Kupmy Bayraktara Ukrainie!

Kupmy Ukraińcom Bayraktara!

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Sławomir Sierakowski Zweryfikowany przelewem i dowodem osobistym

Wczoraj, gdy ja wpłacałam na konto i wstawiałam ten wpis wpłynęło już 6 892 316 zł 

z 22 500 000 zł, jakie inicjatorzuy chcą zebrać, czyli 30%.

Zostało 21 dni do końca (dziś już 20).

Było 62429 wspierających.

Zrzutka została udostępniona 74 640 razy.

Tu można wpłacić

https://zrzutka.pl/na-polskiego-bayraktara-dla-armii-ukrainy

Opis zrzutki

Kupmy Ukraińcom Bayraktara!

Litwini zebrali środki błyskawicznie i firma produkująca Bayraktary postanowiła przekazać drona za darmo Ukrainie, a zebrane pieniądze przeznaczyć na pomoc ludności. Później to samo stało się z kolejną zbiórką na trzy Bayraktary! Czas na nas. Pamiętacie Buczę, Irpień, Mariupol? Weźmy udział w tej walce. Kupmy polskiego Bayraktara. 

Suma jest wyjątkowo ambitna, ale zrzutka idzie doskonale! Jeśli zbierzemy mniej, przekażemy wszystko na fundusz Sił Zbrojnych Ukrainy w Narodowym Banku Ukrainy. To samo zrobimy z nadwyżką. Działamy!

Love, S 

Jeśli chcesz wesprzeć akcję, możesz równocześnie wziąć udział w konkursach i licytacjach organizowanych na grupie na Facebooku Zrzutka.Licytacje pod #goBayraktar lub na Allegro. Listę aktualnych konkursów i licytacji znajdziesz w aktualnościach zrzutki. Możesz także wystawić własne aukcje w tych kanałach, aby dochód z nich zasilił zrzutkę! Dołącz do nas!

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Придбаймо українцям Байрактар!

Придбаймо для українців Байрактар!

Литовці зібрали кошти миттєво, і фірма, що виготовляє Байрактари, вирішила віддати безпілотник Україні безкоштовно, а зібрані гроші перерахувати на допомогу населенню. Пізніше так само відбулося і з наступним збором коштів на три Байрактари! Тепер наша черга.

Пам’ятаєте Бучу, Ірпінь, Маріуполь? Візьмімо участь у цій боротьбі. Придбаймо польський Байрактар.

Потрібна велика сума, але збір коштів проходить чудово! Якщо ми зберемо менше, то все перерахуємо для ЗСУ через Національний банк України. Так само зробимо з різницею коштів, якщо зберемо більше. Діймо!

З любов’ю, С

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Let’s buy Bayraktar for Ukrainians!

The Lithuanians immediately raised money. The Bayraktar-making company decided to give the drone for free to Ukraine. What about money? All the gathered funds were donated to help people.

Later the same thing happened with the next fundraising for three Bayraktars! Now is our turn. Do you remember Bucha, Irpin, Mariupol? Let’s take part in the battle. Let’s buy the Polish Bayraktar!

The amount of funds is tremendous, but fundraising is going perfectly. If we collect less, we will transfer everything to the account of the Armed Forces of Ukraine to the National Bank of Ukraine. We’ll do the same if we’ll raise more money. Let’s do it together!

With love, S.


A może Bayraktar to Barataria?

Ein Loblied auf die Mittelmäßigkeit und den gesunden Menschenverstand


Monika Wrzosek-Müller

Seit Jahren, eher seit Jahrzehnten leben wir in immer spezialisierteren, effizienteren und exzellenteren Umständen. Immer schneller wechseln die Moden, die Ansichten, die Diäten; ja, der Fortschritt oder das Neue ist der Motor der kapitalistischen Welt, damit wird schnelles Geld verdient oder auch verloren. Wir sind von Professionalisten und Experten aller Couleur umgeben, die diesen Wechsel ermöglichen, erklären und vorantreiben. Sie sind so etwas wie früher die Pfarrer auf der Kanzel, deren Stimmen wir gelauscht haben. Dabei verlieren wir selbst immer mehr die Verbindung zu unserem gesunden Menschenverstand oder, noch tiefer und genauer, zu unserem instinktiven Bauchgefühl, dass uns in existentiellen Notlagen früherer Zeiten oft auch gerettet haben.

Die Pandemie hat gezeigt, wie wenig wir inzwischen bereit oder auch in der Lage sind, den eigenen Verstand einzusetzen, die Lage ernst zu nehmen und danach zu handeln. Es bedurfte einer Reihe von Maßnahmen, die von oben verordnet werden mussten, damit sich viele selbstverständliche Corona-Maßnahmen doch durchsetzen und etablieren konnten. Um zu verstehen, dass Masken bei einer über die Atemwege übertragenen Krankheit hilfreich sind, musste man nicht Epidemiologe und Chefarzt einer Klinik für Infektionskrankheiten sein. Warum musste das erst ganz ernst verkündet und dann doch manchmal wieder verwerfen werden; dass Abstand und Isolation helfen würden gegen die Ausbreitung der Krankheit, müssten eigentlich sogar Kinder schon wissen. Trotzdem erinnere ich mich genau, dass ungefähr halbes Jahr nach dem Pandemieausbruch ein holländischer Freund uns mit großem Ernst erklärte, dass Masken nicht helfen würden und dass es aus wissenschaftlicher Sicht völlig unnütz wäre, sie zu tragen; also trage er sie auch nicht. Auch aus Schweden hörte ich ähnliche Stimmen, die mit sehr ausgefeilten und zugespitzten wissenschaftlichen Expertisen und Zahlen gegen die Schutzmaßnahmen argumentierten, bis dann irgendwann klar war, dass eben nur Masken, Abstand und Lüften, dann die Impfung und das Testen etwas helfen.

Warum sind wir eher geneigt, komplizierten wissenschaftlichen Ausführungen Glauben zu schenken als der eigenen Intuition und Überzeugung? Warum beugen wir uns so schnell dem Diktat des Expertenwissens, anstatt den eigenen gesunden Menschenverstand einzuschalten? Geht es um Verantwortung, um Bequemlichkeit, um das oberflächliche Abhaken der Wirklichkeit, wenn man sich eben einfach schnell auf die Expertise verlässt? Wir, die Mittelmäßigen, können doch nicht gegen die Hochgebildeten, Aufgeklärten aufbegehren. Die Mittelmäßigkeit wurde derart gründlich schlecht geredet, dass die Menschen alles versuchen, um eben nicht dem Mittelmaß zu entsprechen; und das sind wir, in der überwiegenden Mehrzahl, eben doch, auch wenn viele Eltern meinen, ihre Kinder zu Genies erziehen und ihre besonderen Talente fördern zu müssen.

Jetzt, bei dem Krieg in der Ukraine, fällt mir wieder auf, wie schnell Experten, Militärs, Philosophen, Politiker, Journalisten, ganze Armeen von Professionalisten bemüht werden, um die richtige Strategie zu entwerfen, während die Zeit, die dort Menschenleben kostet, verrinnt. Eigentlich wissen wir doch alle, dass in einem solchen Krieg nur Waffen und schnelle Hilfe angesagt sind; alles andere sind Ausreden und Hirngespinste, doch es wird kräftig diskutiert und verschiedenen Optionen werden erörtert, offene Briefe hin und her geschrieben. Bis sich irgendwann die Einsicht auch bei den Politikern durchsetzt, dass es nur hilft, die Ukraine militärisch zu unterstützen und damit wird auch uns selbst schützen; wir verteidigen doch damit auch unsere Sichtweise, unsere Werte – von dem Leben unserer Mitmenschen gar nicht zu reden. Doch viele sind wie befangen in schon überholten Vorstellungen von Pazifismus, von historischen Konstruktionen, von Verpflichtungen gegenüber der Gesellschaft, der Sicherheit, dem Wohlstand, befangen letztendlich in veralteten Denkstrukturen, die jetzt herausgefordert werden.
Ist dieses Augenverschließen eigentlich nur durch politische und wirtschaftliche Faktoren bedingt, oder haben wir inzwischen selbst wirklich verlernt, intuitiv und aus dem Herzen zu entscheiden? Und ja, das Herz ist dabei eine wichtige Komponente; mit dem Herzen sehen, bedeutet etwas ganz Anderes als rational etwas zu konzipieren, zu erfinden und durchzuführen.

