Der Fisch und ich

Była wystawa / Es gab eine Ausstellung

| Galerie

Kulturhaus Spandau | Mauerstr 6 | 13597 Berlin

Der goldene Fisch & das Fahrrad
Das Stückchen der Seele

Fotografie

Ausstellung: Fr. 04.04. – So. 27.04.2014
Vernissage am Donnerstag 3. April um 19 Uhr
Öffnungszeiten: Mo. – Fr., 14 – 18 Uhr | Sa. – So., 14 – 20 Uhr

Eintritt frei

DabrowskiRichard Stanislaw Dabrowski, geboren 1950 in Stettin/ Polen, ist von Beruf Diplom Maschinenbauingenieur – jedoch von Berufung Fotograf.

Seine Lebensauffassungen und Herangehensweisen wurden durch seine bisherigen (Lebens-) Erfahrungen geprägt: ab dem elften Lebensjahr wurde er zum Nonkonformisten; in den 60. Jahren war er Hippie und seit 1977 Oppositioneller und Bürgerrechtler. Bald begann er für Underground Zeitschriften als Fotograf sowie Grafiker tätig zu sein und schrieb darüber hinaus politkritische Texte und war Mitglied des Komitee für die Verteidigung politischer Gefangener.

Es war eine Frage der Zeit, bis SB (Staatssicherheitsdienst) auf ihn IM (Informelle Mitarbeiter) angesetzt hat, um ihn auszuspionieren und zu überwachen, wenn auch nicht immer erfolgreich.

Der Kriegszustand wurde in Polen ausgerufen und das Gericht stempelte ihn scharf als Antikommunisten ab und entzog ihm die berufliche Existenz indem das Berufsverbot als Ingenieur ausgesprochen wurde. Aus dem Ingenieur wurde gezwungenermaßen ein Schlosser, wenn auch nur für 8 Monate.

Den einzig sinnvollen Ausweg stellte die Ausreise aus Polen dar. Im Dezember 1982 saß Richard Dabrowski schließlich mit Frau und zwei Kindern mit einem One-Way Pass im Zug nach West-Berlin, wo er bis heute mit seiner Frau weiterhin lebt. Dieser aufregende Werdegang mit vielseitigen als auch überraschenden Grenz-erfahrungen spiegelt sich in der Arbeit von Richard Dabrowski wieder.

Bis heute wurden seine Fotografien und Serien auf 34 Einzelausstellungen in Polen, Deutschland, England, Dänemark und Österreich präsentiert und durch zahlreiche Publikationen und Preise honoriert.
Heute, nach fast 64 Jahren, ist sein Blick durch die Linse weiterhin humorvoll kritisch, noch geschärfter, aber auch herzlich weicher.

Richards Tochter Anna
(Designerin und auch Fotografin)

***
Richard Dabrowski

Der goldene Fisch & das Fahrrad –
ein Stückchen der Seele

Mit dem Fotografieren beschäftige ich mich aktiv schon 36 Jahre. Diese Portraitreihe fällt jedoch aus dem Rahmen meiner bisherigen Arbeiten. Das hat sicherlich damit zu tun, dass die Idee zu dieser (vielleicht schon meiner letzten) Einzelausstellung, durch einen plötzlichen und ungewöhnlichen Schicksalsschlag ausgelöst wurde.

Im Juni 2006 war ich nach einem Fahrradunfall – mit dem Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung – mehrere Stunden gelähmt und wünschte mir in diesem Moment nichts sehnlicher als den glimpflichen Ausgang des Geschehenen. Durch den Kopf gingen mir banale, stereotypische Gedanken wie flüchtig unsere Existenz sei. Glücklicherweise stellte sich heraus, dass eine gebrochene Rippe auf die Nerven drückte und so die beängstige Lähmung verursachte.

Nachdem ich wieder zu mir gekommen war, beschloss ich alle meine Freunde und Kollegen sowie Verwandten fotografisch zu verewigen – denn der plötzliche Verlust der Gesundheit oder des Lebens kann jedem widerfahren.

Zur Umsetzung dieser Idee hatte ich mehrere Anforderungen getroffen:
– die Person und ich duzen uns;
– auf allen Fotos werde ich schwarz gekleidet sein, wie die Animatoren im japanischen Puppentheater;
– beim “ersten” Foto – von zwei – soll sich die fotografierende Person selbst ausdenken, so wie sie sich fotografieren möchte, setzt dies erst mit mir als Modell um;
– dann werden die „Rollen“ für das „zweiten“ Foto getauscht, d.h. die Person nimmt nun selbst die Position vor der Kamera ein und ich hinter der Kamera;
– zusätzlich wird allen fotografierten Personen gleiche Frage gestellt:

„Du füllst Deinen Wasserkocher mit Wasser und plötzlich plumpst ein goldener Fisch hinein. Für die Freilassung verspricht er Dir einen Wunsch zu erfüllen. Was würdest Du Dir wünschen?“

Diese zwei inszenierten Fotos zusammen mit der Antwort auf die gestellte Frage bilden diese vielschichtige Fotoserie der Portraitierten. So entstanden im Zeitraum von 2006 bis 2009, die Momentaufnahmen von subjektiv ausgewählten 138 Personen verschie-denen Alters sowie Nationalität und stellen ein soziologisches Mosaik dar.

Verblüffend war festzustellen, dass die Meisten sich und ihren Liebsten „Glück und Gesundheit“ wünschten. Niemand wollte ewigen Frieden auf der Erde, Beseitigung von Krankheiten und Hungersnot, Stopp dem Klimawandel sowie Aussterben von Arten oder, dass, im Gegensatz zu dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik (Prinzip der Entropie), das Universum und Sonnensystem ewig existieren. Niemand wollte unendlich leben und nur fünf Personen einen Wunsch hatten, der die ganze Menschheit betrifft.

An dieser Stelle möchte ich allen „Autoren“ der Ausstellung großen Dank aussprechen. Sie haben einen intimen Teil ihrer Persönlichkeit und Ihre Seele dafür preisgegeben. Zum Glück waren sie keine Mitglieder von Naturvölkern, denn diese lassen sich nicht fotografieren. Sie sind überzeugt, dass sie um ein Teil ihrer Seele beraubt werden. Wenn ich nun hundert Jahre alte Fotos meiner Vorfahren betrachte, glaube ich auch daran.

Leider war es mir nicht gegeben fünfzehn Freunde und Verwandte zu fotografieren, die verstorben sind, bevor ich diese Idee hatte. Inzwischen sind von den Fotografierten vier meiner guten Freunde von uns gegangen.

Zu guter letzt:

Mein Wunsch wurde erfüllt – ich habe eine gesunde Wirbelsäule.

Wenn ich mir noch was wünschen dürfte, würde ich zu gerne meinen Vorfahren begegnen. Am liebsten bis zur Amöbe oder den Affen. Oder, wenn das nicht möglich ist, wenigstens bis zu sieben Generationen, wie das bei Menschen, die Schamanismus praktizieren, üblich ist.

Noch ein paar Sätze zum Selbstportrait, das ich mir ausgedacht habe. Seit 1991, besuche ich jedes Jahr das fünftausend zwei hundert Jahre alte Megalithengrab „Vasagaard“ auf Bornholm. In einem abgedecktenden Stein befindet sich eine Vertiefung für das rituelle Blut, in das ich aus Tradition opfernd Rotwein gieße und zusätzlich einige Schlücke trinke. Nach diesem slawischen Gebrauch versuche ich die Gunst der Götter, die diese heilige Stelle besiedeln, für ein nächstes Jahr zu erbetten. In dem Selbstporträt legte ich bewusst meine Kleidung ab und fotografierte mich nackt, so wie ich geboren wurde. Ebenso wünsche ich mir nackt zu sterben und verbrannt zu werden.

Das ist jedoch bereits mein dritter Wunsch. Der reale goldene Fisch erfüllt angeblich drei Wünsche auf einmal.

***
Ich bin eine von dieser 138 Personen, die von Richard fotografiert wurden. Ich wollte im weißen Kleid fotografiert werden. Mein Wunsch betraf Sterben. Mein Sterben. Aber mehr weiss ich nicht. Kommet und sehet.

