Joycearia (II)

Arkadiusz Łuba

Wie viel Don Quixote steckt in Lew Nikolajewitsch Myschkin und in Leopold Bloom

Nein, ich bin weder Cervantes- noch Don Quixote-Spezialist, dennoch fühle ich mich gezwungen, ein paar Worte über das Thema zu schreiben, da der hier genau vor einer Woche (im Post mdT: Jezus czyli ten Idiota Don Kichot (Barataria)) einbezogene James Joyce doch einer meiner Spezialgebiete ist und ich – mehr oder weniger – Pate Ewas Lektüre von Margaret Churchs Structure and theme – Don Quixote to James Joyce (und von James Joyces Finnegans Wake, wo sie nach „Sin Showpanza“ – FW 234.6 – und „dulsy nayer“ – FW. 234.23 – gesucht und es zuerst in Churchs Buch gefunden hat) bin.

In dem Buch von Margeret Church selbst habe ich keine direkte Referenz zu dem Fürsten Lew Nikolajewitsch Myschkin, dem Titelprotagonisten von Fjodor Dostojewskis Der Idiot, gefunden. Ein einziges Mal erwähnt sie dieses Buch (auf der Seite 85) und selbst dort tut sie es im Kontext von Die Brüder Karamasow. Sie beruft sich in ihrem Vorwort (und analysiert es auch in einem der Kapitel) auf Die Brüder Karamasow und seine [die des Romans] Protagonisten: „The structures of the novels that I discuss in the following pages provide a means of perspective on the development of the genre since Don Quixote and an ongoing thesis for this book. […] They [the novels – A. Ł.] are all tied together, as the title of the book [Structure and theme – Don Quixote to James Joyce] suggests, by the quixotic nature of characters in each one from Parson Adams, to Werther, to Emma Bovary, to Dmitri and Ivan Karamazov, to Raskolnikov and K., to Settembrini, and to Leopold Bloom, and by themes and techniques that also relate to the Quixote” (S. ix, x), also auf Deutsch: „Die Strukturen der Romane, die ich auf den folgenden Seiten untersuche, bieten einen Einblick in die Entwicklung des Genres seit Don Quixote und eine fortlaufende These für dieses Buch. […] [Die Romane] sind alle miteinander verbunden, wie der Titel des Buches [Struktur und Thema – Don Quixote bis James Joyce] suggeriert, durch die quixotische Natur der Charaktere in jedem einzelnen von Parson Adams über Werther, Emma Bovary, Dmitri und Ivan Karamasow, Raskolnikov und K., Settembrini und Leopold Bloom sowie durch Themen und Techniken, die sich auch auf den Quixote beziehen“ [alle Übersetzungen ins Deutsche, wenn nicht anders angegeben, von mir; meine Hervorhebung – A. Ł.].

Don Quixote wird von Church meistens kursiv geschrieben und als Titel eines prägenden Romans verstanden. Relativ selten bezieht sie sich auf die Figur Quixotes. Im Vordergrund stehen die Struktur und das Thema, die sich auf Cervantes‘ Roman beziehen, und nicht auf dessen Charaktere. –> „In Don Quixote, the ancestor, so to speak, of all fictions and of all metafictions, we find close and complex correlations between the structure of the book, the psychological development of the hero, and consequently, psychological theory, both Renaissance and modern. In fact, it is impossible to separate in Don Quixote intrinsic matters from extrinsic. On the one hand, Don Quixote is a statement about human behavior, psychology if you will, about the relationship of the individual to his society and to himself. On the other, it is a novel fully responsive to literary history, and it may be experienced simply as fiction” (S. 4). Zu Deutsch: „In Don Quixote, dem – sozusagen – Vorläufer aller Romanen und aller Metafiktionen [meine Hervorhebung – A. Ł.], finden wir enge und komplexe Zusammenhänge zwischen der Struktur des Buches, der psychologischen Entwicklung des Helden und folglich der psychologischen Theorie sowohl der Renaissance als auch der Moderne. Gewiss, es ist unmöglich, in Don Quixote intrinsische [also von innen her, aus eigenem Antrieb, stammende – A. Ł.] Angelegenheiten von extrinsischen [also von den von außen her anregenden, nicht aus eigenem innerem Antrieb folgenden – A. Ł.] zu trennen. Einerseits ist Don Quixote eine Aussage über menschliches Verhalten, Psychologie, wenn Sie so wollen, über die Beziehung des Individuums zu seiner Gesellschaft und zu sich selbst. Auf der anderen Seite handelt es sich um einen Roman, der voll und ganz auf die Literaturgeschichte eingeht und einfach als Fiktion erlebt werden kann.“ Zu stark scheint mir am Anfang von Ewas Post ihre Behauptung, dass Church Don Quixote (ohne die Kursivschrift, also den Protagonisten) „mit Sicherheit für das Vorbild von Prinz Leo Nikolaevich Myshkin“ hält (orig.: „Z całą pewnością, twierdzi autorka, był wzorem księcia Lwa Nikołajewicza Myszkina“). So eine starke Behauptung habe ich bei Church nirgendswo gefunden.
Vorbilder in diesem Sinne interessieren Church weniger als die „structure and theme“ der post-renaissanceschen Romane und deren moderne Entwicklung: Während „die innere Welt von Don Quixote sich in den Strukturen widerspiegelt, die Cervantes seinem Roman gibt“ (orig.: „The inner world of Don Quixote is mirrored in the structures Cervantes gives his novel“, S. 185), „geben die philosophischen, religiösen und psychologischen Spannungen der Charaktere Dostojewskis langen Werken Ordnung und Form“ (orig.: „the philosophical, religious, and psychological tensions of characters give order and form to Dostoevsky’s long works“, ebd.).

In ihrem Nachwort zu Der Idiot führt die Übersetzerin des Buches, Elisabeth Kaerrick (unter dem Pseudonym „E. K. Rahsin“), aus: Die von Dostojewski in seinen Entwürfen als „Fürst Christus“ bezeichnete und von Aglaja als „armer Ritter“ bespöttelte Mittelpunktgestalt, die als Gravitationszentrum alle Handlungen auf sich zieht, wird wegen ihrer komisch wirkenden, aber Sympathie ausstrahlenden Aktionen u. a. mit Cervantes Don Quixote verglichen, allerdings von Interpreten auch von ihm unterschieden, denn seine Charakterisierung folge nicht einem einfachen Gut-Böse-Schema: „Fürst Myschkin ist im Wesentlichen weder ein Don Quixote, noch schön und gut nur aus Güte, und beileibe kein ‚Demokrat’ […] ist auch kein Parzival oder ein Pestalozzi, sondern ist ein echter Dostojewski“ (E. K. Rahsin: Nachwort. In: F. M. Dostojewski: Der Idiot. Piper Verlag: München-Zürich 1980, S. 955). An einer Stelle schreibt Margaret Church sogar: „common factors in novels of different eras often abrogate time altogether so that Leopold Bloom or Settembrini or Emma Bovary may be seen to precede or to influence” Don Quixote“ (S. 4), also auf Deutsch: „Einige gemeinsamen Faktoren verwischen oft die Zeitunterschiede in Romanen verschiedener Epochen, so dass Leopold Bloom, Settembrini oder Emma Bovary Don Quixote vorausgehen oder ‚inspirieren‘ können“. Oder mit Worten von Jorge Luis Borges aus seinen Labyrinths: Selected Stories and Other Writings: „Jeder Schriftsteller entwirft sich seine eigenen Vorgänger“ (S. 201).

Auch im Falle Joyce ist der Einfluss Don Quixotes (wieder als Charakter verstanden) gering. Der irische Autor hat sich dazu selbst geäußert. Warum sollte man nicht zu allererst dem Autor glauben, bevor man zu Wissenschaftlern greift?! Joyce erzählte seinem Sprachschüler Georges Borach von seinem Buch, und dieser notierte in seinem Tagebuch: „Das schönste, alles umfassende Thema ist die Odyssee. Es ist größer, menschlicher als Hamlet, Don Quichotte, Dante, Faust. Das Jungwerden des alten Faust berührt mich unangenehm. Dante ermüdet rasch, wie wenn man in die Sonne blicken würde. Die schönsten, menschlichsten Züge enthält die Odyssee. Ich war zwölf Jahre alt, als wir in der Schule den Trojanischen Krieg behandelten, nur die Odyssee blieb mir haften. Ich will aufrichtig sein, mit zwölf Jahren gefiel mir am Ulysses das Mystische. Als ich Dubliners schrieb, wollte ich zuerst den Titel Ulysses in Dublin wählen, kam aber davon ab. In Rom, als ich ungefähr die Hälfte des Porträt vollendet hatte, sah ich ein, dass die Odyssee die Fortsetzung sein musste, und ich begann Ulysses zu schreiben.
Warum kam ich immer wieder auf dieses Thema? Gegenwärtig »nel mezzo del’cammin«, ist für mich der Stoff des Odysseus der menschlichste der Weltliteratur: Odysseus wollte nicht nach Troja ziehen, er wusste, dass der offizielle Kriegsgrund, Ausbreitung der Kultur Hellas‘, nur Vorwand war für die griechischen Kaufleute, die neue Absatzgebiete suchten. Als die Aushebungsoffiziere kamen, war er gerade beim Pflügen. Er stellte sich irrsinnig. Sein zweijähriges Söhnchen legte man ihm darauf in die Furche. Vor dem Kind hält er mit dem Pflug. Beachten Sie die Schönheit der Motive: der einzige Mann auf Hellas, der gegen den Krieg ist, und der Vater. Vor Troja verbluten die Helden umsonst. Man will abziehen. Odysseus ist dagegen. Die List des hölzernen Pferdes. Nach Troja spricht man nicht mehr von Achilleus, Menelaos, Agamemnon. Nur einer ist nicht erschöpft, seine Laufbahn hat kaum begonnen: Odysseus.
Dann das Motiv der Irrfahrt. Scylla und Charybdis, welch herrliches Gleichnis! Odysseus ist auch ein großer Musiker, er will und muss hören, er lässt sich an den Mastbaum binden. Motiv des Künstlers, der lieber sein Leben opfern will, als zu verzichten. Dann der köstliche Humor des Polyphemos. »Olus« ist mein Name. Auf Naxos der Fünfzigjährige, womöglich kahlköpfig, mit Ariadne, der kaum siebzehnjährigen Jungfrau. Welch feines Motiv. Und die Rückkehr, wie tief menschlich. Vergessen Sie nicht den Zug der Großmut bei der Begegnung mit Ajax in der Unterwelt und noch viele andere Schönheiten. Ich fürchte mich fast, ein solches Thema zu behandeln, es ist zu gewaltig.“

Seinem besten Freund in Zürich, Frank Budgen, erzählte Joyce, er schreibe ein Buch, das sich auf die Odyssee stütze, aber achtzehn Stunden aus dem Leben eines Zeitgenossen schildere. Es fiel ihm ebenso schwer, Budgen das vielseitige Wesen eines Helden zu verdeutlichen, wie seinerzeit gegenüber Borach: »Sie scheinen viel gelesen zu haben, Herr Budgen«, sagte er. »Ist Ihnen von irgendeinem Dichter ein lückenloser Allroundcharakter bekannt?« Als Budgen Christus nannte, wandte Joyce ein: »Er war Junggeselle und lebte nie mit einer Frau zusammen. Das Zusammenleben mit einer Frau ist aber zweifellos etwas vom Schwierigsten, was ein Mann tun muss, und das hat er nie getan.«
»Und wie steht‘s mit Faust«, fragte Budgen, »oder Hamlet?« »Faust«, sagte Joyce, »ist weit davon entfernt, ein ganzheitlicher Mensch zu sein; er ist überhaupt kein Mensch. Ist er ein alter oder ein junger Mann? Wo ist sein Heim, wo seine Familie? Wir wissen es nicht. Und er kann nicht ganzheitlich sein, weil er nie allein ist. Immer ist ihm Mephistopheles an der Seite oder auf den Fersen. Wir bekommen viel von ihm zu sehen, das ist aber auch alles.«
»Ihr ganzheitlicher Mensch in der Literatur ist wohl Odysseus, nehme ich an?«
»Ja«, sagte Joyce. »Der alterslose Faust ist kein Mensch. Aber Sie haben eben Hamlet erwähnt. Hamlet ist ein Mensch, aber er ist nur ein Sohn. Odysseus ist der Sohn von Laertes; aber er ist auch der Vater Telemachs, der Gatte der Penelope, der Geliebte Calypsos, der Waffengefährte der griechischen Helden vor Troja und der König von Ithaka. Er hatte viele Schicksalsschläge zu erdulden, überwand sie aber alle durch Weisheit und Mut. Vergessen Sie nicht, dass er ein Drückeberger war, der sich dem Militärdienst durch vorgeschützten Irrsinn zu entziehen versuchte. Er hätte vielleicht nie zu den Waffen gegriffen und wäre nie nach Troja gezogen, wäre nicht der griechische Aushebungsoffizier klüger gewesen als er und hätte den jungen Telemach vor den Pflug gelegt, während Odysseus das Sandufer pflügte. Als er aber einmal im Krieg war, wurde aus dem Kriegsdienstverweigerer ein Jusqu‘au-boutist. Als die anderen die Belagerung aufgeben wollten, war er es, der weiter auszuharren beabsichtigte, bis Troja gefallen wäre.« Dann fuhr er fort: Noch etwas: Die Geschichte des Odysseus hörte mit dem Ende des Trojanischen Krieges noch nicht auf. Sie begann erst, als die anderen griechischen Helden zurückkehrten, um den Rest ihres Lebens friedlich zu verbringen. Und dann« – Joyce lachte – »war er auch der erste Gentleman in Europa. Als er nackt vortrat, um die Junge Prinzessin zu begrüßen, verhüllte er vor ihren jungfräulichen Augen jene Teile seines von Meerwasser durchnässten und von Kletten überdeckten Körpers, auf die es ankam. Er war auch ein Erfinder. Der Panzer ist seine Schöpfung. Hölzernes Pferd oder Eisenkasten – das spielt keine Rolle. Beides sind Hüllen, die bewaffnete Krieger enthalten.«
»Was verstehen Sie dann«, fragte Budgen, »unter einem ganzheitlichen Menschen? Wenn zum Beispiel ein Bildhauer [Budgen war einer – Anm. A. Ł.] die Gestalt eines Menschen schafft, dann ist dieser Mensch ganz, dreidimensional, aber nicht notwendigerweise ganzheitlich in einem idealen Sinne. Alle menschlichen Körper sind unvollkommen, auf irgendeine Weise begrenzt, auch die Menschenwesen. Ihr Odysseus aber…«
»Der ist beides«, sagte Joyce. »Ich sehe ihn von allen Seiten, und deshalb ist er ganz im Sinne Ihrer Bildhauerfigur. Aber er ist ebenfalls ein ganzheitlicher Mensch – ein guter Mensch.«“ [alle Quellen zu James Joyce stammen aus: Richard Ellmann: James Joyce. Revidierte und ergänzte Ausgabe, betreut von Fritz Senn in Zusammenarbeit mit den Übersetzern Albert W. Hess, Klaus Reichert und Karl H. Reichert. Suhrkamp: Frankfurt am Main 1994.]

Bezogen auf Structure and Theme fasst Church zusammen: „In den Romanen von James Joyce findet man eine psychologische Struktur, die auf dem Viconischen System basiert und außerhalb der Werke liegt, aber von Joyce so geformt und neu gestaltet wurde, dass sie zu einem inneren Muster der Entwicklung seiner Protagonisten wird, beginnend mit dem Alter, in dem die Eltern dominieren, übergehend in die Pubertät und ihre Anpassungen, dann zur Reife und zu einer Rolle in der Gesellschaft, bis hin zu einem einschlagenden Blitz, wo man wie ein Phönix aus der Asche aufsteigen muss, um neu zu beginnen, »ein Commodius Vicus der Rezirkulation«“ (orig.: „In the novels of James Joyce, we find a psychological patterning, based on the Viconian system, exterior to the works but molded and redesigned by Joyce so that it becomes an interior pattern of the development of his protagonists, beginning with the age when parents dominate, moving to adolescence and its adjustments, then to maturity and a role in society, until lightning strikes and one must phoenix-like rise from ashes to begin anew, “a commodius vicus of recirculation“ (S. 185).

Die hier skizzierte Problematik schöpft weder das polemische noch das wissenschaftliche Potenzial der Frage „Wie viel Don Quixote steckt in Lew Nikolajewitsch Myschkin und in Leopold Bloom?“ aus und sollte hier als erste Anregung zu einer vertieften, gründlichen, komparatistischen Quellenforschung gelesen werden. Aber wen interessiert das schon außer ein paar besessene Anbeter?! 😉

Um es mit – wiederum – einem polnischen Schriftsteller abzuschließen, der u.a. durch sein Ferdydurke bekannt wurde und woraus auch folgender Zitat stammt:

„Schluss und Punktum!
Wer es las, der ist dumm!“

pozdrawiam
wiadomo kto 😉

Jezus czyli ten Idiota Don Kichot (Barataria)

Współczucie jest najważniejszym, a może jedynym prawem istnienia całej ludzkości.
Fiodor Dostojewski, Idiota, s. 256, przekład Jerzy Jędrzejewicz

Czułość jest najskromniejszą odmianą miłości.
Olga Tokarczuk, Wykład noblowski, str. 24

Ewa Maria Slaska

Prefiguracje i naśladownictwa

Czytam sobie tę książkę, Structure and Theme. “Don Quixote” to James Joyce Margaret Church, amerykańskiej literaturoznawczyni, ale, jak to w nauce anglosaskiej – piszącej przystępnie i zrozumiale. Church stawia tezę, że Don Kichot, pierwszy prawdziwy bohater powieściowy na świecie, był prefiguracją wszystkich ważnych, uniwersalnych bohaterów literackich. Z całą pewnością, twierdzi autorka, był wzorem księcia Lwa Nikołajewicza Myszkina, tego bożego pomyleńca, epileptyka, który ogląda świat oczami dziecka, widzi zatem, że król jest nagi.

No cóż, nie ma wyjścia, trzeba sięgnąć do Idioty, co jest właściwie całkiem interesującym zadaniem, bo nie czytałam tej książki ze 40 lat i oczywiście niewiele pamiętam. Albo nic. Oprócz tego, iż wiadomo było, że stłucze wazę. I stłukł.

Pewnego dnia książę pisze niespodziewanie liścik do swojej kuzynki, Agłai Jepanczyn.

Kiedyś zaszczyciła mnie Pani swoim zaufaniem. Może teraz Pani o mnie całkiem zapomniała. Jak się to mogło stać, że piszę do Pani? nie wiem: ale uczułem nieodparte pragnienie, żeby przypomnieć Pani o o sobie, właśnie Pani. Tak często wszystkie trzy panie były mi potrzebne, ale ze wszystkich trzech widziałem tylko Panią. Pani mi jest potrzebna, bardzo potrzebna. Nie mam nic do napisania o sobie, nic do opowiedzenia. Zresztą nie o to mi chodzi: strasznie bym chciał, żeby Pani była szczęśliwa. Czy Pani jest szczęśliwa? Tylko to chciałem Pani powiedzieć.

Brat pani ks. L. Myszkin.

Przeczytawszy ten króciutki i dosyć bezsensowny liścik. Agłaja nagle się zarumieniła i zamyśliła. Trudno by było odtworzyć bieg jej myśli. Między innymi spytała siebie: “Czy pokazać komukolwiek?” Było jej jakoś wstyd. Na koniec zresztą z drwiącymi i dziwnym uśmieszkiem wrzuciła liścik do swego stolika. Nazajutrz znowu go wyjęła i włożyła do grubej, oprawnej, z mocnym grzbietem książki (zawsze tak robiła ze swoimi papierami, żeby je w razie potrzeby móc szybko znaleźć). I dopiero po tygodniu przypadkiem spostrzegła, co to była za książka. Był to Don Kichot z La Manczy. Agłaja strasznie się uśmiała – nie wiedzieć czego.

Str. 212

Ale już kilka stron dalej Agłaja Jepanczyn potwierdzi i to w obecności wielu osób, w tym samego księcia, że i ona, i wielu innych widzą w nim uosobienie Don Kichota, a zarazem puszkinowskiego Biednego rycerza, który zresztą, co tu dużo gadać, jest Don Kichotem.

Aleksander Puszkin

Żył na świecie rycerz biedny
tłumaczył Julian Tuwim

Żył na świecie rycerz biedny,
Małomówny, prosty, twardy,
Z twarzy chmurny był i szpetny,
Duchem śmiały i otwarty.

Miał on kiedyś przywidzenie
Ponad rozum i pojęcie
I głębokie zachwycenie
Tkwiło w sercu i pamięci.

Od tej chwili duszą spłonął,
Na kobiety patrzeć przestał
I do żadnej, aż do zgonu,
Już się słowem nie odezwał.

Szyi szarfą nie okręcał,
Lecz różańcem, a przyłbica,
Gęstą kratą nasunięta,
Osłaniała jego lica.