Was hat aber Mittelmäßigkeit damit zu tun? Nun, ich glaube, dass eben das Streben nach Individualität und Einmaligkeit zu sehr extremen und oft unlogischen Gedankengängen und Verhaltensweisen verführt und dass es dabei auch um die Qualität „Herzensgüte“ geht.

Vor Jahren beklagte Milan Kundera „die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“, die Künstlichkeit, die Technokratie und die Unmenschlichkeit unserer Zeiten; brauchte man den Blick von der anderen Seite des Eisernen Vorhangs, um zu bemerken, dass die Welt zu schnell, zu gierig in eine Katastrophe rast? Leider ist in Deutschland die Erfahrung der DDR mit der Vereinigung völlig weggewischt worden, man hat nichts mitnehmen wollen aus der früheren Zeit, obwohl einiges dem „goldenen Westen“ doch gutgetan hätte. Es gab in Polen so ein Sprichwort „Ob im Stehen oder Liegen, zwei Tausender wird man kriegen!“; das war natürlich ein Lobgesang auf die Mittelmäßigkeit und nicht gerade ein Ansporn zu großen Anstrengungen, bedeutete aber auch einen kleinen Schritt in Richtung Bescheidenheit, für die es in der heutigen Welt eigentlich kaum Platz gibt.

Zu der Mittelmäßigkeit habe ich ein Lied von Klaus Hoffmann gefunden, nicht gerade meine Musik, aber der Text vielleicht nicht schlecht; auch eine ganz verrückte Punkband: Acht Eimer Hühnerherzen
hat mit dem Lied über das Mittelmaß einen Beitrag geleistet.


„Es muß nicht immer Kaviar sein“, hat schon Johannes Mario Simmel geschrieben, und William
Somerset Maugham hat sogar behauptet: „Nur ein mittelmäßiger Mensch ist in Hochform“.

Gdy wakacje są ważniejsze niż wojna

Tekst znaleziony na Facebooku 22 czerwca 2022 roku. Tytuł ogólny tego wpisu pochodzi ode mnie. Wydaje mi się, że wakacje, słońce, plaża, jezioro sprawiają, że zapominamy, co się dzieje na wschód od Polski. Tekst opublikowała na Facebooku Justyna Sobolewska, która podała go za Tomaszem Sikorą. Autorką tekstu jest Halyna Kruk, ukraińska pisarka i poetka, która wygłosiła go w Berlinie podczas otwarcia Festiwalu Poezji.

Zdjęcie tytułowe na stronie facebookowej Halyny

Halyna Kruk

Wojna nie jest metaforą

W czerwcu 2014 roku, kiedy rosyjskie kolumny czołgów wjeżdżały na ukraińskie regiony Doniecka i Ługańska, powiedziałam podczas odczytu w starej, dobrej Europie, że w takiej sytuacji nam, Ukraińcom, trudno będzie rozmawiać o poezji. Po czym moderatorka – 30-letnia Rosjanka z Berlina – wzięła się za pouczanie, że poezja jest ponad wojną, że wielka kultura rosyjska jest ponad wojną, że Cwietajewa, Achmatowa czy Pasternak nigdy nie zniżali się do tak przyziemnych, zwykłych tematów jak wojna, patrzyli na wieczność, byli ponad tym wszystkim. A w ogóle co to miałoby mieć wspólnego z Rosją? Przez osiem lat staraliśmy się, aby nasze głosy były słyszalne: hej, jesteśmy na wojnie, część naszego kraju jest okupowana, tu codziennie giną ludzie. Upominano nas i pouczano jak uparte dzieci: nie mów o tym, przestań, bądź mądrzejszym, bądź ponad tym.

Rosja od ośmiu lat budowała swoją armię i przygotowywała się do inwazji na pełną skalę, a apetyt rósł. Rosyjscy poeci nadal uparcie spoglądali w wieczność, nie zdając sobie sprawy, jak ich kraj stał się autorytarnym państwem imitującym demokrację, kultywując jednocześnie narrację o własnej wielkości. Ci, którzy nie mogli już sobie poradzić, wyemigrowali i nadal prezentowali rosyjską kulturę jako wysublimowaną rosyjską fasadę. Przypuszczam, że moje słowa nie spodobają się wam, zaznajomionym z najlepszymi świadectwami kultury rosyjskiej. Nie musicie w to wierzyć, tak jak mieszkańcy Borodjanki , Hostomla i Buczy pod Kijowem nie chcieli uwierzyć, że Rosjanie przyszli ich zabić, nieuzbrojonych cywilów, bez powodu, bez przyczyny, bez różnicy. Mężczyźni i kobiety, dzieci i starcy. Zabijaj, gwałć, niszcz. Nie przychodzi mi do głowy żadna metafora, która uczyniłaby te słowa bardziej atrakcyjnymi lub przynajmniej mniej szokującymi.

Metafory nie działają przeciwko ludziom z karabinami maszynowymi. Kiedy twój samochód, którym ty i twoje dzieci próbujecie uciec przed wojną, zostanie przejechany przez czołg, żaden wiersz nie pomoże. Kiedy siedzisz całymi dniami przed zawaloną piwnicą wieżowca i słyszysz w środku krzyki swoich dzieci i wnuków, ale nie możesz ich wydostać, poezja jest nie na miejscu. Wydarzenia te są mocnym materiałem, europejski autor mógłby napisać o nich książkę na wieczność, a którą będzie czytać się w kółko. Ale ktoś, kto sam tego doświadczył, nie napisze tej książki. Ponieważ nikt nie ma siły, by przez to wszystko przejść, a potem tłumaczyć ten ból innym.

Wojna tworzy przepaść między tymi, którzy jej doświadczyli, a tymi, którzy znajdują się w bezpiecznej oddali. Widzę, że z każdym dniem coraz trudniej jest wytłumaczyć osobom z zewnątrz, jak się czujemy my, którzy jesteśmy w środku. A moja potrzeba wyjaśniania czegoś znika. Mówimy językiem, który staje się coraz bardziej niezrozumiały, nie mamy nastroju na poezję. Kiedy twój mąż jest na froncie, część krewnych jest poddawana straszliwej okupacji w obwodzie chersońskim, a inni w obwodzie charkowskim są pod ciągłym ostrzałem; kiedy ciągle trzeba być przygotowanym na kolejny alarm przeciwlotniczy, bo czasem naprawdę przylatuje coś, co zabija – wtedy trudno być wzniosłym. Poezja przybiera wtedy swoje własne formy, jako spontaniczna modlitwa, lament, a nawet przekleństwo przeciwko wrogowi. Te formy poezji są obce współczesnej poezji europejskiej, są funkcjonalne i rytualne, niezwykle istotne w swoich emocjach, niezwykle subiektywne, bardzo żałosne i nietolerancyjne. Trudno być tolerancyjnym wobec wroga, który zabija ciebie lub twoje dzieci. Kiedy zabije jednego, bierze się za następnego. Nie sądzę, że możesz być ponad to.

Obecnie jedna piąta mojego kraju jest czasowo zajęta. I niestety to nie jest metafora. Ludzie z okupowanych terytoriów są zabijani, terroryzowani, deportowani do obozów filtracyjnych w Rosji, rodzice i dzieci rozdzielani, wynaradawiani. Żadna poezja nie ma na to słów. Moja tablica na Facebooku aż roi się od zdjęć niesamowicie pięknych ludzi – mężczyzn i kobiet, rodziców, dzieci, zamordowanych przez Rosję. To nie jest metafora. Facebook blokuje lub usuwa te zdjęcia jako informacje zawierające intymne treści, które mogą zdenerwować użytkowników mediów społecznościowych. Ci ludzie nie urodzili się, by zginąć na wojnie, nie dostali dyplomu ukończenia studiów lub jakiegoś niższego stopnia, by zginąć na wojnie, nie rozwinęli swoich talentów, by umrzeć na wojnie. Utrata tych ludzi rozdziera ziejącą ranę, która pozostaje – w naszych duszach, w naszej kulturze, nauce, gospodarce, przemyśle, społeczeństwie. To nie jest metafora.

