Film “Chłopi” został polskim kandydatem do Oscara w kategorii najlepszy pełnometrażowy film międzynarodowy. Film DK Welchman (Dorota Kobiela) i Hugha Welchmana nakręcony i stworzony został na podstawie nagrodzonej Noblem w roku 1924 powieści Władysława Reymonta, publikowanej w odcinkach w latach 1908-1912. Film został najpierw nakręcony jako film aktorski, a następnie kadr po kadrze animowany przez stu artystów, przy użyciu techniki, którą Welchmannowie zaprezentowali już kilka lat temu w filmie Twój Vincent.
Prace nad filmem studio BreakThru Films rozpoczęło w 2020 roku. Reżyseria i scenariusz DK Welchman, Hugh Welchman Produkcja: Polska, Litwa, Serbia Animacja malarska: Piotr Dominiak i zespół
W rolach głównych: Kamila Urzędowska, Jagna Robert Gulaczyk, Antek Mirosław Baka, Boryna Ewa Kasprzyk, Dominikowa Sonia Mietielica, Hanka
Zdjęcia: Radosław Ładczuk, Kamil Polak i Szymon Kuriata Kostiumy: Katarzyna Lewińska Scenografia: Elwira Pluta
Premiera światowa 8 września 2023 roku podczas Miądzynarodowego Festiwalu Filmowego w Toronto, kinowa premiera polska: 3 października. Film został również pokazany na Festiwalu Polskich Filmów Fabularnych w Gdyni oraz na Festiwalu Filmowym w Wenecji, gdzie reżyserowie otrzymali nagrodę publiczności i nagrodę jury, a odtwórczyni roli Jagny – kryształową gwiazdę Elle.
FILM: Vernissage: „Hommage à Jan Buck (II): WIR HABEN DEN ORT GESEHEN”
Alte Segeltuchfabrik/Stara płachtowa gótnica, Cottbus/Chóśebuz | Chociebuż – 2.06.2023
Wir präsentieren einen Film, der sich auf die Eröffnung der Ausstellung in der ehemaligen Segeltuchfabrik in Cottbus/Chóśebuz | Choćebuz (2.06–27.08.2023) bezieht.
Dieser Teaser/Einblick ist ein Teil vom viel größeren Ganzen – ist keineswegs lediglich eine Dokumentation eines Ereignisses, sondern soll in erster Linie eine Vorstellung vom Forschungsaspekt des Projekts “Hommage à Jan Buck” (2022–2025) vermitteln. Die Anklänge an die „ästhetische Forschung“ werden durch die Aussagen der Künstler:innen vermittelt. Der Bezug zum wissenschaftlichen Teil wird hingegen durch visuelle und textliche Überblenden hergestellt, die sich u.a. auf die Reise der Projektteilnehmer in die Lausitz „Auf den Spuren von Jan Buck“ im Jahr 2022 beziehen.
Das Buch von Robert Menasse und der Gedanke als solcher
Ein Film, ein Buch in so kurzer Zeit zu einem ähnlichen Thema, ein Zufall?
In Cannes wurde der neue Film Rapito [die Entführung] von Marco Bellocchio gezeigt. Der Film erzählt die Geschichte eines jüdischen Kinds, das 1858 in Bologna – die Stadt gehörte damals noch zum römisch-katholischen Kirchenstaat – von der päpstlichen Obrigkeit entführt wurde. Die Familie, wohlhabend und nach jüdischen Bräuchen lebend, konnte nichts dagegen unternehmen. Das Kind, Edgardo Mortara, war von einem katholischen Kindermädchen getauft worden, da diese dachte, das Kind liege im Sterben und sie müsse seine Seele durch eine Nottaufe retten. Naiv, wie sie war, erzählte sie diese Geschichte leider auch weiter. Zu Zeiten von Papst Pius IX. war dies ein zureichender Grund für die päpstlichen Milizen, das Kind zu verschleppen und nach Rom in eine päpstliche Schule zu verbringen. Diese sehr malerisch inszenierte Geschichte steht für viele ähnliche Schicksale in der Zeit des Kirchenstaats. Die katholische Kirche versuchte, die Ausbreitung des jüdischen Glaubens mit allen Mitteln zu verhindern. Die Methode, Kinder zu entführen und sie dann im anderen Glauben zu erziehen, findet leider auch in unserer Zeit Nachahmer (siehe die Entführungen ukrainischer Kinder durch die Russen, was den Regisseur zu einer Äußerung in der Reppublica veranlasste: „Ich habe mich der Geschichte verpflichtet gefühlt, ohne zu verurteilen. Aber wenn dann jemand politische Reflexionen über die Gegenwart anstellen sollte, würde ich ihm zuhören“). Der Film zeigt auch, wie empfänglich doch Kinder sind, sie werden durch Geschenke und autoritäre Erziehung folgsam gemacht; der junge Mortara will nach der Befreiung Roms 1870 nicht zu seiner Familie zurückkehren. Er bleibt dem Katholizismus treu bis zu seinem Tod 1940. Immerhin versucht sein Vater noch einmal, sein Recht vor Gericht zu erstreiten, was ihm aber misslingt. Der Fall Mortara scheint sehr gründlich untersucht und in Archiven dokumentiert zu sein.
