Frauenblick: Norblin-Fabrik

Monika Wrzosek-Müller

Neue Räume in Warschau

Eigentlich hatte ich vor, in Warschau lange Spaziergänge zu meinen alten, aber auch den neuen Orten zu unternehmen. Doch die Tage sind zu kurz, auch es ist zu dunkel, das Wetter spielt manchmal völlig verrückt; es gibt Schneegewitter oder Hagelstürme, dann scheint plötzlich die Sonne und mich überfällt eine Lethargie, die ich erst einmal überwinden muss, bevor ich mich überhaupt in Bewegung setzten kann. Sich aus dem geschützten und noch sehr altmodischen Viertel Saska Kępa in die Großstadt zu bewegen, erfordert Mut; hier ist alles klein, bekannt, überschaubar; drei größere, vertikal verlaufende Straßen und etwas mehr horizontale. Natürlich findet man auch hier schöne alte Bauhaus-Häuser, noch nicht herausgeputzt, noch im Urzustand, die mich anlächeln. Manchmal verfehlen die allzu pingeligen Renovierungen ihr Ziel, sie lassen die alte Patina verschwinden, zusammen mit der Schönheit und Einfachheit, zu schade. Doch die große neue Welt befindet sich eindeutig außerhalb von diesem Viertel.

Vor ein paar Tagen habe ich mich dann doch rausgewagt und bin in andere Räume, Stadtteile von Warschau aufgebrochen, eigentlich ganz im Zentrum, wohin ich früher nie vorgedrungen war. Der Raum hinter dem Zentralbahnhof, hinter der Shoppingmall „Złote Tarasy“, voll von richtigen Wolkenkratzern, Hochhäusern und mit ganz breiten geraden Straßen, hat mich erstaunt. Es ist da so viel entstanden, ganz neue Viertel, die für mich eher nach einer Metropole in Amerika aussehen und dem mir unbekannten New York als nach dem mir bekannten Warschau. Umso mehr freute ich mich, als ich die alten, gerade renovierten Gebäude der Norblin-Fabrik von weitem sah. Sie bilden einen schönen Kontrast zu der übrigen Bebauung in der Gegend. Eigentlich müssten wir in Europa doch aufpassen, nicht überall dasselbe zu produzieren und zu reproduzieren, dieselben Glasfassaden mit den schnell sich bewegenden Liften draußen, alles hochmodern und zugleich eher unmenschlich, so dass das individuelle Gesicht einer Stadt völlig verschwindet. Am „Rondo ONZ“ wehte der Wind so stark, dass viele Leute ihre ursprüngliche Route aufgaben und umkehrten; ein Mann im Rollstuhl wäre fast auf die Straße geweht worden, wären da nicht zwei kräftige junge Männer gewesen, die ihm halfen.

Endlich aber war ich doch bei der Norblin-Fabrik, Gebrüder Buch und T. Werner, angelangt und bewunderte erst einmal von außen das sehr schöne Objekt, das sich über mehrere alte Fabrikgebäude erstreckt mit den integrierten Bürotowern dazwischen. Von weiten sieht man schon ein nicht allzu buntes Murale von Pola Dwurnik, das die Fabrik darstellt und im Stil ihres berühmten Vaters, einen Maler, gehalten ist. Die Wahl der Materialien bei der Instandsetzung der Fabrik hat mich begeistert, neben edlen Holzarten gibt es Rosteisen [oxidierten Stahl], schöne Steinfußböden mit eingelassenen alten Schienenresten, die schöne Muster auf dem Boden bilden. Alles ist sehr elegant, präzise und in guter Harmonie zwischen der alten und modernen Struktur eingerichtet. Revitalisiert wurden insgesamt 9 alte Gebäude, die auch Baudenkmäler sind, sowie 50 Maschinen aus dem alten Maschinenpark, die im ganzen Gelände ausgestellt stehen, z.B. eine hydraulische Presse, die 50 Tonnen wiegt. Manche der Maschinenteile wurden ihrer ursprünglichen Funktion enthoben und fungieren z.B. als Untersätze für die Glastische, für die Bänke. Manche von den Gebäuden wurden komplett neu, aber in historischer Gestalt wiederaufgebaut.

Die Geschichte der Familie ist bemerkenswert: der Sohn eines Zeichners und Malers Warschauer Motive, des Franzosen Jean Pierre Norblin de la Gourdine, Aleksander Jan Konstanty Norblin, genannt John, geboren 1777, wurde nach langer Ausbildung in Paris zum Metallgießer (Bronze) nach Warschau angeworben und gründete dort 1820 die Norblin-Fabriken, damals „Warszawska Fabryka Bronzów“ (Warschauer Bronze-Fabriken) genannt. Sie produzierten hauptsächlich künstlerische Objekte in Bronze, z.B. große Leuchter für Kirchen, Epitaphien, auch Büsten. Er arbeitete viel für die Familie Czartoryski, fertigte eine Büste des Fürsten, auch Figuren und Ornamente für die Gräber der ganzen Familie. Erst später begann die Fabrik, auch Alltagsgegenstände wie Besteck etc. herzustellen. Die Fabrik wurde immer größer, fertigte auch die Samoware für russische Adelige; die Nachfrage nach den schönen, edlen Gegenständen stieg ständig, so wundert die Größe des Terrains, das die Fabrik einnahm, nicht. Auf dem Gelände befindet sich jetzt auch ein Museum, das die Firmengeschichte dokumentiert.

Noch sind nicht alle Räume in der Fabrik fertig und belegt, das Gelände wurde erst Ende September 2021 eröffnet; doch jetzt schon kann man sehen, dass es eine gelungene Mischung von Kunst bietet: zwei Galerien, Kultur, ein sehr luxuriöses Kino, „Kinogram“, mit einer noch moderneren Bar, mit mehreren Kinosälen, ein Bereich für eine Bio-Markthalle, „Biobazar“, wo man frische Bioprodukte kaufen und auch essen kann, und ein ganz großer Bereich für eine Food Town mit 23 gastronomischen Konzepten aus Europa, und anderen Teilen der Welt, wo man in geräumigen Fabrikhallen gut essen kann. Hier ist auch eine wunderschöne Piano-Bar untergebracht mit einer Bühne für die live-Musik und Tanzflächen.

Ich schlenderte langsam durch das ganze Gelände, das noch nicht überlaufen ist, und irgendwann gelangte ich in den ersten Stock mit einer wunderschönen Ausstellung in geräumigen, sehr gut designten Vitrinen, die aus den alten historischen Wagen der Fabrik gefertigt sind: die ganze Produktion der Fabrik von silbernen und versilberten Objekten; wir sehen Vasen, Platten, Besteck, Kelche, Kannen, Unterteller, Silberringe, Zuckerdosen, überhaupt Dosen etc… Großer Beliebtheit erfreuten sich kleine Tischbürsten mit ebenso kleinen, schön verzierten Schaufelchen. Ich erinnere mich an die alten, halb „aufgegessenen“ Löffel, die meine Oma in ihrer winzigen Wohnung in Mokotów noch benutzte und die sie über die Verbannung nach Kasachstan bewahrt und dann mit zurückgebracht hatte. Mit den Löffeln konnte man nichts mehr essen, die Versilberung war gesprungen, sie kratzten und man konnte sie nicht mehr richtig reinigen. Das meiste Silber war natürlich da, in der Verbannung, verkauft oder in Essbares eingetauscht worden; geblieben waren für uns Enkelkinder Erinnerungen wie: „das war doch echtes Norblin, oder eher Fraget“. Meine Oma schätzte die Erzeugnisse dieser polnischen Fabriken sehr und sie erzählte mir, dass in dem Flügel, den sie in ihrer Wohnung in Lemberg hatten zurücklassen müssen, drei Komplette von je 24 Besteckteilen für jede ihrer drei Töchter eingelagert waren; sie konnten nicht so viel in die Verbannung mitnehmen. Als ich vor ein paar Jahren in Lemberg war, auch in ihrer Wohnung, zwar verkleinert, denn da wohnten nun drei Familien, konnte ich keinen Flügel ausfindig machen, geschweige denn die Besteckkomplette für die Mädchen.

