4 – 6 dorodnych papryk odciąć górną cześć z ogonkiem i odstawić na bok oczyścić z gniazd nasiennych i wypełnić nadzieniem.
Nadzienie 1 funt świeżych grzybów (najlepiej podgrzybki z lasu, ale mogą być i pieczarki, albo shitake od biedronki) 4 dorodne cebule 4 ząbki czosnku pokroić i podsmażyć dobrze na patelni z ulubionym tłuszczem (używam chętnie węgierskiego oleju słonecznikowego, mielonego na zimno) i odstawić aby ostygło a w tym czasie 1 wiązkę pietruszki 1 wiązkę herbes fines 2 namoczone w rosole warzywnym bułki (albo ryż ugotowany al dente) drobno posiekać dodać do ostygłego farszu i dobrze wymieszać (sól, cukier, pieprz i mielona słodka papryka do smaku)
wypełnić nadzieniem wnętrze papryk przykryć i przymocować (np. przy pomocy wykałaczek) odcięte kapelusiki wsadzić do garnka z przygotowanym sosem pomidorowym*** (*** patrz poniżej: przepis na sos pomidorowy) i gotować na wolnym ogniu ca 1 mszę i 4 zdrowaśki
podawać z gotowanymi ziemniakami albo kaszą gryczaną i dobrym kleksem kwaśnej śmietany a na koniec posypać posiekanym świeżym koperkiem
smacznego!
spolszczył T.J.
***
Sos pomidorowy
4 dorodne cebule 4 ząbki czosnku 2 papryki duże 1 papryka mała ostra 1 funt pomidorów posiekać i podsmażyć, wg podanej kolejności, na patelni (na ulubionym tłuszczu) i wkładać do przygotowanego garnka dodać sok z dwóch cytryn (ewentualnie kieliszek czerwonego wina) sól, cukier, pietruszkę, pieprz, oregano i rozmaryn do smaku
gotować na wolnym ogniu aż do osiągnięcia oczekiwanej konsystencji, od czasu do czasu ostrożnie mieszając
Plądruję książki starożytnych Na wzór sępa polującego na gęsi W pośpiechu intelektualnej zachłanności Wkładam głowę intruza w te dzieła I pogrążam się w ich ciemności Spieram się w różnych kwestiach z Arystotelesem Nie potrafię rozróżnić promieni świetlnych od cieplnych Szkoda że nie mogę podjąć sporu z uczonym Zadałabym ważne pytanie CZYM JEST ŚMIERĆ? Czy to aby nie abstrakcja? Nawet myślenie umiera szybciej
Z tomiku Boska Matryca 2016, wydanego po śmierci męża
Odejdę późną jesienią Stanę w boskiej bramie Wiem jeszcze daleko bo szaleją słowa Dziwne i powabne kwarki tańczą we mnie Jeszcze napiszę sto listów Stawać będę na głowie jak sobie radzić Może poprzestawiam atomy i wrócę do własnego szkicu Aż wypluję wszystkie słowa Choć zamienisz mnie w kwarki Wiem że żyć będę
Tu zaszła zmiana – Hier ist eine Veränderung eingetreten
Es hat mich wieder anderswohin verschlagen; zugegeben, es ist meine Heimatstadt Warschau, doch nicht das Viertel, in dem ich früher gewohnt habe. Auch sonst erkenne ich meine Stadt kaum wieder, natürlich gibt es noch den Kulturpalast und die Altstadt und die Wohnblocks und die Busse und Straßenbahnen, doch scheint mir alles sauberer, funktioneller, schneller, moderner. Es gibt viele Elektro-Busse, die ganz leise auf der Straße summen, und die Straßenbahnen sind ganz modern; um den Kulturpalast ist eine Skyline entstanden, die sehr schön mit ihm harmoniert. Lange Jahre war ich in Warschau immer nur mit tausenden von Erledigungen, Telefonaten, Terminen und Treffen beschäftigt, immer gezwungen, in kürzester Zeit ein Maximum an Problem zu lösen, so dass ich das das normale Leben rundherum und die Veränderungen kaum wahrnahm. Natürlich ist die äußere Schicht jetzt menschenfreundlicher, viele alte Gebäude restauriert oder wenigstens neu verputzt, angestrichen; sie sehen frisch, hell und angenehm aus. Die Trottoirs sind begradigt, die Löcher verschwunden, überall stehen Müllkörbe, manche Bushaltestellen sind zum Verlieben, mit schönen hölzernen Bänken und Glashäuschen, und die Busse fahren pünktlich.
Und doch frage ich mich komischerweise immer wieder: ist das jetzt besser, sind die Leute glücklicher, entspannter, freundlicher? Leider fällt die Antwort nicht oft positiv aus, es gibt riesige Unterschiede zwischen den Klassen oder gesellschaftlichen Schichten; das ist überall sichtbar. Und so wird die Wirklichkeit auch ganz verschieden wahrgenommen; an Übertreibungen in beiden Richtungen fehlt es nicht. Und leider verschwindet, die von mir so geliebte Spontanität in den zwischenmenschlichen Beziehungen; man trifft sich viel weniger, vieles ist sehr formell geworden. Bei meiner Yogagruppe reden die jungen Leute überhaupt nicht miteinander, sie sind todernst mit ihren perfekt ausgeführten Asanas beschäftigt. Auf meine Frage, wo hier die Matten seien, gab es keine Antwort, keine einzige, obwohl in der Garderobe sechs junge Frauen saßen und keine von ihnen ein Neuzugang war.
Jetzt versuche ich doch über eine sehr positive und sichtbare Veränderung zu berichten, die mich besonders gefreut hat und neue Ausblicke auf das Warschauer Panorama bietet. Ich meine die Ufergebiete an der Weichsel, sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite. Eine Stadt, die am Fluss gebaut wurde, ist anders; es gibt immer das eine und das andere Ufer, es braucht Brücken, auch wenn man diese Tatsache manchmal fast vergisst, bildet so ein Fluss ein ständig präsentes Element der Stadtlandschaft. Früher, viel früher war der Fluss eine natürliche Barriere, die vor Feinden schützte, der Fluss diente als Transportweg und wunderbare Wasserquelle. Nach der Industrialisierung und vor allem mit dem Erscheinen von Autos als Transportmittel bewegte sich die Bebauung oft vom Flussufer weg. So war das auch in Warschau, obwohl immer wieder versucht wurde, die Weichsel für den Wassersport zu nutzen – es gab sogar eine Weichselflotte – wurden die Ufer vernachlässigt. Niemand wäre in meinen jungen Jahren auf die Idee gekommen, an der Weichsel spazieren zu gehen, schon gar nicht auf dem rechten Weichselufer, das völlig von Gestrüpp überwachsen war, morastig, gefährlich und verschmutzt und auch wirklich unzugänglich. Dann kam die Veränderung; Schon um 2000 entstanden am linken Ufer so prominente Bauten wie das Wissenschaftszentrum Kopernikus, die Universitätsbibliothek, das Museum für Moderne Kunst an der Weichsel, schon von weitem sichtbar. Dazu kam der Ausbau des Fahrrad- und Spazierwegs mit vielen Cafés und Restaurants. Plötzlich war das Ufer sichtbar und die Leute flanierten hier, im Sommer verlagert sich das Nachtleben mit den vielen Bars, Clubs und Events ans Ufer. Später kam dann die Zeit für die rechte Seite: das Nationalstadion wurde erneuert, fast neu gebaut, auch da passierte vieles, doch zum Glück nicht zu viel.
