Das Märchen von der gesegneten Mahlzeit

Heute ist Rosh Hashana. Es beginnt das Jahr 5779. Überall, wo es gefeirt wird, wird heute nacht gut gegessen. 

L’Shanah Tovah!

(c) Peter Wortsman

Folgendes erzählte man sich im dem KZ Hoffnungslos: Eines Tages war der SS-Unterscharführer Haselbeck, ein Mann der sich nur selten über seine Umwelt wunderte, sehr verwundert, als er bemerkte, dass die Häftlinge in seinem Block sich immer die Finger leckten nach jedem Eintauchen in ihren kärglichen Eintopf.
„Juden, Affen und Freimaurer haben doch keinen Geschmack“, sagte er halblaut zu sich. Da flüsterte ihm eine Stimme ins Ohr: “Gesegnete Mahlzeit!” In seiner Kindheit, bevor er in die Partei eintrat, war er gläubig erzogen worden. Jeden Abend hatte die Mutter zu ihm gesagt: “Der liebe Gott denkt an Dich, auch wenn du nicht an Ihn denkst.” Haselbeck schüttelte seinen Schädel, um seine Gedanken wieder zu ordnen.
Als das Fingerlecken sich aber immer wieder wiederholte, wurde der Unterscharführer neugierig. Er fragte den Stubenältesten: “Warum schleckt ihr Saujuden euch die dreckigen Finger?”
“Weil uns das Essen so gut schmeckt, Herr Unterscharführer”, bekam er als Antwort.
Da wurde Haselbeck erst recht neugierig. Den Häftlingen gab man nämlich nichts als schäbige Fleischreste und Knochen, die man einem Haushund nicht überlassen würde, verfaulten Kohl und Kartoffeln zum Essen. In der Schule hatte Haselbeck gelernt, dass die Juden schlau seien und gar manche schwarze Magie kannten. Der Jude könne aus Mist Gold machen, hatte der Lehrer gesagt.
So versteckte sich Haselbeck hinter einem riesigen Kessel, wenn die Männer morgens den wöchentlichen Vorrat geliefert bekamen, von dem er dann selbst seinen Teil abzweigte, um ihn danach an die Schweinehunde zurück zu verkaufen, denn der Jude hat immer einen Vorrat an Geld und Wertsachen, die er in den Arschbacken oder sonst wo versteckt hält. Die Nahrungsmittel wurden von einem kleinen Mann mit zarter Miene und langer Nase entgegengenommen, der das Gelieferte wie ein Hund beschnüffelte und sich höflich dafür bedankte. Und als die Anderen wieder weg waren und der kleine Mann nach dem riesigen Kessel griff, schlich der Unterscharführer hinter einen noch größeren Kessel. Erstaunt sah er zu, wie der kleine kuriose Kerl alles sorgfältig sortierte, mit der stumpfen Klinge seines abgebrochenen Taschenmessers das Verfaulte von Fleisch und Gemüse entfernte und den Rest in gleichmäßigen Häufchen auf einem zerbrochenen Holzbrett aufreihte. Aus beiden Hosentaschen holte er eine Handvoll Unkraut heraus und legte das Zeug daneben auf das Brett.
Und als der kleine Mann dann nach dem Kessel griff und der Unterscharführer sich nirgendwo mehr verstecken konnte, da sprang er hervor und sagte: “So, jetzt habe ich dich erwischt, du mieser Teufel. Was für Schwarze Magie treibst du mit deinem Unkraut? Wen willst du damit vergiften?”
Etwas erschrocken aber immerhin gefasst, lächelte der kleine Mann zum Unterscharführer gutmütig zurück. “Das ist keine Schwarze Magie, Herr Unterscharführer. Ich war früher Koch im Hotel Adlon!”
“Und was für Unkraut mischst du da in die Brühe hinein?”
“Auf den Feldern um das Lager herum wachsen wilde Kräuter. Ich bitte die Häftlinge in den Arbeitsgruppen, die außerhalb des Lagers arbeiten, sie für mich einzusammeln.”
Nun sah der Unterscharführer, der niemals in seinem Leben einen Fuß, geschweige denn seine Nase, in eine feine Gaststätte gesetzt hatte, wie der kleine Mann Fleisch und Gemüse feingeschnitten in den Kessel gab, in Margarine andünstete, Wasser eingoss, die trockenen Kräuter zwischen seinen Hände zerrieb, so dass die zerbröselten Blätter hinein fielen und ihm nur die Rispen übrigblieben und dann das Ganze zum Kochen brachte. Und immer wieder steckte er seinen Löffel hinein, um zu kosten, bis er endlich zufrieden war.
“Wollen Sie mal einen Löffel kosten, Herr Unterscharführer?” fragte er den Haselbeck.
Verängstigt hielt sich der SS-Mann zuerst zurück. Der Gauner will mich sicherlich vergiften, dachte er sich. Als er aber den kleinen Mann selbst seinen Löffel mit Genuss ablecken sah, nahm er auch seinen Dienstlöffel aus der Tasche, steckte ihn erst an der Oberfläche in den Kessel herein, holte sich eine kleine Kostprobe und traute erst nicht recht seiner Zunge. Das Zeug schmeckte ihm so gut, er tauchte noch ein Mal tief hinein und holte sich einen vollen Löffel heraus.
“Das ist recht lecker!” sagte er dem kleinen Mann. “Viel besser als das, was wir in der Kantine zu fressen bekommen!”
“Freut mich sehr”, lächelte der Koch.
Solch ein Geheimnis wollte der Unterscharführer zuerst für sich halten und daraus später seinen Nutzen ziehen, so dachte er sich. Jede Woche zur Anlieferungszeit war Haselbeck nun dabei, wenn der Koch seinen Vorrat bekam, kam dann wieder zurück, wenn alles fertig war, und lieβ es sich gut schmecken.

Eines Tages hörte Haselbeck, dass die Frau des Kommandanten eine Weihnachtsfeier halten wolle wie zu den guten alten Zeiten, dass aber ihre junge Köchin schwanger sei, jeden Tag ein Kind erwarte und daher nicht in der Lage sei, ein richtiges Festessen vorzubereiten. Da trat der Unterscharführer Haselbeck vor und sagte: “Gnädige Frau Kommandant, ich kenne einen Koch, der Zaubereien in der Küche hervorbringen kann.”
“Lassen Sie ihn mal zu mir kommen!” erwiderte die Frau erfreut.
Der Unterscharführer Haselbeck wagte es natürlich nicht, der Frau Kommandantin zu gestehen, dass es ein Häftling war – und noch dazu ein Jude!
Und als er das nächste Mal den Koch zur Anlieferungszeit in der Häftlingsküche besuchte, brachte er ihm einen Anzug mit, den er aus dem Entkleidungsspeicher der Neuankömmlinge genommen hatte.
“So, jetzt wäschst du dich, dass du nicht stinkst und ziehst dich anständig an! Du hast eine wichtige Verabredung.”
“Ich muss aber erst das Essen für die Häftlinge kochen, Herr Unterscharführer! Pflicht ist Pflicht!” protestierte der kleine Mann.
“Die Schweinehunde können mal auf ihren Fraß warten!” schrie Haselbeck.
“Zu Befehl, Herr Unterscharführer!” erwiderte der Häftling.
Also achtete der SS-Mann darauf, dass es keiner bemerkte und nahm den verkleideten Häftling mit zum Besuch bei der Frau des Kommandanten.
“Sprich nur, wenn man dich anredet. Du darfst aber niemals verraten, dass du ein Häftling bist, und schon gar nicht ein Jude. Sonst gibt es Krach!”
Nun stellte der Unterscharführer Haselbeck der Frau Kommandantin den kleinen Mann vor. Sie servierte ihm Tee und Kuchen. Und nachdem sie ein wenig das Wetter erörtert und gefragt hatte, ob es morgen regnen würde, fragte sie ihn höflich, was sein Lieblingsgericht sei.
Worauf er erwiderte: “Erwürgte Gans von Himmel und Erde.”
“Komischer Name für ein Gericht”, meinte sie.
“Das war die meistbestellte Hauptspeise zur Weihnachtszeit im großen Restaurant des Hotel Adlon. Damals war ich nur ein Lehrling in der Küche. Die Kochkunst habe ich von dem Chef de Cuisine, Monsieur Delivrance, gelernt, einem Franzosen.”
“Ach, das Hotel Adlon!” seufzte die Frau. “Ein Mal in meiner Kindheit hat mich mein lieber Opa dort zu Kaffee und Kuchen mitgenommen. Er zog zufrieden an seiner Pfeife, strich sich den Schnurrbart und lachte, wie ich die letzten Tropfen meiner heißen Schokolade aus dem Becher ausschleckte. Es war und blieb mir ein Wunschtraum, von Rauch umweht. – Erwürgte Gans? Warum denn nicht?” erwiderte sie, völlig ergriffen von der Erinnerung. “Es muss aber besonders gut schmecken! Mein Mann arbeitet so schwer. Ich will ihm damit das Leben ein wenig verschönern.”
“Es wäre für mich eine besondere Freude, Gnädige Frau, Ihren Wunsch zu erfüllen.”
Nun lieβ der SS-Mann den Häftling eine Liste machen und bestellte alles, was er verlangte. Und an dem Tag vor dem Heiligen Abend beschaffte der Unterscharführer Haselbeck dem Häftling einen weißen Kittel mit einer weißen Kochmütze. Und der Koch kochte ein so sagenhaftes Weihnachtsessen, dass der Kommandant mehrmals vor Freude und Genuss die Augenbrauen hob und sich sogar die Lippen leckte.

Am folgenden Tag wurde der Koch zum Kommandanten bestellt. Der Unterscharführer war etwas besorgt. Es ist nämlich eine Sache, eine Komödie vor der Frau des Kommandanten zu spielen, es beängstigte ihn aber doch, eine Maskerade vor dem Kommandanten zu wagen. Nun hatte er aber keine Wahl mehr. Einmal vorgelogen, könnte die Wahrheit ihn jetzt die Haft oder gar noch Schlimmeres einbringen.
“Wegtreten!” Befahl der Kommandant dem Unterscharführer, worauf er dem verkleideten Häftling die Hand reichte und ihn höflich fragte: “Mit wem habe ich die Ehre?”
Unterscharführer Haselbeck zitterte, als er durch das Schlüsselloch guckte und folgendes Gespräch mitbekam:
“Der Name ist Riesig.”
Der SS-Mann musste, trotz aller Aufregung, dabei lächeln. Komischer Name für einen kleinen Judenkerl.
“Sie sind ein Zauberer der Küchenkunst, Herr Riesig”, sagte der Kommandant. “Nun hätte ich eine groβe Bitte. Bald habe ich einen ganz besonders wichtigen Besuch. Obwohl es geheim ist, sage ich es Ihnen: Es geht um den Reichsführer Himmler. Ich möchte, dass Sie etwas Feines für ihn vorbereiten, nur ist er Vegetarier!”
“Kein Problem, Herr Kommandant”, erwiderte der Koch. “Ich bereite ihm meine Erwürgte Gans von Himmel und Erde ohne die Gans. Nur brauche ich dazu besondere Kräuter.”

