Reblog: Kate Bush und die Sturmhöhen

Der Debütsong von Kate Bush, „Wuthering Heights“ feierte bereits im Januar sein 40-jähriges Jubiläum. Fans auf der ganzen Welt wollten die Sängerin aber besonders feiern und organisierten am 14. Juli 2018 den „Most Wuthering Heights Day Ever“. In mehreren Städten auf der ganzen Welt trafen sich die Anhänger und tanzten in roten Kleidern das bekannte Video zu „Wuthering Heights“ nach.

Hier ein Foto von meinem Sohn, Jacek Slaski, gemacht in Sydney, Austalien (geklaut). Darunter ein Videobericht aus Berlin. Und danach ein Reblog über die Geschichte und Bedeutung des Lieds…

Christine Dongowski in der Reihe Pop-Anthologie

4.08.2018

Niemand, der „Wuthering Heights“ von Kate Bush einmal gehört und ihr Tanzvideo gesehen hat, wird das Lied je wieder vergessen. Inspirationsquelle war der gleichnamige Roman von Emily Brontë, die in dieser Woche 200 Jahre alt geworden wäre.

© dpaKate Bush, 1978

Überirdisches Klaviergeklimper, sphärische Klänge einer Harfe – dann diese hohe Mädchenstimme, die singt: „Out on the wild and wily moors …“ Und dann der Refrain. Dieses insistierende, sich wiederholende:

Heathcliff, it’s me, I’m Cathy
I’ve come home, I’m so cold
Let me in through your window.

Niemand, der „Wuthering Heights“ von Kate Bush einmal gehört hat, wird das Lied je wieder vergessen. Selbst wenn man den Roman „Wuthering Heights“ von Emily Brontë nie gelesen oder eine der zahlreichen Verfilmungen und TV-Serien gesehen hat, – man weiß einfach, dass man Zeuge einer Geistererscheinung ist, dass man einem Geist zuhört. Einer verlorenen Seele, die den angeredeten Heathcliff auf die andere Seite, in ihr Reich zu ziehen versucht, und vielleicht auch das Publikum gleich mit.

Kate Bush war 19, als sie mit „Wuthering Heights“ ihren ersten Hit hatte: Die Single erschien am 20. Januar 1978 als erste Auskoppelung ihres Debütalbums „The Kick Inside“. Bush hatte gegen den Rat ihrer Plattenfirma EMI und ihrer Mentoren in der englischen Prog-Rock-Szene wie David Gilmour von Pink Floyd auf „Wuthering Heights“ als ihrer ersten Single überhaupt bestanden. Anfang März stand der Song nach einem zügigen Aufstieg in den UK-Charts auf Platz Eins und blieb dort vier Wochen lang. Kate Bush war die erste Musikerin, die das mit einem selbst komponierten und getexteten Lied schaffte. Die Single und das ganze Album waren weltweit sehr erfolgreich, es gab zahlreiche Top-Ten-Plätze. In den Vereinigten Staaten schaffte „Wuthering Heights“ nur Platz 85 der Charts, obwohl für den Markt sogar ein eigenes Musikvideo aufgenommen wurde.

Heute hat dieses Video selbst Kultstatus: Kate Bush vollführt hier, in ein knallrotes Kleid gehüllt, rote Nelken im langen Haar, eine Tanz-Performance, die klassische Ballet-Figuren, expressionistische Tanz-Formen und Pantomime verbindet. Und das alles in einer diffus an die Yorkshire Moors erinnernden Landschaft, in der Emily Brontës „Wuthering Heights“ spielt (auf Deutsch meist als „Sturmhöhe“ übersetzt). Zum Schluss verschwindet die Gestalt Bushs langsam in dieser Landschaft, wie eine Geistererscheinung oder eine der Feen, die in den Höhlen der Pennington Cracks hausen sollen. Eine Sequenz, die man genauso in den englischen Folk-Horror-Filmen der Sechziger und Siebziger finden kann, zum Beispiel im legendären „Wicker Man“ von Anthony Shaffer und Robin Hardy. In diesem Folk-Horror-Kultfilm spielt auch jener Mann mit, von dem Bush ihr Bewegungsrepertoire gelernt hatte: Lindsay Kemp. Kemp, 1938 geboren, wurde in den Sechzigern berühmt für seinen experimentellen, expressiven Tanz- und Pantomime-Stil. Er war Teil der queeren Londoner Theater- und Performing-Arts-Kultur und hatte maßgeblichen Einfluss auf David Bowies Bühnen-Persona Ziggy Stardust. Bush war seit 1976 seine Schülerin, der Song „Moving“ auf „The Kick Inside“ ist Kemp gewidmet.

Was vor 1975 musikalisch und performativ noch avantgardistisch war, umwehte 1978 allerdings bereits der Flor des Altmodischen: Kate Bushs Debüt-Album und ihre erste Single trafen bei der Pop-Kritik auf keine besondere Begeisterung. Während heute „The Kick Inside“ als eines der bahnbrechenden Alben in der Entwicklung hin zu experimentellen Formen des Pop und des Art-Pop von Björk, St. Vincent, Tori Amos und den Post-New-Wave-Bands der späteren Achtziger wie Suede gilt, war die Platte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sehr deutlich „Old Wave“. Angesagt waren der Minimalismus, die Lakonie und die konzeptuelle vokale Wurstigkeit und Aggression von Post-Punk und New Wave. Zusammen mit Kate Bush debütierte beispielsweise Debbie Harrys Band Blondie in Großbritannien. Ihr Hit „Denis“ war die Nummer Zwei hinter Bushs „Wuthering Heights“. Gegenüber Debbie Harry oder den Frauen des britischen Punk wie Poly Styrene und Viv Albertine wirkte Bushs künstlerische Persona antiquiert, fast schon reaktionär. Ihre hoch emotionalen, aufwendig produzierten Songs sah man in einer Linie mit Art- und Prog-Rock-Figuren wie Gilmour und Peter Gabriel. Kate Bush war 1978 alles, nur nicht cool. Dem Publikum, vor allem aber Bush selbst, war das aber gleichgültig.

In fünf Stunden niedergeschrieben

Bushs „The Kick Inside“ kann man auch als eine Art programmatisches Album verstehen. Sie stellt sich, am deutlichsten mit „Wuthering Heights“ und den dazu gehörigen Videos, in eine konkrete britische Tradition, in der Populär-Kultur und Folklore integrale Elemente der Hochkultur sind, die von der Wiederentdeckung oder besser Neuentdeckung druidischer und anderer vor-christlicher Kulte in lokalen Traditionen durch gelehrte Pfarrer und Landedelleute im 18. und 19. Jahrhundert über die esoterischen Lehren, die von William Blake bis William Butler Yeats ein Fundament englischer Poetiken waren, bis zum eher praktisch-ästhetischem Revival regionaler handwerklicher und mythologischer Traditionen in der Arts-and-Crafts-Bewegung reicht.

Dieses Verspätetsein gegenüber den ästhetischen Trends der kulturellen Zentren verbindet Kate Bush dabei mit Emily Brontë, von deren Roman „Wuthering Heights“ sie sich inspirieren ließ. Dieser, 1847 veröffentlicht, recycelt Formen der Gothic Novel und des empfindsamen Romans, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung komplett aus der Mode waren. Dazu kommen die Faszination für Rollenprosa und das (Versteck-)Spielen mit unterschiedlichen ästhetischen Personae. Zu allem Überfluss teilen sich beide Künstlerinnen auch noch einen Geburtstag: Am 30. Juli jährte sich der von Brontë zum 200. Mal, Kate Bush wurde 60. „Wuthering Heights“ war Brontës erster und einziger Roman, sie starb wenige Monate nach seiner Veröffentlichung, erst 30 Jahre alt.

© dpa Emily Brontë (1818 bis 1848) |

Angeregt zu ihrem Song wurde Bush aber ursprünglich nicht durch die Lektüre des Romans, sondern durch eine der zahllosen BBC-Serien, vermutlich die von 1967. Erst danach begann sie den Roman zu lesen; den Text zu ihrem „Wuthering Heights“ schrieb sie dann angeblich in fünf Stunden – in der Nacht vom 5. März 1977, so die Künstlerinnenlegende. Sie hat dafür ganze Zeilen aus dem Romn übernommen, vor allem für den Refrain. Jede „Wuthering Heights“-Leserin erkennt die Stimme wieder, die Lockwood, einer der Erzähler der Geschichte von Heathcliff und Cathy, in seiner ersten (und einzigen) Nacht im Gutshof Wuthering Heights hört:
„‘Let me in—let me in!’ ‘Who are you?’ I asked, struggling, meanwhile, to disengage myself. ‘Catherine Linton,’ it replied, shiveringly (why did I think of Linton? I had read Earnshaw twenty times for Linton) ‘I’m come home: I’d lost my way on the moor!’“

Es handelt sich bei Bushs „Wuthering Heights“-Version aber keineswegs um eine Art empathische Kurzfassung des Romans, auch wenn das die Bush-Philologie suggeriert, die noch für jede Zeile des Songs eine Korrespondenz im Roman gesucht – und gefunden hat. Bush schreibt keine SparksNotes mit Musik. Bush erfindet ihre Szene, ihren Cathy-Monolog, neu und leiht der Figur ihre eigene Stimme. Man kann das als die Reaktion einer jungen Frau auf eine der großen dunklen Liebes-Passionsgeschichten der europäischen Tradition lesen – und das so abwertend meinen wie viele Musikkritiker, die lange auf Kate Bushs Beliebtheit vor allem bei jungen weiblichen Fans herumritten: Spät-Pubertät, Fan-Fiction, identifikatorisches Lesen, Mädchen-Musik.

Offensive Formulierung destruktiven weiblichen Begehrens

Oder man macht sich klar, dass Pop-Musik genau das ist: ein Identifikationsangebot für junge Menschen, die noch nicht wissen, wer sie sind. Ein Rollenspiel – für die Performerin und die Fans. Ein Testlauf für Gefühle. Und eine Möglichkeit, Gefühlen eine Gestalt zu geben, die in ihrer Intensität für Mädchen und junge Frauen im „echten“ Leben so nicht vorgesehen sind.

Kate Bushs Cathy ist so jemand: Eine junge Frau, eigentlich noch ein Teenager, die sich nicht in die Rolle der auf ihren Prince Charming wartenden Märchenfrau fügt, genauso wenig wie in die einer Unschuld vom Lande, die sich von der Faszination durch den dämonisch-leidenschaftlichen Liebhaber à la Fifty Shades of Grey überwältigen lässt. Auch wenn Formulierungen wie diese eine solche Lesart nahelegen:

„Ooh, it gets dark, it gets lonely
On the other side from you
I pine a lot, I find the lot
Falls through without you
I’m coming back, love
Cruel Heathcliff, my one dream
My only master“

Aber wer hier Meister, wer Gemeisterte/r ist, lässt sich schon am Anfang des Liedes nicht unterscheiden. Cathy singt: „You had a temper like my jealousy /Too hot, too greedy“ – alle Unterscheidungen verschwimmen in der Intensität der Gefühle, die Heathcliff und Cathy empfinden, vielleicht füreinander, vielleicht ist der andere aber auch die Gestalt des eigenen Selbst-Gefühls. So wie es Brontës Cathy in ihrem berühmten Monolog formuliert: „my great thought in living is himself. If all else perished, and he remained, I should still continue to be; and if all else remained, and he were annihilated, the universe would turn to a mighty stranger: I should not seem a part of it. (….) I am Heathcliff! He’s always, always in my mind: not as a pleasure, any more than I am always a pleasure to myself, but as my own being.“

Bushs Cathy wartet nicht brav im Jenseits auf die verlorene Liebe ihres Lebens. Ihr Wille, sich den anderen anzueignen, ihn zu besitzen, ist so stark, dass sie aus dem Grab, dem Himmel, dem Jenseits zurückkommt, nach Hause, um ihn zu sich zu holen.

Ooh, let me have it
Let me grab your soul away
You know it’s me, Cathy

Eine selbstbewusste, offensive Formulierung destruktiven weiblichen Begehrens, das man auch 1978 noch, trotz sexueller Revolution, nicht von einer Neunzehnjährigen im Manic-Pixie-Dreamgirl-Look erwartete. Genauso wenig wie die Gewalt-,Wut- und anderen Gefühlsexzesse, mit denen 130 Jahre vorher die dreißig Jahre alte Pfarrerstochter Emily Brontë in ihrem Roman ihre viktorianische Leserschaft und sogar ihre Schwester Charlotte schockierte.

Mädchen-Musik eben.

***

Kate Bush: „Wuthering Heights“

Out on the wiley, windy moors
We’d roll and fall in green
You had a temper like my jealousy
Too hot, too greedy
How could you leave me
When I needed to possess you?
I hated you, I loved you, too

Bad dreams in the night
They told me I was going to lose the fight
Leave behind my wuthering, wuthering
Wuthering Heights

Heathcliff, it’s me, I’m Cathy
I’ve come home, I’m so cold
Let me in through your window
Heathcliff, it’s me, I’m Cathy
I’ve come home, I’m so cold
Let me in through your window

Ooh, it gets dark, it gets lonely
On the other side from you
I pine a lot, I find the lot
Falls through without you
I’m coming back, love
Cruel Heathcliff, my one dream
My only master

Too long I roam in the night
I’m coming back to his side, to put it right
I’m coming home to wuthering, wuthering
Wuthering Heights
Heathcliff, it’s me, I’m Cathy
I’ve come home, I’m so cold
Let me in through your window

Heathcliff, it’s me, I’m Cathy
I’ve come home, I’m so cold
Let me in through your window

Ooh, let me have it
Let me grab your soul away
Ooh, let me have it
Let me grab your soul away

You know it’s me, Cathy
Heathcliff, it’s me, I’m Cathy
I’ve come home, I’m so cold
Let me in through your window

Heathcliff, it’s me, I’m Cathy
I’ve come home, I’m so cold
Let me in through your window
Heathcliff, it’s me, I’m Cathy
I’ve come home, I’m so cold

Redruk. Historia czerwonego kaczora 2

Jerzy Afanasjew 

Obraz 30
Plan ogólny

Do wodospadu wolno zbliża się płynący fortepian. Pierwsze sygnały wodospadu, jakieś kamienie itp. Coraz bliżej, bliżej…
Nagle kaczorkowi zachciało się łapać ryby. Chwyta leżącą na fortepianie wędkę, zarzuca.
Już tylko centymetry dzielą płynący fortepian od przepaści. Słychać huk spadającej wody.
Kaczorek odwrócony tyłem do wodospadu w ogóle tego nie zauważa. Niedźwiadek także smacznie śpi.
Nagle ryba bierze… Spływak się zanurza.
Dzięki temu fortepian zahamowany jakby kotwicą, zatrzymuje się tuż nad przepaścią. Kaczorek, nie zdając sobie sprawy z przypadkowej pomocy ciągnącej w przeciwnym kierunku ryby, stara się ją wyciągnąć.
Pęcznieją mu muskuły. Ponawia próbę. Daremnie.
W tej chwili mija ich myśliwy-lis. Strzela zlatując jednocześnie w przepaść, nic wiedząc o wodospadzie. Kula uderza niedźwiadka w nos. Kicha. Wstaje ziewając. Pomaga kaczorkowi życzliwie wyciągnąć wędkę z wody. Ukazuje się wspaniały szczupak. Fortepian, niczym nie zatrzymywany, niknie wraz z niedźwiadkiem i kaczorkiem w nurtach wodospadu. W ślad za nimi płynie olbrzymie drzewo z korzeniami.

