Rio Reiser

Ewa Maria Slaska


Am Samstag 12. Juni 2021 dh. gestern sollte Heinrichplatz in Kreuzberg in Rio Reiser Platz umgenannt werden. “Ganz Berlin” hat sich für den “Tag und Stund” auf dem Heinrichplatz verabredet, um dabei zu sein.

Die Umbenennung des Heinrichplatzes in Berlin-Kreuzberg in Rio-Reiser-Platz ist jedoch vor ein paar Tagen kurzfristig abgesagt. Wegen der Beschwerden aus der Nachbarschaft. Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg bestätigte, dass noch die juristische Klärung abgewartet werden müsse. Die Protestler, die Punk Musiker, sind selber fans von Rio Reiser, sie betrachten jedoch die Platz-Umbenennung als erster Schritt Richtung Gentrifizierung und behaupten gar, der Musiker wäre selber an ihrer Seite.

Vielleicht haben sie gar recht. Eins ist sicher, ihm selber wäre die ganze Sache Wurscht.

Rio Reiser: Ein Leben für die Musik

Mit Ton Steine Scherben hat Rio Reiser in den 70ern die Republik aufgerüttelt – mit seinem Solo-Debüt “König von Deutschland” landete er in den 80ern einen Hit. Er lebte für die Musik – ein schnelles, wildes Leben.

von Simone Glöckler (Radio NDR)

Ralph Christian Möbius, so der bürgerliche Name von Rio Reiser, wird am 9. Januar 1950 in Berlin als jüngstes von drei Kindern geboren. Mit seinen Eltern zieht er oft um, wächst unter anderem in Mannheim, Stuttgart und Nürnberg auf. Die Musik packt ihn früh: Klein-Möbius sieht 1961 den Film “Ben Hur” und ist von der Filmmusik begeistert. Er beginnt am Klavier die Melodien des Komponisten Miklós Rósza nach Gehör nachzuspielen. Als er die Beatles 1963 zum ersten Mal im Radio hört, ist er fasziniert. Mit 14 Jahren ist er “tödlicher Fan” der Jungs aus Liverpool und ihrer neuen Art der Musik. Für ihn steht fest: Er selbst will nichts anderes als Musik machen und Songs schreiben. Mehrere Instrumente bringt er sich selbst bei.

Schule und Lehre geschmissen

Während sich der Sohn lieber mit Musik als mit Schule beschäftigt, muss die Familie wieder umziehen: nach Nieder-Roden nahe Frankfurt. In der hessischen Kleinstadt wird Ralph von einem Freund in “Rio” umgetauft und nennt sich fortan auch selbst so. Die Schule schmeißt er schließlich, ebenso eine Fotografenlehre – um sich ganz der Musik zu widmen. 12 Bilder Rio Reiser – der “König von Deutschland”

Hymne einer Generation: “Macht kaputt, was euch kaputt macht”

Im Januar 1966 lernt Rio den gleichaltrigen Gitarristen Ralph Peter Steitz kennen und wird von ihm als Sänger seiner Band engagiert. Aus dieser Begegnung wird eine lebenslange Freundschaft. Ein Jahr später folgt Rio seinen Brüdern nach Berlin und gründet mit ihnen später die Theatergruppe Hoffmanns Comic Theater. Rio ist Hauskomponist. Eines der Lieder aus dieser Zeit – “Macht kaputt, was euch kaputt macht” – wird später zur Hymne einer Generation. Obwohl er sich dem Theater verbunden fühlt, bleibt es sein Traum, eine Band auf die Beine zu stellen und deutsche Rockmusik zu machen.

Sommer 1970: Geburtsstunde der Band Ton Steine Scherben

Die Band Ton Steine Scherben räumt mit kompromisslosem Rock ordentlich ab.

Mit seinem Freund Steitz, dem Bassisten Kai Sichtermann und dem Schlagzeuger Wolfgang Seidel gründet Rio im Sommer 1970 die Band Ton Steine Scherben. Die Jungs treten im September beim “Love and Peace”-Festival auf der Ostseeinsel Fehmarn zum ersten Mal auf – und werden schlagartig bekannt. Bei der legendären Veranstaltung gibt Jimi Hendrix sein letztes Konzert. Für die neue anarchische Band um Rio beginnt der Aufstieg.

“Keine Macht für niemand”

Die erste Schallplatte “Warum geht es mir so dreckig” wird produziert und veröffentlicht. Es folgt 1972 die zweite LP mit dem Titel “Keine Macht für niemand” – und spätestens nach dieser Veröffentlichung kennt die Musiker, die sich ins Herz der linken Szene gespielt haben, fast jeder in Deutschland. Ihre Lieder sind in einer Zeit, in der die Terror-Organisation Rote Armee Fraktion von sich reden macht, der gewaltfreie Gegenpol. Sie sprechen vor allem den Jugendlichen aus der Seele.

Aufs Land nach Schleswig-Holstein

Das Rio-Reiser-Haus in Fresenhagen – hierhin zieht Reiser sich mit Musikerkollegen Mitte der 70er-Jahre zurück.

Um den Einflüssen der kommerziellen Musikbranche zu entgehen, gründen die Musiker von Ton Steine Scherben das Plattenlabel David Volksmund Produktion und veröffentlichen darüber ihre Alben. Privat zieht Rio mit Freunden und Band 1975 von Berlin nach Fresenhagen in Schleswig-Holstein, wo sie sich ein altes Bauernhaus kaufen. Im eigens eingerichteten Tonstudio schreibt und komponiert er mit seinen Kollegen verschiedene Theaterstücke und Filmmusik.

Aus Ralph Möbius wird Rio Reiser

Deutsche Texte und klare Worte für die linke Sache: Mit seiner Band Ton Steine Scherben und später auch als Solo-Musiker krempelte Rio Reiser den deutschen Rock in den 70ern und 80ern um.

Ein Film ist es auch, der Möbius in Reiser verwandelt: Für die Rolle des Johnny West im gleichnamigen Fernsehfilm möchte Rio Möbius seinen “zu sehr nach Arztroman” klingenden Nachnamen ablegen. Den neuen Namen entnimmt er dem Roman “Anton Reiser” von Karl Philipp Moritz. Für sein darstellendes Spiel erhält Rio Reiser 1977 den Bundesfilmpreis in Gold. Es folgen mehrere Filmrollen. Mit Ton Steine Scherben bringt er zwei weitere Alben heraus: “Wenn die Nacht am tiefsten” und “IV”, auch bekannt als “Die Schwarze”.

Rio Reiser arbeitet nicht nur für seine Band, er textet und komponiert auch Lieder für andere Musiker und gibt Ende 1983 ein erstes Solo-Konzert. Auf Kampnagel in Hamburg sitzt Reiser allein am Flügel und singt Stücke von Marlene Dietrich, den Rolling Stones und eigene Kompositionen. Zwei Jahre später, 1985, trennen sich Ton Steine Scherben und Reiser beginnt seine Solo-Karriere.

