Fokus USA

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Michał Talma-Sutt

…und bisschen Verschwörungstheorie

Morgen, am 20.01 wird der neue amerikanische Präsident Joe Biden vereidigt. Wäre sein Vorgänger jemand anders gewesen, würde ich wahrscheinlich nie einen Artikel so anfangen. Aber es war der, wer es war, und da ich in meinem letzten Artikel über die zukünftigen Richtungen, die unsere Welt annehmen könnte, ein bisschen spekuliert habe, kann ich es jetzt mit diesem kleinen Detail des Machtwechsels in der USA ein bisschen weitermachen.

Da die Demokraten in der USA auch den Senat mehr oder weniger unter Kontrolle gebracht haben, die Republikaner wiederum, Trump sei Dank, am Rande der Spaltung stehen, was eher schwächen als stärken ihre Partei wird, und USA selbst weiterhin (noch) eine Großmacht in der Welt bleibt, könnte man eine kleine Prognose wagen, wie die Joe Bidens Präsidentschaft aussehen sein möchte. Hier die erste Bemerkung für Hurra-Optimisten, die Sache mit dem Senat: „Die Kontrolle mehr oder weniger“ – eher weniger. Für die, das nicht wissen: 50 + 1 (Harris) gegen 50 bedeutet nur das, dass weiterhin für wichtige Entscheidungen im Senat, werden die Demokraten eine Unterstützung beim Republikanern suchen und mindestens zehn Senatoren aus dessen Reihen gewinnen müssen. So ganz einfach wird hier die Administration des neuen Präsidenten doch nicht haben.

Was die Zukunft der Republikaner betrifft: Ihre Partei wird sich neu definieren müssen. Hier rächt sich die Unterwerfung dem Trump gegenüber gewaltig. In der Zukunft werden die Republikaner eine neue Zielgruppe als potenzielle Wähler suchen müssen. Eine Aufgabe der Unmöglichkeit fast, da diese Gruppe eher traditionell zu den Wählern der Demokraten gehört, und die traditionellen Wähler der Republikaner eher mit Trump sympathisieren (60 Prozent deren glaubt immer noch an den Wahlbetrug), damit scheint die Spaltung der republikanischen Partei unausweichlich. Es gibt hier nur eine Alternative: Neuformierung oder weitere Radikalisierung. Beide werden die Republikaner schwächen. In dem Fall der Radikalisierung, gleichen die Republikaner weiterhin einen Geisel der eigenen Basis, und obwohl diese immer noch sehr zahlreich ist (leider), hat sie aber nicht wirklich Potenzial, um zu wachsen, eher zu schrumpfen, mit der Zeit. Was fatal für Amerika wäre jedoch, dass sich Republikaner in eine populistische Partei mit leichten rechtsradikalen Zügen verwandeln werden, was den Graben in der Gesellschaft nur vertiefen wird, und noch mehr innere Probleme in der USA verursachen kann, was letztendlich die Amerikas Position als Weltmacht nur schwächen kann. Die Kommunistische Partei Chinas wird solches Szenario herzlich begrüßen.

Dass in dem Fall der Neuformierung zu der Spaltung der Partei kommen wird, und sowieso eine solche populistische Partei, sagen wir, eine „New Republican Party“, sich formieren wird, ist leider auch sehr wahrscheinlich. Das zweite Szenario wird die politische Führung in China auch erfreuen, jedoch ist dieses ein bisschen besser als das erste. Natürlich nicht für die Republikaner selbst, aber ich befürchte, ein gutes Szenario für die existiert einfach nicht.

Diejenigen die meinen vorherigen Artikel gelesen haben, könnten ein Eindruck gewinnen, dass ich mit China was an der Hut habe, da ich wieder und wieder China erwähne. Um es klar zu stellen, ich habe nichts gegen China (als Land und ihre Kultur). Gegen chinesische Regierung schon. Oder anders: Ich habe irgendeine allergische Reaktion gegen diese Parteien in der Welt, die sagen: Wir und das Land es ist dasselbe. NSDAP in Deutschland sagte es, die Kommunisten in der Sowjetunion sagten es, sagt es Putin, Bolsonaro, Orbán, Kaczyński, Erdogan, Kim Jong-un, jemanden vergessen?

Und wenn wir in der Zeit der Verschwörungstheorien leben, dann hier ein kleiner Beitrag von mir. Wer hat das größte Interesse den Westlichen (und demokratischen) Welt zu schwächen, oder sogar zu zerschlagen? Die meist erwartete Antwort, natürlich Russland, diese Übermacht auf der globalen Szene. Ach wirklich? Mit dem globalen Marktanteil 1,94% (basierend auf Bruttoinlandsprodukt – 11 Platz), sieht es mit Russland nicht sehr gigantisch aus. Es gibt nur zwei Global Player: USA (1 Platz mit 24,41% Marktanteil) und China (2 Platz mit 16,34%). Wirtschaftlich es ist eher unwahrscheinlich, dass sich Russland hier eine Machtposition sichern kann. Es bleibt nur der Atomwaffen-Arsenal, der irgendwo versteckt verrostet, die Russland diese Macht-Illusion verleitet, und auch diese wiederum für innere politische Machterhalt der Putins Regierung gebraucht (missbraucht) wird. Auch in der Sache Militärausgaben lag Russland in Jahr 2020 erst auf Platz 4, hinter China (2.) und Saudi-Arabien (3.). Dass das Budget der USA-Militär (1.) um zehnfaches großer war als von Russland spricht auch Bände. In Milliarden von Dollar gerechnet waren es 643,3 (USA) gegen 63,1 (Russland), noch zum Vergleich: China hat 168,2 ausgegeben, Saudi-Arabien 82,9.

Aber zurück zu Verschwörungstheorien. Jede der James Bond Filme gesehen oder Grisham gelesen hat, oder mit anderen diese Art Filmen und Bücher in Berührung kam, also fast jedermann, kennt die Begriffe wie CIA, KGB, Mossad, M6. Ok., was wäre mit 中華人民共和國國家安全部 / 中华人民共和国国家安全部, oder Guojia Anquan Bu, oder Zhong Chan Er Bu, wie sieht es aus mit Abkürzungen GAB, ZCEB, schon was gehört? Ja auch China hat wie jedes Land seine Geheimdienste, Ministerium für Staatssicherheit und Militärnachrichtendienst. Ich vermute, die von China sind ziemlich schwer zu infiltrieren. Dem entsprechend wissen wir hier gar und gar nichts. Schon das sagt etwas aus, wer schafft so geheim bleiben wie die chinesischen Geheimdienste es tun, muss über sehr hohe Professionalität des Personals verfügen. Wer kann uns dann garantieren, dass China nicht schon längst die Leute in KGB und russische Hacker für ihre Zwecke erworben hat und bezahlt, mit dessen Hilfe die Destabilisierung des Westens (und des demokratischen Teils der Welt) weiter vorangetrieben sein kann, wo dabei der wirkliche Strippenzieher in der riesigen Schatten Russlands sich verstecken kann. Wäre es nicht clever, aus dem Sichtpunkt der Interessen der Kommunistischen Partei Chinas, so was zu machen? Wenn ich die Militärausgaben Russland und China vergleiche, können sie fast dreimal besser bezahlen als Russen, auch Geheimagenten vermutlich. Dazu kommt, dass der schwache Westen und USA, auch eher im Interesse Russland liegt, d.h. der Putins Regierung… Na ja. Ich halte insgesamt nicht viel von Verschwörungstheorien, wenn schon, dann am wahrscheinlichsten werden die, die niemand kennt, oder ganz wenig präsent sind…

Wie wird dann aber Bidens Präsidentschaft aussehen können, um dann zurückzukehren nach USA, nach dem verschwörerischen Ausflug in die Welt der Geheimdienste? Wie gesagt, es wird tatsächlich geprägt durch innere Sachlage, mit dem Bruch mitten in der amerikanischen Gesellschaft. Trump ist weg, Trumpismus bleibt, es wird schwierig den Graben zwischen verfeindeten Fronten zuzuschütten. Jedoch hat Biden es versprochen, ein Präsident aller US-Bürger sein zu wollen und er wird es anhalten müssen. Wie Amerikaner es schaffen können, schwer zu sagen. Sollen wir nicht vergessen, dass Trump nicht der Verursacher dieser Teilung der Gesellschaft war, jedoch wirkte er als massiver Verstärker der Prozesse, die schon längst vor Ihm begonnen haben. Diese Prozesse umzukehren wird es wahrscheinlich mehr als eine präsidentielle Kadenz in USA brauchen, aber da die Republikaner geschwächt aus der Trump Zeit rauskommen werden, entsteht die Chance, dass die Demokraten mindestens 8 oder sogar 12 Jahre regieren könnten, und die nötige Kontinuität für wichtige Reformen und Veränderungen bekommen.

Welche Auswirkung der Außenpolitik der USA auf die Welt wird es geben? Die Frage ist auch nicht einfach zu antworten, wegen der immensen Probleme die innen Politik der USA bewältigen muss. Auf ersten Blick nach Außen kann jedoch ziemlich große Wechsel erwartet sein. Als Erstes werden die verlorene Kompetenz und Professionalität zurückkommen. Jedoch paradoxerweise, die doch von Trump injizierte Handelskrieg mit China, oder harte Politik gegen Nord Stream 2 Pipeline, wird nicht verschwinden, sondern sich verstärken. Die USA werden nicht ohne Kampf sein erster Platz als Weltmacht auf China aufgeben, und das Verständnis, dass es nicht Russland, sondern China den größten Rivalen auf der Weltbühne für der USA darstellt, ist angekommen. Das ist auch ein sehr wichtiger Sachverhalt für EU, es kann in der Zukunft sein, dass EU sich entweder auf der Seite von USA oder von China stellen werden müsse. Das Europa, die so gern lavieren mag, und neulich einen Investitionsabkommen mit China abgeschlossen hat, was in vielen Kommentaren in der deutschen Presse als große Fehler der EU bezeichnet worden war, kann es in den Relationen mit der USA wegen seine China-Politik in Konflikt geraten.

