Reblog: Deutscher Lumpen-Pazifismus

Anm. d. Red.: Heute ist der Stichwahl Le Pen – Macron, ortodoksyjna Wielkanoc. Putin bombarduje Odessę.

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Eine Kolumne von Sascha Lobo

Polska wersja, w tłumaczeniu Uli Ptak - poniżej

Ein substanzieller Teil der Friedensbewegung ist in seiner Selbstgerechtigkeit das Beste, was Putin passieren kann. Leider hat er in der Politik und besonders in der SPD mächtige Partner.

Transparent mit der Aufschrift »Wer Waffen liefert, sollte selbst Menschen töten!« beim Hamburger Ostermarsch: Zutiefst egozentrische Ideologie 
Foto: Markus Scholz / dpa

»Ich wage es zu behaupten, daß, wenn die Juden die Seelenkraft, die allein aus der Gewaltfreiheit entspringt, zu ihrer Unterstützung aufböten, Herr Hitler sich vor einem Mut, wie er ihn im Umgang mit Menschen bisher noch nie in nennenswertem Maße erfahren, verbeugen würde.« Diese Zeilen wurden Ende 1938 geschrieben, und zwar von einem Pazifisten, von dem Pazifisten, nämlich Mahatma Gandhi. Kurz darauf erklärte er noch, es könne wohl keinen jüdischen Gandhi in Deutschland geben, weil der »höchstwahrscheinlich nicht länger als fünf Minuten wirken« könne, »ehe er unverzüglich zur Guillotine geschleift würde«. Was bedeutet, dass Gandhi wusste, was Juden in Deutschland passieren konnte. Gandhi ist nicht nur bis heute ein Vorbild für viele Pazifisten, sondern war auch eine sagenhafte Knalltüte.

Die deutsche Friedensbewegung schien zu ihrem diesjährigen Hochamt, den Ostermärschen für den Frieden, grob zweigeteilt. Auf der einen Seite stehen die Vernunftorientierten, die es natürlich auch gibt, die einen aufgeklärten, realistischen Pazifismus verfolgen. Darunter kann man verstehen: Skepsis gegen Militarismus, Brechung kriegspositiver Erzählungen, Radikalität bei der Schaffung der Voraussetzungen für Frieden, aber eben auch Akzeptanz des Wunsches von Angriffsopfern, sich zu verteidigen.

Auf der anderen Seite steht ein substanzieller Teil der Friedensbewegung, die ich den deutschen Lumpen-Pazifismus nennen möchte. Es handelt sich dabei um eine zutiefst egozentrische Ideologie, die den eigenen Befindlichkeitsstolz über das Leid anderer Menschen stellt.

Lumpen-Pazifisten mögen mit der Realität nicht besonders viel anfangen können, aber sie sind nicht in erster Linie naiv, wie ihnen oft vorgeworfen wird. Naivität ist unangenehm, aber keine Schande. Lumpen-Pazifisten sind zuvorderst selbstgerecht. Es sind Menschen, die sich eine Jacke anziehen und sofort vergessen, was es heißt zu frieren. Menschen, die ihren Stuhlkreis-Prinzipien auch um den Preis des Lebens Dritter folgen. Menschen, die im Angesicht des russischen Angriffshorrors in der Ukraine nichts tun wollen, genau: nichts. Kurz, es sind Menschen wie der Friedensbeauftragte der evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Friedrich Kramer. Er sagt auf die Frage, wie man auf die Kriegsverbrechen des Diktators Putin in der Ukraine reagieren solle: »Manchmal können wir alle nur hilflose Zuschauer sein. Und das ist vielleicht gut so.« Es scheint mir kaum möglich, die eigene Ungerührtheit im Angesicht tot gebombter Kinder noch maliziöser zu feiern. Aber gut, es ist ein Bischof.

Dem russischen Faschistenführer Putin kann gar nichts Besseres passieren als solche westlichen Führungsfiguren, die direkt oder indirekt sagen, dass uns die Ukraine nichts angeht. Die Lumpen-Pazifisten haben speziell in der Politik und noch spezieller in der SPD, der Friedenspartei, einige mächtige Partner. Man erkennt sie an der Parallelität der Argumente. Bischof Kramer steht nämlich nicht nur selig hilflos daneben, er schreibt der Regierung auch vor, wie sie mit dem Konflikt umgehen soll. Waffenlieferungen sind natürlich tabu, vor allem aber sagt Kramer: »Wir dürfen da nicht gesinnungsethisch reingehen, wir müssen nüchtern draußen bleiben«. Wann um alles in der Welt soll man gesinnungsethisch sein, wenn nicht jetzt? Mit ermordeten und vergewaltigten Zivilist*innen sonder Zahl? Gesinnungsethik bedeutet hier, dass man rote Linien zieht, deren Überschreitung Folgen haben müssen: das Gegenteil von Appeasement. Zumal es nicht darum geht, dass die Nato in der Ukraine aktiv mitkämpft. Sondern um Waffenlieferungen. Der klügste, lustigste und traurigste Tweet dazu: »Weil wir nicht genau wissen, was Russland alles als Kriegserklärung verstehen könnte, habe ich mich entschieden die Spülmaschine heute nicht auszuräumen.«

Jetzt lieber nüchtern, keine nervige Ethik, die Putin womöglich »missverstehen« könnte, sondern pragmatisch zuschauen, sagt der Bischof. Wir schalten zu Michael Müller (SPD), dem früheren Regierenden Bürgermeister von Berlin, inzwischen Bundestagsabgeordneter. Der sagt bei n-tv: »Ich staune bei einigen, die sich auch die Situation vor Ort angeguckt haben, wie schnell man jetzt nach schweren Waffen ruft.« Schnell? Also bereits nach wenigen Zehntausend Toten, gefolterten, vergewaltigten, ermordeten Zivilist*innen, massenhaften Kriegsverbrechen? Die angegriffenen Ausschussvorsitzenden des Bundestags, die in der letzten Woche in Lwiw vor Ort waren, mussten sich schon von Olaf Scholz als »Jungs und Mädels« verspotten lassen, und jetzt mahnt Exbürgermeister Müller sie zur Langsamkeit in Sachen Waffen.

Die Organisatoren der pazifistischen, traditionellen Ostermärsche fühlten sich leider nicht in der Lage, den russischen Angriffskrieg zu verurteilen, aber glaubten trotzdem, für den Frieden zu demonstrieren. Besonders plakativ stellten diejenigen ihre Lostheit zur Schau, die ernsthaft gegen die Nato – und nur die Nato – »klare Kante« zeigen wollten.

