Reblog: St. Karol Kubicki und die FU

Annika Leister

Stanislaw Karol Kubicki prägte Berlin in der Nachkriegszeit wie kaum ein anderer: Der Mediziner gründete mit Kommiltonen vor 70 Jahren die Freie Universität und später die Berlinische Galerie. “Das bot sich einfach an.”

Annika Leister von der Berliner Zeitung schreibt über Professor Kubicki und wünscht sich im hohen Alter Kubickis Gelassenheit.

Der Text ist sehr gut, informativ und doch voller Gelassenheit, ernsthaft aber doch humorvoll. Die Frau hat den Nerv getroffen.
Und aber nun… Jaaaa…

Der Name Kubicki ist hier immer wieder präsent, das letzte Mal vor zwei Monaten listete ich hier alle Beiträge auf, die auf diesem Blog über den Maler und Dichter Stanisław Kubicki (1889-1942), seine Ehefrau, Malerin und Lehrerin Margarete Kubicka, geb. Schuster (1891–1984) und auch über und von deren Sohn, jetzt schon emeritierten Professor der Neurophysiologie, St. Karol Kubicki (Pseud. Peter Mantis) veröffentlicht wurden.

Sehen Sie selber.

Es tat wirklich weh, dass Frau Leister in ihren schönen Artikel, die Eltern des Professors kaum erwähnt, und es doch schafft, über beide etwas falsch zu schreiben. Der Stanisław Kubicki, der Vater des Professors, stammte aus einer polnischen adligen Familie und war ein Maler und nicht ein Musiker! Und Margarete Kubicka, war vor allem eine Künstlerin und erst dann eine Lehrerin, auch wer eine sehr begnadete. Die Bilder der beiden Künstlern sind unter anderen in der Berlinischen Galerie zu sehen, über die Frau Leister so viel schreibt.

Schade! Es hätte gereicht, bei Wikipedia zu schauen.

Nun aber der Text selber…

Kämpfer für die Freiheit

Stanislaw Karol Kubicki sitzt versunken in einem Ledersessel in seinem Wohnzimmer, eine dicke Strickjacke um seine Schultern. Um ihn herum finden sich, dicht an dicht, Zeugnisse seines beeindruckenden Lebens. An jeder Wand Regale, die vielen Hundert Bücher darin sind abgegriffen, die Einbände sind abgewetzt und haben Knicke. Sie handeln von der Nazi-Zeit oder von archäologischen Ausgrabungen in Mexiko, von seltenen Vögeln und expressionistischer Malerei. Einige davon hat Kubicki selbst geschrieben. Immer wieder gibt es Leerstellen im Regal. Kubicki stellt sein Wissen nicht aus. Er nutzt seine Bibliothek täglich. Internet, ein Handy oder eine Email-Adresse hat er nicht.

Vor den Büchern stehen, ohne jedes Kalkül gemixt, kostbare Marmorbüsten und Kinderbilder, auf denen Kubickis Enkel Löwen und Schmetterlinge gemalt haben. Obwohl dem 92-Jährigen das Gehen inzwischen schwer fällt, ebenso wie das Hören, steigt er regelmäßig auf einen wackeligen Sessel, um die Bücher im obersten Fach zu erreichen. „Aber nur, wenn meine Frau nicht hinguckt“, sagt er und lächelt schelmisch. „Sonst gibt es Ärger.“

Stanislaw Karol Kubicki, von seiner Frau wird er nur Karol genannt, hat in seinen 92 Lebensjahren Berlin geprägt wie wenige andere. Er war der erste Anästhesist der Stadt, eine Koryphäe auf seinem Spezialgebiet in der Neurophysiologie, gründete nach dem Krieg einen Berliner Kunstverein und die Berlinische Galerie. Sein größtes Projekt aber ist bis heute die Freie Universität, die erst auf Drängen und dank des Engagements von Studenten wie Kubicki entstand. Am 4. Dezember 1948 war das, vor genau 70 Jahren. Zur Feier an diesem Dienstag wird auch Kubicki in Dahlem erscheinen.

Er sei damals tief enttäuscht von der einzigen anderen Universität der Stadt gewesen, erzählt Kubicki. Die Berliner Universität Unter den Linden, die 1949 in „Humboldt-Universität“ umbenannt wurde, lag im Ostsektor der Stadt. Nach der Wiederaufnahme des Lehrbetriebs 1946 schlug sich die Politik des SED-Regimes bald in den Hörsälen nieder. Manche Gruppen – Arbeiter- und Bauernkinder zum Beispiel – wurden bei der Immatrikulation bevorzugt, andere hatten deshalb kaum Chancen, angenommen zu werden. Immer wieder wurden regimekritische Studenten exmatrikuliert, verhaftet, zu Zwangsarbeit verurteilt und sogar exekutiert.

Unerträglich waren die Verfolgungen aus Gesinnungsgründen für jemanden wie Kubicki, der damals Anfang 20 und für Medizin eingeschrieben war. Er hatte schon ein Semester unter den Nationalsozialisten studiert und deren Methoden und Einflussnahme auf den Lehrbetrieb zutiefst verabscheut. „Und dann war der Krieg vorbei, die Nazis entmachtet – und die neue Uni tut genau dasselbe!“ Kubicki schüttelt noch heute fassungslos den Kopf, richtet sich in seinem Sessel auf. „Das fehlte noch!“

Kubicki hat keine Lust, zuzusehen, wie sich Geschichte wiederholt. Er schließt sich mit Kommilitonen zusammen, die denken wie er, darunter viele Halbjuden. Der harte Kern des Widerstandes trifft sich oft in seinem kleinen Haus im Neuköllner Stadtteil Britz. Dasselbe Haus, in dem Kubicki noch immer lebt, seit 92 Jahren. Hier kamen die Studenten auf die Idee, eine eigene Universität zu gründen, im Westen der Stadt, unter der Obhut der Amerikaner. Der Name „Freie Universität“ habe von Anfang an festgestanden, sagt Kubicki. Denn genau das sollte sie vor allem anderen sein: ein Ort, an dem freies Denken und Lernen möglich sein sollte, ohne politische Restriktionen, ohne Denkverbote und Strafen. „Als Mahnmal gegen die Ost-Uni“, sagt Kubicki.

Die Studenten suchen Kontakt zu den Amerikanern. Die Besatzungsmacht ist von der Idee einer Uni im Westsektor schnell zu begeistern. Jeder Schritt muss mit ihnen abgesprochen werden, Änderungen verlangen sie kaum. Kubicki ist für die Bewerbungen und die Aufnahme der ersten Studenten zuständig. Die Uni im Osten verlangt Antwort auf Dutzende Fragen, um die Studenten zu durchleuchten, ein „Riesen-Fragebogen“ sei das damals gewesen, sagt Kubicki. Er macht es anders: Von den Bewerbern an der Freien Universität will er nur Name, Alter, vorangegangene Studienerfahrungen wissen – und ob sie Mitglied in NSDAP oder SED waren. Letztere sind die einzigen harten Ausschlusskriterien. Sieben einfache Fragen, die Antworten passen locker auf ein DIN-A4-Blatt. „Jeder sollte studieren können, der wollte“, sagt Kubicki.

Die Amerikaner segnen den Plan ab und stellen die ersten Gebäude in der Boltzmannstraße in Dahlem zur Verfügung. Die Studenten karren Möbel herbei, richten ein provisorisches Sekretariat ein. Circa 2 000 Bewerber melden sich zum ersten Semester, erzählt Kubicki, ebenso wie die ersten Professoren. Die meisten seien aus dem Osten gekommen. „Die hatten die Nase voll, genau wie wir.“ Im Westen habe die FU in den ersten Jahren hingegen keinen guten Ruf gehabt, habe als „aufständische Studenten-Uni“ gegolten. Schließlich ist es deutschlandweit ein Novum, dass Studenten so maßgeblich den Ton angeben.

Kubicki ist der erste Student, der sich an der neuen Universität einschreiben darf. Matrikelnummer 1. Eine historische Eintragung, in dunkelblauer Tinte, heute ist das Papier darunter vergilbt. Entschieden hat das der Zufall: Helmut Coper, Kubickis Kommilitone und ebenfalls Mitgründer der FU, wollte eigentlich auch an erster Stelle stehen. Kubicki und er warfen eine Münze. Das Glück war auf Kubickis Seite. „Ich behaupte gerne: Das hat Coper mir nie verziehen“, sagt er. Heute ist der Münzwurf Legende in der Geschichte der Freien Universität, verewigt in Büchern und auf der Uni-Homepage.

Auch an der FU studiert Kubicki Medizin. Wegen der „Pinkepinke“, behauptet er, reibt Daumen und Zeigefinger aneinander und lacht. Parallel will er, dessen Vater Musiker und Schriftsteller war, auch Kunstwissenschaft belegen. Doch der Vortrag des Professors in der Einführungsveranstaltung ist dröge. Also wechselt er einfach einen Saal weiter, wo Friedrich Wilhelm Goethert gerade eine Veranstaltung in Archäologie gibt. Goethert sei ein fantastischer Lehrer gewesen, sagt Kubicki, seine Stimme tief und eindrucksvoll, sein Vortrag immer mitreißend. An seiner Seite bereist Kubicki später Europa.

Doch auch in seinem Hauptfach, der Medizin, kommt er herum. Er konzentriert sich auf die Elektroenzephalographie, eine damals neue Methode, die Aktivität des Gehirns zu messen. In der Zeit vor der Erfindung der Computertomographie ist es die erste Möglichkeit, „den Menschen in den Kopf zu gucken“, wie Kubicki es formuliert. „Auch wenn in manchen Köpfen nicht besonders viel los war.“ Er reist zu Ärztekongressen weltweit, hält Vorträge. Das laut Kubicki „stinklangweilige“ Thema transportiert er lebendig, bunt, witzig. 1969 wird er als Professor an die FU berufen – und bleibt es, bis er mit 65 Jahren in Rente geht.

An so manche Zeit nach seinem Studium erinnert sich Kubicki heute nur noch schwer. Seine Frau Petra Kubicki sitzt mit im Wohnzimmer. Wenn er in seinen Erzählungen mal den Faden verliert, blickt er zu ihr und fragt: „Mensch, was wollte ich denn noch mal sagen?“ „Das weiß ich doch nicht!“, sagt die 76-Jährige dann lachend. „Warum denn nicht?“, erwidert er. „Du weißt doch sonst immer, was ich sagen will!“

Die beiden waren früher schon mal zusammen, Petra Kubicki hat bei ihm studiert. Sie trennten sich, bekamen Kinder mit anderen Partnern, fanden sich wieder und heirateten spät. Eigentlich habe sie in Kubickis kleines Haus ziehen wollen, erzählt sie. Das aber sei so voll gewesen, gefüllt mit Erinnerungen aus neun Jahrzehnten, dass sie sagte: Da ist kein Platz für meine eigenen Sachen. Kurzerhand kaufte sie ein Häuschen gleich gegenüber. Aus Kubickis Fenster kann man es sehen.

Fast vollständig verblasst ist bei Kubicki die Erinnerung an die prägende Zeit um 1968, als die Freie Universität Zentrum der Studentenproteste war. Rudi Dutschke, Benno Ohnesorg, Gudrun Ensslin, Otto Schily – sie alle waren Studenten der FU. Für viele von ihnen herrschte auch in so manchem Fachbereich an der noch jungen, von Studenten gegründeten FU bereits der „tausendjährige Muff unter den Talaren“. Die Revolution wollten sie an den Universitäten starten – und einige linksextreme Gruppen waren bereit, Gewalt anzuwenden. Andersdenkende Professoren wurden an Vorlesungen gehindert, eingeschlossen, manche auch mit Schlägen und Tritten aus dem Saal getrieben. Kubicki gründete damals die „Notgemeinschaft für eine freie Universität“ mit, die gegen den Extremismus protestierte. Zu sehr erinnerten die Übergriffe an die totalitären Methoden unter Nazi- und SED-Regime – nur dass er nun von den Studenten selbst ausging. Heute regt Kubicki das nicht mehr auf. „Ach, die“, sagt er nur über die 68er. „Studentenpalaver. Die waren praktisch ja zu nichts zu gebrauchen.“

Auch Kubicki redet gern. Noch lieber aber hat er schon immer Fakten geschaffen. In den 70ern sorgt er mit einem Artikel für die Gründung der Berlinischen Galerie, nur eines von vielen Kunstprojekten, die er in der Stadt anleiert. „Ich habe mir damals einfach angeguckt, was in Berlin alles gefehlt hat“, sagt er, als sei das alles nichts.

