Dwa wiersze wojenne

Mieczysław Węglewicz

***

Drzemie Bóg zmęczony
gdzieś w koronach drzew
a w tych drzewach wiatr mu nuci
ukraiński śpiew

Od Czerwonej Połoniny do Czarnego Morza
gore ziemia Ukrainy
w rzekach łzy i pożar
Dnieprem, Prutem, Czeremuszem płyną łzy i krew
Bóg jest z nami
choć zmęczony
śpi
w koronach drzew
Ale uwierz Nasza Ziemio
my jak klucz żurawi
powrócimy Wolni, wiosną
nikt Cię nie zostawi
Uwierz wolna Ukraino
nie cofniemy słowa
Zbudujemy nasze domy
jeszcze raz od nowa

Tułacze

Jadą i idą,
Nie śpią i płaczą
Na plecach niosą
dolę tułaczą
I smutek w oczach
czarny,
ogromny
Lęk polnej sarny
w sercach bezdomnych
Jadą i idą
Nie śpią i płaczą
Na plecach niosą
dolę tułaczą

_____________________________________________

Anne Schmidt

Foto Anne Schmidt

13 Tage nach dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine fuhr ich mit 2 Töpfen heißer Linsensuppe zum Berliner Hauptbahnhof, wo sich hunderte von ukrainischen Flüchtlingen vor einer einzigen Essensausgabe drängten.
Ich hatte am Abend vorher in der Berliner Abendschau davon gehört, dass es im Bahnhof keine Möglichkeit gäbe etwas zu kochen. Also brachte ich eine vegetarische und eine Suppe mit Fleisch in noch warmem Zustand mit Hilfe der Freiwilligen unter das hungrige Volk.
Die Töpfe ließ ich gleich da, in der Hoffnung, sie könnten dem spendablen Hotel von der anderen Straßenseite von Nutzen sein.
Nach einem Slalomlauf durch Taschen, Koffer und Rucksäcke mitsamt darauf kauernden Menschen gelangte ich ins Freie am Washington-Platz unter einem azurblauen Himmel.
Der alles beherrschande Cube spiegelte Gebäude, Menschen und Bäume wider, unter ihnen ein kleines Bäumchen mit dichtem braunen Laub. Da ein kleiner Zaun dieses Bäumchen umgibt, war mir sofort klar, dass es das Bäumchen sein muss, dass 2014 angedenk der Opfer vom Maidan, vom damaligen ukrainischen Botschafter in Deutschland und dem ehemaligen deutschen Botschafter in der Ukraine gepflanzt worden war.
Bei näherer Betrachtung sah ich ein Schild an dem Bäumchen, auf dem des größten ukrainischen Dichters gedacht wird.
Mir ist sein Name entfallen, aber er ist es sicherlich wert, bei dem nächsten Ausflug ins Regierungsviertel dieses umzänte Bäumchen am Spreeufer gegenüber vom Cube aufzusuchen und den gelb-blauen Bändern an seinen Ästen noch die eigenen hizuzufügen.

***

Autorin hat ihre Angaben ein paar Tage später ergänzt: Es ist Taras Szewczenko Baum. Taras Hryhorowytsch Schewtschenko (ukrainisch Тарас Григорович Шевченко, wiss. Transliteration Taras Hryhorovyč Ševčenko; * 25. Februar / 9. März 1814; † 26. Februar / 10. März 1861) war Maler und der bedeutendste ukrainische Lyriker. War so wichtig wie in Deutschland Goethe und in Polen – Mickiewicz.

Der bittere Donnerstag

Joasia Rubinroth

Po polsku

SWEET THURSDAY

SŁODKI CZWARTEK

DER SÜSSE DONNERSTAG

Weiterhin bitter.

Weil: so süß und nach Regenbogen hat der Kaffee geschmeckt auf dem Balkon in Odessa, letzten August.

Vor 17 Wochen noch ein Erlebnis:

Im Restaurant mit Krankenhausbetten, im Garten mit Villa, im ehemaligen Sanatorium…

… die weiße Pavlova: die so heißt, weil die Schlagsahne im Idealfall aussieht wie das Tütü von Anna Pavlova, wenn es im Pas de deux schwebt.

Heute hingegen vielleicht die Rettung:

Die ukrainische Spezialität: der Speck SALO.

Es gibt ihn auch mit Schokolade. Von anderen Nationen auch ungesündestes Essen der Welt genannt, von der Popsängerin Ruslana bevorzugt.

http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/3825221.stm

Bis vor zwei Wochen noch in Odessa auf dem Markt zu kaufen gewesen.

Auch zum Verkauf standen: Nackthunde.

Heute? Nacktes Grauen statt Nackthunde.

Eigentlich sollte es um Zuckertüten in Petersburger Hängung gehen.

Statt dessen eine Erinnerung an eines der schönsten Museen der Welt…

… dessen Petersburger Hängung abgehängt im Keller vor den Bomben Schutz sucht.

Humor, durch alte ernste, gewichtige Meister neben modernen Grafiken.

Heute Kellerluft und Artillerie-Beschuss statt Kenner-Blicke und Museums-Selfies.

Heute Sturmgewehr in die Hand, statt Höschen aus und Tanz mit Matisse.