Wenn man von den deutschen Lumpen-Pazifisten die vielen Schichten des platten Antiamerikanismus entfernt, dann bleibt ein Kern übrig. Nämlich die Mischung aus dem Recht des Stärkeren und der Täter-Opfer-Umkehr, die schon Gandhi zusammengemanscht hat: »Wenn die Juden, anstatt hilflos und notgedrungen gewaltlos zu sein, sich wohlüberlegt Gewaltfreiheit, das heißt Mitgefühl, für die nichtjüdischen Deutschen zu eigen machten, so könnten sie den Deutschen nicht nur keinen Schaden zufügen, sondern würden – da bin ich mir so sicher, wie ich diese Zeilen diktiere – das härteste deutsche Herz schmelzen.« Und als bizarro-antisemitische Vorrede dazu: »Laßt die Juden, die den Anspruch erheben, das auserwählte Volk zu sein, ihren Anspruch dadurch beweisen, daß sie den Weg der Gewaltfreiheit wählen, um ihre irdische Existenz zu verteidigen.« Da liegt der Lumpen-Pazifismus ausgestreckt und zeigefingert den Angegriffenen nicht nur, dass sie selbst schuld sind, wenn ihre Gewaltfreiheit nicht funktioniert. Sondern auch, dass sie nicht besser sind als die Angreifer, wenn sie vor der Vernichtung stehend nicht so richtig Bock haben auf Gewaltfreiheit. Okay, Gandhi – aber das gibt es in dieser spektakulär realitätsaversen, menschenverachtenden Form doch heute nicht mehr?

Leider doch. In der »taz« erklärt eine Friedensforscherin den Ukrainer*innen, wie sie »das Regime des Besatzers dazu bringen, sich mit ihnen an einen Tisch zu setzen und einen Kompromiss zu finden.« Abgesehen davon, dass vollkommen offen bleibt, wie ein »Kompromiss« überhaupt aussehen kann, wenn eine Partei die andere vernichten möchte, sind die Mittel, die sie ernsthaft aufzählt, folgende:

  • Massendemonstrationen, um den Invasoren zu zeigen, dass sie nicht willkommen sind
  • das Austauschen von Straßenschildern und die Verwendung von Verkehrsschildern, um die einmarschierende Armee zu beleidigen oder abzulenken
  • mit Menschenketten russische Panzer stoppen
  • Boykott russischer Waren, weil so die Besatzung auch viel teurer wird
  • Finanzmittel, Schulungen, andere Ressourcen bereitstellen, um Ukrainern zu helfen, ihre Fähigkeit zu massenhaftem zivilem Ungehorsam und gewaltfreiem Widerstand auszubauen

Dann bezeichnet sie es als wichtiges Instrument, im Fall einer Besatzung die Stromrechnung nicht zu bezahlen. Wer sich die Bilder der zerbombten Städte und zivilen Einrichtungen, der Leichen in den Straßen und die Berichte von Massenvergewaltigungen angesehen hat, muss den Ansatz, mit vertauschten Straßenschildern Soldaten zu verwirren, nicht einmal mehr argumentativ widerlegen. Die aufgezählten Mittel sind eine Farce, sie entsprechen der Empfehlung, der Schwerkraft zu entkommen, indem man einfach neben den Boden fällt.

Veröffentlicht wird das alles einen Tag, nachdem Putin die Truppen, die in Butscha Menschen gefoltert und ermordet haben, mit schönen Orden als Mitschlächter des Monats ausgezeichnet hat. Und dabei en passant seine Strategie der absichtsvollen Kriegsverbrechen bestätigt hat. Das ist nicht mehr naiv, sondern boshaft kalt. Waffenlieferungen hingegen lehnt die Pazifismus-freudige Friedensforscherin ab, weil wir »die weitere Militarisierung des Konflikts nicht verstärken sollten.« Das wird die in zerbombten Kellern ausharrenden, verdurstenden Menschen in Mariupol sicher arg freuen, dass ihre Stadt nicht noch weiter militarisiert wird. Wenn sie sich etwas Mühe geben und ein paar Gandhi-Kacheln auf Instagram posten, können aus ihnen bestimmt doch noch Pazifisten werden. Vielleicht nicht so porentief reingewaschene, zu 100 Prozent enthitlerte Superpazifisten wie wir hier in Deutschland, aber immerhin.

Der Spiegel online, 20.04.2022

Tłumaczenie Ula Ptak na FB, 21.04.2022 (fragmenty): 

Jeśli usunie się wiele warstw frazesów antyamerykańskich z niemieckich lumpenpacyfistów, pozostaje tylko rdzeń. Chodzi mianowicie o mieszankę: prawo silniejszego i odwrócenie zasady sprawca-ofiara, którą Gandhi już wcześniej sklecił: "Gdyby Żydzi, zamiast być bezradnymi i z konieczności nieagresywnymi, z rozmysłem przyjęli zasadę nieagresji, to znaczy współczucia, wobec nieżydowskich Niemców, nie tylko nie byliby w stanie wyrządzić Niemcom żadnej krzywdy, ale - jestem tego tak pewien, jak tego, że dyktuję te słowa - stopiliby najtwardsze niemieckie serce". A jako antysemicki wstęp do tego: "Niech Żydzi, którzy twierdzą, że są narodem wybranym, udowodnią swoją tezę, wybierając drogę bez przemocy, aby bronić swojej ziemskiej egzystencji". To właśnie tam rozciąga się lumpenpacyfizm, wciskając ofiarom nie tylko to, że to ich własna wina, jeśli ich niestosowanie przemocy nie przynosi rezultatów. Ale także, że nie są lepsi od napastników, jeśli w obliczu zagłady nie są w nastroju do niestosowania przemocy. No dobrze, to Gandhi - ale czy na pewno nie istnieje już w tej spektakularnie oderwanej od rzeczywistości, pogardzającej człowiekim formie coś do dziś?
W "taz" badaczka pokoju wyjaśnia Ukraińcom, jak mogą "skłonić reżim okupanta, by usiadł z nimi do stołu i znalazł kompromis". Pomijając fakt, że nie wiadomo, jak w ogóle może wyglądać "kompromis", gdy jedna strona chce zniszczyć drugą, środki, które poważnie wymienia, są następujące:
- masowe demonstracje, aby pokazać najeźdźcom, że nie są mile widziani
- wymiana szyldow z nazwami ulic i używanie znaków drogowych do obrażania lub odwracania uwagi armii najeźdźców
- wykorzystanie łańcuchów ludzkich do zatrzymania rosyjskich czołgów
- bojkotowanie rosyjskich towarów, bo to także zwiększa koszty okupacji
- Zapewnienie środków finansowych, szkoleń i innych zasobów, które pomogą Ukraińcom w budowaniu zdolności do masowego obywatelskiego nieposłuszeństwa i oporu bez użycia przemocy.
Następnie uznaje za ważne, aby nie płacić rachunku za prąd w przypadku okupacji. Każdy, kto oglądał zdjęcia zbombardowanych miast i obiektów cywilnych, trupy na ulicach i doniesienia o masowych gwałtach, nie musi nawet odpierać argumentów o wprowadzaniu w błąd żołnierzy przestawionymi znakami drogowymi. Wymienione środki to farsa; są one równoznaczne z zaleceniem, aby unikając prawa grawitacji upaść obok ziemi. 
Wszystko to ukazuje się dzień po tym, jak Putin odznaczył żołnierzy, którzy torturowali i mordowali ludzi w Buczy, pięknymi medalami jako rzeźników miesiąca i w ten sposób potwierdził swoją strategię celowego popełniania zbrodni wojennych. 
(...) pacyfistycznie nastawiona badaczka pokoju odrzuca dostawy broni, ponieważ "nie powinniśmy zwiększać dalszej militaryzacji konfliktu". Mieszkańcy Mariupola, którzy czekają w zbombardowanych piwnicach i umierają z pragnienia, z pewnością bardzo się ucieszą, że ich miasto nie jest dalej militaryzowane. Jeśli włożą trochę wysiłku i opublikują kilka myśli Gandhiego na Instagramie, z pewnością mogą stać się pacyfistami. Może nie będą to tak dogłębnie wypłukani, stuprocentowo entuzjastyczni superpacyfiści jak my tutaj w Niemczech, ale jednak. 

