Eine alte Dame und das Boxen

RIMG0077Gestern habe ich beim Boxen gelesen, heute kann man es selber lesen und, falls gewünscht, selber boxen…
Ich danke Werner Kastor für seine wunderbare Idee, das Boxen und das Lesen zu verbinden
🙂

Photo: Krzysztof Pukański 28. Juni 2013 Ufer Studios

Ewa Maria Slaska, Eine alte Dame und das Boxen

Ich habe eingeheiratet in die Geschichte Polens. In vielerlei Hinsicht. Nehmen wir zum Beispiel Palatinen oder gar „comes palatinen“, das heißt Pfalzgrafen – also die „im Palast bzw. bei Hofe“. Die Familie meines Mannes gehörte seit dem 12. Jh. zu den polnischen Pfalzgrafen, dh. wäre der König krank oder tot, oder außer Landes, würde ein Pfalzgraf seine Funktion ausüben. Es wurde mir so nebenbei beim ersten Besuch bei der Geschlechtsältesten mitgeteilt. Nicht etwa, um damit zu protzen, um Gottes Willen! Einfach so. Allerdings war das verlorene Liebesmüh, weil ich zwar das Wort  kannte, aus dem Lateinischen, aber nicht wusste, was es wirklich bedeutet. Irgendwelche alte Römer…

Und das war so.

Vor dem ersten Besuch bei der Pfalzgräfin musste ich ernsthaft überlegen, ob ich tatsächlich nur eine Viertelstunde bleiben soll, da es immer hieß: „der erster Besuch darf nicht länger als 15 Minuten dauern, die Frau behält ihren Hut an und zieht nur die Handschuhe aus“.

Es war im kommunistischen Polen. Hut und Handschuhe wirkten – so wie sie waren – total altmodisch. Oder provinziell, wenn man`s will. Erst später, als ich schon zur Familie gehörte, wurde ich – wohlgemerkt von einer Familienschneiderin! –  belehrt, dass ab Mitte August ein Filzhut zu tragen wäre und Lederhandschuhe. Kein Organzakleid, sondern Tweed und dünne Wolle.

Phi, Organzakleid. Handschuhe glaceé. Filzhut. Ich saß an einem Biedermayer-Tisch, nippte den Tee aus breiten Porzellantassen und schaute die Frau, die mir gegenüber saß, im Geiste mit breitgeöffnetem Mund an. Solche Frauen gab es einfach nicht. Ihre Adlernase, die hohe Stirn, grüne Augen, weißer Spitzenkragen am schwarzen Seidenkleid, eine Kamee…

Ich habe meinen Mann an der Uni kennengelernt. So wie es sich gehört. Er war Bruder meiner Studienkommilitonin gewesen. Mädchen aus einem Adelshause lernten so ihre zukünftigen Ehemänner kennen. In der Bibliothek und nicht in der Diskothek.

Es ist mehr als 40 Jahre her. Ich weiß nicht mehr, weshalb ich bei diesem ersten Besuch total allein war. Aber ich war allein. Und unvorbereitet. Weder auf die Schwiegermutter meiner Schwiegermutter, noch auf das Abendbrot, und am wenigsten auf Boxen und Geschichte Polens.

Mindestens eine Sache hat sich an dem Abend sofort geklärt: Mir wurde gleich gesagt, dass ich zum Abendessen bleibe. Die Sache mit den 15 Minuten. Dies hätte auch geholfen, was ich mit dem Hut und den Handschuhen hatte machen sollen. Vorausgesetzt, ich  hätte welche angehabt… Nun, ich blieb also zum Abendbrot.

Schon um das Abendbrot zu beschreiben, muss ich weit ausholen. Und danach wieder einmal, noch weiter. Zum Essen gab es Brot und Butter, und Wurst, und Schinken, und Sülze, und Kessler…  Fleisch und Wurstware. Und Fleisch und Wurstware. Und Fleisch… Über dem Tisch ein Kelim, drauf die Säbel und Ahnen-Porträts, deren Augen mich vorwurfsvoll anschauten. Zu recht. Ich gehörte nicht hierhin. Ich war fremd. Jüdisch. Blasphemisch. Anarchistisch. Linksorientiert. Frech. Das alles wusste ich noch nicht, nicht desto trotz  warf es einen langen Schatten auf die Gegenwart und Zukunft.

Nach dem Essen schaltete die Großmutter das Radio an. Wir sollten versuchen, etwas über Boxen zu erfahren!

Boxen? Boxen? Eine total verpönte Sache. Eine brutale Männerangelegenheit für die Unterschicht, Schweiß, Blut, Sand. So waren die Zeiten. Sogar den Rocky gab es noch nicht. Der Film war erst 1976 Kassenschlager und gewann im Folgejahr drei Oscars.  Es war aber erst der 1. Oktober 1975. Muhammad Ali kämpfte gegen Joe Frazier.

„It’s gonna be a thrilla // and a chilla // and a killa // when I get the gorilla // in Manila“  – das war gerade dieser Kampf.

Bist du für Clay oder für Frazier? – fragt die elegante alte Dame, indem sie mir den Tee aus der Porzellankanne „Maria weiß” eingoss. Rosenthal, sagte sie. Offensichtlich hatte sie die Tatsache nicht wahrnehmen wollen, dass Cassius Clay  Mohammedaner wurde und jetzt Muhammad Ali hieß. Die weiße Maria war ein Hochzeitgeschenk… Irgendwann sollen wir es besitzen. Be-sitzen ist jedoch ein weites Feld. Jetzt sitze ich nur, ohne Be-, auf einem Biedermeier-Sofa, mir ist nach Pipi, habe aber keine Mut, danach zu fragen. Wie fragt man so was?

– Clay, antwortete ich.
Ja nie jestem Filip Clay, ja nie jestem Doris Day, ja nie jestem także Frank Sinatra – sang polnischer Liedermacher Bohdan Łazuka vor über zehn Jahren. 1967 als ich noch in der Schule war. Ich bin kein Philip Clay, ich bin keine Doris Day, ich bin gar kein Frank Sinatra…  Damals dachte ich, dass Łazuka über den Boxer Clay, also zukünftigen Muhammad Ali singt. Erst viel später wurde mir klar, dass Filip Clay ein französischer Sänger war.  Irrungen, Wirrungen …
Eine Stunde lang versuchen wir in BBC Berichte aus Araneta Coliseum zu erhaschen. Heute lese ich, dass in die ganze Welt gesendet wurde. Aber ob es in Polen zulässig war? Ich bezweifle es. Natürlich hätte Muhammad Ali in der VR Polen beliebt sein müssen – als derjenige, der gegen den Vietnamkrieg protestierte. War er es aber? Ich habe keine Ahnung und das  Internet hilft nicht dabei. Erst ein Boxen-Journalist hat mich darüber informiert, dass er tatsächlich der Regime-Liebling war. Nicht aber so Liebling, dass man seinen Kampf zeigte. Der Radioempfang war erbärmlich, es knirschte und rasselte. Der Kampf selbst entsprach all dem, was ich vom Boxen dachte. Blut, Schweiß, Ekel. Am Ende sagte der Reporter über Fraiziers Auge, „Jesus! Dieser Ali, ein richtiger gorilla in Manila“.

Ich glaube, ich hätte selber nicht gewagt, zu fragen, wie es möglich war, dass die feinste und vornehmste Dame, die ich je in meinem Leben traf – bis heute! – sich fürs Boxen interessierte. Aber gemeinsames Boxenzuhören hat uns näher gebracht. Nach dem Kampf, der… – übrigens, wer hat eigentlich damals gewonnen? Weiß es jemand? Ja klar, Muhammad Ali. Nein, nicht Frazier. Es gab 14 Runden!  Während des Berichts ging die Dame mal Pippi, d.h. ich konnte es auch. Und nach dem Kampf machte sie das Fenster auf und sagte, ich darf RAUCHEN!  Danach redeten wir miteinander. Stundenlang. Im Laufe dieses Abends, der allmählich Nacht wurde, erfuhr ich das ganze Ausmaß der Geschichte, in die ich einheiraten mochte, wollte, sollte, Angst hatte …

Sie hat ihren Mann schon vor dem Krieg geheiratet. Er war ein polnischer Offizier, sie ein Mädchen aus einem vornehmen adeligen Haus, Schwester seines Militärkameraden. Sie haben sich bei einer Hochzeit kennengelernt und als er um sie warb, haben sie bei einem Sommerspaziergang gemeinsam die Sternschuppen fallen sehen. Er dachte sich dabei, dass er sie gern heiraten würde. Und so kam es.  Sie haben ein Gut gekauft oder er hat es bereits gehabt, das weiß ich nicht mehr, und dort gewirtschaftet.  Nach dem Krieg mussten sie vor den Sowjets fliehen. Das Gut war sowieso hin wegen der sog. Boden-Reform. Sie landeten 400 Kilometer weiter, in Großpolen, wo er seit Januar 1946 Direktor der Staatlichen Landsgüter (Państwowe Nieruchomości Ziemskie) in Posen wurde. Nach zwei Jahren wurde er inhaftiert.  1949 begann ein Schauprozess gegen die ehemaligen adligen Guts- und Landbesitzer.  1951 wurde er zu 10 Jahren Freiheitsentzug verurteilt. Saß in Gefängnissen in Posen und Warschau und danach  in Wronki, wo einst auch Rosa Luxemburg gesessen hatte. Danach arbeitete er im Bergbau Andaluzja in Schlesien. Entlassen 1956, wurde er kurz danach rehabilitiert. Vom Entschädigungsgeld hat die Familie einen Fernseher gekauft. Einen der ersten, die man in der Volksrepublik Polen erwerben konnte. Das erste Mal in der VRP gab es ein TV-Programm am 25. Oktober 1952 um 19 Uhr – eine halbe Stunde Musik und Ballett. Aber es hat gedauert, bis sich das Volk einen Fernseher kaufen konnte.

1975 stand der Fernseher immer noch da.