Die 68er? „Studentenpalaver“

Ob er nicht stolz sei auf sein beeindruckendes Leben? Auf die einzigartige Art, mit der er Berlin geprägt hat, für Hunderttausende Studenten und Kunstliebhaber? Wenigstens ein kleines bisschen? Kubicki verweist auf seine Eltern, vor allem auf seine Mutter, „eine beeindruckende Frau, eine aufrechte Demokratin, eine Revolutionärin, ohne Revoluzzerin“ zu sein. Sie setzte sich für die Entnazifizierung in Schulen im Westen ein. Sie habe ihn maßgeblich geprägt. Sich selbst kreidet Kubicki keine Verdienste an. „Es passierte damals so viel“, sagt er schulterzuckend. „Die Amerikaner waren bereit, Ideen zu unterstützen. Da musste man gründen. Das bot sich einfach an.“

Auf die Freie Universität sei er aber auch heute noch stolz. Sie habe sich gut entwickelt, biete inzwischen Fächer an, von denen er selbst gar keine Ahnung habe. „Eine richtige Elite-Uni“ sei die FU geworden, sagt er – und man weiß nicht genau, ob das jetzt Lob oder Tadel aus dem Mund eines Mannes ist, der immer dafür einstand, dass jeder sich beweisen dürfen sollte.

Wichtiger als sein vergangenes Leben, an das die Erinnerungen langsam schwinden, wichtiger als alle Einrichtungen, die er gegründet hat, ist ihm heute die Familie. Seine Frau, die sechs Kinder, sechs Enkel und eine Urenkelin. Der Hund seiner Frau, Fenja, schlecke die Jüngste gerne ab, die juchze dann und lache. „Das sollten sie mal sehen“, sagt Kubicki. „Es gibt nichts Besseres.“


Archäologe, Mediziner, Kunstliebhaber: Karol Kubicki ist inzwischen 92 Jahre alt.
Foto: Bernd Wannenmacher

Barataria 95 Santa Lucia

Ewa Maria Slaska

W mojej spontanicznej serii o grudniowych świętych – byli już święta Barbara i święty Mikołaj – musi się oczywiście znaleźć również święta Łucja. Ciekawe, że już dawno, kiedy wcale jeszcze nie wiedziałam, że zachce mi się (znowu) pisać o świętych, zapisałam w terminarzu wpisów na blogu, że dziś w cyklu Barataria znajdzie się święta Łucja. Rzecz tylko w tym, że nie zapisałam – dlaczego?

Jak już Czytelnikom zapewne wiadomo, są trzy podstawowe powody opisania jakiegoś zjawiska w aspekcie baratarystycznym. I są to:

  • związek z Don Kichotem, Sancho Pansą i ewentualnie Cervantesem
  • utopijne władztwa
  • wyspiarskość

Lub jakieś pochodne powyższych tematów.

Dotknięta niepamięcią, postanawiam, że najpierw opiszę świętą Łucję, żeby się trzymać serii o świętych, a potem sprawdzę, co z wyspami, bo jakoś mi majaczy, że powinny być takie wyspy. W końcu niemal wszyscy święci mają gdzieś jakieś wyspy.

Łucja czyli Lucia kojarzy się przede wszystkim ze Szwecją i dziewczętami, które ubrane w białe suknie przepasane czerwoną wstążką, przechodzą ulicami w wiankach ze świec. Jest to święto obchodzone dosłownie wszędzie i przez wszystkich, w domach prywatnych, szkołach i przedszkolach, biurach i urzędach. Je się różne smakołyki, np. bułeczki szafranowe.  TU podawałam przepis na ciasteczka świętej Łucji.

A TU Julita Bielak pisała o tym dniu, przypominając, że święta Łucja zaczyna obchody świąt Bożego Narodzenia, a według pogańskiej tradycji – Zimowego Przesilenia. Bo przypomnijmy: Boże Narodzenie to nie tylko Wigilia i dwa dni świąt, lecz 12 dni, od przesilenia zimowego do Nowego Roku, a czasem nawet jest ich 24 – od świętej Łucji do Trzech Króli. Do czasu reformy kalendarza dzień świętej Łucji był tożsamy z Przesileniem Zimowym, świętem Sol Invictus – Słońca Niezwyciężonego. Dnia przybywało, zwycięskie słońce trumfalnie wędrowało po nieboskłonie, codziennie o kilka chwil dłużej. Nic więc dziwnego, że w wielu krajach ze wspomnieniem o świętej Łucji łączą się wróżby i świąteczne obyczaje. W Chorwacji na przykład sieje się tego dnia pszenicę w doniczce i dobrze jest, jeśli się zazieleni do Bożego Narodzenia, co oczywiście przypomina, że gałązki wiśni włożone do wody na świętą Barbarę tego dnia mają zakwitnąć.


Sama święta Łucja była, podobnie jak święta Barbara, świętą dziewicą-męczennicą, zabitą zresztą w tym samym okresie krwawych prześladowań chrześcijan – w roku 304. Opowieści o śmierci tych dziewcząt tchną sadystycznym okrucieństwem i są tak przesadzone, że chciałoby się powiedzieć – zmyślone. Jednak często ich cierpienia brzmią jak współczesne opisy przemocy domowej, a zadają je ojcowie, bracia, oblubieńcy… Przypomina mi to jakiś okropny przypadek przemocy opisany niedawno w Wysokich obcasach. Mąż, który okrutnie latami pastwił się nad żoną, szydził: spróbuj pójść się poskarżyć – i tak ci nikt nie uwierzy.

Łucja urodziła się w zamożnej rzymskiej rodzinie w Syrakuzach. Ojciec wcześnie zmarł, matka, która początkowo chciała dziewczynę wydać za mąż, uleczona cudownie z ciężkiej choroby przy grobie świętej Agaty z Katanii, zezwoliła córce na złożenie ślubów czystości. O zgubie dziewczyny zadecydował odrzucony na rzecz Jezusa narzeczony. Zawlókł ją sędziego, a ten skazał Łucję na karę… burdelu. Jak chce legenda, ani sprzężaj wołów, ani tysiąc mężczyzn nie zdołało jej tam zaciągnąć. Poddano ją więc przeróżnym męczarniom, z których jednak zawsze cudownie się salwowała. W końcu została zabita ciosem miecza w szyję, być może również wyłupiono jej oczy.

Relikwie św. Łucji w srebrnej trumnie – kościół św. Jeremiasza w Wenecji

Łucja pomaga w chorobach oczu, układu krwionośnego, bólach gardła i przy biegunce. Nie wiem, co z tą biegunką, ale pozostałe choroby, które jej podlegają, są związane z jej męczeństwem. Wyłupiono jej oczy i dlatego zajmuje się chorobami oczu. Dziwna logika. Odpowiednio więc jest opiekunką ślepych (ale i biednych), nawróconych dziwek, chorych dzieci oraz Syrakuz i Wenecji, jej opiece podlegają też adwokaci, wieśniacy, elektrycy, szklarze, wozacy, nożownicy (rzemieślnicy a nie rzezimieszki), szwaczki, pedele, tapicerzy, siodlarze, krawcy, pisarczykowie i tkacze.


W Neapolu śpiewa się słynną piosenkę Santa Lucia. To utwór ludowy, spisany przez Teodoro Cottrau (1827–1879) w roku 1849.


A to już zupełnie inne morze i inne góry. Wyspa Saint Lucia i dwie wspaniałe wpadające do morza góry – Mały i Wielki Piton, wpisane na listę zabytków przyrody UNESCO.

Wyspa (jest tylko jedna), położona w Małych Antylach, została odkryta przez Krzysztofa Kolumba w 1502 roku. Początkowo była przedmiotem rywalizacji Francuzów i Anglików, w XIX wieku weszła w skład Korony Brytyjskiej, obecnie jest niezależnym państwem,  ale jej nominalną władczynią jest królowa Elżbieta. Dzień świętej Łucji jest tu świętem narodowym.

Na stronie turystyka.pl autor tekstu napisał, że wyspa jest kwintesencją Karaibów, tutejszego luzu, folkloru i atrakcji. A największą jej atrakcją jest wulkan, zapewne jedyny wulkan na świecie, do którego wnętrza można wjechać samochodem.

Mieszkają tu, jako to beztrosko podaje Wikipedia – Murzyni, w większości katolicy. Wyspa liczy zaledwie około 160 tys. mieszkańców (mniej niż Kreuzberg czy Mokotów), a mimo to wydała w XX wieku aż dwóch laureatów nagrody Nobla.

Sir William Arthur Lewis (1915 – 1991), ekonomista, otrzymał w roku 1963 tytuł szlachecki, a w roku 1979, wraz z Theodorem W. Schultzem nagrodę Nobla w dziedzinie nauk ekonomicznych.


Sir Derek Walcott (1930 – 2017) był poetą i pisarzem brytyjsko-santalucijskim; w roku 1972 otrzymał szlachectwo, w roku 1992 – literacką nagrodę Nobla.

Worldwide Reading for Freedom of the Press and in Memory of Jamal Khashoggi

Dear Friends! Please read it tomorrow!

Dear Madam or Sir,

Below please find our call for a Worldwide Reading on December 10, 2018, signed, among others, by Nobel laureates Elfriede Jelinek, Herta Müller, Wole Soyinka, Mario Vargas Llosa, as well as Manal al-Sharif, Margarete Atwood, Bernard Henri Levy, Roberto Saviano, Eva Menasse, David Van Reybrouck and the President of PEN International, Jennifer Clement. The list of over 100 authors who support the call can be found below.

With kind regards,

Ulrich Schreiber
Festival Director
international literature festival berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

unten stehend finden Sie unseren Aufruf für eine weltweite Lesung am 10.12.2018, den u. a. die Literaturnobelpreisträger*innen Elfriede Jelinek, Herta Müller, Wole Soyinka, Mario Vargas Llosa sowie Manal al-Sharif, Margarete Atwood, Bernard Henri Levy, Roberto Saviano, Eva Menasse, David Van Reybrouck und die Präsidentin von PEN International, Jennifer Clement, unterzeichnet haben. Die Liste der über 100 Autor*innen, die den Aufruf unterstützen, finden Sie unten.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Schreiber
Festivaldirektor
internationales literaturfestival berlin

Worldwide Reading for Freedom of the Press and in Memory of Jamal Khashoggi on the 70th Anniversary of the Declaration of Human Rights, December 10, 2018

On December 10, 1948, 70 years ago, the Universal Declaration of Human Rights was announced by the United Nations General Assembly at the Palais de Chaillot in Paris. On this anniversary, the international literature festival berlin (ilb) calls upon individuals, institutions, universities, schools, and media who value freedom of the press and human rights to organize and participate in a worldwide reading in memory of the murdered Saudi journalist Jamal Khashoggi.

The last time Khashoggi was seen alive was when he entered the Saudi consulate in Istanbul on October 2. After nearly three weeks of silence, Saudi Arabia admitted that he died there during a fight with Saudi officials. However, the evidence – such as the deployment of a fifteen-member team of security officers including a forensic scientist – indicates that the murder of Khashoggi was planned well in advance or, at the very least, accepted. The involvement of the highest levels of the Saudi Arabian government, including the crown prince, Mohammed bin Salman, is very likely, since such an action against a prominent critic of the regime would hardly be undertaken without the approval of the royal family. Until now, Saudi Arabia has not offered any clues about the location of Khashoggi’s body. The initiators of the worldwide reading demand the complete and transparent truth about the events that transpired. The responsible parties must be held accountable.

In the last text written by the 59-year-old (he would have celebrated his sixtieth birthday on October 13, 2018) Saudi journalist, which the Washington Post published two weeks after his disappearance, Khashoggi emphatically calls for freedom of expression in the Arab world. His firm stance has now cost the journalist his life.

This murder is the climax of a series of oft-unsolved murders of male and female journalists in recent years, as seen by recent cases in Mexico, Bulgaria, Malta, and Slovakia. Freedom of the press and freedom of expression, the indispensability of which Khashoggi emphasized with regard to the Arab world, is under threat everywhere, including in Europe. Consequently, journalists and political dissidents, even those in exile, are no longer safe, as this case blatantly shows. Jamal Khashoggi is simply the most prominent victim thus far. Many murders against journalists do not even reach the attention of the world public. We also remember that in Turkey, too, freedom of the press is extremely restricted. Over 150 journalists and authors are imprisoned, with some serving lifelong sentences.