Ein missverstandener König

Mit “König von Deutschland” landet Rio Reiser einen Riesenhit.

Das Jahr 1986 wird für ihn das musikalisch erfolgreichste seiner Solo-Karriere. Mit Liedern wie “Alles Lüge” und “Junimond” von seiner ersten Veröffentlichung “Rio I.” katapultiert er sich in die deutschen Charts. Sein erfolgreichster Song dieses Albums, “König von Deutschland”, wird von da an mit ihm in Verbindung stehen: Der von der Presse neu ernannte “Volkssänger” landet damit seinen größten Hit.

Ein Jahr später tritt Rio Reiser der Anti-AKW-Bewegung bei und lässt seinen Song “Alles Lüge” für die Grünen als Wahlkampflied zu. Der rastlose Künstler veröffentlicht zwei weitere Solo-Alben. Diese können kommerziell nicht an den Erfolg der ersten Platte anknüpfen, doch Reiser arbeitet unermüdlich weiter. Er komponiert wieder Filmmusik, unter anderem auch für einen “Tatort”, übernimmt kleinere Rollen in Fernsehfilmen und schreibt für die Stadt Unna 1989 eine Oper.

“König von Deutschland” als Wahlkampf-Song der PDS

Um kurz darauf seinem Unmut über die Art und Weise der Wiedervereinigung Ausdruck zu verleihen, tritt der Sänger 1990 in die PDS ein, da er sich schon “immer für Außenseiter eingesetzt habe”, und erlaubt der Partei, seinen “König von Deutschland” für den Wahlkampf zu benutzen. Für einige Zeit ist das Stück unbeliebt und wird von Radiosendern boykottiert. Der Sänger kann sich aber auch ohne Radio Gehör verschaffen. Es folgen weitere Konzerte mit seinen Freunden und ehemaligen Kollegen aus der Zeit der Ton Steine Scherben, alleine am Flügel in der “Mitternachtsshow” des Hamburger Schmidt Theaters oder als Gast in diversen Talk-Shows.

Gesundheitliche Probleme – Der König tritt ab

In den 90er-Jahren geht es Rio Reiser gesundheitlich nicht gut – trotzdem macht er weiter.

Sein unermüdlicher Arbeitseinsatz für die Musik und vermehrter Alkoholkonsum machen sich ab 1992 bemerkbar. Trotz beginnender körperlicher Schwäche veröffentlicht Rio Reiser weitere Platten. Als 1995 seine sechste und letzte erscheint, schreibt ein Musikjournalist des Magazins “Rolling Stone”: “Niemand in Deutschland schreibt so wahre, aufrichtig-radikale und nachzuempfindende Texte wie dieser melancholische Spielmann.” Dem letzten Album entstammt auch wieder ein “Tatort”-Song zur Folge “Im Herzen Eiszeit”, in der Reiser in einer Hauptrolle zu sehen ist.

Reiser stirbt mit 46 Jahren

Im Mai 1996 begibt sich der Musiker gegen ärztlichen Rat noch einmal auf Deutschland-Tour, doch die muss er abbrechen. Körperlich total ausgelaugt, kehrt er nach Fresenhagen zurück und stirbt dort am 20. August 1996 an Kreislaufversagen und inneren Blutungen. Unzählige trauernde Fans nehmen gemeinsam mit Musikerkollegen am 1. September 1996 im Berliner “Tempodrom” beim “Konzert der Freunde” Abschied.

Der Einfluss Reisers auf die heutige Musikwelt zeigt sich unter anderem in den erfolgreichen Interpretationen der Lieder durch Jan Plewka. Der Frontmann der Hamburger Band Selig ist immer wieder mit seinem Rio-Reiser-Programm unterwegs, “weil Rio Visionen bis über seinen Tod hinaus hatte. Seine Texte, Melodien und Utopien für Menschlichkeit und Gerechtigkeit werden diese Welt überleben.” Plewka trägt sie weiter. Zum 70. Geburtstag würdigt auch das Berliner Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg den ehemaligen Hausbesetzer. Der Heinrichplatz wird demnächst in Rio-Reiser-Platz umbenannt.

Nun ja, er wird zuerst nicht umbenannt. Obwohl er schon umbenannt wurde. Junimond ist nun aber ein Junimond:

Reblog. Czas czereśni. Czas wiśni.

Ewa Maria Slaska

Hanami, czereśnie, wiśnie i chodzenie po mieście

W tym roku nie obchodziliśmy w Berlinie Hanami, japońskiego święta kwitnącej wiśni, ale w kilku miejscach w mieście można po prostu oszaleć, tak właśnie jest lub było różowo i pięknie. Zresztą u mnie za oknem też rośnie wielkie stare drzewo, o którym ja twierdzę, że to wiśnia, a przyjaciel, ogrodnik-amator, że czereśnia. Ale czy to ważne…

Część z tych wiśni posadzili nam (czyli Berlinowi) Japończycy, np. nad Teltowkanal, gdzie jest aleja tysiąca kwitnących drzew. To bardzo piękne zajęcie na weekend majowy – spacer pod baldachimem kwitnących drzew. A właśnie kwitną. Właściwie to mieliśmy obchodzić Hanami już przed dwoma tygodniami, ale zimna była wiosna w tym roku i kwitną dopiero teraz.
Jeśli chcecie tam pojechać, najlepiej wsiąść w autobus 184 przed dworcem Südkreuz (autobus jedzie do Lichterfelde Ost) i dojechać prawie do końca, do przystanku Schwelmer Str. Przejść na drugą stronę ulicy i kilka metrów do przodu (dalej w kierunku jazdy) i już zobaczycie… Można też pojechać autobusem M85 z Hauptbahnhof do końca i dojść jeden przystanek na piechotę.

Piękny jest czas, kiedy kwitną wiśnie. Pisałam już o tym wiele lat temu, i już raz reblogowałam. Teraz rebloguję to po raz drugi. W roku 2013 napisałam.

To, że dziś właśnie posłuchamy Czasu wiśni zawdzięczam(y) facebookowej grupie założonej przez Anatola Borowika: “Fani Bułata Okudżawy… łączcie się!” Grupa przypomina nie tylko Okudżawę, ale również i inne piękne utwory muzyczne i poetyckie. Czas wiśni, przypomniany przez Marynę Bersz Szturo Over, bez problemów znalazłam na youtubie po francusku i po niemiecku, z trudem, i tylko dzięki temu, że piosenka w wersji oryginalnej pojawia się w japońskim filmie Szkarłatny pilot w reżyserii Hayao Miyazaki, znalazłam angielską wersję tekstu. Polskiej nie ma. Ani w wersji muzycznej, ani słownej, co dziwne i ciekawe, bo Le temps de Cerises to jeden z najczęściej coverowanych utworów na świecie. Zrobiłam więc tłumaczenie sama…

Le temps de Cerises

Le Temps des cerises est une chanson de 1866, paroles de Jean-Baptiste Clément, musique d’Antoine Renard. Interprétation: Yves Montand.
Cette chanson est si fortement associée à la Commune de Paris que, dans les esprits, elle fut écrite pour elle. Pourtant elle fut écrite sous Napoléon III avant même la guerre de 1870.

