100 zdjęć na 100 lat / 100 Fotos für 100 Jahre

Elżbieta Kargol

Białoczerwień

Wszystko zaczęło się na wernisażu wystawy w Klubie Polskich Nieudaczników w Berlinie, wystawie zorganizowanej z okazji 100-lecia odzyskania niepodległości przez Polskę.

Fotografowałam dzieła sztuki, artystów i zwiedzających, widok ogólny i szczególny, z przodu i z tyłu, wewnątrz i zewnątrz. Jedno zdjęcie zrobione na obrzeżach klubu, w zasadzie już w innym budynku, wzbudziło ogólne zainteresowanie. Pytano mnie, czyje to? Podejrzewano znaną berlińską artystkę, ale ona wyparła się dzieła. Dzieło było niczyje, niezamierzone, stworzyło się właściwie samo i wpasowalo w temat wystawy. Okno z białą firanką, od dołu zalepione do połowy czerwoną folią. W ten sposób powstał bialo-czerwony prostokąt, który mógłby, gdyby nie krata i wymiary, od biedy uchodzić za polską flagę.

Dziesiątki flag oprócz innych barw szczycą się białoczerwienią, a kilkanaście z nich samą białoczerwienią. We fladze Cesarstwa Niemieckiego oprócz czerni występowała też białoczerwień.

Rozejrzałam się wokół. Wszędzie białoczerwień, w naturze i nienaturze, jakby była ulubionym zestawem kolorów miasta, w moim przypadku Berlina, choć nie musiałaby to być wcale stolica Niemiec. Dowolne większe miasto dostarczyłoby tyle samo motywów białoczerwieni.

Biało-czerwone róże kwitną w parkach, na oknach pelargonie, dzikie wino w jesiennej bordowej barwie pnie się po białej ścianie, robię notatki biało-czerwonym długopisem i zajadam pomidory z mozzarellą.

Biały samochód zaparkował za czerwonym, albo odwrotnie, białe okna na tle czerwonej cegły, ktoś zapiął biały rower czerwonym łańcuchem, koło ratunkowe przy Teltowkanal, czerwona książka przy białej ścianie, czerwona maska na białej ścianie, czerwona zakładka w białych kartkach śpiewnika w kościele przy Bergheimer Platz.

Ścieżka rowerowa, którą podążam w poszukiwaniu białoczerwieni, też jest biało-czerwona, znaki zakazu, barierki i słupki ostrzegawcze, biało-czerwone jest logo napoju, który często piję. Biało-czerwony jest statek płynący po Szprewie, biało-czerwona antena na berlińskiej wieży telewizyjnej, najwyższym niemieckim budynku, biało-czerwony niedźwiedź na plakacie reklamującym berlińskie Berlinale, aż wreszcie biało-czerwony transparent znanej berlińskiej artystki na ulicach Berlina i biała tablica przy Reichstagu, upamiętniająca Solidarność, przytwierdzona do fragmentu czerwonego muru Stoczni Gdańskiej, muru przez który przeskoczył Lech Wałęsa.

Wymieniać można bez końca.

Białoczerwień jest wszechobecna, tak jak wszechobecni są Polacy na całym świecie.

Prawie wszystkie fotki zrobiłam w przeciągu dwóch dni, co świadczy o popularności obu barw. Częstotliwość i prawdopodobieństwo ich występowania są przeogromne.

100 FOTEK NA STO LAT!

Einzeln sind all diese rot-weiße Fotos zu sehen: / pojedynczo wszystkie biało czerwone zdjęcia Eli są

HIER / TU

Janz Berlin is eene Wolke

Die Autorin kam erst 1969 nach Berlin, hat also nicht die ganze Mauer-Zeit miterlebt, den Abbau umso intensiver.

Anne Schmidt

Der Mauerfall in Berlin (in der Erinnerung einer Tempelhoferin ) 

Am 10. November 1989 standen in klirrender Kälte morgens um 7.30 mein Mann, einige Leute aus unserer Bürgerinitiative und ich am Reichstagsgebäude neben einem stinkenden Dieselaggregat und hielten Schilder in die Luft; auf den Schildern standen Losungen mit Ausrufezeichen, die sich an die Geschäftsführer von westdeutschen Flughafengesellschaften richteten, die sich um 8.00 im Reichstagsgebäude zu einer wichtigen Konferenz treffen sollten.

Wir, die Mitglieder der ” Bürgerinitiative Flughafen Tempelhof”,  beschallten den Eingangsbereich des östlichen Flügels des Gebäudes mit den aufgezeichneten Geräuschen eines startenden Flugzeuges.

Der Ü-Wagen des SFB, der unsere Aktion aufzeichnen wollte, traf nicht ein. Bei meinem Marsch vom Hotel Esplanade zum Reichstagsgebäude hatte ich ihn am Brandenburger Tor stehen sehen, wo verschlafene Reporter auf die Öffnung der Mauer warteten.

Mit dem Ausweis einer Abgeordneten der “Alternative(n) Liste” gelangte ich in den großen Sitzungssaal des Reichstagsgebäudes, wo schon die Akivisten der TegelerAnt-Fluglärm-Initiative Platz genommen hatten. Sie hatten Schilder mit in den Saal geschmuggelt und gaben ihrem Unmut während der Reden verhalten Ausdruck.

Als der bayrische CSU-Mann Erich Riedel mit rollendem R von Peenemünde zu schwafeln begann, hielt es mich nicht länger auf meinem Sitz.Ich stürmte in den Gang im 1. Stock am nördlichen Ende des Gebäudes und hatte den Todesstreifen genau unter mir.

Im Saal hatte niemand die Ereignisse der vergangenen Nacht erwähnt, die unglaublichen Worte des Genossen Schabowski wiederholt, einen Blick in die Zukunft gewagt.  Als hätten diese Scheuklappenbeamten in ihrem abgeschirmten Bereich die Außenwelt mit ihrem Tunnelblick beeinflusst, bot sich mir ein Bild langweiliger, unspektakulärer Tristesse: Ein Kübelwagen der Volksarmee rollte langsam über den Fahrstreifen entlang der Mauer, als wolle er die Posten auf ihren Wachtürmen mit Essen versorgen. Die Aufregung der Nacht schien in Gleichgültigkeit zu versinken. Ich war grenzenlos enttäuscht, aber dennnoch zu aufgeregt, um zu den Ignoranten im Saal zurückzukehren.

Als ich aus dem Gebäude stürmte, kamen die ersten Schulklassen mit Willkommensgrüßen die Scheidemannstraße hinaufgezogen. Da ich meine kleine Tochter aus der Kita abholen musste, konnte ich mich nicht dem Zug zum Brandenburger Tor anschließen, sondern eilte zu meinem Auto vor dem Hotel Esplanade. Meine Vorausschau war davon ausgegangen, dass sich am Reichstagsgebäude und vor dem Tor die Massen drängeln und meiner Abfahrt im Wege stehen würden. Dem war nicht so, aber ab Friedrichstraße ließ die endlose Parade von Trabants und Wartburgs kein Durchkommen zu. Verzweifelt versuchte ich der stinkenden Blechlawine zu entkommen, sie zu umfahren, aber plötzlich waren sie überall in Kreuzberg. Ich hatte keinen Blick für die Insassen, denn der Termin in der Kita saß mir im Nacken.

Als ich mit 11/2 Stunden Verspätung in Tempelhof ankam,  empfing mich ein weinendes Kind und eine verständnisvolle Erzieherin. Die Nachricht von der Invasion der Blechkisten aus dem Osten hatte sich bis nach Tempelhof verbreitet.

Ab diesem Tag war nichts mehr so wie vorher: unser langerwarteter Besucher aus Pankow, der überraschenderweise Ende Oktober ein Visum für einen Besuch im Westen bekommen hatte, traf mit den Massen, die sich durch die wenigen Öffnungen der Sperranlagen drängelten, total erschöpft bei uns ein. Jeden Tag gab es neue aufregende politische Meldungen in den Medien. Meine Freundin, die unter widrigsten Umständen drei Jahre zuvor hatte ausreisen dürfen und eine Wohnung direkt vor der Mauer gefunden hatte, fürchtete den Überfall ihrer Verwandten und den Besuch ihrer bisherigen “Blicknachbarn”, meine Kreuzberger Schüler beschwerten sich über lange Schlangen vor den Supermärkten und meine Freundin aus Ost-Friesland schleppte mich in das Willkommenskonzert von Barenboim in der Philharmonie.

Dort vergoss ich Tränen der Rührung zusammen mit Musikfreunden aus Leipzig, die nur wegen dieses Konzertes aus Leipzig angereist waren.

Die anschließende Wanderung an der Mauer entlang auf dem Potsdamer Platz fand in einem einzigen Freudentaumel statt, den auch die Wagenburgler, die damals noch an ihr Bleiberecht glaubten, nicht beeinträchtigen konnten.

Trotz der warnenden Megaphondurchsagen der Polizei drängelte auch ich mich auf einen Wachtturm, um unvergessliche Fotos zu machen. Unvergesslich blieb beim Öffnen der Kamera für mich der Song von Nina Hagen “Du hast den Farbfilm vergessen, mein Michael”. So bleiben die Bilder dieser Nacht nur auf meinem inneren Schirm, aber Bilder auf der Mauer und Löcher in der Mauer dokumentierte ich in den nächsten Wochen fast täglich.

Diese einzigartige  Ausnahmesituation konnte ich nicht begreifen, ohne immer wieder zu den Orten des Geschehens zu fahren, am Anfang noch unsicher mit dem Pass in der Hand. Freudiges Strahlen war in den Gesichtern, die ich wahrnahm, nicht Skepsis und auch nicht Missgunst. Fremde Menschen sprachen und lachten miteinander, staunten ungläubig und tauschten Neuigkeiten aus. Freunde nahmen Jugendliche, die extra aus Wismar angereist waren, zur Übernachtung mit zu sich nach Hause und feierten mit ihnen auf der Mauer Parties.

“Janz Berlin is eene Wolke” ist ein Spruch, der schon zu Kaisers Zeiten geprägt wurde, aber nie besser gepasst hat als in diesen kalten Novembertagen.

Reblog: Nachts am Meer

Andreas M. Völker

Der Dünen Grau vom Monde matt versilbert,
Der Bäume kahle Äste fahle steh’n,
Durch dürre Blätter raschelnd Winde gehen,
Vom Meeresrauschen zart und weich gefiltert.

Der Wogen Klang, ihr ewigliches Singen
Von Ferne und von Sehnsucht, Liebesschmerz,
Dringt sich in nächtlich’ Strandwandernden Herz,
Und wird in Träumen ewig weiter klingen.

Wie Finger streichen, fast als ob sie tasten,
Des Leuchtturms Strahlen durch die Dunkelheit,
So wie der Mond blassweiß vom Himmel scheint,
Und wie der Mond sie niemals wirklich rasten.

Des Tages Licht kommt schleiergleich geflogen,
Des Mondes Silber Gold nun weichen muss,
Und wie zu einem letzten Abschiedskuss
Berührt der Mond die fernsten Meereswogen.


Dieses Gedicht entstand aus einer Laune heraus abends am Strand. Ich habe es später noch einmal bearbeitet und in eine klare und strukturierte Form gebracht.