Die Weichsel ist im Stadtgebiet von Warschau 28 km lang, ein ganzes Stück; sie ist wenig reguliert und asymmetrisch, d.h. auf der rechten Seite ganz flach, auf der linken erhöht. Immer schaute man auf das rechte Ufer von oben herab, da gab es die schlechteren Wohnviertel, es war nicht das Zentrum, allenfalls für die Industrie. Doch siehe da, nach 2017, dem „Jahr der Weichsel“, hat sich vieles verändert. Es wurden mehrere großartige Strände am rechten Weichselufer angelegt, mit richtig schönem Sand, im Sommer kursiert auch eine kostenlose Fähre, die beide Uferseiten verbindet. Der naturbelassene Weg nah am Wasser ist inzwischen fast ganze 28 Km lang, hauptsächlich rasen darauf Radfahrer, aber man kann doch auch spazieren gehen. Es gibt Sportklubs mit Rudervereinen und Tennisplätzen, doch alles sehr zurückgezogen; Hauptsache bleibt die Natur mit den vielen Weiden, den Pappeln und den Wiesen, ein riesiges Gebiet mit vielen Vögeln, Bibern und anderen Tierarten. Die letzte Renovierung der Lazienki-Trasse brachte auch wunderbare Fußgänger- und Radfahrbrücken auf beiden Seiten der Trasse, von denen man wirklich atemberaubende Ausblicke auf Warschaus Skyline hat. Langsam entstehen auch in unmittelbarer Nähe neue Apartmenthäuser, die Gegend wird aufgewertet. Über diese Veränderung freue ich mich mächtig und empfehle jedem, der nach Warschau fährt, sich für diesen Weg Zeit zu nehmen.
Seit 1976 ist Berlin mein Wohnort und inzwischen Heimat. Wie oft war ich in Ostberlin vor der ‚Wende‘? Nicht oft: Ich besuchte das Pergamonmuseum, speiste beim ‚Gastmahl des Meeres‘ und kaufte in einer Buchhandlung Unter den Linden Bücher und Platten. Nach diesem Anfangsprogramm fiel mir zu Ostberlin nicht mehr viel ein. Dorthin fahren mit der umständlichen Voranmeldung über das Besucherbüro und dem Zwangsumtausch – wofür? Ich hatte weder Verwandte noch Freunde in Ostberlin. Auf der westlichen Seite dagegen gab es viel zu erkunden. In der Stadtmitte verblasst inzwischen allmählich das Erscheinungsbild der früheren Hauptstadt der DDR. Es wird gebaut, rekonstruiert, repariert …. es ist auch die Suche nach einer neuen Identität. Wieviel DDR darf dabei sein? Wieviel Repräsentanz von früheren geschichtlichen Orten und Gebäuden?
Das Schloss/Humboldtforum steht. Ich habe dort vor kurzem die Ausstellungsräume mit Kulturgegenständen aus Asien, Afrika und Ozeanien besichtigt in überwältigender Fülle und Qualität. Es war kein Problem, eine Eintrittskarte zu bekommen: stehen in einer kurzen Schlange vor den Ticketschaltern, eine halbe Stunde warten, keinerlei Voranmeldung im Internet. Jetzt weiß ich, was im Schloss ‚drin‘ ist und auch, dass man mehrfach hingehen muss, um die Sammlungen gebührend zu betrachten und zu bewundern.
Aussenministerium auf dem Platz der Bauakademie; Bauplatz Einheitsdenkmal; Berlin 1952 vor der Bauakademie; Schloss – Nationaldenkmal-Kaiser-Wilhelm 1900; Stadtschloss; Bundesarchiv-Bild-Stadtschloss-Abriss; Freiheits-Wippe; Gemauerte Ecke der Bauakademie-Berlin; Schlossplatz – DDR 1968; Friedrich Wilhelm Klose
In der unmittelbaren Nachbarschaft des Schlosses wird jetzt der Wiederaufbau der Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel in Angriff genommen. Es wurde 1836 fertig und Schinkel bezog dort eine Dienstwohnung. Die Bauakademie war außen wie innen ein überaus nobler Bau und gleichzeitig ‚progressiv‘, insofern als es ein Prototyp war für unzählige nichtkirchliche Ziegelbauten in Berlin, z.B. Schulen. Auf dem Gemälde von Friedrich Wilhelm Klose sieht man die Bauakademie am Spreekanal mit einem äußerst niedrigen Wasserstand – es war wohl ein besonders trockener Sommer. Auf der anderen Seite des Kanals befinden sich die Gebäude der ‚Schlossfreiheit‘, sie verdecken die Sicht auf das Stadtschloss dahinter. Diese ‚Schlossfreiheit‘ samt Flussbad im Spreekanal wurde abgeräumt, um dem Nationaldenkmal von Kaiser Wilhelm II Platz zu machen. Es wurde errichtet in den Jahren 1895 – 97. Die Bürgernähe der früheren preußischen Könige verschwand, es gab um das Schloss herum nunmehr kaiserlichen Abstand. Die Bauakademie hat es mit Würde ertragen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Bauakademie eine Ruine, das Schloss wurde gesprengt und das Nationaldenkmal abgetragen.
Auf einem Foto von 1952 steht auf dem Ort des Nationaldenkmals eine Art Galerie gekrönt von einer Taube, der Platz ist offenbar dem Frieden gewidmet. Eine neue Sinngebung für den Standort. Die Galerie samt Taube ist irgendwann wieder verschwunden. Auf der anderen Seite des Kanals sieht man auf dem Foto die Ruine der Bauakademie. Die stand noch bis in die50er Jahre, man hätte sie wieder instandsetzen können so wie die Schlossruine auch. Es gab sogar einen Plan dafür. Daraus wurde nichts, die Ruine wurde abgetragen und das Außenministerium der DDR auf dem Grundstück gebaut. Basta!