Tak, ta zwykła prosta francuska piosenka o miłości, ludowy przebój o tym, że kocham, choć czas czereśni i miłości jest krótki i przemija, ja jednak kocham i nawet jeśli te czereśnie i ta miłość minęły, wiem, że kiedyś powróci następna miłość… Ta ludowa piosenka nabrała specjalnego znaczenia podczas rewolucji Komunardów w 1870 roku. Jak to opowiada podczas koncertu wieczny wojownik Wolf Bierman, którego interpretację przypominam poniżej, był to pierwszy w Europie moment, w którym to lud powiedział, czego chce. Komuna przegrała, ale komunardzi i ich zwolennicy wierzyli, że walka się nie skończyła, że będziemy walczyć i kiedyś zwyciężymy. I wtedy właśnie piosenka o miłości i czereśniach stała się symbolem tej wiary w zwycięstwo. Nie zmieniono w niej ani jednego słowa, to tylko śpiewający wiedzieli, że śpiewają o czymś innym.

Dopisek 1: Rok 2017. Dziś, po czterech latach po opublikowaniu pierwszej wersji tego wpisu, w czerwcu 2017, dedykuję tę piękną piosenkę o lecie, czereśniach, miłości i zwycięstwie, nam wszystkim, Polakom, którzy wierzą (i wiedzą), że skoro pokonaliśmy zaborców, Hitlera i komuchów, to przetrwamy i szaleństwo Kaczyńskiego.

Dopisek 2: Rok 2021. Po następnych czterech latach od tamtego reblogu nie jestem już taka pewna, że pokonamy Kaczyńskiego. Do niedawna myśleliśmy, że jeśli tak będzie, to zrobią to kobiety. Teraz po rozpadzie lewicy na tę sprzedajną, liberalną i tę wierną pryncypiom, okazało się, że kobiety też się obrzucają wyzwiskami i kłócą, co oczywiście przypomina tę słynną scenę z Żywota Briana:
– Kto jest naszym największym wrogiem?, pyta retorycznie dowódca Narodowego Frontu Judei.
– Noooo, Rzymianie, odpowiadają niepewnie działacze.
– Nie, zaprzecza przywódca. Naszym głównym wrogiem jest oczywiście Ruch Wolnej Galilei.

Le temps de Cerises

Quand nous chanterons, le temps des cerises
Et gai rossignol et merle moqueur
Seront tous en fête.
Les belles auront la folie en tête
Et les amoureux du soleil au coeur
Quand nous chanterons, le temps des cerises
Sifflera bien mieux le merle moqueur.

Mais il est bien court le temps des cerises
Où l’on s’en va deux cueillir en rêvant
Des pendants d’oreilles,
Cerises d’amour aux robes pareilles
Tombant sous la feuille en gouttes de sang.
Mais il est bien court le temps des cerises
Pendant de corail qu’on cueille en rêvant.

Quand vous en serez au temps des cerises
Si vous avez peur des chagrins d’amour
Evitez les belles!
Moi qui ne crains pas les peines cruelles
Je ne vivrai point sans souffrir un jour.
Quand vous en serez au temps des cerises
Vous aurez aussi des peines d’amour.

J’aimerai toujours le temps des cerises
C’est de ce temps là que je garde au coeur
Une plaie ouverte.
Et Dame Fortune en m’étant offerte
Ne pourra jamais fermer ma douleur,
J’aimerai toujours le temps des cerises
Et le souvenir que je garde au coeur.

Couplet ajouté pendant la guerre de 1871

Quand il reviendra le temps des cerises
Pendores idiots magistrats moqueurs
Seront tous en fête.
Les bourgeois auront la folie en tête
A l’ombre seront poètes chanteurs.
Mais quand reviendra le temps des cerises
Siffleront bien haut chassepots vengeurs.

Time of cherries

When we sing of the time of cherries,
gay nightingales and mocking blackbirds will celebrate,
pretty girls will have folly in their heads,
and lovers, sunshine in their hearts.
When we sing of the time of cherries,
the mocking blackbird will sing better.

But it is very short, the time of cherries,
where some go to gather earrings in a dream,
cherries of love in similar gowns
falling beneath the leaves like drops of blood.
But it is very short, the time of cherries,
coral pendants which one gathers in a dream.

When you are in the time of cherries,
if you fear the sorrows of love, avoid the pretty girls.
I, who do not fear the cruel distress,
I will never live a day without suffering.
When you are in the time of cherries,
you will also have the distresses of love.

I will always love the time of cherries,
it’s from those times that I hold in my heart an open wound,
and the offerings of lady luck
can never soothe my suffering.
I will always love the time of cherries,
and the memory I hold in my heart

***

Czas czereśni

Gdy śpiewamy o czasie wiśni a z nami
słowiki, i kosy i drozdy
śpiewają – w głowie
dziewczyny szaleństwo mają
a kochankowie słońce w sercu
Gdy śpiewamy o czasie wiśni a z nami
kosy i drozdy lepiej śpiewają

Ale tak krótko trwa czas wiśni ten czas
gdy zbieramy we śnie wiśnie
i czereśnie w podobnych sukienkach
spadające z gałęzi jak krople krwi
Ale tak krótko trwa czas wiśni ten czas
gdy koralowe korale zbieramy we śnie

Jeśli lękasz się bólu omijaj we śnie
dziewczyny, wiśnie i czereśnie,
Lecz ja, ja nie lękam się goryczy
bo każdy mój dzień nosi jej smak
Gdy żyjesz w czasie wiśni, strzeż się
bo miłość może ci poranić serce.

Jednak zawsze będę kochał czas wiśni,
choć z tamtych czasów krwawy pozostał ślad.
A to co dzisiaj daje miłość
Nie ukoi tego, czego wtedy było brak.
Jednak zawsze będę kochał czas wiśni,
i nosił pamięć o nim w sercu i w snach.

Tłumaczenie: Ewa Maria Slaska

Ptakiem będąc

Teresa Rudolf

Wolność

Lot we śnie dziwnym,
pruję dziobem
powietrze jak ptak,
słysząc syczący wiatr…

Lecę bez lęku,
kręcę kółeczka
w górę, w dół tańcząc,
bo jestem ptakiem.

Nieraz byłam sama
tym pięknym snem,
na pamięć znam lot,
układ mego ciała,

Wolność oplata mnie
świeżością powietrza,
odurza jak opium,
szaleję na niebie…

…aż do dzisiaj,
ktoś do mnie strzelił…

Zobacz,
ptak wariuje
z radości, w swych
piruetach zawrotnych.