Matisse in der Sonne, auf dem Weg zur Bar am Luxusstrand, wo die Botox-Frauen ihre Silicon-Brüste spazieren führten.

Heute? Kugelsichere Weste statt Botox und Molotov-Cocktails statt Sex on the Beach und Bier am Strand.

Vor 17 Wochen feierte die Ukraine seine Unabhängigkeit.

Damals schon bitter, mit Kampfmitteln zu feiern.

Eigentlich sollte es um SUCHT nach ZUCKER gehen.

Abhängigkeit, genannt auch SUCHT bezeichnet das unabweisbare Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand. Diesem Verlangen werden die Kräfte des Verstandes untergeordnet. Es können die freie Entfaltung einer Persönlichkeit und die sozialen Chancen eines Individuums beeinträchtigt werden. (Zitat Internet)

Heutiger Mittelpunkt: Putins Imperialismus, die Besessenheit nach dem Zarenreich.

Es sollte um Süßes gehen, es ist abscheulich .

Dzień kobiet 2022 – Lucy i Erna

Tibor Jagielski

Lucy i dolina
–  Duch doliny jest nieśmiertelny – powiedziała Lucy do swoich uczennic i uczniów zgromadzonych pewnego słonecznego poranka na dziedzińcu jej chatki – a jej imię brzmi kobiecość.
– Podczas gdy góry wspinaja się nieustannie – kontynuowała  wielka mistrzyni – tak, aby ostatecznie runąć,
 to dolina trwa wiecznie i jest kolebką nieba i ziemi.
– Korzystajcie z niej – uśmiechnęła się Lucy – jak moje kaczki ze stawu, a będzie ona zawsze waszą najlepszą służebnicą.

Lucy i strumień
– Nie istnieje nic bardziej miękkiego niż woda – powiedziała Lucy pewnego dnia do zgromadzonych  uczennic i uczniów – lecz nic nie jest w stanie dorównać jej w pokonywaniu twardości, i wskazała na przebiegający nieopodal strumień.
– Tak jak gibkość pokonuje sztywność, tak słabość góruje nad siłą,
 a niosąc grzechy tego świata, przejmuje nad nim władzę.

Erna i polowanie

erna (2001 – 2022)
skoczyła do krainy wiecznych łowów
cześć jej pamięci!
tibor

R.i.P., Erna

***
Od Adminki: chciałabym tu przypomnieć piękny wpis sprzed kilku lat, poświęcony mojej kotce, Schyzi, która też odeszła, dożywszy jak Erna pięknego kociego wieku 21 lat: https://ewamaria.blog/2016/02/25/schyzia/

Errare humanum est…

Michał Talma-Sutt

oder Stalins posthumes Kichern und der Kaiser ist nackt

English: https://www.linkedin.com/pulse/errare-humanum-est-michal-talma-sutt/

Polski: https://www.linkedin.com/pulse/errare-humanum-est-michal-talma-sutt-1f/

Und bald sogar blank. Die im Laufe der Jahre angehäuften Devisenreserven (etwa 640 Milliarden Dollar) könnten schneller verpuffen als gedacht, nachdem die Sanktionen des Westens auch auf die russische Zentralbank ausgedehnt wurden. Schneller sogar als der Morgennebel, von dem Putin in seiner ersten Ansprache an die Nation am 21.02.2022 so poetisch sprach, als er die führende Rolle der Kommunistischen Partei in der zusammenbrechenden UdSSR spurlos verschwinden sah.

Die beiden Reden Putins finden Sie hier. Die erste, nach der Russland die Unabhängigkeit der beiden sogenannten Volksrepubliken in Donbass anerkannte, und die zweite vom 24.02.2021, nach der die Welt, die wir bisher kannten, aufhörte zu existieren. Denn obwohl sie im Großen und Ganzen eine Ansammlung von Unsinn, Lügen und Manipulationen sind, haben sie doch eine historische Bedeutung bekommen. Das ist eine Sache, die Putin gelungen ist: Er schreibt Geschichte. Unrühmlich, aber immerhin.

Allerdings sind ihm viele Dinge nicht gelungen. Oder doch, aber im Gegenteil, je nachdem, von welcher Seite man es betrachtet. Nun, errare humanum est, et Putin erravisse, wie es scheint.

Erstens hat er scheinbar die Schriften von Sun Tzu (544 v. Chr. – 469 v. Chr.), dem legendären chinesischen General und Denker, über die Kunst des Krieges nicht sorgfältig gelesen. “Wenn es in einer Armee Unordnung gibt und kein Vertrauen zwischen Offizieren und Soldaten in ihren Reihen, werden die Führer der Nachbarländer erfolgreich sein.” “Wenn man weder mit der Stärke des Gegners rechnet noch seine eigene Stärke kennt, kann man sich der Niederlage sicher sein.” Für diejenigen, die die Berichte über die Kämpfe in der Ukraine verfolgt haben, mögen die beiden obigen Zitate irgendwie passend klingen, vielleicht sogar prophetisch, hoffentlich.

