Haus, Buch, Grab und Zufall

Ewa Maria Slaska

Von Thessaloniki nach Berlin

Für Brigitte und Darek

Neulich war ich ein paar Tage in Thessaloniki und wohnte in einem alternativen Haus, in dem alles so aussah, wie in Berlin nach der Wende. Ich verbrachte die Zeit dort abwechselnd auf Englisch diskutierend und ziellos von einer Ecke des Hauses zu der anderen schlendernd, um alles zu fotografieren.

Irgendwann wurde mir klar, dass ich gleich zurück nach Berlin fliegen muss, was auch bedeutet, dass ich, und zwar sofort, Deutsch zu sprechen habe. Unbedingt brauchte ich, um mich umzustimmen, für die Flugstunden etwas auf Deutsch.

Ich machte mich auf die Suche.

In dem großen Theatersaal, wo auch Bibliothek untergebracht wurde, wollte ich nicht stöbern, aber in einem engen dunklen Flur gab es ein Korb voller Sachen zu mitnehmen und nebenan auch ein Brett mit abgelegenen Bücher.

Und da, siehe einen an, auch ein englisches Buch, aber in deutscher Übersetzung. Barbara Belford, Viktorianische Liebesspiele. Die Geschichte der Violet Hunt und ihrer Liebhaber und Freunde. DTV München 1998. Erstaunlich guter Fund. Meistens sind Bücher, die man in Bypackers-Hostels in aller Welt findet, ziemlich öde, so zwischen Publikationen der Zeugen Jehovas und Ken Follett. Man liest sie sowieso, ich hätte auch Marx gelesen, aber interessante Bücher bekommt man selten.

Diese Violet Hunt, erstaunlich… Eine emanzipierte Frau, geboren 1862, gestorben 1942.  Generation meiner Urgroßmutter Eugenia. Sie war auch emanzipiert, studierte, als erste Frau in der Familie, gründete in Russisch-Warschau eine Sonderschule für zurückgebliebene Kinder (erste in ganz Polen), dies alles aber im Bereich Bildung und soziales Engagement, wie es sich damals, während der Teilung Polens, für eine patriotische Polin ziemte. In ihrem Familienleben entsprach sie jedoch (fast) vollkommen dem gängigen Muster einer konservativen Ehefrau und Mutter vierer Kinder. Violet Hunt dagegen blieb ihr ganzes Leben unverheiratet, war eine berühmte Geliebte, eine femme fatale, exzentrisch und ausgesprochen frei von Konventionen, eine Frau, die für ihre Intelligenz, scharfe Zunge und bissigen Witz bewundert und gefürchtet wurde. Sie war eine Journalistin und Schriftstellerin (wie ihre Mutter), sie könnte malen (wie ihr Vater), sie war mit Oskar Wilde, Henry James und Joseph Conrad befreundet, die Schriftsteller Ford Madox Ford, Orson Welles und W. Somerset Maugham sowie der Verleger Oswald Crawfurd waren ihre Liebhaber.

Auf dem Flughafen und dann im Flugzeug lese ich dieses Buch. Die Autorin holt weit aus. Da die Familie von Violet in Durham ansässig war, schreibt sie auch etwas über die Stadt selber.

…Durham besaß eine intellektuelle Bürgerschicht und eine mittelalterliche Kathedrale.

Ich klicke in mein Handy den Stadtnamen und den Namen von Violets Vater, Alfred Hunt, der ein Landschaftmaler war und die Stadt zig mal malte. Bin sofort findig.

Alfred William Hunt, Elvet Bridge, Durham

Von solchen Bildern ihrer Vater schrieb Violet in ihren Tagebüchern, dass sie ihre Kleider, Schuhe und Schulbücher finanzierten.

Zuerst aber ist Violet überhaupt noch nicht geboren. Die Autorin schreibt über die Stadt.

Die Geschichte von Durham beginnt mit Cuthbert, dem heiligen Hirten, der Bischof von Lindisfarne wurde, 687 starb und elf Jahrhunderte später die Karriere von Violets Großvater beeinflußte. Nach der Legende wurde der Leichnam Cuthberts vollständig mumifiziert, und sein Sarg wurde von seiner Gefolgschaft mitgeführt, als sie zwei Jahrhunderte später  vor den Dänen floh. 995, wieder zwei Jahrhunderte später, zog die Gemeinde noch einmal weiter und blieb eine Zeitlang in Dunholm, der “Berginsel” – so lautete der alte Name von Durham. Als sie wiederum aufbrach, ließ sich der Sarg nicht hochheben, ein Zeichen, daß St. Cuthbert dort bleiben wollte, wo er sich befand.

1017 wurde eine steinerne Kathedrale für den Sarg errichtet. Fünf Jahre später wurden die Gebeine von Beda venerabilis überführt. 1093 begannen die Normanen (1066 kamen sie nach England, was die Autorin nicht erwähnenswert findet, aber was soll es, in England weiss es doch jedes Kind – Anm. d. Bloggerin) mit dem Bau jener Kathedrale, die heute noch in Durham steht. (…) Pilger zogen dorthin, bis Heinrich VIII. sich mit Suprematsakte zum Haupt der englischen Kirche erklärte. (…)

1812 zog James Raine, Violets Großvater mütterlicherseits, gerade erst 21 geworden, aus benachbarten Ovington nach Durham. Er wurde Rektor der Schule von Durham, wo er 15 Jahre ein Lehrer war. Später wurde er zum Priester geweiht und 1816 zum Bibliothekar des Domkapitels ernannt. Er wurde auch Historiker, Mitarbeiter von Robert Surtees, der die Geschichte von Durham verfasste.

1827 hatte Raine St. Cuthberts Grab öffnen lassen und die verwesten Überreste des Heiligen entdeckt. Der Sarg war schon 689, 1022, 1104 und 1539 geöffnet worden, und jedesmal hatten die Geistliche bestätigt, dass der Körper des Heiligen nicht verfallen sei. Dieses vielgepriesene Wunder, schrieb Raine in seinem ein Jahr später veröffentlichtem Buch, sei “bestimmten Interessen zuliebe in einem abergläubischen Zeitalter erfunden” und mehr als Tausend Jahre durch klerikale Verschwörung am Leben erhalten worden.

Zurück in Berlin muss ich sofort zu einer Veranstaltung los, die ich moderiere, nach dem Vortrag gehen wir noch zu dritt mit dem Referenten essen. Brigitte, Darek und ich. Aus welchen Grund auch immer kommen wir im Gespräch an das Thema langlebige Lügen. Wie es möglich ist, wer sorgt dafür, dass sie sich so lange halten? Das Thema erinnert mich natürlich an die Geschichte von St. Cuthbert Grab und die Lüge über seinem angeblich nicht verfallenem Leichnam, die ich vor ein paar Stunden gerade gelesen habe. Wisst ihr, sage ich, es gibt in Nordengland so eine Stadt Durham…

– Durham, sagen Brigitte und Darek unisono.
– Sag ich doch, Durham…
– Nein, antworten die beiden, immer noch im Einklang, Durham…
Ach, wie immer. Ich habe keinen musikalischen Gehör, ich höre diese Aussprach-Unterschiede überhaupt nicht.
– Verdammt, ich wollte euch etwas über die Lügen erzählen. Also in dieser Stadt gibt es in der Kathedrale…
– Normannische, sagt Darek.
– Da liegt der Heilige Cuthbert begraben, sagt Brigitte, der Bischof von Lindisfarne.

Ich glaube, ich spinne. Ich habe es gerade heute das erste Mal in meinem Leben erfahren, von Durham, Kathedrale und Cuthbert, und die beiden wissen einfach alles… Woher Dariusz es weißt, lässt sich vermuten, ist doch Kunsthistoriker, Museumsdirektor in Stettin, na OK, aber Brigitte ist eine Musikerin in Berlin…

– Woher weißt du das? – frage ich.
– Ich war da zig mal wandern! Ich liebe diese Stadt, diese Kathedrale, Nordengland überhaupt…

Ich erzähle endlich meine Geschichte, wir unterhalten uns über Heiligen Cuthbert, England und Küche, dh. übers Essen überhaupt. Hier sind wir uns einig, die Englische Küche ist nicht unbedingt der Inbegriff des Schmackhaften…

Am nächsten Tag schickt uns Brigitte die Bilder. Von Cuthbert, von Kathedrale und von ihrer Wanderungen.

Ihr Lieben,
das Thema St. Cuthbert hat meine Erinnerungen an eine Reise nach Northumberland/Lindisfarne geweckt. Wie schön es dort ist!!! St. Cuthbert wurde in Lindisfarne bestattet, welches sehr ungeschützt war vor den wiederholten Wikingereinfällen. Sein Sarkophag wurde gerettet, mehrere Jahre lang hier und da und dort versteckt.


Illuminated manuscript of Bede’s Life (1180) of St Cuthbert, showing the discovery of his Incorrupt Body

Er fand schließlich seinen endgültigen Ruheplatz in der normannischen Kirche von Durham. Es gibt bei St. Cuthbert diese Legende von einer angeblich unzerstörten Leiche. Hier ein link zur Wikipedia und einige Landschaftsbilder – ich bekomme gleich Lust in den Norden zu fahren, wo es im Sommer so angenehm kühl ist und ebenso angenehm unbevölkert. Darüber wird die englische Küche unwichtig.

Durham

Lindisfarne

Wandern an der Fluss Wear bei Durham

Und so wandert man an einem Tag aus Makedonien über Berlin nach Nordengland in Gesellschaft einer deutschen Musikerin und eines polnischen Kunsthistorikers. Wir gehen bei einem (wie man in Berlin so sagt) Griechen essen und stellen fest, die Küche ist (auch) wichtig :-).

Miłość w sadach pradziadka

Andrzej Rejman

powraca dziś do postaci swego niezwykłego pradziadka. Przed dwoma laty wpisem o Adamie Hrebnickim rozpoczął współpracę z tym blogiem.

Tėvyne Lietuva, mielesnė už sveikatą!
Kaip reik tave branginti, vien tik tas pamato,
Kas jau tavęs neteko.
Nūn tave vaizduoju
Aš, ilgesy grožiu sujaudintas tavuoju. …

(Ach, jaki ten język jest tajemniczy, niezrozumiały, ale śpiewny i malowniczy jak cała Litwa!)

Litwo, Ojczyzno moja! ty jesteś jak zdrowie,
Ile cię trzeba cenić, ten tylko się dowie,
Kto cię stracił. Dziś piękność twą w całej ozdobie
Widzę i opisuję, bo tęsknię po tobie…

***

Jak co roku, odwiedziłem Raj, obecnie Rojus, miejscowość na Litwie, przed wojną w II Rzeczypospolitej, gdzie pracował i mieszkał do śmierci w 1941 roku mój pradziad Adam (Doktorowicz) Hrebnicki.

W istniejącym od 1961 roku muzeum Adama Hrebnickiego wśród zgromadzonych eksponatów, ducha tego miejsca podtrzymują obrazy jego córki – Marii, malarki, absolwentki petersburskiej Akademii Sztuk Pięknych. Malowała ona głównie pejzaże i portrety. Jeden z portretów to Kostuś Hrebnicki, kuzyn, którego darzyła nieodwzajemnionym uczuciem.

Obrazy Marii Hrebnickiej w Muzeum Adama Hrebnickiego w Raju

Kostuś Hrebnicki ok. r. 1910

Wśród zapisków pozostałych po Adamie Hrebnickim, znajdujących się w bibliotece Instytutu Rolniczego w Kownie znajdują się wiersze Marii Hrebnickiej, pisane w latach 1909-1915 między innymi właśnie w Raju, dokąd przyjeżdżała razem z ojcem na wakacje z Petersburga.

Jeden z wierszy poświęcony jest z pewnością jej ukochanemu Kostusiowi Hrebnickiemu.

