Kenia V

Persische Gattin das letzte Mal aus Kenia: Vor der Abreise

Naturpark

Es sind schon fast zwei Wochen vergangen, seitdem wir nach Kenia gekommen sind und ich erwische mich dabei, dass ich davon träume, hier für immer zu bleiben. Für immer den herrlichen Blick auf das Ozean haben, die Lufttemperatur von etwa 28 Grad, und die Sonne die über 300 Tage im Jahr scheint.

Heute fahren wir zu dem Rene Haller Natur Park und ich werde wieder an den unfruchtbaren Boden der Tatsachen geholt. Aus dem Tuc Tuc sehe ich eine mit einer hohen Mauer umzäunte Siedlung. Auf der Mauer hat man Stacheldraht und Glassplitter angebracht, um die wohlhabenden Einwohner vor  Einbrechern zu schützen. Ein Kenianer in Uniform und mit einer Waffe ausgestattet, patrouilliert das Gelände. Für immer hinter einer Mauer mit Stacheldraht zu leben? Eine schauderhafte Vorstellung. Als eine Mzungu, eine Weiße in Kenia hätte ich gar keine andere Wahl. Und so muss ich mich von meinen Träumen, in Paradies zu leben, verabschieden.

Wir steigen aus dem Tuc Tuc vor dem Tor des Rene Haller Natur Parks, der 1999 nach einem Deutschen benannt wurde. Rene Haller war ein bekannter Wissenschaftler, seine Spezialgebiete: Renaturalisierung und Ökologie. Der Abenteurer hat in 50. Jahren in Tansania am Fuß des Kilimandscharo eine Kaffeeplantage aufgebaut, um danach in Kenia bei der Industriefirma “Bamburi Cement” den Posten des Leiters der Landwirtschaftsabteilung zu übernehmen.

Als Rene Haller 1970 das Experiment ” Natur Park” begonnen hat, stand er vor einer einige Quadratkilometer großen Steinwüste. Nach Hunderten von Rückschlägen hat er endlich erschaffen, was heute eine der größten Attraktionen Kenias ist. Eine  Dschungel, in der heute zahlreiche Nilwarane, Krokodile, Zebras, riesige Schildkröten, Antilopen, Affen leben. Vor allem aber die zwei hier lebenden Nilpferde ziehen viele Touristen an. Die Vielfalt an Pflanzen ist atemberaubend.

HipposxEs ist unglaublich, dass das Experiment – ein Paradies mit wilden Tieren und bunten Vögel – geglückt ist, denn das Areal ist nur etwa 500 Meter von der Zementfabrik und etwa 100 Meter von einem riesigen Einkaufszentrum entfernt.

Reifen und GiraffenxSchon vor dem Eingang begrüßen uns zwei frei laufende Giraffen, ein Stück weiter, die Riesenschildkröten, die sich in der Sonne wärmen und uns an starren. Bei dem Eingang zahlen wir die Eintrittsgelder – es sind 15 Euro pro Person, die Einheimischen zahlen aber nur ein Bruchteil davon, sonst wäre der Eintritt für die Mehrheit unerschwinglich.

Ein paar Schritte vor dem Eingangstor entfernt, auf einer schönen Wiese, fotografiert sich eine Hochzeitsgesellschaft. Die Frauen in den bauschigen, mit Glitzer besetzten Kleidern sehen in dieser Umgebung abstrakt aus. Es bringt sicherlich etwas Geld, wenn die reichen Kenianer, ein Teil ihrer Hochzeit hier feiern dürfen.

Krokodil 1xWir gehen weiter einen Pfad entlang zu den Krokodilen, eine Mücke sticht mich, ich töte sie, auf der Haut meines Oberarms merke ich verschmiertes Blut. Bis jetzt habe ich mir keine Gedanken wegen der trophischen Krankheiten gemacht, wir wurden in Deutschland gegen Gelbfieber geimpft und in unserem Koffer liegt eine Packung Malaron gegen Malaria. Jetzt wird mir aber etwas mulmig, was wenn die Mücke infiziert war? Erwache ich morgen mit hohem Fieber, schmerzenden Beinen, zitternd, mit Schweißausbrüchen?

Ich versuche die Gedanken zu verscheuchen und beobachte die Krokodile, die unbeweglich mit geöffneten Mäulern im Grass liegen. Ein Mitarbeiter des Parks kommt auf uns zu und informiert uns, dass gleich die Giraffen gefuttert werden. Wir eilen in die gezeigte Richtung und erblicken die majestätischen Tiere mit den enorm langen Wimpern, ihr Gehege hat keinen Zaun, eine Seite ist mit alten Autoreifen versperrt. Ein Wächter verkauft kleine Tütchen mit Futter, die Touristen futtern die Giraffen selbst.

Giraffe 1xIch erblicke die Tiere, wie sie auf uns zu rennen. Eine junge Giraffe steck ihre Zunge heraus um aus meiner Handfläche das Futter abzulecken. Es ist ein unglaubliches Gefühl die raue Zunge der Giraffe auf meiner Hand zu spüren. Ein kleines Äffchen bettelt um das Futter, ich beuge mich zu ihm, es nimmt das Futter, wie ein Mensch, direkt aus meiner Hand. Ich freue mich wie ein Kind.

Wir gehen hinter dem Wächter her, jetzt werden die Nilpferde  gefuttert. Man warnt uns das Gehege nicht zu betreten, Nilpferde sehen nur so niedlich aus, sie können aber sehr gefährlich werden. Fast eine Stunde schauen wir verzaubert zu, wie die Hippos das Futter mit den großen Mäulern mampfen, und wie die kleinen, flinken Schurken-Affen ihnen das Essen vor der Nase klauen.

Bombolulu

Am nächsten Tag wollen wir das Bombolulu Kultur Zentrum besichtigen, das 1969 von der Vereinigung der Körperbehinderten gegründet wurde. Auf einem umzäunten Gelände befinden sich Häuser, Werkstätte, ein Kindergarten und vieles mehr, was den vielen behinderten Menschen aus ganz Kenia ermöglicht, ein normales Leben zu führen. Vor allem werden hier blinde und taubstumme Menschen beruflich ausgebildet.

Schmuck-WerkstattxWir zahlen den Eintritt und werden von Mahmud, der fast blind ist und eine dicke Brille trägt, durch das Gelände geführt. Mahmud klagt, dass  die Weltwirtschaftskrise auch diese Einrichtung nicht geschont hat. Vorher haben hier sehr viele Menschen gearbeitet, sie sind nun entlassen worden. Es gibt nicht genug Anfragen nach der Ware, die hier produziert wird. Viele behinderte Kenianer mussten in ihre Dörfer zurück.

Wir besichtigen die Werkstätte und tatsächlich: es wird hier nur wenig gearbeitet. Nur eine Schneiderin näht in einem großen Raum, alle übrigen Nähmaschinen sind unbesetzt. Es gibt nur wenige Kunden die hier Kleidung bestellen. Auch in dem Rollstuhl- und Fahrradwerkstatt sitzen die Arbeiter in den bestellten, aber nicht abgeholten Rollstühlen, und lassen sich gerne, aus Langeweile, von mir ablichten.

Nur in der Schmuck- und Lederwerkstatt läuft die Arbeit wie früher. Schmuck und Lederware finden immer noch ihre Abnehmer. In der Schmuckwerkstatt begeistern mich Ohrringe und Armbänder, die aus Coca-Cola- oder Sprite-Dosen gemacht werden. In der Lederwerkstatt muss ich an das kommunistische Polen denken, als ich auf der Wand ein Bild von Stalin und die Aufschrift: “Quality starts with you!” erblicke.

Quality - LederwerkstattxAuf dem Gelände befindet sich ein Restaurant, Mahmud führt uns dahin und bei den Getränken wird uns eine Tanz-Show angeboten, obwohl wir die einzigen Touristen sind. Etwa 10 junge Kenianer singen und tanzen nur für uns. Es ist schön zu sehen mit welcher Freude, sie ihre traditionellen Tänze vorführen.

Tanzen 1xAli der Kameltreiber

Am Abend gehen wir zum Strand, um uns von dem Ozean und auch von Kenia zu verabschieden. Morgen kehren wir in das kalte, regnerische Deutschland zurück. Ein hochgewachsener Mann fragt mich, ob ich mit seinem Kamel eine Runde drehen möchte, damit das Tier sein Futter verdienen kann.

Ali und Kamel 2x

Ich blicke zu dem Kamel hoch, ich sehe das Brandmall des Besitzers auf der gutmütigen Schnauze und willige ein. Ich schaukele gemächlich auf dem Rücken des Kamels, der Jackie Brown heißt, und mein persischer Mann unterhält sich mit Ali. Ali erzählt, dass er aus Somalia stammt und ist wirklich froh, dass er dem Bürgerkrieg und dem Hunger mit seiner Frau und zwei Kinder entfliehen konnte. Er ist hier zwar nur ein einfacher Kameltreiber, aber muss nicht mehr um das Leben seiner Söhne zittern. Das Kamel gehört ihm nicht, noch nicht, aber er ist zuversichtlich, dass er Jackie Brown, wenn er genug Geld beisammen hat, dem Besitzer abkaufen kann. Ali zündet sich seine Feierabend-Zigarette, blickt zu mir hoch und lächelt breit. Ich schaue zum Wasser und sehe junge Kenianer, die fröhlich im Wasser oder am Strand spielen und möchte dieses Bild von Kenia behalten.

Am nächsten Tag in der Morgendämmerung werden wir mit einem Bus zum Flughafen nach Mombasa gebracht. Ich bin seltsam traurig, als ich aus dem Fenster blicke, und Sätze wie “Afrika wird dich verzaubern” oder “ein unvergessliches Paradies” schießen mir durch den Kopf. Ich ertappe mich dabei, dass ich in Sätzen wie aus einem Reisekatalog denke und schäme mich. Doch genau das empfinde ich – Afrika hat mich verzaubert, verhext, und ich weiß – ich werde wieder kommen.  “Jambo, jambo, Africa yeti, acuna matata”.