Zobacz,
wiosna biało-zielona,
przebiśniegiem się
wywierca do życia.

Zobacz,
ktoś uśmiecha się
do nikogo, ot tak,
prosto w życie.

Zobacz,
koło ciebie pełnia
wszystkich kolorów
świata, w tęczy.

A też czasem
smutek, strach,
ból, cierpienie?
…musi być lepiej,

to szansa dla życia…

Święta Agnieszka wypuszcza skowronka z mieszka

Czyli będzie wiosna! Osiecka!

W Polsce leci serial o Agnieszce Osieckiej. Wszyscy oglądają, większość krytykuje. Normalka.
Ale to zobowiązuje do przypomnienia Agnieszki. “Serial Osiecka. Tylko w Jedynce”.

Ja tymczasem sięgam do naszego wspólnego skarbu: Bułat Okudżawa o Agnieszce.

Z Kanady przyszła taka propozycja przypomnienia: Kora śpiewa Agnieszkę.

Mietek Węglewicz napisał taki wiersz:

Agnieszka O.

może to wina Taty
może gwiazd
że dojrzewała na raty
ale nigdy na czas

Niektórzy obcują z nią na co dzień.

Warszawa Opole

Pomnik artystki na Pradze (po lewej: projekt Teresa i Dariusz Kowalscy; zdjęcie Adrian Grycuk) i w Opolu (Projekt Marian Molenda, zdjęcie: Rodak)

Niektórzy kiedyś ją spotkali.

Zdjęcie: Emmanuela Danielewicz; z książki Marioli Stachurskiej, Obrazy z życia berlińczyków w mieście otoczonym murem, Berlin 2015; od lewej Dorota Danielewicz, Ewa Maria Slaska, Agnieszka Osiecka; zdjęcie zrobione w Literarisches Colloquium Berlin w Berlinie Zachodnim, w roku 1986

I na koniec nasz hymn. Bo Okularnicy to był nasz portret, to byliśmy my, na pewno, ale nie czuliśmy, że jesteśmy młodzi i piękni, że to my, piękni dwudziestoletni. A TO był nasz hymn…

Dziękuję Agnieszko, że byłaś. Byłaś naszym głosem, ale zarazem uważną obserwatorką naszych marzeń i naszych słabości. To Ty nas nauczyłaś, że jeśli ptaszek jest kulawy i ma jedną nóżkę krótszą, to przecież, o tak!!! o tak!!!, my bezmyślne, nieludzkie potwory, nie przejmując się tragedią ptaszka (każdego ptaszka!!! gatunków, ras, klimatu, Ziemi, Kosmosu!!!!) wiedzieliśmy, że przecież…

… drugą ma dłuższą!

Gierki życia

Teresa Rudolf

Zapach życia

Zapach jeszcze jesieni
a już zimy,
jeszcze zwątpienia
a już nadziei.

Zapach tęsknoty,
pomieszanej z żałobą,
splątana ich sieć,
wciąż unieruchamia.

Zapach już staroci,
a jeszcze użytecznej,
antyku z nowej szafy,
a dziwnie zniszczonej.

I nagły brak logiki
w porządku rzeczy,
brak normalnego zapachu,
drażni zmysły płytkością.

Bo życie ma pachnieć
życiem, mocno wciągam
powietrze i czekam,
czekam… a przyjdzie?

Dziwny ptak

Ptak wzburzenia
przeleciał przeze mnie,
niosąc tę muzykę
z kiedyś…

Obrazy te dziwne,
szare i kolorowe,
w głowie ten głos
z kiedyś…

To kiedyś, jak dziś,
to dziś, jak… dziś,
jutro w białej plamie
rozmyło się…

Mam siebie znów,
tę z kiedyś, tę z dziś,
nie znam tej z jutra,
przyjdzie…
…z muzyką?

Jakoś tak inaczej

Teresa Rudolf

Brak mi…

Brak takich słów,
by się nimi dzielić,
niech zostaną już
we mnie milczące.

Ubiorę je ciepło,
zimowo, przytulnie,
niech się wyśpią,
chrapiące niedźwiadki.

Zaśpiewam kołysankę,
z tych starych bajek,
o dobrych wróżkach,
i o kotach w butach.

A gdy się obudzą,
nie będą głosem,
ani literą, nauczone
we śnie mowy….
…głuchoniemych.

Wdzięczność 

No cóż,
jakoś tak wszystko,
inaczej?

No cóż,
chciałoby się jak
kiedyś normalnie?

A jak było?
A jak inaczej?
A jak normalnie?

Zostało to co jest,
dla niektórych jeszcze…
dla innych już nie.

Jestem
i Ty
i Ty
i To!
Dziękuję.

Pożegnanie z rokiem 2020

Teresa Rudolf
Co znaczy dla mnie ten trudny, ostatni rok?

Ważne było ciagle świadome  spostrzeganie każdego dnia, gdyż nikt nie wie, co jest mu dane, a co mu zabrane będzie… i kiedy.
Podam tutaj przemądry cytat:
 “Żyj tak, jakbyś miał umrzeć jutro. Naucz się, jakbyś miał żyć wiecznie.”
Mahatma Gandhi
 
Ważne też było dla mnie potwiedzenie wartości przeróżnych form stosunków międzyludzkich, np. tak ważnej dla mnie przyjaźni.
I tu znów przepiękny tekst:
“Nie idź za mną, bo nie umiem prowadzić. Nie idź przede mną, bo mogę za Tobą nie nadążyć. Idź po prostu obok mnie i bądź moim przyjacielem.”
Albert Camus

 
Janina Kowalska
Tak bym chciała przespać ten odchodzący rok.
 
 
 
 
 

Tabor Regresywny
W rok 2020 weszliśmy z widmem katastrofy klimatycznej i ekologicznej na horyzoncie i niemocą kolejnych szczytów klimatycznych. I wtedy pojawiła się pandemia. Gospodarka zaczęła się zatrzymywać, a przyroda odżywać. A wtedy pojawiło się widmo recesji. Rok się kończy mamy szczepionkę, Unia Europejska uchwaliła budżet odnowy gospodarczej. Ruszy budowa zbiorników retencyjnych, powstaną fermy wiatrowe, u mnie na wsi już pojawiło się ogłoszenie – wynajmę pole pod fotowoltaikę. Samochody wymienimy na elektryczne, zainstalujemy klimatyzację, powstaną nowe drogi, nowe lotniska i znów ruszymy na wakacje do egzotycznych krajów.
 
Tylko czy nie można by inaczej?
***
Ta pandemia może nie odpuścić, bo jak tylko trochę odpuszcza to premier od razu ogłasza, że wygraliśmy z pandemią i ona wtedy wraca. Owszem, premier może zmądrzeć, ale na to się nie zanosi. Jeśli pandemia nie odpuści, to czeka nas taka recesja gospodarcza, że nawet Fundusz Odbudowy nie pomoże. Co w tej sytuacji robić? Jeśli chodzi o mnie to idę do Ewy Marii zagrać w scrabble.
 