Eure Ewa Maria

***

A tu po polsku i koniecznie kliknijcie na hasełko “Zobacz więcej”: http://zpaf.pl/aktualnosci/rd-zlota-rybka/

Prima Aprilis

Krystyna Koziewicz

Klub pod psem

Co tu dużo ukrywać – pani Janka spod 115 urodą na kolana nie rzuca. Jej pies tym bardziej. Spotykam ich często, czy to rano skoro świt, czy późnym wieczorem. Pani Janka już z daleka macha ręką, biegnie truchcikiem uśmiechnięta od ucha do ucha. Zawsze w wybornym humorze, zawsze tryskająca energią. Gdybym nawet z pogrzebu wracała – trudno – też się muszę mimo woli uśmiechnąć. Tym swoim radosnym humorem wlewa w człowieka pozytywniejsze nastawienie do świata, dystans do problemów. Ta twarz pełna zmarszczek od śmiechu, te błyszczące oczy, to dla nas sąsiadów z jednego podwórka, antidotum na troski.

Zupełnie inaczej rzecz się ma z przystojniaczkiem spod 116. O! – on i jego dog zawsze mają ponure miny. Obaj na grzecznościowe dzień dobry tylko odwarkują. Omijamy ich zgodnie dużym łukiem.

Ostatnio pan Marek od pinczerka zwierzył mi się, że zakochał się na zabój w pani Jance za tę jej pogodę ducha, za wesołość. Z pana Marka niezły filozof, wdaliśmy się więc w dyskusję.

– Bo to z nami Polakami już jest – perorował pan Marek – że w ogóle nie mamy humoru.

– Co pan powiada?! – zareagowałam ostro – a nasze polskie komedie filmowe? Te stare i te najnowsze? A czterdziestolatek, Alternatywy 4, czy Kargul?  A Fredro i Joanna Chmielewska? A kabarety? A Dziewoński, a Olga Lipińska?

Pan Marek pokiwał głową z dezaprobatą.

– Tak nie można wszystkiego na raz do jednego worka wrzucać. Tak, my mamy poczucie humoru, gdy śmiejemy się z innych. Aż łzy nam lecą, taki mamy ubaw. Ale gdy tylko dowcip nas dotyka, zaraz obrażamy się na amen. Jak ten z drugiego pietra, co to ma buldoga. Jak mu powiedziałem, że coś w tym jest, iż właściciel upodabnia się do psa, do dzisiaj mi się nie kłania.

– Bo tak to już jest – tłumaczy cierpliwie – nie można mylić humoru z nastrojem. Nastrój można mieć pod psem, niczym nie umniejszając tym naszym, bo na przykład samochód się zepsuje, rura pęknie i zalewa cały parkiet, a do tego zgubiliśmy portfel. Ale humor to coś więcej. Poczucie humoru albo się ma, albo nie. A my Polacy mamy za dużo bolących odcisków. Tu nastąpisz i aajji, tak zaraz boli.

Wychodzę często na podwórko, bo lubię popatrzeć na radośnie biegające  psy. Kątem oka jednak mimo woli przyglądam się i zastanawiam: podobna jestem do jakiejś rasy?

Z tym humorem to faktycznie dziwna sprawa. Przecież też umiemy się śmiać ze swoich wad narodowych. Cała seria zaczynająca się Polak, Rusek i Niemiec – kogo nie ubawiły te dowcipy. Albo karykaturalny Kiepski z serialu. Czy tak na pewno uraził czyjąś godność? Jak się komuś nie podoba to czy owo, to nie ogląda, nie słucha i już. Kabarety natrząsają się ze naszych przywar rodzimych, ile wlezie i daleko nam do obrażania się i wychodzenia w połowie spektaklu.

Ale pan Marek nie myli się do końca: już angielskie dowcipy smagające hydraulika, albo niemieckie o naszych złodziejach mercedesów wydają nam się niesmaczne, poniżej pasa. Nasza godność narodowa staje w obronie chociażby i złodzieja. Wszak on też nasz i wara innym od natrząsania sie.

Czyli humor mamy taki swojski, wewnętrzny. I sądząc po oglądalności w kółko powtarzanych komedii filmowych, po rozchwytywanych książkach Chmielewskiej – humor w narodzie nie przygasa. I chyba tylko dzięki niemu daliśmy radę przetrzymać czas octu na półkach sklepowych, komitetów kolejkowych, rajstop na kartki… A że na co dzień nastrój miewamy podły, to już taka polska specjalność.

– C0 tam słychać nowego? Ach, wiesz pan same kłopoty na głowie. – Słyszał pan ten dowcip? – Nie, a słyszał pan ten? I Kowalski z Nowakiem rechocą zdrowo i pogodnie.

I humor warto mieć. Te wszystkie aspekty zdrowotne wynikające z dobrego przewietrzenia płuc, z trenowania niezliczonych mięśni podczas dobrego wybuchu śmiechu, to jedno. A drugie, nie mniej ważne, to fakt, że śmiechem zjednujemy ludzi. Trzeba mieć specyficzne doprawdy poczucie humoru, aby przepadać za gburami, no chyba, że czarne. Oglądam niemieckie kabarety, w dodatku w gwarze bawarskiej, nie rozumiem ani słowa, a mimo to pękam ze śmiechu.

Zresztą – konia z rzędem temu, kto choćby bez uśmiechu pod nosem ogląda filmy z Louisem de Funès, Gang Olsena, Monty Pythona czy wreszcie Flipa i Flapa. Może tak ponuracy całego świata powinni obowiązkowo dostawać karnety na komedie?

Humorem świat się zdobywa i po to właśnie już w XIII wieku ktoś bardzo mądry wymyślił Prima Aprilis.

Raport z wizyty w zakładzie dla starców i niewidomych dzieci – 3

Poniedziałek.

Katarzyna Krenz

z cyklu

Raport z wizyty w zakładzie dla starców i niewidomych dzieci

Castelo de Vide, Convento de São Francisco

zdjęcia Jacek Dominiczak

RaportJD (1)

3.

Abílio: Złamana łyżeczka

Tutaj wysoko w chmurach

żyją drzewa i ludzie, jak wszędzie.
Zegary jasnych dni i klepsydry nocy
kruszą się pod wahadłem czasu tak samo
jak u was na nizinach, a metalowe serca
dzwonów na wieży biją w rytmie
naszej i waszej wiary. Gdy nadchodzi

pora słońca,

gaje eukaliptusów, oliwek i pinii
zaczynają płonąć. Wtedy
nawet dno rzeki usycha z pragnienia
i domy rozpływają się, zemdlone,
w drżących smugach dymu.
Co rano słychać, jak bose stopy

biegną w popłochu, na oślep. Wody!

Lecz gdy wody zabraknie, pozostaje
już tylko słońce. I ogień. Poparzone ręce
przywierają do pustej konwi; odtąd
nawet cyna i kamień, i noc bez księżyca
będą się żarzyć, gotowe w każdej chwili
wzniecić płomień nienawiści.

W porze suszy

nasze noce są krótkie. Nikt w klasztorze
nie śpi. Czas odmierzamy oddechami,
które są szybkie i pełne niepokoju. Gorące
jak krew. Wczoraj, wychodząc z refektarza,
zauważyłem na podłodze złamaną łyżeczkę.
Jakby spała. Albo, mała i pokorna,

czekała na akt miłosierdzia.

W porze ognia nie ma u nas nic pewnego
ani trwałego – któż uwierzy,
że kiedyś kwitły tu róże? Bóg milczy,
a może to syk płomieni głuszy
jego głos. Bicie dzwonów na trwogę
niesie się tu wyżej i dalej niż tam u was

na nizinach, pośród łąk i mokrych łęgów.

RaportJD (11)

Żółte koty

Ewa Maria Slaska i Maryna Over o kotach

W sprawie żółtego kota zdania mogą być podzielone. Bo z jednej strony żółty kot, jak moja osobista Schyzia, to po prostu kot rudy, przedstawiany w uproszczonej gamie kolorystycznej albo jako czerwony, albo jako żółty. Albo jest to kolor metaforyczny.