Cudownemu wierny snowi,
Tchnąc miłością czystą, jasną,
A.M.D. na tarczy swojej
Rycerz krwią nakreślił własną.

I w pustyniach Palestyny,
Gdy po piasku i kamieniach
W bój pędzili paladyni,
Sławiąc damy swe z imienia,

– Lumen coeli! Sancta Rosa! –
Krzyczał dziki, opętany,
Gromem wpadał w bój i groza
Z nóg waliła muzułmany.

Gdy w rodzinne wrócił strony,
Wiódł surowe dni jak więzień,
Wciąż milczący, wciąż strapiony,
Aż samotnie zmarł w obłędzie.

Sceny z czasów rycerskich, 1835

Cóż, możnaby domniemywać, że książę uważany jest za Don Kichota dzięki owej, wynikającej z choroby, dziecinnej naiwności, jaką kieruje się w życiu, ale nie, bo na przykład na str. 313 jeden z bohaterów powieści, mówi, iż wszyscy wiedzą, że książę kieruje się w życiu rycerskimi poglądami co do obowiązków honoru i sumienia. O ile jednak książę sam kieruje się szlachetnością, to jednocześnie potrafi zrozumieć wszelkie ludzkie zachowania, każdą podłość, niegodziwość i słabość. Wszystko zrozumie, wyjaśni i wybaczy. Wdzi człowieka na wylot, i słowa, i czyny, i kłamstwa, i prawdę.

Zamiast niezwykłych przygód z owczarzami, pokutnikami i galernikami, księciu przydarzają się dziwaczne i niepojęte przygody z ludźmi, z których każdy chce go oszwabić lub wyśmiać, a prędzej czy później będzie zabiegał o jego przyjaźń, miłość i wybaczenie. Każda z tych historii kończy się podobnie: książę rozumie intencje szalbierza, wybacza je, ba, sam prosi o wybaczenie, robi to jednak niezręcznie, a może nawet wręcz obraźliwie i w końcu gotów jest za niezręczność tego przebaczenia zapłacić, przy czym te pieniądze są równie nierealne, co cięgi, jakie zbierają Don Kichot i Sancho Pansa. Jest to gruncie rzeczy ciągle ta sama opowieść, szkatułkowa i lustrzana. Renesansowa opowieść o przygodach ostatniego błędnego rycerza jest parodią traktowanych całkiem na poważnie średniowiecznych przygód króla Artura i jego rycerzy i powtarza się w Don Kichocie w kilkudziesięciu wersjach. Podobnie przygody księcia Lwa Nikołajewicza Myszkina w XIX-wiecznej Krainie Oszustów są wciąż i od nowa tą samą opowieścią, tylko że XIX-wieczni rozbójnicy zabijają plotkami, intrygami i machlojkami. Obu bohaterów dzieli 300 lat i… kobieta. Jest ona w renesansie zaledwie symboliczną figurą, w XIX wieku stanie się jednak złowrogą animą wszelkich poczynań. Jest młodą i piękną nierządnicą, prostytutką, kobietą lekkich obyczajów, utrzymanką, a jej siła polega na tym, że potrafi opanować nie tylko lubieżników, ale przede wszystkim – uczciwych, szlachetnych i inteligentnych mężczyzn. Andreas Leverkühn zostaje na całe życie zarażony syfilisem przez prostytutkę Esmeraldę hetaerę, Swann traci dziesięć lat życia dla Odetty, kobiety, którą każdy mógł mieć, ale która jego właśnie nie chciała. I nawet, jak to sam sceptycznie przyznaje, właściwie wcale mu się nie podobała. Rosa Fröhlich, czyli Błękitny Anioł doprowadza do upadku profesora Unrata. Szlachetny i naiwny książę Myszkin staje się ofiarą manipulacji ze strony Nastazji Filipowny, i tak dalej, i tak dalej…

Inne jest też uwikłanie księcia Myszkina w uczucia dwóch kobiet, tej jednej – dobrej i porządnej, acz złośliwej, i tj drugiej – nierządnicy i obłąkanej. Książe kocha je obie i obie traci. Obie kochają w nim to samo – dziecięcą uczciwość i szlachetność. Agłaja Jepanczyn uświadamia to sobie, czytając na głos, w salonie, przy ludziach wiersz Puszkina o biednym rycerzu. Nikt podczas tego pierwszego głośnego czytania nie uświadamia sobie, że to wiersz proroczy i że wszystko już zostało w nim powiedziane.

Gdy w rodzinne wrócił strony,
Wiódł surowe dni jak więzień,
Wciąż milczący, wciąż strapiony,
Aż samotnie zmarł w obłędzie.

Tak będzie i z księciem, który chory wyjedzie z powrotem do Szwajcarii i tam umrze.

 

Z dala od Baratarii (Joyce)

Michałowi, który mi osiem lat temu podarował tę książkę

Od momentu, gdy ukazał się TEN wpis, wszyscy wiedzą, że ja, zagorzała czytelniczka Marcela Prousta, dopuszczam się zdrady i czytam Joyce’a, i to do poduszki. No, ale co zrobić, trzeba było wykonać postawione mi przed nosem zadanie joyce’ologiczne i znaleźć, gdzie JJ z całą pewnością odwołuje się do Cervantesa. 

Po dwóch tygodniach znalazłam. I to na jakiej pięknej stronie: 234! 

Ewa Maria Slaska

But, Sin Showpanza, could anybroddy which walked this world with eyes whiteopen have looked twinsomer than the kerl he left behind him? Candidatus, viridosus, aurilucens, sinelab? Of all the green heroes everwore coton breiches, the whitemost, the goldenest! How he stud theirs with himselfs mookst kevinly, and that anterevolitionary, the churchman childfather from tonsor’s tuft to almonder’s toes, a haggiography in duotrigesumy, son soptimost of sire sixtusks, of Mayaqueenies sign osure, hevnly buddhy time, inwreathed of his near cissies, a mickly dazzly eely oily with looiscurrals, a soulnetzer by zvesdals priestessd, their trail the tractive, and dem dandypanies knows de play of de eyelids, with his gamecox spurts and his smile likequid glue (the suessiest sourir ever weanling wore), whiles his host of spritties, lusspillerindernees, they went peahenning a ripidarapidarpad around him, pilgrim prinkips, kerilour kevinour, in neuchoristic congressulations, quite purringly excited,rpdrpd, allauding to him by all the licknames in the litany with the terms in which no little dulsy nayer ever thinks about implying except to her future’s year and sending him perfume most praypuffs to setisfire more then to teasim (shllwe help, now you’ve massmuled, you t’rigolect a bit? yismik? yimissy?) that he, the finehued, the fairhailed, the farahead, might bouchesave unto each but everyone, asfar as safras durst assune, the havemercyonhurs of his kissier licence. Meanings: Andure the enjurious till imbetther rer. We know you like Latin with essies impures, (and your liber as they sea) we certney like gurgles love the nargleygargley so, arrahbeejee, tell that old frankay boyuk to bellows upthe tombucky in his tumtum argan and give us a gust of his gushy old. Goof!

Ale czy, Sin Pumppanza, ktokolbud kto brodził po świecie z szeroko otwartymi białkami mógł wyglądać braciej dwurodnie niż chłopczyna którą zostawił za sobą? Candidatus, viridosus, aurilucens, sinelab? Wśród glauckich herosów elladykolwiek cotona sobie mieli grynczesy, ten najbielszy, ten najzłotszy! Chodząca kewinność, jak pan muk stał, ob anterewolucjonista, dzieciojciec duchowny z góry mig do dołu, z kępy tonsora do stóp jałmużnika, hageografia duotrigesumy, syn sześćkiełsiątego słońca, synocóra Majarani, najwyższy ciąż za buddym razem, kolony wiatużkiem siorcyzów, o mikle lśniącej, olejnie wijnej luz kareolo włosów, soulnetzer zwiazdowany przez gwiestalki, trele ich traktów, już dam dandypanie wie jak dam powiekami grać, kogut ostrogut, klej płynny funt śmiech (suessłodszy sourir dzidzikolwiek wydany), hetman sfery boskiej, lusspillerinokolan, piejących mu peahenny  ripidarapidarapadokoła, przywódca pielgrzyma, kerilour kevinour, wrzaskon gresulacji neuchorystyczny, w mraukotnym podnieceniu rpdrpd, a luznym wielbiących przezliskami z litanii terminów, których żadna dulsyne ani myśli dać do dorozumienia, chyba że zaroczona przyszłej małżowinie, kadzących mu puffumami, nie tyle by go rozdrażnić ile rozpalkoić (msze pomóc, że masz mało, ci ręko letko? jesmak? jimosze?) że on, tak pięknobarwny, tak jasnogłosy, tak przedniogłowy, mógłby ułaskawić każdą a nie jedną ustce raz, asfaras safrse dać assunt, zmiłuj się nad niami, licencją na całowanie. Wiemy że lubisz łacinę z esskimi jej zanieczyszczeniami, (jak i swój liber jak morze widome) pewnie jednak lubimy gulglęta kochamy narglegarglej więc dalej, arrabojże, rzeknij temu frank staremu bojkowi żaby duł miechy a tamtem przez trombielki orgament palnął nam porywkę ze starej polewki. Gupstwo!

Ufff. Poszukałam, przeczytałam, przepisałam. Veni, vidi, vici. A teraz już chciałabym pójść z powrotem do Prousta, ale nie mogę, bo jak się raz wciągnęłam w tę historię, to bym chciała się jeszcze dowiedzieć, o co chodzi? Joyce’olog mi wyjaśnił, że to powieść jak globus (jakoronawirus?), rozrasta się kuliście we wszystkie strony (zaprawdę pandemiamwam – corona), a przy tym każde słowo (fraktale! fraktale! duże takie same jak male) podobnie rozrasta się kuliście od centrum, jeśli więc jest giermek i pansa, to jest i pan jego polski, i brzuch łaciński, i angielski bratek pansy (co i geja oznaczy) i francuski myśliciel zdziczały (dziki bratek – pensee sauvage). 

Jako czytelniczka powiem jednak, że ok, rozumiem globalny globusowy zamysł makrokosmiczny i rozumiem haikopodobne zabawy z każdym słowem, ale nie rozumiem tego, co pomiędzy, nie wiem, co tam się dzieje i to mnie deprymuje. Bo jednak chciałabym zrozumieć, co się zawarło w umyśle autora między tym, co makro i tym, co mikro, czyli co oberżysta i jego córka i synowie robią w trakcie tej liczącej dokładnie 628 stron powieści (polskie tłumaczenie Krzysztofa Bartnickiego, wydane przez Ha!Art, też liczy tyle samo stron, i każda strona po polsku odpowiada – no, powiedzmy, prawie odpowiada – stronicy po angielsku). I jak już myślę, że wiem, że wstają, gotują, jedzą, przyjmują gości, idą do teatru, to mi się to wszystko rozpikselowuje, rozpada jak na obrazach impresjonistów, i już widzę tylko, jak straszni mieszczanie u Tuwima, nie świat i czas, i czasoprzestrzeń, tylko, że Staś, że dom, że drzewo… I odsuwam zrezygnowana to tomiszcze, myśląc, ach, Proust, wprawdzie i on przez 50 stron pierwszego tomu obraca się z boku na bok, zanim zaśnie, ale ja wiem przecież, bo czytałam go pewnie z 50 razy, że się obróci, i zaśnie, a kiedyś jak dorośnie, zmarznie i zje kąsek magdalenki, zanurzony w herbacie lipowej, a wtedy wstanie z niej całe miasto Combray, a za nim Paryż, Balbec i Wenecja, i zakwitną białe głogi wzdłuż posiadłości Swanna i dziewczęta na plaży, Gilberta dorośnie i stanie się Albertą, księżna Guermantes pójdzie na bal w bucikach niedopasowanych do wspaniałej czerwonej sukni, i wtedy Marcel narrator, już dawno nie tylko dorosły, ale też doświadczony przez życie, zdrożne miłości i chorobliwą neurastenię, nadepnie na kamień w trotuarze, a ten się poruszy, i wtedy zamknie się krąg tej siedmiotomowej powieści, wrócimy do początku i będę mogła zacząć ją czytać od nowa (zobacz TU).

PS 1. Z Ulissesem nie miałam aż tylu problemów. Przeczytałam i już. Nie zachwycił, ale i nie odrzucił. Natomiast nadzwyczaj wręcz lubię Bloomsday.

PS 2. Ci dwaj (MP i JJ) raz się spotkali na pewnym (celowo zaaranżowanym) obiedzie. I nie przypadli sobie do gustu. Spotkanie miało miejsce 18 maja 1922 roku w Paryżu, 98 lat temu. TU o tym pisałam, nawet nie tak dawno.

Barataria: hełm czy przyłbica?

Ewa Maria Slaska

Markowi W., przypominając starą prawdę, że gdzie jedne drzwi się zamykają, otwierają się drugie.

Eduard John Menta, Porządki w bibliotece

Czytam ci ja sobie staroć wyciągniętą z półki podczas pandemicznych porządków, które jak wiadomo wyglądają tak jak na załączonym powyżej obrazku, z pięknej światowej serii “Odtwarzamy dzieła sztuki” (wciąż i nadal zachęcam i zapraszam do udziału, bo czyż to możliwe, że ze wszystkich Krewnych-i-znajomych-Królika tylko Wiadomo Kto, mój wnuk i ja poczuliśmy wenę instalacyjną i przebierankową? Ruszcie się dyć, nadal czekam). Długa była ta preambuła, wracam więc do początku myśli: czytam ci ja sobie Sceny z życia Cyganerii Henryka Murgera w tłumaczeniu Tadeusza Boya-Żeleńskiego, a wydane  przez PIW w roku 1957 (to książka z moich cudownych zapasów czyli starej biblioteki moich rodziców, którą oni gromadzili zaraz po wojnie, kupując książki za studenckie grosze, ale też trzeba przyznać, że powojenny PRL, natchnięty świętą myślą krzewienia oświaty wśród ludu, już teraz, dzięki Nowemu umiejącemu czytać, sprzedawał te książki za grosze. Ta akurat kosztowała 18 złotych, ale był to już rok 1957, ale mam w zbiorach książki za 2 złote i 20 groszy!) I znowu długo było tłumaczyć i trudno z powrotem zahaczyć o zgubiony wątek. Czytam ci ja zatem owe francuskie Sceny, zapisane przez autora, który sam był Cyganem (żył w latach 1822-1861) i zmarł młodo z nędzy, mimo iż doczekał czasu, gdy jego Sceny przerobiono na operę, która sławna jest do dziś. Ale, jak pisze tłumacz we wstępie, artyście to niewiele pomogło, tyle, że na krótko zdołał zamienić nędzę na zwykłe ubóstwo. Ale nędza i tak go zabiła, bo gdy zachorował, to organizm nie zdołał się obronić. Przy pandemii też ciągle to słyszymy, jak byłeś słaby, gdy zachorowałeś, to umrzesz.
Czytam ci ja zatem te Sceny, pisane w latach 1846-1849, bo świat naokoło pełen jest artystów, których po kolei globalizacja, komercja i teraz pandemia pozbawiały środków do życia tak skutecznie, że o ile w Niemczech dzięki szybkiej niebiurokratycznej pomocy społeczeństwo jeszcze jakoś wzięło za nich odpowiedzialność, o tyle w Polsce, a pewnie i gdzie indziej za chwilę zaczną przymierać głodem.
No toż wreszcie skończyłam ze wstępami i dotarłam do panakichotowych rewirów, zwanych u mnie ogólnie Baratarią. Bo otóż: czytam ci ja sobie te Sceny, a tu pod koniec już, bo na stronie 306, w scenie Romeo i Julia pojawia się taki oto passusik:

Był to filozof Gustaw Colline. Rudolf spostrzegł go z daleka i zaraz poznał: któż zresztą by go nie poznał, o ile widział go bodaj raz w życiu? Colline był objuczony, jak zawsze, tuzinem tomów. Odziany w nieśmiertelny orzechowy płaszcz, którego trwałość pozwalała przypuszczać, że był zbudowany przez Rzymian, uwieńczony słynnym kapeluszem z szeroką krezą – kopułą filcową, pod którą poruszał się rój hyperfizycznych rojeń, którą nazywano przyłbicą Mambryna nowoczesnej filozofii. – Colline szedł wolnym krokiem i przeżuwał po cichu przedmowę dzieła, które było od trzech miesięcy pod prasą – w jego wyobraźni.

No i?, zapyta ktoś. Ano, odpowiem, ona tu jest, owa Barataria, tani kraj oszustwa, ku której zmierza nowoczesny, XIX-wieczny Don Kichot, filozof głodomór, jak moi rodzice sto lat potem wydający pieniądze na książki, które oni kupowali w komunistycznych księgarniach, a on u bukinistów na straganach nad Sekwaną, człek odziany w znoszony “orzechowy płaszcz” i kapelusz zwany “przyłbicą Mambryna”, czego ani autor, ani tłumacz, ani też wydawca swoim czytelnikom nie musieli wyjaśniać. Każdy wiedział.

Ja jednak zakładam, może mylnie (a to wtedy, sorry, mea culpa), że tu się gwoli wyjaśnienia jednak przyda kilka stosownych cytacików z Dzieła, czyli Don Kichota (str 59 i następne):

Rozdział dwudziesty, w którym kropi deszcz i świeci słońce,
odbijając się w hełmie Mambrina, a może w czym innym

Ledwie nachylili się do wody, inna woda z wysokości nachyliła się do nich, postać deszczu przybierając i kropiąc nie zanadto rzęsiście, ale wystarczająco, by to poczuli. (…)
W tym samym czasie ten sam deszcz na tej samej drodze złapał innego jeźdźca, cyrulika mianowicie z okolicznej wioski, zdążającego do drugiej wsi, jeszcze mniejszej od tej, w której mieszkał, i nie posiadającej własnego cyrulika do świadczenia usług ludności. Główne usługi, świadczone w owych czasach przez cyrulików, były dwie: golenie zdrowych i puszczanie krwi chorym. Ten cyrulik, o którym mowa, golił brody oraz puszczał krew tak w swojej wiosce, jak i w tej drugiej, udając się do niej w tym celu co jakiś czas na szarym ośle i przy boku mając wszystko co trzeba, z lśniącą miską miedzianą na czele.
Kiedy zaczęło padać, miska znalazła się nie na czele, ale na czole i na całej głowie cyrulika, by osłonić go przed mokrością. Tak jechał, zadowolony z pomysłu, ani przeczuwając, jakie ściąga na siebie niebezpieczeństwo ze strony jadącego z przeciwka Don Kichota.
Zapałów zaś Donkichotowych nawet deszcz nie ochłodził; i ledwie rycerz nasz dojrzał cyrulika z nasadzoną na łeb miednicą, triumfalnie wskazał giermkowi:
– Popatrz, Sanczo, słusznie rzecze przysłowie, że gdzie jedne drzwi się zamykają, otwierają się drugie.
– Jakie drzwi? – nieufnie zapytał Sanczo.
– Wrota cudownej przygody – wyjaśnił Don Kichot. – Oto wszak na siwojabłkowitym rumaku zbliża się ku nam rycerz niewiadomego imienia w złotym hełmie Mambrina na głowie. Mówiłem ci już chyba o tym zaczarowanym hełmie, chroniącym właściciela od ciosów, a zdobytym swego czasu przez Rynałta z Montalbanu na królu mauretańskim Mambrinie? Teraz na mnie przyszła kolej, by na obecnym jego właścicielu ów hełm odwojować.