Obraz 31

Rzeka. Koniec wodospadu. Prąd staje się coraz bardziej leniwy. Po obu stronach rzeki – las. Tuż nad brzegiem stoi chałupa leśniczego.

Obraz 32

Domek. Na sznurach suszą się skóry różnych zwierząt. Pod oknem stoi ceber z wodą. W oknie okiennica z serduszkiem, za nią kwiatki. Śmieszny, ujadający jamnik na łańcuchu.

Obraz 33
Plan ogólny

Wnętrze domku. Lisica pierze bieliznę. Ceber jest pełny przelewającej się wciąż piany.

Obraz 34

Przy stole siedzi znany nam lis, w samej koszuli. Na ścianie trofea myśliwskie: rogi jelenie.
Lis pożera żarłocznie całą wazę z makaronem. Obok wisi na sznurach ubranie, kapelusik, strzelba. Z ubrania kapie woda, tworząc powiększającą się na podłodze kałużę.

Proszek do prania “z epoki”, tu zdjęcie z zapuszczonej warszawskiej willi w ogrodzie.

Obraz 35

Słychać ujadanie psa. Lis-myśliwy nastroszył uszy. Pukanie. Lis się straszliwie uśmiecha. Daje żonie znak, by nie otwierała. Zakłada na głowę zdjęte ze ściany rogi jelenie i w tym przebraniu zmierza do drzwi. Otwiera, zapraszając przybyszy do środka.
Są to kaczorek i niedźwiadek, przemoczeni do suchej nitki.

Obraz 36
Zbliżenie

Lis przekręca klucz w zamku, zamykając drzwi na dwa spusty. Puchacz siedzący na sofie otwiera przerażone oczy.

Obraz 37

Nagle lis porywa strzelbę, wskakuje na stojący zegar szafkowy i mierzy w przybyszy.
Przerażony kaczorek wlatuje do ceberka z mydlinami. Wylewa pianę-mydliny.
Mydliny rozpływają się po całej podłodze. Wszystko zaczyna się ślizgać, łącznie z meblami. Zaczynają się dziać straszliwe rzeczy. Wszystko jeździ po pokoju. Mydliny mydlą się coraz bardziej i rosną. Makaron stojący na stole dopełnia reszty. Wszystko zaczyna się  plątać na dobitek w makaronie.

Obraz 38
Plan ogólny

Kaczorek i niedźwiadek wyskakują przez okno. Wpadają do stojących pod oknem beczek z wodą.
Natychmiast wyskakują.
Na falach przy brzegu kołysze się fortepian.
Porywają myśliwemu wiosło. Wskakują na fortepian i wiosłując “na pych” – odpływają. Pies pędzi za nimi, ciągnąc za sobą budę.

Obraz 39

Za uciekinierami pędzi z warkotem motorówka z lisem-myśliwym, pozostawiającym za sobą wysokie fale, które wylewają się aż na rosnący na brzegu rzeki las.

Obraz 40
Plan ogólny

Koryto rzeki zakręca.
Fortepian zręcznie kierowany, na chwię zbacza z rzeki, przecinając las na przełaj i znów wskakuje do rzeki.
Motorówka myśliwego też skraca tak sobie drogę.
Z lasu wyłamuje się drzewo. Pada pomiędzy ściganych a goniącego. Szczątki lisa krążą w powietrzu. Ogon, fuzja, motorówka.

Obraz 41
Plan ogólny

Po falach rozległego morza weseło balansując płynie znany nam fortepian z naszymi znajomymi. W środku ustawiony mały maszt, na którym – jako żagle – suszy się bielizna kaczorka i niedźwiadka. Na skraju fortepianu nogami w wodzie siedzi niedźwiadek w szlafroku i łapie ryby na wędkę. Kaczorek, wesół i szczęśliwy, zaczyna znów tańczyć i stepować po otwartej klawiaturze. Muzyka jazzowa. Mewy tańczą w powietrzu, z wody wyskakują ryby, wieloryby i delfiny i tańczą radośnie w powietrzu.
W ostatniej chwili kaczorek poślizguje się i wpada do wody. Niedźwiadek, zadowolony, że złapał rybę, wyciąga prychającego wodą kaczorka.
Odpływają.

Długie przenikanie.


Yellow submarine była o 10 lat późniejsza niż przygody kaczorka.

Obraz 42
Plan średni lekko z góry

W kabinie piękniejszego niż poprzedni samolotu jadą niedźwiadek i kaczorek. Wiatr rozwiewa im szaliki. Lawirując pomiędzy chmurkami, kaczorek ułatwia niedźwiadkowi zrywanie kwiatków rosnących na chmurkach. Miś ma już ich duży bukiet. Kaczorek śpiewa znaną nam już z poprzedniego lotu piosenkę. Wysoko mija ich znowu parostatek z aniołami. Machają chusteczkami.
Pojawia się też uśmiechnięte, skrzydlate słońce.

Obraz 43

Olbrzymia kopuła nieba. Piosenka kaczorka śpiewana falsetem, ale tylko jako kwa kwa kwa. Pod niebem widzimy balansujący samolot.
Od samolotu odłącza się jakiś punkci. Zaczyna rosnąć i rośnie coraz bardziej.
To bukiet kwiatów zerwanych przez misia.
Kolorowe kwiaty rozlatują się w powietrzu i układają się na ekranie w napis:
KONIEC

Ściemnienie:

Wesoły śpiew kaczorka (basem) 

Z tomu Anioł i mucha, Biblioteka Stańczyka, Warszawa 1959
OCR nie chciał tego czytać, a zatem tekst ręcznie przepisała dla Państwa
adminka 🙂

Redruk, ale jaki! Historia czerwonego kaczora 1

Historia nie jest oczywiście identyczna, tak by być nie mogło, napisana też została w zupełnie innych czasach i całkiem inny był jej wyraźny podtekst polityczny, ale jest w niej wszystko, co i nam się przyda – są cudowne narodziny następcy tronu – kaczora w… kurzym gnieździe (czytaliście przecież historię o tym, jak się cudownie urodziło dwóch niebieskich chłopców!), jest chytry lis, jest katastrofa samolotu w lesie, jest przyjaźń kaczora i białego niedźwiadka… Są nawet koty…

Tekst wydany w roku 1959…
Tak tak, proszę państwa, czytajmy starocie…

Jerzy Afanasjew 

Historia czerwonego kaczorka

Jest to scenariusz filmu animowanego. Widzę go w kolorach czystych, prawie technicznych, osiągniętych przez zmieszanie różnych gatunków tuszu.
Kaczorek powinien być czerwony, mieć biały dziób i białe lub czarne oczki.
Lis jako przedstawiciel “złej rasy” – czarny z białymi kłami.
Niedźwiadek bialutki.
Muzyka winna być żywa i śmieszna, a więc: bęben, trąby, ksylofon.

Autor

Słyszymy dźwięki wspaniałego wojskowego marsza. Na ekranie pojawia się czołówka. Litery czołówki składają się z barwnych kwiatów. W klatce filmowej pojawia się kaczor – bohater filmu – połyka żarłocznie kwiaty z liter, trzaskając przy tym dziobem z szybkością karabinu maszynowego. Tym samym likwiduje litery. Analogiczna sytuacja obejmuje napisy: eksploatacja itd.

Obraz 1
Zbliżenie

W dalszym ciągu słyszymy wojskowego marsza. Widzimy wspaniały tron. Z dwóch jego stron, wzdłuż prowadzącego doń chodnika kokosowego, stoją szpalerem ludzkiego wzrostu koty-wiarusy z karabinami na “prezentuj broń” (rysunek kotów nieruchomy). Zaczyna się wolny najazd w stronę tronu. Na tronie, na lamowanej poduszce siedzi kokoszka w koronie, zajęta składaniem jajka. Poniżej – dumny kogut w generalskim mundurze z nienaturalnie wypiętą piersią dzwoniącą stertą krzyży i medali, z nieodłączną szarfą z gwiazdą, szpadą, pierogiem dyplomatycznym. U łap ostrogi.
Kogut pieje.

Obraz 2

Nagle kokoszka poczyna gdakać i sfruwa z tronu, pozostawiając na poduszce jajko. Gubi w powietrzu pióra.

Obraz 3
Zbliżenie

Na szczycie jajka – mała, mikroskopijna korona. Nagle jajko poczyna rosnąć. Korona także. Na skorupie jajka zwiększa się coraz bardziej rysunek “twarzy” znajdującego się w środku pisklęcia – brzydkiego kaczorka. Martwy rysunek przewraca oczyma.

Kaczorek. Wykonanie: Wnuk. Zdjęcie: Synowa.

Jajko – na skutek tego i rysunek – stają się coraz większe. Jajko z trudem już utrzymuje się na tronie. Jest olbrzymie. Ma ze dwa metry średnicy. Dwór patrzy przerażony… Nagle jajko pęka. Potworny huk.
Na tronowej poduszce stoi normalnej wielkości mała kaczuszka ze znanym nam z rysunku na jajku sympatycznym dziobem. Tak samo jak na rysunku przewraca oczyma i strząsa z siebie resztki skorupy i klejącego się białka. Na głowie pisklęcia korona, u boku szpada.

Obraz 4
Plan ogólny

Koty-gwardia strzygąc wąsami krzyczą trzykrotnie “Hura, hura, hura!” Orkiestra (trąby) zaczyna grać “Sto lat”.

Obraz 5
Plan średni

Mały następca tronu idzie wzdłuż szpaleru kociej gwardii. Koty są potężne, wysokie, ludzkiego wzrostu.
Kaczor-książę jest przy nich malutki, wielkości małego kaczorka.
Idzie dziarskim krokiem. Oddaje honory szpadą.
Mijanym przez następcę kotom ciurkiem ciekną z oczu koraliki – łzy wzruszenia.
Akustycznie zbliżamy się do werbli i orkiestry.

Obraz 6
Plan średni

Orkiestra składa się z dwóch świnek grających na olbrzymich trąbach, a jednocześnie skaczących pionowo na kotłach. Spadając uderzają siedzeniem w bęben. Grają i bębnią zarazem. Rzecz jasna dzieje się to z niewiarygodną szybkością, by uzyskać rytmikę werbli.
Jedna ze świnek, za mocno uderzywszy w bęben, wpada do środka. Szybko z niego wychodzi, ale przez otwór włanego ryjka.
Jeremiasz Hilary Bob, dr filozofii w filmie Yellow submarine Beatlesów. W pewnym momencie połknie wszystko, łącznie z samym sobą… Wydaje mi się bardzo podobny do świnki, który wychodzi z bębna przez własny ryjek…, jest jednak od niej o 10 lat młodszy…

Gdy przechodzi następca tronu, jedna ze świnek dmie tak mocno w trąbę, iż zwiększa się do rozmiarów dużej świnki i nagle pęka – znów zamienia się w malutką świnkę.

Obraz 7
Plan ogólny

Słyszymy ciągle marsza.
Na zielonej łące z kwiatami ustawiony jest śmiesdzny samolot, gotowy do odlotu. Kręcące się śmigło wznosi swym pędem roje kwiatów, wyrywając je z łąki.
Kaczorek wsiada do samoloty żegnany przez rodziców. Nakłada na dziób okulary lotnicze. Powiewają chusteczki. Ryk silnika. Start.

Obraz 8
Plan ogólny

Muzyka się oddala. Niebo z niekończącym się rojem białych chmurek. Daleko pojawia się nasz samolot. Lawiruje groteskowo wśród chmur, jakby nie chciał się zderzyć.

Obraz 9
Plan średni w ruchu

Samolot. Za samolotem przesuwają się chmurki. Gdzie niegdzie na chmurkach rośnie kolorowy kwiatek.
W otwartej kabinie siedzi kaczorek  w lotniczych okularach. Czyta olbrzymią płachtę gazety. W dziobie zawadiacko wetknięta dymi olbrzymia fajka. Pyka. Unosi się dym w formie jajek. Kaczorek śpiewa falsetem wesołą piosenkę. Samolot mija w powietrzu sznur zdziwionych jego prędkością bocianów i kolorowych motyli.
Zza chmury pojawia się pucołowate, żółte słońce z uśmiechniętą twarzą. Unosi się na skrzydłach. Wolnymi ruchami skrzydeł zmienia pozycję – to chowając się, to wychodząc zza chmury.

Obraz 10
Plan ogólny

Nad samolotem płyną na wznak anioły czytające gazety. Pojawia się parostatek, ma koła napędowe z boku, jak te, które pływały kiedyś po Amazonce. Na parostatku tłumy aniołów kiwających przyjaźnie do kaczorka. Machają chusteczkami.
Nagły akord muzyczny, w formie ostrzeżenia.

Obraz 11
Plan ogólny

Rzedniejący las.
Myśliwy – lis w tyrolskim kapelusiku mierzy z fuzji do jelenia.
Słychać warkot samolotu.
Lawiruje groteskowo wśród chmur.
Lis-myśliwy zmienia kąt strzału.
Lufa wznosi się w powietrze.

Obraz 12
Plan średni lekko z góry

Samolot. Beztroski kaczorek  czytający gazetę.
Huk. Kula wybija w skrzydle olbrzymią dziurę. Kaczorek nie zwraca na to uwagi, czyta gazetę.

Obraz 13
Plan średni

Lis jest wściekły. Pysk trzęsie mu się ze złości. Kłapie zębami. Znów nabija fuzję.

Obraz 14
Plan średni lekko z góry

Kolejne strzały lisa odtrącają z samolotu ogon, skrzydła, kadłub.
Kaczorek spokojnie pyka fajkę, śpiewając i czytając gazetę. Nadal nic nie zauważa. W powietrzu leci już tylko szczątek samolotu i cudem trzymający się osi fotelik z kaczorkiem.

Obraz 15

Rozwścieczony lis nabija fuzję całymi pasami nabojów i szarpie za cyngiel.
Potężnie nabita fuzja, rycząc i dymiąc, stara się wyrwać w powietrze, wodząc za sobą myśliwego po polanie leśnej. Lis kurczowo trzyma się strzelby. Potężny strzał. Myśliwy wraz z fuzją ulatuje w powietrze.
Jeleń, zdziwiony, patrzy w górę.
Wiewiórki wychylają głowy z dziupli.

Obraz 16
Plan średni lekko z góry

Tuż obok kaczorka lecącego na foteliku z furkoczącym śmigłem pojawia się myśliwy-lis. Kaczorek spostrzega myśliwego, wciska mu na oczy jego własny kapelusz. Szczątki samolotu zderzają się z chmurą. Huk.

