Frauenblick: Meine Ukrainerinnen

Monika Wrzosek-Müller

Wenn ich mir vorstelle, Polen würde von Russland überfallen, kriege ich richtig Gänsehaut. Die Vorstellung ist aber nicht so absurd, abstrakt und von der Hand zu weisen. Wäre nicht Ukraine ein unabhängiger Staat, der dazwischen, wirklich geografisch existiert, wer weiß, wen es mit Putins imperialen Wahnvorstellungen getroffen hätte. Außerdem, damals als wir die Solidarność gründeten und demonstrierten, wussten wir auch nicht, was als nächstes passieren würde.

Desto mehr macht mich das Schicksal Tausender, nein inzwischen Millionen ukrainischen Flüchtlinge, hauptsächlich Frauen mit Kindern, betroffen. Sie sind in ihrer Wahrnehmung der Situation für kurze Zeit geflohen, langsam aber nach ca. 180 Tagen, also 6 Monaten des Krieges, wird ihnen allmählich klar, dass der Krieg vielleicht noch Jahre dauern könnte. Desto mehr höre ich denen, die ich kenne immer wieder zu, versuche mich mit ihnen zu treffen, beobachte die jungen Frauen mit ihren Kindern im Park, in der U- und S-Bahn, halte den Kontakt zu den Frauen in Warschau aufrecht.

Die jungen Frauen auf dem Foto sehen ganz unterschiedlich aus: die eine mit langen dunklen Haaren umarmt ein ca. 2-jähriges hellblondes Kind, dazwischen zwängt sich ein älterer Junge mit dunklen Haaren und dunklen Augen, sie schauen direkt in die Kamera, dann hinter ihnen zwängt sich noch ein Gesicht einer jungen Frau mit langen dunklen Haaren, von ihr sieht man eigentlich kaum was, sie schaut auch irgendwie in die Ferne. Seitlich, am Bildrand steht eine junge Frau mit helleren Haaren und einem schönen Gesicht mit markanten Backenknochen, sie ist grazil, um nicht zu sagen dünn, sie schaut nach oben, würde ich sagen Richtung Lampe, Decke. Neben ihr sitzt ein Junge mit strohblondem, vollem Haar, der schaut Richtung Boden, so dass das Haar ihm das Gesicht verdeckt. Hinten stehen noch zwei Frauen, eine hält ein Baby im Arm, hat ein grades Pony und langes mittelblondes Haar auch eher helle Augen, die andere ist auffällig schöne, reife Frau mit dunklem schulterlangem Haar und ovalem, offenem Gesicht. Alle tragen lange Hosen, man kann schwer erkennen, sind das Jeans oder eher Stoffhosen und Pullover, manch eine hat auch eine Bluse drunter, das sieht man am herausragenden Kragen, der eher heller als der Pullover ist. Hinter ihnen ragt ein altes Regal, vollgestopft mit Büchern, sie sitzen auf einem ausgezogenen, großen Sofa; eine Momentaufnahme, Warschau, dem 28. 02. 22.

Von diesen vier Frauen in einer Dreizimmerwohnung von ca. 60 m² in Warschau sind nur die eine Frau mit schönem ovalem Gesicht, nennen wir sie Natascha, in der Wohnung mit ihren zwei kleinen Söhnen geblieben; die Jungs gehen in meine alte Schule, sprechen inzwischen sehr gut polnisch und lernen fleißig. Ihre Zeugnisse waren voll von Einsern und der ältere bekam sogar ein Buch für seine besondere Leistungen. Beide Kindern nahmen im Sommer an einem fünf Woche langem Sommerlager teil, der in Warschau stattfand und sie gingen und machten jeden Tag verschiedene Aktivitäten. Es waren 30 Kinder angemeldet, 24-26 kamen regelmäßig, sie sprachen alle polnisch untereinander. Die Mutter besucht einen Polnisch-Kurs und als ausgebildete Krankenschwester wird sie bestimmt eine Stelle bekommen können. Die Familie kann sich glücklich schätzen, denn ihr Mann und Vater war bei der Invasion auf die Ukraine nicht im Land, er arbeitet als Fernfahrer für ein deutsches Unternehmen, also er ist weiterhin beschäftigt, bekommt Geld und muss nicht kämpfen. Die Frau hatte Gewissensbisse, dass sie so privilegiert wären. Die Familie lebte, also meistens die Frau mit den Kindern, in der Nähe von Saporischschja, in einem großen Haus mit Garten. Sie kann sich gut vorstellen, in Polen zu bleiben, in Warschau auch nach der Beendigung des Krieges zu leben.

Eine junge Frau mit dunklen Haaren und schönem ebenmäßigen Gesicht, nennen wir sie Daria, war nach einiger Zeit in Warschau zurück in die Ukraine gegangen; sie wollte ein Visum für Kanada besorgen und zu ihrem Freund aufbrechen. Sie war angeblich englisch Lehrerin, doch mir ist nie gelungen mit ihr nur einen Satz, ein Wort in irgendwelcher Sprache zu wechseln. Sie war sehr scheu und stand immer hinter jemanden. Doch ich weiß, dass sie das Visum bekommen hat und nach Kanada gegangen ist.

Eine Besondere Geschichte gilt der Frau mit dem Pony, die mit dem Baby und dem Jungen mit dem Gesicht nach unten; sie wurden von den anderen auf dem Bahnhof in Lemberg gefunden. Sie logierten dort schon drei Tage und wussten nicht weiter. Am Anfang wurde sie mir vorgestellt als Freundin der Freundin des Bruders der Mutter, doch es stellte sich nach einigen Tagen heraus, dass sie sie gar nicht kannten. Von ihr habe ich nicht einmal den Namen behalten, ich glaube, sie hat sich schon vorgestellt, aber in allgemeiner Aufregung und so vielen neuen Menschen, ist er mir entfallen. Nach einigen Wochen fanden die anderen eine andere Bleibe für sie.

Dann ist da noch diese schöne grazile, junge Frau, nennen wir sie Natalia, die dann letztendlich von Warschau nach Posen umgezogen ist. Sie hat eine neue Arbeitsstelle dort gefunden, wollte der Familie mit den zwei Jungen nicht im Wege stehen. Doch zusammen auf so einem kleinen Raum konnten sie längere Zeit auch nicht aushalten. Sie berichtet mir, dass sie sich in Posen eingelebt hat und ihr die Stadt sogar besser gefällt und sie mehr verdient. Sie kann inzwischen sehr gut Polnisch sprechen und schreiben. Sie wirkt aber trotzdem sehr verloren und einsam. Ihr Vater ist in Kiew als emeritierter Polizist für die Stadtverteidigung der Bodenkräfte zugeteilt, auch ihr Bruder ist in der Ukraine, doch wegen seiner Krankheit nicht einsatzfähig. Ihre ältere Schwester lebt schon länger mit ihrem Mann und zwei Kindern in Slowenien, wo auch ihre Mutter Unterschlupf gefunden hat und sie ständig anruft und androht, nach Hause fahren zu wollen. Sie lebten früher alle zusammen in Krywyj Rih, das sagt sie auch mit Stolz, denn das ist die Stadt aus der ihr Präsident Selenskyj stammt. Er besuchte angeblich auch dieselbe Oberschule, wie sie. Sie hat auch Probleme damit, dass es ihr verhältnismäßig gut geht und telefoniert ständig mit ihren Verwandten.