Der Kommandant lieβ den verängstigten Unterscharführer wieder hereintreten und befahl ihm: “Sammeln Sie sofort ein Ackerbau-Kommando und lassen Sie sie alles anpflanzen, was der Herr Riesig verlangt!”
Haselbeck tat wie befohlen. Ein Feld wurde mit allerlei Kräutern und Gemüse bepflanzt. Darauf sagte ihm der kleine Mann: “Ich brauche aber auch einen Hof mit Gänsen.”
“Wieso Gänse? Der Reichsführer ist doch Vegetarier!” protestierte der Unterscharführer.
“Die Gänse sind nur dazu da, um mit ihrem Dünger die Kräuter, Kartoffeln und Äpfel zu stärken.”
“Schade wäre es um das verschwendete Fleisch!” winkte ihm der Unterscharführer zu.
Darauf lieβ der Haselbeck einen Hof neben dem Haus des Kommandanten aufbauen und mit fetten Gänsen aus Ungarn bestücken.
Das Gänsegeschnatter störte aber den Kommandanten bei der Arbeit. “Das Geflügel muss schleunigst verschwinden!” befahl er dem verunsicherten Unterscharführer.
“Gestatten Sie, mein Kommandant, der Koch braucht sie, um sein Gericht für Ihren großen Gast vorzubereiten”, erwiderte der Unterscharführer.
“Bauen Sie den Hof sofort ab und legen Sie ihn im Lager an. Der Lärm ist mir unerträglich und stört meine Konzentration!”
“Sofort, Herr Kommandant”, erwiderte der Unterscharführer und besorgte noch ein Arbeitskommando, um den Gänsehof am Haus des Kommandanten abzubauen und im Lager wieder aufzubauen.
Der Eintopf der Häftlinge wurde täglich leckerer. Gerüche und Gerüchte gingen durch das ganze Lager.
Nun kam der Tag des wichtigen Besuches. Der kleine Häftling wurde wieder als Chef de Cuisine verkleidet und in eine vom Kommandanten eigens ausgestattete Küche gebracht, um das Gericht vorzubereiten.
Folgendes erzählte man sich: Die Vorspeisen schmeckten den Reichsführer Himmler ganz gut. Als er aber das Hauptgericht kostete, fiel er fast in Ohnmacht, so gut schmeckte es ihm, er lieβ sich sogar eine zweite Portion servieren.
“Den Koch möchte ich kennenlernen!” befahl er.
“Sofort!” erwiderte der mit Freude erfüllte Kommandant, und lieβ den kleinen Mann aus der Küche holen.
“Ich gratuliere!” sagte der Reichsführer, die Brille noch vom Dampf der Brühe beschlagen. “Das war ein sagenhaftes Essen. Wie heißt denn das Gericht?”
“Erwürgte Gans von Himmel und Erde, mein Führer”, erklärte der Häftling.
Auf diese Worte erstickte der hohe Herr fast. “Jeder weiβ, dass ich Vegetarier bin, so wie der Führer selbst.”
“Der Dünger und das Schnattern der Gänse dienen nur dazu, die Kartoffeln, Äpfel und Kräuter ein wenig zu kräftigen, Herr Reichsführer.”
“Sie kommen mir irgendwie bekannt vor. Wo haben Sie Ihre Kochkunst gelernt?”
“Vor dem Krieg im Hotel Adlon, mein Führer”, erwiderte der Häftling.
Beeindruckt bat der Reichsführer um das Rezept und einen ‘Proviantbeutel’ für die Rückreise nach Berlin – das, was die Amerikaner ein ‘Doggybag’ nennen.
“Gern, mein Führer!”
Und was war in dem Doggybag?
Gänsemist natürlich!
So wurde es unter den Häftlingen in dem Konzentrationslager Hoffnungslos, wo es eine Zeit lang Gänseeintopf zu essen gab, erzählt. Ob es wirklich wahr ist, kann kein Schwein sagen und schon gar keine erwürgte Gans.

Und was ist aus dem Koch geworden? Hat er die Haft überlebt?
Nach dem Krieg soll er eine kleine Gaststätte in Berlin geleitet haben. Und einst erschien dort der Kommandant, der inzwischen Leiter eines groβen Getreidehandels geworden war.
Wurde er nicht verhaftet und verurteilt?
Das KZ Hoffnungslos ist nirgends in den Akten erwähnt.
Als der Koch von der Küche aus ihn mit seiner Gattin die Gaststätte betreten sah, war er erst etwas verängstigt.
Als er aber hinschaute und den Gesichtsausdruck der Gäste sah, wie sie „Erwürgte Gans von Himmel und Erde“ auf der Speisekarte lasen, lächelte er ruhig.
Die Gans wurde bestellt, gebraten und serviert. Der Getreidehändler stocherte nur auf seinem Teller herum. Seine Gattin dagegen, die in der Zwischenzeit recht wohlbeleibt geworden war, leckte sich heimlich die Finger ab und war gerade dabei, einen kleinen Knochen abzuknabbern.
Da trat der Koch aus der Küche heraus und stellte sich seinen Gästen vor. “Wir kennen uns von früher.”
“Unmöglich!” murmelte fassungslos der Getreidehändler.
“Doch! Doch!” erwiderte der Koch und wandte sich an die Gattin. “Ich begrüße Sie, Gnädige Frau!”
“Herr Riesig aus dem Hotel Adlon!” lächelte sie etwas nervös.
“Klein, aus dem KZ Hoffnungslos!” korrigierte der Koch.
Worauf die Frau wie eine Gans mit dem Kopf zuckte und schnatterte und an dem verschluckten Knochen im Hals erstickte.

Im Märchen soll es aber doch ein gutes Ende geben.
Was soll dabei nicht gut sein?
Der Große Getreidehändler ist pleite gegangen. Der Klein kaufte das Geschäft.

Und die Menschheit, was soll sie aus all dem entnehmen?
Gar nichts.
Bei den Gänsen aber kann man bis heute immer noch ein zufriedenes Schnattern hören.

***

PS. Ein solches Gericht, “Himmel und Erde”, gibt es tatsächlich. Es ist schon seit dem 18. Jahrhundert bekannt. Seinen Namen hat es daher, dass seine Grundbestandteile Äpfel und Kartoffeln sind: Erstere wachsen bekanntermaßen in den Himmel, Letztere in die Erde hinein (und heißen daher und wegen ihrer rundlichen Form auch “Erdäpfel”). Dazu kommt noch Zwiebel, Speck oder gebratene Blut- oder Leberwurst. Ob es  ein Rezept mit Gans geben soll, dazu noch “erwürgte” habe ich nicht gefunden…

Niezła sztuka (reblog czyli reklama)

na Facebooku piszą o sobie:

Jesteśmy fundacją, której misją jest edukowanie i upowszechnianie sztuki, chcemy zainteresować tą dziedziną jak najszerszą publiczność wg zasady „sztuka dla każdego – od amatora do konesera”

Tworzymy modę na polską sztukę, wydobywamy z zapomnienia wspaniałych artystów, promujemy polskie muzea, które są skarbnicą tego, co jest najlepsze w polskim dziedzictwie. To wszystko pozwala naszym odbiorcom inspirować się przez sztukę.

Ich mottem jest cytat z Einsteina:

Wiara, Nauka i Sztuka to gałęzie tego samego drzewa. Wszystkie te dążenia skierowane są ku temu, aby uszlachetnić życie człowieka, wydobyć go ze sfery czysto fizycznej egzystencji i poprowadzić ku wolności.

Mają siedzibę w Warszawie. Jeśli chcecie to nich napisać to TU.

Obrazy, które mnie u nich zaineresowały i zlinkowałam je z tym wpisem zniknęły. Pokażę inne, które są moją “niezłą sztuką”…
Na przykład moja Mama Irena Kuran-Bogucka, graficzka i tłumaczka poezji hiszpańskiej na polski.

Wiersze z szuflady Broma

Roman Brodowski

Aby odetchnąć nieco od polityki, stresu, i szarej nienormalnej
dla mnie polskiej rzeczywistości, postanowiłem zajrzeć do
szuflady, by przypomnieć sobie siebie w odległej przeszłości.
Postanowiłem wypuścić na światło cztery wiersze pisane
prostotą uczuć młodego poety-marzyciela.

Pozdrawiam

Jak bocian

Powrócę do Ciebie
Jak bocian
Początkiem wiosny
W czas roztopów

Chłodnym porankiem
Gdy kogut
Spragniony promieni
Zapieje na dzień dobry

Przywitasz mnie
Jak zawsze
Kolejną już szansą
Na miłość

… I będzie radość.

Zostanę u Ciebie latem
Będziemy jak
Śnieżne łabędzie
Ona i on na stawie.