Międzynarodowy Dzień Prostytucji

O tym, że 2 czerwca obchodzimy Międzynarodowy Dzień Prostytucji poinformował mnie nasz blogowy autor Zbigniew Milewicz (pisał tu m.in. o wypadkach marcowych). Intencją tego dnia jest przypomnienie, że osoby wykonujące ten zawód są dyskryminowane, a większość z nich to terroryzowane niewolnice i niewolnicy. W tym kontekście opowieść o prostytutkach w PRL, którą na dziś przygotował Zbyszek, to historia o bajkowym świecie… Ale o tym za chwilę.  Na razie przypomnijmy, kto i dlaczego wybranł dzień 2 czerwca…

Eglise_Saint-Nizier_Lyon— tego dnia 1975 roku sto prostytutek zajęło kościόł Saint Nizier w Lyonie (Francja), aby zwrócić uwagę na swoją katastrofalną sytuację życiową i warunki pracy. Ilość strajkujących kobiet powiększyła się w czasie trwania protestu. Mieszkańcy miasta i władze kościoła przyjęły protest pozytywnie i okazały kobietom wsparcie. Strajk rozprzestrzenił się na inne miasta: Marsylię, Grenoble i Paryż. Żądania strajkujących zostały przekazane do najwyższych władz państwowych, ktόre niestety nie były gotowe zająć się poprawą sytuacji życiowej i zawodowej kobiet.
Międzynarodowa prasa dużo pisała na ten temat. Po raz pierwszy w historii prostytutki stały się widoczne dla innych, bez potwierdzania stereotypu na swόj temat. Wystąpiły jako kobiety pracujące, które walczą o godność i prawa człowieka.
W dniu 10 czerwca 1975 roku o godzinie 5 rano, policja brutalnie wtargnęła do kościoła. Strajkujące kobiety zostały brutalnie usunięte. Na pamiątkę tego wydarzenia nazwałyśmy ten dzień Międzynarodowym Dniem Prostytutek.
Tyle Joanna z niemieckiej organizacji Hydra dla portalu Seksualność kobieca.pl.

Zbigniew Milewicz

Nierządnicy żywot atłasowy

Życie dziennikarza w PRL-u nie było usłane różami. Na Śląsku chodziło się głównie po węglu, który wydobywała niestrudzona brać górnicza, po stali, płynącej szerokim strumieniem z hut, po rekordach produkcyjnych i czynach społecznych. Kiedy obywatele po trudzie pracy wypoczywali, to czynili to na ogół zgodnie z zasadami marksistowsk- leninowskiej moralności, żeby zdobyć siły do następnego tygodnia wytężonej pracy, ku chwale i rozwojowi socjalistycznej ojczyzny. Owszem, na poboczu tej jedynie słusznej drogi rosły różne chwasty, które władza wyrywała, żeby się nie rozprzestrzeniły i dziennikarze to opisywali. Nie były to jednak zbyt groźne przypadki, ot obywatel się upił zbyt mocno i pod tzw. wpływem zrobił żonie awanturę, czasami ją uderzył, a kiedy indziej zabił, bo np. przyprawiła mu rogi z sąsiadem. Za pieniądze kobiety w PRL-u się jednak nie oddawały. Tak przynajmniej twierdziła propaganda, potępiająca wyzysk człowieka przez człowieka, do którego kwalifikowano prostytucję. Ponieważ faktycznie kwitła ona w najlepsze, ktoś wymyślił słowo „cichodajki” na określenie dziewczyn, które lubią się puszczać, ale nie biorą za to pieniędzy, tylko najwyżej jakiś poczęstunek, albo prezent. Były też pamiętam, lawstorantki i „wirażki“ – pół k…., pół ptaszki, ale prostytutek, tych jasno zdefiniowanych oficjalnie było brak.

Sporą część dnia pracy spędzałem na wertowaniu akt sądowych, w poszukiwaniu tematów na reportaż lub felieton spod paragrafu i któregoś razu okazało się, że jednak SĄ. Zbieranie materiałów i pisanie zajęło mi kilka miesięcy, wreszcie tekst powstał, oddałem go Frankowi Dendorowi w macierzystym „Dzienniku Zachodnim” w Katowicach. Franek był sekretarzem redakcji. Przeczytał, posłał naczelnemu, Szmidtowi-Kowalskiemu, a ten pokręcił przecząco głową. Reportaż mu się podobał, ale wolał nie narażać się komitetowi wojewódzkiemu partii. Parę innych redakcji zareagowało podobnie. Wreszcie znalazł się jeden odważny, Wilhelm Szewczyk, znany literat i naczelny redaktor dwutygodnika społeczno-kulturalnego „Poglądy”, który 15.09. 1978 r. zamieścił u siebie mój pionierski tekst o prostytutkach w PRL. Był ilustrowany pikantnymi zdjęciami z jakichś zakazanych, zachodnich wydawnictw, więc nakład pisma, które miało wtedy pewne kłopoty ze sprzedażą rozszedł się w kioskach „Ruchu” błyskawicznie. Podobno można je było później jeszcze kupić na śląskich bazarach, ale za cenę dużo wyższą. Oczywiście dumny byłem z tego powodu niesłychanie. Oto ten materiał sprzed lat, z niewielkimi skrótami i uzupełnieniami:

Śliczna mówi, że jest jedną z dwudziestu paru dziewczyn wciągniętych w obyczajówce do kartoteki zatytułowanej „Silesia – nocny bar”. Ma tam zdjęcie en face, dwa z profilu i dane osobowe, takie jak: kiedy zaczęła chodzić na bizness, z jakiego powodu, ile ma lat, jaki zawód wyuczony, gdzie mieszka, itp. Śliczna mówi, że podobnie jak inne jej koleżanki często i regularnie odwiedza lekarza, licencję ma więc zawsze w porządku. Różne lawstorantki i cichodajki, które też schodzą do barku, oczywiście nie figurują w kartotece i Śliczna uważa, że to jest złe, bo jeżeli taka zaleje się, narozrabia, okradnie klienta, to afera zwykle idzie na konto środowiska notowanych i jest smród, a tamta dziewczyna dalej sobie hula.

Kiedy Śliczna siedzi na stołku przy barze, ma już leciutkiego rausza i akurat nic specjalnego do roboty to myśli. Lepsze to – uważa – niż rozglądanie się za klientami, co nigdy nie było w jej stylu. Myśli na przykład o tym, czy do twarzy byłoby jej z pięciorgiem dzieci, mężem górnikiem i wałkiem do ciasta w ręce. Albo zastanawia się, co by było, gdyby w Polsce zdecydowano się otworzyć domy publiczne i jak jej, Ślicznej, powodziłoby się w takim domu. Pewnie dużo gorzej, niż teraz. W ogóle o różnych sprawach sobie wtedy myśli, jeżeli oczywiście z kimś nie rozmawia. Z barmanką albo Anitą, z którą się przyjaźni.

Nad łóżkiem Anity, zwanej również Siódemką, ze względu na rozmiar biustu, wisi duża, kolorowa reprodukcja studolarowego banknotu. Aby nie było żadnych wątpliwości. Anita składa na własnościowe mieszkanie, które właściwie mogłaby mieć od dawna, gdyby nie szastała zarobkiem na prawo i lewo. Skończyła z tym jednak, zmądrzała i teraz nawet na kochanej Kuleczce oszczędza. Już nie karmi jej szynką z Pewexu, tylko zwykłą kiełbasą, której psina początkowo tknąć nawet nie chciała, ale kiedy pani zrobiła jej wykład na temat wyższego modelu konsumpcji, to przestała grymasić.

Mądra ta Kuleczka i pocieszna szalenie, jak to kundlica zresztą. Różne sztuki zna. Potrafi chodzić na przednich łapach i fikać w powietrzu koziołki, a jak który dżentelmen ma nieświeże gatki albo skarpetki, to cichcem wynosi je do składziku na węgiel, bo nie lubi brudasów. Tak jak jej pani. Dla Anity najlepszymi klientami są Japończycy. Czyści są aż do przesady, kulturalni, no i bardzo szybcy. A poza tym dobrze płacą. Anita nie pamięta takiego przypadku, żeby poszła z Japończykiem za najniższą stawkę, czyli za pięćdziesiąt dolarów. Dają po osiemdziesiąt, dziewięćdziesiąt, sto, a jak mają ochotę na repetę, to i więcej.

Gejsza najlepiej orientuje się w tym temacie, bawienie gości z Kraju Kwitnącej Wiśni to jej specjalność. Ciemnowłosa, jasnej karnacji i delikatnej postury jest bardzo w ich typie. Przyjeżdżają do Katowic w różnych służbowych sprawach, niektórzy już z jej adresem w kieszeni, przekazanym „w spadku” przez kolegów. Z jednym utrzymuje kontakty już chyba ze dwa lata. Pan reprezentuje w Warszawie interesy poważnego, tokijskiego koncernu i gości w Katowicach przynajmniej raz w miesiącu. Czasami przyjeżdża z własną połowicą, ale nawet wtedy daje Gejszy zarobić. Zresztą zawarła znajomość z panią Japończykową na jednym z oficjalnych bankietów w hotelu „Silesia”, wydanym na cześć jej klienta, na którym Gejsza pełniła niby rolę sekretarki jednego z polskich dyrektorów. Dama okazała się przemiła, zaś bankiet jak to bankiet, żadna nowość. Dzięki stałemu klientowi często bywa na takich imprezach, w sumie opłacalnych ze względu na kontakty.
Jest, mówi o sobie, dziewczyną biznesu i mężczyźni jako tacy nie interesują jej w ogóle, istotna jest dla niej jedynie zawartość ich portfeli. Część zarobionych pieniędzy przeznacza na bieżące utrzymanie i reprezentację, kosmetyki, ciuchy, zaopatrzenie domowego barku, taksówki, fryzjera i tym podobne rzeczy. Resztę odkłada, aby w odpowiednim momencie zainwestować w jakiś dobry interes. Może zdecyduje się na warsztat złotniczy, stację obsługi samochodów albo na jakąś kafejkę… W każdym razie, kiedy uzbiera już tyle pieniędzy, ile chciałaby, to wycofa się z zawodu. Zostawi siostrze tę kanciapę na poddaszu starej, brzydkiej kamienicy na peryferiach miasta, w której mieszkają razem i wyjedzie gdzieś, gdzie jej nikt nie zna i tam urządzi się po pańsku.

Pulchna, mocno umalowana Żaneta też nie zamierza w nieskończoność pracować. Ma już trochę pieniędzy na koncie, własny samochód i ładny domek, w którym mieszka wygodnie razem z mamą i dziesięcioletnim synem. Gdyby trafiła się jej dobra karta ślubna, to mogłaby spalić za sobą wszystkie mosty. Musiałby to być jednak odpowiedni mężczyzna, z prezencją, kulturalny, wyrozumiały i najważniejsze – nieobojętny uczuciowo. Ona, Żaneta jest bowiem przede wszystkim kobietą, nawet wtedy, kiedy idzie z mężczyzną za pieniądze. Żaneta nie potrafi znaleźć odpowiedniego określenia na to, kim nie jest i mówi, że zawsze zachowuje w pracy klasę. Tak jak inne jej koleżanki, te bardziej szanujące się, sama dobiera sobie partnerów, bo kasa to nie wszystko. Mężczyzna musi najpierw spodobać się Żanecie, zanim pójdzie z nim do łóżka.