Letztendlich gibt es eine junge Mutter, nennen wir sie Sonja, auch hier in Berlin, die ich kennengelernt habe. Sie ist aus Butscha geflüchtet, noch vor den grausamen Zuständen, die dort von den Russen verübt worden sind. Doch ihr Mann ist dahin zurückgekehrt und schickt ihr Videos von der Stadt mit allen Zerstörungen und Gräuel, die dort passiert sind. Sie hat bei einer Bewohnerin in meiner Wohnanlage Bleibe gefunden, ist bei uns dann aufgetaucht mit ihrer kleinen Tochter und ihrem sechs Monate alten Baby, um erst einmal eine Zwiebel zu leihen, dann um zu erfahren, wo die Bushaltestelle wäre usw. Dann kam das kleine Mädchen zu uns und ich versuchte mit ihr etwas Deutsch zu lernen. Auffällig für mich war, ihr ständiger Gebrauch von Handy und Übersetzerprogrammen, so dass sie eigentlich gar nichts lernten, sondern immer mich das Handy ansprach. Trotz wirklich fantastischer Hilfe und Zuwendung ihrer deutschen Freunde, fühlte sich diese junge Mutter mit ihren zwei Kindern völlig verloren und mutlos. Ich merkte, dass der Spagat von ihrem Leben in der Ukraine zum Leben hier für sie extrem schwierig war. Irgendwann war das auch für die deutschen Freunde zu viel. Sie fanden für die dreien eine kleine Wohnung, wo sie ihr Leben hier weiterführen können, sie helfen der jungen Mutter aber weiterhin mit Rat und Tat, begleiten sie zu den vielen Ämtern, übersetzen die komplizierten Formulare. Die Anmeldung in der Schule verlief alles andere als erfreulich, sodass sie immer wieder beteuert, sofort nach der Beendigung des Krieges zurück in ihre Heimat zurückgehen zu wollen. Sie ist eigentlich sehr willig sich anzupassen, will auch Deutsch lernen, aber die Betreuung der Kinder, die Besuche bei den Ämtern und auch das Einleben zehren so sehr an ihren Kräften, dass sie sich gar nicht vorstellen kann, noch Deutsch richtig bei einem Kurs zu lernen oder gar zu arbeiten.

Diese einfachen Darstellungen der Erlebnisse der fünf Frauen, deren Leben so brutal durch den Angriffskrieg unterbrochen und aus der gewohnten Bahn geworfen wurde, wollte ich hier skizzieren, damit wir bei der ganzen Diskussion über die Gasknappheit und möglichen Einschränkungen und Mehrausgaben, immer diese Lebensläufe vor den Augen haben. Ihr Leben hängt zwischen der alten Realität vor dem Krieg, nach der sie sich sehnen und einer neuen, fremden Welt, die vielleicht einen Ausweg und Sicherheit bietet, aber keineswegs Normalzustand für sie bedeutet. Die Weihnachtsbeleuchtung steht meistens doch für die Herzwärme; also dimmen wir sie etwas ein und sorgen für die wirklich Betroffenen, und helfen ihnen die schwere Zeit zu überstehen, solange sie das brauchen.

Projekt Irena Bobowska. Irena i Sonia.

Ewa Maria Slaska

W czwartek rozpoczynamy nasz projekt. Przychodźcie.

Gdy dziennikarze i osoby zainteresowane pytają nas, Anię Krenz i mnie, dlaczego zajęłyśmy się Ireną Bobowską, odpowiadamy z reguły, że tak się złożyło, że była nam bliska, że była aktywistką i artystką, ale odpowiadamy też, że tych młodych polskich dziewczyn było w Berlinie podczas wojny wiele tysięcy, a Irena jest dla nas postacią symboliczną i przypominamy ją jako uosobienie tych młodych, pięknych istot, których życie tak prędko zgasło, a takie było piękne.

Sonja Horn

Grób Soni na Cmentarzu Garnizonowym w Berlinie
na Invalidenstrasse

Miała, podobnie jak Irena, 22 lata, gdy zginęła podczas jednego z ostatnich bombardowań Berlina. Bombardowań, przypomnijmy, alianckich.

Sonia w wieku 10 lat
podczas występów tanecznych

Urodziła się w roku 1923 w Mysłowicach. Jej ojciec był Niemcem, matka – Polką. Dziewczynka była wychowywana po polsku, głównie przez babcię, która nie znała ani słowa po niemiecku. Sonia niemal nie znała ojca, bo rodzice się rozwiedli, jak miała cztery lata. W wieku 14 lat poszła do Technikum Handlowego, które ukończyła w roku 1939. Podczas balu maturalnego poznała Franciszka Roja, nauczyciela i polskiego oficera, z którym w tymże roku wzięła ślub.

Zdjęcie zaręczynowe Soni i Franciszka

W początku wojny w Mysłowicach uformowała się organizacja podziemna »Braciom na otuchę«, w której aktywnie działali Sonia i jej mąż. Pomagali rodzinom pomordowanych, zdobywali dla nich odzież i pieniądze, przygotowywali odezwy i kolportowali ulotki.

W lutym 1943 roku Sonia została uwięziona. Po jakimś czasie wypuszczono ją, ale była śledzona. Sonia i Franciszek uciekli do Krakowa, gdzie zostali aresztowani 13 czerwca 1943 roku. Franciszek został deportowany w październiku do Auschwitz i tam rozstrzelany. Sonię przewieziono do obozu koncentracyjnego dla kobiet w Ravensbrück, numer obozowy – 25551.

I ona, podobnie jak Irena, pisała listy do ukochanej Mamy. Listy trzeba było pisać po niemiecku, atramentem i wyraźnie. List miał prawo liczyć 15 linijek, kartka pocztowa – dziesięć. W lipcu 1944 roku Sonia pisała:

Bin gesund… Mutti. Mach dir bitte keine Sorgen um mich, Du weißt, daß ich schon als Kind selbständig war, und auch jetzt, in den schweren für mich Zeit, werde ich nicht unter gehen… Denke so viel an die Tage, wo Du mich, liebste Mutti als Kind… auf meine Lippen aufgedrückt, da muß ich weinen.

Jestem zdrowa, Matuś. Nie martw się o mnie, proszę, wiesz przecież, że już jako dziecko byłam uparta, teraz też, w ten ciężki czas, nie dam się zgnębić… Dużo myślę o tamtych dniach, kiedy Ty, Matuś, mnie jako dziecko… do ust przyciskałaś i płakać mi się chce.

Sonia uciekła z obozu podczas jego likwidacji w kwietniu 1945 roku i na piechotę dotarła do Berlina w ostatnich dniach wojny. Zginęła 29 kwietnia 1945 roku, nie wiadomo, czy od kuli, czy trafiona odłamkiem granatu, czy przygnieciona walącą się ścianą?

Zginęła, ale, w przeciwieństwie do tysięcy ofiar, nie została pochowana na cmentarnej łące w szeregu innych znanych i niezanych ofiar – na każdym berlińskim cmentarzu znajdują się takie łąki nagrobków – ją jednak pochowano w osobnym grobie z kamieniem nagrobnym.

Projekt “Irena Bobowska, zapomniana bohaterka”, ulotki

Ulotki projektu przygotowała Anna Krenz. Ona też jest autorką portretu Ireny Bobowskiej.

Ulotki.

Rozkładamy je w Berlinie, ale i w innych miastach, w Polsce i w Niemczech, rozkładamy je w poczuciu zachwytu i rozpaczy. Och, wiem, to bardzo egzaltowane. Nic nie poradzę. Irena Bobowska jest piękna, a tak jak ją zobaczyła Anna Krenz, jest po prostu zjawiskowa. Jak Anioł. Anioł, któremu 27 września 1942 roku o godzinie 4:26 w więzieniu Plötzensee kat ściął głowę gilotyną.

Miała wtedy 22 lata. Została skazana za wydawanie gazetki konspiracyjnej. Gazetka nazywała się Pobudka i ukazywała się w Poznaniu od października 1939 do czerwca 1940 roku. Raz, najwyżej dwa razy na miesiąc. Kilkanaście numerów. Pobudka to było kilka stron, przepisywanych na maszynie, w nakładzie około stu egzemplarzy.

Ktoś musiał donieść na gestapo.

Za tych kilkanaście gazetek aresztowano i skazano pięć osób za zdradę stanu. Cztery na śmierć.

Słońce w głowie

Teresa Rudolf

Letnie party

Lato, 
wdzięczysz
się do człowieka
jak jakiś podlotek,

wyśpiewujesz mu 
szlagiery ptasie,
mamisz zapachami,

malujesz codzienność
setkami barw kwietnych,
aromatycznych wielce, 

zapraszasz na wielką zabawę 
z tłumami różnych gości,
chciwych wielkich przygód,

jesteś  tak wyczekiwane,
prawie już wymodlone,
pachniesz niewiadomą.

Lato,
a czy nie zapomniałeś 
o słońcu, pławiącym się 
w złocie próżnym bożku,

spalającym powoli 
na popiół ciebie,  
i twoich gości,
rozwalając ci  
z chichotem
to ziemskie
party???
Okno

Myśl, jak kot 
wślizgnęła się 
przez otwarte okno,
 
trochę nieśmiało
rozejrzała się 
w mojej głowie,

a co ze sobą
zrobić przyjdzie,
wciąż nie wie...

przykucnęła więc
przy gorącym 
dziwnym lecie,

powoli dopełzła
do wiadomości  
wszechobecnych;

do podłości ludzkiej
względem zwierząt,
do koszmaru wojen, 

też i do piękna świata,
geniuszu ludzkiego,
wspaniałości natury...

złapała się za głowę 
przyznając bezsilność,
myśli wślizgującej się

przez otwarte
letnią porą okno...
... byłoby  chyba lepiej

legalnie
jak każdy, 
wchodzić 
drzwiami, 
i pozostać 
na dłużej...