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Nadesłane przez Monikę Wrzosek-Müller

Aus dem Leben in der Wegwerfgesellschaft


Von der Administratorin: Am Ostersamstag machte ich in einer kleinen englischen Stadt (Garden City) einen Spaziergang. Das Wetter war schön und die Straßen waren voller Menschen. Ich ging in die St.-Franziskus-Kirche, wo mehrere Frauen Blumen banden und pflanzten. Wir sind hier nicht in Polen. Am Karsamstag wird in einer anglikanischen Kirche noch nichts gefeiert. Auf der anderen Straßenseite stand ein riesiger Müll-Container, der bis zum Rand mit Kirchenmusik-CDs gefüllt war. Hunderte, vielleicht Tausende von CDs. Zwei dunkelhäutige Personen mit dem Aussehen von Musiklehrern standen in der Nähe des Containers.
– Das ist eine Schande, sagten sie.
Sie nahmen sich eine CD nach dem Zufallsprinzip. Das tat ich auch. Ich zog
Te Deum (Got sei gelobt) von Hector Berlioz.

Es ist ein Kirchenlied aus dem 4. Jahrhundert n. Chr., das immer wieder von Grund auf neu komponiert und anlässlich großer kirchlicher Feste aufgeführt wurde, ursprünglich vermutlich am Vorabend von Ostern. Das ist genau der Tag, an dem ich es aus dem Müll gezogen habe. Musik für das große, traurige Osterfest 2022, wenn ein großer, schrecklicher Krieg in der Welt herrscht.

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Ela Kargol

Welttag des Buches

Das Buch habe ich auf meinem Hof im Müllcontainer gefunden. Zwischen Kaffeesatz und Eierschalen lagen noch andere Bücher. Die sauberen habe ich herausgeholt und daneben auf eine kleine Mauer hingelegt. Wenn es nicht regnet, vielleicht überleben sie, bis jemand wie ich ihnen ein neues Leben im neuen Zuhause schenkt.
Mir läuft es jedes mal den Rücken kalt runter, wenn ich Bücher in Abfallkörben, Mülltonnen oder auf Müllhalden sehe. Dasselbe fühle ich bei weggeschmissenem Brot.
Es gibt doch genug Möglichkeiten die Bücher wegzugeben. Es gibt genug Lebensfenster („Babyklappen“) so wie für ungewollte Kinder, es gibt Büchertelefonzellen, Bibliotheken, Bücherbasare und schließlich Menschen, die sich über weitere Bücher freuen, bei denen es noch Platz in den Regalen gibt.
Was für ein Unterschied besteht zwischen Bücherverbrennung und Bücher-Wegschmeißen?
Fast keinen, die Ideologie ist nur anders. Damals Nationalismus und jetzt Wegwerfgesellschaft und Überfluss.


Für mein Zuhause habe ich ein rotes Buch gerettet, noch paar Jahre Leben geschenkt. Jahrgang 1927, drei Jahre älter als meine Mutter.
Ganzleineneinband mit goldfarbenen geprägten Lettern, sowie Prägungen in Form von einem gebundenem Rosenstrauß, „Jungmädchenwelt, ein Jahrbuch“, herausgegeben in Stuttgart bei der Union Deutsche Verlagsgesellschaft. Es gibt auch ein entsprechendes Buch für die Jungen: „Junge Welt, ein Jahrbuch für unsere Jungen“. Gott sei dank nicht im Müll gefunden, sondern bei Ebay-Kleinanzeigen. Ich denke ernsthaft daran, es zu bestellen.


In dem Mädchenbuch findet man außer einem Rosenstrauß, alles was das Herz einer jungen Frau begehrt: „…Erzählungen ernsten und heiteren Inhalts, Plaudereien über Kunst und Wissenschaft, Länder und Völker, Beruf, Sport, Haus Hof und Garten…“
Es gibt heitere Texte und traurige, Kunstabbildungen solcher Künstler, deren Kunst später entartet wurde oder derer die der NSDAP treu bis zum Ende geblieben sind. Es gibt Rätsel, Märchen und Reiseberichte, Zeichnungen, Bilder und viel mehr.

Auf einer der Seiten wurde ich auf ein Foto von vier Mädchen aufmerksam, die mit erhobenen Händen im Kreis tanzen. Den Namen des Fotografen Paul W. John, geboren im heutigen Łebcz bei Puck, habe ich in Wikipedia gefunden: Paul W. John

Das Foto ist betitelt: Frühlingsreigen. Ich musste nach der Bedeutung des Wortes Reigen suchen.

Ich hatte schon meine Vermutungen über alte germanische Bräuche, die vom Bund Deutscher Mädel übernommen wurden, aber nein, diese Tänze gehen auf die Antike zurück, auf Homer, die Ilias, und haben viel gemeinsam mit Hochzeitsumzügen. Ich musste sofort an einen berühmten Film mit Jerzy Stuhr denken, den Wodzirej in dem Stuhr einen Vortänzer spielt.

Reigen

Was kann man von einer angehenden Hausfrau erwarten? In 30 Merksätzen steht es im Buch geschrieben. Von einer jungen Frau vor fast 100 Jahren hat man was ganz anderes erwartet, was man heute erwarten würde. Würde man heute überhaupt etwas erwarten? Das Wort Erwartung ist schon falsch, es klingt ähnlich wie Manipulation, Suggestion, Lenkung.
Meine Mutter hat mir immer verbale Ratschläge, Suggestionen, Wegweisungen gegeben. Ich habe sie dafür gehasst, obwohl ich sie sehr liebe, die Mutter.
Wenn ich den letzten Punkt der Merksätze für angehende Hausfrauen lese, muss ich lachen. „Kostbare Edelsteine in der Krone der Hausfrau sind: Ordnung, Reinlichkeit, Pünktlichkeit und Sparsamkeit.“
Bei mir fehlt alles. Die anderen Merksätze, wie das ganze Buch in Frakturschrift geschrieben, sind leider auch nichts für mich. Ein Paar würde ich vielleicht akzeptieren: Lasse nichts umkommen, sondern verwende alle Speisen rechtzeitig. Manche sind veraltet, manche unverständlich oder lächerlich: Lasse dich von deiner Nachbarin nicht aufhalten, wenn du kochende Speisen auf dem Herd hast, ebenso lasse das Romanelesen während dieser Zeit. Oftmals ist das unangenehme Anbrennen oder das Überkochen die unvermeidliche Folge davon.

Ich habe als junges Mädchen Anne auf Green Gables gelesen und ihre Ideen und ihr buntes Leben in Kanada wirkten auf mich viel überzeugender als die 30 Merksätze für angehende Hausfrauen in Deutschland.

Man kann über die Merksätze lachen, sie ernst nehmen, als nützlich oder interessant empfinden, man kann sie überspringen und Rätsel lösen, alles für junge Mädchen.