Brzoza. Mgła.

Obraz 17

Po czystym niebie krążą, każde z osobna, dymiąca fajka, przerażony kaczorek, pióra, gazeta, kwiaty, kilka gwiazdek, okulary.
Fajka przedziwnym trafem sama trafia do dzioba kaczorka.

Obraz 18

Kaczorek spada głową w dół. Z przerażenia otwiera dziób (fajka chyba wypada? – pytanie przepisywaczki), przebiera bezskutecznie łapami. Mija przerażone ptaki. Zbliża się do powierzchni jakiejś wody. Na skutek zderzenia wytryskuje w niebo potężna fontanna i masa ruszających ogonami, przerażonych ryb.

Obraz 19

Następny opada (na siedzeniu) myśliwy-lis. Spada wprost na twardy brzeg. Doznaje wstrząsu. Rozchodzi się wizyjnie na osiem zdezorientowanych lisów. Powoli obraz wraca do jednego lisa.

Obraz 20
Plan średni

Lis wstaje, gotów do strzału zbliża się do brzegu płynącej wartko rzeki. Z tyłu za nim, z piasku wywierca się kaczorek. Podchodzi ukradkiem do lisa i kopie go w tyłek.
Lis wpada do wody.
Po powierzchni płynie tyrolski kapelusik.

Obraz 21

Po wartkim nurcie rzeki płyną porwane prądem drzewa i mały domek z czerwonym daszkiem. Z komina unosi się dym. Przez otwarte okno słychać potworne chrapanie. W rytm chrapania domek kurczy się i rośnie.
Domek porywany wirami tańczy po wodzie, zatrzymuje się, niekiedy obraca się w kółko.

Obraz 22
Zbliżenie

Z wody wystaje złowieszczo ostra belka, po której wyłazi lis. Domek, obracając się na wirach, zbliża się nieuchronnie do złowieszczej belki.

Obraz 23
Na brzegu zaniepokojone norki skaczą po kolei do wody. Matka z dziećmi. Piszczą ze strachu.

Obraz 24
Zbliżenie

Trzask. Z drzazgami domu wirują w powietrzu garnki, gramofon, donice z kwiatami i lis-myśliwy. Z domu ocalał tylko fortepian, kołyszący się na falach rzeki. Otwarta klawiatura. Na pulpicie nuty, na fortepianie wazon z kwiatami i przeraźliwie chrapiący biały niedźwiadek w czarnym fraku.

Obraz 25
Plan średni

Stojący na drzewie kaczorek wskakuje na przepływający fortepian.
Staje na otwartej klawiaturze, zaczyna stepować, a tym samym grać, jednocześnie śpiewając. Kaczorek kpi sobie z lisa.
Słyszymy jakąś znaną melodię jazzową.

Obraz 26

Numer solowy kaczorka stepującego po klawiaturze jak stary aktor, urodzony w varieté.

Obraz 27
Plan średni

Słysząc wesołą melodię, ryby wyskakują z wody i wskakują długimi rzędami do pyska śpiącego niedźwiadka, któremu od nadmiaru ryb pęcznieje brzuch. Niedźwiedź słodko się oblizuje i uśmiecha przez sen.

Obraz 28

Przemokły do suchej nitki lis wyłazi z wody na brzeg. Stara się coś znaleźć, by dogonić uciekinierów. Wrzuca do wody swój kapelusz. Staje na nim na jednej nodze jak bocian i z fuzją podniesioną do strzału płynie za uciekinierami.

Obraz 29

Olbrzymi wodospad, siągający pod niebo prawie. Groźna woda zrzuca drzewa i olbrzymie głazy.

Obraz 30
Plan ogólny

Do wodospadu wolno zbliża się płynący fortepian. Pierwsze sygnały wodospadu, jakieś kamienie itp. Coraz bliżej, bliżej…

Ciąg dalszy jutro…

Z tomu Anioł i mucha, Biblioteka Stańczyka, Warszawa 1959
OCR nie chciał tego czytać, a zatem tekst ręcznie przepisała dla Państwa
adminka 🙂

Ślub w rodzinie

…skłonił mnie do zreblogowania dawnego mojego wpisu, w którym słynna kobieta literacka bierze ślub. Wpis ukazał się na blogu Jak udusić kurę…, w którym niemal w każdym wpisie była zagadka, najczęściej literacka, i przepis kulinarny. Najpierw zagadka:

Stół zastawiono pod wozownią. Znalazły się na nim cztery pieczenie wołowe, sześć kurcząt, duszona cielęcina, trzy ćwiartki baranie, a pośrodku pieczone prosię przybrane czterema kiełbaskami ze szczawiem. Po rogach stały karafki z wódką. Słodki jabłecznik, musując w butelkach, otaczał korki gęstą pianą, a kieliszki już zawczasu napełnione były winem aż po brzegi. Na wielkich półmiskach z żółtą galaretką, która drgała za każdym potrąceniem stołu, wypisane były kolorowym maczkiem monogramy nowożeńców. Ciasta i torty piekł cukiernik sprowadzony z Y. Starał się, jak mógł, bo był to pierwszy jego występ w okolicy. Deser był arcydziełem i powitany został okrzykami podziwu. Na niebieskiej tekturowej podstawie w kształcie świątyni z portykami, kolumnadą, posążkami ze stiuku ustawionymi w niszach, usianymi złotymi gwiazdami z papieru, stała wieża z ciasta otoczona pomniejszymi fortyfikacjami z tataraku, migdałów, rodzynków i pomarańczowych skórek. Wreszcie na najwyższej kondygnacji przedstawiającej zieloną łączkę wśród skał i jezior z konfitur, wśród okrętów z łupinek orzecha kołysał się mały amorek na czekoladowej huśtawce, której słupy ozdobione były, niby kulkami, pąkami świeżych róż.

Jedli do wieczora; kto był zmęczony siedzeniem, szedł przejść się trochę na podwórze albo do stodoły na partię kręgli i wracał znów do stołu. Wreszcie kilka osób zdrzemnęło się, niektórzy chrapali nawet. Ale przy kawie ożywili się wszyscy. Śpiewali, mocowali się, nosili ciężary, próbowali dźwignąć wóz na ramionach, dowcipkowali i całowali panie. Wieczorem, gdy przyszła pora odjazdu, konie po chrapy spasione owsem wierzgały, stawały dęba, aż pękała uprząż, a panowie klęli lub wybuchali śmiechem. W całej okolicy widać było w tę księżycową noc pędzące galopem po kałużach, wybojach i bezdrożach bryczki, z których wychylały się kobiety, by chwycić lejce…

Co to za książka? Co to za kobieta?

Za rozwiązanie zagadki będzie nagroda.

Zastanowiły mnie te kiełbasy ze szczawiem. Wydaje mi się, że nie ma przepisu na kiełbasę, która miałaby szczaw w środku i raczej chodzi o potrawę, w której kiełbasy (kiełbaski) ułożone są na warstwie szczawiu. Nie znalazłam przepisu, któryby się tak nazywał, również w języku oryginału. Tym niemniej w oryginale są to też kiełbasy ze szczawiem. Dziwne, dziwne… ale być może Flaubert nie miał pojęcia o kulinariach, albo, przeciwnie, miał pojęcie jak najbardziej, ale była to potrawa, która już dziś nikogo nie rajcuje i nikt jej już nie robi.

Ja proponuję placek lotaryński czyli kisz ze szczawiem i kiełbaskami (oczywiście może być bez kiełbasek lub z kiełbaskami sojowymi). Tarta jest przepyszna, najlepsza jaką kiedykolwiek jadłam (oczywiście bez kiełbasek)…

Ciasto:
1 szklanka mąki
0,5 kostki masła
2 żółtka
2 łyżki zimnej wody

Farsz:
1 cebula
ok. 0,25 kg szczawiu
1 ząbek czosnku
2 łyżki musztardy dijon
60 g sera (powinien być ostry i twardy)
6 kiełbasek typu dobre cienkie parówki, bez skórki lub ze skórką jadalną
3 jajka
1 duży jogurt kremowy
tymianek świeży i suszony
gałka muszkatołowa cała (mamy tarkę lub młynek do gałki? Bo jak nie, to wziąć w proszku)
pieprz

Zimne masło pokroić w kostkę, mąkę przesiać przez sito, żółtka ubić z wodą. Wszystkie składniki stopniowo wrzucić do malaksera i ukręcić ciasto, albo zagnieść ciasto w misce. Tak czy owak powinna się zrobić nie lepiąca się do palców kula. Zawinąć w folię przezroczystą i włożyć na godzinę do lodówki.
Wyjąć, rozwałkować, natłuścić masłem okrągłą foremkę do tart, wyłożyć ciastem, pokrywając również brzegi. Ciasto nakłuć widelcem. Aby kształt placka się utrzymał, dobrze jest pokryć ciasto folią do pieczenia lub papierem i nasypać suchego grochu. Nagrzać piekarnik do temperatury 180 stopni. Piec 8 minut, wyjąć z piekarnika, usunąć fasolę i folię, wstawić z powrotem do pieca na 2 minuty. Wyjąć, ostudzić, posmarować musztardą i wsadzić z powrotem do pieca na 2-3 minuty. Wyjąć i schłodzić.

Ufff. Teraz farsz.

Cebulę, pory, szczaw, kiełbaski pokroić. Podsmażyć na patelni kiełbaski (na oliwie lub na boczku, jak kto woli), wrzucić cebulę i rozgnieciony czosnek oraz suszony tymianek, podsmażyć, dodać pokrojony szczaw. Raczej dusić niż smażyć, aż składniki zmiękną. Ostudzić.
Połowę sera pokroić w cienkie plasterki, połowę zetrzeć na tarce. Plasterkami wyłożyć dno tarty.
Jogurt wymieszać w miseczce z 3 jajkami, utartym serem i startą gałką muszkatołową, pieprzem, solą. Dodać świeży tymianek.
Do foremki z ciasta nałożyć farsz, zalać sosem jogurtowo-jajeczno-serowym.
Piec 20 minut, aż wierzch się zetnie i zrumieni.
Podawać na zimno lub ciepło.

No i na zimno można było ułożyć takie kawałki tarty wokół pieczonych mięsiw. Czemu nie.

Heute abend auf dem Himmel

gestern schrieb ich über metaphorische Mondgöttin, heute

Klaus-Peter Schröder

schreibt über total un-metaphorische

totale Mondfinsternis über Deutschland (Reblog)

Nur selten fällt eine totale Mondfinsternis mit der günstigsten Sichtbarkeit eines äußeren Planeten zusammen: Am späten Abend des 27. Juli 2018 steht tief über dem Südosthorizont, nur knapp sechs Grad nördlich des Roten Planeten Mars, der ebenfalls rötlich leuchtende, verfinsterte Erdtrabant. Lesen Sie hier, wie Sie diesen besonderen Anblick am besten genießen können.

Am Abend des letzten Freitags im Juli 2018, zwischen 21:30 Uhr und 23:13 Uhr, ist es endlich wieder so weit: Zur Vollmondzeit tritt der Erdtrabant in den Schatten unseres Planeten ein und schimmert dann in einem kupferroten Licht. Währenddessen leuchtet nur eine Hand breit unterhalb des verfinsterten Mondes ein weiterer Himmelskörper, der ebenfalls durch eine rötliche Farbe auffällt: Es ist der Planet Mars, der nun besonders hell ist und während der gesamten Nacht über dem Horizont bleibt. Hat jeder der beiden Akteure für sich genommen schon viel zu bieten, so ist das Rendezvous am 27. Juli 2018 erst recht ein astronomisches Highlight. Bereits die Beobachtung dieses Himmelsschauspiels mit bloßem Auge verspricht Eindrücke, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten!

© Felix Nendzig (Ausschnitt)

Beim Betrachten durch ein Fernglas oder ein Teleskop zeigen sich im Umfeld des verfinsterten Erdtrabanten mehrere lichtschwache Sterne, die im gleißenden Licht des Vollmonds niemals sichtbar wären. Dies verleiht dem Anblick eine ungeahnte räumliche Tiefe. Hinzu kommt die ungewohnte Farbe des Mondes, die besonders zur Mitte der Verfinsterung, gegen 22:23 Uhr, die Blicke auf sich zieht.

Bei einer solchen totalen Mondfinsternis steht der Erdtrabant der Sonne am Himmel gegenüber: Sonne, Erde und Mond sind dann entlang einer Linie aufgereiht. Gleiches gilt an diesem Tag für den Mars: Wie der Vollmond, so geht auch er zu Sonnenuntergang im Südosten auf und zu Sonnenaufgang im Südwesten unter – man sagt, der Planet befindet sich in Opposition zur Sonne.

© SuW-Grafik (Ausschnitt)

Der Erdschatten: Gar nicht so finster

Bereits um 20:24 Uhr MESZ beginnt der Ostrand des Mondes etwas angeknabbert auszusehen. Allerdings ist diese Phase der partiellen Verfinsterung nur in den östlichen und südöstlichen Teilen Europas gut sichtbar. In Mitteleuropa erreicht der Mond erst ab etwa 21:30 Uhr ausreichende Höhen über dem Horizont und ist dann bereits vollständig in den Kernschatten der Erde eingetaucht. Erheblich besser lassen sich die partiellen Phasen der Mondfinsternis nach dem Ende der Totalität, ab 23:13 Uhr, verfolgen.

© Fred Espenak / NASA / SuW-Grafik (Ausschnitt)

Verlauf der Mondfinsternis | Am 27. Juli 2018 durchläuft der Mond den Erdschatten nahezu zentral und erscheint daher besonders dunkel. In weiten Teilen Mitteleuropas steht er ab etwa 21:30 Uhr MESZ hoch genug über dem Horizont, um in einem Fernglas sichtbar zu sein. Zu dieser Zeit ist er bereits vollständig in den Kernschatten der Erde eingetreten.

Hätte die Erde keine Atmosphäre, so wäre der Mond während der totalen Phase der Finsternis unsichtbar. Die Brechkraft der irdischen Luftschichten lenkt aber ein wenig Sonnenlicht in den Kernschatten der Erde hinein, der in Mondentfernung etwa noch zweieinhalb Monddurchmesser groß ist. Ein Astronaut auf dem Mond würde unseren Planeten in diesem Moment als dunkle Scheibe mit zwei Grad Durchmesser wahrnehmen, die sich vom umgebenden Weltraum durch einen dünnen, feurig roten Lichtsaum abgrenzt: Aus seiner Sicht würde die Erdatmosphäre von hinten beleuchtet.

Es ist dieses vom Staub und Dunst der Atmosphäre rot gefilterte Licht, in dem wir den verfinsterten Vollmond am irdischen Himmel sehen. Besonders eindrucksvoll ist der Anblick, wenn Sie ein Fernglas benutzen – denn im Vergleich zu einem herkömmlichen Teleskop bietet dieses kompakte optische Gerät den Vorteil, dass Sie mit beiden Augen zugleich hindurchsehen können. Da der Mond den Erdschatten diesmal nahezu zentral durchläuft, erscheint er während der Totalität besonders dunkel.