Nie znam żadnej poezji, która mogłaby uleczyć tę ranę. Ta wojna zabija nas wszystkich, każdego na swój sposób, chociaż na zewnątrz możemy wyglądać bezpiecznie i zdrowo, ale teraz poruszamy się małymi skokami, nawet na otwartej przestrzeni, głośne dźwięki sprawiają, że drżymy, a nasze małe dzieci, które miały doświadczenie siedzenia w piwnicy pod ogniem, nie płaczą już, kiedy się boją. Nawet najmłodsi wiedzą, że płacz może kosztować ich życie. I to też nie jest metafora.

Wojna wszystko wyjaśnia do tego stopnia, że ​​praktycznie nie ma już miejsca na poezję. Tylko na świadectwa.

Tymczasem nasi rosyjscy koledzy tworzą wzruszającą i głęboką poezję o wieczności, w bezpiecznym miejscu, na emigracji, gdzie nie ma strzelania, mając na uwadze artystyczne podejście i nie rozpraszając się brudem i przeciwnościami rzeczywistości. I ani syrena, ani kule, ani okupant z karabinem maszynowym lub czołgiem nie powstrzymują ich od skoncentrowanej pracy.

Bardzo żałuję, że poezja nie zabija.

List

Marek Ławrynowicz

W nowym numerze “Wyspy” pojawiło się moje opowiadanie:

Zadzwoniła Beata, kierowniczka produkcji z Teatru Polskiego Radia.

– Jakiś człowiek szuka z tobą kontaktu. – powiedziała.
– O co mu chodzi?
– Nie chciał powiedzieć. Zostawił nazwisko i numer telefonu. Zapisz sobie.
Zapisałem. Facet nazywał się Kazimierz Solski. Nic mi to nie mówiło, ale zadzwoniłem.

– Dzień dobry – powiedziałem i przedstawiłem się – w radio mi powiedzieli, że pan szuka ze mną kontaktu.
– Przypomina mnie pan sobie?
– Przykro mi, ale nie.
– Dwadzieścia pięć lat temu kupiłem od pana mieszkanie.
– No tak! Oczywiście. Zupełnie wypadło mi z głowy pana nazwisko.
– Przyszedł do pana list.
– Na pana adres?
– Tak. Zdziwiłem się, ale pomyślałem, że może to dla pana ważne. List jest z Rosji.
Zaskoczyło mnie to. Z Rosji? Do mnie? Teraz, w czasie wojny? W dodatku na adres sprzed dwudziestu pięciu lat? Jakaś prowokacja czy co?
– Wpadnie pan po ten list?
– Jeśli nie ma pan nic przeciwko temu, będę jutro około siedemnastej.
– Czekam.

Ciekawe, co sobie o mnie pomyślał pan Kazimierz Solski. Może, gdy list do niego dotarł, gdzieś z nim poszedł? Na przykład do Urzędu Ochrony Państwa. To byłaby uzasadniona obywatelska czujność. Pogadali tam z panem Solskim i zaproponowali, żeby oddał mi list, a oni przyjrzą się sprawie. Nie mógłbym mieć do nich pretensji, bo kto dziś dostaje listy z Rosji? Z drugiej strony nie chciał powiedzieć Beacie, o co chodzi. Czyli jest człowiekiem dyskretnym.

Następnego dnia pan Kazimierz wręczył mi list. Był adres nadawcy: Swietłana Sorokina, Nowosybirsk, ulica taka a taka. Swietka! Kiedyś bardzo czekałem na list od niej, ale nie nadszedł. Dopiero teraz. Czyżby szedł przez tyle lat? Spojrzałem na stempel pocztowy. List nadano w Nowosybirsku sześć dni temu.

Pospiesznie pożegnałem się z panem Solskim i pojechałem do domu.

Mój chwilowy, ale zapamiętany na zawsze romans ze Swietłaną, był owocem życzliwości kolegi Zdziśka Powrotnego. Na trzecim roku polonistyki Zdzisiek zrezygnował ze studiów i znalazł zatrudnienie w dziale kontaktów zagranicznych Centralnej Rady Związków Zawodowych. Do zakresu jego obowiązków należało organizowanie wycieczek do Polski z tak zwanych „bratnich krajów”, czyli ZSRR, Czechosłowacji, NRD, Węgier, Bułgarii… Organizując wycieczki, Zdzisiek zatrudniał także ludzi, którzy się mieli owymi wycieczkami opiekować. Pewnego dnia przyszedł na uniwerek i zaproponował mi pracę w charakterze pilota przybyszy z ZSRR. Zgodziłem się. Rosyjski nieco znałem, bo mój ojciec był rusycystą, ale przede wszystkim cierpiałem na nieustanny brak gotówki i byłem gotów zaopiekować się samym diabłem a nie tylko sowiecką wycieczką.

Poprowadziłem wycieczkę jedną, drugą – jakoś dało się żyć. Popijaliśmy z towarzyszami radzieckimi wódeczkę, gadaliśmy o żonach, dzieciach, krajobrazach, starannie unikając tematów drażliwych, bo wiadomo było, że w każdej wycieczce znajduje się przydzielony przez KGB kapuś. W trzeciej wycieczce była Swietka. Zakochałem się w niej w chwili, gdy postawiła nogę na peronie dworca Warszawa Główna, a ona we mnie, gdy wskazałem jej drogę do autokaru. To się nigdy nie zdarza, ale nam się przydarzyło. Stosowaliśmy dziesiątki wybiegów, by znaleźć się sam na sam. Dotykaliśmy się przy każdej okazji, całowaliśmy się w ciemnych kątach, gdzie nikt nie zagląda, wreszcie, w Zakopanem udało mi się namówić kierownika domu wczasowego, by dał mi klucze do niezamieszkałego pokoiku na strychu. Swietka przybiegła tam kilka minut po północy i została do rana. Ani przedtem, ani potem nie przeżyłem niczego podobnego. Nie wiem, czy kapuś z KGB wytropił tej nocy Swietkę, skradając się na palcach dotarł pod drzwi pokoiku na strychu i podsłuchiwał nas, aż pojaśniało za oknami. Następnego dnia przyjechała żona ważnej persony z Funduszu Wczasów Pracowniczych, zajęła nasz pokoik i łóżko, w którym zaznałem tyle szczęścia. Chodziliśmy ze Swietką w góry, całowaliśmy się wśród świerków i snuliśmy plany na przyszłość. Nie było to łatwe, bo Swietka miała w Nowosybirsku męża i małego synka. Postanowiliśmy, że się rozwiedzie, przyjedzie z synkiem do Polski i już nigdy się nie rozstaniemy. Wycieczka wróciła do Warszawy, odwiozłem ją na Dworzec Główny, potem jeszcze zobaczyłem w niedającym się otworzyć oknie smutną twarz Swietki i pociąg ruszył.

Pisaliśmy do siebie przez dłuższy czasny. Swietka przysyłała mi zdjęcia, swoje i z synkiem Dymitrem, złościłem się na nią, bo sprawa rozwodu się przeciągała, potem jej listy zaczęły się stawać coraz krótsze. Wreszcie przysłała mi piękny, pełen miłości list i zdjęcie ślicznej, uśmiechniętej Swietki. Było w nim coś niepokojącego, czego nie zrozumiałem. Napisałem długi list, w którym było wiele o moich przeczuciach i prośba o wyjaśnienia. Nie odpowiedziała. Wysyłałem kolejne listy pełne zniecierpliwienia i goryczy, ale Swietłana już do mnie nie napisała. Dopiero teraz, po ponad czterdziestu latach.

W domu pospiesznie rozerwałem kopertę.