Aber Boxen, frag ich die Gräfin, weshalb Boxen? Am längsten saß er in Wronki. Der Zug kam um 12:27 Uhr in Wronki an, die Besuchszeit begann um 17 Uhr. Sie musste fast fünf Stunden totschlagen. Besonders an Wintertagen könnte man sich nicht in einen Park hinsetzen und lesen. Es gab kein Café, nur ein Restaurant, in dem Wodka trinkende Männer saßen. Keine Frau wagte sich allein in den 50ern in ein Restaurant, in der Provinz schon gar nicht. Manchmal gab es im Kino eine Filmvorführung am Vormittag –  für Schulen, das aber sehr selten. Sie hat zig Mal einen Film gesehen, den ich ja auch kannte – September 1939. So war es. Und auch einen über Jungs, die in den Ruinen mit den Blindgängern spielten.

Und da war dort eine Boxhalle! Es war Amateurboxen, drei Runden. Es boxten Buchhalter und Schullehrer. So ein Fight Club in der Provinz vor einem halben Jahrhundert. Die Eintrittskarten waren billig, es war warm, die Leute, offensichtlich gewohnt, dass da Fremde rein kommen, um Zeit tot zu schlagen, friedlich. Irgendwann sickerte es durch, weshalb ihr Mann im Knast saß. Diese Menschen hätten selbst für Diebstahl schon Verständnis, und erst recht für politische Gefangene. Kein Mensch hatte was gesagt, aber es war klar, er war wer, sie war wer, er war ein Held, man hat ihr dünnen süßen Tee angeboten, manchmal sogar belegtes Brot mit Mettwurst und Zwiebel. Sie lernte es zu genießen. Sie mochte es, dort unter diesen einfachen netten Leuten zu sein.

Zu Hause in Posen war das Leben so unerträglich schwer. Die alte Mutter war da, eine kleine Tochter, noch in der Schule, und der Sohn, der jung geheiratet hatte und dann in einem Flugzeugunfall, dem ersten in Polen, ums Leben kam. Übrig geblieben ist die Witwe mit zwei Kindern. Alle wohnten sie zusammen in einer 2-Zimmer Wohnung.  Eine Zeitlang war sie die alleinige Ernährerin in diesem Haushalt, der voller allzu alter, zu kranker oder zu junger Menschen war. Sie war Ehefrau eines politischen Gefangenen, sie hatte keine Arbeit, verdiente das Geld in Heimarbeit, indem sie Pullover und Socken aus Nesselgarn strickte. Und dann irgendwann starb Stalin, irgendwann konnte man hoffen, dass die Gefangenen entlassen werden. Dann, als sie irgendwann beim Boxen zuschaute, kam jemand in die Halle, den sie bereits kannte: Ein  Boxer, der als Kesselarbeiter im Gefängnis arbeitete. Er kam auf sie zu und flüsterte, ihr Mann werde gleich entlassen, und er, der Boxer, werde sie dorthin begleiten. Und so gingen sie zusammen, der Boxer und die Dame…

Sie liebt Boxen. So einfach ist es.

Berlin – Amsterdam. Ein Rätsel.

Ewa Maria Slaska

Gestern ging ich einkaufen. Neben dem Laden auf der Straße habe ich eine vergilbte Buchseite gefunden. Ein ziemlich kleines Buch musste es gewesen sein. Seite 15 /16. Nummer 15 nach oben. Ich hebe es auf und lese: “Ja, ja” entgegnet er. “Wißt ihr noch, ich habe doch vorhin gesagt, dass ich hier in Berlin nur zu Besuch bin. Ich lebe heute in Amsterdam. Aufgewachsen bin ich in Polen.”

Im Stehen lese ich weiter. Zuerst, was vorher war. Zwei junge Menschen kommen aus dem Praxiszimmer in den Warteraum. Sie sehen wie nach einer Schlägerei aus und so ist es auch. Man hat sie behandelt und bandagiert. Eine Ärztin sagt, sie sollen eine Anzeige machen. Zeugen habt ihr, behauptet sie und zeigt die drei, die im Raum sitzen. Einen alten Mann und zwei jüngere. Das sind die, die der Alte anspricht, wenn er es sagt, das über Amsterdam und Polen.

Auf Seite 16 sollen sie ihn besuchen. Inzwischen weißt man, dass alle vier, ausser vielleicht dem alten Mann, Homosexuelle sind. Irgendwie hat es der Autor schnell hinbekommen. Und somit ist es auch möglich, dass der Alte auch ein Homosexueller ist.  So ist die Logik des Schreibens. Da macht auch Amsterdam Sinn, obwohl wozu, wenn Berlin jetzt das neue Amsterdam ist. Aber vielleicht ist es eine Geschichte aus alten Zeiten.

kartkiStefanKZwei Monate später, aber immert noch auf Seite 16 sind die beiden schon in Amsterdam und der Alte holt sie vom Bahnhof ab.

Ich drehe mich um und sehe noch eine Seite liegen. 9. Das heißt auch 10. Ach iwo?! Es ist eine doppelte Seite! Jubilation. Einführung. “Berlin – Amsterdam” lautet der Titel. Ich lese: “Berlin Dezember 1989. Zur Vorweihnachtszeit am Haupteingang des KaDeWe, größtes Kaufhaus am Platze.” Also doch die alte Geschichte, und sofort zwei Gedanken dazu: Ich war schon da und es war schon nach dem Mauerfall, was dem Autor auch nicht entgangen ist. “Vor gut fünf Wochen entstand das erste Loch in der Mauer zwischen den beiden Deutschlands.” Der Ich-Erzähler steht vor dem Eingang und wartet auf ihn, der hier in der Sport-Abteilung arbeitet. Sie haben sich in einer Disco kennengelernt.

Ich lebte damals zusammen, obwohl doch nie richtig zusammen, mit einem Homosexuellen. Ich weiß sogar nicht ob er sich schon erzwungenermaßen sozusagen schon geoutet hat oder nicht. Dies passierte zu Ostern, aber ob es vor dem Fall der Muer war oder erst danach, weiß ich nicht mehr. Ich vermute, dass es erst kommen wird.

Aber es kann sein, dass wir beide, die Ich-Erzählerin und ihr Freund, beide aus Polen, wie der Alte, uns auch an diesem Abend vor dem KaDeWe treffen. Dies taten wir ziemlich of. Ich war damals eine Kreuzberger-Schlampe, wie er meinte, und kleidete mich in den Second-Hand-Läden in der Bergmannstraße, er war ein eleganter Dandy und wollte einen Anzug im KaDeWe kaufen. Eben. Er hätte auch die beiden aus derselben Disco kennen können, was ich noch nicht wissen konnte. Oder doch schon.

Sie sind also in der Disco. Es ist spät. “Ich muß morgen früh raus!”, hat er noch gerufen. Und: “Habe um halb sieben Feierabend. Wollen wir uns dann treffen?”

Nein, es war der Wintermantel. Der Winter war immer noch sehr warm. “Wie letztes Jahr ist es viel zu warm für die Jahreszeit”. Wir sollen uns die Wintermäntel für ihn anschauen. Ich stehe und warte, er verspätet sich. Bald ist es aus mit dem Einkauf heute.  “Jetzt ist es bereits halb sieben durch. Nur noch vereinzelte Kunden werden von blassen Verkäuferinnen wie Schafe aus dem Stall herausgetrieben. Dann dreht ein uniformierter Wachmann seinen Schlüssel in der verdeckten Alarmvorrichtung – schwere Glastüren schließen sich, ein eisernes Gitter schwebt herunter. Das war es dann wohl…”

Ende der Seite 10. Ich bin durchgefroren. Durch und durch. Mein Freund ist nicht angekommen. “Suchend schaue ich mich um.” Man hatte noch keine Handys, unglaublich, aber wahr. Seite 11: “In diesem Moment drückt mir jemand von hinten einen warmen Kuß auf den Hals – ich fliege herum und werfe dabei um ein Haar meine Brille zu Boden: Er ist es!”

Ja, der da, der seine, der ist schon gekommen. Meiner nicht. Zuhause lege ich mich ins Bett hin. Mich fröstelt es. Wenn er endlich kommt, zische ich nur durch die Zähne, dass wir ihm keinen Mantel gekauft haben, und ab morgen soll es sehr kalt werden, der Winter halt. Und wenn er sich erkältet, weil er nicht warm genug angezogen ist, werde ich ihm keinen Tee reichen. Er soll in seiner blöden Krankheit krepieren. Schluss.

Sie gehen essen und geraten in eine Schlägerei. Ende der Seite 11. Auf Seite 12 ganz oben schreit jemand: “<<Schwule hat bestimmt AIDS. Paß auf, daß du kein Blut von dem abbekommst!!>> Wir erschrecken gleichzeitig.”  Es ist dunkel. “Etwa sechs oder sieben junge Männer, keineswegs als Skins oder Nazis erkennbar, schlagen auf zwei Jungen ein…”

Die beiden wollen Polizei verständigen (kein Handy! Man muß eine Telephonzelle finden und passende Münzen parat haben!),  da erscheint doch doch der Alte… “… bestimmt eine Ecke über sechzig, drängelt sich energisch nach vorne und fährt die Schläger… ” Und so weiter. Das wissen wir schon. Wir waren schon auf der Seite 15. Mal. Alle gehen. Die Geschlagenen gehen zur Polizei, die beiden aus der Disco gehen essen, der Alte geht weg. Ich bin krank. Habe Fieber. Mein Freund bringt mir eine Tasse heissen Tees und Aspirin. Er lächelt ganz böshaft. Man darf nicht mit bösen Zauberworten gedankenlos um sich werfen. Es kann immer passieren, dass sie abbiegen, von der Wand abspringen, sich unerwartet drehen und plötzlich den treffen, der sie geworfen hatte.

Zum Beispiel mich.
stefanKIch habe im Internet gesucht und das Buch gefunden. Links: ein Foto daraus. Der Stefan K. ist der Alte, der später in Berlin den jungen Schwulen hilft und in Amsterdam wohnt. Als ich die gefundenen Seiten las, dachte ich, ach, noch so ein Roman für Jugendliche mit toleranter Botschaft. Notwendig, klar, aber nicht aufregend. Dagegen fand ich eine stark beletrisierte wahre Geschichte, wo das Deutsch-Polnische eine wichtige Rolle spielt.