Seit einigen Tagen liest und hört man von einer mehrere Kilometer langen Kolonne von Kampf- und Transportfahrzeugen der russischen Armee in der Nähe von Kiew. Wie jemand zu Recht schrieb, entpuppt sie sich einfach als ein gigantischer Stau (und aus strategischer Sicht als ein nicht sehr mobiles Ziel). Sun Tzu sagte, es sei gefährlich, lange an einem Ort zu bleiben. Die letzten drei der fünf Umstände, die seiner Meinung nach für den Sieg wichtig sind, lauten:

“Derjenige wird gewinnen, dessen Soldaten durch den Willen zum Sieg geeint sind.”

“Derjenige wird gewinnen, der besonnen ist.”

“Derjenige, dessen Generäle vorbereitet sind, wird gewinnen.”

Heute, und während ich diese Zeilen schreibe, geht der siebte Tag des Krieges langsam vorüber, kann man sagen, dass diese Umstände für die Erben der Roten Armee nicht gerade günstig sind.

Man kann nur “Slava Ukraini” hinzufügen. Ohne jedoch einen Moment zu vergessen, dass dieser Krieg, der Putins Krieg ist, eine große Tragödie bleibt, für unzählige Menschen, für die Familien, die ihre Angehörigen, Eltern, Kinder, Geschwister verlieren.

“Ich will nicht, dass sie mich umbringen, ich will nur, dass es schnell vorbei ist” – das Bild eines weinenden Mädchens, 8 oder 9 Jahre alt, das in einem Keller sitzt, bleibt im Gedächtnis haften. Solche und andere Bilder, und leider wird es wahrscheinlich noch viel mehr geben, sollten wir versuchen, massenhaft in das kontrollierte Internet in Russland zu schmuggeln.

Appellieren wir an das russische Volk: Wollt ihr euch wirklich mit dieser Regierung identifizieren? Wenn Sie die Ukrainer als Ihre brüderliche Nation betrachten, und ich glaube, die meisten von Ihnen denken so, wie können Sie dann akzeptieren, was geschieht? Überwinden Sie Ihre Angst, gehen Sie auf die Straße, protestieren Sie gegen diesen Krieg!!!

Putin lügt Euch an, dies ist keine friedliche Militäroperation!

Es stimmt nicht, dass in der Ukraine eine Nazi-Junta herrscht. Er ist selbst ein nationalistischer Faschist. Putin ist derjenige, der Euch, liebe Russen, als Geiseln genommen hat. Er ist der Diktator, lasst ihn nicht machen, was er macht, es ist Zeit “Putin Niet!” zu sagen. Nur ihr allein könnt ihn aufhalten!

Hätte die Tragödie, die sich jetzt in der Ukraine abspielt, verhindert werden können? Wäre es möglich gewesen, Putin früher zu stoppen, sodass er es gar nicht erst wagen würde, ein anderes Land in Europa anzugreifen? Und das nicht zum ersten Mal, aber nie in diesem Ausmaß. Soweit ich weiß, gehört Georgien eher zu Europa als zu Asien, und die Krim ist offiziell immer noch ukrainisches Gebiet.

Natürlich war es möglich. Garri Kasparow, der Schachgroßmeister und übrigens Putins Gegenkandidat bei den Präsidentschaftswahlen 2008, warnte schon vor 7 Jahren in seinem Buch “Warum wir Putin stoppen müssen” vor dem, was heute passieren würde. Aber so wie Putin Sun Tzu nicht gelesen hat (oder er hat gelesen, nun wahrscheinlich nicht verstanden, wenn doch, dann verkehrt herum), haben die westlichen Politiker Kasparow offenbar gar nicht gelesen.

Aber heute möchte ich nicht über Fragen wie “was wäre, wenn?” diskutieren. Ob es möglich gewesen wäre, oder noch besser, wie es möglich gewesen wäre, hat kürzlich in einem hervorragenden und sehr bitteren Artikel Mykola Rjabtschuk, ukrainischer Politikwissenschaftler, Schriftsteller und Journalist, teilweise beantwortet.

Für solche was-wenn Gedanken ist es jedoch zu spät, denn wie ich bereits erwähnt habe, hat die Welt, wie wir sie kannten, am 24.02.2022 aufgehört zu existieren, auch wenn sich vielleicht nicht jeder dessen bewusst ist. Natürlich nicht im physischen Sinne, obwohl nahezu offene Drohungen und das Schwenken nuklearer Säbel (wie war das mit den Säbeln, Herr Schröder? Behaupten Sie immer noch, dass es die Ukrainer sind, die sie schwenken?) können solche Ängste hervorrufen, durchaus. Vor dem russischen Einmarsch in der Ukraine zeigte die Weltuntergangsuhr 100 Sekunden vor 12 Uhr, und ich fürchte, der Zeiger könnte jetzt noch näher an 12 heranrücken.

Aber keine Panik, das ist nicht meine Absicht, auch wenn Putin das sicher gerne hätte. Umso mehr sollten wir nicht darauf hereinfallen. Außerdem glaube ich nicht, dass die Prozeduren für einen nuklearen Angriff in Russland auf so etwas wie einen elektronischen Autoschlüssel hinauslaufen würden, den Putin für den Fall der Fälle immer in seiner Hosentasche hat. Aber lass uns diese Weltuntergangthematik beenden. Wenn wir nicht mehr sagen sollen, dass die Welt, wie wir sie kannten, aufgehört hat zu existieren, dann hat sie sich zumindest auf den Kopf gestellt, oder sagen wir, plötzlich um 180 Grad gedreht.

