Frauenblick auf Museum an der Weichsel

Monika Wrzosek-Müller

Gedanken zu der Ausstellung von Daniel Rycharski im Museum an der Weichsel

Der Taxifahrer sprach immer wieder von seinem Schwager aus der Provinz, genauer aus einem Dorf. Irgendwie würden die auf dem Land immer nur klagen, nichts lohne sich, jede Anstrengung sei zu viel; zwar hätte sich viel verändert, doch die Bereitschaft, Verantwortung für etwas Größeres (ein richtiges Unternehmen) zu übernehmen, würde fehlen; oder es wagen doch nur ganz wenige. Sollen sie doch in die Stadt kommen, sich hier ausprobieren, bitte schön… usw… usf.

Das war der Anfang meiner Episode mit dem Nachdenken über das Landleben, die Dörfer, die Bauern in Polen. Mehrere Faktoren haben zusammengespielt. Vor einigen Monaten erzählte mir eine Freundin von einer fantastischen Ausstellung in Krakau, die Stanisław Wyspiański gewidmet war und unheimlich viele seiner Werke versammelte. Er war der Hauptvertreter der „Bauernmanie“ [Chłopomania] aus der Kunstrichtung Junges Polen [Młoda Polska] in der Zwischenkriegszeit. Als Künstler war er nicht nur Maler, Projektant von Glasfenstern und Bildhauer; er schrieb auch – und sein bekanntestes Drama „Die
Hochzeit“ [Wesele] wurde immer wieder aufgeführt; es zeigte das stilisierte, farbenfrohe, manchmal bedrohliche Bauernleben, das die Vertreter dieser Kunstrichtung feierten. Andrzej Wajda drehte 1997 einen monumentalen Film aufgrund des Dramas, „Die Hochzeit“.

Ein anderer wichtiger Schriftsteller dieser Richtung, allerdings eher aus dem Realismus kommend, war Władysław Reymont. Er verfasste das Epos „Die Bauern“ [Chłopi] und erhielt dafür, so lernte ich in der Schule, den Literaturnobelpreis. Er lebte längere Zeit in einem Dorf, das damals Lipce hieß (später erhielt das Dorf den Beinamen Reymontowskie), wohin ich als Kind in die Sommerferienlager (sog. kolonie) fuhr. Im Dorf gab es ein Museum, es sollte sein Haus gewesen sein, mit vielen bunten Stuben, wo kleine Betten standen mit aufgetürmten Kissen darauf. So jedenfalls war meine Erinnerung daran. Der Roman „Die Bauern“ war lang, zog sich über vier Bände, die nach
Jahreszeiten unterteilt waren, und langweilte mich. Doch wir mussten ihn lesen, denn er stand auf der Lektüreliste. Er enthielt wohl auch viele Wahrheiten und treffende Beobachtungen über das Bauernleben in Polen. Für die meisten von uns Städtern meiner Generation existierte das Dorf eigentlich kaum – und wenn dann nur als Fluchtort aus dem mühsamen, strapaziösen Stadtleben; Ort für Ferien, um sich zu erholen. Ein Bewusstsein für Land, Dorf wurde nicht entwickelt, kaum jemand beschäftigte sich damit. Die Tatsache, dass die Bauern diejenigen waren, die uns ernährten, drang gar nicht zu uns vor.

Vor zwei Jahren war ich auf Einladung einer Freundin in ihrem Sommerhäuschen auf dem tiefen polnischen Land. Wir haben uns wunderbar amüsiert, wurden auch auf ein Dorffest eingeladen. Dort wurde so heftig getrunken, getanzt und geredet, dass ich es ungeheuerlich fand, mich fast davor fürchtete. Die Menschen erzählten mir, was für sie die „500 plus“ bedeuteten, das von der PiS-Regierung eingeführte großzügige Kindergeld; einige von ihnen hatten zum ersten Mal so viel Geld auf einmal gesehen, konnten zum ersten Mal nachdenken, was sie mit Geld anfangen würden, ob sie zum ersten Mal irgendwohin weg fahren würden. Neuerdings rücken die Bauern, das Landleben, die Landwirtschaft mehr in den Vordergrund, in das moderne Bewusstsein aller Menschen; sei es durch das zunehmende ökologische Bewusstsein, besonders nach dem heißen und trockenen Sommer des letzten Jahres, oder als Alternative zum Stadtleben, schließlich durch die Suche nach Wählerstimmen, die da noch zahlreich zu gewinnen waren.