In dem Buch Die Vertreibung aus der Hölle von Robert Menasse las ich: „Der harmoniesüchtige Diplomat Manasseh und der machtbewusste Politiker Aboab. Nur einer von ihnen konnte Oberrabbiner werden, Nachfolger ihres Lehrers. Einer von ihnen sollte es trotz ihrer Jugend werden. Die anderen, älteren Rabbiner steckten freiwillig zurück: Herschkowicz, der Rabbi der kleinen Schar armer Ostjuden in Amsterdam, hatte zu wenig einflussreichen Anhang; ebenso Goldstücker aus Glückstadt, der von der erst in Aufbau befindlichen deutschen Gemeinde nach Amsterdam berufen worden war; Rabbi Saul Levi Mortara, ein profunder Gelehrter und Wissenschaftler ohne rhetorisches Talent oder politisches Interesse, wollte nichts als die Leitung der Yeshiva, die der Schriftgelehrte auch bald zugesprochen bekam…“ so war die Familie Mortara wohl sehr gläubig und wirklich bekannt. Damit habe ich einen Übergang zu dem wirklich faszinierenden Buch von Robert Menasse gefunden.
Es werden zwei Biographien parallel erzählt, die von Viktor Abravanel, 1955 in Wien geboren, wo er auch aufwuchs und weiterhin lebt, einem Historiker und Spinoza-Forscher, und die von Samuel Manasseh bin Israel, geboren 1604 in Portugal, dann mit seinen Eltern nach Amsterdam geflüchtet, und dort als Yeshiva-Lehrer, Gelehrter und Autor tätig. Der Einband zeigt das bearbeitete Porträt des Rabbi Menasse nach dem berühmten Gemälde von Rembrandt.
Das Interessante und fast geniale dabei: diese beiden Lebensläufe gleichen sich immer wieder, obwohl zwischen ihnen etliche Jahrhunderte liegen und die Helden ganz unterschiedliche Persönlichkeiten sind. Sie werden auch so erzählt, dass man den Eindruck hat, sie überschneiden sich, und oft gelten oder passen die ersten Sätze eines Abschnitts für beide Geschichten. Noch interessanter: Viktor Abravanel scheint ein Nachkomme des Rabbiners Manasseh zu sein.
Das Buch beginnt mit einer Szene in dem Städtchen Vila dos Comecos in Portugal; da findet gerade ein Trauerzug statt, bei dem aber niemand trauert. Es wird nämlich eine Katze zu Grabe getragen, die vorher an einem Holzkreuz gekreuzigt worden war. So werden wir in die Szenerie des Kampfes gegen die Ketzer und Häretiker und das Wirken der Inquisition eingeführt. Den kleinen Manoel lernen wir mit der Schar der Kinder kennen, die in den Gassen herumlaufen und nach „Kryptojuden“ suchen. So wird die Atmosphäre des Terrors und der Angst sichtbar; dabei weiß der kleine Manoel offensichtlich nicht, dass er selbst zu den Verfolgten gehört.
Das nächste Bild oder Abschnitt beginnt genial mit einer Beschreibung eines Festessens zum fünfundzwanzigsten Abiturjubiläums der Klasse von Viktor. Wir lernen ihn also als erwachsene Person kennen. Das Essen sollte in dem renommierten Wiener Restaurant „Zum Goldenen Kalb“ unweit des Gymnasiums stattfinden. Doch Viktor verursacht willentlich einen Skandal, auf den er sich sogar vorbereitet hat. Alle sind gekommen: „vierzehn Burschen, acht Mädchen […] sieben ehemalige Lehrer und der Schuldirektor“. Alle sollen nun über ihr Leben in den letzten 25 Jahren erzählen, Viktor aber konfrontiert die ganze Lehrerschaft mit ihrer Nazi-Vergangenheit, indem er ihnen ihre NSDAP-Mitgliedsnummer vorliest. Daraufhin löst sich die ganze Gesellschaft auf; die Lehrer flüchten schneller als man sich hätte vorstellen können, auch die ehemaligen Schüler verlassen empört das Restaurant. Viktor bleibt mit Hildegunde, seiner ehemaligen Angebeteten zurück. Sie essen zusammen das bestellte Festmenü und fahren anschließend mit einem Taxi durch Wien. In der Retrospektive erfahren wir dann seine Lebensgeschichte. Auch er ist sich seiner jüdischen Herkunft lange nicht bewusst gewesen. Detailliert lernen wir Viktors Lebensweg kennen, seine Kindheit zwischen den geschiedenen Eltern und den Großeltern und seine Studienzeit mit einem unglücklichen Intermezzo mit seiner Jugendliebe Renate und dessen Folgen. Manche Kritiker werfen dem Schriftsteller eine allzu zwanghafte Komposition des Buches vor. Ich persönlich finde gerade diese Verstrickung und Ähnlichkeit der Empfindungen beider Helden sehr gelungen. Sie werden auf so geniale Weise erzählt, dass oft die ersten Sätze des nachfolgenden Abschnittes für beide Geschichten gelten und man am Anfang nicht weiß, zu welcher Geschichte sie gehören.