Derzeit wird eifrig auf dem Baugrund der Schlossfreiheit/ Nationaldenkmal/ DDR Friedensgalerie an dem Fundament für das ‚Einheitsdenkmal‘ gebaut. Es entsteht wieder ein Gedenkort: für das wiedervereinigte Deutschland. Und die Bauakademie? Einen Investor für ihren Wiederaufbau hat man gesucht und nicht gefunden. Auf dem Grundstück findet derzeit eine archäologische Grabung statt. Eine Bundesstiftung hat die Aufgabe für den Wiederaufbau übernommen.
Dziś będzie krótko. Jest 11 listopada, Święto Niepodległości. 103 lata temu Polska odzyskała swój byt jako niepodległe państwo. Dziś przez Warszawę i inne duże miasta Polski przeszły pochody nazywane „Marszem Niepodległości”, organizowane przez stowarzyszenia nazywające się patriotycznymi, a mające wyraźny rys nacjonalistyczny i ksenofobiczny. Pojawiają się na tych marszach akcenty faszystowskie, choć organizatorzy oficjalnie się do nich nie przyznają. W tym roku Marszowi Niepodległości nadano status formalny decyzją szefa Urzędu do Spraw Kombatantów i Osób Represjonowanych.
Pomyślałam sobie, co na to powiedziałaby Maryla, gdyby żyła? Ona, jako była działaczka opozycji antykomunistycznej, internowana, bardzo długo nie chciała starać się o status kombatancki, zwłaszcza gdy widziała polityczną wojnę polsko-polską wznieconą i prowadzoną przez naszych polityków. Wojnę, w której brał udział także IPN. Wreszcie, namówiona przeze mnie, zgłosiła się, otrzymała stosowne dokumenty i pieniężne świadczenie kombatanckie… To było na rok przed jej śmiercią…
I tak sobie myślę, co zrobiłaby dziś z tą legitymacją kombatancką?
1. w sierpniu 80-tego roku w polsce nie byłem; jako ówczesny student spędzałem wakacje pracując (głównie na saksach) tym razem w austrii, we wiedniu; tematem tamtego lata była początkowo olimpiada w moskwie, no i jej bojkot przez USA i wiele innych krajów z powodu sowieckiej interwencji w afganistanie; pod koniec lipca zaczęły docierać na zachód informacje o strajkach w centralnej polsce, które władze nazywały eufemistycznie “przerwami w pracy”; jako powód podawano postulaty polepszenia zaopatrzenia i natury finansowej; ciekawe, ale sprawa zaczęła się polityzować dopiero od momentu, jak kozakiewicz skoczył po złoto i pokazał swój słynny “gest”; tak więc, moim zdaniem, to jego właśnie powinno się uważać za ojca “sierpniowej rewolucji”.
2. koczowałem wtedy w namiocie na kahlenbergu, w tym miejscu, gdzie stała przed atakiem husaria sobieskiego patrz: https://pl.wikipedia.org/wiki/Bitwa_pod_Wiedniem, a w namiocie obok mieszkali… turcy z samowarem i telewizorem!! w ogóle nacji na tym polu namiotowym była chyba setka, cale bałkany, pół zamojszczyzny i prawie cały białystok a w ciągu dwóch miesięcy zdarzyło się, jak pamiętam, tylko jedno mordobicie i parę,zresztą drobnych, kradzieży; był to zresztą raczej obóz robotniczy niż biwak
o świcie spływali wszyscy w dolinę dunaju do pracy, by powrócić dopiero przed zmrokiem; na lewo i prawo winnice, grinzing, a w dole miasto, na progu bezkresnej zdałoby się równiny panońskiej. (c.d.n.)
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Pociąg do butelki
Tegoroczny Ig Nobel z biologii został przyznany po trzydziestu latach od publikacji nagrodzonych badań – to kolejny krok zbliżania się tej rozrywkowej nagrody do jej poważnego odpowiednika. W zeszłym roku laureatem Nagrody Nobla był wszak fizyk uhonorowany wcześniej właśnie jej parodią. W tym roku zaś nagroda z biologii została przyznana za obserwacje, które potwierdzają inne obserwacje, z jak najbardziej poważnej części biologii ewolucyjnej. Biologiczny Ig Nobel został przyznany Darrylowi Gwynne’owi i Davidowi Rentzowi za „stwierdzenie, że pewne gatunki chrząszczy kopulują z pewnymi gatunkami butelek” (w języku angielskim jest tu jeszcze gra słów „beetle-bottle”). Brzmi zabawnie, bo taki jest cel tej imprezy, ale w gruncie rzeczy stwierdzenie, że samce pewnego gatunku chrząszczy bogatkowatych próbują kopulować z odpowiednio wyglądającymi tworami nieożywionymi, jest poważną obserwacją naukową. Może nie obserwacją zasługującą na prawdziwego Nobla, ale z powodzeniem mogącą trafić nie tylko na łamy kolorowych pism, ale i do podręczników. Obserwacja na Nobla nie zasługuje właśnie nie dlatego, że jest bardzo niezwykła, ale w pewnym sensie – trywialna. To, że w przyrodzie osobniki różnych gatunków traktują inne organizmy albo i obiekty nieożywione jak przedstawicieli własnego gatunku, jest całkiem częste. Czasem relacje psów i ludzi trywializuje się stwierdzeniami, że pies traktuje człowieka jak członka własnego stada, czyli psa, a człowiek traktuje psa jak dziecko, czyli człowieka. Czasem pisklę, wychowane przez osobnika innego gatunku, po dojrzeniu zaleca się do przedstawiciela gatunku właśnie swojej matki zastępczej (nawet jeśli jej rolę pełnił człowiek czy – są znane takie przypadki – żółw). Zalecając się jednak, zachowuje gesty własnego gatunku, które przez to zwykle nie zostają właściwie zrozumiane. W takim wypadku popęd seksualny nie zostanie zaspokojony, ale są też sytuacje, gdy brak wspólnej płaszczyzny komunikacyjnej prowadzi do śmierci, gdy jedna ze stron nie rozumie gestu kapitulacji (np. odsłonięcia brzucha przez psa). Są jednak sytuacje, gdy mylnie skierowany popęd płciowy zostaje zaspokojony. U płazów występuje zapłodnienie zewnętrzne, a do spełnienia wystarcza pseudokopulacja, po której obie strony wypuszczają gamety, które robią swoje już w środowisku zewnętrznym (stąd u naszych żab dość częsta jest hybrydyzacja międzygatunkowa). Z