Präsident Putin und Zar Peter I.

Michael G. Müller


Was könnte Vladimir Putin gemeint haben, als er bei einem öffentlichen Gespräch anlässlich des 350. Geburtstags Peters des Großen laut über dessen Vermächtnis für das heutige Russland nachdachte.
Gesagt hat er Folgendes: „Peter der Große führte 21 Jahre lang den Großen Nordischen Krieg. Er kämpfte gegen Schweden und versuchte, dem Land einige seiner Teile zu entreißen. Er hat nichts genommen, sondern er hat das Land zurückgeholt. Ja, er holte das Land zurück und stärkte es. Genau das hat er getan. Offensichtlich sind jetzt wir an der Reihe, das Land zurückzuholen und zu stärken.
Und wenn wir davon ausgehen, dass diese Werte die Grundlage unseres Daseins sind, dann werden wir die Aufgaben, vor denen wir stehen, sicher erfolgreich lösen.”
Was Putin sicher nicht meinte, wenn von den „Werten“ der Peter-Zeit sprach, ist immerhin klar. Peter I. verstand sich als Vorkämpfer einer radikalen Öffnung Russlands für die westliche Zivilisation – durch welche er das hoffnungslos rückständige Moskauer Zartum „vom Nicht-Sein ins Sein“ führen wollte. Putin dagegen verficht vehement dieselben Thesen, welche alle russischen Kritiker Peters I. vom 19. Jahrhundert bis heute, darunter auch Aleksander Solschenizyn, vertreten haben: Die „Unterwerfung“ unter die dekadente westliche Zivilisation sei Russlands Verderben. Nicht die Vision Peters I. von einer neuen, aufgeklärten russischen Gesellschaft könne das Leitbild sein, sondern die Rückkehr zu dem alten Leitbild einer religiös-mythisch begründeten russischen Gemeinschaft.
Ganz unklar ist aber, warum und wie sich Putin auf Peters Außen- und Eroberungspolitik, auf den 21 Jahre dauernden Großen Nordischen Krieg und dessen Resultate berufen könnte. Gewiss, der am Ende dieses Kriegs 1721 in Nystad besiegelte Frieden markierte einen spektakulären Sieg Russland; er ließ auch Peters Anspruch darauf, nicht mehr nur als „moskowitscher Zar“, sondern als russischer Kaiser tituliert und behandelt zu werden, plausibel erscheinen. Doch um welche territorialen Ansprüche und tatsächlichen Erwerbungen des Moskauer/des Russischen Reichs ging es damals?
Durch den Nystad-Frieden kam Russland in den Besitz von Ingermanland und Teilen Kareliens (wo es immerhin russischsprachige Bewohner gab), außerdem von Estland und Livland (Ländern ohne traditionelle ethnisch-politische Verbindung zu Russland). Im Süden dagegen, an der Front zum Osmanischen Reich, waren Zar Peters ehrgeizige Eroberungspläne weitgehend gescheitert. Zwar gehörten seit dem späten 17. Jahrhunderts auch Teile des Ukraine (mit der Stadt Kiev) zum russischen Reichsgebiet. Doch sämtliche Zugänge zum Schwarzen Meer waren und blieben Russland noch lange verschlossen; auch die von Tataren bewohnte Krim und deren nördliche Festlandsgebiete sollten noch bis 1783 weit außerhalb des russischen Zugriffs bleiben. Mit einem Wort: An eine „Wiederherstellung“ des Imperiums Peters I. kann Putin heute wohl nicht denken.

Das europäische Russland in den Grenzen von 1725

Eigentlich geht es Putin um etwas Anderes. Wenn er betont, dass Peter I. nicht etwa neues Territorium erobert, vielmehr altes russisches Land „zurückgeholt“ hat, spielt er auf eine alte Denktradition in der russischen Staats- oder Reichsgeschichte an – die Doktrin vom „Sammeln der russischen Erde“, welche seit dem 15. Jahrhundert, seit der Zeit des Großfürsten Ivan III., die Expansionspolitik des Moskauer Staats begleitet und gerechtfertigt hatte – und zwar nicht nur die politische Unterwerfung alter russischer Teilfürstentümer, sondern auch die Expansion in Gebiete ohne altrussischer Herrschaftstradition. “Es ist unmöglich, verstehen Sie, unmöglich“, sagt Putin, „einen Zaun um ein Land wie Russland zu bauen”. Will sagen: Wo Russland, d.h. das russische Reich, endet, entscheiden die Russen selbst. Die Ansprüche der direkten Nachbarn auf nationale Souveränität und demokratische Selbstbestimmung sind hier unerheblich.
Kann man darüber mit Putins Regierung „verhandeln“, wie nicht wenige westliche Anhänger einer Appeasement-Politik gegenüber Russland fordern? Solches Verhandeln hätte wahrscheinlich ähnliche Erfolgsaussichten wie analoge Bemühungen im Zweiten Weltkrieg, nach Deutschlands Überfall auf Polen 1939 und auf die Sowjetunion 1941, mit Hitler über eine Begrenzung seiner Kriegsziele zu reden.

Irena Bobowska: Wiersze / Gedichte

Anna Krenz

IRENA BOBOWSKA
(geb. 3.9.1920, Poznań; gest. 27.9.1942, Berlin-Plötzensee)

Eine  junge Frau. Eine hochbegabte Malerin und Dichterin. Eine Schwerbehinderte im Rollstuhl. Eine Pfadfinderin, Aktivistin der Posener Waffen Organisation, dh. Militärorganisation im Westen Polens (Großpolen). Mitgründerin und Mitherausgeberin der Untergrund-Zeitschrift “Pobudka” (Weckruf). Sie sammelte die Informationen aus der Funküberwachung und bereitet sie zum Ausdrucken vor. Sie transportierte die konspirative Dokumente versteckt in ihrem Rollstuhl. Wegen ihrer Untergrundarbeit wurde sie von der GESTAPO verhaftet. Sie verbrachte zwei Jahre im Gefängnis (Fort VII in Poznań, Gefängnis in Wronki, Gefängnis Alt-Moabit, Gefängnis Barnimstraße und schließlich Gefängnis Berlin-Plötzensee). Sie wurde gefoltert und gedemütigt und fand ihren Ausweg im Schreiben von Gedichten und im Zeichnen.
Sie wurde am 27. September 1942 im Morgengrauen im Gefängnis Berlin-Plötzensee hingerichtet. 

Das Gedicht “Weil ich lerne …”, geschrieben in Fort VII in Posen, wurde von ihrer Tante Stanisława Kwiatkowska, die aus dem Gefängnis in Wronki entlassen wurde, in einem Schuh aus dem Gefängnis gebracht. Dieses Gedicht, voller Schmerz und Hoffnung, verbreitete sich anonym in Gefängnissen und Konzentrationslagern. Es wurde von weiblichen Gefangenen in Oświęcim, von weiblichen Gefangenen im Nachkriegs-Fordon gelesen. Das von Ewa Maria Slaska ins Deutsche übersetzte Gedicht wurde u.A. anlässlich des Internationalen Frauentags am 8.3.2021 vom Kollektiv Dziewuchy Berlin während der Performance “We are relevant” auf dem Nettelbeckplatz in Berlin vorgetragen. 
mehr: DEMO Wir sind Widerstand. 

Wir erinnern an sie. Weil sie war und ist – relevant.

Im Rahmen des Projekts wurden die acht gefundenen Gedichte ins Deutsche übersetzt von: Agnieszka Dębska (2022), Elżbieta Jagiełło (2022),  Elżbieta Kargol (2022), Ewa Maria Slaska (2021), Monika Wrzosek-Müller (2022), Anja Witzel (2022). Das Gedicht “Lass ich meinen Gruß nach Hause tragen” wurde 1995 von Bettina Eberspächer übersetzt und in der Publikation “Poetki z ciemności / Dichterinnen aus dem Dunkel” (WIR Nr. 2, Berlin 1995), herausgegeben von Ewa Maria Slaska, veröffentlicht.

