Zehdenick, die Havelstadt

Monika Wrzosek-Müller

Zehdenick liegt auf dem Weg von Berlin nach Warthe; über das Dorf habe ich hier im Blog immer wieder geschrieben. Zehdenick ist ein kleines Städtchen, viel kleiner als Templin und weniger lebhaft, weniger lebendig. Selten trifft man auf den Straßen die Einwohner. Ich erinnere mich, wie wir vor Jahren noch ein Café auf dem Marktplatz gesucht haben, vergeblich. Jetzt lese ich, dass es sich um das am weitesten ausgedehnte Städtchen in der Region handelt, denn es umfasst auch die umliegenden Dörfer,-Ortsteile in großer Zahl: Badingen mit einer Schlossruine, Bergsdorf, Burgwall, Kappe, Klein-Mutz mit einem Bismarckturm, Krewlin mit einer schönen Fachwerkkirche von 1690 (echt alt), Mildenberg mit dem Ziegeleipark, Ribbeck, Vogelsang – das wir immer auf dem Weg nach Warthe durchqueren – Wesendorf, Zabelsdorf. Es gibt insgesamt dreizehn Ortsteile. Das ist schon ein riesiges Gebiet, ich würde das Gebiet Zehdenicker Land nennen, so wie die Großgemeinde Boitzenburger Land, zu der auch Warthe gehört. Der Name Zehdenick hat mich neugierig gemacht, jetzt lese ich, dass es sich tatsächlich um ein slawisches Wort handelt; Cydzynek oder Sadniki hieß die Siedlung im Mittelalter; sie wurde bereits 1216 erwähnt. Ein Städtchen mit einer langen Geschichte also.

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Byłam w Gdańsku

Ela Kargol

Neptun mnie rozczarował. Zapamiętałam go jako znacznie większego. Oczywiście wtedy byłam dzieckiem, więc proporcje wyglądały inaczej. Dziś ginie trochę w cieniu wyższych kamienic, kościołów, ratusza i wszystkiego, co wokół się dzieje. A przecież to Neptun, król mórz, wiekowy strażnik Dworu Artusa, któremu udało się uniknąć przetopienia na armaty. A że król bywa nagi, stąd pewnie często ginął jego listek figowy, czyli płetwa konia morskiego, która listek udaje.



Do Gdańska pojechałam nieprzygotowana, nie odświeżając sobie wiedzy o mieście, nie pytając o nic adminki – Gdańszczanki, nie czytając przewodników. Chciałam, żeby miasto samo mnie prowadziło. Po części się udało, po części błądziłam.

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MINSK, Kollektive Osmose von Oscar Murillo

Monika Wrzosek-Müller

Ein Besuch im Kunsthaus Potsdam

Leicht zu erreichen war Potsdam am Pfingstwochenende mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus Charlottenburg nicht. Es gab wieder einmal „Busersatzverkehr“ bei der Ringbahn und beim ersten Mal sind wir in den Ersatzbus in die falsche Richtung eingestiegen. Es ist schon schwierig, mit den vielen ständigen Änderungen, Busersatzverkehren oder einfach ganz gestrichenen Verbindungen auf dem Laufen zu bleiben. Wie gesagt sind wir beim ersten Versuch sozusagen rückwärts anstatt vorwärts gefahren und konnten erst an einer weit entfernten Station aussteigen. Schade, dass beim Busersatzverkehr auch nicht vorgesehen ist, an den normalen Bushaltestellen zu halten; wir hätten es da viel näher gehabt. Doch am nächsten Tag ist uns das alles dann gelungen und wir sind mit einigen Wenigen nach oben zu dem Kunsthaus oberhalb der Schwimmhalle, die jetzt zum Eventbad „Blu“ ausgebaut wurde, auf dem Brauhausberg in Potsdam hochgestiegen.

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Szczecińskie podwórka / Hinterhöfe von Szczecin

Ela Kargol

Bolesław Nieśmiały / Bolesław der Schüchterne

Deutsch unten

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Szczecińskie podwórka, ukryte wśród otaczających je kamienic, te piękne i te nijakie. Często zaskakują wyglądem, pomysłem, mozaiką, muralem, ogrodem lub jego brakiem. Niektóre dopiero czekają na zmiany. Każde opowiada własną historię. I te betonowe studnie, w których tylko echo ma coś do powiedzenia, albo te tętniące życiem i kwitnące zielenią, jak podwórko Joli i Mirka. Na jednym pojawiły się motyle, na innym stara poniemiecka grusza rodzi coraz mniejsze owoce, a bluszcz zarasta ceglane mury. Są takie, które tchną MIŁOŚCIĄ albo zapraszają na daleki REJS i takie, które onieśmieliłyby może samego Bolesława Śmiałego. Bo jakże spojrzeć w oczy Bolesławowi Nieśmiałemu, gdy samemu jest się Śmiałym.