Das Ende der totalen Verfinsterung ist um 23:13 Uhr erreicht; etwa um 23:45 Uhr erscheint der Mond noch halb verfinstert. Was ihn dann jedoch von einem gewöhnlichen Halbmond im letzten Viertel unterscheidet, ist sein Anblick im Fernglas oder Teleskop: Im letzten Viertel fällt das Sonnenlicht nahe der Hell-Dunkel-Grenze unter einem sehr flachen Winkel auf die Mondoberfläche, so dass hier Kraterwände und Gebirge lange, schwarze Schatten werfen. Entlang der reichlich unscharfen Hell-Dunkel-Grenze einer Mondfinsternis erscheinen diese langen Schatten jedoch nicht, denn das Licht trifft ja nun weiterhin direkt von oben auf die Mondoberfläche – und nicht von der Seite, wie beim echten Halbmond.

Um 00:19 Uhr MESZ ist auch der letzte fehlende Bissen am Westrand des Mondes verschwunden; der Mond hat dann den Kernschatten der Erde vollständig verlassen. Den Kernschatten der Erde umgibt eine ringförmige, weniger dunkle Zone, der Halbschatten. Er verrät sich kurz nach dem Ende der Totalität durch eine geringe, sehr diffuse Abschattung in der Nähe derjenigen Stelle, an welcher der Kernschatten soeben noch auf den Vollmond fiel.

Seltenes Ereignis

Das schöne Schauspiel einer Finsternis tritt nicht bei jedem Vollmond ein, denn dazu müsste die Mondbahn genau innerhalb der Erdbahnebene liegen. Tatsächlich ist die Bahn jedoch um rund fünf Grad geneigt. Dies hat zur Folge, dass der Mond die Erdbahnebene während eines vollen Umlaufs an zwei Punkten durchquert: an den so genannten Knotenpunkten. Durchläuft der Mond die Erdbahnebene von Nord nach Süd, steht er im absteigenden Knoten. Ihm gegenüber befindet sich der aufsteigende Knoten, in dem er die Erdbahnebene von Süd nach Nord durchläuft.

Stellung des Mondes zur Erde | Am 27. Juli 2018 steht der Erdtrabant zur Vollmondzeit in der Nähe des Punktes, in dem er die Erdbahnebene von Nord nach Süd durchquert: im absteigenden Knoten seiner Bahn. Die nun eintretende totale Mondfinsternis wird von zwei Sonnenfinsternissen flankiert, denn rund zwei Wochen zuvor, am 13. Juli, und zwei Wochen danach, am 11. August, befindet sich der Mond zur Neumondphase nahe dem aufsteigenden Knoten zwischen Erde und Sonne. Allerdings ist keine dieser partiellen Finsternisse von Mitteleuropa aus sichtbar.

Demzufolge müsste sich der Erdtrabant zur Vollmondzeit genau in einem der Knotenpunkte befinden, damit eine Finsternis eintreten kann. Dank der Größe des Erdschattens, der in Mondentfernung mehr als zweimal so groß ist wie der Mond, genügt es jedoch, wenn der Vollmond einem der Knoten sehr nahe kommt. Zumeist läuft er aber zu weit nördlich oder südlich am Erdschatten vorbei, so dass keine Finsternis eintritt. Und selbst wenn die Bedingung erfüllt ist, kann es vorkommen, dass wir in Mitteleuropa keine Finsternis erleben können, denn schließlich muss unser Kontinent zur passenden Zeit dem Mond zugewandt sein, so dass er für uns während der Nacht über dem Horizont steht.

Beispielsweise konnten wir die totale Mondfinsternis am 31. Januar 2018 nicht sehen, weil sich Mitteleuropa zur fraglichen Zeit auf der mondabgewandten Seite der Erde befand. Meist muss ein ortsgebundener Beobachter ein bis zwei Jahre auf die nächste totale Mondfinsternis warten. Partielle Verfinsterungen, bei denen der Trabant nur teilweise in den Schatten der Erde eintaucht, sind etwas häufiger.

Günstige Sichtbarkeit mit Handikap

Unser äußerer Nachbar Mars erreicht während seiner diesjährigen Opposition einen Winkeldurchmesser von rund 24 Bogensekunden, was beinahe der größtmögliche Wert ist. Auch seine scheinbare Helligkeit ist Ende Juli maximal. Dies hat einen einfachen geometrischen Grund: Sonne, Erde und Mars liegen am 27. Juli ja aufgereiht auf einer Linie. Der Planet steht dabei nahe am sonnennächsten Punkt seiner Bahn, dem Perihel. Gleichzeitig steht die Erde im Juli noch nahe an ihrem sonnenfernsten Punkt, dem Aphel. Somit kommen sich Mars und Erde während ihrer Begegnung diesmal viel näher als in durchschnittlichen Oppositionen. Der Abstand beider Planeten beträgt am Monatsende nur rund 58 Millionen Kilometer, während er in ungünstigen Fällen bis zu 101 Millionen Kilometer betragen kann.

Doch leider gibt es einen Wermutstropfen: Auf Grund der räumlichen Lage der Marsbahn ereignen sich Periheloppositionen stets im weit südlich gelegenen Teil des Tierkreises. Am 27. Juli steht Mars im westlichen Teil des Sternbilds Steinbock, das in Mitteleuropa niemals hoch über den Horizont gelangt. Das vom Planeten kommende Licht muss somit einen relativ langen Weg durch die Erdatmosphäre zurücklegen, bevor es das Teleskop des Beobachters erreicht. Deshalb ist es auch wahrscheinlich, dass die allgegenwärtige Luftunruhe die Sichtbarkeit feiner Details deutlich einschränkt.

Oppositionsschleifen von Mars, Saturn und Pluto | Die hellen Planeten Mars und Saturn tummeln sich derzeit im südlichen Teil der Ekliptik, in den Sternbildern Steinbock beziehungsweise Schütze. Hier, vor dem sternreichen Hintergrund der Milchstraße, zieht auch der lichtschwache Zwergplanet Pluto seine Bahn.

Unser roter Nachbar im Teleskop

© NASA / USGS (Ausschnitt)

Landkarte unseres Nachbarn | Viele der hellen und dunklen Gebiete, die auf diesem Gesamtbild der Marsoberfläche sichtbar sind, lassen sich unter günstigen Bedingungen schon in einem Amateurteleskop erkennen. Die Karte entstand aus Aufnahmen der NASA-Sonden Viking Orbiter 1 und 2, die den Roten Planeten ab 1976 mehrere Jahre lang erforschten.

Der Mars benötigt für eine volle Umdrehung rund 37 Minuten länger als die Erde. Beobachtet man ihn also täglich zur gleichen Uhrzeit, dann bemerkt man von Nacht zu Nacht eine kleine Verschiebung der Oberflächenstrukturen. Dem Zeitunterschied entspricht im Gradnetz des Mars ein Längenunterschied von rund neun Grad, so dass allmählich neue Gebiete auf den sichtbaren Teil der Marsscheibe vorrücken. Besonders deutlich wird dies, wenn das große, dunkle Hochplateau Syrtis Major auf der Vorderseite des Planeten angelangt ist. Diese Region wurde bereits im Jahr 1659 von dem niederländischen Physiker und Astronomen Christiaan Huygens (1629–1695) entdeckt. Schon in den ersten Julinächten wird sie kurz nach Mitternacht sichtbar sein.

Dunkles Gebiet auf dem Mars | Auf der Oberfläche unseres Nachbarplaneten Mars zeigen sich im Teleskop dunkle Gebiete. Am auffälligsten ist die Region Syrtis Major. Reinhard Neul fotografierte sie am 16. April 2014. Am 27. Juli 2018 steht der Rote Planet in Erdnähe.

Ein weiterer Leckerbissen ist die weiße Polkappe auf der uns zugeneigten Hemisphäre des Mars. In den Monaten vor der Opposition verringert sich ihre Ausdehnung im Verhältnis zum zunehmenden scheinbaren Marsdurchmesser, denn auch auf dem Mars gibt es Jahreszeiten. Ein Rotfilter verstärkt bei solchen Beobachtungen die Kontraste der Bodenformationen, weil das von der Oberfläche reflektierte rötliche Licht den bläulichen Dunst der darüberliegenden Atmosphäre besser durchdringt.

Keine technische Maßnahme hilft allerdings gegen einen Staubsturm auf dem Mars, der sich binnen ein bis zwei Wochen wie ein gelbes Tuch auf dem Planeten ausbreiten kann und dann den Blick auf die Oberfläche verhindert. Gerade in den Periheloppositionen kommen solche Stürme häufiger vor, weil die nun stärkere Sonneneinstrahlung mehr Energie in die Marsatmosphäre pumpt – ein Effekt, den wir beim Blick auf unseren atmosphärelosen Mond nicht befürchten müssen.


Der Autor ist Professor für Astrophysik an der Universität Guanajuato in Zentralmexiko. Als Student beobachtete er über viele Jahre hinweg regelmäßig mit dem eigenen Teleskop; heute sind die stellare und solare Aktivität seine Forschungsschwerpunkte.

Caption text

Reblog: Lyrische und drastische

Urszula Usakowska-Wolff

Feministische Kunst aus Indien

Die in der Ausstellung »Facing India« gezeigte Kunst ist ohne Zweifel feministisch, politisch und engagiert. Aber unabhängig davon, wie man sie nennt, ist es eine Kunst, die äußerst suggestiv wirkt und lange im Gedächtnis bleibt. Der Einfallsreichtum, das Wissen und der Weitblick der Künstlerinnen, die Dynamik und Energie, mit der sie ihre perfekt ausgeführten Werke realisieren, die Vielzahl von Techniken, Materialien und überraschenden Lösungen kommen in allen Arbeiten, die im Erdgeschoss des Kunstmuseums Wolfsburg präsentiert werden, zum Ausdruck.


Reena Saini Kallat, Woven Chronicle

Die von mehr als 1,3 Milliarden Menschen bewohnte Republik Indien ist die bevölkerungsstärkste Demokratie der Welt. Dieses riesige Land, das den größten Teil des südasiatischen Subkontinents einnimmt, ist ein nationales, religiöses und sprachliches Konglomerat voller Kontraste. Es gibt dort extreme Armut und unvorstellbaren Reichtum, das Kastensystem ist vor allem in ländlichen Gebieten gang und gäbe. Trotz der in der Verfassung verbrieften Gleichberechtigung ist die Situation der Frauen tragisch: Sie werden erniedrigt, vergewaltigt, verbrannt oder auf andere grausame Art umgebracht. Blutige ethnische- und Grenzkonflikte dauern bis heute an, religiöser Fanatismus und Nationalismus breiten sich aus. In den Metropolen gibt es kaum Luft zum Atmen und selbst heilige Flüsse sind kontaminiert. Andererseits ist Indien eine der sich am dynamischsten entwickelnden Volkswirtschaften der Welt, die indische IT-Industrie wird seit vielen Jahren international als konkurrenzlos angesehen, während ein Drittel der indischen Bevölkerung Analphabeten sind. Die Nutznießer der Globalisierung, die soziale Ungleichheiten festigt und vertieft, ist die Mittel- und Oberschicht.

Blick in die Ausstellung „Facing India“ mit Arbeiten von Vibha Galhotra 

Sechs Frauen im fast gleichen Alter

Weniger bekannt ist, dass in diesem großen Land auch Kunst gedeiht, nicht nur die Koch- oder die Filmkunst aus Bollywood und Tollywood, sondern auch die zeitgenössische Kunst, in der vor allem Frauen den Ton angeben. Während die japanische und chinesische Kunst schon seit längerer Zeit international ausgestellt und gesammelt wird, hat die indische erst jetzt begonnen, sich im Westen zu etablieren. Das liegt vor allem an der Unsichtbarkeit dieser Kunst, denn in Indien gibt es kaum Ausstellungsorte und Ausstellungsmöglichkeiten. Um sich also eine Meinung über die indische Kunst zu bilden, muss man nicht nach Mumbai, Delhi oder Bengaluru fahren, sondern in die etwas kleinere Stadt Wolfsburg in Niedersachsen. Dort befindet sich bekanntlich der Hauptsitz des VW-Konzerns, der Autos auch in Indien produziert. Aber das ist mitnichten der einzige Grund, warum die erste so umfangreiche Schau der indischen Kunst gerade im Kunstmuseum Wolfsburg stattfindet. Als sein Direktor vor zwei Jahren Ralf Beil wurde, versprach er, das Museumsprogramm globaler zu gestalten und vor allem den Künstlerinnen und ihrer Sicht auf die Dinge dieser Welt mehr Platz als bisher einzuräumen. Er hielt sein Wort, was die Ausstellung »Facing India« vorführt, in der sechs indische Künstlerinnen das Gesicht, konkreter: die vielen Gesichter ihres Landes zur Schau stellen.
Bharti Kher (* 1969), Mithu Sen (* 1971), Reena Saini Kallat (* 1973), Vibha Galhotra (* 1978), Tejal Shah (* 1979) und Prajakta Potnis (* 1980), von der Kuratorin Uta Ruhkamp während ihrer drei Indienaufenthalte ausgewählt, gehören größtenteils der Generation der 30- und 40jährigen an. Obwohl sie aufgrund ihrer Herkunft zur privilegierten Klasse zählen, behandeln sie in ihren Werken mehr oder weniger radikal soziale, politische, ökologische und moralische Probleme, die an der Schnittstelle zwischen Modernisierung und Tradition auftauchen: Das ist in der Tat eine recht explosive Mischung, nicht nur in Indien.


Bahrti Kher, Sing to Them that Will Listen, Reiskörner Metallschale und Marmorsockel

Digitalisierung, Degradierung, Globalisierung

Die in der Ausstellung »Facing India« gezeigte Kunst ist ohne Zweifel feministisch, politisch und engagiert. Aber unabhängig davon, wie man sie nennt, ist es eine Kunst, die äußerst suggestiv wirkt und lange im Gedächtnis bleibt. Der Einfallsreichtum, das Wissen und der Weitblick der Künstlerinnen, die Dynamik und Energie, mit der sie ihre perfekt ausgeführten Werke realisieren, die Vielzahl von Techniken, Materialien und überraschenden Lösungen kommen in allen Arbeiten, die im Erdgeschoss des Kunstmuseums Wolfsburgs präsentiert werden, zum Ausdruck. Man kann unmittelbar spüren, dass die Kunst für sie eine Mission, eine Botschaft oder eine Art ist, die verschwiegenen, sorgfältig vor den Augen versteckten, unsichtbaren und nicht ausgesprochenen, also nicht existenten Probleme ans Tageslicht zu bringen. Und, was besonders wichtig erscheint, haben die von den Künstlerinnen in ihren Arbeiten aufgegriffenen und dargestellten Themen einen universellen Charakter, denn es gibt sie schon oder wird es bald auch in unserer Weltgegend geben. »Doch machen wir uns nichts vor: So drastisch all dies von Europa aus auf den ersten Blick wirkt, es sind in jedem einzelnen Punkt auch unsere Probleme und Gegenwartsfragen, die hier – zum Teil sogar für uns – verhandelt werden«, schreibt Ralf Beil, Direktor des Kunstmuseums Wolfsburg, im exzellenten Ausstellungskatalog. »Indien ist eines der Labore für das Gelingen oder Scheitern unserer globalen Zukunft. Ob Geschlechter-, Umwelt-, Digitalisierungs- oder Nationalitätsfragen, alles ist auf das Extremste verdichtet.« Es ist nicht einfach zu verstehen, was in Indien wirklich geschieht, denn, nach Meinung der Schriftstellerin Arundhati Roy, »dreht sich ganz Indien um Grenzen. Im Westen hält man Indien fälschlicherweise für eine anarchische, chaotische Gesellschaft. Dabei ist Indien ein Meister im Grenzziehen. Jenseits des chaotischen Verkehrs ist die Gesellschaft durch ein eisernes Gatter aus Kasten, Regionen, Religionen getrennt.« Die aus der Tradition resultierenden Spaltungen sowie die von der Tradition und Gesellschaft sanktionierte Gewalt sind eines der Themen der Gruppenschau »Facing India« im Kunstmuseum Wolfsburg.