„Mój kochany” – pisała Swietka – “Nie wiem czy jeszcze, żyjesz i czy, ten list do ciebie dotrze ale poczułam, że po tym co się stało muszę opowiedzieć ci wszystko. Wiem, że kochałeś mnie naprawdę i że byłabym z tobą szczęśliwa, ale Nowosybirsk jest za daleko od Warszawy, nie umiałabym żyć w Polsce, nie wyobrażałam sobie tego. Nie chciałam też krzywdzić mojego męża Nikołaja. Nie kochałam go, ale on mnie kochał i zawsze starał się, żeby mi było na świecie jak najlepiej. Wiedziałam to już wtedy, kiedy biegłam boso do pokoiku na strychu w Zakopanem, to była najszczęśliwsza noc w moim życiu – nigdy jej nie zapomnę, w chwili śmierci będę widziała twoją pochyloną nade mną twarz. Wiedziałam, że będziemy razem tylko przez kilka dni i nigdy cię już nie zobaczę. Wtedy na schodach zrozumiałam, że tak jak nie mogłabym mieszkać w Polsce, tak nie będę umiała żyć tak całkiem bez ciebie, muszę zabrać ze sobą coś, co będzie mi ciebie zawsze przypominać. To był jeden z tych niebezpiecznych dni, ale kiedy pytałeś, czy masz uważać, powiedziałam ci, że nie musisz, że jest bezpiecznie. Kłamałam, mój kochany. Oddawałam ci się każdą cząsteczką siebie, każdą kropelką krwi, każdym milimetrem skóry. Oddałam ci wszystko, co mogłam, zapadałam się w szczęście, nawet nie wiem, ile miałam tej nocy orgazmów, nigdy z żadnym mężczyzną nie było mi tak jak z tobą. Potem wyjechałam, patrzyłam w szybę pociągu i była we mnie sama pustka. Za jakiś czas okazało się, że jestem w ciąży. Gdy wróciłam do domu Nikołka rzucił się na mnie jakby chciał mnie przybić do kanapy, ale ja go nie widziałam, tylko ciebie, nie oddawałam się jemu tylko tobie kochany, tak było przez wiele dni i tygodni. Kiedy test wykazał, że jestem w ciąży, wiedziałam, że to nasze dziecko. Chciałam ci o tym napisać, ale jakoś nie umiałam. Napisałam tylko, jak bardzo cię kocham i wysłałam moje najpiękniejsze zdjęcie. Postanowiłam, że nigdy się o nim nie dowiesz, tak jak nigdy nie dowie się o tobie twój syn, czy córeczka, jeszcze wtedy nie wiedziałam, że to będzie chłopiec. Zrozumiałam, kochany mój, że nigdy nie będę z tobą, ale on będzie obok mnie i to mi musi wystarczyć. Nie odpisałam już na żaden z twoich listów.
Misza urodził się na wiosnę. Nazwałam go Misza na cześć Bułhakowa, którego książki tak kochałeś. Od pierwszej chwili było widać, że jest twój. Ma twoje niebieskoszare oczy, choć Nikołka twierdził, że to po nim są niebieskie. Nie wyprowadzałam go z błędu. Nikołka bardzo kocha Miszę, bardziej niż swojego prawdziwego syna, Mitkę.
Co ci mogę jeszcze napisać? Misza był mądrym, ładnym chłopcem. Dobrze się uczył. Skończył uniwersytet i jest nauczycielem języka rosyjskiego. Przed ukończeniem studiów ożenił się z Iriną, córką znanego lekarza. Są dobrym małżeństwem, choć Misza jest mało praktyczny, pieniądze przeciekają mu miedzy palcami, wieczorami pisze wiersze, czego Irinka nie potrafi go oduczyć. Tłumaczyłam jej, że tak musi być, choć nie powiedziałam dlaczego. To jest w końcu twój syn, to jakże tak bez wierszy, sam powiedz.
Tak to mija nam wszystkim życie. Nadal mieszkamy w Nowosybirsku. Są na świecie lepsze miejsca, ale przyzwyczailiśmy się. Gdybyś mnie dzisiaj spotkał na ulicy, nie poznałbyś swojej Swietki. Jestem starą kobietą, moje włosy są siwe, straciły połysk, wyglądają okropnie. Piersi, które całowałeś, opadły i straciły jakikolwiek kształt. Po pięćdziesiątce zaczęłam tyć, mam tyłek wielki jak balia, na wagę już dawno nie wchodzę, żeby siebie samej nie straszyć. Moja twarz, którą zachwycało się tylu chłopców, stała się zawzięta, jakaś taka krzywa, obrzękła, bulwiasta. Pousuwałam zewsząd lustra, żeby siebie nie widzieć, ale i tak co chwila pcha mi się przed oczy moje odbicie w wystawach sklepowych, szybach samochodów i wszędzie jest ono przerażające. Dobrze, że nie spędziliśmy ze sobą życia i nie musisz mnie oglądać takiej, jaka jestem, tylko pamiętasz dawną Swietłanę, najpiękniejszą ze wszystkich. Ty, mój miły, jeśli jeszcze żyjesz, pewnie wyglądasz nie lepiej. Widzę to po Nikołce. Zrobił się z niego dziad, brwi krzaczaste, pod nimi małe wyblakłe oczka, zawsze niedogolony, bez przerwy pokasłuje, postękuje, w dodatku śmierdzi tak, że mnie od niego aż odrzuca, ale co robić, żyjemy ze sobą jak dziad i baba ze starej rosyjskiej bajki.

Ale nie po to do ciebie piszę, mój kochany, żeby się skarżyć na starość i czas, który wszystko niszczy i zabija. Piszę ze względu na Loszę. To synek Miszy i Irinki. Loszka od dziecka był bardzo do ciebie podobny. Zwłaszcza uśmiech miał dokładnie taki jak ty. Wszyscy się temu dziwili, w naszej rodzinie nikt się tak nie uśmiecha. Loszka był zawsze bardzo wesoły. Figlarz jakich mało. Kręcił sił się po całym domu, zawsze coś kombinował. W szkole było z nim mnóstwo kłopotów, ale nauczyciele go lubili. Ze mną miał zawsze najlepszy kontakt, rozumiałam go, bo wiedziałam, ze Loszka to ty, tylko malutki i że pewnego dnia stanie się tak do ciebie podobny, że będę musiała jemu jednemu o tobie powiedzieć i wysłać go do Polski, żeby ciebie odszukał. Już nie wyślę. Alosza zginał tydzień temu pod Charkowem. Nie zawiadomili nas o tym, na temat jego ciała nikt nic nie wie, choć Irinka poruszyła ziemię i niebo, żeby je odnaleźć. Nic byśmy o jego śmierci nie wiedzieli, gdyby jego kolega z oddziału nie wysłał maila do Miszy. Tak się umówili, że jeśli jeden zginie, drugi da rodzinie znać. Nie możemy zrobić nawet pogrzebu, bo według władz wojskowych Loszka zaginął. Podobno wielu jest takich, którzy zaginęli i wszelki ślad po nich przepadł. Chciałabym tylko jednego, żeby mój Loszeńka miał grób. Choćby najskromniejszy, ale żeby było gdzie pójść i powspominać.
Wiem, co wy w Polsce myślicie o tej wojnie. Ale nie sądź Loszy źle. Na pewno nie chciał na nikogo napadać i zabijać. Włożył mundur i za to zapłacił. Zresztą myśl o nim, co chcesz. I tak już go nie ma.
Jeśli jeszcze żyjesz, proszę cię tylko o jedno. Pomódl się za spokój jego duszy, o to, żeby tam po drugiej stronie było mu wybaczone.
To już ostatni list do ciebie mój kochany.
Wspomnij o mnie czasem. Nieraz patrzę przez okno w noc i widzę wśród latarń twoją twarz.
Zakochana w tobie na zawsze.
Swietka.”

Siedzę w pustym kościele, w ostatniej ławce. Usadziłem się tutaj, żeby, jeśli pojawi się jakiś klecha, nie przyszedł do mnie o cokolwiek pytać. W katolickim kościele modlę się za spokój duszy prawosławnego Loszy, okupanta, mordercy, zbira, drania, ruskiego łajdaka. Mojego wnuka.