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Frauenblick auf Palermo

Monika Wrzosek-Müller

Palermo hat mich überwältigt

Palermo hat mich überwältigt; es ist genau die Art von Stadt, die ich liebe. Um jede Ecke wartet etwas Neues und ganz anderes, skurriles und außergewöhnliches. So viele Kulturen haben hier ihre Spuren hinterlassen und man merkt das den Bauten und allen Hinterlassenschaften an; sie haben hier gut gelebt, sich wohl gefühlt. Auf jeden Fall die oberen Zehntausend. Es ist wahrscheinlich das Entscheidende, warum die Stadt dich mit einem warmen Lächeln empfängt, trotz aller Unzulänglichkeiten, und es liegt nicht nur am Klima. All die Eroberer wohnten hier gerne: Phönizier, Griechen, Römer, Araber-Sarazenen, Spanier, Franzosen – und die eigentliche Bevölkerung, wer waren die eigentlich?

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Eine protestantische Pfarrfamilie in schwierigen Zeiten (2)

Brigitte von Ungern-Sternberg

Kulmbach

Meine frühesten Kindheitserinnerungen setzen ein in einer fränkischen Kleinstadt, in Kulmbach, berühmt für sein gutes Bier. Dort bekam mein Vater 1947 eine Stelle an der Petrikirche, die das Stadtbild dominiert. Sie steht am Anfang einer steil auf einen Berg führenden Zugangsstraße zur Plassenburg, bei weitem dominanter als die Petrikirche – kleine altfränkische Stadt gegen eine Festung mit imposanten Mauern.

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Poezja i krokusy

Ela Kargol

Poezja w Szczecinie

Od kilku lat, może nawet od pięciu, Skolwiński Dom Kultury (Dom Kultury “Klub Skolwin”) wraz z uczniami 9 Liceum Ogólnokształcącego dbają o to, by spacerującym po Parku Żeromskiego w Szczecinie przybliżyć poezję na wyciągnięcie ręki. Wszystko dzieje się 21 marca, w pierwszy dzień wiosny, w dzień wagarowicza i Światowy Dzień Poezji.

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Die Kunst, Sachen zusammenzubringen, und unterstützen

Monika Wrzosek-Müller

Palazzo Butera, via Butera 8, Palermo

Nun sind wir in Palermo; die Stadt übertrifft sich und uns an Gegensätzen. Zwischen Schönheiten und ausgesuchten, wirklich fantastischen Kunstwerken türmen sich zwischen Ruinen Müll und Abfall. Neben Häusern und Kirchen mit wunderschönen Fassaden, sehr professionell restauriert in gepflegten, exotischen Gärten, gibt es Gegenden, wo das Vergammelt-Sein fast Programm zu sein scheint. Zum Glück schauen wir auf solch ein Viertel von oben, von unserer Dachterrasse aus, doch ab und zu müssen wir auch unten da hindurch. Einiges wird auch hier schon restauriert und bewohnbar gemacht, auch in gehobener Qualität; leider ziehen dann die Touristen in die schönsten Häuser, mit denen Airbnb und andere, vor allem ausländische Appartement-Vermittlungsfirmen ihr Geschäft machen. Straße für Straße wird gentrifiziert. Wo früher Renato Guttuso seine realistischen Monumentalwerke malte und die Künstler um sich scharte – in dem Viertel oder besser gesagt dem Markt Vucciria – sind jetzt vor allem Immobilienfirmen am Werk. Vielleicht wird auch dagegen protestiert, mit einer sehr einfachen, aber effektiven Methode, die ich auch schon in Syrakus beobachtet habe: am späten Abend wird Musik ganz laut aufgedreht, bis zwei oder drei Uhr morgens, ohne dass in der betreffenden Bar Leute wären; so kann man selbst im vierten Stock nur schwer schlafen. Das vertreibt vor allem die älteren Besucher sehr wirkungsvoll.