Tibor Jagielski

 

19/20
taka konstelacja
jowisz saturn
15
śmierć i śmiech
celtyckie pancerze
snute przez druidow
gazeta w rynsztoku
pozostaje
trans
form
akcja
fly!


Christine Ziegler

Hoffen wir drauf, dass uns dieses verflixte jahr 2020 genug an lehren um die ohren gehauen hat und wir gelassener ins neue jahr aufbrechen können.

Nehmen wir die ruhigen tage und schöpfen etwas kraft und füttern unsere geduld und unsere empathie, dann wird es uns schon gut ergehen, so hoffe ich.

Sham, my “very own news curator” hat mir was zu denken gegeben, was ich dir für den blog geben will: “today, I wanted us both to leave 2020 with the reminder that 2020 wasn’t special and that we need to think further ahead.” https://www.whathappenedlastweek.com/


Margaret (Małgorzata) Kowalska
25 grudnia 2020, Ottawa, Kanada

Ten dziwny rok dobiega już końca, czas na retrospekcje i podsumowanie. W sumie nie było tak źle, chociaż inaczej. Szybko przystosowaliśmy się do „social distancing”, maseczek i kolejek przed sklepami. Co prawda jak pierwszy raz włożyłam maseczkę, idąc do sklepu, pomyślałam, że wyglądam idiotycznie, ale w sklepie wszyscy mieli maseczki, więc przestałam się przejmować. Nauczyłam się również oceniać te przepisowe dwa metry odległości i czuję fizyczny niepokój, jak ktoś stoi za blisko.

Tuż przed wybuchem pandemii zdołaliśmy z rodziną mojej córki zaliczyć dziesięć dni na Florydzie. Wróciliśmy na tydzień przed zamknięciem granic. W mojej pracy zawodowej nic się nie zmieniło, ponieważ i tak pracowałam z domu i do biura jeździłam raz w tygodniu, żeby się pokazać. No to przestałam jeździć.

Z wnuczką najpierw widywałam się na odległość – ona na ganku, ja koło samochodu. Stopniowo, w miarę ocieplania się, zaczęłyśmy spotykać się u córki w ogródku. A pewnego dnia moja córka pozwoliła mi wejść do ich domu, ale tylko do jednego pokoju. No a potem stałam się częścią ich bąbla (buble) i już wszystko było w porządku. Zainicjowałam również czytanie książek na dobranoc przez video. Moja wnuczka to uwielbia.

W czerwcu miałam trochę nerwówki, bo dostałam gorączki i bolały mnie kości. Typowe objawy grypy, ale w tych czasach… Pognałam oczywiście zrobić wymaz (trzy godziny stania w kolejce na zewnątrz – miałam ze sobą składany stołeczek), potem dwa dni czekania na wynik i radość, że negatywny.

Zrobiłam się niestety nietolerancyjna – w stosunku do ludzi, którzy narzekają na niewygodę i obostrzenia, którzy twierdzą, że się nie zaszczepią. Wojuję z takimi wypowiedziami i na FB, i osobiście, tłumacząc, że w czasie wojny ludziom było znacznie gorzej i jakoś nikt nie protestował. Bo to jest przecież nasza mała wojna, która kiedyś się skończy i naprawdę nic się nikomu nie stanie, jak w tym roku nie pójdzie do knajpy czy na mecz. A te szczepionki nie zmienią nas w długłowe potwory czy roboty.

Patrzę z nadzieją na rok 2021, chociaż wiem, że daleka jeszcze droga przed nami.
A od córki dostałam pod choinkę taką oto zawieszkę, którą 1 stycznia powieszę na drzwiach mieszkania!


Maria Marucelli (Włoszczyzna)

Zdjęcie Ponte Vecchio we Florencji to najsmutniejsze, dla mnie, zdjęcie tego roku; wygląda jakby to była makieta, nie ma ludzi, a tak jak już pisałam – miasto musi żyć!

Zdjęcie Warszawy, to skrzyżowanie Alei Jerozolimskich z Marszałkowską podczas pierwszej manifestacji Strajku Kobiet! Zdjęcie które wypełnia serce nadzieją!

Krystyna Koziewicz
Goodbye Stary Roku

Rok 2020 sporo namieszał w naszym życiu codziennym, dopadła nas śmiercionośna pandemia, która wszystkim bez wyjątku zmieniła styl życia, także nasze nawyki, przyzwyczajenia. Pomimo problemów, jakie przysporzył wirus jestem wdzięczna losowi, że dane mi było przeżyć kolejny rok bez wielkich wstrząsów. Miałam cudowny czas z rodziną podczas świąt wielkanocnych, także urlopu w Małopolsce i Karkonoszach. Było wiele innych okazji do celebrowania życia doceniając każdą chwilę korzystając z dobrodziejstw kulturalnych Berlina. Tegoroczne święta Bożego Narodzenia wprawdzie bez fizycznej obecności najbliższych, pomimo tego nie brakowało mi bliskości za pomocą spotkań na Messengerze. No cóż, takie mamy czasy!

Rok 2020 obfitował w smutne wydarzenia, odeszła do wieczności wspaniała duchowa koleżanka Joanna, która służyła życzliwą radą, potrafiła szczerze pocieszyć i doradzić w trudnych sytuacjach. Co było bezcenne u Joanny – to skromność, takt i dyskrecja. Brakuje mi Jej ciepła, spokojnego dystansu, rozmów telefonicznych, smsów, postów na WhatsAppie.

Żegnaj Joanno!

Trudno mi było uwierzyć, że zmarła w zupełnym zaciszu Wiktoria Korb, która ze swoim talentem i dorobkiem publicystyczno-literackim należała niewątpliwie do grona berlińskiej bohemy. Wszędzie, gdzie pojawiała się, przyciągała wzrok, robiło się barwniej i weselej, świetnie się spędzało wspólny czas podczas rozmaitych spotkań polonijnych.

Cześć Jej pamięci!

Tuż przed świętami Bożego Narodzenia, 22 grudnia 2020 odszedł w Warszawie Wojtek Borowik – prezes ze Stowarzyszenia Wolnego Słowa, działacz opozycji antykomunistycznej, który wielokrotnie brał udział w polonijnych projektach w Berlinie. Wojtek łączył ludzi, nie dzielił, posiadał dobre umiejętności komunikacyjne.

Żegnaj Wojtku!