tego powodu nagminne jest obłapianie samic jednego gatunku żab czy ropuch, przez samce innego gatunku. Nierzadkie jest wzajemne obłapianie się samców różnych gatunków (zwykle mniejszego przez większego), a zdarza się i obłapianie kamieni. O tym, aby samce płazów obściskiwały butelki nie słyszałem, ale nie wykluczam takiej możliwości. Wystarczy, aby te butelki przypominały ich samice w odpowiednim stopniu. Odpowiednim dla percepcji żabich samców. Percepcja samców pewnych owadów pozwala im na rozpoznanie samic dzięki zapachowi i wzorkom na plecach. Zwykle to wystarcza do właściwej identyfikacji, ale ponad 100 gatunków storczyków w toku ewolucji wykształciło kwiaty, których fragment wygląda i pachnie jak samica danego gatunku osy czy mrówki. Samiec lokalizuje taką udawaną samicę, kopuluje z nią (tzn. tak mu się wydaje), a na narządzie kopulacyjnym przenosi pyłek na kolejną atrapę. W tym kontekście fakt, że znalazł się gatunek chrząszcza, dla którego samców kawałek szkła o odpowiedniej barwie (koniecznie brązowej, zielona nie jest atrakcyjna), krzywiźnie i fakturze (guzki służące tyleż ozdobie, ile zapobieganiu wyślizgnięciu butelki z ręki piwosza) okazał się wierną imitacją samicy, nie powinien zaskakiwać. Nie patrzmy jednak z pobłażaniem na percepcję chrząszczy. Ostatecznie pornografia jest też tylko imitacją. Człowieka podniecić może ciąg śladów zostawionych na papierze przez ołówek albo odpowiedni układ pikseli. Zwłaszcza, kiedy ten układ przypomina kształt od pewnej butelki. Oczywiście, preferencje ludzi, obojga płci, są bardziej skomplikowane niż niż samców Julodimorpha bakewelli, więc mimo pewnych statystycznych trendów, atrakcyjne dla nich mogą być różnorodne butelki. Piotr Panek
No, dobrze. Idźmy śladem języka. Jeśli zaobserwował prawidłowo, to związek jest, tylko nieznany nauce. Jasne, że najlepiej takiego wyśmiać, głośno, żeby wrócił na bezpieczne tory znanego i już w głębokich annałach nauki zapisanego.
@byk Owszem, ma to swój zabawny wymiar. Niestety, jest też wymiar niewesoły. W artykule tylko to zarysowano, ale w wywiadach autorzy zaznaczali, że takie pomyłki dla samców często były tragiczne. W koewolucji kwiatów storczyków i samców błonkówek, którą wspomniałem, samce te (pseudo)kopulują z jednym kwiatem, drugim, ale prędzej, czy później trafiają na samicę. Tymczasem w tym przypadku samce spędzały na butelkach dużo czasu. Autorzy opowiadają, że w zasadzie nie schodziły z nich, chyba że ściągnięto je przemocą. W tym czasie ich narządy kopulacyjne były obiektem ataku mrówek, tak że znajdowano też martwe samce obok butelek, zjadane przez mrówki. Być może brak odpowiedniego otworu do kopulacji tak wydłużał ten marnowany czas. Tak więc butelki te nie tylko są po prostu nieestetycznymi śmieciami, ale – przynajmniej w jakimś stopniu – pułapkami.
@merunka: wiem, wiem, śmiech zabroniony. (wyjątek z listy proskrypcyjnej 1981/10/polska/europa: czeczot, krauze ,mleczko). jak ktoś dokona ciekawego odkrycia należy natychmiast paść na kolana a śledząc wzrokiem pełnym psiej wierności pański palec, wzdychać cicho: cuda, cuda, ogłaszają… p.s. dla wyjaśnienia, czyli co poeta miał na myśli, fakt opisany przez @panka był mi już z prasy fachowej znany; uradowała mnie forma podejścia do tematu!
@panek: w moim wypadku wyważa pan otwarte drzwi; jestem fenomenologiem; bylem nawet na paru wykładach profesora imielińskiego. miech nie był tam zabroniony, a nawet, tuszę się spostponować, konieczny. salute!
Między Rudow a Altglienicke, między sektorem amerykańskim a sowieckim
Altglienicke jest dzielnicą Berlina, administracyjnie przynależną do Treptow-Köpenick, w czasie podziału Niemiec – do sektora sowieckiego. Historyczna gmina Altglienicke z końca XIX wieku wywodzi się z miejscowości Glinik z XIV wieku. Nazwa pochodzi z języka słowiańskiego, od słowa glina i oznacza miejsce lub osiedle na gliniastej ziemi.
I może właśnie glina sprawiła, że planowana ucieczka na drugą stronę miasta w lutym 1987 roku skończyła się dla Lutza Schmidta tragicznie.
Lutz Schmidt urodził się w Zittau, uprawiał kolarstwo wyścigowe, odnosił sukcesy do czasu, gdy odmówił wstąpienia do SED (Socjalistyczna Partia Jedności Niemiec). Ożenił się dość młodo, przekwalifikował zawodowo, zaczął budować dom pod Berlinem w Mahlow. Ani on, ani jego żona Karin nie widzieli jednak swojej przyszłości w NRD.
Jest początek lat 80 ubiegłego wieku.
Z obawy przed szykanami ze strony władz enerdowskich Schmidtowie nie ubiegają się o wyjazd z kraju. Chcą wykorzystać wizytę u rodziny w Bremie, aby pozostać na Zachodzie. Jednak kolejne wnioski o zezwolenie na odwiedziny krewnych w Niemczech Zachodnich zostają rozpatrzone odmownie. Wtedy Lutz Schmidt zaczyna snuć plany wydostania się z NRD, najpierw dość spektakularne, później już bardziej realne. Wraz ze swoim kolegą z pracy, z firmy transportowej VEB Autotrans, podejmują wspólną decyzję ucieczki. Korzystając z oficjalnych wyjazdów w rejon granicy, szukają dogodnego miejsca. 12 lutego 1987 roku mają nocną zmianę, ładują dwie ukryte już wcześniej drabiny na ciężarówkę i jadą na południowo-wschodnie obrzeża Berlina, do granicy sektorów między Altglienicke a Rudow. Rheingoldstraße, a od roku 2009 ulica Lutza Schmidta, prowadzi bezpośrednio na pas śmierci, który w tym miejscu ma szerokość zaledwie 50 metrów. Niestety ich ciężarówka w którymś momencie szybkiej jazdy zbacza z drogi, koła grzęzną w ziemi, a może w altglienickiej glinie. Obaj mężczyźni wyskakują z ciężarówki i znikają we mgle z drabinami.