At the same time, this incident has already led to serious consequences for international politics and the global economy. Numerous leading managers and economic policy makers will no longer participate in the large Future Investment Initiative scheduled to take place in Riyadh at the end of October. Therefore, this incident clearly shows that the protection of freedom of the press and freedom of expression and the fight against the murder of journalists and extrajudicial state killings are not about some kind of unrealistic idealism in terms of human rights, but rather that we are all affected by these crimes – culturally, politically, and economically.

If this incident, the most stunning murder of a journalist in recent years, does not lead to consequences – what then? Who will be the next murdered journalist, activist, or dissident, and in which country? Even after the partial confession by the Saudis, this incident may not be swept under the rug. Remembering Khashoggi on the anniversary of the Declaration of Human Rights is intended to make this emphatically clear.

With all this in mind, on December 10, we call upon you to participate in the worldwide reading of texts by Jamal Khashoggi and – depending on the specific national context – other murdered, missing, and imprisoned journalists. Please send information about the reading in your location to worldwidereading@literaturfestival.com so that we may publicize the events on our websites  http://www.worldwide-reading.com and  www.literaturfestival.com.

Ulrich Schreiber
Festival Director, international literature festival berlin

Our film “What Matters”, which presents a reading of the 30 articles of human rights with Vivienne Westwood, Nina Hoss, Can Dündar, Patti Smith, Simon Rattle, Ai Weiwei, Elfriede Jelinek, David Grossman, and others, is now available online with subtitles in 9 languages (Arabic, Chinese, English, French, Russian, Hindi, Turkish, Spanish and German) – we especially recommend screening the film in schools, universities, and cultural institutions:
http://literaturfestival.com/festival-en/projekte-en/what-matters-en?set_language=en

For the reading, we recommend texts by Khashoggi, such as these from the Washington Post:
https://www.washingtonpost.com/opinions/global-opinions/jamal-khashoggi-what-the-arab-world-needs-most-is-free-expression/2018/10/17/adfc8c44-d21d-11e8-8c22-fa2ef74bd6d6_story.html?utm_term=.f4a73f975eeb
Arabic:
http://blogs.aljazeera.net/blogs/2018/10/18/جمال-خاشقجي-أمس-ما-يحتاجه-العالم-العربي-هو-حرية-التعبير

See also Khassogis speech in Aril, this year:
https://www.nytimes.com/2018/10/22/opinion/khashoggi-mbs-arab-democracy.html

خاشقجي
في الذكرى السبعين للإعلان العالمي لحقوق الإنسان بتاريخ 10 ديسمبر 2018

في العاشر من ديسمبر عام 1948 صدر الإعلان العالمي لحقوق الإنسان من الجمعية العامة للأمم المتحدة في باريس. بهذه المناسبة يدعو مهرجان الأدب الدولي في برلين كل من تهمّهم حرية الصحافة وحقوق الإنسان من أفراد ومؤسسات وجامعات ومدارس ووسائل إعلام لتنظيم قراءات عالمية أو المشاركة فيها في ذكرى الصحفي السعودي المقتول جمال خاشقجي.
شوهد الأخير حياً للمرة الأخيرة في 2 أكتوبر، عندما دخل القنصلية السعودية في اسطنبول. وقد اعترفت السعودية بعد ثلاثة أسابيع من اختفائه أن خاشقجي مات من جراء “اشتباك” حصل بينه وبين موظفين سعوديين. إلا أن الأدلة، منها إرسال طاقم أمني سعودي الى القنصلية في ذات النهار، بينهم طبيب شرعي، تشير إلى أن اغتيال خاشقجي كان مخططاً له أو مقبولاً على الأقل لدى القيادة السعودية، مع العلم أن تورُّط أعلى المسؤولين في السعودية في الجريمة، بما في ذلك ولي العهد محمد بن سلمان، أمر وارد جداً. كما أن السعودية لم تشر بأية عبارة إلى مكان وجود جثة المقتول. يطالب المبادرون للقراءة العالمية بالكشف الكامل والشفاف عن حيثيات هذه الجريمة وبمحاسبة المسؤولين عنها.
لقد طالب جمال خاشقجي الذي كان سيدخل الـ60 سنة من عمره في 13 أكتوبر 2018 في مقاله الأخير في صحيفة واشنطن بوست، والتي نشرتها الصحيفة بعد أسبوعين من اختفائه، بضرورة حرية الرأي في العالم العربي، ودفع ثمن هذا الموقف حياته.
قتل جمال خاشقجي هو الأخير في سلسلة اغتيالات بحق صحفيين وصحفيات في الآونة الأخيرة، منها جرائم حدثت في المكسيك وبلغاريا ومالطا وسلوفاكيا، ولم يُكشف عن جميع حيثياتها. مما يوضح أن حرية الرأي والصحافة التي طالب بها خاشقجي للعالم العربي مهددة في كل مكان، وأيضاً في أوروبا، وأن أي شخص معارض ليس في أمان، حتى لو تواجد في المنفى. قضية جمال خاشقجي قضية بارزة، إلا أن الكثير من حالات القتل ضد الصحفيين لا تصل أخبارها إلى عناوين الصحف العالمية. يضاً في أوروبا

انعكست هذه القضية على السياسة والتجارة الدولية، فالكثير من رؤساء الشركات والسياسيين الاقتصاديين ألغوا مشاركتهم في مؤتمر استثماري كبير في الرياض في نهاية شهر أكتوبر، مما يُثبت أن حماية حرية الصحافة والرأي ومقاومة قتل الصحفيين على أيدي الدول ليست مجرد مثالية ساذجة، بل أنها قضية تهمّنا جميعاً من الناحية الثقافية والسياسية والاقتصادية.
أما إذا كانت قضية خاشقجي بصفتها أفدح حالة اغتيال بحق صحفي في السنوات الأخيرة لا تؤدي الى عواقب، فمن سيكون مصيره نفس مصير جمال خاشقجي من الصحفيين والناشطين والمعارضين، وفي أية دولة؟  حماية الصحفيين والناشطين تعني حماية الجميع. لا يجوز أن يُستر على هذه القضية حتى بعد شبه الاعتراف الذي جاءت به السعودية. نود أن نشير إلى ذلك بإلحاح بمناسبة ذكرى الإعلان العالمي لحقوق الإنسان، عندما نذكّر بمصير جمال خاشقجي في الوقت نفسه.
كما نذكّر أيضاً بأن حرية الصحافة مقيدة الى حد بعيد في تركيا أيضاً، حيث يقبع في سجونها أكثر من 150 صحفياً وكاتباً، وقد صدرت بحق بعضهم أحكام تصل إلى السجن مدى الحياة.
على هذه الخلفية ندعو للمشاركة في القراءات العالمية لنصوص جمال خاشقجي في العاشر من ديسمبر، أو قراءة نصوص غيره من الصحفيين المقتولين أو المختفين أو المسجونين، بحسب سياق كل بلد. مع الرجاء أن ترسلوا لنا معلومات عن هذه الفعاليات في أماكنكم إلى العنوان worldwidereading@literaturfestival.com ، حتى نشير إليها في صفحاتنا الالكترونية www.worldwide-reading.com و www.literaturfestival.com.

أولريش شرايبر
رئيس مهرجان الأدب الدولي في برلين

فيلمنا بعنوان “What Matters” والذي يحتوي على قراءة بنود حقوق الإنسان الثلاثين بمشاركة العديد من الفنانين والممثلين والصحفيين العالميين متوفر على الانترنت بترجمات مكتوبة بتسع لغات (عربي، صيني، إنجليزي، فرنسي، روسي، هندي، إسباني، ألماني). ننصح بعرض الفيلم خاصةً في المدارس والجامعات والمراحكز الثقافية:
http://literaturfestival.com/festival-en/projekte-en/what-matters-en?set_language=en

كما ننصح بقراءة النصوص التالية لجمال خاشقجي علناً:
https://www.washingtonpost.com/opinions/global-opinions/jamal-khashoggi-what-the-arab-world-needs-most-is-free-expression/2018/10/17/adfc8c44-d21d-11e8-8c22-fa2ef74bd6d6_story.html?utm_term=.f4a73f975eeb

See also Khassogis speech in Aril, this year:
https://www.nytimes.com/2018/10/22/opinion/khashoggi-mbs-arab-democracy.html
http://blogs.aljazeera.net/blogs/2018/10/18/جمال-خاشقجي-أمس-ما-يحتاجه-العالم-العربي-هو-حرية-التعبير

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Weltweite Lesung für Pressefreiheit und in Erinnerung an Jamal Khashoggi am 70. Jahrestag der Erklärung der Menschenrechte, am 10. Dezember 2018

Am 10. Dezember 1948, vor 70 Jahren, wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Palais de Chaillot in Paris verkündet. Anlässlich dieses Jahrestages ruft das internationale literaturfestival berlin (ilb) Menschen, Institutionen, Universitäten, Schulen und Medien, denen Pressefreiheit und Menschenrechte wichtig sind, zur Organisation und Teilnahme an einer weltweiten Lesung in Gedenken an den getöteten saudischen Journalisten Jamal Khashoggi auf.Zum letzten Mal wurde Khashoggi lebend gesehen, als er am 2. Oktober das saudische Generalkonsulat in Istanbul betrat. Nach fast dreiwöchigem Schweigen haben die saudischen Machthaber eingeräumt, dass er dort während eines Streits mit Beamten ums Leben gekommen ist. Die Indizien, etwa die Entsendung eines fünfzehnköpfigen Teams von Sicherheitsbeamten inklusive eines Forensikers, deuten jedoch darauf hin, dass die Ermordung Khashoggis von langer Hand geplant oder zumindest billigend in Kauf genommen wurde. Die Verwicklung höchster Regierungsstellen bis hin zum Kronprinzen Mohammed bin Salman in Saudi-Arabien ist sehr wahrscheinlich, da eine solche Aktion gegen einen prominenten Regimekritiker wohl kaum ohne die Billigung des Königshauses hätte durchgeführt werden können. Über den Verbleib von Khashoggis Leichnam ist Saudi-Arabien bis jetzt jeden Hinweis schuldig geblieben. Die Initiatoren der Weltweiten Lesung fordern die vollständige und transparente Aufklärung des Falls. Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.Im letzten Text, den der 59 Jahre alt gewordene (am 13.10.2018 hätte er seinen sechzigsten Geburtstag gefeiert) saudische Journalist geschrieben hat und den die Washington Post zwei Wochen nach seinem Verschwinden publiziert hat, fordert Khashoggi mit großem Nachdruck die Meinungsfreiheit in der arabischen Welt ein. Für seine klare Haltung hat der Journalist nun mit seinem Leben bezahlt.Dieser Fall ist der Höhepunkt einer Reihe von oftmals unaufgeklärten Morden an Journalistinnen und Journalisten in den letzten Jahren, wie die jüngsten Beispiele in Mexiko, Bulgarien, Malta und der Slowakei gezeigt haben. Die Presse- und Meinungsfreiheit, deren Unerlässlichkeit Khashoggi mit Blick auf die arabische Welt betont hat, ist überall bedroht, auch mitten in Europa. Folglich sind Journalistinnen, Journalisten und politische Oppositionelle selbst im Exil längst nicht mehr geschützt, wie dieser Fall auf eklatante Weise zeigt. Jamal Khashoggi ist nur das bislang prominenteste Opfer. Viele Journalistenmorde rücken gar nicht mehr ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit. Wir erinnern daran, dass auch in der Türkei die Pressefreiheit extrem eingeschränkt ist. Über 150 Journalisten und Autoren sind inhaftiert, einige erhielten lebenslange Haftstrafen.Zugleich hat dieser Fall bereits jetzt schwerwiegende Folgen für die internationale Politik und Wirtschaft. Zahlreiche führende Manager und Wirtschaftspolitiker werden nicht an der großen, Ende Oktober geplanten Future Investment Initiative in Riad teilnehmen. Der Fall zeigt damit exemplarisch, dass es sich bei dem Schutz von Presse- und Meinungsfreiheit, beim Kampf gegen Journalistenmorde und extralegale Tötungen staatlicherseits nicht um einen weltfremden menschenrechtlichen Idealismus handelt, sondern dass wir alle von diesen Verbrechen betroffen sind – kulturell, politisch, wirtschaftlich.

