Entrissen

Sie wurde uns nach kurzer schwerer Krankheit entrissen.   

Judy Kadar
24. Januar 1950 – 27. Juni 2021

Judy war Harfenistin aber auch Multi-Instrumentalistin, Co-Leiterin des Ensembles COLLAGE-forum für frühe musik berlin, Lehrerin und Mitgründerin der Historical Harp Society in USA.
Sie hat mit uns gemeinsam durch ihre Musik, ihrer Kreativität und ihrem Ausdruck fördernden Vorbild die Gestaltung unserer Musik geprägt.
Es fehlt uns ihre Intensität und tiefe Sensibilität für gemeinsames Musizieren und ihr Tod  ist ein schrecklicher, entsetzlicher Verlust – es gibt keine Worte dafür.

COLLAGE- forum für frühe musik berlin.
Larissa Ghadiali, Klaus Sonnemann

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Krystyna Koziewicz und ich gingen im letzten Jahr zu einem Konzert von ihrer Gruppe Trecento auf dem Chamisso-Platz in Kreuzberg. Unsere Freundin, Brigitte von Ungern-Sternberg, spielte damals Flöte und Tamburin, Judy – die Harfe. Es ist der letzte Konzert von Trecento gewesen. Daher rebbloge ich hier mein eigenen Beitrag vom letzten Jahr.

Musizieren in der Zeiten der Corona

Posted on by Ewa Maria

Brigitte von Ungern-Sternberg schickte uns eine Einladung:

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Brigitte von Ungern-Sternberg

Über den Tod von Judy Kadar sind meine Mitspieler*innen sehr sehr traurig – wir sind ohne sie musikalische Waisen.

Judy war das Herz und die Seele des Ensembles TRECENTO, die professionelle Leitung.

Ich war jährelang  Mitglied des Ensembles und es war nie langweilig. Wir haben an den unterschiedlichsten Programmen gearbeitet auf dem großen Feld der sogenannten ‚Alten Musik‘. Dies umfasst Musik von mehreren Jahrhunderten, angefangen von den Liedern der Troubadoure und der frühen Mehrstimmigkeit im Hochmittelalter bis in die Musik der Renaissance.

Die ‚Alte Musik‘ unterscheidet sich von beispielsweise einem Beethoven Quartett, dass sie zwar aufgeschrieben, aber nicht besonderen Instrumenten zugeordnet wurde. Das bedeutet, dass jedes Arrangement nach den jeweils vorhandenen Instrumenten und Sänger*innen entwickelt wird.

Man probiert aus und das Endergebnis entsteht durch die Mitwirkung aller Beteiligten – ein kollektiver Prozess! Gespielt wurde bei TRECENTO die Musik auf Harfen, Fideln, Lauten, Pommern, Schalmeien, Flöten und natürlich wurde gesungen. War ein Programm ausgereift, wurde es in dieser oder jener Berliner Kirche präsentiert und dann ein neues angefangen.

Ob es ohne Judy weitergeht?   

Vermutlich leider nicht.

Rio Reiser

Ewa Maria Slaska


Am Samstag 12. Juni 2021 dh. gestern sollte Heinrichplatz in Kreuzberg in Rio Reiser Platz umgenannt werden. “Ganz Berlin” hat sich für den “Tag und Stund” auf dem Heinrichplatz verabredet, um dabei zu sein.

Die Umbenennung des Heinrichplatzes in Berlin-Kreuzberg in Rio-Reiser-Platz ist jedoch vor ein paar Tagen kurzfristig abgesagt. Wegen der Beschwerden aus der Nachbarschaft. Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg bestätigte, dass noch die juristische Klärung abgewartet werden müsse. Die Protestler, die Punk Musiker, sind selber fans von Rio Reiser, sie betrachten jedoch die Platz-Umbenennung als erster Schritt Richtung Gentrifizierung und behaupten gar, der Musiker wäre selber an ihrer Seite.

Vielleicht haben sie gar recht. Eins ist sicher, ihm selber wäre die ganze Sache Wurscht.

Rio Reiser: Ein Leben für die Musik

Mit Ton Steine Scherben hat Rio Reiser in den 70ern die Republik aufgerüttelt – mit seinem Solo-Debüt “König von Deutschland” landete er in den 80ern einen Hit. Er lebte für die Musik – ein schnelles, wildes Leben.

von Simone Glöckler (Radio NDR)

Ralph Christian Möbius, so der bürgerliche Name von Rio Reiser, wird am 9. Januar 1950 in Berlin als jüngstes von drei Kindern geboren. Mit seinen Eltern zieht er oft um, wächst unter anderem in Mannheim, Stuttgart und Nürnberg auf. Die Musik packt ihn früh: Klein-Möbius sieht 1961 den Film “Ben Hur” und ist von der Filmmusik begeistert. Er beginnt am Klavier die Melodien des Komponisten Miklós Rósza nach Gehör nachzuspielen. Als er die Beatles 1963 zum ersten Mal im Radio hört, ist er fasziniert. Mit 14 Jahren ist er “tödlicher Fan” der Jungs aus Liverpool und ihrer neuen Art der Musik. Für ihn steht fest: Er selbst will nichts anderes als Musik machen und Songs schreiben. Mehrere Instrumente bringt er sich selbst bei.

Schule und Lehre geschmissen

Während sich der Sohn lieber mit Musik als mit Schule beschäftigt, muss die Familie wieder umziehen: nach Nieder-Roden nahe Frankfurt. In der hessischen Kleinstadt wird Ralph von einem Freund in “Rio” umgetauft und nennt sich fortan auch selbst so. Die Schule schmeißt er schließlich, ebenso eine Fotografenlehre – um sich ganz der Musik zu widmen. 12 Bilder Rio Reiser – der “König von Deutschland”

Hymne einer Generation: “Macht kaputt, was euch kaputt macht”

Im Januar 1966 lernt Rio den gleichaltrigen Gitarristen Ralph Peter Steitz kennen und wird von ihm als Sänger seiner Band engagiert. Aus dieser Begegnung wird eine lebenslange Freundschaft. Ein Jahr später folgt Rio seinen Brüdern nach Berlin und gründet mit ihnen später die Theatergruppe Hoffmanns Comic Theater. Rio ist Hauskomponist. Eines der Lieder aus dieser Zeit – “Macht kaputt, was euch kaputt macht” – wird später zur Hymne einer Generation. Obwohl er sich dem Theater verbunden fühlt, bleibt es sein Traum, eine Band auf die Beine zu stellen und deutsche Rockmusik zu machen.

Sommer 1970: Geburtsstunde der Band Ton Steine Scherben

Die Band Ton Steine Scherben räumt mit kompromisslosem Rock ordentlich ab.

Mit seinem Freund Steitz, dem Bassisten Kai Sichtermann und dem Schlagzeuger Wolfgang Seidel gründet Rio im Sommer 1970 die Band Ton Steine Scherben. Die Jungs treten im September beim “Love and Peace”-Festival auf der Ostseeinsel Fehmarn zum ersten Mal auf – und werden schlagartig bekannt. Bei der legendären Veranstaltung gibt Jimi Hendrix sein letztes Konzert. Für die neue anarchische Band um Rio beginnt der Aufstieg.

“Keine Macht für niemand”

Die erste Schallplatte “Warum geht es mir so dreckig” wird produziert und veröffentlicht. Es folgt 1972 die zweite LP mit dem Titel “Keine Macht für niemand” – und spätestens nach dieser Veröffentlichung kennt die Musiker, die sich ins Herz der linken Szene gespielt haben, fast jeder in Deutschland. Ihre Lieder sind in einer Zeit, in der die Terror-Organisation Rote Armee Fraktion von sich reden macht, der gewaltfreie Gegenpol. Sie sprechen vor allem den Jugendlichen aus der Seele.

Aufs Land nach Schleswig-Holstein

Das Rio-Reiser-Haus in Fresenhagen – hierhin zieht Reiser sich mit Musikerkollegen Mitte der 70er-Jahre zurück.

Um den Einflüssen der kommerziellen Musikbranche zu entgehen, gründen die Musiker von Ton Steine Scherben das Plattenlabel David Volksmund Produktion und veröffentlichen darüber ihre Alben. Privat zieht Rio mit Freunden und Band 1975 von Berlin nach Fresenhagen in Schleswig-Holstein, wo sie sich ein altes Bauernhaus kaufen. Im eigens eingerichteten Tonstudio schreibt und komponiert er mit seinen Kollegen verschiedene Theaterstücke und Filmmusik.