Koronowirus wywrócił do góry nogami nasze życie, całkowicie zdominował naszą codzienność. W internecie mamy zalew sprzecznych informacji, chaos zapanował wszędzie i w dużym natężeniu, nasza codzienność to plątanina spraw i emocji. To, co mnie wewnętrznie definiuje, to prawo życia w zgodzie z sobą i swoimi wartościami, a nie kogoś innego. Mam pełne zaufanie do profesjonalnych zaleceń medycznych, ufam wiedzy i ekspertyzom naukowców, tylko ich zalecenia mogą nas wszystkich uchronić przed nieszczęściem! Powszechnie dostępną szczepionkę przeciw Covid-19 traktuję jako dobro publiczne, z którego zamierzam naturalnie skorzystać.

Nie ubolewam specjalnie z powodu narzuconych ograniczeń w kontaktach społecznych, także braku bliskości z rodziną. Na szczęście media społecznościowe Facebook, WhatsApp czy Skype, czyli tzw. cyfrowa rzeczywistość umożliwia nam kontakt ze sobą. Sądzę, że ta sytuacja wzmocniła jeszcze bardziej nasze relacje interpersonalne, chociaż najważniejszą wartość stanowią jednak spotkania twarzą w twarz.

Prawdą jest, że na świecie nagromadziło się sporo zła, choć zawsze wydawało mi się, że żyjemy w najlepszym z możliwych światów i dalej tak uważam. Świat potrzebuje od nas dobra, które tkwi w naszym sercu, musimy kierować się zasadami miłości, wiary i nadziei w stosunku do drugiego człowieka.

Nie skarżę się na los, wierzę mocno w to, że jeszcze będzie pięknie, jeszcze będzie normalnie. Cieszę się z faktu, że jestem zdrowa, że święta spędziłam w domowym ciepełku, a nie w szpitalu, pod respiratorem, w trumnie czy na cmentarzu. W sytuacji pandemicznej nic mi więcej nie potrzeba, żyję według własnego scenariusza w przyjaznym otoczeniu, uwielbiam to, co mnie otacza.

Często słucham refleksyjnej piosenki Johna Lennona „Wyobraź sobie”, którą Państwu dedykuję z okazji Nowego Roku 2021

WYOBRAŹ SOBIE (IMAGINE)

Pomyśl, że nie ma nieba
To przecież proste tak
Pod nami nie ma piekła
Nad głową – tysiące gwiazd.
Wyobraź sobie ludzi
Gdy pokój ogarnia świat
Pomyśl, że nie ma granic
To takie proste…wiesz
Nikt nie zabija za nic
Religii nie ma też.
Wyobraź sobie, że ludzie
Żyją dzisiejszym dniem
Powiesz że to marzenia
Lecz przecież nie jestem sam.
Któregoś dnia staniesz ze mną
Bo to jest nasz wspólny świat
Pomyśl, że nie ma głodu
To łatwe, przecież wiesz
Już nie ma żadnej biedy
Chciwości ani łez.
Wyobraź sobie ludzi
Dbających o cały świat
Powiesz, że to marzenia
Lecz przecież nie jesteś sam
Któregoś dnia staniesz ze mną
Jeden jest nasz wspólny świat.

tłum. Michał Worgacz


Ela Kargol
Ten rok był wyjątkowy, zaczął się dobrze, kończy mniej dobrze. W tym całym “mniej dobrze” jest dużo dobrego. Na wiele rzeczy pozwala inaczej spojrzeć, inne rzeczy docenić. W moim przypadku nie tylko pandemia namieszała.
Gdy zachodziło słońce na czerwono, moja babcia zawsze mówiła, że będzie wojna, albo coś gorszego. Nie zawsze spełniały się przepowiednie babci.
Ta czerwień powstaje z rozproszenia światła na zawieszonych pyłach. Nawet nie wiem, czy to o te smogowe pyły chodzi. Jakby tak było, to im gorzej tym piękniej?


Zbigniew Milewicz
Nie będzie to specjalnie odkrywcze, co napiszę, ale na przekór trendom starałem się nie myśleć za dużo o wirusie, tylko robiłem swoje, czyli żyłem. Jak corona człowiekowi spadnie z głowy, to żyje mu się lżej. Poza tym układałem nowe rymy, ale nawet totalnie niemuzyczne ucho do słowa Biontec dobrałoby “majątek”, a więc faktycznie nie był to dla mnie zbyt odkrywczy rok. Mam nadzieję, że pod tym względem Nowy będzie lepszy, czego i Państwu życzę.

 


Brigitte von Ungarn-Sternberg
Einen Gruß zur Jahreswende!
Das Video hat mich sehr fasziniert, wie man nämlich per Videokonferenz einen ‚Götterfunken‘ erzeugen kann, bzw. Freude.
Wie die das wohl gemacht haben!?!

Ein gesundes, frohes 2021 wünsche ich allen!
Brigitte

Da diese Melodie zur Europahymne geworden ist, kann mit ihrer Aufführung möglichst eine ‚Europabegeisterung‘ neu angefacht werden. Das hat unser Kontinent auch wirklich immer wieder nötig, nämlich dass wir unseren Zusammenhalt stärken.

Die Völker und Nationen in Europa werden immer sie selbst bleiben mit ihrer Sprache, Geschichte und Kultur. Man braucht keine Angst zu haben ein Schmelztiegel oder schlimmer noch ein Einheitsbrei zu werden. Außerdem gab es in allen Jahrhunderten der Geschichte ständig europaweite Entwicklungen zusammen oder auch gegeneinander. Wenn man mit offenen Augen durch europäische Städte geht, kann man das ablesen z.B. in Stadtplanung und Architektur.

Der Dirigent Christian Thielemann hat einmal gesagt, dass er an Beethoven besonders bewundert, dass er niemals aufgegeben hat trotz Taubheit und abnehmender Gesundheit.

Ich glaube, dass das als Energie zu uns über die Musik kommt:

Niemals aufgeben!


Ewa Maria Slaska
I na końcu życzenia i podziękowania ode mnie, Adminki i Redaktorki tego bloga. Dziękuję Wam wszystkim za Wasze teksty, ale jeszcze bardziej za przyjaźń, jaką od Was otrzymuję. Niech ten Nowy Rok 2021 pozwoli nam zachować to, co udało się nam ocalić w minionym roku, czyli właśnie Przyjaźń, Miłość i Solidarność.

Nie damy się!

Als Redakteurin und Administratorin dieses Blogs möchte ich mich bei Euch allen für Eure Texte bedanken, aber vielmehr sogar für die Freundschaft, die ich mit den Texten von Euch bekomme. Ich hoffe, dass das Neujahr 2021 uns erlaubt, dies zu bewahren, das wir vom vergangenen Jahr rübergerettet haben: Freundschaft, Liebe, Solidarität.

Niemals aufgeben!


Ciąg dalszy – Fortsetzung

Piosenki i wiersze na grudzień

Piosenkę Ralpha Kaminskiego wybrali na dziś Konrad i Ewa Maria, wiersze nadesłały Ewa Karbowska – jej tegoroczny wiersz napisany w rocznicę wydarzeń grudniowych 1970 roku i Anna Dobrzyńska – wiersz anonimowy pt. Wigilia w stepie

Ralph Kaminski


Ewa Karbowska

KOLĘDA? – CO I BEZ ŚWIĄT?