Wenn der Fall, als der spektakulärste von allen Journalistenmorden der letzten Jahre, nicht zu Konsequenzen führt – was dann? Wer wird der nächste ermordete Journalist, Aktivist, Oppositionelle sein, und in welchem Land? Der Schutz von Journalisten und Aktivisten ist der Schutz aller Menschen. Der Fall darf auch nach dem Teilgeständnis der Saudis nicht unter den Tisch gekehrt werden. Die Erinnerung an Khashoggi anlässlich des Jahrestages der Deklaration der Menschenrechte soll dies mit Nachdruck deutlich machen.

Vor diesem Hintergrund rufen wir am 10. Dezember zur Teilnahme an der Weltweiten Lesung von Texten Jamal Khashoggis und – je nach länderspezifischem Kontext – anderer ermordeter, verschwundener und inhaftierter Journalisten auf. Bitte senden Sie Informationen über die Lesung an Ihrem Ort an worldwidereading@literaturfestival.com, damit wir die Veranstaltungen auf unseren Websites www.literaturfestival.com und www.worldwide-reading.com  kommunizieren können.

Ulrich Schreiber
Festivaldirektor, internationales literaturfestival berlin

Unser Film „What Matters“ ist nun mit Untertiteln in neun Sprachen (Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Türkisch, Hindi, Spanisch und Deutsch) online verfügbar – wir empfehlen die Präsentation vor allem in Schulen, Universitäten und kulturellen Einrichtungen: http://literaturfestival.com/festival-en/projekte-en/what-matters-en?set_language=en

Wir empfehlen zur Lesung Texte Khashoggis, wie diesen aus der Washington Post:
https://www.washingtonpost.com/opinions/global-opinions/jamal-khashoggi-what-the-arab-world-needs-most-is-free-expression/2018/10/17/adfc8c44-d21d-11e8-8c22-fa2ef74bd6d6_story.html?utm_term=.f4a73f975eeb
Arabisch:
http://blogs.aljazeera.net/blogs/2018/10/18/جمال-خاشقجي-أمس-ما-يحتاجه-العالم-العربي-هو-حرية-التعبير

Eine Rede Khassoggis vom April diesen Jahres:  https://www.nytimes.com/2018/10/22/opinion/khashoggi-mbs-arab-democracy.html

Sowie:
https://www.washingtonpost.com/opinions/global-opinions/jamal-khashoggi-chose-to-tell-the-truth-its-part-of-the-reason-hes-beloved/2018/10/07/4847f1d6-ca70-11e8-a3e6-44daa3d35ede_story.html?utm_term=.b0474b26edb5

Porträt von Khashoggi aus der NZZ: https://www.nzz.ch/international/khashoggi-ein-saudi-der-nicht-schweigen-konnte-ld.1428431

Signers:

Héctor Abad, Colombia
Basma Abdel Aziz, Egypt
Anna Aguilar-Amat, Spain
Manal al-Sharif, Saudi Arabia
Scott Anderson, USA
Kerri Arsenault, USA
Vladimir Arsenijević, Serbia
Margaret Atwood, Canada
Hanan Awwad, Palestine
Zsófia Bán, Hungary
Doreen Baingana, Uganda
Maria Cecilia Barbetta, Argentina/ Germany
Priya Basil, UK/ Germany
Zoë Beck, Germany
Charles Bernstein, USA
Manfred Bissinger, Germany
Hans Christoph Buch, Germany
Brian Castro, Australia
Evans Chan, China/ USA
Bernice Chauly, Malaysia
Amir Hassan Cheheltan, Iran
Christos Chryssopoulos, Greece
Jennifer Clement, Mexico/ USA
Bora Ćosić, Serbia/ Germany
Mark Z. Danielewski, USA
Emmanuel Delloye, France
Migmar Dhakyel, Germany
Ariel Dorfman,  Chile
Reimer Eilers, Germany
Hannele Eskola, Finland
Stella Gaitano, South Sudan
V.V. (Sugi) Ganeshananthan, Sri Lanka/ USA
Paul Gilroy, UK
Namita Gokhale, India
Elvira M. Gross, Austria
Christian Grote, Germany
Miriam Haidle, Germany
Milton Hatoum, Brazil
Alban Nikolai Herbst, Germany
Iman Humaydan, Lebanon
Elfriede Jelinek, Austria
Pierre Joris, Luxembourg/ USA
Christoph Jürgensen, Germany
Archil Kikodze, Georgia
Vjačeslav G. Kuprijanov, Russia
Andrei Kurkov, Ukraine
Stan Lafleur, Germany
Louis Jensen, Denmark
Christoph Leisten, Germany
Bernard Henri Lévy, France
Joris Lieve, Belgium
Mario Vargas Llosa, Peru/ Spain
Jonas Lüscher, Germany/ Switzerland
Nikola Madzirov, Republic of Macedonia
Sindiwe Magona, Southafrica
Vasyl Makhno, Ukraine
Zakes Mda, South Africa
Claus Martin, Germany
March for Science e.V.
Lorenzo Marsili, Italy
John Mateer, Southafrica/ Australia
Eva Menasse, Austria/ Germany
Maaza Mengiste, Ethiopia/ USA
Amanda Michalopoulou, Greece
Fanny Moreno, Colombia
Davide Morosinotto, Italy
Ibrahim Nasrallah, Jordan
Ralf Nestmeyer, Germany
Norman Ohler, Germany
Laksmi Pamuntjak, Indonesia
Elisabeth Plessen, Germany
Francine Prose, USA
Laura Restrepo, Colombia
David Van Reybrouck, Netherlands
Daniel Roeder, Germany
Meg Rosoff, USA/ UK
Jaroslav Rudis, Czech Republic
Alberto Ruy-Sanchez, Mexico
Philippe Sands, UK
Sapphire, USA
Allen Say, Japan/ USA
Roberto Saviano, Italy   Wolfram Schrettl, Germany
Gereon Sievernich, Germany
Eduardo Sguiglia, Argentina
Samuel Shimon, Iraq/ UK
Tajima Shinji, Japan
Ostap Slyvynsky, Ukraine
Maria Sommer, Germany
Wole Soyinka, Nigeria
Gerhard Stadelmaier, Germany
Heino Stöver, Germany
Rick Stroud, UK
Murat Suner, Turkey/ Germany
George Szirtes, UK
Janne Teller, Denmark
Stefan Thome, Germany
Imre Török, Hungary/ Germany
Mario Vargas Llosa, Peru/ Spain
Joachim Walther, Germany
Dima Wannous, Syria
Steve Wasserman, USA
Peter Wawerzinek, Germany
Stefan Weidner, Germany
Suse Weisse, Germany
Levin Westermann, Switzerland
Herbert Wiesner, Germany
Viktor Yerofeyev, Russia
Abraham Zere, Eritrea
Jenni Zylka, Germany

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Wracajcie, skąd przyszliście

Zakładam, że cała Polska widziała w ostatnią środę ten film. Film zaczął się w Berlinie
i my też tam byłyśmy – Dorota Kot i ja.
Marcin, którego widzimy już na starcie, śpiewał i grał na gitarze po naszej wspólnie przygotowanej afgańsko-polskiej kolacji. Był nawet element szczczeciński – Robert Poryzała wymyślił wegański paprykarz szczeciński.

Ludzie z Facebooka 2 Didi Stone Veron

Poznałam go wprawdzie na żywo na dworcu głównym w Berlinie kilka tygodni temu, w pewną jesienną niedzielę o poranku. Zwrócił moją uwagę, bo był super ubrany, podeszłam więc i zapytałam, czy mogę mu zrobić zdjęcie. W końcu okazało się, że zdjęcie zrobi nam wspólnie, jemu i mnie, jego kumpel. Zrobił ich chyba 40, wszystkie takie same i wszystkie nieostre. Wsiedliśmy razem do pociągu do Rathenow, oni wysiedli w trzy minuty później czyli na Spandau, my pojechałyśmy dalej. Teoretycznie na grzyby. Grzybów jednak nie było, za to spadł deszcz i w trzy dni później zaczął się wysyp.

Zamieniliśmy ze sobą co najwyżej pięć zdań, głównie się śmialiśmy. Była to ewidentnie tzw. znajomość nowojorska. Pamiętam, że gdzieś kiedyś taki termin przeczytałam u Vonneguta; jeśli zamieniłeś z kimś kilka słów i uścisnęliście sobie dłonie, to jesteście znajomymi nowojorskimi. I możecie się chwalić tą znajomością do końca życia.

No więc zostaliśmy znajomymi nowojorskimi, ale to dopiero twarzoksiążka mi uświadomiła, jaką niezwykłą osobę spotkałam i kto jest teraz moim “przyjacielem na Facebooku”.

Didi co weekend publikuje na FB różne komentarze na temat tego trzydniowego dnia, który jest w Berlinie dniem najlepszym pod słońcem, bo nie trzeba pracować i można się zajmować życiem (choć Bogiem a prawdą w Berlinie weekend jest przez cały tydzień). Teksty są bez znaczenia, chodzi raczej o podkreślenie radości:

All about the week End! Enjoy ur live And be in love with God. More blessings and happyness for all of US. Bonne fin de week End! Kaviar Diesel de Berlin

C moi veron kaviar Diesel de berlin! Bonne nuit à tous!

Juste une affaire à suivre.
Bon Week end à tous
Veron Diesel de berlin.

War sehr schön das Wochenende.
Ich wünsch euch allen einen guten rutsch ins neue.
Diesel de berlin!

Diesel – włoska firma designerska – ma w Berlinie 18 sklepów z modą. Didi przynosi zaszczyt wszystkim. Od czasu do czasu na FB pokazują się kolorowe jak rajskie ptaki zdjęcia mody dla mężczyzn, ale uważam, że Didi bije wszystkich…

Miłego adwentu, moi mili! Minęła Pierwsza Niedziela Adwentu nadchodzi Druga. Urządźcie przyjęcie, zaproście gości, otwórzcie kolejne drzwiczki w kalendarzu adwentowym, zapalcie pierwszą świeczkę, a potem drugą, a przy okazji pamiętajmy, że od 2 do 10 grudnia święcimy Hannukę. Albo jak to mówią Niemcy Weihnukka (Bożukka?) ugotujcie coś pysznego, ubierzcie się kolorowo, dajcie sobie jakiś drobiazg…

Mikołaj z pastorałem i Mikołaj w czerwonym płaszczu

Ewa Maria Slaska

… a może po prostu święty dzik (i święta locha)

Mimo iż studiowałam etnografię, właściwie nie pamiętam, żebyśmy na studiach kiedyś mówili o świętych dzikach, ale pojawiły się i zostały mi w pamięci dzięki dwóm książkom.

Marion Bradley, Mgły Avalonu

Morgiana, siostra króla Artura, została poślubiona staremu królowi Uriensowi, który przyjął chrzest i starał się być chrześcijaninem. Młodszy syn króla, Accolon, zakochuje się w macosze. Oboje są wrogami chrześcijaństwa. W dzień równonocy wiosennej Accolon i Morgiana, tak jak setki pokoleń kapłanek i kapłanów przed nimi, dokonują rytualnego aktu seksualnego na świeżo zaoranym polu, co wedle pogańskich wierzeń jest niezbędne dla zapewnienia trwałości istnienia. Starszy brat Accolona, Avalloch, podobnie jak ojciec, wyznawca chrześcijaństwa, grozi Morgianie wydaniem ojcu jej zdrady, jeśli mu nie ulegnie. Informuje ją też, że gdy po śmierci ojca on obejmie władze, ukróci pogańskie rytuały. Natarczywe groźby muszą zostać ukrócone. Avalloch musi zginąć.
Morgiana sprawia, że Avalloch ze świtą wyjeżdżają na łowy. Ona będzie tkała płaszcz Avallocha.