Es kann sein, das Amerika wird für gewisse Anständigkeit in der Politik zurückgehen wollen. Diese Worte: Anständigkeit, Ehrlichkeit hat Joe Biden in seinen Reden sehr oft genutzt. Es gibt keine Ehrlichkeit und Anständigkeit die man auf dem Boden der doppelten Moral aufbauen kann. Auch die Demokratie kann nicht auf einer Basis, die auf die Lügen aufgebaut ist, gedeihen. Sofern, es wird Zeit zu zeigen, wann man zu gewissen Werten stehen will, muss man auch so handeln. Wenn jemand eine Demokratie verteidigen und stärken wolle, es ist mit China leider nicht unterwegs, um das zu tun.

Natürlich, es kann nur mein Wunschgedanke sein, dass diese Anständigkeit und Ehrlichkeit wie ein Hauch der Frische die Welt der Politik erneuern und reparieren kann, ich werde es jedoch den Amerikanern sehr wünschen. God bless Amerika also, aber ob es passieren wird, habe ich meine Zweifel. Erstmals musste man den Politikern die Wirtschaftsverblendung auskurieren lassen, das Wir-müssen-wachsen-Syndrom. Business as usual, und Kapitalismus liebt China…

Nasza książka / Unser Buch

Ewa Maria Slaska

W listopadzie 2019 roku minęło trzydzieści lat od upadku Berlińskiego Muru.
Joanna Trümner i Elżbieta Kargol, dwie autorki od lat związane z tym blogiem, postanowiły wspólnie napisać kilka(naście) wpisów pod wspólnym tytułem »30 lat temu upadł Mur Berliński«. Z czasem ich plany uległy pewnej zmianie, autorki wybrały kilka, ich zdaniem, najciekawszych fragmentów trasy i opowiedziały historię tych miejsc. Nie tę znaną z podręczników i flmów dokumentalnych, lecz historie ludzi żyjących po obydwu stronach muru oraz ciekawostki związane z tym jedynym tego rodzaju miejscem na świecie. Niektóre z wybranych przez nie lokalizacji są prawdziwymi magnesami dla turystów z całego świata, niektóre są mało znane, o niektórych, zaczynając projekt, nie wiedziały nic.
Z góry było wiadomo, że teksty zostaną umieszczone na tym blogu. Gdy w listopadzie 2020 roku, po śmierci Joanny, postanowiliśmy je również opublikować, okazało się, że dla potrzeb książki, która zapewne powędruje poza Berlin, musimy dodać to tego, co obie napisały, kilka innych miejsc i opowieści bardziej znanych. Zadania dopowiedzenia historii o murze podjęła się Krystyna Koziewicz.
Całość zredagowałam ja i poprosiłam jednego z przyjaciół Joanny, żeby złożył książkę.
Jej wydanie zostało sfnansowane dzięki wpłatom przyjaciół Joanny w ramach tzw. fundraising zorganizowanego na portalu GoFundMe w styczniu 2021 roku.

Taka zbiórka pieniędzy ma swoje wymagania, na pewno trzeba osoby, które już wpłaciły, ale też potencjalnych następnych donatorów ciągle informować, coś im nowego oferować, coś dodawać, wyjaśniać…

Tu przykład takiej korespondencji z darczyńcami z wczoraj, czyli 13 stycznia.

Kochani! Dziękuję! Danke, meine Lieben! Für das Buch von Joanna Trümner & Freundinen haben wir schon mehr als 3000 Euro angesammelt! Na książkę Joasi Trümner & Przyjaciółek zebraliśmy już ponad 3000 euro! Jesteście fantastyczni! Ihr seid fantastisch! Das Buch kommt also auch auf Deutsch! Wydamy więc książkę również po niemiecku!
Tu link do platformy fundraisingowej. Hier der Link zu Fundraising-Seite.
Może ktoś jeszcze zechce się dołożyć! Vielleicht wird noch Jemand etwas dazu geben.

Ich spende / Wpłacam

Dobro wraca! Das Gute kommt zurück!

Wir haben schon, wie gesagt, mehr als 3000 euro! Mamy już, jako się rzekło, ponad 3 tysiące euro! “Niestety” grafik wybrał TAAAKI papier, że na dwie książki, po polsku i po niemiecku, potrzebujemy cztery tysiące!“Leider” hat der Graphiker SOLCH Papier ausgesucht, dass wir, um beide Bücher herauszugeben, vier Tausend Euro brauchen.
No, a jak się rozpędzimy i zbierzemy jeszcze więcej, to wydamy książkę również po angielsku! A potem to już pójdzie, mandaryński, suahili… Nun ja, es geht so gut, dass wenn es weiter so gut gehen wird, werden wir noch ein Buch auf Englisch herausgeben. Und danach werden wir problemlos Weiteres herausbringen können, auf Mandarin etwa, oder Suahili… Każdy, kto nas wesprze, dostanie książkę. Das Buch wird jeder bekommen, der eingezahlt hatte, egal wieviel. Wszyscy, co dali ponad 50 euro mogą /jeśli chcą/ znaleźć się na liście sponsorów, za 100+ można umieścić swoje logo. W obu wydaniach… Alle die 50 Euro eingezahlt haben, werden (falls sie so was wünschen) auf der Sponsorenliste erwähnt. Mit 100+ Euro ist man auch mit Logo dabei. In beiden Sprachversionen 🙂

Eure Ewa Maria / Uściski – Ewa Maria

Apel-Ksiazka-Mur        Aufruf-Mauerbuch-Deutsch

 

Audycja po polsku o książce

W Kurierze Szczecińskim o naszej inicjatywie: KurierAsiaElaKrysia

Das verflixte Jahr 2020

Die Fortsetzung dessen, was wir schon vor einer Woche versucht haben, zu rekapitulieren.
Ciąg dalszy tego, co już tydzień temu próbowaliśmy podsumować.

Katarzyna Bogdanowicz

Monika Wrzosek-Müller

Das ungewöhnliche Jahr 2020 hatte in sich; es hat alle überrascht und vor ganz neue Dimensionen gestellt. Für mich persönlich war das ein interessantes Jahr, da wir fünf Monate lang in Prag waren und dort die erste Phase des Lockdowns erlebt haben. Darüber habe ich hier öfters geschrieben.

Wenn ich jetzt länger über das Jahr 2020 nachdenke, bedeutete es für mich erst einmal eine Reduktion; wir/ich haben vieles auf das Wesentliche reduziert: auf die wesentlichen Gefühle, auf die wichtigen Beziehungen… Plötzlich wurde Liebe und Nähe so wichtig. Ich wollte meinen Sohn sehen, nicht nur am Handy hören, dass es ihm gut geht; ich wollte meine Mutter in Polen sehen, obwohl der Zugang zu den Pflegeheimen versperrt war. Ich hörte auf meine Gedanken, bemerkte, mit wieviel Zerstreuung wir leben. Das hat mir die Einsicht gebracht, dass wir viel weniger brauchen, als wir um uns haben. Oder doch anders, wir benötigen andere Dinge, die uns Geld und all der Konsum nicht geben können. Oft habe ich schon gedacht: diese Pandemie besitzt auch eine Kraft, die uns auf uns selbst zurückwirft und verlangt, dass wir mit uns ins Reine kommen, dass wir uns definieren, uns zu etwas eindeutig bekennen. Auf jeden Fall hatten wir genug Zeit, um über vieles nachzudenken, nachzugrübeln und über manches nachzulesen. Ja, das Lesen, gute Lektüre, gute Bücher waren der Gewinn für mich in diesem Jahr. Ich las fast immer parallel zwei, drei Bücher, manchmal kamen auch Zeitungen dazwischen und dann wusste ich nicht mehr, was, wo und wann ich dieses und jenes gelesen hatte. Es fehlte der direkte Austausch darüber, doch es wurde auch genauso tüchtig gemailt und Nachrichten wurden rege ausgetauscht.

Draußen lief natürlich der ganze Horror in den Krankenhäusern, in den Pflegeheimen und manchmal, ganz selten, spürte ich auch die Bedrohung, wenn z.B. in einem Laden („dm“) sich um mich herum zu viele Menschen tummelten und kein Fluchtweg sichtbar war (ich musste noch bezahlen).

Ich konnte die Demonstrationen der Querdenker gegen die Coronamaßnahmen nicht verstehen. All die Verschwörungstheorien waren für mich so unverständlich und abgehoben, dass ich manchmal dachte, die soll Corona treffen, dann würden sie im Nu ganz anders denken, wo bleibt der gesunde Menschenverstand. Wie kann man blind und taub durch die Welt gehen, ohne Rücksicht und Achtsamkeit darauf, was rundherum passiert, mit einer Arroganz gegenüber den Schwächeren. Überhaupt, das Fehlen von gesundem Menschenverstand empfand ich, überraschend, essenziell negativ an der Situation; jeder müsste doch einsehen, dass man während der Pandemie eine Schutzmaske tragen und Abstand halten sollte.

