Die Eiche und die Bäume von David Hockney

Monika Wrzosek-Müller

Die Eiche und die Bäume von David Hockney

Über längere Zeit fotografierte ich eine Eiche auf einem Feld in unserer paradiesischen Einsiedelei in der Uckermark, in verschiedenen Wetterlagen, in diversem Laubkleid und bei verschiedenen Lichtverhältnissen. Mir schwirrte die Idee im Kopf herum, daraus einen Kalender zu machen (leider ist es bei der Idee geblieben). Immer noch greife ich oft zum Handy, um diesen imposanten Baum zu knipsen. Die Eiche ist riesig, weitverzweigt, ausladend und sie steht mitten in einem Feld, das jedes Jahr mit anderen Pflanzen bebaut wird. So sieht es eben mal ganz Gelb um sie herum aus (da war gerade Raps dran) oder rötlich (dabei handelte es sich um Klee), oder öfter Grün. Nur Grün ist eben nicht immer Grün, mal haben die Grashalme ein gelbliches, mal ein saftiges Grün und dann auch vertrocknetes, fast ein Graugrün. Die grünen Wiesen sind nie einheitlich Grün, sie changieren zwischen allen möglichen Farbtönen; die Beobachtung dieser Phänomene brachte mich auf die Bedeutung des Wechsels in der Landwirtschaft, aber auch darauf, was das fürs Auge bedeutet. Die Farbpalette der Grüntöne erfasst unheimlich viele Farben: von Absinthgrün bis Zeisiggrün, oder malerischer: von Aquamarin bis Grüngelb, nicht zu vergessen Pistazien-, Smaragd-, Tannen-, Erbsen und Giftgrün. All diese Töne kann man bestimmt auf den weiten Wiesen um den Baum finden, doch fürs Auge bilden sie einen wunderbaren weichen Teppich, der manchmal vom Wind bewegt wird und die Farben immer wieder wechselt; ein andermal erscheint der Teppich kurz geschoren und tiefe Streifen winden sich hindurch, in denen einzelne Grashalme robust ausharren. Vor einigen Jahren wurde das Feld um den Baum auch mit Mais bebaut, das nicht allzu hochwuchs und nur mickrige Kolben trug; es hatte zu wenig geregnet. Im Jahr darauf sahen wir sogar Sonnenblumen sprießen, die aber nur halbhoch und halbreif wurden; sie eigneten sich vielleicht als Futter, genauso wie der Mais, es hatte wieder zu wenig geregnet. Jedes Jahr also bekommt das Feld ein anderes Kleid, der bewirtschaftete Boden andere Pflanze und der Baum eine andere Umgebung, in der er sich spiegelt, und das Auge eine neue Landschaft.

Der Baum besitzt eine imposante Krone, über der es einen riesigen Himmel gibt, der manchmal mit Wolken gefleckt ist, ein andermal einheitlich grau oder ganz in Himmelblau getaucht. So eine Wolke kann die Verlängerung der Krone bilden, sich aufbauschen und weiterwachsen hoch in den Himmel hinein, oder der Himmel wird nach unten gedrückt, hängt über der Krone mit dunklen Gewitter- oder Regenwolken; es gibt da unzähligen Möglichkeiten und Varianten und jede verdient betrachtet und gesehen zu werden, so entstehen auch unzählige Fotos. Wenn wir dazu noch das Wechselspiel des Laubes nehmen, das Frühlings-, Herbst-, oder Sommerlaubkleid oder die Winterkargheit, dann multiplizieren sich die Möglichkeiten ins Unendliche. Im Winter sind die Äste und der Stamm sichtbar und mächtig, für Fotos machen sich die scharf gezeichneten Konturen oft am interessantesten.

Die Eiche steht in einer Senke, Überbleibsel einer Endmoräne, einem kleinen Tümpel im Frühjahr und manchmal im Winter, der aber eher selten mit Wasser gefüllt ist, denn er liegt hoch über dem Niveau des Seespiegels oder des Baches und trocknet normalerweise im Sommer oder anderen regenarmen Perioden aus. Dahinter erstrecken sich weite Felder, meist in verschiedenen Farben, und seitlich zieht ein Streifen eines Feuchtbiotops. Zu DDR-Zeiten versuchte man die feuchten Flächen zu meliorieren, sie um jeden Preis trockenzulegen, doch nach der Wende wurden alle Entwässerungskanäle zugeschüttet und die Landschaft gewann wieder ihre alte Lebendigkeit und Farbenpracht. Sie lockt auch unheimlich viele Vogelarten an, die man von einem höher gelegenen Weg beobachten kann. Es ist überwältigend, diese Landschaft mit allen ihren Tier-, Vogel, Insektenarten zu betrachten; dafür wurden extra Bänke aufgestellt. Manchmal ist das Vogelkonzert so laut, dass es beinah stört, am liebsten würde man es leiser stellen.

Warum bedeutet mir der Lebensrhythmus eines Baumes so viel? Ich merke jedes Jahr, dass ich davon fasziniert bin; er zeigt so deutlich die Vergänglichkeit, den Wechsel, die Abhängigkeiten vom Klima, aber zugleich ist er auch der Inbegriff des Lebens. Mit dem starken Stamm symbolisiert er Kraft und Mut, das aufstreben, aber auch die Beständigkeit, mit der grünen Krone, die hoch in den Himmel ragt, die Öffnung und Freiheit, mit den tiefen Wurzeln die Verwurzelung und Stabilität. Die Liebe und Bewunderung für große alte Bäume habe ich mit den Deutschen gemeinsam. An die Landschaft ohne Bäume kann ich mich nur schwer gewöhnen und sie lieben lernen; so war für mich vor Jahren die Landschaft auf der Insel Malta erst einmal unheimlich, ich konnte mir ziemlich lange nicht erklären, was mir da fehlte und was mich störte. Letztendlich war es eben das Fehlen von jeglichen Bäumen, von Wald; die Funktion von Hainbuchen-, Thuja- oder Buchsbaumhecke übernahmen riesige Opuntien, die aber wahrlich keine Bäume waren. Auch die Landschaften an der Nordsee, wo Bäume ganz sporadisch zu treffen sind, sind mir mit ihrem peitschenden Wind unheimlich; große Landflächen, durchzogen von Kanälen, mit endlosen Wiesen sind zwar sehr malerisch, aber nicht meins.