A kiedy skończę, pomyślała, czując, jak przez jej serce przebiega dreszcz, już nigdy nie będzie potrzebował żadnego płaszcza… (…)
Morgiana zaczęła powoli przeciągać czółno przez osnowę, uważając, by nie pomylić wzoru. Był to szachowy wzór z brązowych i zielonych kwadratów, niezbyt skomplikowany dla dobrej tkaczki; tak długo, jak automatycznie liczyła rzędy, nie musiała w ogóle o tym myśleć… (…) Czółna ślizgały się po osnowie: zielony, brązowy, zielony, brązowy, co kilka rządków ujmowała inne czółno, zmieniając kolor. Nauczyła synową, jak uzyskać przy farbowaniu tę zieloną barwę, tak jak sama nauczyła się tego w Avalonie… zielony kolor młodych wiosennych liści, brązowy kolor ziemi i zwiędłego listowia, w którym dzikie świnie grzebią w poszukiwaniu żołędzi… czółno ślizga się przez osnowę, grzebień dociska kolejne utkane rzędy nici, jej ręce poruszają się automatycznie, w prawo, w lewo, docisnąć rządek, chwycić drugie czółno… żeby tak koń Avallocha poślizgnął się i upadł, a on żeby skręcił kark i wybawił mnie od tego, co muszę czynić… było jej zimno, drżała, ale ignorowała to siłą woli, koncentrując się tylko na przeciąganiu czółna i liczeniu rzędów… w prawo i w lewo, niech obrazy swobodnie powstają w myślach… widzi Accolona w komnacie Uriensa, grającego z ojcem w kości… żeby tak dzik rzucił się na niego, a myśliwi Avallocha spóźnili się z pomocą…
Powiedziałam Ninianie, że nie zabiję. Nigdy nie nazywaj tej studni, z której nie będziesz pić… w myśli zobaczyła Świętą Studnię Avalonu, wodę tryskającą ze źródełka, spływającą ze zbocza góry. Czółno w tę i z powrotem, brązowy i zielony, brązowy i zielony, jak słoneczne promienie prześwitujące przez opadłe liście na brązową ziemię, w której wzbierają wiosenne fale i napełniają las życiem, soki płyną w brązowych pniach drzew… czółno miga szybciej i szybciej, świat zaczyna zamazywać się przed oczyma… Bogini! Tam, gdzie biegniesz w gęstwinie wraz z jeleniami… wszyscy ludzie i wszystkie zwierzęta są w twych rękach…
Wiele lat temu była Dziewicą Łowczynią, błogosławiła Rogatego Pana i wysyłała go, by biegł z jeleniami i zwyciężył lub poległ, tak jak nakaże Bogini. Powrócił do niej… Teraz nie jest już tą Dziewicą, która ma wielką moc Łowczyni. Jako Matka, z całą mocą swej płodności, utkała sieć (…), siedzi tu z czółnem w dłoni i tka śmierć, sama jak cień starej Śmierci Kostuchy. Wszyscy ludzie są w twoich rękach, na życie i na śmierć, Matko…
Czółno migoce, przesuwa się, ginie sprzed jej oczu, brązowy i zielony, zielony, jak liście i połączone korony drzew, tam gdzie żyją one, zwierzęta… locha węszy i chrząka, i ryje swymi długimi kłami, locha i małe prosiaczki podążające za nią w zagajniku… czółno śmiga w jej dłoniach, a ona nie widzi nic, tylko pochrząkującą i ryjącą lochę w głębi lasu.
Ceridwen, Bogini, Matko, Śmierci, Wielki Kruku… Pani życia i śmierci… Wielka Locho, pożeraczko swych młodych… Wołam cię, przyzywam cię… jeśli to jest zaprawdę to, czego żądasz, do ciebie należy wykonanie tego… wokół niej czas zatrzymał się i posunął, leży na łące, a słońce grzeje jej kark, gdy ona równocześnie biegnie przez las z Królem Bykiem, porusza się po lesie cicho, miękko… węsząc… poczuła życie, to myśliwi jadą i krzyczą. Matko! Wielka Locho…!
W odległym zakamarku swego umysłu Morgiana wiedziała, że jej ręce wciąż poruszają się równomiernie, zielony i brązowy, brązowy i zielony, lecz pod półprzymkniętymi powiekami nie widziała już komnaty i czółna, a tylko świeżą trawę wyrastającą pod drzewami, błoto i suche liście, zbrązowiałe po zimie, jakby na czterech nogach brodziła po pachnącym błocie… życie Matki jest tutaj, pod drzewami… za sobą słyszy ciche pochrząkiwania i popiskiwania swoich prosiątek, gdy jej kły ryją ziemię w poszukiwaniu korzeni i żołędzi, brązowy i zielony, zielony i brązowy…
Przez całe jej ciało przebiega prąd, budzi każdy nerw, gdy docierają do niej odległe kroki i krzyki w lesie… jej ciało siedzi nieruchomo przed krosnami, tka brązowe nici i zmienia je na zielone, czółno za czółnem, tylko jej palce żyją, lecz z nagłym dreszczem przerażenia i ślepą wściekłością naciera do przodu, pozwala, by płynęło teraz przez nią życie lochy…Bogini! Oby tylko nie ucierpieli niewinni… myśliwi nic tobie nie zawinili… Nie może uczynić nic, patrzy z przerażeniem, drży, zatacza się od zapachu krwi, krwi swojego samca… krew tryska z wielkiego dzika, to dla niej jednak nic nie znaczy, on musi zginąć tak jak Król Byk… skoro jego czas nadszedł, jego krew musi zostać przelana na ziemię… za sobą słyszy przerażone piski swoich prosiaków i nagle, jakby wypełniła ją Wielka Bogini, nie wie już, czy jest Morgianą czy Wielką Lochą, słyszy swój własny wściekły kwik i chrząkanie – i tak jak w Avalonie, gdy wznosiła ręce, by sprowadzić w dół mgły Bogini, tak teraz odrzuca głowę do tyłu, drżąc, charcząc, słysząc przerażone kwiczenie swych małych, które tupią nieprzytomne, biegają wkoło niej, trykają jej głowę… jest niemal oszalała od tych obcych zapachów, od krwi, żelaza, obcości, wróg na dwóch nogach zbliża się, żelazo i krew i śmierć, czuje, jak sama naciera, słyszy krzyki, czuje ukłucie metalu i czerwona mgła zalewa jej oczy i brąz i zieleń lasu, czuje, jak w tej samej chwili, gdy w przejmującym bólu uchodzi z niej życie, jej kły coś rozdzierają, czuje, jak tryska krew, i wie, że nie wie już nic więcej… a czółno pracuje dalej, ciężkie teraz jak z ołowiu, ponad rozdzierającym bólem w jej brzuchu i czerwoną mgłą przesłaniającą jej oczy, i jej łomoczącym sercem, w cichej sali, gdzie nie słychać nic, poza szelestem czółna i cichym terkotaniem kołowrotka, w jej uszach wciąż brzmią krzyki… zachwiała się w swoim transie, wycieńczona… przechyliła się, opadła na krosna i leżała tam bez ruchu. (…)
Czuła, jak kobiety pospiesznie rozcierają jej dłonie, wołają jej imię, usłyszała głos Accolona, czuła, jak ją bierze na ręce i podnosi. Nie mogła ani się poruszyć, ani przemówić. Pozwoliła się położyć na łożu, przynieśli jej wina, czuła, jak napój spływa w jej gardle, chciała powiedzieć, wszystko w porządku, zostawcie mnie, ale usłyszała tylko, jak wydaje ciche, przerażone chrząknięcia, i zamilkła, rozdzierał ją ból, ale wiedziała, że umierając, Wielka Locha uwolni ją, lecz najpierw ona też musi przejść agonię… i nawet kiedy tak leżała, oślepiona, zamroczona, umierająca, usłyszała odgłos myśliwskich rogów i wiedziała, że przywożą do zamku ciało Avallocha, zabitego przez lochę w kilka chwil po tym, jak on zabił dzika. Przed śmiercią Avalloch zdążył z kolei zabić lochę… śmierć i krew, i odrodzenie, i przepływ życia wewnątrz lasu, jak czółno śmigające po krosnach… w tę i z powrotem…

Terry Pratchett, Wiedźmikołaj (Papa świnia – Hogfather), przełożył Piotr Cholewa

Najpierw Mikołaj jeździ saniami zaprzężonymi w świnie. Jak na przykład tu:

W powietrzu obok rynny unosiły się sanie.
Postać w czerwonym kapturze właśnie do nich wsiadła i rozmawiała chyba z kimś niewidocznym zza stosu worków.
MÓWIĘ O SYTUACJI. WIĘKSZOŚĆ TYCH LISTÓW… ONE TAK NAPRAWDĘ NIE WIERZĄ. UDAJĄ, ŻE WIERZĄ. NA WSZELKI WYPADEK. OBAWIAM SIĘ, ŻE MOŻE JUŻ BYĆ ZA PÓŹNO. TO SIĘ SZYBKO ROZPRZESTRZENIA, W DODATKU TAKŻE WSTECZ W CZASIE.
(…) NO TO PORA RUSZAĆ. Postać chwyciła lejce. DALEJ, DŁUBACZ! JAZDA, GRZEBACZ! W GÓRĘ, KIEŁ! BIEGIEM, RYJ! JEDZIEMY!
Zaprzężone do sań cztery wielkie dzikie świnie nawet nie drgnęły.
DLACZEGO TO NIE SKUTKUJE? – zdziwił się osobnik w czerwieni.
Nie mam pojęcia, panie – odparły worki. Może spróbujesz, panie, z „dawaj”?
DAWAJ! Czekali. NIE, TEŻ DO NICH NIE DOCIERA.
Szeptali chwilę.
NAPRAWDĘ? SĄDZISZ, ŻE TO SKUTECZNE?
Na mnie na pewno by podziałało, panie. Gdybym był świnią.
NO DOBRZE…
Postać w czerwieni znowu potrząsnęła lejcami.
JABŁKO! SOS!
Świńskie nogi poruszyły się natychmiast. Srebrzysty blask zamigotał na saniach i nagle rozlał się na wszystkie strony. A potem sanie i świnie zmalały do czarnego punktu i zniknęły.

Rozwoziciel prezentów mówi dużymi literami i jest śmiercią. Musi się niewąsko napracować. W końcu ma na to tylko jedną noc, do każdego domu musi wejść przez komin, zostawić prezenty i zjeść ciastko, które zostawiły dla niego dzieci. Popija sherry. Zabiera też rzepy, którymi karmi zaprzężone do sań ogromne świnie. Bestie są wielkie, szare, porośnięte gęstą szczeciną, a nad każdą z nich wisi obłok gryzącej pary. Mają wielkie zakrzywione kły. I nie wyglądają słodko. Nie mają w sobie ani odrobiny czaru. Łypią małymi czerwonymi oczkami. Chrumkają grobowym głosem. Sikają.

Boże Narodzenie nie nazywa się zresztą Boże Narodzenie tylko Strzeżenie Wiedźm. Ale to jest Boże Narodzenie, nawet anglosaskie dekoracje są takie same: Pęki bluszczu i jemioły zwisają z półek. A na kolację o północy zostanie podany pieczony indyk.

Zakończenie książki to historia strasznego polowania na Świętego Dzika, który ginie, aby zamienić się w szamana z czasów starszej epoki kamiennej, potem jest plemiennym mędrcem z czasów neolitu, aż wreszcie staje się kapłanem. To już Hogfather, Papa Świnia, Wiedźmikołaj. Jest potężnym, ubranym w czerwień mężczyzną; lód krystalizuje się tu i tam na jego szatach. I tylko w rzadkich błyskach szronu pojawia się sugestia szczeciny czy kła. Teraz Śmierć już nie rozdaje prezentów, robi to za niego gruby, ubrany na czerwono facet, który kiedyś był dzikiem.

Słyszałam kiedyś – powiedziała w zadumie Susan – że idea czerwonego stroju Wiedźmikołaja powstała stosunkowo niedawno.
NIE, odpowiada Śmierć. PAMIĘTANO JĄ.



Jest jeszcze wyjaśnienie religijne:

Mikołaj z Miry, Święty Mikołaj (gr. Άγιος Νικόλαος, łac. Sanctus Nicolaus), znany również jako Mikołaj z Bari – święty katolicki i prawosławny, wspominany w świętych pismach od VI wieku. Według średniowiecznej hagiografii żył na przełomie III i IV wieku, był biskupem Miry (miasta w Licji), wsławił się cudami oraz pomocą biednym i potrzebującym, którym cichaczem podrzucał nocą złote monety. Był bowiem bogaty z domu, otrzymał wielki spadek, ale ponieważ żył ascetycznie, wcale ich nie potrzebował.
Przez wieki był jednym z najbardziej czczonych świętych na Zachodzie i Wschodzie. Największe jego sanktuarium znajduje się we włoskim Bari.
W ikonografii św. Mikołaj przedstawiany jest z brodą, w szatach biskupa, z mitrą i pastorałem. Najczęściej w jednej ręce trzyma księgę a drugą wykonuje gest błogosławieństwa. Wśród jego atrybutów występują rekwizyty z legend – między innymi trzy złote kule, trzy jabłka, trzy sakiewki, troje dzieci lub młodzieńców, kotwica czy okręt. Jest też często przedstawiany w towarzystwie innych świętych, zwłaszcza Marii z Dzieciątkiem lub Anny Samotrzeciej.