Denn wovon handelt das Buch eigentlich; das Leben der jüdischen (und vielleicht aller anderen Migranten, wenn auch weniger drastisch) Helden, die nicht einmal wissen, dass sie jüdisch sind, weil die Eltern, um sie zu schützen, ihnen das vorenthalten, von ihrer Einsamkeit und einem Kampf um Weiterkommen und Anerkennung. An keiner Stelle dieser beiden Schicksale hat man den Eindruck, dass der Held angekommen sei; weder in Portugal, noch in Amsterdam, noch, in Viktors Fall, in Wien, obwohl er dort geboren wurde. Im polnischen gibt es den Begriff des „Żyda tulacza“ [des ewig wandernden Juden – des Ahasver]. Ich denke, darüber erzählt das Buch, von dem ewigen Suchen und den Versuchen, eine eigene Identität, Souveränität zu finden; es liefert keine Lösungen, doch es macht sehr eindringlich deutlich, welche Schranken, Barrieren sie überwinden und mit welchen Ängsten und Unsicherheiten sie leben müssen. Das ist mehr als genug.
An einer Stelle gibt es auch ein paar Sätze über Don Quijote, in einem Gespräch zwischen Manoel und Estrela, zwischen Bruder und Schwester: „Oder denk an den Don Quijote de la Mancha. An wen? Don Quijote. Nicht gelesen? Hat das keiner bei euch hineingeschmuggelt ins Konvikt? Das neue Buch, über das jetzt alle Welt spricht. Jeder liest es. Eine Mitschülerin im Kloster hatte plötzlich ein Exemplar. Wir haben das Buch zerlegt in lauter einzelne Seiten, damit jede gelesene Seite gleich zur nächsten Mitschülerin weiterwandern konnte. Das ist ein Roman über einen Hidalgo, einen Altchristen, der natürlich alles wörtlich nimmt, was er liest. Und so und nur deshalb wird er zur lächerlichen Gestalt. Ein typischer Christenmensch. An seiner Seite einer, der es, wenn auch unbedacht, besser versteht: Samuel, genannt Sancho! Er weiß, wir wissen: Große Worte – lächerliche Taten! Ganz große Worte – mörderische Taten! Und wer hat dieses Buch geschrieben? Miguel de Cervantes Saavedra, wieder ein getaufter Jude!“ Ein Geschenk an Ewa.
Eigentlich wollte ich über Cate Blanchett schreiben, die man letztens oft im Film sah, aber auch im deutschen Fernsehen. In einem Live-Interview der ARD saß sie der bekannten Moderatorin Sandra Maischberger auf dem Sessel gegenüber. Auch bei der Oskar-Verleihung fehlte sie nicht. Ich bewundere sie sehr, ihren Stil, ihre Anmut, Coolness und ihr professionell wirklich fantastisches Spiel – jetzt gerade wieder in dem langen Film Tár. Trotzdem gehen meine Gedanken nach dem Film in eine andere Richtung.
Immer öfter denke ich darüber nach, was für eine Welt wir uns aufgebaut haben, wie werden die Generationen nach uns leben müssen. Es geht mir sogar weniger um die Klimakatastrophe als um die Welt des Geldes, obwohl diese Welten erstaunlich eng zusammenhängen; es handelt sich eher um die Welt der Habgier, der horrenden Ungleichheit der Menschen in allen Lebensbereichen. Das haben wir alles selbst hervorgebracht, selbst gewollt, bei der Entwicklung zugesehen, sie zugelassen.
Warum komme ich gerade bei diesem Film (bei Tár) auf solche Gedanken? Eigentlich verbindet man die Kunst (im Film geht es um die Musik) nicht mit Ungleichheiten und Bevorteilung, sondern mit Talent, Hingabe, Fleiß und (etwas) Glück. Doch was mich beim Ansehen von Tár am meisten beeindruckt hat – neben dem hervorragenden Spiel von Blanchett – das war die Einsicht, wie abgehoben die Welt der Dirigenten und ihrer gottgleichen Stellung in der Welt der Musik ist; sie wird hier wie ein Epizentrum der Macht dargestellt. Wir erleben, wie eine relativ junge Frau als Chefdirigentin der Berliner Philharmonie berufen und damit mit Geld und Privilegien überhäuft wird. Sie fährt sofort einen grotesk großen Porsche, bekommt ein zweites Luxus-Appartement, wird eingekleidet von einem Herrenausstatter, bekommt maßgeschneiderte Hemden, einen Smoking; die Szenen bei dem „Maßschneider“ Egon Brandstetter in Berlin-Wedding sind sehr gelungen, er spielt sozusagen sich selbst. Vielleicht konnte er von diesen Szenen sogar als Werbung für sein Atelier profitieren. Lydia Tár, die Stardirigentin, fliegt im Privatjet nach New York, nur um am nächsten Tag bei der Orchesterprobe dabei sein zu können. Wohl ganz zu schweigen von der Gage, die sie monatlich bezieht. Was ihr dann zustößt, ist offenbar auch durch die Überhöhung ihrer Position sozusagen vorprogrammiert. Die Umstände formen die Menschen im Guten wie im Schlechten. Natürlich ist sie noch dazu so schön, so cool, aber lesbisch und zu scharf, und sie verlangt von anderen wahrscheinlich zu viel. Sie hat ihre ganz präzisen Vorstellungen von ihrer Interpretation der Partitur, ihre ganz eigene Sicht der Musik. Die Welt des Orchesters mit ihren Problemen existiert aber genauso, und sie ist für die Musik, die wir zu hören bekommen, vielleicht sogar noch wichtiger als die des Dirigenten.