Soviel Wissenswertes auf der Müllkippe gefunden, Texte über Künstler, Literatur, Reisen, Gedichte, Fotos, Bilder, goldene Buchstaben auf roten Leinen…
Manch einer mag sagen, das sei unnützes Wissen, unnützes Buch, alt, gehört in den Müll. Wer liest so was? Wer las so was? Unsere Großmütter, Großväter vielleicht auch. Und die Nachbarin, die vor paar Monaten gestorben ist und deren Wohnung von einer Auflösungsfirma aufgeräumt wurde, samt Büchern.

Allen Büchern auf der Welt wünsche ich schöne Regale, eifrige Leser und Leserinnen und eine gute Behandlung, ein langes Leben in Gesundheit und Achtung.

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Der Welttag des Buches. Charkiv. Bibliothek.

Amerykański sen. Pokolenie Solidarności. (3)

Projekt okładki: Konrad Kozaczek

Ewa Maria Slaska,

Wszyscy marzyliśmy o wolności, nie wiedzieliśmy jednak, że są dwie.

Eli Kargol

Rozdział II: Zimna wojna (1945-1989)

Stefan dobrze pamiętał swój strach przed wojną. Pewnie odziedziczył go po mamie, która była Żydówką i ukrywała się przed Niemcami (Stefan jako dziecko tego nie wiedział, ale to jeszcze nie znaczy, że jeśli nie wiesz, to nie dziedziczysz czyjegoś strachu. Dziedziczysz.). Mógł to zresztą równie dobrze być strach taty, który już jako nastolatek był żołnierzem AK. Oboje rodzice po wojnie ukrywali swoją tożsamość i z lękiem myśleli o wojnie. I tej, co minęła, i tej, co w każdej chwili mogła nadejść. Tak straszyło radio i tak straszyła prasa, a przede wszystkim nie kończące się przemówienia na akademiach, zebraniach zakładowych, w harcówkach i na wieczornicach. Na razie wojna była zimna i Stefan wiedział, że codziennie wieczorem w radio podawano jej postępy. Najbardziej niebezpieczne były oczywiście zimne fronty przesuwające się ze Wschodu na Zachód. Stefan chował się wtedy pod stołem nakrytym obrusem i czekał, licząc na to, że zimne fronty przeminą. Czasem się modlił, bo na lekcji religii dowiedział się, że dobry Pan Bóg wysłuchuje modlitw dzieci. Jego kolega z klasy, Leszek, pomodlił się o rower i nie dostał, ale Stefan myślał, że Leszek może za mało się modlił i że pewnie trzeba się modlić długo, bo do nieba jest daleko. Modlił się długo i chyba pomogło, bo zimny front cały czas się przesuwał, czasem nawet padał śnieg, ale jednak wojny nie było.

Może ją odmodlił i dlatego nigdy nie nadeszła. W każdym razie kiedyś przestał się jej bać. W wojnę grało się na podwórku i może to był sposób na odczarowanie strachu. Wszystkie święte i straszne sprawy stają się z czasem coraz mniej święte i coraz mniej straszne, aż docierają do pokoi dziecinnych i na podwórka. Wołało się „wywołuję wojnę, wojnę…”, na przykład z Koreą albo z Francją, i można było Korei albo Francji odebrać spory kęs ich stanu posiadania.

Ale wojna, a w każdym razie przygotowania do niej, w PRL nie omijały żadnego mężczyzny. Na studiach przez trzy lata studenci chodzili na zajęcia w Studium Wojskowym, dziewczyny tylko na teorię, chłopcy jednak raz na tydzień zakładali mundur i szli na ćwiczenia z musztry, szkolenie ogniowe albo na poligon, gdzie kazano im się czołgać, forsować przeszkody, nacierać tyralierą na wroga i strzelać z kałasznikowów. Po studiach zaś i tak podlegali obowiązkowi służby wojskowej, choć tylko na rok, podczas gdy ich koledzy z podwórek, ci, którzy nie poszli jak oni do liceum, tylko do technikum albo zawodówki, po skończonej szkole mieli do odsłużenia dwa lata, a jeśli trafili do marynarki wojennej – nawet trzy. Byli z Gdańska, powołanie do marynarki wcale nie było rzadkie. Przymusowe wcielenia do służby wojskowej były też formą represji, na przykład za udział w protestach w marcu 1968 roku. Wielu kolegów Stefana powołano do wojska po Marcu, niektórzy nawet trafili do kompanii karnej.

Przy okazji trzeba wyjaśnić, jak to było z pisownią miesięcy w języku polsko-peerelowskim. Bo miesiące jak to miesiące nazywały się styczeń, luty, marzec, kwiecień i tak dalej, ale po ważnych zamieszkach politycznych zaczynało się je przy specjalnych okazjach pisać z wielkiej litery. Były to w kolejności chronologicznej – Czerwiec i Październik 1956, Marzec 1968, Grudzień 1970, Sierpień 1980. Trudno powiedzieć, jakie reguły tu rządziły, bo niektóre zamieszki w ogóle nie doczekały się wzmianki i zniknęły z pamięci społecznej – na przykład niezliczone wręcz protesty robotnic z zakładów włókienniczych w Łodzi. Z kolei inne bunty robotnicze zostały nazwane nie tylko od czasu, ale i od miasta – jak Poznań 1956 czy Radom 1976, lub od wydarzenia, które nie potrzebowało ani miejsca ani daty – na przykład Strajki, które oznaczały ten sam Sierpień 1980 roku. Podobnie było ze stanem wyjątkowym, który został obwieszczony 13 grudnia 1981 roku. Ten akt przemocy politycznej w języku potocznym nigdy nie nazywał się stan wyjątkowy czy nadzwyczajny, ale zawsze tylko i wyłącznie Stan Wojenny. Dla porządku należy być może przypomnieć, że oficjalnie był to zawsze tylko stan nadzwyczajny, a nie stan wojenny. Zdaje się zresztą, że Konstytucja PRL-u nie przewidywała w ogóle czegoś takiego jak stan wojenny. Stan wyjątkowy przewidywała najwyraźniej każda polska konstytucja, dlatego bez problemu można było jesienią 2021 roku wprowadzić stan wyjątkowy na granicy białorusko-polskiej, gdy Białoruś ściągała uciekinierów z Azji i krajów arabskich, po to by ich wepchnąć na teren Polski, czyli Unii Europejskiej.

Ciekawe były też nazwy, jakie ludzie nadawali poszczególnym sytuacjom. Czasem nazywano je wydarzeniami, niekiedy były to zamieszki i rozruchy, jak na przykład w Czerwcu, niekiedy wypadki – jak w Marcu, niekiedy protesty – jak w Grudniu i w Sierpniu, czasem nawet zryw, jak w roku 2021 ktoś z ekipy rządzącej określił Powstanie Wielkopolskie. Skoro już wybiegliśmy tak daleko w przyszłość, to może przypomnę, że odzyskanie suwerenności przez Polskę w roku 1989 zaczęło się od Obrad Okrągłego Stołu i zostało zrealizowane po Pierwszych (częściowo) Wolnych Wyborach. To były już zupełnie inne nazwy, bardzo dokładne i starannie ułożone tak, żeby niczego nie pominąć. Polszczyzna zaczęła właśnie nasiąkać wpływami z Zachodu i wszystko musiało być nazywane nie tylko bardzo dokładnie, ale też z troską o zachowanie poprawności politycznej. To wtedy w Warszawie pojawiła się ulica „Bitwy Warszawskiej 1920 roku”. W PRL-u język funkcjonował znacznie swobodniej i nikt się nie przejmował żadną poprawnością, a ulica nazywałaby się, gdyby to było dopuszczalne, ulicą „Cudu nad Wisłą”. Ważne było, że można się było ze sobą porozumieć, korzystając ze wspólnych kodów.