Wenn mich die Logik des Schreibens nicht irreführt, ist es kein Buch über junge Homosexuelle aus Berlin oder Amsterdam, sondern über den Alten, der während des Krieges die Pubertät durchmacht. Es wird also die Geschichte einer homosexuellen Liebe in Polen während des Krieges sein. Eine Story über jemanden, der Alles und Alle gegen sich hatte, die eigene Familie, sich selbst, die Kirche, Tabus, Hormonen und die Deutschen obendrauf.

Ich habe mir das Buch bestellt, ich werde es lesen und nachprüfen, ob meine schriftstellerische Intuition etwas ist, worauf ich mich verlassen kann. Danach gebe ich den Roman als Preis für die Rätselösung weiter.

Rätsel: Was ist das für ein Buch? Antwort von Anne Schmidt: Lutz van Dijk, Verdammt starke Liebe.

PS.

Dorota Cygan w rozmowie telefonicznej po lekturze tego wpisu: Niektórzy idą do sklepu i nawet pietruszki nie uda im się kupić, a inni znajdą pod sklepem pomysł literacki.

Ich bin nicht tot – Nie umarłem

Ewa Maria Slaska
Lalka / In fremden Schuhen

groby-pocztowkaJuż kilka dni temu, zapowiadając dzisiejsze otwarcie wystawy, umieściłam tu wpis z wierszem Michała Anioła po polsku, niemiecku i włosku. Ich bin nicht tot – Nie umarłem.

Ta wystawa to zwieńczenie moich zainteresowań cmentarzami, które datują się chyba od… zawsze. Już jako dziecko… już starożytni Rzymianie… Groby i cmentarze.

Coś było kiedyś po raz pierwszy, ale co? Kiedy? Były spacery w Gdańsku, gdzie las łączył się z cmentarzem na Srebrzysku. Szliśmy do altany Gutenberga…

lasByły cmentarze niemieckie we Wrzeszczu, te o których potem pisał Günter Grass we “Wróżbach kumaka”, ale najpierw byłam ja. Ja! Opowiadanie nazywało się w zależności od okoliczności albo “Lalka” albo “W cudzych butach” i są tam cmentarze przy Alei Zwycięstwa. Już pod koniec XVIII wieku gdańskie parafie zaczęły zakładać cmentarze wzdłuż obsadzonej lipami Wielkiej Alei. Były to cmentarze katolickie św. Mikołaja, Kaplicy Królewskiej, św. Józefa i św. Brygidy oraz cmentarze ewangelickie św. Katarzyny i Najświętszej Marii Panny. Ich usuwanie rozpoczęło się w 1966. W latach 1970-1972 na miejscu czterech z tych cmentarzy został utworzony miejski park Akademicki o powierzchni około 9 ha. Zachowane zostały, bądź zaadaptowane ciągi komunikacyjne będące alejami cmentarnymi oraz pozostał starodrzew cmentarny.

politechnika-cmentarzeTu fragmenty tego opowiadania, całe jest tu: LALKA

Jest też wersja niemiecka (fremdschuh). Wszystkie zostały kiedyś gdzieś opublikowane, a wersja niemiecka była wielokrotnie czytana w radio. Był czas, że honoraria za opowiadanie o niemieckiej lalce i o tym, jak polska dziewczynka odkrywa niemiecką przeszłość swojego miasta, było moim podstawowym źródłem zarobków.

Ewa Maria Slaska
Lalka
(fragmenty)

Idziemy na cmentarz – Eleonora, Joanna i ja, i zabieramy zawiniętą w szalik Adolfę. Eleonora przysiadła na śmiesznej drewnianej ławeczce z żeliwnymi nóżkami, nam wolno zaś biegać dowoli. Na cmentarzu jest cicho i cieniście, rosną tu niezwykłe drzewa i krzaki, jakich nigdzie indziej nie widziałam. (…) Adolfa jest tylko niemiecką lalką znalezioną w schowku pod schodami, nie zasłużyła sobie na żadne wspaniałe drzewo, ale być może zmieni się w pęd bluszczu, ciemny, ponury, straszny, gdy o nim myśleć przed zaśnięciem.

Pochowałyśmy Adolfę w murowanym grobowcu rodziny Meier. To ja tak zadecydowałam. Grobowiec wygląda jak mały domek bez okien. Żelazne odrzwia przeżarte rdzą pozwalają zajrzeć do środka. W środku wprawdzie nic nie widać poza gęstym, czarnym, nieprzeniknionym mrokiem, ale z grobowca wydobywa się lekko tylko uchwytna, a przecież realna woń, mieszanina stęchlizny, chłodu i nieodwołalnej tajemnicy śmierci. Z trudem otwieram metalowe wrota.

– A jeśli siedzi tam upiór – mówię do Joanny. Przyciskam lalkę do piersi i wyobrażam sobie upiora z grobowca rodziny Meier – jest blady, przezroczysty, ma długie lodowatozimne palce. Zaraz wyciągnie ręce i dotknie nas. Wrzucam Adolfę niezbyt godnie do wnętrza ciemności. W imię Ojca, i Syna, i Ducha Świętego. Zgrzyt zatrzaskiwanych drzwi. Wieczny odpoczynek racz jej dać Panie, recytuję z namaszczeniem. Zamknąwszy upiora Meierów z powrotem w jego własnym mroku odzyskuję siłę modlitwy. Adolfa na zawsze spoczywa w grobie, a światłość wiekuista niechaj jej świeci, i wszystkim Niemcom też – dodaję pośpiesznie.

Nic jednak nie jest tak „na zawsze“ jak się to może wydawać sześcioletniej dziewczynce. Dziesięć lat później miasto zrównało z ziemią cmentarze niemieckie ciągnące się wzdłuż Alei zwanej kiedyś Hindenburga, potem Hitlera, potem Rokossowskiego, a wreszcie Zwycięstwa. Na miejscu cmentarzy założono park, niezwykłe drzewa niemieckie pozostawiono i teraz ocieniają piaskownice i zieleńce. Chciałabym zobaczyć w tym obrazku coś kojącego, ale mi się nie udaje. Wciąż widzę stary zacieniony cmentarz i lalkę, której wraz ze wszystkimi innymi Niemcami nie dane było zażywać spokoju wiekuistego. Ale nie warto o tym pisać, bo już Grass rozkumaczył się wróżebnie o losie niemieckich cmentarzy w Gdańsku, a grassowaska wizja ich restytucji jest jeszcze gorsza niż moja własna opowieść o pogrzebie Adolfy.

PS. Zdjęcia / Fotos  Anna Kuzio, Marianna Lorenz & Archiv (Archiwum)

Na Dzień Dziecka

Kilka dni temu Krystyna Koziewicz pisała o Dniu Matki i było to dalekie od laurki. Dziś Roman Brodowski publikuje teksty na Dzień Dziecka, też odległe od banalnych słodkich obrazków, jakie na ten dzień uczynnie podsuwa nam komercja.

Z pamiętnika matki i ojca
~  Dzień dziecka  ~

Dzieci! – zawołałem, proszę umyć ręce i przyjść na kolację, bo już od dziesięciu minut czekam – dodałem, stawiając na stole świeżo zaparzoną herbatę.
Po kilku minutach siedzieliśmy całą trójką, to znaczy ja i moi bliźniaczo do siebie niepodobni bliźniacy przy wieczornym stole, spożywając ostatni dzisiejszego dnia posiłek.
– Tatusiu – przerwał nagle ciszę Amos, zbliża się dzień dziecka, więc czy mógłbym dostać 100 Euro na spływ kajakowy, który organizują koledzy ze starszych klas naszej szkoły?
– 100 euro?  – powtórzyłem jego słowa z niedowierzaniem, nieco zaskoczony tą propozycją. – Czy ty zdajesz sobie sprawę, że byłoby to bardzo  nierozumne z mojej pozwolić ci na taką wycieczkę bez fachowej opieki, tylko z kolegami. Przecież ty masz do… Nie dokończyłem zaczętej myśli, gdyż w tym momencie uświadomiłem sobie, że za półtora miesiąca moje jeszcze nie tak dawno bezbronne małe istoty ukończą szesnasty rok życia.

– Mój Boże! – pomyślałem, to już od szesnastu lat spełniam misję jaką mnie obarczyłeś, od szesnastu lat gram główną rolę w spektaklu, jaki dla mnie napisałeś. Od szesnastu lat wypełniam  twój scenariusz, poświęcając wszystko inne, co sprawiało mi wcześniej przyjemność i, co najciekawsze, czynię to z radością i bez najmniejszego żalu do Ciebie, pomimo tego (co chyba sam przyznasz), że rola matki i ojca w jednej osobie nie zawsze jest łatwa.

– Ja też wolałbym pieniądze, odezwał się Martin, sprowadzając mnie ze świata na ziemię.  Chciałbym  sobie kupić nową komórkę oraz spodnie…, takie jakie się dzisiaj nosi –  dodał po namyśle.

Ok, niech będzie. W dniu waszego święta dostaniecie to, o co prosicie, i będziecie mogli  wykorzystać zgodnie z waszymi potrzebami. Muszę jednak zaznaczyć, że tego, o co mnie prosicie, nie mogę potraktować w kategoriach sercem podyktowanego prezentu dla was, a raczej jako spełnienie mojego obowiązku dotyczącego zapewnienia wam podstawowych warunków do, prawidłowego funkcjonowania w  środowisku w jakim  się obracacie, abyśmy jednak mieli wspólną przyjemność w dniu waszego święta, zapraszam was na  wycieczkę do Pergamonu, a potem na lody. Co wy na to?
– Zgoda – jesteś taki kochany! – wykrzyknęli prawie  jednocześnie, obejmując mnie i całując po okrytych szarzyzną czasu skroniach. Jakaś nieproszona łza zabłąkała się na oku, a ja słuchałem  wewnętrznego głosu, który jak górskie echo powtarzał – „tak, to są i pozostaną dla ciebie, na zawsze, małe, kochane dzieci“

Po kolacji chłopcy położyli się do łòżek, ja zaś długo siedziałem słuchając ulubionego, Pierwszego Koncertu fortepianowego b-moll Piotra Czajkowskiego, mimowolnie błądząc myślami po niedalekiej przyszłości, widząc zbliżający się dzień, gdy moje ptaszęta wyfruną z gniazda, by nigdy już do niego na stałe nie powrócić, dzień gdy ja zostanę sam, ze swoimi wspomnieniami o czasie, kiedy były jeszcze małymi, bezradnymi istotami, ukrytymi pod moimi ciepłymi skrzydłami domowego ogniska, obiektami najpiękniejszej z odmian miłości, jaką jest miłość matczyna (a w moim przypadku matczyno-ojcowska) do dziecka.