Święty Mikołaj – Fra Angelico, tempera na desce z XV wieku.

I wreszcie wyjaśnienie popkulturowe:

Postać świętego Mikołaja jest wykorzystywana w kulturze masowej przy okazji świąt Bożego Narodzenia. Mikołaj jest starszym mężczyzną z białą brodą, ubranym w czerwony strój, który wedle różnych legend i baśni w okresie świąt Bożego Narodzenia rozwozi dzieciom prezenty saniami ciągniętymi przez zaprzęg reniferów. Mieszka w Laponii, na biegunie północnym albo w  miejscowości Himmelpforte (Wrota Niebieskie) w Niemczech.

Dzięki sprawnej promocji praktycznie zastąpił on w powszechnej świadomości tradycyjny wizerunek świętego Mikołaja, biskupa Miry.

Większość z nas jest przekonana, że znany nam wizerunek Mikołaja stworzony został  w roku 1931 dla potrzeb kampanii reklamowej Coca-Coli. Ale nie jest to  prawda. Jeden z pierwszych wizerunków Św. Mikołaja w nowej popkulturowej wersji powstał w roku 1823. Poeta Clement Moore napisał wiersz A Visit from St. Nicholas (Wizyta Świętego Mikołaja) – Mikołaj jest elfem, przybywa w miniaturowych saniach, zaprzężonych w maleńkie renifery.

W tamtych czasach Święty Mikołaj mieszkał w jaskini  i nosił brązowe ubranie. Następne wyobrażenie Świętego Mikołaja pochodzi z 1863 roku. Wtedy to na zamówienie świątecznej edycji amerykańskiego tygodnika Harper’s Thomas Nast jako pierwszy narysował Świętego Mikołaja jako człowieka, a nie elfa. Mikołaj miał okrągłe policzki, nosił białe bokobrody i był wesołym starszym panem. Postać Świętego Mikołaja jako jowialnego staruszka z siwą brodą w czerwonym stroju, którą dzięki reklamom Coca-Coli zna obecnie prawie cały świat, stworzył dla koncernu amerykański ilustrator, Huddon Sundblom, w 1931 roku.

Modelem Sundbloma był jego przyjaciel i sąsiad, emerytowany sprzedawca, Lou Prentiss. Za inspirację posłużył mu także wyżej wspomniany wiersz Clementa Moura. Po śmierci Prentissa Sundblom wzorował nowe rysunki na sobie samym. Dorysowywał jednak swej postaci wielką siwą brodę, choć sam nigdy jej nie nosił.

Do 1964 roku Sundblom stworzył na potrzeby świątecznych kampanii reklamowych Coca-Coli ponad 40 wizerunków Świętego Mikołaja.


W większej części Europy, w tym w Polsce, mikołajki obchodzone są jednak tradycyjnie
6 grudnia jako wspomnienie świętego Mikołaja, biskupa Miry a nie jowialnego amerykańskiego staruszka. Rankiem tego dnia dzieci, które przez cały mijający rok były grzeczne, znajdują prezenty, ukryte pod poduszką, w buciku lub w innym specjalnie przygotowanym w tym celu miejscu (np. w skarpecie).

No już! Byliście grzeczni? To zajrzyjcie pod poduszkę, wyjrzyjcie za próg, sprawdźcie, co jest w bucie i skarpecie. Może przyjechał facet z reklamy Coca-Coli, ale może jednak dobry biskup z Miry dowiedział się, że potrzebujecie pilnie pieniędzy na coś pilnie potrzebnego
i przyniósł wam złote monety.

Chiny i wojna o hegemonię

Ewa Maria Slaska

Nihil novi, ale nic z tego nie wynika

Michał Talma-Sutt podrzucił mi taki oto tekst z Gazety wyborczej. Autor Grzegorz Sroczyński. Ogromny tytuł:

Światu zostało pięć lat do wojny? “Amerykanie nie oddadzą roli światowego lidera bez walki”

Chodzi o Chiny. Amerykanie nie oddadzą Chinom władzy nad światem. Czytam i myślę, ach no tak, sprawdziło się.

Bo oto, drodzy Państwo, napisałam o tym wszystkim równo 10 lat temu w blogu “Chińczycy”. To była moja pierwsza próba jako blogerki i administratorki. Blogu nikt nie czytał, albo ja nie umiałam odkryć metody, jak się sprawdza, ilu się ma czytelników i jak się zwiększa ich liczbę. Ale stworzyłam, napisałam lub zreblogowałam kilkadziesiąt wpisów i blog do dziś wisi w sieci. Proszę. TU. Udowadniając, że nie wystarczy wiedzieć, co będzie. Trzeba jeszcze umieć przekonać świat, że się wie, a ja nie umiałam.

Kółko się obróciło o 10 lat i wróciliśmy w miejsce, gdzie zaczyna nas martwić nadchodząca jednobiegunowa dominacja Chin. Autor artykułu w GW bez przerwy podkreśla, że przegapiliśmy, przespaliśmy, nie zauważyliśmy.

No proszę: A ja nie! Zresztą nie ja jedna, oczywiście. Jeden z wpisów na blogu “Chinesen” był zatytułowany “Solidarisch gegen die Chinesen” i pokazywał takie oto zdjęcie:

Sprawdzam swoją mądrość sprzed 10 lat i przyglądam się blogowi “Chinesen”. Pierwszy wpis, 20 czerwca 2008, głupi potwornie, ale oddaje cesarzowi co cesarskie (a Polakom co polskie). Tym niemniej już następne wpisy cechuje jasność widzenia tego, co nadejdzie, która nie potrzebuje żadnych wielkich instrumentów intelektualnych i opiera się na zasadzie – wystarczy czytać gazety. Czy dziś, po 10 latach, możemy powiedzieć, że wystarczy czytać Facebooka – nie wiem. Na razie, o dziwo, wolałabym się nie rozpraszać na tematy uboczne. Choć jeden może jednak muszę. Widziałam ostatnio Piękny umysł, film Rona Howarda o Johnie Nashu, genialnym matematyku i schizofreniku. Podczas napadów choroby John analizuje świat wg gazet.

Czerwiec 2008. Właśnie zwijamy się jak robaki pod butem kryzysu, który zapoczątkowała firma Lehman w USA. Moi przyjaciele przypominają mi film The Big Short Adama McKaya, w którym bezwzględny finansista pcha całą swoją firmę do kryzysu, a jest aż czterech ludzi, pracowników czy klientów firmy, młodych geniuszy, którzy już wiedzą, że to wszystko trzaśnie. Jeden się wycofuje, trzech podejmuje odpowiednie decyzje i wychodzą z kryzysu jako milionerzy. Cóż, trzeba umieć.

Kryzys nastąpił, rządy w Stanach i w Europie, zgrzytając zębami, bo sprzeniewierza się to świętym zasadom liberalizmu gospodarczego, dotacjami państwowymi uratowali upadający świat finansjery. Wiedząc przecież w głębi ducha, że zrobili to li tylko po to, by ratować swoje tyłki na tę, może jeszcze na następną kadencję, odsuwając moment, gdy to wszystko trzaśnie.

Ale jest oczywiste, że to wszystko kiedyś trzaśnie.

Jest oczywiście kilka scenariuszy tego, co się wtedy stanie. Jeden, rodem z filmów i literatury, wygląda mniej więcej tak: klimatyzowane pałace finansistów wyłaniają się jak wyspy na morzu, a wokół rozciągają się spalone ziemie, wojna, głód, zgliszcza i nie pochowane trupy. Jeśli jest jakaś nadzieja, to w oddali pojawi się zielona górska łąka, zaświeci słońce, zaśpiewa ptaszę, zakwitnie kwiecie. Będziemy przechadzać się w cieniu kwitnących wiśni i cieszyć się majem.

Chińczycy ujrzeli to całkiem inaczej.
Opowiadam na blogu małą historyjkę o jedwabnej chińskiej fladze.  Podsumowałam tę historyjkę następującym wnioskiem: “Jeśli opowiastka jest prawdziwa, oznacza, że Chińczycy się przygotowują. Jeśli jest zmyślona, to my się przygotowujemy.” No ale się nie przygotowaliśmy. Już następne trzy wpisy (czerwiec 2008 roku!) pokazują, że przygotowują się Chińczycy. Instytut Konfucjusza w Niemczech podczas inauguracji we Frankfurcie ogłasza, że zamierza nauczyć chińskiego 100 milionów ludzi.

To informacja z jesieni 2007 roku. I od tego czasu, ilu z nich się nauczyło? Ja znam jedną dziewczynę. Jeśli każdy z nas zna jedną…

Dodajmy, że Chiny dobrze płacą tym, którzy chcą się uczyć. Otrzymują stypendia, sponsorowane wyjazdy.
W internecie nie znajduję danych, czy Instytut Konfucjusza przez minione 10 lat osiągnął swój cel. Ilu ludzi poza Chinami mówi po chińsku? Ilu się właśnie nauczyło lub uczy? Telefon w Instytucie Konfucjusza w Berlinie nie odpowiada. Zresztą, co mieli by mi odpowiedzieć?

Pozostaje jeszcze pytanie – po co? W gazecie Die Zeit Alexander Schwabe rozmawia z panią Xu Lin, przewodniczącą Instytutu.
Xu Lin: Wysyłamy w świat naszych nauczycieli i wolontariuszy, aby doszło do możliwie wielu spotkań. Gdy ludzie lepiej poznają chińską kulturę i tradycję, będą mogli stworzyć sobie własny obraz tego, jakie są Chiny.

Cóż, urzędnicy nie umieją chyba inaczej, nauczono ich, jak używać banałów i jaką skuteczną są bronią. Zwolennicy spiskowej wizji świata widzą to jednak inaczej – gdy Chiny podbiją świat, będą potrzebowały w każdym kraju osób, które obejmą niższe stanowiska kierownicze i pomogą okupantowi zarządzać podbitym światem. Te 100 milionów ludzi to materiał na kolaborantów.

Jak to mawiała moja poznańska gospodyni, od której wynajmowałam studencką stancję: Kupujmy grzebień. Wszawe czasy idą.

 

Barbara z wieżą

Ewa Maria Slaska

O tym jak nic nie wiedząc i niczym się nie interesując można jednak być mądrą dziewczynką, i co z tego dalej wyniknęło…

Pamiętacie czasy, gdy jako dzieci chodziliście (chodziliśmy) do kościoła? Czy ktoś wam (nam) wtedy tłumaczył, co my w tym kościele naprawdę widzimy? A pamiętacie, co widzieliście (widzieliśmy)?
Pamiętacie święte obrazki, witraże, freski, zeszyt do religii?

Próbuję odtworzyć moją edukację religijną.
Niektórych rzeczy dość szybko się dowiedziałam. Była Matka Boska w niebieskim płaszczu i jej syn, starszy od niej facet, w płaszczu czerwonym. Oboje mieli na piersi promieniste serce, a nad głowami aureole. Czyli byli święci. Mama mi wytłumaczyła, że chłopców ubiera się na niebiesko, bo opiekuje się nimi Matka Boska, a dziewczynki na różowo (co jest łagodniejszą formą czerwieni), bo nimi opiekuje się Jezus. I że to właśnie tak jest, na przemian.

Czy się mylę, jak myślę, że było to jedyne wyjaśnienie religijne, jakie usłyszałam od Mamy? Jednak coś tam wiedziałam, ktoś więc musiał mi coś (o)powiedzieć. Babcia, cioteczna babka, kaszubskie dziewczyny, które się nami opiekowały, sąsiadki?