– Jakże to można uczynić – zwątpił Sanczo – skoro hełm ten, jak powiadacie, chroni właściciela od ciosów? Zresztą mnie się widzi, że ten człek, jadący z przeciwka, za przeproszeniem, na szarym ośle, wcale nie hełm, tylko inne jakieś naczynie dźwiga na głowie.
– Milcz, niedowiarku – rozsierdził się Don Kichot i odwracając się od Sancza natarł z nastawioną kopią na zbliżającego się cyrulika. Wołał przy tym:
– Oddaj dobrowolnie, coś mi winien, albo giń, nędzniku!
Cyrulik nie zdążył nawet wybrać pomiędzy tymi dwiema ewentualnościami ani na wszelki wypadek poinformować się, co też winien jest rycerzowi, kiedy już, choć kopią nie tknięty, znalazł się na ziemi, a jego błyszcząca miednica obok. Ciągle nie wdając się w rozważania i dociekania, co i z jakiej przyczyny go tu spotyka, zerwał się i umykać zaczął przed siebie.
Deszcz akurat ustał; zza chmur wyszło słońce i promienie jego odbiły się w leżącym na drodze złotym hełmie Mambrina. Sanczo podniósł naczynie i obmacując je starannie, mówił:
– Przednia miedź, w samej rzeczy, i obrobiona jak należy, a ja, głupi, nie myślałem, że trafi się panu taka gratka. Proszę – i podał miednicę Don Kichotowi.
Ten, wsadziwszy sobie natychmiast lśniącą zdobycz na głowę, poczuł, że kształt i rozmiary hełmu nie całkiem są takie, jak być powinny, jął więc kręcić to potylicą w misce, to miską na potylicy, żeby jakoś się dopasować, ale wszystko na próżno.
– Olbrzymi łeb musiał mieć ten poganin – stwierdził w końcu z przykrością – a najgorsze, że choć czegoś tu jakby za dużo, to i czegoś też brak zarazem w hełmie Mambrina.
Sanczo, który zbadał już przecież dokładnie, co to za hełm, parsknął śmiechem i od razu urwał pod karcącym spojrzeniem swego pana.
– Z czego się śmiejesz, Sanczo? – zapytał Don Kichot.
– Z łba tego poganina – wyjaśnił skwapliwie giermek. – A to ci łebski był drań faktycznie, że hełm nosił jak, nie przymierzając, miednica cyrulika!
– Myślę – wyjaśnił Don Kichot – że hełm Mambrina musiał trafić już od tego czasu w jakieś niedobre ręce. Głupi jakiś człek, nieświadomy i chciwy, zmiarkowawszy, iż to czyste złoto, a wznioślejszej wartości hełmu nie dostrzegając, stopił część dla zysku, z reszty zaś zrobił to, co przypomina ci miednicę. Ale nic to! W pierwszej napotkanej kuźni każę przywrócić hełmowi kształt należyty, do tego zaś czasu będę go nosił tak jak jest, bo założę się, że choć zniekształcony, hełm Mambrina potrafi mnie jeszcze uchronić przed ciosem.

Niestety pomoc okazała się marna, bo już w następnym rozdziale obaj nasi bohaterowie uwolniwszy prowadzonych na galery więźniów, którym przewodził Ginesillo Krzywe Oczko, dostali od nich niezłe cięgi.

Nie wdając się w dalsze dyskusje (…) Gines mrugnął na towarzyszy, a ci, odsunąwszy się nieco, obrzucili rycerza kamieniami i najplugawszymi wyzwiskami w równej chyba ilości, z tym, że kamienie jak gdyby gęściej trafiały, bębniąc po tarczy, zbroi i złocistym hełmie Mambrina. Po chwili runął z konia, a wówczas poskoczył doń jeden i zerwawszy miednicę z głowy, tak nią trzasnął o ziemię, że o mało się nie rozleciała w kawałki. Prześcigając się w gorliwości, galernicy zdarli z rycerza, a przy okazji i z Bogu ducha winnego Sancza, co lepsze sztuki odzienia i nie krępując się ich obecnością podzielili się łupem. Dopiero dokonawszy tego leżącego w ich zwyczaju łotrostwa (…) rozeszli się, gdzie który mniemał, że najlepiej się przed nim skryje, zostawiając obdartych swoich dobrodziejów – Sancza też drżącego ze strachu przed Santa Hermandad, której tak nieopatrznie się naraził wraz ze swym panem, Don Kichota zaś zdumionego i zasmuconego niewypowiedzianie, że skrzywdzili go właśnie ci, którym tak się przysłużył – oraz w nieco mniejszym stopniu, że w decydującej chwili nie dopomógł mu leżący teraz w prochu, pogięty i zbezczeszczony hełm Mambrina.

Hełm pojawiać się będzie przez wiele następnych rozdziałów, spotka nawet w pewnej gospodzie swego poprzedniego właściciela, aż wreszcie przestanie pełnić swą rycerską służbę po potyczce z pokutnikami kilkadziesiąt stron dalej, a zastąpi go prawdziwy hełm podarowany rycerzowi przez bakałarza Samsona Karrasko.

I jeszcze PS: Mambrin czy Mambryn, hełm czy przyłbica?

W tłumaczeniu Wiktora Woroszylskiego (które tu cytuję) mowa jest o hełmie Mambrina, podobnie jest też u Anny Ludwiki i Zygmunta Czernych, ale u Wojciecha Charchalisa jest, jak u Murgera w przedwojennym tłumaczeniu Boya, przyłbica Mambryna i to mi się podoba, choć zgoła nie powinno, bo u autora obiekt ów zwie się yelmo de Mambrino, co jest jako żywo hełmem Mambrina a nie przyłbicą Mambryna, ta by się bowiem zwała visera albo bacinete. Ba, ten miskowaty hełm nie ma żadnej przyłbicy. Lecz cóż poradzę, bardziej mi owa mambrynowa przyłbica do gustu przypada, o, bardziej. Przyłbica powróci zresztą za kilka tygodni, gdy w Baratarii pojawi się książę Lew Nikołajewicz Myszkin, a wraz z nim wiersz Puszkina o biednym rycerzu.

Rok Beethovena

Lech Milewski

W tym roku mamy w australijskim radio Rok Beethovena.
Zgadza się, Ludwig van Beethoven urodził się w 1770 roku – 250 lat temu.

Jak to przy takich okazjach bywa, radio nieco przesadziło, muszę je wyłączać, gdy już siódmy raz w miesiącu nadają, skądinąd bliską mojemu sercu, VII symfonię.
Po wyłączeniu radia szperam jednak po youtube i znajduję wiele ciekawych beethovenowskich wykonań.
Google chyba czyta moje wspomnienia z młodych lat, gdyż nieproszone podsunęło mi linki do Sonaty Kreutzerowskiej.

O Sonacie Kreutzerowskiej pierwszy raz usłyszałem od mojej matki w czasach szkoły podstawowej.
Chodziło głównie o książkę Lwa Tołstoja, ale w jej cieniu czaiła się muzyka Beethovena.
Muzyka tak potężna, że mogła inspirować człowieka do popełnienia zbrodni.

W szkolnej bibliotece jedyną książką Tołstoja jaką znalazłem było Zmartwychwstanie.
Przeczytałem i poczułem niesmak i niepokój. To nie było to czego oczekiwałem pod takim tytułem.

Prawdę mówiąc Zmartwychwstanie zniechęciło mnie do poszukiwań Sonaty Kreuzerowskiej. Wiedziałem, że tam będzie pasja, zazdrość, morderstwo – już wiedziałem co Lew Tołstoj może z tym zrobić – brrrrr.

Pozostał ze mną tytuł – Kreutzerowska – to krrrraczące “Krrroooj.
Jak w “do krrroćset” (patrz Post Sciptum), ale też jak w ukrzyżowaniu.

I tak minęło pół wieku.
Po raz pierwszy Sonatę Kreutzerowską usłyszałem w australijskim radio
Hmmm.
Jak na Beethovena to takie sobie. Chyba Lew Tołstoj też był bardziej zainspirowany brzmieniem nazwiska niż muzyką.

Kilka lat później usłyszałem i ujrzałem Sonatę Kreutzerowską “na żywo”. Wykonawczynią była studentka Australian National Academy of Music (ANAM). W Akademii doskonalą swój kunszt absolwenci konserwatorium, doskonale doskonalą.
Wykonawczyni, filigranowa dziewczyna o irlandzkim nazwisku, już w pierwszej części – AndantePresto – miała na twarzy przekorny uśmiech, wyrażnie obiecywała jakiś żart.
Zgadza się, w drugiej części – Andante con variazioni
con variazioni? Toż to ja tam usłyszałem –
Tam szum Prutu, Czeremoszu
hucułom przygrywa,
a wesoła kołomyjka
do tańca porywa – zanuciłem.

Irlandka potrafi – pomyślałem.

Teraz mogłem zrozumieć dlaczego Rudolf Kreutzer nie zgodził się wykonać dedykowanej mu przez Beethovena sonaty.
Outrageously unintelligible” – oburzająco niezrozumiała – brzmiał jego komentarz (według anglojęzyznej wikipedii). Tekstu niemieckiego oryginału nie znalazłem.

Wracam do propozycji Google.

Pierwszy link – Anne Sophie Mutter – KLIK.
Wystarczyło mi spojrzeć na jej minę – taką samą musiał zrobić Rudolf Kreutzer gdy spojrzał na dedykowane mu nuty.
Nie – dziękuję bardzo.
Na dodatek gra 10 minut dłużej niż przewidział kompozytor.

Spojrzałem na drugi link… Patricia Kopatchinskaja.
Brzmi obiecująco, ona pewnie wie co to Prut i Kołomyja.
Wystarczyło posłuchać/popatrzeć jedną minutę i jej mina mówiła wszystko – ona WIE!

Kopaczyńska, to brzmi po słowiańsku. Zajrzałem do wikipedii – linki w Post Scriptum – miejsce urodzenia – Mołdawia.
Toż w takim razie szum Prutu towarzyszył jej codziennie!

To odkrycie zachęciło mnie do dalszych poszukiwań.
Jak to było z tą nietrafioną dedykacją dla Kreutzera?
Fantastycznie!
Beethoven ukończył sonatę w 1803 roku i… przeczytajmy pierwszą dedykację:
Sonata mulattica composta per il mulatto Brischdauer, gran pazzo e compositore mulattico“.
W moim tłumaczeniu: murzyńska sonata skomponowana dla mulata Brischdauera, wielkiego szaleńca i murzyńskiego kompozytora.

George Bridgetower by Henry Edridge, 1790.JPGMulat Brischdauer – skąd też on znalazł sie w Wiedniu?
Jak to skąd, z (Bielska-)Białej, to całkiem blisko – KLIK.
Uwaga – polska wersja wiki podaje, że George Bridgetower pochodził z Białej, która z czasem połączyła się z Bielskiem. Angielska wersja podaje, że z Białej Podlaskiej gdzie jego ojciec pracował w dobrach Hieronima Radziwiłła.
No i jak to pogodzić?

Ja proponuję Czarną Białostocką.

Zdjęcie z Wikipedii — By StephencdicksonOwn work, CC BY-SA 4.0, Link

Brischdauerowi, a raczej Bridgetowerowi, w wykonaniu sonaty towarzyszył kompozytor, po czym obaj panowie udali sie na śniadanie (to był bardzo wczesny koncert poranny), podczas którego Bridgetower pokazał swoje szaleństwo – wyraził wątpliwość co do moralności kobiety, którą Beethoven darzył wielkim szacunkiem.
Dedykacja przepadła.

Po tylu niespodziankach potrafiłem chyba lepiej zrozumieć Tołstoja, że wykorzystał tę sonatę do prezentacji swojego szaleństwa.
Tak, zacząłem czytać Sonatę Kreutzerowską i nie mam wątpliwości, że to napisał szalony człowiek.

Przedstawiona sytuacja jest dziwna.
Do przedziału w pociągu wchodzi przypadkowy podróżny i przedstawia się jako Pozdniszew – tak, TEN Pozdniszew, o którym głośno w prasie, gdyż w szale zazdrości zamordował swoją żonę.
I teraz, przez 25 rozdziałów, nieproszony gość, bardzo emocjonalnie, ale jednocześnie rozwlekle opowiada historię swojego małżeństwa.

Małżeństwo Pozdniszewa, cóż jak wiele małżeństw – brak jakiejkolwiek więzi między małżonkami, tyle że w tym przypadku mąż każdą sytuację tłumaczy następująco:
…namiętność seksualna, bez względu na to jak zaaranżowana, jest zła, straszliwie zła i człowiek musi z nią walczyć… Słowa Ewangelii, że ktokolwiek spogląda na kobietę z pożądaniem już popełnił cudzołóstwo, odnosi się nie tylko do żon innych mężczyzn, ale przede wszystkim właśnie do własnej żony.
Jedyną włąściwą drogą jest całkowita abstynencja; jeśli to prowadzi do zagłady rasy ludzkiej, to niech tak będzie“.

Książka wywołała skandal i została zakazana w Rosji i USA.
Emil Zola stwierdził – koszmar, wytwór chorej wyobraźni.

Publikacja, a jeszcze bardziej zakazanie książki przez cenzurę, postawiły w bardzo niezręcznej sytuacji żonę autora – Zofię Tołstoj. Zaczęły krążyć plotki, że autora inspirowały doświadczenia własnego małżeństwa.
W rezultacie Zofia Tołstoj poprosiła o audiencję u cara i skłoniła go, aby cofnął zakaz.

Sam Tołstoj, dwa lata po publikacji książki, stwierdził – Jest coś wstrętnego w Sonacie Kreutzerowskiej, coś złego w motywach, które doprowadziły mnie do jej napisania.

Jednak kilka drobnych fragmentów ożywiło mnie nieco.
Pozwolę sobie je zacytować  – tłumaczenie moje z tłumaczenia angielskiego (Projekt Gutenberg).
Oni grali Beethovena, Sonatę Kreutzerowską. Czy pan zna pierwsze Presto?
Straszna rzecz, ta sonata, szczególnie to presto! 
Ogólnie, muzyka to okropna rzecz. 
Mówią, że muzyka porusza duszę. Głupota! Kłamstwo!
Ona działa. Straszliwie działa. Jakby to powiedzieć. Ona nie działa uszlachetniająco, ani poniżająco. Ona działa irytująco.  
Muzyka każe mi zapomnieć o mojej sytuacji, przenosi mnie w jakiś obcy mi stan, w stan duszy, w którym piszący muzykę znajdował się w tym momencie.
Ten, który pisał Sonatę Kreutzerowską, Beethoven, wiedział dlaczego znalazł się w tym stanie. To prowadziło do pewnych działań ze zrozumiałych dla niego powodów. Ale ja znajduję się w niezrozumiałym dla mnie stanie, w stanie ekscytacji, z której nie ma wyjścia.
Co innego marsz – żołnierze maszerują w jego takt. Koniec marszu, koniec muzyki. Albo taniec, kończymy tańczyć i przestają grać. Ale inna muzyka prowokuje ekscytację, której nie towarzyszy żadna czynność. Dlatego jest tak niebezpieczna i czasami działa tak przerażająco.

Muzyka, marsz, taniec, akcja – koniec akcji?
Ja gdzieś to czytalem.
Tomasz Mann – Czarodziejska Góra – gdzieżby indziej.
… mamy tu tylko zwykłą dętą orkiestrę… zapełnia nam całkowicie kilka godzin, to znaczy: najpierw je dzieli, a potem wypełnia każdą z osobna, tak że mają przecież jakąś treść.
Tytuł rozdziału: Politycznie podejrzana.
A Tołstoj przytakuje:
W Chinach muzyka jest pod kontrolą państwa i tak właśnie powinno być...

I jeszcze coś:
Dawniej, gdy panna osiągnęła właściwy wiek, jej małżeństwo zostawało zaaranżowane przez jej rodziców. I tak nadal jest, u Chińczyków, u Hindusów, u Muzułmanów, u ludzi prostych. Tak postępuje 90 procent ludzkości.
Tylko my, notoryczni bon-vivanci, wymyśliliśmy coś innego.
– Co to jest?
– Panny posadzone w rzędzie a dżentelmeni chodzą w tę i z powrotem, jak na targu, i wybierają. My, mężczyźni, wybieramy towar, a potem, w salonach, dyskutujemy – o prawach kobiet i wolności.
– Ale co można zrobić – przerwałem – czy to kobiety mają wybierać?
– Nie wiem, ale jeśli mówimy o wolności, to niech będzie to wolność całkowita.
….
“- Czy pan wie, że ta władza kobiet, przez którą tak cierpi świat, wypływa z tego, o czym przed chwilą mówiłem?
– Co pan rozumie przez władzę kobiet – przerwałem – przecież jest przeciwnie, każdy narzeka, że kobiety nie mają należnych im praw, że są podporządkowane.
– O to właśnie mi chodzi, to jest właśnie wytłumaczenie tego nadzwyczajnego zjawiska, że kobieta z jednej strony jest zredukowana do najniższego stopnia upokorzenia a z drugiej strony rządzi wszystkim.
– Ale gdzie? Czym rządzi?
– Gdzie? Wszędzie i wszystkim.
Proszę iść do sklepów w wielkim mieście. Są ich miliony, miliony. Jest niemożliwe zmierzyć tę ogromną ilość pracy włożoną tutaj. Czy w dziewięciu na dziesięć tych sklepów jest coś dla mężczyzn? Cały luksus życia jest wymagany przez kobiety. Proszę policzyć fabryki, większość z nich produkuje kobiece ozdoby. Miliony ludzi, generacje niewolników, umierają pracując jak skazańcy aby zadowolić kaprysy naszych towarzyszek.

Wreszcie czas na muzykę, jeszcze tylko dwie uwagi:
– przypominam, że na premierze to Beethoven był pianistą, proszę więc uważnie słuchać. A kto towarzyszy Patrycji Kopaczyńskiej? No któż, jak nie ktoś z kraju, który mocno mieszał między Prutem a Wiedniem – Fazil Say – Turek.
Druga uwaga – te huculskie skojarzenia napadają mnie około 17 minuty tego nagrania.

P.S. Do kroćset
Jak to – parsknął Asesor – do kroćset niedźwiedzi!
To pan niby zabił? Co też pan bredzi?

Linki:
Sonata Kreutzerowska – Beethoven – KLIK.
Sonata Kreutzerowska – Tołstoj – KLIK.
L. Tostoj – Sonata Kreutzerowska, pełen tekst (projekt Gutenberg – KLIK).
W obronie Zofii TołstojKLIK.
Patricia Kopatchinskaja – Wikipedia – KLIK.


No cóż, jako adminka wtrącę tu też swoje trzy grosze. Ja też już kiedyś pisałam o sonacie, Beethovenie i czarnym muzyku z Polski i jeszcze o pewnej poetce. O proszę, TU.

Reblog: Hrabina Mavrodaki

Eat, pray, love? Gdzie tam! Jedz i kłóć się.
Fragment książki od pokoleń czytanej w naszej rodzinie ,
o chłopcu, który ma mniej więcej 10 lat;
książka dzieje się na Korfu, pojawiający się w niej brat Larry
to słynny pisarz Laurence Durrell;
jest nieokreślony rok pomiędzy 1934 a 1939.
Były i są powody, dla których przygotowałam ten wpis,
ale to już każdy czytelnik musi sam odkryć (albo nie).