Mich hat das immer wieder abgestoßen und verwundert: die Erzählungen über die Unverschämtheiten von Dirigenten wie Karajan, Barenboim oder anderen und wie alle das ausgehalten und still hingenommen haben. Wieviel Raum, wieviel Macht darf so ein Genie bekommen, vielleicht auch ausnutzen, davon handelt der Film. Von einem Bekannten, selbst Orchestermusiker, hörte ich aber auch, dass gut eingespielte Musiker die DirigentInnen wenig bis gar nicht brauchen, kann das denn stimmen? Im Film wird die Erinnerung an diese männlichen, patriarchalischen Dirigenten in den Szenen festgehalten, in denen das Vorspielen der KandidatInnen für einen Platz im Orchester hinter einem Vorhang stattfindet. So kamen damals auch die Frauen zu einer Einstellung, vielleicht auch Ausländer. In Tár wird die Bedeutung des Vorhangs heruntergespielt, gar verlacht, denn der Vorhang ist zu kurz und man sieht deutlich die Schuhe des Kandidaten; also doch durchschaubar, wer gerade vorspielt. Und siehe da: die junge, coole, exzellente Dirigentin macht sich das zunutze.
Jemand hat mir gesagt, das sei ein Film über Aufstieg und Fall von Stars in künstlerischen Berufen, über ihren Platz, ihre Privilegien und manchmal auch ihren Anteil an Macht; es könnte sich genauso um ArchitektInnen, MalerInnen oder gefeierte SchriftstellerInnen handeln. Doch ich denke, die Stellung eines Chefdirigenten ist schon etwas besonders. Er herrscht über andere KünstlerInnen, soll ein absolutes Gehör haben und, was wahrscheinlich noch wichtiger ist, ein Charisma, das ihm eben erlaubt über die anderen zu herrschen – um der Musik willen. Das ist hier wirklich die große Frage.
Erstaunlich unterschiedliche Meinungen hörte ich zu dem Film, aber zugleich immer und wirklich immer wieder die große Begeisterung für das Spiel von Cate Blanchett. Manche sahen sie als Inbegriff des Bösen, Überheblichen, andere als Opfer der komplizierten Welt der Musiker, der Musik, des Kampfs um Machtpositionen. Auf jeden Fall wird ihr Abstieg, ihr Fall richtig schockierend dargestellt; ihre Verbissenheit, fast Besessenheit, mit der sie sich in der Welt der Musik zu behaupten versucht, weckt aber auch Bewunderung. Andererseits, was sonst blieb ihr übrig? ihr Elternhaus existierte nicht mehr, sie stammte aus sehr bescheidenen Verhältnissen und arbeitete sich allein durch Disziplin und harte Arbeit hoch. Manche fanden gar, dass sie verrückt geworden sei und dass die letzten Szenen aus Asien sich vielleicht in ihren Träumen abgespielt hätten. Hinweise auf ihre übergroße Sensibilität für Geräusche finden sich in vielen Szenen, ebenso wie auf ihre übermäßige Nervosität.
Der Film zeigte deutlich, wie schwer es für eine Frau ist, in der ehemaligen Welt der Männer zu bestehen, sich zu positionieren und eine Stellung zu behaupten, daneben eine Beziehung zu pflegen, ein adoptiertes Kind als Mutter-Vaterfigur zu betreuen. Es wird schließlich erwartet, dass eine Frau sich anderer Mechanismen bedient, um an der Macht zu bleiben. So etwa lautete die Frage der deutschen Journalistin, doch darauf antwortete Blanchett sinngemäß: warum glaubt man, die Frau müsse mitfühlender, toleranter, besser, sanfter und anders agieren als der Mann? Sie wolle doch auch ihre Rolle, ihre Karriere, ihre Machtposition behaupten.
Auf jeden Fall finde ich den Film sehenswert, die kontroversen Meinungen, Sichtweisen darüber zeigen deutlich, dass er einen Nerv getroffen hat und uns auf vielen Ebenen berührt.
Lange war ich nicht im Kino gewesen, in Berlin eigentlich zuletzt vor der Pandemie, also vor drei Jahren. Der Genuss, etwas auf der großen Leinwand zu sehen, ist schon beeindruckend, besonders bei einem Film, der visuell so fesselt. Der Film, aufgehängt zwischen einem weiten, dramatischen Himmel und der sehr schweren, von Steinmauern durchzogenen Erde, den wunderschönen grünen Wiesen, ist für mich ein Meisterstück. Die Pracht der Bilder strengt fast an, macht beinahe abhängig, alles wirkt wie ein Märchen, der Betrachter ist leicht benebelt. Zwar wissen wir, dass drüben auf der großen Insel ein Kampf im Gange ist, in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts, genauer es handelt sich um den irischen Bürgerkrieg von 1922-1923, doch auf der kleinen Insel wird darüber wenig gesprochen, man ist kaum davon betroffen. Für das alltägliche Leben bleibt jämmerlich wenig Platz, Einsamkeit, Not und Armut sind erdrückend. Die Chance auf eine gute, interessante Neuigkeit dagegen gering; es passiert einfach zu wenig, nur der Himmel wechselt ständig sein Kleid. Die Menschen tragen immer dieselben alten, eher lumpigen Klamotten – außer der Schwester eines der beiden Haupthelden; sie ist überhaupt die kluge und schöne Prinzessin des Films.