Die Norblin-Fabrik scheint mir eine Mischung aus Zukunft und fortgesetzter Vergangenheit in diesem während des Zweiten Weltkrieges wirklich total zerstörten Warschau zu sein. Im Sommer wird sich der Ort bestimmt mit Tausenden von Besuchern füllen.

Lato w Malużynie

Cześć Ewo Mario, Koleżanko Pielgrzymko stale w Drodze,
napisałem fragment wspomnień z dzieciństwa, gdy wyjeżdżaliśmy wszyscy na wieś, do Malużyna. Na dwa miesiące. To blisko Ciechanowa (27 km). Rodzice bywali tam oboje, ale też często jedno musiało pracować, bo były problemy z urlopem, a my dzieci stawaliśmy się na lato dziećmi bardzo wiejskimi. Te czasy wspominam bardzo dobrze, rzeka Wkra i Malużyn to cząstka mojego serca. Tak się złożyło że wspomniane w wierszu trzy panny Kinówny zamieszkały w Berlinie Zachodnim. Może przeczytają teraz ten wiersz.

Mietek

A ja odpowiedziałam: A może wyślemy im linka.
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Mieczysław Węglewicz

Dym jeszcze spał w kominie
i rosa na szybach
a my o szarej godzinie
już w lesie na grzybach
jak mówił młody Wilczek
Stasiek – syn Krystyny
,,w brzeziny na kozaki,
na prawe w dębiny”
a jeszcze kurki, pociechy,
maślaki i kanie
z pełnymi koszami szliśmy na śniadanie.

Tata czekał nas w domu
,,ho ho, piękne grzyby”
chwalił
i po śniadaniu
szedł z nami na ryby.
Wędki bambusowe, przelotki, spławiki
i najcenniejsze
te małe, złocone haczyki.
Na nich ziarnka pszenicy wczoraj gotowanej
a czasem ciasto z chleba
z żółtkiem zagniatane
ale chyba najczęściej brały na robaka
kiełbiki i uklejki
albo płotka jaka
choć Tacie się zdarzyło
że złowił szczupaka
Chodziliśmy się kąpać
drogą w dół ,,do młyna”
wypatrując chciwie śliczne młynarzówny
córki pana Kina
trzy panny Kinówny

Jeszcze mgły nad łąkami
Ledwo wstało słońce
a już szliśmy na ryby
po księżowskiej łące
W mgle pasł się koń plebana
A my, zjawy w szkodę
bo w trawie się
zbierało
pieczareczki młode
Koń nas dobrze rozumiał
i łąkę nawoził
a proboszcz niezupełnie,
bo piekłem nam groził…

Einstein

Tydzień temu zaprezentowałam Wam, kochanx Czytelnix, żarcik Konrada na temat berlińskiej zapowiedzi, że na stację wjechało metro i można wsiadać. Słychać wtedy cichy głos z głośnika, który mówi Einsteigen, bitte, proszę wsiadać. Ponieważ głos nie jest zbyt donośny, a na pewno, jak to w Berlinie, dykcja osoby mówiącej pozostawia co nieco do życzenia, cudzoziemcy i dzieci często słyszą tę zapowiedź jako “Einstein bitte”.

Oczywiście, “Einstein jaki jest, każdy wie”, ale pomyślałam, że może jednak napiszę tu o nim parę słów.

Gdy wpisuję słowa do wyszukiwarki – Einstein, Berlin – znajduję dziesiątki wpisów o kawiarniach z sieci Einstein. Trzeba dodać imię Albert, żeby Google przypomniał sobie, że był kiedyś taki człowiek, który mieszkał tu przez 19 lat, od 1914 do 1933 roku. Trochę to dziwne, bo jednak jest w Berlinie Nabrzeże Einsteina, są Podwórka Einsteina, jest jego dom z tablicą pamiątkową i, ale to już poza Berlinem, w miejscowości zwanej Caputh, letni dom.

Einstein! Był ulubioną postacią w przedwojennym Berlinie, gdzie cieszył się zarówno sławą geniusza, jak i profesora dziwaka. Chodził potargany, grał chętnie ale fatalnie na skrzypcach, witał gości na bosaka. Tak właśnie zwykły człowiek wyobraża sobie szalonego profesora.

Albert Einstein w biurze na Uniwersytecie w Berlinie. Public domain image.

Urodził się w Niemczech 14 marca 1879 roku, umarł 18 kwietnia 1955 roku w USA. Studiował w Zurychu. W roku 1905 opublikował pierwszą wersję Teorię względności. Do Berlina przyjechał w 1914 roku na zaproszenie Maxa Plancka. Pracował w Akademii Nauk i na Uniwersytecie Berlińskim, był kierownikiem Instytutu Fizyki. Dzięki obserwacjom, jakich dokonał podczas całkowitego zaćmienia słońca w roku 1919, uzupełnił i rozszerzył Teorię względności. Był już w tym momencie największą światową sławą, nie tylko w zakresie nauk ścisłych. Był sławą jako on sam, Albert Einstein. W roku 1921 otrzymał nagrodę Nobla.

Był słynnym kobieciarzem, jego obie żony bardzo cierpiały z tego powodu. Z pierwszą żoną, Milewą miał troje dzieci, dwóch synów i córkę, która albo umarła, albo została oddana do adopcji, w każdym razie jej ślad zaginął. Wkrótce po przyjeździe do Berlina zaczął romans ze swoją kuzynką, Elsą Löwenstahl. Milewa zabrała dzieci i wróciła do Szwajcarii. Po rozwodzie Einstein ożenił się z Elsą i zamieszkał u jej rodziców na Schönebergu.

Gdy w latach 30. NSDAP coraz stawała się coraz groźniejsza, Einstein coraz częściej wyjeżdżał z wykładami do USA. W roku 1933, po przejęciu władzy przez Hitlera, nie wrócił do Europy. Pracował w Institute for Advanced Study w Princetonie, w stanie New Jersey, gdzie mieszkał z rodziną aż do śmierci.

W Berlinie upamiętniony został nader skromnie – na Haberlandstraße 5 umieszczono porcelanową tablicę pamiątkową (to taka berlińska specjalność te białe tablice), jest też nazwany jego imieniem mały park na Prenzlauerbergu.

O Pomniku przedstawiającym starego młodego Einsteina, rzeźbiarka, Anna Franziska Schwarzbach napisała wiersz:

Albert & Einstein auf einem Sockel?

Am Anfang war ein Stein,
eine Straße
und ein Wunsch
Einstein aus einem Stein

nein:
hieße: Einstein ›Steißbein‹ was dann?

I. Idee:
Einstein zwischen zwei Steinen
(relativ einfältiger Einfall)

II. Idee:
Einstein mit Einstein: aber wie?
(relativ guter Einfall)

III. Idee:
Albert & Einstein
(guter Einfall von Butzmann)
Wie aber steht Albert zu Einstein?
steht er neben ihm
steht er hinter ihm

Wiersz gra ze słowem Einstein, które po niemiecku znaczy kamień, jeden kamień. Może Tibor go przetłumaczy. Ja nawet nie próbuję.