Bewusst wurde mir auch die steigende Macht der Medien, aller Medien. Jeder hörte Radio, sah Nachrichten im Fernsehen oder auf dem Handy und Laptop; manche Medien brachten auch viel Manipulatives und Unwahres, was trotz allem schnell verbreitetet wurde. Manches wurde tausendfach verbreitet, ohne richtige Nachforschungen, ohne Faktenbasis.

Wir versuchen über das Jahr 2020 so zu schreiben, als ob die Sache mit der Pandemie schon zu Ende gegangen sei, ist sie aber nicht. Sie dauert weiterhin und betrifft uns immer stärker und tiefer, mindestens solange wir nicht alle (oder viele) geimpft sind. Ich würde die Rückkehr in die Normalität begrüßen, in eine bewusste, vielleicht etwas umgestaltete, gesündere, aufmerksamere Wirklichkeit. Ich hoffe, dass wir alle von dieser Zeit gelernt haben und mit der Achtsamkeit, die uns dieses Jahr der Stille und des Rückzugs gebracht hat, besser weiterleben werden.

Jagielski na rok 2021

Tibor Jagielski

Kraj
Gdzie nawet umierający są szczęśliwi

Na krótko przed śmiercią
Idzie się do fryzjera
Lub na piwo

Ein Land
Wo sogar die sterbenden glücklich sind

Kurz vor dem tode
Wird noch frisiert
Oder man geht ein Bier trinken

11.10.2016

***

ród Zamyslidów
wyginął w zagadkowy sposób;
Zamysł, zwany Ostatnim,
wyszedł z siebie i nie wrócił.

Erdbeere

Pablo Neruda
Oda do pomidora

Tłumaczył Tibor Jagielski

ulica
pęczniała od pomidorów,
południe,
lato,
na dwie połówki pomidora
dzieli się
światło,
płynie
sok
przez ulice.

W grudniu
pomidor
spada
i ląduje w kuchniach
pojawia się przy śniadaniu
siada
spokojnie
wśród słoików
maselniczek
lazurowych solniczek
promienieje
własnym światłem,
łagodną wyniosłością.

Co za nieszczęście, musimy
go zabić:
nóż tnie
żywy miąższ,
krwistoczerwone
wnętrze,
świeże,
głębokie
niewyczerpane
słońce,
on to czyni
sałatę doskonałą,
święci wesele
z jasną cebulą,
aby to uczcić,
bierze się
oliwę
z oliwek
najczystszą esencję,
kropić
na w pół otwarte półkule
dodać pikantny
aromat pieprzu,
i magnetyzm soli:
To jest wesele
dnia,
pietruszka
potrząsa
zieloną buławą
a pyry
gotują się z całej mocy,
pieczeń
puka do drzwi zapachem
nadszedł czas!
zaczynajmy!
A na stole,
na ciele lata,
pomidor,
konstelacja ziemi
częsta
i płodna gwiazda,
objawia nam,
swoje krągłości
i kanały,
pyszną doskonałość
i pełnię,
bez kości,
bez pancerza
bez łusek i kolców,
przynosi nam dary,
ognistej farby
i świeżości.

Pablo Neruda (1904 -1973)

tales from black forest2

Rose Ausländer
Piernik

Tłumaczył Tibor Jagielski

przyjaciółka
piecze piernik

pachnie matką
smakuje dzieciństwem
które jeszcze we mnie kwitnie

pszczoły piją sok kwiatów
umarła matka
kołysze moje łóżko
i śpiewa strare dziecięce piosenki

plaster piernika
przeistacza świat

Rose Ausländer (1901- 1988)

Pożegnanie z rokiem 2020

Teresa Rudolf
Co znaczy dla mnie ten trudny, ostatni rok?

Ważne było ciagle świadome  spostrzeganie każdego dnia, gdyż nikt nie wie, co jest mu dane, a co mu zabrane będzie… i kiedy.
Podam tutaj przemądry cytat:
 “Żyj tak, jakbyś miał umrzeć jutro. Naucz się, jakbyś miał żyć wiecznie.”
Mahatma Gandhi
 
Ważne też było dla mnie potwiedzenie wartości przeróżnych form stosunków międzyludzkich, np. tak ważnej dla mnie przyjaźni.
I tu znów przepiękny tekst:
“Nie idź za mną, bo nie umiem prowadzić. Nie idź przede mną, bo mogę za Tobą nie nadążyć. Idź po prostu obok mnie i bądź moim przyjacielem.”
Albert Camus

 
Janina Kowalska
Tak bym chciała przespać ten odchodzący rok.
 
 
 
 
 

Tabor Regresywny
W rok 2020 weszliśmy z widmem katastrofy klimatycznej i ekologicznej na horyzoncie i niemocą kolejnych szczytów klimatycznych. I wtedy pojawiła się pandemia. Gospodarka zaczęła się zatrzymywać, a przyroda odżywać. A wtedy pojawiło się widmo recesji. Rok się kończy mamy szczepionkę, Unia Europejska uchwaliła budżet odnowy gospodarczej. Ruszy budowa zbiorników retencyjnych, powstaną fermy wiatrowe, u mnie na wsi już pojawiło się ogłoszenie – wynajmę pole pod fotowoltaikę. Samochody wymienimy na elektryczne, zainstalujemy klimatyzację, powstaną nowe drogi, nowe lotniska i znów ruszymy na wakacje do egzotycznych krajów.
 
Tylko czy nie można by inaczej?
***
Ta pandemia może nie odpuścić, bo jak tylko trochę odpuszcza to premier od razu ogłasza, że wygraliśmy z pandemią i ona wtedy wraca. Owszem, premier może zmądrzeć, ale na to się nie zanosi. Jeśli pandemia nie odpuści, to czeka nas taka recesja gospodarcza, że nawet Fundusz Odbudowy nie pomoże. Co w tej sytuacji robić? Jeśli chodzi o mnie to idę do Ewy Marii zagrać w scrabble.
 

Tibor Jagielski

 

19/20
taka konstelacja
jowisz saturn
15
śmierć i śmiech
celtyckie pancerze
snute przez druidow
gazeta w rynsztoku
pozostaje
trans
form
akcja
fly!


Christine Ziegler

Hoffen wir drauf, dass uns dieses verflixte jahr 2020 genug an lehren um die ohren gehauen hat und wir gelassener ins neue jahr aufbrechen können.

Nehmen wir die ruhigen tage und schöpfen etwas kraft und füttern unsere geduld und unsere empathie, dann wird es uns schon gut ergehen, so hoffe ich.

Sham, my “very own news curator” hat mir was zu denken gegeben, was ich dir für den blog geben will: “today, I wanted us both to leave 2020 with the reminder that 2020 wasn’t special and that we need to think further ahead.” https://www.whathappenedlastweek.com/


Margaret (Małgorzata) Kowalska
25 grudnia 2020, Ottawa, Kanada

Ten dziwny rok dobiega już końca, czas na retrospekcje i podsumowanie. W sumie nie było tak źle, chociaż inaczej. Szybko przystosowaliśmy się do „social distancing”, maseczek i kolejek przed sklepami. Co prawda jak pierwszy raz włożyłam maseczkę, idąc do sklepu, pomyślałam, że wyglądam idiotycznie, ale w sklepie wszyscy mieli maseczki, więc przestałam się przejmować. Nauczyłam się również oceniać te przepisowe dwa metry odległości i czuję fizyczny niepokój, jak ktoś stoi za blisko.

Tuż przed wybuchem pandemii zdołaliśmy z rodziną mojej córki zaliczyć dziesięć dni na Florydzie. Wróciliśmy na tydzień przed zamknięciem granic. W mojej pracy zawodowej nic się nie zmieniło, ponieważ i tak pracowałam z domu i do biura jeździłam raz w tygodniu, żeby się pokazać. No to przestałam jeździć.

Z wnuczką najpierw widywałam się na odległość – ona na ganku, ja koło samochodu. Stopniowo, w miarę ocieplania się, zaczęłyśmy spotykać się u córki w ogródku. A pewnego dnia moja córka pozwoliła mi wejść do ich domu, ale tylko do jednego pokoju. No a potem stałam się częścią ich bąbla (buble) i już wszystko było w porządku. Zainicjowałam również czytanie książek na dobranoc przez video. Moja wnuczka to uwielbia.

W czerwcu miałam trochę nerwówki, bo dostałam gorączki i bolały mnie kości. Typowe objawy grypy, ale w tych czasach… Pognałam oczywiście zrobić wymaz (trzy godziny stania w kolejce na zewnątrz – miałam ze sobą składany stołeczek), potem dwa dni czekania na wynik i radość, że negatywny.

Zrobiłam się niestety nietolerancyjna – w stosunku do ludzi, którzy narzekają na niewygodę i obostrzenia, którzy twierdzą, że się nie zaszczepią. Wojuję z takimi wypowiedziami i na FB, i osobiście, tłumacząc, że w czasie wojny ludziom było znacznie gorzej i jakoś nikt nie protestował. Bo to jest przecież nasza mała wojna, która kiedyś się skończy i naprawdę nic się nikomu nie stanie, jak w tym roku nie pójdzie do knajpy czy na mecz. A te szczepionki nie zmienią nas w długłowe potwory czy roboty.

Patrzę z nadzieją na rok 2021, chociaż wiem, że daleka jeszcze droga przed nami.
A od córki dostałam pod choinkę taką oto zawieszkę, którą 1 stycznia powieszę na drzwiach mieszkania!