I asked artificial intelligence (chatGPT) to create a film screenplay. Here is our conversation (all images were generated by another AI – Stable Diffusion):
Me: Develop a movie synopsis for a horror film about Marcel Proust and Don Quixote in this format:
Postanowiłam przypomnieć Wam i sobie parę “zimnych kawałków”. Jak co roku.
Zaczynijmy od przesłodkiego filmu o tańczącym pingwinie – Happy feet. Zanim go jednak znalazłam w sieci, trafiłam na stronkę Iceberg, która wytypowała pięć najlepszych filmów o pingwinach:
Be it dancing or surfing, plodding or plotting, one thing’s for sure – penguins have plenty of star power on the silver screen. Here are our five favourite penguin movies. What are yours?
5) Surf’s Up. Released within a year of number 4) below, it could be said this film is Happy Feet, but with surfing. However there are a number of reasons, (the documentay style, clever characters, cool action scenes), that make Surf’s Up an entertaining film in its own right.
4) Happy Feet. Dancing emperor penguins are great for the kids. What’s also great in this popular 2006 animated film is when the world’s governments recognise the perils of overfishing and climate change. Director George Miller said, “…we’re very, very aware of the ozone hole and Antarctica is literally the canary in the coal mine… so it (the film) sort of had to go in that direction.”
3) Encounters At The End Of The World. A documentary by acclaimed director Werner Herzog on life in Antarctica? Count us in. Described by one reviewer as “a contrarian spiritual journey as provocative as it is hypnotic”, the film includes an interview with penguin scientist David Ainley and one of the most haunting scenes you will ever witness – a disorientated penguin heading the wrong way into the Antarctic wild.
2) Penguins of Madagascar. “Kowalski, analysis!” “It’s a really great film, skipper.” While enjoyable in the Madagascar series it was the penguins solo movie that really surprised in its quality. There was action, comedy, emotion, puns… beautiful, beautiful puns! Sometimes our Centre team swears they hear from the habitat, “smile and wave boys, smile and wave”!
1) March of the Penguins. It won the 2005 Academy Award for Best Documentary for good reason. A year of footage goes into showing the annual journey of emperor penguins from the coast to their breeding grounds inland. The fight for survival on the harsh continent is always gripping. With Morgan Freeman narrating it is both incredibly emotional and memorable.
Happy feet:
Pingwiny są w tej chwili, zapewne po kotach i sowach, najbardziej popularnymi zwierzętami popkultury. Wszędzie ich pełno.
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W tym wydaniu czytałam Lewą rękę… Myślałam, że było to jeszcze w PRL-u, ale nie, książka ukazała się w roku 1988 i ja już od trzech lat byłam w Berlinie.
Sięgnijmy więc do mniej oczywistych “zimnych kawałków”. Ursula Le Guin, Lewa ręka ciemności. Zimna powieść, może najzimniejsza na świecie. Napisana w roku 1969, a dziś chyba jeszcze bardziej aktualna niż wówczas. Bo, przypomnijmy, akcja rozgrywa się na planecie Gethen, zwanej Zimą, w państwach Karhid i Orgoreyn. Mieszkańcy tej planety, zwani Getheńczykami, pomimo wielkiego podobieństwa do ludzi, są hermafrodytami. Ich płciowość objawia się wyłącznie w okresie tzw. kemmeru, czyli okresugodowego, który przechodzą co 26 dni. Łączą się wtedy w pary, a u kochanków wykształcają się drugorzędowe cechy płciowe, nadając im seksualność kobiety bądź mężczyzny. Płeć w okresie kemmeru nie jest uwarunkowana – każdy Getheńczyk może stać się zarówno kobietą, jak mężczyzną. Tyle Wikipedia. Czy to nie niezwykła wizja? Ileż problemów by nam oszczędziło, gdybyśmy mogli przeskakiwać z tożsamości na tożsamość. I pomyśleć, że ślimaki “tak mają”. A to znaczy, że ewolucja na Ziemi miała taką opcję do dyspozycji.
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W lipcu 2014 roku polecałam na lato dużo różnych filmów, w tym Snowpiercera (Arkę przyszłości), który jest filmem o tym, jak na całym świecie wciąż jest zimno, aż… nie, nie zdradzę jednak. To głupkowaty film, ale w upalne lato jest naprawdę wspaniałym przeżyciem.
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Mój ojciec, Dariusz Bogucki, był żeglarzem polarnymGijsbrecht Leytens (1586 – 1643) malował niemal wyłącznie pejzaże zimowe
Meine Nachbarin hatte Corona. Ich habe ihr jeden Tag etwas von meinem Tisch zukommen lassen. Sie meint jetzt, die polnische Küche sei fantastisch. Als Dankeschön bekam ich eine Kinokarte mit einer Filmempfehlung.