***
W Caputh nad jeziorem Templińskim, 6 kilometrów na południe od Poczdamu, nie na Waldstraße 7 można obejrzeć dom letni Einsteina. W zamyśle miał to być dar miasta Berlina dla wielkiego naukowca, ale proces obdarowywania był tak skomplikowany i ciągnął się tak długo, że Einstein po prostu sam sobie kupił działkę i zatrudnił architekta (Konrad Wachsmann), który mu wybudował dom. Po wyjeździe Einsteinów do USA dom zmieniał właścicieli, służył jako szkoła żydowska, był siedzibą Wehrmachtu i przez wiele lat budynkiem mieszkalnym. Od roku 2006 dom można zwiedzać, trzeba jednak ostrzec potencjalnych zwiedzających, że już za życia Einsteina dom był urządzony w prawdziwie spartańskim stylu, a i dziś wydaje się dość skromny.

***

W Poczdamie znajduje się Albert Einstein Science Park z ekspresjonistyczną wieżą – Einsteinturm – w której mieści się obserwatorium astrofizyczne, zaprojektowane przez wybitnego architekta, Ericha Mendelsohna. Wieża została wzniesiona dla Einsteina – uczony7 prowadził tutaj badania spektrum światła słonecznego, których celem było potwierdzenie teorii względności.
Park Naukowy, dziś nazwany imieniem Alberta Einsteina,jest jednak starszy i został utworzony w połowie XIX wieku na tzw. Wzgórzu Telegraficznym (Telegrafenberg). Wg planów architekta Paula Emanuela Spiekera urządzono tu park angielski i wzniesiono obserwatoria astronomiczne, meteorologiczne i geodezyjne, stanowiące część Instytutu Astrofizyki. Dziś w budynkach w parku mieszczą się siedziby Niemieckiego Centrum Badań Geodezyjnych, Instytut Badań Polarnych i Morskich oraz Instytut Badań Następstw Klimatycznych. Najsłynniejszym budynkiem w parku jest tzw. Großer Refraktor z roku 1899, wyposażony w podwójny teleskop. Od roku 2006 refraktor jest znowu w użyciu.

Einsteinturm

Don Kichot in der neuen deutschen Regierung?

Echt, jetzt? Ist das wirklich wahr? Kann mich mal jemand kneifen, um zu wissen, ob dass der Realität entspricht?

Na ja, so behauptet es zumindest der Berliner Tagesspiegel.

Kampf gegen Vorbehalte der Union. Habecks Klimaplan für Deutschland – vom Winde verweht? Wirtschaftsminister Habeck tourt durch Deutschland und trommelt bei den Ministerpräsidenten für die Energiewende. Bei Söder in Bayern erhielt er am Donnerstag ordentlich Gegenwind.1

Er ist Deutschlands „grüner“ Wirtschafts- und Klimaminister (Bündnis 90/ Die Grünen) und er schmiedet einen großen Plan für Deutschland. Er meint, dass Deutschland in der Sache Klimaschutz gar nicht so fortschrittlich sei, wie wir seit Jahren geglaubt hatten.

Kaum zu glauben, oder? Ich erinnere noch sehr gut, als Angela Merkel plötzlich und ohne großen Konsultationen die Energiewende ankündigte und gleichfalls versprach, in 10 Jahren auf Atom gar zu verzichten.

Die ganze (zugegeben – nicht sonderlich große) „linke Bulb” in Polen, die seit Jahrzehnten ergebnislos gegen polnische Kohlenwirtschaft und für Windenergie kämpfte, war regelrecht außer Atem vor Bewunderung.

Wie kann man nur um Gottes Willen? – fragten wir uns.
Ich kann und will um jeden Willen – antwortete Deutschland.

Die zehn Jahre sind vorbei!

Am 1. Januar diesen Jahres ist es dazu gekommen – die ersten zwei von den zehn, deutschen Atomkraftwerken wurden angehalten. Merkels Versprechen trat in Kraft und …

Und alle waren unzufrieden. Vor allem die jungen Menschen, die aus heiterem Himmel entdeckten, dass es vielleicht mit Atom besser und schneller zur nachhaltigen Energiewende kommen würde, als mit all den anderen Energiegewinnformen allerseits.

Die ältere Generation ist wiederum dabei so baff, dass man kaum etwas murkst. Sie haben doch seit Jahrzehnten dafür gekämpft, dass man das Atom stoppt – ihre ganze Jugend wurde von diesem Kampf bestimmt. Man blockierte die Zugangswege zu den Kraftwerken, die deswegen wie mittelalterliche Festungen gebaut wurden, man blockierte die Atommülltransporte, jedes Jahr wieder gingen die Osternmarsche los. Die Grüne-Partei, die sich jetzt an der Macht beteiligt, verdankt gerade dieser zähen Anti-Atomstimmung ihre nachhaltige Profilierung.

Die Ironie der Geschichte ist, dass gerade die CDU-Kanzlerin dies entschieden hat, dass Deutschland auf Atom verzichte. Es war eine von diesen emotionalen Entscheidungen Merkels, die nach der Fukushima-Katastrophe ganz genau wusste, dass jetzt nur radikale Worte ihre Macht weiter tragen werden. So ist sie gewesen. Nette Mutti, die plötzlich zur Diktatorin wurde.

Schon zuvor hat sie genauso alleinhändig und emotional entschieden, dass man den Euro retten muss, koste es, was es wolle. Als Nebenwirkung wurde die Mitgliedschaft Griechenlands in der EU gerettet. Das dritte Mal kam sie mit ihrer Entscheidung während der Flüchtlings-Krise 2015 zum Wort. „Wir schaffen es“, sagte sie und ließ eine Million Flüchtlinge nach Deutschland kommen.

Da man sich nie bei allen beliebt machen kann, wurde sie für all` diese drei Entscheidungen sowohl gelobt und geliebt, als auch gehasst und gebrandmarkt. Das Entscheidende ist, dass sie in allen drei Fällen gewonnen hat. Griechenland blieb in der EU und wir zahlen immer noch mit Euro. Die Flüchtlinge kamen in einem Massenandrang hier her und sie tun es immer noch, vielleicht nicht in solchen Massen, dafür aber stetig. Ah-ja, und auf Atom verzichten wir auch noch gerade.

Eine weitere Ironie der Geschichte ist es, dass wir uns Anfang 2022 in unglaublicher Energiekrise befinden und dass wir dies dem SPD-Kanzler, Gerhard Schröder zu verdanken haben. Klar, er war nicht der Erste, schon in Kohl-Zeiten wollte man Deutschland mit dem sowjetischen Gas verkuppeln. Das Siegel kam aber von Schröder, der ohne zu zögern, für eigenen Wohl ganz Deutschland in die Situation schubste, wo wir Russlands Gas lieben und Putins Gnade fürchten müssen. Wenn Putin es für nötig hält, zittern bald 80 Millionen Deutschlands Bewohner vor Kälte und unser ganzer Wohlstand binnen zwei Wochen stützt in ein schwarzes, kaltes Loch.
Ja und was will und was kann Habeck in dieser Situation noch tätigen? Was ist also sein Plan?

Wirklich schneller mehr Ökostrom herzustellen?
Tatsächlich neues “Wind-an-Land-Gesetz” einzuführen?
Ernsthaft die Solardachpflicht für Neubauten zu oktroyieren?
Sicher die Abschaffung der EEG-Umlage umzusetzen?
Und dazu noch die Maßnahmen zur finanziellen Unterstützung der Industrie zu unterstützen?

Das sind die Hauptbestandteile Habecks “Klimaschutz-Sofortprogramms”. Von dem russischen Gas und Putin selbst ist ja nicht die Rede. „Was uns in die Schnelle treibt“, meint unser Klimaminister, „sind Klima-Konferenzen-Ergebnisse: Verschärfter Klimaziele für 2030 und der angestrebten Klimaneutralität bis 2045.“2

Aha.