Tylko bardzo nieliczne nazwy, które zapisały się w pamięci Polaków w PRL, dotyczyły spraw, które zdarzyły się poza granicami kraju. Do czasu wybuchu 24 lutego 2022 roku wojny ukraińskiej, nazywanej Wojną Putina, były tylko dwa takie zdarzenia – Budapeszt 1956 i Praska Wiosna 1968. Młodzi i starsi chłopcy, których wcielono do wojska po Marcu, jeśli mieli pecha, w sierpniu 1968 roku poszli „wyzwalać” Pragę czyli krwawo tłumić Praską Wiosnę.

Stefana to jednak wtedy ominęło, nie został wcielony do wojska po Marcu i nie musiał tłumić rewolucji w Pradze, ale i tak dostał za swoje, tyle że dopiero w rok później.

O służbie wojskowej po studiach śpiewał Jan Krzysztof Kelus. Gdy do wojska szedł Jacek Staszelis, tak po studiach, na rok, nie na front. Kelus studiował socjologię, tworzył nieprawomyślne piosenki i hodował pszczoły, Staszelis był matematykiem, taternikiem, narciarzem i żeglarzem. W piosence Staszelis występował jednak jako fizyk (fizyk przez rok był żołnierzem), bo, jak wyjaśnił Kelus, fizyk ma dwie sylaby, a matematyk cztery, nie da się więc śpiewać o matematykach.

– No, powiedział Stefan, rozumiem, czyli informatyk też odpada. To ja się, stary, przenoszę na Budowę Okrętów. Ale to oczywiście w niczym nie pomogło, inżynier bowiem miał i tak trzy sylaby. Poza tym to nie było piosenkowe słowo – inżynier. Stefan znał i Kelusa, i Staszelisa. Kelusa, bo był “kuzynem kuzynki siostry bratanka wujka Henia, tego od cioci Zosi”, a Staszelisa, bo obaj studiowali matematykę na Uniwersytecie Warszawskim. Staszelis był o dwa lata młodszy od Stefana, ale tych, co studiowali matematykę, a zwłasza informatykę, było w owym czasie niewielu i wszyscy się znali. Zresztą sami faceci. Albo prawie sami. O jednej z dziewczyn, która z nimi studiowała i była naprawdę zdolna, Stefan myślał, że musi mieć masę testosteronu, bo miała mocno owłosione nogi. I że to z uwagi na ten testosteron taka była z niej zdolna informatyczka. W czasach gdy Stefan to myślał, takie myśli były czymś normalnym, dopiero kilkadziesiąt lat później trzeba się było ich wstydzić. Może zresztą i wtedy trzeba się było wstydzić, ale Stefan i tak nikomu nie mówił, co myśli. W każdym razie dopóki nie poznał Basi. Jej mówił wszystko. Potem się okazało, że ona jemu wcale nie zawsze wszystko, ale na początku Basia jemu też mówiła wszystko.
Z Kelusem, gdy studiował w Warszawie, chodzili na rajdy po mazowieckich mokradłach i piachach. Czasem w Puszczy Kampinoskiej spotykali łosie i to było zawsze niezwykłe. Łosie wyglądały przedpotopowo.

Stefan i Jacek Staszelis zostali aresztowani w sprawie „taterników”, przemycających przez Tatry do Polski wydawnictwa paryskiej “Kultury” – w drugą stronę przenoszono dokumentację wydarzeń marcowych i opracowania o sytuacji społeczno-politycznej w Polsce. W marcu 1968 roku (był to właściwie już Marzec) obaj cudem uniknęli wyroków, ale ich drogi się rozeszły, bo Stefan wrócił do Gdańska i zmienił kierunek studiów. W czasach przedkomputerowych był to najlepszy sposób uniknięcia represji – trzeba było pojechać do innego miasta i tam zacząć studiować coś zupełnie innego. Jeszcze w maju Stefan i Jacek redagowali i drukowali na powielaczu ulotki ostrzegające przed interwencją wojsk sprzymierzonych w Czechosłowacji. Obaj sprowadzali z Paryża przez Czechosłowację polską prasę nielegalną, publikacje paryskiej Kultury i Zeszytów Historycznych, dlatego bacznie obserwowali nie tylko wydarzenia praskiej wiosny, ale też, na ile się dało, ruchy wojsk na granicy obu bratnich krajów.

W ówczesnej praktyce opozycyjnej wydawnictwa niezależne z Zachodu, a przede wszystkim z Paryża, były podstawowym instrumentem „walki z Komuną”. Sam Giedroyc, legendarny założyciel paryskiej Kultury i Instytutu Literackiego w Paryżu, uważał przemycanie jego, zakazanych w Polsce, wydawnictw w realiach pomarcowych za działalność niemal straceńczą. I jak zwykle miał rację. Przynajmniej na razie.

Wiosną kontakty z Kulturą nawiązał Maciej Kozłowski, absolwent archeologii i dziennikarstwa z Warszawy. Stefan i Staszelis go znali i z rajdów mazowieckich, i z wyjazdów w Tatry. W 1968 roku Kozłowski wyjechał do Norwegii, gdzie pracował jako górnik w kopalni węgla na Spitsbergenie. To się Stefanowi bardzo podobało. Podobali mu się twardzi faceci, którzy lublili, żeby w życiu było trudno i umieli się wziąć z życiem za bary. Podczas wyjazdu do Francji Kozłowski spotkał się z Giedroyciem, który wysłał go do Czechosłowacji. Na początku 1969 roku Kozłowski przeniósł pierwszą paczkę książek Instytutu Literackiego przez granicę czechosłowacko-polską. Takie nielegalne druki w Polsce od czasów rozbiorów nazywały się bibuła. Używane dziś rosyjskie słowo samizdaty w latach 60 nie było jeszcze znane. Bibułę Kozłowski i inni rozprowadzali w środowisku inteligencji krakowskiej i wraszawskiej.
Z tekstów przemycanych z kolei przez Kozłowskiego i jego współpracowników do Paryża, powstała publikacja Instytutu Literackiego Wydarzenia marcowe 1968. Miało to konsekwencje. 1 marca 1969 roku Służba Bezpieczeństwa, czyli SB, zatrzymała w Warszawie pracowników naukowych, którzy kopiowali Wydarzenia…, a potem zaczęło się „wyłapywanie” innych osób z sieci Kozłowskiego. W maju złapano grupę przemytników na granicy polsko-czechosłowackiej, w tym również Stefana. Wpadli, bo nie byli wprawnymi przemytnikami. Zostali aresztowani przez czeską Służbę Bezpieczeństwa, która przekazała ich Polakom. Zatrzymanych przewieziono do Warszawy. Esbecja dokonała następnych aresztowań, między innymi zatrzymano też Kelusa. Uwięzionych nazwano „taternikami”. Oskarżano ich o „szkalowanie ustroju i naczelnych organów PRL oraz podważanie socjalistycznych zasad ustrojowych”, „prowadzenie dywersji ideologicznej” i „rozpowszechnianie wrogich ustrojowi PRL publikacji”. Prokuratorzy żądali kar więzienia i je, można to chyba tak określić, otrzymali. Po rewizji wyroki skrócono, a potem w ramach amnestii z okazji 25-lecia Polski Ludowej – zniesiono. Stefan wyszedł latem 1969 roku. Wtedy właśnie postanowił, że weźmie ślub z Basią, do czego przedtem właściwie się nie kwapił.