Aus Ralph Möbius wird Rio Reiser

Deutsche Texte und klare Worte für die linke Sache: Mit seiner Band Ton Steine Scherben und später auch als Solo-Musiker krempelte Rio Reiser den deutschen Rock in den 70ern und 80ern um.

Ein Film ist es auch, der Möbius in Reiser verwandelt: Für die Rolle des Johnny West im gleichnamigen Fernsehfilm möchte Rio Möbius seinen “zu sehr nach Arztroman” klingenden Nachnamen ablegen. Den neuen Namen entnimmt er dem Roman “Anton Reiser” von Karl Philipp Moritz. Für sein darstellendes Spiel erhält Rio Reiser 1977 den Bundesfilmpreis in Gold. Es folgen mehrere Filmrollen. Mit Ton Steine Scherben bringt er zwei weitere Alben heraus: “Wenn die Nacht am tiefsten” und “IV”, auch bekannt als “Die Schwarze”.

Rio Reiser arbeitet nicht nur für seine Band, er textet und komponiert auch Lieder für andere Musiker und gibt Ende 1983 ein erstes Solo-Konzert. Auf Kampnagel in Hamburg sitzt Reiser allein am Flügel und singt Stücke von Marlene Dietrich, den Rolling Stones und eigene Kompositionen. Zwei Jahre später, 1985, trennen sich Ton Steine Scherben und Reiser beginnt seine Solo-Karriere.

Ein missverstandener König

Mit “König von Deutschland” landet Rio Reiser einen Riesenhit.

Das Jahr 1986 wird für ihn das musikalisch erfolgreichste seiner Solo-Karriere. Mit Liedern wie “Alles Lüge” und “Junimond” von seiner ersten Veröffentlichung “Rio I.” katapultiert er sich in die deutschen Charts. Sein erfolgreichster Song dieses Albums, “König von Deutschland”, wird von da an mit ihm in Verbindung stehen: Der von der Presse neu ernannte “Volkssänger” landet damit seinen größten Hit.

Ein Jahr später tritt Rio Reiser der Anti-AKW-Bewegung bei und lässt seinen Song “Alles Lüge” für die Grünen als Wahlkampflied zu. Der rastlose Künstler veröffentlicht zwei weitere Solo-Alben. Diese können kommerziell nicht an den Erfolg der ersten Platte anknüpfen, doch Reiser arbeitet unermüdlich weiter. Er komponiert wieder Filmmusik, unter anderem auch für einen “Tatort”, übernimmt kleinere Rollen in Fernsehfilmen und schreibt für die Stadt Unna 1989 eine Oper.

“König von Deutschland” als Wahlkampf-Song der PDS

Um kurz darauf seinem Unmut über die Art und Weise der Wiedervereinigung Ausdruck zu verleihen, tritt der Sänger 1990 in die PDS ein, da er sich schon “immer für Außenseiter eingesetzt habe”, und erlaubt der Partei, seinen “König von Deutschland” für den Wahlkampf zu benutzen. Für einige Zeit ist das Stück unbeliebt und wird von Radiosendern boykottiert. Der Sänger kann sich aber auch ohne Radio Gehör verschaffen. Es folgen weitere Konzerte mit seinen Freunden und ehemaligen Kollegen aus der Zeit der Ton Steine Scherben, alleine am Flügel in der “Mitternachtsshow” des Hamburger Schmidt Theaters oder als Gast in diversen Talk-Shows.

Gesundheitliche Probleme – Der König tritt ab

In den 90er-Jahren geht es Rio Reiser gesundheitlich nicht gut – trotzdem macht er weiter.

Sein unermüdlicher Arbeitseinsatz für die Musik und vermehrter Alkoholkonsum machen sich ab 1992 bemerkbar. Trotz beginnender körperlicher Schwäche veröffentlicht Rio Reiser weitere Platten. Als 1995 seine sechste und letzte erscheint, schreibt ein Musikjournalist des Magazins “Rolling Stone”: “Niemand in Deutschland schreibt so wahre, aufrichtig-radikale und nachzuempfindende Texte wie dieser melancholische Spielmann.” Dem letzten Album entstammt auch wieder ein “Tatort”-Song zur Folge “Im Herzen Eiszeit”, in der Reiser in einer Hauptrolle zu sehen ist.

Reiser stirbt mit 46 Jahren

Im Mai 1996 begibt sich der Musiker gegen ärztlichen Rat noch einmal auf Deutschland-Tour, doch die muss er abbrechen. Körperlich total ausgelaugt, kehrt er nach Fresenhagen zurück und stirbt dort am 20. August 1996 an Kreislaufversagen und inneren Blutungen. Unzählige trauernde Fans nehmen gemeinsam mit Musikerkollegen am 1. September 1996 im Berliner “Tempodrom” beim “Konzert der Freunde” Abschied.

Der Einfluss Reisers auf die heutige Musikwelt zeigt sich unter anderem in den erfolgreichen Interpretationen der Lieder durch Jan Plewka. Der Frontmann der Hamburger Band Selig ist immer wieder mit seinem Rio-Reiser-Programm unterwegs, “weil Rio Visionen bis über seinen Tod hinaus hatte. Seine Texte, Melodien und Utopien für Menschlichkeit und Gerechtigkeit werden diese Welt überleben.” Plewka trägt sie weiter. Zum 70. Geburtstag würdigt auch das Berliner Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg den ehemaligen Hausbesetzer. Der Heinrichplatz wird demnächst in Rio-Reiser-Platz umbenannt.

Nun ja, er wird zuerst nicht umbenannt. Obwohl er schon umbenannt wurde. Junimond ist nun aber ein Junimond:

Polka niepodległa

Anna Krenz (Dziewuchy Berlin)

List do polityków / Brief an die Politiker: 2021 bobowska list

Irena Bobowska – Die vergessene Heldin / Zapomniana bohaterka
11 March 2021
Przypominamy o brakującej połowie dziejów. Nadajemy twarz herstorii. 

W naszych działaniach mówimy często o kobietach zapomnianych, anonimowych bohaterkach, jako, że w cywilizacji opartej na patriarchacie, historia pisana jest przez zwycięzców – mężczyzn. Zapisana historia opiera się na ciągu wojen, konfliktów, przemocy, gdzie dominują bohaterowie – generałowie, przywódcy, żołnierze, papieże. Im stawia się pomniki, o nich pisze.
Dopiero od ok 100 lat kobiety są pełnoprawnymi obywatelkami, dopiero od ok 100 lat mogą studiować i pracować w zawodzie. Tym bardziej, by nadgonić stracone lata, należy pisać i mówić o bohaterkach, też tych dnia codziennego. Nikt za nas tego nie zrobi.

Przez ostatnie lata w Berlinie odbywała się debata na temat miejsc pamięci i możliwej lokalizacji pomnika polskich ofiar nazizmu. Debata była długa, toczyła się wśród mężczyzn na różnych stanowiskach, wśród polityków, w Bundestagu. Kobiety, szczególnie młode, nie brały w niej udziału.

Kiedy Bundestag debatował pod koniec października 2020 na temat miejsca pamięci polskich ofiar nazizmu, my odprawiłyśmy ceremonię Dziadów (1.11.2020) pod Pomnikiem Polskiego Żołnierza i Niemieckiego Antyfaszysty (Volkspark Friedrichshain), przypominając w spektaklu postaci kobiet w historii, polityce i kulturze: https://www.dziewuchyberlin.org/2020/10/27/bloody-week-all-saints-dziady/

Natomiast 11 listopada, w Święto Niepodległości Polski, nieformalnie zmieniłyśmy nazwę pomnika na Pomnik Walczących o Naszą i Waszą Wolność, ujmjując i podkreślając brakującą połowę społeczeńswa – kobiety*, które również walczyły, również przyczyniły się do odzyskania niepodległości Polski, ale nie wspomina się o nich na kartach historii. Podobnie o wolność walczą kobiety w Polsce dziś. I im poświęcamy również symboliczną przestrzeń wolności.