Das Gedicht wurde veröffentlicht am 20. Januar 2012 auf der Seite deviantart.


PS von Ewa Maria Slaska

Angeblich trifft man sich immer zweimal. So war es auch mit dem Autor dieses Gedichts und mir. Das erste Mal trafen wir uns 2012 auf dem Weg nach Santiago de Compostela. Das zweite Mal – vor ein paar Tagen, bei dem Grab von Prof. Brückner. Ich habe ihn nicht erkannt, er mich aber schon.

Es war das Jahr 2012. Meine Freundin Kinga und ich gingen den sog. Portugesischen Weg, aus Porto. Für mich war es schon das zweite Mal, dass ich nach Santiago ging, das erste war 2007.
Andreas und seine Freunde gingen den ganzen Weg in mittelalterlichen Kleider.

Die letzte Strecke, am 1. August, gingen wir nur zu dritt, Andreas, Kinga und ich. Wir gingen schnell, Andreas aber wollte es noch schneller, damit er um 12 Uhr im Dom der Heiligen Messe beiwohne. Kinga verewigte den Moment, als er sich von uns beiden löste und vorwärts ging.

Wir sahen uns zwar noch einmal am nächsten Tag, als auch wir die Pilgermesse besuchten, aber das war auch der letzte Tag.

Es sind sechs Jahre vergangen. Andreas wohnt inzwischen in Berlin. Er besuchte hier Jemandem für ein Wochenende und blieb. So passiert es oft in Berlin.

Am 1. November 2018 organisierte ich, wie schon seit Jahren, gemeinsames Ausgehen zum Grab vom Professor Brückner. So trafen wir uns wieder.

 

Peru 6

Joanna Trümner

Cuzco

Po zapadnięciu zmierzchu na wyspie Suasi robi się tak zimno i mokro, że nieliczni goście hotelu uciekają z nieogrzewanych pokoi i gromadzą się w jedynym pomieszczeniu z kominkiem, dużym lobby, będącym równocześnie i recepcją i jadalnią. Pierwszego wieczoru na wyspie wpadła mi tam w ręce gruba książka „Pintura Peruana contemporanea” (Współczesne malarstwo peruwiańskie). Ten pięknie wydany album poświęcony był prawie w całości najbardziej znanemu peruwiańskiemu malarzowi, rzeźbiarzowi i grafikowi Fernando de Szyszlo (1925-2017), synowi Peruwianki i polskiego geografa, podróżnika i konsula polskiego w Peru w latach 1918-1939, Witolda Szyszły. Nie mogłam oderwać oczu od jego pięknych, kolorowych i lirycznych obrazów, na których bez trudu rozpoznałam motywy z kultur prekolumbijskich. „Więc nawet na tym drugim końcu świata Polacy zostawili swój ślad”, myślę z dumą i odkładam książkę na bok. Pobyt na wyspie Suasi kończymy opłynięciem jej w ciągu niecałych dwóch godzin kajakiem. Silny wiatr znosił nas do oddalonej o kilka kilometrów Boliwii, wiosłownie na wysokości 3.800 metrów kosztowało mnie tyle siły, że w drodze powrotnej statkiem do Puno zapadam w kamienny sen.

Następnego dnia ruszamy miejscowym autobusem do Cuzco. Do legendarnej stolicy państwa Inków docieramy późnym popołudniem. Skąpane w promieniach zachodzącego słońca i położone w dolinie miasto wygląda pięknie. Po rozpakowaniu bagaży w (ku mojej wielkiej radości) przegrzanym pokoju hotelowym wyruszamy na zwiedzanie. Chodząc wąskimi uliczkami tego wpisanego na listę światowego dziedzictwa UNESCO miasta odnoszę wrażenie, że znalazłam się we Włoszech lub w Hiszpanii, a nie w centrum byłego wielkiego imperium Inków.

Po dwóch tygodniach podróżowania dojrzałam do tego, żeby zjeść narodową potrawę peruwiańską, cuy (świnkę morską), będącą dla mieszkańców tego państwa daniem na specjalne okazje. Do tej pory coś we mnie wzbraniało się przed zamówieniem talerza z przekrojoną na pół, rozpłaszczoną na talerzu i niemalże patrzącą mi w oczy świnką, proszę więc kelnerkę o radę. Z jej rozbawionej miny wnioskuję, że turyści bombardują ją pytaniami na temat tego specjału. Cuy, które wylądowało na moim talerzu, jest tak zakamuflowane, że nie można dopatrzyć się w nim żadnej analogii z małym, słodkim, włochatym zwierzątkiem. Potrawa jest przepyszna i smakuje jak mieszanka cielęciny z królikiem.

Następnego dnia z hotelu odbiera nas przewodnik po Cuzco i Świętej Dolinie Inków, Martin. Mój początkowy sceptycyzm na widok tego młodego, na mój gust zbyt bezpośredniego mężczyzny szybko przechodzi. Martin ma dużą wiedzę, którą przekazuje z wielkim entuzjazmem i dowcipem. Wspólne zwiedzanie zaczynamy od słynnej fortecy Inków za miastem, Sacsayhuamán. Przed wejściem na teren ruin zatrzymujemy się na chwilę na górze, skąd mamy piękny widok na Cuzco. „Cuzco znaczy w naszym języku ‘pępek świata’”, mówi Martin. „Nasz język” („język ludzi”) to keczua, język urzędowy imperium Inków, którym nadal posługuje się około 11 milionów ludzi (w Argentynie, Ekwadorze, Kolumbii, Peru oraz Boliwii). Gdyby nie inwazja konkwistadorów byłby on głównym językiem urzędowym w liczącym ponad 12 milionów mieszkańców państwie Inków.

Twierdza Sacsayhuamán powstała w miejscu, w którym za czasów preinkaskich znajdowała się świątynia. Zbudowano ją z głazów, których waga osiąga do 17 ton. Przy jej budowie pracowało w drugiej połowie XV wieku przez siedemdziesiąt lat 20 do 40 tysięcy ludzi. „Skąd Inkowie wzięli tylu niewolników?”, pytam. Dowiaduję się, że Inkowie, podobnie jak większość kultur preinkaskich nie mieli niewolników. Każdy dorosły mężczyzna, mieszkający na terenie imperium miał obowiązek przepracowania miesiąca w roku na rzecz króla jako rolnik lub budowniczy. Ta „dobrowolna” danina na rzecz króla była motorem inkaskiej gospodarki.

Martin opowiada mi o mszy, którą w tym miejscu celebrował papież Jan Paweł II. „To był najlepszy z papieży”, dodaje z entuzjazmem. W Sacsayhuamán papież zwrócił się do wiernych w języku keczua, a jego kazanie było prawie w całości poświęcone godności ludzkiej i obowiązkowi przechowywania tradycji.

Wracamy do Cuzco i zwiedzamy katedrę, a właściwie kompleks trzech kościołów, zbudowany w miejscu, w którym przed przybyciem konkwistadorów znajdowała się inkaska świątynia. Wyraźnie widać różnice w sposobie układania cegieł. Mur inkaski jest układany tak perfekcyjnie, że pomiędzy idealnie dopasowanymi bez użycia zaprawy cegłami nie ma prawie żadnej przerwy. „Hiszpanie nie mieli zielonego pojęcia o trzęsieniach ziemi, dlatego w całym kraju nasze ruiny przetrwały, a ich nie”, mówi Martin z wyraźną dumą i wyjaśnia nam zasady inkaskiej architektury: pochyłe ściany, przemiennie wypukłość i wklęsłość cegieł, okna i drzwi w kształcie trapezu.

W katedrze znajduję kolejne obrazy z tzw. kuzkeńskiej szkoły malarskiej. Myślałam, że po widzianym w Arequipie obrazie Ostatniej Wieczerzy ze świnką morską na półmisku przed Chrystusem nic mnie już nie może zaskoczyć, okazuje się, że się mylę. W katedrze widzę obraz Marii z Józefem – oboje mają policzki wypełnione liśćmi koki, nieco dalej obraz Marii ciężarnej i na koniec otoczonej aniołami Marii na łożu śmierci. Najważniejszym obrazem w katedrze jest obraz Pana Jezusa od Trzęsień Ziemi, obnoszony co roku po mieście w procesji wielkanocnej. Obraz ten w roku 1650 według legendy uchronił miasto przed zniszczeniem podczas powtarzających się trzęsień ziemi. „Jak tu nie wierzyć w cuda?”, zastanawiam się na wspomnienie legendy wokół obrazu Matki Boskiej Częstochowskiej.

Po południu rozstajemy się z Martinem i chodzimy po mieście na własną rękę. Pakujemy plecaki na trzydniową podróż do Machu Picchu (nie prowadzą tam żadne drogi, aby tam dotrzeć trzeba korzystać z usług kolei, która ogranicza bagaż do plecaka o wadze do 5 kg).

Po śniadaniu Martin zabiera nas do Świętej Doliny Inków. Zwiedzamy ruiny w Pisac i Chinchero, zatrzymujemy się, żeby zobaczyć tarasy uprawne w dolinie rzeki Urubamba. Święta Dolina jest tak piękna, że zastanawiam się, czy samo Machu Picchu jest w stanie mnie jeszcze czymkolwiek zaskoczyć.

Ostatnim miejscem, które wspólnie zwiedzamy, jest miasteczko Ollantaytambo. Stąd odchodzą pociągi do Machu Picchu (a właściwie do miejscowości Aguas Callientes).

Śliczne, zabytkowe miasteczko pełne jest turystów, głównie Amerykanów w koszulkach z napisem „I survived Inka trail” (przeżyłem szlak Inków). Martin nie może się powstrzymać od komentarza „To przeważnie ci, co przeszli trasę o długości czterech godzin”. Szlak Inków można zaczynać w kilku miejscach i w zależności od programu iść nim od czterech godzin do siedmiu dni. Trasa prowadzi przez wysokie góry systemem dróg, którzy stworzyli Inkowie (jest to około 5 tysięcy km dróg, które dzisiaj są wpisane na listę UNESCO). Rozstawieni w sztafety chasqui (posłańcy w czasach Inków) potrafili przebyć dzięki systemowi zbudowanych z lin i koszy mostów w ciągu dnia 200 km po górskich ścieżkach.

Wokół szlaku Inków powstał cały przemysł, turystom towarzyszą podczas drogi tragarze (każdy uczestnik ma swojego prywatnego tragarza), przewodnicy, kucharze, pomocnicy, niekiedy tłumacze itp. Martin pokazuje nam objuczonych ciężkimi ładunkami tragarzy, którzy niosą wąskimi górskimi ścieżkami na plecach do 30 kg. „Często dźwigają przez góry kompletnie niepotrzebne rzeczy”, dodaje i mówi o tym, że turyści, którzy „przeżyli” szlak Inków, mają na trasie co najmniej jedną zatrudnioną na swoje potrzeby osobę. Po południu wsiadamy do pociągu do Aguas Calliente. Po raz pierwszy od przyjazdu do Peru pogoda nam nie sprzyja. Deszcz miarowo stuka w okna panoramicznego pociągu. Podobno jedziemy piękną drogą przez góry.

Cdn.