– wszystkim dzielnym – a i Grażynce – Grażyna Orlińska
– zwłaszcza
/Jej w rewanżu za KOLĘDĘ BEZDOMNĄ/

kolęda – bez wiary?
dla młodszych, dla starych
co dłużej wytrzymać nie chcieli
*
chwycili transparent
by dzielić się darem
z rąk do rąk, bez kłamstw, po kolei
*
kolęda niedoli
na więcej pozwolić
nie mogła i umieć nie chciała
*
i solo i w tłumie
próbując zrozumieć
szła naprzód, choć trochę się bała
*
kolęda serdeczna
choć pozaświąteczna
znaczona protestu piorunem
*
szarpiąca za serca
na z gniewu kobiercach
na tego co przeciągnął strunę
*
kolęda ulicy
z nią znak błyskawicy
z modlitwą o godność w miłości
*
kolęda nadziei
że coś da się skleić
ulepszyć, dogadać, uprościć…
*
na płatach opłatka
gdzie córka i matka
szukają dla siebie ratunku
*
Bóg oczy odwraca?
ma wybór, czy kaca?
zostaje na posterunku?
*
wie, jeśli się nie da, to wojna i bieda
kryjąca ból
w lochach podziemi
*
w stajence? – jak Chrystus?
intencji, łez czystość
Królowie? – Ci Trzej? – jakby niemi…

17.12.2020

***


Jan Malczewski, Wigilia zesłańców

Wigilia w stepie

na melodię pieśni „Moja matko, ja wiem…”
śpiewanej przez Bernarda Ładysza
https://www.youtube.com/watch?v=e2yvjatUjpY

Dziki wiatr, dziki step, mroźna noc, w sercu trwoga.
Mróz w ziemiance, a śmierć kosi swój żniwny łan.
Stara matka różaniec wyszeptała na palcach do Boga,
Żeby łaskę nadziei w tę Noc Świętą dał.
Stara matka różaniec wyszeptała na palcach do Boga,
Żeby łaskę nadziei w tę Noc Świętą dał.

Tam daleko ten dom, gdzie opłatkiem się dzielą,
Gdzie wieczerza na stole i świerk pachnie w krąg.
A tu wśród nocnej ciszy, suchą kromką podzielą się wszyscy –
Garść obierzyn i wrzątku i nasion na ząb.
A tu wśród nocnej ciszy, suchą kromką podzielą się wszyscy –
Garść obierzyn i wrzątku i nasion na ząb.

Panno Święta, ja wiem, żeś Ty była uboga,
Że Król Herod Dzieciątko zatracić Twe chciał,
Jeśli w niebie nad stepem, jest okienko i droga do Boga –
To je wskaż i wytrwałość niezłomną nam daj!
Jeśli w niebie nad stepem, jest okienko i droga do Boga –
To je wskaż i wytrwałość niezłomną nam daj!

Krewni-i-Znajomi Królika i ich muzyka

  … taka, która zapada w pamięć i zostaje na długo

1994 – mój syn daje mi na podróż do Holandii nagraną kasetę Nicka Cave i jego książkę, minęło ćwierć wieku, nadal uważam, że to fantastyczna muzyka i fantastyczna lektura.
1999 – “towarzysz odcinka życia” podaruje mi przed podróżą kasetę Hildegard von Bingen (też jadę do Holandii, kiedyś często jeździłam do Holandii); biedna Hildegarda, bardzo mi się podoba, ale nawyk słuchania jej nie przetrwał perypetii uczuciowych.
2003 – dostaję od bliskiego przyjaciela na urodziny trzy CD (spiratowane, jasne), Ninę Simon (wiadomo), Felę Kutschi, który mnie specjalnie nie ruszył i Raz dwa trzy, płytę, która będzie mi towarzyszyła przez następne dziesięć lat.
2013 – Marek Maj, szczeciński poeta, nagrywa z Ryszardem Leoszewskim płytę Wiem jak nie jest. Tytułowa pisenka z tej płyty stanie się moim sztandarem, może na zawsze. Już o niej kilka razy pisałam (np. TU).
2018 – Czasy się zmieniły, to już nie są kasety, ani CD, mój wnuk zarazi mnie słuchaniem na youtube piosenki zespołu B.E.R. z serialu Teen Titans go: The night beginns to schine: https://music.youtube.com/watch?v=lSLXS0bjSCs. Odkryłam wtedy, że są na youtubie nagrania powtarzające jeden i ten sam utwór przez godzinę, dwie, albo trzy.
2020 – Konrad przysyła mi na urodziny linka do piosenki Wszystkiego najlepszego Ralpha Kaminskiego. Piosenka robi na mnie duże wrażenie, ale nic nie wiem i myślę wtedy, że śpiewa ją młody chłopak z liceum. Wszystko w tym teledysku ma na to wskazywać, jedynie może pierścionki Ralpha są sygnałem, że to stylizacja, ale gdy słuchałam tej piosenki po raz pierwszy, na pierścionki w ogóle nie zwróciłam uwagi. Od ponad dwóch miesięcy temu co robię, towarzyszą piosenki Ralpha.

Ewa Maria Slaska

Ralph Kaminski

Urodził się 8 listopada 1990 w Jaśle – polski piosenkarz, kompozytor, autor piosenek, aranżer, multiinstrumentalista, producent muzyczny, performer, kostiumograf, scenarzysta i reżyser teledysków, wykonujący muzykę z pogranicza popu alternatywnego, czerpiącego z kameralistyki.

To Wikipedia. Zdziwiłam się. Po pierwsze autor wpisu nie informuje nas, że Kaminski to poeta, tylko kończy ten akapicik dziwnym stwierdzeniem: Zdaniem krytyków, utwory na drugiej płycie artysty mają delikatny podkład elektroniczny, a niektóre teksty są poetyckie.

Po drugie, dokładnie w stylu Wikipedii, pierwsze zdanie podaje mnóstwo informacji o Kaminskim (łącznie z dekonspiracją jego pseudonimu), ale nie podaje moim zdaniem najważniejszej – że Kaminski jest kameleonem, autorem niezwykłych autostylizacji, artystą, który świadomie gra z podtekstami mniejszości, nigdzie się jednak nie deklarując. Nie wiesz więc, słuchaczu/widzu, czy on, Kaminski, jest twardzielem czy softi, czy gra z wizerunkiem trans, czy ociera się prawie o porno, czy to jego wizja siebie, czy filmowa stylizacja na ubranego w biel anioła, a może pastisz wizerunku Abby.

Ale czy włoży różowy sweterek (chyba zrobiony przez babcię, Ralph w ogóle dużo opowiada o swojej babci), czy boa z piór, czy szorty i koszulkę na WF, Ralph nie tylko się przebiera i stylizuje, Ralph wciela się w każdą z tych postaci.