Maria Marucelli (Włoszczyzna)

Zdjęcie Ponte Vecchio we Florencji to najsmutniejsze, dla mnie, zdjęcie tego roku; wygląda jakby to była makieta, nie ma ludzi, a tak jak już pisałam – miasto musi żyć!

Zdjęcie Warszawy, to skrzyżowanie Alei Jerozolimskich z Marszałkowską podczas pierwszej manifestacji Strajku Kobiet! Zdjęcie które wypełnia serce nadzieją!

Krystyna Koziewicz
Goodbye Stary Roku

Rok 2020 sporo namieszał w naszym życiu codziennym, dopadła nas śmiercionośna pandemia, która wszystkim bez wyjątku zmieniła styl życia, także nasze nawyki, przyzwyczajenia. Pomimo problemów, jakie przysporzył wirus jestem wdzięczna losowi, że dane mi było przeżyć kolejny rok bez wielkich wstrząsów. Miałam cudowny czas z rodziną podczas świąt wielkanocnych, także urlopu w Małopolsce i Karkonoszach. Było wiele innych okazji do celebrowania życia doceniając każdą chwilę korzystając z dobrodziejstw kulturalnych Berlina. Tegoroczne święta Bożego Narodzenia wprawdzie bez fizycznej obecności najbliższych, pomimo tego nie brakowało mi bliskości za pomocą spotkań na Messengerze. No cóż, takie mamy czasy!

Rok 2020 obfitował w smutne wydarzenia, odeszła do wieczności wspaniała duchowa koleżanka Joanna, która służyła życzliwą radą, potrafiła szczerze pocieszyć i doradzić w trudnych sytuacjach. Co było bezcenne u Joanny – to skromność, takt i dyskrecja. Brakuje mi Jej ciepła, spokojnego dystansu, rozmów telefonicznych, smsów, postów na WhatsAppie.

Żegnaj Joanno!

Trudno mi było uwierzyć, że zmarła w zupełnym zaciszu Wiktoria Korb, która ze swoim talentem i dorobkiem publicystyczno-literackim należała niewątpliwie do grona berlińskiej bohemy. Wszędzie, gdzie pojawiała się, przyciągała wzrok, robiło się barwniej i weselej, świetnie się spędzało wspólny czas podczas rozmaitych spotkań polonijnych.

Cześć Jej pamięci!

Tuż przed świętami Bożego Narodzenia, 22 grudnia 2020 odszedł w Warszawie Wojtek Borowik – prezes ze Stowarzyszenia Wolnego Słowa, działacz opozycji antykomunistycznej, który wielokrotnie brał udział w polonijnych projektach w Berlinie. Wojtek łączył ludzi, nie dzielił, posiadał dobre umiejętności komunikacyjne.

Żegnaj Wojtku!

Koronowirus wywrócił do góry nogami nasze życie, całkowicie zdominował naszą codzienność. W internecie mamy zalew sprzecznych informacji, chaos zapanował wszędzie i w dużym natężeniu, nasza codzienność to plątanina spraw i emocji. To, co mnie wewnętrznie definiuje, to prawo życia w zgodzie z sobą i swoimi wartościami, a nie kogoś innego. Mam pełne zaufanie do profesjonalnych zaleceń medycznych, ufam wiedzy i ekspertyzom naukowców, tylko ich zalecenia mogą nas wszystkich uchronić przed nieszczęściem! Powszechnie dostępną szczepionkę przeciw Covid-19 traktuję jako dobro publiczne, z którego zamierzam naturalnie skorzystać.

Nie ubolewam specjalnie z powodu narzuconych ograniczeń w kontaktach społecznych, także braku bliskości z rodziną. Na szczęście media społecznościowe Facebook, WhatsApp czy Skype, czyli tzw. cyfrowa rzeczywistość umożliwia nam kontakt ze sobą. Sądzę, że ta sytuacja wzmocniła jeszcze bardziej nasze relacje interpersonalne, chociaż najważniejszą wartość stanowią jednak spotkania twarzą w twarz.

Prawdą jest, że na świecie nagromadziło się sporo zła, choć zawsze wydawało mi się, że żyjemy w najlepszym z możliwych światów i dalej tak uważam. Świat potrzebuje od nas dobra, które tkwi w naszym sercu, musimy kierować się zasadami miłości, wiary i nadziei w stosunku do drugiego człowieka.

Nie skarżę się na los, wierzę mocno w to, że jeszcze będzie pięknie, jeszcze będzie normalnie. Cieszę się z faktu, że jestem zdrowa, że święta spędziłam w domowym ciepełku, a nie w szpitalu, pod respiratorem, w trumnie czy na cmentarzu. W sytuacji pandemicznej nic mi więcej nie potrzeba, żyję według własnego scenariusza w przyjaznym otoczeniu, uwielbiam to, co mnie otacza.

Często słucham refleksyjnej piosenki Johna Lennona „Wyobraź sobie”, którą Państwu dedykuję z okazji Nowego Roku 2021

WYOBRAŹ SOBIE (IMAGINE)

Pomyśl, że nie ma nieba
To przecież proste tak
Pod nami nie ma piekła
Nad głową – tysiące gwiazd.
Wyobraź sobie ludzi
Gdy pokój ogarnia świat
Pomyśl, że nie ma granic
To takie proste…wiesz
Nikt nie zabija za nic
Religii nie ma też.
Wyobraź sobie, że ludzie
Żyją dzisiejszym dniem
Powiesz że to marzenia
Lecz przecież nie jestem sam.
Któregoś dnia staniesz ze mną
Bo to jest nasz wspólny świat
Pomyśl, że nie ma głodu
To łatwe, przecież wiesz
Już nie ma żadnej biedy
Chciwości ani łez.
Wyobraź sobie ludzi
Dbających o cały świat
Powiesz, że to marzenia
Lecz przecież nie jesteś sam
Któregoś dnia staniesz ze mną
Jeden jest nasz wspólny świat.

tłum. Michał Worgacz


Ela Kargol
Ten rok był wyjątkowy, zaczął się dobrze, kończy mniej dobrze. W tym całym “mniej dobrze” jest dużo dobrego. Na wiele rzeczy pozwala inaczej spojrzeć, inne rzeczy docenić. W moim przypadku nie tylko pandemia namieszała.
Gdy zachodziło słońce na czerwono, moja babcia zawsze mówiła, że będzie wojna, albo coś gorszego. Nie zawsze spełniały się przepowiednie babci.
Ta czerwień powstaje z rozproszenia światła na zawieszonych pyłach. Nawet nie wiem, czy to o te smogowe pyły chodzi. Jakby tak było, to im gorzej tym piękniej?


Zbigniew Milewicz
Nie będzie to specjalnie odkrywcze, co napiszę, ale na przekór trendom starałem się nie myśleć za dużo o wirusie, tylko robiłem swoje, czyli żyłem. Jak corona człowiekowi spadnie z głowy, to żyje mu się lżej. Poza tym układałem nowe rymy, ale nawet totalnie niemuzyczne ucho do słowa Biontec dobrałoby “majątek”, a więc faktycznie nie był to dla mnie zbyt odkrywczy rok. Mam nadzieję, że pod tym względem Nowy będzie lepszy, czego i Państwu życzę.

 


Brigitte von Ungarn-Sternberg
Einen Gruß zur Jahreswende!
Das Video hat mich sehr fasziniert, wie man nämlich per Videokonferenz einen ‚Götterfunken‘ erzeugen kann, bzw. Freude.
Wie die das wohl gemacht haben!?!

Ein gesundes, frohes 2021 wünsche ich allen!
Brigitte

Da diese Melodie zur Europahymne geworden ist, kann mit ihrer Aufführung möglichst eine ‚Europabegeisterung‘ neu angefacht werden. Das hat unser Kontinent auch wirklich immer wieder nötig, nämlich dass wir unseren Zusammenhalt stärken.

Die Völker und Nationen in Europa werden immer sie selbst bleiben mit ihrer Sprache, Geschichte und Kultur. Man braucht keine Angst zu haben ein Schmelztiegel oder schlimmer noch ein Einheitsbrei zu werden. Außerdem gab es in allen Jahrhunderten der Geschichte ständig europaweite Entwicklungen zusammen oder auch gegeneinander. Wenn man mit offenen Augen durch europäische Städte geht, kann man das ablesen z.B. in Stadtplanung und Architektur.

Der Dirigent Christian Thielemann hat einmal gesagt, dass er an Beethoven besonders bewundert, dass er niemals aufgegeben hat trotz Taubheit und abnehmender Gesundheit.

Ich glaube, dass das als Energie zu uns über die Musik kommt:

Niemals aufgeben!


Ewa Maria Slaska
I na końcu życzenia i podziękowania ode mnie, Adminki i Redaktorki tego bloga. Dziękuję Wam wszystkim za Wasze teksty, ale jeszcze bardziej za przyjaźń, jaką od Was otrzymuję. Niech ten Nowy Rok 2021 pozwoli nam zachować to, co udało się nam ocalić w minionym roku, czyli właśnie Przyjaźń, Miłość i Solidarność.

Nie damy się!

Als Redakteurin und Administratorin dieses Blogs möchte ich mich bei Euch allen für Eure Texte bedanken, aber vielmehr sogar für die Freundschaft, die ich mit den Texten von Euch bekomme. Ich hoffe, dass das Neujahr 2021 uns erlaubt, dies zu bewahren, das wir vom vergangenen Jahr rübergerettet haben: Freundschaft, Liebe, Solidarität.

Niemals aufgeben!


Ciąg dalszy – Fortsetzung

Hallo Welt!

Po polsku & in English

Michał Talma-Sutt

Hallo Welt, in welche Richtung soll es gehen?