HEINRICH VOGELER – AUS DEM LEBEN EINES TRÄUMERS
Deutschland 2022 Regie: Marie Noëlle – Buch: Marie Noëlle Mit Florian Lukas, Anna Maria Mühe, Alice Dwyer, Johann von Bülow, Samuel Finzi
In diesem Jahr jährt sich Heinrich Vogelers Geburtstag zum 150. Mal. Grund genug für eine umfassende Ausstellung im Künstlerort Worpswede, aber auch der ideale Zeitpunkt für einen Film, der nach den Mustern einer Dokumentation erzählt, aber mit reichlich Spielszenen ausgestattet ist. „Heinrich Vogeler – Aus dem Leben eines Träumers“ ist so weder das eine, noch das andere, aber der vielleicht perfekte Ansatz, um den Künstler und den Zeiten im Umbruch, in denen er lebte, gerecht zu werden.
Heinrich Vogeler… Ich schließe meine Augen und plötzlich sind letzte 15 Jahre verschwunden und wir sind mit meiner Schwester Katharina in der Umgebung von Worpswede. Wir wohnen in einem Haus nicht weit von der Stadt, wo sich der Fußboden bewegt, wenn man geht, weil das Haus auf einem Moor gebaut ist. Damit der Fußboden und damit das ganze Haus nicht zerfällt, ist er auf zwei Platten gebaut, die nur durch Wände zusammengehalten werden.
Wir haben einen festen Tagesablauf. Aufstehen, frühstücken, arbeiten, dh. schreiben und übersetzen, Mittag kochen, essen, spazierengehen, Regenpilze sammeln und sie gleich nach dem nach Hausekommen braten und sofort essen, dann mit unseren Gastgebern ein Bisschen quatschen oder mit deren Kindern Brettspiele spielen, auf der kleinen vorgebauten Terasse sitzen, schweigen, dem quakenden Fröschen zuhören, Sterne gucken, schlafengehen…
Es regnet fast jeden Tag. Aber auch fast jeder Nacht kann man Sterne sehen.
Manchmal fahren wir zum Teufelsmoor, an Samstagen gibt es in den Dörfern rumherum Kirmes und Flohmärkte, ab und zu gehen wir in die Stadt, nach Worpswede, eine Stadt durch ihre Künstler-Verein Worpswede berühmt. Wir besuchen all diese Künstlerhäuser dort und gehen zum Grab von Paula Modersohn-Becker auf dem kleinem Friedhof. Auf dem Grab befindet sich eine liegende Frauenfigur mit einem kleinem Kind. Das ist Paula mit ihrer Tochter Mathilde, die sie bei der Geburt in den Tod schickte. Mathilde selber lebte aber schon sehr lange – 1907–1998. Paula starb 31-jährig. Ihre letzten Worten waren der Überlieferung nach: Wie Schade!
Für die letzten drei Nächte unseren Urlaubs verlassen wir unserem Einhaus-Dorf und ziehen in das Haus-im-Schluh, Museumshaus von Martha Vogeler, erste Ehefrau von Heinrich Vogeler. Überall hängen Vogelers Bilder, kleine Aquarellen sogar in unseren Zimmern. Im Speiseimmer Der Frühling.
1923 hat sich Martha, die Ehefrau, Geliebte, Muse und Mutter ihrer drei Töchter, und vor allem Modell für so viele seine Bilder, in einen anderen verliebt. Somit hat sie das gemeinsame Haus, den berühmten Barkenhof verlassen. Sie zog ins Haus im Schluh, am Rande des Dorfes, da also, wo jetzt auch wir wohnten.
Er blieb im Familienhaus, das, wegen kleines Birkenhain rumherum – Barkenhof genannt. Ein Haus, wo auch mehrmals Rainer Maria Rilke wohnte. Auf diesem berühmten Bild unten scheint noch alles in Ordnung zu sein, Martha ist noch da und alle Freunde, Vogeler selbst sitzt in der Ecke und spielt Cello. Aber wenn man richtig reinschaut in das Bild, sieht man, dass sich die Idylle auseinandergelebt hatte. Niemand lächelt, niemand schaut einen anderen an. Jeder ist für sich alleine und traurig. Sogar der Hund.
Nicht umsonst hat man den Film Träumer betitelt, nicht umsonst hat er sich selber, inmitten seines glücklichen Künstlerlebens, doch als Don Quijote verstanden, eine tragikomische Figur. Als er für Barkenhof ein Pferd kaufte, nannte er es partout Rosinante.
Er ist ein Verwandlungskünstler. Zuerst Liebling des Bürgertums und reicher Pater Familiae, dann zum Anfang des I Weltkrieges ein Freiwilliger, ein Soldat, aber mit einem Sonderauftrag, als Fotograf, Zeichner und Maler den gerechten Krieg Deutschlands gegen den Rest der Welt, zu verewigen. Er glaubt an Gerechtigkeit dieses Krieges, an seine Rechtmässigkeit. Schließlich muß sich Deutschland wehren. Und als er entdeckt, dass das Alles ein Märchen war, eine Kaiserslüge, verwandelt er sich noch einmal, diesmal in einem Kriegs- und Kaisersgegener. Er bekennt sich zur Kommunismus, zur gemeinsamer Güte zum Wohle der gerechten Gesellschaft. Er lernt Marchlewski können, und seine Tochter Zofia, Sonja, die er später heiratet.