Bei meinem letzten Besuch in Warschau habe ich eine Ausstellung in dem neu entstandenen Museum für Moderne Kunst („Museum an der Weichsel“) gesehen, die sich auch mit der Bauernproblematik auseinandersetzt, auf sehr interessante Weise. An jenem Abend war eine herrliche Stimmung schon vor dem Gebäude zu spüren. Auf den schönen Holzterrassen, und an Deck der Schiffe am Weichselufer saßen Unmengen von jungen Leuten, in einer fröhlichen, ausgelassenen Stimmung, die sich echt und ohne Events und viel Alkohol ausbreitete und in der Luft vibrierte. Die letzten Sonnenstrahlen schienen auf die wunderschöne neue Swiętokrzyski-Brücke und das Nationalstadion.
Das frische, feine Frühlingsgrün der Bäume und Sträucher auf dem anderen Weichselufer hob sich bewusst von dem regulierten, verbauten auf der Museumsseite ab. Drinnen, in dem provisorisch errichteten Gebäude, gab es eine Ausstellung, die mich gefesselt und gebannt hat, wie seit längerer Zeit keine mehr.
Es handelte sich um die Ausstellung von Daniel Rycharski „Strachy“ [Angst, Furcht, Schreck, Vogelscheuche]; sie enthält Arbeiten aus der langen Zeit der Suche des Künstlers nach Antworten auf die Fragen nach religiöser, gesellschaftlicher Identität, nach Gemeinschaft, nach der Andersartigkeit. Der Künstler kehrte nach seinem Studium an der Krakauer Kunstakademie in sein Heimatdorf zurück und setzte sich mit dem dortigen Leben auseinander. Er selbst suchte einen Weg, um sich mit der Kirche zu versöhnen und seinen Glauben zu praktizieren, obwohl er zur Gruppe der LGBT-Leute gehört und somit von der Kirche eher ausgegrenzt wird. Alle Exponate, die in der Ausstellung gezeigt werden, fand der Künstler irgendwo auf dem Dorf herumliegen und bearbeitete sie so, dass er sie als tragende Objekte seiner Ideen hinstellen oder aufhängen konnte. Doch sie haben ihre eigene Geschichte und diese schimmert durch die vom Künstler erzählte hindurch. So finden wir eine Tafel mit einem eingravierten Text aus dem Katechismus, aus dem hervorgeht, dass Homosexuelle zu den Riten der Kirche zugelassen werden sollen. Die Objekte sprechen den Betrachter durch ihre authentische Geschichte an und zugleich sind sie Stellungnahmen des Künstlers zu den bewussten Fragen. Er ist gläubig und will den Glauben auf eigene Art praktizieren. Seine Vogelscheuchen entstehen aus alten Kreuzen verschiedener Bekenntnisse, die er sammelt und in fröhlichen Farben bemalt und
entsprechend verkleidet. Hinter den bunten Farben verstecken sich aber bei näherem Hinsehen viele grausame Praktiken. Zu den Vogelscheuchen gelangt man durch ein bunt bemaltes Tor – für mich ein Tor, das man immer durchschreiten muss, um ins Innere zu kommen, um sich zu erklären, wozu man gehören will. Diese Momente der bewussten Entscheidung für eine Gemeinschaft bilden den Kern der Aussagen in seinen Arbeiten; es gibt auch einen Ornat, dem Rycharski eine Ku Klux Klan-Haube aufgesetzt hat. Er geht mutig mit den sakralen Gegenständen um, ohne in irgendeinem Moment die Institution zu
verletzen, doch er hinterfragt einige ihrer Praktiken, setzt sich mit ihnen auseinander. Seine eigene Biografie und seine familiäre Situation bilden den Ausgangspunkt für seine Reflexionen. Er setzt sich mit Vorurteilen und eben mit der Angst vor Neuem, vor dem Unbekanntem auseinander und da er das sehr intensiv, intuitiv aber auch leidenschaftlich tut, wird der Betrachter angesprochen und muss sich selbst mit den Fragen beschäftigen.

Ich fand die Ausstellung sehr gut und fühlte mich so direkt angesprochen, dass ich die Exponate lange nachdem wir die Ausstellung verlassen hatten, vor meinen Augen immer wieder sah. Es wurde mir plötzlich auch bewusst, wie wenig wir uns mit den Fragen der Menschen, die auf dem Land leben, auseinandersetzen. Und dann kamen mir auch all die Gedanken, die ich oben aufgeschrieben habe.

Barataria 113 Paul Emile Machault i…

Kochani, ten wpis jest zasłonką, a czego i dlaczego dowiecie się później. Trzeba tylko cierpliwie doczytać do końca.

Ewa Maria Slaska

Rembrandt i Don Kichot

Tak było. Spotkałam ich obu w Krakowie na wystawie EUROPEUM w starym spichrzu (klasztornym?) Jej motyw przewodni czyli tzw. idea pozostaje nawet po dokładnym zwiedzeniu spichlerza całkowicie niepojęty. No ale był Rembrandt, Pejzaż z miłosiernym Samarytaninem (jedyny Rembrandt w Polsce, którego zresztą już parę lat temu widziałam w Muzeum Narodowym w Szczecinie, a i pejzaż też jedyny – tym razem w dorobku malarza) i był Don Kichot, rzeźba Paula Emile Machault (Francja, 1800 – 1866).

Fajna rzeźba, Don Kichot “jak żywy”. Co go jednak łączy z Rembrandtem?

Sprawdzam i wiem.

Ośrodek Kultury Europejskiej – EUROPEUM

Muzeum Narodowe w Krakowie prezentuje własny zbiór sztuki zachodnioeuropejskiej w XVII-wiecznym Spichlerzu, znajdującym się przy klasztorze oo. Kapucynów.

Ekspozycja w Spichlerzu ukazuje siedem wieków historii sztuki europejskiej na przykładzie ponad 100 obrazów i rzeźb. Zbiory te, gromadzone od założenia muzeum w roku 1879 (głównie jako dary), początkowo nie były objęte jakąś szczególną polityką kolekcjonerską, ponieważ muzeum skupiało uwagę przede wszystkim na dziełach sztuki rodzimej. Sytuacja zmieniła się po wojnie, gdy muzeum nabyło wybitne dzieła malarstwa i rzeźby zachodnioeuropejskiej.