Wiersz, prosty, oczywisty, wręcz banalny. Gdy jednak widzimy portrety obojga, oraz wpatrzymy się w tutejsze krajobrazy, wyobraźnia dopowiada to, co nieopisane i nienazwane.

Krajobrazy Raju i Berżenik z lat 1908-1911

Do ***

…Przyszedłeś…
Jak królewicz z bajki wymarzony,
Uwieńczon promieniami złocistej korony,
Co zza siódmej góry i zza siódmej rzeki,
Porzuciwszy królestwo w świat dąży daleki,
Do zaklętej krainy, niedostępnej wieży,
Tam, gdzie piękna księżniczka w zaklętym śnie leży,
Tak ty, rzuciwszy wszystko sercem kierowany
Przyszedłeś do mnie!…
Jam ciebie czekała…
Że ty przyjdziesz, sny nie powiedziały moje,
To nie mówiło serce, przeczuć mych mówiły roje…
Uśmiechy słońca szczęście mi przepowiedziały,
Kwiaty, trawy i drzewa, tak słodko szeptały,
Ustroiłam się we wstęgi, przywdziałam bursztyny,
Bo ja chciałam być piękną dla Ciebie jedyny,
Ja wiedziałam, że przyjdziesz – serce cię czekało,
I jakieś dziwne szczęście objęło mnie całą,
I ty mnie nie zawiodłeś, przyszedłeś kochany
I byłeś taki piękny, młodością odziany
Z ponad gwiazd łuku, brwi dumne lśniły,
I jak róża, purpurą usta się płoniły,
A twoje oczy były jak niebios szafiry,
Głos twój dźwięczał, jak pieśń złotej liry,
Że przyszedłeś tu dla mnie – spojrzenie mówi
A moje serce hymnem radości się biło…
Bo ty przyszedłeś do mnie…

Raj, 1911, 26 sierpnia

Maria Hrebnicka

 Maria Hrebnicka ok. roku 1910

Maria Hrebnicka z ojcem w ogrodzie ok. r. 1910

Rękopis wiersza “Do…” M. Hrebnickiej z 1911 roku

Groby na starym cmentarzu w Duksztach (2017)

Barataria 18 Silvio Gesell i Wolna republika Barataria

Spotkaliśmy się z nim już w zeszłym tygodniu.

Silvio Gesell

w książce Cudowna Wyspa Barataria wykłada podstawowe zasady gospodarki pieniężnej tak, by ją pojął każdy głupi.  Tłumaczyła i skróciła to dla Was, Drodzy Czytelnicy, Ewa Maria Slaska

Z życia Baratonów

 Wyspa Barataria leży na tej samej szerokości geograficznej, o 360 stopni na zachodni wschód od wyspy Utopia. Nazwana została tak dlatego, że barato znaczy tani, a wszystko było niesamowicie tanie na Baratarii. Ale nie w lichwiarskich sensie, kiedy to otrzymujesz dużo towarów za mniejsze pieniądze – bo to nie oznacza, że korzyści miałby producent, lecz przeciwnie, musi on oddawać swoje towary za małe pieniądze. Nie, na Baratarii wszystko było tanie i należy to rozumieć w duchu polityki społecznej – lud pracujący, bez wyjątku, otrzymywał dużo, choć musiał po temu wykonać mało pracy. Zagadkowe, wiemy, ale spróbujemy to wyjaśnić.

Wyspa została skolonizowana w 1612 roku przez 500 hiszpańskich rodzin. Wracały do domu, a że ich statki zniknęły bez śladu, w Madrycie przyjęto bez zastrzeżeń, że koloniści zginęli wraz ze swoimi karawelami. O wyspie zapomniano, co sprawiało że przez długi czas Baratanowie żyli całkowicie odcięci od świata.

Przypomnijmy, że w tym właśnie czasie nasz Sancho Pansa zarządzał w Hiszpanii wyspą Barataria. Cervantes pisał o sierpniu roku 1612, Zitzenbacher wręcz o roku 1600. Pierre i Jean Laffitte, koloniści francuscy i słynni piraci, zajęli prawdziwą bagnistą wyspę Baratarię, położoną w płytkich wodach Zatoki Nowoorleańskiej,  jeszcze w stylu wieku XVIII, ale już w roku 1803 czyli dopiero dwa stulecia później.

Wzorem najlepszych powieści szkatułkowych w tym miejscu pojawia się nowe źródło, z jakiego czerpiemy wiadomości o życiu Baratonów – Kroniki probostwa Villapanza czyli Miasta Pansy. Prawdziwa, położona w pięknych ogrodach Villa Panza znajduje się we włoskim mieście Varese i nie ma probostwa, ale daruję już Czytelnikowi dalsze wycieczki tym nowym tropem. Wracamy do naszych baranów. Jak się potem okaże, Villapanza jest stolicą wyspy…

Początkowo Baratarianie stosowali gospodarkę komunistyczną. Ale już w 10 lat po tym, jak koloniści wylądowali w Baratarii, zostali oni wezwani przez nauczyciela Diego Martineza, aby omówić wprowadzenie gospodarki opartej na własności prywatnej. Wezwanie  to brzmiało następująco:

Uwaga, pojawia się kolejny narrator,  tym razem uczestnik omawianych zdarzeń. Policzmy więc: Cervantes opowiada historię Don Kichota, jego imitator Alonzo Fernandez de Avellaneda naśmiewa się z niej, na co Cervantes po 10 latach odpowiada w roku 1614 drugą częścią, gdzie to Sancho Pansa wskutek okrutnego żartu Księstwa Villahermosa, zostaje gubernatorem wyspy Barataria. Jednocześnie koloniści hiszpańscy na Karaibach zakładają osadę na wyspie, nazwaną przez nich Barataria. Niejaki Juan Acratillo, co się wykłada Jan Bezpański, w  roku 1675 opowiada ich dzieje w pewnym rękopisie, opierając się jednak na kronikach proboszcza miasta Villapanza, stolicy wyspy, ten zaś korzysta z relacji nauczyciela z Baratarii Diego Martineza. Pedro Tramposo (Piotr Oszust), odnajduje rękopis, Klaus Rosenfeld go tłumaczy na niemiecki, Silvio Gesell wydaje tę historię drukiem, i wreszcie ja, tłumaczka i interpretatorka światowych tropów wiodących do i z Baratarii, Ewa Maria Slaska. Jestem dziesiątą narratorką. I każdy z nas, na każdym etapie mógł tę opowieść wymyślić, przeinaczyć lub nagiąć do swoich celów. Celem Silvio Gesella jest udowodnienie, że kapitalizm i socjalizm są do niczego, a jedynym wartym uwagi sposobem gospodarowania jest “wolny pieniądz”. W jego imieniu Diego Martinez, nauczyciel wiejski tworzy manifest:

Gospodarka komunistyczna, której do dziś pozostaliśmy wierni, z pewnością pozwoliła nam osiągnąć więcej, niż większość z nas się spodziewała, ale nie może ona spełnić wszystkich naszych oczekiwań, nie zapewnia nam bowiem pełnej osobistej wolności, niezależności i poczucia odpowiedzialności. Jako że koszula jest bliższa ciału niż spódnica, tak samo jest z egoizmem i altruizmem, z instynktem samozachowawczym i instynkte zachowania gatunku. Nie wszyscy w jednakowym stopniu ponosimy odpowiedzialność za wszelkie nasze działania i lub ich zaniechanie. Niech ktoś przez niewagę zostawi jedno z narzędzi na polu, niech ktoś inny źle zadba o chorego konia, niech ktoś lekkomyślnie igra z ogniem, zbuduje dom na wadliwych fundamentach czy źle zaplanuje jego budowę. Nie ma sprawcy szkody, ale mimo to własność publiczna ponosi szkodę. Codziennie tracimy przez zaniedbanie. Siano wczoraj nie zebrane, przemarzło, podobnie stało się z truskawkami, bo nikomu nie chciało się podjąć trudu, aby ochronić je przed przymrozkiem. Nikt nie chce pracować szybciej niż inni – już chociażby dlatego by tych innych nie zawstydzić – ci, co pracują najwolniej, nadają tempo wszystkim. Kiedy gruby Gomez ogłasza koniec pracy, wszyscy porzucają narzędzia, tam gdzie ich akurat używali. Dzieje się u nast tak, jak to ma miejsce w plątaninie zbyt wąskich uliczek, gdzie wół  obładowany wielkimi koszam zatarasuje drogę wszystkim innym pojazdom i narzuci im tempo posuwania się naprzód. Inaczej by było, gdyby każdy miał prawo własności do tego, co produkuje własną pracą. Wiele można by zrobić inaczej i lepiej. Dziś jednak, jeśli chcemy zrobić coś lepiej, musimy najpierw uzyskać zgodę towarzyszy w długiej i szerokiej debacie. W gadaninie zatraca się zwykle najważniejszy sens proponowanej zmiany, a pamiętajmy, że i tak uzyskasz tylko to, co zrozumie większość, a wiemy, że nie jest to dużo. Rzeczy, które dla ich zrozumienia wymagają pogłębionej analizy, nie można rozstrzygać demokratycznie. Nasi wynalazcy pozostają więc bezczynni, bo wiedzą, że nie uda się im uzyskać zgody na dalsze badania. Dla większości to, czego nie znają, na zawsze pozostanie utopią.

Oczywiście słownictwo i problematyka tego wezwania nie mogły wyjść spod piór autorów żyjących w XVII wieku na tropikalnej wyspie Barataria. Zmarnowane siano  czy truskawki zwarzone przez nocny przymrozek to doświadczenia Silvia Gesella z pobytu w utopijnej komunie producentów owoców Eden w Oranienburgu koło Berlina. Anachronizmy i lokalny koloryt z regionu Brandenburgii pojawiają się w całym tekście. Baratoni wprowadzają prywatną własność ziemi, podział usług i wyrobów, a zatem będą potrzebowali pieniądza, którego siłę nabywczą obliczać się będzie w ziemniakach, bo jest to najłatwiej dostępny i najważniejszy produkt lokalnego rolnictwa. Martinez obiecuje Baratonom, że pieniądz zaspokoi ogólne pragnienie wolności, własności, odpowiedzialności i samodzielności.

Przez moment zastanawiano się nad tym, czy by jednak nie wprowadzić pokrycia pieniądza w guanie, jako że było ono na wyspie jeszcze łatwiej dostępne niż ziemniaki, w końcu jednak zwyciężyła frakcja ziemniaczana, a to dlatego że w głosowaniu mężczyźni opowiedzieli się wprawdzie niemal jednogłośnie za guanem, ale kobiety – z przyczyn estetycznych – wybrały ziemniaki, a kobiet było więcej. Bank wymieniał ziemniaki na papierowy pieniądz, a pieniądz na ziemniaki. Jednostką wagi przy wymianie był centnar, co nadało też nazwę barataryjskim banknotom. Ciekawostką niech będzie fakt, że inicjator reform został dyrektorem narodowego banku ziemniaczanego.

System monetarny Baratarii zdecydowanie lepiej odpowiadał by zasadzie “towar za pracę” niż jakikolwiek system oparty o ekwiwalent pieniądza w złocie, ponieważ w okresie kryzysu można było po prostu produkować więcej ziemniaków, czego ze złotem już się nie da zrobić. Ziemniaki miały oczywiście tę wadę, której złoto nie miało, a mianowicie podlegały zniszczeniu. I była to największa zaleta tej waluty tak jak każdego “wolnego pieniądza”. Według obliczeń Martineza były to straty w wysokości 20%, co jednak w niczym nie zmieniło siły nabywczej papierowych centnarów. Po dwóch latach zrezygnowano wręcz z wymiany 1 centnara monetarnego na 100 kilo ziemniaków.  Pokryciem pieniądza były tylko i wyłącznie towary, które zostały wyprodukowane i  znajdowały się na rynku. Ciekawostką systemu Gesella-Martineza była propozycja, żeby wszystkiemu nadać wartość pieniężną, również pojęciom abstrakcyjnym, takim jak demokracja.