Nikogo z aresztowanych i uwięzionych kary nie odstraszyły od dalszej działalności. Stefan i Staszelis spotkali się w roku 1973 podczas protestów przeciwko przekształceniu Zrzeszenia Studentów Polskich w Socjalistyczny Związek Studentów Polskich. W 1976 roku Staszelis był jednym z inicjatorów powstania Komitetu Obrony Robotników, a Stefan w roku 1978 przystąpił do Wolnych Związków Zawodowych Wybrzeża. Kelus, wiadomo, został jednym ze słynnych bardów opozycji. Stefan też grał na gitarze i śpiewał ułożone przez siebie piosenki. Jedna z nich okazała się prorocza.

Nie dorobię się, nie chcę, nie umiem,
Nie pokażę, kim jestem, jak jest.
Nie znam, nie wiem, niczemu nie umknę,
Kiedyś zdechnę pod płotem jak pies.

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Wiele elementów tego rozdziału zawdzięczam Zbigniewowi Milewiczowi, a wiele Piotrowi S.

Zaćmienie

Teresa Rudolf

Neutralność
 
Pamięć  
prowadzi
mnie do 
zakamarków
serca mego, 
a czasem
w nie strzela.
 
Rozum  
poucza, 
stawia
ledwo tróję
z logiki,
a często
wyśmiewa.
 
A serce 
oświadcza:
 
"ja żądam
neutralności;
pamięć 
bez pistoletu, 
...i bez
perfekcji 
rozum..."   
Słońce
 
Jaskrawo świeci,
patrzy nachalnie 
w oczy, łaskocze 
ciało, niepokoi 
biedną duszę.
 
Ogrzewa wokół 
zieleń, kręci się
w wodzie, pachnie
w kwiatach, brzęczy
w pszczołach.
 
Niby wszystko
jak kiedyś, niby 
jasno, niby złoto, 
radość niby, też
i wiosna niby...
 
Ale w duszach 
jakoś inaczej, 
jakoś mgliście, 
jakieś takie
dziwne, 
choć 
niebieskie 
jak 
czyjeś 
oczy
 
...zaćmienie
słońca...

Słowa na Wielkanoc (dwa reblogi)

Jacek Dehnel

Czwartek, 30 lipca 2020

Jestem niewierzący, ale jak wielu niewierzących dość dobrze znam i ewangelie, i katolickie tradycje. Czytam je tak, jak całą wielką księgę kultur świata: jako mity, opowieści, baśnie. Literaturę. I coś chciałbym Wam powiedzieć o głównym bohaterze dzieła literackiego pt. „Nowy Testament”. Mówił wiele o miłości, ani razu nie powiedział ani słowa o gejach, lesbijkach, biseksualnych i transpłciowych. Mówił, że królestwa niebieskiego nie wejdą bogacze (no, w każdym razie że są na to mniejsze szanse, niż na przejście ucha igielnego przez wielbłąda, co było ówczesnym określeniem „tu mi kaktus na ręku wyrośnie, jeśli), ale o elgiebetach ani słowa (w przeciwieństwie do tego nienawistnika Szawła).

Jeśli pójdziecie do wielu kościołów, zwłaszcza gotyckich, w łuku łączącym prezbiterium z nawą zobaczycie belkę, a na niej krzyż z trzema figurami: umierającym człowieko-bogiem, Jezusem, i dwiema najbliższymi mu osobami. Kona przez kilka godzin, odzywa się zaledwie siedem razy, im dalej w agonię, tym krótszymi zdaniami (dopiero przed samą śmiercią wyda z siebie dłuższe). To jest trzecie z ostatnich słów: „Niewiasto, oto twój syn; oto twoja matka.”

W tym micie Artur nie ma swojej Ginewry, Herakles nie ma swojej Dejaniry, Jezus nie ma żony. Głupio jest oczywiście pisać o jakimś bohaterze literackim, że ma taką czy inną orientację seksualną – może być po prostu aseksualny. Gdzieś musiałoby być napisane, że ma żonę czy ukochaną, albo ukochanego… chyba, że jest napisane? Chodzi z tymi dwunastoma mężczyznami, których sobie wybrał w całych wędrówkach, a ma między nimi jednego umiłowanego. Najmłodszego zresztą. Pozostali ewangeliści o tym nie wspominają, ale Jan i owszem, dumnie pisze o sobie: „uczeń, którego miłował”, „uczeń, którego kochał”. Jest z nim w czasie przemienienia na górze Tabor, w czasie ostatniej wieczerzy leżał na jego piersi (bo przecież jedli na leżąco), w Ogrójcu, potem pod krzyżem, był pierwszy przy pustym grobie i kiedy po zmartwychwstaniu Jezus objawił się uczniom nad brzegiem jeziora.

Ale teraz jest ten moment, kiedy Jezus umiera i musi załatwić swoje ziemskie sprawy, trudno wygłaszać długie testamenty konając na krzyżu; na krzyżu człowiek się dusi, każdy oddech wymaga podniesienia się na wbitych w ręce i nogi gwoździach, a słowa to gorzej niż oddech. Mówi do tych dwojga pod samym krzyżem krótko: to twój syn, to twoja matka. I tyle. Żeby ktoś się tą starą kobietą zajął, kiedy on umrze. I wybiera młodego mężczyznę, którego kocha i który jego kocha. Wszystko to jest verbatim opisane w ewangelii. Nie mówię, jak było w rzeczywistości – nie wiem nawet, czy Jezus istniał. Mówię o tym, co jest w książce.

Wiecie, dlaczego takie popularne są te wszystkie opowieści, od apokryfów po Dana Browna, o miłości Jezusa z Marią Magdaleną, o dzieciach Jezusa z Marią Magdaleną, o tym, że byli małżeństwem? Bo Jan po prostu nie odpuścił i napisał, jak było. I trzeba jedną literaturę przykryć drugą literaturą.

Wiecie, jak się nazywa ten łuk i ta belka? To łuk tęczowy i belka tęczowa.

Jacek Pałasiński

Niedziela, 13 lutego 2022. Trzy dni do wojny.*

Piękne słońce i choć chłodno, od razu inaczej się żyje. Bug i Narew jak Missisipi i Missouri, w podmokłych łąkach odbija się słońce, ozimina kłuje zielenią w oczy. Na wylotówkach od samego rana dziesiątkami migają niebiesko policyjne suki. Stoją stadami, ale nie łapią, jak to zwykły czynić. Szepce się, że mają ułatwiać przejazd kolumnom wojskowym. Ale kolumn nie widać. Po południu dalej stoją i migają, złowrogo, jak to one, odkąd policja polska stała się wrogiem Polek i Polaków.

Minął kolejny dzień pokoju. Czy ostatni? Czy będzie jeszcze jeden, może dwa? Każda chwila pokoju, choćby pełnego nieznośnego napięcia, jest cenniejsza od brylantów.

