Wir sind zurück aus Baden-Württemberg und haben eine echte Melange erlebt. Wir begannen in Bad Schönborn, mir bis dahin völlig unbekannt. Doch meine Tante ist inzwischen dorthin gezogen.
Liebe Leserinnen und liebe Leser, die Regenbogenfabrik ist auf diesem Blog ein feststehender Begriff für Solidarität, Hilfe und Menschenzusammenhalt. Wir haben so oft davon Nutzen gehabt, so oft diese zwischenmenschliche Wärme genossen. Jetzt ist sie in Not geraten. Ich schliesse mich der Einführung der Christine Ziegler ein. Helfen wir!
Eure Administratorin
***
Liebe Freundinnen, liebe Freunde,
dem Aufruf aus der Regenbogenfabrik schließe ich mich voll und ganz an. Wir gehen ja nicht durch die erste Krise und so will ich auch zuversichtlich sein, dass die Fabrik letztendlich auch dieses Mal mit dem Schrecken davonkommt und auch gestärkt aus der Situation hervorkommt. Ich sehe auch, dass sie es anpacken wollen und bitte ich sehr um eure Aufmerksamkeit und Unterstützung.
Herzliche Grüße und habt einen frohen Sommer
Christine
***
Regenbogenfabrik retten – wir brauchen eure Unterstützung!
Für eine solidarische Nachbarschaft!
Auch wir merken: Die Zeiten verändern sich. Ausgaben steigen, viele Menschen haben wenig Geld, Förderungen fallen weg – und solidarische Orte sind nötiger denn je. Wir sagen es gerade heraus: Finanziell stehen wir schlecht da und brauchen eure Unterstützung.
Strukturen werden überprüft und angepasst, wir schauen uns alle Bereiche kritisch an und treffen Entscheidungen, die nicht leichtfallen – immer mit dem Ziel, den Charakter der Regenbogenfabrik zu erhalten und Angebote langfristig zu sichern. Dieser Prozess braucht aber Zeit, und genau diese Zeit können wir uns nur nehmen, wenn wir die akute Phase finanziell überbrücken.
Nach über 40 Jahren wollen wir nicht aufhören, für euch ein sozialer, kultureller und emanzipatorischer Ort zu sein. Jede Person hat ein Recht auf Kultur!
Spendet jetzt und helft, die Regenbogenfabrik zu retten.
Sowohl im Netzt als auch auf dem Blog findet man vielmehr Beiträge über die Regenbogenfabrik.
Und hier mein Lieblingsfoto, irgendwann, vor Jahren in der Regenbogenfabrik gemacht, als sie sich immer noch in der Bauphase befand. Die Pfütze ist längst weg.
zwei Katzen im Hof, mitten zwischen Natur der vierten Kategorie. Hat Johanna mal unsere beiden Nachbarkatzen Konfuzius und Lao Tse dokumentiert, als sie ausnahmsweise mal gemeinsam zuhause waren.
Katze_streetart wohnt, wenn ich mich recht erinnere, im Graefe-Kiez.
Die Schneekatze ist bei einer Stadtwanderung in der Jungfernheide entdeckt worden.
Das letzte Bild ist in der Columbiahalle entstanden, als die Band Katzenjammer dort aufgetreten ist.
Wo ich die Iris mal gefunden habe, das weiß ich nicht mehr.
Fotos: Tanja Krüger & Christine Ziegler Gülpe an der Havel & Bernöwe
2025 Herbst in Gülpe2025 Herbst in Gülpe2025 Herbst in Gülpe2025 Herbst in Gülpe2025 Herbst in Gülpe2025 Herbst in Gülpe2025 Herbst in Gülpe2025 Herbst in Gülpe2025 Herbst in Gülpe2025 Herbst in Gülpe2025 Herbst in Gülpe
Ob es 160 Tausend waren, wie es offiziell hochgerechnet wurde, oder 250 Tausend, wie wir vor der CDU-Zentrale stehend erfahren haben? Egal. Tausende waren da.
Aufstand der Anständigen – Demo für die Brandmauer
CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz macht gemeinsame Sache mit der AfD: Er setzt im Bundestag seine Abschottungspolitik durch – mit den Stimmen der Rechtsextremen. Doch wir sagen Nein! Mit Zehntausenden Menschen ziehen wir am Sonntag, 2. Februarum 15.30 Uhr, vom Reichstag vor die CDU-Zentrale. Gemeinsam bilden wir eine unumstößliche Brandmauer gegen Rechtsextremismus, Hass und Menschenfeindlichkeit.
So war die Demo vor einer Woche, so genannte “Lichter-Demo”.
Ich habe alte Negative auf die Schnelle gescannt, denn damals, 1988, hatte ich alle Bilder zu Postkarten gemacht. Und nun war ich neugierig, was ich auf den Filmstreifen wohl finden würde. Was für ein schönes Land in Yorkshire, was für eine tolle und wichtige Zeit, mein Jahr in Sheffield. Erinnerungen tauchen auf, so vage wie diese Fotos. Die Zeit war erfüllt, heute denke ich, was ich um die nächste Ecke noch alles hätte entdecken können…
in Duisburg wird aus BVG die DVG und wieder reisen wir mit unserem heimischen Ticket. Heute hat uns die „D-Bahn“, die zwischen Düsseldorf und Duisburg verkehrt, in die Innenstadt gebracht. Wir besuchten das Museum Küppersmühle (https://museum-kueppersmuehle.de/).
Kunst aus Deutschland nach 1945 wird gezeigt. Ziemlich reiche Sammler haben es sich leisten können, eine alte Speicheranlage ganz und gar prächtig auszubauen zu erweitern.
Bernhard Heiliger (Foto Christine Ziegler)
Das Gebäude ist absolut faszinierend.
Die Anbauten von Herzog und de Meuron haben nicht nur die alten Gebäudeteile (Mühle und Speicher) wunderbar ergänzt. Vor allem die Treppenhäuser hatten es mir angetan.
Foto Christine ZieglerFoto Christine ZieglerFoto Martin Cames
In der Ausstellung waren auch Fotos von Bernd und Hilla Becher und da gab es ein Foto vom alten Elewator-Gebäude.
Fotos von Bernd und Hilla Becher
Der Weg zwischen Neu- und Altbau führt mitten durch den alten Speicher. Ich wünschte, sowas könnte ich fotografieren. Selber schauen kann ich nur empfehlen.