Po raz pierwszy poczułem dziwny niepokój, przed nadchodzącymi szybkimi krokami zmianami w moim ułożonym życiu. Zacząłem bać się tego co nieuniknione, co jest naturalną koleją rzeczy, z czym z pewnością trudno będzie mi się kiedykolwiek pogodzić – oddaniem moich dorastających, nie całkiem jeszcze opierzonych, a już prawnie pełnoletnich pisklaków, światu.

Przecież ja, który ich przez wiele lat pielęgnowałem, chroniłem i cierpliwie przygotowywałem do pierwszego lotu, uczyłem wszystkiego co powinni wiedzieć i umieć, by sobie w tej dorosłości poradzić. Nie wiem, na ile dobrze spełniłem swoją rolę i na ile gotowi są do tego, by samodzielnie funkcjonować w zmaterializowanym, gotowym na wszystko (nawet kosztem własnej godności)  społeczeństwie. Przecież oni są jedyną radością i sensem mojego życia!

Wizja dalszego życia w czterech ścianach, bez nich, wydała mi się nonsensem. I chociaż pojmuję, że tak jak ja przed laty, oni również zapragną kiedyś odejść, by budować fundamenty własnej egzystencji z wszelkimi konsekwencjami wynikającymi z dorosłości, że upomną się o prawo do własnej interpretacji bytu, czyli życia na własny rachunek, to emocjonalnie nie potrafię jeszcze (i chyba długo nie będę) tego do siebie przyjąć.

Chociaż stwierdzenie Heraklita, iż wszystko płynie, przemija, jest prawdą, to jednak to co pozostaje w naszej pamięci, to czego nie chcemy zapomnieć, pomimo tego że nie jest wieczne, to dla nas jest wiecznością. Idąc niejako torem myślowym Heraklita, można powiedzieć że statek, w którym my stoimy w bezruchu, płynie, a my razem z nim. Ale można przyjąć inną (również prawdziwą) interpretację, bo może statek płynie, a my stoimy w nim w bezruchu…

Tylko do czego ja zmierzam? – No właśnie –  pojęcie wieczności jest uniwersalne i dla nas ludzi mieści się w określonym przedziale doświadczenia zmysłowego, a więc zaczyna w momencie urodzin, a kończy śmiercią, lub (jak znakomita większość naszej populacji wierzy) przejściem w świat niepojętej idei.

A więc, wracając do mojego problemu, logicznie rzecz ujmując, moi synowie mimo że kiedyś odejdą, założą rodziny, podarują mi wnuki, to wiecznie pozostaną ze mną, we mnie i dla mnie – odetchnąłem z ulgą.

A swoją drogą, nie ważne jest, ile nasze dzieci mają lat, ważne jest, że jest taki dzień,  który możemy wspólnie z nimi spędzić, bawić się, sprawiać im radość i cieszyć się tym, że one po prostu są. Bo to ich dzień, Dzień Dziecka.

Berlin  29.05.2012

Ich rejs

Statek od dawna
Gotowy do rejsu
Stoi przy nabrzeżu.

Załoga jeszcze
Niepewna drogi
Cierpliwie czeka.

A na horyzoncie
Bezkres oceanu
Jeszcze spokojny.

Nadszedł czas,
Powiedziałem
Drżącym głosem.

I poszli bez słowa
Wyuczeni prawdy
W nieznany świat.

Ja zaś wpatrzony
W pustą przestrzeń
Całuję marzenia.

Skostniałe dłonie
Żegnają przeszłość
Dziwnym znakiem…

Statek powoli odpływa
Syreny wyją płaczem
A ja?
A ja jestem Ojcem.

Moim synom   Berlin dn. 18.05.2013

PS.
Issued in Britain on June 1st, 1967, Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band is the most important rock & roll album ever made, an unsurpassed adventure in concept, sound, songwriting, cover art and studio technology by the greatest rock & roll group of all time. John Lennon, Paul McCartney, George Harrison and Ringo Starr were never more fearless and unified in their pursuit of magic and transcendence.

Ja jaKo Kobieta

Migo_TaniaAndrzej Pańta

Wiersze Olguszki Babuszki. Stalmaszczykowej. Ówny.

widać było wszystkie gwiazdy. jutro będzie słońce. podobno gwiazdy też umierają, jest gdzieś we wszechświecie cmentarzysko gwiazd. więc kiedy umrze wielka niedźwiedzica? światło świecy tańczyło na jego bluzie I wyglądało jakby płakał. ale nie płakał. wtedy. później zobaczyłam bezwstydną łzę. milczenie bliskich sobie osób. smak żubra. poprzedniej nocy szalał dziki wiatr. dla wisielca. za późno o oddech. monologi powietrza. rozliczenie z milczenia. kunszt jedzenia mandarynki. im mniej zostało z mandarynki, tym więcej wiedziałam o tym przypadku śmierci. wciąż nie wiedząc nic. dwa miesiące temu piliśmy kawę w mojej kuchni. zapowiadał się dopiero rok, niewinny, biały jak mleko. później powietrze zgęstniało oczekiwaniem aż zapłonęła cisza. czekaliśmy w milczeniu kto odważy się złamać kod umierających gwiazd. wcale nie było zimno. noc nagle wydała się łagodna.

mężczyzna, którego cień jest lisem, czai się pod oknem. czy jest na sali sufler? potrzebujemy suflera, wydrukowano ostatnie plakaty, próba generalna zaczyna się o piątej punktualnie! zawsze znajdą się spóźnialscy, a jest tylko jedna próba generalna. nie ma czasu. pobiegłam szukać sukni. plama. wciąż zapominam, że mam tylko grać. po trzydzieste trzecie sny to plagiaty nocy. jestem zwykłym piratem. więc gdzie jest autor moich snów? wciąż każesz mi być poetką, chociaż słowa łkają pokątnie, a ja chcę zwyczajnie cerować morze. zerować ląd. czemu twoje sny mówią mi na ty? to nie wypada. to pada znowu deszcz.

a gdyby się tak byli spotkali żona Lota i Orfeusz w spalonych miastach skrytych cisz, czy byłyby szanse na chanson d’amour?

Olga Stalmaszczyk. Z listów do panicza Andiego, dręczyciela kobiet genialnych i poEtek, wiecznego praktykanta na mitycznej Łodzi, u p. Noego: Niezapomniane poTopy

PS.
Cytat wybrany przez Autora wpisu: „Poezja łączy się ze sztuką malarską, ze sztukami gotowania i kosmetyki poprzez możność wyrażenia każdego uczucia słodyczy lub goryczy, szczęśliwości i grozy, poprzez skojarzenie danego rzeczownika z danym przymiotnikiem o znaczeniu analogicznym lub przeciwnym”.
Ch.-P. Baudelaire (za: Mario Paz: Zmysły, śmierć i diabeł w literaturze romantycznej. Warszawa 1974, s. 288)

Szczury i anioły

Wpis naszej autorki Łucji Fice, “Na saksach”, został przez społeczność blogowo-facebookową bardzo dobrze przyjęty.
https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/03/23/na-saksach/
Dziś następna jej publikacja.

Łucja Fice, Emerytura

Wystarcza tylko na zaspokojenie głodu
Z każdym oddechem mam zwiększony na życie apetyt
Jakbym była w ciąży
Pragnę od życia nieco więcej

Po kilku miesiącach wegetacji zamieniam się szczura
Kilkanaście  tysięcy  tych szczurów przemierza
Codziennie niemieckie autostrady
Kanały wchłaniają wędrujące  gryzonie
Już czuję się jak szczurzyca
Daleko od swojego samca
Dostanę swój kąt
Gdzie będą mnie karmić trzy razy dziennie
Znowu będę stała na tylnych łapkach. Zadzierała nosa
Podświadomie uważała na rozsypane trutki i inne pułapki
Tym razem Stuttgart. Bogaty dom
Wszystko na tip top Ordnung
Ta cała przystosowalność
Zapominam kim jestem

No tak, ale nie wykluczone, że jest Aniołem.

Łucja Fice, Mary i Gabi

Koniec toalety. Marek zostawił Gabrysię przy łóżku chorej. Miała wpisany do grafiku jednogodzinny dyżur. We dnie, kiedy nie odwiedzał jej mąż, chora zostawała w pokoju pod  opieką.

Przez chwilę Gabrysia słyszała głosy na korytarzu. Wszystkie radośnie świergotały, śmiały się, gruchały jak gołąbki, które po chwili odfrunęły do swoich obowiązków. Wydawało się jej, że w tym Domu Opieki pracowały panie obojętne na ból. Tylko miały ciepłe dłonie i głosy…  Usiadła wygodnie przy łóżku Mary.

Nagle głowa chorej drgnęła, odskoczyła na bok, jakby nie należała do reszty ciała. I jeszcze jeden spazm szarpnął głową. Wiedziała, że nie ma dla niej żadnej nadziei. Nogi w pozycji płodu, głowa i ręce nienaturalnie skręcone, a twarz wykrzywiona wiecznym spazmem. Gabi, tak ją tu nazywają, Gabi. Gabi wiedziała, że chora widzi, słyszy, czuje. Ale te uczucia to miazga. Chora wydawała tylko dźwięki, wzdychała, jęczała lub wyła jak zranione zwierzę. Mogła przełykać, żuć. To wszystko.