Projekt Irena Bobowska (3)

Strona internetowa projektu TU
O Bobowskiej w Polkopedii TU

Grafika Anna Krenz


Ela Kargol

Z cyklu Chodzenie po mieście: W Poznaniu po śladach Ireny Bobowskiej (2)

Irenę Bobowską aresztowano w redakcji Pobudki, w Poznaniu przy ulicy Poznańskiej 27 wraz z innymi współpracownikami tej organizacji, Stanisławą Kwiatkowską i Stanisławem Dornem. Romana Kwiatkowskiego aresztowano w tym samym czasie w fabryce Romana Barcikowskiego (dzisiejszym Herbapolu), przy ulicy Składowej.

Secesyjna kamienica, odrestaurowana stoi do dzisiaj, jak wiele innych przy ulicy Poznańskiej. Jej właścicielem był w roku 1933 Jan Ritthammer, nazwiska Kwiatkowskich nie znalazłam w jedynej dostępnej w internecie księdze adresowej miasta Poznania. Ritthammer, nazwisko brzmiące z niemiecka, ale to jest Poznań i to nic nie znaczy. W zameldowanych pod tym adresem jest więcej osób z nazwiskami polskobrzmiącymi. Przy ulicy jest wiele kamienic secesyjnych. Pod numerem 27 znajduje się obecnie poczta, a na ostatnim piętrze z balkonu zwisa tęczowa flaga.

Matka i rodzeństwo Ireny cudem uniknęli aresztowania. Ostrzegła ich najmłodsza siostra Helena.

Irenę osadzono najpierw w areszcie poznańskiej siedziby Gestapo, które mieściło się w Domu Żołnierza.

Dom Żołnierza planowany od początku lat 20. ubiegłego wieku w Poznaniu, budowany w modernistycznym stylu w latach trzydziestych, otwarto kilka miesięcy przed wybuchem II wojny światowej.

Już we wrześniu 1939 roku budynek zajęła Służba Bezpieczeństwa Rzeszy (Sicherheitsdienst), a potem Gestapo (Geheime Staatspolizei).


W piwnicach więziono zatrzymanych, trochę wyżej na piętrach, przesłuchiwano. Niektórzy, jak Irena Bobowska, trafiali potem do Fortu VII, a inni do więzienia na Młyńską i tam pod gilotynę.

Gilotyna z Młyńskiej znajduje się obecnie w Forcie VII, czyli w Muzeum Martyrologii Wielkopolan – Fort VII.

Fort VII mógłby być interesującym przykładem niemieckiej architektury militarnej z końca XIX w., jak możemy przeczytać na stronie głównej muzeum, był jednak miejscem kaźni, tortur i zagłady, a od października 1939 roku obozem koncentracyjnym (Konzentrationslager Posen).

Fort VII znany jest również jako Fort Colomb, nazwany na cześć pruskiego generała Petera von Colomba. Jego grób znajduje się w Berlinie na Starym Cmentarzu Garnizonowym. Przetrwał tyle lat, ale oni generałowie mają groby i godne pochówki. A Irena? Możemy tylko podejrzewać, że jej prochy leżą gdzieś tam lub tu w berlińskiej ziemi, może na cmentarzu Altglienicke, jak wielu z nas przypuszcza.

Fort VII był miejscem, gdzie po raz pierwszy, w ramach tzw. akcji T4, zamordowano około 300 pacjentów Zakładu Psychiatrycznego w Owińskach i oddziału psychiatrycznego Poznańskiej Kliniki Uniwersyteckiej przy ulicy Grobla 26. Dawną remizę artyleryjską przeznaczono na komorę gazową. Drzwi po zamknięciu zalepiono gliną, przez mały otwór wpuszczono tlenek węgla. Zwłoki wywożono do lasów koło Obornik i tam grzebano.


Irenę Bobowską uwięziono w celi nr 23. Jej pobyt w Forcie VII jest dokładnie udokumentowany w książce Stefanii Tokarskiej-Kaszubowej. Zachowało się dużo grypsów i listów Ireny i do Ireny. W obecnym forcie-muzeum poświęcona jest Neni jedna gablota ze zdjęciem i najważniejszym wierszem napisanym prawdopodobnie w więzieniu we Wronkach, ale jest również możliwe, że pisała go już w Forcie VII

Bo ja się uczę największej sztuki życia:
Uśmiechać się zawsze i wszędzie
I bez rozpaczy znosić bóle,
I nie żałować tego co przeszło,
I nie bać się tego co będzie! …


Rok lub dwa lata później więźniarki Fortu VII ułożyły hymn fortowy, jak same go nazwały. Autorstwo przypisuje się Wandzie Serwańskiej lub Walerii Leśnej-Bembnistej, więźniarkom Fortu VII.

Wszystko będzie dobrze

Jasne przyjdą dni
Słońce nam zaświeci
Otworzą Fortu drzwi

O szczęściu i swobodzie
Gromadka więźniów śni
Wszystko będzie dobrze
Jasne przyjdą dni

Wszystko będzie dobrze
Wolności błyśnie dzień
Więzienne znikną mury
Fortowy zniknie cień

I radość znów zagości
Wśród śmiechu jasnych śnień
Wszystko będzie dobrze
Wolności błyśnie dzień.


W październiku 1940 tak jak w piosence otworzyły się Fortu drzwi, ale niestety dobrze już nic nie było. Nenię przewieziono do więzienia we Wronkach. Podobno tam zaczęła pisać wiersze, uciekała w świat marzeń i poezji, znosząc równocześnie tortury, głód i upokorzenia. Pamiętajmy, że Irena była dziewczyną z niepełnosprawnością. We Wronkach odebrano jej wózek inwalidzki, odebrano szyny podtrzymujące sparaliżowane nogi. Irena musiała czołgać się po podłodze, żeby dojść na przesłuchanie. Razem z nią we Wronkach przebywała Stanisława Kwiatkowska, aresztowana na Poznańskiej w redakcji Pobudki. Gdy ją zwolniono, to właśnie ona przeniosła w bucie wiersz Ireny, ten o uczeniu się największej sztuki życia, uśmiechać się zawsze i wszędzie. Wiersz powędrował dalej, do innych więzień i więźniarek. Do Auschwitz zawiozła go Wanda Serwańska, współautorka hymnu fortecznego, harcerka, absolwentka Dąbrówki, rok młodsza od Ireny, więżniarka Fortu VII, obozu w Żabikowie, KZ Auschwitz-Birkenau, KZ Flossenbürg.

Pojechałam do Wronek. Już z dworca na którego budynku nigdzie nie mogę znależć napisu WRONKI, a który pewnie pamięta jeszcze napis Wronke widać największy w Polsce zakład karny typu zamkniętego. Więzienie, wtedy jeszcze pruskie zbudowano w 1894 roku na planie krzyża, w systemie celkowym. Po wybuchu Powstania Wielkopolskiego więzienie otwarto, więźniów wypuszczono, Niemców rozbrojono. Jakiś czas budynki więzienne służyły jako koszary dla II i VII Pułku Strzelców Wielkopolskich. Po zakończeniu walk budynki włączono w system więziennictwa polskiego.


W okresie okupacji hitlerowskiej obiekt więzienny we Wronkach włączony został w system więzień sądowych III Rzeszy w ramach Kraju Warty. Było to jedno z większych więzień wcielonych do Niemiec. Obiekt przeznaczony został dla mężczyzn i kobiet skazanych na karę więzienia od 6 miesięcy do 2 lat. Pod względem narodowościowym, więźniami we Wronkach byli przede wszystkim Polacy. Przez cały okres okupacji przez więzienie przeszło ponad 28000 więźniów. Liczba ta nie obejmuje jeńców, zakładników i innych osób osadzonych we Wronkach w pierwszych tygodniach okupacji. W więzieniu przetrzymywano ludność polską na wielomiesięcznych kwarantannach przed wysłaniem do innych więzień lub obozów koncentracyjnych, głównie Oświęcimia i Mauthausen, do zakładów przemysłowych wykorzystujących niewolniczą pracę. Więzienie było stale przeludnione. Najwyższy stan więźniów – 4458 odnotowano w dniu 1 listopada 1942 roku. Na samym cmentarzu wronieckim w tym okresie pochowano 804 Polaków. Hitlerowcy przeprowadzili także około dwóch tysięcy egzekucji w lasach położonych na drodze do pobliskiego Obrzycka.