1924 verwandelt er nicht nur sich, sondern auch sein Haus. Aus dem Boheme-Treffpunkt wird Kinderheim für die Kinder, deren Eltern für Politik in Knast saßen.
1927 verlassen Sonja und Heinrich das Haus endgültig und ziehen nach Berlin, wo sie in der Hufeisen Siedlung ein Häuschen beziehen, in derselben Straße, nur ein paar Häuser weiter, wo Stanisław Kubicki wohnte, also der Künstler, der in diesem Blog schon zig Mal auftauchte. Sie waren beide linksorientierte Künstler und befreundet.
Vogeler ist 1872 in Bremen geboren, 1942 in Kasachstan, in Sowjetunion zum Tode verhungert. Ja, in der Sowjetunjon, also dort, wo er und Sonja 1931 freiwillig hingezogen sind, weil sie an Sowjetunion glaubten. Sie haben in Moskau geheiratet, in Sowjet Union einen Sohn bekommen, und haben sich dort 1941 scheiden lassen. Sonja hat überlebt. Sie ist nach dem Krieg nach Warschau gekehrt und noch viele Jahre gelebt (1898-1983). Er starb den Hungertod in Karaganda.
Sein Grab ist unbekannt.
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Obwohl der Journalist behauptet, Vogeler verstand sich als Don Quijote, und die Tatsache, dass er sein erstes Pferd Rosinante nannte, es zu unterstreichen scheint, habe ich nirgendwo sein Selbstbildnis als Ritter der Traurigen Gestalt gefunden. Dafür aber ein Bild von 1900, gemalt von Paula Modersohn-Becker. Im Film wird vermutet, dass Paula und Heinrich zeitlang enger befreundet waren und vielleicht gar ein Paar. Wer weißt also, ob der Don Quijote von Paula doch nicht Heinrich ist? Die Künstlerin selber nannte den Mann auf dem Pferd – Cervantes.
Oda do młodości Mickiewicza to jeden z najważniejszych utworów literackich w naszej kulturze. Pokazuje i przeciwstawia sobie dwa pokolenia – młodych i starych, ukazując, jak ważne są zmiany i nowa energia w narodzie. Prezydent Andrzej Duda na XXX Zjeździe Solidarności w Zakopanem zakpił sobie z pielęgniarek, odzierając je z godności zawodowej. Chciał dopiec Tuskowi, kierując do niego retorzcyne pytanie, czy mógłby sobie wyobrazić, że 67-letnia pielęgniarka – w tym wieku! – będzie zakładać mu cewnik? Nie będę komentować głupoty, po prostu nie chcę obrażać! Impulsem do napisania tego felietonu stała się powszechna dyskusja o wypaleniu zawodowym, a więc będzie mowa o młodości i starości. Osoby starsze są niekiedy dla młodych autorytetami, są podziwiane, słuchane i szanowane. Współczesny świat promuje ludzi młodych, a w czasach kultu młodych potrzebna jest wiedza. Czy można rezygnować z mądrości starszego pokolenia? Nie można, jesteśmy fragmentem naszej historii, pokoleniem, które przyczyniło się do powstania wolnej Polski! Przykre jest, że doświadczamy niezbyt pochlebnych wypowiedzi, że pod płaszczykiem (koniecznej oczywiście) zmiany pokoleniowej, tak naprawdę chodzi o to, kto obsadzi złotonośne stanowiska tu i ówdzie. Owszem, wiemy wszyscy, jak ciężko jest pozbyć się niektórych dyrektorów, prezesów czy kierowników, którzy nie wnoszą niczego nowego, stosują stare formaty. Czasy się zmieniają w galopującym tempie, a z nimi priorytety, oczekiwania, potrzeby społeczne. Tymczasem konserwatyści mają się dobrze, zapewnili sobie stoicki spokój, nie wychylają się, bazują na starym rozkładzie jazdy, więc nie popełniają błędów. Teoretycznie nie ma się do czego przyczepić. Społeczeństwu jednak potrzebni są nowi kreatywni i pracowici ludzie, zatem pozwólmy im na inwestycje energetyczne, na innowacje programowe, stosowanie lepszych rozwiązań, na otwartość, także na spory i kompromisy. Dajmy szanse ludziom młodym! – słyszy się na różnych forach, zebraniach, konferencjach, czy podczas wyborów do władz miejskich, zarządów stowarzyszeń, Sejmu, Senatu. Wiadomo, że dla ludzi starych najwyższy punkt ich życia przeminął, oni też mieli czas swych największych wzlotów, ale to już przeszłość. Kiedyś byli w czymś lepsi, teraz już nie są. To normalne, bo nie każdy nadąża za tempem zmian i trudno się dziwić, ze, jak się dobiega sześćdziesiątki czy siedemdziesiątki, te jesteśmy coraz bardziej opóźnieni. Ale nie można też uogólniać i uważać, że człowiek stary nie ma nic do zaoferowania. Nic bardziej mylnego, i my wciąż chcemy być potrzebni, choćby służąc poradą. Mądrych, utalentowanych i inteligentnych ludzi powinni w swym gronie potrzebować również młodzi, choćby po to, żeby nie wyważać już dawno otwartych drzwi. Nikt sam, od razu nie pozna tajników zarządzania. Dlatego osobiście preferuję model młodzi/starzy z opcją oddania, co jednak oznacza, że ci drudzy po jakimś czasie będą gotowi oddać władzę, stanowisko i pieniądze. Trzeba młodym oddać ster kierowania, ale to nie znaczy przecież, że należy wyeliminować z życia społecznego ludzi w starszym wieku, kreatywnych, z bogatym doświadczeniem, mających sukcesy, cieszących się powszechnym autorytetem, otwartychna dialog, chętnych do współpracy. Jeśli ktoś jest dobrze oceniany, idzie z duchem czasu, cieszy się uznaniem i popularnością, to niech pozostanie na swoim miejscu. Czemu nie?
