Szczecińskie podwórka / Hinterhöfe von Szczecin

Ela Kargol

Bolesław Nieśmiały / Bolesław der Schüchterne

Deutsch unten

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Szczecińskie podwórka, ukryte wśród otaczających je kamienic, te piękne i te nijakie. Często zaskakują wyglądem, pomysłem, mozaiką, muralem, ogrodem lub jego brakiem. Niektóre dopiero czekają na zmiany. Każde opowiada własną historię. I te betonowe studnie, w których tylko echo ma coś do powiedzenia, albo te tętniące życiem i kwitnące zielenią, jak podwórko Joli i Mirka. Na jednym pojawiły się motyle, na innym stara poniemiecka grusza rodzi coraz mniejsze owoce, a bluszcz zarasta ceglane mury. Są takie, które tchną MIŁOŚCIĄ albo zapraszają na daleki REJS i takie, które onieśmieliłyby może samego Bolesława Śmiałego. Bo jakże spojrzeć w oczy Bolesławowi Nieśmiałemu, gdy samemu jest się Śmiałym.

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Die vielen Träume der Solidarność-Generation

https://instytutpolski.pl/berlin/2026/05/12/die-vielen-traume-der-solidarnosc-generation

4.06.2026  um 19:00 Uhr / Galerie des Polnischen Instituts Berlin

mit Florian Peters und Ewa-Maria Slaska
Moderation: Dorota Danielewicz

In deutscher Sprache

Eintritt frei

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Debata nt. pomnika Polaków c.d.

Ewa Maria Slaska

Dedykuję Krysi Koziewicz, która zawsze i niestrudzenie sadzi drzewa i proponuje nam wszystkim, byśmy też je sadzili

Zainicjowałam kilka dni temu debatę na temat pomnika tekstem Julii Szenwald. Dziś moja opinia, opis projektu, który chętnie przedłożyłabym władzm Berlina, poprosiłabym o dofinansowanie Lasu Pamięci Polaków. Nie od razu ogromnego, nie od razu Kraków zbudowano, takiego budowanego drobnymi krokami, metodą Miyawaki (https://www.citizens-forests.org/).

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Einige Gedanken zur Demokratie

Monika Wrzosek-Müller

In Deutschland regelt Artikel 20 des Grundgesetzes, dass es sich bei der Bundesrepublik um eine parlamentarische Demokratie handelt. Die Idee der „Herrschaft des Volkes“ beruht auf altgriechischen Vorstellungen von der Partizipation der Bürger an der Macht; doch nie handelte es sich um das ganze Volk, sondern immer um die Vertreter der Vertreter, um die oligoi und auch um Institutionen, die diese vertreten. Irgendwann entfernt sich das alles erheblich von dem Einzelnen, vom Individuum; was bleibt ist die Unzufriedenheit und der Mangel an Kommunikation über ein bestimmtes Vorgehen, bestimmte Entscheidungen. Eigentlich müssten wir allen Prozessen folgen können, sie verstehen und für sich akzeptieren oder… gegen sie protestieren. Solange aber die Mehrheit die Zukunft für sich in rosigen Farben sieht, melden wenige ihre Bedenken und Sorgen an, schläft das System der Mitbestimmung, Mitgestaltung etwas ein. Niemand hinterfragt, was oben passiert, solange unten das Geld irgendwie ausreicht.

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Barataria / Trinidad & Tobago

Attention! the competition is delated. Look here: https://bookcomicart.wordpress.com/2026/05/13/usefulness-of-the-useless-i-was-born-to-keep-watch-quixote/

And…

I was looking for an idea for a post today. Preferably Don Quijote & Sancho Pansa. So I opened google and wrote the word Barataria in the search line. It is what I got first: https://en.wikipedia.org/wiki/Barataria,_Trinidad_and_Tobago

Und dann auf Deutsch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Barataria

Barataria is a neighbourhood in Trinidad and Tobago located in San Juan. It is east of Port of Spain and Laventille and west of the San Juan town centre. It is part of the East–West Corridor.

