Frauenblick 15

Monika Wrzosek-Müller

Cherchez la femme Perücke, Burka, Ordenstracht im jüdisches Museum

Die Ausstellung wurde bis zum 27. August verlängert… es lohnt zu gehen, speziell mit einer Führung.

Aufmerksam wurde ich auf die Ausstellung durch ein Plakat geworden, das an mehreren Orten in Berlin hing. Es war die Fotografie eines androgynen Wesens, den Kopf nach vorn gebeugt, halb von hinten, das Gesicht völlig durch die Haare verdeckt, nackt; es sollte quasi wie ein Porträt aussehen. Ich konnte mich nicht entscheiden, ob das ein Jüngling, ein Mädchen oder eine Frau war. Die Haare waren hinten ganz kurz, vorne aber hingen sie wie ein ganz langer Pony. Es löste bei mir ein Gefühl der Unsicherheit aus, zum einem wusste ich nichts über das Geschlecht, und das Gesicht war durch die Haare auch verdeckt, es irritierte mich.

Also ging ich ins Jüdische Museum und sah mir die Ausstellung an, zum Glück mit einer kompetenten Führung. Da die Kuratoren nicht mit Texten und direkter Vermittlung von Wissen arbeiten, hätte ich vielleicht eher hilflos dagestanden.

Zuerst sind es die Augen der Männer, die Blicke, die dich verfolgen. Unter diesen Blicken beginnt das Nachdenken über das eigene Aussehen – und die Haare haben einen wichtigen Platz in diesen Gedanken. An die Wände der Ausstellung werden Zitate aus der Bibel, dem Koran und dem Alten Testament projiziert, die von der Verhüllung des Kopfes sprechen. Eigentlich sollen in allen Religionen die Frauen ihre Haare bedecken, wenn sie aus angesehenen Schichten kommen. Das Haar wird als sehr intim und wichtig für das eigene Aussehen empfunden. In den Vitrinen sind alle möglichen Formen und Arten weiblicher Kopfbedeckungen ausgestellt; für mich fehlen vielleicht Darstellungen der Art und Weise, wie die jüdischen Frauen ihren Kopf bedecken. Es gibt auch Exponate von Ganzkörperbedeckung, den arabischen Hidschab, der im Persischen Parde genannt wird und immer Vorhang, Schleier, Bedeckung bedeutet, es gibt auch Niqab und Burka bis zum weißen Hochzeits- und dem Trauerschleier aus unserer christlichen Kultur, es gibt auch Platz für die Ordenstracht, die Kopfbedeckung der christlichen Nonnen.

Die Ausstellung will vermitteln, wie Frauen zu der Entscheidung kommen sich zu verhüllen oder auch nicht, zugegeben: nicht alle haben die Wahl. Doch der letzte Schliff oder die Eleganz liegt in den Händen der Frau, und es ist nicht zu leugnen, dass die Frauen mit Kopftuch in der Ausstellung sehr anziehend aussehen. Es werden Videos gezeigt, wie man die Tücher auf dem Kopf bindet und richtig arrangiert, damit es perfekt aussieht; ich finde, und vielleicht will die Ausstellung das auch vermitteln, dass wenn die Frauen ihren Kopf so schön und präzis umhüllen, dann wird das Kopftuch nicht mehr zum Element der Unterdrückung der Frau.

Irgendwo im Raum steht dann auch eine Skulptur, eine Installation. Sie wurde von einer persischen Künstlerin, die in Schweden lebt, Mandana Moghaddam geschaffen. Von Weiten ist sie als eine Frauenfigur erkennbar, die gänzlich aus Haaren geknüpft wurde und in einer Glasvitrine steht. Von Nahem sucht man vergeblich nach dem Gesicht, der Blick verliert sich in der Unmenge von Haaren. Sie ist zwar in einem gläsernen Kasten eingegrenzt, doch die Haare kommen unten aus dem Glas heraus. Natürlich ist das eine Anspielung, dieses schöne, kräftige schwarze Haar, das die Frauen in dem Teil der Welt haben und das sie verstecken müssen. Doch die Skulptur drückt viel mehr aus; sie ist kräftig, und zugleicht zerfließt sie, die Gesichtslosigkeit macht sie auch gruselig. Die Künstlerin hat eine Reihe von „Chelgis“, wie sie das Werk genannt hat, geschaffen. Die Chelgis ist eine Figur aus einem persischen Märchen und bedeutet so viel wie „vierzig Zöpfe“. Im Märchen geht das Mädchen mit den vierzig Zöpfen in einen wunderschönen Garten und wird dort von bösen Dämonen eingeschlossen. In der Umgebung des Gartens leiden die Menschen an Wassermangel, weil das Wasser aus den Quellen, die im Garten sind, aufgehört hat zu fließen. Doch die Menschen können die Dämonen nicht töten und nicht in den Garten eindringen. Die einzige Hoffnung für sie ist Chelgis; sie soll das Lebenselixier der Dämonen finden und es zerstören, dann beginnt das Wasser wieder zu fließen. So hängt alles von der Frau ab, sie muss die Dinge des Lebens regeln und die Menschen beschützen. Für die Künstlerin soll die Figur das repräsentieren.

An einer anderen Wand hängt eine Videoperformance einer jungen Künstlerin, Nilbar Güres; sie heißt Undressing, in der sich die Künstlerin von mehreren Schichten von Schleiern befreit, man steht lange vor dem Bildschirm und schaut gebannt zu, wie sie Schicht für Schicht entfernt, und als man fast schon glaubt, sie würde das Gesicht nie entblößen, kommt es zum Vorschein. Andere Videoinstallationen zeigen, wie die Frauen die Kopfbedeckung arrangieren, und Interviews mit einigen zeigen, wie sie sich damit fühlen und warum sie eine Kopfbedeckung bevorzugen. Es sind Frauen, die freiwillig das Kopftuch tragen. Das Foto aus dem Plakat hängt auch in der Ecke, es ist von einer US-Künstlerin, Anna Shteynshleyger, und es heißt Covered , und obwohl der Kopf bedeckt scheint, sind die nackten, entblößten Schultern und der Rücken das Gegenteil von covered.

An anderer Stelle gibt es Informationen über die Verbote von Verhüllung des Gesichts in Frankreich und vom Baden in Burkinis. Es gibt auch eine Weltkarte, auf der die Regionen farblich gekennzeichnet sind, wo die Frauen welche Kopf- und Körperbedeckung tragen.

Eine andere Welt wird in einer Reihe von Fotografien westlicher Frauen mit Kopfbedeckungen gezeigt: mit Hut, Perücke oder Mütze und ohne. Manchmal kann man die Frau mit einem Hut oder in einer Perücke gar nicht wiedererkennen.

Dann gibt es auch eine Installation von Modenschauen aus Istanbul; da wird ganz genau sichtbar, dass die Welt des Kopftuchs ihren Weg in die ‚High Fassion‘ gefunden hat, alle Elemente der traditionellen orientalischen Kleidung fließen in diese Designerstücke, in die moderne Kleidung ein.

Was sehr positiv an dieser Ausstellung ist: sie drängt niemandem etwas auf, ist neutral bis zum geht nicht mehr, und durch ihre Konzeption zwingt sie den Besucher nachzudenken und sich auseinander zu setzen mit den Fragen von Verbote und Abneigungen. Wie die Kuratorin Miriam Goldmann sagt, sei die Ausstellung „als Kommentar zur Diskussion gedacht und ganz sicher nicht als abschließende Bewertung“.

Ze świata podręcznych 5

Zosia pisze:

Ewo,

właśnie mija rok od pierwszej wizyty u prawnika, gdy wraz z synem podjęliśmy decyzję o wszczęciu eksmisji, aby tym samym doprowadzić do przerwania przemocowego łańcucha w moim rodzinnym domu. W pewien sposób moje dzieci wychowały się w bliskim kontakcie z patologią, która przez te wszystkie lata rozwijała się za sprawą bratanka w domu ich dziadków. Wyroki wydawane w tzw. zawiasach (czyli w zawieszeniu) umacniały bratanka w bezkarności, a moją matkę po śmierci ojca zupełnie uzależniły od przemocy. Podlega stałemu praniu mózgu – z taką sytuacją mam dziś do czynienie. Trzeba jednak wziąć pod uwagę, że moja matka ma zaburzenia psychiczne i jest to wielki problem, gdyż podobnie jak bratanek przejawia wobec mnie i moich synów agresję. Takie sytuacje bardzo często się zdarzały w okresie, gdy był on więzieniu, uważam, że była przez niego telefonicznie moderowana. Matka od lat odmawia przeniesienia się do mnie czy dokądkolwiek. Postanowiła nie wychodzić z domu, dziś faktycznie ma z tym problem, porusza się jedynie po mieszkaniu, lata płyną.