Faktische geografische und metaphorische Grenzen

Das Erste, was direkt am Eingang der Ausstellung ins Auge fällt, ist eine riesige Weltkarte, die aussieht, als sei sie aus farbiger Wolle gehäkelt worden. Beim näheren Hinschauen merkt man jedoch, dass diese riesige kartographische Installation namens »Woven Chronicle«, die die gesamte grau gestrichene Wand einnimmt, aus Elektrokabeln gefertigt wurde. Aus acht Lautsprechern, die auf sechs Kontinenten platziert sind, ertönt eine Kakophonie von Geräuschen, ein Mix aus knisternden Hochspannungsleitungen, blubberndem Wassers, dem Besetztzeichen eines Telefons, heulenden Fabrik- und Schiffssirenen, den Geräuschen der Flügel und Stimmen der Zugvögel. »Die gewebte Chronik« ist, wie ihre Autorin Reena Saini Kallat (Foto oben) erklärt, eine Kartographie historischer und gegenwärtiger Migrationsbewegungen. Obwohl sich heute dank der Mobilität der Menschen und des schnellen Informationsflusses verschiedene Kulturen viel schneller vermischen als je zuvor, wurden die Grenzen paradoxerweise nie so streng kontrolliert und überwacht wie jetzt. » Elektrokabel sind für mich eine ambivalente Metapher: einerseits verbinden sie, andererseits bilden sie lineare Formationen in Gestalt von Netzen und anderen Zäunen, sodass sie teilen. Der Glaube daran, dass dank der globalen, das heißt grenzenlosen Kommunikation die faktischen geographischen, ethnischen und sozialen Grenzen aufhören zu existieren, hat sich als illusorisch erwiesen. Im Gegenteil: Dank fortschrittlicher Technologien können regressive Inhalte umgehend verbreitet werden: Stereotypen, zweifelhafte Ideologien, Nationalismen«.

Die provokanten Mutanten

Reena Saini Kallat, Hyphenated Lives (Installationsfragment)

Reena Saini Kallat ist eine vielseitige Künstlerin: Sie schafft Wand- und Klanginstallationen, ist Malerin, Bildhauerin und Fotografin. Man sieht und hört, dass die Kunst der Erinnerung ihre Leidenschaft ist. In der Fotoserie »Crease / Crevice / Contour« möchte sie das Leid der Frauen vor dem Vergessen bewahren, die nicht nur während der Kriege zwischen Indien und Pakistan um Kaschmir die erste Kriegsbeute waren. Sexuelle Gewalt, Komponente eines jedes Krieges, hat blutige Male auf der Haut der Frauen hinterlassen. Auch wenn sie unsichtbar sind, erinnert sich der Körper daran. Kallat ist auch Autorin der Installation »Hyphenated Lives«, die wie der Saal eines Naturkundemuseums anmutet, mit Bildern der Fauna und Flora an den Wänden und Fossilien in den Vitrinen. Wenn man sie genauer betrachtet, handelt es sich um Porträts von Mutanten, die die geteilten, aber historisch miteinander verbundenen Länder symbolisieren, welche um die Kontrolle über natürliche Ressourcen kämpfen, hauptsächlich über das Wasser. Sie tragen doppelte Namen, zum Beispiel Sun-Poe, eine Kreuzung zwischen dem palästinensischen Sonnenvogel (Sunbird) und dem Wiedehopf (Hoopoe), dem Nationalvogel Israels. Auf diese farbigen Gouachen, die mit handschriftlichen Kommentaren der Künstlerin versehen sind, klebt sie Stacheldraht. Geopolitik teilt Länder, obwohl es schwer ist, die Natur in streng nationale Teile zu zerlegen. »Diese Bindestrich-Porträts können als poetische Provokationen einer Spezies, die es in der Vergangenheit nicht gegeben hat – oder als ein Vorschlag für die Zukunft verstanden werden«, sagt Reena Saii Kallat.

Äquilibristik der (Un)linguistik

Auch Mitu Sen (Foto) liebt Provokationen. Die begnadete Sprachkünstlerin, Bildhauerin und Malerin begann ihre künstlerische Laufbahn als bengalische Dichterin. Nachdem sie 1997 nach Delhi gezogen war, musste sie Hindi und Englisch lernen, was ihr zunächst recht schwer fiel. Die meisten ihrer Werke tragen Titel, in denen die Vorsilbe »un« steht. Sie ist eines der Hauptelemente ihrer Un- oder Nichtsprache. Es ist offensichtlich, dass es mit eigenen Zähnen oder mit dem Zahnersatz leicht fällt, sich in jeder Sprache oder Nichtsprache zu artikulieren. Wie alle Arbeiten von Mitu Sen ist auch die Installation »Border Unseen« Ausdruck eines absurden Sinns für Humor. Im Deutschen klingt »Unseen« phonetisch ein wenig wie Unsinn. Künstliches Zahnfleisch, in dem künstliche Zähne stecken, sieht natürlich wie eine Grenze aus, die im geschlossenen Mund unsichtbar ist, aber man kann sie nicht übersehen, wenn sie an einer Wand als Zahnrad hängt.

Mithu Sen, Phantom Pain 2

Mitu Sen nennt ihre Zeichnungen und Skulpturen Performances, denn das Publikum soll sich daran aktiv beteiligen. Eine großartige Idee ist zum Beispiel die Serie der 40 Grafiken und Zeichnungen unter dem Titel »The Same River Twice« (Derselbe Fluss zweimal), die in einem geschlossenen Raum betrachtet werden kann. Es ist eine Kunst der Camouflage, die sich vielleicht vor dem Auge des Zensors tarnt, denn nur, wenn man mit einer Taschenlampe weiße Papierblätter beleuchtet, sieht man ihren zweiten Boden: erotische, leicht pornografische Spiele nicht heterosexueller Paare. Die benachbarte Installation »Mou (Museum of Real Estate) beherbergt eine Sammlung von Kitschartikeln, Souvenirs und anderen Nippes in einer runden Vitrine, die einer leicht zu transportierenden Wunderkammer gleicht.

Mithu Sen, Mou (Museum of Real Estate)

Symphonie der Zeit oder Kakofonie

»Wir leben in einer sich schnell verändernden Welt und betrachten uns als anpassungsfähig«, sagt Vibha Galhotra (Foto oben). »Gleichzeitig berücksichtigen wir kaum das Ausmaß der Umweltverschmutzung und akzeptieren sie passiv als die neue Realität.« In multimedialen Rauminstallationen, in Filmen und Fotografien stützt sich die Künstlerin auf die platonische Theorie der fünf Elemente und zeigt, was mit dem Wasser des heiligen Flusses Yamuna, mit Luft, Erde, Äther und Feuer geschieht. Nach dem Eintauchen eines weißen Tuchs in Yamuna wird es sofort schwarz. Neu-Delhi ist die am meisten verschmutzte Stadt der Welt, die, wie Vibha sagt, einer Gaskammer gleicht, sodass die Menschen ständig Masken tragen müssen, in denen sie aussehen, als ob ihnen, wie in Nostradamus’ Prophezeiung, anstelle der Nasen Schweinerüssel wachsen würden. In den Städten ist jedes Stückchen Boden zugebaut, und sogar in den Vierteln, die von getarnten Sicherheitsmännern bewacht werden (Installation »Neo Camouflage«), liegen die Häuser extrem dicht beieinander: Das ist eine bunte Betonwüste, ohne einen Grashalm. Eine große Weltkarte unter dem Titel »Time Symphony Or Cacophony« wird immer dunkler, schreckliche Geräusche dringen aus ihr nach Außen: Die klassische Symphonie der Zeit verschwindet, ersetzt durch eine Kakophonie der Zerstörung.




Vibha Galhotra, Neo Camouflage (Installationsfragmente)

Gedemütigte, schweigende und gequälte Frauen

Wenig optimistisch sind auch die Arbeiten von Bharti Kher (Foto), der einzigen Teilnehmerin der Wolfsburger Ausstellung, die nicht in Indien, sondern in Ostlondon geboren wurde, und seit 1992 dauerhaft in der Hauptstadt Indiens lebt. Die Künstlerin, deren Werk um die Situation der indischen Frauen kreist, ist eine Perfektionistin und Ästhetin, die die sogar in den überraschendsten Materialien verborgene Energie und Schönheit an die Oberfläche zaubert. Neben Skulpturen aus Bronze, Kleiderstoff, Reis und Reliefs aus Bindis zeigt sie in Wolfsburg auch eine Säule aus roten Armreifen, den Bangles, unter dem Titel »Bloodline« (Stammbaum): Frauen sind zwar die Stützen und die treibende Kraft der indischen Gesellschaft, leben aber oft in einem »Deaf Room« (Tauben Zimmer), das von einer Mauer des Schweigens umgeben ist. Diese beindruckende Plastik besteht aus zehn Tonnen Glasziegeln, die Bharti Kher aus geschmolzenen Armreifen und Ton errichtete. Das Schicksal der Frauen, die im ältesten Beruf der Welt arbeiten, ist auch nicht einfach, wie die Gipsskulptur der sechs Sitzenden unter dem Titel »Six Women«, also sechs Sexarbeiterinnen aus Kolkata, zeigt. Bharti Khers Werke sind Monumente für die extrem müden, gequälten und tagtäglich gedemütigten Frauen in Indien.

Bharti Kher, Six Women

Dem dritten Geschlecht geht es häufig sehr schlecht

Tejal Shah ist auch vielseitig begabt, sie macht fantastische Zeichentrickfilme, sie zeichnet und fotografiert meisterhaft, wovon die Fotoserie » Women like us« zeugt. Sie stellt »Frauen wie wir« dar, also solche, die nicht einverstanden sind, die ihnen zugeschriebenen Geschlechterrollen zu spielen, weil sie sich wie Männer fühlen. Die Genderfrage ist das, was diese Künstlerin, die lange Zeit in Indien nicht ausstellen durfte, am meisten interessiert. Sie befasst sich nämlich mit Themen, die verschwiegen werden sollen wie die Gewalt gegen Hijras, die offiziell als Göttinnen des dritten Geschlecht verehrt werden, aber in Wirklichkeit den Massenvergewaltigen zum Opfer fallen, verletzt, bepisst und umgebracht: zu sehen in der erschütternden Foto- und Videoinstallation »Untitled (On Violence)«.

Prajakta Potnis mit Dr. Uta Ruhkamp (links)

In der Ausstellung »Facing India« gibt es auch weniger drastische, witzige und ironische Arbeiten. Ihre jüngste Teilnehmerin, die 28jährige Prajakta Potnis, arrangiert und fotografiert seltsame Landschaften und Stillleben in spezifischen Interieurs. Die Digitaldruckserie »Capsule« wartet mit Rollteppen auf, die auf einer Plastikserviette im Kühlschrank stehen. Eines der »Still Lifes« zeigt Blumenkohls in Gefrierfächern, die wie Atompilze aussehen. Kann die Natura (morta) eines Blumenkohls explosiv sein oder nicht explosiv sein, das ist hier die Frage.

Prajakta Potnis, Capsule

Alle Fotos © Urszula Usakowska-Wolff


FACING INDIA
Kunstmuseum Wolfsburg
29.04-7.10 2018
Katalog, 38 Euro
www.kunstmuseum-wolfsburg.de

Reblog czyli przedruk czyli redruk…

Tak mi się przypomniało.  Wyciągnęłam tę opowieść z lamusa i z regału, gdy się okazało, że wszyscy mamy pisać donosy na siebie. To nawet całkiem niedawno było, ale pomysł chyba gdzieś przepadł na skrajach i obrzeżach Europy, i nikt chyba o nim nie pamięta. Kilka wzorów, jak pisać donosy…

Tymczasem jeszcze tylko dziś w Krakowie na plantach przy Bunkrze Sztuki wystawa dokładnie na ten sam temat, na temat “Polaka według Mrożka”, co jest zgrozą. Organizatorzy piszą: Sławomir Mrożek spogląda w polskie dusze, tocząc opowieść o naszej tęsknocie do wielkości, dumie narodowej, wymachiwaniu szabelką, romantycznych zrywach i niecierpliwości do codziennego gospodarowania swoim życiem, małostkowości i zawiści.

Jeśli jesteście w Krakowie, to pędźcie tłumem nieprzerwanym… Ale jeśli nie zdążycie, to nie lękajcie się, bo aż do 2 września oglądać też można mrożkowską aranżację Bulwaru nad Zalewem Nowohuckim..

Sławomir Mrożek

Z ciemności

Straszna nas na tej wsi głuchej ciemnota ogarnia i zabobon. Ot i ja – wyszedłem na stronę za własną potrzebą, ale teraz nietoperze-gacki całymi stadami, jak liście w październiku, latają, o szyby skrzydłami biją, boję się, że mi się któryś do włosów na wiek wieków wkręci. Więc siedzę, wyjść nie mogę, choć mi pilno – i sprawozdanie do was, towarzysze, piszę. Zatem, co się tyczy skupu zboża: od kiedy diabeł się we młynie ukazał i czapką się pięknie pokłonił – procenty spadają. A czapkę miał kolorową: czerwoną, białą i niebieską, z napisem Tour de la Paix – po francusku. Chłopi młyn omijają, zaś kierownik młyna i jego żona rozpili się ze zgryzoty i już się zdawało, że przełomu żadnego nie będzie, kiedy młynarz młynarzową wódką oblał i podpalił, a sam się puścił aż do uniwersytetu ludowego, żeby się na marksizm zapisać, bo, jak powiada, dosyć już tych pierwiastków irracjonalnych ma i chce coś przeciwstawić.

Zaś młynarzowa spłonęła i przybyła nam jeszcze jedna strzyga.