W styczniu 1945 roku polskie władze uruchomiły więzienie, najpierw dla jeńców i zbrodniarzy niemieckich, później dla pospolitych przestępców, ale przede wszystkim dla Polaków sprzeciwiających się nowej władzy, dla żołnierzy AK, dla osób niewygodnych nowemu ustrojowi. Do roku 1956 było więzieniem politycznym Ministerstwa Bezpieczeństwa Publicznego. Również później, gdy po amnestii w roku 1957 wypuszczono większość więźniów politycznych i przyjmowano coraz więcej więźniów tzw. pospolitych, recydywistów, nadal cele więzienne wykorzystywano jako miejsce odosobnienia dla więźniów politycznych. Tu w latach sześćdziesiątych i siedemdziesiątych swe kary odbywał Jacek Kuroń. W roku 1981, w trakcie stanu wojennego, zakład stał się miejscem internowania działaczy NSZZ Solidarność z województwa pilskiego.


W roku 1916 we Wronkach więziona była Róża Luksemburg, zamordowana rok przed urodzeniem Ireny, w Berlinie.

Z Wronek przetransportowano Irenę do Berlina, najpierw do więzienia w Spandau, potem na Moabit, później do Frauengefängnis na Barnimstraße i wreszcie na wykonanie wyroku do więzienia w Berlinie Plötzensee.


W Poznaniu, na cmentarzu Miłostowo, niedaleko ulicy Warszawskiej, na polu 39 jest grób rodzinny Bobowskich. Pochowana jest tam matka Ireny Zofia i brat Stanisław. Na płycie nagrobnej wyryte są jeszcze dwa nazwiska – Teodora Bobowskiego zamordowanego w Katyniu i Ireny Bobowskiej ściętej w więzieniu Plötzensee w Berlinie.


Wszystkie zdjęcia oprócz tych z Miejsca Pamięci Plötzensee wykonała Ela Kargol

Unsere süßen Katzen

Ewa Maria Slaska

Aus Russland

Andrey Scherbak aus Rostov Russia

Diese Katzen (es sind zwei Katzen, das sieht Ihr, hoffe ich, weil zuerst denkt man, sie ist nur eine) sind so süß und so real, dass man ernsthaft überlegen muß, ob es nicht eine Situation im Liliputland ist. Unsere Augen glauben, dass, der Künstler das Haus, die Mauer, Blätter und Zweigen, sogar den Menschen warheitsgetreu malen könnte, aber nicht die Katzen. Nicht so!

Und es stimmt. Auf den anderen Photos sieht man es ganz genau. Die Wirklichkeitselemente sind real und die Katzen auch, der Künstler verbindet sie und verarbeitet im Photoshop.

Auf der Seite odnoboko findet man viel mehr Fotos.

Wie würde die Welt aussehen, fragt sich eine Journalistin, wenn sie von Katzen geführt würde? Eine lustige und faszinierende Fantasie, die in den kuriosen fotografischen Schöpfungen des russischen Künstlers Andrey Scherbak eine Antwort findet, der auf seinem Instagram Profil mehr als 150 Bilder von über 3 Meter hohen Katzen hochgeladen hat, in denen die heute winzige Gestalt des Menschen nichts anderes tun kann, als sich an die neuen Meister des Planeten Erde anzupassen. Und in gewisser Weise könnte es auch die beste Lösung für die Zukunft unserer Welt sein!

Alles mag ich, die Katzen, die Idee, den Künstler, der ein sympatischer Mensch zu sein scheint, man sieht ihn immer wieder auf den Fotos, er sitzt mit der Katze in einem Café, er geht dorthin spazieren, wo sich eine andere Katze eingenistet hat, sie umarmen sich, die Katze und der Mensch. Und wenn es alles so schön ist, wieso habe ich die ganze Zeit ein mulmiges Gefühl, als ob ich etwas Unangenehmes oder gar Unanständiges gemacht habe. Nicht gewollt, nicht geplant, es ist halt so passiert. Wie als ob du auf einem goldenem Strand am Meer sitzen würdesr, zufrieden, relaxiert, glücklich, du buddelst leicht mit der Hand im goldenen Sand und steckst die Finger in dort versteckten Scheisse. Ist nichts passiert, nicht tragisches, du läufst Hände Waschen, kannst darüber lachen aber das Gefühl bleibt. Zäh, hartnäckig. Der Tag, das Los, oder vielleicht jemand absichtig hat dir den goldenen Tag verdorben.

Und plötzlich weiß ich es ganz genau. Es ist nur eine Frage: Weshalb habe ich es gerade jetzt gesehen? Wieso hat mir der berühmte Algorhythmus es vorgeschoben? Es war klar, dass ich den Köter schlucke, die Katzen und Kunst. Jeder weißt, dass es mich interessiert, und wenn ja, da auch ev. reblogge. Trage weiterhin die Kunde interessaner Kunst aus Russland, des Landes der großen Kultur!

Ich glaube der Scherbakow muss dies überhaupt nicht wissen, auch die Person, die dieses Bild der auf der Mauer schlafende Katzen mir empfahl, weiß es nicht. Aber doch, es ist Haufenscheiße, dass man uns hier schön verpackt vorgeschoben hat. Es stinkt.

Och fuck you alle! Ich hasse es! Diese verdammte Fähigkeit unsere Vorlieben gegen uns zu drehen! Och shit, idi na ch*j. Idi na ch*j.

Das habe ich hergestellt.

Ja, du russischer Troll, so sehen jetzt die süßen Katzen-Bilder aus, wenn sie Bucha oder Mariupol als Hintergrund haben werden! So oder viel viel schlimmer!

Und so sehen die Katzen aus Mariupol aus:

To jest wojna!

Najlepszy reblog wszechczasów,

Ewa Wanat / Paweł Wroński

czyli ostatnie 20 lat

1.

Paweł Wroński pisze w Wyborczej o tym, o czym ja też jestem przekonana, że tak to działa:

“Nikt tego głośno nie mówi, ale na przeszkodzie szybkiego przyjęcia Ukrainy do Unii Europejskiej mogą stać dotychczasowe doświadczenia z takimi krajami jak Polska czy Węgry. Po co narażać się na ryzyko, że kolejny kraj podważy zasady praworządności, demokracji i wolności słowa? – pytają po cichu europejscy przywódcy (…)

Polska, kłopot Europy

Jest jeszcze “polski problem”. Polska wchodziła do Wspólnoty na ostatnich powiewach wiatru zmian związanego z dziedzictwem “Solidarności” i wyborów 1989 roku. Po niespełna dwóch dekadach okazało się, że nasz kraj wraz z Węgrami stał się zagrożeniem dla spoistości Unii. Napływ “robotników z Polski” (choć byli to pracownicy z całej Europy Środkowej) był jednym z najistotniejszych źródeł największego instytucjonalnego kryzysu UE, jakim było wyjście z niej Wielkiej Brytanii. “Reformy” wprowadzone w zgodzie z narodową konstytucją, jak na Węgrzech, lub wbrew niej, jak w Polsce, doprowadziły do zagrożenia fundamentalnych unijnych wartości – praworządności, wolności słowa, swobody demonstrowania, praw mniejszości narodowych, religijnych i seksualnych. Polska i Węgry są dziś najbardziej dotkliwym przykładem tego, do czego może doprowadzić rozszerzenie Unii o kraje, w których tego rodzaju wartości nie są ugruntowane w elitach władzy, czyli budowy quasi-dyktatury za pieniądze unijnych podatników.