Przychodzimy, odchodzimy 3

Przychodzimy, odchodzimy
leciuteńko na paluszkach
Szczotkujemy wycieramy
Buty nasze twarze nasze
Żeby śladów nie zostawić
Żeby śladów nie zostało
Miasta nasze domy nasze
Na uwięzi się kołyszą
Tuż nad ziemią ledwo ledwo
Jak wiatr mały to nie widać
A jak wielki wiatr się zdarzy
Wielka bieda puszczą cumy
Zatrzepocą się zatańczą
Miasta nasze domy nasze
I polecą w stratosferę
Przygarbionych w pustym polu
Bez oparcia bez osłony
Bez niteczki choćby coby
Przytwierdzała nas do ziemi
Wiatr nas porwie i poniesie
Za kołnierze podniesione
Porozrzuca gdzieś w przestrzeni
Nam to nic przeczekamy
A jak skończy jak ucichnie
To wstaniemy otrzepiemy
klapy nasze rączki nasze
Żeby śladu nie zostało
Od początku zbudujemy
Miasta nasze domy nasze
Sprzęty nasze lampy nasze
Żeby wiatr miał czym kołysać

Słowa J. Jęczmyk
Muzyka Z. Konieczny

Ewa Maria Slaska

4 listopada 2018 roku odeszła od nas, leciuteńko, na paluszkach, nasza wieloletnia przyjaciółka Ewa Bielska, germanistka, tłumaczka, nauczycielka. Współpracowała z nami od założenia Polsko-Niemieckiego Towarzystwa Literackiego WIR.

Od kilku lat ciężko chorowała, dlatego jesteśmy szczęśliwi, że możemy tu napisać, iż odeszła w spokoju, tak właśnie jak w tej piosence Piwnicy pod Baranami: leciuteńko na paluszkach…

Przedstawiała się światu powściągliwie – taka była jej strona internetowa – dalej na stronie były już tylko dane kontaktowe, dziś niepotrzebne.


Monika Wrzosek-Müller

Była gorliwą czytelniczką, czytała książki z niesamowitym zapałem i zaparciem, dyskutowała żarliwie; najczęściej miała własne oryginalne zdanie na większość tematów, czasami nie pozwalała mieć innego, jeśli była bardzo przekonana o słuszności swojego.

Była kochającą matką, która uwielbiała swojego syna-przyjaciela; wymagała też od niego bardzo dużo, ale i dawała mu całą swoją uwagę, poświęcenie i serce.

Była wspaniałą nauczycielką, którą uwielbiały generacje obcokrajowców przybywających do Berlina. Miała dla nich często więcej wyrozumiałości niż dla znajomych i przyjaciół, od których dużo wymagała ale też i wyjątkowo dużo im dawała.

Była towarzyska, lubiła życie codzienne, z kawą, papierosem i kieliszkiem czerwonego wina. Wspaniale gotowała i z wielkim poświęceniem przygotowywała uroczystości i małe spotkania, na których śmialiśmy się, gadaliśmy i dyskutowaliśmy do późnych godzin nocnych.

Była towarzyszką dla wielu osób, którym było dane ją spotkać. Potrafiła słuchać i próbowała pomagać w rozwiązaniu problemów, zapominając często o swoich własnych.

Choroba przyszła niespodziewanie, walczyła z nią przez kilka lat, nie poddając się pesmistycznym diagnozom większości lekarzy.

Dla mnie odeszła moja bardzo bliska przyjaciółka, osoba wielkiej kultury
i charyzmy.


Pogrzeb odbył się 13 listopada 2018 o godzinie 11
St. Simeon u. St. Lukas – Friedhof
Tempelhofer Weg 9
12347 Berlin

Barataria 90 Niezależna Republika Gemmy

Już dawno obiecałam Czytelniczce i Czytelnikowi, że jeszcze raz napiszę o książce Antonia Skarmety Wesele poety. Tym razem temat absolutnie baratarystyczny: marzenie o idealnym państwie na wyspie. 

Tekstu nie ma w sieci, nie mam pod ręką skannera, program OCR lekceważy moje zdjęcia. Przez dwa chłodne i słoneczne jesienne poranki w Ramsey koło Nowego Yorku przepisywałam dla Was, Czytelniczko i Czytelniku, ten tekst ręcznie na angielskiej klawiaturze, na której Y i y zamieniły się miejscmi z Z i z, a a,e,s,c i tak dalej w ogóle nie było, wstawiłam je zatem w kolejny poranek, korzystając z pomocy programu spolszcz.pl.

I

Był kiedyś czas obfitości na pewnej maleńkiej wyspie u brzegów Malicji, Winogrona pęczniały w słońcu, krągłe i połyskliwe niczym kocielne dzwony, deszczu oczekiwano jak wizyty krewniaka, którego witamy z radością i żegnamy z ulgą, a panny łagodnie lecz stanowczo wzbraniały swych względów ognistym zalotnikom, dopóki nie połączyły się z nimi świętym węzłem małżeńskim. Najpiękniejszą ze wszystkich była Marta Matarasso i powszechnie czyniono zakłady, komu odda rękę, gdy ukończy siedemnaście wiosen. Żyją jeszcze w owym odległym zakątku wnuki tych, którzy stawali o nią w szranki: tancerzy w lakierkach, rybaków o miedzianej skórze, studentów bardziej jurnych niż pilnych, wystrojonych w surduty urzędników o cudacznych wąsiskach i niezliczonej rzeszy wielbicieli nieokreślonego autoramentu.

Wprawdzie już poczciwy Kartezjusz obwieścił światu, iz zdrowy rozsądek to rzecz ze wszystkich na świecie najlepiej rozdzielona, jednak owa odległa wysepka stanowiła wyjątek od reguły. Wiosenne fluidy były tu tak silne, że mężczyźni doznawali ukojenia dopiero z nadejściem lata, kiedy statki przywoziły na sąsiednie plaże wyblakłe Angielki i mączyste Szwedki, które litościwie udzielały wieśniakom tego, czego miejscowe dziewczęta tak zazdrośnie strzegły, dziergając szydełkiem koronkowe serwetki w oczekiwaniu na chwilę, gdy “czerwona perła cnoty” uwieńczy triumfalnie noc poślubną. jak to lirycznie ujmuje weselna przyśpiewka, którą jeszcze i dziś można usłyszeć.

Chociaż nikomu nie brakło niczego, wszyscy mieli mało, chcąc zatem podbijać kobiece serca, wyspiarze dysponowali jedynie kapitałem własnej inwencji. Wiele się jednak zmieilo, gdy w miasteczku otwarto dom handlowy “Europa”, wzorowany na wielkich magazynach jak “Harrod’s”, “Gath and Chavez”, “Temperley” i “Thompson”. Zważywszy, że jedyne oszczędności mieszkańców wyspy stanowiły pryszcze na tyłku i łupież we włosach, klientela składała się głównie z roztragnionych mężów Szwedek i Angielek, którzy kupując tu “szkocką”, hawańskie cygara, szampana i koszulę z włoskiej popeliny, nie musieli płacić cła.

Tak więc korzyści z handlu czerpał tylko właściciel sklepu oraz władze centralne w odległej metropolii, co stało się zarzewiem buntu przeciwko imperium, inspirowanego przez miejscowych wywrotowców, którzy nabili sobie głowy separatystycznymi mrzonkami. Pod koniec XIX stulecia na wyspie działało kilka tajnych stowarzyszeń, liczących w czasach swej świetności nawet do tuzina bojowników. Przywódcą jednej z owych prężnych organizacji, José Coppeta, przyjęty został w rządowym pałacu, gdzie minister ziem i kolonizacji skwapliwie wręczył mu spisany na ozdobnym papierze dokument, zgodnie z którym przyznawał wyspie Gemmie autonomię oraz wszelkie swobody obywatelskie przysługujące wolnym narodom, w tym prawo do własnej falgi oraz używania lokalnego dialektu jako języka oficjalnego.

Naoczny świadek tej uroczystej sceny mówił potem, iż minister podszedł do wiszącej na ścianie gabinetu mapy, wykonanej w Paryżu, po czym zażądał, by Coppeta wskazał mu nowe państwo. Buntownik z dumą puknął palcem w mikroskopijną kropkę, oddaloną o jakieś dwa tysiące kilometrów od stolicy, na co dygnitarz miał wówczas powiedzieć: “Nie za blisko i nie za daleko” – zdanie sybillińskie i niejednoznaczne, skrywające jakieś niejasne intencje.

Następnie poprosił gościa o podanie dokładnych personaliów i podyktował sekretarzowi edykt, mocą którego mianował z owym dniem Coppete prezydentem rodzącego se państwa. Zapytany, jaką nazwę nosić będzie jego niepodległa ojczyzna, świeżo desugnowany prezydent bąknął nieśmiało , iż pozostanie przy dawnej nazwie, ale uzupełnionej o sformułowanie “Niezależna Republika”.

– Niezależna Republika Gemmy – powtórzył głośno minister, delektując się brzmieniem tych słów. – Nieźle.

Następnie zasugerował Coppecie, aby po upływie rozsądnego terminu pozwolił się wybrać w demokratycznych wyborach, jako że urzędy przyznawane w sposób arbitralny budzą wcześniej czy później niezrozumiały sprzeciw fanatyków demokracji, tej bandy rozwydrzonych ciemniaków, którzy mylą statystykę z inteligencją.

Nominat, uradowany niespodziewanie pomyślnym zakończeniem misji, docenił życzliwą radę i przyrzekłszy wziąć ją sobie do erca, złożył ministrowi wyrazy najgłębszej wdzięczności, płynące z “tellurycznych otchłani malicyjskiej ziemi”, po czym przepraszając za brak dyplomacji, oświadczył, iż musi się zaraz pożegnać, bo ucieknie mu statek, a chciałby jak najprędzej zanieść szczęsną nowinę swojemu ludowi. Dostojnik nie tylko wybaczył ekspodwładnemu zrozumiały pośpiech, ale nawet oddał mu do dyspozycji własny powóz, zapytawszy mimochodem, lecz z wielce obiecującą kurtuazją, jak też nazywa się ów statek. Coppeta wyjął bilet i odczytał na głos: “Charon”. Dygnitarz uśmiechnął się szeroko, prezentując nienaganne uzębienie, a następnie wyrzekł owe jakże enigmatyczne, lecz pamiętne słowa: “Bardzo ad hoc“.

Podczas niezobowiązującej, romatycznej pogawędki, jaką na pokładzie “Charona” odbył w blasku księżyca z Anną Dickmann, niemiecką turystka o roziskrzonych oczach, José Coppeta pochwalił się dokumentem proklamującym niepodległość ojczystej wyspy oraz własną nominacją.

Tymczasem nazajutrz rano, zaledwie kilka godzin po owej idyllicznej konferencji pod gwiazdami, kapitan “Charona” Piotre Heftanovic, ze skandalicznym brakiem taktu, wezwał na pokład wszystkich pasażerów i zademonstrował im głowę, odciętą, jak mniemał, ciosem tureckiej szabli. Niedbale złożywszy do kupy obie części nieboszczyka, zapytał zgromadzonych, czy znają tego człowieka i czy wiedzą, kto tak ostro się z nim rozprawił. Anna Dickmann, nie umiejąc ukryć przerażenia, wstrząśnięta nagłym i przedwczesnym wdowieństwem, że patrzą oto na śmiertelne szczątki prezydenta Niezależnej Republiki Gemmy. Nominację widziała na własne oczy, gdzie zatem podziały się owe dokumenty?