Do 2010 roku zbiory sztuki europejskiej MNK prezentowane były razem z kolekcją Czartoryskich. To sprawiło, że Dyrekcja MNK postanowiła utworzyć samodzielną ekspozycję sztuki europejskiej w budynku Spichlerza.

Ośrodek Kultury Europejskiej EUROPEUM pełni też funkcje edukacyjne i jest jedynym w kraju centrum informacji o zbiorach malarstwa zachodnioeuropejskiego w Polsce. W XXI wieku ma uświadamiać publiczności trwającą od wielu stuleci przynależność do Europy naszej kultury i wielu dziedzin sztuki. EUROPEUM będzie gościć wystawy, imprezy, koncerty, wykłady dotyczące szeroko rozumianej kultury europejskiej.

A za zasłonką

Ryszard Dąbrowski

Hallo,
z okazji początku wiosny, jednego z trzech najważniejszych świąt w szamanizmie, składamy Wam serdeczne życzenia słonecznego słońca, deszczowych deszczy (ale tylko w nocy), obfitych zbiorów i plonów, licznych uśmiechów, dobrego samopoczucia pomyślności oraz ZDROWIA, gdyż „… ile cię trzeba cenić, ten się tylko dowie, kto cię stracił…”.
Jestem w rozterce jakie „pocztówki” dołączyć do tych życzeń lub na jakim i czego odwrocie je zamieścić. Żyjemy teraz w czasach poprawności politycznej, moralnej oraz obyczajowej i każdy nieostrożny krok, zdanie, wypowiedź może się skończyć zerwaniem przyjaźni lub znajomości, co już dwa razy mi się ostatnio przytrafiło. I to mnie! Osobie, która całe swoje świadome istnienie „walczyła” o życie bez cenzury, o prawo czytania, pisania, oglądania oraz wypowiedzi słownej i artystycznej bez jakichkolwiek tabu. Często, zarówno w Polsce jak i w Niemczech spotykałem się z tego powodu z porażkami oraz represjami.
Teraz, poprzez nowe ustawodawstwo, powoli zaciska się pętla cenzury wokół internetu i w niezadługiej przyszłości, o tym co tam będzie mogło być publikowane, przeczytane oraz obejrzane, będą decydować filtry algorytmiczne, „logarytmiczne”, „całkowe” oraz „różniczkowe”. Już teraz przybiera to niekiedy komiczne rezultaty.
Szamańskie święto wiosny, kiedy przyroda budzi się do życia a wszystkie organizmy zwiększają swoją aktywność, obchodzone jest w katolicyzmie jako Święta Wielkanocne i w ikonografii symbolizuje je pisanka, baranek oraz zając.
To pierwsze jest alegorią życia, jego zalążka i narodzin; to drugie zwierzęciem ofiarnym; a trzecie obrazuje płodność.
Doszedłem do wniosku, iż najadekwatniejszym przedmiotem łączącym wszystkie te trzy stworzonka boże powinno być jakieś dzieło sztuki. Najbardziej do tego się nadającym, wydał mi się obraz „Pochodzenie świata” (L’Origine du monde) Gustava Courberta (1819–1877) z 1866 roku znajdujący się w Musée d´Orsay w Paryżu – pocztówka „01”.
Uwaga! po obejrzeniu tego, co w linku, wrócić strzałką w lewym górnym rogu z powrotem do tekstu – bo nadal są sprawy ważne i ciekawe
 