W miłosnej ekstazie
Odnajdziemy
Zagubiony świat
Naszego wczoraj

Otulę twoje ciało
Peleryną
Uszytą zapachem
Kwiecia z łąki

… I będzie pięknie

Odfrunę od Ciebie
Jak bociany
Jesienną nostalgią
Tańczących liści

Popłynę beskresem
W bezczas
Bożozakonnego daru
Przemijania

Zostawię po sobie
Wspomnienia
Dla jesienno zimowej
„Żony marynarza”

I będzie…? – Kocham wolność

Berlin, 19.02 1990

***
Pora dojrzewania

Wciąż tęsknię za nocą.
W niespokojnym śnie
Czuję Ciebie wilgocią ust
I jest mi dziwnie inaczej

Jesteś przy moim boku
Tylko moja i tylko dla mnie
Hormony tańczą dojrzewanie
Lecz ciało na granicy marzeń

Dlaczego przychodzisz
Niby muza tylko tęsknotą
Karmisz pożądaniem
I znikasz cichym porankiem

Wciąż piszę do ciebie poematy
Wysyłam i wiatrem i deszczem
I gołębim gruchaniem
Na okiennym parapecie

Moja komora czeka ciepła
Ciało miłosnych uniesień
Kalendarz traci powoli stronice
A ja nadal kocham tylko noc noc

Bytom, 21 marca 1981

***
Nic nie mów

Nie wyznawaj nikomu
Miłości
Gdy w sercu pustynny wiatr
Rozwiewa nadzieję

Nie obiecuj nikomu
Dobroci
Gdy dusza w nagości
Czeka wsparcia

Nie mów nikomu
Jaki jest
Niepotrzebne myśli
Ubogie w prawdę

Poranek budzi dzień
Dzień wita wieczór
Wieczór pozdrawia noc
Noc otula snem

A Ty – Nic nie mòw.

Żory – 15. 07. 1983

***
Samotny?
Nie jestem samotny.
Spotykam cienie
Na kamiennych płytach
Rozmawiam
Słyszę ich żale
One są ze mną

Odnalazłem tułacza
Był we mnie
Pokazał mi drogę
W niepojętą przyszłość
I ruszyłem za nim
We dwoje raźniej
Podążać do celu

Der Tod eines Dissidenten

40 Jahre nach dem Regenschirm-Attentat
“Ich werde sterben, Sie können nichts mehr tun”

7. September 1978. Georgi Markow wartet auf einen Bus in London, als der Fremde mit dem Regenschirm kommt. Ein Rempler, ein Stich, Tage später ist der bulgarische Dissident tot. Die Geschichte eines rätselhaften, wieder aktuellen Giftmords.

17. März 2018

Bulgarian defector Georgi Markov, 49, in an undated photo, whose murder is being investigated by military intelligence, anti-terrorist specialists from Scotland Yard and scientists at Porton Down erm warfare center near Salisbury, Wiltshire. Markov died on Sept. 11, 1978, believing he had been poisoned by the point of an umbrella jabbed in his right thigh. (AP Photo/Press Association)

Er hat ihn verspottet und beleidigt, immer wieder: in den bulgarischen Programmen der BBC, der Deutschen Welle, von Radio Free Europa.
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Jetzt ist für den Verspotteten, Bulgariens kommunistischen Diktator Todor Schiwkow, der Tag der Rache gekommen. Ein besonderer Tag, der 7. September 1978. Schiwkows 67. Geburtstag. Dieser Tag, so ordnet er an, soll seinem verhassten Gegenspieler Georgi Markow den Tod bringen.

Längst trennen die beiden Männer Welten. Markow, einst ein glühender Kommunist und beliebter Schriftsteller in Bulgarien, hat sich mit dem Regime überworfen und ist 1969 ins Exil geflohen. Erst nach Italien, dann nach London. Hier wettert der Dissident und Journalist ab 1972 in seinen “Reportagen über Bulgarien aus der Ferne” scharfzüngig gegen seinen alten Freund Schiwkow und dessen Tyrannei. Hier fühlt er sich sicher.

Also denkt er sich nichts dabei, als ihn am 7. September 1978 ein Mann an der Londoner Bushaltestelle Waterloo Bridge anrempelt. Der Fremde murmelt ein paar Entschuldigungen und eilt dann mit seinem Regenschirm davon. Markow wundert sich nur kurz über den Stich, den er beim Zusammenprall in seinem rechten Oberschenkel verspürt hat.

Alles halb so wild. Bis ihn hohes Fieber packt. Und sein Blutdruck völlig verrückt spielt.
In der Notaufnahme, kurz bevor er ins Koma fällt, erzählt Markow dem Arzt von dem Fremden mit dem Schirm. “Er seufzte und lachte und sagte: Ich bin vom KGB vergiftet worden und werde sterben, da können Sie nichts mehr tun”, wird der Arzt Jahrzehnte später dem deutschen Filmemacher Klaus Dexel erzählen. Vier Tage später stirbt Markow an Herzversagen.

Der Zucker bringt den Tod

Erst die Obduktion liefert die Erklärung für seinen Tod, der bald als “Regenschirmattentat” weltbekannt wird: In Markows Bein steckt ein Platinkügelchen mit einem Durchmesser von 1,7 Millimetern. Es hat zwei winzige Öffnungen, in denen Spuren des Pflanzengiftes Rizin nachgewiesen werden. Offenbar waren die Löcher der Kugel mit Zuckerguss verschlossen – ein raffinierter, biologischer Zeitzünder: Durch die Körperwärme löste sich der Zuckerguss auf und gab das Gift frei.

Das alles wirft Berge an Fragen auf: Wer sind die Täter und Hintermänner? Wurde die Giftkapsel per Schirm in Markows Körper injiziert oder geschossen? Steckt tatsächlich der KGB dahinter?

Knapp 40 Jahre später erschüttert wieder ein rätselhafter Mordanschlag Großbritannien: Der einstige russische Spion Sergej Skripal, der später für den britischen Geheimdienst arbeitete, und seine Tochter sind vergiftet worden. Beide schweben seit Tagen in Lebensgefahr, während ihr Fall eine schwere internationale Krise entfacht hat. Die britische Regierung behauptet, die hochtoxische Substanz sei Nowitschok, ein einst in der Sowjetunion entwickeltes Nervengift. London wirft russische Diplomaten raus, auch die USA, Frankreich und Deutschland machen Russland verantwortlich. Moskau streitet alles ab.

Auffällig morden

Die Fälle trennt vieles. Und doch gibt es Parallelen, etwa die Frage: Warum wurden beide Attentate derart kompliziert ausgeführt, dass zwangsläufig Geheimdienste in Verdacht geraten mussten? Natürlich gibt es in London nichts Unauffälligeres als einen Regenschirm. Aber eben auch nichts Auffälligeres als einen Mord mit einem Schirm.

Ähnlich verhält es sich mit dem Gift, mit dem die Familie Skripal in einer Pizzeria in Kontakt kam: Es war den Ermittlern zufolge derart massiv verteilt, dass der kontaminierte Essenstisch und andere Gegenstände zerstört werden mussten. Entweder wollten die Täter alles versuchen, damit ihre Opfer sterben. Oder dafür sorgen, dass man ihren Gift-Fingerabdruck findet.

Sollten die Attentate auf Skripal, Markow (und auf den 2006 mit Polonium ermordeten russischen Ex-Spion Litwinenko) bewusst abschrecken? Sollten sie Angst verbreiten, mit einer Botschaft, die kein Diplomat sagen kann: Seht her, wir verschonen Verräter nicht? Oder hat jemand falsche Fährten gelegt, wie Moskau gern suggeriert?

Der Fall Markow lehrt zumindest: Mit einer schnellen Aufklärung ist nicht zu rechnen. Es dauerte Jahrzehnte und benötigte eine politische Revolution, bis die Umstände der Ermordung langsam deutlicher wurden. Und immer noch sind nicht alle Details geklärt – selbst die vermeintliche Mordwaffe wirft Fragen auf.

“Brüderliche Hilfe” aus Moskau

Fest steht immerhin: Die Spur führt, trotz vieler Dementis, direkt nach Moskau. Dokumente, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gesichtet werden konnten, und die Aussagen des ehemaligen KGB-Agenten Oleg Kalugin belegen, dass spätestens 1977 “alle Mittel” genehmigt waren, um Regimekritiker wie Markow zu liquidieren. Weil der bulgarische Geheimdienst dazu nicht allein in der Lage war, bat er Kalugin zufolge beim KGB um “brüderliche Hilfe”. Der Wunsch zum Anschlag kam dabei vom bulgarischen Diktator Schiwkow.

Der KGB zögerte und machte nur unter der Bedingung mit, nicht richtig mitzumachen: Man schickte Berater, lieferte Gift und Know-how – aber stellte nicht den Mörder.

So begann Kalugin zufolge eine “Komödie” voller “Fehler”, der den Tod Markows zu einem Zufallsprodukt machte. Der bulgarische Geheimdienst setzte offenbar auf einen zweifelhaften Agenten, den er selbst als “kleinen internationalen Betrüger ohne jegliche Aufklärungsmöglichkeiten” eingestuft hatte. Wenn der Mann mit dem Tarnnamen “Piccadilly” schon nicht ordentlich spionieren konnte, sollte er nun wenigstens töten.

Ein Mann, ein Werk, ein Grab (und die Frauen)

Ich gehe, o, Herr, in deine Hand zurück, schrieb man auf der Gruft-Mosaik über Eheleute Zeitler.

Carl Ludwig Zeitler und Agnes

Hand aufs Herz – nie gehört, oder?

Natürlich nicht, dabei bewirkten sie beiden so viel, das ich als Chronikarin gar nicht weiß, wo beginnen?

Auf dem Foto rechts ist es vielleicht nicht genug deutlich. Schauen wir genauer:

Stiftung für Weber und Wirker. Stiftung für Mathematiker und Naturkundestudierende. Stiftung für Theologen und Philologen. Aber auch: Stiftung für  Witwen und Weisen. Stiftung für Handwerker und Kunstschüler.

Zeitler war im Vorstand der heute so berühmten Urania. Für seine Studenten errichtete auf dem Studienhaus Friedenstraße/Büschingstraße eine Sternwarte mit Drehkuppel (im 2. Weltkrieg zerstört), im ersten Stockwerk einen Konzertsaal und im Untergeschoss eine Kochschule für Mädchen.

Klar. XIX Jahrhundert. Jahrhundert der Vereine und Stiftungen, der Philantropie, der sozialen Verantwortung. Aber auch ein Jahrhundert, in dem es noch keine Gesetze gab, die für Wohlergehen der Arbeiter, der Handwerker, der Bürger sorgten. Es herrschte wilder Kapitalismus, die Zeit der unglaublicher Armut und unvorstelbarer Ausbeutung. Zeit, dass manche halfen und die anderen für soziale Gerechtigkeit kämpften. Und die Reichen wurden immer reicher und die Armen immer ärmer.

Es war Zeit für Gutmenschen und Bösmenschen. Die Zeitler waren gut. Auf dem Mosaik trug sie ein Diadem, er einen Einstecker mit Edelweiß. Bevor ich im Google die Symbolik von Edelweiß finde, weiß ich schon, dass wenn etwas mit den Worten “edel” und “weiß” zu bezeichnen ist, muss es edelweiß sein, das edelste, was es gibt.