Z powodów politycznych odmówiono nam (w ostatniej chwili) udziału w uroczystym zasadzeniu Drzewa Polonii w grudniu 2020, podczas którego planowałyśmy odczytać wiersze polskich migracyjnych poetek – w tym, Ireny Bobowskiej. Dla Biura Polonii poezja kobiet okazała się problematyczna. Dlatego…

Podczas performance, jaki zorganizowałyśmy 8 marca 2021 w Berlinie, przypomniałyśmy postać poznańskiej antyfaszystowskiej działaczki, Ireny Bobowskiej (*3.9.1920 Poznań, +26.9.1942 Berlin, Plötzensee). We wrześniu 1942 r. przed gilotyną w berlińskim więzieniu Plötzensee stanęła Irena Bobowska, młoda poznańska poetka, w wieku 22 lat skazana na karę śmierci za wydawanie niepodległościowej gazety Pobudka.

W wieku dwóch lat przeszła chorobę Heinego-Medina, w wyniku której do końca życia jeździła na wózku inwalidzkim. Przez rodzinę i przyjaciół nazywana była Nenią. Po klęsce wrześniowej 1939 r., już w pierwszych tygodniach okupacji Irena Bobowska przystąpiła do działalności konspiracyjnej pod pseudonimem „Wydra”. Od listopada 1939 r. stała na czele redakcji podziemnego pisma pt. Pobudka. Irena zajmowała się także pisaniem artykułów oraz powielaniem i kolportażem gazet – do tego służył jej wózek inwalidzki. Przewoziła w nim także broń.

20 czerwca 1940 r. została aresztowana przez Niemców wraz z pozostałymi członkami redakcji Pobudki i osadzona w Forcie VII w Poznaniu. Wówczas mogła jeszcze przesyłać rodzinie paczki z brudną bielizną i otrzymywać je wypełnione tylko chlebem, kilkoma dekagramami tłuszczu, cebulą oraz cukrem bądź słodkim pieczywem. Irena chowała w tych opakowaniach krótkie grypsy, w których pisała rodzinie, że wszystko jest w porządku. W Forcie VII zarekwirowano jej wózek inwalidzki, mimo że przez chorobę nie umiała chodzić. Była tam bita, głodzona i torturowana.

Następnie przeniesiono ją do więzienia we Wronkach, potem w Spandau, a w końcu do szpitala więziennego w Alt-Moabit, w Berlinie. Tam 12 sierpnia 1942 r. stanęła przed sądem wojskowym. W trakcie rozprawy pozwolono jej zabrać głos. Wypowiedź trwała 30 minut i nie było w niej ani jednego słowa usprawiedliwienia, czy prośby o ułaskawianie. Bobowska mówiła o czasie zaborów, germanizacji, okrucieństwach trwającej wojny. Otrzymała wyrok śmierci, który wykonano przez ścięcie na gilotynie 26 września 1942 r. Pozostawiła po sobie więzienne wiersze i wiele rysunków.

Wiersz Bo ja się uczę…, napisany w Forcie VII w Poznaniu, na wolność wyniosła w bucie jej ciotka, zwolniona z więzienia we Wronkach. Wiersz ten, pełen bólu, ale i nadziei, krążył anonimowo po więzieniach i obozach koncentracyjnych. Czytały go więźniarki w Oświęcimiu, czytały go więźniarki w powojennym Fordonie.

Przypominamy. Bo była istotna. Bo jest istotna.

****************
Bo ja się uczę największej sztuki życia:

Uśmiechać się zawsze i wszędzie
I bez rozpaczy znosić bóle,
I nie żałować tego, co przeszło,
I nie bać się tego, co będzie!
Poznałam smak głodu
I bezsennych nocy (to było dawno),
I wiem, jak kłuje zimno,
Gdy w kłębek chciałbyś skulony
Uchronić się od chłodu.
I wiem, co znaczy lać łzy niemocy
W niejeden dzień jasny,
Niejedną noc ciemną.
I nauczyłam się popędzać myślami
Czas, co bezlitośnie lubi się dłużyć,
I wiem, jak ciężko trzeba walczyć z sobą,
Aby nie upaść i nie dać się znużyć
Nie kończącą zda się drogą…
I dalej uczę się największej sztuki życia:
Uśmiechać się zawsze i wszędzie,
I bez rozpaczy znosić bóle,
I nie żałować tego, co przeszło,
I nie bać się tego, co będzie!

(Fort VII, Poznań)

Wir erinnern Sie an die fehlende Hälfte der Geschichte. Wir geben Herstory ein Gesicht.

In unseren Aktionen sprechen wir oft über vergessene Frauen*, anonyme Heldinnen, denn in einer Zivilisation, die auf dem Patriarchat basiert, wird die Geschichte von den Siegern – Männern – geschrieben. Die aufgezeichnete Geschichte basiert auf einer Abfolge von Kriegen, Konflikten, Gewalt, in der Helden dominieren – Generäle, Führer, Soldaten, Päpste. Ihnen werden Denkmäler errichtet, über sie wird geschrieben.

Erst seit etwa 100 Jahren sind Frauen* vollwertige Bürgerinnen, erst seit etwa 100 Jahren können sie studieren und in ihren Berufen arbeiten. Um die verlorenen Jahre aufzuholen, ist es umso wichtiger, über Heldinnen zu schreiben und zu sprechen, auch über Alltagsfrauen. Niemand wird das für uns tun.

In den letzten Jahren gab es in Berlin eine Debatte über Gedenkstätten und den möglichen Standort eines Denkmals für polnische Opfer des Nationalsozialismus. Die Debatte war lang, sie fand unter Männern in verschiedenen Positionen statt, unter Politikern, im Bundestag. Frauen*, insbesondere junge Frauen*, nahmen daran nicht teil.

Als der Bundestag Ende Oktober 2020 über die Gedenkstätte der polnischen Opfer des Nationalsozialismus debattierte, veranstalteten wir am Vorabend des polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten (Volkspark Friedrichshain) die “Totenfeier” (1.11.2020) und erinnerten an die Figuren von Frauen* in Geschichte, Politik und Kultur in der Aufführung. > https://www.dziewuchyberlin.org/2020/10/27/bloody-week-all-saints-dziady/

Am 11. November, dem Unabhängigkeitstag Polens, haben wir den Namen des Denkmals informell in Denkmal für den Kampf für unsere und Ihre Freiheit geändert, um die fehlende Hälfte der Gesellschaft einzufangen und hervorzuheben – Frauen*, die ebenfalls gekämpft haben, haben ebenfalls zur Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens beigetragen, aber Sie werden auf den Seiten der Geschichte nicht erwähnt. Frauen in Polen kämpfen heute auf ähnliche Weise für die Freiheit. Und wir widmen ihnen auch einen symbolischen Raum der Freiheit.

> https://www.dziewuchyberlin.org/2020/11/10/11-11-2020-za-nasza-i-wasza-wolnosc-fur-eure-und-unsere-freiheit/

Aus politischen Gründen wurde uns (in letzter Minute) die Teilnahme an der feierlichen Pflanzung des Polonia-Baumes im Dezember 2020 verweigert, bei der wir die Gedichte polnischer Migrantinnen Dichterinnen – darunter Irena Bobowska – lesen wollten. Für die Biuro Polonii Verein erwies sich die Poesie der Frauen* als problematisch. Deswegen…

Während der Aufführung, die wir am 8. März 2021 in Berlin organisierten, erinnerten wir an Irena Bobowska (*3.9.1920 Poznań, +26.9.1942 Berlin, Plötzensee), eine polnische Dichterin, die während der nationalsozialistischen Besatzung Mitgliederin von Untergrundorganisationen in Posen war.

Am 26. September 1942 stand Irena Bobowska, eine junge Dichterin aus Posen, im Alter von 22 Jahren wegen Veröffentlichung der Unabhängigkeitszeitung „Pobudka“ zum Tode verurteilt, vor der Guillotine im Berliner Gefängnis Plötzensee.

Im Alter von 2 Jahren litt sie an der Heine-Medina-Krankheit, wodurch sie bis zu ihrem Lebensende im Rollstuhl fuhr. Sie wurde von ihrer Familie und ihren Freunden Nenia genannt.

Nach der Niederlage im September 1939 begann sie in den ersten Besatzungswochen unter dem Pseudonym “Wydra” unterirdische Aktivitäten. Ab November 1939 leitete sie die Redaktion der Untergrundzeitschrift “Anreiz”. Irena schrieb auch Artikel sowie vervielfältigte und verteilte Zeitungen – dafür war ihr Rollstuhl gedacht. Sie trug auch Waffen darin.