Babcia.

Babcia Ralpha pojawia się w jego teledyskach, muzyk mówi o niej w  wywiadach, gdy w marcu 2020 roku babcia obchodzi 77 urodziny, wnuk zaprosi ją na scenę, a cała publiczność będzie śpiewać babci sto lat.
To bardzo ładny, nietypowy, ludzki rys Ralpha. Chłopak który mimo że “robi się” na polskiego Davida Bowie lub Nicka Cave’a, daje nam znać, że te przebieranki na scenie, to jednak nie on, że Ralph to konstrukt, to gra, która być może gdzie niegdzie bardzo blisko ociera się o prawdziwą postać, ale jednak nie jest prawdziwa. Podoba mi się jego muzyka, podobają mi się teksty, zwłaszcza te o miłości, ale najbardziej podoba mi się on sam, człowiek którego nie ma.

Posłuchajmy.

Ważnym elementem w stylizacjach i scenografiach Kaminskiego są “dziwni ludzie” i osoby stare.

W najnowszym klipie, z jesieni tego roku, do piosenki “2009”, utworu o urodzinach Ralpha (skończył 8 listopada 30 lat), artysta wygrywa dwa mity – najpierw on i jego goście odtwarzają ostatnią wieczerzę, a po kolacji tańczą przeraźliwie smutny i rozpaczliwy chocholi taniec. To nasz rok 2020, rok pięknych cyfr i spowodowanej pandemią utraty wolności i radości. Ten klip to opowieść o marności tego, co nas spotkało. Rok się kończy i już wiemy, że nasze wiosenne marzenia o wspólnocie, solidarności i powrocie do prostoty, jakie miały wyniknąć z lockdownu, o tym, że w kanałach Wenecji będą pływały delfiny, a po ulicach spacerować będą flamingi, nie spełniły się i nie spełnią. Byliśmy szalonymi marzycielami. Myśleliśmy, że skończy się przemożna władza pieniądza, że status stanie się mniej ważny niż społeczna empatia, że korporacje upadną i wrócimy do produkcji, w której zjadacz chleba osobiście zna piekarza. Nic z tego się nie zdarzy i Ralph to wie. Czeka nas najpierw pustka i smutek, a potem kryzys i bieda. Wydamy Jezusa na śmierć, a przecież wiemy, że on po raz drugi nie zmartwychwstanie, możemy więc tylko tańczyć trupi taniec, a tego cholernego złotego rogu też przecież nie znajdziemy.

13 grudnia / 13th December / 13. Dezember

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Deutsch

Michal Talma-Sutt

Drodzy Państwo

Fortuna kołem się toczy, jak się okazuje – historia też. Dla kogoś, kto całkiem już świadomie przeżył 13 grudnia 1981 roku w Polsce, obrazy z najnowszymi protestami w naszym kraju, a zwłaszcza rola jaką w nich odgrywa policja oraz obóz władzy, muszą budzić przykre skojarzenia. Także retoryka polityków Zjednoczonej Prawicy, na czele z głośnym już przemówieniem pewnego posła z kotem, pogłębia moje wrażenie, że podróże w czasie mogą być jednak możliwe. Tylko inaczej jak myśleliśmy, nie my wędrujemy w czasie (do tyłu), to czas przeszły zdaje się wędrować do nas, w wersji dość idiotycznej.

No cóż, najwyraźniej nie potrzeba dzisiaj Tuwima ze Słonimskim, aby pisać nową wersję „W oparach absurdu“, wystarczą nasi politycy, głównie ci lepszego sortu, niestety czasem także z opozycji. Nie zazdroszczę polskim satyrykom. W czasie, gdy życie zamienia się w jakiś, co prawda ponury, ale jednak kabaret, uprawianie satyry staje się tak trudne, że prawie niemożliwe. Trudno przecież przebić przygody posła Suskiego z Katarzyną Wielką w czasie przesłuchania komisji ds. Amber Gold. Wiem, że dowcip był nie zamierzony, ale mimo wszystko…

No i oczywiście, jakość tego kabaretu też kiepska, Laskowikowi i Smoleniowi do pięt to nie sięga. No cóż, to byli profesjonaliści, dzisiejsi komedianci w polskim Sejmie i Senacie, w ministerstwach i komisjach a także w Trybunale Konstytucyjnym i co raz częściej w prokuraturze, to amatorzy. Co gorsza, także we własnym wykonywanym zawodzie.

Mają też ogromnego pecha, na arenie międzynarodowej odgrywają coraz mniejszą rolę, szansy na zdobycie jakiejkolwiek nagrody politycznych złotych malin nie mają żadnej, te mianowicie we wszystkich kategoriach powędrują do Trumpa, czyli naczelnego Pajaca najważniejszego (chwilowo jeszcze) kraju na świecie.

Tak na marginesie, polityczna zmiana w USA, spowoduje, że jedynym sensownym wyjściem dla PiSu i przystawek, będzie wejście Polski w skład Monarchii Brytyjskiej, zaraz po tym jak Szkocja zrobi tam wolne miejsce dla nas. Terytorialnie Wielka Brytania na tym nie straci, a nawet zyska. Nowe znaczenie otrzyma termin wewnętrznej emigracji, młodzi Polacy nadal będą mogli masowo wyjeżdżać tam, gdzie zawsze najchętniej chcieli pracować. Pozostaje pytanie, czy Złoty czy Funt Sterling. Dostęp do morza mamy, można byłoby pomyśleć o odbudowaniu Imperium. Oczywiście można oczekiwać, że także Polska błyśnie dyplomatyczną propozycją, żeby to Wielka Brytania się do nas przyłączyła, bo fajnie byłoby mieć jeszcze jedną wyspę poza Wolinem, przepraszam, pół wyspy. Po długich negocjacjach i osiągnięciu kompromisu, ostatecznie przystąpimy do Królestwa Zjednoczonej Wielkiej Brytanii i Polski. Potem tylko hulaj dusza do kontusza, marzenia o wielkości spełnione, a co tam, że tylko w nazwie, która zresztą była naszą kartą przetargową wspomnianych negocjacji.

No i tak oto ratuję się jednak humorem, choć w sumie śmiesznie nie jest. Właściwie powinienem przestać się tym wszystkim przejmować i zająć się tylko sztuką, czyli moją muzyką. Ale jak na początku wspomniałem, Fortuna kołem się toczy i ostatnio się potoczyła tak, że nie mam na czym pracować, mój komputer odszedł do nieba lub piekła (kto to wie?) i liczę na Państwa pomoc. O moim problemie można przeczytać tutaj, po polsku, po niemiecku lub po angielsku.

Życząc Państwu Wesołych i spokojnych Świąt (na ile w tych szalonych czasach jest to możliwe) oraz Szczęśliwego Nowego Roku, serdecznie pozdrawiam z Berlina.

p.s. a tutaj można posłuchać mojej muzyki.