Admirał Piotre Heftanovic poprosił piękną damę, by zechciała podejść do bakburty i wskazując dwie papierowe łódeczki, nakłonił ją, żeby własnoręcznie puściła je na wodę.Kruche stateczki w kilka sekund zatonęły w odmętach morza, którego niezwykły błękit opiewał kiedyś Homer.

– Obawiam się, droga pani, że straciliśmy je bezpowrotnie. Jak zeznała potem Fraulein Dickmann, Heftanovic dorzucił wtedy kilka słów, których znaczenie pojęła tak dobrze, iż powyższe fakty zgodziła się ujawnić dziesięć lat później, już po śmierci admirała.

– Nie muszę chyba mówić, droga Fraulein – iż jej wielbiciele ponieśli by nieodżałowaną stratę, gdyby przez pani nedyskrecje ta śliczna główka odpadła od łabędziej szyi, niwecząc zachwycająca harmonię, opartą na nierozerwalnej jedności wszystkich części ciała.

Z twarzy Anny Dickmann znikł nagle ów miedziany odcień, jakiego jej cera nabrała w pierwszych dniach malicyjskiego lata, a bladą skórę w jednej chwili popstrzyły rude piegi, Poprzysięgłszy sobie w duchu trzymać się z daleka od całej sprawy, skwitowała powyższą wypowiedź jednym pragmatycznym germańskim słówkiem: Verstehe – rozumiem.

Incydent ów stał się dla buntowników pouczającym przykładem, gdy więc wybuchło kolejne powstanie, pertraktacji z metropolią podjął się niejaki José East, żydowski krawiec. któremu obca była wszelka chciwość i dlatego osiedlił się na Gemmie, gdzie przyjęto go z otwartymi ramionami jako wyznawcę anarchizmu i wielkiego erudytę. Od razu dołączył do grona zalotników, kręcących się wokół Marty Matarasso, którą miał nadzieję olśnić trzydziestostronicową broszurą na temat wywrotowych idei Starego Testamentu, publikowaną w odcinkach na łamach gazety “Republika”.

W głównym mieście portowym kontynentu przyjął go na audiencji ten sam minister ziem i kolonizacji, który zamiast nominacji wręczył mu czek in blanco oraz abonament do burdelu madame Gudizy. W murach owej świątyni East z miłosnym zapałem i nader gorliwie głosił rewolucyjne idee Pisma zachwyconym adeptkom, które urządziły mu pożegnanie godne maharadży, kiedy po miesiącu przekonały się, że czek nie był bez pokrycia.

Z wrodzoną swej rasie mądrością East przezornie powstrzymał się od powrotu na Gemmę, a towarzysze anarchiści zamieścili o nim w “Republice” artykuł zredukowany do wiele mówiącego nagłówka: “East wybrał West”.

Przekład Dorota Walasek-Elbanowska

Eli kwietnik jesienny i jabłka Tibora

Ela Kargol

1
Lawendzieją zagony
fioletem barwione,
jeszcze latem pachnące,
jeszcze słońca łaknące,
a już nić babiego lata
za sobą ciągnące.

2
Skąd się wzięła tak nagle
ta nawłoć wszędobylska?
Ozłociła pola, rowy i ugory
i urządza finisaż letniej roku pory.

3
Sloneczniki van Gogha rosną w moim ogrodzie.
Radowałby się Vincent,
gdyby je zobaczył
wziąłby pędzel do ręki,
usiadł przy sztaludze
i na płótnie zatrzymał
ostatnie lata tchnienie
i te słoneczniki ze starości zgarbione,
ku zachodowi slońca się chylące.
i te ostatnie
te za późno kwitnące,
które już nie zdążą,
ptakom ziarnem sypnąć
I te co już nie zakwitną,

4
Petunia jak unia,
ciągnie ku jesieni
i pnie się w prawą stronę.
Choć kwiaty jeszcze w rozkwicie,
liście już przysuszone.
Może na wiosnę,
zmieni zdanie,
i piąć się na prawo
w końcu przestanie.

5
Widzę dalie w oddali
za daliami daleko
też dalie,
Dal się w daliach przegląda,
z oddalenia ogląda
barwy, stroje,
nadobność i czar,
elegancję bez miar.
Jesień minie,
zima minie,
wiosna minie
i znów późnym latem zakwitną…..
georginie.

6
Dąbki zdębiały,
bo dęby takie wielkie,
i zamiast kwiatów żołędzie rozdają.
A dąbki kwiaty tylko mają,
zimna się nie boją,
cmentarze ozdobią,
w wazonie postoją
i podziwiać będą okazałość dęba,
którego korona
aż do nieba sięga.

7
Rdest Auberta
trelem wróbli wypełniony,
obserwowany przez gołębie w locie,
pod autostradą na Szczecin
z powodu ocieplenia klimatu
zakwitł drugi raz.
Był październik
i nie był to kwitnięcia rdestu czas.


Tibor Jagielski

voll der äpfel
der runden speicher der sonnenenergie
und keiner gleicht dem anderen
manche haben rotbäckchen
die in der hand lachen
bis es kitzelt  zwischen den fingern

ein tag
voll von stillen sonnentropfen
gesammelt ausgebreitet
wie gedichte eines buches
genannt
wink des himmels
………………………………………………………………….
mein schrebergarten ist jetzt auf winter bereit
apfelwein ist angesetzt

Reblog: jedno zdjęcie

Kontynuując tematykę święta zmarłych i naszej pamięci o tych, którzy odeszli…

Hanna Szurczak

Pamięci mojej praprababci, Justyny Stengert
i Jej córki, Wandy – kobietom,
którym wyzwolenie odebrało godność i życie

Historia jednego zdjęcia

Był 1 listopada 2017 roku. Jak co roku szłam odwiedzić groby bliskich, krewnych i znajomych, na cmentarzu legnickim. Tym razem do co roku większej liczby zniczy dodałam jeszcze jeden. Chociaż trudno w to uwierzyć, to ja – urodzona i mieszkająca w Legnicy ponad 50 lat – nie wiedziałam nic o murze okalającym cmentarz komunalny przy ulicy Wrocławskiej. Dopiero wywiad z Marcinem Makuchem, obecnym dyrektorem Muzeum Miedzi w Legnicy i założycielem Fundacji Liegnitz.pl uświadomił mi, z czego powstał. A powstał w latach 70 XX wieku z „niepotrzebnych” płyt nagrobnych dawnych mieszkańców Legnicy.

Liegnitz, bo taką nazwę nosiło nasze miasto do 1945 roku, było dużym i znaczącym miastem niemieckim. W 1933 roku miało 76 504 mieszkańców, a w kolejnych latach liczebność ta wzrastała. Szacuje się, że w chwili zakończenia wojny doszła do 85 000.

Idąc wspominać swoich zmarłych postanowiłam zapalić znicz tym zapomnianym przez historię, pozbawionym potomków, bezimiennym legniczanom i legniczankom. Ustawiłam znicz pod murem i jego światło przez kilka godzin przypominało o ich istnieniu. Zdjęcie umieściłam na profilu Ratując pamięć na Facebooku, skąd trafiło na profil Liegnitz.pl. Prawie natychmiast pojawił się pod nim komentarz: „To może być miejsce pochówku mojej prababci…” Serce zabiło mi mocniej, bo choć nazwisko komentującej brzmiało z polska, to tekst był angielski. Odezwałam się do niej i tak zaczęła się jedna z najpiękniejszych przygód w moim życiu.

Korespondencja mailowa, prowadzona moim niezdarnym angielskim, trwa nadal i przynosi wciąż nowe odkrycia. Pozwala na poznanie historii nie tylko rodziny, ale i miasta. Pani Barbara Siwik napisała książkę o historii swojej rodziny, która nierozerwalnie łączy się z historią Legnicy.

***

Barbara Siwik, urodzona w Liegnitz w 1939 roku, pochodzi z rodziny, której przeszłość dała się udokumentować o kilka wieków wstecz. W roku 1939 jednak jej rodzice, Gertruda i Franz Larisch, byli zwykłymi obywatelami swojego miasta. Zajmowali małe mieszkanie na ul. Gerichtstraße 35 (obecnej Żołnierzy II Armii Wojska Polskiego), gdzie mieli wieść spokojne życie. Wkrótce okazało się jednak, że spokojnie nie będzie – 1.09.1939 roku wybuchła wojna, która zmieniła wszystko. Chociaż Liegnitz leżało w granicach III Rzeszy, to i tutaj obowiązywały wojenne reguły. Najpierw z ulic miasta zniknęli młodzi mężczyźni, którzy pojawiali się w rodzinnych domach na krótko, ubrani w mundury. Potem zaczęli znikać dobrze znani sąsiedzi i oni już nie wracali. Tak jak Heinrich Goldmann…

Tylko wieczorem Trudl znajdowała czas, potrzebny do pisania codziennego listu do Franza.
O 10 wieczorem w końcu się położyła, ale przebudziła się o północy. Czy to zadzwonił dzwonek? Tak! Dzwonek się powtórzył – głośno, niecierpliwie.
Włączyła lampkę, włożyła pantofle, założyła podomkę i poszła przez ciemny salon. W korytarzu najpierw zapaliła światło, później otworzyła drzwi wejściowe. Przed nimi stało dwóch mężczyzn, ubranych z mundury SS.
“Żyd Heinrich Goldmann?” – zapytał jeden z nich ochryple.
“Tak, pan Goldmann tu mieszka”. Trudl wskazała na zasłonę za swoimi plecami. “Ale nie wiem, czy on…”
“Wracaj do pokoju i zamknij drzwi!” – Mężczyzna popchnął ją bezceremonialnie i odsunął zasłonę.
Drugi mężczyzna podążył za nim.
Trudl wróciła szybko do sypialni i przyłożyła ucho do okrytych tapetą drzwi do pokoju starego człowieka. Słyszała krzyki… z pewnością głos Goldmanna. Drugi głos wydawał ostre polecenia. Słychać było przewracające się przedmioty.
Czy mężczyźni szukali czegoś w pokoju starego człowieka? Czy miał coś skradzionego?
I Trudl nagle zrozumiała: SS-man powiedział “Żyd”! O Boże! Oni wezmą Goldmanna w środku nocy i gdzieś zabiorą! Co powinna o tym myśleć? Ludzie mówią o takich zdarzeniach tylko za zamkniętymi drzwiami. Ale jak ci dwaj weszli do środka? Od 10 wieczorem drzwi wejściowe są zamknięte. Ktoś ich wpuścił! Z pewnością nie Weigts! Starsi ludzie słabo słyszeli. Pomimo, że mężczyźni robili sporo hałasu na ulicy, nie obudziliby się. Schuster Pohl? Mało prawdopodobne. Rodzinna sypialnia wychodziła na podwórko. I nagle uderzyła ją myśl: to mógł być tylko Trieblich!
[…]
Kilka dni później Alfred poinformował córkę: “’Liegnitzer Tageblatt’ pisał dziś, że ostatni Żyd został usunięty z miasta. Co stało się z waszym Goldmannem? I wtedy Trudl opowiedziała…

Ojciec Barbary, wówczas Basi, włożył mundur Wehrmachtu. I w tym mundurze trafił na wschodni front. W domu pozostała Gertruda, jego młoda żona, z dwiema córeczkami: Basią urodzoną w 1939 i Moniką, urodzoną w 1941. Ostatni raz widzieli się podczas urlopu Franza, w 1942 roku. W styczniu 1943 roku przyszła wiadomość, że trafił do sowieckiej niewoli i kontakt się urwał. Los ojca pani Barbara poznała dopiero wiele lat po wojnie. Udało się ustalić, że zmarł z głodu i wycieńczenia w łagrze na Syberii.