IRENA BOBOWSKA
(Urodzona 3 września 1920 r. w Poznaniu, stracona 26 września 1942 r. w Berlinie-Plötzensee)

Młoda kobieta. Niezwykle utalentowana rysowniczka i poetka. Osoba z niepełnosprawnościami, poruszająca się na wózku inwalidzkim. Harcerka, działaczka Poznańskiej Organizacji Zbrojnej, tj. organizacji wojskowej w zachodniej Polsce (Wielkopolska). Współzałożycielka i współredaktorka podziemnego pisma “Pobudka”. Zbierała informacje z monitoringu radiowego i przygotowała je do druku. Dokumenty konspiracyjne przewoziła ukryte w swoim wózku inwalidzkim. Z powodu swojej pracy konspiracyjnej została aresztowana przez GESTAPO.  Dwa lata spędziła w więzieniu (Fort VII w Poznaniu, więzienie we Wronkach, więzienie Alt-Moabit, więzienie Barnimstraße i wreszcie więzienie Berlin-Plötzensee). Torturowana i poniżana, ucieczkę znalazła w pisaniu wierszy i rysowaniu. Została stracona o świcie 27 września 1942 roku w więzieniu Berlin-Plötzensee.

Najbardziej znany wiersz Bobowskiej, “Bo się uczę…”, napisany w Forcie VII w Poznaniu, przyniosła w bucie z więzienia zwolniona z więzienia we Wronkach ciotka Stanisława Kwiatkowska. Wiersz ten, pełen bólu i nadziei, rozchodził się anonimowo w więzieniach i obozach koncentracyjnych. Był czytana przez więźniarki w Oświęcimiu, przez więźniarki w powojennym Fordonie. Na niemiecki wiersz przetłumaczyła Ewa Maria Slaska, odczytywany był przez kolektyw Dziewuchy Berlin między innymi w ramach obchodów Międzynarodowego Dnia Kobiet (8.3.2021) podczas performance “Jesteśmy istotne” na Widerstandsplatz (Nettelbeckplatz) w Berlinie. więcej: DEMO Wir sind Widerstand. 

Pamiętamy o niej. Bo była i jest – istotna.

W ramach projektu znalezione osiem wierszy na niemiecki przetłumaczyły: Agnieszka Dębska (2022),  Elżbieta Jagiełło (2022), Elżbieta Kargol (2022), Ewa Maria Slaska (2021), Monika Wrzosek-Müller (2022), Anja Witzel (2022). Wiersz “Ostatnie pozdrowienie” przetłumaczony był przez Bettinę Eberspächer w 1995 roku i opublikowany w publikacji “Poetki z ciemności / Dichterinnen aus dem Dunkel” (WIR Nr. 2, Berlin 1995) pod redakcją Ewy Marii Slaskiej.

Ostatnie pozdrowienie

Przez gwiazdy i księżyc i słońca promienie,
Przez wszystkie blaski istniejące,
Zasyłam w dom mój pozdrowienie,
I moje serce tęskniące.

Przez drzewa i krzewy i przez wiatru tchnienie,
Przez wszystko, co kwitnie i rośnie,
Zasyłam w dom mój pozdrowienie,
I moje sny o wiośnie.

Przez świeżą zieleń, przez błękit nieba,
Przez grę kolorów tęczową, lśnienia,
Zasyłam w dom mój pozdrowienia,
Tchnące miłością purpurową.

Przez bicie dzwonów, przez ptaszęce pienia,
Przez wszystkie śpiewy i dźwięki,
Zasyłam w dom mój pozdrowienia,
W tonach żałosnej piosenki.

Przez sny złote i srebrne marzenia,
I poprzez myśli tęsknych roje…
Zasyłam w dom mój pozdrowienia,
Przyślijcie Wy mi serca swoje.
(Alt-Moabit, 1941?)

Lass ich meinen Gruß nach Hause tragen

Von Mond und Sternen, von Sonnenstrahlen,
Von allem Lichtschein der Welt,
Lass ich meinen Gruß nach Hause tragen
Und mein sehnendes Herz.

Von allen Bäumen und Sträuchern, des Windes Atem,
Von allem, was wächst und was blüht
Lass ich meinen Gruß nach Hause tragen
Und meinen Frühlingstraum.

Von Himmelsblau und von frischem Grün,
Vom Glanz, von des Regenbogens Spiel der Farben
Lass ich meinen Gruß nach Hause tragen
Von purpurner Liebe behaucht.

Von Vogelgesängen, von der Glockenschlägen,
Von allem, was tönt und was singt
Lass ich meinen Gruß nach Hause tragen,
Der wie ein Klagelied klingt.

Von goldenen Träumen, silbernen Verlangen,
Von der Sehnsuchtsgedanken Spiel
Lass ich meinen Gruß nach Hause tragen
– Schickt Ihr euer Herz zu mir

(übersetzt von Bettina Eberspächer, 1995)

***

Modlitwa

Za wszystkie dobre z Bożej ręki wzięte
Za skarby wiary, za pociechy święte
Za trudy, prace i trudów owoce
Chwile szczęścia i długie niemoce
Za spokój, walkę
Za chwile szczęścia i dni żałoby

(23.4.194?)

Das Gebet

Für all das Gute aus Gotteshand erfasste
Für Glaubensschätze, für die heiligen Troste
Für Arbeit, Mühen und deren Gewinn
Die Glücksmomente und Tage ohne Sinn
Für Kampf und Frieden weltweit
Für Glück und für die Trauerzeit.

(übersetzt von Elżbieta Kargol, 2022)

***

Wszystko będzie dobrze,
Jasne przyjdą dni.
Słońce nam zaświeci,
Otworzą Fortu drzwi.
O szczęściu i swobodzie
Gromada więźniów śni.
Wszystko będzie dobrze,
Jasne przyjdą dni.
Wszystko będzie dobrze,
Wolności błyśnie dzień,
Więzienne znikną mury,
Fortecy zniknie cień.
I radość znów zagości
Wśród śmiechu jasnych śnień.
Wszystko będzie dobrze,
Wolności błyśnie dzień.
Wszystko będzie dobrze,
W rodzinny wrócim próg.
Hasłem naszym będzie:
Rodzina, kraj i Bóg.
Ochoczo chwycim w dłonie
Młot twardy, miecz i pług.
Wszystko będzie dobrze,
W rodzinny wrócim próg.

(194?, Fort VII, Poznań)

Alles wird gut
Und helle Tage kommen
Die Sonne scheinen
Die Tore der Festung sich öffnen
Von Glück und Freiheit
Träumen die Gefangenen.
Alles wird gut
Und helle Tage kommen
Alles wird gut
Der Tag der Freiheit kommt
Die Gefängnismauer verschwindet
Der Schatten der Festung auch.
Die Freude wird einziehen
Im Lachen heller Träume
Alles wird gut
Der Tag der Freiheit kommt
Alles wird gut
Wir kehren heim
Unser Schlagwort heißt
Familie, Vaterland und Gott
Mit Freuden greifen wir
Zu Hammer, Schwert und Pflug
Alles wird gut
Wir kehren heim.

(übersetzt von Monika Wrzosek-Müller, 2022)

***

Kochanej Mamusi w dniu imienin 15.5.

Ach tak bym chciała dziś pod stopy Twoje,
jak wonnych kwiatów, rzucić marzeń roje,
życzeń tysiące.

Ale są chwile, gdy nie można w słowa
oblec tych uczuć,
które w sobie chowa
serce bijące…

Ale są chwile, gdy wielkie wzruszenie
zamienia rwący się okrzyk – w milczenie
i głos tamuje…

Matuś, wiesz dobrze, że Twoja pieszczocha
Z całego serca prawdziwie Cię kocha.
Ty wiesz, co czuję…

Nenia dla Matuli

(1942)

Der geliebten Mama zum Namenstag 15.5.

Ach, wie gern würd ich dir heute
Hände voller Träume und lauter gute Wünsche
wie duftende Blüten auf deinen Weg streuen!