Wir leben in einer sehr interessanten Zeit, nicht wahr? Auf der einen Seite haben wir eine größte Periode in der Weltgeschichte, ohne einen richtig großen Kriegskonflikt zu haben, auf der anderen Seite war die Welt noch nie so unberechenbar, wie sie heute ist. Nicht nur, weil wir die Pandemiezeit haben, das ist nur ein zusätzlicher Faktor, schwerwiegend sogar, aber es ist nur ein “Plus” in der ganzen Situation. Es scheint, dass unsere Welt echt komplex geworden ist, zu komplex für viele. Sollte uns dann überraschen, dass der Populismus so stark geworden ist, oder dass wir so viele Verschwörungstheorien haben? Der Grund dafür ist aber einfach, weil eben die Welt für viele zu komplex zu sein scheint, suchen sie nach einfachen Antworten. Ich sage bewusst “scheint”, denn der größte Teil dieser gefühlten Komplexität besteht in Wirklichkeit aus einer massenhaften Informationsflut, die auch noch jeden Tag für jeden so massiv zugänglich ist. Informationen oder Desinformationen, die häufig als Teil einer bestimmten Politik und Propaganda eingesetzt werden, etwa von Russland und China, was das Gefühl, dass wir in sehr chaotischen Zeiten leben, zusätzlich verstärkt.

Vielleicht ist es auch die menschliche Natur, ein Teil in uns will immer Ordnung und Ruhe. Der legendäre Satz “früher war es besser”, obwohl meist unwahr, tut auch etwas. Der größte Erfolg des Populismus beruht darauf, wir machen es so, wie es früher war, wir machen Amerika (… – schreiben Sie hier anderes Land oder was immer Sie wollen) wieder großartig, zurück in die Zukunft, aber in dem Wunsch in die Vergangenheit.

Hier die schlechte Nachricht: Die Vergangenheit ist vorbei, wie sie immer war. Es mag sein, dass Marx sagte: “Geschichte wiederholt sich”, fügte aber gleich hinzu “als Farce”. So weit so gut, Putin ist nicht Stalin, Erdogan ist nicht Sultan, Trump ist Vergangenheit. Auch die Vergangenheit ist Vergangenheit, wird nicht wiederkommen, auf keinen Fall, egal welche Zaubersprüche wir verwenden wollen. Was bleibt, ist das Hier und Jetzt; übrigens war es immer das Hier und Jetzt, aber es beeinflusst natürlich das, was kommen wird.

Und was das sein wird, weiß niemand… Einschließlich der besten Analysten für die mögliche Weltentwicklung.

Also, welchen Weg soll man gehen, Planet Erde? Aus der Sicht des Planeten selbst ist die Antwort auch einfach: Geh weg, Mensch, ich werde ohne dich besser zurechtkommen. Bei unserem Tempo, die Natur zu zerstören, Ressourcen zu verbrauchen, müssen wir uns über unsere eigene Zukunft nicht allzu viele Gedanken machen, wir haben einfach keine. Laut dem Portal nature.com: “Wir stellen fest, dass sich die Erde genau am Übergangspunkt befindet; im Jahr 2020 (± 6) wird die anthropogene (vom Menschen gemachte) Masse, die sich in letzter Zeit etwa alle 20 Jahre verdoppelt hat, die gesamte globale lebende Biomasse übertreffen”. Dies geschieht nicht nur, weil wir so viele Dinge produzieren, sondern auch, weil wir der Erde ständig etwas wegnehmen, die Wälder, Grünflächen, Wasser usw.

Das ist der wichtigste Punkt, unsere Umgangsweise mit der Natur, den wir ändern müssen, wenn wir weiter von der Zukunft der menschlichen Zivilisation träumen wollen. Daran führt kein Weg vorbei. Nachdem das erledigt ist, könnten wir darüber nachdenken, wie es weitergeht…

Tolle Nachrichten wiederum für alle, die eine gewisse Bi-Polarität vermissen, wie es sie in der guten alten Zeit gab. West – Ost, also die Guten gegen die Bösen, Demokratie (oh, wie stolz wir darauf sind) gegen Kommunismus, Yin und Yang. Die Welt arbeitet an der Wiederherstellung. Dazu sind nur zwei Faktoren notwendig (es lebe der Dualismus!!!) Erstens muss China noch seine Position stärken und behaupten (sehr gut möglich), zweitens müssen sich die USA als Weltmacht behaupten (ungewiss). Dadurch könnte das Weltbild wieder so einfach werden.

Aber es gibt immer ein “aber”. Heute können wir leider überhaupt nicht sicher sein, dass die Demokratie (oh ja, wir sind so stolz auf sie!!) weiter bestehen wird. “Die Demokratie ist die schlechteste Regierungsform, abgesehen von allen anderen”, sagte Churchill einmal. Ich stimme zu, vielleicht ist es nicht die beste Form, die wir haben, aber ich sehe keine bessere. Das Hauptproblem ist jedoch, dass die Demokratie, wie alles andere auf der Welt, ein Prozess ist. Die Prozesse haben das an sich, dass sie eine gewisse Reife hervorbringen, mit der Zeit, die sie verbrauchen. Nennen wir das einen Erfahrungsfaktor. Daraus lässt sich zum Beispiel leicht ableiten, dass manche Länder und deren Bürger absolut keine Erfahrung in Sachen Demokratie haben, wie zum Beispiel China. In der Tat, Russland auch, das was sie haben, ist eine Demokratie-Täuschung. Über die meisten Länder in der islamischen Kultur brauche ich gar nicht zu sprechen.

Insofern wäre es vielleicht besser, nicht so arrogant zu sein (Yeah!! Die Demokratie ist die beste, wir sind so stolz darauf!!) und ständig zu versuchen unseren Lebensstil anderen aufzudrängen, sondern sich auf das zu konzentrieren, was wir bereits erreicht haben, und nach den neuesten Erfahrungen aus Europa (in Ungarn und Polen), oder, was besonders schockierend ist, in den USA, müssen wir die Demokratie erstmal auf eigenem Terrain verteidigen können.

Übrigens, die letzte Wahl in den USA hat uns gezeigt, wie ernst die Lage ist. 74 Millionen haben für Trump gestimmt, und er hat Recht, wenn er sagt, dass kein ansässiger Präsident jemals so viele Stimmen erhalten hat. Aber Biden hat 81 Millionen Stimmen bekommen, und das gibt etwas Hoffnung, trotze ich nicht ganz überzeugend. Also ist das vielleicht gar nicht so schlecht, wenn es um die Demokratie geht. In den USA.

Hier muss ich jedoch eine Bemerkung machen, die viel mit dem ernannten Erfahrungsfaktor (der Demokratie) zu tun hat. Mit dem polnischen Verfassungsgericht (ein Äquivalent zum Supreme Court in den USA), und sehr wahrscheinlich mit einigen Gerichten in Polen, wäre Trump mit seinen Klagen erfolgreich gewesen, und längst für die zweite Amtszeit bestätigt. Wären die USA doch nur Polen, was für ein Pech für den Mann. Oder Ungarn, oder Russland, oder China (hm, dann hätte er gar keine Wahlen gebraucht, was für ein Traum…), oder, oder, oder….

Es mag sein, dass es nicht wirklich der Triumph der Demokratie selbst war, sondern des Rechtssystems, wie einer meiner Freunde bemerkte. Aber es zeigte die Reife Amerikas, OK, 232 Jahre für den Reifeprozess, das ist eine ganze Menge. Es war sehr sichtbar, wie wichtig diese Dreiteilung der Macht ist, als Grundpfeiler des demokratischen Systems. Die Unabhängigkeit der Legislative, der Exekutive und der Judikative, das ist zwar nicht die Demokratie selbst, aber ohne das kennen wir sie vergessen. Deshalb war der letzte ausgearbeitete Kompromiss der EU mit Polen und Ungarn (Haushalt der EU), über den Herr Soros so wütend war, sehr umstritten, weil Herr Kaczyński und Herr Orbán sehr stark gerade an einem Abbau dieser Unabhängigkeit arbeiten.

In welche Richtung sollte es also gehen? Welche Richtung könnte es in ein paar Jahren werden? Es ist in der Tat sehr schwierig geworden, letzteres zu beantworten, aber lassen Sie es uns versuchen…

Lassen wir mal das Offensichtliche weg, wie den Klimawandel und unseren Umgang mit der Natur. Diesen Punkt, wie gesagt, müssen wir ohnehin überwinden, wenn wir eine Zukunft haben wollen.

Reden wir über die wichtigsten Dinge, die unsere Welt beeinflussen, Politik und Finanzen, sorry, falsche Reihenfolge, Finanzen und Politik, sorry, sind Politiker noch wichtig? Könnten wir nicht schon von einer post-politischen Welt sprechen? Ist es schon so weit? Finanzwelt also…

Im Grunde sind sich alle Ökonomen in einem Punkt einig, es gibt keine unsichtbare Hand des Marktes, aber die Politiker scheinen anderer Meinung zu sein. Sie geben alle Instrumente aus der Hand, im vollen Vertrauen darauf, dass der Markt das schon regeln wird. Der Staat zieht sich aus allen Posten zurück, eine Tendenz, die in unserer kapitalistischen Welt schon sehr lange vorherrscht. Gesundheitssysteme, Kommunikationssysteme, die Post, die Eisenbahn, die Autobahn, die Banken, alles wird privatisiert. Das Bildungssystem bleibt teilweise noch in staatlicher Hand, aber wer wählen kann, weil er genug Geld hat, schickt seine Kinder lieber auf Privatschulen. Kein Wunder, denn die Qualität der öffentlichen Schulen lässt leider sehr zu wünschen übrig.