Aber egal. Die Namen sind Schall und Rauch, wie Goethe es sagt. Der Klimawandel ist wichtig. Und es soll schnell gehen. Aber schnell in der deutschen Politik soll es immer sein – und dann handelt es sich nur um ein paar Monate. Das weiß Merkel ganz genau und falls es wirklich schnell ging, war es ihr bewusst, dass sie auf alle Unterredungen und Verhandlungen verzichten und diese diktatorisch beschließen muss. Habeck ist jedoch nicht Merkel. Der erste Teil seiner geplanten Sofort-Maßnahmen sollen noch im April beschlossen werden. Gut zu wissen, dass “sofort” drei Monate bedeutet und “schnell” – ein Jahr: Der Rest des Programms soll bis zum Jahresende folgen und im kommenden Jahr in Kraft zu treten.

Bis zum Jahr 2030 sollen 80 % der Energie vom Wind und Sonne gewonnen werden. Dafür soll jedes Bundesland 2 % seiner Fläche für Energie-Anlagen zur Verfügung stellen. Die Windräder werden jetzt auch dichter zueinander stehen. Es werden Wälder und Förste der Windräder entstehen.
Die bürokratischen Hürden sollen verschwinden, damit jeder, der will, sofort seine eigene Windmühle bauen kann.

Na ja. Der einzige Knackpunkt, den Habeck vielleicht vergessen hat, ist, dass Deutschland eine Föderation ist – ein Bund. Manches, was er will, kann er überhaupt nicht entscheiden, da es den Länder-Befugnissen unterliegt. Es ist klar, dass wir es zügig brauchen, die Frage ist lediglich: Wie? Wie zwingt man 16 unabhängige und teils sehr autarke Länder, gemeinsam und schnell zu entscheiden?

Es ist aber noch härter. Es gibt nicht nur 16 Länder und 16 Länderchefs, die zum Teil gar nicht das wollen, was die Regierung will. Es gibt noch ein anderes Problem und zwar ca. 80 Millionen Deutsche, die zwar generell vielleicht für die Wende wären, wenn sie aber nicht direkt vor deren Tür stattfindet. Im Klartext bedeutet es: Der Habeck kann sich so viele Windräder und Solaranlagen bauen lassen, wie er will, nun bitte nicht in meinem Garten. Und die Solardächer, bitte sehr, überall, aber nicht bei uns. Nicht in unserem eigenen Heim. Zur Zeit heißt es, nur die wirtschaftliche Neubauten müssen Solardach erhalten, aber im Koalitionsvertrag steht es klip und klar: “Alle geeigneten Dachflächen sollen künftig für die Solarenergie genutzt werden”.

Das heißt im Klartext: Hier ist Solidarität von Nöten – und globale Verantwortung. Dies sind aber nicht die sozialen Eigenschaften, die momentan in Europa vorhanden sind. Wir sind ein Kontinent von 450 Millionen Individuen. Man hätte vielleicht Pflicht und gesetzlichen Zwang einführen müssen.

Aber Pflicht & Zwang – mit welchen Wörtern jonglieren wir hier überhaupt?

Soll wirklich eine Pflicht-Diskussion – über Pflicht-Impfung auf einmal reichen? Und wenn wir nicht auf unsere soziale Verantwortung zählen können, wenn es um unsere Gesundheit geht, wie können wir uns auf diese wage Emotion berufen in der abstrakten Sache der globalen Klima-Krise? Welche Krise?

“In meinem Garten ist das Wasser klar und das Gras grün.”

Zu guter Letzt bleibt ja noch die Sache der sozialen Gerechtigkeit. Die Wende darf nicht auf Kosten der Bevölkerung stattfinden und schon gar nicht deren armen Teil. Die Menschen benötigen also finanzielle Unterstützung. Wenn die Regierung es tut, wird es sehr viel kosten und immer noch und vor allem symbolische Bedeutung haben. Wenn wir die Angelegenheit ernst nehmen sollen, muss die Wirtschaft leiden und die Kosten der Klimawende auf eigenem Rücken tragen. Stattdessen erwägt man jetzt schon die finanzielle Unterstützung für die Industrie, die die klimaneutrale Energie anwenden wird.

Ahja, das war noch nicht alles – Die Sache mit dem Atom. Da war ja was.

Was ist, wenn doch das Atom die Zukunft bildet und nicht die Windräder und Solardächer? Die Jugend, die viel mehr Hoffnung in der künstlichen Intelligenz legt und überhaupt lieber an modernen Technologien glaubt als Versprechungen der “Alten” (und Habeck ist schon “der Alte”), hofft auf neue, kleine, effiziente Atomgewinnungsanlagen, die man in eigenem Auto nutzen und in eigener Tasche tragen wird.

Science fiction? Vielleicht.

Aber vieles, was wir jetzt für eine Selbstverständlichkeit halten, schien vor noch 10, 20 oder 50 Jahren, Hirngespinst zu sein.

Es scheint, die Energiewende sei ein schwieriges Unternehmen. Dazu noch sind alle Habecks Maßnahmen zu teuer,

zu wenig,

zu veraltet,

zu spät,

zu langsam.

Der Habeck, als Ritter einer sehr traurigen Gestalt, hat sehr viel zu tun, um seine Windmühlen allerseits zu verteidigen. So lässt sich sagen: Der moderne Don Quixote säet, der erntet aber nicht, sondern um seine Mühlen kämpft.

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1 https://plus.tagesspiegel.de/politik/kampf-gegen-vorbehalte-der-union-habecks-klimaplan-fur-deutschland–vom-winde-verweht-367501.html

2 https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91453804/robert-habecks-klimaplan-das-sind-die-knackpunkte.html

Remembering Day / Dzień pamięci / Tag der Erinnerung

Yad Vashem: World Holocaust Center, Jerusalem 

„Ich möchte, dass sich jemand erinnern wird, dass einst ein Mensch gelebt hat, der David Berger hieß.”
Aus David Bergers letztem Brief, Vilna 1941

Heute, 81 Jahre nach der Ermordung von David Berger während des Holocaust, bitten wir Sie, unserer #IRemember Wall beizutreten und der Namen und Geschichten anderer Holocaust-Opfer zu gedenken.

Mit dem Beitritt unserer IRemember Wall wird Ihr Name automatisch mit dem Namen eines Holocaustopfers aus Yad Vashems Zentraler Datenbank verbunden. Mit diesem einzigartigen Projekt können Sie eines bestimmten Opfers gedenken, dessen Namen erfahren, seine Geschichte lesen und sein Bild sehen. Sie können dann die Geschichte des Opfers mit anderen teilen, um das Holocaust-Bewusstsein am Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust zu unterstützen. Gemeinsam können wir sicherstellen, dass die Erinnerung an die 6 Millionen während des Holocaust ermordeten Juden niemals vergessen wird. Begehen Sie den Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust 2022 (27. Januar) indem Sie der Millionen Holocaustopfer, wie David, gedenken.

Für mich ausgesuchter Name war Inge Kanthal, aus Achaffenburg in Deutschland:

Sie war die Tochter von Selma (Erna), geb. Rotshild und Willi Kanthal. Selma wurde 1906 geboren, Willi – 1901. Eltern und Kind sollten 1945 ermordet sein.

Die Angaben in Yad Vashem Kartei sind sparsam. Man notiert nur, dass alle drei durch eine Verwandte, Margaret S. Fletscher registriert wurden.