Bo trzeba wam wiedzieć, że u nas nocami coś tak wyje… że aż się serce kurczy. Jedni mówią, że to duch biedniaka Karasia tak zawodzi na kułaków, inni – że to bogacz Krzywdoń po śmierci tak się skarży na obowiązkowe dostawy. Ot, zwyczajna walka klasowa. A moja chata samotna pod lasem stoi, noc czarna i las czarny i myśli moje jak kruki. Sąsiad mój Jusienga raz pod lasem na pniaku siedział i czytał „Horyzonty techniki”, aż tak go coś zaszło od tyłu, że trzy dni chodził z oczami w słup.

Poradźcie, towarzysze, my tu sami jedni w środku kraju leżymy, a dookoła wiorsty i mogiły.

Mówił mi leśnik jeden, że kiedy pełnia – na duktach i przesiekach same głowy bez tułowiów toczą się i gonią, w czoła zimne się pukają i turlają, jakby dokądś chciały, a kiedy świt – wszystko znika i tylko chojary szumią, ale nie za głośno, bo się boją. Boże jedyny! Za nic teraz nie wyjdę, nawet za największą potrzebą. I tak ze wszystkim jest. Wy nam mówicie: Europa. A tu, co postawimy mleko na kwaśne, to skądś wyłażą garbate karzełki i szczają nam do garnków.
Raz stara Glusiowa się obudziła całkiem zlana potem. Patrzy – a tu na pierzynie kredyt maluśki siedzi, co go jeszcze przed wyborami przyznali na wybudowanie mostku, a zaraz potem umarł bez ostatniego pocieszenia – siedzi, cały zielony, śmieje się i dusi. Baba w krzyk. Ale nikt nawet z domu nie wyjdzie. A bo to zawsze wiadomo, kto krzyczy? Z jakich pozycji krzyczy?
A na tym miejscu, gdzie miał być mostek, z powodu jego braku utopił się artysta. Miał dopiero dwa lata, ale to był geniusz i jakby wyrósł, toby wszystko pojął i opisał. A tak, to tylko lata i fosforyzuje.
Rzecz jasna, że przez te wszystkie wypadki w naszej psychice zachodzą zmiany. Ludzie dają wiarę gusłom i zabobonom. W utopców, w upiory, nawet w czarownice wierzą. Owszem, jest u nas taka jedna baba, co krowom mleko odbiera i kołtuny sprowadza. Ale my ją chcemy przyciągnąć do Partii, żeby wytrącić z ręki argument przeciwnikom postępu.

Jakże one tymi skrzydłami łopocą, Boże uchowaj, jak latają, jak piszczą: „Pi pi” – i „Pi pi” znowu! Hej, nie ma to, jak te wielkie budowle, wszystko tam jest pewnie pod dachem i nie trzeba wychodzić pod las.

Ale to wszystko nie jest najgorsze. Gorzej, że jak to piszę, drzwi się otwarły, świński ryj się w nich ukazał i tak jakoś dziwnie na mnie patrzy, patrzy…

A nie mówiłem, że u nas inna specyfika?

List z domu starców

Dzisiaj w naszym domu starców, panie, zawrzało jak w ulu. Znoszą mnie, jak zwykle, na śniadanie, a tu w naszej świetlicy na ścianie wisi nowa „Błyskawica“. I przeciw komu? Przeciw naszemu sekretarzowi, koledze Glusiowi. Siurpryza niebywała, panie, bo kolega Gluś, choć smarkacz – zaledwie po siedemdziesiątce – od pięciu lat trząsł nami, jak chciał. To on na rocznicę rewolucji rzucił hasło, żeby każdy z nas zobowiązał się zemrzeć przed terminem. A tymczasem po cichu nie odmawiał, kiedy mu ktoś z nas na boku zafundował kleik. Mówiono o nim, że za kleik wszystko zrobi. To on, kiedy kolega Pyziewicz, zupełnie głuchy, na uroczystej akademii w pięćdziesiątym drugim roku zawołał w dobrej wierze: „Niech żyje car Mikołaj!“ – wyciągnął konsekwencje. Wiadomo tylko, że potem przyszli jacyś dwaj i opieczętowali sztuczną szczękę, którą kolega Gluś zostawił na stoliku nocnym. Z kolegą Pyziewiczem do dzisiaj nie wiadomo, co się stało. Szczęka jest nadal opieczętowana.

Każdy, kto miał jakąś przeszłość jak ognia bał się kolegi Glusia. Sędziwy Pac-Pacyński, w czasie młodości nadpiłowany przez rebeliantów Szeli, zmuszony był podać w ankiecie, że to nadpiłował go pułkownik Beck za antysanacyjną postawę. Kolega Kaczka, któorego Gluś potępił na zebraniu za uprawianie szwedzkiej gimnastyki – załamał się i ufarbował sobie brodę na czerwono. Koleżanka Noga natomiast od dawna nosiła warkocze. Otóż kolega Gluś wykrył, że to satyra na Chińczyków, na te Chiny nasze, panie, Ludowe. Koleżanka Noga uratowała się dopiero tym, że zobowiązała się robić na drutach transparenty na Pierwszego maja.

Ze mną samym, panie, rozmaicie bywało. Ponieważ umiałem grać na bajanie, więc kolega Gluś wyznaczył mnie na przewodniczącego miczurinowskiego kółka. To nawet było niezłe, bo miałem zwolnienie z toru pprzeszkód, ale raz była inspekcja i sam musiałem zjeść kilo śrutu. Że to niby udało się nam wyhodować borówki na sucho, bez użycia lasu.

Wszyscy pamiętamy dzień, kiedy koleżance Etual wypadła puderniczka. Koleżanka Etual jest mniej więcej w wieku kolegi Glusia i z tego powodu należy się jej pobłażliwość. Ale kolega Gluś urządził pokaz pokazowy, w wyniku któorego cały nasz dom stanął pod zarzutem gomułkowszczyzny, zaś koleżanka Etual, przeżywszy, panie, przełom, poczęła pisać wiersze ku czci małorolnych. Jeden wierszyk na ten temat powinienem mieć przy sobie, bo kolega Gluś kazał wszystkim uczyć się na pamięć. Gdzie ja to mam, zaraz, zaraz – aha!

O ty! Małorolny!
Prosty i oddolny!
Nie siejesz, nie orzesz,
a odstawiasz zboże.

Ładny, panie, wierszyk.

Takich pociągnięć kolegi Glusia można by sobie więcej przypomnieć. Raz, jak była straszna burza, a kolega Tran odezwał się o niej lekceważąco, mówiąc, że w roku 1880 była większa – to kolega Gluś oskarżył go o malkontenctwo i tęsknotę za starym. Kolega Gluś ma chorą wątrobę i nigdy inaczej o tym nie mówił jak „przeklęta spuścizna kapitalizmu“. Kiedy indziej zmusił nas, byśmy wystosowali do władz prośbę o przemianowanie naszego zakładu z „Domu Starców“ na „Dom Starców Dońskich“. I taki to człowiek, którego się wszyscy baliśmy, spotkał się dzisiaj z krytyką. Doczekaliśmy się wreszcie, że jego metody zostały napiętnowane. Wszyscy cisną się do „Błyskawicy“, żeby przeczytać na własne oczy. Na dole, w samym rogu, jest wzmianka o tym, że kolega Gluś, jak śpi, to za głośno chrapie przez sen. Tak, tak… Nadeszły nowe czasy…

Postępowiec

Komunikaty i ogłoszenia
Dyrekcja zawiadamia, że w ogóle nic się nie odbędzie i nie ma o czym mówić.

Z życia nauki
Po dłuższych badaniach uczeni polscy ustalili miejsce, gdzie leży pies pogrzebany. Na miejsce udała się specjalna ekspedycja.

Honduras.
Donosiliśmy onegdaj, że do regulaminu tamtejszej armii wprowadzono tytułem próby pewną reformę. Mianowicie tradycyjny okrzyk „Za Ojczyznę” używany podczas ataków – został zastąpiony szerszym: „Za Ojczyznę i w ogóle“.
Nowe hasło nie zdało jednak egzaminu, ponieważ osłabiało patos walki.

Z kraju
Wstecznictwo w sadownictwie
W czasie ćwiczeń polowych harcerze odkryli, że ogrodnik K., od dawna już podejrzany o działalność, w kącie swojego ogrodu, pod osłoną łopianów, pielęgnował kiełki starego.

Rysunki wybrałam z sieci, nie wiem czy te same są na wystawie…

Reblog z samej siebie, wiśnie (Recyckling 3)

Był to jeden z pierwszych wpisów na blogu Jak udusić kurę…, opublikowany 9 lipca 2011 roku. Wpis o niczym. Ulubiona nasza forma wpisu.

Blog Jak udusić kurę, czyli co każda młoda panna po trzydziestce musi wiedzieć, a (dziwnym trafem) jeszcze nie wie, powstał latem owego roku 2011, po roku przekształcił się we wpis Qra czyli Kuchnia i kultura, a potem rozpadł na dwa inne blogi (altanę i salon) i kury tytułowej pierwotnej już nie uświadczysz, choć oczywiście wiemy, że internet przechowuje cały intelektualny śmietnik świata, a więc tam wciąż jest i nasza wesoła beztroska kura… Blog, zwany w skrócie Kura, zniknął, pozostawił jednak gromadce współautorek (zwanych pannami) i jednemu współautorowi (zwanemu paniczem) niezapomniane wrażenia letniej i swobodnej radości życia…

Dlatego w środku pięknego lata, dokonując recycklingu z samej siebie, przywołuję dziś blog z Wielkiego Bloga Matki Założycielki Kury… Zresztą byłyśmy ostatnio, choć oczywiście w innym składzie, w ogródku Eli Kargol, a tam wiśnie, agrest i porzeczki… A Ania podarowała mi prawdziwą łyżkę drewnianą do mieszania w konfiturach… Och, lato…

Same zdjęcia, letnie i czerwone

Idę spać, ale jeszcze wrzucę tu kilka zdjęć, bo po prostu przyszła na nie pora – na straganach pojawiły się wiśnie! Jest lato! Zdjęcia, a i to co na zdjęciach, to dzieła rodzinne. Konfitury do bieżącego jedzenia smaży (niesamowicie szybko) mój szwagier, a nalewki nalewa moja siostra.

wisnie

Wiśniowe i/lub czereśniowe konfitury mojego szwagra (te z obrazka poniżej) robi się w patelni ceramicznej; wrzuca się wypestkowane owoce i cukier, miesza łyżką drewnianą, a jak mikstura zacznie wrzeć, to zmniejsza się ogień i pichci jeszcze jakieś 15 do 30 minut.
I już. Na stół i jeść.

konfitury jacka

Podobnie robiła konfitury śniadaniowe nasza znajoma Greczynka, niestety przepis daje się zastosować tylko w słonecznych krajach, bo tam owoce są same z siebie pełne cukru – Teresa przynosiła z ogrodu jedną wielką, słodką, kapiącą od soku brzoskwinię, obierała ją ze skórki, odcinała od pestki i wrzucała na 3 minuty do garnka. Miąższ musiał się zagotować i pogotować. I tyle filozofii.

Komentarz Katarzyny:

Do wiśni dodam komentarz w postaci SOSU WIŚNIOWEGO: 250 g wypestkowanych wiśni + 50 g cukru + sok z 1 pomarańczy + 1 posiekana szalotka + 1 chili + 1 kieliszek porto. I tak jest w oryginalnym przepisie zamieszczonym w “Avoca Cafe Cookbook 2”. Ale ja po prostu wkrapiam kropelkę tabasco, a oprócz porto dla podbicia aromatu dodaję też ciut skórki pomarańczowej. Wszystko razem wkładamy do garnuszka i gotujemy na malym ogniu 10 min., aż sos lekko odparuje i się zeszkli Do schabu, szynki etc. znakomity, podobnie jak staroangielski sos agrestowy, który uwielbiam… Robisz konfiturkę z agrestu, a potem dodajesz łyżkę masła, skórkę otartą z cytryny i na końcu świeżo mielony biały pieprz do smaku.

Komentarz Ewy Marii:

Nie mogę się oprzeć. Muszę tu opowiedzieć o Marii Skłodowskiej-Curie. W książce “Maria Curie”, napisanej przez jej córkę, Ewę, zostały opublikowane fragmenty pamiętników naszej wielkiej rodaczki, dwukrotnej noblistki. To rzadkość wielka! Polska Wikipedia pisze: “Do dziś (maj 2011) pozostaje jedyną kobietą, która tę nagrodę otrzymała dwukrotnie, a także jedynym uczonym w historii uhonorowanym Nagrodą Nobla w dwóch różnych dziedzinach nauk przyrodniczych”. Chodziło o chemię i fizykę.
W pamiętniku Skłodowska zapisywała postępy prac nad odkryciem radu, ale między doniesieniami z laboratorium notowała też np. jak rozwijają się jej córki, albo że zrobiła konfiturę z czarnej porzeczki.


Takich drewnianych łyżek latem AD 2018 już nigdzie nie ma. Łyżki są teraz zakończone płaskim kółkiem, bo tak je można wykonać mechanicznie. Łyżka, która wygląda jak łyżka, czyli ma łyżkowate wgłębienie, musi zostać wyrzeźbiona ręcznie. Fabryczna łyżka to co najwyżej mieszadło. Moja przyjaciółka Ania kupiła łyżkę-łyżkę na targu we Wrzeszczu…

Barataria 72 Król (“redruk”)

Książkę – z brulionów i notatek autora – wydało w roku 2001 wydawnictwo a5 w Krakowie

Zbigniew Herbert, Król mrówek

CZARNOFIGUROWA WAZA
GARNCARZA EKSEKIASA
                                                                         Josifowi Brodskiemu
Dokąd płynie Dionizos przez morze czerwone jak wino ku
jakim wyspom wędruje pod żaglem winorośli śpi i nic nie wie
więc my także nie wiemy dokąd płynie z prądami bukowa
łódź lotna

II
BOGOWIE Z ZESZYTÓW SZKOLNYCH

TRIPTOLEMOS

Oto mit dla zmęczonych okrucieństwem świata (bezmyślnym okrucieństwem ludzi i wyrachowanym okrucieństwem bogów), mit płaski jak równina, mit kojący, dlatego narratorzy żądni krwi i intryg omijają go.
Triptolemos był synem Keleosa, króla Eleusis, na którego dworze zatrzymała się Demeter.
Był więc skromnym herosem lokalnym, jednakże jego znaczenie przerosło znacznie ramy Gothy.
Wdzięczna za pomoc, jaką w poszukiwaniu Persefony znalazła w domu Triptolemosa, Demeter wtajemniczyła młodego syna rodziny w rytuał siewu.
I Triptolemos ruszył w świat, i głosił ewangelię siewu, ewangelię zbioru, ewangelię pszenicy, ewangelię żyta, ewangelię owsa. I głosił ewangelię zboża, prowadzony przez świat na rydwanie ciągnionym przez dwa węże.
Zaiste wygląd ludów zbierackich budził litość zmieszaną z obrzydzeniem. Wyobraźmy sobie wielkie stada niechlujnie ubranych włóczęgów obu płci, dzieci, dorosłych i starców, którzy przemierzają obrzeża pralasów, polany i zagajniki, schylają się, szybko wyrywają kępkę traw, podnoszą z ziemi coś lepkiego, wkładają pospiesznie w otwarty łapczywie otwór gębowy, a potem żują z wyrazem skrajnego zniechęcenia.
Ulubionym miejscem popasów zbieraczy były śmietniska natury, owe postrzępione brzegi jarów, bagniska, tajemnicze zapadliny w ziemi, gdzie roiło się od żab, skorpionów i pająków.
T a c y  byli  z b i e r a c z e .