To nie życie. To chaos, który jest jej ciałem. To chaos jest jej istotą człowieczeństwa. Ma wolę, rozum, serce, które wciąż bije i płuca, które oddychają, i ludzki mózg. Ale to wszystko za mało, tkwi więc w sieci pajęczej, którą rozpiął jej Bóg. Jest jak owad. Ta kobieta w wieku Gabrysi  nie ma jedwabnej skóry i jędrnego ciała. Twarz zmęczona, rozrosłe brwi, worki pod oczyma.

Opiekunka nachyliła się. Sweterek spod jej kitla pachniał ezoterycznie. Zaczęła przesuwać dłonią po kocu. Próbowała pogłaskać ją po głowie, ale wtedy podnosiła się ręka i odganiała dłoń  jak natrętną muchę. Zrozumiała – kobieta nie chce litości. Tylko chwilami pozwalała sobie na dotyk. Musiała wyczuć tę chwilę. Wówczas brała jej głowę w ramiona i przytulała. Rozumiały się bez słów. Tylko oczy były nicią porozumienia.

Gabrysia patrzyła na  skórę jak przeźroczysta tkanina, która miała się zaraz rozpuścić, rozpłynąć i zniknąć do formy cząstek. Zastanawiała się nad formą ciała która składa się z cząstek, atomów, fal. Nie rozumiała praw natury, które pozwalają żyć tej biednej istocie. Miała wrażenie, że cała jej materia składa się z próżni, a odległości pomiędzy atomami, kwarkami, superstrunami są tak olbrzymie jak między gwiazdami i planetami. Kiedyś, zafascynowana Hellerem, wczytywała się w prawa rządzące światem. A przecież świat to również my. Co dwie godziny zmiana pozycji. Mimo to Mary ma wieczne odleżyny. Gabrysia patrzy na ścianę, gdzie wisi dyplom doktorski Uniwersytetu Cardiff.

Śmierć pachnie tak samo dla wszystkich. Dla tych co niewykształceni i dla tych co mają dyplomy doktorskie. Śmierć ma nieprzyjemny oddech, Gabrysia czuła ten kwaśny zapach, który wydobywał się z czeluści otwartych ust i rozkładał się na obrzękłych policzkach.
Dla zachowania pozorów poprawiła przykrycie, dotknęła suchych dłoni i kościstych palców.
Czuła jak bije jej serce i jak walczy z tym co nieuniknione. Po policzkach zaczęły spływać łzy.
Umieranie. Czym jest umieranie, zastanawiała się. Gdyby mogła coś zrobić, dołożyłaby starań, żeby Mary nie cierpiała. Widok chorej odbierał jej własny blask i chęć radości. Mogła tylko współczuć. Sama czuła się w tej chwili jak drzewo, które gubi liście podczas wichury – samotne drzewo. Gabrysia trzęsie tym drzewem, liście opadają. Powoli traci czucie w nogach. Umiera. Za oknem jesień. Na nowy spazm chorej ocknęła się i otrząsnęła z zadumy.
– Widzisz te Anioły?-  zagadnęła. To Anioły od Boga.
Mary lekko uniosła głowę, wytrzeszczyła oczy.
– Spójrz na tego Anioła – wskazała dłonią. Prawda, że ładny? On kiedyś zaprowadzi cię do Boga, do prawdziwego domu. Na tym świecie nic nie jest prawdziwe.
Przerwała, brakowało jej słów w obcym języku Nie otwierając ust ciągnęła jednak ten monolog w myślach, jakby czuła, że Mary odbierze go telepatycznie. Postrzegamy ten świat  zmysłami, ale one nas tylko zwodzą. Atomy twojego ciała są w ciągłym ruchu, drgają w świetle neonówek, pośród odrobinek kurzu w pokoju. Atomy są wieczne. Powstają i nie giną, nie podlegają zmianom. Zmienna jest tylko rzeczywistość.
Gabi patrzyła prosto w załzawione oczy chorej.
Z tego wniosek, że nie umrzesz tak naprawdę,  tylko skurczysz się do atomów, superstrun, kwarków, które są odwieczne. Te atomy stworzą kiedyś nowe życie. Te najmniejsze cząstki są najdoskonalsze i z nich właśnie składają się nasze dusze. Osiągniesz  stan wewnętrznej harmonii. Nie bój się, to tylko twoje ciało umiera, ale nie ty. Twoja myśl jest energią i falą, a one są wieczne. W tym momencie Mary uśmiechnęła się jakby naprawdę wszystko rozumiała. Gabi otarła jej chusteczką łzy i pocałowała w policzek. Mary nie cofnęła twarzy. Gabrysia czuła gdzieś w środku serca to emocjonalne zbliżenie, naprawdę poczuła się jak anioł, który niesie ulgę.
– Połóż swą dłoń na mojej, jeśli tylko chcesz – Gabrysia odezwała się nieśmiało. I wtedy ta kobieta z zaburzeniem mowy zaczęła swój własny monolog.
– Dżo, dża, je, je, dżi – na jej twarzy nie było  już bólu. Uśmiechała się.
– Boże!- czyżbyś  mnie rozumiała?
Mary kiwnęła głową.

1. Mai Krawatte

Agnieszka Dębska

1. Mai Krawatte

Er trug eine Krawatte. Blau, mit gelben Punkten drauf. Sie war ein Geschenk von seinem Vater, mit der Zeit sind die Farben ein wenig verblasst.

In diesem Jahr war der Tag warm, er hielt sein Gesicht in die Sonne. Er schloss die Augen, atmete ein. Alles schien still. Er ging los, wurde schneller, lief schließlich über die Straße. Er kannte sich aus, erst gerade aus, dann um die Ecke; schon war er da.

Was er sah, waren Rücken, wogend, vorpreschend, wie ein Wal im Sprung. Nichts war still.

Links am Gebäude war eine Treppe, er ging hinauf. Jetzt sah er beide Seiten. Zunächst drückten sie gegeneinander, die Schilder quietschten, die Rufe hallten zwischen den Häusern. Am Rand gingen Knüppel auf Schultern hinab.

Jemand warf einen Stein, er traf, die Schilder ließen eine Lücke. Weitere Steine und brennende Flaschen zwangen die Helme zum Rückzug. Verletzte wurden geborgen.

“Ihr Schweine”, rief jemand, der Rest griff es auf.

Er stand auf der Treppe und roch den Rauch, unten brannte ein Laden. Die blaue Krawatte flatterte auf. Ein paar der Helme stiegen in einen Wagen. Er dachte an seinen Vater. Der Motor verstummte, als die Vermummten sich gegen das Fahrzeug stemmten. Der Tod seines Vaters, schrieb damals die Presse, sei abzuwenden gewesen. Er sah, wie der Wagen zur Seite kippte, und wieder war alles still. Er beugte sich vor und drückte ab. Der erste Maskierte fiel.

Listy czyli rejestry

Martyna Starosta
mieszkała w Nowym Jorku, gdzie zajmowała się dziennikarstwem, wideo i filmem dokumentalnym, gdzie mieszka i co robi teraz – nie wiem.

“Listy 1- 1000”

zostały wiele lat temu napisane po niemiecku i tyleż samo lat temu przetłumaczone przeze mnie na polski.
Poszukałam Martyny w internecie, bo bardzo lubię ten tekst…

Dookoła roi się od list. Ułożenie listy wszystkich list, od Sumeru po Rabelaise lub od Biblii po Julesa Verne byłoby zadaniem niemożliwym (…)
Jacqueline Pigeot, Die explodierte Liste: Die Tradition der heterogenen Liste in der alten japanischen Literatur

01/ Miejsca odpowiednie do popełnienia samobójstwa (przeze mnie) (podzielone na 2 kategorie: 1. rzeki, 2. budynki)
02/ Ludzie kiedyś mi bliscy, a którzy odmawiają rozmowy ze mną
03/ Muzyka, którą otrzymałam w podarunku (od kogo, kiedy, ile płyt / kaset)
04/ Nieobecni, z którymi (jestem przekonana) mogę utrzymywać kontakt
05/ Najdłuższe rozmowy telefoniczne, w tym miesiącu (uszeregowane według stopnia rozpaczy)
06/ Komplementy / nieoczekiwane
07/ Książki, które chciałabym posiadać
08/ Książki, do których wracam
09/ Książki, których nigdy nie przeczytam (podzielone na 2 kategorie: 1. niezdolność, 2. ograniczona długość życia)
10/ Zdania podkreślone w książkach, z których korzystam
11/ Ludzie, których mogę poprosić, by coś dla mnie ukradli
12/ Mężczyźni, którzy jednak to zrobią
13/ Bliskość, którą skutecznie zdołałam oddalić (posegregowana chronologicznie wstecz, od dnia dzisiejszego do dnia, kiedy skończyłam 15 lat)
14/ Fragmenty piosenek, co do których jestem przekonana, że potrafię je zaśpiewać
15/ Wiadomości na sekretarce automatycznej, które mnie rozśmieszyły
16/ Chwile, kiedy nie udało mi się doprowadzić sprawy „do końca“
17/ Chwile, kiedy myślałam, że coś dobiegło końca
18/ Ludzie, do których zawsze wracam
19/ Przeczytane
20/ Pożegnane (uszeregowane według stopnia ostateczności)
21/ Przepisane
22/ Zgubione
23/ Ukryte
24/ Usunięte
25/ Skreślone
26/ Ilość zjedzonych awokado (do dziś; zestawienie na podstawie ilości pestek)
27/ Języki, których chcę się nauczyć
28/ Łóżka, w których nocowałam
29/ Ilość wersji mojego imienia i nazwiska, zapisanych obcą ręką w notatkach, listach i pamiętnikach tych, którzy mnie kochają lub nienawidzą
30/ Spacery obarczone kompleksem szalonej wyższości (podzielone na 2 kategorie: 1. samotne, 2. w towarzystwie)
31/ Listy, które otrzymałam i których treści nie umiem sobie przypomnieć
32/ Listy, które otrzymałam wbrew woli
33/ Jak często nie byłam w stanie napisać listu, bo każde zdanie przeczyło poprzedniemu
34/ Chwile, kiedy byłam przekonana, że coś zdarza się po raz pierwszy
35/ Jak często nie napisałam listu, bo wcale mnie to nie interesowało
36/ Dedykacje w książkach, które otrzymałam w prezencie
37/ Przyczyny wyrzutów sumienia (usystematyzowane według stopnia sensowności)
38/ Imiona dla mojej córki
39/ Listy, które przechowuję wbrew woli
40/ Listy, które wieszam na ścianie (usystematyzowane według trwałości)
41/ Zaskakujące rozmowy z samą sobą (dwie kategorie: 1. zabawne, 2. patetyczne)
42/ Listy, na które nie odpowiedziałam (podzielone na 2 kategorie: 1. byłam nadawcą, 2. byłam adresatem)
43/ Co bym chętnie zrobiła za pieniądze
44/ Listy czyli rejestry, pielęgnowane przez bliskie mi osoby, jakby to były rośliny
45/ Najbardziej obiecujące tytuły książek / rozczarowujące
46/ Pytania
47/ Możliwości wymowy mojego nazwiska
48/ Wieczory, kiedy tańczyłam wyłącznie dla innych
49/ Dni, kiedy innych nie było
50/ Niemożności, których nie wypuszczam z rąk
(…)
487/ Geologiczne nazwy kamieni, które moi rodzice skądś przynieśli, aby położyć je na parapecie okna
488/ Gdzie leżą kamienie w moim mieszkaniu
489/ Listy elektroniczne, które wydrukuję i skataloguję, bo są częścią mojego życia
(…)
999/ Milczenie zapowiadające milczenie
1000/ Siostry bliźniaczki, które wspólnie robią na drutach jeden i ten sam szal, z dwóch przeciwległych końców