Das ist genau das Ding, das Putin gelungen bzw. nicht gelungen ist, je nachdem, wie man es sieht. Exakt, beim politischen Pokerspiel hat er sich schlicht selbst überboten. Aber machen wir uns keine Illusionen. Wäre dies eine Szene aus einem klassischen Western, wäre er der Typ, der erst alle Mitspieler und dann den Barkeeper erschießt, und dann die Bar verlässt. In der nächsten Einstellung sehen wir ein Fahndungsplakat mit seinem Gesicht. Angeblich wird in Den Haag bereits ein solches Plakat vorbereitet.

Mal abgesehen davon, dass Putin zu hören ungefähr so ist, als würde man Hitlers Reden mit einer Zeitmaschine live hören. In der Tat kann man, wenn man sucht, viele Ähnlichkeiten in der Rhetorik finden. Es ist schockierend und archaisch, was er da redet; in den Zwanziger des 21. Jahrhunderts, hundert Jahre nach dem Beginn der politischen Karriere des Nazi-Diktators.

Putins Geschwafel, sein Revisionismus, seine Verzerrung und Mythologisierung der Geschichte sind wirklich bizarr. Putin sieht das moderne Russland als Erbe der UdSSR und sogar des Zarenreichs. Das ist so, als würde Bundeskanzler Scholz heute verkünden, Deutschland eine Fortsetzung des Dritten Reiches sei und Österreich die Schaffung eines gemeinsamen Staates vorschlagen. Russland kann jedoch kaum mit einem Bearbock-Lawrow-Pakt rechnen. Aber wenn man dieser Logik folgt, was für eine Chance für Berlusconi, in die Politik zurückzukehren. Man muss nur erklären, dass Frankreich, Großbritannien, Griechenland, Ägypten und die Türkei zu Italien gehören, als dem historischen Erben des Römischen Reiches, natürlich mit ihm als Kaiser. Aber was ist mit den Griechen? Nun, sie können zumindest verlangen, dass alle Olympischen Spiele von nun an immer in Athen stattfinden müssen. Erdogan wird sich auf die bulgarischen und rumänischen Territorien stürzen. Johnson wird Indien eine Rückkehr zum Vereinigten Königreich Großbritannien anbieten. Außerdem ist es vielleicht eine echt gute Idee, den Chinesen Afrika abzujagen?

In Putins Stimme klingen übrigens die quasi philosophischen Träumereien von Alexander Dugin an, welcher etwas wie der Rasputin des Kremls ist. Er wünscht sich eine polyzentrische Welt, nicht eine monozentrische. Er meint, dies sei nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion geschehen. In einem Interview für Xportal TV, einem polnischen Portal, das aus seinen neofaschistischen Sympathien keinen Hehl macht, kann man das hören. Herr Dugin, es war genau ein solches polyzentrisches System, das zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs führte. Dieser wiederum führte zum Zweiter Weltkrieg, aus welchem ein bipolares System der Kräfte resultierte: kapitalistischer und demokratischer Westen – kommunistischer Osten. Natürlich mag der Zusammenbruch des kommunistischen Blocks den Eindruck erweckt haben, dass eine monozentrische Welt entstanden ist. Vorausgesetzt, man erkennt die EU als einen Vasallenstaat der USA an, was natürlich Unsinn ist. Und man vergisst China.

Was können wir in Putins Reden noch hören? Zunächst einmal fragen wir uns irgendwann: Über welches verdammte Land spricht er? Vor allem, wenn wir Tiraden über Korruption, das Fehlen unabhängiger Gerichte, die Verfolgung von Presse und politischen Gegnern oder über die Diskriminierung der eigenen Bevölkerung, über die Oligarchen, die den Staat bestehlen, hören. Zweifellos handelt es sich dabei um Geschichten über ein Land, das Putin in- und auswendig kennt. Nämlich sein eigenes.

Auch Stalin taucht auf. Putin beklagt nicht, wie viel Elend dieser Tyrann nicht nur über das ukrainische Volk, sondern vor allem über die Russen selbst gebracht hat. Nein, Putin hegt einen Groll gegen Stalin. Darüber, dass er es versäumt hat, seinen Regierungsstil zu formalisieren, die Verfassung nicht geändert und damit die völlig zentralistische Herrschaft der einheitlichen (und somit unteilbaren) UdSSR in ihrer damaligen Form sanktioniert hat. Putin sagte, dies sei ein riesiger Fehler, vielmehr ein gigantischer Fehler. Ein unverzeihlicher Fehler. Niemand habe in Russland an die Zukunft gedacht, beklagt Putin, wie immer, fügt er bitter hinzu. Das ist ihre Schuld. Hätten Stalin oder seine Nachfolger das offiziell in Gesetzen, in der Verfassung und in verschiedenen Paragrafen niedergeschrieben, hätten wir kein Problem gehabt. Keine Ukrainer, Weißrussen oder Georgier hätten unsere historischen Territorien verlassen. Sie hätten kein Recht, dies zu tun.

Natürlich können die baltischen Staaten sehr berechtigte Sorgen haben; auch sie waren Sowjetrepubliken.