Mehr erfährt man aus einer Kartei der Stadt Aschaffenburg zum Thema Schicksale der lokalen Juden.

Inge Kanthal wurde 1934 in Frankfurt am Main geboren. Ihr Vater war Kaufmann. Der Name der Mutter war Selma und nicht Erna. Die Familie lebte in Aschaffenburg in Elisenstr. 16.

1942 wurden sie zuerst nach Würzburg, dann nach Ghetto Kraśniczyn und danach in benachbarten Ghetto Izbica in Polen deportiert.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Familie Kanthal in einer gut dokumentierten Transport aus Würzburg in den Raum Lublin kam. In deutschen Wikipedia zu Standorte Krasiczyn und Izbica findet sich folgender Eintrag an:

Am 25. April 1942 marschierten 852 Juden in Würzburg vom Platz’schen Garten zum Bahnhof Aumühle. Dort stand der Transportzug DA 49 zum Abtransport bereit. Um 13:00 Uhr dem Transportführer „ordnungsgemäß übergeben“, passierte der Zug um 15:20 Uhr den Würzburger Hauptbahnhof in Richtung Bamberg; hier wurden noch weitere 103 Juden aufgenommen. Über Lichtenfels, Kronach und Saalfeld, durch das nördliche Schlesien traf der Transport am 28. April 1942 um 2:00 Uhr in Lublin ein. Dort Anfahrt um 5:00 Uhr erreichte er den Zielbahnhof Krasnystaw um 8:45 Uhr. Die Würzburger Gestapo vermerkte: „Der Transport wurde vollzählig übergeben; Zwischenfälle haben sich nicht ereignet. Ein polizeiliches Einschreiten war nicht erforderlich.“ Die Deportierten wurden zu Fuß nach Kraśniczyn weitergeleitet. Mit ziemlicher Sicherheit wurden alle Überlebenden am 6. Juni ins Vernichtungslager Sobibór gebracht.

Ich habe mit Hilfe von Google eine Karte gefertigt. Vieleicht so fuhr Inge Kanthal in den Tod nach Sobibór. Heutzutage wären es mit dem Auto 14,5 Stunden. Mit dem Zug fuhren sie Tage.

Sobibór KL © United States Holocaust Memorial Museum (USHMM)

Inge war 8 Jahre alt.

Mucha Kierkegaarda 2

Poprawianie przeszłości

Ewa Maria Slaska

W zeszłym tygodniu zapytałam siebie i nas, czy Wielki Filozof, a miałam na myśli Sørena Kierkegaarda, o to, czy mucha…?

Więc co z tą muchą? Kierkegaard napisał o chłopcu, który dręczy muchę. Możliwe, że w innych pismach (szukałam, nie znalazłam) filozof odwoła to zdanie, w tym jednak, co zacytowałam, chłopiec dręczy muchę, bo nudzi się na lekcji, a autor nie uznaje tego za naganne.

Przez tę nieszczęsną muchę Kierkegaard będzie teraz czas jakiś patronował tej luźnej serii rozważań o etyce i współczesności.

Tak, o współczesności. Bo oto zacytowałam to zdanie Kierkegaarda z wyraźną intencją – nie podoba mi się, że filozof bezkrytycznie pozwala dręczyć muchę i chciałabym…

Po tym “i chciałabym…” pojawiają się różne możliwości.

Można by ten tekst sprzed prawie dwustu lat skomentować: w dzisiejszych czasach dręczenie muchy jest naganne.
Jest to reakcja autorytarna, zakłada, że dziś wiemy lepiej. Poza tym nuda i moralizowanie.

Można ten tekst usprawiedliwić. Takie były czasy.

Można też przeinterpretować: nie chciał tego powiedzieć, nie to miał na myśli, ba, on właściwie nawet nie krytykując, krytykuje.

Można ten tekst poprawić. Nie chce mi się nawet myśleć, jak, ale na pewno jakoś można ten tekst poprawić. Choć może ten akurat rzeczywiście nie da się poprawić, ale inne teksty, czy obrazy, miliony tekstów o przeszłości, które mówią o nas w przeszłości niedobre rzeczy, można zmienić.

Można wreszcie napisać wszystko od nowa. Pal diabli Kierkegaarda. Niech żyje minister Czarnek. Nie używamy słowa rodzice, piszemy ojciec i matka. To tylko jedna z wielu mądrości ministerialnych. W świecie poza Polską ten proces obywa się bez ministra Czarnka i został nazwany netfliksyzacją.

Gdy spojrzymy na rzeczywistość roku 2022, zobaczymy, że mucha Kierkegaarda jest okrutnym symbolem wszystkich naszych wysiłków etycznych. Cokolwiek robimy, głosimy, uznajemy za słuszne, jest po gombrowiczowsku podszyte ową muchą. Wciąż się z nią borykamy, wciąż się borykamy z przeszłością, wciąż przypinamy jej nowe gęby. Wciąż i bez przerwy.

Wszystko co mówimy my (my, a nie nasi przeciwnicy) jest na zawsze słuszne! Tak słuszne, że nie wolno Wam z tym dyskutować. A jeśli dyskutujecie, zaprzeczacie słuszności naszych przekonań, a zatem opowiadacie się po stronie przemocy, gwałtu, rasizmu, opresji i niesprawiedliwości.

Czy nie jest tak?

Pozwólcie, że nie ustalając żadnej hierarchii, wymienię tu kilkanaście najważniejszych trendów nt. etyki z ostatnich kilku lat, tych które sięgają w przeszłość. W ciągu tych lat normy na szczęście się zmieniły. Ideałem, miarą i wzorcem przestał być stary biały dziad. Teraz tę funkcję może pełnić dziecko, młody człowiek, istota odrzucająca płeć, niehetoronormatywny. To bardzo dobrze, ale ja nie o tym. Poniższa chaotyczna lista pokazuje, że to, co aktualnie przyjęliśmy za normę, automatycznie przenosimy w świat sprzed 50, 100 czy dwustu lat. Jest oczywiste, że jesteśmy przeciwni niewolnictwu, czy paleniu czarownic. Już wiemy, że nie tylko Indianie, ale nawet kobiety i dzieci mają duszę i właśnie walczymy o uznanie, że zwierzęta też mają duszę, a już dążąc w przyszłość spieramy się o to, czy może być, iż duszę (świadomość) ma wszystko, a więc również Ziemia i ziemia, woda, kamień, roślina.

Ale uznając słuszność tego, co napisałam powyżej, musimy jednak pamiętać, że świat, który minął opierał się na innych przekonaniach, innych prawach i innych normach. Dziwimy się może, że ludzie się na nie zgadzali, możemy ocenić, że byli ignorując prawa innych, okrutni i bezwzględni, ale nie możemy oczekiwać, że tego nie było!

Bo było!

Przy okazji, prawie że mimochodem, opowiadamy się za dosłownym traktowaniem tego, co dotarło do nas z tamtego świata. Nie interesuje nas, co “było”, ani co “autor miał na myśli”. Metafora, ironia, satyra, symbolizm, groteska, przejaskrawienie – co nas obchodzi, że to chwyty artystyczne? Przekazują niesłuszne treści. Biada! Precz.

Tu więc moja chaotyczna lista spraw, w której okazujemy anachroniczne wymagania, żeby nie było tego, co było.

I uwierzcie mi, nie jestem przeciwna tym tezom, ale wścieka mnie zaprzeczanie faktom, że to, co zwalczamy BYŁO i mieściło się w normach społecznych i prawnych, a etyka, która, jak się okazuje, jest córką czasu, przyzwalała na to, żeby się działo, jak się działo. Czyli że można było dręczyć muchę!!!!!