Zdjęcie zrobione w letnią niedzielę o godzinie 15.30

Obecnie do wszystkich problemów dochodzi sprawa badań, koniecznych wizyt u psychologa i psychiatry, gdyż zachowanie mojej matki jest groźne dla niej samej. Pranie mózgu, o którym pisze NIEBIESKA LINIA, dokładnie, na 100% tak, funkcjonuje w moim rodzinnym domu. Jak zrobić badanie, gdy matka odmawia? – to jest bardzo trudne. Mimo skierowania na badanie w Olsztynie, umówionej wizyty na rozmowę i badania, na które w naszym systemie czeka się kilka miesięcy, matka odmawia opuszczenia domu i jak dotąd nie udało mi się przewieźć jej na badanie. Mamy specjalistów na miejscu, ale matka także odmawiała badań, jej stan się pogarsza, zmniejsza się sprawność fizyczna, pogłębiają się dolegliwości z owrzodzeniem podudzi. Matka była zesłana na roboty przymusowe, ma za sobą zsyłkę przez władze sowieckie, miała odmrożone nogi. Brak stabilności emocjonalnej i zależność matki od patologii, a może nawet dewiacji jej wnuka, a mojego bratanka, powoduje, że jestem często bezradna, widząc to co dzieje się od lat w moim domu.

Nawet, gdy następuje eskalacja przemocy wobec mojej matki, zdarza się, że ona sama  zaprzecza temu, co oczywiście jeszcze bardziej ośmiela sprawcę. To człowiek wyedukowany w środowisku więzienia, wspierany przez matkę prawniczkę, umacnia się w przekonaniu, że ma prawo do swobodnego zachowania się w moim domu, a nawet zaczyna mu się wydawać, że moje mieszkanie jest jego własnością. Teraz wiąc i ja jestem bezpośrednio poddana jego przemocy, napastowana przez bratanka, który, jak wiesz, urósł w siłę.

Ewa, zatem podjęliśmy się zdecydowanych działań.

Wiedzę, jak działać, zdobywam poprzez smutne doświadczenie. System razem z ustawą sankcjonuje wszelkie patologie, jakie występują na linii przemoc domowa w rodzinie. Jak mamy się bronić, jeśli policja nie stoi na straży prawa, nie broni i w sytuacji przemocy fizycznej pobłaża sprawcy, lekceważąc ofiarę. Komendant KPP nie widzi tu uchybień. Ewa, to jest świat nienormalnych wartości, odwróconego prawa, wszystko jest do góry nogami. Rada pana dzielnicowego – policjanta w KPP – brzmi: “dobrze będzie, jak z nimi zamieszkam, tzn. z bratankiem i moją matką, wtedy będę mogła swobodnie wypełnić wszystkie obowiązki opieki i dopilnować, aby nie działa się przemoc w stosunku do mojej matki”.

Co mogę powiedzieć? Że nie miałam bladego pojęcie, że system działa odwrotnie, że wszyscy tłumaczą sprawcę przemocy, udzielają mu rad, otrzymuje pomoc psychologa, rozmawia się z nim i prosi, by 40-letni facet był grzeczny i starał się babci pomagać. O tym już też tu pisałyśmy: “ofiar nikt nie lubi”.

Oddzielny rozdział tej historii stanowią obecnie toczące się sprawy sadowe, które rozpoczęliśmy rok temu, ale nadal, dziś nie mam pewności, jaki będzie efekt procesów eksmisyjnych.

 4 września odbędzie się ostania rozprawa. W trakcie minionych trzech rozpraw odbyły się liczne przesłuchania świadków, moich oraz pozwanego, wypowiadał się adwokat mojego bratanka (sprawca otrzymał opiekę prawną bezpłatnie z urzędu!), wypowiadała się też  sędzina, przesłuchano moją matkę jako świadka mojego bratanka. Szczególny sprzeciw budzi we mnie fakt, że adwokat bratanka nagrywał zeznania mojej matki, a podważano wartość moich nagrań, jakich dokonałam podczas sporów z bratankiem. Podkreślę też, że w sądzie w M. nie nagrywa się wypowiedzi i zeznań na sali rozpraw. Sędzia dyktuje do protokołu to, co sam uzna za ważne. To jest przerażająca polska rzeczywistość sądowa – a przecież żyję w Polsce i innej rzeczywistości prawnej nie znam.

Ewa,

wszystko to pochłania ogrom czasu i energii, niszczy aktywność życiową, a efekt działań, mimo że się nie poddaję, jest znikomy, sukcesy są trudne do osiągnięcia, a mój syn już wie, że to co jest proste w naszym odczuciu prawa i oczekiwanej sprawiedliwości, jest bardzo względne w sądach. Już  się nie dziwimy, ja i moi synowie, że przemoc pozostaję cicha w czterech ścianach.

Przepraszam, że napiszę mocne słowa.

Jak to jest, że sprawcy wolno mnie szarpać, wyrzucać z mojego domu, mówić: “pizdo jebana, kurwo jebana, suko, chuju pierdolony, suko nie wyruchana, pedały jebane, ścierwo, kurwo, ja was zajebię, jeb się, pierdol się, ni chuja, hitlerowska suko” i nie podlega to karze? Niektóre z tych wyzwisk, naśladując sprawcę, wypowiada pod moim adresem moja matka. Jak to się stało, że zwichrowany umysł mojej matki ujrzał w moim bratanku a jej wnuku,  opiekuna?

Napisałaś na początku tego cyklu, co ci powiedziała policja niemiecka: NASZE BEZPIECZEŃSTWO TO NASZA SPRAWA.

TAK, ZDECYDOWANIE 😦

Ze świata podręcznych 4

Ewa Maria Slaska

Ewa i Zosia się bronią

Berlin, rok 2009

W dzień po włamaniu spotykam się z mieszkańcami domu w obecności adwokata z instytucji broniącej praw mieszkańców. Musiałam się zapisać do tej instytucji, składka będzie wynosiła około 10 euro miesięcznie. Adwokat nawet nie reaguje na moją opowieść, podczas gdy mówię, ukradkiem pod stołem sprawdza pocztę w telefonie. Nie robi notatek, nie wygłosi komentarza. Gdy skończę, wyjdzie z kawiarni mówiąc, że jak będzie coś miał dla mnie, to się zgłosi. Nigdy się nie zgłosi, a jego obecność przy stole kosztowała mnie w miesięcznych ratach 120 euro. Próbowałam się wypisać, ale niech prawo zawsze prawo znaczy, jak się zapisałam, to muszę być przez rok i nie mogę wypisać się od razu czyli z rocznym wyprzedzeniem. Muszę pamiętać, by to zrobić w czwartym miesiącu przed upływem terminu. Jeśli zapomnę, członkostwo przedłuży się automatycznie.

Korzyść ze spotkania nie jest związana z jakąkolwiek instytucją. Sąsiedzi pomagają mi ustalić tożsamość sprawcy. Tak jak sądziłam, jest narkomanem i mieszka u nas w oficynie, w tym naszym popadającym w ruinę domu, z którego nowy właściciel chce nas wszystkich wyrzucić. Czyli włamywacz mówił prawdę, gdy twierdził, że przysłał go właściciel.

Zgłaszamy na policji imię, nazwisko i adres włamywacza. Jeden z sąsiadów dzwoni na policję, gdy widzi światło w jego oknie. Policja przyjeżdża, zabiera go na przesłuchanie i wieczorem wypuszcza. Nie ma podstaw do zatrzymania. Następnego dnia przywiozą go do mnie, żeby mnie… przeprosił.

Mieszkamy więc sobie w jednym domu, włamywacz na górze a ja na dole. Wynoszę się i odtąd przez trzy miesiące, póki nie wyprowadzę się z tego domu na dobre, będę wieczorami wędrowała z koszulą nocną i kosmetyczką od znajomych do znajomych. On mieszka tam, dopóki na podwórko nie wjadą maszyny budowlane. Czyli on na mnie napadł, ale to ja się tułam.

Próbuję dodzwonić się do instytucji opiekującej się ofiarami przemocy. Zawsze włącza się sekretarka i zawsze słyszę to samo: proszę zostawić wiadomość, niezwłocznie oddzwonimy. Nigdy nie oddzwonili.

Nie chce mi się wierzyć, że nic nikogo nie obchodzi. Idę do adwokatki, polecanej jako osoba specjalizująca się w prowadzeniu spraw, w których stroną pokrzywdzoną jest kobieta. Zapłacę jej za pierwszą wizytę 80 euro, za drugą – nic. Więcej wizyt nie będzie. Podczas pierwszego spotkania mówię, że nie widzę powodu, żeby skarżyć włamywacza – chcę skarżyć właściciela domu i policję. Podczas drugiego spotkania adwokatka powie mi, że nie podejmie się tej sprawy i jak chcę, to przecież jestem dziennikarką, mogę napisać o tym, co się stało.

Ale i z tego bezsensownego wydatku jest pewna korzyść – adwokatka daje mi protokoły policyjne. Stąd wiem, że policja mi nie wierzyła i że zarejestrowali sprawę jako włamanie dopiero wtedy, kiedy – o tak! – “ujęli sprawcę”, o tym, że to my, mieszkańcy naszej kamienicy, go zidentyfikowaliśmy i że policja tylko przyjechała na gotowe, ani słowa.

Nikt nie opublikował mojego artykułu. Napisałam o tym na blogu, bardziej po to, żebym  nie musiała już o tym opowiadać, niż żeby coś uzyskać, bo co zresztą miałabym uzyskać? To właściciel kamienicy uzyskał, co chciał, bo trzech miesiącach wszyscy lokatorzy opuścili dom.