Der Tag, an dem Sie diesen Artikel lesen, ist der 69. Todestag Stalins, der aus dem Grabe heraus kichert. Es ist auch der 10. Tag des Putin-Krieges. Natürlich müssen wir hoffen, dass Stalins Kichern am 70. Jahrestag nicht in ein lautes Lachen übergeht.

Aber eines ist sicher: Putin hat einen Fehler gemacht, und zwar einen sehr großen. Er hat sich völlig verrechnet.

So entpuppt sich Wolodymyr Zelenski als hervorragender Politiker und Putin als schlechter Schauspieler. Der heldenhafte Präsident der Ukraine erhält weltweite Unterstützung und wird zu einem echten Staatsmann, während niemand Putin glaubt. Niemand, außer natürlich die Russen, die von der Propaganda verdummt wurden und von denen wir hoffen, dass es in Zukunft immer weniger gibt.

Schließlich reicht es aus, sich ein Foto von Zelenski mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern anzusehen. Lächelnd, glücklich, eine ganz normale Familie. Und jetzt rufen wir uns all die Bilder von Putin in Erinnerung: mit nacktem Oberkörper, auf einem Pferd, mit einer Schrotflinte, als Judo-Meister, als Eishockeyspieler, kurz gesagt, als starker Mann, als Macho ganz sicher. Wen mögen Sie mehr?

Und woanders? Die polnische Regierung liebt plötzlich die Flüchtlinge, obwohl es vor nicht allzu langer Zeit an der Grenze zu Belarus noch ganz anders aussah. Ja, aber das sind jetzt keine dreckigen Araber. Natürlich ist die Unterstützung für Frauen und Kinder (die Männer kehren zurück, um zu kämpfen) aus der Ukraine groß und aufrichtig. Die Polen verstehen sehr gut, wie sich die Ukrainer fühlen müssen.

In Deutschland sagte Bundeskanzler Scholz noch kürzlich, Nord Stream 2 sei ein rein privatwirtschaftliches Projekt. Es stellt sich heraus, dass dies nicht der Fall ist, und es kann gut sein, dass er bald sagen wird, dass Nord Stream 1 ebenfalls stillgelegt wird. Außerdem wird Deutschland doch 2 % für die Verteidigung ausgeben, sogar einen Sonderfonds von 100 Milliarden für die Armee geschaffen. Sie haben jetzt nicht nur die Granaten in die Helme für die Ukrainer gepackt, sondern auch noch moderne tragbare Stinger-Systeme dazu geschickt. Mit anderen Worten: ein völliger Bruch mit dem Prinzip, keine Waffen in die Kriegsgebiete zu schicken. Der deutsche Finanzminister und Vorsitzende der FDP, einer Partei, die immerhin neoliberalen Ideen huldigt, sagt, dies sei nicht die Zeit für business as usual. Der ehemalige Grünen-Chef, Minister und Vizekanzler Robert Habeck sagt, dass wir die Kohle länger nutzen müssen. Und Annalena Baerbock wird plötzlich von allen geliebt, obwohl ihr viele noch vor Kurzem jede Kompetenz als Außenministerin abgesprochen haben.

Ja, die Welt steht auf dem Kopf. Aber es gibt auch Hoffnung. Natürlich ist Putin nicht ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft. Er kann noch viel Böses schaffen. Aber seine Fehleinschätzung könnte sich letztlich für die Welt zum Guten wenden. Wäre die Welt ohne Putin nicht ein besserer und vor allem sicherer Ort? Diese Frage sollte jeder für sich selbst beantworten.

Genauso wie die Russen selbst Putin loswerden müssen, das kann niemand für sie tun. 141 der 181 Staaten in der UN-Vollversammlung haben für die Resolution zur Verurteilung der russischen Aggression gestimmt, während es nur 5 Gegenstimmen und 35 Stimmenthaltungen gab. Vielleicht wird ihnen dadurch klar, dass an Putins Aussage, das Recht und die Wahrheit seien auf der Seite Russlands, etwas nicht stimmt. Und wenn das der Fall sein sollte, warum werden dann russische Sportler von fast allen Wettbewerben ausgeschlossen?

Ikea hat jüngst die Schließung aller seiner Einkaufszentren in Russland angekündigt, und die Liste der Firmen, Banken und Unternehmen, die Russland verlassen, wird immer länger. Bald werden die Russen also keine Ikea-Möbel, Klamotten von HM, iPhones, MacBooks, westliche Autos und die Motorradgang der Nachtwölfe keine Harleys mehr kaufen können. Dann bleibt ihnen nur noch der Wodka zu trinken, den sie in Hülle und Fülle haben werden, weil der Westen nicht mehr davon importieren will. Aber das sollte natürlich nicht ihre Hauptmotivation sein, mit Putins verbrecherischem Regime zu brechen. Die Popularität des russischen Diktators wird dadurch jedoch sicherlich nicht steigen, besonders bei den jüngeren Generationen, und wer weiß, ob nicht auch bei den Nachtwölfen, denn für sie ist ein Mann ohne Harley wie ein Kerl ohne Eiern.