 

Gerrald (Gerry) Durrell
Moje ptaki, zwierzaki i krewni

Sowy i arystokracja

Na początku zimy otrzymałem list:

W. Pan Gerald Durrell

Drogi Geraldzie,
dowiedziałam się od naszego wspólnego przyjaciela, doktora Teodora Stephanidesa, że jesteś zapalonym przyrodnikiem i masz wiele oswojonych zwierząt. Chciałabym więc wiedzieć, czy miałbyś ochotę na białą sowę, którą robotnicy znaleźli u mnie przy rozbieraniu starej stodoły. Niestety, sowa złamała skrzydło, ale poza tym cieszy się dobrym zdrowiem i doskonałym apetytem.
Jeśli chcesz mieć tę sowę, to proponuję, żebyś przyszedł do mnie na lunch w piątek i zabrał ją wracając do domu. Proszę o łaskawą odpowiedź. Najwygodniejsza dla mnie byłaby pora między za piętnaście pierwsza a pierwszą.
Z poważaniem hrabina Mavrodaki

Ogromnie mnie ucieszył ten list, a to z dwóch powodów. Po pierwsze, zawsze marzyłem o płomykówce, bo o takim ptaku zapewne była mowa, a po drugie, tutejsze towarzystwo od lat próbowało bezskutecznie nawiązać stosunki towarzyskie z hrabiną. Była odludkiem w całym tego słowa znaczeniu. Nieopisanie bogata, mieszkała w olbrzymiej, bezplanowo zbudowanej willi weneckiej na szczerej wsi i nie przyjmowała ani nie widywała nikogo z wyjątkiem ludzi pracujących w jej wielkim majątku. Znajomość z Teodorem wynikała z faktu, że był jej lekarzem domowym. Fama głosiła, że hrabina miała ogromną i cenną bibliotekę i z tego powodu Larry gorąco pragnął otrzymać zaproszenie do willi, ale daremnie.
– Wielki Boże – powiedział gorzko, kiedy mu pokazałem zaproszenie. – To ja od miesięcy staram się nakłonić tę starą jędzę, żeby mi pozwoliła obejrzeć swoje zbiory biblioteczne, a ona ciebie zaprasza na lunch. Nie ma sprawiedliwości na tym świecie.
Powiedziałem, że może mógłbym poprosić po tym lunchu, żeby hrabina pokazała mu swoje książki.
– Nie przypuszczam, żeby po lunchu z tobą miała ochotę pokazać mi choćby starą gazetę, nie mówiąc już o bibliotece – uciął Larry.
Pomimo niepochlebnej opinii Larry’ego o moich talentach towarzyskich, postanowiłem jednak powiedzieć za nim słowo, jeśli się nadarzy odpowiednia sposobność. Była to, w moim przekonaniu, ważna, a nawet uroczysta okazja, ubrałem się więc starannie. Koszulę i krótkie spodnie miałem świeżo uprane, namówiłem też matkę, żeby mi kupiła nowe sandały i słomkowy kapelusz. Jechałem na Sally, która miała na grzbiecie nową derkę sprawioną na cześć hrabiny – ponieważ willa leżała dość daleko od nas.
Dzień był ponury, a ziemia pod nogami rozmiękła. Zanosiło się na burzę, miałem jednak nadzieję, że nie zacznie padać, nim dojadę do willi, deszcz bowiem położyłby kres śnieżnej sztywności mojej koszuli. Kiedy wolnym truchtem posuwaliśmy się pośród oliwek dostrzegając od czasu do czasu szybującą wśród mirtów słonkę, zaczęło mnie ogarniać zdenerwowanie.
Stwierdziłem, że nie jestem odpowiednio przygotowany na tę uroczystość. Przede wszystkim zapomniałem zabrać ze sobą mojego czworonożnego kurczęcia w spirytusie. Przekonany byłem, że hrabina z przyjemnością by je obejrzała, a zresztą, tak czy inaczej, miałbym przynajmniej na początek jakiś temat do rozmowy, jakieś wsparcie w niezręcznych pierwszych chwilach spotkania. Po wtóre, zapomniałem się kogoś poradzić, jak należy się zwracać do hrabiny. „Wasza wysokość” to z pewnością zbyt oficjalne, zwłaszcza że ona przecież daje mi w prezencie sowę. Może „pani hrabino” byłoby lepiej, a może po prostu „proszę pani”. Łamałem sobie głowę nad zawiłościami protokołu, pozwalając Sally samej wybierać drogę, a ona natychmiast zapadła w oślą drzemkę. Ze wszystkich zwierząt pociągowych jedynie osły potrafią poruszać się śpiąc. Skutek był taki, że idąc tuż przy rowie na poboczu drogi potknęła się nagle i zakołysała, a ja, pogrążony w zamyśleniu, zleciałem z jej grzbietu prosto w głębokie błoto i wodę. Sally wpatrywała się we mnie z wyrazem oskarżycielskiego zdumienia, który przybierała zawsze, kiedy zdawała sobie sprawę, że coś zbroiła. Byłem taki wściekły, że mógłbym ją udusić. Moje nowe sandały ociekały szlamem, a koszula – taka przed chwilą sztywna, czyściutka, prawdziwa koszula dobrze wychowanego chłopca – teraz upaprana była błotem i szczątkami zgniłych wodorostów. Byłem bliski łez z wściekłości i rozpaczy, przemoczony i nieszczęśliwy. Za daleko odjechaliśmy od domu, by wracać i zmieniać ubranie, nie pozostawało nic innego, jak jechać dalej. Teraz już wszystko jedno, jak będę się zwracał do hrabiny. Na pewno rzuci tylko na mnie okiem, zobaczy, że jestem brudny jak Cygan i każe mi wracać do domu. Nie dość, że stracę wspaniałego ptaka, ale i szansę wprowadzenia do jej domu Larry’ego, żeby obejrzał bibliotekę. Idiota jestem, powtarzałem sobie z goryczą. Trzeba było iść piechotą, a nie zawierzać temu głupiemu stworzeniu, które teraz kłusowało rączo, nastawiwszy uszy jak dwie kudłate kalie.
Wreszcie dotarliśmy do willi, leżącej głęboko w gaju oliwnym. Dojeżdżało się do niej aleją wysadzaną wysokimi eukaliptusami o zielonoróżowych pniach. Wjazdu do alei strzegły stojące na dwóch kolumnach białoskrzydłe lwy, które patrzały z pogardą na Sally i na mnie. Dom był ogromny, zbudowany w czworobok. Musiał mieć kiedyś barwę pięknej głębokiej weneckiej czerwieni, która teraz spłowiała niemal do różowości, a tynk w licznych miejscach odpryskiwał i pękał, zauważyłem też, że w dachu brak wielu brązowych dachówek. Pod okapem wisiała masa jaskółczych gniazd – pustych teraz niby małe, zapomniane, brązowe piece – nigdy ich tylu razem nie widziałem.
Przywiązałem Sally do drzewa i ruszyłem do sklepionej bramy. Przy bramie wisiał zardzewiały łańcuch, a kiedy go pociągnąłem, doleciał mnie z głębi domu słaby odgłos dzwonka. Czekałem jakiś czas cierpliwie i już miałem ponownie pociągnąć za łańcuch, kiedy otworzyły się masywne drewniane drzwi. W progu stał mężczyzna, który odpowiadał dokładnie mojemu wyobrażeniu bandyty. Był wielki i potężny, z ogromnym orlim nosem, gęstymi, sumiastymi siwymi wąsiskami i grzywą wijących się siwych włosów. Ubrany był w szkarłatny tarbusz, luźną koszulę cudownie haftowaną szkarłatną i złotą nicią, luźne, bufiaste, plisowane pantalony, a na stopach miał charukias z zadartymi nosami, zdobne w ogromne czerwono-białe pompony. Szeroka gęba rozdziawiła się w uśmiechu i zobaczyłem, że wszystkie zęby ma złote. Zupełnie jakby człowiek zaglądał do mennicy.
– Kyrie Durrell? – zapytał. – Witamy.
Szedłem za nim do domu przez patio porośnięte drzewami magnolii, pełne zapuszczonych zimowych rabat kwiatowych. Prowadził mnie długim korytarzem wykładanym niebieską i szkarłatną terakotą, otworzył szeroko drzwi i weszliśmy do wielkiego, ponurego pokoju o ścianach od podłogi do sufitu zasłoniętych półkami pełnymi książek. W głębi znajdował się wielki kominek, na którym skakały, syczały i trzaskały płomienie. Nad kominkiem wisiało przeogromne lustro w złotej ramie, poczerniałe ze starości. Przy ogniu, zakutana w kolorowe szale, niemal niewidoczna wśród poduszek, siedziała na długiej kanapce hrabina.
Była zupełnie inna, niż sobie wyobrażałem. Myślałem, że będzie wysoka, chuda i raczej odpychająca, ale kiedy wstała i zaczęła płynąć ku mnie przez pokój, zobaczyłem, że jest malutka, bardzo tłusta, różowa jak pączek róży i ma pełno dołeczków na policzkach. Włosy barwy miodu upinała wysoko na głowie w stylu pompadour, a oczy pod ustawicznie podniesionymi zdumionymi brwiami miała zielone i błyszczące jak niedojrzałe oliwki. Chwyciła moją dłoń w obie ciepłe pulchne rączki i przycisnęła do obfitej piersi.
– Jak to miło, jak to miło z twojej strony, że przyszedłeś! – pokrzykiwała melodyjnym głosem małej dziewczynki, rozsiewając wokół oszałamiający zapach fiołków parmeńskich i brandy w równych proporcjach. – Strasznie, strasznie miło. Czy mogę mówić do ciebie Gerry? Oczywiście, że mogę. Przyjaciele nazywają mnie Matylda… to nie jest moje prawdziwe imię, rzecz jasna. Naprawdę mam na imię Stefania Cynia… ale to takie prostackie… przypomina nazwę jakiegoś specyfiku lekarskiego. O wiele bardziej podoba mi się Matylda, a tobie?
Powiedziałem ostrożnie, że Matylda to bardzo ładne imię.
– Tak, takie godne, staroświeckie imię. Imiona są bardzo ważne, nie sądzisz? Na przykład ten tutaj – tu wskazała człowieka, który mnie wprowadził – on mówi o sobie Demetrios. Ja go nazywam Mustafa.
Obrzuciła mężczyznę krótkim, pełnym złośliwości spojrzeniem, potem nachyliła się niemal dusząc mnie zapachem brandy i fiołków parmeńskich i syknęła znienacka po grecku:
– To Turek z nieprawego łoża.
Twarz jegomościa poczerwieniała, a wąsy się zjeżyły nadając mu jeszcze bardziej bandycki wygląd.
– Nie jestem Turkiem – warknął. – Pani kłamie!
– Nie kłamię.
– Kłamie pani!
– Nie kłamię!
– Owszem, kłamie pani.
– Nie kłamię.
– Pani jest stara, wstrętna kłamczucha.
– Stara! – pisnęła zaczerwieniona. – Ośmielasz się nazywać mnie starą?… Ty… ty, Turku… ty…
– Pani jest stara i tłusta – oznajmił zimno Demetrios-Mustafa.
– Tego już za wiele – wrzasnęła. – Stara… tłusta… tego za wiele! Jesteś zwolniony! Otrzymujesz miesięczne wymówienie. Nie! Wynoś się natychmiast! Ty synu nieprawego Turka!
Demetrios-Mustafa wypiął godnie pierś.
– Doskonale – oświadczył. – Czy życzy sobie pani, żebym podał drinki i lunch przed odejściem?
– Oczywiście.
Przeszedł w milczeniu przez pokój i wyjął butelkę szampana z wiaderka z lodem, stojącego za kanapką. Otworzył ją, po czym nalał trzy wielkie kieliszki szampana pół na pół z brandy. Wręczył nam po kieliszku, a trzeci wzniósł sam.
– Wznoszę toast – oznajmił uroczyście. – Wypijemy zdrowie starej, tłustej pani.
Znalazłem się w poważnym kłopocie. Jeśli wypiję, to tak, jakbym podzielał jego zdanie o hrabinie, co nie byłoby bardzo grzeczne, z drugiej zaś strony, jeśli nie wypiję, to ten człowiek może mi zrobić coś złego, wydawał się do tego zdolny. Kiedy tak się wahałem, hrabina, ku mojemu zdumieniu, wybuchnęła zadowolonym chichotem. Jej gładkie policzki pokryły się mnóstwem dołeczków.
– Nie dokuczaj naszemu gościowi, Mustafa. Ale przyznaję, że pomysł z toastem był dobry – tu pociągnęła z kieliszka.
Demetrios-Mustafa wyszczerzył ku mnie zęby, które lśniły i migotały w świetle ognia.
– Pij, kyrie – powiedział.– Nie zwracaj na nas uwagi. Ona żyje po to, by jeść, pić i kłócić się, a moim zadaniem jest umożliwiać jej to wszystko.
– To bzdura – hrabina ujęła mnie za rękę i poprowadziła na kanapkę, a ja czułem się tak, jakbym był przywiązany do różowej pulchnej chmurki. – Bzdura. Żyję po to, żeby robić wiele innych rzeczy. Nie stój tutaj, ty pijanico, i zostaw w spokoju moje alkohole. Idź i dopilnuj jedzenia.
Demetrios-Mustafa dopił drinka i wyszedł z pokoju, hrabina zaś rozsiadła się na kanapce, wciąż ściskając moją dłoń i uśmiechając się do mnie promiennie.
– Jak miło – szczebiotała. – Tylko ty i ja. Powiedz, czy zawsze nosisz zabłocone ubrania?
Opowiedziałem jej spiesznie, bardzo zakłopotany, o przygodzie z Sally.
– Ach, więc przyjechałeś na ośle? – z jej tonu można by sądzić, że to najbardziej egzotyczny sposób podróżowania. – Jak rozsądnie! Ja osobiście nie ufam samochodom, są takie hałaśliwe i nigdy nie wiadomo, co zrobią. Nie można na nich polegać.
Pamiętam, mieliśmy samochód za życia mego męża. Żółty, wielki. Ale, mój drogi, cóż to był za potwór! Robił wszystko, co mu kazał mój mąż, a mnie w ogóle nie słuchał. Pewnego dnia rozmyślnie wjechał tyłem w wielki stragan z owocami i jarzynami, mimo wszystkich moich wysiłków, by go zatrzymać, a potem zjechał ze skraju molo i wpadł do morza. Kiedy wyszłam ze szpitala, powiedziałam do męża: „Henri” – powiedziałam, bo tak miał na imię, miłe, mieszczańskie imię, nie uważasz? O czym to ja? Aha. No więc: „Henri – powiadam – ten samochód jest złośliwy. Chyba go zły duch opętał. Musisz go sprzedać”. I sprzedał.
Brandy z szampanem na pusty żołądek zjednoczyły się z ogniem na kominku, by mi rozkosznie zakręcić w głowie. Potakiwałem, uśmiechałem się, a hrabina szczebiotała dalej.
– Mój mąż był bardzo kulturalnym człowiekiem, bardzo kulturalnym człowiekiem, naprawdę. Kolekcjonował książki, rozumiesz. Książki, obrazy, znaczki, kapsle od piwa, ciekawiło go wszystko, co kulturalne. Demetrios-Mustafa wszedł do pokoju, napełnił nam znowu kieliszki i oznajmił:
– Lunch podany – oznajmił.
Hrabina, wciąż szczebiocząc, wyprowadziła mnie za rękę z pokoju. Poszliśmy wykładanym terakotą korytarzem, po skrzypiących drewnianych schodach do olbrzymiej kuchni w piwnicy. Kuchnia w naszej willi była ogromna, ale przy tej wydawała się lilipucia. Tu podłoga pokryta była kamiennymi płytami, a w przeciwległym końcu żarzyła się i migotała cała bateria palenisk na węgiel drzewny, na których stały bulgocące garnki. Na ścianach wisiały przeróżnego rodzaju miedziane rondle, kociołki, tace, dzbanki do kawy, ogromne półmiski i wazy do zup. W blasku rzucanym przez ogień wszystkie lśniły czerwonozłoto, migocząc i łyskając niby skrzydła chrząszcza. Pośrodku podłogi stał długi na dwanaście stóp stół z cudownego politurowanego orzecha. Był starannie nakryty na dwie osoby, ze śnieżnobiałymi serwetkami i lśniącym srebrem stołowym. Pośrodku stołu stały dwa olbrzymie srebrne świeczniki, a w każdym z nich las płonących świeczek. Dziwne było to połączenie kuchni i wytwornej jadalni. Panowało tu gorąco i rozchodziły się zapachy tak rozkoszne, że niemal tłumiły zapachy hrabiny.
– Mam nadzieję, że nie masz nic przeciwko jedzeniu w kuchni? – zapytała hrabina takim tonem, jakby jedzenie w podobnie skromnych warunkach było czymś upokarzającym.
Odpowiedziałem, że uważam jedzenie w kuchni za pomysł niezwykle rozsądny, zwłaszcza w zimie, kiedy w kuchni jest cieplej.
– Bardzo słusznie – zgodziła się hrabina sadowiąc się w krześle, które przysunął jej Demetrios-Mustafa. – I, widzisz, jak jemy na górze, to ten stary Turek skarży się, że musi daleko chodzić.
– Nie skarżę się na odległość, tylko na ciężar półmisków – stwierdził Demetrios-Mustafa nalewając nam do kieliszków blade, zielonozłote wino. – Gdyby pani jadała trochę mniej, to nie byłoby tak ciężko.
– Och, przestań narzekać i zaczynaj podawać – powiedziała płaczliwie hrabina zatykając starannie serwetkę pod zdobnym w dołeczek podbródkiem.
Po ogromnych ilościach szampana z brandy byłem teraz całkiem pijany i nieludzko głodny.
Z pewnym przerażeniem patrzyłem na sztućce obrzeżające mój talerz, bo nie miałem pojęcia, w jakiej je brać kolejności. Przypomniałem sobie pouczenia matki, która mówiła, że zaczyna się od tych zewnętrznych i posuwa ku środkowi, ale wciąż miałem wątpliwości. Postanowiłem zaczekać, zobaczyć, od czego zacznie hrabina, i robić to, co ona. Nie była to rozsądna decyzja, szybko bowiem stwierdziłem, że brała każdy nóż, łyżkę czy widelec, jaki jej się nawinął pod rękę, bez najmniejszych skłonności do dyskryminacji, toteż po pewnym czasie tak się we wszystkim zaplątałem, że zacząłem robić to samo.
Pierwszym daniem, jakie nam podał Demetrios-Mustafa, był cudowny rosół usiany cekinami malutkich złotych banieczek tłuszczu i grzankami wielkości paznokcia pływającymi niby chrupkie malutkie tratwy na bursztynowym oceanie. Smakował naprawdę znakomicie i hrabina dolewała sobie dwa razy i chrupała grzanki, z chrzęstem, jakby ktoś chodził po uschniętych liściach. Demetrios-Mustafa napełnił nam ponownie kieliszki bladym winem o zapachu piżma i postawił przed nami półmisek malutkich młodych rybek, smażonych na złotobrązowy kolor. Towarzyszyły temu ćwiartki zielonożółtych cytryn w wielkiej salaterce i pełna sosjerka jakiegoś nieznanego mi, egzotycznego sosu. Hrabina nałożyła sobie kopiasty talerz rybek, oblała potokami sosu, a potem skropiła szczodrze cytryną rybki, stół i siebie. Uśmiechnęła się do mnie promiennie, twarz miała teraz jasnoróżową, a na czole drobne kropelki potu. Fantastyczny apetyt jakoś nie umniejszał jej talentów konwersacyjnych, mówiła bowiem bez przerwy.
– Lubisz takie małe rybki? Boskie! Szkoda, że musiały tak młodo umierać, ale tak już jest na świecie. Jak to przyjemnie, że można je w całości zjadać i nie przejmować się ośćmi. Co za ulga!
Henri, wiesz, mój mąż zaczął kiedyś kolekcjonować szkielety. Boże wielki, dom wyglądał i pachniał jak kostnica. „Henri – powiedziałam. – Henri, to się musi skończyć. Nabrałeś jakichś niezdrowych, chorobliwych upodobań. Musisz iść i poradzić się psychiatry”.
Demetrios-Mustafa usunął puste talerze, nalał nam czerwone wino, ciemne jak serce smoka, a potem ustawił przed nami kolejny półmisek, na którym leżały bekasy o tak wykręconych łebkach, że mogły się same nadziać na swe długie dzioby. Puste oczodoły spoglądały na nas oskarżycielsko. Ptaki były pulchne i brązowe po upieczeniu, a każdy leżał na swojej własnej kwadratowej grzance. Otaczały je cieniutkie płatki smażonych kartofli niby spędzone tu wiatrem jesienne liście, jasne, zielonobiałe świece szparagów i zielony groszek.
– Zupełnie nie rozumiem ludzi, którzy są wegetarianami – oznajmiła hrabina waląc zamaszyście widelcem w czaszkę bekasa, by się dobrać do mózgu. – Henri próbował kiedyś być wegetarianinem. Uwierzyłbyś? Ale nie mogłam tego wytrzymać. „Henri – powiedziałam – to się musi skończyć. Mamy w spiżarni tyle jedzenia, że moglibyśmy wykarmić armię, a ja nie umiem jeść w pojedynkę. – Wyobraź sobie, mój drogi, akurat zamówi łam dwa tuziny zajęcy. – Henri – powiedziałam – musisz dać spokój temu idiotycznemu kaprysowi”.
Pomyślałem sobie, że Henri, choć niewątpliwie dosyć kłopotliwy jako mąż, musiał jednak doświadczyć w życiu wielu rozczarowań.
– Demetrios-Mustafa usunął szczątki bekasów i dolał wina. Zaczynałem już odczuwać wzdęcie i miałem nadzieję, że niewiele mnie jeszcze czeka. Przy talerzu jednak pozostała mi cała armia nie używanych sztućców, toteż z przerażeniem spoglądałem na Demetriosa-Mustafę zbliżającego się ku nam przez ciemnawą kuchnię z ogromnym półmiskiem, Ach! – zawołała zachwycona hrabina unosząc w podnieceniu do góry pulchne rączki. – Główne danie. Co to będzie, Mustafa, co to będzie?
– Dzik, którego nam przysłał Maroyannis – odparł Demetrios-Mustafa.
– Och, dzik, dzik! – piszczała hrabina obejmując dłońmi tłuste policzki. – Och, cudownie! Zupełnie o nim zapomniałam! Mam nadzieję, że lubisz mięso dzika?
Odparłem, zgodnie z prawdą, że to jedna z moich najulubieńszych potraw, ale czy mógłbym prosić tylko o mały kawałeczek?
– Oczywiście – odparła pochylając się nad ogromną, brązową, lśniącą od tłuszczu szynką i zaczęła kroić grube różowe płaty. Ułożyła mi trzy na talerzu, sądząc najwyraźniej według swoich standardów, że jest to bardzo skromna porcyjka, a potem zaczęła garnirować mięso dodatkami. A więc stosy drobnych ślicznych złotych grzybków chanlerelles o delikatnym, niemal winnym smaku, malutkie dynie nadziewane śmietaną z kaparami, kartofle pieczone w skórkach, zręcznie rozszczepione i nasycone masłem, marchewki czerwone jak mroźne słońce zimowe i wielkie drzewiaste pnie białych porów duszonych w śmietanie. Przyjrzałem się temu talerzowi jedzenia i ukradkiem odpiąłem trzy górne guziki w spodenkach.
– Tak często jadaliśmy dziczyznę za życia mojego Henriego. On jeździł do Albanii na polowania, rozumiesz. Ale teraz rzadko jadamy mięso dzika. Cóż za uczta! Może jeszcze troszkę grzybków? Nie? Takie apetyczne. Po tym daniu zrobimy, myślę, przerwę? – Przerwa jest bardzo istotna, moim zdaniem, dla dobrego trawienia – a potem dodała naiwnie – i pozwala człowiekowi jeszcze tyle zjeść!
Pieczeń z dzika była wonna i soczysta, jako że zamarynowano ją uprzednio w winie i ziołach i naszpikowano ząbkami czosnku, ale mimo to ledwo jej podołałem. Hrabina wzięła sobie dwie dokładki, za każdym razem równie obfite, po czym odchyliła się w krześle z twarzą ściemniałą, niemal przechodzącą w fiolet, i otarła zroszone potem czoło malutką koronkową chusteczką.
– Teraz przerwa, co? – zagadnęła ochryple, lecz z uśmiechem. – Przerwa, by obliczyć nasze możliwości.
Czułem, że nie mam już żadnych możliwości do obliczania, ale nie chciałem się do tego przyznać. Kiwałem głową, uśmiechałem się i rozpiąłem pozostałe guziki.
Podczas owej przerwy hrabina paliła długie cienkie cygaro i pogryzała solone orzeszki, rozprawiając bezustannie o swoim mężu. Przerwa dobrze mi zrobiła. Poczułem się nieco mniej sztywny i ociężały. Kiedy hrabina doszła do wniosku, że daliśmy już dostateczny wypoczynek naszym organom wewnętrznym, kazała podać następne danie. Demetrios-Mustafa wniósł dwa, szczęściem małe, omlety, chrupkie i brązowe na zewnątrz, a płynne i soczyste wewnątrz, nadziane malutkimi różowymi krewetkami.
– Co nam dasz na deser? – zapytała hrabina z ustami pełny mi omletu.
– Nie przygotowałem deseru – oznajmił Demetrios-Mustafa.
Oczy hrabiny zrobiły się okrągłe i nieruchome.
– Nie zrobiłeś deseru? – zapytała tonem takiego przerażenia, jakby jej się zwierzył z jakiejś ohydnej zbrodni.
– Nie miałem czasu – oświadczył Demetrios-Mustafa. – Nie może się pani spodziewać, że będę tyle gotował i jeszcze miał całe sprzątanie na głowie.
– Ale bez deseru? – mówiła z rozpaczą hrabina. – Przecież lunch nie może być bez deseru.
– Kupiłem bezy – powiedział Mustafa. – Muszą pani wystarczyć.
– Och, świetnie – hrabina rozpromieniła się natychmiast i pojaśniała. – Tego nam właśnie było trzeba!
Tego mi właśnie na pewno nie było trzeba. Bezy były wielkie, białe, kruche jak koral i obficie wypełnione kremem. Trzeba mi było, myślałem, zabrać Rogera, mógłby siedzieć pod stołem i zjeść połowę tego co ja, hrabina bowiem była zbyt pochłonięta swym talerzem i wspomnieniami, by skupić na mnie uwagę.
– No – powiedziała połykając ostatnie kawałki bezy i ocierając z podbródka białe okruchy. – Czy jesteś syty? Czy może miałbyś ochotę na coś jeszcze? Może jakieś owoce? Niestety, nie ma ich wiele o tej porze roku.
Odpowiedziałem, że nie, dziękuję bardzo, jestem bardzo najedzony.
Hrabina westchnęła i spojrzała na mnie serdecznie. Sądzę, że nic nie sprawiłoby jej większej przyjemności niż wepchnąć we mnie jeszcze kilka dań.
– Za mało jesz – oświadczyła. – Taki dorastający chłopiec po winien więcej jadać. Jesteś za chudy na swój wiek. Czy matka karmi cię jak należy?
Wyobraziłem sobie oburzenie matki, gdyby usłyszała tę insynuację. Powiedziałem, że moja matka jest znakomitą kucharką i że jadamy po królewsku.
– Cieszę się – powiedziała hrabina. – Ale mimo to wyglądasz mi trochę mizernie.
Nie mogłem się do tego przyznać, ale rzeczywiście pobladłem, ponieważ napór jedzenia na mój żołądek zaczynał już być wyczuwalny. Powiedziałem najuprzejmiej, jak potrafiłem, że chyba powinienem już wracać do domu.
– Ależ oczywista, kochanie – przyznała hrabina. – Boże wielki, już kwadrans po czwartej. Jak ten czas szybko leci!
Westchnęła na tę myśl, potem wyraźnie poweselała.
– Wiesz, prawie już pora na herbatę. Czy na pewno nie miał byś ochoty zostać i coś przekąsić?
Powiedziałem, że nie mogę, bo mama zacznie się niepokoić.
– A teraz pomyślmy – zastanowiła się hrabina. – Po co tu przyjechałeś? Ach, po sowę. Mustafa, przynieś sowę chłopcu, a mnie kawę i trochę tego cudownego rachatłukum, jest na górze na kanapce.
Mustafa przyniósł zawiązane sznurkiem kartonowe pudło i wręczył mi mówiąc: – Nie radzę otwierać przed powrotem do domu. To dzikie stworzenie.
Świdrowała mi w głowie straszliwa myśl, że jeśli nie przyśpieszę odejścia, to hrabina zaprosi mnie jeszcze na rachatłukum. Podziękowałem więc obydwojgu serdecznie za sowę i ruszyłem do wyjścia.
– Strasznie było miło cię poznać – mówiła hrabina. – Okropnie miło. Musisz jeszcze kiedyś przyjść. Musisz przyjść wiosną albo latem, kiedy jest większy wybór owoców i jarzyn. Mustafa umie tak przyrządzić ośmiornicę, że się rozpływa w ustach.
Powiedziałem, że bardzo chętnie przyjdę jeszcze raz, a w duszy przysiągłem sobie, że jeśli przyjdę, to będę uprzednio pościł przez trzy dni.
– Masz – powiedziała hrabina wciskając mi pomarańczę do kieszeni. – Możesz poczuć głód w drodze do domu.
Wsiadłem na Sally i ruszyłem, a hrabina wołała za nami:
– Jedź ostrożnie!
Siedziałem z ponurą twarzą przyciskając sowę do piersi, dopóki nie znaleźliśmy się za bramą posiadłości hrabiny. Tam okazało się, że trucht oślicy jest ostatnią kroplą dopełniającą miary. Zsiadłem, poszedłem za drzewo oliwki i zwymiotowałem rozkosznie i bez ograniczeń.