Deswegen ging ich auch in die Ausstellung von David Hockney „Vier Jahreszeiten“, Landschaft im Dialog. Three Trees near Thixendale malte Hockney 2007/2008 während längerer Besuche bei seinen Eltern in der Grafschaft Yorkshire. Angeblich existieren auch diverse Fotos von der Gegend, die er selbst machte, um die Veränderungen der Landschaft im Wechsel der Jahreszeiten zu dokumentierten. Doch ein Kunstwerk ist kein Abbild der Wirklichkeit, auf jeden Fall kein genaues, auch wenn Hockneys Malerei schon viel mit Realismus, vielleicht magischem, vielleicht naivem Realismus zu tun hat. Er selbst meinte, die Fotografie könne die Schönheit der Landschaft in Yorkshire nicht einfangen. Das, so finde ich, wird noch deutlicher bei den Bildern von den Eltern, wo ein wirklich fiktiver Raum geschaffen, der Abstand zur Wirklichkeit unmittelbar sichtbar wird. Doch auch in den großformatigen Bildern von den Bäumen (es wurde viel gerätselt, welche Bäume Hockney dargestellt hat, ob das Berg- oder Feldahorn sei, für mich hätten es auch alte Linden sein können und auf jeden Fall mächtige Laubbäume) entsteht ein Abstand zur Wirklichkeit, zum Betrachter. Man verfolgt fasziniert die Zeichnung der Äste, der Stämme, dann des Laubes, dann das Kolorit und das Verhältnis zur wirklichen Landschaft. In diesem Moment merkte ich, dass ich selbst so oft einen Baum beobachtet hatte. Auch ein Foto bildet ein Ausschnitt, ist eine Wahl, eine Auswahl von diesen unzähligen Möglichkeiten, die ich vorhin aufgezählt und besprochen habe; hier, in dem Zyklus, beim Malen kommt noch die Technik, die Farbe, der Hintergrund und das Auge und der Wille des Künstlers hinzu.

Um diese Vorgänge besser zu verstehen, schafft die Ausstellung eine Ergänzung oder eine Art Erklärung und zeigt Bilder der Landschaften mit Bäumen aus anderen Epochen, die mögliche Vorbilder oder Anregungen sein könnten. Die Werke stammen aus den Beständen der Staatlichen Museen zu Berlin. Die Beschäftigung mit der Landschaft ist in allen Kunstepochen vorhanden. Denken wir dabei an die Weltlandschaften im Mittelalter und in der frühen Renaissance, wo sie immer den Hintergrund mit dem Fluss, den Hügeln und dem Meer bildeten. Dazu haben wir das Beispiel von Piero della Francesca. Wahrscheinlich kam die Beschäftigung mit dem einzelnen Baum seit der Zeit der Lithographie, des Kupferstichs, der Radierung. Das war die Zeit der detaillierten Darstellungen, möglichst nah an der Wirklichkeit, einer Rekonstruktion der Wirklichkeit. Als mögliches Beispiel könnte „Die Landschaft mit den drei Bäumen“ von Rembrandt van Rijn 1643 dienen. Auf jeden Fall hat Rembrandt wirklich drei Bäume am Wegesrand gezeichnet; doch es handelt sich um eine kleinformatige Radierung. Dann gibt es verschiedene holländische Maler und ihre Landschaftsbilder, wie Jacob Ruisdael „Eichen an einem See mit Wasserrosen“, Philip Koninck „Holländische Flachlandschaft“ auch Meinert Hobbema „Dorfstraße unter Bäumen“. Angeblich hat sich Hockney mit den Naturbildern von van Gogh auseinandergesetzt; in der Ausstellung wird eine Zeichnung mit Graphitstift gezeigt, „Ernte in der Provence“ 1888. Von ihm soll er die Intensität der Beschäftigung mit der Natur, seine Farbigkeit, den Pinselschwung übernommen haben. Von Monet dagegen das Prinzip der Serie: vier Bilder desselben Objekts.

Auf jeden Fall macht Hockney klar, dass das Interesse an der Landschaftsmalerei nicht nachgelassen hat, dass man mit neuen Techniken, neuen Perspektiven und Hilfsmitteln, auch ungewöhnlichen Farbkombinationen die Faszination für das Thema noch vehementer zum Ausdruck bringen kann. Mich haben die Bilder verzaubert, vor allem aber durch ihre Einzigartigkeit und vielleicht auch durch die riesigen Formate, so dass man das Gefühl hat, darin zu stehen und von ihnen umgeben zu sein. Die Inspirationen und Vorbilder taten es weniger.

Heinrich Vogeler (Don Quijote?)

und ein Regenspätsommer mit meiner Schwester

Für Pia

Ewa Maria Slaska

Meine Nachbarin hatte Corona. Ich habe ihr jeden Tag etwas von meinem Tisch zukommen lassen. Sie meint jetzt, die polnische Küche sei fantastisch. Als Dankeschön bekam ich eine Kinokarte mit einer Filmempfehlung.

HEINRICH VOGELER – AUS DEM LEBEN EINES TRÄUMERS

Deutschland 2022
Regie: Marie Noëlle – Buch: Marie Noëlle
Mit Florian Lukas, Anna Maria Mühe, Alice Dwyer, Johann von Bülow, Samuel Finzi

In diesem Jahr jährt sich Heinrich Vogelers Geburtstag zum 150. Mal. Grund genug für eine umfassende Ausstellung im Künstlerort Worpswede, aber auch der ideale Zeitpunkt für einen Film, der nach den Mustern einer Dokumentation erzählt, aber mit reichlich Spielszenen ausgestattet ist. „Heinrich Vogeler – Aus dem Leben eines Träumers“ ist so weder das eine, noch das andere, aber der vielleicht perfekte Ansatz, um den Künstler und den Zeiten im Umbruch, in denen er lebte, gerecht zu werden.