***
M., rok 2017

Dziś w w budynku mieszkalnym, który jest jeszcze sprzed wojny, a w którym znajduje się  mieszkanie mojej matki (i to jest mój rodzinny dom) pozawieszałam kartki z informacją, o tym co się stało. Tu mieszkają starzy ludzie i jeśli czegoś nie wiedzą to powstają plotki. Zatem swoją sytuację opisałam wprost. Mama oburzona, uważa że my kobiety powinnyśmy się wstydzić mówić o tym, zwłaszcza, że to przecież rodzina, mój bratanek a jej wnuk.

Z protokołów przesłuchań wynika również, że Mama Zosi nigdzie nie przyznała, że wnuk ją napastował, jeśli w ogóle, to skarżyła się, że był pijany, używał wulgarnego  słownictwa i zachowywał się agresywnie.

Niestety, nurtuje mnie myśl, że moja sprawa, tak jak Twoja, może mieć drugie dno. Dlatego idzie nam tak trudno. Wydaje mi się czasem, że nasz oprawca ma układ z policją. Co jest powodem tego ” wyjątkowego” traktowania naszych zawiadomień. W sądzie toczy się sprawa o eksmisje i tu są dalsze kuriozalne wydarzenia. (…)

Służby twierdzą, że nie mają narzędzi aby nam pomóc. Istnieje zatem szereg możliwości, aby chronić sprawcę przemocy a ofiarę przemocy domowej podawać w świetle prawa i przed sądem wtórnej przemocy, wiktymizacja. Oswajamy to słowo.

Przesłuchanie. To, co się Zosi udaje, to uzyskanie pomocy ze strony Stowarzyszenia na Rzecz Przeciwdziałania Przemocy w Rodzinie Niebieska Linia i tak też czyli z Niebieską Kartą będzie prowadzona jej sprawa. Zosia żąda odszkodowania 2000 złotych na rzecz Stowarzyszenia. Ale z przesłuchania wynika też zdziwienie, bo dowiaduje się, że jeśli ofiara zdołała nagrać akt przemocy, to te dowody będą powodem komplikacji w ocenie wiarygodności. Nagrania stwarzają pole do prowokacji. Porządnym dowodem, nazwijmy to tak, są ślady pobicia, ale jeśli sprawca wiedział, jak bić, żeby nie zostawiać śladów, to co wtedy? A inne rodzaje znęcania, również takie, z którymi zetknęłam się i ja w areszcie, i Zosia w mieszkaniu matki – na przykład nie dopuszczanie do toalety?

Przesłuchań będzie zresztą kilka. Maglowanie tego wszystkiego na nowo, napisze mi Zosia, jest bardzo deprymujące, odbywa się to w atmosferze ciągłego udowadniania, że to ja mówię prawdę. Bo przecież mogłam sprowokować sprawcę przemocy do przemocy… Podczas jednego z przesłuchań zostanie zapytana, dlaczego jej matka nie schowała nożyczek, którymi groził jej sprawca? Zosia odwraca to pytanie: A dlaczegóż w swoim domu mam chować nożyczki?

To ciągłe wracanie do tamtego wydarzenia buduje we mnie emocje bardzo negatywnie wpływające na mój organizm. Przez sen plącze się wciąż tamta napaść i nawet nie mam świadomości, że to się dzieje. Budzę się rano z napięciem mięśni, budzi mnie strach odczuwany przez sen.

Jej matka nadal mieszka ze sprawcą w jednym mieszkaniu, boi się więc wszystkiego co robi i mówi Zosia, bo to może sprowokować sprawcę. Zosia też się boi. Chodzę do matki gdy nie ma bratanka. Myślę sobie, że to nie jest wyjście, unikanie bratanka bandyty. To mój rodzinny dom i mieszka tam moja matka. Bratanek kryminalista nic nie płaci za używanie a ja mam mu schodzić z drogi, aby był spokój? Dlaczego się nad tym zastanawiam? bo słyszę o wspólnej przestrzeni tego mieszkania i wielu prawach tego człowieka w moim własnym domu. Słyszę w prokuraturze rejonowej składając zeznania i w komendzie policji o tzw. prowokacji do przemocy.

Zastanawiam się, jak można w takiej sytuacji nie prowokować sprawcy, skoro już samą moją obecnością czuje się on dostatecznie sprowokowany do przemocy. Co mam zrobić, gdy matka mi mów, że on jest taki biedny i w zasadzie teraz jej nie zaczepia, bo gdy ona czuje, że “wnuczek” (41 lat mający) przyjdzie pijany, to ona schodzi mu z drogi i kładzie się do łóżka, bo z łóżka jej nie wyciągnie i nie wyrzuci przez okno. Ale boi się tego, że on ją popchnie na podłogę i wtedy ona się połamie. Zatem czy to jest przemoc czy nie? Czy matka odpowiednio się zachowuje, schodząc z linii strzału i nie prowokuje sprawcy ???? bo przecież to jest jej normalne życie. A on był wielokrotnie karany i od 10 lat jest pod opieką kuratora.

Możnaby powiedzieć, wyprowadzić sprawcę z mieszkania, które jest “przestrzenią przemocy”, ale idzie to powoli i, jak to gdzieś określiła Zosia, “okazuje się, że meldunek ma większą siłę niż przemoc”. Możnaby powiedzieć resocjalizacja czyli co na to kurator? Na wniosek kolejnych kuratorów sprawca kilkakrotnie odbywał karę więzienia, po czym wracał do tego samego miejsca, społecznego i fizycznego, z którego szedł za kratki. Czyli od lat wiadomo, co się dzieje i nic się nie zmienia. Możnaby powiedzieć – rodzina, ale kto, skoro ojciec prowadzi biznes w Niemczech, matka (prawniczka!) mieszka w odległym mieście, a oboje nie poczuwają się do odpowiedzialności za syna? Zapewne nie muszą…

Co gorsza, istnieje w społeczeństwie jakieś ukryte przyzwolenie dla przemocy, jakieś nie zauważanie, gdy dzieje się na naszych oczach lub, gdy możemy się jej domyślać. Przypominam sobie własne dzieciństwo. Sąsiad na dole, ubek, o którym wszyscy wiedzieli, że ubek, pił i bił swoją żonę i dzieci. Bił je strasznie, krzyczały, uciekały… Nie przypominam, sobie ani jednej interwencji milicji w naszym domu, nie pamiętam też, by ktokolwiek od nas zszedł na dół i spróbował zatrzymać przemoc lub przynajmniej udzielił schronienia sąsiadce i jej dzieciom.

Bo, napisze Zosia, nie dość, że umiemy zawsze wytłumaczyć sprawcę, a robią to zarówno instytucje, jak sąsiedzi i same ofiary, ale jeszcze za tłumaczeniem sprawcy przemocy idzie szereg uprawnień przemocowych, które, paradoksalnie, wzmacniają go w przekonaniu, że jest bezkarny.

Tylko, pyta Zosia, skąd wziąć pomysł na to, jak obronić się przed agresją i przemocą? A jeśli ja mam z tym problem to jaką szansę na to ma moja mama 88 letnia staruszka nie wychodząca z domu ?? Jaką szansę mają kobiety z mniejszych miast, M. to miasto powiatowe. Co mają robić kobiety na wsiach…? Warto o tym pisać, trzeba o tym mówić. Wczoraj powiedziałam o tym w lokalnym radio. Powiedziałam i powiem tyle razy, aż to zadziała. Nie mam obiekcji przed naruszeniem tzw.wizerunku sprawcy przemocy domowej. Nie obchodzą mnie jego problemy, resocjalizacja w moim domu po 17 latach dobiegła końca i sprawa przemocy w tej rodzinie musi się zakończyć.

Demokracja to cenna rzecz, która wymaga nieustannej troski. A sprawy w M. gdzieś tam z boku świata. My w M. żyjemy wolniej,  wszędzie trwa wariactwo. Jesteśmy jak po zamachu stanu.  A przecież sądy trzeba zmuszać do przestrzegania praw. Mnie się zdarzyło zetknąć z absurdem w sądzie obecnym. A kolejne będą jeszcze gorsze. To, co będzie dalej, pokazuje jak mamy ciągle dużo do zdobienia.  I nie wiem czy uda się nam naprawić to wszystko. Mamy taki piękny kraj …

Zosia ma moc, nie wiem, skąd ją ma, ale ma. Zofia podejmuje działania, nagłaśnia sprawę, chodzi i pisze, zadaje pytania. A potem pisze do mnie:

Ewo, podjęłam decyzję, wezmę udział w wyborach do samorządu. Zgodnie z zasadą “nasze bezpieczeństwo to nasza sprawa”.
💚
Ucałowania trzymaj kciuki za mnie

O tak, trzymajmy kciuki za Zosię. Ratujmy kobiety. Ratujmy nas same, bo nikt nam w tym nie pomoże. Nasze bezpieczeństwo to (niestety) tylko nasza sprawa.

Kobiety Wietnamu

Lech Milewski

Już prawie pół roku minęło od czasu mojej wycieczki do Wietnamu. Wycieczki, z której jestem bardzo zadowolony. Wietnam zrobił na mnie dobre wrażenie. Jednym z pozytywnych akcentów była nieobecność przemysłu erotycznego – sex-industry.