# metoo (mężczyźni nie mają prawa wykorzystywać swojego stanowiska; właśnie zaczynamy im to wybijać z głowy, biada, jeśli, zanim zaczęłyśmy naszą krucjatę, robili to, bo myśleli, że tak jest ok. Biada, jeśli nie wiedzieli, że nie jest ok.)
# czarna kobieta jako James Bond (kolor skóry nie ma znaczenia, płeć nie ma znaczenia)
# zakaz wystawiania trzeciej części powieści Astrid Lindgren o Pippi w Kraju Taka Tuka (nie traktujemy egzotycznego świata patriarchalnie, nie patronujemy mu, przyznajemy mu prawa odrębności)
# krytyka pierwszej sceny Blaszanego bębenka Güntera Grassa (babka Anna Brońska, udziela młodemu uciekinierowi schronienia pod swoim spódnicami, a on ją wykorzystuje seksualnie; krytyka feministyczna nie zauważa, że jest to metafora i symbolizm)
# dyskusja o LGBT+ (dawniej nie rozróżnialiśmy tych liter? tym gorzej dla dawniej)
# biada jeśli nie umiesz rozróżnić tych liter i użyjesz nieodpowiednich zaimków, biada jeśli mówisz o kobietach a nie o osobach z macicą
# Humboldt Forum w Berlinie jest symbolem kolonizacji, bo mieści się w nim Muzeum Etnograficzne, a etnografia była instrumentem kolonizacji (czy nie mieszamy tu płaszczyzn rzeczywistości? co ma budynek to przeszłości kolonialnej?)
# Oczywiście należy tu też lista antysemickich patronów ulic, sporządzona przez pewnego berlińskiego profesora na zamówienie władz Berlina. Pisałam już o tym, tu więc tylko przypomnę, że antysemitą jest na tej liście również Byron.
# Ania z Zielonego Wzgórza w wersji dla Netflixa przyjaźni się z Indianką, a Gilbert Blythe oddaje swoje gospodarstwo czarnoskóremu Afroamerykaninowi (że takie rzeczy nie zdarzały się w XIX wieku? tym gorzej dla XIX wieku)
# Po poprawieniu produkcji muzycznych i filmowych netflixyzacja objęła właśnie gry wideo
# Brytyjskie uniwersytety ostrzegają studentów, że klasycy literatury mogli pisać rzeczy, które nie są kompatybilne z dzisiejszą (oficjalną!) wizją świata, a zatem głosić seksizm, rasizm, antysemityzm, antycyganizm, klasizm, lookizm, nietolerancję, pochwalać używanie narkotyków i alkoholu. I tak dalej.

Zastanawiam się nad tymi przykładami. Sztuka pokazywała do jakich podłości zdolny może być człowiek. Uczulała odbiorcę na Zło otaczającego go świata. Uczyła jak je rozpoznać i jak się chronić. Pokazywała, ilu podziałom podlegaliśmy i co nas ograniczało. Piętnowała intersekcjonalizm i mikroagresje. Zachęcała do samodzielnej oceny i osobistego przeciwstawienia się temu, co nas uciska i ogranicza. Prowadziła.

Teraz zamiast artystów będą nas prowadzili pracownicy “urzędu do spraw uczynienia świata na zawsze różowym”, a główną formą poznawania świata stanie się mem lub filmik na youtubie.

A teraz mnie zlinczujcie.

Reblog for an archeologist

greekreporter.com

Greek Necropolis Outside Naples to Open to Visitors for First Time Ever

By Patricia Claus


Medusa Greek Necropolis
A Medusa stares out from the wall, scaring away all those who might mean harm to the spirits of the people buried in the Greek necropolis near Naples. The sculpture has only been seen by a handful of people in the centuries between its abandonment in Roman times until now. Credit: Alessandra Calise Martuscelli /CC BY-SA 4.0

A spectacular Greek necropolis complex at Sanita, just outside Naples, will open to the public later this year, when the world will finally be able to see the stunning tombs that were carved into the volcanic tufa rock by the ancient Greeks who colonized the area.

Just outside the walls of Naples — originally named Nea polis, or New City, by the Greeks — the tombs were first discovered by accident in the 1700s. Since that time they have variously been forgotten, partially uncovered and then opened to a very small number of people who were friends of the aristocratic family who owned the palace that was built atop them.

Now, however, they are being systematically excavated and restored, thanks to a woman who married into the family, who petitioned for the site to be overseen by Italy’s Central Institute for Conservation (ICR).

Necropolis
A bed carved out of solid rock is part of a necropolis outside Naples, Italy that will open to the public this Summer. Credit: Screenshot/Youtube video/Discovery Campania

According to a report in Smithsonian Magazine, workers most likely discovered the tombs way back in the 1700s, when a hole they made in the Palace’s garden above destroyed the dividing wall between two of the necropolis’ chambers.

Lying forgotten again for another century, they were rediscovered in 1889, when Baron Giovanni di Donato, the ancestor of the current owner of the Palace, excavated his property to try to tap into a water source for his garden.

The necropolis had been used by the Romans after the time of the Greeks, but the area was subject to flooding and it was eventually buried in feet of sediment. The sarcophagi the Baron found in the 1800s lie 40 feet below street level now.

The spectacular necropolis contains dozens of rooms that are cut as one piece into the volcanic tufa — the same stone which the Roman catacombs were carved out of.

Two years ago, Luigi La Rocca took the reins at the Soprintendenza, a government department which oversees Naples’ archaeological and cultural heritage. The Greek necropolis was one of the first places he visited. From that time onward, he has made it his mission to open up the spectacular Greek necropolis to the public.

“The tombs are almost perfectly conserved, and it’s a direct, living testament to activities in the Greek era,” La Rocca adeclares, adding “It was one of the most important and most interesting sites that I thought the Soprintendenza needed to let people know about.”

Just as they did elsewhere, the Romans revered Greek culture to the point that they allowed the Greeks whose ancestors had settled the area to continue their lives and practice their culture in every way.

These Greeks built stunningly ornate family tombs, placing multiple bodies in each tomb, presumably all the individuals belonging to one family.

Archaeologists at the Soprintendenza believe that the necropolis was in use from the late fourth century BC to the early first century AD. With its discovery and restoration, La Rocca says that it is now “one of the most important” archaeological sites in Naples.

Another Greek funerary complex, at the nearby Greek colony of Posidonia — later called Paestum by the Romans — also features spectacular artwork, including the only known representational fresco to survive from the time of Ancient Greece, showing the deceased as a young man diving into the sea.

Of course, the area is also not far from the sites of Pompeii and Herculaneum, which were covered by feet of ash in the eruption of Mt. Vesuvius in 79 AD.

Medusa
The Gorgon Medusa is the only free-standing sculpture in the Greek necropolis in Sanita, outside Naples – everything else was sculpted out of the bedrock. Credit: Alessandra Calise MartuscelliCC BY-SA 4.0

The Via dei Cristallini, the Neapolitan street on which the aristocratic di Donato family’s 19th-century palace was built, gives its name to the necropolis, which is referred to as the “Ipogeo dei Cristallini.”

Each tomb has an upper chamber, where funerary urns were placed in niches above benches that were carved into the rock for mourners. The bodies of the dead were placed in the lower burial chamber. But both chambers were richly decorated, with statues — which archaeologists believe may have been of ancestors — as well as sculpted eggs and pomegranates, which are both symbols of new life and resurrection.

Astonishingly, the names of the dead themselves may also be preserved on the walls of the tombs, with the ancient Greek writing still clearly visible.

“The incredible thing about this site is that it was all ‘scavato’ — excavated,” says Melina Pagano, one of the restorers of the necropolis. “They didn’t take the (stone) beds and put them there — they carved (the room and its contents) from the hillside.”