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Przewoźnik

Polski poniżej

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Freundinnen und Freunde der Literatur und der literarischen Übersetzung,

anlässlich des 100. Geburtstags von Henryk Bereska lade ich Sie herzlich zur Jubiläumsfeier „Im Fluss der Worte“ am Sonntag, dem 17. Mai 2026, nach Frankfurt (Oder) und Słubice ein.

Henryk Bereska war eine herausragende Stimme im deutsch-polnischen Kultur- und Literaturdialog als Übersetzer, Schriftsteller und Vermittler zwischen Ost und West. Mit einem vielfältigen Programm möchten das Karl Dedecius Archiv, die Karl Dedecius Stiftung und Collegium Polonicum in Słubice in Zusammenarbeit mit der Europa-Universität Viadrina, der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań, der Universität Wrocław und anderen Partnern aus der Region Oderland-Spree das Leben und Werk von Henryk Bereska würdigen und zugleich Raum für Begegnung und Austausch schaffen.

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Dolci

Monika Wrzosek-Müller

Dolci, Cafés in Palermo

In Syrakus ist mir das nicht so aufgefallen, auch wenn die Dolci, die Süßigkeiten da ebenfalls außerordentlich gut waren. Doch in Palermo saßen wir immer wieder in einem wunderschönen, nach Wiener Art eingerichteten Café, also sorgfältig gestaltet, oft vertäfelt. In Italien gibt es im allgemeinen Bars, überall und um jede Ecke, selbst die kleinste Ortschaft kommt ohne eine anständige Bar nicht aus. Doch da ist die Bartheke das Wichtigste, manchmal stehen zwei, drei kleine Tischchen herum, meistens alles eng, voll, nicht zum längeren Verweilen gedacht. Natürlich gibt es auch fast museal anmutende Cafés, wie das Café Florio in Venedig oder Al Bicerin in Turin usw. Wenn die Sonne wärmer scheint, werden oft Tische und Stühle nach draußen gerückt; fast die ganze Piazza della Signoria in Florenz wird manchmal vom teuren Café Rivoire mit Beschlag belegt. Da sitzen die Menschen dann schon länger und zahlen für ihren Kaffee wesentlich mehr. Doch eine italienische Kultur der Cafés mit Kaffee und Kuchen, so wie sie in Wien, Prag, Warschau oder auch Dresden gepflegt wird, zum längeren Verweilen, habe ich erst in Sizilien und genauer in Palermo erlebt.

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Welttag des Buches

Ewa Maria Slaska & Internet

Heute, am 23. April feiern wir den Welttag des Buches.
1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“, dem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren. Die UN-Organisation für Kultur und Bildung hat sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren lassen, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Er ist der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes. Auch andere Persönlichkeiten der Weltliteratur feiern heute den Jahrestag ihrer Geburtstage oder Todes: Peruanischer Historiker Inca Garcilaso de la Vega, Autor der historischen Romane Maurice Druon, islandischer Nobelpreisträger Halldór Laxness, der berühmte Lolitas Autor,  Vladimir Nabokov, bis heute sehr gut gelesen katalonischer Schriftsteller Josep Pla und ein kolumbianischer Schriftsteller und Journalist, Manuel Mejía Vallejo. 

Ich schlage ein paar Spaziergänge vor,
die man selber unternehmen kann und,
wie ich schon vorher angesagt habe,
heute veranstalten WIR DREI (MY TRZY),
Ela Kargol, Krystyna Koziewicz und ich
ein Spaziergang durch den
Dorotheenstädtischer Friedhof (Mitte, Chausseestr. 126)

Hier ruhen u.a.
Bertolt Brecht,
Helene Weigel,
Heinrich Mann,
Christa Wolf,
Anna Seghers,
Arnold Zweig,
Johannes R. Becher,
Heiner Müller
Edgar Hilsenrath
und
Daniel Chodowiecki

Treffpunkt: Eingang Chaussee Straße 11:00 Uhr

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