Am 20. Juni 1940 wurde sie von den Deutschen zusammen mit anderen Mitgliedern der Redaktion von “Pobudka” festgenommen und in Fort VII in Posen inhaftiert. Zu dieser Zeit konnte sie noch Päckchen mit schmutziger Wäsche an ihre Familie senden und sie nur mit Brot, ein paar Dekagrammen Fett, Zwiebeln und Zucker oder süßem Brot gefüllt erhalten. In diesen Paketen hielt Irena kurze Nachrichten, in denen sie ihrer Familie schrieb, dass alles in Ordnung sei. In Fort VII wurde ihr Rollstuhl beschlagnahmt, obwohl sie wegen einer Kinderkrankheit nicht laufen konnte. Sie wurde dort geschlagen, verhungert und gefoltert.

Dann wurde sie in das Gefängnis in Wronki, dann in Spandau und schließlich in das Gefängniskrankenhaus in Alt-Moabit, Berlin, gebracht. Dort wurde sie am 12. August 1942 vor ein Militärgericht gebracht. Während der Anhörung durfte sie sprechen. Die Erklärung dauerte 30 Minuten und es gab kein einziges Wort der Entschuldigung oder der Bitte um Verzeihung. Bobowska sprach über die Zeit der Teilung, die Germanisierung und die Gräueltaten des andauernden Krieges. Sie wurde am 26. September 1942 durch Guillotine Schneiden zum Tode verurteilt. Sie hinterließ Gefängnis Gedichte und viele Zeichnungen.

Das Gedicht “Weil ich lerne …”, geschrieben in Fort VII in Posen, wurde von ihrer Tante, die aus dem Gefängnis in Wronki entlassen wurde, in einem Schuh aus dem Gefängnis gebracht. Dieses Gedicht, voller Schmerz und Hoffnung, verbreitete sich anonym in Gefängnissen und Konzentrationslagern. Es wurde von weiblichen Gefangenen in Oświęcim, von weiblichen Gefangenen im Nachkriegs-Fordon gelesen.

Wir erinnern an sie. Weil sie war und ist – relevant.

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… Weil ich die größte Kunst des Lebens lerne:

Jederzeit und überall zu lächeln
Und den Schmerz ohne Verzweiflung zu ertragen,
Und nicht zu bereuen, was vergangen ist,
Und keine Angst haben vor dem, was sein wird!
Ich kenne den Geschmack von Hunger
Und schlaflose Nächte (das ist lange her)
Und ich weiß, wie kalt es sticht
Wenn du dich zu einem Ball zusammenrollen möchtest
Dich vor Kälte schützen.
Und ich weiß, was es bedeutet, Tränen der Hilflosigkeit zu vergießen
An vielen hellen Tagen
Und einer dunklen Nacht.
Und ich habe gelernt, die Zeit voran zu treiben,
Die sich gnadenlos hinzieht,
Und ich weiß, wie hart man sich selbst bekämpfen muss
Um nicht zu fallen und nicht zu ermüden,
Dass der Weg endlos zu sein scheint…
Und ich lerne immer noch die größte Kunst des Lebens:
Jederzeit und überall zu lächeln
Und den Schmerz ohne Verzweiflung zu ertragen,
Und nicht zu bereuen, was vergangen ist,
Und keine Angst haben vor dem, was sein wird!

Übersetzung: Ewa Maria Slaska


Fotos: Gabriella Falana

Z wolnej stopy 37

Zbigniew Milewicz

Młody pan w starszym wieku

Dawniej mówiło się na mierniczego: geometra, albo żartobliwie skoczybruzda. Kojarzył się zwykle z podchmielonym osobnikiem o niedbałym wyglądzie, co biega po polach z łatą i mapą, coś tam mierzy, udowadnia, zapisuje, u gospodarza jeszcze się doprawi bimbrem i znika. Matki pilnowały przed nim córki, a mężowie żony, bo słynął z jurności. Osobiście znam takiego pana, jest moim sąsiadem w Tychach (witaj Kaziu), który może zaświadczyć, że to wszystko prawda, choć sam od lat prowadzi się już bardzo porządnie. Niedawno, z okazji 509 urodzin Gerarda Merkatora, flamandzkiego matematyka i geografa, prekursora współczesnej kartografii, uznawanego za ojca światowej geodezji, branża ta tradycyjnie świętowała. Co prawda wyrosła jej jeszcze inna, konkurencyjna data – 21 marca, ale geodeci to taki naród, który pracuje, kiedy trzeba, a świętuje, kiedy chce, więc zostawmy im wolność wyboru.

Mam również przyjemność znać wnuczkę Prof. Stanisława Kluźniaka – ojca polskiej geodezji. Jesteśmy z Marysią zaprzyjaźnieni od końca lat 80 i jak dzisiaj opowiem o jej dziadku, to usmażę dwie pieczenie na jednym ognisku. Będzie to bowiem wpis na Międzynarodowy Dzień Geodety a dla Marysi – laurka na niedawny Dzień Kobiet, który świętujemy latoś przez cały marzec. 

Stanisław Kluźniak urodził się w 1891 roku w Hebdowie, na ziemi miechowskiej, która była pod zaborem rosyjskim, w wielodzietnej rodzinie wiejskiego nauczyciela. Ojciec miał patriotyczne poglądy, w związku z czym także na pieńku z carskimi władzami, ale dzieci musiały zdobyć dobre wykształcenie. Po ukończeniu z wyróżnieniem polskiego gimnazjum, Stach złożył eksternistyczny egzamin maturalny w języku rosyjskim, otrzymał pierwszą lokatę z odznaczeniem i to otworzyło mu drogę na uczelnie Rosji. W 1914 r. ukończył Instytut Inżynierów Mierniczych w Moskwie – na swoje utrzymanie w czasie studiów zarabiał korepetycjami i drobnymi pracami pomiarowymi – a następnie został wcielony do carskiej armii, ponieważ w tym w samym roku wybuchła Wielka Wojna. Najpierw jest to służba w artylerii, później w wojskach kolejowych, przy czym zataja uczelniany dyplom, żeby uniknąć oficerskich szlifów i wysyłki na pierwszą linię frontu. Obdarzony aktorskimi zdolnościami, skutecznie gra niegramotnego, durnego chłopa i tak, w stopniu szeregowca, szwejkowskimi fortelami, przeżywa wojnę. Jeszcze w Moskwie poznaje piękną studentkę biologii i geografii, kresowiankę Wandę Wolską, biorą ślub i po wybuchu Rewolucji Październikowej w 1917 r. jadą do Briańska, w guberni orłowskiej. Mają już córeczkę Halinkę, przyszłą mamę Marysi. W guberni mieszka wielu Polaków, więc wspólnie z żoną zakładają polskie liceum i to jest początek pracy nauczycielskiej Profesora. Równocześnie wchodzi w politykę, współorganizując Związek Wojskowy Polaków.

Pobyt w Briańsku trwa krótko. Kiedy wojna już dogorywa, ruszają pierwsze transporty kolejowe ze Wschodu na Zachód, a w nich tłumy Polaków; wśród pasażerów jest Stanisław Kluźniak z żoną i dwuletnim dzieckiem. Jadą zatłoczonym, towarowym wagonem, droga jest niebezpieczna, wiedzie przez linie frontu, na którym jeszcze trwają pojedyncze potyczki, ale docierają cało do Warszawy. Do stolicy przeprowadziła się też rodzina z Hebdowa, więc na razie mają dach nad głową. Później znajdą własny. Dla pedagoga z powołania, który wyrósł w nauczycielskim i patriotycznym domu, najważniejsza jest praca oświatowa – Niepodległa potrzebuje geodetów. Jak odpowiedział na to zapotrzebowanie, pisze w życiorysie, który znalazłem w dokumentach rodzinnego archiwum Marysi Mayerhöfer-Trzeciak:

Od powrotu do Polski w końcu 1918 r. jestem 1. nauczycielem kolejno na kursach mierniczych, szkole topografów, Państwowej Szkole Mierniczej 2. dyrektorem Liceum Mierniczego, Technikum Geodezyjnego, 3. habilitowanym docentem na Politechnice Warszawskiej w 1928 r. (pisownia oryginalna).