Perhaps most incredibly of all, the beds that the bodies once lay on had integral carved stone pillows that look completely lifelike, as if they are made of down.

Unlike the Roman catacombs, which were carved out of the tufa by ordinary people in an effort to make a suitable burial place for the early Christians, the tombs of the necropolis at Ipogeo dei Cristallini were expertly carved by skilled professionals and boast a wealth of colorful frescoed garlands, and even trompe l’oeil paintings.

One jaw-dropping view greets visitors to the necropolis when they enter one room, which is presided over by the Gorgon Medusa, whose job it is to scare off all the evil spirits who might disturb the souls of the deceased.

The survival of the necropolis complex is for the most part due to the care of the di Donato family, whose scion first had the necropolis excavated in the 1800s — at which time many of the objects found were removed and taken to the Museum National Archaeological Museum of Naples (MANN) and the Soprintendenza.

Numbering approximately 700, they have been displayed at the Museum ever since that time. Some other objects from the necropolis are also in the collection of the family as well.

It was the Baron who had the staircase built that takes visitors down into the necropolis; at the time, he invited local historians to survey the site and record descriptions of the tombs’ frescoes, which have tragically deteriorated since they were discovered.

This was also when the skeletons of the dead were removed from the necropolis — although there are pieces of bones there even today in some areas; these will undergo study before the remains are respectfully interred elsewhere.

After the flurry of activity in the 1800s, the ancient Greek necropolis once more became lost to the world outside of the sphere of the di Donato family; for 120 years they lay untouched behind a locked door in the Palace’s courtyard. No one from the general public ever knew about or was allowed to enter the area.

But that all changed, courtesy of Alessandra Calise Martuscelli, who married into the family.

“Twenty years ago,” she tells interviewers from the Smithsonian, “we went to the MANN to see ‘our’ room (where the Cristallini finds are exhibited), and I was overcome with emotion. It was clear that it was important to open it.”

Calise, who is a hotelier, and her husband Giampiero Martuscelli, an engineer, successfully applied for regional governmental funding and oversight for the necropolis in 2018. Federica Giacomini who supervised the ICR’s investigation into the site, is effusive regarding the priceless frescoes in the necropolis, stating “Ancient Greek painting is almost completely lost — even in Greece, there’s almost nothing left.

“Today we have architecture and sculpture as testimony of Greek art, but we know from sources that painting was equally important. Even though this is decorative, not figurative painting, it’s very refined. So it’s a very unusual context, a rarity, and very precious.”

Paolo Giulierini, the director of the MANN, who is also responsible for the priceless treasures at Pompeii, is keenly appreciative of the immeasurably important Greek cultural heritage of Neapolis as a whole. Despite the historical riches of Pompeii and Herculaneum he believes that Neapolis was “much more important” than they ever were, as a center of Hellenic culture that “stayed Greek until the second century CE.”

Moreover, the museum director believes that the Ipogeo dei Cristallini tomb complex compares only to the painted tombs that were found in Macedonia, the home of Philip II and Alexander the Great; he states that he believes they were “directly commissioned, probably from Macedonian masters, for the Neapolitan elite.

“The hypogeum teaches us that Naples was a top-ranking cultural city in the (ancient) Mediterranean,” Giulierini adds.

Tomb C is the most spectacular of all the four chambers which will open to the public this year. With fluted columns flanking its entrance, the steps leading down to its entrance are still painted red. Six sarcophagi, carved out of the bedrock in the shape of beds, feature “pillows” that still have their painted stripes, in hues of yellow, violet and turquoise; incredibly, the painter even added red “stitches” in the “seams” of the pillows.

The pigments used in these elegant sarcophagi are remarkable in themselves, says restoration expert Melina Pagano, pointing out the Egyptian blue and ocher used on the pillows, as well as the red and white painted floors and legs of the sarcophagi.

Pagano and her team at the ROMA Consorzio used a laser to clean small sections of the stone pillows.

While the only object not carved out of solid rock in the chambers is the life-sized head of Medusa, made from a dark rock, possibly limestone, and hung on a wall opposite the door, it is perhaps the most stunning individual object of them all in the necropolis, looking out on us today with a fearsome gaze across the millennia.

Unser Mauerbuch / Nasza książka o Murze Berlińskim

Ela Kargol / Krystyna Koziewicz / Ewa Maria Slaska

W piątek 21 stycznia o godzinie 18.30 w VHS Mitte na Antonstraße 37 (sala 207) zaprezentujemy nasze książki / Am Fr 21. Januar um 18.30 Uhr in der VHS Mitte Antonstraße 37 (Saal 207) werden wir unsere Bücher präsentieren.

Czyli dziś. / Dh. heute.

Czekają nas normalne aktualnie rygory pandemiczne – trzeba mieć dwa szczepienia plus test, albo być ozdrowieńcem plus test. Potrzebne są też oczywiście maski.

Es gelten übliche Anti-Covid-Bedingungen – man muss zwei Impfungen vorweisen oder genesen sein, dazu noch Test (also 2G+). Selbstverständlich muss man auch Masken haben.

Zastanawiałam się, co mam tu opublikować, żeby Was zachęcić do przyjścia na nasze dzisiejsze spotkanie i po dłuższym namyśle wybrałam wiersz o kościele wysadzonym w powietrze z powodu budowy Muru Berlińskiego. To piękny wiersz. Pisała o nim Ela Kargol – TU:

Milly Hilgenstock (1961)

Die Kirche steht leer und verlassen
Milly Hilgenstock /tłum. Ewa Maria Slaska (2019)

Cichy jest kościół, opuszczony
Es liegt an der Bernauer Straße
Inmitten der Stadt Berlin
Die Kirche, die jetzt verlassen,
Es steht eine Mauer darin.
Es mahnten so viele Stunden
Versöhnungsglocken die Stadt.
Sie klagten über die Wunden
Die Krieg uns geschlagen hat.
Nun sind die Glocken verklungen,
Vermauert die Kirchtür, das Tor.
Und wo Lieder gesungen
Schweigt jetzt Gemeinde und Chor.
Die Uhr am Kirchturm blieb stehen
Bevor es Mitternacht schlug.
Wohin Herr sollen wir gehen?
Wann ist des Wartens genug?
Was will der Zeiger uns sagen,
Der fünf vor 12 blieb stehn?
Die Mauer hat uns zerschlagen,
wir können uns nicht mehr sehn.
Wir grüßen drüben die Brüder,
Die jetzt durch die Mauer getrennt.
Wir wissen, wir sehen uns wieder,
Der Herr die Seinen doch kennt.
Die Kirche steht leer und verlassen,
Kein Licht, kein Orgelton mehr.
Und an der Bernauer Strasse
Die Steine klagen so schwer.
Die Zeit mag das Kreuz verhöhnen,
Es bleibt, wenn die Mauer zerfällt.
Dann wird uns wieder versöhnen
Gott über den Mauern der Welt.
Ulica Bernauer w Berlinie,
Linia co środkiem miasta bieży,
Cichy tu kościół, opuszczony
Mur, wieża i dzwony na wieży.
Te dzwony od tylu brzmiały lat
na cześć i chwałę pojednania
Obiecywały szczęśliwy świat,
I koiły wojenne rany.
Teraz przebrzmiały dzwonów tony,
Zamurowany kościół i drzwi.
A gdzie pieśnią dźwięczały dzwony
Milczy nawa i niemy jest chór.
Zatrzymał się zegar na wieży,
zanim północ wybiła w mroku.
Pokąd Panie trzeba nam wierzyć?
I czekania czas kiedy minie?
Co mówią wskazówki zegara,
Zatrzymane tuż przed północą?
Mur nam się spotkać nie zezwala
Mur nas wypędził na krawędź dnia.
Nasi bracia, siostry czekają,
martwy nas od nich mur oddzielił.
Wiemy, kiedyś się znów spotkamy,
Pan pozna swoich, nie traćmy nadziei.
Cichy jest kościół, opuszczony,
Nie ma blasku świec i organów.
Na ulicy wiodącej do Bernau
Płaczą kamienie i kraczą wrony.
Lecz przyjdzie czas, że krzyż urośnie,
Doczekamy, strwożeni, słabi.
Bóg pojedna nas z sobą radośnie
I niech moc znowu będzie z nami.

