Barataria / Trinidad & Tobago

Attention! the competition is delated. Look here: https://bookcomicart.wordpress.com/2026/05/13/usefulness-of-the-useless-i-was-born-to-keep-watch-quixote/

And…

I was looking for an idea for a post today. Preferably Don Quijote & Sancho Pansa. So I opened google and wrote the word Barataria in the search line. It is what I got first: https://en.wikipedia.org/wiki/Barataria,_Trinidad_and_Tobago

Und dann auf Deutsch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Barataria

Barataria is a neighbourhood in Trinidad and Tobago located in San Juan. It is east of Port of Spain and Laventille and west of the San Juan town centre. It is part of the East–West Corridor.

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Orienteering (reblog)

Lech Milewski

Bieg na orientację

Orienteering, po polsku – Bieg na Orientację – KLIK (polska wersja strony jest bardzo uboga).
Zainteresowałem się tym sportem 35 lat temu, właśnie wtedy ogarnęła mnie pasja biegania maratonów narciarskich i potrzebowałem jakiegoś równoważnika na okres letni.
Bieganie wokół boisk czy na wyznaczonych ścieżkach wydawało mi się zbyt jednostajne, co innego szukanie punktów kontrolnych w nieznanym terenie.
W skrócie wygląda to tak…
Uczestnik otrzymuje mapę, na której zaznaczone są punkty, do których musi dotrzeć…

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Przewoźnik

Polski poniżej

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Freundinnen und Freunde der Literatur und der literarischen Übersetzung,

anlässlich des 100. Geburtstags von Henryk Bereska lade ich Sie herzlich zur Jubiläumsfeier „Im Fluss der Worte“ am Sonntag, dem 17. Mai 2026, nach Frankfurt (Oder) und Słubice ein.

Henryk Bereska war eine herausragende Stimme im deutsch-polnischen Kultur- und Literaturdialog als Übersetzer, Schriftsteller und Vermittler zwischen Ost und West. Mit einem vielfältigen Programm möchten das Karl Dedecius Archiv, die Karl Dedecius Stiftung und Collegium Polonicum in Słubice in Zusammenarbeit mit der Europa-Universität Viadrina, der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań, der Universität Wrocław und anderen Partnern aus der Region Oderland-Spree das Leben und Werk von Henryk Bereska würdigen und zugleich Raum für Begegnung und Austausch schaffen.

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Dolci

Monika Wrzosek-Müller

Dolci, Cafés in Palermo

In Syrakus ist mir das nicht so aufgefallen, auch wenn die Dolci, die Süßigkeiten da ebenfalls außerordentlich gut waren. Doch in Palermo saßen wir immer wieder in einem wunderschönen, nach Wiener Art eingerichteten Café, also sorgfältig gestaltet, oft vertäfelt. In Italien gibt es im allgemeinen Bars, überall und um jede Ecke, selbst die kleinste Ortschaft kommt ohne eine anständige Bar nicht aus. Doch da ist die Bartheke das Wichtigste, manchmal stehen zwei, drei kleine Tischchen herum, meistens alles eng, voll, nicht zum längeren Verweilen gedacht. Natürlich gibt es auch fast museal anmutende Cafés, wie das Café Florio in Venedig oder Al Bicerin in Turin usw. Wenn die Sonne wärmer scheint, werden oft Tische und Stühle nach draußen gerückt; fast die ganze Piazza della Signoria in Florenz wird manchmal vom teuren Café Rivoire mit Beschlag belegt. Da sitzen die Menschen dann schon länger und zahlen für ihren Kaffee wesentlich mehr. Doch eine italienische Kultur der Cafés mit Kaffee und Kuchen, so wie sie in Wien, Prag, Warschau oder auch Dresden gepflegt wird, zum längeren Verweilen, habe ich erst in Sizilien und genauer in Palermo erlebt.