Z uwagi na problem z przechowywaniem w sejfach banku kartoflanego gnijących a zatem cuchnących kartofli niezmorodowany Martinez zaproponował po kilku latach zmianę systemu na, jak to określił, “coś w rodzaju pieniądza muszlowego Hotentotów” (tak, tak, Muschelgeld der Hottentotten! w dzisiejszych czasach sformułowanie z uwagi na political incorrectness absolutnie niedopuszczalne) czyli na pestki szyszek pinus moneta (sosny pieniądzodajnej), zwane potocznie orzeszkami piniowymi. Późniejsi komentatorzy zaproponują wręcz, by pieniądz piniowy – Pininegeld – nazwać… Pinunzen, pieniądze, ma to sens, bo nazwy są podobne w brzmieniu, ba, twierdzi dalej pan Starbatty, zachodzi nawet podejrzenie, że owo używane w… dialekcie szwabskim słowo pochodzi od słowa pinia. O tym, że jest to polskie określenie pieniędzy komentator nic nie wie, podobnie nie wie, że jest to zniekształcone słowo fenig, co było groszem niemieckim, ale wybaczmy mu, bo nie wie też, że Barataria to wyspa z powieści Don Kichot i że Villapanza to miasto naszego miłego giermka, Sancho Pansy…

To nie jest pieniądz z Baratarii tylko srebrna kanadyjska dwudziestodolarówka z kolorową gałązką sosny nabrzeżnej (Pinus Contorta) (no ale, co wolno wojewodzie…). Na świecie znajduje się 8500 takich monet.

Na wyspie – i to w samym jej środku rosło drzewo (Eden! Eden!). Była to jedyna tutejsza pinia, (choć podobno na Madagaskarze rosną nieprzebyte lasy sosny monetarnej). Otoczono ją murem i tak to elegancki i schludny obiekt dendrologiczny zastąpił smrodliwe na przednówku skarbce ziemniaczane. Te zostawiono zresztą tam, gdzie były, wychodząc z założenia, że ich całkowity rozpad będzie oznaczał abstrakcyjne przejście wartości zawartej w ziemniakach na wartość orzeszków piniowych. Autor dodaje, że choć nikt w Baratarii nie rozumiał, o co chodzi, Baratoni i tak zaakceptowali te propozycje.

Wszystkie reformy wprowadzone przez niestrudzonego Diego Martinez nieodmiennie prowadziły do dalszego wzrostu powszechnego dobrobytu, który, o dziwo, “wcale nie rozpadał się na bogactwo i nędzę, jak to się dzieje w systemach opartych o pieniądz niezniszczalny”. Nie było kryzysów i bezrobocia. Niewiele było też przestępstw, a niezależnie od tego, co było monetą obiegową, od pożyczek nie pobierano procentu, ani na konsumpcję ani na inwestycje. Było to w pełni zrozumiałe, lepiej bowiem pożyczyć komuś centnar ziemniaków lub kilo orzeszków i otrzymać za rok w takiej samej ilości świeży towar z nowych zbiorów, niż trzymać swą własność w sejfie, gdzie mogła spleśnieć, zgnić lub zeschnąć.

Bezprocentowy pieniądz pozwalał tanio produkować, tanio budować i tanio inwestować. Jedynie handel pobierał niewielki procent, który był ceną za produkt z jego pomocą wytwarzany, czyli transakcje kupna-sprzedaży. Nie było oszczędności, bo psujący się pieniądz nie dawał się oszczędzać, i bardziej się opłacało zamieniać go na zapasy towarów…

Zauważmy, że ktokolwiek naprawdę był autorem tych rozważań, a był nim najpropodobniej jednak Gesell, zapisał on je na dobre pół wieku zanim niejaki Nixon (prezydent zresztą) zwolnił bank USA z obowiązku wypłacania każdemu za każdego dolara jego ekwiwalentu w złocie. Wszystkie więc dalsze rozważania na temat dystopijnej gospodarki Baratarian jako modelu dającego się z powodzeniem zastosować zawsze i wszędzie, już się chyba zdezaktualizowały. Ale w latach 30 eksperyment można jeszcze było swobodnie ralizować i przypominam, że się powiódł – pisałam już tydzień temu o austriackim miasteczku Wörgl.

Powiedzmy więc tak, był moment w naszej historii, kiedy jeszcze mogliśmy zrezygnować z kapitalizmu i socjalizmu i wprowadzić na świecie wolny pieniądz.

Ale niestety, zarówno w Wörgl jak i w Baratarii zarzucono w pewnym momencie ideę niszczejącego pieniądza, a jak to się skończyło – wiemy, w realnym miasteczku wolny pieniądz został zakazany, w Baratarii…

Ciąg dalszy za tydzień 🙂

Legenda o Warszawie – Odcinek II

Wiktor Ostrowski

Stos ofiarny

Warsz z kilkoma innymi niewolnymi zostali doprowadzeni nad rzekę. Tam już pod strażą czekają inni niewolni, schwytani wcześniej, skierowani są oni do ciężkiej pracy. Warsz – jako rybak – ma teraz dla  Prusów łowić ryby. Otrzymuje sieć i małą łódkę. W ciężkich dwóch łodziach zbrojni Prusacy pilnują więźniów. Praca jest i musi być wytężona. Za każde nieposłuszeństwo winny karany jest chłostą. Nawet bez powodu okrutni oprawcy biją swe ofiary, ponaglając ich do bardziej wytężonej pracy. Warsz jednak nie rezygnuje z zamiaru ucieczki, wypatrując sposobnej chwili. Na razie jednak praca jego jest wytężona, chce on bowiem zaskarbić sobie zaufanie i przez to osłabić czujność Prusów.

Komora w chacie Rosława

Na wiązce słomy leży Bożenka. Już  zdjęto jej więzy, ale komora jest zamknięta. Ryś i Kyś, zmieniani  przez innych pachołków, cieszących się zaufaniem Rosława, pilnują i nie dopuszczają do chaty nikogo.  Wiadro z wodą, kawał chleba, a dwa razy dziennie pachołek nosi jej miskę kaszy. Dziewczyna,  mimo osłabienia i rozpaczy, zmusza się do jedzenia – jednak ma  nadzieję, jednak chce odzyskać siły, jednak marzy ciągle o ucieczce, o wyzwoleniu.

Słychać kroki zbliżających się mężczyzn, wchodzi dwóch pachołków, bez słowa chwytają Bożenkę, wiążą jej ręce z tyłu i wychodzą. Wchodzi Rosław z pletnią w ręku i również milcząc, bez  litości smaga już i tak obitą Bożenkę po całym ciele. Nasyciwszy  swój gniew, rozwiązuje jej ręce, kopie pogardliwie i odchodzi.

Na polanie, pod starym rozłożystym dębem, zbiera się wiec  starców. Siadają oni dostojnie na kłodach. Rosław zagaja wiec.  Mówi najpierw o połowach, zbiorach żyta, konieczności zwiększenia  dostaw suszonej i wędzonej ryby dla księcia i jego wojowników ze  względu na pochód przeciwko Prusom, a następnie mówi o pożarze  lasu i tu prosi Dziwomira o omówienie sprawy ofiary dziękczynnej  dla Dadźboga. Przy dźwięku tego słowa wszyscy pochylają się w kornym pokłonie. Dziwomir mówi krótko. To – jego zdaniem – Bożenka  w  czasie swej ucieczki zaprószyła ogień w lesie. On, Dziwomir,  uprosił Dadźboga o darowanie klęski, ale obiecał za to krwawą ofiarę. Nie baran, nie wół ma być spalony na ofiarę, ale dziewczyna.  Tą ofiarą nie może być nikt inny, jak Bożenka, ona właśnie przecież  – dowodzi kłamliwie wróż – zawiniła, ona spowodowała klęskę, która  tylko dzięki modłom i obietnicom została oddalona.

Wiec uchwala spalenie Bożenki na stosie – na ofiarę dla Dadźboga. Ta decyzja zostaje podana do wiadomości przez obwoływacza. Dziwomir osobiście zawiadamia o niej rodziców Bożenki i czyni to  tak, że Dabor i Rada są przekonani, że spalenie Bożenki wywyższy ją i wsławi. Są oni tak przekonani o konieczności posłuszeństwa  wobec Dziwomira i Rosława, że nawet nie protestują i nie biadają.

Chata Rosława

Wyprowadzają z komory Bożenkę. Jest ona w  strzępach giezła. Na ramionach, plecach i nogach widać bardzo liczne ślady od uderzeń pletni. Trzy stare kobiety, prawdziwe wiedźmy,  narzucają Bożence na jej łachmany giezło godowe, białe i  stroją ją w kwiaty. Na głowę zakładają jej również kwietny wieniec. Osmagane ramiona zakryły się zielenią i  kwiatami. Ręce  wiążą jej do tyłu i do rąk przywiązują dwa sznury, również przeplecione kwiatami. Teraz dwóch starców bierze za końce sznura i prowadzą ją na błonie za grodem. Na błoniu zbity tłum, przeważają  starsi rybacy i rybaczki. Młodzież ciśnie się z tyłu. Dziewczęta płaczą, a chłopcy bezsilnie zaciskają pięści. Jest ich zbyt mało na bunt i nieposłuszeństwo. Wśród śpiewów, dźwięków kapeli i okrzyków doprowadzają Bożenkę  do wzniesionego na błoniach stosu ofiarnego i tam uroczyście wprowadzają na stos. Przywiązują dwa sznury do dwóch pali i wróż rozpoczyna przed stosem modły ofiarne. W momencie ich rozpoczęcia  obecni padają na twarz, nie śmiejąc podnieść głów. Wróż w stroju  obrzędowym, z końską skórą na ramionach, w czapie z kory brzozowej,  z długą laską w ręku, wydaje z siebie niesamowite głosy, wyje,  piszczy, drgawki nim wstrząsają, wpada w trans, skacze i obraca się, przypada do ziemi i zrywa się w podskokach, wreszcie zamiera bez  ruchu w nieprawdopodobnej pozie. W tym momencie Rosław daje znak  i dwóch pachołków z dwóch stron trzymanymi przez nich cały czas  płonącymi łuczywami podpalają stos.

Śpiew i krzyki wzmagają się, stos powoli rozpala się, dym zaczyna się wznosić ku górze. Nagle, od strony grodu słychać sygnały: bębny i chrapliwy dźwięk rogu. Trwoga! Na gród widać następuje nieprzyjaciel! Tłum bezładnie gna schronić się za wały grodowe. Z dala widać jak  ludzie chwytają sprzęty, gnają bydło i spieszą do bramy grodowej.

Kilka chwil i całe błonie, i całe podgrodzie pustoszeje. Pozostaje  tylko płonący stos i dymy. Kurz odgradza zupełnie stos od grodu.  Ogień rozpala się coraz mocniej i zajmują się już te belki,  na których stoi przywiązana Bożenka.

Ale ogień, zanim do niej dotarł – doszedł do pali. Jeden z  nich, widać bardziej smolny zapłonął jasnym płomieniem. Sznur przepalony głośno trzasnął i z jednej strony zwolnił dziewczynę.

Bożenka ze stanu półprzytomnego bezruchu przeszła natychmiast  do czynu. Rzuca się w stronę drugiego słupa i, nie zwracając uwagi  na to, że godowa jej szata już od dołu płonie, zdołała podpalić drugi sznur płomieniami. Dwa kroki i od strony tylnej, jeszcze nie  palącej się, stosu, skacze w dół – prosto w bajorko. Przewraca się  i – tarzając się w błocie i wodzie – gasi płomienia na gieźle, zrywa się, dziko krzycząc, biegnie w stronę puszczy, wlokąc za sobą długi sznur. Dym i kurz zasłaniają dziewczynę całkowicie od  strony grodu. Biegnie bez wytchnienia, przewraca się, zrywa i dalej biegnie, aż znika wśród pierwszych krzewów puszczy.