Tłumaczyła Ewa Maria Slaska

Reblog: Der Lippenstift meiner Mutter

Artur_BeckerArtur Becker

Der Lippenstift meiner Mutter

Verlag Weissbooks, Frankfurt/Main 2010

lippenstift

Masuren, Winter, polnische Provinz  in den 70ern.

Die Bloggerin bedankt sich bei Artur Becker, der ihr erlaubt hatte, hier ein Fragment seines Romans
zu präsentieren.


Kapitel I
Der Stepptanz und »Die Geliebte des französischen Leutnants«

Die sichelförmigen Absatzeisen, deren unermüdliches und unüberhörbares Klappern auf den Straßen von Dolina Róż erst in den langen und schneereichen Wintern fast gänzlich zum Verstummen kam, waren bei Herrn Lupicki, dem einzigen Schuster des Städtchens, der Verkaufsschlager. Damit würde Herr Lupicki zwar nie reich werden, und das wusste er, der seinen Beruf seit mehr als vierzig Jahren ausübte, wohl am besten, doch was sollte er machen. Alle Männer und Halbwüchsigen ließen bei ihm ihre Schuhe regelmäßig mit diesen hauchdünnen Absatzeisen veredeln. Sechs Nägel reichten, um die halbmondartigen und etwa sieben Zentimeter langen Eisen aufzuschlagen, und schon war selbst der letzte Armleuchter ein gemachter Mann. Keiner der Männer und heranwachsenden Jungen mochte auf das metallische Klappern auf den Bürgersteigen und Straßen – den hörbaren Beweis für die Männlichkeit oder Gerissenheit eines Kerls – verzichten. Ja, selbst die Pfarrer, die Milizionäre und Barteks Lehrer griffen zu diesem altbewährten Köder, der alte Weiber, widerspenstige Töchter und begehrenswerte Schülerinnen vom Gymnasium oder von der Nähschule davon überzeugen sollte, dass sie es nicht mit irgendwelchen Angsthasen und dahergelaufenen Hunden zu tun hätten, sondern vielmehr mit echten Helden, die zu jedem Schritt bereit seien − buchstäblich. Und den zahlreichen Mitbewerbern wurde signalisiert, sich warm anzuziehen, denn je lauter das metallische Klappern, dieser tägliche chaotische Stepptanz von Dolina Róż, war, desto wichtiger kamen sich die Träger der durch Herrn Lupicki persönlich aufgerüsteten Schuhe vor.
An diesem Stepptanz im Städtchen fand auch Bartek großen Gefallen, obwohl er erst fünfzehn Jahre alt war. Sein wichtigster Feind Schtschurek − die Ratte − ging sogar so weit, dass er sich selbst seine Turnschuhe mit Eisen, die er im Übrigen ständig verlor, beschlagen ließ. Doch jeder wusste, dass Schtschurek ein Idiot war und nur eines im Sinn hatte: solchen Muttersöhnchen, wie seiner Meinung nach Bartek eines war, bei passender Gelegenheit die Nase zu polieren. Schtschurek hasste Kinder, deren Mütter beliebte, hübsche und schwarzhaarige Lehrerinnen waren, da seine eigene Mutter, die an der Flasche hing, nicht einmal für knauserige Freier vom Lande ein Objekt der Begierde darstellte. Schtschureks Vater war zudem Totengräber, und man erzählte sich in der Werkstatt von Herrn Lupicki, dass der Totengräber Biurkowski ein mieser betrügerischer Grabhändler sei. Er würde nämlich die besten Liegeplätze des alten Friedhofs an der Luna für teures Geld an die Reichen verhökern, und die Armen hätten wieder einmal das Nachsehen und müssten ihre Angehörigen an den Randzonen bestatten, wo man noch hier und da alte Gräber mit Skelettresten und Schädeln aus deutschen Zeiten vermutete oder gar zu erkennen glaubte. Die von Efeu, Sträuchern und Gräsern überwucherten Gräber ähnelten riesigen Ameisenhaufen. Herr Lupicki sagte bloß: »Was ärgert ihr euch über dieses Stinktier Biurkowski! Ihr würdet an seiner Stelle genauso handeln! Der Gute will mit seiner Familie doch auch nur überleben!«
Jedenfalls versuchte Bartek, seinem größten Feind aus dem Weg zu gehen, nicht deshalb etwa, weil er dessen Arschtritte fürchtete. Nein, Schtschurek tat ihm sogar leid, zumal das Gesicht seines Erzfeinds tatsächlich der spitzen Schnauze einer ausgehungerten Ratte ähnelte. Diese Schnauze war der wahre Grund für Barteks Fluchten vor Schtschureks Verfolgungsjagden. Barteks Opa Monte Cassino väterlicherseits, der mit zwei Beinstümpfen im Rollstuhl saß, weil ihm im Krieg die Beine amputiert worden waren, und der in der Werkstatt von Herrn Lupicki als Aushilfe arbeitete, hatte nämlich seinen Enkel schon mehrmals gewarnt, Schtschurek nicht ins Gesicht zu sehen, vor allem nicht in seine Augen, denn das Böse sei eine Krankheit, die sich durch direkten Blickkontakt automatisch vermehren würde. Er wisse, wovon er spreche, so Opa Monte Cassino, er habe schließlich den Krieg an allen denkbaren Fronten mitgemacht – von Monte Cassino bis nach Afrika. Böse Augen seien stärker als die eines Normalsterblichen, mahnte er seinen Enkel, wenn dieser wieder einmal in die Fänge Schtschureks geraten war, und selbst Heilige zögen den Kürzeren, wenn sie von Angesicht zu Angesicht vor einem Bösewicht stünden.
Da Bartek nach der Schule so gut wie nie direkt nach Hause ging, wo ihn ohnehin niemand erwartete − außer seinem jüngeren Bruder Quecksilber vielleicht, der weinerlich und kränklich war, regelmäßig gläserne Fieberthermometer zerbiss und nach dem täglichen Schulunterricht meistens von Oma Olcia umsorgt wurde −, trieb er sich bis zum Abend auf den Straßen von Dolina Róż herum. Immer wieder suchte er die Werkstatt von Herrn Lupicki auf, um sich vor dem Regen oder einem Schneesturm zu verstecken oder, ganz einfach, um den neuesten Klatsch zu erfahren. Dann saß er stundenlang am Tresen, machte dort seine Hausaufgaben, hörte den Schustergesprächen und der eintönigen Musik zu, welche die Schuster mit ihren Hämmern und Feilen und Schleif- und Nähmaschinen erzeugten, oder er unterhielt sich mit der jungen Meryl Streep, von der er glaubte, sie wäre sein Mädchen, seine erste große Liebe! Er hatte im Kino Zryw den Film »Die Geliebte des französischen Leutnants« mit der Streep in einer Doppelhauptrolle gesehen, und seitdem war er wie ausgewechselt. Er begriff, dass er sich verliebt hatte, und obwohl seine Geliebte nur auf der Leinwand zu sehen war, beschloss er, der rothaarigen Meryl treu zu sein – bis er eines Tages eine echte Meryl treffen würde: eine aus Fleisch und Blut. Bartek machte sich da zwar keine allzu großen Hoffnungen, aber das Wichtigste war für ihn, dass er ein hübsches Mädchen liebte, das begehrenswerter war als die Schülerinnen vom Gymnasium oder von der Nähschule.
Zu Hause zu sitzen bedeutete für Bartek, dass er keine einzige ruhige Minute hatte, denn seine Eltern ließen ihn gern kleine Botengänge erledigen: »Bartek, renn schnell los und kauf bitte für den Papa eine Schachtel Zigaretten!« Oder: »Hol bitte für die Mama den neuen Schminkstift ab! Ich hab ihn bei Frau Żuławska unter dem Ladentisch gekauft!«, sagte Stasia gelegentlich, Barteks schwarzhaarige Mutter. Sie ist eine Hexe, eine ganz ausgebuffte Hexe, dachte er oft, mit ihren schwarzen Haaren fängt sie die Männer wie mit einem Kescher und stopft ihnen ihren schwarzen Schopf in den Mund, damit sie an ihrer Hexenschönheit ersticken.
Am schlimmsten war es jedoch am frühen Morgen oder am frühen Abend, wenn etwas Wichtiges fehlte, und es fehlte immer etwas Wichtiges: Zigaretten zum Beispiel. Warum kauft sich der Vater nie selbst Zigaretten?, fragte sich Bartek jedes Mal, wenn er wieder zum Kiosk gehen musste, um Popularne, Sporty oder Klubowe zu besorgen. Warum muss ich ständig seine Zigaretten kaufen? Und das Brot – entweder war es verschimmelt oder vertrocknet, und Bartek musste wieder los und einen Laib Brot, einen Liter Milch und ein Kilo Zucker und kostkę masła, ein Stück Butter, kaufen. Manchmal dachte er, seine Eltern hätten ihn lediglich deshalb gezeugt, um einen guten und gehorsamen Diener zu haben, den fleißigen Hermes. Sie saßen im Wohnzimmer auf dem Kanapee, sahen fern und erteilten ihm Befehle, während der Fernseher Neptun − eine alte polnische Schabracke, wie sich sein Vater Krzysiek auszudrücken pflegte − laut aufgedreht war, aber nur dann, wenn keine Konzerte mit klassischer Musik übertragen wurden. Chopin, Debussy und der Pianist Krystian Zimerman machten den Vater wahnsinnig, er fasste sich an den Kopf und schrie: »Bartek! Stell diesen fürchterlichen Krach aus! Diese Musik ist krank!«