Po przyjeździe do domu zaniosłem sowę do mojego pokoju, rozwiązałem sznurek i wyjąłem szamoczącego się, wojowniczego ptaka na podłogę. Psy, które otoczyły nas kołem, by obejrzeć nowy nabytek, cofnęły się spiesznie. Wiedziały, do czego jest zdolny mój puszczyk Ulisses, kiedy wpadnie w zły humor, a ta płomykówka trzykrotnie go przerastała. W moim przekonaniu była jednym z najpiękniejszych ptaków, jakie widziałem w życiu. Pióra na skrzydłach i grzbiecie miały barwę złotego plastra miodu z jasnopopielatymi plamami, pierś kremowobiałą, a wokół ciemnych, dziwnie orientalnych oczu nosiła okrągłą maseczkę z białych piór, która sprawiała wrażenie tak sztywnej i wykrochmalonej jak elżbietańska kreza.
Ze skrzydłem nie było tak źle, jak się obawiałem. Złamanie było proste i po półgodzinnej szarpaninie, podczas której ptak kilkakrotnie utoczył ze mnie krwi, udało mi się złożyć kość przyzwoicie. Sowa, którą postanowiłem nazwać Lampedusą, po prostu dlatego, że mi się to imię spodobało, okazywała wojowniczy strach wobec psów i nie miała najmniejszej ochoty na przyjaźń z Ulissesem. Doszedłem do wniosku, że będzie jej lepiej w jakimś ciemnym, odludnym miejscu, dopóki się nie przyzwyczai, wobec tego zaniosłem ją na strych. Jeden z pokoików na poddaszu był bardzo malutki, oświetlony tylko przez małe okienko, tak zasnute kurzem i pajęczynami, że niewiele światła przenikało do wnętrza. Było tu spokojnie i mroczno jak w jaskini, sądziłem więc, że tu Lampedusa będzie się czuła najlepiej w okresie rekonwalescencji. Postawiłem ją na podłodze, przy niej wielki spodek pełen siekanego mięsa i dobrze zamknąłem drzwi, żeby jej nikt nie przeszkadzał. Poszedłem do niej wieczorem i przyniosłem w prezencie zdechłą mysz. Wyglądała o wiele lepiej. Zjadła prawie całe mięso, a teraz syczała na mnie, kłapała dziobem i z rozłożonymi skrzydłami i płonącym wzrokiem sunęła po podłodze. Zadowolony z widocznej poprawy zdrowia sowy zostawiłem jej mysz i poszedłem spać.
W kilka godzin później obudziły mnie jakieś głosy w pokoju matki. Wylazłem z łóżka zastanawiając się sennie, co też moja rodzina może robić o tej porze, i wystawiwszy głowę za próg nasłuchiwałem.
– Powiadam ci – mówił Larry – że to jakiś piekielny ogromny Poltergeist.
– To nie może być poltergeist – tłumaczyła matka. – One rzucają przedmiotami.
– Wszystko jedno, co to jest, w każdym razie jest i dzwoni łańcuchami – mówił Larry. –
Więc trzeba odprawić egzorcyzmy. Podobno ty i Margo jesteście specjalistkami w sprawach przyszłego życia, więc idźcie i zróbcie, co trzeba.
– Ja nie pójdę na górę – odparła drżącym głosem Margo. – To może być nie wiadomo co. Może jakiś złośliwy duch.
– Pewno, że cholernie złośliwy – mówił Larry. – Od godziny nie daje mi spać.
– A jesteś pewny, że to nie wiatr ani nic takiego? – pytała matka.
– Wiem, jaka jest różnica między wiatrem i jakimś cholernym duchem, który dzwoni łańcuchami – upierał się Larry.
– A może to włamywacze – podsunęła Margo chcąc zapewne dodać sobie odwagi. – Może to włamywacze i należałoby zbudzić Lesliego.
Byłem straszliwie zaspany i wciąż jeszcze odurzony wypitym tego dnia alkoholem, toteż w żaden sposób nie mogłem pojąć, o czym mówi moja rodzina. Wyglądało to równie interesująco jak wszystkie inne hece w naszym domu, które zdarzały się o najbardziej niespodziewanych porach dnia i nocy, poszedłem więc do pokoju matki i zajrzałem przez drzwi. Larry chodził tam i z powrotem, zamiatając w rozmachu szlafrokiem.
– Trzeba coś zrobić – oświadczył. – Nie mogę spać, kiedy mi nad głową dzwonią łańcuchy, a jak jestem niewyspany, to nie mogę pisać.
– Nie bardzo wiem, czego po nas oczekujesz, kochanie – perswadowała mu matka. – Jestem pewna, że to wiatr.
– Tak, nie możesz przecież żądać, żebyśmy poszły na górę – przytaknęła Margo. – Ty jesteś mężczyzną. Ty idź.
Słuchaj – warczał Larry. – To ty wróciłaś z Londynu gadając bez ustanku o duchach i nieskończoności. Pewnie jakiś diabelski stwór zaklinany przez ciebie na tych twoich seansach przyleciał tutaj za tobą. Ty go oswoiłaś, więc jazda zaraz na górę i zrób coś z nim!
Słowo „oswoiłaś” jakoś do mnie dotarło, mimo otępienia. To chyba nie może być Lampedusa? Jak wszystkie sowy, płomykówka ma skrzydła miękkie i ciche niby puch mlecza. Przecież nie może robić hałasów, które przypominają szczękanie łańcuchami.
Wszedłem do pokoju i zapytałem, o co chodzi.
– To tylko duch – uspokajała mnie matka. – Larry znalazł ducha.
– Jest na strychu – tłumaczyła Margo z podnieceniem. – Larry przypuszcza, że przyleciał za mną z Anglii.
– Wszystko mi jedno, kto to taki – wściekał się Larry. – Chcę tylko, żeby go stąd usunięto.
Powiedziałem, że istnieje pewna minimalna możliwość, że to się okaże Lampedusa.
– A cóż to takiego? – spytała matka.
Wyjaśniłem, że jest to sowa, którą otrzymałem od hrabiny.
– Powinienem był wiedzieć! – krzyknął Larry. – Powinienem był od razu wiedzieć! Nie mam pojęcia, czemu mi to natychmiast nie przyszło do głowy?
– Uspokój się, kochanie, uspokój – łagodziła matka. – To tylko sowa.
– Tylko sowa. Wydaje takie odgłosy jak batalion jadących czołgów. Każ mu ją zabrać ze strychu!
Powiedziałem, że nie mogę pojąć, jak Lampedusa może hałasować, gdyż sowy to najcichsze stworzenia… Powiedziałem, że szybują nocą na skrzydłach bezgłośnych jak puch mlecza…
– Ta nie ma bezgłośnych skrzydeł – wrzasnął Larry. – Wydaje odgłosy jak jedna wielka sowia orkiestra jazzowa! Zabieraj ją stamtąd!
Wziąłem lampę i spiesznie ruszyłem na górę. Otworzywszy drzwi zorientowałem się od razu w czym rzecz. Lampedusa pożarła mysz, a potem stwierdziła, że na talerzyku ma jeszcze spory strzęp mięsa. Niestety, mięso zaschło i przykleiło się do spodka. Sowa w przekonaniu, że ten strzęp mięsa posłuży jej za przekąskę i pozwoli przebidować do rana, próbowała zdziobać je z talerzyka. Zakrzywiony, bursztynowy dziób przebił mięso, ale mięso nie chciało się odkleić od talerzyka, no i nieszczęsny ptak, jak w pułapce, trzepotał się bezradnie po podłodze waląc i łomocząc spodkiem o drewniane deski, żeby wyswobodzić dziób. Uwolniłem ją więc i zaniosłem na dół do mego pokoju, gdzie zamknąłem ją na wszelki wypadek w kartonowym pudle.

Joycearia (I)

Arkadiusz Łuba

Während der Coronapandemie habe ich Ewa Maria mit einem Virus angesteckt.

Ja, Ewa Maria hat meinen Virus geschluckt. Hat also angebissen.

Sie hat Interesse an Joyce gefunden. An Finnegans Wake, seinem letzten Buch. Ich lese ihr jetzt ab und zu Fragmente daraus laut vor, sie liest leise vorm Schlafengehen.

Sie ist in der polnischen Übersetzung letztens auf »durian« (FW 257.6), ein essbares Obst vom Baum gleichen Namens in Südostasien, mit einer harten, stacheligen Schale, einem stark aromatisierten, fleischigen Fleisch, Durio zibethinus aus der Familie Malvengewächse, bekannt für seinen abstoßenden Geruch, und auf »manga« (orig. »mongafesh«, FW 256.25) gestoßen und wollte wissen, ob Joyce etwas sowohl über die Frucht als auch über japanische Comics wissen könnte. Ich griff zu meinen schlauen Büchern und Kommentaren, schließlich beschäftige ich mich seit Jahren mit dem Autor und stellte fest:
1) »durian«, erscheint als Phrase »durian gay«, was – neben der Frucht – eine klare Hindeutung auf den Titelheld von Oscar Wildes The Picture of Dorian Gray ist.
2) etymologisch kommt das Wort aus dem Malaiischen und beschreibt eine seltene Frucht »duri« mit stacheliger Haut: duri Dorn + das substantivierendes Suffix »-an« = durian
3) In Flora of Great Britain and Ireland von Peter Sell und Gina Murrell kommt ein gewisses Hieracium duriceps vor (S. 394), ein Habichtskraut, beschrieben 1982 von F. J. Hanbury. Er beschreibt eine Yorkshire-Pflanze, die normalerweise sehr groß ist, lange, spitze Blätter und Deckblätter mit längeren Drüsenhaaren hat.
Abgesehen davon, dass Nora Joyce wie Molly Bloom eine „Bergblume“ genannt wurden (Hieracium kommt auch als alpinum vor), erklingt das Lied My Girl‘s a Yorkshire Girl (Mein Mädel ist ein Yorkshire-Girl), ein Edwardianischer Musichall-Song von C. W. Murphy und Dan Lipton, im Kopf von Blazes Boylan am Ende des zehnten Kapitels des Ulysses. Es kommt wieder in Circe vor, nicht nur, weil eine der Prostituierten sagt, sie sei aus Yorkshire, sondern weil das Lied selbst eine bösartige junge Frau betrifft. Für Boylan, der in ein oder zwei Stunden an Leopold Blooms Tür klopfen und seine Frau besteigen wird, hat das Lied eine noch offensichtlichere Bedeutung. Als Bloom Zoe Higgins fragt: „Woher kommst du? London?“, antwortet sie: „In Yorkshire geboren“ (S. 564). Viel später in Circe beginnen Gemeiner Carr und Gemeiner Compton, das Lied auf der Straße zu singen. Zoe hört sie und springt entzückt auf: „Das bin ich. (sie klatscht in die Hände.) Tanzen! Tanzen! (sie läuft zum Pianola.) Wer hat Zwopence?“ (S. 640). Sie bekommt zwei Pennys von Lynch, lässt sie in den Schlitz des mechanischen Klaviers fallen und spielt „in Walzerakt das Vorspiel zu My Girl’s a Yorkshire Girl“, während Stephen Zoe durch den Raum wälzt. Bald singt das Pianola selbst die Worte des Liedes, zusammen mit Zoe (S. 641). Boylans Yorkshire-Mädchen ist natürlich Molly, und der Roman wirft auf, beantwortet aber nicht die Frage: Wem genau gehört diese „Rose“ [Blume]?

Das Video zeigt The Shannon Colleens (Sinead Murphy und Darina Gallagher), die dieses Lied im Rahmen des Bloomsday Festival 2010 in Dublin im Bewley’s Cafe Theatre aufführen.

4) das erwähnte »mongafesh« ist ein Kalauer, zusammengebaut aus »monkfish« – also dem Meerengel, Squatina angelus, und dem »mangofish« – also einem essbaren indischen Fisch, »where fishngaman fetched the mongafesh« – „wo der »fishermenmonster« (nga: Birmanisch für »Fisch« und nga-man: Birmanisch für »Seemonster«) den Meermongster brachte“ (AŁ).
5) auch wenn Joyce die Durian-Frucht sowie japanische Mangas kennen konnte, geht es hier nicht um einen Comic, wie die polnische Übersetzung von Krzysztof Bartnicki wiederum suggeriert und was Ewa dementsprechend daraus herausgelesen hat: „gdzie rybanga mang ułowić taką mangelybę“ (S. 256.32-33). Verschwunden sind auch die Meeresmonster und die Fische. Dafür summt jetzt Bartnickis »w to mu durian graj« (S. 257.12).

Wie dem auch sei, zeigt diese kleine Analyse, wie reich an Bedeutungen Finnegans Wake ist und wie viele neue Bedeutungen es generieren kann.

In Folge der Recherche schrieb ich daraufhin zwei Limericks, auf Polnisch, mit »durian« (vielleicht übersetzt jemand ins Deutsche?!):
I
Pewnego pana Jarosława
obiegła po świecie niesława:
Że gardził Wilde’a Dorianem,
i śmierdział okrutnie durianem.
Ot owoc a polska sprawa.

II
Już na śmierć zapomniana
osoba owego waćpana.
Powodem zaś aktu tego
był zapach z usteczek jego –
jak zapach owocu duriana.