Ach, na ja, bevor ich in der Wikipedia zu der Pflanze komme, zeigt sie mir die militarische Edelweiß-Operation während des 2. Weltkrieges:
Es war der Deckname für den ab 23. Juli 1942 durchgeführten zweiten Teil der deutschen Sommeroffensive in Russland. Ziel der Operation war es, die Ölvorkommen in und um Baku zu sichern.

So ist es im Leben – nichts kann sich von dem Bösen retten, kein Symbol, kein Wort, keine Farbe. Denken wir nur an das Wort “Sicherheit”.

Die Blume aber, das Alpen-Edelweiß, ist eine der bekanntesten und symbolträchtigsten Blumen überhaupt.

Eine Polin in mir fragt sich, wie es sein kann, dass diesselbe Blume auf Polnisch – szarotka – etwas kleines, graues und belanglosen bedeuten kann?

Bekannt wurde die Pflanze zuerst als Symbol der österreichischen Kaiserin Elisabeth (Sissi). Ein 1865 gemaltes Porträt des Malers Franz Xaver Winterhalter zeigt die Kaiserin Elisabeth mit neun in ihr Haar geflochtenen künstlichen Edelweiß-Sternen. Der Schmuck aus Edelmetall und Diamanten wurde in den Jahren nach 1850 vom damaligen Hof- und Kammerjuwelier Alexander Emanuel Köchert entworfen und gestaltet. Um die alpine Pflanze ranken sich in der k. u. k Monarchie mit der zunehmenden Verehrung der Kaiserin Sissi immer mehr romantische Mythen. Nur verwegenen Kletterern gelänge es, ein Edelweiß zu pflücken. Es verkörpere Werte wie Mut, Treue und Gemeinschaft. Das Edelweiß solle gemäß solchen Mythen aus Tränen entstanden sein, welche die Eisjungfrau über die Untreue ihres geliebten Jägers vergoss. Vor ihrem Todessprung zauberte sie darauf Tränen in Form von Edelweißsternen an den dortigen Felsen. Jeder, der nach dem Edelweiß in den Felsen greife, solle fortan zu Tode kommen. Um ein Aussterben der symbolträchtigen Art zu verhindern, wurde sie schon früh unter Naturschutz gestellt. Bald wurde das Edelweiß als Symbol von zahlreichen alpinen Vereinen und Verbänden übernommen.

Und tatsächlich, auf Polnisch bedeutet die Blume gar nicht so viel, ausser, dass sie, wie in jedem Alpinen Gebiet, ein Motiv in Auszeichnungen und Souvenirs der Region ist. Aber immerhin schreibt man in Polnischer Wikipedia, dass die Blume in der Schweiz eine Nationalblume und Symbol der Unberürtheit und Reinheit ist.

Über Bedeutung des Grabesschmuck Zeitlers habe ich nirgendwo Antwort gefunden. Ich vermute, es ging um Mut, Treue und Gemeinschaft und nicht um Reinheit und Unberürtheit.

Der Baumeister und Architekt Carl Ludwig Zeitler (1835-1910), Sprössling einer zu großem Reichtum gekommenen Weberfamilie, betätigte sich gemeinsam mit seinen Brüdern Zeit seines Lebens als Förderer der Wissenschaften und Begründer verschiedener wohltätiger Stiftungen. Hierzu gehörten etwa eine Weberstiftung (1889), das Wilhelm-Zeitler-Frauenheim (1894) und ein Studienhaus mit Sternwarte und Konzertsaal (Ludwig-Zeitler-Studienhaus, 1901). Nach dem Tod ihres Vaters Johann Jakob Zeitler (1807-1871) ließen die Söhne nach eigenem Entwurf Carl Ludwig Zeitlers ein neugotisches, äußerlich in hohem Maße auch antiken Vorbildern folgendes Mausoleum errichten. Der granitverkleidete, hohe Gruftbau mit seitlichen, durch gotisierende Gusseisengitter abgegrenzten Gärtchen fällt besonders durch seine Fassadeninschriften auf, die die Familiengeschichte erhellen und an der linken Seitenwand – als kulturgeschichtliche Besonderheit – eine Art Bauurkunde enthalten. Diese berichtet in dreizehn Zeilen von den Veränderungen, die sich nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 und während der Bauzeit der Grabanlage (1871-75) ereigneten: Detailliert wird auf Arbeitslöhne und Materialkosten hingewiesen sowie auf die einschneidende Umstellung der bislang üblichen Maßnormen (Länge, Volumen und Gewicht), beispielsweise wurden Ruthe, Fuß und Zoll vom Meter verdrängt. Ebenso wird die Einführung der neuen Gold(mark)-Währung erwähnt, die den Taler ablöste, sowie die Entstehung neuer Gesetze. Das Innere des Bauwerkes ist mit einem farbenprächtigen Mosaik geschmückt, das die Bildnisse des Erbauers und seiner Ehefrau zeigt, sowie mit einem gusseisernen Relief mit der Darstellung der drei Frauen am Grabe.

Im Jahr 2004 ließ die Arbeitsgemeinschaft für die historischen Friedhöfe und Kirchhöfe e.V. Erhaltungsmassnahmen und die Erneuerung der Inschriften an den Wänden des Mausoleums durchführen.
Der Innenraum des Mausoleums wurde in ihrem Auftrag 2018 restauriert. Die Arbeitsgemeinschaft veröffentlichte ausserdem im Oktober 2012 anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens die Memoiren von Carl Ludwig Zeitler. Und dies ist eine ausserordentlich interessante Lektüre. In einer Woche veröffentliche ich hier ein Fragment dieses Buches. Über Agnes…

Und die Frauen.

Zuerst natürlich Agnes, die Ehefrau von Carl Ludwig, die Frau im Edelweiß-Diadem.
Dann die Hanna Wilhelmine Zeitler mit Ihren drei Söhnen am Sarg des Johann Jakob Zeitler, der 1871 verstorben war und für den das Mausoleum errichtet wurde.


Aber  auch im 21. Jahrhundert sind es die Frauen, die sich um das Mausoleum kümmern. Man muss hier unbedingt Doris Tüsselmann erwähnen, die langjährige Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für die historischen Friedhöfe und Kirchhöfe Berlins e.V. (auf dem Foto unten steht sie rechts).

Die Renovierungsarbeiten im Innenraum des Mausoleums übernahm mit ihren Mitarbeiterinnen die schöne Restauratorin, Joana Pomm.


Mausoleums Zeitler
Georgen-Parochial-Friedhof I, Greifswalder Straße 229 – 234
10405 Berlin-Prenzlauer Berg

Im Mausoleum sind beerdigt worden: Johann Jakob Zeitler (†1871) und seine Ehefrau Wilhelmine (1809–1893) – die Eltern von Carl Ludwig, sein Bruder Emil (1845–1891), sein Halbbruder Carl Ferdinand Gläser (1829–1883), Zeitlers Frau Agnes (1843–1901) und er selbst.

Der Friedhof – von einer der ältsten evangelischen Gemeinde Berlins auf einem früheren Weinberg angelegt – wurde 1814 eingeweiht, war bald belegt und wurde 1832 und 1842 erweitert.

Er wurde in klassischer Kreuzform mit Alleen entlang der Hauptwege auf einem Hang – früher ein Weinberg – angelegt. 1970 wurde er auf Beschluss des Magistrats geschlossen und erst nach der Wende 1991 wieder eröffnet. In der Zwischenzeit war der etwa 40 Hektar große Friedhof stark verwildert und verfallen, weshalb seit der Wiedereröffnung umfangreiche Instandsetzungsmaßnahmen vorgenommen wurden. Auf dem Friedhof ruhen einige Berliner Größen und schöpferische Persönlichkeiten: darunter der Komponist und Kapellmeister August Eduard Moritz Conrady (†1873), der Baumeister Carl Ludwig Zeitler (†1910), der Theaterintendant Franz Wallner (†1876) und der Gründer der ersten Blindenschule Deutschlands, Johann August Zeune (†1853).

Niemcy z drogi 2

Drugi fragment książki Henninga Sußebacha Deutschland ab vom Wege

Günther

Pod koniec dnia znalazłem nocleg w szopie ogrodowej u starego faceta, który ma na imię Günther. Na południe od autostrady szedłem przez strefę beznadziei, a raczej bezpociechy, opuszczoną jak krajobraz po bitwie. (…) Z godziny na godzinę coraz intensywniej dręczyło mnie pytanie, gdzie będę mógł przenocować? Byłem przemoknięty do suchej nitki, ale było też tak, że nocleg u kogoś obiecywał mi większą przygodę niż przespanie się w namiocie.

Obejście, wydłużony kawałek pola, leżało pośrodku ziemi jałowej jak wyrzucony na plażę wieloryb – pół budynku w ruinie, belki konstrukcji ryglowej sterczące jak żebra, druga połowa z czerwonej cegły. Z okna otwartego jak oko umierającego domu wydobywało się światło. Otworzył mi mężczyzna o miłej okrągłej twarzy na ciele kolosa. Przenocować? W zrujnowanej części budynku? W szopie będzie chyba przyjemniej, powiedział. Jak rozłożę śpiwór, mam przyjść na kolację. Drzwi są uchylone. Położy mi kapcie.

Człapiąc wszedłem do świata, w którym mieszka Günther, dotarłem do nieznanego mi kontynentu, który chciałem poznać, a który nie był tu piękny, lecz szorstki, zerodowany rozczarowaniami. Siedzieliśmy w pokoju gościnnym, pod obrazem przedstawiającym białe brzegi Rugii. Stary opowiadał. Do Zjednoczenia pracował w państwowej, enerdowskiej fermie świń – zapładniał maciory nasieniem wieprzy i potrafił o tym zabawnie opowiadać kolegom. Bo kto wie, że wieprz za jednym zamachem produkuje pół litra spermy?

Günther wyjaśnił mi też, dlaczego tak potwornie przemokły mi buty i czemu stopy napuchły mi z wilgoci. Otóż żaden wieśniak nie wyprowadza już krów z obory, bo wtedy, musiałby do nich dotrzeć, żeby je wydoić. Strata czasu, strata pieniędzy. Łąki, którymi dziś szedłem, nie są już miejscem wypasu, to tylko tereny, które się kosi kilka razy do roku. Krowy na pastwiskach, owce na wypasie, kury grzebiące w ziemi? Nic z tych rzeczy, nie w Meklemburgii. Tu po ogromnych polach przejeżdżają ogromne maszyny rolnicze i w ciągu kilku godzin zapewniają całoroczny dochód. Mięso, bułka, ogórek.