W grodzie nikt już nie dba o spaloną zapewne dziewczynę. Od strony przesieku w puszczy zbliża się silny oddział wojowników.  Wrota od strony podgrodzia są już zamknięte – brama spuszczona, dyle  mostu zerwane. Rosław nie każe jeszcze zrywać dyli od głównej  bramy, ale dwóch ludzi z toporami są gotowi do wykonania tego w jednej chwili. Rosław zarządza obronę grodu, rozstawia ludzi na wałach gotują gary z wrzątkiem. Jest on niespokojny, bowiem brak trzydziestki Warsza mocno osłabił obronę.

Wreszcie na drodze zjawia się – już dobrze widoczny z grodu –  idący oddział, w którym wkrótce ludzie poznają oddział Warsza.  Trwoga zmieniła się w radość. Rosław dowiaduje się, ku swojej uldze, że oddział wrócił, ale bez dowódcy. Dagniew oznajmia grododzierżcy, że Warsz albo jest zabity, albo ranny i został po tamtej, pruskiej stronie.

Razem z oddziałem Warsza przybył do grodu silny, kilkadziesiąt ludzi liczący oddział przysłany tu na odpoczynek i dokarmienie.  Ich dowódca, Sułek, starszy woj, zaprawiony w bojach, wita się z  Rosławem, żąda wygodnych legowisk dla swych ludzi, a przede wszystkim dla siebie. Rosław obiecuje wszystko, liczy tylko na to, że nowi woje pomogą mu utrzymać porządek wśród jego gromady. Sułkowi  tylko w to graj. Obiecuje sobie, że przy okazji utrzymania tego  porządku potrafi on niejedno zrabować i że żyć tu będzie wygodnie i  syto.

Dziwomir – zaraz po stwierdzeniu, że Warsz nie powrócił, wymyka się z grodu i spieszy na błonie. Stos się już dopalił. Wróż  szuka zwęglonych kości i nie znajduje. Obchodzi zgliszcza stosu  i odnajduje opalone skrawki gíezła, ślady stop Bożenki, widoczne w  błocie, a potem w piasku. Widzi, że dziewczyna uratowała się z płomieni i zbiegła do puszczy.

Wróż zaciera starannie ślady i wraca  do grodu.

Tam rozmawia z młodymi ludźmi, którzy już wiedzą o spalaniu  Bożenki i pałają chęcią wywarcia pomsty. Wróż przekonywa ich, że  to Rosław, mszcząc się za zniewagę, kazał Bożenkę spalić, choć on  się temu sprzeciwiał í zaleca młodzieży zachowanie spokoju przez  dwa dni, a potem Rosława spotka zasłużona kara.

Następną rozmowę wróż przeprowadza z Rosławem. Mówi mu o tym,  że Bożenka zdołała uwolnić się z więzów i zbiegła w puszczę. Namawia go, wobec wrzenia w grodzie, żeby Rosław udał się w pogoń za  zbiegłą. Podczas jego nieobecności zdoła on, przy pomocy Sułka i jego wojów, zaprowadzić ład w grodzie. Bożenki trzeba szukać wzdłuż rzeki, tylko brzegiem może ona wędrować. Ona – rybaczka – w rzece  są ryby i tylko idąc wodą może się czuć bezpieczna.

Zatem – dobra łódź i dwóch pewnych ludzi – najlepiej Rysia i  Kysia – obu dobrze uzbrojonych. Po schwytaniu Bożenki – cichcem  zabrać ją do komory, tak, żeby nikt o tym nie wiedział. Sprawą Rosława jest zmusić dziewczynę do posłuszeństwa. On – Dziwomir – bierze na siebie objaśnienia ludziom, skąd się Bożenka wzięła. A potem, kiedy już ona z wolą, czy bez niej, zostanie żoną Rosława –  jego sprawą będzie, jak się dalsze losy potoczą, ale chyba po raz  drugi już jej Rosław nie każe spalić. Będzie miał w domu piękną  i pokorną niewolnicę. To już sprawa Rosława.

Długo tak radzą dwaj starcy, chodząc nocą po brzegu rzeki.  Wreszcie Rosław zgadza się na ten projekt.

Tej samej nocy Ryś i Kłyś wyładowują łódź zapasami żywności,  przenoszą swe tarcze i miecze do łodzi i czekają na Rosława, obiecując sobie wesoła i korzystną wyprawę. Oddzielnie wróż mówi z nimi. Obiecuje chłopcem dostojeństwa  i dostatek za wykonanie takiego rozkazu: Po schwytaniu Bożenki mają znienacka zabić Rosława i dowieść Bożenkę do grodu, do chaty Dziwomira.

Wróż jednak ma inny zamiar: da pachołkom syty í zatruje ją. Kiedy już obaj będą nieżywi, załaduje ich nocą na łódź i z dala od grodu wrzuci do wody. Wodą ciała spłyną daleko. A Bożenkę  – projektuje z lubieżnym zadowoleniem wróż – przechowam u siebie.  Potrafię zmusić ją do uległości.

Następnie rozmawia z Sułkiem. Przy dzbanie miodu wróż  mówi o jakiejś tajemniczej wyprawie, którą przedsięwziął Rosław,  wyraża powątpiewanie w jej powodzenie i napomyka, że przecież Sułek  mógłby lepiej być grododzierżcą. Obaj zgadzają się, iż w razie  objęcia grodu przez Sułka – przymierza między nim a Rosławem będzie  trwałe i korzystne dla obu. Jednak pierwszy warunek – to  surowy rygor w grodzie, zwłaszcza ostre postępowanie z młodymi.

Noc księżycowa. Do łodzi, w której pachołki czekają, wchodzi  Rosław w zbroi, z sulicą, łukiem, tarczą i strzałami.  Wróż żegna się z grododzierżcą i łódź cicho odpływa. Zaczyna  się pogoń.

Der Turmbau zu Babel

Jeszcze o wystawie Stanisław Kubicki (1889–1942) – „Nicht unsere Werke sind wichtig, sondern das Leben”/ „Nie dzieła nasze są ważne, lecz życie”.  We wtorek wystawa dobiega końca w oprawie trzech wydarzeń:

W niedzielę, 21 maja – w Berlinische Galerie o godz. 12.00 – odbędzie się wykład kuratorki wystawy, dr Lidii Głuchowskiej na temat dzieła malarskiego Stanisława Kubickiego i jego żony, Margarete Kubickiej.

W poniedziałek, 22.05.2017, o godzinie 10.00 w Rathaus Kreuzberg odbędzie się warsztat artystyczny dla dzieci ze szkoły im. Marianny Cohn (wydarzenie zamknięte): Moja wieża Babel. Warsztaty poprowadzi dr Patrycja Wilczek-Sterna z Wydziału Sztuki Uniwersytetu Zielonogórskiego  we współpracy ze studentkami i studentami, pogadankę wstępną wygłosi kuratorka.

I wreszcie we wtorek, 23.05.2017, o godzinie 18.00, ma miejsce finisaż połączony z oprowadzaniem kuratorskim i  prezentacją dziecięcej wystawy powarsztatowej: Von Posen nach Berlin und zurück. Schicksale der expressionistischen Grafiken der Posener Künstlergruppe BUNT (1918–1922).

Wykład o Wieży Babel Kubickiego (1917) przystosowany zostanie do możliwości percepcyjnych dzieci. Tu jednak, z uwagi na fakt, iż jest to dzieło o kluczowym znaczeniu w dziejach awangardy polskiej i międzynarodowej, poświęcimy temu linorytowi więcej uwagi.

Wieża Babel, która w kwietniu 1918 roku ukazała się na plakatach I wystawy grupy Bunt w Poznaniu, przygotowanych wbrew lokalnemu status quo zarówno w języku polskim, jak i niemieckim, jest jedną z najbardziej znanych grafik w dziejach polskiego i środkowoeuropejskiego modernizmu i awangardy.

Przez prawie 100 lat Wieżę Babel postrzegano jako apoteozę rewolucji. Radykalnej reinterpretacji tego dzieła, wskazującej na jego ambiwalentną wymowę i groteskowy charakter dokonała dopiero Lidia Głuchowska, która jako pierwsza przeanalizowała korespondencję słowa i obrazu w dorobku Kubickiego, w tym jego dwujęzycznej twórczości poetyckiej i programowej.

Zostały one opublikowane w monografiach:
Avantgarde und Liebe. Margarete und Stanislaw Kubicki 1910–1945; Berlin 2007
oraz
Stanisław Kubicki – in transitu. Poeta tłumaczy sam siebie/ Ein Poet übersetzt sich selbst, Wrocław 2015 oraz w licznych artykułach.

Specjalnie dla naszego blogu autorka przygotowała nowatorski i nigdzie dotąd nie publikowany tekst – refleksje pisane z dystansu lat badań na temat genezy i wymowy Wieży Babel oraz jej inspirującej funkcji w dziejach sztuki najnowszej.

Dr Lidia Głuchowska

Wieża Babel – Alfa i Omega

Andrzejowi Bobrowskiemu w podziękowaniu za
”Transformację M/S” (2015)

Wieżę Babel (1917) Stanisława Kubickiego od dawna już uznaje się za manifest i ikonę polskiej awangardy.

Na progamową wymowę tytułowego motywu dla progresywnego nurtu polskiego modernizmu z przenikliwością wskazywał choćby Andrzej Turowski w swej książce Budowniczowie świata. Reprodukowana setki razy, ukazała się choćby na okładkach takich syntez badawczych jak Ekspresjonizm w sztuce polskiej (red. Piotr Łukaszewicz, Jerzy Malinowski, Wrocław 1980) czy – ostatnio – Bunt a tradycje grafiki w Polsce i w Niemczech (red. Lidia Głuchowska, Honorata Gołuńska, Michał F. Woźniak, Bydgoszcz 2015).

Mimo kariery medialnej tego dzieła, mało kto jednak zna jego genezę. Warto zatem przypomnieć, że Wieża Babel jest kwintesencją formalno-ideowych poszukiwań Kubickiego zainicjowanych w 1916 roku w Bunzlau (Bolesławcu) i kontynuowanych w Schömbergu (Chełmsku Śląskim).
W pewnym sensie więc, to Śląsk, a nie Poznań mógłby zostać uznany za kolebkę polskiego ekspresjonizmu w jego fazie historycznej. (Na dygresje na temat pre- i postekspresjonizmu w rodzimej sztuce brak tu niestety miejsca).

 

Wieża Babel jest syntezą poszukiwań stylistycznych i motywów, które w Schömbergu znalazły się w centrum zainteresowania artysty – pejżażu i wieży kościelnej na tle wschodzącego słońca i kulis tamtejszego rynku. Staje się to oczywiste, jeśli prześledzić wnikliwie współczesne fotografie inspirujących go miejsc, realistyczne szkice i coraz bardziej od nich odległe i sumaryczne wyobrażenia natury i kultury – dwóch archetypów ekspresjonistycznego universum – które wyszły spod ołówka, pióra czy dłuta Kubickiego w 1917 roku. To zatem synteza w sensie formalnym abstrahowania od dokumentowania rzeczywistości i dosłownego sensu objektów i zdarzeń.

Śledząc po kolei rysunki i linoryty z Schömbergu, dostrzec można, jak jej zarys wyłania się  z odwzorowania pejzażu,najpierw horyzontalnego, z czasem przyjmującego formę zwartą, centryczną, jak i z modyfikacji wyobrażenia wieży czy rynku – najpierw diagonalno-wertykalnych (do których Kubicki powróci dopiero w 1919 roku – por. ilustracje we wczorajszej prezentacji na tym blogu), a z czasem wibrujących odśrodkowo.

Analogiczną jak w przypadku ewolucji przedstawień Wieży kościelnej i Pejzażu z Schömbergu formę przybierają NB obłoki w tle Aktu z chmurami.