Z Japończykiem na przykład nigdy by nie poszła. Nie jest rasistką, ale nie odpowiadają jej Azjaci. Z Polakiem? Owszem, czasami zabawi się z rodakiem. Jeżeli chłopak przypada jej do gustu, a ona akurat ma humor i fantazję, to wówczas zaprasza go do siebie na drinka. I oczywiście wtedy nie ma mowy o zapłacie, robi to dla przyjemności. Polacy jako źródło zarobku raczej odpadają, no może z wyjątkiem prywatnej inicjatywy, którą stać na urzędowanie z dziewczynami. Jest na przykład taki jeden, starszy prywaciarz, który za samo towarzyszenie przy stoliku daje Żanecie dziesięć, piętnaście tysięcy złotych. Bywa i tak, nie wszyscy mają ochotę na seks. Niektórzy potrzebują wyłącznie dam do towarzystwa. Wystarczy, że spędzą z nimi wieczór w barze, porozmawiają, zatańczą i za to płacą.

W ten sposób poznała swojego Belga, który jest teraz jej bliskim przyjacielem. Ilekroć przyjeżdża służbowo do Polski, zawsze poświęca Żanecie sporo czasu i często gości u niej w domu. Mama i syn bardzo go lubią, ponieważ jest dla nich miły i przywozi prezenty. Od przyjaciela nie chce brać pieniędzy i jeżeli w dowód sympatii dostaje np. jakiś drobiazg ze złota, ładny kamień albo coś w tym guście, to również jest zadowolona. W kabale wyszło Żanecie, że oświadczy się jej starszy, zagraniczny blondyn. Pasowałoby jak ulał do jej Belga. Naturalnie ona traktuje karty jak najbardziej zabawowo, ale myśli, że gdyby przypadkiem ta wróżba się spełniła, to przyjęłaby oświadczyny i raz na zawsze skończyła z chodzeniem na biznes.

nierzadnica-atlasowaSonia sceptycznie odnosi się do takich gadek. Z własnego doświadczenia i paru innych życiorysów wie, że kiedy dziewczyna przywyknie do sypiania z facetami za pieniądze, to zupełnie tak, jakby przyzwyczaiła się do zażywania narkotyków. Diablo trudno skończyć z tym później, znacznie łatwiej zacząć. Przyznaje, że przekroczyła ten próg bez większych zahamowań psychicznych. Pochodzi z małej miejscowości w województwie bielskim, ma średnie wykształcenie i dwa lata studiów na Akademii Ekonomicznej w Katowicach. Na III roku poznała chłopaka, nie uważali, zaszła w ciążę. Chciała zataić ten fakt przed swoimi rodzicami, chłopak namówił ją na skrobankę, ale były kłopoty z pieniędzmi. Do szpitala pójść nie chciała, a stypendium i forsa z domu ledwo wystarczały jej na życie i opłacenie stancji. Wtedy przyszła jej z pomocą koleżanka z roku, dziewczyna zawsze super ubrana i z gotówką. Pewnego popołudnia zaprosiła Sonię do „Silesii”, raz dwa namotały jakichś Niemców, wypiły z nimi drinka, a później Sonia z jednym z nich poszła do numeru. Kiedy opuszczała hotel, była bogatsza o pięćdziesiąt marek. Dzisiaj za taką sumę nawet nie spojrzałaby na takiego ausländera, ale wtedy była to dla niej szokująco zawrotna suma. Zaraz następnego dnia poszła do ginekologa, zbadał ją, ustalił czwarty miesiąc, na zabieg było już za późno.

Chłopak się momentalnie zmył. Przerwała studia, wróciła do rodzinnego miasteczka, oczywiście nie obeszło się bez piekła w domu i złośliwych docinków ze strony miejscowej publiki. Tam urodziła córkę, podchowała ją trochę, po czym wróciła do Katowic, a mała została pod opieką rodziców. Powiedziała im, że jedzie za pracą i rzeczywiście tak było. Do dziś nie wiedzą, z czego faktycznie się utrzymuje, nie ich sprawa. Oczywiście dba o nich i o dziecko, regularnie co miesiąc zawozi im pieniądze i różne prezenty, małą ubiera jak laleczkę, wycałuje, wypieści, przy żniwach pomoże, nie mogą narzekać.

Ciepłe, słoneczne południe. Siedzę w garsonierze Soni, w centrum nowoczesnej dzielnicy Katowic, popijam dobrze przyrządzone martini i słucham tego, co mówi mi ta przeciętnie ładna, bezpretensjonalna dziewczyna w dżinsach, podobna do tysięcy innych dziewczyn w dżinsowych ciuchach. Mówi, że dziś, po sześciu latach pracy w zawodzie, rozporządza już wystarczająco sporym i dobrze ulokowanym kapitałem, aby móc zamknąć sklepik. Próbowała, ale nie wyszło. Góra po trzech, czterech tygodniach przerwy wracała do „Silesii”. Brakowało jej różnojęzycznego gwaru, miło nadskakujących bojków z wypchanymi portfelami, koleżanek, „służbowego” stołka barowego, świateł, dźwięków, parkietu, widoku zręcznie miksowanych koktajli, nastroju zabawy na pełnym luzie, całej tej specyficznej atmosfery.

Zresztą taka Księżniczka, wyszła za mąż za Austriaka, byt miała niby zapewniony, a dalej balowała w „Silesii”. Mówił, że nie chodzi już tam dla zarobku, tylko dla przyjemności, ale kto wie, jak było naprawdę. Mówić można różnie, Księżniczka opowiadała dziewczynom w barze, jak to będzie, kiedy już wyjedzie na stałe do Wiednia i wygodnie urządzi się u swojego mężusia, prezesa dużej firmy reklamowej, który nawet palcem nie pozwoli jej kiwnąć i da wszystko, czego tylko szanowna małżonka zapragnie. Trudno zaprzeczyć, urządziła się. Zaraz, jak przyjechała do Wiednia, to wysłał ją na biznes do jednej tancbudy, bo okazało się, że nie jest żadnym prezesem, tylko zwyczajnym alfonsem. Tu była panią dla siebie, tam musi tyrać dla niego. Śle teraz smutne listy do dziewczyn i pisze, że ma już zachodniego życia po dziurki w nosie i chyba wróci do kraju, co Sonia uznałaby za najrozsądniejsze. Na Zachodzie życie jest drogie, a tutaj nawet jeśli zarobi codziennie tylko te 50 dolarów, może sobie żyć jak pani, a za granicę wyjeżdżać turystycznie. Sonia podaje mi plik kolorowych zdjęć ze światowych wojaży: Neapol, Paryż, Lazurowe Wybrzeże, Pireus, Amsterdam, Sztokholm, zwiedziła prawie całą zachodnią Europę.

Dopijam drinka, Sonia idzie do łazienki, zrobić się na roboczo i po chwili wraca, gotowa do wyjścia. Gładko uczesana, bez żadnego makijażu i w prostej, sportowo skrojonej sukience, wypisz, wymaluj – skromna gimnazjalistka. Na odchodnym zerkam na półkę z książkami: tomik fraszek Sztaudyngera, seria Srebrnego Kluczyka, powieści Chmielewskiej, Kuchnia Polska, Nierządnicy żywot atłasowy, pióra Ziółkowskiego. Książki stanowią jej własność, tę ostatnią kupiła ze względu na tytuł, z ciekawości, jak żyło się jej koleżankom po fachu w dawnych wiekach. Lektura była niezła, ale sama napisałaby coś lepszego. Taką prawdziwą opowieść z życia współczesnych dziewczyn biznesu, gdyby oczywiście umiała pisać. Zresztą, kto wie, może spróbuje, miałaby już nawet tytuł: „Krowa”. Dlaczego akurat „Krowa”? W odpowiedzi uśmiecha się tajemniczo i mówi, że to dłuższa historia.

Przed blokiem łapiemy wolną taryfę. Sonia wysiada przed „Silesią”, gdzie umówiona jest na obiad z pewnym Holendrem, a mnie kierowca zawozi przed gmach Sądu Wojewódzkiego. Chcę jeszcze raz rzucić okiem na akta sprawy Henryka M. i innych, w których jest mowa między innymi, że: Śliczna, Anita, Gejsza, Żaneta, Księżniczka, Sonia i inne dziewczyny, trudniące się uprawianiem nierządu, płaciły haracz pracownikom hotelu „Orbis Silesia” w Katowicach za możliwość uczęszczania do tamtejszego baru nocnego, gdzie zawierały znajomości z szukającymi rozrywek obcokrajowcami. Haracz ten uiszczały gotówką lub drinkami – Marianowi W., noszącemu pseudonim Węgier i Henrykowi M., zwanemu Cukiernikiem, którzy na zmianę pełnili w barze funkcje kierowników sali. Pieniężna taryfa za jednorazowe wejście do lokalu wynosiła średnio 500 złotych. Z trunków, sprzedawanych w barze z około 400 procentową marżą, panowie pijali najchętniej gin i whisky. Proceder trwał od września 1973 r. do stycznia 1977 r., ale najwięcej zgarnęli od stycznia do marca 1975, kiedy to obowiązywał w „Silesii” zakaz wpuszczania prostytutek, całkowicie pozbawiony mocy prawnej. Wydał go – w oparciu o własne w tej kwestii widzimisię – dyrektor hotelu, Marian P., towarzystwu temu niechętny. Na sali sądowej, gdzie wystąpił w roli świadka, umotywował swoją decyzję często niewłaściwym zachowaniem panienek, kiedy były pod wpływem alkoholu i podejrzeniami o okradanie gości. Identycznie zdecydował w stosunku do cinkciarzy oraz taksówkarzy, którzy zajmowali się stręczycielstwem oraz pośredniczyli w nielegalnym handlu obcą walutą. Powodowała nim zaś tylko troska o dobrą markę hotelu. Absolutnie nie wiedział o tym, że jego personel na owej trosce nielegalnie się bogaci, dopiero w śledztwie poznał ich machlojki. Cóż, lepiej późno, niż wcale.

Ośmiu pracowników hotelu uchodzącego za najbardziej ekskluzywny w Katowicach zasiadło na ławie oskarżonych, pod zarzutem wymuszania korzyści materialnych od klientów. Wyroki przed sądem zapadły skazujące i stosowne do stopnia dowiedzionej winy, bardziej brzemienne w konsekwencje finansowe niż więzienne. Śliczna i jej koleżanki, które przedefilowały przed obliczem Temidy w charakterze świadków oskarżenia, powiedziały mi prywatnie, że od czasu całej tej afery nikt im już w „Silesii” nie utrudnia pracy. Jeżeli zaś nadal płacą portierowi za otwarcie drzwi albo czasem zapomną zabrać ze sobą do baru wykupioną kartę wstępu ( i cieć po staremu sprzedaje ją komuś innemu, po raz drugi, a czasami trzeci i czwarty) to robią tak tylko z przyzwyczajenia. W końcu kosmetyczce za zabieg, a taksówkarzowi za kurs do hotelu lub powrotny do domu też płacą podwójną stawkę.

***

Na zakończenie Autor pisze: Z okazji dzisiejszego święta życzę wszystkim pracownicom i pracownikom sektora, o transwestytach nie zapominając, wszystkiego najlepszego, przede wszystkim zdrowia, bo na tym i klientela skorzysta. W postaci laurki, wierszyk, już bardziej współczesny.