In Polen wird der Monat Mai der heiligen Mutter Gottes Maria gewidmet:

Dazu habe ich auch gedichtet:

Maj miesiącem kwarantanny,
wiedzą Ele, Julie, Anny.
Propaganda Maryjowa
tylko mąci w polskich głowach!
Jej słuchają głupie panny.*

*Anspielung auf die Biblischen „panny roztropne i panny głupie“ („kluge und törichte Jungfrauen“).

pozdrawiam
wiadomo kto 🙂

Frauenblick: Prag 5

Monika Wrzosek-Müller

Der Golem aus Prag – Geschichte eines großen Helfers

Seit Wochen sind wir nun in unserer Abgeschiedenheit gefangen, verbarrikadieren uns in häuslicher Quarantäne und hoffen heil aus dem Schlamassel rauszukommen. Jeder improvisiert sein Leben und stellt bisherige Gewohnheiten auf den Kopf. Für viele wird das Lesen und Tagträumen zum Ausweg aus der Monotonie und manchmal auch aus der Langeweile der Einsamkeit.
Ich sitze alleine in Prag, ausgerechnet in einer Stadt, die im Massentourismus fast unterzugehen drohte, in der uns tausende Museen, Ausstellungen, Kirchen, Paläste mit ihren Interieurs lockten, jetzt steht man vor geschlossenen Türen überall; ich betrachte die leere Karlsbrücke und andere Plätze, die noch vor ein paar Wochen voller Menschen waren, die Leere ist bezaubernd und zugleich beängstigend. Ich denke, was für ein Wahnsinn, wie schnell ändert sich alles, was werden wir daraus lernen, wie physisch und vor allem psychisch heil da herauskommen?
Ich lasse meine Gedanken schweifen und da geht mir Herbert Grönemeyers Lied „Siebter Sinn“ durch den Kopf, in dem vom Prinzip Hoffnung die Rede ist. Daraufhin mache ich mich auf die Suche, woher dieser Begriff wohl käme, und ich erinnere mich daran, dass ich ein Buch mit diesem Titel bei uns im Regal habe stehen sehen, nämlich das Werk des deutschen Philosophen Ernst Bloch. Er schrieb es im amerikanischen Exil, zwischen 1938 und 1947, und er muss dort wohl viele dunkle und hoffnungslose Tage durchlebt haben. Doch das Buch, vor allem die Kapitelüberschriften von „ Das Prinzip Hoffnung“, scheinen mir wie geschaffen für unsere Tage hier in den Zeiten der Coronavirus-Pandemie. Kapitel eins: „Kleine Tagträume“; Kapitel zwei hat einige Unterkapitel, die sehr gut passen: „Die Kategorie Möglichkeit“ oder „Das Dunkel des gelebten Augenblicks“; Kapitel drei: „Wunschbilder im Spiegel“, Kapitel vier: „Grundrisse einer besseren Welt“ und das fünfte und letzte Kapitel: „Wunschbilder des erfüllten Augenblicks“. Hoffen wir alle, der erfüllte Augenblick kommt bald und einige Maßnahmen werden aufgehoben, weil die Zahlen der Infizierten, der Kranken und der Toten zurückgehen werden. Ich habe das Buch mehrmals in der Hand gehabt, doch leider gelesen habe ich es nicht. Aus den Besprechungen entnehme ich einige Fetzen und Leitgedanken, was für ihn das Prinzip Hoffnung hätte sein können. Zunächst mal ist die Hoffnung für Bloch eine „konkrete Utopie“. Aus Wünschen, Tagträumen und Wunschbildern der Menschen entstehen reale Möglichkeiten, an denen alle arbeiten sollen. Sein Hauptprinzip der Hoffnung ist wohl die Erwartung, eine vollkommene Geborgenheit in einer Welt zu finden, in der man arbeitet, um zu leben und nicht lebt, um zu arbeiten, und so eine Welt begreift er dann als Heimat. Ich vermute stark, dass es ein Buch sein könnte, dem man sich jetzt widmen sollte.
Eigentlich wollte ich über etwas anderes aus Prag erzählen, und zwar über die Legende vom Golem; er wurde auch als Hoffnungsträger geboren oder aus Lehm geschaffen. Wir erschaffen uns immer wieder kleinere Hoffnungsschimmer, um mit verschiedenen Situationen fertig zu werden. So waren die Juden, die seit eh und je in den europäischen Städten in Ghettos lebten, mehr schlecht als recht, dazu verleitet, sich Techniken auszudenken, um mit schwierigen Situationen umzugehen. In diesen Zusammenhang gehört auch die sehr alte Geschichte von Golem; sie tauchte schon im Mittelalter auf, doch die bekannteste Erzählung über die Erschaffung eines unförmigen, kräftigen und übergroßen Ungeheuers mit menschlichen Zügen aus Lehm stammt aus dem Prag des 16. Jahrhunderts. Der Hof Kaiser Rudolfs II. war von Alchemisten und Gelehrten verschiedenster Couleur bevölkert. Der Kaiser zögerte auch nicht, Rabbiner nach ihrer Meinung zu fragen und mit ihnen zu disputieren. Die Prager jüdische Gemeinde war zu dieser Zeit eine der größten in Europa; ihr Rabbiner Judah Löw, den es wirklich gegeben hat und der ein Philosoph, Talmudist und Kabbalist war, kümmerte sich um seine Gemeinde und wollte sie gegen Beschuldigungen des Ritualmordes an christlichen Kindern schützen.
Woher kommt das Wort Golem? in der hebräischen Sprache bedeutet es: Puppe oder Larve, aber auch alles Formlose, Unfertige; im heutigen Ivrit wird es für dumm, hilflos, naiv benutzt.
Bevor ich die Legende vom Golem nach Isaac Bashevic Singer erzähle, hier kurzer Überblick über die vielen literarischen Bearbeitungen des Themas. In der deutschen Romantik befassten sich mit dem Mythos Golem E.T.A. Hoffmann, Theodor Storm und Anette von Droste-Hülshoff. Wohl das bekannteste Buch über den Golem war der 1915 erschienene Roman von Gustav Meyrink; er gilt als Klassiker und Paradebeispiel der phantastischen Literatur. Sogar unser polnischer Science-Fiction Schriftsteller Stanislaw Lem schrieb 1981 einen Roman: Golem XIV. Die Symbolik vom Golem wurde auch in vielen Theaterstücken benutzt; das Drama von Karel Capek R.U.R ist in Anlehnung an den Mythos von der Erschaffung des Golem geschrieben. Selbst das im Stück benutzte Wort Roboter kann man darauf zurückführen. Diesen Faden könnte man noch weiter spinnen; die Erfindung der künstlichen Intelligenz nebst Robotern, die Beschäftigung mit Computern und Zahlenkombinationen beim Programmieren haben vielleicht ein und dieselbe Quelle. Auch die sehr beliebte Jugendautorin Miriam Pressler befasste sich mit dem Thema in ihrem Roman: Golem stiller Bruder.
Zurück zur Legende vom Golem, der aus dem Prag des goldenen Zeitalters, die von Singer 1982 aufgeschrieben wurde. Er widmete „dieses Buch den Verfolgten und Unterdrückten überall in der Welt, den Alten und Jungen, den Juden und Nichtjuden – in der Hoffnung wider alle Hoffnung, dass die Zeit der falschen Beschuldigungen und böswilligen Erlasse eines Tages enden wird.“
Die Legende spielt also in den Zeiten von Rabbi Löw in Prag. Ein wohlgeborener Edelmann namens Bratislawski ist durch Spielschulden in größte Geldnot geraten und versucht einen Ausweg aus dem totalen Bankrott zu finden. Er bedrängt den Bankier Reb Eliezer Polner im Ghetto, ihm Geld zu geben. Als dieser Versuch scheitert, denkt sich der Graf einen teuflischen Racheplan aus. Er lässt den Juden festnehmen und beschuldigt ihn, seine kleine Tochter Hanka entführt und vielleicht umgebracht zu haben. Es folgt ein Gerichtsprozess und der Jude verliert, weil der Graf zwei Zeugen stellt. Der Graf behauptet, seine Tochter sei umgebracht worden, um auf diese Weise an ihre Aussteuer (sprich Geld) heranzukommen. Rabbi Löw sorgt sich um das Schicksal seiner Gemeinde und besonders um Reb Eliezer. So erschafft er, einer Eingebung folgend, aus Lehm den Golem und trägt ihm auf, das Kind zu finden und zum nächsten Prozesstag als Zeugen zu präsentieren. Als die ganze jüdische Gemeinde beschuldigt wird, dass sie, um Matzen zu backen, frisches Christenblut benutze und dafür die kleine Hanka umgebracht habe, erscheint der Golem mit dem Kind des Grafen auf dem Arm. Nun endet der Prozess mit der Verhaftung des Grafen und der falschen Zeugen und die jüdische Gemeinde kann in Ruhe das Passahfest feiern. Die Nachricht von dem Riesen verbreitet sich und der Kaiser lädt Rabbi Löw und den Golem auf den Hradschin vor; und beschwört den Rabbi, dass der Golem keinen Tag länger als nötig existieren dürfe. Doch hier kommt Rabbi Löws Frau Genendel ins Spiel, die dem Golem auftragen will, einen Felsblock an der Moldau zu verschieben und den Schatz, der dort angeblich vergraben sein soll, zu heben. Sie will das Geld an die Gemeinde verteilen. Nach langem Überreden ist der Rabbi einverstanden, doch der Golem weigert sich diesen Befehl auszuführen. Dem Rabbi wird bewusst, dass er langsam die Gewalt über dem Golem verliert und dass er immer menschlichere Züge annimmt. Zwar stellt er eine große Hilfe für die Gemeinde dar, zugleich aber auch eine Gefahr für die Stadt. Es passieren ihm immer wieder Missgeschicke; er läutet z.B. den ganzen Tag die Glocken oder zertrampelt die Marktstände auf der Suche nach Essbarem. Als sich der Golem in ein Mädchen namens Miriam verliebt, beschließt der Rabbi ihn zu beseitigen. Dazu kommt noch der Befehl, dass er in die kaiserliche Armee eingezogen werden soll. So überredet der Rabbi Miriam, den Golem zu überlisten und zum Schlafen zu bringen. Sie soll ihm viel Wein verabreichen und ihn betrunken machen. Währen dieser schläft, tilgt der Rabbi den heiligen Namen von der Stirn (entweder Schem oder Emeth) des Golems und verwandelt ihn wieder in einen Klumpen Lehm. Doch das Mädchen Miriam verschwindet; sie wird in Prag nie wieder gesehen.
Die Moral aus der Geschichte ist kompliziert und vielfältig, auf jeden Fall ist der Golem aber ein Symbol für Hoffnung in Zeiten großer Not. Sie lehrt uns aber auch, dass man nicht übertreiben und alles ausnutzen, sondern sich mit weniger zufrieden geben soll. Und auch wenn wir manchmal jetzt mit unseren Gesichtsmasken und Sonnenbrillen, wie die kleinen Golems aussehen, müssen wir das eben aushalten, um der Pandemie die Stirn zu bieten.

Z domowego aresztu (4)

Zbigniew Milewicz

Śniadanie króla

Nie wiem, jak szanowni czytelnicy, ale ja osobiście każdego poranka, zanim jeszcze otworzę oczy, najpierw myślę, co by tu zjeść na śniadanie. Jak mówią nasi bracia Rosjanie: wojna wojnoj a obied po rozpisanji. Czyli w wolnym tłumaczeniu: dawać mi tu szybko setę spirytusu i ogórka na przekąskę, bo koronawirus tylko czeka na tradycyjną kawkę i jajeczko po wiedeńsku. To był oczywiście niewybredny żart, przecież nie popieramy w tym blogu pijaństwa. Na stoliku koło mojego łóżka zwykle jednak leży coś do czytania, teraz m.in. Księga Nonsensu, zbiór klasycznych wierszyków angielskich mistrzów dowcipu, napisanych po polsku przez Antoniego Marianowicza i Andrzeja Nowickiego, a wydanych w 1986 roku. Nie rozstaję się z nią od początku pandemii, a w niej moje ulubione Śniadanie króla, pióra Alana A. Milne’a:

Mam nadzieję, że posiłek, którym się z Państwem podzieliłem, smakował. Na mimowolną zbieżność nazwisk poety Antoniego Marianowicza z politykiem Antonim Macierewiczem nic nie poradzę.

PS od Adminki: jakby ktoś chciał sobie przeczytać ten wierszyk w bardziej prozaicznej wersji (bez polotu, wiem!), to tu proszę: SNIADANIE KROLA

 

Poniemieckie

Auf Deutsch siehe link im 2. Absatz

Ewa Maria Slaska

Pro domo sua

Dostałam już jakiś czas  temu i właściwie od razu przeczytałam książkę Karoliny Kuszyk, Poniemieckie, wydaną przez Wydawnictwo Czarne, ale dopiero teraz przyszedł czas, bym coś tu o niej napisała. Nie jest to powieść, jak się każdy z nas spodziewał, ani autobiograficzna opowieść, lecz zebranie danych na temat tego, co poniemieckie. Książka jest starannie opracowanym kompendium tego, co było poniemieckie. Miasta i wsie, pola, parki, ogrody i domy. Krowy i świnie. Bezpańskie psy i zdziczałe koty. Pomniki, linie kolejowe, mosty. Drzewa. Szpital, ratusz, gazownia, elektrownia. Cmentarz. Meble, obrazy, obrusy. Ubrania, buty, zabawki. Zapachy i kolory.

Ważny temat, dotąd rzadko poruszany, ale jednak wielu z nas już o tym pisało i mówiło. Ja też. Przypomnę więc tu moje bardzo dawne opowiadanie, które wiele lat temu przywołałam też TU na blogu. Napisałam wtedy: Po polsku opowiadanie nazywa się Lalka. Po niemiecku In fremden Schuhen. Obie wersje zostały wielokrotnie opublikowane, a wersja niemiecka była też kilkanaście razy czytana w radio w całych Niemczech. Był czas, że honoraria za opowiadanie o niemieckiej lalce i o tym, jak polska dziewczynka odkrywa niemiecką przeszłość swojego miasta, było moim podstawowym źródłem utrzymania. Kiedyś też czytałyśmy nasze opowiadania we dwie z nieżyjącą już niemiecką pisarką, Ursulą Höntsch, która jako mała dziewczynka ucieka z rodzicami i musi zostawić ukochanego misia. Temat pojawił się też niedawno w filmie wg autobiografii Judith Kerr, Kiedy Hitler ukradł różowego króliczka. Dzieci i ich poniemieckie zabawki, w poniemieckich domach i poniemieckich miastach.

Ewa Maria Slaska

Lalka

Urodziłam się w cztery lata po wojnie. Tylko cztery lata. A przecież wcale nie było to takie proste do pojęcia. Wojna była tak odległa, zatopiona w przeszłości, choć przecież decydowała o życiu tu i teraz. Była. Była zawsze. Ciągła cezura: przed wojną, po wojnie. Po wojnie było lepiej…
Wojna wyznaczała treść filmów, plakatów, książek, przemówień. Chłopcy bawili się w wojnę, biegali po podwórku, strzelali z patyków. Realna materia strachu, nierealna materia zabawy. Nic nie znacząca za dnia, straszliwa w sennym koszmarze. Najdawniejszy zapamiętany sen. Bombardowanie, płonące domy i ulice. Sen w kolorze płomieni. I szary sen. Ustawiczny sen o tym, że trzeba iść tam, gdzie na końcu nieruchome szeregi stoją na placu apelowym. Kolejka nagich postaci przed budynkiem. Ciemność, noc, zimno. Świat bez słońca. Dziecinna wizja wojny, której wciąż trzeba się bać, choć miało się szczęście urodzić cztery lata po jej zakończeniu.
Dopiero w szkole, czytając Gałczyńskiego ‐ kto się dziś bez wstydu przyznaje do czytania Gałczyńskiego, a przecież wszyscy go czytaliśmy ‐ straszne odkrycie, że wojna toczyła się też w pełnym blasku słońca, przy pięknej pogodzie, gdy kwitł wrzos i miedziane żmije wygrzewały się w beżowym piasku wydm. I dwa wyobrażenia o przyszłej wojnie, która nadchodziła nieuchronnie. Trwanie w ciemnej, na głucho zamkniętej piwnicy bez okien lub szukająca samobójstwa twarz pochylona nad piecykiem gazowym. Żydowski los, dobrowolnie wybrany ze wszystkich możliwych modeli przetrwania lub śmierci.

Gdańsk wyszedł z wojny jako morze ruin. Wcale ich nie pamiętam. Wszyscy moi koledzy pisarze z Trójmiasta zachowali jakieś niezwykłe wspomnienia z dzieciństwa, pamiętają zabawy w chowanego w ruinach gotyckich kościołów i niewypały w piaskowych lejach drążących okoliczne lasy. A we mnie nic, tylko kwitnące żółto krzaki janowca, grudki bursztynu na plaży w Mikoszewie i ogród za domem, w którym kwitły irysy i bez, a między dwoma drzewami głogu rozpięta była huśtawka. Tylko bajki Andersena i moje przedsenne marzenia, którymi odpędzałam od siebie strach przed zaśnięciem. Księżniczka motyli, wieszczka lalek, Indianka skacząca konno przez dwumetrową drewnianą palisadę Fortu Last Surprise, Kalipso o pięknych włosach. Dziś, jako dorosły człowiek, nie wiem, dlaczego nie widziałam wokół siebie śladów wojny, której przez całe dzieciństwo tak potwornie się bałam. Tak jak nie widziałam śladów codziennej rzeczywistości politycznej. Rokossowski był dla mnie człowiekiem, który w dzieciństwie pijał herbatę trzymając łyżeczkę w szklance, stąd została mu na zawsze jedna uniesiona demonicznie w górę brew.

Nie miałam pojęcia, że to Rosjanie obrócili Gdańsk w perzynę i wygnali Niemców. Czy mogę dziś twierdzić, że byłam bezmyślną ofiarą komunistycznej propagandy. Nawet tego nie jestem pewna. Chyba raczej tworzyłam sobie swoje własne wyjaśnienia. Byłam kilkakrotnie w Warszawie, a ponieważ wojenne ruiny w Warszawie ‐ te pamiętam znakomicie ‐ nie były tak wstydliwie pomijane, przeciwnie były jakimś masochistycznym świadectwem męstwa, bohaterstwa, patriotyzmu, powodem do chluby i chwały, więc przeniosłam warszawskie wyjaśnienia na gdański grunt. Za ruiny polskich miast byli odpowiedzialni Niemcy. I to wystarczyło.

Kochałam Gdańsk. Kochałam stare, odbudowane uliczki z wąskimi domami o wysokich oknach, z gankami, na które prowadziły niskie płaskie schody z metalową poręczą i ogromną kamienną kulą. Kochałam gotyckie kościoły tak dalece, że nie zauważyłam, iż były tylko ruiną, i mewy nad Motławą. Kochałam jazdy tramwajem nad morze. Uwielbiałam ‐ tak jak tylko małe rozmarzone dziewczynki mogą coś uwielbiać ‐ morze zimą. Szare fale wzburzonego morza rozbijające się z hukiem o nabrzeże, spłukujące piasek plaży w Brzeźnie i podmywające korzenie róż kutnerowych wzdłuż spacerowych alejek. W przenikliwie zimne niedziele trudno było uzmysłowić sobie, że to te same róże, które latem pachniały i odurzająco, i rybnie, tłuszczem do smażenia i piaskiem na gorącej skórze, natartej olejkiem do opalania. W sklepach można było dostać tylko jeden rodzaj olejku, więc cały świat pachniał tak samo. Róże latem były zakurzone i znikały pod wiecznie takimi samymi rozmowami plażowiczów. Zima należała do sfery szarej, była grisaille kolorystycznym i dźwiękowym. Chmury dotykały obwisłymi granatowymi brzuchami szarej powierzchni morza, tłumiąc rozdzierający pisk mew i rybitw.

Pewnej zimy Zatoka Gdańska zamarzła. Popielata pod bezsłonecznym niebem, ujęta w ramy nieba, portu i krwędzi Wysoczyzny Oksywskiej, była jak obraz holenderskiego mistrza. Na matowym, pełnym grud i załomów lodzie widać było daleko, w kierunku Helu maleńkie ludzkie figurki.

Och, moje miasto, pełne wspomnień o koronkach, aksamitach, atłasach, o lokach, w które wpięte były szare perły, o złotych siatkach na włosy i bursztynie, miasto pawany i sarabandy, uliczek zatopionych w srebrnym blasku księżyca i miłości. Być może naprawdę żyłam w wieku XVII i dlatego nie zauważałam ruin, Rosjan, pochodów pierwszomajowych ani czołgów. Myślałam, że w każdym mieście na świecie żyją razem Niemcy, Polacy, Holendrzy, Szkoci, Żydzi, Anglicy, ubierają się w cudowne stroje, połyskujące srebrem i tańczą na balach, podając rękę miłości, która wszystko zwycięża.

Ten świat był mi niedostępny, to prawda, ale nie dlatego, że nie istniał już dawno, bo tego wcale nie wiedziałam, lecz dlatego, że byłam za mała, a do tego brzydka. W moim świecie, jak w opowiadaniach Fitzgeralda, było miejsce tylko dla pięknych, młodych, bogatych, dobrze ubranych dorosłych.

O Rosjanach się nie mówiło. To znaczy politycy ‐ jak sądzę ‐ mówili i to dużo. Ja jednak potrafiłam w nie słyszeć polityki. Tak jak nie słyszałam kazań w kościele. Polityka i religia spływały wokół mnie wielkimi falami, zapewne próbowały mnie, każda na swój sposób, wychować i ukształtować ‐ a ja spałam. Byłam nieprzytomna. A może tylko głupia i niedojrzała. W kościele Serca Jezusowego, tym samym gdzie Günter Grass posadził Oskara Mazeratha na kolanach Matki Boskiej, patrzyłam co niedziela w witraże. Przedstawiały polskich błogosławionych, Andrzeja Bobolę, Stanisława Kostkę, Salomeę. Polskość tego przekazu wzruszała mnie równie mało, co jego religijna wzniosłość. Fascynowała mnie przejrzysta materia szkła, szkarłatne i głęboko błękitne szaty, przez które wyobraźnia przechodziła na drugą stronę, jak przez komin lub studnię. Faktycznie więc ‐ mimo religii co czwartek, mszy co niedziela, mimo plakatów politycznych w przedszkolu i na ulicy ‐ rosłam na istotę zupełnie pozbawioną wiedzy o ideologii. Sterylnie wyjałowiona.