Ten naturalistycznie namalowany anatomiczny fragment ciała kobiety, umiejscowiony w środku obrazu, kontrastuje poprzez jasną karnację skóry z brązowym tłem i dobitnie uzmysławia widzowi, skąd się wzięła cała ludzkość, a pośrednio także i to dzieło oraz wszystko co nas otacza.
Jest to również abstrakcyjne zaproszenie do aktu seksualnego, filozoficzna refleksja oraz kapłański pokłon w kierunku kobiety, a także jakże ważnego obszaru naszego życia.
Ale… czyż ten srom nie mruga zalotnie w naszą stronę?
Obraz ten powstał na zamówienie tureckiego dyplomaty, znawcy i kolekcjonera sztuki, Hali Şerif Paşa. Świadkowie epoki oraz uczeni w sztuce spierają się do dzisiaj, która z kochanek ich obojga została tutaj tak realistycznie przedstawiona oraz twierdzą, iż jest to tylko fragment większej kompozycji, której „obcięta” została głowa.
(Ciekawym polecam prześledzenie w internecie dalszych dziejów tego dzieła sztuki; kilkakrotne zmiany właściciela, przechowywany w schowku za zasłoną obrazu ze śnieżnym „landszaftem” z kościołem, okupację niemiecką przetrwał w sejfie w Budapeszcie, skonfiskowany przez Rosjan, sprzedany na czarnym rynku jego prawnemu właścicielowi, przeszmuglowany w 1946 roku do Paryża, po wędrówce przez USA i kilka rąk, w 1995 trafił do paryskiego muzeum.)
Obraz Courberta fascynował i inspirował także Marcela Duchampa, Balthasara Burkharda, Jaquesa Tardi, Tatjanę Ostojić, Liv Strömquisto oraz wielu, wielu innych.
Powstała też parafraza tej słynnej „ikony”; w setną rocznicę wybuchu pierwszej wojny światowej, artystka Orlan (Mireille Suzanne Francette Porte) namalowała z podobnej perspektywy męski akt z fallusem pod tytułem „Pochodzenie wojny” (“L’origine de la guerre”).
Aktualnie w dobie poprawności moralnej, można znaleźć w internecie wersje jakie przedstawia np. pocztówka „02”.
Rok temu, 15 marca 2018, przed sądem cywilnym w Paryżu zakończył się trwający 7 lat proces francuskiego nauczyciela Frédérica Durand-Baïssa, który wygrał przeciwko „fejsbukowi” za ocenzurowanie i zdeaktywizowanie jego konta po opublikowaniu na nim obrazu „Pochodzenie świata”. Sąd uznał winnym giganta mediów społecznościowych, iż uczynił to bez uzasadnionego okresu wypowiedzenia i podania przyczyn. Oddalił jednak roszczenia finansowe nauczyciela oraz żądanie 20 tysięcy Euro odszkodowania.
P.S. Tradycjonalistom przesyłam także tradycyjny filmik „03” o tym jak w Niemczech produkuje się pisanki. Otrzymałem go od „starego”, wiekiem i stażem znajomości, bliskiego kolegi z Monachium.
P.S. 2. W Niemczech, już w piątek, dniem wolnym od pracy, rozpoczęła się czterodniowa obżarcza orgia świąteczna. I o to chodzi „weihnachten-bis”; żadnego zastanowienia, refleksji – rachunek sumienia zostawiając ateistom.

 

Fastentücher

Das Wort Fasten ist letztens zum Stylelife-Bestandteil geworden. Es ist Fastenzeit. Unsere Autorin erinnert sich ans Ursprüngliche.

Anne Schmidt

Zum Fasten

Fastentücher sind aus der Mode gekommen, auch wenn es in der sächsischen Stadt Zittau ein sehr berühmtes Fastentuch aus dem Jahre 1472 zu besichtigen gibt. Es verhüllt nicht mehr in der Fastenzeit den Altarraum der Johanniskirche, wie es im Mittelalter üblich war, sondern es ist ganzjährig in einer Museumsvitrine der säkularisierten Kreuzirche in Zittau zu bewundern.
Das 8,20m breite Leinentuch, das in 90 Feldern biblische Szenen aus dem Alten und dem Neuen Testament zeigt, ist zu kostbar um es ungeschützt im Kirchenraum zu präsentieren. Die Johannis-Gemeinde in Zittau, die von dem reichen Korn- und Salzhändler Johann Gürtler im 15. Jahrhundert dieses riesige “Bilder”- und ” Unterrichtstransparent” gestiftet bekommen hatte, musste nach dem 2. Weltkrieg ihr kostbarstes Werk als zerstört oder verloren betrachten, denn es war unauffindbar, nachdem es wegen der Kriegshandlungen auf den Oybin ausgelagert worden war.
Doch es geschah etwas Unglaubliches: Jahrzehnte nach dem Krieg wurden die zerschnittenen Teile des Tuches im Wald des Zittauer Gebirges gefunden. Russische Soldaten hatten das 6,80m hohe Tuch in vier Teile zerschnitten und ihre Wald-Banja
damit abgedichtet. In welchem Zustand es war, als es Herr Knobloch (Heinz?) gefunden hat, kann man sich ungefähr “ausmalen”; es war aber offensichtlich noch als das erkennbar, was es einmal gewesen war und als solches restaurierten es 1994/95
die SpezialistInnen eines Schweizer Klosters – unentgeltlich. Wäre es nicht ein christliches Objekt, würde ich die Restaurierung dieses ca. 50 qm großen Tuches als “Heidenarbeit” bezeichnen.


Eine Heidenarbeit hängt seit dem 8.3. 2019, dem erstmalig in diesem Jahr begangenen Frauenfeiertag in Berlin, in der Paul-Gerhardt-Kirche an der Wibyerstraße in Prenzlauer Berg, vor dem Altarraum.
Es ist ein schlichter blauer Vorhang, dessen Fläche in senkrechten Streifen wie ein Insektenvorhang vor einer Balkontür den Altarraum vom Rest der Kirche trennt.
Die Schafferin dieses Sichtschutzes ist eine kleine alte Dame, die zu den Protagonistinnen des Bauhauses zählt.
Ihr Werk wurde von dem Kunsthistoriker Matthias Flügge aus Dresden vorgestellt und in den Zusammenhang ihres umfangreichen Schaffens gestellt.
Ursula Sax, die 81 Jahre alte Künstlerin, musste ihr Werk nicht den vielen Fans, die zum Teil ihretwegen aus anderen Bundesländern angereist waren, erklären. Sie bedankte sich lächelnd und ließ ihre strahlend blauen Augen für sich sprechen.
Die bereitliegenden, bunten Postkarten, die die Erinnerung an Oskar Schlemmer wachriefen, aber Figuren aus Ursula Sax`s geometrischem Ballett darstellen, wiesen auf Veranstaltungen mit diesen Figuren hin, die im September sowohl im Radialsystem in Berlin, als auch in Dessau und in Hellerau/Dresden stattfinden werden.
Falls ich zu einer der Veranstaltungen gehe, werde ich hoffentlich den Mut finden, Ursula Sax zu fragen, ob sie eine Nachfahrin  des Saxophonerfinders ist. Wundern würde es mich nicht, denn die Ausstrahlung dieser kleinen alten Dame, die sich trotz ihrer Gehhilfe virtuos durch den Raum zu bewegen schien, brachte Schwingungen in die spröde Kirchenathmosphäre.