Heinrich Vogeler… Ich schließe meine Augen und plötzlich sind letzte 15 Jahre verschwunden und wir sind mit meiner Schwester Katharina in der Umgebung von Worpswede. Wir wohnen in einem Haus nicht weit von der Stadt, wo sich der Fußboden bewegt, wenn man geht, weil das Haus auf einem Moor gebaut ist. Damit der Fußboden und damit das ganze Haus nicht zerfällt, ist er auf zwei Platten gebaut, die nur durch Wände zusammengehalten werden.

Wir haben einen festen Tagesablauf. Aufstehen, frühstücken, arbeiten, dh. schreiben und übersetzen, Mittag kochen, essen, spazierengehen, Regenpilze sammeln und sie gleich nach dem nach Hausekommen braten und sofort essen, dann mit unseren Gastgebern ein Bisschen quatschen oder mit deren Kindern Brettspiele spielen, auf der kleinen vorgebauten Terasse sitzen, schweigen, dem quakenden Fröschen zuhören, Sterne gucken, schlafengehen…

Es regnet fast jeden Tag. Aber auch fast jeder Nacht kann man Sterne sehen.

Manchmal fahren wir zum Teufelsmoor, an Samstagen gibt es in den Dörfern rumherum Kirmes und Flohmärkte, ab und zu gehen wir in die Stadt, nach Worpswede, eine Stadt durch ihre Künstler-Verein Worpswede berühmt. Wir besuchen all diese Künstlerhäuser dort und gehen zum Grab von Paula Modersohn-Becker auf dem kleinem Friedhof. Auf dem Grab befindet sich eine liegende Frauenfigur mit einem kleinem Kind. Das ist Paula mit ihrer Tochter Mathilde, die sie bei der Geburt in den Tod schickte. Mathilde selber lebte aber schon sehr lange – 1907–1998. Paula starb 31-jährig. Ihre letzten Worten waren der Überlieferung nach: Wie Schade!

Für die letzten drei Nächte unseren Urlaubs verlassen wir unserem Einhaus-Dorf und ziehen in das Haus-im-Schluh, Museumshaus von Martha Vogeler, erste Ehefrau von Heinrich Vogeler. Überall hängen Vogelers Bilder, kleine Aquarellen sogar in unseren Zimmern. Im Speiseimmer Der Frühling.

1923 hat sich Martha, die Ehefrau, Geliebte, Muse und Mutter ihrer drei Töchter, und vor allem Modell für so viele seine Bilder, in einen anderen verliebt. Somit hat sie das gemeinsame Haus, den berühmten Barkenhof verlassen. Sie zog ins Haus im Schluh, am Rande des Dorfes, da also, wo jetzt auch wir wohnten.

Er blieb im Familienhaus, das, wegen kleines Birkenhain rumherum – Barkenhof genannt. Ein Haus, wo auch mehrmals Rainer Maria Rilke wohnte. Auf diesem berühmten Bild unten scheint noch alles in Ordnung zu sein, Martha ist noch da und alle Freunde, Vogeler selbst sitzt in der Ecke und spielt Cello. Aber wenn man richtig reinschaut in das Bild, sieht man, dass sich die Idylle auseinandergelebt hatte. Niemand lächelt, niemand schaut einen anderen an. Jeder ist für sich alleine und traurig. Sogar der Hund.


Nicht umsonst hat man den Film Träumer betitelt, nicht umsonst hat er sich selber, inmitten seines glücklichen Künstlerlebens, doch als Don Quijote verstanden, eine tragikomische Figur. Als er für Barkenhof ein Pferd kaufte, nannte er es partout Rosinante.

Er ist ein Verwandlungskünstler. Zuerst Liebling des Bürgertums und reicher Pater Familiae, dann zum Anfang des I Weltkrieges ein Freiwilliger, ein Soldat, aber mit einem Sonderauftrag, als Fotograf, Zeichner und Maler den gerechten Krieg Deutschlands gegen den Rest der Welt, zu verewigen. Er glaubt an Gerechtigkeit dieses Krieges, an seine Rechtmässigkeit. Schließlich muß sich Deutschland wehren. Und als er entdeckt, dass das Alles ein Märchen war, eine Kaiserslüge, verwandelt er sich noch einmal, diesmal in einem Kriegs- und Kaisersgegener.
Er bekennt sich zur Kommunismus, zur gemeinsamer Güte zum Wohle der gerechten Gesellschaft. Er lernt Marchlewski können, und seine Tochter Zofia, Sonja, die er später heiratet.

1924 verwandelt er nicht nur sich, sondern auch sein Haus. Aus dem Boheme-Treffpunkt wird Kinderheim für die Kinder, deren Eltern für Politik in Knast saßen.

1927 verlassen Sonja und Heinrich das Haus endgültig und ziehen nach Berlin, wo sie in der Hufeisen Siedlung ein Häuschen beziehen, in derselben Straße, nur ein paar Häuser weiter, wo Stanisław Kubicki wohnte, also der Künstler, der in diesem Blog schon zig Mal auftauchte. Sie waren beide linksorientierte Künstler und befreundet.

Vogeler ist 1872 in Bremen geboren, 1942 in Kasachstan, in Sowjetunion zum Tode verhungert. Ja, in der Sowjetunjon, also dort, wo er und Sonja 1931 freiwillig hingezogen sind, weil sie an Sowjetunion glaubten. Sie haben in Moskau geheiratet, in Sowjet Union einen Sohn bekommen, und haben sich dort 1941 scheiden lassen. Sonja hat überlebt. Sie ist nach dem Krieg nach Warschau gekehrt und noch viele Jahre gelebt (1898-1983). Er starb den Hungertod in Karaganda.

Sein Grab ist unbekannt.

