Reblog: Nachts am Meer

Andreas M. Völker Der Dünen Grau vom Monde matt versilbert, Der Bäume kahle Äste fahle steh'n, Durch dürre Blätter raschelnd Winde gehen, Vom Meeresrauschen zart und weich gefiltert. Der Wogen Klang, ihr ewigliches Singen Von Ferne und von Sehnsucht, Liebesschmerz, Dringt sich in nächtlich' Strandwandernden Herz, Und wird in Träumen ewig weiter klingen. Wie Finger… Continue reading Reblog: Nachts am Meer