Putin selbst hat eine rote Linie überschritten, eine Linie, an der es kein Zurück mehr gibt, absolut kein. Er hat sich in die Reihe der unrühmlichen Figuren der Geschichte eingeordnet. Für Russland wird es keine Rückkehr zum System Putin geben. Das gilt auch für alle Akteure in diesem Regime, wie Lawrow und andere. Je eher die Russen das begreifen, desto besser für ihr Land. Sie haben aber einen Politiker, der Russland in ein modernes und angesehenes Land verwandeln könnte, das für die Welt wichtig ist, mit einer fantastischen Kultur, voller Farben. Sein Name ist Navalny, und er sitzt im Gefängnis. Aber wissen Sie was? Mandela saß auch im Gefängnis.

Berlin, 2-4.03.2022

Haseła

Kochan* Czytelnic*,

zostawiam ten wpis z racji historycznej – bo był i dawał różnym ludziom dużo radości, gdy rozwiązywali polską wersję wordle, czyli haseła.

Niestety w myśl zasady “mój adwokat jest lepszy niż Twój” ta bezpłatna wersja przyjemnej rozrywki (bezpłatna, a więc autor nie zarabiał na niej kroci, nie sprzedawał jej, nie oferował wraz z reklamami) została zakazana ze skutkiem natychmiastowym.

Globalizacja.

Nie wiem, czy jesteśmy w stanie się bronić.

Berlin, kwiecień 2024

***

Wiem, mamy na głowie poważne sprawy i nie wiadomo, co będzie, nawet za 10 minut. Ale może, póki co, poświęćmy ten piątek na sprawy przyjemne.

Otóż…

Adam wymyślił polską wersję Wordle i nazwał ją Haseła. I nie próbujcie mi powiedzieć, że nie wiecie, co to jest wordle, bo się baaardzo zdziwię. Musieliście widzieć u znajomych na Facebooku albo Tweeterze takie obrazeczki.





To jest właśnie Wordle. Angielskie zasady są tu: https://www.nytimes.com/games/wordle/index.html

To nowa pasja dosłownie wszystkich. Tak jak kolorowanki, albo robienie spinaczem bransoletek z zaplecionych małych gumek. To były manie, które stosunkowo szybko mijały. Niewątpliwie królem takich zmieniających się pasji jest od lat Sudoku. No więc – zapomnijcie o Sudoku i wcale nie musicie znać angielskiego, żeby grać w wordle, bo Adam przygotował grę po polsku. Dziękujemy 🙂

Adam Slaski

Informacje o grze

Haseła to klon gry Wordle. Źródła dostępne są tutaj. W oryginalną wersję zagrasz tutaj.

Lista haseł została skompilowana w oparciu o słownik SJP.PL i korpus NKJP.

A tu (wreszcie) link do gry: https://adamslaski.github.io/haseła/

I gramy!

Jak? Można tak: https://adamslaski.github.io/how-to-play-hasela/

Ale nie trzeba się stosować do tych zasad. Ja gram po swojemu i całkiem dobrze mi idzie. Tylko uwaga, ja się uzależniłam. Dzień bez haseła to bardzo marny dzień.

Dla uzależnionych na zakończenie świetna nowina: w Wordle jest codziennie jedna gra! A w Hasełach – do woli! Można grać i grać.

Putin

Reblog ku pokrzepieniu serc

Putin jest rzeczywiście kurewsko skuteczny, wzór zarządzania przez cele. Od momentu rozpoczęcia inwazji na Ukrainę udało mu się zrealizować następujące:

✅ zjednoczyć Ukrainę
✅ dozbroić Ukrainę sprzętem z Zachodu
✅ zjednoczyć Zachód do stopnia niespotykanego od końca II Wojny Światowej
✅ wzmocnić wschodnią flankę NATO
✅ zrobić komika mężem stanu i bohaterem Europy
✅ wyrzucić Rosję praktycznie ze wszystkich rozgrywek sportowych
✅ zatopić własną giełdę
✅ zamknąć Nord Stream 2
✅ zbliżyć Ukrainę do członkostwa w UE
✅ sprawić, że Dudę chwali (słusznie) cały świat, czyniąc go jednym z najważniejszy partnerów Zelenskiego
✅ wyrzucić własny kraj z systemu Swift
✅ zamrozić konta swoje i swoich ziomów Olejgarków
✅ sprawić, że Szwajcaria porzuca neutralność, a Szwecja i Finlandia myślą o wstąpieniu do NATO
✅ sprawić, że Niemcy zmienili swoją politykę obronną i stosunek do Rosji o 180 stopni
✅ sprawić, że w TVP i TVN24 leci to samo

Miszcz. Normalnie miszcz!