***

Obwohl der Journalist behauptet, Vogeler verstand sich als Don Quijote, und die Tatsache, dass er sein erstes Pferd Rosinante nannte, es zu unterstreichen scheint, habe ich nirgendwo sein Selbstbildnis als Ritter der Traurigen Gestalt gefunden. Dafür aber ein Bild von 1900, gemalt von Paula Modersohn-Becker. Im Film wird vermutet, dass Paula und Heinrich zeitlang enger befreundet waren und vielleicht gar ein Paar. Wer weißt also, ob der Don Quijote von Paula doch nicht Heinrich ist? Die Künstlerin selber nannte den Mann auf dem Pferd – Cervantes.

Pracownia artysty

Ewa Maria Slaska

Patrick William Adam
(Scottish painter,1854 – 1929)
“Morning at workshop”,1912

Poranek w warsztacie? W warsztacie? Lekko błyszcząca podłoga, a więc wypastowana i nie zadeptana. Biały wykrochmalony obrus z mereżką. Róże w wazonie, róże za drzwiami do ogrodu. Niedbale przerzucona serweta i otwarta książka na krześle. Jak się przyjrzeć, to po lewej widać tylne strony dwóch blejtramów, a na komódce po prawej w wazonie stoją pędzle. Czyli słowo “warsztat” oznacza atlier artysty. To on sam, tylko on, pił tu poranną herbatę i być może jadł na śniadanie grzanki z marmoladą pomarańczową. Jest jedno krzesło, jedna filiżanka na stole. Czytał przy jedzeniu. Porzucił serwetę i książkę. Wyszedł.

Ten obraz nie daje mi spokoju. Pracownia artysty? Wyrastałam w domu z matką-artystką. Nie było białych błyszczących obrusów, srebrnego dzbanka do herbaty ani porcelanowych filiżanek. Rzeczywistość PRL-u w latach 40/50/60 była przaśna, ale fakt, że dom był pracownią artysty, pogłębiał wszystkie niedomogi.


Najpierw mama “cięła” czyli przenosiła wykonany uprzednio rysunek na deskę lub linoleum i wycinała go dłutami, które musiały być bardzo ostre, a prowadzić je trzeba było pewną ręką, bo inaczej linie rysunku były niechlujne. Potem trzeba było wypukłe części deski lub linolum pokryć bardzo dokładnie farbą (u mamy – najczęściej – czarną), delikatnie i równo przyłożyć cienki papier do farby, wygładzić każdy przylegający do farby kawałek papieru czymś bardzo gładkim (mama używała wygiętego kawałka wypolerowanej kości słoniowej), co pozwalało odbić farbę na papierze, a potem jeszcze delikatniej zdjąć papier z deski i położyć odbitkę na stole lub powiesić na sznurku, aby wyschła.
Tak wyglądało robienie odbitek z małych grafik, duże wymagały większej siły nacisku – prasy lub magla, aby jednak przewalcowany papier się nie darł trzeba było pokrywać go równiutko kawałkami grubego materiału i dociskać kawałkiem blachy. I dopiero taką “kanapkę” wprowadzało się delikatnie między dwa rozstawione na największą szerokość wałki magla. Wałki trzeba było skręcić z powrotem i dopiero wtedy przeprowadzić korbą całą konstrukcję na drugą stronę. I tak na przykład dziesięć razy albo pięćdziesiąt. W zależności od tego, ile odbitek trzeba było wyprodukować. Najczęściej były trzy odbitki z 20 albo i 30 grafik. To była ciężka wyrobnicza praca.


Grafiki bardzo często się nie udawały, papier się rwał lub załamywał, robiły się dziury, farba przesiąkała bądź przeciwnie – było jej za mało. Czasem dało się jakieś załamania wyprasować, a dziury zakleić, ale czasem odbitka szła do kosza na śmieci.


Czarna farba brudziła dłonie, meble, ubrania, dłonie brudziły twarz, talerze, książki. Odbitki leżały i wisiały wszędzie. Przyjaciele, którzy pomagali je wykonywać, byli w całym domu, musieli, jeść, pić, myć ręce, palili papierosy, słuchali głośno muzyki, spali, gdzie popadło. Ich brudne ręce pokrywały umywalkę, wannę, ściany szarymi zaciekami, farba była na talerzach, kubkach i sztućcach. Kot lub dwa koty szarpały nieudane odbitki (udane trzeba było starannie chronić), deptały po świeżej farbie i zostawiały ślady, gdzie popadło.

Leon Wyczółkowski
“Wiosna w Gościeradzu”
Około roku 1930

Przemek Masalski, zaprzyjaźniony psycholog, który był właśnie z wizytą (z żoną i córeczką) i któremu się poskarżyłam, że na obrazach, w tych pomieszczeniach, gdzie bądź co bądź żyją artyści, a więc stworzenia brudzące, jest tak czysto i estetycznie, a u nas, po kolacji, którą właśnie we czwórkę zjedliśmy, została góra odpadków i góra brudnych naczyń, powiedział, że taka właśnie jest różnica pomiędzy tym, co sobie idealistycznie wyobrażamy, a życiem.

No cóż, u nas tak…

Unsere süßen Katzen

Ewa Maria Slaska

Aus Russland

Andrey Scherbak aus Rostov Russia

Diese Katzen (es sind zwei Katzen, das sieht Ihr, hoffe ich, weil zuerst denkt man, sie ist nur eine) sind so süß und so real, dass man ernsthaft überlegen muß, ob es nicht eine Situation im Liliputland ist. Unsere Augen glauben, dass, der Künstler das Haus, die Mauer, Blätter und Zweigen, sogar den Menschen warheitsgetreu malen könnte, aber nicht die Katzen. Nicht so!

Und es stimmt. Auf den anderen Photos sieht man es ganz genau. Die Wirklichkeitselemente sind real und die Katzen auch, der Künstler verbindet sie und verarbeitet im Photoshop.

Auf der Seite odnoboko findet man viel mehr Fotos.