Ile razy takie chwile pojawiały się już w historii? Czy myślałeś o tym, Czytelniku, pochłaniając z obowiązku lub dla przyjemności książki o historii? To się musiało zdarzać już setki, tysiące, setki tysięcy razy w historii homo sapiens. A przedtem w historii innych gatunków ludzkich, Cro-Magnon, Neandertalczyków.

Mamy wszak rok 5782 od stworzenia świata. Wierzysz, Czytelniku, w żydowskiego Boga, więc uwierz i w żydowski kalendarz. Jahwe stworzył świat 5782 lata temu. Czyli 3761 lat p.n.e. Och, pardon! Szajka chce karać za pisanie „przed naszą erą”. Mamy obowiązkowo pisać „przed Chrystusem”. Czyli Mesjaszem. Czyli Namaszczonym. Z tym, że za życia nikt Jeszuy za mesjasza nie uważał. No i z tym, że „Jeszua” – zbawiciel – prawie na pewno nie miał na imię Jeszua, tylko Jan. Dokładniej Jan z Gamali, syn królewskiego rodu Hasmodeuszów, potomek ukrzyżowanego przywódcy antyrzymskiej rebelii przeciw Herodowi, nie-Żydowi na czele żydowskiej prowincji. Jan Nazirejczyk, czyli członek mesjanistycznej sekty fanatyków Prawa, dążący do wygnania Rzymian i stworzenia teokratycznego państwa żydowskiego. Nie „Nazareńczyk”, bo z całą pewnością za jego czasów Nazaret w ogóle nie istniał.

Niedługo po stworzeniu świata, Jahwe ulepił z gliny Adama, a potem z jego żebra stworzył Ewę. Adam zmajstrował Ewie dwóch synów i od razu zaczęły się wojny. Brat zabił brata.

Nie jest jasne, co prawda, skąd się wzięli kolejni ludzie, bo ze związku Kaina z Ablem dzieci by nie wyszły. Zwłaszcza po śmierci Abla. Ale co? Naprawdę uważacie tę właśnie kwestię za najbardziej absurdalny szczegół w Biblii?

Nieważne: jedno jest pewne, nieudany twór Jahwe nie może żyć bez jedzenia, picia, powietrza i wojny.

_________

* Na wypadek, gdyby jakimś cudownym zrządzeniem losu do wojny nie doszło, przypomnę, że 12 lutego amerykańska telewizja CNN podała, że wojna Putina z Ukrainą rozpocznie się w środę, 16 lutego 2022 roku.

Chodzenie po Berlinie: Herb Ukrainy

Ela Kargol

Тризуб

Skąd wziął się herb Ukrainy? Na to pytanie nie ma jednoznacznej odpowiedzi. Herb nie jest aż tak stary, choć historia jego powstania sięga bardzo zamierzchłych czasów. Czy zawdzięczamy go dynastii Rurykowiczów, czy ma coś wspólnego z herbem księstwa Ruskiego i świętym Michałem na niebieskim polu, ubranym w złote szaty, dlaczego najpierw był dwuząb, czy może herb ma związek z pismem runicznym?

Слава Україні!

Tu kilka linków o „małym herbie Ukrainy“, bo taka jest prawidłowa jego nazwa:

https://ukrainamarcina.pl/tryzub/

https://pl.wikipedia.org/wiki/Herb_Ukrainy

https://www.polskieradio.pl/7/5098/Artykul/2918805,Tryzub-jak-sie-stal-symbolem-Ukrainy

***

Skąd wziął się na secesyjnej kamienicy przy Heidelberger Platz 1 w Berlinie? Nie wiem. Cały czas myślałam, że jest to jakiś secesyjny element zdobnictwa. Zresztą dawno już o nim zapomniałam. A tak naprawdę nigdy przedtem nie znałam i nie interesowałam się herbem Ukrainy. Prawdopodobnie jakby mnie ktoś zapytał o kolory flagi, też bym nie wiedziała. Gdy wybuchła wojna, niektórzy z nas, Polacy może mniej, spojrzeli na mapę, gdzie właściwie leży ta Ukraina i z kim graniczy, i jak daleko od Berlina?

Gdy Ksenia odbierała od nas gar zupy dla swoich rodaków przyjeżdżających z Ukrainy, mój mąż poradził jej pójść zamiast na stację metra od razu do kolejki podmiejskiej, S Bahny przy Heidelberger Platz, bo tam jest ten dom, dom z niemiecką restauracją na dole Heidelbeere, z ukraińskim herbem u góry.

W Heidelbeere byłam tylko raz. Niemiecka kuchnia jakoś nigdy mnie nie pociągała. Byłyśmy z przyjaciółką, zamówiłyśmy niemieckie piwo i Bockwurst z Kartoffelsalat. Dzisiaj weszłam tam drugi raz, jeszcze przed otwarciem. Miałam szczęście, spotkałam właściciela. Tyle co mi powiedział, potwierdziło nasze przypuszczenia, dom był budowany dla ukraińskiego przedsiębiorcy w roku 1910 i w latach dwudziestych lub później mieściło się tutaj coś w rodzaju przedstawicielstwa konsularnego Ukrainy. Kamienica dostojna, niedawno odrestaurowana. Teraz trwają prace remontowe od strony podwórza, Zajrzałam przez dwa identyczne wejścia do klatki schodowej. W spisie mieszkańców nie ma ukraińskobrzmiących nazwisk, ale to nic nie znaczy.

P.S.

Tekst pisałam kilka dni temu nie mając wiedzy, takiej, którą mam dzisiaj. Najpierw przyszedł mail od znajomego z dołączoną widokówką domu i z wiadomością, że kamienicę zbudowano w roku 1907, a w miejscu herbu był zupełnie inny znak, a dzisiaj wiem już dużo więcej i przyznaję się do niewiedzy na temat historii i herbu Ukrainy.

Niestety historia ma też swoje ciemne strony, o których w czasie agresji Rosji na Ukrainę prawie nie wypada pisać. Ale może jednak warto wiedzieć. Dociekliwszy okazał się w tym przypadku mój mąż, który też do teraz uważał ten herb za ukraiński. Pod tym linkiem wiele rzeczy jest wyjaśnionych.

Krótki fragment dotyczący kamienicy cytuję tutaj w tłumaczeniu:

Przy Heidelberger Platz w Wilmersdorfie znajduje się “Dom z Trójzębem”, który przyciąga uwagę emblematem Organizacji Ukraińskich Nacjonalistów (OUN) na szczycie. W okresie międzywojennym był ważnym ukraińskim ośrodkiem emigracyjnym w Berlinie, a od 1923 r. mieściły się w nim różne organizacje, m.in. społeczność ukraińska, ukraińska służba prasowa i Związek Ukraińskich Oficerów. OUN, która rezydowała tu po 1931 r., miała przymocowany trójząb z mieczem, co laicy łatwo mogą pomylić z herbem Ukrainy (trójząb bez miecza). Historia OUN obejmuje również współpracę z narodowymi socjalistami, czego oczywiscie nie można przemilczeć. 