Barataria 109 Pablo Picasso

Kilku wielkich artystów poświęciło Don Kichotowi, samemu i w towarzystwie Sancho Pansy, ogromne cykle prac. W Baratarii pojawili się już Malczewski,
w autoportretach ukazujący się często jako personalizacja Don Kichota i Daumier, pojawi się jeszcze (co najmniej) – Salvador Dali, ale dziś zajmiemy się sytuacją odwrotną. Pablo Picasso narysował tylko jeden wizerunek Don Kichota na Rosynancie i Sancho Pansy na osiołku, a stał się on tak popularny, że w terminach wieku XXI można by powiedzieć, że rysunek ów jest memem XX wieku.

Wikipedia ma oddzielne hasło na ten temat, które zaczyna się od tej pracy z 1955 roku (znamy nawet dokładną datę – był to 10 sierpnia 1955). Ciekawe, że Picasso przecież  wtedy w ogóle inaczej malował –  przypomnijmy, że miał już za sobą okres niebieski i różowy, i już dawno stworzył kubizm. Praca została wykonana dla (a może i na zamówienie) pisma Les Lettres Françaises, aby uczcić 350 rocznicę wydania Don Kichota. Ciekawe, że oprócz wpisu po angielsku jest jeszcze wpis po hiszpańsku i po persku, ten jednak składa się zaledwie z dwóch zdań. Wpis hiszpański jest tłumaczeniem angielskiego (lub vice versa).

W obu podkreśla się fakt, że rysunek jest czarno-biały i że postaci są narysowane powściągliwą, a jednak dramatyczną kreską, co podkreśla satyryczny charakter wizerunku. Na mnie największe wrażenie robi długa chuda szyja rycerza, narysowana jedną, cienką, nierówną kreską. Ten człowiek ledwo się trzyma, jest stary, rozchwierutany i byle co zmiecie go z konia i wygoni z życia.

Podobno istniał już, namalowany w roku 1947, obraz olejny Picassa, który stał się wzorem dla późniejszego rysunku, ale wikipedia określa to jako “there is a claim”. Pojawiło się też przypuszczenie, że istnieje praoryginał tego rysunku, który znajduje się w Gruzji, gdzie miał dotrzeć jako prezent od kogoś z zagranicy. Gruziński rysunek ma być utrzymany w kolorach zielonym i niebieskim, a w lokalnej gazecie Tbilisi został zreprodukowany w wersji szarej. Wydaje się jednak, że owa szarość mogła wynikać nie z odmienności oryginału, jeno z jakości techniki reprodukcyjnej w czasach Komuny. Tak czy owak, nikt nigdzie nie pokazał, ani oryginału namalowanego farbami olejnymi, ani rysunku zielono-niebnieskiego, a to, co znamy jest czarno-białe i przechowuje się to starannie w sejfie w kościele Saint Denis we Francji.

Internet natomiast roi się od przykładów wykorzystania memu w celach komercyjnych lub nie:

Plakat pacyfistów

Na polach van Gogha


Zdjęcie i przeróbka na tapetę

Graffiti

Na zakończenie pojawia się, bo pojawić się musi, pytanie, jak to właściwie jest
z komercyjnością tego, co tu przedstawiłam i w ogóle komercyjnością świata? Bo na przykład ostatni obrazek z przypadkowo wyszukanej w internecie serii to graffiti.
Zdjęcie znalazłam w zapasach (stock photo) firmy alamy, która zabezpiecza prawa swoje
i autora zdjęcia – Dzianisa Hadziatskiego -, ale oczywiście pomija prawa Picassa oraz prawa człowieka, który wykonał graffiti. Nie informuje też, kiedy to graffiti zostało wykonane i gdzie, wiemy tylko, że zdjęcie zostało wykonane w Mińsku w lipcu 2010 roku, stamtąd zapewne pochodzi ów mem. Autor pisze również, że jest to naśladownictwo Picassa. Można by powiedzieć, że graffiti podobnie jak tatuaże są przykładami inywidualnego, niekomercyjnego wykorzystania memu. Ale nie możemy być chyba tak do końca pewni. Bo jednak zapewne tatuowany zapłacił tatuującemu, ten zaś być może miał
w swych ofertach nie tylko smoki, wojowników i seksbomby, ale również wzory ze sztuki.
I jak to wtedy wygląda, czy w takim wypadku ktoś komuś za coś płaci (pomijam wykonanie samej usługi)? Podobnie jest z Picassem na tle pól van Gogha? Na marginesie powiem, że oba memy pasują do siebie idealnie…