Francesco d'Ubertino Verdi-appelé BachiaccaTen kot na pewno jest rudy, co podkreśla jeszcze żółta suknia kobiety i jej blond rude włosy. Francesco d’Ubertino Verdi, appelé Bachiacca (1494–1557), włoski manierysta. Kobieta z kotem. Jest to być może pierwszy kot w sztuce europejskiej, przedstawiony jako kocia indywidualność. W średniowieczu roiło się oczywiście od kotów, ale były to zwierzęta alegoryczne, a nie przytulane i kochane stworzenia domowe. Tu natomiast kot został sportretowany dokładnie tak samo jak jego pani. Oboje też patrzą na nas dość podobnie – z ciekawością i bez niechęci, ale niezależnie. To nie są spojrzenia istot, które interesuje, czy są podziwiane, bo same dobrze wiedzą, że są godne podziwu. W przypuszczeniu, że to pierwszy europejski kot indywidualny utwierdza mnie wspominana już tu strona “It is about a time”. Jak było do przewidzenia, również Barbara Wells Sarudy udała się w podróż po europejskim malarstwie w poszukiwaniu kotów i Verdi aka Bachiacca jest pierwszym przedstawionym przez nią malarzem. To ładna strona, obejrzyjcie ją sobie, proszę bardzo, ale pamiętajcie, że dla Was to my z Maryną tworzymy wpisy o kotach a nie pani Barbara, OK?

Włoska malarka Amanzia-koty-juz-raz-byloAmanzia Ammirata Guérillot (1828-1886) namalowała w latach 1840-1850 koty, róże, papugę i złote rybki, a większy z tych dwóch kotów, ten rudy, do złudzenia przypomina Schyzię.

Ciekawe, że Amanzia teraz bardzo mi się podoba, a muszę się przyznać, że wiek XIX przedtem nigdy mnie specjalnie nie interesował, oczywiście pomijając to, co zdarzyło się w sztuce pod koniec tego stulecia. Tak naprawdę malarstwo XIX-wieczne odkryłam dopiero po przyjeździe do Niemiec i spotkaniu oko w oko z Casparem Davidem Friedrichem i Arnoldem Böcklinem.

Koty Amanzii poznałam przez facebookową znajomą – Teresę Bogucką, Maryna z kolei przysłała kilkakrotnie rude kocury, w tym wspaniałego rudzielca Susanny Valadon (1865-1938). Ma na imię Raminou, a w google’u pojawia się jako hasło Raminou Valadon, jakby był członkiem rodziny. Pewnie zresztą był.

SusanneValadon-Raminou siedzący na ręczniku susanne-valadon-raminou2Niezwykłego rudego kota, rodem na pewno z Bułhakowa, namalowano w internetowej przeróbce obrazu Kuźmy Pietrowa-Wodkina (1878-1939) – Wiosna (Zob. TU). Jakbym sama nie znała takiego ogromniastego kocura, to bym złożyła ten obraz na karb artystycznej wyobraźni Podrabiacza. A to zwykłe życie. Pan i kotek wyszli w wiosenne popołudnie poleniuchować na łonie natury.

Kuźma Pietrow - Wodkin-kotogromniastyPiękne rude koty. Jeśli natomiast są metaforycznie żółte, stają się krewniakami żółtej krowy. To słynne zwierzę, jeden z memów XX wieku.

Franz_Marc-The_Yellow_Cow-1911Franz Marc, 1911
Solomon R. Guggenheim Museum Nowy Jork

Krowę namalował Franz Marc (1880-1916). Na ten temat, dlaczego żółta krowa jest żółta, napisano już szczególnie wiele. Podobno symbolizowała ona stosunki pomiędzy artystą i jego żoną. Jest pełna życia, uosabia pierwiastek żeński, zdolność rodzenia i karmienia. Krowa oczywiście, nie żona. Czerwień, żółć i pomarańcz to kolory radości, to kolory natury, ale przecież wcale nie naturalne, lecz wręcz przeciwnie – przesadzone, ekspresjonistycznie uwypuklone. Żółta krowa jest jak słońce, jak gorąca plaża, jak lato, jak beztroska…

Tymczasem żółte koty tego samego artysty, stworzone zaledwie rok czy dwa później, są jednak znacznie bardziej powściągliwe, to żółcienie zgaszone szarościami,  naszkicowane zaledwie, ale ich powściągliwość nie jest szkicowa, one po prostu takie są.FranzMarc-two-cats.1912-1914Zupełnie inaczej ma się rzecz z żółtym kotem Picassa. Jest rok 1939. Kot nie jest aż tak wściekle żółty jak krowa, ale niewatpliwie jest nader… naturalny. To dachowiec, właśnie upolował ptaka i zaraz go pożre. Ma zębiska jak potwór. Siedzę ostatnio w tematyce wojny, tak I jak i II, a jeszcze przecież dręczy nas obawa, czy to, co się dzieje, nie jest początkiem III, ten Picassowski potwór namalowany w roku wybuchu wojny wydaje mi się symbolem, jak to napisał Dante, Tedeschi lurchi, żarłocznych Teutonów.

Picasso - kot pozera ptaka 1939

U Picassa jest zresztą więcej żarłocznych kotów. Ten niebieski jest zaledwie o rok wcześniejszy. Wydaje się jednak trochę mniej przerażający.

picasso_bird1938-1
Na zakończenie kot żółty i kot niebieski. Razem. Znowu Franz Marc:
zwei-katzen,blau-und-gelb

Bystrzanowice. Wojna i śmierć

Zofia Slaska
kolejna część wspomnień, spisanych w roku 2009 przez wnuka Jacka Slaskiego

Zaczęła się wojna…

Na początku wojny wyjechaliśmy, bo był wojskowy nakaz ewakuacyjny dla koni i zostało wyznaczone, dokąd mamy je odstawić, i ogiera, i źrebaki. Trzeba się było z tym spieszyć, bo Bystrzanowice leżały bardzo blisko granicy. Niemcy weszli tam już chyba 3 września. Myśmy zostali ewakuowani do majątku naszych krewnych, Jelskich. Jechało się wielkimi wozami, gdzie były załadowane kufry. A w powozie jechała moja mama, moja nauczycielka Angielka i ja. Ojciec wyjeżdżając zabrał ze sobą broń, miał piękny sztucer i dwururkę. Była to broń na polowania, sztucer na grubszą zwierzynę, a dubeltówka na zające, na kuropatwy. Tę broń mu Wehrmacht skonfiskował. Od razu, podczas pierwszego spotkania padło pytanie: czy jest broń? Myśmy wiedzieli, zaczynała się okupacja, kto przeżył I wojnę, ten wiedział, że nie ma co się narażać. Za broń można było dostać kulkę w łeb.

konstancja2To w czasie wojny nie mieszkaliście w Bystrzanowicach?

Ach nie, to nie była prawdziwa ewakuacja. Cała ta wyprawa trwała niedługo. Dojechaliśmy do Wisły, ale tam już byli Niemcy i po kilku dniach, 15 września się wracało. Po powrocie zastaliśmy Bystrzanowice w najlepszym porządku, służba wszystkiego dopilnowała. Bystrzanowice rozwijały się także w czasie wojny, Niemcy nie zajęli majątku, można było dalej gospodarować. Dopiero w później, w1942 roku wyrzucili państwa Raczyńskich z pałacu, wzięli go na tzw. Liegenschaft czyli dali mu zarządcę niemieckiego.