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O trzech muralach w Poznaniu

Ela Kargol

Jeden świeci i się raduje, drugi budzi kontrowersje, że aż konserwator zabytków, nie wie, co z tym fantem zrobić, a trzeci ukrył się tak sprytnie, że gdyby nie panowie stojący w bramie, pewnie bym go nie zobaczyła.

Historię małpki Punch opowiedziała mi moja córka. W sumie dorosła osoba, a tak się wzruszyła, albo dała zmanipulować, że aż zamówiła sobie pluszowego orangutana, podobnego do tego, który rzekomo miał zostać mamą zastępczą dla Punch.


Został, nie został. Internauci uwierzyli, że został. No i ruszyła sprzedaż pluszowych małpich matek. Gdyby nie ta historia, pewnie w ogóle nie zwróciłabym uwagi na newsy z Poznania, mojego rodzinnego miasta.

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Scavenger hunt for double birthday of A & K

I had an opportunity to observe an original birthday party – a scavenger hunt around London! It was a joint birthday too (two friends who celebrated their birthdays together). Let me tell you about it.

I didn’t participate in the hunt itself (I came around later in the evening), thus I didn’t see how the teams fulfilled their tasks. What you see here then is my deduction – comparing the list of tasks with pictures.

But first, what is a scavenger hunt?

Typically, a team building scavenger hunt requires participants to find a series of items or places or complete a series of challenges. These can be completed in any order and a winner is determined by how many items were found or collected and/or how quickly everything on the list has been completed.

The idea for the hunt was crafted by A. (the birthday girl)

“Hi everyone,
For those who are coming for the scavenger hunt, we’re meeting tomorrow 12:50 pm at St Pancras Station by the entrance.
Those who aren’t coming can join us later in the Greene Man Euston pub from 6 pm onwards (we’ll most likely be in the basement :))
Super excited to see you all tomorrow 😃”

The plan:

Pop on your party hats and let the hunt begin. Don’t forget to read the extras on the checklist – don’t want to miss before it’s too late. P.S no obligation to purchase things, but if you don’t, take a photo as proof you went there). Also, blank birthday card for strangers to fill. And before the teams part ways, spin the colour wheel (on my phone) – whatever colour you land on, take photos of anything that colour along the way).

How it played out:

Colors: A’s Team – pink, K’s Team – greenish blue

– First, head towards Granary Square via rainbow tunnel

– Find the photo booth (in Coal Drops Yard). How many people can fit in one booth?!

– Head to Angel St to ride the longest escalator on TfL.

– Head to Camden Passage. This is where our two groups split up for a bit of friendly competition.

– Weirdest item you can find in the antiques market.

– Browse the shops and find an object beginning with the first letter of your team leader’s name.

– Blind date with a book- you won’t know the title til you unwrap the package (upper street bookstore).

– British Patagonia bakery (vegan to please an entire crowd)

– Now to find the most unassuming art gallery. Set inside an iconic London structure (telephone boxes!), not far from the British Museum. (Russell Square)(Visionary Brit Museum)

– Now off to another unusual piece of art. Worldwide theme tucked besides the campus of LSE (Holborn). (The World Turned Upside Down). Portugal St.

– What’s the weirdest chocolate flavour you can find in Lindt’s flagship store? (Piccadilly circus). Not obliged to buy anything though.

– Next underground stop is named after an ABBA song (Waterloo). Here, look for a giant mural of London’s favourite bear.

– Head underground to find a tunnel full of legal graffiti (Leake Street Arches)

– Borough Market if peckish. Either way, be at the final meeting point for 5.25pm – an old haunt and hangout of Shakespeare’s to soak up the food with a drink. At the Greene Man Pub Euston

Extra points:

– Take a photo outside a pub named after a famous British figure (eg monarch, prime minister etc).

– Take a photo outside of London’s resident animal (the pigeon!)

– Take a selfie in front of a tube stop starting with the same letter as the team leader’s name (A and K)

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In Greene Man Pub in Euston after the hunt:

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Some of the enthusiastic comments after the Scavenger Hunt:

really great day A & K 🩷💚
brilliant day yesterday- thanks all for the fun & happy birthday A & K!
mutual Birthday Party!🥳🥳
It was an absolute pleasure to meet you all wonderful people!
So lovely to meet you