Aber es gibt Zeiten, in denen die Gefühle,
die das schlagende Herz in sich verbirgt,
keine Worte finden können…

Es gibt Zeiten, in denen der innere Aufruhr
den Schrei, der sich lösen will, in Schweigen verwandelt
und die Stimme lähmt…

Mami, du weißt genau, dass dein Schatz
dich von ganzem Herzen liebt.
Du weißt, was ich fühle…

Nenia für Mutti

(übersetzt von Anja Witzel, 2022)

***

Ktoś po klawiszach palcami wodzi
O struny skrzypiec czyjaś ręka trąca
Jakaś melodia z dala nadchodzi –
Chcę ją spamięta, lecz tony się mącą –

Śni mi się w nocy nasze pianino –
Czarne i lśniące stoi pod ścianą –
I na mnie czeka, gdy dni szare miną
Wrócę do niego – gdy wolna zostanę…

Na razie śnię tylko i rymy układam
Czasem – choć rzadko – łzy leje
I bajki sobie opowiadam,
I do snów moich się śmieję

Buduję przyszłość promienną, jasną
Podkłady daję z dobroci
I wtedy cela przestaje być ciemną
Przez kraty słońce ją złoci –

A w słonecznej jasnej strudze
W blasku prawdziwych urojeń
Dusza się kąpie jak w strudze
I lżej oddycha serce moje

(1941, Wronki)

Sanfte Finger berühren die Tasten,
Jemand anders zupft die Geigensaiten
Und ich höre ein Lied von ganz Weitem –
Doch der Klang lässt sich nicht festhalten –

Nachts im Traum mein Klavier mir erscheint –
An der Wand glänzend schwarz wartet dort –
Ist das Gräuliche vorbei, bin ich wieder daheim.
Kehre ich zurück, werd‘ ich wieder frei sein…

Bis es soweit ist, kommt ein Traum, kommt ein Reim
Manchmal wein‘ ich, doch zugegeben: selten
Kindheitsmärchen erzähle ich mir
Schaffe es, meinen Träumen zuzulächeln

Eine Zukunft mir baue, eine strahlende, helle
Ihr Fundament ist Güte
Dann weicht das Dunkel der Zelle
Die Sonne dringt ein durch die Gitter

In dem breiten Sonnenstrahl
Phantombilder wirken wahr
Und meine Seele badet wie in einem Bach
Und mein Herz atmet leichter, fast wirklich leicht

(übersetzt von Elżbieta Jagiełło, 2022)

***

Serce me
w złudnym śniepogrążone było.
Przyszedł dzień
Zniknął sen
Szczęście się prześniło.
Tylko myśl
Jeszcze dziś
Przypomina sny.
Dawne piosnki
Budzą troski
Przywołują łzy.

(Moabit, 20.1.1942)

Mein Herz
war vertieft
in Träumerei.
Mit dem Tag
schwand der Traum
das Glück war vorbei.
Heut erinnert
ein Gedanke
an des Traumes Glück
Alte Lieder
bringen Kummer
und Tränen zurück

(übersetzt von Agnieszka Dębska, 2022)

***
Ja lubię sobie wyobrażać
Że jestem z bajki taką dobrą wróżką
Przedziwne cuda mogę stwarzać
Mą czarodziejską różdżką.

I wtedy chodzę i sieję po świecie
Taki radosny, dźwięczny śmiech.
Śmiech, który wszystko zło wymiecie,
Przed którym umknie wszelki grzech.

W takt mojej różdżki tańczą dzieci
Kłonią się kwiaty, szumią drzewa
Gdy zechcę, wiatr swawolny leci
I na mój rozkaz słowik w parku śpiewa.

W dzień wodzę w górze słońce ogniste
I co noc gwiazdy zapalam,
I mgły na łąkach snuję srebrzyste,
I księżycowi świecić pozwalam.

Rankiem rozpylam perliste rosy,
Zawrotnych woni udzielam ziołom,
Rok rocznie złocę pszeniczne kłosy
I deszcz spragnionym zsyłam siołom.

Dzień i noc oraz 4 pory roku
Elfy, chochliki, wszystkie kwietne duszki
I nimfy z łąki przy potoku,
Syreny w morzu – też są moje służki.

(Moabit, 24.12.1941)

Ich stelle mich gerne so vor
Als gute Fee, vorm Märchentor
Mit einem Zauberstab in meiner Hand,
die große Wunder bewirken kann.

So gehe ich freudig durch die Welt
Mit meinem Lachen, das fröhlich klingt
Und all das Böse was im Wege steht
Und jede Sünde vertreiben wird.

Zum Takt meines Zauberstabs tanzen die Kinder
Durch meinen Willen befreie ich Winde.
Die Nachtigal zum Singen ich bezwinge,
Die Blumen zum Grüßen, die Bäume zu Schwingen.

Tagsüber befehle ich der Sonne zu wandern,
Nachts zünde ich Sterne am Himmel an,
Silbrige Nebel lasse ich auf Wiesen landen,
und den Mond leuchten, solange er kann.

Am Morgen sprühe ich perlenden Tau
Betörende Düfte schenke ich den Kräutern
Die Weizenähren bestreue ich mit Gold
Und sende Regen den durstigen Orten.

Der Tag und die Nacht und die Jahreszeiten
die Elfen, Kobolde, jegliche Blumengeister
und all die Nymphen und Wasserjungfrauen
auch die sollen mir ihre Dienste leisten.

(übersetzt von Elżbieta Kargol, 2022)

***

Bo ja się uczę… 

Bo ja się uczę największej sztuki życia:
Uśmiechać się zawsze i wszędzie
I bez rozpaczy znosić bóle,
I nie żałować tego co przeszło,
I nie bać się tego co będzie!

Poznałam smak głodu
I bezsennych nocy (to było dawno)
I wiem jak kłuje zimno,
Gdy w kłębek chciałbyś skulony,
Uchronić się od chłodu.
I wiem co znaczy lać łzy niemocy
W niejeden dzień jasny,
Niejedną noc ciemną.

I nauczyłam się popędzać myślami
Czas co bezlitośnie lubi się dłużyć
I wiem jak ciężko trzeba walczyć z sobą,
Aby nie upaść i nie dać się znużyć
Nie kończącą zda się drogą…

I dalej uczę się największej sztuki życia:
Uśmiechać się zawsze i wszędzie
I bez rozpaczy znosić bóle,
I nie żałować tego co przeszło,
I nie bać się tego co będzie!

(Wronki, 1941)

Weil ich lerne…

Weil ich die größte Kunst des Lebens lerne:
Jederzeit und überall zu lächeln
Und den Schmerz ohne Verzweiflung zu ertragen,
Und nicht zu bereuen, was vergangen ist,
Und keine Angst haben vor dem, was sein wird!

Ich kenne den Geschmack von Hunger
Und schlaflose Nächte (das ist lange her)
Und ich weiß, wie kalt es sticht
Wenn du dich zu einem Ball
zusammenrollen möchtest
Dich vor Kälte schützen.

Und ich weiß, was es bedeutet,
Tränen der Hilflosigkeit zu vergießen
An vielen hellen Tagen
Und einer dunklen Nacht.

Und ich habe gelernt, die Zeit voran zu treiben,
Die sich gnadenlos hinzieht,
Und ich weiß, wie hart man sich selbst bekämpfen muss
Um nicht zu fallen und nicht zu ermüden,
Dass der Weg endlos zu sein scheint…

Und ich lerne immer noch die größte Kunst des Lebens:
Jederzeit und überall zu lächeln
Und den Schmerz ohne Verzweiflung zu ertragen,
Und nicht zu bereuen, was vergangen ist,
Und keine Angst zu haben vor dem, was sein wird!

(übersetzt von Ewa Maria Slaska, 2021)

Projekt Irena Bobowska – zapowiedź

Anna Krenz & Ewa Maria Slaska

Wrzesień 2022 / 4 wieczory / 4 dyskusje / 4 performance / 4 koncerty / 4 miejsca

Brakująca część historii. Irena Bobowska, zapomniana bohaterka.

Projekt “Brakująca część historii” jest próbą uzupełnienia polsko-niemieckiej historii poprzez przypomnienie kobiet – zapomnianych bohaterek wymazanych z kart historii, Polek, które 100 lat temu walczyły o swoje prawa razem z kobietami w Niemczech, które później stały się ofiarami wojny, ale również walczyły o wolność. Wiele z nich działało w Berlinie lub zostało tu zamordowanych. W tym projekcie chcemy przypomnieć o polskich kobietach w Berlinie, które były prześladowane, torturowane i zabijane przez zbrodniczy reżim, a następnie wymazane z kart historii. W kontekście wojny na Ukrainie temat ten zyskuje zupełnie nowy i aktualny wymiar.