Życiorys, którym można byłoby obdzielić parę osób, mieści się na połowie kartki maszynopisu i ma jedną charakterystyczną cechę: tytuły profesora pisane są z małej litery, a tylko jego szkoły – z dużej. Świadczy to o wielkiej skromności człowieka, choć językoznawca powiedziałby zapewne, że pisownia się z czasem zmienia i z cechami charakteru nie ma nic wspólnego. W czasie okupacji hitlerowskiej uczy w stolicy na tajnych kompletach, działa w szeregach Armii Krajowej, biorąc udział m.in. w licznych akcjach sabotażowych. Po upadku Powstania Warszawskiego, internowany do obozu w Pruszkowie, ucieka z niego Niemcom.

Kiedy wojna się kończy, wraca do miejsc, w których wcześniej uczył i wykładał – na Politechnikę, gdzie otrzymuje stopień profesorski i kierownictwo Katedry Geodezji, ale najpierw zajmuje się adresem przy ulicy Hożej 88, gdzie stoi ocalały z pożogi budynek szkoły mierniczej. Założona w 1916 roku, dwa lata przed przyjazdem Profesora do Warszawy, jest jego drugim domem. Po okupacji ponownie zostaje tu dyrektorem i nauczycielem, bo kraj znowu pilnie potrzebuje mierniczych – m.in. do przeprowadzenia reformy rolnej, prac regulacyjnych na tzw. Ziemiach Odzyskanych i przygotowania dokumentacji dla odbudowy miast oraz przemysłu. Ponadto bierze na siebie organizację Katedry Geodezji na Wydziale Melioracji Wodnych w Szkole Głównej Gospodarstwa Wiejskiego i kieruje nią przez 11 lat. Spełnia się jako naukowiec; jest autorem szeregu cennych prac i podręczników, z dziedziny geodezji i planowania przestrzennego oraz zastosowania pomiarów geodezyjnych w pracach rolnych.

Punkt ciężkości jego zainteresowań naukowych leżał w kręgu tradycyjnej, klasycznej niejako geodezji. Tworząc, miał zawsze na celu aktualne potrzeby techniczne, a w swych pracach, jako autor podręczników i jako redaktor wielotomowej Geodezji gospodarczej, dążył do aktywizacji nowych metod geodezyjnych, przy sporządzaniu map do różnego rodzaju potrzeb gospodarczych kraju.
Jako człowiek był z natury bardzo dobry i uczynny, chociaż niełatwo udzielał kredytu zaufania. Nie uznawał kompromisów tam, gdzie należało odróżnić dobro od złego, co łączyło się poza tym z odwagą cywilną nazywania wielu rzeczy po imieniu. Oportunistą nie był.

Pamiętne jest wystąpienie Profesora w 1956 r., w pewnym gronie naukowców, w którym zażądał uwolnienia z sowieckich łagrów polskich więźniów, wywiezionych w głąb imperium, po napaści ZSRR na Polskę, 17 września 1939 r. Przekonującą i spokojną, lecz śmiałą argumentacją umiał zjednać dla dobrej sprawy swoje środowisko.

Inaczej działał w obronie swoich własnych interesów. Kiedy w latach międzywojennych, po krótkim okresie docentury na Wydziale Geodezyjnym Politechniki Warszawskiej, wbrew swojej woli zmuszony był opuścić tę placówkę, zareagował na to posunięcie w sposób godny uczonego: wydał w r. 1928 największe objętościowo w historii polskiej literatury geodezyjnej dzieło, jakim jest Geodezja niższa, o przeszło 1100 stronach formatu A4, a następnie w r. 1937 – prawie na 500 stronach – Urbanizm. Pozostał tylko przy swojej szkole mierniczej (…), nie opuszczając jej już do końca życia, nawet po objęciu katedry w S.G.G.W. Młodzież ukochał szczerze i rozumnie: był wyrozumiały, choć niezbyt pobłażliwy. Kiedy zwrócono kiedyś uwagę, że umie sobie jakoś dawać radę z tą niesforną czeredą, ktoś zauważył: Rozumie młodzież, bo sam jest młody od środka: to taki młody pan w starszym wieku… Wychowankowie odpłacali Mu się szczerym szacunkiem i przywiązaniem, a tłumne ich przybycie (z niejednego już pokolenia) dla oddania Mu ostatniej posługi, było wprost wzruszające.

W szkole przy Hożej, dzisiaj noszącej imię Profesora, miał mały pokoik, w którym często nocował. Marysia mówi, że rzadko bywał w domu, co nie znaczy, że nie darzył miłością i troską swoich najbliższych. Pokazuje mi jeden z wierszy, które dziadek napisał specjalnie dla niej, pierwszej wnuczki oraz dla Wandy, jej młodszej siostry. Warszawa leżała jeszcze w gruzach, ludziom żyło się biednie, ale geodeta-poeta miał wiele nadziei, humoru i fantazji.

Odszedł nagle, 1 października 1957 r. We wspomnieniach o Profesorze Stanisławie Kluźniaku, zamieszczonych w Zeszytach Naukowych Politechniki Warszawskiej (Geodezja Nr. 5, 1960), z których pochodzą wcześniej cytowane zdania, jest adekwatny czterowiersz:

Pragnęłoby się wiedzieć, że się gasnąć będzie
Nie jak knot ogarka, pełgający wszędzie,
Lecz jak żarówki, które w oka mgnieniu gasną,
A przedtem do ostatniej chwili świecą jasno.

Autorem tego epitafium jest filozof, Prof. Tadeusz Kotarbiński.

Flughafen Tegel & macierzanka

Tibor Jagielski

der weisse maybach

berlin-west (1961 – 1989) und heiko (1959 – 2018) in memoriam

wir trafen uns
schon nach dem untergang
der insel

so wie sie plötzlich erschien
verschwand sie wieder

ich zugezogen in den siebziegern
er – insulaner, mit dieser stadt aufgewachsen

mit allen grenzen gewaschen
(– gänsefleisch waffen? munition?)

manchmal stundenlanges warten
manchmal durchgewinkt

wir fuhren diesselben strecken
und besuchten diesselben discos
ohne voneinander ahnung zu haben

zum beispiel dreilinden – hamburg
oder sound

ja wir traffen uns erst
als unsere wilde jugend zu ende war

als wir keine zweihundertfünfzig sachen mehr auf der autobahn fuhren
und die durchtäntzte nächte hinter uns liesen

zum sterben waren wir damals zu jung
und gegen die walze, die kam
keine chance

auf eine art und weise
waren wir von der furie des verschwindens
entsetzt

und retteten uns manchmal
in die vergangene träume
vergebens

aus dem band “tod in tegel”
2020

macierzanka

same tragedie
nawet herakles po powrocie do domu
otrzymuje w darze od dejaniry koszule
koszule!

na polach elizejskich
szary popiół spada z nieba
jak śnieg
na tłumy
wędrujące po monotonnej szarej równinie

syzyf to pestka
kompleks edypa?
nieznany
elektra?
bajka na dobranoc

tylko macierzanka
rośnie razem z nami
jak milczenie starego telefonu
nikt nie wykręci już jego tarczy

tylko macierzanka
różanopalca pozdrawia nas o świcie
i pozwala
na oddech

Do widzenia, Viki

Umarła w grudniu, dziś o 12 jest jej pogrzeb. Okazuje się, że podczas pandemii nawet pogrzeby są dobrem limitowanym, na które trzeba czekać w kolejce, bo jedno jest prawo dla żywych i umarłych, a koronnemu królestwu nie będzie końca. Ciekawskim, którzy wciąż mnie o to pytają, odpowiadam: nie, nie umarła na koronę, choć jakie to ma teraz znaczenie. Kolejna przyjaciółka, która odeszła. Ewa Bielska, Maryla Ciechomska, Lonia Krenz, Basia Owsiana, Joasia Trümner, Viki Korb. Do widzenia, dziewczyny. Niedługo się spotkamy.

Odeszła 11 grudnia 2020 roku zabierając ze sobą pierwszą chanukkową świeczkę, pół roku po swoich urodzinach 11.06.1945.

Cześć jej pamięci!