Przypowieść

Krzysztof Pukański

Przypowieść mało biblijna

Kiedyś bóg przyszedł do człowieka. Był piękny wiosenny poranek, stwarzanie rzeczy chwilowo mu się znudziło, nowe wspaniałe światy się opatrzyły, nie miał też pomysłu na kolejne prawa fizyki. Ale miał dobry humor. I powiedział:
– Możesz mnie prosić o co chcesz, a dziś to ode mnie dostaniesz. Chcesz mądrości? Dam ci mądrość taką, że najgłębsze tajemnice świata pojmiesz. Chcesz bogactw? Dam ci bogactwa! Więcej złota i diamentów, niż zdołają przepuścić twoje wnuki w dwudziestu pokoleniach. Chcesz sławy? Dam Ci taką sławę, że do końca ludzkiego istnienia nikt o tobie nie zapomni.
Tylko pamiętaj: raz otrzymanego daru nie można zwrócić. Nie możesz przyjść do mnie jutro i powiedzieć, że nie chcesz już mądrości. Że wolisz bogactwa, albo sławę, albo jeszcze coś innego. Dlatego zastanów się dobrze. Masz czas do wieczora.
I poszedł.
Człowiek przez cały boży dzień zachodził w głowę i zastanawiał się co wybrać:
Mądrość prowadzi tylko do samotności. Jeśli jesteś najmądrzejszy, to nikt cię rozumie, z nikim nie możesz sensownie porozmawiać, nikomu się zwierzyć, nie masz przyjaciół. No, kiła!
Bogactwo zaś, to ciągła podejrzliwość, że twoi przyjaciele, rodzina są przy tobie i hołubią cię tylko dlatego, że liczą na twoją hojność. Czyli znowu jesteś sam.
Nieśmiertelność? Ojojojoj! To są dopiero szczyty samotności! Po śmierci wszystkich kumpli i znajomych, po odprowadzeniu na cmentarz własnych dzieci, co wtedy robić? Patrzeć na coraz bardziej obce kolejne pokolenia wnuków, dla których jesteś już tylko zramolałym dziwadłem?
Chodzącym truchłem. Dziękuję, postoję.
Więc może sława? Ale sława to blichtr. Tysiące ludzi było sławnych, ale niewielu z tą sławą szczęśliwych…
I tu człowiekowi zaświeciły się chytre oczka: Szczęście! Szczęście to jest to!
I zaczął kombinować: nikt mi tego nie odbierze, będę to miał na zawsze, będę zawsze zadowolony, uśmiechnięty, będzie mi dobrze. O nic nie będę się musiał troszczyć. Ani martwić. Zero zgryzot, problemów, zero nie-szczęść…
Człowiek myślał i myślał, i jakby by nie obrócił tematu, zawsze wychodziło mu, że SZCZĘŚCIE to najlepszy, najwłaściwszy wybór.
Słońce stało jeszcze wysoko na niebie, a on nie mógł już doczekać wieczora. Kiedy wreszcie zaszło, bóg przywołał go do siebie:
– Cóż więc wybrałeś?
A na to Człowiek:
– Chcę być szczęśliwy! Cokolwiek robię, w jakiejkolwiek sytuacji życiowej jestem, jakiekolwiek decyzje podejmuję, chcę być z tym szczęśliwy.
I bóg wysłuchał, pokiwał z wyrozumieniem głową, pomyślał chwilę. A potem odebrał człowiekowi rozum.

Tak jakoś

Teresa Rudolf

Na skrzydłach

Przyleciała jak ptak
ta melodia znikąd,
trzepotała moim 
sercem jak skrzydłami.

Z zamkniętymi oczyma
patrzę na jej we mnie 
taniec cichy, na palcach
bez żadnych obrotów…

I odleciała niepostrzeżenie,
pomalowawszy mój dzień, 
na przezroczyście, ledwo
postrzegalnie, kryształowo…
…tak jakoś.

Wiem

Pomyślała, 
a kiedyś, kiedy mi już
nic nie zostanie,

wiem, gdzie w sobie 
grzebać kijkiem 
w ogniska popiołach.

A kiedyś, kiedy już
nic mnie nie ogrzeje,
wiem, gdzie znajdę,

w sobie płomień,
i wybuchnie on
życia wzruszeniem,

…wiem, 
wiem, wiem,
ale… nie powiem.

Życie, mój film

Ach wspomnienia,
film to cofany często
do swego początku.

Bez żadnej logiki,
sceny wylatujące
z niego niekiedy

wzruszają, szokują,
cieszą, bolą, drażnią
zawstydzają paląc,

raz lekkie jak motyle,
a raz jak stare granaty, 
wybuchają z potrącenia.

Lub oglądany od tyłu, 
w celowym porządku,
klatka, po klatce,

czasem denerwuje 
swym kiczem, urodą 
pieści, pustką zasmuca.

I nagle scena po scenie 
wskakuje znów w swój 
poprzedni porządek,

dając czas i miejsce,
aktualnym kadrom… 
…mojej codzienności.

Mucha Kierkegaarda 5

Oko trę
czyli ciąg dalszy wpisu o Animalsach (i komunikacji międzypokoleniowej)

Ewa Maria Slaska

W poprzednim wpisie udowodniłam, że przedstawiciele pokolenia Z mają rację, gdy sprawdzają wszystko, co do nich mówimy. Bo my, nawet jak myślimy, że wiemy lepiej, bo przy tym byliśmy, a oni się mieli urodzić dopiero za pół wieku, to jednak okazuje się, że sprawdzając nas w Sieci, Zetowcy wiedzą lepiej, jak było. My mamy dziury w pamięci, pamiętamy niedokładnie, o wielu rzeczach zapomnieliśmy, wiele dokleiliśmy, część została przez nas zracjonalizowana, czasem bo chcemy coś ukryć, eksponując coś innego, ale czasem po to, by chaotycznym fragmentom życia nadać pozór ładu. I wtedy rajstopy, które mi przywiózł z zagranicy ojciec, mini spódniczki, które dostałam od ciotki w Londynie i koncert Animalsów, choć dzieli je kilka lat, sklejają się, tworząc spójny obraz młodej dziewczyny, nadążającej za epoką. A ja nie nadążałam za epoką i miałam z tego powodu mnóstwo kompleksów.