Warto pamiętać, by samemu poddać się weryfikacji. Choćby dla komfortu, dla pozyskania informacji, że jestem akceptowany/a.
Ale oczywiście, ach, młodości, jesteś taka piękna!
“Życie byłoby nieskończenie szczęśliwsze, gdybyśmy rodzili się w wieku lat 80 i stopniowo zbliżali do 18”, powiedział Mark Twain.
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Przypis od adminki: słyszeliście Państwo o sukcesie japońskiego filmu Plan 75 na festiwalu w Cannes? Chie Hayakawa, reżyserka i scenarzystka filmu, zdobyła tam niedawno Złotą Kamerę (wyróżnienie specjalne).
To historia o tym, że ukończywszy 75 rok życia, będzie się można poddać w Japonii dobrowolnej eutanazji. Nie łudźmy się, na pewno tak kiedyś będzie. Niektórzy nawet nie mogą się doczekać.
Przepraszam, ale nie znalazłam trailera po polsku. Dziękuję Konradowi za przysłanie zwiastuna po angielsku, a przede wszystkim za poinformowanie mnie, że jest taki film i taki problem. Sama jakoś nigdy nie interesuję się tym, co się dzieje w Cannes. Zawsze mi się wydaje, że to tylko cyrk, blichtr i pogoda dla bogaczy. A tymczasem i w Cannes pojawia się poważna problematyka.
Widziałam się z nią pewnie 25 lat temu. Wyjechała, straciłam ją z oczu. Aż przysłała maila:
Dear All, I am very happy to tell you that our film will have the North American premiere on February 25th. Here is the article that appeared today in DEADLINE 🙂 Love, Bo
A pod spodem mailowa wizytówka: Bo(zenna) Intrator producer, writer
Gravitas Ventures has acquired North American rights to the WWII-era romantic drama I’ll Find You from director Martha Coolidge (Valley Girl, Real Genius). The Anthem Sports & Entertainment company plans to release the title starring Adelaide Clemens (To the Stars), Leo Suter (Sanditon, Beecham House), Stephen Dorff (Old Henry, Deputy), Connie Nielsen (Zack Snyder’s Justice League, Wonder Woman 1984) and Stellan Skarsgård (Dune, Chernobyl) in theaters and on demand on February 25.
Inspired by true stories of Polish musicians from the 1930s and 1940s, I’ll Find You centers on the tender, music-infused relationship between Robert (Suter) and Rachel (Clemens) that is forged when the pair meet as music school students – he, a promising singer and she, a violin prodigy. While Robert is torn away from Rachel following the German invasion of Poland, he vows to find her, no matter the cost.
David S. Ward (Flyboys, Sleepless in Seattle) and Bozenna Intrator (The Magic Stone, The Bait) penned the script for the film, which was shot on location in Poland and New York. Intrator also produced it alongside Lukasz Raczynski, Zbigniew John Raczynski and Fred Roos, with Alexander Roos exec producing.
“I’LL FIND YOU is a beautiful romance film set against the harsh background of World War II,” said Gravitas Ventures’ Manager of Acquisitions, Brett Rogalsky. “What director Martha Coolidge was able to do with these elements is truly impressive, and we’re excited to be able to bring this film to the public.”
“From the beginning I loved the theme in this film that music has an almost magical power to heal,” added Coolidge, “and that it can inspire and move all people even those at opposite ends of the ideological spectrum.”
Coolidge is an Emmy nominee and DGA Award winner who has previously directed films including Material Girls, The Prince and Me, Angie, Lost in Yonkers, Rambling Rose, Plain Clothes, Real Genius and Valley Girl, along with episodes of such series as Siren, Angie Tribeca, Madam Secretary, The Night Shift, Psych and Weeds.
Gravitas Ventures was founded in 2006 and sold to multi-platform media company Anthem Sports & Entertainment in November. Recent releases from the company include Michael Lembeck’s Queen Bees; Gabriela Cowperthwaite’s Our Friend, starring Casey Affleck, Dakota Johnson, and Jason Segel; Vanguard, directed by Stanley Tong and starring Jackie Chan; and Andy Tennant’s The Secret: Dare to Dream, starring Katie Holmes. Gravitas has also recently acquired titles including Adrian Martinez’s feature directorial debut iGilbert; the Kathy Bates drama Home, from writer-director Franka Potente; family adventure film The King’s Daughter, starring Pierce Brosnan; Jason Pollock’s doc Finding Kendrick Johnson; and The Accursed, a horror film marking the feature directorial debut of writer-directors Elizabeta Vidovic and Kathryn Michell.