Możesz opowiedzieć o prababci Konstancji? Co się stało w czasie wojny?

konstancja1Moja mama zginęła. Był rok 1942, jak mamę zamknęli, rok była w więzieniu i w 1943 roku umarła. To było tak. Był zrzut jakiś cichociemnych, jak to się wtedy nazywało, ze Szkocji. Byli to oczywiście polscy żołnierze. Ten zrzut był gdzieś w Polsce, wcale nie koło nas. Na Mazowszu chyba. Niemcy wyśledzili tę akcję i któregoś z tych zrzucanych zastrzelili, zanim jeszcze wylądował. I ta fujara, ja przepraszam bardzo, bo to nieładnie tak mówić o biednym człowieku, który zginął, ale to była fujara, bo zachował się zupełnie niezgodnie z regułami konspiracji. Otóż Henryk Dąbrowski, ożeniony z moją kuzynką, Masią Kontrymowicz, dał mu tam w Szkocji adres żony, żeby przekazał jej, nie wiem, pieniądze, wiadomości. I ten facet miał przy sobie karteczkę z adresem Masi, która mieszkała z matką w Kielcach.

Gestapo przyszło do Masi, powiedziało, że wiedzą, że jej mąż jest za granicą i zażądało, żeby oddała listy, które mąż do niej przysyłał. No i ona oddała te listy, a przechowywała je razem z kopertami, a na kopertach był adres w Bystrzanowicach i nazwisko mojej mamy. To jest cała długa historia. Henryk Dąbrowski był przed wojną komendantem lotniska w Lidzie. To było wtedy polskie miasto, w tej chwili to jest Białoruś. Kiedy Sowieci 17 września 1939 roku weszli do Polski, Henryk musiał uciekać. Wydostał się przez Litwę i Łotwę do Skandynawii, a stamtąd do Anglii, gdzie był pracownikiem II wydziału, tzw. dwójki, czyli wywiadu wojskowego. W Lidzie zostały jego żona, jego teściowa, siostra mojego ojca i dwie córki Henryka, córka z pierwszego małżeństwa, która miała wtedy chyba 14 lat, i Hanusia, która miała rok. Wszystkie te kobiety też próbowały się wydostać przez Litwę, ale się im to nie udało, mieszkały w Lidzie i dopiero w kwietniu 1941 roku otworzyła się możliwość repatriacji dla Polaków, którzy przed wojną mieszkali na terenach zajętych teraz przez Niemców. Po przyjeździe do Polski mieszkały w Kielcach. Ciotka, to była moja matka chrzestna, przed wojną prowadziła tam stancję dla chłopców, a jej córki chodziły do gimnazjum. Cała rodzina przedostała się więc do Polski. W tym czasie, ponieważ Henryk nie wiedział, gdzie one są, wysyłał listy adresowane na moją matkę, bo Bystrzanowice to był taki stały adres. No i dlatego, jak Masia oddała listy z kopertami, to było tam imię i nazwisko mojej matki i adres w Bystrzanowicach.

I Niemcy przyjechali aresztować prababcię?

Nie. Matka Ewy i Marii Dąbrowskiej, ciocia Mimi, która mieszkała gdzieś poza Kielcami, przyjechała do Bystrzanowic do mojej matki, która była matką chrzestną Hanusi, i zażądała, żeby pojechała z nią do Kielc. Powiedziała, że ona się odda w ręce Gestapo, bo chce być razem z córkami, a że mama ma zabrać Hanusię do Bystrzanowic. Hanusia była malutka, miała cztery czy pięć lat. Nie wpadli na to, że Gestapo zamknie również moją matkę. A Hanusię Niemcy umieścili w sierocińcu. Do Kielc pojechała z tymi dwiema paniami, ciocią Mimi i moją mamą, również kuzynka mojego ojca, Tonia Grabkowska, która akurat była w Bystrzanowicach. Do Toni nikt o nic nie miał pretensji, miała wykupiony bilet do Krakowa, gdzie pracowała, pozwolono jej wyjechać. Tonia opowiadała potem, że wie, że jej pilnowali i że sprawdzono, czy naprawdę wyjeżdża. Wyjechała więc i przyjechała do Bystrzanowic, żeby nam opowiedzieć, że mamusia i te wszystkie panie są zamknięte, a Hanusię oddano do sierocińca. W tych listach nie było zapewne nic takiego, ale były dowodem na kontakty z wrogiem. Po ostrzeżeniu Toni mój ojciec następnego dnia pojechał do Kielc, żeby tam spróbować coś załatwiać. Były tam znajomości, biskup był dobrym znajomym mojej ciotki, byli różni przyjaciele, było gdzie szukać różnych możliwości, paczkę dostarczyć do więzienia. Wiedzieliśmy już też, że może być rewizja w domu, a ja miałam ogromną korespondencję z różnymi kuzynami, więc siedziałam i wszystkie listy paliłam, schowaliśmy podręczniki szkolne. Zdjęć nie chowaliśmy, nie przyszło nam do głowy, przecież w ogóle nie wiedzieliśmy, czego oni mogą szukać.

Przyjechało Gestapo, jeden siadł przy biurku mamusi i przeglądał szuflady, w których były bardzo ważne spisy, ile która kura jaj zniosła. Bo to było zapisywane, kury były numerowane, ale nie tak jak świnie, przez Niemców, tylko to była własna koncepcja mojej mamy, która chciała wiedzieć, ile która kura jaj znosi, bo jak znosiła mało, to szła do garnka. W biurku były więc nieważne papiery, tylko na wierzchu stała skrzyneczka, gdzie mamusia miała fiszki z adresami ludzi, z którymi korespondowała. I tego nie spaliliśmy, nie przyszło nam do głowy. Na takie rzeczy się przecież nie zwraca uwagi. Więc to zabrali, po tygodniu mógł mój ojciec przyjechać i odebrać, ale nigdy się nie zgłosił. Ale też nic się nie udało załatwić. Tych pań zamkniętych było pięć – ciotka, jej dwie córki, moja mama i pani, tzw. panna Mania, która, jak córki ciotki były małe, była ich guwernantką, i akurat przyjechała i była w tym mieszkaniu. Ją zwolnili. Ja dużo rzeczy wiem, bo ona mi opowiadała. Je wszystkie zamknięto w lutym 1942 roku, a ją zwolnili w listopadzie. Przyjechała wtedy do Bystrzanowic, żeby opowiedzieć, ale też żeby się trochę odżywić i dojść do siebie. Stąd wiemy, że najpierw wywieziono je wszystkie z Kielc i były w więzieniu w Płocku, potem w Grudziądzu, i stamtąd pannę Manię już zwolniono, a pozostałe panie umieszczono w obozie przejściowym w Działdowie i z Działdowa wszystkie zostały wywiezione do Oświęcimia. Wiedzieliśmy, bo co jakiś czas przychodziły listy. Listy były po niemiecku. Moja mama znała niemiecki, mój ojciec też.

Prababcia umarła w obozie?

Tak. I tak przyzwoicie się stało, że Gestapo przysłało zawiadomienie do Urzędu Gminy w Janowie. Było to takie miasteczko w okolicy, które przed I wojną w 90% było żydowskie; przed II wojną było już tam więcej Polaków. Był kościół wybudowany i szkoła siedmioklasowa – duża, nowa szkoła. I bardzo przyzwoicie się ci urzędnicy z gminy, Polacy, zachowali. Bo u nas było tak, że codziennie o świcie jeden z chłopaków, mleczarek się na niego mówiło, odwoził bańki z mlekiem na stację kolejową Złoty Potok. W Bystrzanowicach było kilkadziesiąt krów, 40 czy 50, i codziennie te bańki ładowało się na pociąg, który odstawiał je do mleczarni w Częstochowie.
Raz na miesiąc mój ojciec rozliczał się z mleczarnią, a mleczarnia codziennie odsyłała na stację Złoty Potok bańki od mleka. I codziennie mleczarek przywoził z powrotem te wielkie 20-litrowe bańki i wstępował na pocztę, nie tylko odebrać listy, ale także oddać. Bo w całych Bystrzanowicach, jeśli ktoś pisał listy, to oddawał je w kancelarii u mojego ojca, gdzie całą wychodzącą korespondencję pakowało się do torby pocztowej, takiej torby listonosza, która była zamykana na kłódkę. A poczta miała drugi klucz od tej kłódki. I tam otwierano tę torbę i wyciągano listy, a listów się wtedy pisało dużo. Był wprawdzie też telefon, Bystrzanowice miały telefon, ale to był telefon tylko do centrali, obok pałacu w Złotym Potoku. Tam urzędował pan Lampa, który był głównym elektrykiem. Kręciło się korbką, odzywał się pan Lampa czy pani Lampa, zgłaszała się centrala i mówiło się, że chce się z tym a tym rozmawiać i oni przełączali. Tak czy owak, listów się dużo pisało i tak właśnie były przekazywane.
I wtedy ci z gminy zostawili na poczcie wiadomość, że ma się mleczarek zgłosić do gminy po pismo. Mleczarek wracał do Bystrzanowic, przywoził tę zamkniętą torbę z listami, i tak mój ojciec odebrał to zawiadomienie. Przeczytał, popłakał sobie w kancelarii, a potem przyszedł do mnie, a ja już w tym czasie mieszkałam w sypialni moich rodziców, z ojcem w tym samym  pokoju. W moim dawnym pokoju mieszkała Hanusia z opiekunką, bo już mój ojciec zdążył ją wydostać z sierocińca. Ojciec przyszedł do mnie, zajrzał, powiedział „a czytasz”, to tamto i powiedział mi, że mamusia nie żyje.