(Nota bene, teraz też nie nadążam.)

Jednocześnie jednak we wpisie o Animalsach udowodniłam coś dokładnie przeciwnego. Przedstawiciele pokolenia Z nie mają racji, gdy myślą, że skoro sprawdzają wszystko, co do nich mówimy, to wiedzą lepiej. Bo jednak nie wiedzą. Bo jednak to my byliśmy na koncercie Animalsów w Hali Stoczni Gdańskiej a nie oni. Hali Stoczni już nie ma, Stoczni też już nie ma. O tym, jak było, piszą w Sieci ludzie młodsi od nas. Piszą to, co im się wydaje, ale sprzedają to jak to, jak było. Np, że znaliśmy angielski. Nie znaliśmy. Albo, że byliśmy super ubrani – nie byliśmy.

Mimo to przegrywamy. Czasem słusznie, czasem niesłusznie, ale zawsze. Jesteś z innego pokolenia, więc nie wiesz.

Rozmowy z osobami z pokolenia Z przypominają mi grę w pokera. Ja coś mówię, a Słuchacz mówi “Sprawdzam”.

Jedną z najgorszych porażek, jakich doświadczyłam w tym pokerze, była sprawa wierszyka, który na swój użytek nazywam oko trę.

Wierszyk ten pojawia się od czasu do czasu w sieci, po czym znika, aż ktoś sobie o nim znowu przypomni. Gdy kiedyś chciałam go pokazać Zetowcowi, nie mogłam go znaleźć, po czym zapomnieliśmy o sprawie na wiele miesięcy. Ostatnio ktoś go znowu przypomniał na Facebooku, niewiele myśląc, skopiowałam go, wysłałam do rozmówcy i napisałam króciutkie wyjaśnienie, że szukałam, że dawno, że znalazłam, że śmieszne.

My, ludzie starej daty, jesteśmy beznadziejni, brak nam jakiegokolwiek poczucia, że WSZYSTKO PODLEGA KONTROLI! WSZYSTKO I OD RAZU! Wobec tego nawet nie przyszło mi do głowy, żeby wysyłając taki żarcik, sprawdzić go i filologicznie, i w zakresie autorstwa.

Gdybym sama stwierdziła, że żarcik jest nieprawdziwy, NIE powinna bym była była go wysyłać.

Nie skontrolowałam prawdziwości tego żartu, wysłałam bezmyślnie i jeszcze próbowałam się stawiać, że wiem, że zawsze, że pamiętam… Zgodnie z zasadą Never Give Up długo się opierałam, posługując się jako główną bronią pytaniem, dlaczego to, co Zetowcy znajdują w sieci jest bardziej miarodajne, niż to, co znajdzie tamże osoba Starej Daty? I jak myślicie dlaczego? Bo oni mają rację!

No i stało się, usłyszałam słowo: “Sprawdzam”.

Co gorsza, jak zostałam sprawdzona, to przegrałam. Wierszyka nie napisał Tuwim tylko niejaki Jaworski, a Tuwim to tylko zacytował w książce o żartach językowych – Pegaz dęba na stronie 300. To porażka numer jeden. Porażka numer dwa – a tak, bo jest jeszcze porażka numer dwa: wiersz w wersji francuskiej nic nie znaczy, a napisany jest tylko po części po francusku, a po części za pomocą różnych francuskopodobnych neologizmów.

Mea culpa.

Przypomniałam sobie początki pobytu w Niemczech. Byłam wówczas dość często zapraszana do różnych instytucji niemieckich, gdzie wygłaszałam wykłady na temat sytuacji Polek. Mur jeszcze stał w najlepsze, opowiadałam historie zza Muru, co do których można było może podejrzewać, że są zmyślone. Pewnie świadomie nikt tego nie zakładał, ale podświadomość nieodmiennie skłaniała dyskutantów (Niemki i Niemców) do wygłoszenia w dyskusji po wykładzie pewnego statementu. Brzmiał on: “pani Slaska ma rację”. Zawsze oddychałam wtedy z ulgą, no bo cóż ja bym, biedactwo, zrobiła, gdyby zgłosił się jakiś dyskutant i powiedział: “pani Slaska nie ma racji”. Niemiec z Niemiec potwierdzał swoim autorytetem, że Polka z Polski opowiedziała prawdę o tym, jak się żyje Polkom w Polsce.

Niestety te piękne czasy się skończyły. Z reguły nie ma koło mnie nikogo, kto potwierdzi, że ja, Osoba Starej Daty, wiem, co mówię o Czasach Starej Daty. A autorytet Internetu zawsze staje po stronie Oponenta.

No cóż. Amicus Plato sed magis amica Veritas. A co to znaczy, możecie sprawdzić TU. Musiałam przyznać, że Sieć mnie pobiła.

W sprawie Animalsów mnie pobiła (nie znałam nawet daty koncertów) i w sprawie Tuwima (bo to naprawdę nie on).

Była jeszcze trzecia próba, a opowiem o niej za tydzień.