Od Redakcji: Wpis jest już i tak długi, wrzucam więc wierszyk do sieci: Pochwala nierzadu

Zagadka: Koronacja odbyła się 60 lat temu, 2 czerwca 1953 roku. Czy ktoś wie – czyja? Dodajmy, że ten ktoś w roku 1946 uzyskał stopień podporucznika i został przeszkolony na kierowcę i mechanika, uzyskując ostatecznie stopień kapitana.
Zagadkę rozwiązała Julita: królowa Elżbieta II.

Na Dzień Dziecka

Kilka dni temu Krystyna Koziewicz pisała o Dniu Matki i było to dalekie od laurki. Dziś Roman Brodowski publikuje teksty na Dzień Dziecka, też odległe od banalnych słodkich obrazków, jakie na ten dzień uczynnie podsuwa nam komercja.

Z pamiętnika matki i ojca
~  Dzień dziecka  ~

Dzieci! – zawołałem, proszę umyć ręce i przyjść na kolację, bo już od dziesięciu minut czekam – dodałem, stawiając na stole świeżo zaparzoną herbatę.
Po kilku minutach siedzieliśmy całą trójką, to znaczy ja i moi bliźniaczo do siebie niepodobni bliźniacy przy wieczornym stole, spożywając ostatni dzisiejszego dnia posiłek.
– Tatusiu – przerwał nagle ciszę Amos, zbliża się dzień dziecka, więc czy mógłbym dostać 100 Euro na spływ kajakowy, który organizują koledzy ze starszych klas naszej szkoły?
– 100 euro?  – powtórzyłem jego słowa z niedowierzaniem, nieco zaskoczony tą propozycją. – Czy ty zdajesz sobie sprawę, że byłoby to bardzo  nierozumne z mojej pozwolić ci na taką wycieczkę bez fachowej opieki, tylko z kolegami. Przecież ty masz do… Nie dokończyłem zaczętej myśli, gdyż w tym momencie uświadomiłem sobie, że za półtora miesiąca moje jeszcze nie tak dawno bezbronne małe istoty ukończą szesnasty rok życia.

– Mój Boże! – pomyślałem, to już od szesnastu lat spełniam misję jaką mnie obarczyłeś, od szesnastu lat gram główną rolę w spektaklu, jaki dla mnie napisałeś. Od szesnastu lat wypełniam  twój scenariusz, poświęcając wszystko inne, co sprawiało mi wcześniej przyjemność i, co najciekawsze, czynię to z radością i bez najmniejszego żalu do Ciebie, pomimo tego (co chyba sam przyznasz), że rola matki i ojca w jednej osobie nie zawsze jest łatwa.

– Ja też wolałbym pieniądze, odezwał się Martin, sprowadzając mnie ze świata na ziemię.  Chciałbym  sobie kupić nową komórkę oraz spodnie…, takie jakie się dzisiaj nosi –  dodał po namyśle.

Ok, niech będzie. W dniu waszego święta dostaniecie to, o co prosicie, i będziecie mogli  wykorzystać zgodnie z waszymi potrzebami. Muszę jednak zaznaczyć, że tego, o co mnie prosicie, nie mogę potraktować w kategoriach sercem podyktowanego prezentu dla was, a raczej jako spełnienie mojego obowiązku dotyczącego zapewnienia wam podstawowych warunków do, prawidłowego funkcjonowania w  środowisku w jakim  się obracacie, abyśmy jednak mieli wspólną przyjemność w dniu waszego święta, zapraszam was na  wycieczkę do Pergamonu, a potem na lody. Co wy na to?
– Zgoda – jesteś taki kochany! – wykrzyknęli prawie  jednocześnie, obejmując mnie i całując po okrytych szarzyzną czasu skroniach. Jakaś nieproszona łza zabłąkała się na oku, a ja słuchałem  wewnętrznego głosu, który jak górskie echo powtarzał – „tak, to są i pozostaną dla ciebie, na zawsze, małe, kochane dzieci“

Po kolacji chłopcy położyli się do łòżek, ja zaś długo siedziałem słuchając ulubionego, Pierwszego Koncertu fortepianowego b-moll Piotra Czajkowskiego, mimowolnie błądząc myślami po niedalekiej przyszłości, widząc zbliżający się dzień, gdy moje ptaszęta wyfruną z gniazda, by nigdy już do niego na stałe nie powrócić, dzień gdy ja zostanę sam, ze swoimi wspomnieniami o czasie, kiedy były jeszcze małymi, bezradnymi istotami, ukrytymi pod moimi ciepłymi skrzydłami domowego ogniska, obiektami najpiękniejszej z odmian miłości, jaką jest miłość matczyna (a w moim przypadku matczyno-ojcowska) do dziecka.

Po raz pierwszy poczułem dziwny niepokój, przed nadchodzącymi szybkimi krokami zmianami w moim ułożonym życiu. Zacząłem bać się tego co nieuniknione, co jest naturalną koleją rzeczy, z czym z pewnością trudno będzie mi się kiedykolwiek pogodzić – oddaniem moich dorastających, nie całkiem jeszcze opierzonych, a już prawnie pełnoletnich pisklaków, światu.

Przecież ja, który ich przez wiele lat pielęgnowałem, chroniłem i cierpliwie przygotowywałem do pierwszego lotu, uczyłem wszystkiego co powinni wiedzieć i umieć, by sobie w tej dorosłości poradzić. Nie wiem, na ile dobrze spełniłem swoją rolę i na ile gotowi są do tego, by samodzielnie funkcjonować w zmaterializowanym, gotowym na wszystko (nawet kosztem własnej godności)  społeczeństwie. Przecież oni są jedyną radością i sensem mojego życia!

Wizja dalszego życia w czterech ścianach, bez nich, wydała mi się nonsensem. I chociaż pojmuję, że tak jak ja przed laty, oni również zapragną kiedyś odejść, by budować fundamenty własnej egzystencji z wszelkimi konsekwencjami wynikającymi z dorosłości, że upomną się o prawo do własnej interpretacji bytu, czyli życia na własny rachunek, to emocjonalnie nie potrafię jeszcze (i chyba długo nie będę) tego do siebie przyjąć.

Chociaż stwierdzenie Heraklita, iż wszystko płynie, przemija, jest prawdą, to jednak to co pozostaje w naszej pamięci, to czego nie chcemy zapomnieć, pomimo tego że nie jest wieczne, to dla nas jest wiecznością. Idąc niejako torem myślowym Heraklita, można powiedzieć że statek, w którym my stoimy w bezruchu, płynie, a my razem z nim. Ale można przyjąć inną (również prawdziwą) interpretację, bo może statek płynie, a my stoimy w nim w bezruchu…

Tylko do czego ja zmierzam? – No właśnie –  pojęcie wieczności jest uniwersalne i dla nas ludzi mieści się w określonym przedziale doświadczenia zmysłowego, a więc zaczyna w momencie urodzin, a kończy śmiercią, lub (jak znakomita większość naszej populacji wierzy) przejściem w świat niepojętej idei.

A więc, wracając do mojego problemu, logicznie rzecz ujmując, moi synowie mimo że kiedyś odejdą, założą rodziny, podarują mi wnuki, to wiecznie pozostaną ze mną, we mnie i dla mnie – odetchnąłem z ulgą.

A swoją drogą, nie ważne jest, ile nasze dzieci mają lat, ważne jest, że jest taki dzień,  który możemy wspólnie z nimi spędzić, bawić się, sprawiać im radość i cieszyć się tym, że one po prostu są. Bo to ich dzień, Dzień Dziecka.

Berlin  29.05.2012

Ich rejs

Statek od dawna
Gotowy do rejsu
Stoi przy nabrzeżu.

Załoga jeszcze
Niepewna drogi
Cierpliwie czeka.

A na horyzoncie
Bezkres oceanu
Jeszcze spokojny.

Nadszedł czas,
Powiedziałem
Drżącym głosem.

I poszli bez słowa
Wyuczeni prawdy
W nieznany świat.

Ja zaś wpatrzony
W pustą przestrzeń
Całuję marzenia.

Skostniałe dłonie
Żegnają przeszłość
Dziwnym znakiem…

Statek powoli odpływa
Syreny wyją płaczem
A ja?
A ja jestem Ojcem.

Moim synom   Berlin dn. 18.05.2013

PS.
Issued in Britain on June 1st, 1967, Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band is the most important rock & roll album ever made, an unsurpassed adventure in concept, sound, songwriting, cover art and studio technology by the greatest rock & roll group of all time. John Lennon, Paul McCartney, George Harrison and Ringo Starr were never more fearless and unified in their pursuit of magic and transcendence.

Praca kobiet

Ewa Maria Slaska

Praca kobiet

Różne myśli chodzą różnymi drogami i spotykają się w nieoczekiwanych miejscach, na przykład na skrzyżowaniu czerwonej sukienki i wpisu o Międzynarodowym Dniu Prostytucji, jaki na 2 czerwca przygotował nasz autor, Zbyszek Milewicz. Sukienka się podarła, ale bardzo ją lubię, trzeba ją więc zaszyć, a może nawet odnieść do krawcowej.

olwen-huftonPrzypomina mi się lektura wspaniałej książki pani Olwen Hufton o kobietach od renesansu po koniec wieku XVIII.
O tym jak pracowały, z czego żyły. Była tam oczywiście mowa o prostytucji, ale była też piękna historia o ubraniach. Bo to kobiety, korzystając przez kilkaset lat z tych samych starych sukien, tunik, prześcieradeł i płaszczy, cerując, nicując, zszywając, dopasowując, łatając i przerabiając, ubierały całą Europę. Sięgam  po gazetę, którą jeszcze raz chcę przejrzeć przy porannej kawie, zanim ją na dobre wyrzucę – to “Polityka” z 8 maja – a tam informacja Piotra Sarzyńskiego o wystawie grafik zatytułowanej “Praca kobiety nigdy się nie kończy” w Międzynarodowym Centrum Kultury w Krakowie. Można ją jeszcze obejrzeć prawie przez całe wakacje – do 11 sierpnia.

baner2Tytuł wystawy – czytamy na stronie MCK – nawiązuje do angielskiego przysłowia, rozpowszechnionego zwłaszcza w Ameryce: „a woman’s work is never done”. Tematem jest praca – zawodowa, ale też czynności domowe i zajęcia kobiet,  potraktowane realistycznie lub metaforycznie, a ujrzane oczami dawnych i obecnych mistrzów – Dürera, Rembrandta, Rubensa, Hogartha. Ekspozycja prezentuje liczne prace twórców szkoły włoskiej, francuskiej i niderlandzkiej oraz stosunkowo rzadkie prace kobiet rytowniczek. Jednym słowem to, co znaleziono w Gabinecie Rycin Biblioteki Naukowej PAU i PAN w Krakowie, uzupełnione o zbiory sztuki współczesnej. Dunikowski, Szapocznikow, Kozyra. Nazwiska dla każdego pokolenia odbiorców.

kobieta-rubens-czy nie rubensWystawę przygotowały nader uczone kuratorki. Było ich siedem. Czy dlatego starannie podzieliły 126 grafik mistrzów na siedem grup? „Matka”, „Towarzyszka i sługa”, „Przedmiot”, „Muza”, „Wojowniczka”, „Wzór dobry, wzór zły” oraz „Szafarka dobra i zła”.  Siedem to liczba symboliczna. Tyle było planet w starożytności. Tyle dni w tygodniu, ustalonym obrotem Księżyca. Siedem cudów, siedem grzechów, siedem cnót. Siedem kuratorek. Patrzę na stworzoną przez nie listę i myślę, że pełniłam już w życiu wszystkie te role. I kilka innych. Córka. Kochanka. Żona. Artystka. Samotna wilczyca. Babcia. Wnuczka. Synowa. Urzędniczka. Feministka. Menedżerka. Kucharka. Kelnerka. Nawet szyłam już w życiu coś, co dało się nosić. Haftowałam, robiłam na drutach, sadziłam pietruszkę, pielęgnowałam chorych, karmiłam spragnionych, pocieszałam bogatych… To wszystko jest pracą.