12 grudnia 2020 napisałam na Facebooku:

Viktoria Korb (1945 – 2020)

Ale zanim napiszę trochę o Viki i zacytuję kilka jej świetnych bonmotów, zdjęcie, które przypomni nam, jaka naprawdę była (zdjęcie znalazłam na FB jej siostry):

Fajne nogi, dużo blond włosów, czasem uczesanych w dwie puszyste kitki, uśmiech. No i to jej świetne mieszkanie. Prawdziwe wielkie berlińskie mieszkanie, wielkie okna, wysokie sufity ze stiukami. Miała tam osobny pokój na ciuchy, a tam te wszystkie zwykłe i niezwykłe sukienki, o których niekiedy pisała. O tym na przykład, że jakiś pan na jakimś dyplomatycznym przyjęciu patrzy jej w dekolt i żeby to zatuszować, mówi, że ma na sukni bardzo oryginalny ażurowy haft. “Tak”, odpowiada Viki, “to ta siatka, przez którą można patrzeć na świat, jak się jest Afganką i nosi się burkę”.

Jej siostra Lusia na portalu dzismis też pisze o ekstrawaganckich strojach Viktorii: Wiki nienawidziła staników i była prekursorką nienoszenia tego instrumentu tortur. Ubierała się ekstrawagancko, co nie było proste w tamtych czasach, ale ona dawała radę, zresztą miała do tego odpowiednią figurę. To powodowało, że panowie ją często zagadywali. Wiki nazywała to „końskimi zalotami”, do dzisiaj nie wiem dlaczego.

Lusia zamieściła tam takie zdjęcie. Takiej Viki ja, a pewnie my wszyscy, jej berlińscy znajomi, nie znaliśmy. To może nawet fota jeszcze z czasów, kiedy Viki była studentką na wydziale handlu zagranicznego na SGPIS-ie w Warszawie i miała burzliwy romans z pewnym młodym człowiekiem. W mieście tymczasem szaleli hunweibini Moczara i wyrzucali Żydów z partii, stanowisk i studiów. Viki opisała to świetnie w powieści Ni pies, ni wydra, a motywem przewodnim tej książki jest śpiewana przez Barbarę Rylską piosenka Blady Niko. Do dziś, ile razy myślę o Viktorii, słyszę w głowie ten erotyczny refren, blady Niko, blady Niko…

W wyniku wypadków marcowych, w roku 1968 Viki wyleciała dyscyplinarnie ze studiów, wkrótce potem rodzina podjęła decyzję o emigracji i tata z dwiema córkami wyjechał do Wiednia. Blady Niko został w Warszawie, a gdy po jakimś czasie przyjechał do Wiednia, okazało się że niestety stracił cały ów nieprzeparty czar, jak niepyszny musiał więc wynieść się z życia Viki.
Wiki skończyła studia w Wiedniu i wyjechała z ojcem do Kolonii (Lusia pojechała na studia do Izraela), a stamtąd do Londynu. Gdy wróciła, nie pojechała z powrotem do Kolonii, wylądowała w Berlinie, wyszła za mąż, zrobiła doktorat na Freie Uniwersität i rozwiodła się. Zaczęła pracę w Unido, w sekcji pomocy krajom rozwijającym się. Wyjechała do pracy tam gdzie pieprz rośnie, jak to kiedyś sama określiła, pracowała w Indonezji, na Filipinach, a potem w centrali w Genewie. Lusia pisze, że Viki świetnie pasowała do tego rodzaju życia, na dyplomatycznym parkiecie poruszała się z ogromna swobodą i wdziękiem.

Po roku 89 Wiki zamieszkała na dwa lata w Warszawie, gdzie wykładała coś związanego z transformacją ustrojową, ale nie pamiętam co. Tak czy owak wróciła dość szybko i wtedy właśnie się poznałyśmy. Przypadkiem tak się złożyło, że obie nosiłyśmy się z pomysłem założenia czasopisma. Ja próbowałam to zrobić, szukając wsparcia w biurze Barbary John, ówczesnej pełnomocniczki władz Berlina do spraw cudzoziemców, Wiki myślała, że uda się jej namówić na takie przedsięwzięcie Ambasadę Polską. Obie strony nam odmówiły, tak to w życiu jest. W każdym razie spotkałyśmy się na jakimś przyjęciu w Ambasadzie. To były czasy! Po latach komunistycznej inwigilacji pracownicy Ambasady, częstokroć wciąż jeszcze ci sami ludzie, starali się nam, politycznym emigrantom z PRL, nieba przychylić – jeden z nich powiedział mi nawet kiedyś, wie pani, pani Ewo, kiedyś musieliśmy się wami “opiekować”, a teraz mamy się opiekować. I to nie jest ten sam wyraz.
I zaiste nie był. Choć może teraz znowu tak jest, jak było kiedyś. Ale to już zupełnie inna historia.

Stałyśmy obok siebie w tej Ambasadzie, popijałyśmy i zakąszałyśmy jak, nie przymierzając, tatulo Beni Krzyka z Opowieści odeskich Babla, i rozmawiałyśmy o tym, jak bardzo potrzebne jest w Berlinie porządne polonijne czasopismo społeczno-kulturalne. Nie utrzymujące się z reklam kolorowe magazyny, tylko porządne czasopismo.

Gdy więc zaczęłam zakładać czasopismo, dla którego potem Britta Wuttke zaproponowała tytuł WIR (bo to wyraz, który i po polsku, i po niemiecku coś znaczy), było oczywiste, że Viki będzie w tym brać udział. Pierwszy numer WIRu, zatytułowany Dwujęzyczność – Podwójna tożsamość prezentowałyśmy w marcu 1995 roku w Ambasadzie Polskiej. Był tłum ludzi, bigos, wódka, książki za darmo i inauguracyjny wieczór autorski. Czytały Viki i Edda Zint. Edda była wówczas współpracownicą pani John z biura ds. cudzoziemców. Pisała fajne eseje pod wspólnym tytułem Mój polski referat, a referat znaczy po niemiecku i referat, i wydział w biurze. Edda odpowiadała w biurze pani John za “polski referat” i wszyscy ją znaliśmy.

Tak to zjednoczyłyśmy tego wieczora nasze plany. Współpracowała z nami osoba z Biura ds. Cudzoziemców, a byłyśmy w Ambasadzie Polskiej. Nota bene, pismo założyłyśmy (właściwie same kobiety, nie licząc jednego dość przypadkowego mężczyzny) bez pomocy finansowej z którejkolwiek z tych instytucji – to tak dodaję, żeby była jasność. I w ogóle bez pomocy żadnej instytucji. Przez 18 lat istnienia WIR utrzymywał się z żebraniny, czyli  wiecznego składania podań o pieniądze na projekty.

Piszę to już po raz trzeci, widzę. Byłyśmy w Ambasadzie, a to polska instytucja. I, jak to zawsze w polskiej instytucji, nic przecież nie może być normalnie, skoro coś może nawalić (Murphy się kłania) – tym razem nawalił mikrofon. Był to zatem jeden z tych tzw. niezapomnianych wieczorów. W wielkiej sali pełnej ludzi trzeba było donośnie mówić, żeby było cię słychać w pierwszych rzędach, o tym żeby człowieka słyszały lub słuchały tylne rzędy nie było co marzyć. Ja, jako prowadząca, mówiłam bardzo głośno, Edda Zint się nie przejmowała, Viki prawie płakała. Była tak ładnie ubrana, miała przeczytać taki ładny tekst, i nikt jej nie słyszał.

Wiki współpracowała ze mną w WIRze, a gdy z publikacji na papierze przerzuciłam się na almanach kulturalno-społeczny na blogu, współpracowała ze mną na wszystkich moich kolejnych blogach, na Kurze, Qrze i tu, czyli u ewymarii. Wpisy z Kury i Qry zniknęły, gdy Agora, która prowadziła blox.pl, po prostu wyrzuciła miliony wpisów w przestrzeń kosmiczną. Tu można je wciąż jeszcze czytać. Po prostu wpiszcie w wyszukiwarkę jej imię i nazwisko: Viktoria Korb.

I na koniec kilka obiecanych celnych zdań Viki:

Każdy ma wrogów, nie warto się przejmować, po prostu trzeba mieć więcej przyjaciół niż wrogów.
Uciekinierzy chcieliby mieć nasze problemy.
Wolę nie zarabiać, niż użerać się Urzędem Skarbowym.
Nie ma to, jak przygotować na kolację dla wegetarian porządną, soczystą pieczeń wieprzową.
Jestem niewierząca w czterech religiach.
Na zewnątrz mógł być sobie bardzo poważny i dramatyczny stan wojenny, ale ja wysyłałam moim przyjaciołom do Warszawy nie tylko leki, ale również staniki, majtki, prezerwatywy i podpaski – dla mnie to już na zawsze będzie “stanik wojenny”.