Wie würde die Welt aussehen, fragt sich eine Journalistin, wenn sie von Katzen geführt würde? Eine lustige und faszinierende Fantasie, die in den kuriosen fotografischen Schöpfungen des russischen Künstlers Andrey Scherbak eine Antwort findet, der auf seinem Instagram Profil mehr als 150 Bilder von über 3 Meter hohen Katzen hochgeladen hat, in denen die heute winzige Gestalt des Menschen nichts anderes tun kann, als sich an die neuen Meister des Planeten Erde anzupassen. Und in gewisser Weise könnte es auch die beste Lösung für die Zukunft unserer Welt sein!

Alles mag ich, die Katzen, die Idee, den Künstler, der ein sympatischer Mensch zu sein scheint, man sieht ihn immer wieder auf den Fotos, er sitzt mit der Katze in einem Café, er geht dorthin spazieren, wo sich eine andere Katze eingenistet hat, sie umarmen sich, die Katze und der Mensch. Und wenn es alles so schön ist, wieso habe ich die ganze Zeit ein mulmiges Gefühl, als ob ich etwas Unangenehmes oder gar Unanständiges gemacht habe. Nicht gewollt, nicht geplant, es ist halt so passiert. Wie als ob du auf einem goldenem Strand am Meer sitzen würdesr, zufrieden, relaxiert, glücklich, du buddelst leicht mit der Hand im goldenen Sand und steckst die Finger in dort versteckten Scheisse. Ist nichts passiert, nicht tragisches, du läufst Hände Waschen, kannst darüber lachen aber das Gefühl bleibt. Zäh, hartnäckig. Der Tag, das Los, oder vielleicht jemand absichtig hat dir den goldenen Tag verdorben.

Und plötzlich weiß ich es ganz genau. Es ist nur eine Frage: Weshalb habe ich es gerade jetzt gesehen? Wieso hat mir der berühmte Algorhythmus es vorgeschoben? Es war klar, dass ich den Köter schlucke, die Katzen und Kunst. Jeder weißt, dass es mich interessiert, und wenn ja, da auch ev. reblogge. Trage weiterhin die Kunde interessaner Kunst aus Russland, des Landes der großen Kultur!

Ich glaube der Scherbakow muss dies überhaupt nicht wissen, auch die Person, die dieses Bild der auf der Mauer schlafende Katzen mir empfahl, weiß es nicht. Aber doch, es ist Haufenscheiße, dass man uns hier schön verpackt vorgeschoben hat. Es stinkt.

Och fuck you alle! Ich hasse es! Diese verdammte Fähigkeit unsere Vorlieben gegen uns zu drehen! Och shit, idi na ch*j. Idi na ch*j.

Das habe ich hergestellt.

Ja, du russischer Troll, so sehen jetzt die süßen Katzen-Bilder aus, wenn sie Bucha oder Mariupol als Hintergrund haben werden! So oder viel viel schlimmer!

Und so sehen die Katzen aus Mariupol aus:

To jest wojna!

Koty / cats / Katzen / chats

Lisboa / Bordalo II / trash cats

Bordalo II (Alonso Bordalo) was born in 1987 in Lisbon, Portugal. He is famous for using street garbage to create stunning animals sculptures so as to warn people about pollution and all types of endangered species. His works are considered as «trash art».

More

Foto Nel Talma-Sutt
My cat having no fun with no laser and no computer

And another cats with no computer and no laser having fun in spite of it.

Bruno Andreas Liljefors (1860 – 1939), a Swedish artist known for his nature and animal pictures. He was the most important Swedish wildlife painter of the late nineteenth and early twentieth century. He also drew some sequential picture stories, making him one of the early comic creators.

Katt bland maskrosor (Cat among dandelions / blowballs)

Sleeping Jeppe

And if you think, you saw already all ways, how to show a cat, look hree:

Siamese Cat by South Korean artist Lee Sangsoo

Masha & Ewa Maria

Foto Masha Pryven

In Combray wurde jeden Tag bereits am späten Nachmittag, lange bevor jener Augenblick kam, in dem ich würde zu Bett gehen und fern von meiner Mutter und meiner Großmutter daliegen müssen, ohne zu schlafen, mein Schlafzimmer von neuem zum schmerzlichen Angelpunkt meiner bangen Erwartungen.

(…)

Wenn ich hinaufging, um mich schlafen zu legen, so war mein einziger Trost, dass Maman, wenn ich im Bett läge, kommen würde, um mir einen Gutenachtkuss zu bringen. Doch dieses Gutenachtsagen währte so kurz, sie ging schon so bald wieder hinunter, dass der Augenblick, in dem ich hörte, wie sie heraufkam, dann, wie das leichte Rauschen ihres Gartenkleides aus blauem Musselin, an dem kleine Quasten aus geflochtenem Stroh baumelten, den Flur mit der Doppeltür entlangwanderte, für mich ein schmerzvoller Augenblick war. Er kündigte jenen an, der ihm folgen musste, jenen, in dem sie mich verlassen haben, in dem sie wieder hinuntergegangen sein würde. Das ging so weit, dass ich schließlich wünschte, dieses von mir allzu geliebte Gutenachtsagen möge so spät wie möglich stattfinden, damit sich die Gnadenfrist, in der Maman noch nicht erschienen war, verlängern würde. Manchmal, wenn sie, nachdem sie mich geküsst hatte, die Tür öffnete, um davonzugehen, wollte ich sie zurückrufen, sie bitten: »Gib mir noch einen Gutenachtkuss«, aber ich wusste, dass sie sogleich ihr verstimmtes Gesicht aufsetzen würde, denn das Zugeständnis, das sie meinem Kummer und meiner Erregung machte, indem sie heraufkam, mich in den Arm zu nehmen, mir diesen Friedenskuss zu bringen, ärgerte meinen Vater, der dieses Ritual lächerlich fand, und eher hätte sie getrachtet, mir diese Gewohnheit auszutreiben, als mich diejenige annehmen zu lassen, sie um einen weiteren Kuss anzubetteln, während sie schon auf der Türschwelle stand.
Doch sie verstimmt zu sehen machte all die Besänftigung wieder zunichte, die sie mir gerade gebracht hatte, als sie ihr liebevolles Antlitz über mein Bett beugte und es mir darreichte wie die Hostie nach dem Friedensgruß bei der Kommunion, während meine Lippen aus ihrer leiblichen Anwesenheit die Kraft zum Einschlafen schöpften.