Wenn alle Ihre Instrumente weg sind, welche Rolle spielt dann noch die Politik? Deshalb frage ich, ob wir nicht schon in einer post-politischen Welt leben? Ist es nicht so, dass in Wirklichkeit ein sehr großer Teil der “politischen” Entscheidungen von der Finanz- und Wirtschaftswelt getroffen wird, dank des Lobby-Systems? Sind die Politiker nicht längst zu Marionetten der Konzernwelt mutiert, die nur noch ständig ein Mantra “wir müssen wachsen” von sich geben können? Übrigens gibt es in der Natur nichts, was unendlich wächst… Oder doch? Ich weiß, mit der Natur hat das nichts zu tun, aber zum Beispiel wie wäre es mit Geld?

Ich habe irgendwo gehört, dass ein Ökonom ironisch sagte, er verstehe das Gejammer der Politiker über die Staatsverschuldung nicht, druckt einfach mehr Geld, riet er, wem schadet schon…

Das trifft die Sache auf den Punkt. Das Geld ist längst abgekoppelt vom Gold, von jeglichen natürlichen Ressourcen, schlimmer noch, heutzutage auch von den Produkten der Unternehmen. Das Geld selbst ist zu einem Produkt geworden, und gleichzeitig zu einem Mittel, um noch mehr Geld zu machen. Wir müssen doch wachsen, dass wir im Grunde nur eine riesige Blase produzieren, und die Staatsverschuldung der Welt nach und nach einem gigantischen schwarzen Loch ähnelt, fällt uns irgendwie nicht auf. Ein gefährliches Spiel, die Blasen können recht laut platzen, und aus dem schwarzen Loch kann nichts entkommen, nicht einmal Licht. Ohne Licht keine Hoffnung, sagt man…

Dieses Spiel ist möglich geworden, weil die Politiker nichts dagegen unternommen haben.

Also in welche Richtung? Es wird Zeit, dass die Komödie ein Ende hat. Wenn wir eigentlich keine Politiker mehr brauchen, weil in Wirklichkeit die meisten Entscheidungen von der Finanzwelt abhängen, sollten vielleicht die Konzerne und Korporationen offiziell die Weltführung übernehmen. Das ist eine Möglichkeit (die im Grunde bereits stattgefunden hat), und wir können uns in die Richtung bewegen, die Isaac Asimov schon vor langer Zeit in einigen seiner Bücher beschrieben hat.

Ob das eine gute Idee wäre, daran habe ich meine Zweifel. So müssten die Konzerne auch Verantwortung für die Bürger übernehmen. Wären die dazu bereit? Meine Zweifel sind berechtigt; außerdem ist es ja so bequem, in einer Art “Muppet-Show” zu sein, dank der Politiker als Marionetten, bei denen man alle Fäden ziehen kann. Wenn etwas schief geht, ist es nur die Puppe, die kaputt geht, wir können sie immer einfach austauschen.

Die Zukunft, ungewiss wie nie zuvor…. Ja, die gute alte Zeiten, Yin und Yang, Kapitalismus vs. Kommunismus. Einen Moment, stopp, war es nicht Demokratie und Kommunismus? Nochmal stopp, ist China nicht ein kommunistisches Land? Was geht hier vor? Ist China nicht eine Diktatur, mit Konzentrationslagern, was für jede Diktatur ganz normal ist, man muss die störenden Elemente irgendwie beseitigen. Es ist auch von wirtschaftlichem Interesse, die Gefangenen können die Waren produzieren, die man gut verkaufen kann, ohne dass die Arbeiter bezahlt werden müssen. Was für ein Geschäftsmodell, sollten wir nicht etwas von China lernen? Ja, China hat eine Zukunft, zumal die Worte Demokratie und Kapitalismus, die einst als untrennbar galten, nicht mehr zusammengehören.

Wahrscheinlich braucht die Demokratie immer noch den Kapitalismus, aber der heutige Kapitalismus braucht nicht unbedingt die Demokratie. Der Kapitalismus ist sogar viel besser dran ohne sie, er hat sich befreit, das Geld kann ja wachsen. Wir bauen eine neue Autofabrik (Volkswagen) in China, mitten in all diesen Konzentrationslagern, wo die Chinesen die Uiguren “überarbeiten”, kein Problem.

Derselbe Autokonzern, dem die Politik auch so gerne hilft (wir sind so stolz auf unseren Volkswagen!!). Dieselben Politiker, die so gerne von Menschenrechten und Menschenwürde reden. Vielleicht sollte sich die Politik einmal überlegen, ob es nicht genau diese Dysfunktion zwischen dem Gesagten und den Taten war, die den Populisten aller Couleur (leider auch den Dunkelbraunen) in der Welt der Politik gerade weit die Türen geöffnet hat? Einer der Gründe dafür war es sicherlich.

Dass die Populisten die Probleme dieser Welt nicht lösen werden oder gar nicht lösen wollen, sondern sehr wohl die Demokratie untergraben können, ist ganz offensichtlich. Es reicht, wenn man sich Trumps Amerika ansieht. Aber wir sollten nicht Ursache mit Wirkung verwechseln. Nicht Trump ist die Ursache. Die Ursache liegt gerade im befreiten Kapitalismus, in Verbindung mit der Doppelmoral der Politiker, die auch ganz gerne die Rolle einer Marionette der Wirtschaft spielen. Eine der Ursachen mindestens.

Ich weiß nicht, ob sich Herr Schröder, der Ex-Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, des Schadens bewusst ist, den er dem Image der Politik in der Bevölkerung zugefügt hat, als er Mitglied des Aufsichtsrates von Gazprom wurde, einer seltsamen russischen Mischform aus einem Staats- und Privatunternehmen. Auch dem Image seiner eigenen sozialdemokratischen Partei (SPD) hat es sicher nicht geholfen. Er könnte genauso gut zu sagen, dass er froh ist, eine neue AfD (populistische Partei Alternative für Deutschland) am Firmament der deutschen Politik zu begrüßen. Vielleicht noch hinzufügen, dass er sie als eine Bereicherung der Politik ansieht, mit den besten Wünschen und so weiter, sein Freund Putin wird sich um den Rest kümmern (was auch Putin seinerseits, vielleicht nur etwas versteckt, getan hat). Ist Russland nicht doch so “lumpenreine” Demokratie (in der Tat hat Schröder so etwas über Putin selber gesagt)? Der lumpenreine Demokrat Putin, unterstützt andere lumpenreine Demokraten, wie z.B. die nationalistische und leicht faschistische Marie Le Pen in Frankreich.

Ex-Kanzler Schröder als Liftboy in dem Aufzug des Populismus in die Politik. Ein guter Witz.

Aber vielleicht sollten wir uns nicht so sehr um den möglichen Untergang der Demokratie sorgen, es gibt immer Alternativen, zum Beispiel das chinesische Modell. Dort herrscht Frieden und Ruhe (nachdem alle störenden Elemente entfernt wurden). Gewisse wirtschaftliche Vorteile sind offensichtlich, die störenden Elemente werden auch effektiv für die allgemeine Gesellschaft genutzt, zum Nutzen aller. Wir könnten auch das großartige Sozialpunktesystem einführen, zum Nutzen aller. Wenn Sie sich um Ihre Großeltern kümmern, 100+ Punkte, Blut spenden 100+ Punkte, den Armen helfen 100+ Punkte, die Regierung kritisieren 1000- Punkte, die Tatsache erwähnen, dass es Konzentrationslager gibt 100000- Punkte extra, gefolgt von einem Jobangebot im Lager selbst (auf 0 EURO Basis, dafür aber unbefristet).

Das ist auch ein möglicher Weg, der Kapitalismus hätte nichts dagegen, wir haben die freie Wahl (noch, wie lange?) Niemand muss George Orwell lesen, außerdem wäre es nicht mehr möglich, das Buch kommt sowieso auf die schwarze Liste. Sollen wir?

POST SCRIPTUM

Für alle, die von meinem Problem wussten, mit dem kaputten Computer, ist das Hauptproblem gelöst. Dank der Spenden konnte ich einen gebrauchten Mac Pro in gutem Zustand kaufen. Nochmals vielen Dank für alle, die mir geholfen haben, meine Musik zu retten.

Ich werde immer noch etwa 2000 Euro brauchen, um meinen Computer weiter zu verbessern, damit ich schneller an der Musik selbst arbeiten kann. Aber mein Hauptwerkzeug habe ich wieder.

Ich habe eine Menge neuer künstlerischer Ideen, ich werde aber auch gerne von Zeit zu Zeit einen neuen Artikel schreiben. Was Sie heute gelesen haben, das waren zwei Tage intensiver Arbeit, ich könnte sagen, es waren sehr arbeitsreiche Weihnachten.

Sie können hier gerne meine Musik hören, außerdem möchte ich Sie einladen, mein Konzept des Kontextualismus in der Kunst zu lesen, ein Weg, den ich als Künstler gerade eingeschlagen habe und gerne weiter entwickeln möchte.

Wenn Ihnen mein Artikel gefallen hat, oder wenn Sie denken, dass meine Musik es wert ist, sie zu unterstützen (oder beides), können Sie dies jederzeit über meinen PayPalMe-Link tun. Das Teilen dieses Artikels hilft mir auch sehr, so kann ich immer neue Zuhörer für meine Musik, aber auch neue Leser finden.