Jak umarła?

Mama umarła na tyfus, bo tam była epidemia tyfusu, czego się dowiedzieliśmy dobrze po wojnie. Moja mama była zatrudniona w szpitalu obozowym, miała te umiejętności, ale też nie była młoda, w końcu miała wtedy ponad 50 lat. Schudła przez rok pobytu w więzieniach 40 kilo. Przedtem mama miała taką figurę jak ja, była tęga i ważyła 80 kilo. I jak przyszła epidemia, to była za słaba. Równo rok była uwięziona. Ale z tych czterech pań, które wtedy razem aresztowano, zmarły trzy, jako pierwsza – najmłodsza z nich, młodsza córka mojej ciotki, zachorowała już w Oświęcimiu i zmarła na gruźlicę. Jej starsza siostra przeżyła, lecz zmarła w czerwcu. A moja mama i moja ciotka zmarły dzień po dniu, moja mama zmarła 15 lutego, a ciotka 14 czy 16. Możliwe, że też na tyfus. Moja ciotka korespondowała ze swoją siostrą, ciotką Wielowiejską, ale dla ciotki Wielowiejskiej nie byli tacy uprzejmi, ją wezwali do gminy, tam, gdzie mieszkała. U nas zachowali się bardziej po ludzku.

konstancja3-zosiaTak naprawdę to wszystko się zdarzyło przez jakiś straszliwy przypadek?

Tak, przez przypadek czy głupotę, czy niedopełnienie wymogów konspiracji. W jakimś stopniu za śmierć mojej mamy odpowiadał Henryk Dąbrowski. W latach 60 przyjechał do Polski. Jego najstarsza córka mieszkała w Legnicy i Henryk do niej przyjechał, i Hanusię przywiózł, i przyjechali odwiedzić nas w Poznaniu. Ale czy ta wizyta była miła? Mnie wtedy, przed wojną, jako smarkuli Henryk się bardzo podobał, przyjeżdżał samochodem, chodził w mundurze, to robiło wrażenie. Przywoził wspaniałe prezenty. Pierwsze radio, jakie w Bystrzanowicach było, zostało ofiarowane przez Henryka. To jeszcze było przed wojną. Przyjechali wtedy Henryk, Masia i Hanusia, i Hanusia u nas została w Bystrzanowicach, a oni pojechali do Szwecji, bo tam Henryk przechodził jakąś operację. Był postrzelony podczas I wojny i były komplikacje, i Henryk pojechał na operację do Szwecji. Jednak to Henryk był przyczyną aresztowania prababci. Praprzyczyną. Chociaż nie jedyną, bo to był splot skomplikowanych przypadków. Były te koperty nie wyrzucone i ciotka Mimi, która kazała mamie pojechać do Kielc, różne były przyczyny. Nie miałam tego Henrykowi za złe, ale rzeczywiście uważałam, że był praprzyczyną. Bardzo byłam pełna podziwu dla mojego ojca, że się zgodził z nim zobaczyć.

Kiedy Henryk przyjechał do Polski w latach 60, to mnie zawiadomiła kuzynka z Warszawy, żebym nie przeżyła szoku, żebym wiedziała, że jest i że się wybiera do nas do Poznania.
I żeby mój ojciec nie przeżył szoku. Nie wiem, co dla ojca ta wizyta znaczyła, bo ja nie byłam z moim ojcem w takich serdecznych stosunkach. Nigdy. Za duża była różnica wieku. To już było jednak po wojnie. A jeszcze się dużo zdarzyło, i w czasie wojny, i potem.

Następna część wspomnień już się ukazała. Była zatytułowana 1945.