Günther nie był zwolennikiem ekologii. Nigdy. Tego wieczora powiedział o sobie, że jest marksistą, że cenił PGRy, bo zapewniały uprzemysłowienie rolnictwa, aż przyszedł czas, że to samo uprzemysłowienie pozbawiło go pracy. Maszyny przywiezione z Zachodu, większe i mocniejsze niż wszystko, co przedtem tu widziano, które pracowały wydajniej i bez przestojów niż te dawne, weszły na jego ziemię i w jego życie, i zmiotły go z powierzchni. Spróbował sił w chowie bydła na własną rękę, ale jego małe stadko dopadła infekcja. Przerzucił się na hodowlę ryb, ale sandacze też zdechły. On sam nabawił się cukrzycy, przyplątał się zawał. (…)

Nie czułem się dobrze. Byłem młodszy, a słuchałem go z pozycji człowieka uprzywilejowanego, który takie pojęcia jak zmiana systemu i kolaps znał tylko z obsługi komputera. On, ten starszy, dał mi w ciągu tego wieczora odczuć swą wściekłość na świat, uczucie które mi się zrazu wydało irracjonalne i niedojrzałe. Günther  często rozpoczynał zdania od takich sformułowań, jak “tak to już jest…” i “muszę powiedzieć, że…”, po czym następowały ciężkostrawne teorie o kanclerce, która jest zdrajczynią i hasła partii AfD, pełne lęku o przyszłość i wrogie obcym. Günther nie ufał już dawnym partiom, nie ufał związkom zawodowym, ani państwowej telewizji. Przestał prenumerować gazetę, którą przedtem czytał, a jego lekturą stał się Compact, pełne nienawistnych tekstów piśmidło pegidystów i zwolenników wszelakich teorii spiskowych, które chętnie ilustrowano wizerunkami Angeli Merkel w islamskiej chuście na głowie.

Byłem gościem samozwańczego obrońcy chrześcijańskiego świata Zachodu, który był jednocześnie, jeśli dobrze interpretowałem, to co mówił, i ateistą, i brunatnym komuchem. Między jego życiem a moim nie było żadnych punktów stycznych, może poza tym, że i jego, i moje poglądy pełne były sprzeczności. Ale teraz siedzieliśmy razem, jedliśmy ser, chleb i ogórki konserwowe. On – fenomen z wiadomości prasowych, i ja – dziennikarz czasopisma, które on traktował jak wroga. W moim świecie takich jak on nazywaliśmy “wściekłymi staruchami”, on sam myślał o sobie jako o “dobrym człowieku”.

A przecież coś mnie tam trzymało. Günther był istotą zmiennocieplną. Był lodowaty w stosunku do wszystkiego, czego nie znał, ale traktował mnie przyjaźnie, choć byłem całkowicie mu obcym przybłędą. Wiedział kim jestem, wiedział, że pracuję dla prasy, która w jego pojęciu kłamie. Mógł mną pogardzać, a był szczęśliwy, że ma się przed kim wygadać. Nie podzielałem nawet najmniejszej części jego poglądów i otwarcie mu to powiedziałem, ale jednocześnie rozumiałem, co go wpędziło w ten polityczny ślepy zaułek wiecznego niezadowolenia. Z punktu widzenia Günthera, człowieka z prowincji, demokracja stała się zabawą mieszczuchów, którzy nie dopuszczają żadnej alternatywy, a o takich jak on mówią “motłoch”. Ci z miasta byli w każdej sprawie zgodni, czy chodziło o rezygnację z energii atomowej, czy o wysłanie wojsk na placówki zagraniczne. Mieli zawsze rację i nie obchodzili ich ludzie spoza ich horyzontu światopoglądowego, ich potrzeby i lęki. Günther był zdania, że gdy tylko jakiś koncept polityczny wyjdzie poza miasto,  jego materializacja na prowincji mieszczucha już nie będzie obchodziła.

Günther pokazał mi czerwone światła migające w ciemności za oknem. Dziesięć lat temu, powiedział, Konsorcjum postawiło tu wiatraki – symbole tego, jak ludzie z miasta rozumieją postęp. Brygady ustawiały kolumny, starannie mierząc dozwolone odległości do najbliższych siedzib ludzkich, wyznaczone na podstawie wysokości masztów, pomiarów fal dźwiękowych i przewidywań co do ilości dni, kiedy maszty będą rzucały silny cień. Teraz wymienia się stare wiatraki na nowe, dwa razy wyższe – a więc zasadniczo powinny stać w podwójnej odległości. Günther kręci głową. Obecnie zakłada się, że zmiana systemu pozyskiwania energii jest nieodwracalna, a to oznacza, że obowiązują inne zasady. Nowe wiatraki staną tam, gdzie stały stare. Günther jest zdania, że dopasowuje się przepisy do zaistniałej sytuacji, a nie sytuację do przepisów. To sprawia, że Günther czuje, iż politycy przestali go reprezentować. Jest rozgoryczony i znalazł sobie nowych reprezentantów.

Podczas tej wędrówki, na obcym mi terenie, znajdując się w sytuacji przeciwstawnej do tego, co mnie otacza na co dzień, mam wyostrzony obraz samego siebie. Tak, jestem za tym, byśmy zrezygnowali z energii atomowej. Jestem zdania, że Niemcy są krajem wystarczająco zamożnym, bo udźwignąć koszty takiego projektu lepiej niż jakiekolwiek inne państwo. Ale słowa Günthera wywołują we mnie również poczucie niezadowolenia i to takiego, z którym zmagam się już od dłuższego czasu. Kiedy po raz ostatni, ja – mieszkaniec miasta, ja – mieszkaniec przedmieścia – osobiście poniosłem konsekwencje moich przekonań politycznych i moralnych? (…) To prawda, częściej korzystam z kolei niż z auta, ale to dlatego że tak jest mi wygodniej. Korzystam też z tzw. energii przyjaznej dla środowiska, ale nie oznacza to, że postawiono mi wiatrak w ogródku przed domem (…).

To na prowincji dokonuje się działań, które nam, mieszczuchom, pozwalają prowadzić życie zgodne z naszymi normami moralnymi. Ci, którzy inicjują takie działania, sami z reguły nie mają styczności z realiami tych decyzji.

(…) Niemal całe życie spędziłem w miastach, najpierw w Zagłębiu Ruhry, potem w Berlinie. [Teraz w Hamburgu] Jestem zdania, że miasto od dawna jest najlepszym miejscem, żeby podważać to, co zastaliśmy (…) Ale miasto równie wspaniale pozwala się samooszukiwać i żyć w przekonaniu o własnej nieomylności. Zmiana systemu pozyskiwania energii wymaga w mieście zaledwie podpisu pod nową umową dostawy prądu. Jak się ma dworzec pod nosem, przesiadka z auta na pociąg nie jest wielkim poświęceniem. Nigdzie nie jest łatwiej niż w mieście być dobrym człowiekiem.

Ale czy jesteśmy dzięki temu lepsi od innych?

Poczucie wyższości mieszczucha – moralne, intelektualne, stylistyczne. Widziałem to po samym sobie. I po innych, kiedy z powoidów zawodowych przeprowadziliśmy się z rodziną z centrum Berlina na przedmieścia Hamburga – bo w centrum było nam za drogo. Po przeprowadzce doskwierał nam brak kina, koncertów, restauracji, nawet plakatów, które by nam podsuwały coraz to nowe możliwości. Ale bolało też niezrozumienie ze strony przyjaciół mieszkających w centrum. Standardowe pytanie, które zresztą było krytyczną oceną, brzmiało: “tak daleko teraz mieszkasz?” Jakby nie istniało życie poza dużym miastem.

To miejskie pełne politowania pobłażanie nadal zresztą i sam uprawiam. Nie znam nikogo, kto mieszka naprawdę na prowincji.

Siedzimy w rozwalającym się obejściu Günthera, który mówi, że nie ma już z nikim wspólnego języka. Zjednoczenie to humbug. Wiatraki produkujące energię – też. A jeśli byłeś hodowcą świń i straciłeś pracę, to mieszkający w mieście wegetarianie nie zatroszczą się o twój los, nawet cię nie zauważą.

Czuje się tak, jakby go już w ogóle nie było. (…)

Mam wrażenie że znalazłem się dokładnie pomiędzy, w jakiejś historycznej rozpadlinie, między miastem i prowincją, między awangardą, a tymi, którzy zostali odepchnięci, zapewne też między arogancją z jednej strony i poczuciem, że człowieka zignorowano z drugiej. (…) moje własne odczucia wcale nie były jednoznaczne. Broniłem przed zgorzkniałym starcem osiągnięć ostatnich dziesiątków lat. To były miejskie osiągnięcia, to prawda, ale miały przecież uniwersalną siłę: równouprawnienie, ochrona mniejszości, zrównoważona gospodarka. Ale rozumiałem, że dla Günthera oznaczają one poniżenie i zepchnięcie na margines.

(…) Przyszło mi do głowy, że Günther nie skarżył się na zbyt niską emeryturę, na zły stan dróg, na to, że zlikwidowano połączenia autobusowe. Bolał go tylko brak uwagi i szacunku.

Leben, Tod und Schlaf / życie, śmierć, sen

Ein paar Bilder und ein Lied, die ganz zufällig oder gar nicht zufällig an meinem Geburtstag (oder Tag danach) angekommen sind / Zdjęcia i piosenka, które, przypadkowo lub nie, dotarły do mnie w dniu urodzin (lub dzień później).

Foto: Dorota Cygan

Cmentarz Ruhleben (Spokojne życie): życie – uśmiech – radość
Dzień cmentarza, 15 września, od godz. 14 do 22

Foto: Facebook

Wanted dead & alive!