Mit besten Wünschen für das neue Jahr 2021, das hoffentlich besser wird als das letzte.

LinkedIn (nur für die, die linkedIn-Konto haben)

13 grudnia / 13th December / 13. Dezember

English
Deutsch

Michal Talma-Sutt

Drodzy Państwo

Fortuna kołem się toczy, jak się okazuje – historia też. Dla kogoś, kto całkiem już świadomie przeżył 13 grudnia 1981 roku w Polsce, obrazy z najnowszymi protestami w naszym kraju, a zwłaszcza rola jaką w nich odgrywa policja oraz obóz władzy, muszą budzić przykre skojarzenia. Także retoryka polityków Zjednoczonej Prawicy, na czele z głośnym już przemówieniem pewnego posła z kotem, pogłębia moje wrażenie, że podróże w czasie mogą być jednak możliwe. Tylko inaczej jak myśleliśmy, nie my wędrujemy w czasie (do tyłu), to czas przeszły zdaje się wędrować do nas, w wersji dość idiotycznej.

No cóż, najwyraźniej nie potrzeba dzisiaj Tuwima ze Słonimskim, aby pisać nową wersję „W oparach absurdu“, wystarczą nasi politycy, głównie ci lepszego sortu, niestety czasem także z opozycji. Nie zazdroszczę polskim satyrykom. W czasie, gdy życie zamienia się w jakiś, co prawda ponury, ale jednak kabaret, uprawianie satyry staje się tak trudne, że prawie niemożliwe. Trudno przecież przebić przygody posła Suskiego z Katarzyną Wielką w czasie przesłuchania komisji ds. Amber Gold. Wiem, że dowcip był nie zamierzony, ale mimo wszystko…

No i oczywiście, jakość tego kabaretu też kiepska, Laskowikowi i Smoleniowi do pięt to nie sięga. No cóż, to byli profesjonaliści, dzisiejsi komedianci w polskim Sejmie i Senacie, w ministerstwach i komisjach a także w Trybunale Konstytucyjnym i co raz częściej w prokuraturze, to amatorzy. Co gorsza, także we własnym wykonywanym zawodzie.

Mają też ogromnego pecha, na arenie międzynarodowej odgrywają coraz mniejszą rolę, szansy na zdobycie jakiejkolwiek nagrody politycznych złotych malin nie mają żadnej, te mianowicie we wszystkich kategoriach powędrują do Trumpa, czyli naczelnego Pajaca najważniejszego (chwilowo jeszcze) kraju na świecie.

Tak na marginesie, polityczna zmiana w USA, spowoduje, że jedynym sensownym wyjściem dla PiSu i przystawek, będzie wejście Polski w skład Monarchii Brytyjskiej, zaraz po tym jak Szkocja zrobi tam wolne miejsce dla nas. Terytorialnie Wielka Brytania na tym nie straci, a nawet zyska. Nowe znaczenie otrzyma termin wewnętrznej emigracji, młodzi Polacy nadal będą mogli masowo wyjeżdżać tam, gdzie zawsze najchętniej chcieli pracować. Pozostaje pytanie, czy Złoty czy Funt Sterling. Dostęp do morza mamy, można byłoby pomyśleć o odbudowaniu Imperium. Oczywiście można oczekiwać, że także Polska błyśnie dyplomatyczną propozycją, żeby to Wielka Brytania się do nas przyłączyła, bo fajnie byłoby mieć jeszcze jedną wyspę poza Wolinem, przepraszam, pół wyspy. Po długich negocjacjach i osiągnięciu kompromisu, ostatecznie przystąpimy do Królestwa Zjednoczonej Wielkiej Brytanii i Polski. Potem tylko hulaj dusza do kontusza, marzenia o wielkości spełnione, a co tam, że tylko w nazwie, która zresztą była naszą kartą przetargową wspomnianych negocjacji.

No i tak oto ratuję się jednak humorem, choć w sumie śmiesznie nie jest. Właściwie powinienem przestać się tym wszystkim przejmować i zająć się tylko sztuką, czyli moją muzyką. Ale jak na początku wspomniałem, Fortuna kołem się toczy i ostatnio się potoczyła tak, że nie mam na czym pracować, mój komputer odszedł do nieba lub piekła (kto to wie?) i liczę na Państwa pomoc. O moim problemie można przeczytać tutaj, po polsku, po niemiecku lub po angielsku.

Życząc Państwu Wesołych i spokojnych Świąt (na ile w tych szalonych czasach jest to możliwe) oraz Szczęśliwego Nowego Roku, serdecznie pozdrawiam z Berlina.

p.s. a tutaj można posłuchać mojej muzyki.

Film im Lockdown


DAS NEUE EVANGELIUM

Digitaler Filmstart mit Beteiligung der Kinos

PORT AU PRINCE PICTURES startet DAS NEUE EVANGELIUM von Milo Rau am 17. Dezember 2020 digital. Aufgrund der Verlängerung des Lockdowns der Bundesregierung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie, werden neben anderen Kultureinrichtungen auch die Kinos weiter geschlossen bleiben.

Um aber dennoch einen Beitrag für die Kultur- und Filmlandschaft zu leisten, hat der Filmverleih Port au Prince Pictures beschlossen, den Film DAS NEUE EVANGELIUM von Milo Rau am 17. Dezember auch im Lockdown zu starten: Als sogenannte digitale Kinoauswertung und mit Beteiligung der Kinos, die konkret und unmittelbar an den Streaming-Umsätzen beteiligt werden.

„Mit DAS NEUE EVANGELIUM starten wir einen hochpolitischen Film, der thematisch offenkundig in diese Zeit gehört. Die Entscheidung, den Filmstart nicht zu verschieben, sondern den Film in jedem Fall digital und unter Beteiligung der Kinos zugänglich zu machen, hat also gewichtige inhaltliche Gründe. Außerdem wollen wir zeigen, dass auch in Lockdown-Zeiten neue Filme mit relevanten Themen erfolgreich starten können und wir wollen mit dem Film dazu beitragen, dass das Kino in diesen auch für die Kinos schweren Monaten nicht gänzlich aus den Köpfen seiner Fans verschwindet“, erklärt Jan Krüger von Port au Prince Pictures.   

Und so funktioniert es:
Unter http://www.dasneueevangelium.de/ erwirbt der Zuschauer sein Online-Kinoticket und wählt gleichzeitig ein Kino aus, das er am Erlös beteiligen möchte. Dieses Kino erhält dann 30% des Preises eines digitalen Tickets. Der Film DAS NEUE EVANGELIUM ist nach Bezahlung und anschließender Aktivierung der Ticket-ID 24 Stunden streambar. Zusätzlich wird als Bonusmaterial ein Q&A mit Regisseur Milo Rau und dem Hauptdarsteller und Politaktivisten Yvan Sagnet abrufbar sein.
So wird Port au Prince Pictures an dem geplanten und langfristig vorbereiteten Filmstart festhalten.

Der Vorverkauf ist ab 01. Dezember 2020 möglich.

Die Preise für die digitale Auswertung:
Einzelticket: 9,99 Euro
Ab 20 Karten bei Gruppen: 7,99 Euro
Ab 50 Karten für Gruppen: 5,99 Euro

DAS NEUE EVANGELIUM 
Ein Film von MILO RAU mit YVAN SAGNET als Jesus
Digitale Kinoauswertung: 17. Dezember 2020
2020 | Länge: 107 Minuten

Regisseur Milo Rau inszeniert in der süditalienischen Stadt Matera, in der sowohl Pier Paolo Pasolini als auch Mel Gibson ihre legendären Filme über das Leben Jesus’ gedreht haben, DAS NEUE EVANGELIUM. Gemeinsam mit dem Politaktivisten Yvan Sagnet schafft er einen hochpolitischen Jesus-Film, in dem biblische Erzählung und verzweifelte Revolte ineinanderfließen. Entstanden ist ein hybrider Film: eine Verschmelzung von Dokumentarfilm, Spielfilm, politischer Aktionskunst und Passionsspiel. DAS NEUE EVANGELIUM ist ein Manifest für die Opfer des westlichen Kapitalismus das angesichts der europäischen Flüchtlingskrise und der weltweiten Black Lives Matter-Bewegung aktueller nicht sein könnte. Ein authentisch politisches wie auch theatralisches und filmisches neues Evangelium für das 21. Jahrhundert.

DAS NEUE EVANGELIUM feierte eine vielbeachtete Weltpremiere beim diesjährigen Filmfestival in Venedig und lief im diesjährigen Wettbewerb der IDFA (International Documentary Filmfestival Amsterdam). Port au Prince Pictures startet den Film am 17. Dezember 2020.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.dasneueevangelium-film.de

Worldwide Screening of I AM NOT YOUR NEGRO by Raoul Peck on December 10, 2020

Deutsch unten

Worldwide Screening: I Am Not Your Negro by Raoul Peck on December 10, 2020

On December 10, 2020, the anniversary of the day the United Nations General Assembly adopted, in 1948, the Universal Declaration of Human Rights, a second Worldwide Screening will take place. Cinemas, schools, universities, and cultural institutions have responded to the call of the international literature festival berlin (ilb) to screen I Am Not Your Negro by Raoul Peck. This award-winning 95-minute 2016 documentary was shot on the basis of the unfinished manuscript “Remember This House” by James Baldwin (1924 – 1987).

The worldwide screening is intended to underscore our responsibility to examine the history of colonialism and racism. Over the course of almost four centuries, 10-12 million enslaved Africans were transported to America, mainly by European traders. More than 250 years after the abolition of the Atlantic slave trade, equal treatment of white people and People of Color has by no means been established – neither in America, nor in Europe, or any other region of the world.