Nowe miejsce

Łucja Fice

Po śniadaniu dostaję pierwsze dyrektywy.
– Zejdziemy do ogrodu. Do obrobienia poletko truskawek.
No nie! Jednak prawda. Dostajesz to, czego się boisz. Już pracowałam w ogrodzie i niezbyt miło się to skończyło. Nie chcę oponować, wszak to mój pierwszy dzień. Muszę się zorientować, o co tu chodzi, bo nic nie rozumiem, przecież nie jestem ogrodniczką, tylko do opieki. Milczę, przytakując głową.
– Czy dostanę wodę do picia? – pytam zuchwale i dodaję – będzie upał. Nie chcę umrzeć z pragnienia.
– U nas w kranie bardzo dobra woda.
– Taka kranówa?
– Zagotuj – usłyszałam.
Z wyrobioną na emigracji pokorą i cierpliwością wychodzę z babcią na ogród.
Jeszcze miałam nadzieję, że coś źle zrozumiałam. Ta dziewięćdziesięciolatka stojąc rozkraczona przy rolatorze uczy mnie obkopywania motyczką grządki, instruuje i poucza. Patrzę na nią ze zdziwieniem i współczuciem, i tylko to drugie uczucie nakazuje mi pomóc. Zabieram się do pracy. Babcia odchodzi na moją prośbę. Zostaję sama na polu truskawek, z narzędziem, z którym nie wiem, co robić. Postać babki znika. Jest godzina dziesiąta, a ja po kilkunastu minutach czuję, jakby ktoś polewał mnie konewką, z której tryskają gorące promienie. Rozbieram się do stanika. Wokół mnie pustka. Ogród i ja. Z dala spoglądają na mnie rabaty róż i nie rozkwitłe jeszcze kalie. Pracuję do dwunastej. Tak byłyśmy umówione. Umieram z pragnienia i zmęczenia. Odwaliłam kawał roboty. Czeka mnie teraz przygotowanie obiadu. Dziś makaron, jajka i sos pomidorowy.
– Ile jajek ugotować? – pytam z grzecznością usłużnej Polki.
– Dwa – słyszę. Ponawiam pytanie, bo może się przesłyszałam.
– Dwa – krzyczy babsko.
– Ale nas jest troje.
– Ty jedno, a ja z mężem po połowie. Jemy bardzo mało, tylko ciebie musimy wykarmić. – Czy wiesz, ile płacimy za opiekę? I tu pada suma. Wcale mnie to nie obchodzi. Nie chcę wiedzieć, ile zarabia agencja. Mnie interesuje moja zapłata i to mi wystarcza.
I tak przy garstce makaronu i jednym jaju zaspokajam wilczy apetyt.
– Najadłaś się?- pyta staruszka, a dziadek w tym czasie mlaska, ślini się i zanieczyszcza powietrze, co chwilę podnosząc tyłek bez najmniejszego skrępowania.
– Po obiedzie jak posprzątasz, umyjesz podłogę, możesz odpocząć – Elwira uśmiecha się nawet życzliwym rodzajem uśmiechu.
Boże! – jaka łaska na mnie spadła, co za szczęście spotkało opiekunkę. Mogę odpocząć przez godzinę. Nie odpoczywam. Wybieram się na spacer. Chcę poznać okolice, wiedzieć, gdzie przyjechałam. Wychodzę z domu. Dziadek na fotelu, babcia na kanapie. Choć wolę duże skupiska miejskie, gwar, ruch i to całe brzęczenie życia, to w tej chwili nie pragnę niczego więcej, jak radować się przyrodą. Idę na chybił trafił ulicą, gdzie czyste domki i żadnej żywej duszy. Co chwilę przejedzie jakiś samochód, dając do zrozumienia, że nie jestem sama na tej planecie. Słońce parzy. Godzina czternasta, a ja marszowym krokiem idę przed siebie. Kończą się domki, zaczynają pola kukurydzy. Jeszcze zielonej, dojrzewającej w tych ostrych promieniach. Przysiadam na ławce. Z dala rozciągają się góry porośnięte drzewami, a nad nimi czysty błękit nieba. Wszystko to, jakby zawieszone w kryształowo czystym, pozbawionym ram malowidle. Żywy obraz, którego malarzem pani Natura. Cisza. Nie chcę się nawet poruszyć, by tej ciszy nie rozdeptać na miazgę. Widzę to, co chcę widzieć – świat przykryty całunem. Nagle poczułam wietrzyk, co z kocią lekkością przebiegł nad moimi nagimi plecami i karkiem. Usłyszałam też szelest łodyg kukurydzy, który ożywił mój umysł błyskiem, obrazem umierającego człowieka. W takiej chwili zawsze oddaję się kontemplacji i marzeniom. Tylko ja i rozciągające się pod góry zielone pola kukurydzy. Zaczyna używać mnie umysł. Ten wewnętrzny świat, co tak często rozpada się na drobne cząstki i robi się zgiełk. Nie lubię tego świata i tej we mnie zawartości, która jest jak potwór, co się we mnie zagnieździł i nie chce mnie opuścić. Boję się tego potwora, wyrzucam go z głowy, a nadal go tam czuję. Znowu zaczynam się bać. Tych dni, co przede mną, pracy w ogrodzie i samotnych wieczorów bez telewizora i radia.
– Przecież masz komórkę – suchy ton kobiety, który słyszę w mojej głowie przeraża mnie.
Towarzyszy mi ławka. Też jest mieszkańcem Czasu. Też złożyła tu przelotną wizytę i będzie stała aż do swojej śmierci. Próbuję nie wierzyć w obecną rzeczywistość i stwarzam całkiem nową. Może gdzieś odbije się na krańcach Wszechświata i wróci do mnie inna. Ławka słucha moich myśli, bo też jest samotna. Kocham tę ciszę, co roztacza się wokół mnie. Taka zagubiona, nie wiem jeszcze, co tak naprawdę czeka mnie w tym domu. Wiem, że muszę zarobić, a więc przystosować się i broń Boże buntować. Zaakceptować tę starość i babcine wydziwianie, pogodzić się z nieskazitelną niemiecką czystością, wcale nie pasującą do higieny osobistej mojej staruszki.
Towarzyszy mi też słońce. Obok rośnie duże drzewo, co daje mi cień.
– Dzięki ci za ten cień. Czuję, że opiekujesz się mną i towarzyszysz moim myślom. Wiem! Rozumiesz mnie. Posłuchaj.
Pochodzę z nowej dynastii pod panowaniem wspólnej Europy. Teraz rządzą politycy urobieni przez społeczeństwo. To im zawdzięczam pracę i pieniądze, ale też upokorzenia. Wiem! Będę musiała kłaniać się w pas, dziękować, przepraszać. Wiem! Nie dostanę wody w butelce (bo droga), jogurtu, czy rybki w pomidorach. Muszę to kupić sama, chociaż wyżywienie mam zagwarantowane. Czy dostanę ciasto? Będę dokręcać kurek z wodą (choć nie kapiel). Masła tylko troszeczkę. Czuję już tę chytrość szóstym zmysłem. Ta cała przystosowalność do kultury, obyczajów – nie jest mi obca. Przecież to nie pierwszy kontrakt. Rozumiem, że nie jestem u siebie. Muszę nauczyć się dialektu, bo wcale mi się nie ułatwia zrozumienia. Czekają mnie dwa miesiące w napięciu.
Godzina przerwy. Czuję te smycz. Co będzie mnie czekać, gdy wrócę?? Nie znam jeszcze obyczajów. Czekanie na rozkazy to mój obowiązek. Moje drzewo milczy. Dobrze, że milczy. Jest dobrze zakorzenione tu i teraz. Ja zakorzeniona w Gorzowie, wyrwałam się sama z korzeniami i przesadziłam tysiąc pięćset kilometrów od mojej ziemi. Za dwa miesiące przesadzę się sama. I już nie pozwolę wyrwać siebie z korzeniami. Ostatni raz.
Nie będę czuła się więcej jak w żłobku, gdzie uczą mnie ponownie zachowania nowej kultury. Mam 60 lat i też jestem stara, choć z pozoru wciąż mam dość siły. Czuję się jak krzepka i rześka zima, albo jak wytrawne wino. Mogę jeszcze dobrze smakować. Wiem! czeka mnie ciężki okres, ale pragnę czerpać całymi garściami, to wspaniałe jedyne życie. Pożyczyłam trochę Extra Czasu od Boga i spełniać będę moje małe marzenia. Pod tym samotnym drzewem czuję już, jak moja świadomość przeskakuje jakiś zapadkowy mechanizm. Wybieram teraz inną rzeczywistość. Odczuwam, jak moja świadomość istnieje pomiędzy światem klasycznym a duchowym, kwantowym. Może istnieje jakiś uniwersalny umysł, do którego mam dostęp i który na mnie w tej chwili wpływa. Odrzucam z siebie to wszystko, co złe. Moje myśli zamieniają się w krajobraz, który w zasięgu wzroku. Wyobrażam też sobie babcię, która w czasie przygotowywania obiadu głaszcze mnie po plecach i nabieram do niej zaufania. Pożyczam więc nieco energii od mojego drzewa, które niemym słuchaczem moich myśli. Przyglądam się mu i okazuje się, że znam je z dzieciństwa.
Co tu robisz? – pyta mnie drzewo.
– Siedzę sobie na ławce i dumam. Mam tu zadanie do wykonania, załatwiam pilne sprawy.
– To moja ławka – mówi drzewo. Przeszkadzasz mi.
– Jestem tu w pewnym celu – odpowiadam ciepło.
– Nie obchodzą mnie twoje cele.
– A kim ty jesteś, żeby mi cokolwiek zabraniać? Ty też mi rozkazujesz?
– Jestem wszystkim – mówi mi drzewo.
– Jak jesteś wszystkim, to pozwól mi wyzwolić się z ograniczeń, izolacji i odcięcia od świata. Zamień ten kontrakt na wspaniałą bajkę.
– To zmieszaj się ze mną i zapuść korzenie.
– Nie zapuszczę korzeni, bo jestem człowiekiem. Nie stanę się drzewem. Moje korzenie są w Gorzowie. Tam muszę wrócić. Zostałam przesadzona tylko na dwa miesiące.
– Możesz być, kim chcesz!! – drzewo zaszumiało.
– Nie rozumiem.
– Jesteś tylko przejawem kosmicznej świadomości, duchową plamką przenikającą ten ludzki wymiar, jesteś skrzynką umysłu, w której wiadomości są jak listy. To ty decydujesz, które listy wyrzucić, a które zachować.
– To może udowodnisz mi istnienie tej kosmicznej świadomości, podasz jakiś gotowy wzór, a ja go opublikuję i może zarobię niezłe pieniądze? Nie mam nawet pojęcia czy ktoś z naukowców tą materią poważnie się zajmuje. Skąd wiedziałeś, że chciałabym odgadnąć zagadkę własnej świadomości. Skąd wiedziałeś, że niepokoi mnie fakt, iż jestem według nauki niczym więcej jak rezultatem przypadkowego iskrzenia części jakiejś maszyny na przykład komputera, który noszę we własnej czaszce, że jestem tylko przejściowym etapem na drodze do super- maszyny.
– Ja wiem wszystko!! Jestem drzewem. Jestem świadomością przenikającą również twój umysł. Jestem też tobą. Niematerialną plamką w twoich neuronach. Kiedy ze mną rozmawiasz, ja włączam neurony twojej kory mózgowej, ale nie odpowiem ci kim jesteś, bo…
– Bo, bo…..
– Twój kłopot wciąż polega na złym myśleniu. Dopóki nie staniesz się samą świadomością, dopóty nie odpowiesz sobie na to pytanie.
– To co?? Mam wyłączyć mózg autopilotem?! Jesteś tylko drzewem a nie świadomością. Twoje słowa w mojej głowie.
– Ale ja mam koronę!!
– Chyba ciernistą?!
– Nie jestem zachłannym człowiekiem.
– Ja jestem kobietą, matką, żoną, próbującą utrzymać rodzinę.
– Za dużo od siebie wymagasz.
– Może postaram się o koronę??
– Jeśli będzie to korona z liści, to będziesz blisko. Nie mam ochoty już z Toba rozmawiać. Zakończmy ten dialog. Radzę ci nacisnąć przycisk przyjemności, a ja dodam trochę pikantnych przypraw twoich emocji.