Lucy Wielka Mistrzyni 2

Tibor Jagielski

lucy w drodze

podczas jednej ze swoich licznych wędrówek zatrzymała się lucy w przydrożnej gospodzie
i stwierdziła, że pracują tam dwie dziewczyny: jedna bardzo piękna, a druga okropnie brzydka; przy czym piękna pracowała na zapleczu, a brzydka obsługiwała;
zdzwiona odrobinę takim stanem rzeczy, zapytała właściciela gospody o przyczynę
– ach – westchnął – ta piękna  jest przekonana o swojej piękności, goście więc odbieraja ją jako arogancką, natomiast ta brzydka, wie o swojej szpetocie i się stara…

lucy w drodze (2)

gdy pewnego dnia lucy wędrowała przez pustkowie, zaskoczył ją zmierzch
rozłożyła się na nocleg i rozejrzała za odpowiednim kamieniem, aby podłożyć go sobie pod głowę, i, jakie było jej zdziwienie, znalazła ludzką czaszkę.
– ha – zapytała – co rzuciło cię w te strony? prowadziłaś rozwiązłe życie i zrujnowałaś sobie zdrowie? a może byłaś przestepcą, który zginął z ręki kata, albo uczynilaś coś,
co przyniosło hańbę twojej matce, żonie i dzieciom, tak, że popełniłaś samobójstwo?
– a może zabłąkałaś się tu i umarłaś z głodu, albo osiągnąwszy podeszły wiek
postanowiłaś tu samotnie umrzeć? – mówiąc to, chwyciła czerep, położyła go sobie pod głowę jak poduszkę i zasnęła, jak zwykle krzepko.
lucy śni się czaszka
– nawijasz jak kumata – powiedziała czaszka – to są wszystko ziemskie problemy;
jak się umrze, to ma się to wszystko w nosie, chcesz się czegoś dowiedzieć na temat życia po śmierci?
– oczywiście – przytaknęła stara mistrzyni.
– posłuchaj… w śmierci – ciągneła czaszka – nie ma ani kanclerzyn, ani sprzątaczek;
nie ma też pór roku; jesteś całkowicie wolna, a ziemia i niebo są dla ciebie jak wiosna
i jesień pełne wiecznej szczęśliwości.
lucy nie chciała jej jednak uwierzyć i zapytała:
– a gdybym poprosiła stworzycielkę, aby przywróciła ci uprzednią postać,
tak byś mogła ponownie cieszyć się życiem w szczęśliwej rodzinie?
– spadłaś chyba z byka – odparła czaszka – mam wracać do ziemskiej harówki?

lucy w domu

raz jeden z filozofów, którzy czasami odwiedzali lucy, zapytał,
widząc jak przyszywa ona pilnie łatę do sukienki
– jeśli jesteś, tak jak mówią, wielką mistrzynią, to dlaczego zajmujesz się tak błahymi sprawami?
– ludzie mali – odpowiedziała lucy – zajmują się wielkimi rzeczami; wielcy – małymi.

Miłość, starość, śmierć

Ewa Maria Slaska

Love, being old, death

For Łucja Fice

Od jakiegoś czasu “chodziła za mną” pewna piosenka. Słyszałam ją w głowie, jak to zazwyczaj jest, najpierw kawałek melodii, potem strzęp wersu, potem jeszcze trochę melodii. I dość szybko całą linijkę: If you want to be free, be free… Znalezienie, co to za piosenka to był już niewielki problem. If you want to sing out, sing out, If you want to be free, be free, if you want to be high, be high…

Sorry, the rest of that post is in English.

Cat Stevens

You Want To Sing Out, Sing Out

Well, if you want to sing out, sing out
And if you want to be free, be free
‘Cause there’s a million things to be
You know that there are

And if you want to live high, live high
And if you want to live low, live low
‘Cause there’s a million ways to go
You know that there are

[Chorus:]
You can do what you want
The opportunity’s on
And if you can find a new way
You can do it today
You can make it all true
And you can make it undo
you see ah ah ah
its easy ah ah ah
You only need to know

Well if you want to say yes, say yes
And if you want to say no, say no
‘Cause there’s a million ways to go
You know that there are
And if you want to be me, be me
And if you want to be you, be you
‘Cause there’s a million things to do
You know that there are

[Chorus]

Well, if you want to sing out, sing out
And if you want to be free, be free
‘Cause there’s a million things to be
You know that there are
You know that there are
You know that there are
You know that there are
You know that there are

But of course, when I found that song, I knew, that I was also seeing pictures, and it was no Cat Stevens, whom I saw, but of course Ruth Gordon, one of the most beautiful old ladies in the history of cinema. Ruth Gordon in unforgettable Harold and Maude.

Well, such a wonderful movie and so unrealistic love story. But it does not matter. It is an amazing movie with amazing life messages. Do not think, it is about love between a teenager and an old woman, or a movie about the the age difference. No! It is love story saying us, that real love transcends all our limitations. If you are bigger than what you have ever learned is proper. There’s always something new to learn. And it never ends, because long after you die, everyone else still will go that way, trying to be free and to sing out. The old age does not matter and the death does not matter. We shall die and you stay and still try to be free… If you want to be free, be free…

Lucy Wielka Mistrzyni 1

Tibor Jagielski

lucy – przepis na zupę z kaczki

pewnego pięknego, słonecznego poranka stanęła lucy na progu swojego domostwa,
spojrzała na baraszkujące w sadzawce kaczki i poczuła ogromną ochotę na kaczą zupę;
ponieważ żadna z kaczek, mimo wielkiego szacunku jakim darzyły  mistrzynię, nie dała się
namówić na to, aby skończyć życie w wiszącym nad paleniskiem kociołku,
postanowiła lucy zrobić kaczą zupę bez kaczki:
do gotującej się wody wrzuciła pokrojone warzywa i zioła, następnie skrzydelka,
udka i nóżki nieistniejącej kaczki, a na koniec sporo nieistniejącego smalcu
z nieistniejacej kaczki, ciągle i dokładnie mieszając
i po niedługim czasie zupa była gotowa;
lucy spróbowała ostrożnie i powiedziała
– ho, ho, tak dobrej zupy już dawno nie jadłam
i nalała ją także swoim kaczkom do korytka;
na ptactwo nie trzeba było długo czekać
i wkrótce wszyscy zajadali się ze smakiem,
podczas gdy słońce wzosiło się powoli na niebo.

lucy i  koty

raz jeden z okolicznych kotów wbiegł do chatki mistrzyni i położył się spać akurat na poduszce,
na której zwykła siadywać lucy.
– czy mam go wyrzucić? – zapytał jeden z uczniów.
– jak wpadłeś na ten pomysł? – rzekła lucy – czyżbyś nie znał moich nauk?
– ale jaki z tego pożytek, że traktujesz tego kota po królewsku? – odparł uczeń.
a lucy na to
– co to byłby za pożytek, gdybym dzieliła się z innymi
tylko tym co bezwartościowe, albo bez znaczenia?
nie słyszysz jak mruczy? to ta muzyka jest mi zapłatą.

lucy na polowaniu

pracującej w ogrodzie lucy przeleciał raz przed samym nosem bażant
i zatrzymał się nieopodal
ach, wspaniale – pomyślała – dawno nie wylądował w moim garnku – i
mimo że była w trakcie w pielenia grządek, narzuciła sukienkę,
chwyciła procę i ruszyła za ptakiem…
jednakże bażant okazał się niełatwym kąskiem i ledwo lucy zbliżała się na odleglość rzutu,
on jakby tknięty przeczuciem odfruwał…
nie spostrzegła się lucy, a czas mijał, jak wylądowała w sadzie kasztanowców pobliskiego pgr-u
i tam też wreszcie znalazła właściwą do miotu pozycję, lecz zamiast rzucić kamieniem,
rzuciła najpierw okiem i spostrzegła w cieniu liścia cykadę,
a na samym liściu dokładnie obserwującą ją modliszkę,
a znowu modliszce przypatrywal się intensywnie bażant,
którego miała dotychczas w oku lucy
i zdumiona takim obrazem znieruchomiała na moment…
wtem rozległ się hałas i z pobliskich krzaków wybiegli chlopi z kijami,
myśląc, że mają do czynienia ze złodziejem i nieźle by się lucy oberwało,
gdyby im szybko nie wytłumaczyła, dlaczego zabłądziła do ich ogrodu…
wracając do domu była bardzo markotna;
– co się stało? – zapytała jedna z uczennic
– ach, wskoczyłam do brudnego potoku i zapomniałam o moim czystym jeziorze –
westchnęła lucy i wróciła do pielenia.

lucy umiera

gdy lucy umierała, zebrały się w jej domku uczennice i uczniowie
i radzili jaki jej urządzić pochówek i jakie drogocenności włożyć do grobu…
stara mistrzyni przerwała im:
– nie troszczcie się o to; moją trumną i zarazem grobem jest niebo i ziemia,
a słońce, księżyc i gwiazdy to moje klejnoty, a pożegna mnie cała natura.
– ale co będzie gdy przylecą sępy i wrony? – zatrwożyli się uczniowie.
– nad ziemią zjedzą mnie sępy, a pod ziemią mrówki,
wolicie mrówki?