Na tych siedmiu zdjęciach jestem ja. Ja i moje funkcje. Matka, a pod spodem – córka matki. Obok – córka ojca. Samotna kobieta na cmentarzu. Modelka. Pielgrzymka w dniu ukończenia pielgrzymki w Santiago de Compostela. Babcia.

ewa7razy

Nè son già morto

Michelangelo Buonarroti  (1475-1564)

wiersz XVI z cyklu “Na śmierć Cecchina Bracci”

Qui vuol mie sorte c’anzi tempo i’ dorma:
Nè son già morto: e ben c’ albergo cangi,
resto in te vivo, c’ or mi vedi e piangi;
se l’un nell’ altro amante si trasforma.

Qui son morto creduto; e per conforto
del mondo vissi, e con mille alme in seno
di veri amanti: adunche, a venir meno,
per tormen’ una sola non son morto.

Cecchino Bracci Tomba

Es sandte mir das Schicksal tiefen Schlaf.
Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume.
Ich leb in euch, ich geh in eure Träume,
da uns, die wir vereint, Verwandlung traf.

Ihr glaubt mich tot, doch dass die Welt ich tröste,
leb ich mit tausend Seelen dort, an diesem wunderbaren Ort,
im Herzen der Lieben. Nein, ich ging nicht fort,
Unsterblichkeit vom Tode mich erlöste.

groby-pocztowkaLos chciał, bym spał tu, nim moja wybije
Pora; nie zmarłem; po siedziby zmianie
W tobie płaczącym, żywy, mam mieszkanie,
Jeśli kochany w kochającym żyje.

Tłumaczyli na polski Leopold Staff /Lucjan Siemeński

Cecchino Braci był uczniem i prawdopodobnie ukochanym Michała Anioła. Zmarł w roku 1544
w wieku 16 lat (Mistrz miał wtedy 69 lat), został pochowany w Rzymie w kościele Santa Maria dell’Aracoeli, a Mistrz sam zaprojektował wspaniały nagrobek wykonany z marmuru karraryjskiego.

Linijki “Ich bin nicht tot” i “Nie umarłem” (przepraszam tłumaczy w zaświatach za zmianę litery, ale tak brzmiało lepiej) stały się tytułem wystawy, którą przygotowuję i która zostanie otwarta 8 czerwca w Berlinie.

PS.
Es ist derselbe Gedanke /To ta sama myśl.
In Deutschland stammt er von Voltaire, in Polen von Molier.
W Niemczech wypowiedział ją Wolter, w Polsce Molier.
„Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun.“                                                                                            Voltaire
“Jesteśmy odpowiedzialni nie tylko za to, co robimy, także za to, czego nie robimy.”                                                                                     Molier

Cropp. Metki w gruzach.

Wpis o katastrofie fabryki produkującej tanią odzież w Bangladeszu ukazał się dwa tygodnie temu: https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/05/15/polska-zielona-siec/. Zaproponowałam wówczas koordynatorce Polskiej Zielonej Sieci, że mogę publikować na blogu informacje o podejmowanych przez nich akcjach. W poniedziałek 27 maja wpłynęła następująca informacja wraz z petycją.

gruzyMetki polskiej marki odzieżowej Cropp, należącej do firmy LPP S.A., znaleziono na gruzach zawalonego budynku fabryk odzieżowych Rana Plaza w Bangladeszu. W katastrofie 24 kwietnia zginęło 1127 pracowników i pracownic szyjących ubrania znanych marek, w tym jak się okazuje, również Cropp. Clean Clothes Polska wzywa LPP do natychmiastowego wzięcia odpowiedzialności za warunki pracy w Bangladeszu.

LPP, producent ubrań Cropp, Reserved, House, Mohito i Sinsay, jest największą firmą odzieżową w Polsce, sprzedającą ubrania w 12 innych krajach Europy Środkowo-Wschodniej. Firma odnosi sukcesy finansowe bijąc kolejne rekordy na Warszawskiej giełdzie. Powielając schemat działania gigantów przemysłu odzieżowego lokuje produkcję w krajach azjatyckich, głównie Chinach i Bangladeszu. W przeciwieństwie do zachodnich konkurentów nie podejmuje jednak widocznych działań na rzecz społecznej odpowiedzialności za warunki pracy w swoich łańcuchach dostaw.

Poproszona przez Clean Clothes Polska o oficjalne stanowisko LPP w sprawie produkcji ubrań Cropp w zawalonych fabrykach, przedstawicielka LPP S.A. stwierdza: „Trudno zaprzeczyć faktom. Nie możemy zaprzeczyć, że któryś z współpracujących z nami Agentów, tam właśnie znajdował podwykonawców”.

metki„Ta straszna katastrofa powinna stanowić ostateczny impuls dla LPP S.A., aby w końcu wziąć odpowiedzialność za zdrowie i życie pracowników w krajach takich jak Bangladesz. Fakt, że LPP S.A. nie wie albo nie chce wiedzieć, jakim fabrykom zleca produkcję może świadczyć o braku odpowiedzialności i transparentności tej firmy” – mówi Maria Huma, koordynatorka Clean Clothes Polska.

Ogrom tragedii w Rana Plaza ostatecznie zmotywował 31 światowych marek odzieżowych do podpisania i natychmiastowego wdrażania porozumienia dotyczącego ochrony przeciwpożarowej oraz bezpieczeństwa budynków w Bangladeszu. Obejmuje ono m.in. zobowiązania do niezależnych inspekcji bezpieczeństwa wraz z upublicznianiem raportów, napraw i remontów w fabrykach odzieżowych, szkoleń dla pracowników, a także zobowiązuje zleceniodawców do zrywania kontraktów z zakładami, które nie chcą przestrzegać niezbędnych procedur bezpieczeństwa. Sygnatariusze muszą także zapewnić finansowanie tego programu. Do porozumienia przystąpiły znane marki odzieżowe H&M, Zara, C&A, Marks and Spencer. Porozumienie podpisały również firmy, które w przeszłości  zlecały  produkcję fabrykom z Rana Plaza, w tym Mango i Benetton. W tym momencie trwają negocjacje dotyczące wypłat przez nie odszkodowań poszkodowanym pracownikom i rodzinom tragicznie zmarłych.

W marcu 2012, w wyniku internetowej akcji konsumenckiej przeprowadzonej przez Clean Clothes Polska, LPP S.A. zadeklarowała wypracowanie etycznego Kodeksu Postępowania będącego podstawą do zapewnienia standardów pracy w łańcuchach dostaw, przeprowadzenia monitoringu fabryk produkujących na potrzeby firmy oraz wypracowanie i wdrożenie planu naprawczego. LPP S.A. do tej pory nie ogłosiła publicznie rezultatów tych działań.

Clean Clothes Polska apeluje do LPP S.A. o natychmiastowe działania, w tym: zidentyfikowanie fabryk w Bangladeszu, w których produkowane są ubrania marek LPP S.A. i podanie ich listy do publicznej wiadomości, podpisanie i wdrażanie porozumienia dotyczącego ochrony przeciwpożarowej oraz bezpieczeństwa budynków w Bangladeszu oraz wzięcie odpowiedzialności za los pracowników z Rana Plaza szyjących ubrania na zlecenie LPP S.A. Dodatkowo, Clean Clothes Polska apeluje o wywiązanie się z deklaracji LPP S.A. z marca 2012 r. o opracowaniu i publicznym ogłoszeniu Kodeksu Postępowania firmy, wyników badań z monitoringu warunków pracy w fabrykach dostawców, oraz planu naprawczego zmierzającego do ich poprawy.

Clean Clothes Polska  zachęca  wszystkich konsumentów do przyłączenia się do apelu na stronie: http://www.ekonsument.pl/apel24_wyslij_apel_do_lpp.html

Zdjęcia metek polskiej marki odzieżowej Cropp, należącej do firmy LPP S.A., które znaleziono na gruzach zawalonego budynku fabryk odzieżowych Rana Plaza w Bangladeszu opublikował 5 maja 2013 r. czeski portal iDNES.cz. Autorem zdjęć jest przebywający obecnie w Bangladeszu fotograf Zbyněk Hrbata, który potwierdził Clean Clothes Polska, że metki te znalazł i sfotografował na gruzach Rana Plaza tuż po katastrofie.

Kampania Clean Clothes Polska zrzesza takie organizacje jak: Polska Zielona Sieć, Koalicja KARAT i Polska Akcja Humanitarna i działa na rzecz poprawy warunków pracy w globalnym przemyśle odzieżowym.


Sto lat temu, 29 maja 1913 roku, odbyła się premiera “Święta wiosny” Igora Strawińskiego z choreografią Wacława Niżyńskiego. Wydarzenie wywołało skandal.

Ja jaKo Kobieta

Migo_TaniaAndrzej Pańta

Wiersze Olguszki Babuszki. Stalmaszczykowej. Ówny.

widać było wszystkie gwiazdy. jutro będzie słońce. podobno gwiazdy też umierają, jest gdzieś we wszechświecie cmentarzysko gwiazd. więc kiedy umrze wielka niedźwiedzica? światło świecy tańczyło na jego bluzie I wyglądało jakby płakał. ale nie płakał. wtedy. później zobaczyłam bezwstydną łzę. milczenie bliskich sobie osób. smak żubra. poprzedniej nocy szalał dziki wiatr. dla wisielca. za późno o oddech. monologi powietrza. rozliczenie z milczenia. kunszt jedzenia mandarynki. im mniej zostało z mandarynki, tym więcej wiedziałam o tym przypadku śmierci. wciąż nie wiedząc nic. dwa miesiące temu piliśmy kawę w mojej kuchni. zapowiadał się dopiero rok, niewinny, biały jak mleko. później powietrze zgęstniało oczekiwaniem aż zapłonęła cisza. czekaliśmy w milczeniu kto odważy się złamać kod umierających gwiazd. wcale nie było zimno. noc nagle wydała się łagodna.

mężczyzna, którego cień jest lisem, czai się pod oknem. czy jest na sali sufler? potrzebujemy suflera, wydrukowano ostatnie plakaty, próba generalna zaczyna się o piątej punktualnie! zawsze znajdą się spóźnialscy, a jest tylko jedna próba generalna. nie ma czasu. pobiegłam szukać sukni. plama. wciąż zapominam, że mam tylko grać. po trzydzieste trzecie sny to plagiaty nocy. jestem zwykłym piratem. więc gdzie jest autor moich snów? wciąż każesz mi być poetką, chociaż słowa łkają pokątnie, a ja chcę zwyczajnie cerować morze. zerować ląd. czemu twoje sny mówią mi na ty? to nie wypada. to pada znowu deszcz.

a gdyby się tak byli spotkali żona Lota i Orfeusz w spalonych miastach skrytych cisz, czy byłyby szanse na chanson d’amour?