Projekt ma być kolejnym przyczynkiem do debaty o historii w odniesieniu do teraźniejszości, szczególnie w obliczu kolejnej wojny w Europie. Kim były te kobiety, Polki, które walczyły o wolność? Jak wiele możemy się nauczyć z historii i jak o niej rozmawiać? Jak możemy zachować pamięć o zapomnianych bohaterkach? W jaki sposób wspólne debaty historyczne i sztuka mogą przyczynić się do głębszego zrozumienia i uniknąć powtórzenia historii?

W naszych działaniach często mówimy o zapomnianych kobietach, anonimowych bohaterkach, ponieważ w naszej kulturze historię piszą zwycięzcy – mężczyźni. Zapisana w annałach historia opiera się na ciągu wojen, konfliktów, przemocy, w których dominują bohaterowie – generałowie, wodzowie, żołnierze, papieże. Stawia się im pomniki, pisze się o nich epopeje. Dlatego w naszych działaniach często mówimy o zapomnianych kobietach, anonimowych bohaterkach, ofiarach i cichych wojowniczkach.

W ostatnich latach w Berlinie toczy się dyskusja na temat miejsc pamięci i ewentualnej lokalizacji pomnika polskich ofiar narodowego socjalizmu. Debata była długa, odbywała się wśród ludzi na różnych wysokich szczeblach i naukowych stanowiskach, wśród polityków, w Bundestagu. Kobiety, zwłaszcza młode, reprezentantki społeczeństwa obywatelskiego, czy nie należące do zamkniętych kręgów naukowych i osoby zainteresowane, nie brały w tym udziału.

Bohaterką projektu jest Irena Bobowska, poznańska poetka, która w roku 1942 w wieku 22 lat została zamordowana przez hitlerowców w Berlinie. Dla nas jest ona symbolem tych wszystkich młodych, utalentowanych kobiet, które zostały zamordowane, udręczone, torturowane w czasie wojny, a potem wygnane w niepamięć przez potomnych.

Program i więcej info:

A w ramach projektu ogłaszamy też

call for statements!

Druga z czterech debat odbędzie się 8 września pod “naszym” pomnikiem na F’hain.
Temat: Wojna (jako idea, 2 wojna światowa, wojna w Ukrainie). Forma: manifesty!

Serdecznie zapraszamy te z Was, które interesuje temat wojny do wystąpienia z manifestem, oświadczeniem, przemówieniem 8.9.2022 | 18.00.
Po perfo i manifestach odbędzie się koncert Jemka Jemowita.

Zgłoście się na email: bobowskaberlin@gmail.com


Die Reihe besteht aus 4 Veranstaltungen mit Performative Lesungen von Bobowskas Gedichte, mit Diskussionen mit eingeladenen Expertinnen und eine Ausstellung mit Informationen und ein Porträt sowie Werke von Irena Bobowska und den historischen und  Kontext. Darüber hinaus wird eine Gedenkzeitung “Pobudka” (Weckruf) mit Bobowskas Gedichten in polnischer und deutscher Sprache erscheinen – jedes Gedicht wird von einer anderen Frau übersetzt. Ende des Jahres wird auch eine Publikation zum Thema erscheinen.

Die Botschaft der Polinnen* ist ein Kunstprojekt von Anna Krenz, es ist eine temporäre mobile Rauminstallation mit Spitzenwänden ohne festen Sitz. Die Botschaft veranstaltet Treffen, Ausstellungen und Diskussionen zu Politik, Umwelt und engagierter Kunst. Die Eröffnung und Einweihung der polnischen Botschaft fand im Juni 2020 im Haus der Statistik in Berlin statt. www.facebook.com/AmbasadaPolek/

“Die Kunst ist das Gewissen der Menschlichkeit.” Anna Krenz

Die Veranstaltungen an diesen Orten werden von der Botschaft der Polinnen* begleitet.

PROGRAMM: 

Heimat

1. September 2022 (Donnerstag), 18.00 Uhr | Regenbogenfabrik, Lausitzer Str. 22, 10999 Berlin (Kreuzberg)

Performance: Karen Kandzia
Diskussion mit:
Anna Burek / 
Soziolinguistin, Autorin
Masha Pryven / 
Fotografin instagram.com/masha.pryven/
Dr. Kamila Schöll-Mazurek / Leiterin Welcome-Willkommen-Witamy Interkulturelle Anlauf- und Beratungsstelle für Migranten, Polnischer Sozialrat e.V. / polskarada.de

Konzert: Don Philippe | Facebook >>>


Krieg

8. September 2022 (Donnerstag), 18.00 Uhr | „Denkmal für den Kampf für unsere und Ihre Freiheit“, Virchowstraße, 10249 Berlin (Volkspark Friedrichshain)

Performance: Karen Kandzia

Diskussion mit:

Aleksandra Puciłowska, Autorin

Konzert: Jemek Jemowit | www.jemek.net

Unterdrückung

15. September 2022 (Donnerstag),  18.00 Uhr | Kulturkirche Nikodemus, Nansenstraße 12, 12047 Berlin  (Neukölln)

Performance: Karen Kandzia
Diskussion mit:
Marta Ansilewska-Lehnstaedt / Historikerin, Gedenkstätte Deutscher Widerstand www.gdw-berlin.de
Zofia Nierodzińska 
/Kuratorin, Künstlerin, Autorin, Aktivistin. Stellvertretende Direktorin der Galerie Arsenal in Poznań znierodzinska.com
Marina Wesner 
/Architektin, Architekturhistorikerin, Autorin  www.marinawesner.de

Ausstellung: “Frauengefängnis Barnimstraße” von Marina Wesner

Konzert: Helmut Mittermaier | www.guruclub.de/mittermaier/


Erinnerung

22. September 2022 (Donnerstag), 18.00 Uhr | Städtischer Friedhof Altglienicke, Schönefelder Ch. 100, 12524 Berlin (Treptow – Köpenick)
Schirmherrschaft Herr Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Berlin Treptow-Köpenick

Performance: Karen Kandzia
Diskussion mit:
Franziska Bruder / Lagergemeinschaft Ravensbrück Freundeskreis e.V.  lg-ravensbrueck.vvn-bda.de
dr Iwona Dadej
 / Instytut Historii PAN cbh.pan.pl
Klaudyna Droske / Leiterin der Geschäftsstelle der Polonia polonia-biuro.de
Nora Hogrefe / Leiterin der Koordinierungsstelle Historische Stadtmarkierungen im Verein Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin. www.aktives-museum.de
Anja Witzel 
/ Referentin der Berliner Landeszentrale für politische Bildung

Konzert: Warnfried Altmann | www.warnfried-altmann.de

14 Milionen Ukrainer sind jetzt auf der Flucht.

550 Plakate von Karsten Hein

Ab dem 7. Juni bis Anfang September werden sieben Motive aus Lviv als 18/1 Plakate auf Plakatwänden der Firma Ströer in Berlin und Brandenburg zu sehen sein. Alle 10 Tage werden ca. 50 Plakate in einem anderen Bezirk bzw einem anderen Ort geklebt werden.

Das erste ist schon da: Gleditschstraße, Ecke Grunewaldstraße.


Aus dem Pressetext:

Seit Russland einen brutalen Angriffskrieg gegen sein Nachbarland Ukraine begonnen hat, fliehen Ukrainer und Ukrainerinnen vor den Tod und Zerstörung bringenden russischen Soldaten und Raketen. Innerhalb des Landes sind nach Angabe des Internal Displacement Report des IOM über 8 Millionen Menschen auf der Flucht (Stand 3. Mai), über 6,5 Millionen Menschen sind laut UNHCR (25. Mai) inzwischen aus ihrer Heimat ausgereist, vor allem nach Polen, Rumänien, Ungarn, Moldau, Slowakei und auch Russland. Viele treibt es weiter in andere Staaten der EU, so unter anderem nach Deutschland, wo bis zum 1. Mai 727.000 Flüchtlinge registriert wurden. Europa erlebt die größten Flüchtlingsströme seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Das mediale Interesse ist riesig, die Hilfsbereitschaft der Menschen vor Ort groß. Zumindest bisher. Aber so wie sich früher oder später eine Kriegsmüdigkeit einstellen wird, besteht auch die Gefahr eines Verebbens der Hilfbereitschaft den ukrainischen Flüchtlingen gegenüber.