Jestem archeolożką, moją specjalizacją była epoka kamienia. Zajmowali mnie właśnie oni, bo wszyscy wiedzieliśmy (a w każdym razie powinniśmy byli wiedzieć), że ludy epoki kamienia żyły zbieractwem i że łowiectwo było zajęciem ubocznym, a prawdziwe mięso łupem rzadkim, tak rzadkim, że jak się raz udało polowanie na wielkiego zwierza, i już było wiadomo jak, to zaczynało się mordowanie ponad potrzeby i ponad możliwość przechowania tego, co się upolowało. I tak to, właśnie dlatego że mięso było trudne do zdobycia, wybiliśmy do szczętu mamuty i z tego samego powodu zaczęliśmy tworzyć cywilizację i kulturę, a u jej podłoża leżała padlina… Trzeba było bowiem wprowadzić podział pracy, mięso zdobywali ci, którzy umieli je zdobywać, a za użyczenie łupów kazali sobie płacić – seksem, pracą, darami. I tak to się zaczęło.

To jednak tylko wtręt, uwaga na marginesie, prawdziwym tekstem baratarystycznym jest tytułowy…


KRÓL MRÓWEK

Ajakos był synem Zeusa i córki boga rzeki Ajsopos – Eginy. Urodził się na bezludnej wyspie i rósł w lata swoje z niejasnym przekonaniem, że jest władcą tego pustego kawałka ziemi pośród bezmiaru wód – władcą i zarazem wygnańcem. Jak większość
podrzutków, nie domyślał się nawet, kto jest jego ojcem. Zachował natomiast mglistą pamięć o matce i jej imieniem ochrzcił wyspę.
Tak więc na początku było imię, jałowa ziemia i król.
Jedynym zajęciem Ajakosa była solenna bezczynność. Jest to w końcu przywilej, a nawet obowiązek władców – manifestacja zastygłego istnienia, dobrotliwie lub groźnie czuwającej obecności, ale do tego konieczne są jeszcze czyjeś oczy, lustra – w pustce każda hieratyczna fałda, każdy gest, każde władcze spojrzenie obraca się w nicość. Ponieważ nie dane mu były zdolności Robinsona Crusoe, który z takim zapałem i chwalebnym wysiłkiem przerobił cały praktyczny podręcznik cywilizacji, Ajakos wynalazł sobie zatrudnienie pozorne, nazywając je w duchu – królewską inspekcją włości.
Całymi dniami tedy wędrował przez wyspę, pośród spalonych traw, rzadkich krzewów i drzew, nieśmiało bulgocących źródeł, których wody wsiąkały w kamień, ginęły w piasku, jakby na myśl im nie przychodziło, że mogą być początkiem choćby nędznego strumyka. Wegetacja była licha, zwierząt prawie żadnych, poza paroma rodzinami przerażonych zajęcy, natomiast obfitość insektów, całe roje cykad, chrząszczy, mrówek, a ich chitynowe chroboty, skrzypienia, szelesty, odgłosy gramolenia, stanowiły zaledwie nikłą podściółkę tego, co nazywamy symfonią stworzenia.
W jasne noce zwykł był wyprawiać się do małej zatoki i aż do świtu wpatrywał się w sensacyjne Nereidy, tańczące przy schyłkowym trochę blasku księżyca, w stada delfinów i foki wychodzące na brzeg, całe rozkołysane, jakby dźwigały jeszcze na grzbiecie śliską kulę oceanu. Zazdrościł im, zazdrościł nawet ławicom ryb, bowiem jego tęsknota do wspólnoty była nieutulona.
O świcie wracał jeszcze bardziej samotny do swego pałacu – fiołkowego cienia pod dębem – i modlił się do ojca bogów, aby zesłał mu ludzi, i żarliwie przyrzekał, że będzie dla nich dobry i wyrozumiały.
I Zeus ulitował się nad swoim porzuconym synem. Ajakos zobaczył we śnie jak z liści i konarów dębu, pod którym spał, podobne do rudej rosy spadają mrówki i dotknąwszy ziemi przybierają postać ludzką. Kiedy obudził się, na wyspie było rojno. Głosy unosiły się w powietrzu, krzątanina, nawoływania, cudowny rozgardiasz.
Tak więc zamiast jakiejś parki wyskrobanej z Arki Noego, Ajakos otrzymał w darze spory kawał ludzkości, a także trudne do określenia istoty płci obojga, podobne do glonów, przygniecione okresem pokwitania i bezsensem życia, i jeszcze długowłosych młodzieńców, którzy zamiast zająć się czymś pozytywnym, wpatrują się tępo w przestrzeń, co ma oznaczać, że zgłębiają filozofię Dalekiego Wschodu, i jeszcze dorosłych mężczyzn i kobiety o twarzach łagodnych, bez wyrazu, nosach mało klasycznych i grubych członkach, a w końcu starowiny zgnębione reumatyzmem, którym wszystko leci z rąk, i staruszków,
gadatliwych lub posępnych, dla których jedyną przedśmiertną pociechą jest, że świat zwariował na dobre – słowem Ajakos miał ludzkość taką, jaka być powinna, wzorcowo niepoprawną i cudownie pospolitą.


Jeden ze statków, jakie budowali potomkowie Myrmidonów. Ten był zapewne statkiem Odysa, Jazona, bądź Dionizosa, o którym pisze autor w wierszu przytoczonym na początku wpisu; pamiątka z Grecji na ścianie u przyjaciółki moich rodziców.

Pobożny król nazwał nowych mieszkańców wyspy – Myrmidonami, czyli ludem mrówek. Chciał w ten sposób rozsławić dobroć boga i jego cudowną ingerencję. Skąd mógł wiedzieć, że w nazwie tej ukryte jest przeznaczenie?
Naczelnym obowiązkiem dobrego władcy jest poznanie charakteru podwładnych – zalet, wad, osobliwego kształtu ich sposobu myślenia i tęsknot. Przeto Ajakos pilnie obserwował zwyczaje Myrmidonów, starał się dotrzeć do zakamarków zbiorowej świadomości z całą sympatią, wyrozumiałością, ale czasem także ze starannie ukrywanym, pełnym zdziwienia niepokojem.
Myrmidoni posiadali instynktowną zdolność samoorganizacji, i to w stopniu rzadko spotykanym u innych ludów. Zabierali się do swoich czynności spontanicznie, dobrowolnie, na podobieństwo dzieci przystępujących do zabaw. Podział pracy nie nastręczał żadnych trudności, a przy tym obywało się bez nadzorców, poganiaczy, inspektorów, bez jakiejkolwiek hierarchii i najmniejszych śladów administracji. Po prostu pracowali zgodnie od świtu do nocy, z pewną protestancką przesadą, w natchnieniu, nie licząc na zachwyty czy pochwały.
Historycy cywilizacji, etnolodzy, strukturaliści, skrzętnie omijają temat Myrmidonów, ponieważ nie mieści się on w ich prostych, trójkowych schematach. W przypadku tego osobliwego ludu, wygnanego z podręczników naukowych, rozpraw doktorskich, międzynarodowych seminariów, nie bardzo wiadomo, co było
sacrum, a co profanum, górą – dołem, dobrem – złem, i w jaki sposób teza, zawsze walcząca zaciekle z antytezą, mogła być uwieńczona na koniec zbawczą syntezą.
To prawda, Myrmidoni nie odznaczali się ani dociekliwością, ani nadmiarem wyobraźni. Religia – o dziwo monoteistyczna – sprowadzała się do staropelazgijskiego kultu Matki-Kozy. W dziedzinie moralności zatrzymali się jakby w samym środku, między wybujałością cnót a grząskim bagnem występku. Obcy im był uświęcony tradycją sposób załatwiania sporów z bliźnim-bratem naszym za pomocą metodycznego uderzania kamieniem w czaszkę, a także kradzież, fałszywe świadectwo, obmowa. Cudzołóstwo zdarzało się tylko osobom cierpiącym na okresowy zanik pamięci.
Myrmidoni odrzucili zdecydowanie wszystkie style architektury. Budowali swoje osady pod ziemią i składały się one
z zawiłego systemu korytarzy, mrocznych placów i komór mieszkalnych. Miało to swoje zalety: straż pożarna była zbędna, środowisko naturalne zachowane. Ale nade wszystko wychwalano głośno uroki podziemnego klimatu, miły chłód, niezależność od kaprysów aury i krzepiący sen pod władzą korzeni, sen bez gwiezdnych proroctw i koszmarów, sen wypełniony szczelnie iłem, gliną i piaskiem. Psychicznie zrównoważeni, w ciągu ich długich dziejów trudno spotkać choćby jednego osobnika tkniętego na przykład lekką manią religijną.
O metodach pracy Myrmidonów nauka milczy, a przecież są one godne uwagi, odbiegające od znanych wzorców, na wskroś samorodne. Otóż Myrmidoni całą swoją ufność pokładali w rękodziele, w sensie dosłownym, bowiem odrzucili pociechę narzędzi, dobrodziejstwo koła, bloku, prostej dźwigni. Uzbrojeni tylko w zaostrzone drągi i patyki, uprawiali ubogie poletka i ogródki warzywne, a bezlitosne słońce niszczyło owoce znoju. Pracowali przy budowie dróg i kanałów, zasypywanych stale przez piasek, spędzali utrudzone miesiące na wieczystym remoncie swoich podziemnych osad, które waliły się im na głowę.
Przerzucenie kładki (dla średnio wykształconego bobra znaczy tyle co zjedzenie śniadania) dla Myrmidonów było gigantycznym przedsięwzięciem, przekazywanym z pokolenia na pokolenie.

Trzy księżniczki baktryjskie na wystawie Documenta w Kassel

Nigdy jednak nie tracili zapału, energii i dobrego samopoczucia. Postęp – ta zdradziecka siła, pchająca ludzkość do ryzykownych ekstrawagancji – cierpiał na tym, za to zatrudnienie, dające poczucie bezpieczeństwa, było pełne.
Pracowali zawsze razem i zawsze było ich jakby za dużo. Mocowali się z oporną materią i choć wyniki były mało imponujące, nie można było oderwać oczu od tych napiętych mięśni, pochylonych pleców, żywych rąk, walczących z bezduszną masą. Efekty akustyczne, towarzyszące tym zmaganiom, godne były najwyższego podziwu. Gromkie, junackie pohukiwania, wzajemne, śpiewne ponaglanie, rytmiczne dźwięki wydobywane z głębi płuc, okrzyki tryumfu i porażki – skła
dały się na kantatę o rzadkiej piękności. Przy pracujących gromadzili się zawsze bezzębni starcy, powiększając i tak już spory zamęt, żywo komentując wyczyny zespołów roboczych, udzielając głośno rad i surowych nagan.
Tacy byli Myrmidoni.
Los Ajakosa godny był zazdrości. Kochali go bogowie i poddani. Mogło się zdawać, że idylle wyśnione przez marzyciela Platona i marzyciela Włodzimierza Iljicza – ziściły się w kształcie doskonałym, a przy tym ugruntowane były nie na teorii czy przekonaniach, które są przecież zmienne, ale na trwałym fundamencie genetyki.
W głowie króla kiełkowały idee nowe, niemal rewolucyjne. Pragnął obdarzyć swój lud autonomią, a potem wolno przekazywać mu różne sfery władzy, by na koniec ograniczyć swoje funkcje do reprezentacji, wygłaszania okolicznościowych kazań i zaklinania deszczu. I tu natrafił na opór Myrmidonów – bierny i zdecydowany – którzy zasłaniali się tym, że mają dosyć własnych, domowych zajęć. Także tytuły – rzecz niekosztowna, a tak na ogół pożądana – jakimi chciał obdarzyć niektórych obywateli, co mogło doprowadzić do wykształcenia arystokracji rodowej i z kolei płodnych napięć społecznych – nie wzbudziły entuzjazmu. Król nadal rezydował pod dębem, więc tytuł szambelana dworu oznaczał tyle, co – szambelan cienia.
Ajakos z racji sprawowanych funkcji, a także usposobienia, był konserwatystą, ale konserwatystą oświeconym, i zdawał sobie sprawę, że niezmącona harmonia między władcą a poddanymi jest sprzeczna z prawami natury, należy zatem wyjść naprzeciw nieuchronnym przemianom, a nawet wywabić je z ciemnych zakamarków losu, aby potem tym łatwiej oswoić. Zabrał się tedy do ostrożnych reform, poczynając od tego, co nie jest ani bazą, ani nadbudową (według genialnej dystynkcji uczonego Jotwuesa), to znaczy od innowacji językowych.
W upalny lipcowy dzień odbył się uroczysty wiec wszystkich mieszkańców, na którym król ogłosił, że odtąd Egina
po wieczne czasy nazywać się będzie, na cześć dzielnych obywateli – Myrmidonią. Pragnął w ten sposób obudzić uśpione poczucie odrębności narodowej, dumy, wyzwolić tę niepojętą skłonność człowieka do wywyższania się nad innych z przyczyn raczej błahych: miejsca urodzenia, pigmentacji skóry, kształtu nosa. Ustanowił także, że główna droga, ściślej mówiąc ścieżka, biegnąca środkiem wyspy, będzie nosić miano Prospektu Zwycięstwa.
Myrmidoni przyjęli zarządzenia spokojnie, kiwali głowami. Ale wszystko zostało jak dawniej, po staremu. Potulni mieszkańcy, nie zdając sobie z tego sprawy, w sporze o uniwersalia zajęliby stanowisko tych, którzy głosili, że pojęcia ogólne są w rzeczach, a nie bujają groźną chmurą ponad rzeczami. Takie było ich prostactwo.
Pedagogia społeczna, jak każda pedagogia, zakłada gradację, przechodzenie od stopni łatwiejszych ku trudniejszym, i Ajakos po pierwszej porażce przystąpił do następnego etapu edukacji narodowej. Aby przygotować swych upartych prowincjuszy do spotkania z innymi ludami, ogłosił, że wkrótce na wyspie odbędą się Międzynarodowe Targi.
I rzeczywiście zjechało się do Eginy sporo kupców, głównie z Krety. Myrmidoni wystawili to, co mieli najlepszego: patyki do uprawiania roli, łapcie z kory, zgrzebne płaszcze, gliniane garnki bez ozdób, konopne sznurki z węzełkami, które tutaj uchodziły za biżuterię. Natomiast goście błysnęli oszałamiającym bogactwem eksponatów, bo i przysłowiowe paciorki, i perkaliki, nowe, automatyczne modele sochy, przedmioty do uśmiercania zwierząt i ludzi, wisiorki, zausznice, diademy z piór, a także towary, których przeznaczenia mieszkańcy Eginy nawet się nie domyślali. Oglądano to wszystko bez większego zainteresowania, instynkt konsumpcyjny nie drgnął, a już skandalem był zupełny brak zrozumienia dla artykułów, jakie wszędzie cieszyły się ogromnym wzięciem, a mianowicie dla dzbanów, amfor i kraterów, na których najlepsi malarze tego okresu przed
stawiali bogów, zwierzęta i ludzi w sytuacjach intymnych, oddanych przy tym z drobiazgowym realizmem.