Porównanie formy tych prac wskazuje jednoznacznie na to, iż Akt z chmurami był najpewniej stadium pośrednim między przedstawieniami wieży i pejzażu a Wieżą Babel i to nie tylko dzięki wprowadzeniu do kompozycji figury ludzkiej, lecz również poprzez odwołanie do kodu kultury wysokiej i tradycji artystycznej. Akt na tle pejzażu jest bowiem czytelnym odniesieniem do osławionej w czasach moderny i awangardy reformy życia, przywołanym pour épater le bourgeois, a jego „antyestetyczna”, prymitywizująca forma to formalny atak na akademizm. Zadziwiające jak wiele zmienia zastąpienie anonimowego aktu kobiety niedookreślonym płciowo tłumem (w którym mimo wszystko zakłada się społeczność reprezentatywną, czyli męską). Jeszcze bardziej stymulujące intelektualnie (prowokacyjne?) pytanie brzmiało by: Co by się stało, gdyby na tle Wieży Babel zamiast anonimowej masy pojawił się pojedynczy akt męski?…

Akty męskie pojawiały się wprawdzie w dorobku awangardy, ba, nawet w dorobku grupy Bunt, by wspomnieć tylko zasługujący na wnikliwą interpretację, choć może nieprzekonujący pod względem formalnym Akt męski na tle [manifestującego] tłumu (n.d.) Stefana Szmaja. We wspomnianym przypadku obecność masy „filistrów“ automatycznie heroizuje „akt męski”.

Jaką jednak wymowę miałby, gdyby zaistniał solo, a nie w ramach „nowej wspólnoty” naturystów (Niemcy określają to skrótem FKK – Freiekörperkultur) – jak w pracach artystów z grupy Die Brücke) na tle pejzażu dziś? A co dopiero, w roku 1910? (Lata 30. to znów co innego – heroizowana po faszystowsku nagość aryjska…)

Siłą Wieży Babel w porównaniu z Aktem z chmurami jest poza maskulinizującą czyli uniwersalizującą multiplikacją i zastosowaną w tym samym celu abstrahizacją form natury i architektury – wpisanie całegoprzedstawienia w sferę religijnego/ideologicznego mitu, indywidualnie i „profanacyjnie“ reinterpretowanego i zawaszczanego przez artystów od czasów romantyzmu.

 

Werke Kubickis in der Berlinischen Galerie

Vortrag in der Berlinischen Galerie, Sonntag, 21.05.2017, 12.00 Uhr

Bitte Eintrittskarten selber kaufen

Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Stanisław Kubicki (1889–1942) – „Nicht unsere Werke sind wichtig, sondern das Leben”/ „Nie dzieła nasze są ważne, lecz życie” (Rathaus Kreuzberg, 2-23.05.2017) findet

ein Vortrag von Dr. Lidia Głuchowska statt.

Die Assistenz bei der anschließenden Präsentation übernehmen Studierende der Kunstfakultät Universität Zielona Góra: Katarzyna Smugarzewska, Marta Olejnik sowie Tri Minh Ngutyen und Sinh Truong Nguyen – Teilnehmer des Austauschprogramms Erasmus aus Vietnam am Institut für Visuelle Künste.

Im Zentrum der Betrachtung befinden sich drei von fünf in der Berlinischen Galerie befindlichen Kunstwerke des deutsch-polnischen Avantgardekünstlerpaares Margarete und Stanisław Kubicki: Kirche vor Aufgehender Sonne und Ekstase Kubickis und die Aquarellreihe Kubickas zum Roman Alfred Döblins Die drei Sprünge des Wang Luns.

Weiterhin besitzt das Berliner Museum für Moderne Kunst zwei Pastelle Kubickis, die jedoch derzeit nicht ausgestellt werden: Das Blühen III (1928) und Mutter mit totem Kind (1926).                                  

Dazu ein paar einleitende Worte von Dr. Lidia Głuchowska:

Kirche vor aufgehender Sonne (1919) Kubickis gehört, neben Ekstase zu den zwei bis heute erhaltenen Gemälden Kubickis, die 1919/1920 in der berühmtesten Galerie der Avantgarde – Der Sturm Herwarth Waldens – ausgestellt wurden. Dort wurden sie von Fritz Karsen erworben. Das Motiv geht auf die ersten expressionistischen Darstellungen im Werk der polnischen Künstlergruppe Bunt (Revolte, 1918–1922) zurück, die Kubicki 1916/1917 im schlesischen Schömberg (heute Chełmsko Śląskie) geschaffen hat. Diese haben ihr Ursprung in den naturalistischen Skizzen der dortigen Landschaft und Architektur, welche immer noch mit den Gegenwartsfotografien davon identifizierbar sind. Synthetisiert wurden sie danach zu expressionistischen Linolschnitten, die sich durch die prägnanten schwarz-weiss Kontrasten auszeichnen und 1917 in Posen/Poznań ironisch als „drei Kuben Kubickis“ (nach dem Motto nomen est omen) mitbezeichnet wurden.
Die weitere Transformation des Motivs erfolgte ca. drei Jahre später. Deren Ergebnis waren – eine elegante Tuschezeichnung, ein verschollenes Aquarell sowie eine Kreidezeichnung. Die Vollendung des Gestaltungsprozesses bildet das in der Berlinischen Galerie befindliches Gemälde, welches zu den am häufigsten ausgestellten Werke des Künstlers zählt.

Motiv der Schömberger Kirche vor aufgehender Sonne
Werke Stanisław Kubickis, 1917-1919, Foto Marek Kubicki,1997,
aus: Lidia Głuchowska, Avantgarde und Liebe, Berlin 2007

Die Ekstase (1919), der noch ein Originalzettel der Sturm-Galerie beigefügt ist (Kat. Nr. 60, Lagernr. 83), entstand beinahe parallel zur letzten Version von Kirche… Vom ausgewiesenen polnische Expressionismuskenner, Jerzy Malinowski, wurde das Gemälde zu den drei ersten abstrakten Werken der polnischen Kunst zugerechnet.

Im Zentrum dieser Komposition – die obere Partie ist gelblich, die untere grau-blau gehalten – befindet sich eine nur skizzenhaft angedeutete, entmaterialisierte, geometrisch aufgefasste menschliche Silhouette. Ihre Hände sind nach oben geworfen, ihre Beine angeknickt, und der Kopf ist nach unten gebeugt. Gesichtszüge und jegliche andere individuelle Merkmalle sind eingespart. Die ganze Gestalt scheint im Raum hoch über dem Boden zu schweben. Sie erinnert an einen Vogel, der im Flug innehält. So visualisiert Kubicki den vom Menschen erträumten Zustand der endgültigen Befreiung vom geistigen und körperlichen Schmerz, den Zustand der buddhistischen Nirwana oder vielleicht des höchsten erotischen Glücks.

In Kubickis Linolschnittfassung von Ekstase bestimmen parallele schwarze Flächen und Linien, die Spannung erzeugen und diese betonen, das Charakteristische des Dargestellten. Dieses Bild wirkt jedoch noch viel abstrakter als die oben besprochene Ölfassung aus der Berlinischen Galerie.

Es existieren noch vier weitere Kompositionen Kubickis in diesem Stil gehalten, die ebenfalls Versuche künstlerischer Visualisierung abstrakter Begriffe darstellen. Alle gehen zwar von der alltäglichen Wahrnehmung konkreter Objekte aus, wie z.B. eines musizierenden oder im Gebet knienden Menschen oder auch der den Kopf stützenden Hand – pars pro toto eines Denkers, sowie einer im Balletttanz vibrierenden Frau, doch sind diese realen Motive in den Linolschnitten Baßgeigenspieler, Demut, La pensée und Tänzerin kaum erkennbar. Diese Werke hatte wohl vor Augen der Gründungsdirektor der Berlinischen Galerie, Eberhardt Roters als er feststellte:

Stanislaw Kubicki, ein Deutsch-Pole, malt im Stil eines dynamischen Kubo-Expressionismus, der in Verbindung mit der Berechnung der Bildkomposition aus pythagoreischen Zahlenfigurationen, später immer deutlicher einen metaphysischen Gedankengrund zu erkennen lässt.

Abstrakte Linolschnitte Stanisław Kubickis, 1918-1919
Ekstase, Der Eintretende, Demut, Maternité, Hockende Frau, Tänzerin, La pensée

aus: Lidia Głuchowska, Avantgarde und Liebe, Berlin 2007

***
Ihre 12-teilige Aquarellfolge Die drei Sprünge des Wang Lun (1925) inspiriert vom gleichnamigen Roman Alfreds Döblins, stellte Margarete Kubicka (1895-1984) zeit ihres Lebens mindestens acht Mal aus, was darauf hinweist, welche Gewichtigkeit die Künstlerin ihr beigemessen hat. Dieser hat sie auch ihr melancholisches, verschlüsseltes Selbstbildnis beigefügt. Die Folge widerspiegelt ihre Auseinandersetzung mit dem Buch, die wohl die ganze Künstlergeneration prägte und eine Abrechnung mit der Revolution und zugleich einen Ausgleich zwischen den Idealen der vita activa und vita contemplativa schildert.

Vier Werke Margarete Kubickas aus ihrer 12-teiligen Aquarellenfolge Die drei Sprünge von Wan Lun (1925)  nach dem Roman Alfred Döblins sowie ihr dieser Folge angeschlossenes Selbstbildnis
aus: Lidia Głuchowska, Avantgarde und Liebe, Berlin 2007

Die Gestaltung der Figuren in der Aquarellfolge weist Verwandtschaften mit Umberto Boccionis futuristischen Einmaligen Form des Kontinuität im Raum von 1913 auf, am deutlichsten wohl in ihrem Bild Unaufhörlich gellte Wang. Die Bildfläche wirkt in Werken Kubickas lichtdurschienen und transparent. In ihrer Gestaltungsmethode schlugen sich die Entdeckungen der Photokinetik und der Röntgenbilder nieder, was besonders in Bezug auf die Darstellung menschlicher Figuren zum Ausdruck kommt.

Die futuristisch-transparent-figürlichen Werke Margarete Kubickas sind den zumeist statisch-kubistisch-abstrakten Werken ihres Mannes gegenüberzustellen, was ihre künstlerische Eigenständigkeit deutlich bezeugt.

Kubicka äußerte sich in Aquarell(-enfolgen) häufig. Schnell zu gestalten – sie musste ja als Zeichenlehrerin allein den Unterhalt der 4-köpfigen Familie meistern – waren sie gewissermaßen ihr Tagebuch.

Zu den wichtigsten Aquarellreihen, die sie geschaffen hat, zählten – außer den Drei Sprüngen des Wang Lun, solche Visualisierungen des menschlichen Lebens in der Geschichte wie wohl die schönsten – Tode (1927/1928), Frauen (1943) sowie im autobiografischen Werk 1945. Doch eine absolute Sonderstellung in ihrem Oeuvre hat die ihrem Mann glorifizierende Folge Hommage à Kubicki (1924), die ihn als Avantgardekünstler fortschrittlicher sozialen Ansichten in unterschiedlichen Aktivitäten des modernen Lebens darstellt, von denen keine – paradoxerweise – mit Malen oder Schreiben gleichgesetzt wird…

Marokko 2

Monika Wrzosek-Müller

Der Tizi n`Tichka Pass etc…

Natürlich musste sie noch weiter, tiefer in das Land hinein, als sie sich eigentlich in einem schönen Hotel in Marrakesch hätte entspannen und ausruhen können; es zog sie in die Wüste und in das Hohe Atlas-Gebirge. Die Wege waren lang, kurvig, steil und gefährlich, auf schmale Serpentinen folgten langgezogene Anstiegsabschnitte; man sagte den Reisenden, die Fahrt würde vier marokkanische (?) Stunden über dem Tizi n`Tichka Pass nach Ait Ben Haddou dauern, tatsächlich waren es fünfeinhalb, gefühlt sieben Stunden. Sie fuhren von 100 Metern auf über 2.000 Meter, der Pass liegt genau auf 2260 Meter, und rundherum ragen die Berggipfel sogar 4.000 Meter auf. Auf den Gipfeln lagen noch Reste vom Schnee. Die Ausblicke und Panoramen waren wortwörtlich atemberaubend, die Farben pastell, nach oben hin immer gedämpfter.