Teraz, prawie pół roku po powrocie, mogę coś wyznać: przywiozłem sobie z Wietnamu kobietę, a nawet dwie…

Kobiety

To nie jest obraz tylko haft. Wykonany w spółdzielni inwalidów, którą odwiedziliśmy  w czasie jednej z wycieczek. W spółdzielni pracowały dziesiątki osób, które malowały, kopiowały, wyszywały.

Fabryka

Wyniki zapierały dech.

Na polu

Na bazarze

Ja dostosowałem swój zakup do rozmiarów plecaka, ale można było zamówić z dostawą do domu, choćby i do Genewy, a nawet do Wrocławia.

Do Poznania

Dla przelotnego turysty kobiety są w Wietnamie dużo bardziej widoczne niż mężczyźni.
Co krok jakiś targ…

Targ

…stragan, a choćby pojemniki na chodniku – i obsługująca to kobieta.

Chodnik

Na chodniku

A gdy zabraknie miejsca na ziemi, to kobieta znajdzie cię na wodzie.

Na wodzie

Nutshell

A mężczyźni?
Oczywiście też ich widać, ale na ogół w jakimś bezpieczniejszym miejscu.
Przepraszam, zdarzało mi się również widywać mężczyzn w akcji na chodniku – grali w karty.

Nie zawsze jednak tak było.

W 16 roku panowania chińskiej dynastii Jian Wu (40 n.e.) dwie siostry – Trưng Trắc i Trưng Nhị – zbuntowały się, zorganizowały powstanie i wyzwoliły spod chińskiego panowania 65 miast.

Siostry Trung

Rebelia trwała trzy lata. W roku 42 Chiny wysłaly silne wojska i po kilku miesiącach stłumiły powstanie. Źródła chińskie podają, że obie siostry zostały zgładzone.
Źródła wietnamskie – spisane w 1492 roku Annały Historyczne – podają, że popełniły samobójstwo, utopiły się. Wersja ludowa utrzymuje, że odleciały na chmurze.

Historia sióstr Trung daje podstawy do refleksji, że w starożytnym Wietnamie istniał bardzo silny wpływ matriarchatu. Dodatkowy argument, to że legendy o siostrach wspominają grób i ducha ich matki a nie ma w nich wzmianki o męskiej części rodziny.

Następna silna kobieta pojawiła się 200 lat później. Rok 243 – Lady Trieu Thi Trinh

Lady Trieu

Jej dewizą było: będę pędzić na burzy, zabijać rekiny na pełnym morzu, wypędzę agresorów, odzyskam kraj, przetnę więzy poddaństwa i nigdy nie zegnę karku, aby stać się konkubiną jakiegokolwiek mężczyzny.
Dziewica-bohater – nazywają ją wietnamską Joanną d’Arc.

Wspomniane już Annały Historyczne podają:
Gdy Chińczycy stłumili powstanie w prowicji Cửu Chân pojawiła się tam kobieta o nazwisku Triệu Ẩu (Lekkomyślna Trieu), zebrała ludzi i zaatakowała siły okupantów.
Miała piersi o długości 1.2 m, gdy jechała na słoniu do ataku zarzucała je na plecy. Co wy na to Amazonki?
Historia Wietnamu spisana na poczatku XX w podaje: jej rodzice zmarli gdy była dzieckiem, żyła z bratem. Gdy miała 20 lat zabiła swoją okrutną bratową. Zebrała 1000 osób. Na perswazje brata odpowiedziała: chce tylko pędzić na wietrze, iść po falach, zabijać wieloryby na Morzu Wschodnim, oczyścić granice, ratować ludzi od utonięcia. Dlaczego mam naśladować innych, zginać kark i być niewolnicą?
Powyższe zostało powtórzone w spisanej w latach 1920-45 relacji amerykańskiego profesora. Dodatkowe istotne szczegóły, to że miała 2.7 m wzrostu, głos silny jak dzwon i mogła przejść dziennie 500 mil.
Nosiła żółty strój i jeździła na wojennym słoniu. Przez pięć miesięcy walczyła dysponując niewielkimi siłami. Została pokonana, zbiegła i popełniła samobójstwo.

Chińskie źródła wspominaja powstanie, ale nie wymieniają Lady Trieu. Wikipedia podaje, że podczas panowania dynastii Le (około roku 1000 n.e.), gdy konfucjanizm stał się główną ideologią Wietnamu, włożono wiele wysiłku aby wymazać wspomnienie Lady Trieu ze świadomości ludzi.

Konfucjanizm a kobiety.
Jedną z moich ulubionych książek w latach szkolnych były Klucze królewstwa J.A. Cronina. W tej książce zwróciło moją uwagę prowokacyjne stwierdzenie: Jezus był człowiekiem doskonałym, lecz Konfucjusz miał lepszy zmysł humoru.
Oczywiste, że zainteresowała mnie osoba Konfucjusza, ale w tamtych czasach nie było łatwo znaleźć tego typu informacje. Spróbowałem kilkadziesiąt lat później, ale nie znalazłem niczego, co potwierdzałoby jego poczucie humoru.
Nastawiłem więc uszu, gdy przewodnik mojej wycieczki w Wietnamie stwierdził, że jest wyznawcą konfucjanizmu.
Niestety jedynym istotnym stwierdzeniem było, że w konfucjanizmie kobieta traktuje mężczyznę jak króla.
Sprawdziłem.
Kobieta ma trzy powinności:
– być posłuszną córką, posłuszną żoną, gdy owdowieje ma być posłuszna synowi.
Nic dziwnego, że podczas chińskiego panowania legenda o Lady Trieu nie miała szans.

Przełom nastąpił dopiro po zakończeniu II Wojny Światowej. Stworzona przez Ho Hi Minha Wietnamska Partia Robotnicza (komunistyczna) deklarowała równość kobiet i mężczyzn. W praktyce nie było to takie oczywiste. W armii kobietom wyznaczano jedynie miejsce na tyłach. W parlamencie na 403 członków było tylko 10 kobiet.
Najbardziej znaczącą kobietą tego okresu była niewątpliwie Nguyen Thi Binh, członkini biura politycznego Partii Komunistycznej Wietnamu, pełniąca funkcję ministra spraw zagranicznych w okresie wojny z Francją. Jej to właśnie przypadło podpisanie paktu pokojowego z Francją w Genewie, w 1969 roku.

Nguyen Thi Binh

Kolejny krok do przodu nastąpił podczas II wojny wietnamskiej (z USA). Partia komunistyczna opublikowała deklarację gwarantującą kobietom udział w zatrudnieniu – 35% w ogóle zatrudnionych, 50-70% w szkolnictwie. W administracji państwowej udział kobiet wzrósł do ponad 40%.
Kobiety pojawiły się również na pierwszej linii frontu.

Vietcong

Po zakończeniu wojny władza komunistów ugruntowała się na tyle, że zaakceptowali ekonomię wolnorynkową. W rezultacie rola kobiet nieco obniżyła się, co potwierdza moja relacja na początku tego wpisu.

Życzę im szczerze, aby jak najszybciej uzyskały równe prawa w każdej dziedzinie życia publicznego i prywatnego.

Źródła:
1. Siostry Trung – KLIK.
2. Lady Trieu – KLIK.
3. Kobiety w Wietnamie – KLIK.

Trykotaże

Poznałyśmy się na spotkaniach KOD w Berlinie. Poznałam wtedy bardzo wielu znakomitych ludzi. O KOD nawet mówić nie warto, ale o ludziach jak najbardziej. Łukasz Szopa, Andrzej Klukowski, Alicja Molenda, Michał Talma-Sutt, Urszula Ptak, Anna Maria Patane, Monika Saczyńska, Danuta Hossain – wszyscy pojawili się tu na blogu dzięki temu, że powstał KOD Berlin. I to są te prawdziwe, trwałe wartości… Ludzie.

Danuta Hossain

Moje robótki na dzisiejsze czasy

 

Bezsilność, bezradność, to jedno z najdotkliwszych do zniesienia uczuć.
Właściwie mam z tym uczuciem już od zawsze problem.
“Takie życie” – można było by rzec i godzić się na stwierdzenie “cóż ja mogę”.

Na którymś z rzędu spotkaniu naszej Grupy KOD Berlin, kiedy to każdy po kolei przedstawiał się nowo przybyłemu i opowiadał o sobie i o ty, co robi, czy może zrobić dla celu w jakim się zbieramy, organizujemy i poswięcamy – ja, przedstawiając się, powiedzialam:
jestem tu z Wami, ale nie jestem intelektualistką, nie mam szerokich znajomosci, w tak niewielkim stopniu mogę się przyczynić do zrealizowania naszego celu, ratowania naszej polskiej demokracji…..
I wtedy usłyszałam odpowiedź:
Nie ważne, co robisz, ważne że jesteś i wspierasz, i pozytywną aurą dodajesz wielu osobom sił do działania i do dążenia w naszym wspólnym celu, obrony traconej demokracji, w naszym kraju.
Poczułam się na swoim miejscu.