A potem wszystko potoczyło się już bardzo szybko.
Ucieczka przez płot sygnalizacyjny wywołuje alarm, jedna z drabin zaplątuje się w zwoje drutu kolczastego. Druga znowu grzęźnie w glinie i nie dosięga rury na szczycie muru. Lutz Schmidt pomaga koledze wdrapać się na mur. Niestety ten traci równowagę i spada na zachodnioberlińską stronę, podczas gdy Lutz Schmidt osuwa się na terytorium NRD. Gdy wstaje, kula strażnika granicznego trafia go prosto w serce. Żona Lutza Schmidta jest zmuszona do milczenia i przedstawienia innej wersji wydarzeń (wypadek samochodowy), w przeciwnym razie władze odbiorą jej dzieci, a ona zostanie umieszczona w zakładzie psychiatrycznym. Dopiero w roku 1995 skazano sprawców zabójstwa Lutza Schmidta, zresztą na dość niską karę i to w zawieszeniu. W dniu 13 sierpnia 2009 roku dawna ulica Rheingoldstraße w Berlinie-Altglienicke, gdzie Lutz został zastrzelony, otrzymała nazwę Lutz-Schmidt-Straße.
Niedaleko ulicy Lutza Schmidta jest cmentarz (Friedhof Altglienicke), jeden z tych murem podzielonych, którego część za kaplicą po roku 1961, czyli po podziale miasta, zlikwidowano i zamieniono na pas graniczny. Prawdopodobnie stamtąd wezwano straż graniczną, gdy Lutz z kolegą uciekali przez mur. Kaplicę i otaczające ją kolumnady niedawno odnowiono, w dużej części zrekonstruowano. Za kaplicą, na dawnym pasie granicznym ułożone są w półkolach głazy narzutowe, upamiętniające żołnierzy z parafii Niederschöneweide, poległych podczas I wojny światowej. Na obelisku widnieją 144 nazwiska.
Przy wejściu na cmentarz po lewej stronie od niedawna znajduje się też inne miejsce pamięci, pamięci o ofiarach nazistowskiej przemocy. Ponad 1360 nazwisk, w tym 430 Polaków. Każde zapisane innym charakterem pisma przez współcześnie żyjących, później przeniesione na szklaną zieloną ścianę, ustawioną na cmentarzu w kształcie litery L. Autorami miejsca pamięci są artystka Katharina Struber oraz architekt Klaus Gruber.
W latach 1940-1943 ofiary z obozów koncentracyjnych i ośrodków zagłady chowano w anonimowych grobach urnowych w zbiorowej mogile przy wejściu cmentarza. Do dzisiaj na polu urnowym zachowany jest pomnik z lat 50 ubiegłego wieku z napisem Den 1234 ermordeten Antifaschisten, deren Asche hier bestattet ist (Pamięci 1234 zamordowanych antyfaszystów, których prochy spoczywają w tym miejscu). Dzięki zaangażowaniu emerytowanego inżyniera kolejnictwa Klausa Leutnera i innych osób prochy ofiar z obozów koncentracyjnych z Dachau, Sachsenhausen, Buchenwald i wielu innych miejsc zbrodni hitlerowskich odzyskały swoją tożsamość.
Za cmentarzem w kierunku zachodnim droga muru przebiega nad tunelem autostrady A 113. W latach 50 ubiegłego wieku inny tunel wywołał sporo sensacji i zamieszania. Był to tunel szpiegowski, a zbudowali go Amerykanie i Anglicy, pod kryptonimem Operacja Gold.
Przebiegał on na odcinku około 450 metrów wzdłuż cmentarza po jego północnej stronie, łączył Rudow w sektorze amerykańskim Berlina z Altglienicke w sektorze radzieckim. Zbudowany został po to, żeby podsłuchiwać rozmowy telefoniczne pomiędzy radziecką administracją wojskową w Karlshorst, lotniskiem Schönefeld, Poczdamem, Wünsdorfem i Moskwą.
Po podłączeniu się do kabli telefonów w strefie sowieckiej, nagrywano rozmowy dowódców wojsk radzieckich. Nagrane taśmy wysyłano codziennie do Waszyngtonu i Londynu. Tunel szpiegowski działał przez 11 miesięcy i 11 dni. Rosjanie twierdzili, że odkryli go całkiem przypadkowo. Prawda jednak była zupełnie inna. Dzięki oficerowi brytyjskiego wywiadu, który pracował również dla KGB, Sowieci poznali plany Operacji Gold jeszcze przed jej rozpoczęciem, mogli więc przygotować inne połączenia telefoniczne, przez inne kable albo przekazywać zachodnim aliantom fałszywe informacje.
Do części tunelu dokopano się podczas budowy owej wspomnianej już autostrady. Część, którą wykopano, przewieziono do Muzeum Alianckiego (AlliiertenMuseum) przy Clayallee. Siedem metrów stalowej rury o średnicy około dwóch metrów zajmuje jedno pomieszczenie w dawnej bibliotece im. Nicholsona, w której obecnie mieści się muzeum aliantów.
Prawdopodobnie reszta rury, tworzącej tunelu nadal tkwi sześć metrów pod ziemią i skrywa swoje tajemnice, które od początku były znane.
Park Krajobrazowy Rudow-Altglienicke w Berlinie został otwarty w 2009 roku i jest zadośćuczynieniem za zbudowaną w tym miejscu autostradę A 113. Duża część autostrady biegnie drogą dawnego muru, kiedyś dzielącego miasto. I żeby nie wyglądało, że miasto jest znowu podzielone, przy parku powstały tunele, aż do Rudower Höhe, a nad tunelem na nowo oznaczono drogę muru, łąki obsiano szałwią i lawendą, posadzono drzewa owocowe. Między Rudow (kiedyś w Berlinie Zachodnim) a Altglienicke (kiedyś w Berlinie Wschodnim) nie ma już granicy, wież obserwacyjnych, zasiek, patroli. Przy Rudower Höhe, wzniesieniu, jednym z wielu, które powstały z powojennych gruzów miasta, została jeszcze część muru wewnętrznego (Hinterlandmauer), ze względów bezpieczeństwa i ochrony przed dzięciołami w tej chwili już za płotem. Na dawnym pasie granicznym pasą się owce, a nową drogą muru mkną rowerzyści, zapaleńcy uprawiają jogging, spacerują rodziny z dziećmi.