Sie fuhren im Verlauf der Reise durch alle möglichen Landschaften; bald hinter Marrakesch verließen sie die Palmeria, einen angelegten Palmengürtel um die Stadt, der an Wassermangel leidet, und trafen auf ausgedehnte Getreide Felder; es war noch flach, aber sie bewegten sich jetzt doch unmerklich höher. Bald waren sie in einer paradiesischen Hügellandschaft angelangt, ganz grün und sehr saftig sahen die Obst- und Gemüsegärten um die Häuschen aus, an den Wegrändern wuchsen lila und blaue Schwertlilien, die sie aus der Toskana kannte, sie blühten gerade. Das Grün der sorgfältig beschnittenen Pomeranzen, die übrigens alle Avenues schmücken, war einmalig, wie das Grün der ersten zwei Blättchen der Teeplantagen, frisch, unvergesslich. Sie säumten meistens die Gärten oder auch die Straßen. Langsam gelangten sie höher und die Landschaft veränderte sich merklich, ab und zu sah man rote Felsen, rote Erde, es überwogen Olivenbäume, auch wenn dazwischen noch Gemüse angebaut wurde, hier dienten riesige Rosmarin-Büsche als Hecken. Danach kamen sie in kahlere Gebiete, da wuchsen Wacholder, die wir als Sträucher kennen, zu Bäumen, mit dicken Stämmen erreichten sie beachtliche Größen, dazwischen blühte gerade Lavendel. Der Boden war hier schon ausgetrocknet und steinig, ab und zu sah man Korkeichen, mit abgezogenen Stämmen leuchteten sie unten auch rötlich. Noch etwas höher gab es kaum mehr Vegetation. Sie erreichten den Pass, der in verschiedenen Ockerfarben der Steine, der Felsen und der Erde vor ihnen ausgebreitet lag. Sie befanden sich auf 2260 Meter Höhe, die Stelle wurde durch eine Raststätte mit vielen kleinen Lädchen markiert, wo hauptsächlich Fossilien und Touristen-Attraktionen verkauft wurden. Auf der anderen Seite erwartete sie nur Wüste, zuerst steinig noch mit Steppe und danach ging sie in Sand über; doch zu den Sanddünen gelangten sie nicht, es war einfach zu weit.

Das Weltkulturerbe-Dorf Ait Benhaddou sehen sie nur von weitem; es ist ein Berberdorf aus dunklem Lehm gebaut und gut erhalten, ähnlich den Bauten von Sanaa im Jemen, auch denen von Timbuktu in Mali. Die Kashbahs sind gut erhalten, miteinander verschachtelt, überall ragen die sich verjüngenden viereckigen Türme in den Himmel. Manche der Kashbahs sind bis heute bewohnt; es ist eine Oase, einige Palmen und etwas Grün zeugen von Wasservorräten.

Sie besichtigten noch ein Filmstudio, wo unzählige bekannte Filme gedreht wurden darunter Kleopatra, Spartakus, Babel etc…; in einiger Entfernung waren auch andere riesige Anlagen, die der Filmstudios für Asterix und Obelix und viele Fantasy-Filme zu sehen; es wirkte unwirklich und verrückt in dieser steinigen, gottverlassenen Gegend zu sehen, wie Hollywood das Land für sich einnimmt. Es ist eben Marokko, sie versuchen aus allem etwas Kommerzielles und Urbanes zu machen; auch hier gab es 5-Sterne-Hotels, wo die Stars und Starletts übernachteten, mit Swimmingpools und Bars und echten Grünanlagen rundherum.

Der Weg zurück ging über die gleiche Strecke, aber da sah sie nur schroff zerklüftete Felsenformationen, Geröllplateaus, steil abfallende Hänge, manchmal auch Canyons, zu der Jahreszeit mit Wasser gefüllt. An den steilen Felsen hingen ab und zu Berberdörfchen, ein buntes viereckiges Minarett ragte in die Höhe; die Bauten waren allesamt aus Lehm, den sie geschickt auch färbten; so erhielten die Minarette auch eine dezente Bemalung, sie sahen manchmal wunderschön aus.

Der Tizi n`Tichka Pass ist der Sage nach ein antiker Weg, von Timbuktu nach Marrakesch, der „Ziegenweg“. In der Berbersprache, bedeutet Tizi „Bergwiese“ und tichka „gefährlich“. Allerdings ist nicht ganz klar, ob der Weg wirklich von Timbuktu ausging; Timbuktu wurde wohl als Synonym für einen weit entlegenen Ort benutzt, der gar nicht zu existieren brauchte; in jedem Fall ging es um einen ein weiten Weg. Über diesen Weg, diesen Pass gelangten Karawanen nach Marrakesch, sie waren bis zu einem halbem Jahr mit 80 Mann unterwegs, transportierten ihre kostbare Ware, meist Silber, dann Gold und Edelsteine, dazu noch viele Sklaven und Eunuchen. Sowohl Timbuktu als auch Marrakesch waren Hauptumschlagplätze. Der Handel war das Leben, das Überleben in der trockenen und menschenunfreundlichen Umgebung; der Handel war auch eine ehrenhafte, sehr geschätzte Beschäftigung, die Händler waren hoch angesehene Leute, besonders wenn sie zu Reichtum gelangten. Die Routen der Karawanen waren weit verzweigt, aber sie führten schließlich alle auf den Djemaa el Fna Platz, den Nabel der Stadt Marrakesch; man kann sich heute noch sehr gut das damalige Treiben und Handeln auf dem Platz vorstellen. Selbst heutzutage überkommt einen auf dem Platz immer noch das Gefühl, in der Mitte des Lebens, der Welt der kleinen Geschäfte zu stehen. Der Muezzin ruft wie damals sanft ein paar Mal am Tag zum Gebet, nur dass es jetzt eine vom Band abgespielte Stimme ist; das Treiben ist vielleicht jetzt noch geschäftigter, denn es kommen viele Touristen hinzu, aber die Einheimischen gehen auch gerne dorthin. Auf dem Platz wird gegessen, gehandelt, gekauft, viele Gaukler führen ihre Kunststücke vor, die Schlangenbeschwörer spielen auf ihren Flöten, die Affen hüpfen von der Schulter des Besitzers auf die Schulter des Betrachters (sind aber meistens angekettet und in ein Kleidchen gezwängt, so dass sie nicht flüchten können), alle preisen ihre Waren, es ist bunt, laut bis schrill, heiß, manchmal unmöglich und manchmal magisch.

Der Handel mit Salz lag seit dem 14. Jh. in der Hand der Juden, sie hatten dafür das Monopol von den marokkanischen Königen erhalten. Salz war fürs Überleben von größter Bedeutung, es enthielt Mineralien; es hieß: Salz wurde mit Gold aufgewogen. Die Juden lebten in den Altstädten (medinas) in geschlossenen Vierteln Mellah; das Wort Mellah kommt aus dem Arabischen und bedeutet Salz. Die ersten Mellahs wurden im Mittelalter gegründet und die Juden lebten dort ziemlich abgeschieden, erst nach der Übernahme des französischen Protektorats öffneten sich die jüdischen Gemeinden der marokkanischen Gesellschaft. Während des Zweiten Weltkrieges betrieb der damals regierende Monarch Mohammed V. eine judenfreundliche Politik und beugte sich nicht der Politik des Vichy-Regimes, so fanden viele jüdische Flüchtlinge in den marokkanischen Städten Zuflucht (der Film Casablanca!). Erst nach der Gründung Israels gingen viele Juden aus Marokko weg. Noch heute ist aber die fast verlassene Medina von Marrakesch zu besichtigen, man sieht manchmal ein paar Kinder mit Schläfenlocken, doch die große Blüte jüdischer Geschäfte gehört der Vergangenheit an. Die marokkanischen Juden sind in der ganzen Welt verstreut, auch die Familie von Hilary Clinton stammt aus Marokko.

Elias Canetti, der Nobelpreisträger und vielsprachige Schriftsteller, hat das Leben der Juden in Marrakesch in einem kleinen Büchlein beschrieben, Die Stimmen von Marrakesch; in den fünfziger Jahren schien ihm deren Leben sehr ärmlich und einsam. Sie betrieben Handel, feilschten um völlig wertlose Dinge, waren in dieses kleine verschachtelte Viertel eingeschlossen. Als Jude leidet er mit ihnen, doch er kann nicht mit ihnen kommunizieren, er versteht sie nicht, wird nur zum stillen Beobachter, der ihr Leben von außen beschreibt und als fremd und somit auch exotisch empfindet.

Stuart 23

Joanna Trümner

All of these lines across my face
Tell you the story of who I am
So many stories of where I’ve been
And how I got to where I am
But these stories don’t mean anything
When you’ve got no one to tell them to

Wszystkie te zmarszczki na mojej twarzy
Opowiadają ci historię tego, kim jestem
To opowieści o tym, gdzie byłam
I jak tam dotarłam
Ale te historie nic nie znaczą
Jeżeli nie masz nikogo, komu możesz je opowiedzieć

Brandi Carlile, The Story

Matki

Stuart stał na lotnisku i czekał na matkę Meg. Bardzo się cieszył, że po wielu miesiącach pobytu córki w szpitalu w końcu zdecydowała się na przylot do Australii, wiedział jak bardzo jego dziewczyna czekała na tą wizytę. Równocześnie on sam łapał się na tym, że nie odczuwa zbytniej sympatii do kobiety, którą znał jedynie z fotografii. „Muszę dać jej szansę, przecież przez najbliższy miesiąc będzie ze mną mieszkała”, powtarzał sobie w duchu. Podczas wizyty w szpitalu przed kilkoma godzinami Meg prosiła go o wyrozumiałość dla matki: „To jest moja jedyna rodzina, postaraj się ją zrozumieć. Jeżeli poczujesz, że wypiła kroplę alkoholu, to natychmiast mi powiedz, odeślemy ją z powrotem do Anglii. I niech sobie sama radzi, ja już jej więcej nie pomogę”.

Stuart był tak zajęty myślami, że nie zauważył, kiedy podeszła do niego kobieta tak podobna do Meg, że patrząc na nią widział oczami wyobraźni swoją dziewczynę za dwadzieścia lat. „Liza, mama Meg”, przedstawiła się z uśmiechem nieznajoma. „Ładnie się postarzała, więc można tak przepić pół życia bez żadnych konsekwencji dla zdrowia i wyglądu”, pomyślał, odbierając od niej walizkę.

Na życzenie Lizy z lotniska pojechali prosto do szpitala, Stuart zostawił matkę z córką w pokoju i poszedł na spacer do parku. Przypomniało mu się dzieciństwo w Walton. Nigdy przedtem nie zdawał sobie sprawy z tego, że po latach będą to wspomnienia, do których chętnie się wraca. Przez wiele lat nosił w sobie żal do rodziców o to, że poświęcali mu mało czasu i nie interesowali się jego życiem czy planami. Z biegiem lat miejsce żalu zaczęły zajmować wspomnienia o wspólnie spędzanych świętach i małych, ciepłych gestach matki, którymi starła się przeprosić go za brak czasu. Nieraz w środku nocy budził go odgłos otwieranych drzwi od pokoju i czuł jak matka siada na jego łóżku i głaszcze go po głowie.

Uśmiechnął się na wspomnienie kilku niedzielnych wypraw z ojcem na ryby, możliwych tylko wtedy, kiedy pub był zamknięty.