Zum Glück stand der Fernseher auf vier dünnen Beinen, und zu Barteks Freude – Schadenfreude − war es ganz leicht, ihn im Vorbeigehen umzustoßen. Er landete immer auf dem Rücken, sodass der Bildschirm nie zu Bruch ging. Aber Stasia verteidigte ihren Sohn nicht, weil sie Angst vor ihrem Mann hatte, Angst vor seinen cholerischen Wutattacken, wenn sein Adamsapfel wieder einmal zu zittern begann, die Augäpfel sich mit roten Äderchen bedeckten, weshalb er von Sekunde zu Sekunde geistesabwesender und wutentbrannter wirkte. Diese Väter waren keine Freunde der Menschheit. Im ganzen Haus, auf jeder Etage des orange gestrichenen Wohnblocks im Plattenbauquartier, in dem Bartek mit seinen Eltern und seinem Bruder Quecksilber wohnte, waren sie anzutreffen, und einmal in der Woche zogen diese unberechenbaren Väter ihre von Herrn Lupicki gelochten Ledergürtel genüsslich aus der Hose, um ihre Söhne zu verprügeln. Ja, solche Weltmeister der cholerischen und alkoholgesteuerten Wutattacken bewohnten ganze Plattenbausiedlungen, und Bartek sorgte sich, eines Tages auch so ein unberechenbarer Weltmeister der Wut zu werden. Daher beschloss er für sich schon früh, nie Kinder zu zeugen. Manchmal fragte er seine Geliebte, der er fast jeden Tag einen neuen Namen gab: »Und, willst du mit mir Kinder haben?« − »Nein, mein Liebster! Du weißt doch, was sie ihren Kindern antun! Sie bilden sie zu Butlern aus und schicken sie jeden Sonntag in die Kirche zur Heiligen Messe, um ein reines Gewissen zu haben, oder sie lassen sie bei ihren alkoholischen Sexorgien in Ungewissheit taumeln, ob es da im benachbarten Wohnzimmer, aus dem seltsame Geräusche und Stimmen kommen, wirklich mit rechten Dingen zugeht…« − »Ach meine Liebe! Du musst jetzt schlafen gehen, ich habe noch etwas Wichtiges zu erledigen.« Und dann verschwand seine Meryl Streep, die so gut wie jeden Tag anders hieß und die noch nie jemand gesehen hatte, weshalb man Bartek für einen Angeber, Lügner und Träumer hielt, der steif und fest behauptete, Meryl Streep sei in ihn verliebt. Doch seine Eltern und auch der Schuster Lupicki und selbst Opa Monte Cassino sagten ihm: »Bartek! Du hast keine Freundin! Du sprichst mit Gespenstern! Und mit dir selbst!« Die Mutter Stasia machte sich Sorgen, und sie überlegte ernsthaft, ob sie ihren Sohn nun nicht doch einem Facharzt vorstellen sollte, einem Psychiater oder einem Psychologen aus Gdańsk oder Olsztyn; oder auch dem Mörder Baruch, der, nachdem er seine Strafe abgesessen hatte, ein Heiliger geworden war – nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis war er zum besten Kurpfuscher des Landkreises Dolina Róż avanciert: Mit flauschigen Pfoten von Kaninchen, die er züchtete und mit großem Appetit verspeiste, versuchte er, die Menschen zu heilen und die bösen Geister zu vertreiben, indem er die Stirn seines Patienten mit einer Kaninchenpfote massierte.
Der einzige, der Bartek glaubte und auch seine Meryl mehrmals gesehen hatte, war Norbert, der dreißigjährige Sohn von Herrn Lupicki.
Norbert hatte einen Buckel − und an der rechten Hand sechs Finger. Für diese Laune der Natur und auch dafür, dass er nicht imstande war, seinen erbsengroßen Wortschatz zu erweitern, stellte man ihm gelbe Papiere aus: »Gelbe Dokumente für die Ewigkeit des Universums…«, sagten kichernd die älteren Jungen, die nach der Heiligen Messe vor der St.-Johann-Kirche Zigaretten rauchten. Der geistig behinderte Sohn von Herrn Lupicki spielte in Dolina Róż den Narren, und er spielte diese Rolle gern, zumal er von den Bewohnern des Städtchens für seine Nummern immer wieder mit Beifall oder gar Geschenken (Pfannkuchen mit Heidelbeeren, einer Flasche Bier oder einer Zigarette) belohnt wurde.
Man kann nicht gerade sagen, dass Norbert, der anhänglich war wie ein herrenloser Hund, Barteks bester Freund war. Und da Bartek − wenn er nicht gerade in der Schusterwerkstatt die Zeit totschlug − die Abende am liebsten mit Marcin und seiner Musik, seinen Büchern und Geschichten über exotische Auslandsreisen teilte, musste er Norbert oft den Laufpass geben. Er konnte ihn zu Marcin nicht mitnehmen, den verlorenen Narren, da Marcin, der bald achtzehn werden sollte, als Aristokrat des Denkens und Handelns – diese Bezeichnung war seine eigene Erfindung − keine Launen der Natur tolerierte. Er zitierte pausenlos große Namen, so auch den Philosophen Nietzsche, den er übrigens ins Polnische übersetzte − in Nietzsches eigentliche Muttersprache, so Barteks Kumpel und Lehrmeister −, und manchmal sagte er in belehrendem Ton: »Bartek! Du weißt gar nicht, wozu der Mensch fähig ist! Der Bucklige beleidigt nicht das Antlitz Gottes, sondern vielmehr das unserer menschlichen Spezies. Ich würde ihn in einem Käfig halten wie ein wildes Tier!«
Im Grunde genommen war Marcin in Dolina Róż nur ein Gast, ein Astronaut, der seit Jahren seine baldige Rückkehr ins Paradies, in das Gelobte Land plante. Er sagte, er wandere nach dem Abitur sofort in die USA aus und er bereitete sich auf diese große Ausreise jeden Tag vor, nicht nur, indem er intensiv Englisch lernte, nein, er versuchte auch, ein vorbildlicher Antikommunist zu sein. In der Tat war er in seiner politisch konsequenten Haltung eines Unangepassten und Aufwieglers nicht zu übertreffen, doch Bartek hatte dafür eine Erklärung: Nur der Sohn eines hohen Parteibonzen durfte ungestraft in seinem eigenen Rhythmus trommeln und protestieren und die Kommunisten für alle Misserfolge und die bitteren Niederlagen der Meinungsfreiheit in den Tageszeitungen aus Olsztyn oder Warschau verantwortlich machen; sein Papa würde ihn so und so immer in Schutz nehmen, und Marcin konnte damit nicht von der Schule verwiesen werden, obwohl er schon so oft die Lehrer und die Partei beleidigt hatte, meist im Gemeinschaftskunde- oder Polnischunterricht, wenn die Lehrer Gedichte über die Revolution von 1905 und 1917 vortrugen.
Marcin wohnte im einzigen von Reklamen und grellen Farben erleuchteten Wolkenkratzer des Städtchens – einem Wolkenkratzeraspirant, wie diese Mietskaserne im Jargon der Bewohner von Dolina Róż hieß. Dabei handelte es sich bei dem buntscheckigen Gebäude um einen ganz gewöhnlichen Wohnblock aus Betonplatten, der vier Eingänge und Stockwerke hatte. Da aber der Wolkenkratzeraspirant auf einem gewaltigen Sockel thronte, ragte er hoch in den Himmel wie der Turm der St.-Johann-Kirche. Im Sockel befand sich ein Restaurant mit der berüchtigten Dancing-Bar Piracka, in dem Barteks Tanten Hania und Agata, die zwei schwarzhaarigen Schwestern seiner Mutter Stasia, von Zeit zu Zeit für ungeheure Skandale sorgten: klassische Liebesszenen auf dem Billardtisch oder unangekündigte Verlobungs- und Hochzeitsfeiern. Einmal machte Barteks Oma Olcia, die in der Kopernikusstraße wohnte, vor dem Eingang des Piracka eine Verschnaufpause, weil sie unter mörderischem Bluthochdruck litt und ihr die Einkäufe vom Wochenmarkt zu schwer geworden waren – vor allem die Gans, die noch lebte und in einem Korb aus Todesangst ununterbrochen schnatterte. Und da das Piracka wegen einer Feier wirklich aus allen Nähten platzte, fragte Oma Olcia den nächstbesten Passanten, wer denn in diesem vom Teufel besessenen Schuppen feierte: »Das wissen Sie nicht, Pani Olcia?«, antwortete der junge Mensch. »Ihre Tochter Agata hat den Versicherungsbetrüger geheiratet, diesen Russischpolen! Jetzt saufen sie und tanzen sie!«
Mit anderen Worten: Marcin, der Aristokrat des Denkens und Handelns, lebte im Zentrum von Dolina Róż wie mitten im verruchten Warschau. Und wenn man zum Beispiel in der Silvesternacht auf dem Dach des Wolkenkratzeraspiranten stand − was eigentlich verboten war −, blickte man als Erstes auf die alten Wallanlagen, die einst die Altstadt vor den Angriffen der Pruzzen und anderer heidnischer Barbaren beschützten. Dann wanderte der Blick unweigerlich zum mittelalterlichen Kreuzrittertor mit der schwarzen, im Winter meist verschneiten und vereisten Uhr, auf der weiße Ziffern leuchteten. Im nächsten Moment schaute man auch noch auf den gigantischen Defilierplatz und das Kino Zryw, und vor allem flog man zu der Hanka-Sawicka-Straße und ruhte wieder eine Weile auf dem mittelalterlichen Tor mit der schwarz-weißen Turmuhr, von Bartek auch liebevoll Big Ben genannt, um schließlich bei den kleinen Läden und Arztpraxen und Ämtern der Hanka-Sawicka-Gasse zu verweilen: Dort auch lag die Werkstatt von Herrn Lupicki.