Świąt ci u nas więcej niż dni w roku. Dziś obchodzimy Europejski Dzień Wynalazcy, ustanowiony przed sześciu laty przez berlińskiego twórcę i przemysłowca Gerharda Muttenthalera – w hołdzie dla prześlicznej Hedy Lamarr, urodzonej 9 listopada 1914 roku w Wiedniu, kobiety, która w czasie II wojny światowej postanowiła pomóc aliantom w walce z Hitlerem. Opracowując pewien system transmisji fal radiowych, który mógł zakłócić pracę wrogich wyrzutni torpedowych, stworzyła ona jednocześnie próg startowy dla takich współczesnych, bezprzewodowych technologii, jak Wi-Fi, WLAN czy Bluetooth.
Swoją popularnością Hedy ustępowała takim wynalazcom jak chociażby Thomas Edison czy Nikola Tesla, jednak była równie utalentowana i dlatego warto przybliżyć jej portret.
Pochodziła z zamożnej, żydowskiej rodziny – jej ojciec piastował stanowisko dyrektora banku Creditanstalt, mama była pianistką koncertową. Hedy od dziecka wykazywała wszechstronne uzdolnienia, które wspierali opiekuńczy rodzice. Ćwiczyła balet, grała na pianinie i jednocześnie ochoczo zgłębiała tajniki matematyki, a kiedy skończyła 16 lat, postanowiła że zostanie aktorką. Opuściła rodzinny dom, wstąpiła do szkoły teatralnej i niebawem jej urodę i wdzięk można było podziwiać w filmie Geld auf der Straße. Sławę zyskała jednak trzy lata później, kiedy wystąpiła w Ekstazie. Dzieło wywołało wielki skandal, ponieważ Hedy wystąpiła tam nago, a później na dodatek bardzo naturalistycznie odegrała scenę orgazmu, co dzisiaj jest filmową normą, ale kilkadziesiąt lat temu mogło zaszokować publiczność. Papież Pius XI uznał ten film za „niemoralny i szkodliwy”, a Adolf Hitler zakazał wyświetlania go w Niemczech.
Kiedy Hedy wyszła za mąż za bogatego biznesmena Fritza Mandla, ten z zazdrości próbował wykupić cały nakład Ekstazy. Bezskutecznie. Małżeństwo Hedy i Fritza nie trwało długo, jednak było dla Hedy inspirujące; małżonek specjalizował się w fabrykowaniu broni i produkował systemy łączności radiowej, jego pracami interesowali się więc bezpośrednio Hitler i Mussolini. Wtedy też okazało się, że Lamarr ma również talent do techniki oraz wynalazków.
Była przeciwniczką narodowego socjalizmu i pewnego dnia w Wiedniu zrobiło się dla niej za ciasno. Zostawiła męża, wyjechała do Paryża, a następnie do Londynu, gdzie wsiadła na statek płynący do Nowego Jorku. Gdy w 1940 roku niemiecki okręt podwodny storpedował brytyjski statek konwojujący setkę dzieci (uratowało się tylko trzynaścioro z nich), postanowiła opracować metodę zakłócenia takich działań za pomocą fal radiowych, co jednocześnie miało zapobiegać przejęciu przez przeciwnika kontroli nad alianckimi torpedami. Wraz z przyjacielem, kompozytorem i wynalazcą Georgem Antheilem, zarejestrowała w urzędzie patentowym odmianę systemu, który pozwalał rozpraszać widmo w systemach szerokopasmowych, znanego dziś jako frequency-hopping spread spectrum FHSS. Najistotniejsza jego zasada stanowiła: aby uniemożliwić przeciwnikowi przejęcie kontroli nad pociskiem podwodnym, trzeba sygnał sterujący wysyłać metodą często zmieniających się częstotliwości. Armia odniosła się do tego wynalazku sceptycznie, ponieważ wydawał się zbyt skomplikowany i dopiero 20 lat później, podczas blokady Kuby, z powodzeniem go wykorzystała.
Hedy Lamarr, której właściwe, rodowe nazwisko brzmiało Hedvig Eva Maria Kiesler, zyskała więc sławę także jako wynalazca (wynalazczyni?), niezależnie od faktu, że nigdy nie zarobiła na tym ani centa. Prawda – nie miała w tej dziedzinie konwencjonalnego przygotowania naukowego, ale była zdolnym samoukiem. Nie zmienia to jednak faktu, że w Hollywood, w latach czterdziestych Hedy należała do czołowych gwiazd srebrnego ekranu, wiodła bogate życie erotyczne i towarzyskie (jej kochankiem miał być m.in. John F. Kennedy) i sześciokrotnie wychodziła za mąż. Rozpisywały się o niej gazety, tytułując ją najpiękniejszą kobietą świata i najseksowniejszą aktorką. Niestety później zaczęła się równia pochyła. Kiedy w Hollywood pojawiła się Ingrid Bergmann, Hedy stopniowo popadła w zapomnienie i podzieliła smutny los tych wszystkich gwiazd, o których się mówi, że się wypaliły. Poznała smak niedostatku i niewygodę policyjnej celi, kiedy została zatrzymana za kradzież butów w sklepie. W latach sześćdziesiątych mogła jeszcze wrócić do swojego aktorskiego zawodu, ale musiałaby ukorzyć się przed konkurencją, wystąpić w filmowym targowisku próżności i obłudy, na jakichś tam przyjęciach i pokazach i kłamać na potęgę, czego nie potrafiła. Była zawsze bezkompromisowa i szczera do bólu w krytyce show biznessu, a za to hollywoodzki światek karał bezlitośnie ostracyzmem.
Piękny, twórczy umysł Hedy doczekał się uznania dopiero pod koniec jej życia. W 1997 roku otrzymała, wraz z nieżyjącym już wtedy Antheilem, prestiżową nagrodę loży amerykańskich wynalazców za zasługi dla rozwoju elektroniki – BULBIE Gnass Spirit Of Achievement Award, o której się mówi, że jest odpowiednikiem Oskara dla wynalazców. Zmarła 19 stycznia 2000 roku na Florydzie. Prochy, zgodnie z ostatnią wolą zmarłej, rozsypano w rodzinnej Austrii.