Olga Stalmaszczyk. Z listów do panicza Andiego, dręczyciela kobiet genialnych i poEtek, wiecznego praktykanta na mitycznej Łodzi, u p. Noego: Niezapomniane poTopy

PS.
Cytat wybrany przez Autora wpisu: „Poezja łączy się ze sztuką malarską, ze sztukami gotowania i kosmetyki poprzez możność wyrażenia każdego uczucia słodyczy lub goryczy, szczęśliwości i grozy, poprzez skojarzenie danego rzeczownika z danym przymiotnikiem o znaczeniu analogicznym lub przeciwnym”.
Ch.-P. Baudelaire (za: Mario Paz: Zmysły, śmierć i diabeł w literaturze romantycznej. Warszawa 1974, s. 288)

Między nami cygankami

Dorota Cygan

Między nami cygankami

Dzień po berlińskim Karnawale Kultur, w słoneczne południe Międzynarodowego Dnia Różnorodności Kulturowej podeszła do mnie w centrum Wrocławia cyganka. A dokładniej mówiąc to mnie zwyczajnie ‘podeszła’. Przyszło jej to łatwo, bo wzrok miałam nieobecny, a  ręce obwieszone siatkami zakupów dla tej, tamtej i innej duszy, a także dla owego i Iksińskiego, tudzież dla zaprzyjaźnionej psinki. Różnorodność Kulturowa nieomylnym instynktem wyczuła łatwy łup i otworzyła przemowę najskuteczniejszym wytrychem na świecie: „pani, parę złotych na chleb dla dzieci”. Bezdzietne kobiety w pewnym wieku miewają nieczyste sumienie – nawet jeśli się starają omijać wzrokiem wózki dziecięce, jedna najbanalniejsza statystyka demograficzna potrafi im przypomnieć o powinnościach wobec społeczeństwa tak skutecznie, że są gotowe obdarować lalkami Barbie nawet bezczelne dzieciaki z sąsiedztwa. Na chleb? Niech będzie, może być i na trzy. Każdy przytomny człowiek wie, że ta melodyjna inwokacja do sumień ludzkich (Paaani, poooomóż  Paaani… ) absolutnie zawsze  jest zaledwie przygrywką do reszty przedstawienia, skromną uwerturką do opery żebraczej o ściśle określonej wymogami gatunku strukturze i z góry wiadomym zakończeniu. Wie może każdy – ale przecież nie ktoś z takim nazwiskiem – ja się z tego obowiązku czuje w każdym razie zwolniona. Można tu oczywiście powątpiewać również w kompetencje wróżbiarskie ‘mojej’ cyganki, skoro nie wyczula nijakiego, choćby naciąganego, powinowactwa między nami i nie odstąpiła od swojego procederu. Ale nie stawiajmy w niekorzystnym świetle Różnorodności Kulturowej z czystej, bratniej zazdrości o profesjonalizm.

Powaliła mnie pierwszym chwytem: „A pani to taka szlachetna do ludzi, niewiele w zamian dostaje i takie ma życie pełne smutków…” Któżby się oparł takiemu dictum? A pewnie, że smutne, już od wczesnego dzieciństwa przezywali mnie cyganichą. Nikt człowiekowi nie odpuścił, najwyżej ci, co mieli jeszcze bardziej obce kulturowo nazwiska. Nie wiem, czy Inność Kulturowa wyczuła podskórną solidarność, czy tylko sądziła po numerze rejestracyjnym, że jak ktoś obcy, to łatwiejszy do „skrojenia”, w każdym razie obydwa czynniki na pewno były sprzyjające. Zrobiło się sympatycznie. Karty co prawda wychodziły chyba niespecjalne, przewaga czarnego i żadnych figur, nie budziły więc we wróżącej jakiejś euforii, ale poradziła sobie. Prognozę na przyszłość zakreśliła bowiem konstruując zręczne obejście: Zamiast czasu przyszłego i nieskończonych synonimów dla odmalowania udanego życia w przyszłości złożyła wypowiedź z samych zdań celowych: „Wyrywamy włos z Głowy, ŻEBY go spalić, ŻEBY odczynić tym uroki, ŻEBY życie potoczyło się szczęśliwiej. Chuchamy na grosik, ŻEBY go zaraz włożyć do schowka, ŻEBY go nie wydać, ŻEBY pieniądze się człowieka trzymały. Większy  zaś banknot z portfela puszczamy w obieg, ŻEBY się pozbyć złego pieniądza. Największy zaś banknot kładziemy cygance na dłoni, ŻEBY … (tę frazę możecie sobie dokończyć sami, skoro przećwiczyliśmy już gramatykę zdań celowych).

A jednak, lżejsza o te dwa deko, poczułam się mocno poruszona. Nie żeby odchudzenie mojego portfela miało takie działanie jak prawdziwa dieta. Strata banknotu nie spowoduje przecież ani przymusowej głodówki ani nawet minimalnych zmian żywieniowych. Ten banalny akt pozabankowego transferu gotówki poruszył jednak coś zupełnie innego. I kto by pomyślał? Przyprószone codziennością, zawalone obowiązkami i zaszczute własnymi myślami wydostało się na chwile na powierzchnię … moje ego (nawet teraz, w trakcie pisania, było tak nieśmiałe, że myślałam, czy nie powinnam dać go w cudzysłów). Nikt by się nie spodziewał, że się tak znienacka pojawi. Ani wielkiej okazji po temu typu ‘nowa praca’ ani typu ‘stara obrona dyplomu’. A tu jak po małym trzęsieniu ziemi. „Co będzie? Czy ja chcę żyć tak, jak do tej pory?”  Proste pytania, bez obudowy teoretycznej, sztafażu i przekłamań, autokreacji i  autokorekty, samooszukiwania i całej tej samoczynnej oczywistości,  wprzęgającej zniewolone ego w codzienny tryb zadań do wykonania. „Więc co dalej?”

Cyganka zapytała jeszcze, czym wierząca (proszę, nawet statystyki nie są jej obce) i inteligentnie zauważyła, że racja, Bóg wysoko ponad ludźmi, ale ona może chociaż odczynić uroki. I przystąpiła do dzieła.

Co tam uroki! Zrobiła w 10 minut więcej niż cykliczna i odnawialna lista postanowień noworocznych,  życzenia urodzinowe składane rok w rok samemu sobie, awans od skruszonego pracodawcy oraz spowiedź wielkanocna przed 20 laty razem wzięte.

(Tu w tekście jest pauza, czyli miejsce na myślową aktywność  Szanownego Czytelnika).

hanemann

Nie ucałowałam cyganki na koniec. Pamiętam zaledwie jej twarz z góry – ogorzałą, pomarszczoną cerę i czarne, mądre oczyska. Wrażenie wystarczające, by twierdzić, że tym się różni profesjonalizm starej cyganki od profesjonalizmu sprawnego żebractwa ulicznego, że jedno  pozwala nam być wielkodusznym, drugie zaś  zajrzeć sobie do duszy. Zrozumiałam  po fakcie z tekstu pt.  Korrektes Betteln  Ulego Heinemanna  (Neulich in Neukölln, 2008), znudzonego rozbudowaną retoryką  żebrzących i proponującego redukcje tejże do eleganckiego „proszę,  dziękuję, dzień dobry”, że autor ma pecha, bo może w tym mieście  jedynie obserwować lepszy lub gorszy performance. A nie zobaczyć siebie. Jako berlińczyk pozbawiony jest jednego istotnego elementu autentycznej różnorodności kulturowej, która siedzi od po wojnie we Wrocku, a nawet spoczywa w wystawnych grobach przy głównej alei największego cmentarza. (No, chyba że znacie w Berlinie prawdziwe, zasiedziałe od pokoleń,  miejscowe cyganki wróżące po niemiecku?) Do Berlina można przyjeżdżać i pisać doktorat o dramaturgii żebrania ulicznego (poznałam kiedyś taką osobę) – ale do pisania o głębokiej  filozofii wróżenia przez cygankę trzeba się udać za Odrę.

A jak ze szczęściem? Zapomniałam o szczęściu? Może i tak. Ale pewnie cyganka mu się w moim imieniu przypomni. Na początek wsiadłam dziś w pośpiechu do pociągu bez biletu – i nie było żadnej kontroli. Jak mnie to rozzuchwali, to wygram w totka i zasponsoruję jednorazowo tabory cygańskie. Więcej postanowień nie mam – no, może oprócz tego jednego, żeby nie spychać więcej mojego grzecznego ego na sam dół trzewi.

Jako że tekst może się kończyć apelem, powiem tak: Nie przeganiajcie cyganek. Zaproście je do stołu. Będzie to najmądrzej zainwestowana stówa – bo zainwestowana we własną  mądrość. Skuteczniejsza niż wydatki na psychoterapeutę, okulistę i krawca. Cyganka prawdę Wam powie.

Wasza C.

Kenia IV – Safari und die Massai

Persische Gattin

JeepKHeute fahren wir auf Safari, zu einem von unserem Hotel 150 Kilometer entferntem Safari Camp in dem Tsavo Park. Schon um 6 Uhr morgen treffen wir, zusammen mit etwa 10 weiteren Teilnehmer den Reiseführer. Wir fahren mit einem klimatisierten Bus, jedem wird zur Begrüßung eine Flasche Wasser ausgehändigt.