Marcel Proust, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, Band 1, Auf dem Weg zu Swann, Teil 1, Combray
Übersetzung von Bernd-Jürgen Fischer

Bezoary

Agata Zbylut

Miesiąc temu

Może macie niepotrzebną biżuterię, której już nie nosicie a której nie chciałyście tak po prostu wyrzucić? Może być niepełna, może być popsuta, sztuczna. Ważne, żeby nie była czymś, co tanio i anonimowo kupię w sklepie. Potrzebuję jej, aby odtworzyć BEZOARY – obiekty, które w 2014 roku przygotowałam na wystawę PERYGEUM. Jeden mienił się odcieniami złota, a drugi srebra. Powstały w trudnym dla mnie czasie. Wydaliłam je jako ostatnią pracę, którą zrobiłam przed wyjazdem.

Bezoary doczekały się tekstu, który dla nich i dla kardynalskiej sukni napisała Inga Iwasiów. Później został opublikowany w zbiorze opowiadań „SMAKI I DOTYKI”:

„A potem rozcięli mnie po raz pierwszy. O, jaki duży. Wyjmowali ostrożnie, żeby nie ranić. Pozwolili przez chwilę popatrzeć. Rozpoznałam perłę z naszyjnika matki. Rzadki, czarny okaz. Położyli mi go na piersi. Przyciśnięty, zakuł. Chyba płakałam, ale zawieźli mnie szybko do sali pooperacyjnej i podłączyli kroplówkę. Jedz, bo umrzesz jak on. Kim był on, o kim mówili? Kroplówka kapała powoli. Miała różowy kolor na styku z moją niebieską żyłą. Widziałam to dokładnie – wpompowali we mnie różowe, a ja zapragnęłam purpury. Nie próbuj, mówili, następnym razem tkanka nie wytrzyma, ptaszku.”

Obiekty zostały zainspirowane historią medycyny. Bezoary są to ciała obce, tworzące się i zalegające w żołądku w wyniku połykania różnych materiałów, nieulegających trawieniu. Śluz zlepia owe połknięte materiały w bardzo twarde formy, które przyjmują kształt wnętrza żołądka. Niekiedy dodatkowo wypuszczają „warkocz” do jelita cienkiego.

Bezoary po raz pierwszy były pokazane na wystawie w Gdańskiej Galerii Miejskiej dzięki Iwonie Bigos później w Centrum Rzeźby Polskiej w Orońsku dzięki Eulalii Domanowskiej. Tamte obiekty zaginęły. Chciałabym je odtworzyć, wydalić kolejne lęki, tym bardziej, że będą powstawały z myślą o wystawie w miejscu, w którym wszystko wydaje się lepsze niż teraz jest. Będę szczęśliwa, jeśli ktoś lub ktosia się do mnie dołączy z koralikiem, oczkiem pierścionka czy fragmentem łańcuszka, który kiedyś wybrałyście do noszenia ❤️.

Tydzień temu:

Gdy w poprzednim poście poprosiłam Was o przekazanie niepotrzebnej biżuterii, nie spodziewałam się, że odzew będzie tak wielki. Zaczęłam otrzymywać biżuterię od kobiet z całej Polski. Dostałam kilogramy błyskotek, łańcuszków, koralików, cyrkonii. Działo się to w czasie, gdy wszyscy gromadziliśmy się wokół innych zbiórek – tych dedykowanych Ukrainie. Czułam dyskomfort ciesząc się błyskotkami w czasie, gdy wokół mnie najważniejszą potrzebą były ciepłe posiłki, artykuły higieniczne czy bezpieczne miejsce do spania. Dlatego też, gdy Iza Kowalczyk poprosiła mnie o przekazanie pracy na aukcję dedykowaną osobom uchodźczym, zdecydowałam, że zrobię dodatkowy bezoar. Spędziłam tydzień sklejając na kuchennym stole to, co od Was dostałam.

Cudownie, że mogłam wykonać go z elementów, które inne kobiety – przyjaciółki, koleżanki, siostry – wybrały kiedyś, aby poczuć się lepiej, które upiększały ich ciała. Siedząc nocami i sklejając ze sobą koraliki czułam Waszą energię.

Będę wdzięczna, jeśli ten bezoar znajdzie nowy dom. Potraktujcie go proszę tak, jak były traktowane bezoary w średniowieczu – jako drogocenny dar i niezwykle skuteczna wszechstronna odtrutka, na którą pozwolić sobie mogli tylko wybrańcy. Niech komuś z Was przyniesie szczęście i pomoc tym, którzy dziś jej najbardziej potrzebują.

Mega dziękuję dziewczynom, które przekazały mi swoje skarby, również tym, od których jeszcze nie zdążyłam odebrać darów. Jeszcze się do Was odezwę ❤️.

Link do aukcji https://artinfo.pl/katalogi-aukcyjne/aukcja-charytatywna-na-rzecz-osob-z-ukrainy?fbclid=IwAR0GLo5V3a_De3KSFIqZvdXNU6bRXR705JWqWfI0KoVV2UNPUy3Aoxgzb0I

Schody / Stairs/ Treppen

Tanja & Joasia

Piranesi, Escher, Squid Games and Indian architects


Tanja & Joasia fotos from

BUNDI 

RANI KI JI BAORI & DABHAI KUND

in the Indian state of Rajasthan.