Moja dziecinna odmowa dotyczyła treści przekazu, nie sięgając rytuału. Rytuał religijny był bajkowy, a więc sprawiał mi przyjemność. Boże Narodzenie, Wielkanoc. Nazwy, barwy, dźwięki. Anielskie włosy, białe suknie, kwiaty, lilie… Lilie sprawiły, że stałam się fanatyczną wielbicielką rytuału Bożego Ciała. Gdybym wiedziała już wtedy, że to moja patronka, święta Ewa, średniowieczna zakonnica z Liege, zadbała o to, by w połowie XIII wieku wprowadzić do chrześcijańskiego rytuału święto Bożego Ciała ‐ czy wtedy stałabym się nieco mniejszą poganką? Niemcy przypisują to święto Julianie, ale ja nadal ‐ wbrew historyczno kanonicznej prawdzie ‐ wolę, by to była Ewa. Obie były dziwnymi kobietami. Julianę przyjęto do klasztoru w wieku pięciu lat. Była bystrym dzieckiem, szybko nauczyła się czytać i pisać, również po łacinie, by studiować pisma świętego Augustyna i życie świętego Bernarda z Clairveaux. Miała 16 lat, gdy ujrzała Jezusa i ten nakazał jej uzupełnić chrześcijański rok rytualny o brakujące święto uwielbienia dla Eucharystii. Pokazał jej też symbol ‐ tarczę księżyca wyszczerbioną w jednym miejscu, a szczerba oznaczała właśnie owo brakujące święto. Juliana została przeorką i rozpoczęła długą i uporczywą kampanię o uczczenie osobnym świętem Corpus Dei. Znużone walką władze klasztorne wypędziły Julianę i kilka wiernych jej mniszek, i wtedy na arenie pojawiła się Ewa ‐ samotnica z kościoła świętego Marcina w Liege. Mówi się, że Ewa żyła najpierw jako światowa dama, zanim nie oddała się samotnemu bytowaniu w klauzurze romańskiego kościoła. Juliana wędrowała od klasztoru do klasztoru, głosząc wszędzie chwałę Bożego Ciała, gdy tymczasem Ewa nie ruszyła się z miejsca. Pozostała w Liege i pisywała listy do arcybiskupa i archidiakona prowincji, który, gdy został papieżem Urbanem IV, rzeczywiście ustanowił święto Bożego Ciała. Przekonała go ponoć krew Zbawiciela, która wypłynęła z hostii podanej przez księdza niedowiarka wieśniakom w Bolzano. Krew kapała z hostii na szaty księdza, patenę, marmurowe balaski i haftowane obrusy. Juliana już nie żyła już, ale Ewa nadal toczyła walkę o Boże Ciało. Urban zobaczywszy w swym pałacu w Orvieto procesję krwawiącego Bożego Ciała przypomniał sobie jej nawiedzone listy.
Krew i wizje. Śni mi się, że jestem małą dziewczynką, mam sześć lat i krwawię. Po udach spływają mi najpiew pojedyncze krople, a potem strumienie krwi. Mam sześć lat, nie wiem jeszcze, że istnieje coś, co nazywa się miesiączka. Krew zalewa biały dywan, ściany, korytarz. Wychodzę z pokoju. Czy zostanę ukarana za pokrwawienie podłogi? Sypię kwiaty z koszyczka. Kadzidło, ołtarze na ulicy. Dwie nawiedzone mniszki, które w XIII wieku sprawiły, że teraz idę w procesji z białą lilią na patyku w dłoni, zapatrzona w wizję księżniczki, którą mogłabym być, gdybym nie była mała i brzydka. Niewątpliwie bycie małą i brzydką nie sprzyjało rozumieniu treści religijnych. Mistyka melancholijnej dziewczynki. Niczego nie pojmowałam.

Indoktrynacja polityczna była jeszcze łatwiejsza do odrzucenia, bo nie miała w sobie elementów bajkowych i pięknych przedmiotów. W równym stopniu nie pojmowałam niczego, ale też nawet nie próbowałam brać w tym udziału. Rytuał komunistyczny lat pięćdziesiątych był zbyt słabo zrytualizowany, żeby mnie skusić. To kwestia smaku. Herbert też to zauważył, choć nie był małą dziewczynką. Dziwnym trafem ignorowanie rytuału politycznego nie przysporzyło mi żadnych problemów. Miałam szczęście. I wtedy, i potem. Nigdy nie zostałam ukarana za odrzucenie polityki, za to że niczym się nie interesowałam i nigdzie nie należałam. Później, już jako osoba dorosła, czerpałam z tego pewną satysfakcję, mogąc z czystym sumieniem wyznawać, że nic i nigdy. Były to jednak obłudne ćwierć prawdy, bo byłam tylko sennie odporna na świat i nigdy nie użyłam świadomości, by swą indolencję uzasadnić etycznie ani za nią zapłacić.

Mieszkaliśmy w domu nazywanym potocznie „poniemiecki“, ale ta nazwa nic mi nie mówiła. Można ją było rozumieć jako charakterystykę czasową: kiedyś niemiecki, jako przekazanie praw własności. Ja jednak, w najlepszym wypadku, jeżeli w ogóle poświęciłam jej choć trochę uwagi, używałam jej jako określenia stylu architektonicznego: gotycki, romański, poniemiecki. I nie stawiałam pytań. Myślę, że jako dziecko w ogóle niewiele stawiałam pytań ‐ poza tym jednym, wielkim, ciążącym nad moim życiem pytaniem: dlaczego? Dlaczego jestem brzydka? Już nawet nie pytałam, dlaczego nie jestem kochana? Brzydcy nie mają prawa do miłości, można ich tylko odrzucić. O to więc nie pytałam, a nic innego mnie nie zajmowało. Nie pytałam o przeszłość, o znaczenie słowa „poniemiecki“. Dzieci podobno wiecznie zadają pytania, ale mają one charkter poznawczo‐teraźniejszy, a nie historyczny. Przeszłość nie istnieje, bo dziecko w niej nie istniało. My, powojenne dzieci, byliśmy przybyszami, nie tylko w sensie dziejowym, byliśmy przybyszami w sensie biologicznym.

Poniemiecki dom był dwupiętrową willą z nisko opadającym ceglanym dachem, miał dwie okrągłe wieżyczki i dwa wykusze oraz ganek z żeliwną poręczą i oszklonym zadaszeniem. Przez witrażowe secesyjne okno przedostawało się do sieni biało‐fiołkowe światło, rzucając na podłogę wyblakłe cienie kanciastych, stylizowanych kwiatów. Na prawo z sieni wchodziło się do pokoju dziadka Jana, emerytowanego dyrektora PKP, który poświęcił czas emerytury wycinaniu z lipowego drewna gdańskich domów ze spiczastymi szczytami, gotyckich kościołów i szlachetnych w swych holendersko‐renesansowych proporcjach budowli miejskich. Średniowieczno‐barokowe miasto Gdańsk na stole dziadka Jana stanowiło dla mnie jedyny prawdziwy ideał piękna przeszłości, jedyną piękną prawdę. Był to rodzaj egzystencji urojonej, pojmowałam ją jednak bardzo dobrze.

Było raz sobie miasto Gdańsk (tak, tak, to jest parafraza Grassa), które nie przyjęło Johanna Sebastiana Bacha na kapelmistrza, bo nie zdał się szacownej Radzie Miejskiej dość dobry. Było raz sobie miasto Gdańsk, które po dwustu latach władzy krzyżackiej podjęło decyzję, że woli sprzymierzyć się z Rzeczpospolitą Polską. Było raz sobie miasto Gdańsk, które jeszcze trzysta lat później uroczyście świętowało obchody przyłączenia do Polski i zleciło muzykom skomponowanie z tej okazji kantaty na chór i orkiestrę. I nikomu w mieście nie wadziło, że ku czci powrotu do Polski chór śpiewał po niemiecku. Było raz sobie miasto Gdańsk, spowite w czarny aksamit i brabanckie koronki, w koralach i pierścieniach z bursztynu, wykarmione tłustą białą rybą Wschodniego Morza, nasączone słodkim, ciężkim winem Hiszpanii, miasto pachnące pieprzem i goździkiem, nieistniejące miasto moich fantazji.

W ogrodzie przed domem znajdowała się betonowa figura, przedstawiająca podobno Poezję. A może Miłość? Nie wiadomo dokładnie, bo wiatr i deszcz zmieniły alegorię w dość obły betonowy walec. Szare i płomiennopomarańczowe plamy znaczyły miejsca, gdzie porosty zdołały zamienić martwy beton w żywą i odżywczą materię natury. Poezja była poniemiecka, tajemnicza i fascynująca.

Mówiło się niekiedy, że w naszym domu mieszkał kiedyś lekarz. I dobrze. Kiedyś to znaczy w jakimś odległym, nieistniejącym czasie przeszłym. Aż przyszedł dzień i ciotka Karolina wspomniała mimochodem, że ów lekarz był Niemcem.
‐ Co? ‐ zapytałam oburzona. ‐ Co to znaczy?
‐ Przed wojną mieszkali tu Niemcy.
‐ Gdzie?!
‐ W Gdańsku.
‐ Dlaczego?!
Było mi niedobrze. Przecież wiedziałam doskonale, że Gdańsk był od wieków polskim miastem. Propaganda jednak robiła swoje. Takie rzeczy wiedziało w końcu każde dziecko. Niemcy nie mieli tu nic do roboty. Oczwiście pomijając wojnę. Wojna była tak czy owak czymś ponad wszelkie rozumienie okrutnym, a jej celem było właściwie tylko jedno ‐ nasycić niemiecką żądzę krwi. Niemiecki lekarz, ktoś osiadły, mieszkający w jakimś domu, w naszym domu nie pasował mi do obrazu wojny.
Idę na podwórko. Muszę to wszystko przemyśleć. W Gdańsku mieszkali Niemcy. A potem zniknęli. Ale nie całkiem. Niektórzy zostali i wtedy mówi się o nich: autochtoni. Dzień objawienia. Nareszcie wiem, kto to są autochtoni. Ale to objawienie zmienia też znaczenie słowa poniemiecki. Przy kolacji wracam więc do tematu:
‐ Czy to znaczy, że w naszym domu mieszkali Niemcy?
‐ Tak.
‐ No i co się z nimi stało? Umarli?
Tak powinien wyglądać świat: ci, którzy zamieszkiwali przeszłość, nie żyją.
‐ Czy ja wiem? Może uciekli.
‐ Przed kim?
‐ Przed Rosjanami.
‐ Przed Rosjanami, oni nas przecież wyzwolili?!!
Ciotka Karolina milczy. Ja uporczywie pytam dalej.
‐ Dokąd uciekli?
‐ No, chyba do Niemiec.
‐ I tam umarli?
‐ Dlaczego? To przecież było zaledwie dziesięć lat temu.
Dziesięć lat temu! A ja mam sześć lat. Liczby. Dziwne.
Następnego dnia zaczynam poszukiwanie prawdy. Muszę przyjrzeć się wszystkiemu pod nowym kątem. Niemiecki dom. Przed dziesięciu laty mieszkał tu niemiecki lekarz. Potem ja się urodziłam, a lekarz zniknął. Oglądam cały dom. Być może pierwszy raz naprawdę dostrzegam rzeczywistość. Klatka schodowa z biało‐czarnymi kwadratami posadzki, secesyjne okno, Poezja w ogrodzie. A może Miłość? Otwieram drzwi do kantorka pana Jasińskiego. Wydaje mi się, że w zatęchłym powietrzu ciasnej, komórki czuję nie tylko zapach smarów i oleju samochodowego, ale nagle dziwnie wyraźny zapach leków. Lekarza już nie ma, nie ma jego lekarstw, a przecież zapach trwa, mocniejszy niż wszystkie materialne fragmenty rzeczywistości, które tak łatwo spalić, zniszczyć, wyrzucić. Stoję w kantorku i wdycham zapach przeszłości.
‐ No, szkrabie, szukasz czegoś? ‐ pyta przyjaźnie pan Jasiński. Jest duży i tęgi. Trochę się go boję, bo pije. ‐ No? Szukasz czegoś? ‐ powtarza pytanie pan Jasiński.
‐ Tak ‐ kiwam głową. ‐ Niemców.
‐ To są Niemcy ‐ mówi pan Jasiński i pokazuje mi obrzydliwy obrazek wycięty z jakiejś gazety i oprawiony w ramki. Po co ludzie wieszają coś takiego na ścianie? Szary, straszny krajobraz, szereg kolczastych drutów, jakaś wieżyczka, brama, w oddali komin. ‐ Oświęcim ‐ mówi pan Jasiński.
Potakuję ze zrozumieniem, choć nic nie rozumiem. Nie wiem, co to jest Oświęcim.
‐ Tak ‐ mówię‐ ale ciotka Karolina mówiła, że Niemcy tu byli. U nas.
‐ Oczywiście ‐ mówi pan Jasiński.
Czy pan Jasiński ma to samo na myśli, co ja, gdy mówi to swoje tak, oczywiście? Też ma na myśli Niemców, a nie żołnierzy?
‐ I gdzie oni są?
‐ Wypędzeni. Przyszli nasi i wygonili cholernych Szwabów. I dobrze.
I dobrze, trzeba ich było po prostu wypędzić. Tych wszystkich uzbrojonych po zęby Niemców w mundurach koloru polnej szarości. Tylko tych moich, pięknych, w lokach, kaftanach i aksamitach, tych nikomu nie wolno tknąć, bo ich kocham.
‐ Widział Pan tych Niemców? Tych stąd?
‐ Tak.
Teraz mam się już zdecydowanie na baczności.
‐ To oni zbudowali ten dom?
‐ Tak.
Więc jednak.
‐ Inne domy też?
‐ Też. Tu mieszkali sami bogaci. Widziałaś kiedyś ich rzeczy? Jeszcze trochę tego zostało, choć większość poszła w szaber.
Pan Jasiński idzie ze mną do holu. Pod schodami we wnęce znajdują się małe, zamknięte na kłódkę drzwi. Jak z Alicji w krainie czarów. Tajemnicze drzwi do ogrodu. Że też nigdy nie zwróciłam na nie uwagi. Pan Jasiński podaje mi kluczyk.
‐ No, otwórz!
W środku są zabawki. Patrzę pytająco na pana Jasińskiego. Kiwa głową i wraca do swoich zajęć. Wyciągam po kolei przedmioty ukryte w schowku. Czy dlatego kiedyś w przyszłości będę studiowała archeologię, żeby jeszcze raz poczuć ten dreszcz zdumienia i grozy, a jednocześnie zachwytu, gdy nagle w codziennej powierzchni rzeczywistości otworzą się drzwi w przeszłość.
Skrzypce. Biorę je do ręki, opieram o ramię ‐ skąd wiem, że tak się trzyma skrzypce? Próbuję grać. Potworny wizg przywołuje do holu nie tylko pana Jasińskiego, lecz również panią Jasińską z Joanną i Antkiem. Joanna jest młodsza ode mnie, ale jest i tak moją jedyną towarzyszką zabaw. Dom jest mały, zamieszkany tylko przez cztery rodziny, nie to co nowe bloki w mieście. I tylko dwie rodziny mają dzieci.
‐ Czy Joanna może się ze mną pobawić? ‐ pytam.
Odkładam skrzypce i już teraz we dwie wyciągamy kolejne przedmioty z komórki. Papiery, strasznie dużo papierów, są pożółkłe i dziwnie pachną. Wyrzucamy je. Lalka. Ma prawdziwe, długie, jasne włosy i niebieskie oczy, które się zamykają i otwierają. Nigdy jeszcze nie widziałyśmy takiej zabawki. Właściwie ta lalka jest ładna, ale jest w niej coś strasznego. Boję się jej. Jasne włosy tylko luźno trzymają się płóciennej czaszki. Wypadające kosmyki odsłaniają szare placki lalczynej skóry. Jedno błękitne oko wepchnięte w ciemny oczodół. Wyrzucam lalkę na stertę papierów, po chwili jednak znowu biorę ją do ręki. Nie da się jej wyrzucić. Leży koło nas, patrzy czarną dziurą oka. Odwracam ją twarzą do podłogi. Szukamy dalej. Książki z obrazkami. Struwwelpeter. Nieznośny Piotruś. Włosy jak rosochate gałęzie sterczą na wszystkie strony. Paznokcie długie, spiczaste, jak pokrzywione i zardzewiałe ostrza noży. Kto wychowuje dzieci na takich książeczkach? Jestem zafascynowana i przerażona. Tak nie wyglądają żadne dzieci. To straszydło z bajki, jakiś niedorosły diabeł. Litery w książce nie dają się odczytać. Trudno nawet pojąć, że to litery. Raczej z wewnętrznej wiedzy niż ze zrozumienia czerpię pewność, że powyginane kanciasto znaki przypominające kawałki drutu to jednak pismo. Umiem już czytać, ale ta potworna książka z obrazkami nie daje się przeniknąć. Możemy tylko oglądać straszne obrazki. Gry. Niektóre podobne do naszych: młynek, chińczyk, gęsia ścieżka, halma. I jedna zupełnie odmienna, metalowa, lekko podrdzewiała. Gra magnetyczna, ale skąd możemy to wiedzieć?
Z trudem i pasją odkrywców przenikamy tajemnicę żelaznej planszy. Jeszcze dziś, pisząc o tym, czuję w dłoniach nieco odrażający, a przecież jak pokuszenie, dreszcz ‐ dotyk czegoś, co może się okazać obrzydliwe. W przeciwieństwie do papieru, który nie kryje w sobie żadnych odstręczających właściwości, metal zdaje mi się przykry, a rdza kojarzy się z krwią. W ustach czuję dziwny smak, jakby mi wybito wszystkie zęby. Na planszy trzeba ustawić drewniane figurki o metalowych podstawkach, a gdy od spodu przesuwa się małe kawałki magnesu, figurki poruszają się jak samodzielne, żywe istotki. Znamy obie tę bajkę ‐ to historia Jasia i Małgosi. Latami jeszcze będziemy się potem obie z Joanną bawić tą poniemiecką grą.
Najbardziej zachwyca nas w niej ilość szczegółów. Chatka Jasia i Małgosi, las, domek z piernika, wszystko jest jak zaczarowane. W lesie koło drzew rosną małe, do ostatniego detalu wiernie odtworzone muchomory. Szyszki wyglądają jakby zaraz miały się z nich wysypać nasiona. Listki i czerwone owoce kaliny aż się proszą o zerwanie. Skąd mogłyśmy wiedzieć, że to kicz, banalne, zwykłe, tak dobrze mi teraz znane niemieckie zamiłowanie do drobiazgowego odtwarzania przytulnej rzeczywistości, słodkiej, kolorowej, pełnej kotków, kwiatków i koronkowych firanek w oknach. Byłyśmy dziećmi naszego czasu, czasu szarych papierowych torebek i szorstkich, żółtawych stronic w książkach, z rzadka tylko ozdabianych jakimś prostym rysunkiem, w nudnych, brudnych kolorach. Nasze sukienki są brunatnoniebieskie lub granatowe, nigdy nie widziałyśmy nawet kawałka koronki, nie słyszałyśmy słowa jedwab, nie wiemy o istnieniu wywoskowanych posadzek i kryształowych żyrandoli. Pordzewiały, ale wciąż jeszcze barwny świat z bajki o Jasiu i Małgosi nie dopuszcza żadnych innych myśli, jak tylko tę jedną ‐ tak wygląda piękno, które nie jest naturą, lecz dziełem człowieka. Figurki odgrywają swoje prawdziwe role w nieprawdziwym świecie realnego piękna. Rodzice wyrzucają swoje dzieci. A ja nie pytam, dlaczego.

Teraz mieszkam w Niemczech i napatrzyłam się na rodziców, którzy wyrzucają swoje dzieci. Domek z piernika. Baba Jaga. Piec. Klatka. Zła czarownica pakuje Małgosię do pieca. Dzielny Jaś uwalnia siostrzyczkę i teraz oboje wrzucają do pieca wstrętną jędzę. Zgrzyt zamka, gdy dzieci zatrzaskują drzwi pieca. Niech się smaży powolutku w własnym tłuszczu aż do skutku. Co to za wierszyk? Baba Jaga siedzi w piecu. Tak. Wszystko jest w porządku ‐ dobro zwycięża, zło przegrywa i musi zostać ukarane. Takie są wymogi sprawiedliwości dziejowej. To ona pozwala dziecku zabić w piecu wstrętną czarownicę. Nie ma w tym nic złego, to bajka i sprawiedliwość ‐ obie są dobre. Jaś jest szczupły, jasnowłosy, błękitnooki. Jak lalka.