Der Reiseführer, ein etwa 40-jähriger Kenianer, spricht natürlich ein paar Fremdsprachen, drunter selbstverständlich auch Deutsch. Mit viel Humor und einer unglaublichen Leichtigkeit erzählt er Geschichten über die “Big Five”: den Elefanten, den Nashorn, den Leopard, den Büffel und den Löwen. Diese Klassifizierung hat mit der Größe der Tiere nicht zu tun, sondern wurde von den Jäger festgelegt – ausschlaggebend waren die Schwierigkeiten bei der Jagd. Der Reiseführer warnt von unbekümmerten Verhalten während des Safaris. Man darf den Jeep nicht verlassen, in der Savanne leben wilde Raubtiere, es sind keine Hauskatzen. Um diese Warnung zu unterstützen, erzählt er die Geschichte der Menschenfressers. Im Jahre 1898, als die Briten die Uganda-Bahn gebaut haben, die von Mombasa über Nairobi bis zu der kenianischen Grenze führt, wurden 28 indische Arbeiter von nur zwei Löwen gefressen. Die Briten haben Arbeiter aus Indien geholt, da sie schon Erfahrung bei dem Bau der indischen Bahn hatten. Die Geschichte der armen, von Löwen verspeisten Inder wurde sogar in Hollywood verfilmt, der Film heißt: “Der Geist und die Dunkelheit”.

Vor dem Tor des Tsavo-Parks verlassen wir den klimatisierten Bus und werden den Jeep´s zugeordnet, in jeden solchen Geländewagen mit offenem Dach passen 6 Leute, der Beifahrer und der Fahrer, der gleichzeitig auch die Rolle eines Safari-Guides übernimmt.

Bevor wir losfahren, platzt in den Wagen ein junger Kenianer und mit viel Witz preist er Safari Hute an. Die Hute sind schlecht genäht, und sehr kitschig – mit den Giraffen-, oder Nashorn-Prints, aber schon nach ein paar Sätzen verspüre ich das Bedürfnis den Hut zu besitzen. Ein Hut kostet 15 Euro, was sogar in Deutschland überteuert wäre. Ich muss aber zugeben, dass der Junge die Hute so geschickt vermarktet, dass er in jedem europäischen Land bestimmt Karriere in Marketing gemacht hätte. Ich kaufe den Hut, und rede mir ein, dass ich auf diese Weise den armen Kenianer helfe. Es ist nur eine Ausrede, um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen, denn ich spüre, dass ich mich wieder wie das “weiße Fleisch”, welches man austricksen kann, behandeln lasse.

Mein persischer Mann geht mit dem Problem viel natürlicher um. Er kauft nur etwas ab, wenn es ihm wirklich gefällt, dafür spricht er aber mit den Menschen, erfährt etwas über ihre Probleme, sie fühlen sich dadurch wertvoller, und er erntet viel Respekt, an welchem ich auch teilnehme. Sogar die Beach-Boys am Strand lassen mich in Ruhe, wenn ich ihnen mitteile, dass ich “Mama Mohammad” bin. Es ist mir auch klar, dass nur eine kleine Gruppe Kenianer Profite macht, und zwar die, die Zugang zu den weißen Touristen hat. Das Land ist korrumpiert, und es herrscht Klan-Denken. Zuerst werden die Leute aus dem eigenen Klan versorgt. Mit den selben Gedanken schlagen sich bestimmt die Hilfsorganisationen rum: wie kann man Afrika am besten helfen? Welcher Art soll die Hilfe sein? Dieses Problem löse ich bestimmt nicht. Dafür beschließe ich weiter, Suaheli zu lernen, da ich sehe, dass es mir nicht nur Spaß macht, es bringt mich auch den Kenianer näher.

Im Camp habe ich gleich Gelegenheit dazu. Mitten in der Savanne werden für uns Tische aufgestellt, weiße Tischdecken flattern in der leichten Brise, und es wird ein 3-Gänge Menü serviert. Ich bestelle bei dem Koch auf Suaheli: “Kuku tafadhali” – “Den Huhn bitte“. Und schon leuchten seine Milchweißen Zähne in einem breiten Lächeln. Der Koch möchte wissen woher ich komme und wir unterhalten uns eine Weile.

Rote ErdeKNach dem Essen fahren wir weiter, und das erste Mal im Leben sehe ich rote Elefanten. Die Tiere wälzen sich in der Erde (die Erde des Tsavo-Parks ist rot), um die empfindliche Haut vor der glühenden Sonne zu schützen. Es macht mich glücklich die Elefantenherde zu beobachten. Ich rufe den Elefanten zu: “kommt her, kommt näher”, da ich ein Foto knipsen möchte – und bereue es sofort. Plötzlich setzt sich einer der Elefanten in Bewegung und rennt auf unseren Jeep zu, die Erde bebt unter dem Kolos. Mein Mann schreit: der Elefant, er rammt uns gleich! Der Fahrer startet den Wagen und wir fahren los. Glücklicherweise ist der Elefant zu faul, um uns zu verfolgen und nach paar Schritten bleibt er stehen. Wir kommen mit einem Schrecken davon, der Fahrer erklärt lachend, dass die Elefanten gerade sehr reizbar sind, da sie sich in Paarungszeit befinden. Als wir ein paar Minuten später eine Löwen-Familie unter einem Baum sehen, niemand möchte näher rankommen, obwohl die Löwen mit dem Nachwuchs sehr friedlich aussehen.

SlonKAbends, nach einem königlichen Abendessen gehen wir in unsere Zelte. Die Zelte, was mich wieder vom Hocker haut, sind luxuriös ausgestattet: es gibt zwei Betten, einen Schrank und einen Stuhl alles in Kolonialstill, es gibt auch Strom und in Bad flauschige Handtücher, duftende Seifen, eine Toilette und Dusche.

Da ich noch nicht schlafen will, gehe ich mit einer Taschenlampe raus aus dem Zelt und denke, falls die Löwen oder Elefanten oder noch schlimmer Büffel unseren Camp angreifen, werden mir die Wächter, die das Gelände Tag und Nacht patrouillieren, schon Bescheid sagen. Ich leuchte mit der Taschenlampe in die Dunkelheit und plötzlich sehe ich dutzende glänzenden Augen, die mich aus der Dunkelheit anstarren. Es sind die Gazellen, die an der Wasserstelle nahe dem Camp sich in Sicherheit vor den Raubtieren fühlen. In der Nacht raschelt es und knurrt neben dem Zelt, und mein Mann kann nicht schlafen, ich selber höre aber gar nichts und schlafe wie ein Stein.

Die Massai

Am nächsten Tag fragt uns der Fahrer und Guide in einer Person, ob wir einen Massai-Dorf besichtigen wollen. Ich will es unbedingt, da ich das Buch “Die weiße Massai” in Erinnerung habe, und will mit eigenen Augen sehen, was die Autorin an dem Volk so fasziniert hat, dass sie ihr geregeltes Leben in der Schweiz hinter sich gelassen hat, um mit einem Massai-Krieger in einer Hütte aus Kuhmist zu leben.

Massai FrauenKAls ich das Dorf erblicke, verstehe ich sofort, dass so eine Beziehung zum Scheitern verurteilt sein musste, und staune über die Naivität der “weißen Massai”.

Die Manyattas, die Hütten, die von Frauen aus Kuhmist gebaut werden, sind niedrig und dunkel. Es gibt eine Feuerstelle in der Mitte und einen Schlafplatz. In der Ecke hausen Hühner.

In der Mitte des Dorfes erblicke ich schmutzige Plastikeimer mit fermentierender Milch. Es gibt so viele Fliegen, dass man den Eindruck hat, die Milch ist schwarz.

Ein junger Massai in traditioneller Kleidung führt uns durch das Dorf und antwortet bereitwillig meine Fragen (die restlichen Teilnehmer der Gruppe sind schockiert wegen der hygienischen Umstände und schweigen entsetzt). Der junge Krieger erzählt von der Bedeutung der Tiere für sein Volk. Sie besitzen vor allem Ziegen, aber auch einige Kühe. Er sagt, dass die Massai  glauben, alle Tiere in der Welt ihnen gehören. Und wenn sie Tiere anderer Stämme zu sich holen, es ist kein Diebstahl, sie nehmen  nur zurück das, was schon ihnen gehört, Ich muss schmunzeln, als ich es höre, da ich an das Buch von Henryk Sienkiewicz “W pustyni i w puszczy” (Durch Wüste und Wildnis) denken muss. Eine der Figuren im Buch ist ein junger Afrikaner Namens Kali, der behauptet: wenn Kali ein Kuh klaut – es ist gut, wenn eine Kuh dem Kali gestohlen wird – sehr schlecht. In Polen heißt es seitdem “Das Kali Moral”.

Massai KriegerK

Die Massai führen uns vor, wie man Feuer macht – indem sie zwei Holzstücke gegeneinander reiben und Elefantenmist darunter legen. Schon nach ein paar Sekunden fängt es an zu brennen. Ich probiere es auch, und es gelingt. Die Massai tanzen für uns ihre traditionellen Tänze: die Frauen heben rhythmisch die Schulter und der riesige Halsschmuck zuckt mit: nach oben und nach unten, die schlanken, jungen Krieger springen so hoch, wie sie es schaffen, manchmal über ein Meter. Sie sind graziös und schön mit ihrer Krieger-Bemalung, dem bunten Schmuck und der glänzenden Haut. Und das erste Mal kann ich etwas die weiße Massai verstehen, da auch an mir ein junger Krieger in einem weißen Kanga-Tuch “klebt” und trotz der Anwesenheit meines Mannes schöne Augen macht. Zuerst  fühle ich mich geschmeichelt, dann aber gewinnt die Vernunft: Der junge Krieger versucht nur sein Glück – es ist gut mit einer Mzungu, einer Weißen, liiert zu sein, denn in deren Augen sind wir alle enorm reich.

Massai KinderKPlötzlich gesellen sich uns die Kinder – sie sind so hübsch und so fröhlich! Ich mache ihnen unzählige Fotos und sie haben viel Spaß dabei, sich selber auf dem Display der Kamera zu sehen. Ich merke, dass ihre kleinen, kurzgeschorenen Köpfchen von einem Pilz befallen sind, sie riechen auch etwas nach Schmutz und Urin. Erst jetzt wird mir klar, dass es in der Umgebung keine Wasserstelle gibt, und dass die Frauen das Wasser jeden Tag von weitem schleppen müssen. Das Wasser ist zu kostbar, um damit die Kinder zu waschen.

Ich erfahre, dass viele Massai-Kinder zur Schule gehen, so will es die Regierung. Wer das eigene Kind nicht zur Schule schickt, muss eine Strafe zahlen. Die Väter, die alle Entscheidungen in der Familie treffen, weigern sich jedoch oft die Kinder hin zu schicken. Die Kinder bekommen da sehr wenig zum Essen – erklärt mir der junge Massai-Krieger. Bei uns, im Dorf, hingegen haben sie Milch und Fleisch, mindestens zwei Mal am Tag – beteuert er.

Ich habe noch so viele Fragen, die ich gerne den Frauen stellen würde, ich weiß z.B., dass die jungen Mädchen vor der Heiratsnacht immer noch beschnitten werden, aber wenn ich sie anspreche, kichern die Mädchen nur, und die älteren Frauen machen kehrt und verschwinden in ihren Manyattas. Auch die Alten des Dorfes,  als sie uns, die Mzungus, erblicken, spucken mit der Kautabak auf den roten, staubigen Boden und entfernen sich stolz und schweigend.