Droga krzyżowa

Ela Kargol


Jako dziecko musiałam w niej od czasu do czasu uczestniczyć, mam na myśli wielkopostne obrządki kościoła katolickiego, zwane drogą krzyżową, bo w tych obrządkach zostałam wychowana, bardziej w obrządkach niż w wierze. A dzisiaj o sobie mówię niewierząca, ale katoliczka. Zwiedzając kościoły, przede wszystkim ich wnętrza, zawsze zwracam uwagę na umieszczoną w nich, a czasami na zewnątrz lub jeszcze dalej niż na zewnątrz drogę krzyżową. Każdy kościół ma inną: bardziej wyeksponowaną lub mniej, artystycznie doskonałą lub taką, której do doskonałości daleko, na bogato lub na skromnie, malowaną lub rzeźbioną…
Ta, o której tu piszę jest drogą krzyżową na cmentarzu w Berlinie przy Röblingstraße 87–117 (Friedhof der St.-Matthias-Gemeinde).


Cmentarze to często cel moich spacerów, poszukiwań minionego czasu, dla tych już świętej pamięci czasu straconego raz na zawsze.
Pierwszy raz odwiedziłam to miejsce dopiero dwa lata temu, nawet moje wnuki były tu przede mną, gdy chodziły jeszcze do katolickiego przedszkola i w ramach obchodów świąt katolickich wybierały się rokrocznie na początku listopada na ten właśnie cmentarz.
A teraz jestem tu często. Odwiedzam grób bliskiej mi bardzo osoby. Nie było jeszcze grobu, gdy przyszłam tu pierwszy raz, żeby się rozejrzeć.
Uwagę moją od razu zwróciły dość równe nagrobki z płaskorzeźbami scen poszczególnych stacji drogi krzyżowej. Pierwszej stacji nie mogłam długo znaleźć. Już wiedziałam, że może być inna, tak jak czternasta, druga, dziewiąta…
Dopiero niedawno, słońce zaświeciło w ten sposób, że zobaczyłam w końcu pionową kreskę, która jest rzymską jedynką, na pomniku, nie na grobie upamiętniającym Ericha Klausenera, niemieckiego polityka katolickiego, przeciwnika Hitlera, zamordowanego podczas tzw. Nocy długich noży (stacja I: Pan Jezus skazany na śmierć). W estetyce lat 60. ubiegłego wieku utrzymana jest stacja II drogi krzyżowej (Pan Jezus bierze krzyż na ramiona).

Następne, ale nie wszystkie są już dziełem rzeźbiarza Friedricha Klesse, podobne w swoim formacie, przypominają kapliczki przydrożne. Trzecią stację drogi krzyżowej w formie mozaiki możemy podziwiać na ścianie kaplicy przycmentarnej i jako kapliczkę – grób na cmentarzu (Pan Jezus upada pod krzyżem po raz pierwszy). Te kapliczki – stacje nie są już grobami pierwszych zmarłych tam pochowanych, chociaż właściwie nadal są, bo nigdzie nie przeniesiono pierwszych „lokatorów”. Gdy minie termin uiszczenia opłaty prolongacyjnej, grób przestaje istnieć, może być zrównany z ziemią lub wynajęty na nowo. Starsze nagrobki, ważne i artystycznie ciekawe rzeźby, grobowce, mauzolea najczęściej nie są niszczone, tylko wynajmowane dalej. Na grobie Josepha Breitkopfa-Cosela figuruje zupełnie inne nazwisko. A może to nie jest wcale jego grób, tylko rzeźba, która kiedyś była umieszczona na miejscu pochówku rzeźbiarza. Joseph Breitkopf-Cosel zmarł kilka lat po założeniu cmentarza. Jego przejmująca rzeźba Letzte Zuflucht (Ostatnie schronienie) przetrwała do dzisiaj. Tak jak do dzisiaj przetrwał grób, albo upamiętniający nagrobek pierwszej osoby pochowanej na tym cmentarzu, pani Gertrudy Mootz.

Grób Friedricha Klesse autora większości przystanków drogi krzyżowej jest przy stacji IV: Pan Jezus spotyka swoją matkę. Następne stacje, stacja V: Szymon z Cyreny pomaga dźwigać krzyż Jezusowi, stacja VI: Weronika ociera twarz Jezusowi, stacja VII: Drugi upadek pod krzyżem, stacja VIII: Jezus spotyka płaczące niewiasty, stacja X: Pan Jezus z szat obnażony, stacja XIII: Pan Jezus zdjęty z krzyża opowiadają, historię Męki Pańskiej cały czas w tej samej formie artystycznej przydrożnej kaplicy. Stacje IX: Pan Jezus upada pod krzyżem po raz trzeci i XI: Pan Jezus przybity do krzyża są dziełem innych artystów. Nie wiem czy dobrze lokalizuję stację XII: Pan Jezus umiera na krzyżu. Myślę, jestem prawie pewna, że jest nią wysoki krucyfiks przy grobach duchownych. Stacja XIV: Pan Jezus złożony do grobu to relief z mosiądzu wybitnego rzeźbiarza berlińskiego Wilhelma Haverkampa.

Stacje męki pańskiej zaczęto budować około 600 lat temu. Najstarsza w Europie kalwaria powstała w latach 1405‒1420 w Hiszpanii niedaleko Kordoby. Później zaczęły powstawać następne, na terenie dzisiejszych Niemiec i Włoch.

Znam dość dobrze Kalwarię Zebrzydowską. Co roku w Wielkim Tygodniu odwiedzałam to miejsce. Co roku wybierałam się też na uroczystości wielkopiątkowe, zaczynające się wczesnym świtem, ale nigdy jeszcze w ten dzień o tej godzinie tam nie dotarłam. Kilka dni temu odwiedzając berliński cmentarz, spojrzałam na tablicę informacyjną i przeczytałam, że w Wielki Piątek o 6 rano odbędzie się tu nabożeństwo drogi krzyżowej, tu na cmentarzu.

Jeśli się wybiorę, dam znać w komentarzach.

Dlaczego piszę o kalwarii? Cmentarz przy Röblingstraße powstał na wzniesieniach tzw. Szorstkich Gór (Rauhe Berge), a kalwarie zakładane były na wzgórzach, tak żeby przypominały swoim położeniem Jerozolimę. Cmentarz w początkowym swoim istnieniu był pagórkowaty. Góry i doliny stopniowo zasypywano. Zostało tylko jedno wzniesienie z wysoką kolumną, na której Maria z dzieciątkiem ma widok i ogląd na cały cmentarz.

Podczas wojny cmentarz był miejscem walk, są groby wojenne i jest otwór po kuli w maryjnym posągu. Piękna i dostojna anielica autorstwa Martina Schaußa zastygła, miejmy nadzieję na następne sto lat a może dłużej, w majestatycznej pozie, a obok kruki kolejnego artysty rzeźbiarza Ludwiga Vordermayera. Jest jeszcze kamień z wężem (Schlangenstein) https://de.wikipedia.org/wiki/Schlangenstein_in_Weimar, nie oryginał ale jego kopia. Kopia słynnej rzeźby z Weimaru jest ozdobą jednej z mogił. Gdyby nie cmentarz, może nigdy bym się o rzeźbie nie dowiedziała. Inskrypcja Genio huius loci – Duchowi tego miejsca – odnosi się do harmonijnego połączenia ducha, przyrody, literatury i sztuki.

To wszystko można tu znaleźć i ciągle szukać, a drogą krzyżową można przejść niekoniecznie jak Chrystus, tylko z ciekawości.