In addition to analogue events, digital screenings will take place. Here you can find a list of participating institutions and links.

website

Worldwide Screening: I Am Not Your Negro von Raoul Peck am 10. Dezember 2020

Am Jahrestag der, durch die Vereinten Nationen im Jahr 1948 verkündeten, Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte findet das zweite Worldwide Screening am 10. Dezember 2020 statt. Kinos, Schulen, Universitäten und kulturelle Institutionen folgten dem Aufruf des internationalen literaturfestivals berlin (ilb) zu einer weltweiten Filmvorführung von I Am Not Your Negro von Raoul Peck. Der preisgekrönte, 95-minütige Dokumentarfilm aus dem Jahr 2016 wurde auf Basis des unvollendeten Manuskripts „Remember This House“ von James Baldwin (1924 – 1987) gedreht.

Mit der weltweiten Vorführung soll unsere Verantwortung unterstrichen werden, die Geschichte der Kolonisation und des Rassismus detailliert aufzuarbeiten. Im Laufe von fast vier Jahrhunderten wurden 10-12 Millionen versklavte Afrikaner nach Amerika transportiert, hauptsächlich von europäischen Händlern. Mehr als 250 Jahre nach der Abschaffung des atlantischen Sklavenhandels ist die Gleichbehandlung von Weißen und People of Color keineswegs festgeschrieben – weder in Amerika noch in Europa noch in anderen Regionen der Welt.

Neben analogen Veranstaltungen finden an dem Tag weltweit auch digitale Screenings statt. Schauen Sie sich die Liste der teilnehmenden Institutionen und Links hier an.

Webseite


internationales literaturfestival berlin
Chausseestr. 5
10115 Berlin
Fon +49 (0) 30 – 27 87 86 65
Fax +49 (0) 30 – 27 87 86 85
presse@literaturfestival.com

21. internationales literaturfestival berlin | 8.–18. September 2021
7. internationales literaturfestival odessa | 22.–25. September 2021

www.litfestodessa.com
www.worldwide-reading.com
www.comics-berlin.de
www.wordalliance.org

Wish oder auf der Suche nach den erfolgreichen Polen (Reblog)

zeit.de 
Wish-App: Wenn du wirklich bei Wish bestellst
Von Nele Spandick

Wish ist das Gegenmodell zum Edelhändler Manufactum. Kein schönes Einkaufserlebnis, keine Qualität, kein als Minimalismus getarnter Konsum. Sondern: billig, billig, billig. Die App selbst sieht bereits so trashig aus, dass man daran zweifeln könnte, ob überhaupt irgendetwas ankommt, wenn man hier bestellt. In quadratischen Kacheln sind die Produkte präsentiert: Der Zähnebleicher wird mit einem Vorher-Nachher-Bild von gelben und weißen Zähnen beworben. 2,79 Euro. Eine Unterhose lässt den Hintern mit Schaumstoff größer und praller wirken. 2,19 Euro. Ein BVB-Fan-Pullover für 21,92 Euro, ein Schraubenschlüssel für 3,81 Euro, pinke Einwegmasken für 5,06 Euro.

Auf einer extra Seite können Nutzer einmal am Tag am virtuellen Glücksrad drehen. Je nachdem, auf welcher Zahl es landet, darf man länger oder kürzer in angeblich besonders guten Sonderangeboten wühlen. Teleshopping im Internet, ein unendlicher Stream abgefahrenster Produkte. Alle vor allem günstig.

Während viele Unternehmen zurzeit versuchen, sich nachhaltiger und hochwertiger zu positionieren, macht Wish genau das Gegenteil und hat damit Erfolg. Nach Firmenangaben nutzen monatlich 100 Millionen Menschen die App, mehr als zwei Millionen Produkte werden pro Tag verkauft. Fußballstars wie Neymar und Gareth Bale machen Werbung für die Verkaufsplattform. Nächstes Jahr soll der Börsengang folgen. Das ist auch der Grund, warum das Unternehmen sich aktuell nicht öffentlich zu seiner Entwicklung äußert.

Wer aber shoppt hier? Der polnisch-kanadische Firmengründer Piotr Szulczewski, gerade mal 39 Jahre alt, bezeichnete seine Zielgruppe einmal selbst als “the invisible half” – die unsichtbare Hälfte. Ihm seien Investoren begegnet, die sich nicht hätten vorstellen können, wer bei Wish bestellt, weil es in ihrem Bekanntenkreis niemand tat. Szulczewski meint, das sei der blinde Fleck von reichen Großstädtern. In Deutschland ist die App vor allem bei Menschen bekannt, die auf Facebook aktiv sind. Dort wirbt das Unternehmen intensiv, fast aggressiv. Eine Studie des privaten Instituts für Handelsforschung in Köln (IFH), das sich auf Trends im E-Commerce spezialisiert hat, zeigt, dass sowohl Alte als auch Junge, Reiche wie Arme und Gebildete wie Ungebildete auf Wish bestellen – ungefähr zu gleichen Teilen. Aber wieso? Ist es nur der Preis?

“Wish befriedigt bestimmte Bedürfnisse der Konsumentinnen und Konsumenten: Schnäppchenjagd, Stöbern und exklusive Produkte”, sagt Mailin Schmelter vom IFH, die die Studie mit erstellt hat. Für die Erkenntnisse befragte das Institut 1.200 Menschen, denen die Marke vom Namen her bekannt war. Schmelter sagt, die ständig aufblinkenden Rabattaktionen und das ungeordnete Anzeigen der absurden Produkte setzten Reize, die zum Kauf motivierten. Und das, obwohl den Leuten bewusst sei, dass sie mit schlechter Qualität rechnen müssten. Manche hätten sogar selbst schon schlechte Erfahrungen gemacht. “Bei einigen Käuferinnen und Käufern gibt es einen richtigen Spieltrieb”, sagt Schmelter. “Die finden das einfach spannend.” Und für den günstigen Preis seien sie bereit, das Risiko zu tragen. Ein Spieleinsatz von zwei oder fünf Euro scheint ihnen verschmerzbar.

Dabei ist dieses Risiko tatsächlich ziemlich groß: Produkte kommen oft verspätet oder gar nicht an. Ihre Qualität ist schlecht, manchmal entsprechen sie nicht der eigentlichen Beschreibung. Das berichten Verbraucher in ihren Beschwerden bei den Verbraucherzentralen. Und wenn das iPhone, das man bestellt hat, dann nur in Puppengröße ankommt, kann auch der günstige Preis nicht über die Enttäuschung hinweghelfen.

Die Verbraucherzentralen nehmen vermehrt Beschwerden entgegen, allein in diesem Jahr waren es bereits 200. Peter Gerlicher, Marktbeobachter der Verbraucherzentrale Bundesverband vermutet, dass die Dunkelziffer noch höher sei. “Die Beschwerden kommen nicht nur hier und da mal auf, sondern immer wieder und über alle Bundesländer verteilt.” Vor dem Hintergrund, dass Wish nicht der Marktführer im Onlinehandel ist, seien 200 Beschwerden bereits beachtlich.

Gerlicher erzählt, dass Wish-Kunden sich auch über den Versand beklagen. Er dauere länger als bei anderen Anbietern, auch weil viele Produkte aus dem ostasiatischen Raum kämen. Vor allem werde die Bestellung durch Versand- und Rücksendekosten teurer, als der ausgeschriebene Preis zunächst vermuten lässt. Gerlicher kennt Fälle, in denen automatisch verschickte Mahnungsschreiben sogar noch vor dem Produkt bei den Kunden ankamen. “Teilweise sind die Verbraucher verwundert, dass bei der Bestellung auch noch Zoll-Gebühren auf sie zukommen”, sagt Gerlicher.

Das Problem ist: Wish ist nur eine Plattform. Die Kundinnen bestellen direkt bei kleineren Unternehmen. Wish selbst hat mit dem Versand und der Produktion nichts zu tun, das Unternehmen erhält eine Provision. Der direkte Vertragspartner der Kundinnen und Kunden ist nicht Wish, sondern ein kleines Unternehmen, das im schlechtesten Fall tausende Kilometer entfernt sitzt und schwer zu erreichen ist.

Für einige scheint das alles aber einfach ein Witz zu sein. In sozialen Medien kursiert sogar inzwischen ein Meme zu Wish: Ein Bild zeigt etwa den britischen Premier Boris Johnson im Laborkittel – der Kommentar darunter lautet: “Wenn du Christian Drosten bei Wish bestellst.”

Oder ein Bild der deutschen Girlgroup Tic Tac Toe – “Wenn du Destiny’s Child bei Wish bestellst.” “Bei Wish bestellt” als Sinnbild für schlechte Qualität. Wäre die Plattform ein normales Unternehmen, wäre dieses Meme der Untergang, aber sie ist eben nicht normal. Wish funktioniert vielleicht sogar genau deswegen.

Ergänzung von der Administratorin: Es stimmt nicht, dass es im Netz eine oder andere Meme zu Wish kursiert. Wahr ist der Gegenteil: Es ist so, dass es im Netz, vor allem in Tweeter, einen Meme-Erstellung-Spiel gibt zu dem Begriff: Bei Wish bestellt. Der Boris Johnson und die Tic Tac Toe Girls sind nur zwei Beispiele von Tausenden. 

Wie hier

PS. Mein Sommer-Kleid für 1,- Euro (+ 2,95 Euro Versand-Kosten) ist nie angekommen.