It was built in 1699 by Rani Nathavati Ji (Solanki) who was the younger queen of the ruling Rao Raja Anirudh Singh of Bundi. It is a 46 meter deep stepped well with some superb carvings on its pillars and a high arched gate. It is a multistoreyed structure with places of worship on each floor. The step well has a narrow entrance marked by four pillars. Stone elephant statues that face each other stand in the corners. Ogee brackets decorate all the archways of 46 m deep Raniji ki Baori, which is reputedly the largest Baori of Bundi. Baoris were significant social constructions in the medieval Bundi since they acted as assembly areas for the townsfolk. Raniji ki Baori has superb carvings on its pillars and a high arched gate.

It was constructed during the reign of his son Maharao Raja Budh Singh who ruled Bundi from 1695 AD to 1729 AD. (Wikipedia)

Mucha, czyli martwa natura z rękawicą

Ewa Maria Slaska

Moi kochani, postanowiłam, że przestanę się pastwić nad Kierkegaardem i już mu odpuszczę tę muchę, nad którą bezkarnie pozwalał się znęcać znudzonym chłopcom w szkole. Ale żebyście wiedzieli, że nadal kręcę się wokół tematu, jak wyglądał świat przed czasami internetu i jak dalece nasze pokolenie (“starych”) nie jest w stanie zrozumieć się z pokoleniem młodych, młodszych i najmłodszych (pokolenie “Z” – choć chyba powinni sobie zmienić oznaczenie, skoro od kilku tygodni litera Z oznacza zwolenników Putina – ciekawe, czy już zmienili?), usunęłam filozofa z nadtytułu i zostawiłam tylko “Muchę”. Teraz już tylko wtajemniczeni będą rozumieli, o co chodzi.

Mucha jest ważna. Znalazłam taki fragment u Canettiego w jego książce Über die Dichter (Hanser 2004, s. 28):

Welcher Dichter hat nicht zu seiner Fliege gesprochen?
Wen erkenne ich nicht an seiner Fliege?
Wer hält sich nicht eine Fliege, die für ihn trippelt?
*

Spacer po najgłębszej angielskiej prowincji

Idę na spacer po angielskim przedmieściu. Muszę podkreślić, że po angielskim, bo chyba ani w Niemczech, ani w Polsce taki przypadkowy spacer nie zaprowadził by mnie na pole golfowe. A tam na płocie taka czarna kompozycja.

Z tyłu za rękawicą jest jeszcze rodzaj uzdy czy kagańca, ale jakoś nie udało mi się tego sfotografować. Taśma, na której wisi ów kaganiec, ma napis Baskerville, więc może to wszystko wcale nie są atrybuty pola golfowego, tylko wybiegu dla psów. Dużych, czarnych, złych? Nie wiem, nie ma nikogo. Nikt nie gra w golfa, nikt nie wyprowadza psa. Jest wcześnie rano.

– Martwa natura, mówię, pokazując po powrocie to zdjęcie. Pierwsza martwa natura w historii sztuki.
– A czy martwa natura to nie jest obraz przedstawiający kwiaty i owoce?
Milknę, bo nie wiem, co powiedzieć. Co to jest martwa natura? Myślałam, że wiem, ale co to jest dzisiaj martwa natura?

Piszę w internecie “martwa natura” i zaiste, pojawiają się przede wszystkim kwiaty i owoce. Miły, kolorowy świat, nadający się do powieszenia w salonie. Dziś skromniejszy, na miarę naszych czasów, w Holandii (na obrazku poniżej) w XVII wieku bogatszy, ale przekazujący to samo uczucie – tak jest, tak ma być w szczęśliwym domu.

Owszem, na górnej ilustracji pojawia się Martwa natura z wędzidłem Herberta, ale na okładce są drzwi do domu, klucz, szczotka. Na dolnej z kolei jest czaszka, ale i koło niej jest kwiat, zresztą czaszka już chyba tak nie straszy jak kiedyś.

Zaczynam rozumieć pytanie, czarna rękawica i uzda na płocie to nie martwa natura. Wniosek jest jasny. Nie znam się.

Nie będę się upierać. W żadnej rozmowie w realu już się przy niczym nie upieram. Dopiero tu, blogu mój kochany, mogę jeszcze spróbować przypomnieć sobie i innym, co kiedyś znaczyła martwa natura.

Nie będę tu uprawiała profesorowania z zakresu historii sztuki. Każdy może sobie przeczytać wpis na Wikipedii, żeby zobaczyć, iż martwa natura (stil life, natura morta, Stilleben) wcale nie musiała służyć radosnemu upiększaniu szczęśliwego domu i mogła być alegorią, przestrogą, nauką, inwentaryzacją. Najsłynniejsze martwe natury, te pełne dorodnych kwiatów i owoców, potrafiły być, mimo to, przypomnieniem, że wszystko w życiu to marność (obrazy typu Vanitas) i że nie ciesz się człowieku, bo i tak umrzesz (obrazy typu Memento mori). Jak się przyjrzeć tym obrazom pełnym obfitości i bogactwa, można zauważyć, że niektóre kwiaty zwiędły, niektóre owoce nadgniły, chodzą po nich mrówki i gąsienice, latają muchy i ważki. Nic w życiu nie jest na zawsze, wszystko przeminie, wszystko przepadnie i zniszczeje.

Ale są też po prostu inne martwe natury, które przedstawiają coś innego, niż kwiaty i owoce.

Zacznę od tego, co było moim pierwszym skojarzeniem. Martwa natura z kuropatwą i żelaznymi rękawicami, pierwsza samodzielna martwa natura na świecie, bo były już wcześniej takie, które na przykład na jakimś portrecie zostały ustawione na stole, czy kredensie i często przedstawiały atrybuty portretowanej osoby: globus – astronoma, waga – kupca, pędzel i paleta – malarza. Jacopo der Barbari. Rok 1504.