Kiedy tylko mogę – jestem, wspieram, demonstruję, piekę pachnące szarlotki, trzymam naszą flagę tak, aby była widoczna pośród tłumów Pulse of Europe, lajkuję, wspieram słowem, upubliczniam posty godne uwagi i rozpowszechniania.
Wiem, że to kropelka w morzu, ale wiem też, że takich kropli jest masa.
Jestem szczęśliwa, że należę właśnie do tej grupy ludzi i że jest ona tak liczna.

Minęły prawie dwa lata rzadów, które niszczą nasz kraj, nasz wizerunek w oczach zagranicy.
Moja bezsilność nie może się rozszerzać. Muszę wierzyć, że razem pokonamy to zło.
Wolność – Rowność – Demokracja na ustach, moich i wszystkich ludzi, nie tylko z mojego kraju, powinna dodawać siły i nadzieje na normalne życie.
Na całym świecie ludzie sprzeciwiają się złu.
Kiedy zobaczyłam tłumy kobiet, protestujących przeciw Trumpowi, w różowych czapeczkach “konfederatkach”, zainspirowałam się tym wydarzeniem i zaczęłam na drutach tworzyć takie czapeczki, aby je móc w razie czego rozdawać.
Potem był wielki protest w Warszawie. Czemu by nie mialy byc biało – czerwone czapeczki?
Zielona czapeczka w obronie puszczy… Rękawiczka biało-czerwona to przezorna mysl o nadchodzącej jesieni…

Ze świata podręcznych 3

Dalszy ciąg piątkowych wpisów o przemocy wobec kobiet w naszych normalnych cywilizowanych europejskich państwach (a nie w Ruandzie czy Iraku). W ubiegły piątek wpis się nie ukazał, a wierni Czytelnicy wiedzą dlaczego – bo “pierwsze piątki miesiąca” to termin wpisów Romka Brodowskiego. Dziś wracam do tematu.

Ewa Maria Slaska

Równouprawnienie kobiet w policji i milicji

Berlin, czerwiec 2009 (Gdańsk, grudzień 1982)

Gdy wezwałam policję, zaskoczyło mnie, że przyszło w sumie aż sześć osób, w tym jedna kobieta. Uświadomiłam sobie, że zapewne jest jakiś przepis, aby w kontaktach policji z obywatelem uczestniczyły również kobiety, bo zgodnie z zamysłem prawo- i pracodawcy ma to zapewnić równość w traktowaniu. Pochodzę z Polski komunistycznej i równość w traktowaniu przez policję (oczywiście: milicję) przerobiłam na własnej skórze. Zostałam zatrzymana w ramach wielkiej akcji zatrzymań i aresztowań, jaką władze zorganizowały w Gdańsku na pożegnanie stanu wojennego czyli w grudniu 1982 roku. Od stycznia stan wojenny, taki jaki znaliśmy przez cały rok 1982, pozostawał wprawdzie nadal w mocy, ale wiele przepisów zostało zawieszonych. Zanim to jednak nastąpiło, zrobiono nam pokazówkę. W ciągu jednej wieczornej akcji w dzień przed Wigilią 1982 zgarnięto 250 osób. Był to przemiły gest, pozwalający zabrać podejrzanych z samego środka życia rodzinnego – ja akurat mieliłam mak na kutię. Przyszło czterech uzbrojonych “panów”. Najpierw zrobili rewizję czyli przewrócili wszystko do góry nogami (zrobili to nieudolnie i nic nie znaleźli, a zapewniam, że było co znaleźć), a potem zabrali mnie i moją maszynę do pisania, bo przecież coś musieli zabrać wraz ze mną. Gdy już miałam za sobą czekanie na twardym krześle w poczekalni pełnej propagandowych plakatów, wstępne przesłuchanie i inne aresztanckie rozrywki, zostałam wysłana na rewizję osobistą, którą przeprowadziły dwie kobiety – milicjantka i lekarka. Nie były specjalnie brutalne, ale nie można też powiedzieć, że były to osoby delikatne w obejściu. Lekarka mnie obsłuchała, zajrzała mi do gardła  i gdzie indziej, i zadała pytanie, czy jestem zdrowa. “Jestem po serii antybiotyków po ostrym zapaleniu oskrzeli”, odpowiedziałam zgodnie z prawdą. “Nadaje się do zatrzymania w areszcie”, podyktowała kobieta-doktor kobiecie-milicjant.
Wszystko było najzupełniej zgodne z prawem i wytycznymi na rzecz równouprawnienia kobiet, a i dbałości o zdrowie obywatela.

Tym razem niemiecka policjantka jeszcze mniej miała ze mną kontaktu niż obie kobiety z aresztu śledczego na Kurkowej w Gdańsku. Nie zadała mi ani jednego pytania, nawet o to, czy jestem zdrowa. A było o co pytać, w końcu włamał się do mnie facet, który powiedział, że przyszedł mnie zabić, spędziłam z nim cztery godziny i sama się go pozbyłam, żeby zadzwonić po policję. “Mogło mi było coś być”, że się tak wyrażę eufeministycznie-gramatycznie. Nikogo to nie interesowało. Faceci mnie przesłuchiwali, a jak nie umiałam od razu zebrać myśli, żeby im (o 6 rano po nieprzespanej nocy!) sprawnie, poprawnie i logicznie odpowiedzieć na pytania (na przykład, skoro włamywacz powiedział, że chce mnie zabić, to dlaczego mnie nie zabił?), poganiali mnie, a jednocześnie wyciągali sobie wnioski, którymi się jednak ze mną nie dzielili. Zanim się dowiem, jakie to były wnioski minie jeszcze sporo czasu i sporo się w tym międzyczasie zdarzy, powiem więc może już teraz, że uznali, iż wszystko co opowiadam, to jedno wielkie łgarstwo, a tak naprawdę pokłóciłam się z młodszym ode mnie kochankiem i teraz na niego z zemsty donoszę…

To może tłumaczy, dlaczego nikt się mną nie przejmował i nikt nie traktował poważnie swoich obowiązków… No ale ja tego nie wiedziałam i bardzo się dziwiłam… Złożyłam więc skargę i po miesiącu dostałam odpowiedź, że instancje kontrolne nie dopatrzyły się żadnych uchybień w sposobie, w jaki policja potraktowała moją sprawę (a wciąż jeszcze nie wiedziałam, co sobie tak naprawdę myśleli policjanci i co zapisali w protokołach).

***

Mrągowo, lipiec 2017

Nie wiemy, co sobie myśleli policjanci, którzy przyjechali do Zosi, dość, że i nią nikt się nie przejmował i nikt nie traktował poważnie swoich obowiązków. Tak dalece, że Zosia złożyła na nich skargę i założyła stronę na facebooku: Mrągowo bez przemocy.

Na tej specjalnie stworzonej – dodam przez mojego młodszego syna – stronie możecie znaleźć szereg porad wynikających z moich osobistych doświadczeń gdy postanowiłam przestać być ofiarą i powiedziałam dość przemocy domowej. (…) Chcemy żyć w mieście ludzi aktywnych, które może być przyjazne dla swoich mieszańców. Wierzę, że razem skutecznie możemy przeciwdziałać nadaktywności sprawców przemocy i z całego serca dziękuję, że jesteście z nami tej samej myśli. Mrągowo to dobre miejsce do życia

Tak ma być, a na razie jest jednak inaczej.

Znane są mi już personalia i stopnie służbowe policjantów, którzy swoim zachowaniem uniemożliwili mi otrzymanie pomocy zagwarantowanej ustawą o przeciwdziałaniu przemocy w rodzinie – w dniu gdy zostałam ofiarą przemocy w moim mieszkaniu uczestniczący w interwencji patrol policji m.in. nie przyjął naszych zeznań, moich i mojej matki, asystował sprawcy przemocy w poszturchiwaniu mnie i penetracji mieszkania, a na koniec razem ze sprawcą zamknął mnie i moją matkę na klucz w domu.

I tylko skąd wziąć pomysł na to aby obronić się przed agresją i przemocą. A jeśli ja mam z tym problem, to pomyślcie, jaką szansę na to ma moja mama, 88-letnia kobieta, niepełnosprawna i nie wychodząca z domu?? Jaką szansę mają kobiety z mniejszych miast niż nasze Mrągowo, a to jest miasto powiatowe. Co mają robić kobiety na wsiach…?
Warto o tym pisać trzeba o tym mówić. Powiedziałam i powiem tyle razy, aż zadziała ustawa, której nie respektują służby do tego powołane.
Bratanek dokonuje stale przemocy w moim domu, a po 17 latach uznaję, że wszyscy tak naprawdę pomagają sprawcy przemocy, uskrzydlając agresora czynią z niego przestępcę a nas – moją rodzinę – zmuszają do przyjęcia nieustannych tłumaczeń, że przecież musimy zrozumieć, że jest mu ciężko, bo on ma dużo problemów – zatem ja się pytam – czy Państwo sądzą, że my nie mamy problemów? Ustawiczne tłumaczenie sprawców pogłębia patologię i nie rozwiązuje problemu – dlaczego tak jest ? Chcemy żyć w mieście ludzi aktywnych i twórczych, mieście wolnym od przemocy…

(…) Złożyłam zawiadomienie do WKP oraz Prokuratury Rejonowej, składałam już zeznania i na moją prośbę otrzymałam protokół z rozmowy z Panią Prokurator, skorzystałam z prawa złożenia formalnej skargi. Myślę, że warto byśmy wszyscy się uczyli, jak egzekwować swoje prawa, po to powstają ustawy, mamy Konstytucję i to od nas zależy, co się będzie działo z naszą wolnością. Nie widzisz – to nie wiesz, nie słyszysz – to nie musisz nic mówić – bo przecież gdy nie ma sprawy nie trzeba nic robić – im właśnie o to chodzi – aby pozostać bezkarnym. Smutne gdy tę postawę reprezentuje policja. I to oni nas mają chronić, proszą o współdziałanie, by przeciwdziałać patologii i znieczulicy.