Chronologia życia i doświadczeń Rodziny Boskiej, tak jak ją dało się ogarnąć dziecięcym umysłem, była następująca (przepraszam osoby wierzące, teraz te sprawy traktuję ze znacznie większym szacunkiem, ale tak wyrastałam – jako niedouczona bezbożnica):

Matce Boskiej w maju budowało się kapliczki z kartonu i umajało je kwiatkami.
W czerwcu były znowu kwiaty, sypałyśmy je w procesji, która szła wtedy jeszcze ulicami, a mieszkańcy mogli umieszczać w oknach tzw. ołtarze, z których zwisały “perskie” dywany.
W kaplicy w Matemblewie Matka Boska była w ciąży.
Potem była zima, książki pod choinką i pocztówki z małym domkiem, a w nim pani, pan i dziecko na sianie (nie kojarzyłam jednak, że to z tej ciąży w Matemblewie to dziecko). Wół czyli krowa (której okropnie się bałam – gdy uciekałam przed krową, zwichnęłam sobie nogę w kostce) i osioł, który kojarzył mi się z jakimś koszmarnym filmem komunistycznym pt. Osiołek Magdany.
No, ale ogólnie było nieźle. Była choinka i pod nogami skrzypiał czysty biały śnieg. Leżałam na tapczanie i czytałam prezent gwiazdkowy: Centkiewiczowie, Kierunek Antarktyda. To datuje. Jest rok 1961. Mam 12 lat.
W niedzielę wielkanocną Jezus o 6 rano leżał w grobie, ale w kościele był taki tłum, że nic nie było widać. Poza tym wisiał na krzyżu, ale dopóki nie dorosłam, nie pojmowałam, że ten wizerunek mężczyzny w koronie cierniowej oznaczał niewyobrażalne wręcz cierpienie. Bóg taki był i nie było powodu, by się specjalnie zajmować jego wyglądem.

Jeśli chodzi o życie rodzinne tych ludzi – “to by było na tyle”.

Z kolei na religii byli raczej ci różni “starzy Żydzi” – jeden trzymał w garści dwie połączone ze sobą tablice (u góry były takie półkoliste jak okna późnogotyckie) z cyferkami od I do XII, jeden wypuszczał gołębia, jednego wrzucili do studni, ale wyszedł, jeden palił zboże i marchew na kamiennym postumencie, a dym giął się ku ziemi (bo Panbóg wolał mięso, co było nie do pojęcia, bo ja mięsa nie cierpiałam). Ach, jeszcze był jeden, który chciał zabić syna ostrym nożem, a w krzakach stał baranek. Baranów też się bałam, od czasu gdy wielki baran rozgonił na cztery wiatry drużynę dzielnych dziewczynek-zuchów (no bo jakie to jest słowo: zuchen? zuszen?), która właśnie składała przysięgę zuchową.

Były święte obrazki, ale z tych to już w ogóle nic nie wynikało, a poza tym były przedmiotem kolekcjonowania a nie oglądania ze zrozumieniem.

No i wreszcie podstawowy element edukacji – witraże w kościele Najświętszego Serca Jezusowego we Wrzeszczu (to ten grassowski kościół, gdzie Oskar Mazerath mości się na kolanach Matki Boskiej – zbudowano go w 1911 roku, a wiele lat określano familiarnym mianem kościoła “na Czarnej”), przedstawiające polskich świętych (ale tego oczywiście nie wiedziałam) – święta Jadwiga, święta Salomea, święta Kinga, Wincenty Kadłubek, biskup Stanisław i Stanisław Kostka.

1437 Święta Barbara – rysunek Jana van Eycka

Kazania były nudne, cała msza była nudna, wstawać, klękać, siadać, śpiewać…
W międzyczasie można popatrzeć na witraże, freski i ołtarze, pełne jakichś świętych postaci. To było ciekawe, ci wszyscy dziwni ludzie.
Znałam ich już z książek Mamy o sztuce, które mogłam oglądać, jak byłam chora, a chora byłam właściwie bez przerwy. Jeleń z krzyżem na głowie, a na pierwszym tle plecy świętego Huberta, święty Sebastian pokłuty strzałami, święta Cecylia z własnymi piersiami na tacy, sto tysiący dziewic towarzyszących śwętej Urszuli, święta Katarzyna z kołem (skąd mogłam wiedzieć, co to znaczy, że ją na tym kole łamano), święty Michał zabijający smoka na obrazie Memmlinga, święta Barbara z graniastą wieżą…

Patrzę na to, co napisałam i sama sobie nie wierzę. Naprawdę byłam takim głupim tłumokiem, naprawdę aż tak nic mnie to nie interesowało? A jeśli tak, to kiedy to się zmieniło? Kiedy zrozumiałam ból i cierpienie przedstawione na tych obrazach? Kiedy odczułam je jako mój własny lęk, że to mnie ktoś będzie łamał kołem lub trzymał w ciemnicy? Kiedy uznałam, że chcę wiedzieć o tych ludziach wszystko, o tym skąd pióro, skąd koło i skąd wieża?

Więc dziś opowiem o Barbarze i wieży.

Barbara pochodziła z pogańskiej rodziny z Heliopolis. Była piękna, a jej ojciec Dioskuros był bogaty. Stać go było, żeby ją wysłać na naukę do Nikomedii. Była mądra i wykształcona.
Prowadziła korespondencję z wielkim filozofem i pisarzem Orygenesem z Aleksandrii. Pod jego wpływem przyjęła chrzest i złożyła ślub czystości. Ojciec dowiedziawszy się o tym, pragnąc wydać ją za mąż i złamać opór dziewczyny, uwięził ją w wieży, głodził ją i straszył,  po to, by wyrzekła się wiary. Dziewczyna była jednak niezłomna, ojciec zaprowadził ją więc do sędziego i oskarżył. Barbara została wychłostana, jednak w nocy odwiedził ją anioł, zaleczył jej rany i udzielił Komunii św. Z rozkazu sędziego została zbita maczugami i przypalona pochodniami, a wreszcie obcięto jej piersi. Wtedy znowu zjawił się anioł i okrył Barbarę białą szatą. I ojciec, i sędzia zrozumieli, że niczego nie osiągną. Zapadł wyrok, by ściąć dziewczynę mieczem, a wyrok wykonał ojciec Barbary. Legenda głosi, że zaledwie odłożył miecz, a zginął rażony piorunem.
Barbara poniosła męczeńską śmierć w Nikomedii (lub Heliopolis) ok. 305 roku, podczas krwawych prześladowań za panowania cesarza Maksymiana Galeriusza (305–311). Nie wiadomo, kiedy się urodziła, przypuszczam, że co najwyżej 15 lat wcześniej. Carmino Elia, reżyser filmu o świętej, który można obejrzeć na stronie internetowej telewizji Trwam (żeby nie było, że nie uprzedzałam!) jest zdania, że była jednak o kilka lat starsza.

Być może to nietypowa śmierć, zadana ręką własnego kochającego ponoć ojca, rozsławiła cześć św. Barbary na Wschodzie i na Zachodzie.

Jako patronkę dobrej śmierci czcili św. Barbarę przede wszystkim ci, którzy na śmierć nagłą i niespodziewaną są najbardziej narażeni: górnicy, hutnicy, marynarze, rybacy, żołnierze, kamieniarze, więźniowie itp. Polecali się jej wszyscy, którzy chcieli sobie uprosić u Pana Boga śmierć szczęśliwą. W Polsce istniało nawet bractwo św. Barbary, patronki dobrej śmierci. Należał do niego św. Stanisław Kostka. Barbara jest ponadto patronką archidiecezji katowickiej, AGH, Edessy, Kairu; architektów, cieśli, dzwonników, kowali, ludwisarzy, murarzy, szczotkarzy, tkaczy, wytwórców sztucznych ogni, żołnierzy (szczególnie artylerzystów i załóg twierdz). Jest jedną z Czternastu Świętych Wspomożycieli.

W ikonografii św. Barbara przedstawiana jest w długiej tunice i w płaszczu, z koroną na głowie, niekiedy w czepku. W ręku trzyma kielich i hostię. Według legendy tuż przed śmiercią anioł przyniósł jej Komunię św. Czasami ukazywana jest z wieżą, w której była więziona (wieża ma zwykle trzy okienka, które miały przypominać Barbarze prawdę o Trójcy Świętej), oraz z mieczem, od którego zginęła.
Często przedstawia się ją w ołtarzach i na obrazach w towarzystwie dwóch innych dziewic męczenniczek – Katarzyny z Aleksandrii i Małgorzaty z Antiochii.

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Uwaga! wg tradycji ludowej – jeśli wstawicie dziś do wody gałązki wiśni lub czereśni, to zakwitną w Boże Narodzenie.

Barataria 94 Różowe wyspy na niebieskim morzu

Ewa Maria Slaska

Surrounded Islands / Otoczone wyspy / Umgebene Inseln

Wykonali je w latach 1980-1983 Christo i Jeanne-Claude. Ich projekt artystyczny obejmował usypanie w zatoce Biskańskiej, w okolicy najsłynniejszego miasta na Florydzie – Miami, 11 sztucznych wysp, które zostały otoczone matami uplecionymi z różowych sznurów polypropylenu.


Gdy Christo i Jeanne Claude budowali te swoje wyspy, mieszkałam jeszcze w Polsce, zajmowałam się wychowywaniem dziecka, staniem w kolejkach, zaprawianiem na zimę wszystkiego, co człowiekowi w ręce wpadło, i walczeniem o odzyskanie niepodległości i suwerenności państwa polskiego. Między rokiem 1980 a 1983 przeżyliśmy strajki sierpniowe, podpisanie porozumień pomiędzy strajkującymi i władzą, półtora roku Solidarności, wprowadzenie stanu wojennego i jego trwanie, które zaczęło się od grozy, a zakończyło potworną beznadzieją…

I w dobrych i w podłych czasach podtrzymywało nas jednak na duchu, że “świat o nas wie”, “pamięta” i “nie pozwoli”.

Dopiero po latach zorientowałam się, że nawet dla ludzi w Polsce te cztery tak dla mnie znaczące lata mogły mieć inną konotację. W roku 1980 rozpoczęła się kariera Kory i Maanam, w roku 1981 powstał Lombard, którego utwory w roku 1982 weszły na listę przebojów, a latem ukazały się na płycie Śmierć dyskotece!, która osiągnęła status złotej płyty. W Polsce lata 80. to boom muzyki rockowej, ale dociera też łagodne Italo Disco, które tak spodobało się Polakom, że już w następnej dekadzie na jego bazie wytworzyliśmy nasz rodzimy gatunek – Disco Polo. Grają Republika, Kryzys, Brygada Kryzys, ERSATZ, Aya RL, Tilt, Madame, Siekiera, 1984, Klaus Mitffoch, Lech Janerka, Variété, Kult, Maanam, Rezerwat, Bikini, Made in Poland, Obywatel G.C., Novelty Poland, Brak, Kontrola W., wczesny Lady Pank. Rok 1983 i płyta Kryzysowa narzeczona to szczyt ich popularności. Mniej niż zero – polityczna piosenka Lady Pank z roku 1983 znajduje się na liście 100 przebojów PRL. Oczywiście jakiś znaleziony przeze mnie w sieci znawca muzyki z tamtych czasów nie wymienia Kaczmarskiego, Kelusa ani Grechuty, czyli tej muzyki z lat 80., której my wciąż jeszcze słuchamy.

Moja niewiedza na temat tego, co się w latach 80 działo w Polsce poza sferą polityczną sięgnęła szczytu podczas jakiejś dyskusji już w Berlinie w latach zerowych. Pewien młodszy ode mnie o pokolenie pan kłócił się ze mną o słowo alternatywa. On myślał o polskiej muzyce lat 80, która się potem, jeśli dobrze pamiętam tamtą dyskusję, skomercjalizowała i podupadła, ja myślałam o subkulturze alternatywnej na Kreuzbergu w latach 80.

Mało się nie zabiliśmy.

A więc tak, my nic nie wiemy o nich, oni nic nie wiedzą o nas, a “świat” się nami tak czy owak nie interesuje. Jest rok 1980 – Christo i Jeanne Claude prezentują władzom Miami pierwszą wersję projektu różowych wysp. Od roku 1981 prawnicy i fachowcy zabiegają w imieniu artystów o uzyskanie pozwoleń na realizację projektu. Muszą uzyskać zgodę 11 ważnych instytucji, w tym Armii USA. Jak zawsze, artyści pracują za darmo, nie przyjmują dotacji ani grantów, korzystają z pomocy wolontariuszy, a niezbędne pieniądze uzyskują ze sprzedaży rysunków i fragmentów różowej folii.