Fotos (3): Christine Ziegler

Song discovered by Lidia Głuchowska

Es singt / wykonanie: Paweł Matyja

Jarosław (Jarek) Kaczyński schlief…

Der Song ist schon zwei Jahre alt, ist aber jetzt wieder aktuell geworden. Es geht um den Diktator, der am 13. Dezember 1981, als in Polen das Kriegsrecht begann, als die anderen inhaftiert oder interniert wurden, einfach in eigenem Bett schlief, heut aber die Allüren des Heldens vorzeigt. Das Lied ist eine bewusste Anspielung an einen sehr berühmten Song aus der Zeit der VRP – Janek Wiśniewski padł / Jan (Janek) Wisniewski ist gefallen…

Barataria 81 szewski poniedziałek

Na ekrany w Polsce film miał już wejść w sierpniu, w Niemczech we wrześniu, we Francji i w Hiszpanii już jest w kinach, ale mimo to wcale nie jest pewne czy uda nam się naprawdę obejrzeć ten produkowany od ponad 20 lat obraz ex-Monthy Pytona. Dlatego z najważniejszym obecnie dla Baratarii szewcem, tym z filmu Terry’ego Gilliama, Człowiek, który zabił Don Kichota, chwilę jeszcze poczekamy. Dla porządku wyjaśnię jednak, że główny bohater, młody londyński reżyser reklamowy wpada w pułapkę szalonych majaczeń pewnego szewca, który “ma się” za Don Kichota i ląduje w Manchy jako jego giermek. A więc Barataria, Don Kichote, zawikłane historie, szewc, poniedziałek…

Ewa Maria Slaska

Już kiedyś tak było, że jakiś temat tak mnie opanował, jak teraz Barataria. Było to dawno temu, a zajmowali mnie szewcy, choć przyznaję nie pamiętam, w jakiej kolejności nawarstwiały się kolejne elementy tego zainteresowania. Czy dlatego zaciekawił mnie zawód szewca, że szewcem był (podobno) Żyd Wieczny Tułacz, a on mnie zajmował latami, czy może było na odwrót – zainteresowali mnie szewcy, a Ahaswerus objawił się jako kolejny i być może najważniejszy Wielki Szewc.

Na pewno w tym szewskim okresie mego życia ważne miejsce przypadło w udziale leśmianowskiemu Szewczykowi, ale pewnie równie ważny był pan Załuski, szewc z mojego dzieciństwa. Napisałam o nim po niemiecku, ale kiedyś powstał również tekst polski. To historia o szewcu, który śpiewał Odę do radości… O radości, córo bogów… Piękna historia, koniecznie ją przeczytajcie.

Ciekawe, że wpis na bloga o leśmianowym Szewczyku przygotowała Maria… Szewczyk. Nie był to więc przypadek, że gdy postanowiłyśmy obie, że uczcimy nie uczczony oficjalnie rok leśmianowski, to pierwszym wierszem, który przypomnimy będzie leśmianowski Szewczyk. Marysia nie mogła tego wiedzieć, że Szewc, Szewczyk ważny był w moich rozmyślaniach, bo co i rusz, wędrując, jak to mam we zwyczaju, od tematu do tematu, trafiałam na szewców, którym bardzo blisko było do Boga, znacznie bliżej niż nam, zwykłym ludziom.

Obłędny szewczyk – kuternoga
Szyje, wpatrzony w zmór odmęty,
Buty na miarę stopy Boga,
Co mu na imię – Nieobjęty!
Błogosławiony trud,
Z którego twórczej mocy
Powstaje taki but
Wśród takiej srebrnej nocy!

Zdarzyło się też, że Iwona Waligórska ze Szczecina na zaproszenie Brygidy Helbig przyjechała do Berlina z recitalem poezji śpiewanej – z Leśmianem i Szymborską. Pięknie śpiewała Iwona różne wspaniałe wiersze, ale najpiękniej zaśpiewały obie, Brygida i ona, o Szewczyku, o tym, że w życiu nie ma nic oprócz życia, a w szyciu nie ma nic oprócz szycia i że błogosławiony trud, z którego twórczej mocy, powstaje taki but, wśród takiej srebrnej nocy!

TU właśnie obie śpiewają, a z prawej mignie na nagraniu również profil… Marysi Szewczyk, która im jedno z takich spotkań zorganizowała. O, bo świat jest mały i tylko Temu tam na Górze na imię Nieobjęty…

Jako młoda matka, szukając, czym by tu się zająć w godzinach, gdy dziecko śpi, tłumaczyłam na konkurs (był to konkurs na tłumaczenie, a nie dla tłumaczy!) opowiadanie Isaak Dinesen o perłach. Wszystko się od tego czasu zmieniło. Isaak Dinesen, autorka wówczas, w komunistycznej Polsce w ogóle nie znana i nie tłumaczona, teraz jest już znana i tłumaczona, i już nie nazywa się jej tym jej męskim pseudonimem, lecz jest z powrotem kobietą, Karen Blixen, przez najbliższych nazywaną Tanią. Nie ma Polski komunistycznej, nie zostałam tłumaczką z angielskiego, dziecko wyrosło, a mieszkamy w Niemczech.

Karen Blixen (1885-1962), wybitna pisarka duńska. W 1914 wyszła za mąż za swojego kuzyna, szwedzkiego barona Brora von Blixen-Finecke, z którym wyjechała do Kenii i założyła plantację kawy. W roku 1925 rozwiodła się z mężem i przez kilka lat sama prowadziła plantację. W roku 1931, gdy nastąpiło załamanie na rynku kawy, Karen wróciła do Danii i zaczęła pisać. Wydawała swe książki po angielsku i pod męskim pseudonimem. Obecnie jej najgłośniejszym dziełem są wspomnienia z pobytu w Kenii – Pożegnanie z Afryką (1937) wg których został nakręcony film z Meryl Streep w roli samej pisarki. Ale sławę przyniosły jej przede wszystkim opowiadania, Siedem niesamowitych opowieści (1934) i Zimowe opowieści (1942).

Isaak Dinesen była ulubioną pisarką mojej Mamy, która tak o niej właśnie o niej mówiła – używała jej męskiego imienia i nazwiska, ale nie odmieniała ich po męsku tylko po kobiecemu. Najczęściej zresztą mówiła o niej Dinesenka. To Mama mi podpowiedziała, żeby przetłumaczyć jedno z opowiadań Isaak Denisen. Miała te opowiadania po angielsku w paperbacku. Mama miała całą chyba literaturę angielskojęzyczną w paperbackach…  Winter’s tales, Perły… Wy to już czytaliście zapewne jako Zimowe opowieści Karen Blixen w tłumaczeniu Franciszka Jaszuńskiego. Być może nie są to te same książki.

Bohaterka opowiadania Perły przyjechała z mężem do obcego miasta. Mąż ma jakieś zajęcia, młoda kobieta zostaje sama w hotelu, wychodzi na spacer i nagle zauważa, że zerwał się jej naszyjnik z pereł. Udaje jej się pozbierać wszystkie perły do apaszki, ale oczywiście naszyjnik trzeba naprawić. W miejscowości nie ma jubilera, ale ktoś jej radzi, żeby poszła do szewca, który jest godnym zaufania, akuratnym człowiekiem i na pewno dobrze nawlecze jej perły na nową nić. Szewc obiecuje wykonać pracę na popołudnie. Kobieta wychodzi i dopiero wtedy zaczyna się niepokoić. To piękne perły, podarunek od męża. 50 pięknych pereł. A co, jeśli szewc połakomi się na jedną z nich? Ale już się stało, już oddała perły w obce ręce, nie wiadomo komu. Z niecierpliwością czeka na umówioną godzinę, chce jak najszybciej mieć z powrotem ten naszyjnik, przeliczyć perły, upewnić się, że żadna nie zginęła. I gdy wreszcie je odbierze, idzie do hotelu, przelicza perły i widzi że jest ich 51, a jedna z nich jest piękniejsza niż wszystkie inne. Szewc wplótł w jej naszyjnik swoją perłę…

Rozmawiają potem, szewc i kobieta. To on jej mówi, że nieprawda, iż rolą szewca jest tylko pilnować kopyta. Pilnuj szewcze kopyta, ne sutor supra crepidam, nie sądź powyżej butów. Tak się mówiło. Było ponoć tak, a opowiedział to Pliniusz, że słynny malarz Apelles, ten który malował winogrona tak doskonale, iż ptaki przylatywały, by je dziobać, namalował kiedyś buty wcale nie tak doskonale i został skrytykowany przez jakiegoś szewca. Apelles namalowane buty poprawił, a to sprawiło, że rozzuchwalony szewc następnego dnia skrytykował również namalowane na obrazie szaty. Tu jednak malarz nie zamierzał okazywać pokory i napomniał krytykanta, żeby się nie wtrącał w sprawy, na których się nie zna i niech lepiej pilnuje kopyta (szewskiego oczywiście), bo nie sądzić mu o tym, co powyżej.

Szewc w rozmowie z młodą kobietą opowiedział jej historię perły, swoją historię…

Niewatpliwie szewcem, który nie pilnował kopyta i patrzył znacznie wyżej, szukając Boga, był Jakub Böhme, słynny niemiecki mistyk z Görlitz czyli Zgorzelca, o którym Hegel twierdził, iż był to pierwszy niemiecki filozof… Ale też tak naprawdę to on, a nie Hegel i Marks wymyślili dialektykę. Był słabego zdrowia, dlatego wysłano go na naukę do szewca… Jego myśl filozoficzno-teologiczna, zdumiewająca u człowieka, który nigdy nie studiował, koncentruje się wokół zagadnień panteizmu (Bóg jest naturą, natura – Bogiem), naturalnej skłonności człowieka do złego, i do dobrego, ale bo też i Bóg jest i kochający, i rozzłoszczony. Co ciekawe nauka była według naszego szewca czynnikiem żeńskim, a wolność uważał za przyrodzone prawo każdej jednostki ludzkiej.

O szukających Boga szewcach pisali też Herbert w Martwej naturze z wędzidłem i Jean Giono w Zbiegu.

Dużo się nazbierało tych szewskich opowieści na ten szewski poniedziałek, a jeszcze wciąż i wcale się nie wyjaśniło, jak ma się szewc do Baratarii. A to tymczasem Bata…

Szewc Tomáš Bata, Czech Bata, człowiek, który wymyślił płócienne buty, buty, bez których teraz nie wyobrażamy sobie życia… Był rok 1894, gdy w małym morawskim miasteczku Zlin trójka rodzeństwa założyła niewielką manufakturę obuwniczą, która już po roku… zbankrutowała. Tak rozpoczęła się historia jednej z wielkich światowych fortun. Tomáš Bata wpadł bowiem na genialny pomysł, że z „z wady zawsze można zrobić zaletę”. Skoro nie stać nas na kupno skóry, bądziemy produkowali buty z płótna, a ze skóry zrobimy tylko podeszwy. Tak powstały batiowki, przodkinie trampek, tenisówek, conversów i adidasów. Pomysł okazał się wspaniale nośny. W roku 1898 rodzeństwo Bata zdołało spłacić długi. Po 10 latach brat umarł, a siostra wyszła za mąż. Tomáš został jedynym właścicielem dobrze prosperującej fabryczki. Gdy wybuchła I wojna światowa, fabryka Baty otrzymała zamówienia rządowe. Bata wchodzi na rynki europejskie i światowe. Firma rośnie w oczach.