Hier setzt eine Plakataktion des Berliner Dokumentarfotografen Karsten Hein an, die ab Anfang Juli bis in den September hinein in Berlin und Brandenburg auf Plakatflächen der Firma Ströer zu sehen sein wird. Hein möchte das Bewusstsein für die menschlichen Schicksale der aus der Ukraine Fliehenden und bereits Geflüchteten wachhalten. Dabei setzt er auf Bilder von hohem Wiedererkennungswert, die dem Bereich der Straßenfotografie zugeordnet werden können. Keine Schreckensszenen aus dem Krieg, keine verzweifelten Gesichter, sondern Menschen aus dem Osten der Ukraine, die – oftmals erschöpft – eine Bahnhofstreppe in der westukrainischen Stadt Lviv heruntergehen, bepackt mit dem Nötigsten, auf dem Weg zu uns unbekannten Zufluchtszielen. Zu sehen ist immer wieder der mehr oder weniger gleiche Bildausschnitt, aber mit jeweils anderen Menschen, die symbolisch stehen für den anhaltenden Exodus aus dem schwer vom Krieg gebeutelten Land. Sieben Motive sind für die Plakataktion ausgewählt worden und werden nacheinander an immer wieder neuen Standorten zu sehen sein, versehen mit einem Spendenaufruf der Caritas, die – wie andere Hilfsorganisationen in Deutschland auch – Ukrainekriegsflüchtlingen Unterstützung bietet und mit der Hein bereits seit 2003 immer wieder projektbezogen zusammenarbeitet.


Über eine Berichterstattung würden wir uns freuen. Gerne steht der Dokumentarfotograf und -filmer Karsten Hein auch für ein Interview zur Verfügung.
Die Verwendung der Bilder im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Plakataktion ist frei. Wir bitten um Zusendung von zwei Belegexemplaren an die u.g. Adresse:

Kontakt
Karsten Hein
Werkstatt für interkulturelle Medienarbeit WIM e.V.
Crellestraße 19/20
10827 Berlin, 2. Hinterhof, 4. OG
http://www.wim-berlin.de
Pressekontakt
Jens Pepper

Haiku gegen Krieg

Joasia Rubinroth

lügen-diktator

putin der kranke eunuch.
eines nachts: angriff.

alles ausverkauft: 

gaskocher. mehl. batterien. 
deutschland war bereit. 
 
ein grässlicher ton.

ein widerliches klirren. 
eiserner vorhang.

die sonne lacht so,

als wären alle nachrichten vom krieg
fake news

putin droht mit knopf.

und die ganze welt zittert. 
während charkiew stirbt. 

wie kann es schön sein

wie können blumen blühen
wenn nebenan krieg

gesprengte brücken. 

asche und schutt. übrig: 
patriotismus. 

der kopf rafft es nicht,

dass ein mann soviel macht hat. 
und die welt bedroht. 

man sagt dass putin 

mit goldener klo-bürste 
die kindheit wett-macht

STOP MAIL EGO DESTROY THE WORLD!
(to nie haiku) 

manchmal ein funke

ein kleiner funke hoffnung
dass es noch gut wird

Hiob / Auschwitz

Bogdan Twardochleb

Autor przysłał kilka dni temu takiego maila:

Kochani,

Gero Hellmuth, artysta z Singen, prawie znad jeziora Bodeńskiego, dziecko wojny (ur. w 1940 w Neustrelitz, Mecklenburg) przywiózł do Gdańska swoją wystawę, której otwarcie będzie w czwartek, czyli pojutrze, 14 lipca 2022 roku w Muzeum Drugiej Wojny Światowej. Termin otwarcia wystawy był z powodu pandemii kilkakrotnie przekładany. Hellmuth bardzo chciał tę wystawę w Gdańsku zorganizować. Początkowo była mowa o innym miejscu, ostatecznie jest Muzeum Drugiej Wojny. Nieważne. Bardzo ważne jest to, że postanowił przekazać Gdańskowi (Polsce) swą symboliczną rzeźbę – Tryptyk z Auschwitz.

Na wernisażu miałem wygłosić mowę, o którą Gero Hellmuth mnie prosił. Jestem po operacji i niestety nie mogę pojechać do Gdańska. O ile wiem, moją mowę przeczyta pani konsul generalna Cornelia Pieper. Przesyłam Wam tekst tej mowy i katalog wystawy.

Wydaje mi się, że to, co Gero Hellmuth postanowił zrobić, jest bardzo, bardzo ważne. A dziś, ze względu na to, co się w Polsce opowiada o Niemczech, jeszcze ważniejsze. Dlatego chciałem się z Wami podzielić tą ważną wiadomością. Może Was zainteresuje.

Serdecznie pozdrawiam

Bogdan


Bogdan Twardochleb

Otwierajmy drzwi

Gero Hellmuth urodził się w 1940 roku w urokliwym miasteczku Neustrelitz w Meklemburgii. Od ponad pięćdziesięciu lat mieszka w Singen am Hohentwiel blisko granicy niemiecko-szwajcarskiej. Maturę zdał w Stuttgarcie. Studiował w Akademii Sztuk Pięknych w Karlsruhe. Ukończył też historię sztuki i filozofię.

Cykl jego prac „Hiob” był w Niemczech prezentowany wielokrotnie. Przed czterema laty został po raz pierwszy pokazany w Polsce, w nowej filharmonii w Szczecinie. Muzeum Drugiej Wojny Światowej jest drugim w Polsce miejscem, gdzie można go zobaczyć. Przygotowując wystawę w Gdańsku autor poszerzył go o cykl „Auschwitz”. Dołączył też obrazy z cyklu „Dzieci wojny” w innym wyborze niż w Szczecinie, podkreślającym przerażenie jego dzisiejszą aktualnością.

Wystawa w Gdańsku ma znacznie symboliczne, bo tu, od napaści Niemiec na Polskę, wojna się zaczęła. Jest to również miasto, gdzie powstał ruch, kierowany ideą solidarności, jakże inną od wszystkiego, co niesie ze sobą wojna. Solidarność nie szuka wrogów, nie przynosi cierpienia, lecz przezwyciężając je przynosi nadzieję.

Dla Gero Hellmutha wystawa w Gdańsku jest szczególnie ważna. Sugeruje to jej nowy tytuł: „Hiob – lament i przezwyciężenie”.

W twórczość artysty z Siengen, która wynika z przemyśleń nad współczesnością, wpisane jest przekonanie o zanurzeniu człowieka w odwiecznym losie świata, rozpiętym między życiem a śmiercią, cierpieniem a nadzieją. Dlatego tak ważna jest dla niego Księga Hioba – dramat o cierpieniu i nadziei. Przeżycia i wątpliwości Hioba są w naszej kulturze doświadczeniem każdego człowieka, bo jego cierpienie jest wpisane w los każdego.

Ale jest też cierpienie, nie wynikające z losu. Cierpienie, jakie jeden człowiek świadomie zadaje drugiemu człowiekowi, decydując o jego bólu i śmierci. Lata drugiej wojny światowej były nabrzmiałe od takiego cierpienia. Jesteśmy jego dziedzicami.

Gero Hellmuth sięga po najbardziej bolesny czas w historii człowieka. Obrazuje to cykl „Auschwitz”, inspirowany filmem dokumentalnym, pokazującym więźniów tego obozu śmierci w dniu jego wyzwolenia. Na ręce jednego z nich artysta dostrzegł wytatuowany numer 19… Uznał go za symbol XX wieku, w którym ludzie zostali obrabowani przez innych ludzi z nazwisk i godności, sprowadzeni do kilkucyfrowego numeru.

Na wystawie jest też obraz „Straße der Trauer II – Weg zum Vernichtungslager“, w który wpisane są strzępy słów z Księgi Hioba, jakby wyryte na świadectwo w obozowej celi śmierci.

Częścią cyklu „Auschwitz” jest tryptyk „Auschwitz – Uwolnienie 1945”, przypominający krzyż. Powstał na 50. rocznicę wyzwolenia więźniów Auschwitz i końca wojny. Gdy był pokazywany w Berlinie, w znanym kościele św. Mateusza, został ustawiony na ołtarzu. Było to symboliczne utożsamienie ofiar Auschwitz z ukrzyżowaniem Chrystusa. Ludzie, którzy w Auschwitz decydowali o cierpieniu i śmierci innych, przywłaszczyli sobie prawo Boskie, bo nie Bóg przecież, a – jak napisała w 1946 roku polska pisarka Zofia Nałkowska – to „ludzie ludziom zgotowali ten los”. Nad sprawcami takich cierpień nie wolno roztaczać parasola milczenia. Poprzez swoje prace Gero Hellmuth, przenosząc w przyszłość ból i cierpienie więźniów Auschwitz, staje się świadkiem ich losu, a jednocześnie świadkiem czynów tych ludzi, którzy taki los im zgotowali. Napisał: „Tryptyk Auschwitz (…) ma przypominać barbarzyństwo niemieckiego narodowego socjalizmu, pod panowaniem którego Polacy i wiele innych narodowości doznało niewysłowionych cierpień, a poprzez to ma ożywiać potrzebę wyciągania nauk z przeszłości”.

