraus: Finanziell stehen wir schlecht da und brauchen eure Unterstützung.
Strukturen werden überprüft und angepasst, wir schauen uns alle Bereiche kritisch an und treffen Entscheidungen, die nicht leichtfallen – immer mit dem Ziel, den Charakter der Regenbogenfabrik zu erhalten und Angebote langfristig zu sichern. Dieser Prozess braucht aber Zeit, und genau diese Zeit können wir uns nur nehmen, wenn wir die akute Phase finanziell überbrücken.
Nach über 40 Jahren wollen wir nicht aufhören, für euch ein sozialer, kultureller und emanzipatorischer Ort zu sein. Jede Person hat ein Recht auf Kultur!
Spendet jetzt und helft, die Regenbogenfabrik zu retten.
Sowohl im Netzt als auch auf dem Blog findet man vielmehr Beiträge über die Regenbogenfabrik.
Und hier mein Lieblingsfoto, irgendwann, vor Jahren in der Regenbogenfabrik gemacht, als sie sich immer noch in der Bauphase befand. Die Pfütze ist längst weg.
Zanim oddam głos autorowi chciałabym jako Adminka podziękować mu za te teksty o dworze w Cieszkowie i świecie, który odszedł bezpowrotnie. Nieodmiennie mnie wzruszają, a i Wy, drogie Czytelniczki i Czytelnicy, bardzo chętnie je czytacie.
Tadeusz Rogala
Historia alei lipowych cieszkowskiego dworu
„Gdyby te drzewa umiały mówić, to dopiero by nam wygarnęły” – powiedział mi kiedyś starszy człowiek z Ponidzia, którego przodkowie od dziada pradziada zamieszkiwali tę krainę. Byli to ludzie o karkach twardych jak stal, nieugięci i niekłaniający się byle komu. Przez wieki ich życiowa mądrość wyprzedzała formalne ich wykształcenie.
Byli potomkami wojowników Konrada Mazowieckiego, który, dążąc do zdobycia dzielnicy krakowskiej, ustanowił granicę na Nidzie i osadził nad nią swoich rycerzy. Z biegiem czasu rycerze ci weszli do stanu chłopskiego. To ludzie, których przodkowie stanowili załogę zamku w Pełczyskach, wywodzącą się jeszcze z rycerstwa Władysława Łokietka. Po potopie szwedzkim wielu z nich popadło jednak w nędzę.
Oba przekazy dotarły do mnie w tym tygodniu. I teraz nie wiem. Nie jedzenie mięsa, jak twierdzą polscy autorzy podkastu Dwa kilo mózgu upadło, przebrzmiało, nigdy go tak na poważnie nie było. A tymczasem redaktorzy Timesa głoszą, że właśnie zdobyło władzę nad ziemią, no w każdym razie zaczęło nową erę. Times mi bardziej przypadł do serca niż Dwa kilo mózgu, ale nie wiem czy to właśnie nie Polacy mają bardziej obiektywny ogląd świata.
Die erste Hälfte des 20. Jahrhundert war eine Zeit der ‘Völkerwanderung’ freiwillig oder unfreiwillig. Die Umsiedlung war freiwillig, aber es war dennoch ein Verlust der Heimat.
Die Fotos werden in einer Ausstellung im Mentzendorff Haus gezeigt. Dort hat der deutsch-lettische Verein DOMUS RIGENSIS seinen Sitz.
Gefunden wurden die Fotos irgendwo auf einem lettischen Speicher, glaube ich. Im Internet habe ich keinen Hinweis auf die Ausstellung gefunden. Sie war vielleicht ziemlich improvisiert.
Tak się ostatnio zastanawiałem, dlaczego polskie społeczeństwo jest w stanie zaakceptować wycenę pracy jednych ekspertów, a wiedzy innych nie widzi w ogóle?
Meine Oma machte herrliche Konfitüre – oder war das Marmelade, oder überhaupt etwas anderes? Die ganzen Früchte waren in einer Art von sehr süßem und dickflüssigem Sirup eingekocht. So kochte sie Erdbeeren, aber auch Walderdbeeren ein, wenn es welche gab. Sie wurden von der ganzen Familie mit Andacht verzehrt, nur zu besonderen Anlässen und für besondere Gäste auf den Tisch gebracht.