Fortsetzung folgt nächste Woche…

Na Dzień Matki

laurkaW Niemczech obchodzi się dzień matki w drugą niedzielę maja i uważa się go za jedno ze świąt wprowadzonych przez Hitlera. Nie jest to prawdą, bo Międzynarodowy Dzień Matki od drugiej połowy XIX wieku usiłowały wprowadzić w życie Amerykanki, co im się w końcu udało zalegalizować w roku 1914. W Niemczech jest to oficjalne święto od roku 1923, a jego inicjatorem był Niemiecki Związek Kwiaciarzy a nie Hitler. Miało to zresztą miejsce na 10 lat przed dojściem Hitlera do władzy. Ale w Niemczech istnieje wyraźna tendencja, by negować każde święto pod jakimkolwiek pozorem – co najwyraźniej daje się odczuć przed Halloweenem i dniem świętego Walentego, ale i Boże Narodzenie nie jest wolne od antyświątecznych reakcji. W Polsce święto to obchodzi się od roku 1914 i w tym dniu dzieci rysują laurki dla mam. Na świecie są zresztą różne daty obchodzenia tego święta – Polska jest jedynym krajem, w którym przypada ono na 26 maja.

Berlińska dziennikarka z Opola, Krystyna Koziewicz inicjuje z okazji Dnia (polskiej) Matki stałą rubrykę: Z obserwatorium zwyczajnej baby….

O matce i dorosłych dzieciach
“Miłość matczyna się nie starzeje” (niemieckie)

Jednym z najpiękniejszych dni w roku jest 26 maja  – DZIEŃ MATKI.
MATKA, Mama, Mamuśka, Mamcia, Matula, Mateńka… Wszystkie te słowa, którymi ją nazywamy, zawierają w sobie potężny ładunek uczuć i emocji. Kojarzą się z domem rodzinnym, którego była OPOKĄ. I choć zmieniają się ludzkie dzieje – ONA zawsze ta sama: DOBROĆ i PRZEBACZENIE, WIELKODUSZNOŚĆ i – jak mówi o ksiądz Twardowski w jednym ze swoich wierszy – “bardzo ludzka MIŁOŚĆ”…
Jej ofiarność i dobroć serca na zawsze pozostaje w pamięci tych, którzy ją mieli…
Ale oczywiście nie każdy ją miał. Bywa, że jej brakuje, a przyczyny tego są przeróżne. Jednym LOS przedwcześnie ją zabiera, innym daje, ale ona sama nie potrafi udźwignąć ciężaru odpowiedzialności, jaki spoczywa na jej barkach, zwłaszcza, gdy przyjdzie jej wychowywać dziecko czy dzieci samotnie. A wtedy, no cóż… Jedne Matki podejmują ten trud, inne, niczym kukułki, “podrzucają pisklę” do obcego gniazda, a jeszcze inne całkowicie się go wyrzekają, albo – co chyba najgorsze – zabijają…To skrajne przypadki, ale się zdarzają. I każdy z nich ma swoją przyczynę, dlatego tak trudno jest osądzać matkę, która nie umiała być matką…

Jakkolwiek jednak by nie było, każde dziecko, i to z pełnej rodziny i to z niepełnej, powinno darzyć matkę szacunkiem, choćby z racji tej, że dała mu życie… Powinno otoczyć ją opieką i miłością, bo może tego najbardziej brakowało jej w życiu?! Powinno… Dla wielu matek pobożne życzenie. Z odwzajemnieniem miłości bywa różnie, niejednokrotnie zastanawiamy się, skąd u dorosłych dzieci taki brak uczuć, zrozumienia dla sytuacji matki i problemów związanych ze starzeniem się, często samotnością.

Istnieje wiele sposobów, by odpędzić myśli o dzieciach, dla których jesteśmy ciężarem. Szukamy dla siebie aktywności, ale i ona nie zawsze cieszy dorosłe dzieci. Niekiedy nawet drażni. Jak więc? Czy mamy się tłumaczyć, że po prostu odrabiamy zaległości z okresu, kiedy świat był mniej kolorowy? Życie w socjalizmie nie przypominało raju, choć nasza młodość niosła prawdziwą radość i emocje, nie mieliśmy życia wirtualnego.  Dzisiaj młodzi patrzą na nas, jak na ludzi z epoki dinozaurów, a może jednak ze skrywaną  zazdrością, ale, o dziwo, wcale nie radością, że życie matki ma sens.

Niejednokrotnie zdarza mi się słyszeć matki, które się żalą, że są psychicznie gnębione przez własne dzieci. Tak, tak – żadna ściema. Zdarza się, ale najbardziej szokuje, że psychiczny terror pojawia się ze strony dobrze wykształconych córek, synów. Rozumiem – dzieci nie chcą naszych rad, złoszczą się, kiedy rzekomo  ingerujemy w ich życie, co tak naprawdę oznacza po prostu, że wypowiadamy nasze zdanie czy poglądy. Nie chcą i nie lubią rozmawiać o problemach, potrafią pouczyć matkę, że najlepiej by było, jakby się wcale nie odzywała? I co wtedy, gdy to usłyszymy? Zamilczeć i puścić koło uszu? Trudno, ale może i dałoby się zrobić, ale najczęściej to oni sami zaczynają dyskusję trudne tematy. To straszne, że nie można przekazać naszych doświadczeń, bo one są ważne.  Dlatego dajemy dzieciom wolną rękę, niech sami uczą się na własnych błędach, po co mamy z matczynej miłości i ostrzegać? Nie wrogości, jak to często  bywamy odbierane. Z miłości i życzliwości!

Nie ulega wątpliwości, że nasze dzieci nas kochają, ale to głęboko, pod spodem. A na powierzchni… Owszem, czasem zadzwonią, zapytają, co słychać. Być może w pewnym sensie uspokajają własne sumienie, albo tylko tyle serca mogą okazać. Dwa słowa: „wszystko w porządku?” lub – jeszcze gorzej – „co u ciebie, wszystko dobrze?” i koniec rozmowy. Jak można na takie pytanie odpowiedzieć, że nie, nie wszystko jest dobrze i że powodem tego są oni sami?

Teoretycznie więc dzieci nas kochają, ale teoretyczna wiedza nie wystarczy! Chciałoby się to poczuć. To posłuchajcie, kochane dzieci. Nadchodzi lato, czas pikników, na pewno nie raz i nie dwa w gronie rówieśników wybierzecie się nad jezioro, do Tiergarten czy Parku Tempelhof, a tam zobaczycie piknikujące tureckie rodziny. I zobaczycie, jaki jest stosunek dzieci do rodziców. Szacunek przez duże S. Nie ukrywam, że z zazdrością przyglądam się matkom, wokół których „świat się kręci”. Nie będę w tym miejscu szczegółowo opisywać i moralizować, bo nie o to chodzi. Choć właściwie, nieprawda, bo to właśnie o to chodzi. O miłość dziecka do rodziców, taką nie przesadną,  nie jakoś specjalnie wylewną, ale jednak choć trochę odczuwalną…

Przykładów lepszego lub gorszego traktowanych rodziców można by mnożyć, nie chcę pokazywać skrajności, spiszę tu tylko te typowe.

Znajomy na prośbę syna przez pół dnia pomagał w przygotowaniu ogrodowego party dla kolegów. Po wielogodzinnym wysiłku na końcu usłyszał: „Dziękuję, teraz możesz już sobie iść”. Nie załapał się nawet na jedną kiełbaskę z grilla.
Syn, zapytany delikatnie przez matkę, czy mogłaby zabrać się razem, samochodem na wycieczkę do Zakopanego (było wolne miejsce w aucie), usłyszała: „Chyba sobie żartujesz, chcesz by koledzy mnie wyśmiali?”
Córka znajomej ciągle instruuje matkę, jak ma się ubrać i zachować, gdy przyjdą koleżanki, żeby tylko jej wstydu nie narobiła. Najlepiej, gdyby wyszła z domu.
Jeśli matka mieszka daleko od dzieci, słyszy zapytanie, kiedy przyjedzie, a pytający nie zwracają uwagi na wiek, zdrowie czy koszty. Wygodniej zaprosić mamę, by się samemu nie wysilać.

Ale mimo to mamy pomagać. A jakże. Kochane dzieci potrzebują nas, matek, gdy są w potrzebie. Czasem pilnej, czasem wcale nie pilnej, ale ułatwiającej życie. A my jak te głupie owce, mimo że potrafimy doskonale rozpoznać prawdziwe i wynikające z wygodnictwa potrzeby naszych dzieci, i tak zawsze chętnie pędzimy „ku pomocy”.
Pędzimy, pomagamy, często dopłacamy, a potem, na pożegnanie i tak usłyszymy, że ułożyłyśmy życie bez sensu, że dzieci były chowane przez babcie, że tata odszedł, że nie zrobiły majątku, że nie jesteśmy obywatelami świata… tylko Polska, Polonia, Polska, Polonia!
Znam sporo osób pozytywnych przypadków, pięknych postaw, kiedy dzieci regularnie odwiedzają Matkę, zapraszają, fundują, obdarzają… Ale i tak do końca nie wiem, czy i tam, w tych pokazowych rodzinach, pod spodem nie czają się te same zdania – jesteś biedna, wstyd mi za ciebie, nie odzywaj się…

Przyjrzyjcie się tym zdaniom: jesteś biedna, wstyd mi za ciebie, nie odzywaj się…  Rozpoznajecie siebie w tym lustrze? Słyszycie, jak to mówicie? Słyszycie to wieczne poczucie, że macie rację, gdy nam to mówicie?

A przecież to my, dzielne, zaangażowane, inteligentne kobiety. Nie jesteśmy kołtunami i babsztylami z Ciemnogrodu. Jesteśmy nowoczesne, samodzielne i zaradne. Nie żądamy i nie wymagamy. DAJEMY. Zrobiłyśmy w życiu sporo, nadal sporo robimy, a mimo to mamy czas dla Was i dla Waszych dzieci.

Kochane dzieci, nam nie potrzeba wiele, by się wspólnie cieszyć, ważne by choć przez chwilę pobyć razem i NIE słyszeć wiecznych uwag!
Nawet jeśli nie zawsze spełniamy Wasze oczekiwania, to może uznacie, że jednak nic złego się Wam nie przytrafiło, a zatem jakoś nam się udało Was ochronić.
Naprawdę próbowałyśmy dać Wam MIŁOŚĆ i POCZUCIE BEZPIECZEŃSTWA.
Na MIŁOŚĆ nigdy nie jest za późno, a MAMĘ ma się tylko jedną, więc parafrazując słowa księdza Twardowskiego powiem:
spieszmy się cieszyć
że mamy matkę,
zanim odejdzie…

W prezencie dla Mam. Dzisiejsza pełnia Księżyca – 25 maja 2013 roku – była podobno najpiękniejsza od wielu lat. Tak złapał ją obiektywem Piotr Pawłowski:
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