drzewolucjiTak byłam zamyślona i zajęta rozmową z drzewem, że nie zauważyłam kobiety na rowerze, która się przy mnie zatrzymała i zapytała po niemiecku.
– Czy mogę usiąść i zapalić papierosa.?
Ocknęłam się.
– Ależ! Oczywiście! Proszę siadać. Będzie mi miło – odpowiadam też po niemiecku, siląc się nawet na akcent.
– Pani nie jest Niemką? – pyta kobieta.
– Nie! Jestem Polką..
– No! to witaj. Jak masz na imię? i skąd pochodzisz??- pyta po polsku i tak przyjaźnie ciepło się uśmiecha.
– Ale niespodzianka. Cieszę się niezmiernie.
– Dzięki ci – szepczę odwrócona do drzewa.
– Co ty! z drzewem rozmawiasz?
– Tak! a nie mogę, jeśli chcę?
– Pierwszy raz słyszę, żeby ktoś mówił do drzewa.
– Przed chwilą prosiłam o brak wyizolowania i stało się. Wszystko, co się dzieje jest produkcją naszych myśli.
Kobieta, której jeszcze imienia nie znałam, na oko pięćdziesięciolatka, wybuchła salwą śmiechu. Zabolał mnie.
– Wierzę, że istnieje jakiś świadomy umysł, do którego mam dostęp i mogę wewnętrznie się zmieniać i programować. Jestem tu od wczoraj na opiece i chyba fatalnie trafiłam. Dlatego przyszłam tu odpocząć po pracy w ogrodzie i wszystko przemyśleć. Czułam się samotna, więc rozmawiałam sobie z drzewem. – Czy to takie dziwne??
– Nie wiem! Nigdy nie rozmawiałam z drzewem – jej twarz wykrzywiła się grymasem, który miał oznaczać uśmiech..
– To zacznij.
Zauważyłam zamyślenie na twarzy kobiety, które pojawiło się jak samorodek i nie było w tym zamyśleniu kpiny, tylko głębokie emocje.
Nie wiem, co wówczas myślała kobieta. Nigdy później jej o to nie pytałam.
– Skąd jesteś? – ośmieliłam się w końcu zapytać.
– Z Katowic. Jestem tu już kilka miesięcy. Za miesiąc wyjeżdżam od tej starej.

Milczenie ptaków

Joanna Szubstarska była już tu kilka miesięcy temu, teraz powraca z kilkoma wierszami i informacją, że ukazał się jej debiutancki tomik wierszy.

Joanna Szubstarska: Milczenie ptaków. Wydawnictwo Best Print, Lublin 2014; okładka – mieszkająca we Francji Ewa Dąbrowska

szubstarska-okladkaCień po obu stronach
Lustra
I zatknięty jak proporzec
Strach.
Oba moje.
Szare odbicie
I powiew niepewności.

Milczenie ptaków
Nabrzmiałe od wiatru pióra
Topią swój kolor
Wrastając w ciszę.
Ich barwa ożywia się
Dotykając nut
Między jednym a drugim kwileniem.
Od muśnięć dźwięku do pauzy
Wciąż mniej pewnym ruchem pędzla
Milczenie zaznacza swój pochód.

Anioł
Dobro stało się pieśnią,
Wiktorią upadłego anioła,
Do niedawna wtulonego w czerń,
Odpoczywającego w cieniach gór.
Alleluja wybiela skrzydła,
Przestrzeń tnie echo radością,
Anioł śpiewa.
Linka
Zwisam z nieba
Na cieniutkiej lince.
Plączę się z innymi linami,
A zastygłą ze zmęczenia
Popychają w labirynt obcych.
Co chwilę linka skraca się,
Niebo czeka.
XXX
Waldemar Michalski (fragmenty recenzji)
XXX
(…)
Szarość, cisza, „świat zastygły w locie bólu” dominują w poetyckiej kreacji. Skąd ta depresyjno-nostalgiczna nastrojowość w wierszach młodej autorki, uprawiającej na co dzień profesję dziennikarską? Być może obcowanie w małym świecie wielkich spraw sprowadza ideały młodości do bolesnych wymiarów.(…)
Wymownym motywem tych wierszy jest „kamień”, pokazywany w różnych kontekstach. Jest synonimem trwania i stałości. Opoką, na której buduje Szubstarska swoją nadzieję. Jest tu kamień schodów, kamień ołtarza, kamień bruku z codziennej drogi. To znad kamienia wybija się

XXXX
Spirala światła
jak tornado
zrywa powłoki cienia,
miażdży pancerze,
uderza w czerń oczu,
podrywa serce.
XXXXXXXXXXX(xxx Spirala światła…)

Tymczasem gwiazdy mają chłodny blask a księżyc jest lodowaty i wydaje się, że „świat zastygł w lawie bólu”. Nie zgadzam się z autorką, że „milczenie ptaków” jest ich codziennością a „spirala światła” zamienia się w popiół. Jest tu wiersz zwracający uwagę na istnienie innego świata „niż ten, co w oczach stoi” (cytat z Mickiewicza). To świat wiary i proroków:

Powrócili z gór medytujący
rozbili namioty
między równiną a niebem.
Ich oczy zasłonięte powiekami,
Nocą i dniem
jaśnieją tamtą górą.
XXXXXXXXXXX(xxx Powrócili…)

(…)

Uczcie się polskiego. Napisy polityczne

Krystyna Koziewicz

„Uczcie się polskiego”
Solidarnośċ, NRD i Stasi

Taki tytuł nosi dwujęzyczna wystawa w Heinrich Böll Stiftung w Berlinie. Wystawa czynna jest do 14 kwietnia, od poniedziałku do piątku w godz. 8- 20.
Adres: Schumannstr. 8 / 10117 Berlin.

Wystawę zrealizowało biuro Bundesbeauftragte für Staatssicherhitsdienst der DDR.

polskiego01Solidarność inspiruje, jej duch, jej idea, pomimo uływu czasu, żyje w pamięci ludzi z krajów zniewolonych. Tak było dawniej, w Czechosłowacji, na Węgrzech, w NRD, i tak jest po dzień dzisiejszy, na Ukrainie, w Moskwie.