Gdy stało się jasne, że losy wojny są przesądzone, że Niemcy ją przegrywają, nadzieją mieszkańców miasta były zapewnienia władz, że wojska radzieckie zatrzymają sie na granicy polsko-niemieckiej (mam na myśli granicę z roku 1939). Do ostatniej chwili podtrzymywano tę złudną wizję i nie pozwalano mieszkańcom na ewakuację. Aż przyszedł luty 1945 roku. Wojska sowieckie parły na Berlin i żadne stare granice ich nie powstrzymywały. Dopiero w przededniu wejścia Rosjan do miasta zarządzono ewakuację. Mieszkańcy Liegnitz mieli uciec do ówczesnego Sudetengau (obecnie Czechy). Zamierzali w ślad za wojskiem niemieckim przedostać się na linię frontu angielsko-amerykańskiego. Jednak nie zdążyli, bo w miejscowości Komotau (czeski Chomutov) doścignęła ich Armia Czerwona. Tam niemieckie kobiety dowiedziały się, co znaczy wojna… Kobiety w dobie wojny nigdy nie są bezpieczne. Przestają być godnymi szacunku i otoczonymi opieką siostrami, żonami, matkami i babkami. Stają się obiektami seksualnymi, które bierze się gwałtem, by ukarać naród, z którego się wywodzą. By pokazać, kto teraz dzierży władzę; by zabić w sobie człowieczeństwo i tak już nieistniejące od chwili, gdy odbieranie życia innym stało się codziennością. Wojna odczłowiecza, pozbawia hamulców, dopuszcza do głosu najbardziej prymitywne instynkty. A kobiety w tym morzu śmierci i gwałtu muszą przetrwać, by przetrwała nadzieja na odbudowę życia. I Gertruda przetrwała, a los sprowadził ją znowu do Liegnitz. Wróciła do domu pieszo, ze swoimi córeczkami i dwojgiem sąsiadów.

Do Liegnitz dotarli 20 maja w niedzielę Zielonych Świąt. Weszli od strony Goldbergerstraße (dzisiejsza ul. Złotoryjska). Mieli za sobą dwunastodniowy marsz na trasie ok. 300 km z dwójką dzieci, z których młodsze trzeba było przeważnie nieść.
Miasta, jakie zachowali jeszcze w pamięci, już nie było. Ring (Rynek) pokrywały sterty papierów tak gęsto, jakby to był śnieg zimą na rozległych brzegach Katzbach (Kaczawy). Wydawało się, że na placu rozsypano wszystkie dokumenty, jakie tylko były w ratuszu. Wiele budynków przy Frauenstraße (ul. Najświętszej Marii Panny) strawił pożar, wyglądający na skutek celowego podpalenia. Wyposażenie ocalałych jeszcze budynków poniewierało się na ulicy i przeważnie nie nadawało się do użytku. Wszędzie uderzał w nozdrza zapach dymu i odór zgnilizny. Nie było widać żywej duszy.
Wreszcie znaleźli się na Nepomukbrücke (most św. Nepomucena na ul. Wrocławskiej) i trwożnie spojrzeli przed siebie… Boże, nieduży dom przy Gerichtstraße (wówczas ul. Sądowa, obecnie Żołnierzy II Armii Wojska Polskiego) stał na swoim miejscu! Powlekli się więc w jego stronę, mając nad sobą dźwięk dzwonów Dreifaltigkeitskirche (kościoła Świętej Trójcy).
Drzwi wejściowe do ich domostwa były otwarte na oścież. W sieni poniewierał się bezładnie porozrzucany i poniszczony dobytek dozorcy. Zewsząd roznosił się duszący fetor, jakby znaleźli się w jakiejś kloace. W rzeczy samej tak było.
Mieszkania na piętrze także stały otworem. Gertruda z drżeniem serca rozejrzała się po swoim gospodarstwie: wszędzie poniewierała się bielizna, ubrania, książki, potłuczone naczynia i sprzęty. Pierzyny porozrywano, a ich pokrywająca podłogę zawartość była wymieszana z fekaliami. Odór był wręcz nie do zniesienia.

Koniec wojny oznaczał zmianę mapy Europy. Zanim się to jednak stało, nastąpiła kolejna rodzinna tragedia…

Tej nocy Gertruda nie zmrużyła oka, a rano okazało się, że dzieci nie były tylko osłabione: obie córeczki miały wysoką gorączkę i leżały bez przytomności.
Po południu Basia oprzytomniała. Skręcały ją bóle brzucha. Wśród jęków i krzyku wydostawała się z niej krew i śluz. Chociaż wyglądało to strasznie, Gertruda wiele by dała, aby i Monika tak samo odzyskała przytomność. Ale mała leżąc cichutko, słabo oddychała pod mizerną kołderką.
Basi wróciły skurcze. Gertruda położyła ją na ceracie i czekała na rozwój wypadków. Dziecko miało 40° gorączki i nie reagowało nawet na bolesny ucisk.
Pod wieczór zjawił się w końcu weterynarz, który w tym czasie leczył i ludzi. Starszy pan przysiadł na posłaniu Moniki, wziął jej małą, ciepłą jeszcze dłoń w swoją rękę i pogłaskał ją po główce. „Ona nie żyje” – szepnął. „Obie mają tyfus. Prawdopodobnie zaraziły się dopiero tutaj. Wiem, że mieszkania służyły za wychodki, a w sowieckiej armii też grasuje czerwonka i tyfus. Ekskrementy to podstępne wylęgarnie chorób. Mała zmarła tak szybko, bo jej układ krwionośny był niewydolny. Starszej udało się przeżyć.”
Gertruda i sąsiadka owinęły Monikę prześcieradłem, a sąsiad zniósł malutkie zwłoki do piwnicy, gdzie było chłodniej.

Maj 1945 roku był niebezpieczny. Szczególnie dla Niemców. Pojawienie się na ulicy było dużym ryzykiem. Jednak Monikę należało pochować. Udało się to dzięki pomocy stacjonującej w tym samym budynku rosyjskiej żołnierki. Sama zaproponowała, że będzie towarzyszyć konduktowi żałobnemu w osobie matki i sąsiadów, odprowadzającemu dziewczynkę na miejscowy cmentarz. Monika spoczęła w wykopanym naprędce dole, okryta jedynie całunem. Miejsce nie zostało oznaczone, śmierć nie została nigdzie zapisana. Znikła ledwie dostrzegalnie dla świata – boleśnie dla najbliższych.

Podczas konferencji alianckich ministrów spraw zagranicznych na Malcie w lutym 1945 r. była mowa między innymi o przyszłym kształcie granicy niemiecko-polskiej, który miał zacząć obowiązywać od sierpnia 1945 r. po Układzie Poczdamskim. Jednak już w czerwcu od strony polskiej uzbrojeni milicjanci zaczęli wypędzać ludność, zamieszkującą ponad stukilometrowy pas na wschód od Odry i Nysy. Także Liegnitz leżało na tym terenie.

Rankiem 20. czerwca 1945 roku Gertruda otrzymała nakaz wysiedlenia.

Polski rząd nakazuje

Dnia 21 czerwca 1945 r. w godzinach od 6 do 9 odbędzie się wysiedlenie ludności niemieckiej.
Ludność niemiecka zostanie przesiedlona na zachód od rzeki Nysy. Każdy Niemiec może wziąć ze sobą nie więcej niż 20 kg bagażu. Cały inwentarz nieuszkodzony ma pozostać jako własność Rządu Polskiego. Niewykonanie rozkazu będzie najsurowiej karane, do użycia broni włącznie. Wszystkie mieszkania w mieście muszą pozostać otwarte, a klucze od mieszkań i domów pozostawione w zamkach od zewnątrz. Wszyscy mają się zebrać na rynku w kolumnie marszowej. Ci Niemcy, którzy posiadają zaświadczenie o nieobjęciu ewakuacją, nie mogą wraz z rodziną opuszczać mieszkań od godziny 5 do 14.

Następnego dnia około dziewiątej Gertruda z córką i sąsiadami znaleźli się w rynku, który ledwie mieścił wszystkich zgromadzonych. Około dziesiątej kolumna marszowa pod okiem polskiej straży konnej ruszyła wzdłuż Haynauerstraße (ul. Chojnowskiej). W większości szły w niej kobiety i dzieci w różnym wieku oraz nieliczni mężczyźni, starzy i niedołężni. Młody wiek oznaczał niebezpieczeństwo nie tylko dla kobiet, lecz także i mężczyzn, chociaż z innych powodów. Odstawiano ich do obozów albo byli rozstrzeliwani.

Konna milicja była wyposażona w karabiny i w baty, z których nie wahano się robić użytku, kiedy kolumna przystawała albo starcy poruszali się zbyt wolno.

Do Haynau (Chojnowa) było około dwadzieścia kilometrów. Pogodny letni dzień przykro kontrastował z szarym strumieniem ludzi, sunącym mozolnie drogą.
Wielu z idących miało nadzieję, że w Haynau nastąpi odpoczynek, ale konni kazali im ciągnąć dalej. Dopiero pod wieczór zatrzymali się w szczerym polu, gdzie przypadkowo pozostało po zimie sporo płotów przeciwśniegowych. Niejedna z kobiet zaraz rzuciła się na te zapory, aby robić z nich prowizoryczne szałasy. Już po samym sposobie poruszania się można było poznać, że to przebrani mężczyźni. Na szczęście polscy strażnicy nie zwrócili na to uwagi, bo póki było jeszcze jasno, rzucili się na bagaże: wysypywali i przetrząsali zawartość toreb i plecaków, zabierając to, co im przypadło do gustu. Powtórzyła się sytuacja z Chomutowa, tylko teraz nie byli to Rosjanie…

Rewizji nie uniknęli także ani Vogtowie, ani Gertruda, jednak jej wynik rozczarował rabusiów – nie znaleźli niczego godnego uwagi. Basia tymczasem spała niezauważona na porośniętej chwastami ziemi, zawinięta w kołdrę. Przykrywała sobą jak kwoczka na gnieździe kuferek, obrączkę ślubną matki i wyciągniętą z domowej kryjówki biżuterię Vogtówien.