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Tytułowa martwa natura z książki Herberta, Martwa natura z wędzidłem, jest o ponad sto lat późniejsza (1614). Jej autorem był holenderski malarz Johannes van der Beeck, zwany Torrentiusem. Zarówno wędzidło, jak i znajdująca się na obrazie kartka z nutami utworu zwanego Temperance (Umiarkowanie) skłoniły historyków sztuki do uznania obrazu za Alegorię wstrzemięźliwości. Ale rzecz wcale nie jest taka pewna, bo mogło być zupełnie przeciwnie – w zapisie nut jest błąd, który wskazuje na przynależność artysty do różokrzyżowców i może sugerować, iż Torrentius, heretyk, bluźnierca, rozpustnik i awanturnik, malując pozornie obraz sławiący słynną holenderską powściągliwość, naprawdę sobie z niej zakpił.

Dodam jeszcze, że losy obrazu są nieznane. W XVII wieku należał do Karola I Stuarta, ale po śmierci króla obraz zniknął. Został odnaleziony w roku 1913 w mieście Enschede w Holandii, gdzie używany był jako wieko do beczki z rodzynkami. Od roku 1918 znajduje się w zbiorach Rijksmuseum w Amsterdamie.

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Cornelis Norbertus Gysbrechts, malarz flamandzki (1660–1683) namalował ten świetny obraz zapewne około roku 1664. Gysbrechts był mistrzem takich właśnie martwych natur, które historycy sztuki nazywają bez większej inwencji Tablica na listy z… Ta jest z brzytwą i klepsydrą, ale może być z nożem, pędzlem i paletą, ważną deklaracją polityczną, narzędziami balwierskimi lub kieszonkowymi skrzypcami. Pełna inwentaryzacja martwych natur Gysbrechta, z których żadna nie jest tylko bukietem kwiatów lub paterą z owocami, znajduje się TU; zalicza się je do kategorii Trompe l’Oeil, czyli złudzenie optyczne.

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Trwa wojna Putina przeciw Ukrainie. Jeszcze w miejscu, gdzie żyjemy, niebo jest niebieskie, a na zielonej murawie kwitną niewinne stokrotki. Ale trawę otacza płot, a czarne rękawice za chwilę mogą się nam zacisnąć na szyi, tak jak od wielu tygodni dławią Ukrainę.
Ewa Maria Slaska, Martwa natura z kagańcem i rękawicą do poskramiania psów, 2022.

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Jakiż poeta nie rozmawiał ze swoją muchą?
Kogóż to nie rozpoznam po jego musze?
Któż nie trzyma muchy, by za niego dreptała?

Koty na smutek historii

…bo co jeszcze możemy zrobić?

Ewa Maria Slaska

Ponieważ wszyscy wiedzą, że lubię koty, wciąż mi ktoś przysyła jakiegoś nowego kota. Co lepsze – Facebook robi to sam z siebie. Trzy powyższe ilustracje właśnie on mi podsunął.

Po te poniższe sama z siebie udałam się na internetowe pola, wychodząc z założenia, że napiszę tu o tym, co się pojawi jako pierwsze. Pojawił się barok, a wraz z nim nieznane motywy, nieznany malarz i nieznana malarka.

Słowacki artysta Jakub Bogdani specjalizował się w malowaniu martwej natury i ptaków. Ze swojej rodzinnej miejscowości Eperjes (dziś Prešov na Słowacji) podróżował po całej Europie, począwszy od Amsterdamu po Londyn, gdzie się ożenił i mieszkał już do końca życia. W jego obrazie Kot pośród kogutów z lat 1706-1710 widać wpływ XVII-wiecznego holenderskiego malarstwa rodzajowego. Obraz powstał na zamówienie admirała George’a Churchilla, jednego z angielskich patronów artysty.

Zauważmy, że są też świnki morskie.

Dwa obrazy barokowe, które reprodukuję poniżej, bardzo zresztą podobne do siebie, namalowała Clara Peeters, malarka flamandzka. Nigdy o niej nie słyszałam. Peeters wybrała typowy motyw barokowych martwych natur holenderskich – kot zakradający się do jedzenia.


Urodziła się około roku 1587, zmarła po roku 1636.
Wiemy o niej stosunkowo niewiele. Została ochrzczona w Antwerpii w roku 1594, tu też wyszła za mąż, w stosunkowo późnym wieku, miała bowiem 45 lat. Wcześnie zaczęła malować, najstarszy jej obraz pochodzi z 1607 roku, czyli miała wtedy 13 lat. Malowała przede wszystkim niewielkie obrazki przedstawiające jedzenie i napoje. Malowała już tak dojrzale, że niewątpliwie musiała pobierać nauki u jakiegoś mistrza malarskiego. Możliwe, że jej nauczycielem był Osias Beert, znany antwerpski autor martwych natur. W kilka lat później malarka dodała do swych obrazów luksusowe przedmioty – złote puchary i monety, egzotyczne kwiaty. Tak też, w otoczeniu luksusowych przedmiotów i kwiatów, sportretował ją nieznany malarz antwerpski. Na portrecie jest bardzo poważna, ale trzeba chyba powiedzieć, że życie ma dość szczęśliwe.

Poniżej obraz Louisa Le Nain z roku 1642 – ma przedstawiać szczęśliwą rodzinę. W pierwszym odruchu widz reaguje zdumieniem, bo ciemna tonacja obrazu kłóci się z tytułem. Jednak baczniejszy ogląd pozwala stwierdzić, że tak, to jest portret szczęśliwej rodziny. Mama, tata, troje dzieci i babcia wyglądają na bardzo zadowolonych z życia. Kot jak to kot. Syty, tłusty, zadowolony.

Myślałam, że przygotowuję wpis o kotach, ale nie, to wpis o życiu szczęśliwym. Bo tak nam się przecież kojarzy kot. Kot, symbol domu, przyjaciel, który “niczemu nie służy”, tylko byciu domowym przyjacielem.

Wojna Putina przeciw Ukrainie spowodowała, że dotarły do nas setki tysięcy uchodźców, kobiet, dzieci i… kotów. Przejmujący symbol tego, że skończyło się szczęśliwe życie. My, szczęśliwcy, póki co wciąż je jeszcze mamy. I daj Boże…