W nocy śnię o Jasiu. Jedzie na koniu przez szarozielone pastwisko. Ma wymierzyć karę czarownicy. Starej i nagiej, o czarnych włosach i długim haczykowatym nosie. Najpierw wyrwie jej złote zęby. Smak metalu w ustach. Złote zęby. Dlaczego ludzie mają złote zęby? Czarownica ma ich bardzo dużo. Budzę się z krzykiem. Zabawki nie dają mi spokoju. ‐ Kto się nimi bawił? ‐ Wreszcie udaje mi się sformułować mój niepokój. Ciotka Karolina przygląda mi się ze zdziwieniem.
‐ Córka, jak sądzę.
Lekarz miał więc córkę.
‐ Czy ona była dzieckiem?
‐ Oczywiście.
Czy jest możliwe, żeby Niemcy byli dziećmi? Niemcy. Kolumny żołnierzy bez oblicza. Maszerują na Wschód i umierają w śniegu Rosji. Niemcy. Czarno ubrani strażnicy z obozów, zawsze z czarnymi psami. Niemcy. Samoloty zrzucające bomby. Miasto płonie, ulicami, w szpalerze pożarów uciekają kobiety z dziećmi. Niemcy. Roboty, upiory, które nie potrafią mówić, a tylko szczekają jak ich czarne psy. Już wyobrażenie sobie, że Niemiec może być lekarzem, nosić biały kitel a nie mundur, mieszkać w domu, a nie kryć się po okopach lub wyskakiwać z czołgu, przekracza właściwie moje możliwości. Z trudem dociera do mnie, że Niemiec nie zawsze nosi hełm, wysokie ciężkie buty, ściśnięty pasem mundur.
‐ Dziewczynka? ‐ pytam uporczywie, choć ciotka mi to już w końcu powiedziała.
‐ Sądząc po zabawkach, dziewczynka.
Niemiec, który jest dziewczynką. Nie, nie niemiecka dziewczynka, lecz Niemiec, który jest dziewczynką. Niemiec, dorosły, mężczyzna, który nagle stał się mały i rodzaju żeńskiego ‐ dziewczynka. Biorę do ręki jej lalkę. Dziewczynka, która bawiła się tą lalką. Też chciałabym mieć taką piękną lalkę. Ale własną. Tą lalką nie mam ochoty się bawić. Ale nie umiem jej też wyrzucić. Boję się jej.
‐ Joanna ‐ mówię zdecydowanie ‐ musimy ją pochować. Ona nie żyje.
Joanna zrobi tak czy owak wszystko, co powiem, ale uporczywie zadaje pytania.
‐ Skąd wiesz, że umarła?
‐ Umarła, nie widzisz? Jej serce przestało bić.
W skupieniu Joanna przykłada buzię do piersi lalki. Jest cicho i upalnie.
‐ Jak ona miała na imię?
Kto? Lalka czy dziewczynka? Ale Joanna nie wie jeszcze, że była tu kiedyś jakaś dziewczynka. A ja jej o tym nie powiem.
‐ To czarownica ‐ odpowiadam. Jak ma na imię niemiecka Baba Jaga? Niemiecka lalka‐czarownica, która już nie żyje?
‐ Adolfa ‐ odpowiadam po chwili. To na pewno niemieckie imię, żadna Polka nie może się tak nazywać. Nawet jeśli jest tylko lalką.

Adolfa została pochowana. Tak jak się należy. Na odległym o parę ulic od domu niemieckim cmentarzu. Wystarczyło powiedzieć Eleonorze, mojej kaszubskiej niani, że chciałybyśmy znowu pobawić się na cmentarzu. Cmentarz był zupełnie w porządku. Groby czysto uprzątnięte, choć nie przyozdobione choiną, kwiatami i wieńcami, jak te na naszym cmenarzu w Dolinie Królewskiej. Wiosną na niemieckim cmentarzu kwitły niezliczone przylaszczki, które zbierałyśmy z zapałem, aby przyozdobić nimi kapliczki domowe, pracowicie klejone i malowane podczas lekcji religii. Posypałam obficie kwiatami papierowy kościółek.
‐ Matka Boska będzie się cieszyć ‐ oznajmiłam z zadowoleniem. Ozdobienie kwiatami domowej kapliczki, przed którą w maju powinnam się codziennie modlić, zalicza się na pewno do dobrych uczynków, a zależy mi bardzo na dobrych uczynkach. Właśnie minęły Wielki Post i Wielkanoc, kiedy to co dzień w małym notesiku „do słówek“ notowałam dobre uczynki. Prawdę mówiąc, mam nawet dwa zeszyciki ‐ jeden dla potrzeb siostry Julii z kościoła Najświętszego Serca Jezusowego, drugi do pokazania pani Helence w przedszkolu. Nie wszystkie dobre uczynki dają się zapisać dwa razy. Wiem o tym, chociaż nikt mi tego nie wyjaśniał. Przylaszczki i kapliczka należą do sfery sacrum, też to wiem, choć nie wiem, co znaczy sacrum. Ale wiem, że siostra Julia i pani Helenka nie mogą się nawzajem lubić.
‐ Z czego cieszy się Matka Boska? ‐ pyta nieco sceptycznie ciotka Karolina. Ja jednak nie mam jeszcze ucha wyczulonego na sceptycyzm i rezerwę, z jaką dorośli dość często reagują na dzieci.
‐ Z kwiatów.
Matka Boska cieszy się z bezkrwawych ofiar, które jej w naszej dziecięcej ufności i w miłości naszego dobrego dziecięcego serduszka przedkładamy. To słowa siostry Julii. A siostra Julia nosi wprawdzie czarny habit, ale ogromny śnieżnobiały kornet w zupełności zaspokaja mój podziw dla niezwykłych strojów i niezwykłych słów. Pan Bóg jest inny. Wcale mu się nie spodobała ofiara Kaina. Przyglądam się obrazkowi, który malowałyśmy na religii. Na kopczyku kamieni marchewka, jabłko, snopek zboża, przetkany kąkolem, rumiankiem i makiem. Dym ofiary ciągnie się nisko po szarej, zoranej ziemi. Obok, na piecyku Abla zabita owieczka. Nie bardzo rozumiem, o co Panu Bogu chodziło z Kainem, przecież owoce i kwiaty są znacznie lepsze na ofiarę niż mięso. Ale ja nie lubię mięsa, gdy muszę zjeść wołowinę, rośnie mi ustach coraz większa, nie dająca się przełknąć kula. Zgodnie z ówczesnym systemem wychowawczym nie wolno mi wstać od stołu, dopóki nie zjem, siedzę więc zrozpaczona, z grudą przeżutego mięsa w ustach i przyglądam się dzieciom, które już dawno mogą się bawić lalkami w dom. Pan Bóg widocznie lubi mięso. Jestem małą oddaną rytuałom dewotką i po raz pierwszy pojmuję, że istnieje różnica między kobietą a mężczyzną.

Biedna Eleonora! Została ostro skarcona przez mamę, widać Joanna musiała wypaplać pani Jasińskiej, co robiłyśmy na cmentarzu. Już nie wolno nam bawić się na niemieckim cmentarzu. Płaczę i nie można mnie pocieszyć. Przecież miałam jak najlepsze intencje. A poza tym, skąd bądę czerpała materię mych dobrych uczynków ‐ fiołki, przylaszczki, przebiśniegi. Ale zakaz zostanie na nas nałożony dopiero później. Na razie jest letni, pogodny dzień. Idziemy się bawić na cmentarzu. Zabieram ze sobą owiniętą w szalik, przygotowaną do pogrzebu Adolfę. Nie przychodzi mi do głowy, żeby poinformować Eleonorę o moich planach. Eleonora jest pogodną, siedemnastoletnią Kaszubką, ma dwa grube, jasne warkocze i rumiane policzki. Jest zachwycona, że nie musi harować w polu, lecz że wolno jej służyć w mieście i to u dobrych państwa. Jest ze mną od niedawna, bo ciotka Karolina pracuje teraz nie tylko na Politechnice, ale i w Urzędzie Morskim, nie ma więc tyle czasu, żeby się mną zajmować. Eleonora nie ma zbyt wielkiego pojęcia o wychowywaniu dzieci, a już na pewno ‐ oceniam to z dzisiejszej perspektywy ‐ nie była w stanie sprostać moim dziecinnym pomysłom. Była natomiast pogodna i przemiła, i opowiadała nam kaszubskie bajki o Purtku‐Wodniku i o Zazulce, którą porwały wodnice mieszkające w pałacu na dnie jeziora Wdzydzkiego. Bajki kaszubskie były pogodne, pełne zapachu sosnowych lasów i rybnych jezior. Czarownice kaszubskie, diabły i demony pomagały dobrym i biednym, a karały złych bogaczy. A Zazulka wróciła z dna jeziora ogromnie bogata, bo wodnice dały jej mnóstwo pereł, szmaragdów i srebra. I teraz poślubi Fredka, który jej cały czas szukał i wołał na brzegu jeziora płaczliwym głosem: Wróć, Zazulko, wróć, bo kocham cię bardzo! I nawet bogaci muszą się na to zgodzić.
‐ Kto to są bogaci? ‐ pytam.
‐ Niemcy ‐ odpowiada Eleonora. A po chwili dodaje: ‐ I Polacy.
Kaszubski punkt widzenia. Potakujemy posłusznie. Eleonora wie, co mówi. Może w jej kaszubskich bajkach nawet Polacy mogą być niedobrzy. Świat bajek jest tak inny od stołu, przy którym siedzi się żując mięso. Lubiłam bajki kaszubskie znacznie bardziej niż wydane właśnie ‐ jakież socjalistyczne osiągnięcie ‐ baśnie Grimmów. Te wydawały mi się okrutne i nieprzyjazne. I prawie zawsze o jakichś synach i innych chłopcach. Męski świat. Bez księżniczek, co najwyżej z siostrami, z których co najmniej dwie zawsze były niedobre i głupie. Mama uważała, że dzieci mają złe sny po lekturze baśni Grimmów. Zabrała mi książkę i dała coś jej zdaniem znacznie odpowiedniejszego. Na przykład mitologię grecką.
Idziemy na cmentarz ‐ Eleonora, Joanna i ja, i zabieramy zawiniętą w szalik Adolfę. Eleonora przysiadła na śmiesznej drewnianej ławeczce z żeliwnymi nóżkami, nam wolno zaś biegać do woli. Na cmentarzu jest cicho i cieniście, rosną tu niezwykłe drzewa i krzaki, jakich nigdzie indziej nie widziałam. Wiele lat później dowiem się, że Niemcy słynęli w całej Europie z upodobania do egzotycznych drzew i krzewów, i że miejsce, w którym stał niegdyś niemiecki dwór najłatwiej rozpoznać można właśnie po owych niezwykłych roślinach. Sumak octowy, którego cień jest niebezpieczny, bo może dzieciom wyssać krew, szarłat, złoty deszcz spadający na Danae. Pigwa i rajska jabłoń na konfitury. Morwa na jedwab. Azalie, cedry libańskie, tak piękne, że na pewno rosły również w raju, bambusy. Moja romantyczna natura pławi się w tych cudownych nazwach, wywołuje od razu z pamięci historie o boginiach, nimfach i ziemskich księżniczkach, które greccy bogowie zamienili w drzewa i kwiaty. Adolfa jest tylko niemiecką lalką, nie zasłużyła sobie na żadne wspaniałe drzewo, ale być może zmieni się w pęd bluszczu, ciemny, ponury, straszny, gdy o nim myśleć przed zaśnięciem.
Pochowałyśmy Adolfę w murowanym grobowcu rodziny Meier. To ja tak zadecydowałam. Grobowiec wygląda jak mały domek bez okien. Żelazne odrzwia przeżarte rdzą pozwalają zajrzeć do środka. W środku wprawdzie nic nie widać poza gęstym, czarnym, nieprzeniknionym mrokiem, ale z grobowca wydobywa się lekko tylko uchwytna, a przecież realna woń, mieszanina stęchlizny, chłodu i nieodwołalnej tajemnicy śmierci. Z trudem otwieram metalowe wrota.
‐ A jeśli siedzi tam upiór ‐ mówię do Joanny. Przyciskam lalkę do piersi i wyobrażam sobie upiora z grobowca rodziny Meier ‐ jest blady, przezroczysty, ma długie lodowato zimne palce. Zaraz wyciągnie ręce i dotknie nas. Wrzucam Adolfę niezbyt godnie do wnętrza ciemności. W imię Ojca, i Syna, i Ducha Świętego. Zgrzyt zatrzaskiwanych drzwi. Wieczny odpoczynek racz jej dać Panie, recytuję z namaszczeniem. Zamknąwszy upiora Meierów z powrotem w jego własnym mroku odzyskuję siłę modlitwy. Adolfa na zawsze spoczywa w grobie, a światłość wiekuista niechaj jej świeci, i wszystkim Niemcom też ‐ dodaję pośpiesznie.

Nic jednak nie jest tak „na zawsze“ jak się to może wydawać sześcioletniej dziewczynce. Dziesięć lat później miasto zrównało z ziemią cmentarze niemieckie ciągnące się wzdłuż Alei zwanej kiedyś Hindenburga, potem Hitlera, potem Rokossowskiego, a wreszcie Zwycięstwa. Na miejscu cmentarzy założono park, niezwykłe drzewa niemieckie pozostawiono i teraz ocieniają piaskownice i zieleńce. Chciałabym zobaczyć w tym obrazku coś kojącego, ale mi się nie udaje. Wciąż widzę stary zacieniony cmentarz i lalkę, której wraz ze wszystkimi innymi Niemcami nie dane było zażywać spokoju wiekuistego. Ale nie warto o tym pisać, bo już Grass rozkumaczył się wróżebnie o losie niemieckich cmentarzy w Gdańsku, a grassowaska wizja ich restytucji jest jeszcze gorsza niż moja własna opowieść o pogrzebie Adolfy.

Jedziemy do wioski Eleonory, bo Eleonora chce mnie pokazać. Nie przedstawić ‐ na to jestem zbyt mała i zbyt obca. Zostanę pokazana, jak lalka. Eleonora omawia z rodzicami tysięczne szczegóły i wreszcie jedziemy. Jest wiosna. Oglądam krowy na pastwisku, żółte kurczaczki w stodole, kaczeńce na podmokłych łąkach wzdłuż błotnistego strumienia, gdzie zbieramy młodą pokrzywę. Nie mogę zrozumieć, że nie parzy.
‐ Nie tylko nie parzy. Można ją nawet jeść ‐ mówi Eleonora.
Próbuję, jak może smakować pokrzywa. Jak nic. Jestem rozczarowana. Z torbą pełną uzbieranej zieleniny idziemy do pani Grocholskiej. Jest stara i słaba. Eleonora chętnie jej pomaga. Pokrzywa jest dla perliczek pani Grocholskiej. Jestem zachwycona. Pomoc staruszce jest tego rodzaju dobrym uczynkiem, który da się zapisać dwa razy. Pani Grocholska mieszka w małym domku, zanurzonym po małe okna w gęstwie wiosennych kwiatów. Jestem miejskim dzieckiem z domu przy głównej ulicy ‐ nie wiem, co to są gęstwy kwiatów. Jak urzeczona wpatruję się w tuliapany, żonkile, forsycje i hiacynty. W sadzie kwitną drzewka wiśni i ogromne stare jabłonie, a może grusze. Wielkie, sztywno wyprostowane czerwone tulipany wyłaniają się z morza żółtych, puszystych mleczy. Stado indyków i perliczek pasie się między kwiatami. Pani Grocholska staje na progu. Ma siwe włosy i jasnofioletową sukienkę.
‐ Guten Morgen, Frau Grocholsky ‐ mówi Eleonora, a ja nie mogę zrozumieć, co mówi. Pierwszy raz usłyszałam wówczas obcy język. Skubię fałdy niebieskiej spódniczki Eleonory.
‐ Co ty mówisz? ‐ pytam cicho.
‐ To po niemiecku.
Pani Grocholska nie zna ani polskiego ani kaszubskiego.
Niemka! Autochtonka! Baba Jaga! Drżę z przerażenia. Czy jest możliwe, żeby w tym swoim domku z piernika miała piec? Eleonora wcale się nie przejmuje. Pani Grocholska zaprasza nas do środka. Do kuchni. W końcu jesteśmy na wsi, a na wsi życie toczy się w kuchni. Pani Grocholska rozgrzewa czarne żeliwne serca w piecu. A więc ma piec! W gardle narasta mi straszna dławiąca kula, jeszcze gorsza niż nie przeżute mięso, bo nie można jej wypluć, gdy nikt nie patrzy. Za chwilę gorące gofry w kształcie serc lądują na stole. Do tego miód i śmietanka. Nigdy w życiu nie widziałam nic podobnego. Pochodzę z rodziny naukowców i artystów, nie wiem, jak piecze się ciasto czy robi ciastka. Ciastka zawsze były towarem, jak taksówki, lokomotywy, buty czy agrafki, czymś, co pojawia się nie wiadomo skąd. Serca z ciasta są pełne kwadratowych wgłębień, miód i śmietanka zatrzymują się w nich jak maleńkie sadzawki słodyczy. Jakie pyszne są serca z miodem. Ale nawet serca z miodem nie są w stanie przekupić mojego strachu. Domek z piernika też pysznie smakował! Wyjść! Wyjść! Wyjść! Płaczę, bo jestem wśród obcych i boję się krzyczeć.
Niedziela. Rano poszliśmy do kościoła, a teraz zostanę pokazana. Siedzę w kuchni napakowana jedzeniem do granicy mdłości. Co chwila otwierają się niebiesko pomalowane drzwi i nowa postać wsuwa się nieśmiało do kuchni. Najpierw tylko się na mnie patrzy. To sens i cel mojej wizyty ‐ pozwolić, by mi się przypatrywano jak lalce. Kuchnia jest pełna ludzi, którzy mówią coś, czego nie rozumiem. Jednak gdy zwracają się do mnie, mówią po polsku.
‐ Mówicie po niemiecku? ‐ pytam i czuję jak potworna klucha znowu podjeżdża mi do gardła.
‐ Nie, po kaszubsku ‐ mówi pani Hinz, matka Eleonory, podając mi pączka. Aha, po kaszubsku. Już wiem i na całe życie zapamiętam, że kaszubski jest odrębnym językiem, a Kaszubi odżywiają się ciastkami, które na dodatek sami robią. Mój ojciec podobno robi statki, moja matka obrazy, a moja ciotka książki. Statek jest większy od ciastka, ale nie da się go położyć na talerzu. Mój podziw dla Kaszubów jest nie do ogarnięcia. Zwłaszcza dla pani Hinz. Też chętnie załatwiłabym sobie taką mamę, która robi pączki.
‐ Przeczytasz nam coś? ‐ pyta ostrożnie i nieśmiało pan Hinz i podaje mi gazetę. Oto cud, który Eleonora prezentuje swojej wsi. To właśnie chcą zobaczyć na własne oczy i usłyszeć na własne uszy wszyscy zgromadzeni w kuchni Hinzów mężczyźni ‐ bo tylko mężczyźni zgromadzili się w tym ciasnym i dusznym pomieszczeniu. Otwieram gazetę i po cichu, sama dla siebie, przyglądam się tytułom. Co mam przeczytać? O tak, reportaż o odbudowie Gdańska. Niezwykła cisza zapada w kuchni Hinzów, gdy mała dziewczynka z miasta, czarodziejska żywa lalka ma starym i doświadczonym Kaszubom przeczytać na głos artykuł z gazety. Czytam. Dziesięć lat trwało, aż miasto Gdańsk podniosło się z ruin. Dziesięć lat wytężonej pracy. Dziesięć lat wysiłków i niezwykłego poświęcenia. Dziesięć lat owocnego współdziałania artystów i rzemieślników, którzy połączywszy swe zdolności odbudowali dawną świetność i niewysłowioną piękność mego miasta, perły Bałtyku.
Miasto Gdańsk niegdyś nasze…
Do diabła! ‐ odezwał się ze złością któryś z mężczyzn.
Czuję się niepewnie. Cytat z Mickiewicza zawisł w dusznym, słodko‐mdłym powietrzu. Pytająco spoglądam w stronę moich słuchaczy. Wszyscy mówią teraz jednocześnie. Podziw dla miejskiego dziecka, które nie dorósłszy jeszcze do wieku szkolnego, płynnie potrafi czytać „na gazecie“, znika, w zamian pojawia się oburzenie i złość na treść czytanego przeze mnie państwowo-twórczego reportażu. Nie rozumiem tego, odbieram więc zarzuty wypowiadane podniesionym głosem jako skierowane przeciwko mnie.
‐ Ja przecież nie kłamię ‐ szepczę płaczliwie i przytulam się mocniej do Eleonory. Lata miną, zanim będę w stanie jeszcze raz sprostać jakiemukolwiek publicznemu występieniu. Eleonora jest wprawdzie starsza ode mnie, ale jest równie co ja wystraszona i niezdolna stawić czoła siedzącym w kuchni mężczyznom. Pani Hinz pocieszająco podsuwa mi talerz z pączkami i gładzi mnie po głowie. Nie chcę jeść, nie chcę ciastek, nie chcę już nic więcej, chcę tylko do domu.
Do domu!