Te krótkie rozważania pozwalają mi przypomnieć, że w sprawie praw autorskich (a jest to teraz w centrum zainteresowań całego świata z uwagi na tzw. europejski paragraf 13) są od zawsze dwa kierunki – wszystko objąć restrykcją lub wszystko puścić na żywioł, próbując jedynie znaleźć ewentualnie inne środki dostarczania artyście pieniędzy za wykonane
i wykorzystane przez użytkownika dzieło. Bo jeśli nie płacimy za streaming filmów, to jednak jeśli nam się film spodoba, to kupimy go na DVD choćby w prezencie, a firmy streamingowe pokazują reklamy. To samo z muzyką – jeśli jest świetna, to 20 milionów ludzi posłucha jej tylko na youtubie, ale pewnie co najmniej milion kupi ją na płycie, żeby odsłuchać w lepszych warunkach, zabrać do samolotu lub, znowu, komuś podarować. Albo po prostu mieć. Nie zapominajmu o Mieciu zwanym też Manią, są oni silnymi motywami wydania pieniędzy na to, co chcemy mieć. Większość ludzi unika kupowania gazet
i książek, bo wszystko jest w sieci, ale znam takich, którzy kupują dwie książki – jedną w twardej okładce, żeby stała na półce i dobrze wyglądała, drugą jako paperback do czytania w łóżku, w wannie, przy jedzeniu lub w metrze. Gdy kopiujemy książki, to nie płacimy tantiem autorowi, ale jednak firma zwana w Niemczech VGWort wypłaca autorom, którzy się zarejestrowali, tzw. Bibliothekengroschen, czyli rekompensatę za to, że ktoś czytał ich książki w bibliotece i być może fragmenty skopiował. I nie jest to darowizna, tylko opłata pobierana od… producentów kopiarek. Czyli być może producenci komputerów, telewizorów, kina domowego i urządzeń odtwarzających powinni oddawać jakieś grosze do centralnego banku tantiem i… Och, no tak, rozpędziłam się.

Na zakończenie wycięta skądś wieki temu, oprawiona i powieszona reprodukcja rysunku Picassa na ścianie u bliskiej przyjaciółki moich rodziców. Kiedyś, kilkadziesiąt lat temu, nasze rodziny mieszkały razem i to stąd i ja pamiętam Picassa i jego Don Kichota.

Momente zum Frühlingsanfang

Tibor Jagielski


freitag, der fünfzehnte war in b. sonnig und warm, liebe freundin
noch vor dem sonnenaufgang fuhr ich mit dem fahrrad los, halbe stunde früher als normal,
weil die bvg streikte und ich sollte diesmal ohne tram und untergrundbahn auskommen;
kurz vor der s-bahnstation eichborndamm musste ich plötzlich bremsen und absteigen,
da ein pulk aufgebrachter und sichtlich verwirrter nahverkehrbenutzer, falschlicherweise, hinter mir (in bester laune) ein linienbus zu erblicken
vermochte; na, jedenfalls, es war hart, und ich habe alle meine synapsen, dendriten und alle muskeln angestrengt um die collision zu
vermeiden, uff, das war knapp!
und trotzdem, ich habe  mich verspätet, 20 minuten, ja, und das wurde aufgenommen und wohl registriert, da wir nicht in schwabenland sonder in preussenhand wohnen
– stimmt? – frage ich erna
sie miaut zurück.
– …und liebe grüsse an freundin –
– ja, schreibe ich auf!

Erik Satie, Gymnopédie No. 1

errata (3)
ordnundsamt diesmal abgewimmelt
(stehen im parkverbot, habe auf karneval gemacht,
wie das klappte wird mir für ewigkeit ein rätsel bleiben);
am ende der schicht den schlüssel von der letzten tour einfach mitgenommen
doch, dem himmel sei dank, lief der chef hinter mir her als ich richtung s-bahn schlenderte
– herr j.- rief er – der schlüssel von frau d.!!! –
o jeses! den fand ich in meiner linken tasche
peinlich erleichtert fuhr ich nach hause
————————————————————
gewitter kam und hat mich gewaschen
ich blickte gen himmel
und sah den reiher gegen den wind tanzen
und springen mit großer geschwindigkeit
und erst dann merkte ich was ich vergessen habe
mich selbst

Pani Bożenka, pani Hanka i augurowie

Bożenka / Pani Hanka

Sabrina

Ich habe Sabrina Musadiq in einem Wohnheim für Geflüchtete kennengelernt. Sie kam mit ihrer kleinen Familie, Mama und jüngerer Bruder, aus Afganisthan. Unsere Bekanntschaft begann mit einem Streit um einen verlorengegangenen Brief und ich dachte, och, was für eine starke Frau! Und so ist es. Inzwischen hat sie Deutsch gelernt und Studienzulassung für Medizin in Hamburg bekommen.

Bravo, Sabrina! Ich bin stolz auf dich!

Auf Facebook schrieb sie:

Ich wünschte mir, dass ich eine malerin wäre. Diese habe ich gemalt. Dafür bekomme ich wie viel Punkte von euch!?😄😉
I wish that I would be a painter. I did these, so what do you think, can I be a painter in future?

Barataria 107 Honoré Daumier

Ewa Maria Slaska

Dla Danusi Starzyńskiej-Rosieckiej

Auf Deutsch hier

10 lutego Danusia zamieściła u siebie taką oto reprodukcję
i napisała takie oto zdanie:

W 140. rocznicę śmierci Honoré’a Daumiera … “Don Quichotte et Sancho Panza”, 1868 r., Neue Pinakothek, Monachium. Obraz inspirowany powieścią Miguela de Cervantesa; malarz podjął temat 28 razy (obrazy olejne i akwarele oraz wiele rysunków).