Nazajutrz wczesnym rankiem ruszyli dalej. Kto nie miał ze sobą prowiantu, cierpiał z głodu i pragnienia. Gertruda podała dziecku kilka łyków przegotowanej wody z butelki, po czym towarzysze drogi przytroczyli jej Basię z powrotem do pleców. Niebawem zobaczyli na skraju drogi pierwszych zmarłych – starców i małe dzieci. Widok jak na trasie z Chomutowa do Liegnitz! Lato było gorące, więc zwłoki zaczynały już cuchnąć. Tego dnia kolumna zatrzymała się kilka kilometrów przed miejscowością Bunzlau (Bolesławiec).

„Szliśmy już tędy w lutym”, mruknął Georg Vogt. „Tylko teraz nie ma w mieście nic do jedzenia. Musimy oddalić się od kolumny. Na wsi może szybciej znajdziemy po piwnicach coś do jedzenia.” Wieczorem tak manewrowali w tłumie, aby się znaleźć na skraju obozowiska w miejscu, gdzie dwa pola dzielił wyschnięty strumień. Około północy wykorzystali dogodny moment i niezauważeni przez polską milicję uciekli jego korytem.

[…]

Wreszcie dotarli pieszo do Görlitz i przeszli przez Neiße (Nysę). Most wydawał się drżeć pod ich stopami, ale było to tylko złudzenie, spowodowane wyczerpaniem. Basia od czasu do czasu dreptała znowu na własnych nóżkach, co wydawało się być cudem, bo po drodze nie znajdowali prawie żadnego jedzenia. Marta Vogt i jej córki zbierały po łąkach szczaw, a potem wszyscy żuli gorzkawe liście, walcząc w ten sposób z uczuciem głodu.

Z niejasnego powodu Vogtowie i Gertruda jak i tysiące innych Niemców spodziewali się, że po drugiej stronie rzeki wszystko odzyska jakiś porządek. Jednak w Görlitz nie było żadnej administracji – ani niemieckiej, ani sowieckiej. Nikt nie wiedział, co zrobić z wysiedleńcami, panował jeden wielki chaos. W pobliżu rzeki znaleźli przynajmniej jakieś miejsce na nocleg.

Lato roku 1945 pokazało się na szczęście ze swojej najcieplejszej strony, co było wprawdzie trudne do zniesienia w dzień, ale pomocne w przypadku konieczności spania pod gołym niebem. Gertruda dalej niosła Basię na plecach i puszczała ją na ziemię tylko, kiedy córeczka wyraźnie się tego domagała. Po drodze jedli głównie leśne jagody, które żuli jedną po drugiej, jak chleb, żeby na dłużej starczało. I tak miało trwać jeszcze wiele tygodni…

***

Granica pomiędzy starym i nowym życiem została zamknięta. Uchyliła się dopiero w latach 70 XX wieku i wówczas dorosła już Barbara odwiedziła rodzinne miasto. W 1974 roku z mamą oraz znajomymi znającymi język polski, wybrała się w podróż sentymentalną. Nowa Legnica nie przypominała tej z 1945 roku – na szczęście! Nie przypominała też jednak tej zapisanej w dziecięcej pamięci. O tę pamięć zadbały matka i babka Barbary. Na ich wspomnieniach oparła się pisząc później swoją książkę.

W 1974 roku odwiedziły swoje dawne mieszkanie…

Przyspieszyli kroku, bo ich oczom ukazała się niewielka kamienica. Stała obok dwupiętrowego, świeżo odremontowanego domu i wyglądała na niezamieszkaną. Najprościej było wejść do środka przez podwórze. Zmurszałe drzwi stały otworem, te same co przed trzydziestoma laty…
Korytarz był brudny. Barbara przyglądała się nieufnie schodom na piętro. Między pozostałościami prętów poręczy, z których już dawno zeszła farba, wisiały pajęczyny, ale na zakurzonych schodach widniały ślady czyichś butów. Wreszcie stanęli przed drzwiami, za którymi spędziła pierwsze lata swojego dzieciństwa…
Barbara zapukała z lekkim wahaniem. Cisza. Zapukała znowu, głośniej. Ktoś ostrożnie uchylił drzwi. Ukazała się w nich stara kobieta. Patrzyła na nich nieufnie i spytała o coś po polsku.
Fred zrobił krok naprzód, wskazał Gertrudę i Barbarę a potem wyjaśnił, że mieszkały tu przed trzydziestoma laty, i że bardzo by chciały jeszcze raz popatrzeć na swoje dawne mieszkanie. „Czy można?”
W oczach kobiety zamigotało coś na kształt lęku, lecz otworzyła drzwi, i wskazała gestem, by weszli do salonu po lewej stronie. Gertruda i Barbara nie wierzyły własnym oczom: od pamiętnego czerwca 45 roku zatrzymał się tutaj czas! Wszystkie meble stały na swoich dawnych miejscach. Również w sypialni, do której drzwi były otwarte, zobaczyły oprócz małżeńskiego łóżka także dziecięce łóżeczko Barbary, nad którym wisiał święty obrazek z Jezusem błogosławiącym dzieci. W trzyczęściowym, ślepym lustrze toaletki ujrzały swoje zamglone odbicia. Wyglądały jak duchy.
Barbara zmusiła się, by odwrócić wzrok i wejść do salonu, gdzie wzór na tapecie dawno się wytarł. Dawniej brązowy, teraz raczej czarny, sfatygowany dywan świecił dziurami w miejscach, w których często po nim stąpano. (…) W kredensie za szkłem stało pięć kieliszków do wina i dwie kryształowe miseczki, które oparły się pasji niszczenia radzieckich żołnierzy. Obicie kanapy było mocno sfatygowane. Teraźniejszość ukazywała im przeszłość pod zasłoną z kurzu. Gertruda schowała twarz w dłoniach i rozpłakała się. Tyle zostało z ich rodzinnego życia, które rozpoczęli przed wojną pełni nadziei i planów…
Barbara również walczyła z cisnącymi się do oczu łzami, bo nagle jej wzrok zatrzymał się na dwóch żelaznych hakach przymocowanych do futryny drzwi sypialni. Zobaczyła powieszoną na nich huśtawkę, a w niej małą dziewczynkę…
Nagle poczuła, że ktoś kładzie jej rękę na ramieniu. Stara kobieta mówiła coś do niej cichym głosem. Po jej policzkach także spływały łzy, jakby dobrze wiedziała, co czują jej niespodziewani goście…

Po tej wizycie przyszła kolej na cmentarz. Pani Gertruda chciała jeszcze raz pochylić się nad miejscem spoczynku swojej córeczki, westchnąć przy grobie prababki Barbary. Okazało się to jednak niemożliwe.

„Na cmentarzu matka ruszyła pewnym krokiem i nagle nieoczekiwanie stanęła przed murem. Za nim znajdował się lichy trawnik, na którym kilku chłopców grało w piłkę nożną. „To niemożliwe!”, wymamrotała. „Przecież dziadek Larisch pochował tutaj prababcię Luisę. (Luise Antonia Gocke, urodzona 9.04.1853 w Brzenczkowitz, zmarła 5.09.1945 w Legnicy) Gdzie są te groby?”
„Mamo, Polacy przenieśli po prostu tamte prowizoryczne groby w inne miejsce”, pocieszała matkę. „Chyba nie myślisz, że ci chłopcy grają w piłkę na mogiłach?”
Nie, oczywiście! Tego Gertruda nie była sobie w stanie wyobrazić. Ale gdzie było jej dziecko? „Monika nie żyje od prawie 30 lat. Nawet gdyby jeszcze nadal leżała na tym kawałku ziemi, nic by już po niej nie zostało”, powiedziała tym razem nieco ostrzej Barbara. „Co chciałaś zrobić? Odkopać szczątki?” Udało jej się skłonić matkę do powrotu.

Pani Barbara i jej matka zapragnęły wrócić do domu. Od tej chwili stała się nim ostatecznie Braunsbedra. Śladów pochówków ich bliskich nigdy nie udało się odnaleźć.

***

Legnica, wbrew tym wszystkim wydarzeniom, nigdy nie znikła z serca Barbary Siwik z domu Larisch. Dlatego starsza pani stała się, jako użytkowniczka Facebooka, wierną czytelniczką profilu Fundacji Liegnitz.pl. I to tam w początkach listopada 2017 znalazła zdjęcie znicza płonącego pod murem legnickiego cmentarza…

Kontakt z panią Barbarą od początku dotyczył książki, w której zawarła spory kawałek historii mieszkańców Legnicy. Opowiedziała o powojennym losie jednej rodziny, który był jednak udziałem dziesiątków tysięcy innych Niemców. Szacuje się, że 3,5 mln Niemców opuściło swoje miejsce zamieszkania lub zostało przymusowo wysiedlonych, 200 tys. z nich zginęło podczas deportacji do Związku Socjalistycznych Republik Radzieckich, 40 tys. umarło w obozach radzieckich, a 60 tys. w polskich, 120 tys. osób padło natomiast ofiarą aktów przemocy, najczęściej z rąk czerwonoarmistów (za: Interakcje. Leksykon komunikowania polsko-niemieckiego). Los wielu z tych ofiar nie jest znany. Miejsce ich pochówku – również. Pozostają wciąż żywi w przekazach rodzinnych, opłakiwani przez kolejne pokolenia. Przez wiele lat milczano o tych wydarzeniach, o ich skali. Dopiero pod koniec XX wieku polscy historycy coraz bardziej otwarcie przyznawali, że miały miejsce. Rozpoczęły się badania archiwów, przesłuchania świadków. Zaczęto pisać książki, artykuły prasowe, kręcić filmy fabularne. Po całych dekadach przemilczeń wreszcie dano głos tym, którzy swoimi pojedynczymi losami zapłacili za przynależność do narodu niemieckiego.

Barbara Siwik nie nosi w sobie żalu. Na wszelkie możliwe sposoby przekonuje, że w wojnie nie ma wygranych. Opowiadając o dramatycznych wydarzeniach powojennych daje tego świadectwo.

Książka “Unwegsame Pfad der Zeit” (“Ciernista ścieżka czasu”) miała premierę w marcu 2018 roku. Choć wyszła w języku niemieckim, jej fragmenty, przetłumaczone przez Marię Bubrzycką, trafiły nieomalże równocześnie za pośrednictwem strony Wiejskie cmentarze ewangelickie województwa łódzkiego do polskiego czytelnika. Ciepłe przyjęcie przez legniczan, którzy dotarli do tych fragmentów za pośrednictwem Facebooka Liegnitz.pl, podsunęło pomysł na zaproszenie autorki do rodzinnego miasta. Zajęło się tym Muzeum Miedzi oraz Fundacja Liegnitz.pl, połączone osobą dyrektora Marcina Makucha.

Spotkanie autorskie odbyło się 6.10.18 w siedzibie Muzeum. Prowadziła je pani Karolina Kuszyk, autorka i tłumaczka literatury niemieckiej. Odpowiedzi pani Barbary tłumaczyła na język polski pani Aleksandra Kuśnierz. Dzięki nim opowieść o książce oraz wywiad z autorką dotarły bez jakichkolwiek
problemów do licznie zgromadzonej publiczności. Niestety chętnych do kupienia niemieckiego wydania nie było. Może warto podjąć starania, by wydać tę pozycję w języku polskim?