Der ehrenvollste und den Schustern immer willkommene Gast − zugegeben, ein seltener Gast − war Mariola, Herrn Lupickis Tochter, die junge, fünfundzwanzigjährige Krankenschwester, in die selbst der Aristokrat des Denkens und Handelns verliebt war. Jedes Mal wenn sie, stets leichtfüßig wie aus dem Nichts, die Schusterwerkstatt betrat, brachte ihr Halbbruder Norbert seine Ministrantenglocken zum Läuten, die er immer bei sich trug und die meist in einer ledernen Umhängetasche steckten. Mariolas Halbbruder kramte die Ministrantenglocken nur in Momenten hervor, wenn er seine Freude bekunden wollte. Allerdings verursachte er dann einen riesigen Lärm, und da er vor allem von seinem Vater für das debile Läuten, wie sich Herr Lupicki auszudrücken pflegte, ordentlich Schelte bekam, verwandelte sich die unbändige Freude in Sekundenschnelle in Wut und Trauer. Norbert zerrte im nächsten Augenblick hastig aus seiner Soldatenumhängetasche die aus sechs fetten Lederriemen geflochtene Geißel hervor, schlug sich damit auf den Rücken und wiederholte den einzigen Satz, den er in grammatikalisch korrektem Polnisch sagen konnte: »Norbert hat eine böse Strafe verdient! Norbert hat eine böse Strafe verdient! Norbert zasłużył na tę straszną karę!«

http://de.wikipedia.org/wiki/Artur_Becker_%28Schriftsteller%29
http://pl.wikipedia.org/wiki/Artur_Becker

Bajka o rybach

Sigil of Scream

Ostatnio natknąłem się w moim wszechświecie na bajkę o Rybach. I w sumie chciałem ją zachować jedynie dla siebie, ewentualnie tego kogoś, komu opowiedziałem ją po raz pierwszy. Ale z czasem historia ta stała się dla mnie w jakiś sposób ważna i dziwnie przejmująca. Zastanowiło mnie to na tyle, iż zdecydowałem się przedstawić ją większej liczbie czytelników. Uważam, że ryby też ucieszyłyby się z tego, gdyby o tym wiedziały…

BAJKA O RYBACH

Gdzieś na bezkresnej, spalonej słońcem pustyni, znajduje się Rybia Wioska. Pustynia nie jest piaszczysta i płowa, jak większość pustyń w takich opowieściach – lecz pomarańczowa, prawie ruda. Spalona słońcem, płaska, spękana glina ciągnie się aż po lekko falisty horyzont, tworząc mozaikę sześciokątnych rys. Twardą powierzchnię porastają tu i ówdzie kolczaste kaktusy w kolorze bezczelnej, jasnej zieleni. Rybia Wioska znajduje się w zagajniku takich kaktusów. I mieszkają w niej oczywiście ryby. Wielkie, kolorowe ryby o psychodelicznych wzorach na łuskach, pasach, gwiazdach, strukturach fraktalnych i rozlanych barwach, z których wielu mistyków świata mogłoby odczytać imiona boga, albo klucz do tajemnicy Świętego Graala. Ale na pustyni nie ma żadnych mistyków, są tylko ryby… Niebo ponad nimi jest obłędnie błękitne. Intensywne błękitem i soczyste obłędem. Widzisz to?

Ryby jeżdżą w wózeczkach, odpychając się płetwami, bo trudno jest pływać po wysuszonej glinie. Jak dotąd zdarza się to tylko tym nielicznym rybom, które najedzą się za dużo sfermentowanych kaktusów. I tylko przez kilka chwil. Więc ryby mają wózeczki, które malują w różne wzorki i czasami wieszają na nich dzwonki albo coś, co akurat mają ochotę powiesić. Kółka tych wózeczków wydają piskliwy i przeciągły dźwięk, jeśli nie są naoliwione. Zawsze z daleka można po tym rozpoznać zbliżającą się karawanę ryb. Jakieś kółko zawsze będzie nienaoliwione.

Gdyby wziąć w rękę odrobinę tej rudej gleby i rozkruszyć ją w dłoni, ujrzałoby się pomarańczowy pył i miniaturowe, zwapniałe muszelki mięczaków… Spiralnych mięczaków… One też kiedyś zamieszkiwały tę pustynię, trzy tysiące lat przed rybią wioską ich cywilizacja stworzyła wysoką kulturę, pełną teorii naukowych, cudów architektury, skomplikowanych potraw, melodii i innych tego typu rzeczy. Niestety, po kilkunastu stuleciach zniknęła całkowicie, zniszczona przez nalot Opiekaczy Do Grzanek z kosmosu. Pozostały po niej tylko muszelki i małe tabliczki klinowe z napisem „przepraszamy, winda nieczynna”. Opiekacze nie pojawiły się od tego czasu ponownie, dowodząc, iż był to jedyny taki przypadek w historii…

Ryby mieszkają w szałasach. Te szałasy są dość zróżnicowane – od całkiem niewielkich, po duże i wielokątne. Właściwie, nikt nigdy nie zastanawiał się, skąd ryby biorą na pustyni chrust, aby je zbudować. Gdyby się jednak zastanowił, chyba niewiele by mu z tego przyszło, nie istnieje bowiem żadna racjonalna odpowiedź na to pytanie. Faktem jest jednak, iż ryby wznoszą szałasy.

Ryby odżywiają się naleśnikami. Te naleśniki są czasami bardzo dziwne, a czasami niekoniecznie. Potrafią zakwitnąć na patelni na wiele różnych sposobów i niekiedy śpiewają. Niedobrze jest pochylać się nad nimi w czasie smażenia, gdyż zdarza się, że naleśniki wykształcają plazmatyczne i ciastopodobne macki wciągając tych, którzy nie mieli się na baczności. Właściwie nikt nie wie, gdzie trafiają wciągnięci, ale jest to z pewnością jedno z takich miejsc, o których lepiej jest nie wiedzieć. No i oczywiście nie zdarza się to dość często. Właściwie dwa-trzy wciągnięcia w skali roku. Jednak lepiej zachować ostrożność, czyż nie?

Kaktusy kwitną raz do roku, w porze deszczowej, na którą przypada wielkie święto ryb. I jest to dla nich jedyne święto w roku, ale za to trwa aż 8 dni. W jego trakcie pustynia zamienia się w ogromne jezioro, a ryby nie potrzebują już wózeczków, i mogą pływać swobodnie. Później kwiaty kaktusów opadają na ziemię deszczem fioletowych płatków, a jezioro wysycha, pozostawiając suchą, spękaną glebę. Pokryta tu i ówdzie resztkami miniaturowych pozostałości po metropoliach spiralnych mięczaków. Ale nikt nie zwraca na nie uwagi.

Kiedy słońce zachodzi, na wschodzie pojawia się jasna i duża grupa gwiazd. To konstelacja „Wielkiej Ryby”, która powoli i majestatycznie przepływa przez całe niebo, aby zniknąć nad ranem na zachodzie, rozmywając się w blasku nowego dnia. Rybom jest bardzo smutno, kiedy patrzą na tę konstelację, choć wiele z nich lubi na nią patrzyć. Ten smutek jest przejmujący i dziwny, zwłaszcza gdy obserwuje się ją zupełnie samotnie. „Wielka Ryba” nie potrzebuje wózeczka, żeby przepłynąć przez noc. I żadne filozoficzne refleksje nie łagodzą tego faktu.

Ryby nie znają filozofii. Jednym z największych osiągnięć ich kultury jest całkowita ignorancja w dziedzinie filozofii. Co prawda był kiedyś pewien filozof, ale wpadł do studni, zanim jeszcze nauczył się wykładać swoje doktryny. Odtąd słuch po nim zaginął, niektórzy podejrzewają, że został pożarty przez prymitywne plemiona czarno-zielonych glonów zamieszkujących podziemne czeluście.

Gdyby ryby wysyłały do siebie kartki, wizerunek konstelacji „Wielkiej Ryby”, pojawiałby się na nich częściej, niż cokolwiek innego. Jednak one nie wysyłają kartek, bo nie miałyby do kogo ich wysyłać. Nie ma innych Rybich Wiosek, oprócz tej jednej. Jednak to Rybom zupełnie nie przeszkadza. Nie muszą jeździć daleko wózeczkami i to jest całkowicie w porządku. A nawet gdyby gdzieś pojechały i tak nie poznałyby nic, czego nie znają. Pustynia była tu zawsze. Ciągnie się dookoła w bardzo wielu kierunkach i nikt nie sugerował nawet, iż gdziekolwiek się kończy…

Wielki Czwartek. Gründonnerstag. Holy Thursday. Passover. Last Supper for Jesus and his pupils. What they ate? Bread and wine for sure. But Passover lamb? Some biblical scholars believe that the “lamb” is actually a symbol for Jesus, who the next day would become the sacrificial “Lamb of God.” Therefore they think, it could be fish and suggest that in Last Supper of Leonardo DiVinci you can see plates of grilled eel with orange slices. Of course fish is also Jesus. Ichthys.
ΙΗΣΟΥΣ (Iēsoûs) – Jesus
ΧΡΙΣΤΟΣ (Christós) – Christ
ΘΕΟΥ (Theoû) – of God
ΥΙΟΣ (Hyiós) – Son
ΣΩΤΗΡ (Sōtér) – Saviour
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But whatever! It is so good, that today we have a story about fishes.