Obecnie Polska zajmuje się głównie wykreślaniem słowa “gender” ze wszystkich unijnych dokumentów i blokowaniem pomysłów, które wcześniej z entuzjazmem popierała – jak podatek korporacyjny, który chciała wprowadzić w tym roku Francja. Oraz pouczaniem europejskich przywódców i nieustannymi kłótniami – od Norwegii po Czechy. Cóż, chyba nawet politycy PiS muszą przyznać, że Polska jako adwokat członkostwa Ukrainy w Unii Europejskiej nie jest dobrym przykładem.”

2.

Od Adminki:

Cały tekst Wrońskiego jest TU

(ale to Gazeta Wyborcza, a z Wyborczą jest, jak wiadomo, trudno. Więc dlatego jeszcze raz wielkie dzięki dla Ewy Wanat, że wybrała dla nas z tego tekstu to, co najważniejsze)

3.

Paweł Wroński

Polski problem Ukrainy

22.05.2022, Kijów, wspólna konferencja prasowa Andrzeja Dudy i Wołodymyra Zełenskiego. (Fot. Efrem Lukatsky / AP Photo)

Nikt tego głośno nie mówi, ale na przeszkodzie szybkiego przyjęcia Ukrainy do Unii Europejskiej mogą stać dotychczasowe doświadczenia z takimi krajami jak Polska czy Węgry. Po co narażać się na ryzyko, że kolejny kraj podważy zasady praworządności, demokracji i wolności słowa? – pytają po cichu europejscy przywódcy.

Podczas wizyty w Bratysławie prezydent Andrzej Duda zapowiedział, że wraz z prezydent Słowacji Zuzanną Caputovą będą podróżować po Unii Europejskiej i namawiać kraje członkowskie do jak najszybszego zaaprobowania statusu Ukrainy jako kraju kandydującego.

Złośliwi mogliby zapytać, dlaczego do tego grona nie został dołączony strategiczny sojusznik Polski przez ostatnie lata – Węgry Viktora Orbána?

(…)

I to by było na tyle, dalej już tylko paywall, czyli tekst dla tych, którzy płacą… Mhm, tak to jest w dzisiejszym świecie. Już od lat tak jest, ale mimo to wciąż niektórzy z nas nie mogą tego przełknąć. To była kiedyś nasza gazeta, najbardziej nasza na świecie. Wyrażała nasze opinie, opinie tych, którzy nie mieli pieniędzy i nie byli w świecie bogatych. Wtedy to była tamta władza, teraz…

Reblog o winach (i winach)

Leszek Talko is feeling fabulous with Szymon Milonas at Restauracja Rusiko

Dziwne rzeczy się dzieją kiedy Szymon Milonas dzwoni pyta czy by się nie spotkać w południe. Bo wiecie, on ma najlepszą fuchę na świecie. Pije wino, opowiada jak pije i mu za to płacą.

Też bym tak chciał, tylko ja odróżniam trzy stopnie wina: wino złe, wino dobre i wino bardzo dobre. A Szymek jeszcze 462 stadia pośrednie, ale cicho, bo już mnie nie zaprosi. A teraz zaprosił na degustację win gruzińskich organizowaną przez Georgian Wine.

Z Gruzinami jest taki problem, że od razu trzeba się umówić z nimi na imprezę w domu koło Batumi i zdaje się jestem umówiony tylko nie mam adresu ale podobno to detal, miejscowi wskażą drogę.

Drugi problem jest taki, że wszyscy Gruzini wyglądają jak Szymek, który zresztą został ambasadorem win gruzińskich, ale już dawno powinien za sam wygląd.

Na początku kazał polać dwa kieliszki białego qvevri. Jedno było dobre a drugie bardzo dobre i to drugie było z glinianego qvevri. Otóż Gruzini robią wino w tych qvevri – takich wielkich glinianych jajach – Trochę chyba upraszam ale Robią je od 8 tysięcy lat więc generalnie im wychodzi i trzeba by to opisać w kilkunastu tomach. Wiecie że dla dziecka robią małe qvevri jak się rodzi i odkorkowuja kiedy dorośnie. To znaczy pewnie po 10 latach.

Potem było Wino Kisi przy którym nawiązała się interesująca dyskusja. Otóż niektórzy bardziej wyczuwali smak jagód a w qvervi – porzeczek. A może odwrotnie?

W każdym razie oba były bardzo dobre.

Między nami chodził jakiś Gruzin, który też wyglądał jak Szymek, z kubełkiem i wszyscy wylewali qvevri żeby nalał Kisi, a potem wylewali Kisi żeby nalał Saperavi. Był w tym jakiś zamysł ale mroczny bo qvervi było dobre. Na szczęście były wolne kieliszki więc miałem już trzy. Lub cztery. Szkoda wylewać dobre kisu przecież.

Wtedy zacząłem myślę, że może przyjazd samochodem nie był strzałem w 10.

Ktoś zaprosił mnie również do Tbilisi i zdaje się że się zgodziłem. Zjadłem czarczali, pchali i prasi i wyczułem nutę pora, buraka i szpinaku i komuś się pochwaliłem a ten ktoś się ucieszył I Wypilismy za te nuty.

Wiecie, że Putin rozwinął gruziński przemysł Winiarski?

Ogłosił embargo 15 lat temu na gruzińskie wina więc Gruzini je ulepszyli i zaczęli sprzedawać na Zachód. To znaczy do nas też. Strasznie dużo nam sprzedają, muszą więc ulepić więcej qvervi – zapisałem jak Dużo ale zgubiłem. No nic. Uwierzcie, że Strasznie, strasznie dużo. Zapamiętałem za to, że Stalin lubił słodkie gruzińskie wino i pijał z bukłaczka na kluczyk. Putin też ma bukłaczek na kluczyk ale Stalinowi jak wiadomo to nie pomogło.

Potem Paweł Loroch wyglaszal toasty. Wcześniej zresztą też ale wtedy już ktoś zapraszał mnie do domu koło Kutaisi. Zdaje się że też jesteśmy umówieni.

Toasty zaczynają się od picia do Boga, potem za okazję, a potem przechodzimy płynnie do picia za dzieci kobiety pokój i miłość. Na końcu wola się Gaumardzos i pijemy. Łatwo załapać.

Zastanawiałem się czy samochód byłby zły gdyby sobie postał na parkingu. No przecież na pewno nie.

Zwłaszcza że wszystkich ubawiła wiadomość że przed tym embargo Putina Gruzini robili specjalne wino dla Rosjan którzy i tak się nie znają. A Rosjanie i tak wypijali zlewki.

Wypiliśmy Aleksandreuli za kobiety. Są piękne. Było dobre.

Ktoś zaprosił mnie i się zgodziłem ale już nie pamiętam gdzie. Ale sądzę że w Gruzji. Będę miał strasznie napięty plan tego miesiąca w Gruzji.

Ten mój samochód. Musi gdzieś stać. Tylko gdzie? Może w tym wylewaniu wina do kubełków była jednak jakaś myśl?

Nie wiem, bo Szymek albo ktoś bardzo podobny do njego znowu mi nalał i było bardzo dobre ale nie zapamiętałem co. W każdym razie było gruzińskie. Gaumardzos.

Wróciłem taksówką.

Gdyby ktoś wiedział z kim się umowiłem koło Batumi to Na priv.

Z Kutaisi też na priv.

Z taką śmieszna miejscowością której nazwy nie mogę sobie przypomnieć – również.

Jakby ktoś widział samochód – również.

Aha. Wojna na Ukrainie już spowodowała rozwój winiarstwa ukraińskiego. Wszyscy chcą kupować ukraińskie Wina. Ten facet czego się dotknie to rozwija, ale może niech ktoś mu już coś wsypie do bukłaczka na kluczyk. Kluczyki można dorobić przecież. .

Tomasz Prange-Barczynski opowiadal o Znajomym Który założył w Gruzji winnice. Pierwszego Tira z winem wypili, drugiego rozdali, trzeciego zamierzają sprzedać.

Szymek znowu nalał czegoś bardzo dobrego. Sprzedaje to w Wine rePublic. To ten co dojechał. Możecie zapytać. Gruzińskie i bardzo dobre w ładnej butelce.

Wróciłem taksówką.