W tekście wykorzystałam fragmenty powieści “Unwegsame Pfad der Zeit” w tłumaczeniu Marii Bubrzyckiej, Magdaleny Jakowczyk-Styrc oraz Karoliny Kuszyk. Zdjęcia rodzinne pochodzą z archiwum Barbary Siwik.

Tekst i zdjęcia współczesne: Hanna Szurczak, 12 października 2018

Uwaga od adminki: Mały jest ten nasz świat, mały, maleńki. Karolina Kuszyk jest moją koleżanką w Berlinie, autorką, której teksty  o pani Irence ukazywały się kilkakrotnie na tym blogu. Jeden z nich poruszał tę właśnie tematykę… Zaduszki, groby, poszukiwania (zobacz).

Halloween, Wszystkich Świętych, Zaduszki…

Ewa Maria Slaska

Poszłyśmy wczoraj z Krysią “na groby”, Krysia zrobiła piękne zdjęcia polskich grobów – publikuję je dzisiaj, myśląc, że “Wciąż umieramy” i że taki pewnie będzie tytuł mojej drugiej książki o polskich grobach w Berlinie (pierwszą prezentuję np. TU) .
1 listopada jest dobrym dniem, żeby zobaczyć, gdzie są te nasze groby – stoją przy nich ludzie, leżą kwiaty, płoną znicze.
Piękna ta seria świąt, kiedy myślimy o zmarłych – najpierw Halloween, nie wiadomo dlaczego spostponowany przez wszystkich jako amerykańska komercja, skoro to stare piękne celtyckie święto przodków. Potem nasze europejskie ale i nasze własne, rodzime święto Wszystkich Świętych – też powoli postponowane przez nowoczesną lewicę jako masowy objaw płytkiego polskiego katolicyzmu, a ja, niby też lewaczka, przyznaję się wszem i wobec oficjalnie, że lubię i że wcale nie chcę go ukrócić. Pewnie, lepiej by było żeby te nasze polskie światła 1 listopada – widoczne ponoć nawet z Kosmosu jak Wielki Chiński Mur i autostrady w Belgii – powtarzam zatem, że lepiej by było, żeby nie były z plastiku i może jest to nisza, i można zrobić jakieś badania, i zdobyć pieniądze, i pomysł na biznes, i na start up, może nawet w Berlinie, żeby wymyślić eko-znicze, które się same całkowicie spalą, nie zostawiając śladów i nie szkodząc atmosferze, a może nawet ją oczyszczając (a co tam – jak marzyć, to na całego!)
No i wreszcie dzisiejsze Zaduszki czyli Wspomnienie Wszystkich Wiernych Zmarłych (Commemoratio Omnium Fidelium Defunctorum), które przypominają o ludowych uroczystościach ku czci zmarłych, o ich pogańskich tradycjach i o tym, że na całym świecie przed chrześcijaństwem ludzie wierzyli w swoich bogów i inne siły wyższe, i pamiętali o swoich zmarłych.

Krystyna Koziewicz

Zdjęcia z cmentarza św. Jadwigi na Lissenstrasse i św. Jadwigi na Olenhauer Strasse (ten ostatni nazywany jest czasem “polskim cmentarzem”).

A wieczorem poszliśmy tradycyjnie, na grób profesora Brücknera.

Bełżec zaczęli budować w listopadzie

Już w marcu tego roku przez trzy dni Wielkiego Tygodnia cytowałam tu fragmenty powieści Stasiuka. Dziś w dzień Wszystkich Świętych wracam jeszcze raz do tej książki.

Andrzej Stasiuk, Wschód

A teraz ten zimowy chłód w listopadzie. Grodzką wychodzę na zamek, by patrzeć z góry na ciemną wyrwę w środku miasta. Na resztki ognia, na kebab, na czarny wiatr i na niewidzialne igły lodu razem z tym wiatrem gdzieś od Dorohuska. Od Sobiboru wiatr i od Bełżca. Po to się zjeżdża do miasta Lublin – by patrzeć na Sobibór i na Bełżec i wietrzyć jak pies pod wiatr. Wąchać powietrze. Bełżec zaczęli budować w listopadzie. We Wszystkich Świętych zaczęli. Proboszcz wyznaczał robotników. Niemcy kazali i proboszcz wyznaczał razem z Wójtem. Wiedzieli tylko, że budowa, ale nie wiedzieli czego. Globocnik w białej willi przy Bocznej Lubomelskiej stukał palcem w mapę: tu, tu i tu ma być zbudowane. Bełżec zaczęty we Wszystkich Świętych. Do połowy grudnia stały już baraki rozbieralni i komór. „Obok tego baraku budowaliśmy trzeci barak, o wymiarach dwanaście metrów długości, a osiem metrów szerokości. Barak ten był podzielony na trzy części drewnianą ścianą, wobec czego każda część miała po cztery metry szerokości, osiem długości. Wysokość tych części była dwa metry. Wewnątrz ściany tego baraku zrobione były w ten sposób, że zbijaliśmy deski, a próżnię między nimi zapełnialiśmy piaskiem. Sciany wewnątrz baraku były Objfe papą, nadto podłogi i ściany do wysokości metra dziesięciu centymetrów obite blachą cynkową”. Zupełnie jakby budowalo się dom. Stukot młolków, Wizg pił, zapach żywicy W jesiennym powietrzu. Ludzie idą na cmentarz palić ognie. „Każda część tegoż baraku w północnej swej części miała drzwi o wymiarach metr osiemdziesiąt wysokości i metr dziesięć szerokości. Drzwi te, jak również drzwi od korytarza, były szczelnie obite gumą. Wszystkie drzwi w tym baraku otwierały się na zewnątrz. Drzwi były bardzo silnie zbudowane z trzech calowych brusów i zabezpieczone przed wyważeniem od wewnątrz baraku drewnianą zasuwą, którą wciskało się w dwa żelazne haki, gspecjalnie w tym celu zamontowane”. W listopadzie, jak budowa domu i żywiczny zapach trocin. Żeby zdążyć ze schronieniem przed mrozami. Pierwszy raz byłem tam w zimie. Na wszystkim leżał mokry śnieg. W Tomaszowie Lubelskim kupiłem sobie kawę na stacji benzynowej przy siedemnastce już na samym wylocie. Wypiłem ją przez te osiem kilometrów. Minąłem osiemset sześćdziesiątkę piątkę wiodącą do domu i przejechałem tory kolejowe. Skręciłem w lewo na parking. Wysiadłemi od razu zobaczyłem ten czerwono-czarny napis: „Środki czystości import z Niemiec”. Był wymalowany pędzlem, może sprejem na piętrowym budynku z wielkim ceglanym kominem. Zaraz za płotem obozu. Chodziłem z pół godziny i zgarniałem mokry śnieg z napisów po polsku i hebrajsku. Odnajdowałem miejsca, w których byłem: Dukla, Złoczów, Rymanów, Delatyn. Po polsku i po hebrajsku. Ale trzeba było zgarniać śnieg z kamiennych płyt, by odsłonić litery. Cały czas z tym napisem za plecami, że higiena z Niemiec.

Więc co? Mówimy „Lublin”, a myślimy „Bełżec”? (…) Że to się tak splata, że potem nie rozplączesz? Że trzeba by rozciąć, ale wtedy nic nie zostanie, wszystko wycieknie jak krew z żywego ciała? Ciemność i jasność? Wątek i osnowa? Niewinność dzieciństwa i przeklenstwo doświadczenia? Po to tu przyjechałeś? Miałeś po prostu opisać miasto, a się wikłasz i widzisz Bełżec zamiast kaplicy na zamku na przykład, czyli glorii i chwały niegdysiejszej? Widzę jedno i drugie, i trzecie. Kupiłem bilet i poszedłem. Wszyscy szli, cała kolejka, a w środku ciasnawo. Odczekałem, aż trochę się już naoglądało i wyszło. No więc ciasnota i niebo, i świętość z tym światłem gdzieś u samego szczytu. Jak za tamtych czasów, gdy święte i niebieskie napierało ze wszystkich stron. Świat był wielki i groźny i się można było skryć w bożej opatrzności, zawinąć w bożą łaskę, otulić w ten złocisty płaszcz nadprzyrodzoności, która tutaj, w kaplicy, stawała się ciepła i miękka jak jedwab na Słońcu. Żeby groza diabelskiego świata nie miała dostępu. Groza materii strasznej i rozległej aż po Chabarowsk i Właclywostok, po krawędź ziemi, za którą jest ogniste piekło, gdzie diabli palą ludzkie ciała. (…)

Wyszedłem z przegrzanego wnętrza. Czekała już wiejska wycieczka starszych ludzi. Wchodzili jak do prawdziwego kościoła. Może chcieli nawet przyklękać, tak jak ja chciałem zakręcić się i ulecieć. Pochodziłem trochę po salach. Było to, co wszędzie: ubrania, obrazy, stare karabiny, skorupy. W ciemnej sali mieli wystawę o ludowych strachach. Diabły i czarownice świeciły na czerwono. A w największej wisiały obrazy. Usiadłem na chwilę przez Matejką: Przyjęcie Żydów do Polski. Jak to u Matejki – kłąb, wir ludzi i materiałów. Kolory, draperie, załamania, fałdy, opony i opończe. Bardzo bławatny to był malarz, bardzo bławamy. Żydzi wyglądają jak Cyganie na starych rycinach. Trudno powiedzieć, czy obdarci,czy malowniczy. Tworzą rozgestykulowaną, dziką gromadę. Stoją, klęczą, półleżą, wznoszą ręce do nieba i nie wiadomo, czy chcą do tej naszej Polski, czy raczej rwą sobie włosy z głowy. Władysław Herman patrzy na nich w zadumie i jakby sceptycznie. Wpuścić? Nie wpuścić? Jakaś dwuznaczność jest po jednej i po drugiej stronie. No ale jednak wpuścił, a Żydzi weszli.

Wyszedłem przed bramę królewskiego zamku. Był środek jasnego dnia. Solidarności, Tysiąclecia płynęła rzeka aut. Na placu Targowym, na dworcu roił się tłum. Ale ludzie, samochody, smutne kramy, taryfiarze, autobusy, łyse chłopaki stojące na przystankach, czekające na swoją Bychawę, Piaski i Źółkiewkę, to wszystko ślizgało się po powierzchni, po czarnej tafli jak ze ślepego szkła, pod którym ziała otchłań. Żyli,chodzili, sprzedawali, ale jakby na niby. Ponieważ życie nigdy tu nie powróciło. I nie była to wina taksówkarzy ani łysych chłopaków. Po prostu mieli zbyt mało siły, by przemoc pustkę piekieł. Nikt nie miał dość siły. Tego samego dnia, który był zimny, ale jasny, poszedłem w górę Lubartowskiej. Na rogu Unickiej, przy dawnej jesziwie, zawróciłem i zacząłem iść w dół. Prawa strona. Zaglądałem w podwórka. Tam było jak wtedy o świcie, gdy przyjechałem pierwszy raz. Grzyb, wilgoć, szary mur, piwnica, coś gniło, pleśniało bez światła. Komórki, próchno przybudówek, strupiały, wieczny zmierzch. Wyglądało jak niczyje. Jakby wtedy, tamtą wiosną czterdziestego drugiego, straciło oddech i przez dziesięciolecia się dusiło. Siniało. Rozkładało się. Nie było na to siły. Więc szedłem i zaglądałem. Spadziste podwórka. Okienka w cudze życie. Blade dzieci. Psy samopas. Skuleni w kapturach tym swoim szybkim, czujnym krokiem. Brama za bramą. Bury fotoplastykon. Żadnej pamięci poza niejasnym wspomnieniem, że było coś innego. Że to ani już cudze, ani jeszcze własne. I nie wiadomo, czy kiedykolwiek będzie. Bo jak można wziąć coś, co zastało spalone i rozwiane. Zostają resztki, domy przesiąknięte śmiercią, rzeczy przesiąknięte tłustym dymem. Życie w tym ledwo się może tlić. Jak płomień bez tlenu.