Począwszy od roku 1865 artysta podjął temat 28 razy, wykonując go różnych technikach.

Dziękuję Danusi za inspirację. Zobaczymy, ile znajdę. Uprzedzam, że jak raz wejdziemy na tę ścieżkę to czekają nas jeszcze co najmniej dwaj malarze – Pablo Picasso
i Salvador Dali, a ostatnio odkryłam następnych. Tym to sposobem, dzięki Danusi, inaugurujemy otwarcie nowej gałęzi baratarystyki – don Kichot jako leitmotiv dzieła malarskiego. A może się trafi i Barataria.

Honoré Daumier (1808 – 1879), pisze Wikipedia, francuski malarz, grafik, rysownik i rzeźbiarz. Jeden z wybitnych przedstawicieli realizmu XIX wieku. Należał do artystów, wykorzystujących z jak największą swobodą najróżniejsze techniki.
Z jednakowym mistrzostwem wypowiadał się w litografii, rzeźbie i rysunku. Dzieło Daumiera nie znalazło zrozumienia u współczesnych malarzy, bo nie pasowało do XIX-wiecznej wizji malarstwa. Obecnie krytycy zwracają uwagę na nowatorstwo dzieła, podkreślają mistrzostwo skrótu, syntetyczną formę i swobodę faktury, dopatrują się też elementów abstrakcji. Sposób nakładania farby i operowanie płaszczyznami odbierane jest jako zapowiedź fowizmu.

I gdy tak zbieram po świecie-internecie Don Kichoty namalowane, narysowane, naszkicowane, wygrawerowane i wylitografowane przez Daumiera, trafiam na niemiecki artykuł sprzed dziesięciu lat, którego autor nazywa Daumiera Don Kichotem malarstwa modernistycznego. Autor twierdzi, że Daumier zyskał niezwykłą sławę jako autor rysunków i litografii politycznych, natomiast jako malarz był właściwie nieznany, i w tym, jak malował, samotny. Olśniewa mnie to zdanie. Oczywiście, to on sam. To dlatego motyw narażonego na pośmiewisko szalonego chudzielca tak często powraca w twórczości Daumiera. To on, człowiek z nową wizją malarstwa, uwięzionego w malarskich i innych salonach XIX wieku. Byli inni, którzy też się burzyli, ale ci połączyli się w grupy, grupki, kierunki. A on nie, on był sam, osobny. Może czekał, aż oni się do niego odezwą?

Mantegna & Bellini

Ewa Maria Slaska

Dla Danusi

Deutsch & English in Text

1 marca otwarta została w Berlinie wystawa superlatyw. Podczas konferencji prasowej nazwano ją wprawdzie tylko wystawą roku, ale czuło się, że mówcy, rozpływając się nad wartością wystawy, a więc tego, co przygotowali bądź opłacili, wiedzą, że mówią o wystawie dekady, a może stulecia. Jest w każdym razie spektakularna, niezwykła, nadzwyczajna, sensacyjna. To słowo pojawia się wielokrotnie i nader skutecznie, bo recenzje też piszą o sensacji.

Nota bene pan drugi z prawej, przewodniczący Towarzystwa Ubezpieczeń Od Ognia (Feuer-Sozietät) poinformował zebranych, że jego instytucja wydaje rocznie 1,5 miliarda euro na sponsorowanie popularyzacji sztuki. Och!

Gościa zamierzającego udać się na wystawę informuję, że zanim tam dojdzie czeka go przedostanie się przez rozległy plac budowy. Z tyłu widać już zbawcze napisy, że owszem Mantegna i Bellini, ale przed nami droga przez mękę. Na pociechę dodam, że jakoś się dojdzie. Idźcie wzdłuż płotów.

Potem już będzie coraz lepiej.

Wystawa zajęła również reprezentacyjny holl wejściowy Nowej Galerii Narodowej (Neue National Galerie) z piękną instalacją wodną Waltera de Maria, a ja słysząc to wyobrażałam sobie, że będzie nam dane doświadczać przyjemności, jakie mieli bogacze, którzy zamawiając dzieło sztuki, nie wieszali go bezdusznie na ścianie, lecz umieszczali je pomiędzy drogimi kwiatami, w otoczeniu drogocennych przedmiotów  i wkomponowywali je w gry wodne i ogrody…

Dzieło Waltera de Maria zniknęło jednak całkowicie, wodę wyłączono, kamienne baseny przykryto podłogami i dywanami, jeśli w salach były kiedykolwiek jakiekolwiek okna, to wszystkie zostały pokryte gęstą, intensywnie kolorową materią spowijającą sufity, podłogi i ściany. Zielenie, szarości, czerwień. Wystawa jest zbiorem coraz mniejszych szkatułek, zamykających nas w czarodziejskim świecie. Gdy potem wyjdziemy z muzeum, ze zdumieniem stwierdzimy, że tam na zewnątrz nadal trwają prace budowlane, a niebo jest niebieskie.