Od jakiegoś czasu znowu jest głośno o Hedy Lamarr. Na początku 2014 roku została wprowadzona do Galerii Sław Wynalazców. 9 listopada 2015 roku z okazji 101 rocznicy urodzin wyszukiwarka Google poświęciła jej Doodle. Jednocześnie za wkład w osiągnięcia filmowe została uhonorowana gwiazdą w Hollywood Walk of Fame, a do kin trafił interesujący dokument Alexandry Dean Hedy Lamarr: Genialna i piekna, pokazujący oblicze naukowe niezwykle zmysłowej aktorki. Tak, była genialna i piękna. Te dwa wyrazy, akcentujące związek fizycznego piękna z wysokim IQ, określają cechy występujące w życiu nader rzadko, ale czasami Pan Bóg w przypływie dobrego humoru łączy je ze sobą. Zanim więc zamówimy w kafejce coś do picia, a później odpalimy komputer albo smartfon i bezprzewodowo połączymy się z internetem, to pomyślmy przez chwilę ciepło o kobiecie, bez której nie byłoby to możliwe.
Zostawiamy ten ciepły wieczór, zielony przepych parku i powoli, noga za nogą, wracamy do domu. Mąż co rusz kiwa głową na nasze smarkate zachowanie w parku, chyba sam sobie nie wierzy, że życie może być zaskakujące, ani jednej sprzeczki, czysta krystaliczna zgoda. Już w domu wymieniamy ze sobą drobne grzeczności. Mąż nastawia czajnik z wodą na herbatę, ja przygotowuję kanapki. Mamy zamiar wspólnie obejrzeć Igrzyska śmierci, film, który obejrzałyśmy z córką w kinie w 2012 roku. Miałyśmy wówczas odmienne zdania na temat tego obrazu.
Jakiś czas po transmisji oboje trwamy w niemym skupieniu. Niepewna zabieram głos. – Wiesz! Ktoś nas powoli przygotowuje na taką sytuację, to celowa superprodukcja wtajemniczonych grup, która może w przyszłości zawładnąć światem. – Władca Pierścieni to też symbol mass control – dodaje mąż. Zdziwiona tym, że mamy takie samo zdanie, co zdarzało się niezwykle rzadko, ciągnę dalej: – Wygląda na to, że już produkuje się młodych, którzy grami, filmami o przemocy, ćpaniem narkotyków są przygotowywani do bycia ludźmi bez empatii. Produkujemy inteligentne roboty, a na świecie rozpoczęło się czipowanie ludzi. Nawet nieświadomym niemowlakom wszczepia się czipy za pomocą szczepionek. – Czy rozmawiamy o Igrzyskach, czy wyprzedzasz jakiś temat? – poruszył się nerwowo mąż. – Nie nadążam za tobą. Pędzisz. Prrrrrr. – Sorry, sorry – przyznaję mu rację i kontynuuję temat, – Igrzyska śmierci to według mnie jeden z etapów nadchodzącej przyszłości. Świat wyniszczony wojnami, w których zginęły całe populacje i nowy świat trzymany żelazną ręką przez jakąś grupę. Jest zamyślony, jakby już był w tamtym świecie. – Czytałem kiedyś, że USA już jest podzielone na dystrykty i ma swój Capitol w Waszyngtonie. Jest plan, że do 2050 roku będzie tak, jak na filmie. Już budowana jest kolej, która ma połączyć Wschód z Zachodem do 2022 roku. Czy przypadkiem nie chodzi o Nowy Porządek Świata i grupę Masonów, którzy chcą przejąć rządy nad nim? Jestem zmieszana, nie mam pojęcia co odpowiedzieć, bo nic o tym nie wiem, więc namiętnie słucham i wyjątkowo nie przerywam. – Ta grupa już istnieje pod nazwą agenda 21. To twór zrzeszający szereg fundacji, stowarzyszeń i bogatych firm, które finansuje ta organizacja. Główne ich założenie ogranicza się do dwóch pięknych haseł, bioróżnorodności i zrównoważonego rozwoju. Mąż zaskakuje mnie swoją wiedzą, zresztą jak zawsze. Jednak wciąż nie mogę uwierzyć, że nadajemy na tej samej fali. On tymczasem opowiada dalej: – Agenda 21 powstała w 1992 roku na Konferencji Ochrony Środowiska, której przewodniczył kanadyjski biznesmen, multimilioner i to właśnie ten człowiek chce podzielić planetę na dystrykty. Taki plan. Narody mają stracić swoją suwerenność, oddać ziemię i zamieszkać w dystryktach, czyli specjalnie wyznaczonych strefach. Już są przygotowane obozy femma w Ameryce i podziemia na lotnisku w Denver. Dzieci będzie się zabierało rodzicom i będą je wychowywały dystrykty. – Mnie też to przypomina nadchodzący Nowy Porządek Świata – wcinam się w słowo. – Nie przerywaj, proszę. Milczę więc i słucham w skupieniu. – Obecne wojny i fale migracji mają doprowadzić do jednej wielkiej wojny, która zapoczątkuje totalną depopulację Ziemi. Agenda 21 ma swoje biura na całym świecie w ponad siedmiuset miastach i każdego dnia tworzy nowe. Chce byśmy żyli w państwie Orwellowskim. Nawet nie wiesz, że już bierzesz udział w Igrzyskach śmierci, tylko że ludzie zajęci swoimi sprawami, oglądaniem seriali, zwykłą egzystencją, nie dostrzegają, że ich dzieci będą żyły jak zwierzęta. Ale, ale, nie zmienisz tego, kobieto. – I tu się z tobą nie zgadzam – wreszcie mogę się wypowiedzieć. – Możemy to zmienić. – Jak? Jesteś tylko małą mrówką w tym kopcu, który nazywa się Ziemia i staraj się żyć tym, co przynosi ci nowy dzień. To była prawdziwie męska odpowiedź, ale myślę i daję kontrę. – Dopóty nie wiemy, że coś jest niemożliwe, wszystko jest możliwe – tak właśnie powiedział słynny magik Dynamo. Przyglądam się jego programom i widzę tam pewien szyfr, kod, w którym chce nam przekazać ukrytą prawdę o możliwości zmiany i odwróceniu sytuacji. Tego nie da się oglądać jak magii. Tam jest drugie dno, które ja widzę. – Ach, moja droga pani, to tylko magia, a Dynamo jest specem w tej dziedzinie. Między Bogiem a prawdą ta cała przyszłość nie dotyczy ani nas, ani naszych córek. Domyślamy się, że na filmach pokazują nam świat, który tak może wyglądać. Tylko utwierdzam się w przekonaniu, że literatura i kinematografia, zwłaszcza amerykańska, coraz śmielej tuczą nas przemocą. Mass media używają tej złej, choć już nieco zgranej karty. Zło jest wszędzie, złem nas karmią i uczą je kochać. A najlepiej sprzedaje się je w filmach o kanibalach, wilkołakach i wampirach. Jasne, młodzi przesiąkają złem płynącym z tych domowych akwariów. – Stop – przerywa mi mąż. – Oglądałaś Matrix. To już przebudzony świat, gdzie rozpoczyna się walka przebudzonych za późno. – A Avatar? – pytam. Chcę być mądrzejsza, – patrzę mu w oczy i sprzedaję mu swoją teorię. – Według mnie, to dobry przekaz, który ma, nam ludziom, uświadomić zależność od Natury, przypomnieć, że wszyscy na tej Ziemi jesteśmy całością. Te filmy pokazują, że nastąpi era Zła, które unicestwi gatunek ludzki lub zminimalizuje go do minimum. Będzie nas, na przykład, pół miliarda. No, ale do tego momentu ludzkość ma jeszcze „deko” czasu. – Zapisz sobie – powiedział mąż – będziesz „deko” mądrzejsza. – Brzmi jak Leonardo da Vinci – odpowiedziałam – „naucz się widzieć”.