Była taka wyprawa, że nie złapali ani jednej ryby, a po kilku godzinach wpatrywania się w spławiki, które ani razu nie drgnęły, byli zrezygnowani i bardzo głodni. Wtedy ojciec z niedowierzaniem stwierdził, że przygotowane przez matkę kanapki zostały na stole w kuchni. W bagażniku samochodu znaleźli puszkę szynki, widocznie wypadła z siatki podczas jakichś wielkich zakupów. Tyle, że nie mieli otwieracza do konserw. Obaj na zmianę zmagali się puszką za pomocą znalezionego w lesie kawałka metalu i kamienia. Po ponad godzinnej walce udało im się w końcu, w międzyczasie zgłodnieli tak bardzo, że ta szynka jest do dzisiaj we wspomnieniach Stuarta najsmaczniejszym jedzeniem, jakie kiedykolwiek spożył. Ta „męska wyprawa na ryby” była latami jedną z ulubionych anegdot rodzinnych.

Podczas innej ze wspólnych wypraw na ryby ojciec próbował uświadamiać syna. Z zakłopotaną miną i dziwnym, nieswoim głosem opowiadał mu o tym, jak zmienia się ciało mężczyzny, kiedy kocha kobietę i jak bardzo chce ją do siebie przytulić. Widząc rosnące zakłopotanie ojca Stuart uratował sytuację mówiąc: „Tato, myśmy już o tym rozmawiali w szkole”.

W porównaniu z dzieciństwem Meg miał szczęśliwe dzieciństwo, mógł być dzieckiem, nie musiał ponosić odpowiedzialności za siebie i za rodziców, nie musiał martwić się o pieniądze i tłumaczyć nauczycielom, dlaczego rodzice nie pokazują się w szkole, dlaczego nosi źle wyprane, od lat to samo ubranie, nie czuł się samotny i upokorzony. To cud, że ta dziewczyna po tych doświadczeniach jest tak pozytywnie nastawiona do ludzi. „Może właśnie dlatego tak bardzo chce mieć własne dzieci”. Stuart pomyślał, że przez kilka ostatnich tygodni nie miał ani czasu ani głowy na przygotowanie zaręczyn. „Teraz, kiedy przyjechała Liza będziemy mogli się zmieniać wizytami w szpitalu i zajmę się szukaniem pierścionka”.

Wieczór spędził na rozmowie z Lizą. Po wspólnej kolacji miał ochotę na szklankę ginu, w ostatniej chwili zreflektował się i zatrzymał się przed szafą, w której trzymali alkohol. „Przecież nie mogę na jej oczach wypić ani kropli”, pomyślał, zastanawiając się jednocześnie nad tym, że trudne musi być życie towarzyskie bez alkoholu – wyjścia do restauracji, urodziny, sylwestrowe party ze szklanką wody w ręku i dziwną dezaprobatą ludzi dookoła. I wieczne tłumaczenie się – jakby picie alkoholu było obowiązkiem jak chodzenie do pracy czy posiadanie prawa jazdy.

Następnego dnia zostawił Lizę w szpitalu, a sam wybrał się w wędrówkę po sklepach jubilerskich. Obecność Lizy po kilku dniach stała się czymś normalnym, Stuart cieszył się, że znowu wraca do mieszkania, w którym jest posprzątane, gdzie czeka obiad i wyprane ubranie. Zdarzały się jednak chwile, w których czuł niechęć do matki Meg. Kilkakrotnie zaskoczyła go pytaniami, które w jego uszach brzmiały jak pretensje: „Dlaczego nie poszukałeś szpitala, który specjalizuje się w rehabilitacji? Dlaczego nie przydusisz policji, przecież muszą znaleźć sprawcę? Dlaczego tak późno mnie zawiadomiłeś?”

„Zachowuje się tak, jakby chciała nadrobić wszystkie te lata, przez które nie była matką”, pomyślał, obiecując sobie w duchu, że ze względu na Meg postara się nie okazywać swojej niechęci. Widział jak bardzo Meg cieszy się z obecności matki i jak pomaga jej to w powrocie do zdrowia. „Wiesz, czasami mam wrażenie, że dopiero teraz ją tak naprawdę poznaję”, powiedziała mu ostatnio. „I bardzo ją lubię. Zaczęłam ją teraz lepiej rozumieć, teraz pojmuję, jak jej było, kiedy zaszła w ciążę i była zupełnie sama, bo chłopak ją zostawił, a rodzice nie chcieli mieć z nią nic wspólnego – to wszystko ją po prostu przerosło. Ona była przecież dwudziestoletnim dzieciakiem. Wczoraj się dowiedziałam, że mój biologiczny ojciec też mieszka w Sydney. Liza chce się z nim skontaktować i opowiedzieć mu o mnie. Może więc zanim jeszcze wyjdę ze szpitala będę miała i matkę i ojca”.

Podczas kolejnych odwiedzin Stuart oświadczył się Meg i kiedy z niecierpliwością czekał na jej „tak” usłyszał otwieranie drzwi. Do pokoju weszła kilkuosobowa grupa lekarzy i pielęgniarek. Sytuacja była jednoznaczna – bukiet pięknych róż w wazonie i Stuart klęczący przed szpitalnym łóżkiem. Na szczęście gromadka wybuchnęła śmiechem. „Przy tylu świadkach nie możesz się już wycofać”, skomentowała jedna z pielęgniarek. Meg przyjęła jego oświadczyny.

Jeszcze tego samego wieczoru Stuart próbował dodzwonić się do Walton, żeby powiedzieć rodzinie o zaręczynach i planowanym za kilka miesięcy ślubie. W Walton nikt nie odbierał telefonu, udało mu się jednak dodzwonić się do Kate w Berlinie. Podzielił się z nią nowinkami z ostatnich kilku tygodni, w trakcie tej rozmowy odnosił wrażenie, że czasami w ciągu kilku dni może się wydarzyć więcej niż przez lata. Kate też miała kilka nowości, w tym największą – ich matka się zakochała. „Ty sobie nawet nie wyobrażasz jak Eve się wścieka, nie chce z nią rozmawiać. Ciągle jej robi wyrzuty. W jej pojęciu matka powinna zostać ubraną na czarno wdową, albo spalić się po śmierci męża jak kobiety w Indiach, a nie myśleć na starość o amorach. Ale mi się podoba, i dobrze, że nie jest sama. Poznała tego pana się podczas spacerów z psami na plaży, teraz spotykają się tam codziennie. W Walton nie można przecież nic innego robić. Eve jest wkurzona, bo pół miasta o tym mówi. Mama wygląda o dziesięć lat młodziej, farbuje włosy, dba o siebie. Mi się wydaje, że ona teraz żyje bardziej intensywnie niż przez ostatnich kilkanaście lat”. Po długiej rozmowie z Kate Stuart odłożył słuchawkę z uśmiechem na twarzy. „Więc w każdym wieku można się zakochać”, pomyślał przypominając sobie, że i on zawdzięcza swoją miłość wielkiemu, niesfornemu psu.

Dochodziła jedenasta, Stuart dziwił się, dlaczego Liza nie wróciła jeszcze do domu. „Co można tak długo robić w mieście, w którym się nikogo nie zna? A może znowu zaczęła pić?”, pomyślał z przerażeniem. W tym momencie rozległ się dzwonek telefonu: „Chciałam Ci tylko powiedzieć, żebyś na mnie nie czekał, spotkałam się z ojcem Meg i mamy sobie do opowiedzenia trzydzieści lat, nie wiem, ile to może potrwać”. Stuart odłożył słuchawkę i pomyślał, że życie jest pełne niespodzianek.

Cdn

Z obserwatorium zwykłej baby… Miłość

Krystyna Koziewicz

Miłość bez granic

Wiele medialnego szumu wywołała historia związku małżeńskiego nowego prezydenta Francji Emmanuela Macrona. Dla jednych sensacja, szok i niedowierzanie, dla drugich zaciekawienie oraz podziw, a dla tych najostatniejszych z ostatnich powód do wyżycia się w mediach społecznościowych z niskich pobudek.

A cóż jest w tym dziwnego? Na pewno ciekawostką jest fakt, że ten związek przetrwał 20 lat oraz że młody mężczyzna ze starszą od siebie partnerką stali się najważniejszymi osobami we Francji. I co komu do tego? Czytając komentarze, zwróciłam uwagę, że zazwyczaj mężczyźni zabierają głos w tej sprawie. Kobiety wypowiadają się rzadziej, ale za to częściej wyrażają się pochlebnie, czasem czuje się wręcz zachwyt, może być, że i trochę zazdroszczą pierwszej damie Francji. Ja, tak!

Powyższa historia przypomniała mi własne przeżycia. Trzykrotnie zdarzyło się, że o wiele młodsi ode mnie mężczyźni proponowali mi romans, mimo iż byłam mężatką ze stażem i dwojgiem dzieci.

Synowie dorastali. W domu często spotykali się duże grupy kolegów ze szkoły, zamykali się w pokoju na pogaduszki, żartowali sobie lub słuchali muzyki. Czasami podawałam młodym herbatę i piętrowe kanapki, które uwielbiali. Jeden z nich jakoś zawsze dziwnie przyglądał się, miałam wrażenie, że mnie obserwuje. Dość często nas odwiedzał, przychodził nawet pod nieobecność syna i czekał cierpliwie w jego pokoju przy otwartych drzwiach. Chętnie zagadywał mnie, pewnie dla zabicia czasu – myślałam.

Pewnego razu zasapany wparował do domu, mimo iż wiedział doskonale, że syna nie zastanie, bo wyjechał na obóz sportowy do Słowacji.

– Maćka nie ma, przecież wiesz – powiedziałam
– Ale ja przyszedłem do Pani! – usłyszałam.
– Do mnie? Czy Maćkowi coś się stało? – spytałam, wpuszczając go do domu.
– Nie, nie, zaraz wszystko powiem.
– No to słucham! – i wciąż jestem zatrwożona, że może ma złą wiadomość
– Nie, nie, nie chodzi o Maćka, tylko o mnie!

W tym momencie zaczęły się wyznania miłosne, przez które z wrażenia o mało co nie zleciałam z fotela.

– Kocham Panią, zakochałem się pół roku temu, tylko proszę się nie śmiać – oznajmia (właśnie parsknęłam śmiechem). Czytałem książki psychologiczne na temat i taka miłość istnieje naprawdę – przekonuje. – Nie mogę spać, ciągle myślę o Pani, o tym, żeby tu przyjść, bo tak naprawdę to wcale nie przychodziłem tu dla Maćka.
– Przecież jesteś w wieku mojego syna, mam męża (przebywał za granicą), czego oczekujesz ode mnie – pytam…
– O, nie, ja jestem starszy o rok od Maćka, chcę się z Panią spotykać, są wakacje, możemy pojechać gdzieś pod namioty – proponuje.
– A co mielibyśmy robić w tym namiocie?
– No jak to co? Kochać się, marzę o tym! Uwielbiam patrzeć na Panią – tu wymieniał zalety intelektualne, ale także walory fizyczne, które brzmiały dla mnie strasznie zabawnie. Różnica wieku prawie 20 lat, w jego oczach byłam księżniczką, gwiazdą niczym Liz Taylor.
– Nie rozśmieszaj mnie – prosiłam – od razu mówię „nie, nie, nie” i nie pytaj, dlaczego? Po prostu nie wchodzi w grę romans z młodym chłopakiem, który mógłby być moim synem.

Mniej więcej tak wyglądała nasza rozmowa, tłumaczyłam mu, ale argumentacja do niego nie docierała. On dalej swoje, że czytał na ten temat, bo to jest normalna sprawa. Przekonywał mnie, że możemy być szczęśliwi, ba, posiada nawet pieniądze na wyjazd, tylko mam się zastanowić , daje mi czas do następnego dnia. Przyjdzie jutro po odpowiedź – usłyszałam.

– Już dzisiaj daję odpowiedź negatywną!
– Nie, do jutra! Mam przemyśleć i już!