Wtorek 1 sierpnia godzina 17

Andrzej Rejman

prezentuje dziś głosy dwóch poetek napisane w przededniu godziny W

Julia Doktorowicz-Hrebnicka

Wołania lipcowe 1944      

Wróg słabość swą kryje pod łuską pancerną,
Z dnia na dzień ucieka zeń życie.
Komendancie – już czeka drużyna Twa wierna
Daj hasło – wyjdziemy z ukrycia.

Zatrutym zębem kąsaliśmy cicho,
Rdza sabotażu wroga pracę żarła…
Czy słyszysz? Bestia już ledwo oddycha…
Daj hasło – skoczymy do gardła!

Świętość celu uzbraja nam ręce,
Krzywda – serca zakuła w żelazo,
Kto mówi żeśmy słabi? My w męce
Niewoli
Twardsi jesteśmy od głazu.

Nitem przysięgi skułeś nas w szeregi
Cudu szukamy w każdym Twym słowie
Czekają na nas uwięzieni bracia
Komendancie!
Meldujemy posłusznie: Jesteśmy gotowi.

(lipiec 1944)

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Pierwszy Sierpnia jest dla mnie jednym z najważniejszych dni w roku.

To okres przełamania lata, gdy słońce robi się bardziej żółte, a niebo bardziej niebieskie. Te dni nastrajają mnie (mimo wszystko) optymistycznie.

Optymistką do końca była też moja matka, uczestniczka Powstania Warszawskiego, rocznik 1915.

Na biurku kładę Jej odznaczenia – Krzyż Armii Krajowej tzw “Londyński”, Warszawski Krzyż Powstańczy oraz Order Virtuti Militari. Brakuje tylko Krzyża Walecznych, który został włożony do trumny, zgodnie z wolą zmarłej.

Pamiętam jak w latach 60, każdego roku w sierpniu, mama z zainteresowaniem czytała nieliczne jeszcze wtedy rocznicowe artykuły o Powstaniu Warszawskim, ukazujące się w niektórych pismach i dziennikach (“Stolica”, “Tygodnik Powszechny”, “Życie Warszawy”).

Opowiadała o pięknym współdziałaniu żołnierzy różnych formacji, o ofiarności ludności cywilnej, o czynach bohaterów tamtych dni.

Nie mówiła jednak zbyt wiele. Wspomnienia były nazbyt swieże.

Potem doczytałem, że ludzie Powstania walcząc o wolność i godność człowieka, wznosili się ponad swe poglądy polityczne, łącząc różne wizje ustroju Polski w jeden idealistyczny obraz Ojczyzny wolnej, demokratycznej i sprawiedliwej.

Dziś, gdy każdy może powiedzieć rzecz dowolną, mówiąc całemu światu w globalnej sieci – że “oto właśnie walczę o prawdę” – niezmienną wartością pozostaje rozumna mądrość nakazująca współdziałanie i solidarność w obliczu wyznaczonych zadań i możliwych do spełnienia marzeń.

Gdy w ostatnim czasie tempo zmian społecznych i politycznych w Polsce przyspieszyło – warto znów odwołać się do wartości Powstania Warszawskiego, które, jakkolwiek nie osiągnęło swych celów, jednak wzmocniło wiarę i nadzieję, że nie wszystko stracone.

Znów trzeba połączyć siły, okiełznać emocje i wspólnie zająć się pracą u podstaw. Wtedy wiele naszych marzeń spełni się.

I przede wszystkim rozmawiać, dochodząc do wspólnej prawdy, wspólnych wniosków, łącząc niejako odrębne światy, które każdy z nas nosi w sobie.

Połączyć TY i JA – tak jak połączone są sylaby w słowie KONSTYTUCJA – i wzywać do wspólnego zastanowienia się, co można zrobić razem, dla siebie i dla Polski.

Warszawa, koniec lipca 2017 roku

***

Zapowiadając dalsze wpis, wspomnienie o młodej poetce okupacyjnej i powstańczej – Teresie Bogusławskiej (1929-1945) przypominam dwa jej wiersze napisane jeszcze przed Powstaniem Warszawskim.

Teresa Bogusławska

Noc idzie        

Już słońce za ciemny schowało się bór
I niebo w zachodu purpurze,
Już ptaków po gniazdach wieczorny zmilkł chór,
W ogrodzie posnęły już róże …

Noc idzie i ciszę rozsiewa wśród pól
I gwiazdy zapala na niebie …
Noc idzie i może ukoi łzy, ból
I ześle sny jasne dla ciebie …

(1942)

moja wersja muzyczna tego wiersza –

Warszawie

Rozciągnęła nad Tobą noc skrzydła,
Rozciągnęły się mgły ponad Tobą,
W burz wichrów spętanaś wędzidła
I płomienie Ci ognia ozdobą

Rozpętały nad Tobą się burze,
Zaświeciły Ci łuną łez krwawą…
Lecz Tyś wyższa, Tyś wzrosła ku górze,
O męczeńska! O, święta Warszawo!

Gdy Ci grały szatańsko szrapnele,
Gdy Ci bomby pękały wśród ognia,
W Tobie wzrosło wielkości tak wiele,
Że nie zmogła jej siła i zbrodnia.

Zhartowałaś się we krwi i ogniu
I moc swoją zachowasz na wieki,
Moc, co w każdym już żyje przechodniu,
Tętni w murach, gra w nurtach tej rzeki…

Takaś dumna, wyniosła i żywa,
Takaś cała promienna i krwawa…
Dzwon się głuchy z oddali odzywa…
… Klękam w prochu przed Tobą, Warszawo…

(1943)

________

Teresa Maria Bogusławska, ps. „Tereska” (ur. 13 lipca 1929 w Warszawie, zm. 1 lutego 1945 w Zakopanem). Córka Antoniego Bogusławskiego oficera WP i poety oraz lekarki Marii Wolszczan. Mieszkała przy ul. Mazowieckiej w Warszawie.

Podczas okupacji hitlerowskiej uczyła się na tajnych kompletach w warszawskim Gimnazjum im. Cecylii Plater-Zybek. Jesienią 1941 wstąpiła do konspiracji – należała do 6. Warszawskiej Żeńskiej Drużyny Harcerskiej Szarych Szeregów. Została aresztowana przez Gestapo w lutym 1944 podczas akcji naklejania na niemiecki afisz z listą rozstrzelanych kartek papieru z hasłami patriotycznymi. Osadzona w więzieniu na Pawiaku, torturowana na przesłuchaniach, nabawiła się gruźlicy. Zwolniona, chora na gruźlicę, do lipca leczyła się w otwockim sanatorium.

Podczas powstania warszawskiego szyła mundury i opaski powstańcze. Tworzyła także ryngrafy z wizerunkiem Matki Boskiej. Po kapitulacji znalazła się w Zakopanem. Zmarła na gruźlicze zapalenie opon mózgowych w lutym 1945 roku.

W 1946 ukazał się tomik jej poezji pt. Mogiłom i cieniom. W 1979 Józef Szczypka opracował antologię Wołanie z nocy. Wiersze najmłodszej poetki warszawskiej czasu wojny.

Ze świata podręcznych 2

Przeczytajcie proszę najpierw wpis sprzed tygodnia

Ewa Maria Slaska

“Skarga na czynności policji”

Do mnie wszedł w nocy włamywacz.

Danusię okradziono w autobusie.

Zosię zaatakował bratanek w mieszkaniu, w którym sprawca mieszka wraz ze swoją babcią, a matką Zosi. Mieszkanie jest własnością Zosi.

Oczywiście każda z nas trzech zgłosiła swój problem na policji. Danusia poszła na posterunek, gdzie przyjęto ją miło i grzecznie, ale nie podjęto żadnej czynności, bo nikt nie ściga kieszonkowców.

Tak właśnie jest. W Niemczech też nikt nie ściga kieszonkowców, którzy mogą grasować bezkarnie. Sklepy dla ochrony swojego towaru, a nie nas – klientów, zatrudniają straż lub detektywów, na ulicy, w środkach komunikacji miejskiej i w ogóle w miejscach publicznych nie chroni nas nikt oprócz, być może, czujnego oka innych użytkowników wspólnej przestrzeni. Gdzie niegdzie wiszą ostrzeżenia, żebyśmy uważali, bo tu czy tam grasują kieszonkowcy. I to by było na tyle…

Nikt więc w sprawie Danusi niczego nie zrobił, na razie zatem pominę jej sprawę, ale jeszcze do niej wrócę, zapewne jednak dopiero w następnym odcinku. Dziś zajmę się Zosią i mną.