Tej nocy byliśmy znowu jak dwa dzikie koty łaszące się do siebie, a ja zrozumiałam, że nowe, ciepłe, zgodne życie jest na wyciągnięcie ręki.
die kinder des neuen jahrtausends gehen in den digitalen kindergarten
in der schule erwartet sie die weiße tafel des displays und kein fehler wird mit der schwamm weggewischt
vollkommen vernetzt werden sie das erwachsenenleben erreichen die sanfte aber bestimmte stimme – sie haben post – wird sie aufwecken in den zeiten der leuchtenden wände und über den himmel marschierenden zahlen
gestern surfte ich im internet und fand einen verlassenen sandkasten
da lagen noch die schaufel und der eimer und die virtuellen blätter fielen von den virtuelen bäumen
ich hörte das summen des rechners er scheint mit der zukunft zufrieden zu sein.
11/11
Tibor Jagielski: po wypiciu wina z cjankali Krügerowie niemal całkowicie wymarli
na zachodzie bez zmian;
w berlinie i brandenburgii zapanowało znaczne ożywienie administracyjne; wygląda na to, że produkcja tesli dawno by ruszyła, gdy nie jaszczurki zamieszkujące nadal (a raczej znowu, bo uciekły z miejsca gdzie je przeniesiono rok temu i wróciły na teren fabryki, pomimo wielu przeszkód naturalnych i sztucznych) terytorium, gdzie dają czadu od co najmniej paru tysięcy lat; tusk, pardon, musk śmiał się w ub. sobotę po pachy z sądownictwa niemieckiego – nie z nim takie numery! a cała załoga stała na baczność jak nie przymierzając na apelu w magnitogorsku; to będzie, zaprawdę powiadam wam, pierwsza na świecie fabryka z terrarium, otwarta dla wszystkich, ale cholernie droga, a na bilety czekać będziemy musieli latami; angela, die seidene kanzlerin, będzie żyła pewnie jeszcze kopę lat, wiec swojego pupilka w biedzie nie opuści; dopiero cov-69 dopadnie ją, już podeszłą w wieku, podczas spotkania z tuskiem, pardon, muskiem (z okazji jego kolejnej wyprawy z marsa na ziemię w celu inspekcji czy wszystko w kolonii imperium marsjańskiego jest ok i czy poddani są z cesarza zadowoleni) w alpach austryjackich, podczas śniadania, przy barze z piwem w ischgl, a na dodatek w tym samym momencie nastąpi zaćmienie słońca i wszyscy, ale to wszyscy, którzy dożyją tej chwili, będą głośno płakali; (c.d.n)
voll der äpfel der runden speicher der sonnenenergie und keiner gleicht den anderen manche haben rotbäckchen die in der hand lachen bis es kritzelt zwischen den fingern
ein tag voll von stillen sonnentropfen gesammelt ausgebreitet wie gedichte eines buches genannt wink des himmels
Do, 25. Okt 2018
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hinter dem fliess
sturm brachte die kraniche fort jetzt warten die pelzigen quitten um gepflückt zu werden bist du bereit? fragt winter
za strumieniem
burza przegnała żurawie czas zrywać pokryte puchem pigwy czy jesteś gotowy? pyta zima
2011/10/15
abecadło happytalizmu
b – jak bobrobyt funkcja: bobrobyt określa świadomość pojecie: struktura happytalizmu (patrz: h -jak happytalizm) przypomina swoim hermetyzmem żeremie; tam mieszka jej jelita (patrz: j – jak jelita), tak zwane/i udacznice/y (patrz: u – jak udacznica/nik); hasło: bobrze! odzew: zawsze bobrze!
p – jak polski hydraulik ktoś, kto tanio naprawi kran i zagra przy tym na fujarce; w nieśmiertelnych ogrodniczkach, otoczony flotyllą śrubokrętów, niewidoczny, ale wszędzie obecny; inaczej mówiąc taka niewierna, ale bezdzietna, funkcjonująca 24/7 krzyżówka gliny (patrz: g – jak glina) z kopciuszkiem (patrz: k – jak kopciuszek), która znika, jeśli się pstryknie
berlin, 2015 —————————————————————————
Einem Goetheforscher des XIX Jahrhunderts gelang es, ein altes Mütterchen im Elsaß, das noch Friederike von Sesenheim (eig. Brion) gekannt hatte, zu ermitteln. Er suchte die Betagte auf und ließ diese von der schönen Muse des damals zwanzigjärigen Dichters erzählen.
“Riekchen war so ein herziges Kind”, erinnerte sich die Greisin, “jeder im Dorf hatte sie gern.”
“Na, und Goethe?” fragte der Forscher.
“Ah ja, der Goethe, richtig der Goethe”, sagte die Alte, “das war ein Student, der mit unserem Riekchien ging. Wir glaubten alle, es würde ein Paar aus den beiden. Aber eines Tages war er auf und davon, und kein Mensch hat je wieder etwas von ihm gehört.”
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wiadomosci z nie ostatniej chwili ————————————- rok 1877: panika na marsie. na wieść, ze giovanni schiapperelli odkrył kanały na ich planecie, marsjanie wpadają w panikę; jako wyznawcy szatana wiedzą doskonale, iż pozostało im już niewiele czasu na niecnotę, rozpustę i życie w grzechu; prezydentopremiera beelzebuba ogłasza ambitny, ale w ostateczności nieskuteczny, planetarny plan zamaskowania infrastruktury
epilog: rok 2047 telewizja trwam otwiera podwoje na czerwonej planecie. szczecin, lipiec 2010