Aus unseren Bücher suchte ich für Euch ein Gedicht, geschrieben als die Berliner Mauer errichtet wurde – 1961. Die polnische Übersetzung fertigte ich, als Ela Kargol mit Joanna Trümner auf diesem Blog über die Mauer schrieben; der Beitrag über Versohnungskapelle, in dem auch dieses Gedicht seinen Platz fand, wurde veröffentlicht am 13. August 2019 zum Jahrestag der Errichtung der Mauer.

VHS-Antonstr-Mauerbuch – pdf zum Öffnen

Polkopedia (pomożecie?)

Właściwie to jest na blogu stała strona na temat Polkopedii, taka, na którą można wejść z każdego miejsca i wpisu na blogu, ale niestety nic się z nią nie dzieje, a przecież liczę na Was, drogie Czytelniczki i drodzy Czytelnicy, liczę na to, że będziecie mieli pomysły, sugestie i ochotę, żeby przygotować do Polkopedii kolejne wpisy o Polkach…

A zatem postanowiłam zaprezentować tu mój / nasz nowy pomysł.

Polkopedia (Encyklopedia Polek Za Granicą)

Drodzy Czytelnicy i drogie Czytelniczki tego bloga,
od dłuższego czasu mnie i moje przyjaciółki i przyjaciół zajmuje problem pamięci społecznej o kobietach, Polkach, które od XVII wieku działały w Berlinie i które znikają w zapomnieniu. Nie tylko te, które żyły dawno, ale również te, które były naszymi koleżankami i odeszły kilka lat, a nawet kilka miesięcy temu.

Konrad Kozaczek przygotował platformę, którą poświęciliśmy upamiętnieniu Polek w Berlinie, a która docelowo będzie mogła rozszerzać swój zasięg terytorialny – liczymy na to, że kiedyś powstanie platforma nt. Polek za granicą; będziemy się zajmować kobietami, które już nie żyją, tymi, które miały osiągnięcia, zasługują na pamięć, ale nie są powszechnie znane.

Logo: Konrad Kozaczek

Nazwaliśmy tę platformę – Polkopedią. Ma, zresztą nie tylko nazwą, przypominać Wikipedię, ma też jej strukturę, ale na pewno w założeniu jest znacznie bardziej osobista. We wpisach na temat kolejnych naszych bohaterek znalazły się nie tylko udowodnione fakty, ale również wspomnienia, historie z życia, nasze odczucia.

A tu nasze pierwsze linki do Polkopedii.

Polkopedia

https://polkopedia.org/wiki/Irena_Bobowska
https://polkopedia.org/wiki/Helena_Bohle-Szacka
https://polkopedia.org/wiki/Maria_Kurecka
https://polkopedia.org/wiki/Ewa_Bielska
https://polkopedia.org/wiki/Maria_Ciechomska
https://polkopedia.org/wiki/Halina_Romecki
https://polkopedia.org/wiki/Posłanki_z_Berlina
https://polkopedia.org/wiki/Joanna_Trümner

A to napisaliśmy na pierwszej stronie Polkopedii:

Witaj na Polkopedii!

Chcemy tu stworzyć Encyklopedię Polek. Dodajmy od razu dwa ograniczenia – interesują nas Polki, które żyły i działały poza Polską, i – to widać już w gramatycznej formie tego zdania – te, które były i odeszły. Oczywiście nie oznacza to, że nie doceniamy Polek w Polsce ani na całym świecie tych, które szczęśliwie wciąż jeszcze żyją. Ale gdybyśmy nie wprowadzili takich ograniczeń, projekt okazałby się niemożliwy do zrealizowania. Przyznajmy się zresztą – być może i tak nas przerasta. Lecz cóż, Wieszcz miał rację, mierzmy siły na zamiary, a nie zamiar podług sił.

Zaplanowaliśmy Polkopedię jako stronę, która ma zbierać wiadomości o Polkach aktywnych za granicą, które jednak już odeszły na Łagodne Łąki. Zaczynamy od Berlina, ale mamy w planach rozszerzenie naszej encyklopedii na wszystkie miejsca, gdzie Polki zapisały się w pamięci powszechnej lub swoich lokalnych społeczności. Dlatego nie możemy prowadzić tej strony sami i musimy liczyć na współpracę z Wami. Zasadniczo chcemy zapisywać / zatrzymywać pamięć o kobietach mniej znanych, czyli przypominać będziemy raczej Ewę Bielską, tłumaczkę z Berlina, niż Polę Negri (Apolonię Chałupiec), aktorkę z Hollywood, ale ponieważ liczymy na to, że w przyszłości to Wy będziecie wspólnie z nami współtworzyli / ły tę encyklopedię, nie możemy dziś przewidzieć, jak się ta nasza współpraca rozwinie i w którym kierunku poprowadzą nas Wasze poszukiwania i Wasze wpisy.

Projekt jest naszą prywatną inicjatywą, nie mamy instytucjonalnego wsparcia i nikt nam nie płaci za to, co robimy, nie mamy też reklam ani zasobów finansowych. Nie zarabiamy pieniędzy i w związku z tym nie możemy też nikomu płacić.

To chyba wszystko, co na początku chcielibyśmy Wam powiedzieć i bardzo się ucieszymy jeśli się do nas zgłosicie – jako autorki i autorzy, ale też jako osoby, które chciałyby razem z nami redagować i ulepszać Polkopedię.

Zapraszamy

Ewa Maria Slaska, redaktorka i Konrad Kozaczek, administrator

Zaczynamy

TU przejdziesz na stronę, na której znajdziesz “nasze Polki”, czyli pierwsze hasła w Polkopedii (jeśli nie widać linka, podpowiemy – kliknij w słowo TU)

A tu jeszcze kilka informacji

Jeśli masz ochotę budować razem z nami Polkopedię, prosimy o przestrzeganie kilku prostych zasad

  1. Przysyłajcie nam mniej lub bardziej gotowy wpis, który potem można uzupełniać
  2. Pozwólcie, że w celu ujednolicenia Polkopedii będziemy dokonywali zmian gramatycznych, stylistycznych i in.; jeżeli będą on dotykały spraw istotnych – skonsultujemy się z Wami
  3. Nie wydawajcie nam poleceń, tylko zróbcie samodzielnie wszystko, co możecie – interesują nas wpisy oryginalne
  4. Nie przysyłajcie tekstów reklamowych ani kopii wpisów w Wikipedii lub innych źródeł – pamiętajcie, że w dzisiejszych czasach łatwo jest wyśledzić plagiat, a oskarżenie o plagiat może zniweczyć cały projekt
  5. Zaopatrzcie wpis w przypisy, linki i zdjęcia
  6. Ale nie zapominajcie też o osobistych odczuciach – w przeciwieństwie do Wikipedii – jesteśmy bardzo zainteresowani wspomnieniami i osobistą refleksją

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  3. Prosimy o wsparcie dla pomysłu, a nie dla reklamy konkretnej osoby, nawet najbardziej zasłużonej
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