Z góry uprzedzam, nie myślcie sobie, że skoro u mnie był włamywacz, a Zosia została zaatakowana przez pijanego członka rodziny, co oznacza, że były to przestępstwa poważniejsze niż kradzież kieszonkowa, to, powtarzam, nie myślcie sobie, że ktokolwiek nam w czymkolwiek pomógł. Przeciwnie, zachowanie policji udowodniło nam obu, że ściganie przestępstwa nikogo nie obchodzi, a nasze bezpieczeństwo to nasza własna sprawa. Nie wiem jak Zosia, ale ja to usłyszałam w takiej właśnie formie.

Ale, jak (podobno) mawiali autorzy groszowych powieści, nie uprzedzajmy wypadków…

Patrząc przez okno na stojącego na ulicy włamywacza (stał i palił papierosa, mojego zresztą, bo ukradł mi pieniądze, klucze i komórkę, ale wychodząc zabrał mi też papierosy), wezwałam policję. Powiedziałam, że facet stoi pod oknem, więc niech może podejdzie dwóch cywili… Dowiedziałam się, że nie moją sprawą jest pouczanie policji, co ma robić.  Patrol na sygnale pojawił się w miarę szybko, włamywacz zdeptał papierosa i odszedł sobie spokojnym krokiem.

Przyszło pięciu rosłych facetów i jedna całkiem rosła kobieta.

Próbowałam ich przekonać, żeby udali się spiesznie za włamywaczem, to może go jeszcze złapią, na co usłyszałam, że oni nie są od tego, żeby ścigać przestępcę, a poza tym przecież jeszcze nie wiadomo, czy jakieś przestępstwo miało miejsce i najpierw to oni muszą przesłuchać mnie.

Przesłuchali i widać było, że nie wierzą ani jednemu mojemu słowu. Byłam zdrowa, cała i… podejrzana. Przestępcy nie było. Zachodziło podejrzenie, że albo w ogóle zmyślam, albo kogoś w złej wierze oskarżam. Pokazałam kubek, z którego pił włamywacz (ślina, badania DNA, odciski palców), ale policjanci wzruszyli tylko ramionami… To też nie jest ich sprawa, tym się zajmą koledzy. Ci spisali, co chcieli spisać i poszli, zapowiadając, że nie mam wychodzić z domu, bo najpierw przyjdą fachowcy z ekipy zabezpieczania śladów, a potem pan komisarz.

Jak to, zapytałam, zostawicie mnie samą w mieszkaniu, do którego w nocy bez trudu wszedł włamywacz, a więc teraz też może wejść?

Odpowiedź brzmiała: Tak…

Ciąg dalszy mojej sprawy nastąpi. Teraz Zosia.

Zosia napisała skargę:

Do Prokuratury Rejonowej w M.
Do wiadomości Komendy Powiatowej Policji w M.

Skarga na czynności służbowe patrolu Komendy Powiatowej Policji w M. w dniu 11 lipca 2017 r wezwanego do przemocy domowej pod adres… w M.

W dniu 11 lipca 2017 r. ja niżej podpisana będąc ofiarą przemocy dokonanej przez ML (szarpanie za ręce, wielokrotne uderzanie drzwiami, przemoc słowna, grożenie niebezpiecznym narzędziem) wezwałam patrol policji.  Patrol odmówił wylegitymowania się legitymacjami służbowymi i nie podjął żadnych czynności służbowych. Mimo stwierdzenia, że ML znajduje się pod wpływem alkoholu, policjanci nie użyli alkomatu i odjechali, zostawiając napastnika wraz ze mną i moją matką w miejscu dokonania przemocy. Policja nie podjęła żadnych czynności przewidzianych przez przepisy Ustawy o przeciwdziałaniu przemocy w rodzinie.

Z tego względu … zgłaszam skargę… i załączam dowody (nagranie, opinia sądowolekarska i zaświadczenie lekarskie).

Na zdjęciu Zosia uśmiecha się mimo wszystko. Pochwaliłam ją za to, bo jest dzielna, bo się uśmiecha, bo szuka pociechy w kwiatach i w tym, co piękne. Uśmiecha się, bo tak nas nauczono – mamy za wszelką cenę się nie dać i trzymać fason. Jesteśmy dzielne, mamy być dzielne. Nie dać się, stawić czoła… Ale tak naprawdę mamy być dzielne, bo nikogo nie obchodzą uczucia podręcznych…

***
Gdyby, któryś z czytelników nic nie wiedział o podręcznych, to proszę bardzo tu jest wszystko wyjaśnione

W świecie podręcznych

Ewa Maria Slaska

Dałam temu wpisowi nadtytuł z numeracją, bo na jednym wpisie się nie skończy.

Przemoc i utrata zaufania

W dzisiejszym wpisie opieram się na doświadczeniach Zosi, Danusi i moich własnych. Jesteśmy w różnym wieku, mieszkamy w różnych miastach i krajach, spotkały nas różne przejawy agresji, to co nas połączyło, oprócz ewidentnego wspólnego mianownika, jakim jest bycie kobietą, to niezgoda na obowiązujący w naszym europejskim społeczeństwie przymus milczenia ofiar. Każda z nas opublikowała swoje doświadczenia na mediach społecznościowych, na Facebooku i na blogu, każda też spróbowała zainteresować swoją sprawą instancje i instytucje społeczne i polityczne. I to jest być może najważniejszy punkt na liście tego, co nas łączy. Bo dopiero to, co zachodzi na granicy prywatności i instytucji uświadomiło mi, jak bardzo świat, w którym żyjemy, jest wciąż jeszcze (a może znowu) strukturą stworzoną przez mężczyzn i dla mężczyzn. A my jesteśmy podręcznymi.

Opowiem o nas w kolejności chronologicznej. Pierwsza byłam ja, a to co się zdarzyło, zdarzyło sie dawno, bo w roku 2009. W Berlinie. W nocy wszedł przez okno do mojego mieszkania facet koło czterdziestki, Niemiec, żeby moi czytelnicy nie pomyśleli przypadkiem, że islamista i terrorysta. Wszedł do mnie do sypialni, zapalił światło i powiedział, że przyszedł mnie zabić, bo właściciel kamienicy, w której mieszkam chce się nas wszystkich pozbyć. Brzmiało to bardzo prawdopodobnie, bo rzeczywiście właściciel kamienicy, w której mieszkałam, zamierzał nas zgentryfikować i chciał się nas wszystkich pozbyć. A my się nie chcieliśmy wyprowadzić. Dodam, uprzedzając wypadki, że dzięki temu włamaniu udało mu się szybko i bez problemów uzyskać to, czego chciał. Wszyscy wzięliśmy odstępne i wynieśliśmy się z naszej wspaniałej posthippisowskiej kamienicy, którą zamieniono na pałac (nie żartuję, dom nazywa się teraz Palast am Riemershofgarten) i sprzedano bogatym, a w każdym razie bogatszym od nas.

Był Berlin, rok 2009.

Teraz Polska. Bo jest rok 2017.

Danusia mieszka w Warszawie. Miesiąc temu napisała na Facebooku:

Wczoraj zostałam okradziona. Wracałam wieczorem autobusem z pracy. Jak zwykle zajęłam miejsce stojące przy ostatnich drzwiach, bo jak zwykle nie było wolnych miejsc siedzących. Tuż za mną w ostatniej chwili wsiadł mężczyzna w wieku około 40-60 lat, postawny, ubrany na ciemno. Stanął za mną, tym samym uniemożliwiając mi stanie w autobusie plecami do szklanej ścianki z torbą za plecami. Autobus ruszył. Mężczyzna zatoczył się na mnie, ale przecież takie rzeczy w komunikacji miejskiej nie są niczym szczególnym, zwłaszcza w piątek wieczorem. Gdy autobus się zatrzymał, wysiadł. Ja wysiadłam na następnym przystanku. Chciałam zadzwonić do córki, by zapytać się kiedy wraca do domu. Nie mogłam. Z torby zniknął telefon. Był w wewnętrznej kieszonce zapinanej na rzep. Sam nie mógł wypaść. Gdy teraz o tym myślę, jestem przekonana, że rzeczony mężczyzna, czyli złodziej musiał widzieć jak go wkładam do torby, bo tuż przed przyjazdem autobusu dostałam zupełnie nieznaczącego sms-a.

Dlaczego o tym piszę. Bo mam poczucie straty, choć pewnie niektórzy powiedzą, że to tylko telefon, to tylko przedmiot. Tak, zgadzam się z nimi. Poczucie straty dotyczy raczej świadomości bezpowrotnej straty niektórych numerów telefonów zapisanych tylko na karcie i zdjęć, których nie zdążyłam zrzucić na komputer.

Bardziej bolesne jest uczucie utraty poczucia bezpieczeństwa w miejscach publicznych, a przecież będę musiała nadal wychodzić z domu, poruszać się komunikacją miejską oraz strata zaufania do innych ludzi, bo przecież każdy może być potencjalnym złodziejem, choć pewnie takie osoby – zawsze byłam o tym przekonana i nadal chcę w to wierzyć – stanowią mniejszość wśród uczciwego ogółu.