7 maja 1983 roku instalacja jest gotowa. 11 sztucznych wysp zostaje ujętych w różowe kołnierze o szerokości 61 metrów – do ich realizacji zużyto 604 metry sześcienne folii. Instalacja zajmuje powierzchnię 11 kilometrów kwadratowych. Przez najbliższe dwa tygodnie można ją oglądać z samolotów, ulic nadbrzeżnych, łodzi i mostów pontonowych.
I jest to ogromny sukces!
Sukces artystyczny, ale przede wszystkim społeczny. Ludzie są razem, spotkali się bez żadnego innego celu, tylko chcą obejrzeć dzieło szalonych artystów. Nie ma kawiarni ani restauracji, jest tylko sztuka i oni. W mieście, które borykało się z ciężkimi niepokojami społecznymi na tle majątkowym i rasowym, nagle można było być razem. W ciszy i spokoju. Bez wrzasku, bójek i transparentów. Otoczone folią wyspy pomogły mieszkańcom Miami znaleźć jakiś modus wspólnego życia.

Nie wiedziałabym, o czym do dziś z nostalgią piszą dziennikarze, gdyby nie fakt, że przeżyliśmy to samo w Berlinie. Jeanne Claude i Christo po raz pierwszy postanowili zapakować Reichstag w roku 1972, ale projekt udało się zrealizować dopiero w czerwcu 1995 roku. Berlin się zjednoczył, bo – oczywiście – Niemcy się zjednoczyły. Zapadła decyzja, przeniesienia stolicy i siedziby rządu z przytulnego Bonn do tego okropnego, zimnego i ponurego Berlina. Nikt tego tak naprawdę nie chce, ale racja stanu wymaga podjęcia niesympatycznej decyzji. Reichstag, dawna siedziba władzy niemieckiej, ogromny budynek (wzniesiony na miejscu, gdzie przedtem stał pałac hr. Atanazego Raczyńskiego), stoi od roku 1933 nie używany. Hitlerowska prowokacja, jaką było podpalenie Reichstagu, wyłączyła budynek z użytku. Okres władzy Hitlera, wojna, czas powojenny, budowa Muru Berlińskiego – żadne z tych zdarzeń nie odcisnęło piętna na wielkiej budowli. Reichstag nie jest ruiną, ale świeci pustkami. Jeśli nowy rząd zjednoczonych Niemiec ma tu zacząć pracę, gmach musi zostać odbudowany. Zanim to jednak nastąpi, Jeanne Claude i Christo opakują Reichstag.

Berlińczycy, którym z reguły nic się nie podoba, są niezadowoleni z projektu, ale artyści w towarzystwie wolontariuszy zabierają się do pracy. I potem, nagle, z dnia na dzień – wszystko się zmienia. Nagle cały Berlin jest zachwycony. Pojawiają się głosy, że dobrze by było zostawić na zawsze tę wspaniałą instalację, bo to jedyny sposób, by nie musieć oglądać tego paskudnego budynku. Jest lato, jest ciepło, kwitną lipy, wszyscy idą pospacerować wokół opakowanego Reichstagu. Jeśli byliśmy wczoraj, nie szkodzi, dziś też pójdziemy. Wszyscy są mili, wszyscy się lubią, nikt nie wrzeszczy, nie ma żadnych haseł, ani za, ani przeciw… Opakowany Reichstag sprawił, że pogodziliśmy się ze sobą, z historią, teraźniejszością i przyszłością.

Można było zacząć żyć w nowym świecie. I wcale nie było to (i nie jest) złe życie.

Napisałam ten tekst przed kilkoma tygodniami, 12 listopada, po tej strasznej demonstracji neonazistów w Warszawie, na której czele szli panowie P – premier i prezydent, a za nimi ćwierć miliona ludzi. Część z nich wrzeszczała, że Polska dla Polaków i Europa dla Europejczyków.

Zastanawiam się, czy Christo mógłby opakować Pałac Kultury? Albo stadion? Nie, chyba jednak Pałac Kultury. Christo jest już starszym panem, ma 83 lata, ale może mógłby się jeszcze raz podjąć wielkiego dzieła? W tym roku zorganizował projekt Mastaby w Londynie, może mógłby przenieść się na chwilę do Warszawy.

Adwent

Ewa Maria Slaska

Tyle razy pisałam już o adwencie, że postanowiłam nie powtarzać sama siebie, tylko sama siebie zacytować, przypominając niektóre z opowieści i przepisów.

W Niemczech wszyscy wszystkim składają dziś życzenia, które brzmią ni mniej ni więcej (to jednak dokładny naród) – miłego pierwszego Adwentu! Też Wam życzę.

Opowieść o pomarańczach

Adwent to czekanie. Byliśmy mieszkańcami świata zwanego Komuną, wiedzieliśmy znakomicie, że na wszystko trzeba czekać, często bez obietnicy, że się doczekamy. Nauczyliśmy się stanowczego stania w kolejkach, wytrwałego trwania przed sklepami, zapobiegliwego zapisywania się na listy… I gdy na Zachodzie kolorowy świat z filmów kupując smakołyki i prezenty czekał na przyjście Pana, tak my czekaliśmy na mięso, cukier, masło, mieszkanie, a przed świętami jeszcze na statki z pomarańczami. Statek z pomarańczami wypłynął wczoraj z Kuby… Statek z pomarańczami wpłynie najprawdopodobniej za trzy dni… Statek z pomarańczami stoi na redzie. Takie komunikaty otrzymywaliśmy w gazetach i w radio, a może nawet, przyznaję, że nie pamiętam, w wiadomościach telewizyjnych.
Bywały i inne statki, przywoziły rodzynki, grapefruity, traktory lub paszę dla świń. Ale żadne z nich nie budziły takich emocji jak owe statki z pomarańczami. Nigdy się wtedy nie zastanawiałam nad tym, czy te pomarańcze miały być tylko dla nas, mieszkańców Trójmiasta, czy też dzieliliśmy się dostawą z resztą Polski. Ile w ogóle było tych pomarańczy? Współczesny statek kontenerowy ma ogromną ładowność, przekraczającą nawet 500 tysięcy ton. Największe statki zbudowane dotąd w Polsce to seria masowców o nośności ok. 150 000 ton. No ale to na pewno nie takie kolosy płynęły 40 czy 50 lat temu na Kubę, żeby przywieźć do Gdańska twarde pomarańcze o plamiastej zielono-pomarańczowej skórce. Załóżmy dla prostego rachunku, że przywieziono 20 tysięcy ton tego wspaniałego owocu (który nota bene w kubańskim wydaniu wcale nie był wspaniały). W kilogramie mieściło się pewnie 5 sztuk, co daje łącznie 100 000 000 pomarańczy. Sto milionów? Naprawdę? Po 2,5 sztuki na głowę mieszkańca? Jeden statek zaspokajał adwentowe potrzeby całego kraju??? Nie wiem, w głowie mieszkańca mi się nie mieści. Zawsze się to nam wydawało okropnie mało, taki jeden statek, dlatego chyba nie pyskowaliśmy, że można było kupić tylko po kilogramie, a może nawet po prostu po sztuce na głowę… A przecież jeżeli umiem liczyć, to mogliśmy dostać nawet po dwie pomarańcze na głowę!

Dobrze pamiętam natomiast, co myśmy wtedy z tymi pomarańczami robili – kroiliśmy je w poprzeczne plastry i wkładaliśmy do wigilijnego kompotu z suszonych owoców. I stale ktoś z nas podchodził do dzbanka i wtykał nos pod przykrywającą go ściereczkę. Te pomarańcze w ogóle nie miały smaku, ale pachniały i to już tworzyło nastrój prawdziwych świąt.

Opowieść o 11 listopada

Adwent to cztery ostatnie niedziele przed świętami Bożego Narodzenia. To wie w Polsce każdy katolik, bo pierwsza niedziela adwentu to jednocześnie początek roku liturgicznego. Nie jest to święto ruchome, w takim sensie jak Wielkanoc i inne święta zależne od niej kalendarzowo, ale jednak data jego co roku się zmienia. W tym roku pierwszym dniem adwentu jest dzisiejsza niedziela czyli 2 grudnia. Z lekcji religii każdy z nas na pewno pamięta, że w adwencie “zabaw hucznych nie urządza się”. Dlatego starano się nie brać ślubów w adwencie. Myślałby kto, że jest to zasada obowiązująca w całym świecie katolickim. A bogdaj to…

W Niemczech, i tych katolickich, i tych prostestanckich, i tych ateistycznych, a też i innowiernych, okres adwentu to okres zabawy jak najbardziej hucznej, bo niemiecki karnawał zaczyna się 11 listopada o godzinie 11:11. Co jednemu święto Wyzwolenia a innemu Zakończenia I Wojny Światowej czy wręcz Kapitulacji, to Niemcowi moment wyciągnięcia z szuflady czerwonego nosa na gumce albo srebrnej sukni wieczorowej w złote płomienie jaką miała niedawno na sobie Renée Zellweger (ach!)

Adwent to w krajach protestanckich wieniec adwentowy z czterema świeczkami, domki z piernika, kalendarze adwentowe i ich lokalne odmiany, np. wizyty krasnoludków, ciasteczka adwentowe, dekoracje adwentowe, przygotowania do Bożego Narodzenia (pierniki, figurki do szopki, ozdoby choinkowe, pocztówki świąteczne, prezenty…), w Polsce jeszcze Andrzejki i Barbara, wszędzie Mikołaj, wszędzie tam, gdzie są Żydzi – Chanuka (też się dziś zaczyna!!!), w Skandynawii jeszcze ekstra – Santa Lucia i Julklap…

W każdym razie zaczął się adwent i trzeba upiec ciasteczka. Co najmniej kilka rodzajów. I powinny doczekać przyjścia Pana, ale niektóre ciasteczka kończą się zanim nawet adwent się zacznie. Tak bywa. Albo powiem więcj, tak właśnie jest. A jeśli jest inaczej i raz upieczone ciasteczka starczają bez dalszych wypieków aż do Nowego Roku, to tylko dlatego że (widziałam na własne oczy!) puszcza się w obieg zamkniętą puszką z ciasteczkami, każdy, gość i domownik, otwiera puszkę, wyjmuje ciasteczko, zamyka puszkę i podaje ją dalej. Raz w ciągu wizyty! No ale tego wszak nie będziemy polecać…

Ciasteczka dla Elizy

przepis na niemieckie pierniki “Elisenlebkuchen” z Norymbergi, nazwane tak w XIX wieku ku czci córeczki jednego z piernikarzy. Sam przepis pochodzi z XVI wieku.

elisenlebkuchen

70 g masła
170 g cukru
2  jajka
200 g mielonych orzechów
łyżka kakao
łyżeczka cynamonu
szczypta mielonych goździków
100 g rodzynek
125 ml mleka
250 g mąki
pół torebki proszku do pieczenia
100 g skórki pomarańczowej usmażonej w cukrze
paczka polewy czekoladowej
posiekane pistacje lub migdały

Tak! To pierniki bez miodu!

Masło, cukier i jajka ukręcić mikserem na masę o konsystencji kremu. Mikser odłożyć. Już go nie będziemy tu potrzebować. Dodać orzechy, skórkę pomarańczową, mleko i przyprawy. Dodać mąkę i proszek do pieczenia. Wymieszać ręcznie.

Posmarować blachę tłuszczem. Wykładać ciasto na blachę – 1 piernik to 1 łyżka stołowa ciasta. Podana porcja ciasta starczy na dwie blachy. Piec 20 minut w temperaturze 220°C.

Ostudzić. Pokryć glazurą, posypać posiekanymi pistacjami lub migdałami.

Te pierniki są nadzwyczaj wręcz pyszne!

Światła w noc

Adwent to najczarniejsza część roku. Tak czarna, że chwała niech będzie protestantom, iż wymyślili, że trzeba ją rozweselić światłami. Oczywiście, chodzi przede wszystkim o światło symboliczne, o to, że przypominamy sobie narodziny Jezusa, ale też oczekujemy jego ponownego przyjścia w chwale. Ale jednak symboliczne światło świeci również jak najbardziej realnie. Jest czarno, zimno i ponuro, a my wracamy do domu i zapalamy światła w noc. Katolicki adwent był czarny, wstawało się rano i szło się czarnymi ulicami do ciemnego kościoła na roraty. Jak jest teraz, oczywiście nie wiem. Niemiecki adwent po prostu tonie w światłach, a od wielu lat świetlne pomysły przekroczyły już granicę i w Polsce też już wszędzie świecą się okna, balkony, ogrody, dachy… Bardzo to lubię. Łańcuchy świateł wokół okien, świeczki pod herbatą, świeczka przy komputerze, grube świece w adwentowym wianku, no i wreszcie ukoronowanie tej świetlnej orgii czyli choinka.
Kicz? No tak, jasne, kicz…