No więc przyszedł, jednak nie pozwoliłam mu przekroczenie progu. Oznajmiłam, że nie ma mowy o wspólnie spędzonym czasie i ogóle jakimkolwiek romansie. Zareagował niczym piorun z jasnego nieba, zrobił zamaszysty krok, pędził po schodach o mało nóg nie pogubił, wybiegł niczym opętany na podwórze zatrzaskując drzwi z całej siły, aż witryny się zatrzęsły. Trochę się wystraszyłam, że może sobie coś złego zrobić.

Do czasu przyjazdu syna żyłam w niepewności. Miałam wyrzuty sumienia, że tak ostro postąpiłam, niepedagogicznie. Ale, okazało się, że wszystko było w porządku, choć nie do końca. Nie tak szybko zrezygnował z odwiedzin syna, przychodził, przynosząc niekiedy ciastka do herbaty. Synowie mieli uciechę, podśmiechiwali się pokątnie, korzystali z jego hojności. Którego razu zaprosił nas na lody, chciał, żebym razem z nimi poszła. Moi chłopcy prosili, bym skorzystała z propozycji, dla nich była to dobra zabawa. Zakochanemu nie przeszkadzało rechotanie. Siedział obok mnie na jednej ławce, synowie z boku. Ubaw mieli po pachy, mnie natomiast było przykro, że dałam się namówić, że w ogóle chłopak ma problem przeze mnie.

Po jakimś czasie wyjechałam na Zachód, więc sprawa rozwiązała się sama przez się. Od tej pory miałam wreszcie spokój!

Na koniec dla ciekawostki podam, że parę lat temu na moim profilu na Naszej Klasie zobaczyłam, że odwiedził mój profil. Tak sobie pomyślałam – czyżby to była rzeczywiście miłość czy tylko zauroczenie? Czort wie.

Pod jednym względem chłopak się nie mylił, związki, w których kobieta jest znacznie nawet starsza od mężczyzny, wcale nie są takie znowu rzadkie. Myślę, że wiele z nas coś takiego przeżyło, oznacza to jednak również, że sytuację taką znają i mężczyźni, bo kto w końcu zakochuje się w starszych od siebie kobietach, jak nie młodsi od nich mężczyźni? A że się nie przyznają… No cóż, kolejny raz musimy sobie powiedzieć, że sami siebie z lubością oszukujemy… Zapomniał wół, jak cielęciem był? Zapewne to bardzo powszechne, skoro aż stało się przysłowiem.

***

PS adminki:

Raymond Chandler, słynny autor czarnych kryminałów, w roku 1924 ożenił się z Pearl Cecily Bowen, matką kolegi z wojska. Była od niego o 18 lat starsza. Po śmierci żony w 1954 przeżywał załamanie, podczas którego próbował popełnić samobójstwo.

Edith Piaf w roku 1962 wyszła za młodszego od siebie o 21 lat Theophanisa Lamboukasa, znanego jako Théo Sarapo. Pomimo osobliwości tej sytuacji, krytykowanej przez wielu jej przyjaciół, Théo okazał się jej wiernym przyjacielem, opiekującym się troskliwie piosenkarką aż do jej śmierci.

Urodzona w roku 1842 Maria Konopnicka miała do późnego wieku licznych adoratorów. Jeden z nich, zdolny filozof i historyk Maksymilian Gumplowicz (urodzony w roku 1864) potraktował odrzucenie wyjątkowo poważnie i zastrzelił się w 1897 r. przed hotelem w Grazu, gdzie poetka aktualnie mieszkała.

Apulejusz z Madaury, Berberyjczyk, urodzony w roku 125, autor Metamorfoz czyli Złotego Osła, w roku 155/156, zawarł związek małżeński z bogatą i znacznie od niego starszą wdową Pudentillą. Po śmierci najstarszego syna Pudentili, jej krewni przekonani, że do małżeństwa tego Apulejusz doprowadził dla zagarnięcia jej majątku, wytoczyli mu proces, w którym dowodzili, że dokonał tego za pomocą czarów. Mowa obronna Apulejusza, znana pod tytułem Apologia, sive Pro se ipso de magia liber, posiada znaczną wartość literacką i jest ważnym źródłem do poznania jego życia osobistego. Okazała się ona na tyle przekonująca, że nie tylko oczyszczono Apulejusza z zarzutów, ale też powierzono mu w Kartaginie stanowisko sacerdos provinciae, tj. kapłana kultu cesarza w całej Afryce i wystawiono na jego cześć posąg.

I tak dalej…

Barataria 17 Silvio Gesell i Wolna republika Barataria (kraj taniochy)

Ewa Maria Slaska (2017) / Silvio Gesell (1922) / Juan Acratillo (1675)

Kraj taniochy

Inne możliwe tytuły: Zdziwiony marksista czyli Cudowna Wyspa Barataria… Może jednak nie marksista tylko socjaldemokrata… A zresztą… Bo wszystko, jak przystało na Baratarię, jest pomieszaniem z poplątaniem i zajęło mi dużo czasu, zanim zdołałam rozsupłać tropy splątane nie gorzej niż przygody Alfonsa van Wordena w Rękopisie znalezionym w Saragossie (patrz odcinek 15).

Pierwszym autorem opowieści o Kraju taniochy miałby być Hiszpan Juan Acratillo, który w drugiej połowie XVII wieku dokonał analizy gospodarki pieniężnej… Ale to fałszywka, bo naprawdę rozprawkę napisał Belg Silvio Gesell. (Obecnym) Wydawcą jest STRO Social TRade Organisation. Obiecuje ona m.in. uczciwe zarabianie pieniędzy, które nazywa własny pieniądz lub inny pieniądz, a jej celem jest wspieranie gospodarki lokalnej.

Acratillo, ten pierwszy w dzisiejszym wpisie nieistniejący autor o mówiącym nazwisku, to A-Kratus, człowiek negującą wszelką władzę. Jeden z opisywanych przez niego reformatorów gospodarki pieniężnej nazywa się Carlos Marquez (żyjący pół wieku wcześniej niż ten “nasz” Marquez, Gabriel Garcia) to z kolei Karol Marks.

Prawdziwy autor rozprawki, Silvio Gesell, Belg, był niemieckim utopistą. Urodził się w roku 1862, zmarł w roku 1930 w, co istotne, Komunie Producentów Owoców Eden koło Berlina (Obstbau-Genossenschaft Eden). Eden został założony w roku 1893 przez 18 niemieckich jaroszy i była to pierwsza w pełni wegetariańska osada na terenie Niemiec. Jej celem było wspieranie dobrych form życia. Niestety, jak to często bywa ze wspaniałymi założeniami teoretycznymi, w okresie międzywojennym Eden na jakiś czas opanowali antysemici i zwolennicy dobrego, prostego, niemieckiego życia w duchu aryjskim. Komuna przetrwała jednak tę faszystowską fazę, istnieje do dziś i żyje tam obecnie 1500 osób. Silvio Gesell mieszkał w Edenie od roku 1911 do początku I wojny światowej oraz trzy lata od roku 1927 do śmierci.

Carlos Gesell, syn Silvia był jak ojciec szalonym utopistą pragmatycznym, ale opowiemy o nim dopiero za jakiś czas, bo na razie zajmują nas inne tematy.

Gesell jest twórcą teorii Naturalnego Porządku Ekonomicznego. W ogromnym skrócie jego teorię można wyłożyć następująco: pieniądz jest jedynym towarem na świecie, który się nie psuje, a zatem bez uszczerbku może podlegać tezauryzacji, co pomnaża jego moc. Ci którzy posiadają pieniądz rządzą światem i jedynym sposobem, żeby odebrać im władzę, jest spowodowanie za pomocą opłat dewaluacyjnych, że pieniądz zacznie się psuć i stanie się “wolnym pieniądzem” (Freigeld). Do dziś istnieją, znikają i znowu powstają projekty oparte na gesellowskiej teorii wolnego pieniądza. Około stu takich lokalnych grup istnieje w Japonii. Najsłynniejsza była “komuna” założona w latach 30 w Wörgl w Tyrolu. Eksperyment był pełnym sukcesem (miasto przeżyło okres niezwykłej prosperity), pisze Wikipedia, i osiągnął znaczny rozgłos na świecie. Został przerwany decyzją sądu na wniosek centralnego banku Austrii pod zarzutem naruszenia monopolu emisji pieniądza.

Gesell mieszkał przez wiele lat w Argentynie, pisał po niemiecku i hiszpańsku. Powiastka o Cudownej Wyspie Baratarii została niby to napisana po hiszpańsku i niby to przetłumaczona na niemiecki. Autor twierdzi we wstępie, że jest w tym wypadku zaledwie tłumaczem i nazywa się Klaus Rosenfeld, a rękopis otrzymał od przyjaciela, Hiszpana, niejakiego Pedra Tramposo, który znalazł manuskrypt Acratilla z roku 1675 w Granadzie podczas porządkowania pewnej prywatnej biblioteki. Oczywiście Tramposo to klasyczny wręcz mieszkaniec Baratarii: jego nazwisko znaczy Oszustwo. Tramposo in Barataria czyli…

Rękopis znaleziony w Granadzie

Wstęp
Podział każdego narodu na bogatych i biednych, na wyzyskiwaczy i wyzyskiwanych jest odwieczny jak kultura i jest jej nieodłącznym towarzyszem. Gdy naród przechodzi na gospodarkę pieniężną, co umożliwi podział pracy, rozpadnie się też na tych, którzy delektują się życiem, i tych, których ono nadmiernie obciążyło.
Dlaczego się tak dzieje? Na to pytanie jest wiele odpowiedzi.
Pierwszą dał Mojżesz, wprowadzając zakaz posiadania i sprzedaży ziemi, pobierania odsetek i zarządzając tak zwany rok jubileuszowy (siódmy, kiedy to niweluje się wszystkie długi i uwalnia niewolników – przyp. mój: adminka). Co ciekawe, na pytanie o przyczyny rozpadu społeczeństw Likurg dał taką samą odpowiedź jak Mojżesz: trzeba wprowadzić niezbywalność gleby i wymienić złoto na bezwartościowy pieniądz żelazny. Obaj wielcy prawodawcy starożytności, Mojżesz i Likurg, oddzieleni morzem i siedmioma wiekami, upatrywali przyczyn rozpadu społeczeństw w złocie i prywatnej własności ziemi. Teraz zaś, po trzech i pół tysiącach lat, po historii ludzkiej pełnej nieopisanego cierpienia, wracamy do tego pytania i musimy powiedzieć, że Mojżesz i Likurg mieli rację. Dezintegracja społeczna narodów jest spowodowana przez prawo posiadanie złota i nieruchomości.

Odcinek zrobił się już bardzo długi, opis życia Baratonów na wyspie Barataria przenosimy siłą rzeczy do następnego poniedziałku. Tu zaledwie przedsmak i to dla tych, którzy znają niemiecki:

Auf dem gleichen Breitengrad wie Utopia und genau 360 Grad ostwestlich dieser Insel liegt die Insel Barataria. So benannt, weil barato billig heißt und weil auf Barataria alles erstaunlich billig war, und zwar nicht in dem wucherischen Sinne, daß man für wenig Geld viel Ware bekam – was für den, der seine Ware für wenig Geld hergeben muß, ja keinen Vorteil hat – sondern billig im sozialpolitischen Sinne, daß alle Arbeiter, ohne Ausnahme, für wenig Arbeit viel Ware eintauschen konnten. Eine rätselhafte Sache, die wir aber erklären werden.

Die Insel wurde 1612 mit 500 spanischen Familien kolonisiert. Auf der Heimreise gingen die Schiffe mit Mann und Maus unter, und so kam es, daß man in Madrid glaubte, daß mit den Schiffen auch die Kolonisten umgekommen seien und man in der Folge die Insel ganz vergaß. So waren die Baratonen lange Zeit gänzlich von der Welt abgeschnitten.

Zauważyliście, moi mili Czytelnicy? Wyspa Barataria leży o 360 stopni na zachodni wschód od wyspy Utopia.