Tryptyk przypomina krzyż. Jest symbolicznym przedstawieniem przejścia od mroków wojny do światła przyszłości. Jego lewa część to obraz zagłady, centrum to drzewce krzyża, zwieńczone symbolicznymi drzwiami z numerem 19, a część prawa, jasna, to obraz nowego życia, w które wpisana jest pamięć o zagładzie.

Prologiem do wystawy jest niewielka rzeźba „Znalezisko” – metalowa kołatka, ocalona z drzwi domu, który utracił swych mieszkańców. Na co dzień kołatka służy do tego, aby ktoś, kto chce wejść do domu, mógł zapukać do drzwi. Po drugiej ich stronie musi jednak być ktoś, kto zechce te drzwi otworzyć.

W latach 1939-1945 drzwi między Polakami a Niemcami były szczelnie zamknięte. Nikt do nich nie pukał – nikt nie otwierał. Kołatki i klucze do wielu domów były i pozostały bezdomne, niczyje. W tym sensie również są metaforą cierpienia.

Od wielu lat między Polakami i Niemcami jest inaczej. Drzwi są otwarte. Nie znaczy to jednak, że tak musi być zawsze. Gero Hellmuth podpowiada więc, aby korzystając z tego, co dobre w polsko-niemieckim sąsiedztwie, umacniając je, nie zapominać o czasach dla niego najgorszych. By przypominać drogę, jaką przeszliśmy od nich do wzajemnego zaufania, otwierania drzwi i symbolicznie ją powtarzać. Nie wolno nam zapomnieć, jak była trudna, bo tylko pamiętając, będziemy odczuwać, jak bezcenne jest to, co mamy dziś.

Takie przesłanie jest w pracach Gero Hellmutha. Ma wymiar ogólnoludzki, bo też w ogólnoludzkim wymiarze trzeba widzieć historyczne doświadczenie polsko-niemieckie. Wtedy będzie niczym Księga Nadziei.

W 2015 roku artysta pisał: „Kołatka wskazuje na niezwykłą wartość zaufania, jakie pomimo (…) nieszczęsnej przeszłości zrodziło się między naszymi narodami w ciągu ostatniego siedemdziesięciolecia. Częstokroć zaczynało się od tego, że ktoś pukał do czyjegoś domu”.

Wystawa Gero Hellmutha jest właśnie pukaniem do drzwi naszego domu. Zostały otwarte w Szczecinie, a teraz w Gdańsku. Dlatego tak symbolicznie ważna jest zarówno otwierana dziś wystawa, jak i jej przyjęcie.

Do wystawy artysta włączył obrazy, symbolizujące cierpienia dzieci wojny. W katalogu wystawy szczecińskiej pisał: „Dziecięce oczy (…) stawiają nieme, przeszywające pytania: Co myśmy wam zrobiły? Co skłania was do tego, by zabierać nam pokój, poczucie bezpieczeństwa, miłość, otaczające nas ramiona rodziców…”.

W 1945 roku Gero Hellmuth miał pięć lat, gdy musiał uciekać z rodzinnego domu w idyllicznym Neustrelitz. Jak wszystkie dzieci wszystkich wojen poznał niewysłowiony dziecięcy strach. Dzieci wojny, które na pewno nie się niczemu winne, doświadczają losu Hioba.

Gdy pokolenie niemieckich dzieci wojny zaczęło rozliczać się z pokoleniem swoich rodziców, wzięło na siebie odpowiedzialność za jego winy i cierpienia, jakie wyrządziło innym. Świadectw tej odpowiedzialności, której symbolem stała się Akcji Pokuty, jest w niemieckiej sztuce współczesnej i życiu społecznym bardzo wiele. Za mało je w Polsce znamy. Należą do nich prace Gero Hellmutha.

Na wystawę w Gdańsku artysta przygotował nowy obraz „Krzyk dzieci wojny”, który powstał niedawno, pod wpływem wiadomości o wojnie w Ukrainie. Los Hioba znów jest losem dzieci. Cierpią, uciekają z matkami ze swych domów, chronią się także u nas, w Polsce i Niemczech. Ich cierpienie nas łączy.

Jest też na wystawie obraz „Oczy”. Gero Hellmuth umieścił w nim fragment wiersza Hilde Domin, poetki bardzo znanej w Niemczech, zatytułowanego „Napalm-Lazarett” (1970). Wstrząsający jest opisany słowami jakby pokrewnymi stylistyce Tadeusza Różewicza obraz dziecięcego cierpienia.

„Hiob” Gero Hellmutha jest zmetaforyzowaną opowieścią o upadku ludzi i dźwiganiu się z upadku. W obrazy z tego cyklu wpisana jest sylwetka człowieka, uwikłanego w biel i czerń, odcienie szarości, wieloznaczność budzącej się czerwieni.

Po drugiej wojnie światowej ludzkość z trudem dźwigała się z upadku. Europejczycy zaczęli budować nowy dom na fundamentach obrony godności człowieka, jego praw, zgody narodów, pojednania, dialogu, solidarności, wzajemnej odpowiedzialności za świat – nasze dobro wspólne. Mimo to po drugiej wojnie światowej nie było na świecie dnia bez wojny. Dziś boleśnie uświadamia to agresja Rosji na Ukrainę. W tym kontekście wystawa Gero Hellmutha zmusza do przemyśleń, czy te wartości, w oparciu o które budujemy nasz dom, mogą zatrzymać morze zła i cierpienia? Czy są na tyle silne, by odebrać im siłę? Jak to zrobić?

Na te pytania wciąż nie ma odpowiedzi, której szuka także Gero Hellmuth. Nie zakończył swej pracy. W szkicu „Przekraczanie granic” Hans Gercke pisał, że punktem wyjścia dla jego sztuki jest „empatyczne cierpienie wobec cierpienia innych” oraz „ufność, że w tym wszystkim musi być (…) perspektywa światła i nadziei”.

Taka perspektywa jest także we wspólnych przedsięwzięciach artystów polskich i niemieckich. Przykładem tego jest dzisiejszy wernisaż, podczas którego prace Gero Hellmutha dopełniają utwory młodego polskiego kompozytora, Michała Dobrzyńskiego oraz improwizacje jego żony Ewy Gruszki-Dobrzyńskiej do Tryptyku Auschwitz, który artysta z Siengen postanowił podarować Polsce tu, w Gdańsku.

Gdańsk to miasto, gdzie od napadu Niemiec na Polskę zaczęła się druga wojna światowa, która przyniosła ludziom bezbrzeżne morze cierpień. Wciąż słychać bolesny lament, jaki spowodowała. Mocno wybrzmiewa on m.in. w słynnej „Symfonii pieśni żałosnych” Henryka Mikołaja Góreckiego.

Ideą Muzeum Drugiej Wojny Światowej jest dokumentować owo morze zła i cierpienia, a poprzez to uczyć i ostrzegać, że wojna to najwyższy przejaw zła.

Jest to tym bardziej ważne, że wciąż są ludzie, którzy uznając wojnę za metodę rozwiązywania problemów, pomnażają morze cierpień.

Gdańsk to również miasto idei solidarności. Ona wyrosła w Polsce, zrodziła się tu, w Gdańsku, i stąd rozlała się po Europie morzem nadziei, co dokumentuje Europejskie Centrum Solidarności. Przezwyciężając lament Hioba, obalając mury i kurtyny, dotarła także do Niemiec.

Rozważając to wszystko, wyraźniej możemy dostrzec głęboki sens gdańskiej wystawy Gero Hellmutha, mającej tytuł „Hiob. Lament i przezwyciężenie”. W darze artysty z Siengen widzę symbol osobiście doświadczanego przezwyciężania zła.

Gero Hellmuth puka do drzwi. Otwórzmy mu je.