Co naprawdę wzrusza na wystawie jest maleńka informacja – Fotografujcie (przepraszam za jakość zdjęcia) i jak chcecie, to wyślijcie swoje fotografię na stronę #mantegnabellini (oczywiście jak wam się uda – mnie się nie udało, ale cóż bym ja tam miała wysyłać :-).

Podczas konferencji zostaliśmy dobitnie poinformowani, że galeria ma teraz super nowoczesną stronę, ale może jestem zbyt archaiczna, żeby odkryć jakieś jej nieopisane uroki, a zdjęcia (choćbym chciała) nie udało mi się przesłać, więc chyba wszystko jest nie dla mnie. Ale inni wstawili tam zdjęcia i filmiki, co wygląda bardzo ładnie. Poniżej filmik z wystawy w londyńskiej National Gallery, która poprzedziła tę naszą, berlińską.

Und hier (endlich) eine richtige Kritik auf Deutsch.

A ja od siebie dodam na koniec – piękna wystawa, czarodziejska, pozwala zapomnieć o stresie i zmartwieniach :-). Wielcy artyści, wielkie obrazy.

Alle Infos hier

Dzień Kota w Rosji

Światowy (Międzynarodowy) Dzień Kota (ang. World Cat Day, National Cat-Day, International Cat Day, wł. Giornata mondiale del gatto) – święto obchodzone corocznie 17 lutego we Włoszech (od 1990) i Polsce (od 2006), mające podkreślić znaczenie kotów w życiu człowieka, niesienie pomocy wolno żyjącym i bezdomnym zwierzętom, które miały kiedyś dom, ale go straciły, a także uwrażliwienie ludzi na często trudny koci los.

Również ja, słynna miłośniczka kotów, przygotowałam koci wpis na 17 lutego. Ale…

Ale na świecie są też inne terminy świętowania dnia kota:

  • Rosja – 1 marca,
  • Stany Zjednoczone – 29 października,
  • Wielka Brytania – 8 sierpnia (dzień uważany również za Międzynarodowy Dzień Kota)
  • Włochy – Dzień Czarnego Kota (od 2007) – 17 listopada

Przypomniało mi się, że znam dwie wspaniałe rosyjskie piosenki o kotach. Obie już tu kiedyś przytaczałam, ale dobrego nigdy za dużo.  To wystarczający powód, byśmy dziś poświętowali dzień kota po rosyjsku.

Timor Szaow, Kocie życie.

I Bułat Okudżawa, Czarny kot.

Dzień kota jest świętem młodym. Так, в России его отмечают 1 марта. Впервые праздник в России был организован Московским музеем кошки и редакцией журнала и газеты «Кот и пёс» в 2004 году.

Moskiewskie Muzeum Kota. No to hop, zobaczmy, jak wygląda… A wygląda tak:

 

Dziewczynka na kuli

Teresa Rudolf

Przebudzenie

Wysoko, od lat,
odważnie na linie,
tańczyła w cyrku
dziewczyna z obrazu Picassa
(ta sama, stojąca na kuli).

Tańczyła do muzyki
z szumu wiatru,
gwizdu ptaków
i wszystkiego, co było
na świecie w nutach zapisane…

A było w tym cyrku
tylko jedno miejsce,
dla jedynego gościa.
dla Niego,
gdyż był całym światem.

A ona tańczyła
jak mogła najpiękniej na świecie,
tylko dla Niego,
dniami, nocami, latami.
a on mówił “dziękuję”.

Gdy któregoś dnia
wyszła znów na linę
przestały śpiewac ptaki,
wiatr rozhulał się szalony,
a muzyka zamknęła się w ciszy.

I przebudziła się, spojrzawszy w dół,
zobaczyła Go,
gdy patrzył przed siebie,
nie patrząc na nią,
na nią samobójczynię.

Stanęła znów na kuli
wchodząc w obraz nieruchomo
z wzrokiem wbitym w dal,
a on powiedział
jak zwykle “dziekuję”.

A ona liczyła…

A ona liczyła przed snem barany:
raz, wyskoczył piękny, bielutki,
dwa, ten był ciut mniejszy,
trzy, jakiś taki łaciaty,

cztery, pięć, wyskoczyły dwa klony,
białe głowy, czarna reszta, małe,
sześć, siedem, osiem, czarne,
dziewięć, ach to ten pierwszy,

dziesięć, to chyba nie baran,
raczej owca, coś mi się miesza,
liczę od początku, raz, dwa  trzy,
cztery pìęć, sześć, całe stado,

siedem, osiem, dziewięć, cudnie,
robi mi się błogo, super, super,
dziesięć, co to, nagle wpada pies,
jeden pies, drugi, trzeci, czwarty…

Urodziny Baśki R.

Czas, patrzy,
patrzy na nas z góry,
kręci swoją tarczą
ciągle w jedną stronę,

a my siedząc na niej
dziergamy wzorki,
jak ktoś chce i jak umie,
dziergamy,

każdy z nas,

swój własny i niepowtarzalny
“pulowerek życia”…
czasem szary,
a czasem kolorowy,

na jaką włóczkę
popadnie.

***
Uwaga: Wszystkie wpisy Teresy Rudolf są jej autorską kompozycją, co oznacza, że jest ona nie tylko autorką wierszy, ale dokonała też wyboru muzyki i filmów wideo lub zdjęć, które towarzyszą jej poezji i ją uzupełniają.