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Frauenblick auf Palermo

Monika Wrzosek-Müller

Palermo hat mich überwältigt

Palermo hat mich überwältigt; es ist genau die Art von Stadt, die ich liebe. Um jede Ecke wartet etwas Neues und ganz anderes, skurriles und außergewöhnliches. So viele Kulturen haben hier ihre Spuren hinterlassen und man merkt das den Bauten und allen Hinterlassenschaften an; sie haben hier gut gelebt, sich wohl gefühlt. Auf jeden Fall die oberen Zehntausend. Es ist wahrscheinlich das Entscheidende, warum die Stadt dich mit einem warmen Lächeln empfängt, trotz aller Unzulänglichkeiten, und es liegt nicht nur am Klima. All die Eroberer wohnten hier gerne: Phönizier, Griechen, Römer, Araber-Sarazenen, Spanier, Franzosen – und die eigentliche Bevölkerung, wer waren die eigentlich?

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Polskie wątki w twórczości Miguela de Cervantesa


Emil Kalinowski

Słowiański kuzyn Don Kichota

Mówią wieki, grudzień 2025

Od Adminki: To numer berliński, więc warto tak czy owak go poczytać, ale ja znalazłam w nim niewątpliwą bratnią duszę, człowieka, który zgodnie z tezą, że Don Kichot jest wszędzie, w liściach drzew i piasku na plaży ujrzy Cervantesa i Don Kichota, a zatem i Baratarię!


Co łączyło Don Kichota z hiszpańskiej Manczy z daleką Polską? Właściwie nic. Natomiast już autor „powieści wszech czasów”, sławny żołnierz i jeszcze sławniejszy pisarz, co nieco o Polsce wiedział i nie omieszkał o tym napomknąć w swoim innym, zapomnianym dziś utworze, Niezwyczajne przygody Persilesa i Sigismundy.

Miguel de Cervantes y Saavedra, mal. Juan de Jáuregui, wikipedia Commons

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Essen in Palermo

Monika Wrzosek-Müller

Oder Inspirationen zum Osternessen

Der 19. März, der Josefstag, scheint ein besonderer Tag in Italien zu sein, auf jeden Fall in Palermo. Eigentlich dachte ich, wir wären jetzt, kurz vor Ostern eher im Fastenmodus, doch plötzlich sehe ich bei unserem Bäcker so etwas wie Pfannkuchen mit viel Creme, eigentlich wieder Ricotta aus Schafsmilch mit allen möglichen Zugaben – Zutaten wie Schokolade, Pistazien, Zitrone, Mandeln, Vanillie. Die Fühlung sieht aus wie bei dem Cannolo siciliano. Wir essen bei diesem Bäcker sehr gerne frische Panini, zusammen mit den Arbeitern, die die umliegenden Bürgerhäuser renovieren, und manchmal mit den Schülern aus dem nahen gelegenen Gymnasium oder auch mit Touristen, die vom Botanischen Garten um die Ecke vorbeikommen. Heute spricht mich ein Mann an: „Das sollten sie unbedingt probieren Signora“. „Was ist das denn?“. „Das ist die sfincia di San Giuseppe“. Ich schaue genauer hin, in die Auslage an der Bar unten, und sehe eigentlich so etwas wie Pfannkuchen, auch in Öl frittiert, nur dass es sich um Brandteig handelt und die Krapfen wie Windbeutel aussehen. Sie schmecken köstlich, aber nur, wenn man sie ganz frisch isst. Es gibt, wie bei den Cannolli, zwei Varianten eine ganz große und eine kleine, eine Mini-Ausführung. Sie sind luftig und weich und schmecken wirklich unwiderstehlich. Also sfincia di San Giuseppe, auf Deutsch könnte es heißen „Windbeutel à la Heiliger Josef“. Das Wort sfincia kommt angeblich vom lateinischen spongia oder dem arabischen sfang und alle beide Wörter bedeuten Schwamm, also weichen, luftigen Teig.

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Poezja i krokusy

Ela Kargol

Poezja w Szczecinie

Od kilku lat, może nawet od pięciu, Skolwiński Dom Kultury (Dom Kultury “Klub Skolwin”) wraz z uczniami 9 Liceum Ogólnokształcącego dbają o to, by spacerującym po Parku Żeromskiego w Szczecinie przybliżyć poezję na wyciągnięcie ręki. Wszystko dzieje się 21 marca, w pierwszy dzień wiosny, w dzień wagarowicza i Światowy Dzień Poezji.

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