No tak…

Wkrótce po wizycie kupców, która skończyła się fiaskiem, odkryto przypadkowo na wyspie bogate złoża srebra. Ajakos w lot pojął, że jest to dar bogów, który pozwoli wydobyć Eginę z zacofania, umożliwi przeskok od prymitywnej gospodarki wymiennej do wymiany pieniężnej, rozbudzi namiętność posiadania – i podzieli wreszcie monotonnie jednorodnych mieszkańców na opasłych i chudych, bogatych i nędzarzy. Ale niepoprawni Myrmidoni tłukli cenny kruszec na kamieniach, zmieniając go w proszek, którym wysypywali korytarze swoich podziemnych siedzib.
Król nie zrażał się przeciwnościami. Jeśli ktoś ma mocne postanowienie uszczęśliwienia ludzkości, trudno go, niestety, od tego odwieść. Ajakos wiedział, że uszczęśliwianie zakłada ruch, dążenie, wspinanie się w górę. Nie wiedział jednak, że postęp, żeby użyć tego złowróżbnego słowa, jest tylko obrazem, nie gorszym i nie lepszym od innych majaków wyobraźni. Myrmidoni natomiast, pozbawieni wyobraźni, nigdy nie wyrażając swoich myśli (tym mocniejsze mieli swoje przekonania), wiedzieli na pewno, że życie jest kołem, które spina śmierć. Jest tedy zamknięte, a nie otwarte, jednostkowe, nie ogólne, mieści się dokładnie w granicach każdego ciała – ludzi, owadów, drzew. Zatem bardziej naturalne są bose stopy drepczące w kółko, niż marsz za przeraźliwym olbrzymem kroczącym tryumfalnie naprzód, ku celom ukrytym za horyzontem, po linii prostej, wyprowadzonej z nicości i zmierzającej ku lepszej, promiennej nicości.
Po nieudanych eksperymentach w sferze bazy i języka, Ajakos postanowił zaatakować problem żenującej apatii swoich poddanych od strony nadbudowy. Poziom umysłowy przeciętnego Myrmidona pozostawiał istotnie wiele do życzenia. Ani nauka, ani choćby teologia, nie pociągały nikogo. Brali świat takim, jaki jest (naiwny realizm), a zadawanie mu pytań uważali za stratę czasu.
Ajakos zaczął sprowadzać na wyspę najwybitniejszych filozofów z kontynentu, którzy mieli mówić o wszystkim, co im przyjdzie do głowy, zupełnie tak, jak to się dzieje obecnie na uniwersytetach zachodniej hemisfery. Impreza zakrojona była na ogromną skalę, trwać miała lata całe, a uczestnictwo obywateli było obowiązkowe, nie wyłączając kobiet, dzieci i osesków.
Tym razem inicjatywa władcy znalazła odzew, który przeszedł wszelkie oczekiwania i napełnił królewskie serce bezmierną radością. Myrmidoni walili na wykłady tłumnie i bez specjalnej zachęty nawet. Siadali wielkim półkolem wokół mówcy, przymykali oczy, niektórzy otwierali usta, inni opierali głowy na ręku, pełni metafizycznej zadumy. Panowała cisza, czasem tylko przerywało ją głębokie westchnienie.
Aż pewnego dnia wybuchło. Kiedy prelegent kończył swój wykład fundamentalnym stwierdzeniem, które wyraża ontologiczną zasadę tożsamości:
Trzeba z konieczności powiedzieć i myśleć, że to, co jest – istnieje. Bo byt jest, a niebytu nie ma – rozległ się potężny jak grzmot śmiech. Nie był to wcale śmiech szyderczy, ale eksplozja żywiołowej, nieposkromionej radości. Myrmidoni tarzali się po ziemi, beczeli, rechotali, ci, którzy tracili oddech, wydobywali z siebie jękliwe piski i skowyty, walili się przy tym rękami w głowę – a z oczu płynęły im czyste łzy szczęścia.
Po tym incydencie filozofowie przestali jakoś odwiedzać Eginę. Co więcej, imię Myrmidonów stało się – jakże krzywdząco – synonimem duchowego nieokrzesania. A przecież to oni, nikt inny, dokonali epokowego odkrycia, że każda praca intelektualna jest swoistym wynaturzeniem, a jej wyniki zawierają potężny ładunek komizmu. Owe wydumane problemy, konstrukcje myślowe, kategorie, pojęcia – jeśli przyjrzeć się im dokładnie – są nieodparcie śmieszne. Ze wszystkich mądrości, jakimi raczono Myrmidonów, przyjęli do swego potocznego języka tylko słowo
apeiron. U filozofów oznacza ono tyle co – bezkres. Myrmidoni nadali mu sens swoisty, określając nim wszystkie rzeczy zbyteczne, jak śmiecie, obgryzione kości i trąbę, powietrzną.
Rozmaicie można oceniać reformatorskie wysiłki Ajakosa, stworzyły one jednak nową sytuację. Egina wyszła ze stanu bezważkości, zaistniała nareszcie w greckiej topografii. Dlatego zapewne zaczęła przyciągać osobliwych gości. Byli to młodzi ludzie, którzy najogólniej mówiąc zajmowali się transportem. Morskim i lądowym transportem – idei.
Podobnie jak filozofowie, mieli oni mało taktowny nawyk pouczania bliźnich jak mają żyć, ale w odróżnieniu od filozofów, czynili to w sposób bardziej bezpośredni, pozbawiony intelektualnych zawiłości, niekiedy dość gwałtowny. Otóż pouczali Myrmidonów, że wszystko, co ważne, istotne – dzieje się w głowie, to znaczy w świecie wymyślonym, i ten świat silniejszy jest od świata widzialnego. Tłumaczyli także Myrmidonom, jak bardzo są nieszczęśliwi, a miarą ich nieszczęścia jest fakt, że sobie tego w ogóle nie uświadamiają. Główną przyczyną ich niedoli są rządy nieudolne, przestarzałe, kruche. Należy zatem obalić Ajakosa i zaprowadzić ludowładztwo.
Myrmidoni natomiast, zgodnie chwalili swój los, po cóż więc mieliby obalać łagodnego króla? Wykazywali całkowity brak zainteresowania ludowładztwem, bo z właściwą sobie naiwną szczerością wyznawali, że nie bardzo wiedzą, co to znaczy. Być może – mówili – świat zmierza w tym kierunku, ale dlaczego oni, Myrmidoni, mają być podobni do świata, a nie do siebie. Według świętych zasad Teorii, przewroty dokonują się zawsze „od dołu”. W zupełnie wyjątkowych wypadkach dopuszczalne jest majstrowanie ich „od góry”. Jest to oczywiście odstępstwo i jako takie winno być starannie przemilczane, a po wszystkim należy czym prędzej dorobić genezę, tło i chronologię, zgodnie z zasadami nauki.
Transportowcy idei zaczęli zatem prowadzić tajne rokowania z Ajakosem. Chwalili bardzo jego wolę reform, ale – sam przyzna – że niewiele zdołał osiągnąć. Aby wyrwać Myrmido
nów z zacofania, należy sięgnąć do metod dramatycznych. Trzeba krwi. To słowo przewijało się wielokrotnie w każdej rozmowie.
Biedny Ajakos drżał na całym ciele, bladł, czasem nawet płakał. Brał na świadka wszystkich bogów, zaklinając się, że nic mu nie jest tak obce, jak gwałt, i nigdy nie pozwoli, aby mieszkańcom wyspy wyrządzono jakąś krzywdę. Na to odpowiadano: w czasie istotnie przykrych wydarzeń zostanie usunięty za kulisy. Król bladł, chlipał i miękł.
Trudno pominąć milczeniem narzucające się pytanie, dlaczego Ajakos godził się na te rozmowy, skoro stały się one źródłem jego psychicznej udręki. Był człowiekiem wolnym, więc mógł po prostu wyrzucić nieproszonych gości za drzwi, to jest za granicę cienistego dębu.
Proste wytłumaczenie tej zagadki odwołuje się do dziwnej cechy ludzi, którzy zamiast wzruszyć ramionami, uważają za swój święty obowiązek odpowiadać na idiotyczne pytania, bezczelne zaczepki, i w ten sposób stają się łatwym łupem przeróżnych obłąkańców. Granica między przypadkową sytuacją a związkiem na całe życie jest bardzo płynna, małżonkowie wiedzą o tym. A przecież można uniknąć wielu przykrości, a nawet katastrof, przywołując na pomoc zdrowy rozsądek, tylko jest to niezmiernie rzadka cnota ducha, zwłaszcza u osobników myślących i delikatnych. Natomiast każdy, albo prawie każdy, nosi w sobie niejasne poczucie winy, i z tego poczucia winy, przy odrobinie sprytu, bliźni nasz może wykroić rzeczy groźne. Ajakos uważał się za słabego władcę, na domiar złego za mało kochającego swoich poddanych. Transportowcy idei wiedzieli o tym dobrze i ta wiedza wystarczała, aby wstrząsnąć strukturą psychiczną Ajakosa, obrazowo mówiąc – zdobyć twierdzę.
Scenariusz opracowany przez Transportowców i przedłożony królowi do zatwierdzenia (uczcijmy tę subtelność) – był prosty. W oznaczonym terminie odbędzie się pozorowany zamach stanu. Ajakos zostanie lekko ranny i – jak się rzekło – wyniesiony za kulisy.
Potem  k i l k u  Myrmidonów oskarży się
o próbę królobójstwa i na publicznym procesie otrzymają surowe kary. Wówczas mieszkańcy wyspy, siłą rzeczy, podzielą się na zwolenników i przeciwników zamachu, co będzie początkiem płodnego antagonizmu. Dalej sprawy potoczą się zgodnie z prawami dialektyki: od form dobrych ku coraz lepszym, aż na koniec z szarego kokona – wyfrunie motyl doskonałości.
Naprawdę niewiele brakowało. Historyczną winę za uśmiercenie motyla – trzeba to stwierdzić ze smutkiem – ponoszą Myrmidoni, ich niewybaczalny upór i tępota. Po prostu żaden z oskarżonych nie przyznał się do winy. To zdanie należałoby powtórzyć kilka razy, brzmi bowiem zupełnie fantastycznie. Na nic łagodne perswazje Transportowców, na nic wymyślne tortury. Myrmidoni, w zaciekłym uporze, mówili, że aby podnieść kamień, trzeba naprzód  c h c i e ć  podnieść kamień (inaczej, aby zabić króla, trzeba tego pragnąć). Wszyscy wiedzą, że kochali swego władcę, a któż przy zdrowych zmysłach dobrowolnie pozbywa się przedmiotu swojej miłości. Mało ich przekonywał argument, że Ajakos miał jakoby zamiar poświęcić swoje życie na ołtarzu lepszej przyszłości, bo nigdy na ten temat nie mówił, a tak naprawdę to nikt, nawet zając nie chce być zabity. (Nawiasem, zwróćmy uwagę na prymitywną metaforę Myrmidonów: kamień, zając).
Oskarżonych utwierdzano w przekonaniu, że króla już nie ma, odszedł do lepszego świata, ich opór jest zatem bezcelowy, walczą o cień. Ale Myrmidoni, którzy znali realną wartość cienia, bronili się z determinacją, jaką zsyła rozpacz. Umysłowo zacofani, odrzucili bez głębszego zastanowienia argument, iż subiektywnie nie chcieli, ale obiektywnie pragnęli – mordu. Ten sofizmat, wymyślony przez półinteligentów o politycznych skłonnościach, jest starszy, niż nam się wydaje. Oskarżeni ponadto do znudzenia pytali swoich oprawców, jak to jest możliwe spać u boku żony (ich właśnie przypadek) i jednocześnie majstrować coś w odległym miejscu. (Zasada wyłączonego środka, raczej moralna niż logicz
na, podważona, czy raczej rozszerzona, przez logikę wielowartościową, której jeszcze na szczęście nie wymyślono).
Gorycz, obrzydzenie, pogarda, wypełniły do tego stopnia serca Transportowców, że postanowili zakończyć swoją misję i opuścić wyspę. Aby jednak pozostawić po sobie jakiś choćby drobny ślad, zabili wszystkich, bez wyjątku, oskarżonych. Miało to znaczyć: topór został zakopany, ale oni jeszcze tu przyjdą, na pierwszy zew dziejów.
Restaurację monarchii świętowali Myrmidoni w atmosferze niebywałego entuzjazmu. Osobliwe – Ajakos powrócił w chwale. Jeśli to było możliwe, kochano go jeszcze goręcej, niż przed krótką inwazją. On sam jednak próbował coś wyjaśniać, usprawiedliwiać się – nikt nie chciał tego słuchać.
Czułe sumienie nie dawało mu spokoju. Patrzył na swoich poddanych jakby z żalem, że nikt mu niczego nie wypomina. Ich ufność była dla niego wyrzutem, ich całkowite oddanie ciężarem. Prosił tedy swojego boskiego ojca, aby odwołał go z tej mistycznej wyspy, gdzie dobro jest naturalne, zło zawsze z zewnątrz, i niczego, ale to niczego pośredniego.
I Zeus po raz drugi ulitował się nad synem swoim. Powołał go na kierownicze stanowisko w pozagrobowym wymiarze sprawiedliwości.

Sędziowie Trybunału w Hadesie – mianowani odgórnie i na wieki: Radamantys z Minosem i Ajakosem

W zapale narracji zapomnieliśmy powiedzieć, że Ajakos był dwukrotnie żonaty i z każdego małżeństwa miał syna. Obaj chłopcy, a raczej już mężczyźni, byli wyjątkowo piękni. O innych zaletach trudno coś powiedzieć. Później dopiero okazało się, że są pozbawieni skrupułów, co jest cechą jednostek usiłujących zrekompensować pewną wrodzoną tumanowatość – przerostem ambicji.

Tu zawieszamy opowieść, bo do świętego gaju mitu wkracza właśnie Klio, dziewka rosła, toporna, silna jak koń i nad wyraz ordynarna – bogini uzurpatorów, powtarzająca swoje wytarte frazesy.


PS 1: Ostatni akapit nie ma nic wspólnego z Baratarią, pozostawiłam go jednak, albowiem wydaje mi się odświeżająco odmienny od tego, co znamy.

PS 2: Jotwues? Nie wiecie kto to? Ja nie wiedziałam. Stalin.