Listopadowe spacery cmentarne. Poppy Day.

Ela Kargol

Brytyjski cmentarz w Stahnsdorfie (Berlin South-Western Cemetery)

O tym, czy maki kwitną w Stahnsdorfie wiosną, muszę się jeszcze przekonać. Na pewno zakwitają 11 listopada, a ściślej w niedzielę najbliższą tej dacie.

11 listopada 1918 w wagonie kolejowym w lesie Compiègne został podpisany rozejm między Ententą i Cesarstwem Niemieckim, kończący I Wojnę Światową. Rozejm wszedł w życie tego samego dnia o godzinie 11. Tego dnia Polska po 123 latach zaborów odzyskała niepodległość. W 1937 roku ustanowiono w Polsce 11 listopada Narodowym Świętem Niepodległości.

W Finlandii 11 listopada obchodzony jest Dzień Ojca, w Tajwanie Dzień Bliźniąt, w Chinach Dzień Singli, w Stanach Zjednoczonych Dzień Weteranów, we Wspólnocie Narodów Dzień Pamięci (Remembrance Day) nawiązujący też do dnia zakończenia I Wojny Światowej. Dzień Pamięci nazywany jest także Dniem Maku (Poppy Day).

Mak już od starożytności symbolizuje wieczny sen i śmierć. Makami przystrajano grobowce faraonów. Architektura sepulkralna pełna jest maków wykutych w kamieniu.

Mak jest rośliną ulotną, przemija szybko, jak życie. Nasiona jego z kolei mogą wykiełkować nawet po 30 latach.

Najbardziej lubi ziemię nagą, bez roślin, taką przeoraną i wymęczoną, wzruszoną pługiem lub wojną.

Poppy Day nie wziął się ze starożytnych wierzeń, ale z flandryjskich pól, pól, gdzie toczyły się najkrwawsze bitwy I Wojny Światowej.

John Alexander McCrae był kanadyjskim poetą, lekarzem, żołnierzem Kanadyjskich Sił Zbrojnych. Brał udział w Wielkiej Wojnie. Podczas drugiej bitwy o Ypres 2 maja 1915 roku ginie jego dobry przyjaciel. Pogrzeb odbywa się następnego dnia i wtedy McCrae dostrzega ogrom kwitnących maków na wojskowym polowym cmentarzu. Zaraz potem John McCrae pisze swój słynny wiersz In Flanders Fields. Czerwony kwiat maku staje się symbolem Dnia Pamięci w krajach anglosaskich i w ten dzień noszony jest z dumą przypięty przez Brytyjczyków do ubrania. Ze sztucznych maków powstają wieńce, składane w miejscach upamiętniających wojny, nie tylko tę pierwszą. W Poznaniu, na cytadeli na Cmentarzu Wojennym Wspólnoty Brytyjskiej, jedynym takim cmentarzu w Polsce, od lat składa się w niedzielę najbliższą 11 listopada wieńce ze sztucznych maków. Te wieńce widziałam już tam kilka razy i aż wstyd się przyznać, nie umiałam ich połączyć z żadnym świętem. O samym maku-symbolu, papierowym kwiatku, dowiedziałam się również stosunkowo późno.

Wojskowy cmentarz w Stahnsdorfie (Berlin South-Western Cemetery) założony został w roku 1924. Jest częścią znanego cmentarza Südwestkirchhof Stahnsdorf, o którym TU pisałam niedawno. Pochowano tu 1172 ofiary Wielkiej Wojny. Przy Heerstrasse w samym Berlinie znajduje się inny Brytyjski Cmentarz Wojskowy dla ofiar II Wojny Światowej, na którym wśród żołnierzy innych narodowości pochowanych jest pięciu Polaków służących w Polskich Siłach Zbrojnych w Wielkiej Brytanii.

Te cmentarze projektowane są wszystkie w podobny sposób, zgodnie ze standartami Komisji Grobów Wojennych Wspólnoty Narodów. W centralnym miejscu umieszczony jest Krzyż Ofiarności (Cross of Sacrifice), w rzędach w wojskowym szyku ustawione są jasne wapienne stele z nazwiskiem zmarłego,  w równym szyku przed nimi rosną rośliny ozdobne i kwiaty. Wśród kwiatów na pewno są róże. Maków nie widziałam, ale to nie ich pora kwitnienia.

Przyjechaliśmy w tym roku tu specjalnie, żeby uczestniczyć w Remembrance Sunday, o godzinie 11 w dniu 8 listopada. Jechaliśmy z Berlina rowerami, bez współczesnych udogodnień, z mapką narysowaną ołówkiem na kartce. W końcu i przy końcu drogi wiedzieliśmy, że cmentarz musi być już gdzieś w pobliżu i wtedy wyłoniła się jakby z brytyjskiej mgły postać w meloniku z parasolem, w klasycznym trenczu z przypiętym do niego po lewej stronie papierowym makiem. Bardzo precyzyjnie i krótko opisał nam drogę i wojskowym szybkim krokiem pomaszerował dalej. Na cmentarz dotarł przed nami. Bo myśmy pojechali za głosem dudziarza, który ćwiczył w sosnowym lesie swoje smutne granie przed główną ceremonią. Była msza, bardzo uroczysta. Po odegraniu na trąbce wojskowego sygnału The Last Post nastąpiły dwie minuty ciszy. Krótko potem trębacz zagrał pobudkę Reveille. Nasz Brytyjczyk stał wyprostowany trzymając prawą rękę na sercu. Pastor opowiadał o okrucieństwach wojen i o utrzymaniu pokoju za wszelka cenę, i o wspomnieniu tych, co polegli. I nagle rozległy się dudy, pieśn żałobna wygrana z taką mocą i żalem, że aż mnie przeszedł dreszcz, tym bardziej, że nie widziałam dudziarza, słyszałam tylko muzykę, a potem go zobaczyłam, stąpającego między jasnymi grobami tych, najczęściej młodych, chłopców.

John McCrae

In Flanders Fields

In Flanders fields the poppies blow
Between the crosses, row on row,
That mark our place; and in the sky
The larks, still bravely singing, fly
Scarce heard amid the guns below.

We are the dead. Short days ago
We lived, felt dawn, saw sunset glow,
Loved, and were loved, and now we lie
In Flanders fields.

Take up our quarrel with the foe:
To you from failing hands we throw
The torch; be yours to hold it high.
If ye break faith with us who die
We shall not sleep, though poppies grow
In Flanders fields

Wśród Flandrii pól

Wśród Flandrii pól kwitnący mak
krzyża za krzyżem barwi szlak,
kres naszych dróg. Skowronka lot
wzbija się ponad armat grzmot
co śpiew mu głuszy – dzielny ptak.

Nasz los to Śmierć. Wciąż życia smak
w pamięci trwa, choć miłość wszak
nie kończy się, nasz grób jest tu,
wśród Flandrii pól.

Podejmij walkę, tam wciąż – wróg,
weź z rąk omdlałych złoty róg.
Niech zabrzmi znów, nie zawiedź nas,
Bo zburzysz nam spoczynku czas.
Zbudzimy się, choć maki śpią
Wśród Flandrii pól.

Tłumaczył Tichy na blogu Okruhy (Salon24)