Na Lubartowskiej, na dworcu, spacerując z wózkami po błoniu u stóp zamku, biegając w dresach. Czy to się tak bardzo różni od noszenia ubrań po nich? Wsuwać ręce w rękawy, wsuwać ciało w miejsce ich ciał w przestrzeni. Gdzie jest granica między szabrem, koniecznością a oczywístością? Nie do rozstrzygnięcia. Cudze, niczyje, moje. „A co? Miało tak leżeć? A co? Miało tak stać?” Więc weszliśmy w ich życie, nie dzieląc ich losu, bo któż by chciał albo śmiał. Żyjemy na zgliszczach, mamy zwęgloną, martwą pamięć. Pustą. Więc Lubartowskąw dół i potem znów na dworzec. W kółko. Żeby patrzeć na ludzi, którzy wypełniają tę przestrzeń nie do wypełnienia. Są zziębníęci i cisi. Stoją oddzielnie. Młodzi czasem razem. Nie piszę o Żydach. Piszę o nas. O tych, którzy zostali. O tym, że wypełniliśmy przestrzeń, z której zniknęli. Że swoim życiem próbujemy wypełnić miejsce po ich życiu. O moich rodzicach na przykład, którzy mogli przybyć ze wsi do wielkiego miasta, ponieważ w tym mieście zwolniło się miejsce. I mogłem się tam urodzić, by potem pielęgnować naiwną wschodnią nostalgię, zanim pojąłem, że Wschód to też grób. Że im dalej w tamtą stronę, tym mniejsze jest nasze znaczenie, tym łatwiej się nas pozbyć i zamienić w proch albo lód. To kwestia przestrzeni, której jest tu nadmiar. „Wschód należy do ss”, powiedział Himmler i wysłał Globocnika, który w białej willi przy Bocznej Lubomelskiej stukał palcem w mapę i mówił: „Zbudujemy tu, tu i tu”. Ponieważ trzeba było zrobić miejsce, bo do nich miał należeć Wschód. Bo o Wschód nikt się nie upormni. Bo Wschód był zawsze wysypiskiem ciał. I można było je palić, aż tłuszcz osiadał na szybach domów pięć kilometrów dalej. Lecz nikt nie śmiał się upomnieć, tylko kobiety bez słowa myły okna. Tak było w Bełżcu od jesieni czterdziestego drugiego do wiosny czterdziestego trzeciego. Ponieważ trzeba było zrobić miejsce, bo Wschód miał należeć do nich. Ale miejsce zostało dla nas, a nie dla ss. Weszliśmy do cudzych domów i w szafach rozkładaliśmy nasze rzeczy. Mówiliśmy: „To są niczyje domy, niczyje szafy” i układaliśmy nasze rzeczy. Patrzyliśmy przez cudze okna, myśląc, że to jest nasz widok. Nie mieliśmy pojęcia, co skrywa. A skrywał miliony cudzych spojrzeń, które zostały zwęglone i niewidzialny popiół spadł na nasze dni.

No to co w końcu z tą kraina, której bramą był i jest Lublin? Co tam takiego było, że ciągnęło? jaka obietnica? Pustki? Z tym krajobrazem, w który cywilizacja wsiąka jak woda w piasek? Bo co? Miałeś nadzieję, że w końcu znajdziesz się sam i staniesz naprzeciw przedwiecznego jak pierwszy człowiek? Tak? Wyruszając przez Lublin, dalej i dalej na sam skraj ziem? (…) Zostałbym dłużej, ale wyjeżdżałem. Wilgotnawo tam było, ciemnawo, listopadowo. Pachniało węglowym dymem. W każdej bramie urzędował adwokat. Miasto pieniaczy sądowych, można by pomyśleć. Ale potem się dopatrzyłem, że zaraz obok dwie prokuratury oraz urząd skarbowy, więc po prostu obrona konieczna. No więc adwokactwo, mieszczaństwo i ten szary cień kamieni. Trochę jak w Peszcie, ale takie mniejsze, przykoślawione, niższe. Literacko to ulica Krokodyli. Widać Galicję rozcieńczoną Kongresówką, wszystko zanurzone w tym wiecznym zmierzchu listopada, w tym nieco bezbarwnym półśnie strefy rozpostartej między jesienią a przedwiośniem. Pogranicze kultur, języków, religii i pogody. Z okna miałem piękny widok na blaszane dachy i plątaninę staroświeckich anten telewizyjnych. No ale trzeba było się zbierać. Wyjeżdżałem przed świtem. Ruszały pierwsze auto- busy. Jak zwykle chciałem bocznymi. Chciałem bez przeszkód patrzeć, jak wstaje dzień, jak z mroku wynurza się kraj. Najpierw na Bełżyce, potem na Kraśnik. W głąb ojczyzny. W głąb jej ciemnego ciała. I potem, gdy kształty dnieją, w tę szarawość, w te wysmużone dale, na które ktoś ponalepiał domy, płoty, ludzkie
rzeczy, całą tę historię istnienia w listopadzie płaską jak wycinanka. Iak wylepianka. Bełżyce, Kraśnik, Zaklików, gdzie już zaczynało się podkarpackie, ale wolałem myśleć, że to wciąż lubelskie. Nie miałem nic przeciwko. Nie miałem nic przeciwko, żeby Lublin został stolicą całego kraju. Ale nie tak jak w czterdziestym czwartym, tylko naprawdę. Bardziej przypominał Polskę niż Warszawa. Z tymi jej wieżowcami z importu i fontannami, które miały na wieki zetrzeć hańbę prowincjonalizmu, nie dającą jej spać po nocach. Lublin był lepszy. Niczego nie udawał. Lodowaty wiatr ze wschodu o dziesiątej wieczór wymiatał ulice z ludzi. Tylko w sobotę Krakowskim szła młodzież. Nikogo starszego. Szli skuleni i mówili głośno. Klęli i mieli pospolite głosy. Dziewczyny tak samo jak faceci. Przyjechali ze swoich miasteczek i próbowali wypełnić niewypełnialną pustkę tego miasta. Dlatego Lublin bardziej przypominał Polskę z jej nieciągłością, przerwami w zabudowie, z jej zwielokrotnioną, nieoczywistą tożsamością. Na Wyszyńskiego pod czwórką widziałem czarny szyld: „Flagi narodowe, kościelne, unijne”. Więc Lublin walczył. Próbował pozszywać to, co się rozłaziło w palcach. Lublin był bohaterski i pozbawiony ostentacji. I handlował na lodowatym asfalcie w ciemnej dolinie czasu i głosami młodych próbował wypełnić śmiertelną ciszę. Tak myślałem, zostawiając miasto za sobą. Wyobrażałem sobie, że powracam do niego w maju, o zielonym zmierzchu,w gasnącym świetle, w powietrzu pachnącym dzieciństwem, gdy zapadający mrok był obietnicą cudu i tajemnicy. Że powracam do Lublina niczym w jnajdalsze dni, gdy dana nam była łaska niewinności. Tak jak do tamtej wsi nad Bugiem, gdzie w blasku poranka, w wiejskiej izbie wirował złocisty pył. Wjechałem w to Podkarpackie i od razu zaczął się lód. Czterdzieści na godzinę i naprawdę nie dało się więcej. Ci, co próbowali, stali teraz z nosami w rowach i czekali na traktor. To tu, to tam. Wyprzedziła mnie straż na sygnale. Patrzyłem za nimi z podziwem. Była może ósma. Szary, poranny lud stał na przystankach. Faceci palili. Miałem zamknięte okna, ale czułem ten zapach w zimnym, szklistym powietrzu poranka. Tak, było po ósmej, bo w Radiu Maryja leciały godzinki. Ilekroć rano jadę gdzieś poprzez kraj, to słucham i śpiewam na cały głos:

Zacznijcie, wargi nasze, chwalić pannę świętą,
Zacznijcie opiewać cześć jej niepojętą,
Przybądź nam, Miłościwa Pani, ku pomocy,
A wyrwij nas z potężnych nieprzyjaciół mocy.

Śpiewam, by przywołać pamięć swoich babek i dziadków. Tak robiłem i teraz, na tej gołoledzi. Przpominałem sobie ich twarze. Były podobne do tych na przystankach. Ich domy były podobne do tych przy drodze. Zwyczajne, bez ostentacji, kiedy spuściło się z nich wzrok, po prostu przepadały. Ale zapamiętałem z dzieciństwa tę dziwną przemianę, tajemne przeistoczenie, gdy o poranku z ust dziadków zaczynały płynąć słowa pieśni. Zazwyczaj mówili ludową prozą, a raptem, nieoczekiwanie spływał na nich dar poezji. Ich twarze jaśniały, a wzrok sięgał poza codzienność, wysoko, daleko, gdzie okrucieństwo życia nie miało dostępu.

Tyś krzak Mojżeszów boskim ogniem gorejąca,
Tyś różdżka Aronowa śliczny kwiat rodząca,
Bramo rajska zamkniona, różo Gedeona,
Tyś niezwyciężonego plastr miodu Samsona.

Dlatego gdy jadę przez kraj, rano, daleko od domu, zawsze tego słucham. Wyobrażam sobie swoich dziadków kiedyś i tych wszystkich ludzi o szarej godzinie poranka, teraz, w domach, które mijam, wsłuchanych w pieśń, która zdaje się nie mieć końca. W murowanych, starych z drewna, z krzywymi kalenicami, pod eternitem, w nowszych, jak z jakiegoś obcego, odległego snu, z wygonami, zagonami, polami zaraz za ścianą, z tymi wstęgami roli albo już ugoru ciągnącymi się hen pod las, pod zagajnik, po tutejszy horyzont wyniebieszczony, wysiwiały od mgły. Wyobrażam sobie, jak siedzą przy swoich radiach i kołyszą się lekko w tył, w przód, a ich usta bezwiednie podążają za modlitwą. W tył i w przód. W głąb czasu, poza jego wyobrażalne granice nad Jeziora Gorzkie, nad Morze Trzcin, na pustynię Szur, na pustynię Sin, w cień Horebu i dalej aż na górę Nebo, z której otwierał się widok na Kanaan. W tył i w przód, szepcząc, powtarzając, śpiewając o Mojżeszu, Aronie, Gedeonie w polowie listopada minionego roku w Woli Rzeczyckiej, w Musikowie, Bąkowie, Chłopskiej Woli i w Podborku. Śpiewałem razem z nimi. W Stalowej Woli skończyła się gołoledź.