Od roku 1923 Bata jest burmistrzem miasta. W 1925 roku jego firma zatrudnia już 5000 pracowników, a produkcja przekracza 100 tysięcy par obuwia dziennie. Kilka lat później kompleks fabryczny w Zlinie ma już ponad 30 obiektów, w tym osiedle mieszkaniowe dla pracowników – charakterystyczne osiedle ceglanych domów.

W roku 1932 Tomasz umiera. Fabrykę obejmuje jego przyrodni brat. Miasto rozrasta się. Jeszcze kilka lat wcześniej miało 5000 mieszkańców, teraz jest ich już ponad 45 tysięcy.

W Zlinie muszą wiąc powstać nie tylko zakłady produkcyjne, ale także infrastruktura komunikacyjna, mieszkaniowa i techniczna. Bata ogłasza konkurs, do którego stają wielcy architekci tamtego okresu. Potem będą budowali miasto: Jan Kotěra, František Lydie Gahura, M. Lorenc, Vladimír Karfík i Le Corbusier! W latach 1935–1938 powstaje miasto wzniesione wzdłuż wykopżanego w tym celu Kanału Baty – który do dziś funkcjonuje. Bata buduje stadion, nowoczesne publiczne łaźnie z dwoma basenami, szpital, szkoły, które przekształcą się w uniwersytet. Powstają przedszkola, biblioteki, ogromne kino, w owym czasie największe w Europie, kościoły – ewangelicki i katolicki.

Bracia Bata stworzyli kapitalizm z ludzką twarzą.

Już w roku 1930 Bata wprowadza 40-godzinny tydzień pracy. Pracownikom przysługuje dwugodzinna przerwa południowa. Kobiety mogą wrócić do domu i ugotować obiad, ale Bata nie widzi w tym sensu i buduje wielkie stołówki robotnicze.

– Kobiety! – mówi do pracownic Bata w jednym z przemówień – nie będziecie musiały nawet robić weków, Bata zrobi je za was.

Ale Bata robi nie tylko buty i weki, wymyśla też nowoczesne fabryki domów. Powstają moduły budowlane, które daje się stosować w budynkach fabrycznych i publicznych. Tak powstają hale produkcyjne, szpitale, hotele, biurowce, najwyższy o wysokości 16 pięter. Był to wtedy najwyższy dom w Czechosłowacji, drugi pod względem wysokości w Europie. Czesi nazywają go „mrakodrap”, czyli drapacz chmur.

Oryginalnym elementem wyposażenia fabryki w Zlinie, wyjątkowym na skalę światową, jest jedna z wind, mieszcząca mobilny gabinet szefa z klimatyzacją, telefonem oraz ciepłą i zimną wodą. Żeby nie odrywać od zajęć swoich pracowników, Bata zjeżdżał na wybrane piętro, mając zawsze wszystko pod całkowitą kontrolą. Mówił, że to zdecydowanie lepiej, kiedy to szef idzie do swojego pracownika, szanując jego czas i obowiązki.

Praktyczna utopia. Jeden z ważnych działów baratarystyki.


Pisząc tę część tekstu, która dotyczy Baty, korzystałam z opracowania w onet-biznes, jego autor z kolei korzystał z materiałów reklamowych Baty. Przegapił jednak jeden z najciekawszych i najbardziej interesujących elementów całościowej wizji braci Batów – własne studio filmowe firmy Bata, pozwalające nagrywać firmy reklamowe już w latach 30.

Żniwa – Wyspiański, Homer, Polski Teatr Tańca

Iwona Pasińska – wywiad
Rozmawiała: Anna Krenz

„A siódmego dnia Pan Nasz, stworzyciel wszystkiego, strudzony swoim dziełem wypoczywał. I zdarzyło się, że Pan Nasz przysnął i kiedy spał melodia mu wpadła przez ucho do głowy i wyjść nie chciała, póki Pan Nasz jej nie nazwie. I rzekł Pan – będzie Polka. I była”. (fragment tekstu „Polki” – I. Gorzkowski)

Ania: Od 2 lat jest Pani dyrektorką Polskiego Teatru Tańca. W tym roku – Roku Bogów (ale i roku praw kobiet!) – macie za sobą już kilka spektakli, w tym „Polkę“ (premiera odbyła się 3 lutego w CK Zamek) w reżyserii Igora Gorzkowskiego. Jaki obraz Polki Wam się wyłonił?

Czas sobie płynie a Polka czeka, czeka na cud, na księcia, na karierę, na miliony, czeka na wszystko. I budzi się któregoś dnia, ma 60 lat, i cały czas czeka na tej ławeczce, nieudane małżeństwo, nieudana kariera, zapity mąż. Tkamy z mgły ciało kobiety, która okazuje się Polką, od tej siedemnastki aż do śmierci. I dopiero jest szczęsliwa kiedy przejdzie bramę tęczy.

A to Polka właśnie. Czy jest to prawdziwa Polka?

W teatrze nie chodzi nawet o prawdę, tylko o brak fałszu. To nie była łatwa realizacja, powstawała w napięciu, bo większość w naszym zespole to jednak kobiety, a wyłonił nam się obraz inny niż oczekiwaliśmy. Wydaje mi się, że wszyscy chcieliśmy spotkać się z obrazem kobiety szczęśliwej, spełnionej i radosnej i walczącej o swoje sprawy. Nieco na siłę próbowaliśmy te pozytywne rzeczy przemycić, ale czuliśmy fałsz, straszny fałsz, który z tego nam wychodził i nie mogliśmy się na to zgodzić. Chcieliśmy być uczciwi w popozycji portretu kobiety, którą pokazujemy po to, żeby osoby, które go oglądają mogły się zastanowić czy nie czas zmienić coś w swoim życiu. I uchwyciliśmy to. Tu nie chodzi o prowokację. Nie ma tutaj żadnej agitacji, żadnych skandali. Udało się to osiągnąć najprostszymi środkami, których jestem zwolenniczką. Nie ma video, nie ma krzyku, spektakl sobie płynie. Jako zespół czujemy się bardzo dobrze, bo się w końcu zgodziliśmy na ostateczny wizerunek tej Polki.

A: Ale reakcje na spektakl były różne.

Po premierze połowa widowni się na nas obraziła, mówiąc, że tak nie jest, na co odpowiadałam, że teatr nie jest od mówienia jak jest, tylko ma poruszać coś w duszy widza i skłonić do refleksji. I teraz od widza zależy co zrobi z tym, co zobaczył w teatrze.
A druga część widowni pytała, dlaczego zrobiłam spektakl o ich małżeństwie? Wiele osób przyznało, że tak własnie jest, że są nieszczęśliwi, że się kłócą, że to jest chyba właściwy moment żeby przestać czekać i wykonać ruch.

A: Nie jest łatwo patrzeć w lustro, choć taka jest rola sztuki…

To może irytować, niech sobie irytuje. Ta nasza Polka irytuje. To nie jest też wygodny portret, ale jestem szczęśliwa, że mamy taką propozycję.

A: I to kolejny Wasz spektakl dotyczący nas – społeczeństwa, ludzi, Polaków, podzielonych według różnych kryteriów. W zeszłym roku, Roku Guślarzy, odbyła się premiera Waszego spektaklu „Wesele.Poprawiny“. I tak jak dzieło Wyspiańskiego wydaje się zawsze aktualne, tak tu zaproponowaliście Poprawiny w bardzo współczesnej wersji.

To było moje kolejne spotkanie z Wyspiańskim i Marcinem Liberem – reżyserem. W 2013 roku pracowaliśmy razem nad „klasyczną“ adaptacją Wesela.
Teraz nie chciałam nawet, żeby Marcin Liber robił „Wesele“, on sam poprosił o to, wiedząc, że mam je w programie. Spytałam go: Dlaczego chcesz wejść dwa razy do tej samej rzeki? A Marcin mi odpowiedział: Bo ja już wiem inaczej Wesele. Wiem inaczej sens myśli Wyspiańskiego.
I chciał zrobić spektakl jako poprawiny. Stworzył „Wesele“ na nowo, z kolorytem naszości, na który też często nie ma zgody. Jest uwielbienie dla takich zabaw, do których się nie przyznajemy, a które się odbywają na weselach a zwłaszcza na poprawinach, kiedy już drugi dzień wódki robi swoje. Do lokalności, do disco polo.

A: Czyli znów przeglądamy się w lustrze?

Chodzi o to, żeby umieć o tym rozmawiać i się przyznawać do tego a nie stawać się hipokrytą, mówić, że u nas nie jest tak, po czym się okazuje, że tak jest.

A: Ale „Poprawiny“ są wyjątkowe również z innego powodu – występują w nim seniorzy. Jak do tego doszło?

Ja od 2010 roku pracuję w Poznaniu z seniorami. Założyłam Fundację Movements Factory właśnie po to, żeby doświadczać ruchu ze środowiskami, które na codzień nie stykają się ruchem. I rozpoczęłam z seniorami współpracę, bo zaczęło mnie fascynować ciało dojrzałe. Patrzyłam na nie i czytałam historie. Im było starsze, tym piękniejsze miało historie. I chciałam z nimi pracować, żeby im pokazać, że sa najbogatsi w ogóle, że mają ogromnie dużo do powiedzenia, bo przeżyli tyle, każda ich komórka jest tym wypełniona. Od tego się zaczęła moja przygoda.
Ale kiedy w 2017 roku zostałam dyrektorką Polskiego Teatru Tańca, okazało się, że nie mam już czasu na fundację. Jak to czasowo połączyć? Więc pomyślałam, że „Wesele“ jest kapitalnym obszarem, do którego mogę właczyć naszych seniorów, których znam już od 8 lat, jako weselników. To są moje dzieci, 70-letnie, 80-letnie, na które pokrzykuję, które dyscyplinuję i kochamy się strasznie (śmiech).
W tym „Weselu“, seniorzy dostali zadanie od reżysera, mieli spisać wspomnienia swoich wesel, czy ślubów swoich mam. I przynieśli te wspomnienia. Dramaturżka spisała je wszystkie. To jest odzwierciedleniem stuletniej ramy, czyli czasów przed wojną, po wojnie, w latach 80, w stanie wojennym aż do teraz. Są i marzenia o weselu nawet na Hawajach.
Podczas przygotowań dotykaliśmy z seniorami – z ich wiedzą, z ich podejściem – bardzo różnych tematów, nawet tematu śmierci, tego momentu na trzy sekundy przed. Płakaliśmy na tych próbach. Bo to są trudne tematy.