Najbardziej bolesna jest utrata poczucia prywatności, naruszenie sfery intymnej. Może zabrzmi to drastycznie, ale czuję się zbrukana jakby ktoś w autobusie wsadził mi rękę do majtek. Przecież ten ktoś, nim zablokowaliśmy kartę i wyczyściliśmy zdalnie pamięć, mógł obejrzeć moje zdjęcia, zobaczyć czyje numery mam w telefonie, sprawdzić z kim ostatnio rozmawiałam, przeczytać sms-y od mojej córki, przyjaciółki, siostry, sms-y informujące o umówionej wizycie u lekarza, o kupionej przez internet książce czekającej odbiór, nie wspominając o sms-ach służbowych. Złodziej mógł też wejść na moje konto na FB, a nawet umieścić tam jakiś wpis bez mojej zgody.

Zosia, Mazury, 11 lipca.

Przemoc jest groźna, ale to czego się szczególnie obawiam, i co jest niebezpieczne, to postawa władz.

Stałam się ofiarą przemocy fizycznej i instytucjonalnej.

Jak myślicie Państwo, jak w moim mieście reaguje się na przemoc? Wiem z doświadczenia, że bierność organów ścigania dotyczy wielu ludzi.

Nie bójmy się o tym mówić, bo w ten sposób takie zachowania policji prowadzą do tego, że ofiara staje się ofiarą jeszcze raz. A ja doświadczyłam tego na sobie i dlatego postanawiam przerwać milczenie.

Od urazów fizycznych bardziej bolą właśnie te wynikające z biernej, wręcz aprobującej zachowania przemocowe postawy organów ścigania.

Kocham moje miasto i nie rozumiem dlaczego nie można w nim normalnie żyć.

Bo jestem przekonana i wiem, że ta nienormalność dotyczy bardzo wielu osób.

Policja nie robi nic, aby pomóc ofiarom przemocy, a tym samym chroni agresorów. A przecież obowiązuje ustawa, dająca wszelkie możliwości ochrony i przeciwdziałania.

Tak się dzieje!

W związku z tym uruchamiam akcję „Moje miasto przeciw przemocy”. Jeżeli nie przyjmiemy zdecydowanej postawy i nie zaczniemy konsekwentnie stosować obowiązujące przepisy utoniemy w agresji, chamstwie i znieczulicy. Drodzy Państwo czekam na informacje od was od waszych problemach.

Strasznie się obawiam, mam siniaki na górnej części ramienia i od wewnętrznej strony. I nie chodzi tu tylko o przemoc fizyczną, gdy napastnik tak mnie złapał za ręce i przedramię, że widać ślady po jego palcach na moim ramieniu i wczepił się paznokciami, a ja mam również krwiaki, które są od uderzenia drzwiami.

Odbiłam się od muru instytucjonalnej znieczulicy, mam nadzieje, że Niebieska Linia mi pomoże! Policja widziała i nie reaguje… Niech to wystarczy za komentarz.

SPRAWCA PRZEMOCY GROZIŁ MI NOŻYCZKAMI. ZOSTAŁAM POBITA I MI GROŻONO, A PATROL POLICJI NIE PODJĄŁ DZIAŁANIA. NIE MA ZGODY NA PRZEMOC, NIE MA ZGODY NA PRZEMOC INSTYTUCJONALNĄ. ZAWIADOMIŁAM WKP I PROKURATURĘ, ZOBACZYMY CO BĘDZIE DALEJ – MOJA SPRAWA JEST PROSTA, JEST OBDUKCJA, A JA WYSTĘPUJĘ W SWOIM IMIENIU – BO TO MNIE NIE UDZIELONO POMOCY

Wszystkie trzy historie zostaną skomentowane, będą miały dalszy ciąg, i wyjaśnię też, dlaczego kojarzą mi się z historią podręcznych, pojedynczo, ale i wszystkie razem, bo każda z nich oświetla pozostałe i nadaje im innych wymiarów.

Mężczyzna z cmentarza w Łobzie

Ewa Maria Slaska

W Łobzie

W Łobzie byłam już prawie miesiąc temu i od tego czasu wiem, że muszę koniecznie napisać o tym grobie, którego już nie ma i o tym kamieniu, który stoi od kilku lat, ale wcale nie tam, gdzie był grób, o człowieku, którego tam pochowano i o człowieku, który pokazał mi ten nie istniejący grób i istniejący kamień, a który, co więcej, postanowił ten kamień ustawić i dopiął swego…

Ale może zacznijmy od samego Łobza, miasteczka, z którego pochodzi jedna z autorek tego bloga, poetka, pisarka i pedagożka, Agnieszka Wesołowska.

Łobez leży na trasie kolejowej między Szczecinem a Koszalinem. Mijam to miasto, gdy jadę do Gdańska, i przypominam sobie, że w okolicy mieszkała Sidonia von Borcke (Sydonia von Borck), pomorska czarownica, którą 28 września 1620 roku, jak to wówczas robiono z czarownicami, spalono w Szczecinie na stosie, uprzednio jednak, w drodze łaski (?), ścięto mieczem. W każdym razie zdołała przeżyć 72 lata,  w chwili śmierci była już starą kobietą, ale w młodości miała być nadzwyczajnie piękna…

Oczywiście ci, którzy uważnie czytali Terry Pratchetta, wiedzą, że jeżeli Sidonię stracono jako czarownicę, to znaczy, że czarownicą nie była. Bo czarownicy nikt nie podda torturom i nie zabije, a śmierć, jeśli przyjdzie, to za jej zgodą. Kobiety pomówione  o czarownictwo ginęły za inne sprawy, za urodę lub jej brak, za mądrość lub głupotę, za kłótliwość lub posłuszeństwo, albo wreszcie za posiadanie majątku, na który ktoś inny miał chrapkę…

Ale ten wpis wcale nie miał być o czarownicy, lecz o żyjącym dwa stulecia później archeologu. Otto Puchstein (1856–1911), był niemieckim archeologiem klasycznym i bodaj czy nie najważniejszym “synem miasta” jak to określa niemiecka Wikipedia. Polska jest niestety bardziej prozaiczna i zamiast opkreślenia “synowie i córki” pisze po prostu o “urodzonych w danym mieście”. Umarł bardzo młodo, zwłaszcza jak na archeologa, bo podobno jesteśmy profesją (w końcu ja też jestem archeolożką), która jest nader długowieczna. Miał 55 lat. Przyczyną śmierci był wylew.

Puchstein był niewątpliwie synem Łobza. Zmarł w Berlinie, ale na jego życzenie pochowano go rodzinnym mieście. Na jego pogrzeb przyjechali uczeni z całych Niemiec, mowę pożegnalną wygłosił rektor Uniwersytetu Fryburskiego profesor Fabrycius.

Był to naprawdę pogrzeb wysokiej rangi, ale też Puchstein był rzeczywiście naukowcem najwyższego kalibru. Prowadził badania w południowych Włoszech a potem w Azji Mniejszej, w  Baalbek, Palmyrze, w Nemrut Dagi i – przede wszystkiej – w tajemniczej, owianej legendami stolicy Hetytów – Hattusa. A jeszcze na dodatek był współzałożycielem Muzeum Pergamońskiego w Berlinie.

Głowy ogromnych posągów Antiocha i bogów na Górze Nemroda (Nemrut Dag, Anatolia, Turcja, kultura hellenistyczna, I w.p.n.e.)

Hattusa, Brama Lwów, 2000 p.n.e.

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Cmentarz w Łobzie, jak wiele cmentarzy niemieckich, został zniszczony po wojnie. Dopiero po roku 1989 było możliwe podjęcie w miastach poniemieckich inicjatyw zmierzających do odtworzenia dawnej substancji historycznej. Obywało się to zazwyczaj z inicjatywy lokalnych miłośników historii. Tak było też w Łobzie, gdzie od roku 1990 zaczęto zbierać poniewierające się po cmentarzu i mieście nagrobki niemieckie, które ustawiono w lapidarium, urządzonym na miejscu dawnego muru cmentarnego. Niemieckim zwyczajem w mur otaczający nekropolię wbudowano pradne grobowce zamożnych rodzin łobeskich, między innymi  wielki grobowiec rodziny Puchsteinów, z napisem informującym, że ta zacna familia mieszczańska (ojciec Puchsteina był radcą miejskim i mistrzem piekarskim) żyła i pracowała w Labes czyli Łobzie od XII wieku.

Po grobowcu nie został nawet ślad. Kamień pamiątkowy ustawiony został w alei wiodącej do cmentarza.

Inicjatorem utworzenia lapidarium i uczczenia pamięci Puchsteina jest Czesław Szawiel, nauczyciel gimnazjalny, historyk, animator łobeskiego życia kulturalnego. Pan Czesław malowniczo opowiada o tym, jak ściągał z pól, pastwisk i ogrodów porzucone nagrobki, jak wybierał i sprowadzał kamień pamiątkowy Puchsteina i jak organizował uroczystość odsłonięcia tego kamienia w obecności miejscowych notabli, którzy właściwie wcale się nie kwapili do czczenia jakiegoś urodzonego tu Niemca… Ale on się uparł, a jak pan Czesław się uprze…