Untitled-2 copyWystawa pokazana w Heinrich Böll Stiftung w Berlinie ma przywróciċ pamięć tym rządzącym, którym wydaje sie, iż są panami świata. Każde społeczeństwo, każdy człowiek ma prawo do wolności i jeśli się je ogranicza, to wcześniej czy później nastąpi sprzeciw. Respect existence or expect resistance twierdzą oburzeni na całym świecie. Zdjęcia pokazane na wystawie o tym przypominają. W sierpniu 1980 roku społeczeństwo polskie masowo poparło ruch Solidarności, co, jak wiemy, zakończyło sie upadkiem komunizmu. Kraje bloku wschodniego widziały w Solidarności ogromną nadzieje na reformy polityczne, ale we władzach budziła ona strach, zwłaszcza w DDR gdzie Stasi bacznie śledziła wydarzenia w Polsce, obawiając się, że iskra zapali się, zagrażając państwu zwanemu NRD.

polskiego02Róbcie jak Polacy

Nie wszyscy wiedzą, że pierwsze w NRD reakcje na wydarzenia w Polsce pojawiały się w formie napisów na murach: „Wolność dla Polski”, „Wypuścić Wałęsę”, „Polska się pali – w Berlinie zaspali”, „Zróbcie tak, jak Polacy” czy tytułowe „Uczcie sie polskiego”. To tytuł, który można dwojako interpretować. Można się uczyć nie tylko języka polskiego, ale także polskiego myślenia, które od wieków wyrażało się tęsknotą za wolnością i niepodległością.

polskiego04Dużymi literami: Strajk, a na dole Polska dobrze lub Polacy dobrze

W społeczeństwie enerdowskim odważnych nie było za wielu, zbyt wysoka była cena, szczególnie dla osób obarczonych rodziną. Trzeba było się kamuflować, bo obserwatorów było wszędzie pełno. Poparcie dla polskiego ruchu związkowego w formie apeli i graffiti jak „Polen gut” lub „Obudźcie się! Robotnicy, nasi polscy koledzy nas potrzebują”, może tylko zaświadczyć, iż solidaryzowanie się z Solidarnością odbierane było jako znak przełomu.

polskiego04 (1)Wolność dla Polski, wypuścić Walesa

Wydarzenia w Polsce były dla wielu krajów bloku wschodniego sygnałem do startu, ale musiało minąć jeszcze kilka lat, zanim możliwe się stały masowe protesty w ubeckim kraju kraju, jakim było NRD. Na palcach obu rąk można policzyć pojedynczych opozycjonistów, społeczeństwo było za bardzo zastraszone.  Dopiero, jak wiemy, udało się w Lipsku. Pokojowe demonstracje w 1989 roku zmieniły bieg historii NRD. Niemcy z NRD nauczyli się polskiego. Zwyciężyła wolność!

polskiego04 (5) polskiego04 (2) polskiego04 (3) polskiego04 (4)Na samym dole: Robotnicy, nasi polscy koledzy nas potrzebują!
Na zdjęciu powyżej: Niech żyje polska walka o wolność.

Raport z wizyty w zakładzie dla starców i niewidomych dzieci – 2

Poniedziałek.

Katarzyna Krenz

z cyklu

Raport z wizyty w zakładzie dla starców i niewidomych dzieci

Castelo de Vide, Convento de São Francisco

zdjęcia Jacek Dominiczak

RaportJD (15)

2.

Cecilió Afonso: Księga ptaków

Bóg dał mi oczy, które milczą od urodzenia.
W zamian moje palce nauczyły się patrzeć.

Dziś przeczytały:

Aby napić się wody zimorodek
zniża lot nad rzeką lub jeziorem
i uderzając brzuszkiem o
powierzchnię, rozbija płynne
lustro, zmienia je w lotne krople.

Na chwilę woda staje się ptakiem.

Lot zimorodka jest prostolinijny i
szybki, a zawołania ostre: w ciszy
chłodnej wiosny, między zmierzchem
a grząską grudą topniejącego śniegu,
słychać przeciągłe “tije”.

Na chwilę cisza staje się dzwonkiem.

Czasami głos ptaka przypomina też
przenikliwy gwizd “tiiith” lub
powtarzalne “tut tut”. Lecz tylko
wtedy, gdy pragnie on nagle ostrzec
swych braci lub ogłosić światu, że
zima w końcu minęła. Zima. Tut tut.

Powróci, ale jeszcze nie teraz.

***
Cecilió Afonso: Vogelbuch

Gott gab mir Augen, schweigend von Geburt an.
An ihrer Stelle lernten meine Finger sehen.

Heute lasen sie:

Um Wasser zu trinken stürzt sich der Eisvogel
herab auf Fluss oder See,
schlägt mit der Brust auf die Oberfläche
daß der flüssige Spiegel zerbirst.

Für einen Augenblick wird das Wasser zum Vogel.

Der Flug des Eisvogels ist geradlinig und
schnell, sein Ruf schrill: In der Stille
des noch kühlen Frühlings, im Dämmerlicht
zwischen Erdschollen und schmelzendem Schnee
hört man sein beständiges “tije”.

Für einen Augenblick wird die Stille zur Glocke

Manchmal klingt der Ruf des Vogels auch
wie ein durchdringender Pfiff “tiiith” oder
ein widerhallendes “tut tut”. Aber nur
dann, wenn er jäh seine Artgenossen warnt
oder der Welt endlich das Ende des Winters kundtut.
Winter. Tut tut.

Er kommt zurück, aber nicht jetzt.

Übersetzt von Annekathrin Genest

Leżeć z kotem na kanapie, drzemać, marzyć

401px-Kramskoi_Meditator_1876 IwanKramskoj-Dziewczynka z kotem (olga)Ewa Maria Slaska i Maryna Over po raz kolejny o kotach

Zaczyna Maryna: Jest taki obraz XIX-wiecznego malarza Iwana Kramskoja “Zapatrzony”. Na tym obrazie leśną ścieżką idzie zabłąkany chłopak, sam jak kołek, w zadumie. Zapatrzył się.

“Gdyby zapatrzonego trącić – pisze Dostojewski, który przywołuje obraz w “Braciach Karamazow” – drgnąłby, jakby ze snu zbudzony, nieprzytomnie (…) na pewno jednak zataił owo głębokie wrażenie, które odczuwał przez czas zapatrzenia się. Wrażenia owe są mu bardzo bliskie, zbiera je z pewnością, nie wiedząc czemu i po co.”

Są ludzie, którzy składają się niemal z samego zapatrzenia się. Żyją do środka. Samorodni mistycy. Patrzę na mojego kota, który przystanął nagle na ścieżce w drodze z ogródka do domu i wbił cicho wzrok w jakiś punkt we wszechświecie – i wiem, że najbliżej takich ludzi są koty.

Obrazy: Iwan Kramskoj (1837 – 1887): Dziewczyna z kotem (Olga) / Medytator (Zapatrzony)

Dalej Ewa Maria: Ona zresztą też zapatrzona, nieobecna. Leży z kotem na kanapie, a gdzie jest naprawdę? Takie jest właśnie leżenie z kotem na kanapie. Aby pozostać w rosyjskich klimatach, powiem, że jest taka kanapa u Strugackich, w ich cudownej książce Poniedziałek zaczyna się w sobotę – siermiężny ale sprawny teleport. Przenosi w inne miejsca, w inne światy. Na kanapie marzymy. Dlatego nie mieści się tu Kobieta z kotem Fritza Erlera, mimo że typologicznie szezlong, na którym spoczywa, to też kanapa.

Bo popatrzmy:

aldunate-kobieta-z-kotem2Carmen Aldunate, chilijska malarka i feministka. Kobieta z kotem. Była już tu w kocich wpisach, ale tym razem jej kobieta nie jest czujną i uważną strażniczką własnego nagiego ja, jak to było na poprzednio cytowanym obrazie – tu się leży, marzy, drzemie, bo kobiecie, która leży na kanapie z kotem nic nie grozi.
Marie Fox
Marie Fox
. Współczesna artystka amerykańska. TU można o niej poczytać. Twierdzi, że maluje owoce, warzywa, kwiaty, ale zarówno google jak i strony internetowe, pokazują tylko jeden rodzaj jej obrazów – kobiety w kolorowych kostiumach kąpielowych. Na plaży, na molo, na leżaku, na fotelu, na kanapie… Kostium, ta ubrana namiastka nagości, ma zresztą na kobiety Fox taki sam wpływ jak kanapa – rozleniwia.

Wladyslaw Slewinski (1854-1918)

Władysław Ślewiński (1854-1918)

picasso-kobieta-z-kotem-piorko

X

X

X

X

X

X

X

X

X

Mówiłam, że Picasso będzie się pojawiał niemal w każdym wpisie. Tu, jak zauważyła Maryna, zachwycające jest, że wylegująca się na czymś kobieta, trudno powiedzieć, czy to kanapa, ale poza jest wybitnie kanapowa – otóż kobieta małym czarnym piórkiem bawi się z małym czarnym kotem. Kobieta, kot, piórko, zamknięty w sobie, monochromatyczny, samowystarczalny świat.