No właśnie, jest Pani dyrektorką od niedawna. Została Pani wybrana w drodze konkursu. Zapewne początki nie były łatwe. Jak się pracuje z zespołem Polskiego Teatru Tańca?

Ten pierwszy rok był oczywiście trudny. Od razu zmieniłam strukturę zespołu, bo wcześniej teatr miał strukturę hierarchiczną, którą zaproponował fundator – mistrz Conrad Drzewiecki, czyli zaspół, soliści, pierwsi soliści. Dla mnie czegoś takiego w teatrze tańca nie ma.

Czyli precz z solistkami i solistami? Likwidacja struktur hierarchicznych… dość postępowe działanie!

Tak, od razu oznajmiłam zespołowi: słuchajcie, likwiduję coś takiego. Nie ma. Bo każdy element spektaklu jest najważniejszy. Dla mnie zespół jest najważniejszy a w nim indywidualności dwusekundowe, dwudziestominutowe.
Oni mają potencjał, który nie był uruchamiany, był inaczej sterowany, bo inne rzeczy były ważne. I to jest też ok. Ja po prostu zaproponowałam coś innego. I myślę, że się świetnie rozumiemy, jesteśmy bardzo bardzo zgraną ekipą. I potrafimy też ze sobą rozmawiać. A to jest chyba sukces, bo kiedy tu przyjechałam, nikt ze sobą nie rozmawiał. Komunikacja opierała się na poleceniach i uwagach technicznych. My rozmawiamy. Nasza pierwsza poważna rozmowa była o tym, czego się boimy. Ten temat zresztą też przeszedł do „Wesela“.

A: Nowe wyzwania dla zespołu, jak to przyjęli?

Członkowie zespołu i realizatorzy zrozumieli o co mi chodzi i absolutnie przyklasnęli temu pomysłowi. I ta przemiana naprawdę trwała krótko. To jest fantastyczny zespół.
Kiedy zastałam teatr, mówiono mi, „ale nie dotykaj tych kulis, to nie należy do Twoich obowiązków“ – nie mogłam w to uwierzyć! Bo była osoba, która tym zarządzała, a czasem chodziło tylko o pociągnięcie sznurka przy kulisach, bo się zahaczył.
Teraz jesteśmy partnerami, ja też mopa biorę do ręki. Kiedy przyszłam, każdy czekał, aż ktoś tego mopa przyniesie. Nie powiedziałam: zrób to, ja po prostu wstałam i wziełam mopa i zmyłam podłogę. I nagle się okazało, że wszyscy sie wspieramy, że możemy sobie pomagać i na sobie polegać. Nie chodzi o zakres uprawnień, nie chodzi o przekraczanie zakresu uprawnień, chodzi o zwykłą ludzką życzliwość i przyspieszenie biegu wydarzeń. Wcześniej, nikt nie zauważał, że to można zmienić.

A: W „Żniwach“ Penelopa czeka… pojawia się też Wyspiański. W zeszłym roku – Roku Guślarzy – mieliście premierę „Żniw“ w reżyserii Igora Gorzkowskiego. Spektakl  powstał na podstawie tradycji wiejskich, eposu Homera oraz Powrotu Odysa Stanisława Wyspiańskiego. Co łączy żniwa, mit o Odysie, czekającą kobietę i Wyspiańskiego?

Jak nie robić święta wiosny a stworzyć coś, co będzie sprawą naszą, polską, która będzie zestawiała się z czymś, co może jest też ważne na świecie. Czyli jak pożenić dwa porządki – naturalny i kultury. Największym wyzwaniem było jak pożenić nowoczesność w każdej warstwie z symboliką?
Od dłuższego czasu zastanawiałam się nad tym, że jest coś, co steruje nami wszystkimi, co napędza ludzkość… to chęć zemsty. Skąd to się bierze?
Wyspiański nie był tylko dramaturgiem, nie był tylko pisarzem. On robił dużo więcej w teatrze, w związku z tym to, co znajdujemy w jego tekstach daje podkład, coś do przemyślenia. Za każdym razem. Jego teksty można traktować jako proroctwa. Więc sięgnięcie po Odysa, sięgnięcie do jego historii, dawało możliwość sięgania trochę głębiej.
Razem z Igorem Gorzkowskim i ze scenografem robiliśmy badania na temat kultury wiejskiej, jeździliśmy po wsiach, pytaliśmy o obrządki, jak się zaklinało pola, jak wyglądał zasiew. Igor zaproponował splecenie dramaturgii czyli miłości Odysa z Penelopą, jego tułaczki z zasianiem czegoś.

A zatem zaczynają się żniwa…

Spektakl zaczyna się wyjściem ludzi w kostiumach z juty na pole… To nie miał być teatralny skansen, ale chodziło, by było najprościej w świecie – żeby odkrywało ciało, nie odkrywając tego ciała. Juta jest bardzo przezroczysta, wiąże się też z tematem.
Dalej na czterech rogach pola odbywają się zasiewy – według tego, co jest spisane na kartach historii obrządków, na polu zakopywano Ewagelie, żeby były dobre zasiewy a potem dobre plony.
Te cztery rogi są poprzecinane chucią, czyli narodzinami miłości. Ale my to odgrywamy na poziomie pożądania. Jak się kończy ta scena – przeskakujemy do Penelopy Wyspiańskiego.
Na środku sceny Penelopa, która czeka. Ale po tylu latach ma stado zalotników, którzy chcą zawalczyć o kawałek królestwa, o wszystko. Choć tu nie ma żadnego królestwa, my go nie budujemy, to jest metafora wszystkiego co z nią się wiąże. Scena kończy się tym, że Penelopa nie dopuszcza nikogo, ucieka, a ten tłum zalotników za nią podąża. W tym wszystkim pojawia się jeszcze jej syn, którego ona początkowo nie rozpoznaje.
W niej rośnie wściekłość, pewien żal. Opowiadam o samej treści, której wcale nie trzeba tak czytać. Możemy bowiem podążać za formą, bo mamy do niej uwielbienie, choć forma nie jest dojściem, nie jest naszym celem.
Kiedy Penelopa rozpoznaje syna, to rozpoznanie jest złamaniem jej samej. Ona szaleje, wariuje z powodu tego, że straciła coś w życiu, co miała, co kochała. Nie jest w stanie tego odbudować. Straciła też syna.
Sprawdzaliśmy gdzie się zaczyna budowanie nienawiści i chęć zemsty.

A: U Penelopy?

Tak, u niej. Ale w ogóle u człowieka. Wybraliśmy sobie tutaj Penelopę, jako przedstawicielkę kobiet, żeńskiego pierwiastka, postać symboliczna, można ją nazwać Ewą. U niej wynika to z pewnego rodzaju szaleństwa. Tak przyjęliśmy.

A: Ale Penelopa, podobnie jak Polka – też czekała…

Tak, ale nie zajmujemy się samym czekaniem, tylko momentem, w którym w człowieku (nie tylko w kobiecie) buduje się chęc zemsty i dlaczego?
Jesteśmy w momencie kiedy ona wpadła w sidła tego, że nie pogodziła się z losem. To jest ten moment, który myślę uchwyciliśmy. Czyli zaczyna się szaleństwo, zaczyna się żądza zemsty. Niepogodzenie uruchamia pewną lawinę.
I kiedy wraca Odys, on oddaje jej siebie. Wydaje się, że ona mu wybacza, ale ma kilka ataków furii, odżywa coś, co było kilkadziesiąt lat wcześniej. Pierwsze spojrzenie, pierwszy dotyk, pierwszy pocałunek, taka delikatność, a potem znowu w niej agresja, szleństwo, w którym ją zastał.
Odys zastaje milion Penelop, postaci symbolicznych, kreowanych przez kilkanaście dziewczyn na scenie. Każda z nich trochę z innego powodu zwariowała i inaczej się to obajwia. To jest moment totalnego rozwarstwienia „Penelopy“, totalna fiksacja. A on w tym wszystkim próbuje się pogodzić, przywrócić wszystko, powiedzieć, że potrzebował tego doświadczenia, zwyczajnie jako człowiek. Ale nie zdążył jej tego powiedzieć.
Zatem mamy tu dwa aspekty: brak komunikacji i brak zgody na „Polkę“ – to uruchamia lawinę, której nie można już zatrzymać.
Odys i Penelopa (mąż i żona) kończą swój duet sceną, w której ona mówi: a teraz zapłać mi za to wszystko, żebym mogła się oczyścić. Wtedy on idzie wyciąć wszystkich zalotników i zaczyna wojnę. Czyli mamy stado „Penelop“, które żądają krwi i mamy rzeź, która dla nas jest żniwami. I oni się tłuką na scenie. A potem już nie ma nikogo. Jest tylko zmartwychwstanie, zmartwychwstanie, którym są dożynki.
W momencie, w którym bohaterowie zmartwychwstają, po raz pierwszy i ostatni pada tekst z Wypiańskiego:

(…) Idziesz przez świat i światu dajesz kształt przez twoje czyny.
Spójrz w świat, we świata kształt, a ujrzysz twoje winy.
(…) Za tobą goni jęk i klątwa goni, ściga;
tyś mocen jest jak Bóg, co świat na barkach dźwiga.
[Recytatyw: Stanisław Wyspiański: Powrót Odysa, akt III]

Dożynki to ten moment święta zbiorów, ale oczywiście nie ma zbiorów – jest rzeź, nikt jej nie wygrywa. W ostatnich scenach, kiedy wszyscy siadają przy stole, zachodzi słońce i koniec. Tak są zrobione „Żniwa“.

Życzę zatem powodzenia i dziękuję za rozmowę!