Projekt Irena Bobowska (1)

Strona internetowa projektu TU
O Bobowskiej w Polkopedii TU

Grafika Anna Krenz


Ela Kargol

Z cyklu Chodzenie po mieście: W Berlinie i Poznaniu po śladach rodziny Bobowskich

Rodzice Ireny Bobowskiej urodzili się w Berlinie. Teodor Bobowski w roku 1889, Zofia Bobowska z domu Kraszewska w roku 1895. Podobno znali się od dziecka, a więc poznali się już w stolicy II Rzeszy, w mieście, gdzie kilkadziesiąt lat później stracono ich córkę, Irenę.

Kraszewscy wrócili do Poznania już w roku 1911, Teodor Bobowski w roku 1918, krótko przed wybuchem Powstania Wielkopolskiego. Przedtem zdążył w Berlinie zdobyć wykształcenie i założyć firmę, zajmującą się sprzedażą wyrobów tytoniowych. Żeby uniknąć służby wojskowej przeniósł się do Chicago. Przyjechał na kilka dni do Berlina w 1914 i wtedy powołanie do pruskiego wojska i tym samym na wojnę go nie ominęło.
Szukając adresu Bobowskich w starych berlińskich księgach meldunkowych, natrafiłam na kilka adresów Stanisława Bobowskiego, dziadka Ireny Bobowskiej Z rodziną dziadków Kraszewskich, a więc ze strony matki mam już problem. Możliwe, że mieszkali u rodziców babci, czyli u Prałatów. Ale to tylko przypuszczenia. Obie rodziny pochodziły z Wielkopolski, z ziem, które po II rozbiorze Polski znalazły się na terytorium Prus.

Anna Poniatowska (Polacy w Berlinie) pisze:

Po 1870, a więc po zwycięstwie Prus nad Francją, zarówno na zachodzie Niemiec, jak i w dużych miastach niemieckich, w tym też w Berlinie, w szybkim tempie rozwijał się przemysł. W Charlottenburgu, Moabicie, Weddingu, Schönebergu, Lichtenbergu, Neukölln, które to miejscowości stanowiły wówczas odrębne jednostki administracyjne (do wielkiego Berlina zostały włączone w 1920) wyrastały nowe gałęzie przemysłu – maszynowy, elektrotechniczny, chemiczny, odzieżowy, tytoniowy. Rozwijała się komunikacja, elektryfikacja, gazownictwo, wodociągi i wiele innych urządzeń komunalnych. Rosło więc zapotrzebowanie na ludzi do pracy. Polacy z Wielkopolski, Pomorza, a również i dalszych terenów, jechali na zachód szukać lepszych warunków pracy.

Do Berlina i okolicznych miejscowości przyjeżdżali polscy robotnicy kwalifikowani i niekwalifikowani, przyjeżdżało również dużo kobiet, które chętnie zatrudniał przemysł odzieżowy, tytoniowy, hotelarski, gastronomiczny i gospodarstwa domowe. Przeważnie byli to ludzie młodzi, którzy zakładali tu rodziny. 14 sierpnia 1905 “Deutsche Zeitung” pisała: “Berlin hinter Warschau die erste Polenstadt”.

Rodzice i dziadkowie Ireny Bobowskiej wrócili do Poznania, ich dalsza rodzina została w Berlinie i być może, potomkowie Bobowskich i Kraszewskich nadal tu mieszkają. Gdy Irena przebywała od kwietnia 1941 roku do śmierci 26 września 1942 roku w więzieniach na Moabicie i przy Barnimstraße, żadna z ciotek mieszkających w Berlinie nie odważyła się jej odwiedzić.

W lipcu 1918 roku rodzice Ireny mieszkają w Poznaniu i biorą ślub w kościele św. Małgorzaty na Śródce.

Średniowieczny kościół, wielokrotnie przebudowywany, stoi do dziś na nieistniejącym już Rynku Śródeckim, obok Klasztoru filipinów, naprzeciwko muralu, który wszyscy poznaniacy znają i podziwiają. Mural o bardzo opisowym tytule “Opowieść śródecka z trębaczem na dachu i kotem w tle” zdominował i kościół i klasztor i nawet trochę dalej położoną katedrę.

Młodzi Bobowscy zamieszkali przy Starym Rynku 71/72, a obok Zofia, jeszcze jako Kraszewska, prowadziła sklep i pracownię kapeluszy. Teodor Bobowski został właścicielem hurtowni i fabryki kapeluszy.

Adres niby jest, kamienice też, ale wyglądają zupełnie inaczej niż na zdjęciu zamieszczonym w książce Stefanii Tokarskiej-Kaszubowej o Irenie Bobowskiej, Nenia.

Na poznańskim Starym Mieście w lutym 1945 r. uległo zniszczeniu ok. 60% budynków, pisze Mateuesz Markowski.

Na jego zestawieniu zdjęć Starego Rynku sprzed i po wojnie poznaję miejsce, które niedawno odwiedziłam. Nie mam pojęcia, co jeszcze z substancji budowlano-architektonicznej zostało do dzisiejszych czasów. Kamienice odbudowywano w latach 60. ubiegłego wieku w stylu pseudo-barokowym, renesansowym, klasycystycznym. Swoim wyglądem miały przypominać te sprzed wieków. Mnie samej, spacerującej po Starym Rynku, wydaje się, że kamienice stały tu od wieków i zawsze tak wyglądały. A to nieprawda. Większość to rekonstrukcja udana lub mniej, niektórych budynków już nie ma, niektóre wyglądają zupełnie inaczej. Z jednej przedwojennej kamienicy, w której mieszkali Bobowscy i w której mieścił się dom towarowy z 1909 roku powstały dwie. Ciekawe jest to, że odbudowując zniszczone kamienice, powrócono do planu sprzed domu towarowego, planu kiedy istniały jeszcze dwa budynki. Stąd moje dość długie porównywania zdjęć i poszukiwania.


Wszystkie zdjęcia (oprócz zlinkowanego tekstu) – Ela Kargol. Ciąg dalszy za tydzień

The horror of the world

Andrzej Leder published some days ago on Facebook:

Oussama Abbes

Not to forget the real heroes of this world:

18th of August 2015

On his knees, he awaits his beheading.

This is Syrian archaeologist Dr. Khaled al-Asaad, chief of the excavations of Palmir (Palmyra). Khaled al-Asaad refused to reveal the location of the treasures and antiques of Tadmur (now Palmyra) that he hid before the arrival of the Islamic State.

Al-Asaad was beheaded in the square in front of the museum where he worked for over 50 years.

His mutilated body was then hung at a traffic light.

Khaled al-Asaad was the top guardian of Palmyra antiques and, in July 2015, he was captured by Islamic State fighters. Despite many tortures, he did not reveal the location of the museum’s treasures and was executed in the central square of Palmyre. When it became clear that fighters were going to capture Palmyre, scientists led by Al Asaad went to all lengths to hide Palmyre’s unique and invaluable antiques. He played a central role in saving hundreds of artifacts, transporting them from Palmyre to a safe location.

Khaled al-Asaad spoke five languages in addition to six ancient idiomatic languages, some of which are now extinct. Several European countries offered him residence and citizenship, but he refused to leave Syria.

He fought to his death to save the heritage of humanity.

https://en.wikipedia.org/wiki/Khaled_al-Asaad

Kaveh Akbar

Palmyra
                                                 after Khaled al-Asaad 

bonepole bonepole since you died
there’s been dying everywhere
do you see it slivered where you are
between a crown and a tongue
the question still
more god or less
I am all tangled
in the smoke you left
the swampy herbs
the paper crows
horror leans in and brings
its own light
this life so often inadequately
lit your skin peels away your bones soften
your rich unbecoming a kind of apology

when you were alive your cheekbones
dropped shadows across your jaw
I saw a picture
I want to dive into that darkness
smell
the rosewater
the sand irreplaceable
jewel how much of the map did you leave
unfinished
lthere were so many spiders
your mouth a moonless system
of caves filling with dust
the dust thickened to tar
your mouth opened and tar spilled out

I am an archeologist, I cann’t stop thinking about Khaled – al Asaad.
Requiescat in Pace, Brother.