My Polacy / Wir, Polen

Patrzą na nas naukowcy / Die Wissenschaftler schauen uns an

Ważna sprawa, napisała w mailu referentka: sytuacja najnowszych migracji z Polski do Niemiec! 

Poprosiłam ją o kilka słów od siebie o tym, co bada, czym się zajmuje, o czym pisze:

W wioskach i miastach, na obrzeżach, ale już coraz częściej w popularnych dzielnicach mieszkają Polki i Polacy. Mieszkają lub pomieszkują, jeżdżą w te i we wte albo nie jeżdżą już wcale do Polski właśnie, bo na jesieni długo się jedzie, pociągi się psują i łatwo spóźnić się do pracy w Niemczech.
A pracują wiele. Niemieckie statystyki podają, że najczęściej ponad 40 godzin tygodniowo, i w soboty też. Pracują w nowych formach zatrudnienia, czyli takich, które nie dają długotrwałego bezpieczeństwa socjalnego. Ale co tam. Wspaniale się zintegrowali. Pracują ładnie. Są zawzięci. Byle spłacić następny kredyt, byle posłać córkę na studia. A co z ich zaangażowaniem społecznym i politycznym? A co z równym traktowaniem? Czy mają równe prawa jako obywatele Unii Europejskiej? Kto się przejmuje ich losem, gdy nie mają na utrzymanie? Czy komuś zależy, żeby ich włączyć w społeczeństwo przyjmujące? Co to w ogóle oznacza? Czy niemiecka polityka ma odpowiedzi na potrzeby tych współczesnych podróżników pomiędzy dwoma krajami, których połączył w 1991 roku Traktat, co to teraz jednak niekiedy dzieli? O meandrach niemieckiej i polskiej oraz europejskiej polityki wobec polskich migrantów mowa będzie w następny wtorek w ramach Colloqium Klausa Zernacka.

Klaus Zernack Colloquium, 17. Oktober 2017

Vortragsreihe Migrationsprozesse und Kulturtransfer. Deutsche und polnische Kontexte

Prof. Dr. Michael G. Müller und Prof. Dr. Robert Traba laden gemeinsam mit Prof. Dr. Igor Kąkolewski ein
zum Vortrag von

Dr. Kamila Schöll-Mazurek
Integrations- und Poloniapolitik.  Erfüllen sie ihre Funktion für polnische Neuemigranten in Deutschland?

Kommentar:
Prof. Dr. Magdalena Nowicka (Berlin)

Dienstag, den 17. Oktober 2017, 19:00 Uhr

Bibliothek des Zentrums für Historische Forschung Berlin

der Polnischen Akademie der Wissenschaften

Majakowskiring 47

13156 Berlin-Pankow

783 085 polnische Immigranten leben derzeit in Deutschland, weitere suchen hier eine Perspektive. Gleichzeitig kamen viele Flüchtlinge nach Deutschland. Deshalb verschiebt sich der Fokus der deutschen Politik. Neben diesen aktuellen Herausforderungen bekommt die Integration der länger hier lebenden Migranten, vor allem aus der der Türkei und den nordafrikanischen Ländern, mehr Aufmerksamkeit. Die polnischen Zuwanderer werden auch als Strebermigranten oder unsichtbare Migranten bezeichnet, die sich hervorragend integriert haben. Was ist das eigentlich für eine Integration? Sind die Instrumente der Integrationspolitik für diese Gruppe angepasst? Wie ist diese Politik konstruiert und für wen?

In ihrem Vortrag stellt Dr. Kamila Schöll-Mazurek die Überzeugung infrage, dass die polnischen Immigranten in Deutschland hervorragend integriert sind. Sie zeigt, dass in einer Situation, wo die Politik auf viele Herausforderungen reagieren muss, die Grenze fließend ist.

Die Grenze zwischen Integration als Selbstläufer, wie sie sich in den Biografien zahlreicher polnischer Migranten zeigt, und einem verborgenen Scheitern, bei dem polnische Arbeitsnehmer zwar äußerlich integriert wirken, sich aber durch Schwarzarbeit um ihre Rente bringen, ihre Kinder bei den Großeltern aufwachsen lassen und durch ständiges Pendeln in beiden Gesellschaften den Anschluss verlieren.

Dr. Kamila Schöll-Mazurek forscht am Zentrum für Interdisziplinäre Polenstudien an Europa-Universität Viadrina. Sie promovierte 2010 über die rot-grüne deutsche Außenpolitik gegenüber Polen. 2017 erscheint ihre Monografie über die Situation der Neu-Immigranten aus Polen in Deutschland in ausgewählten Lebensbereichen (K. Schöll-Mazurek, Między polityką integracyjną a polityką polonijną. Status najnowszych polskich migrantów w Niemczech wybranych obszarach po 2011 roku, Księgarnia Akademicka, Kraków 2017).

Porady kulturalne / Kulturelle Ratschläge

Samstag / Sobota

Niemcy też mają długi weekend i jest on właśnie teraz. Zaczął się wczoraj, skończy 3 października wieczorem, w Dzień Jedności Niemieckiej. Wszyscy wyjechali, a ci co nie wyjechali pójdą w ten weekend co najmniej raz na jakiś event kulturalny. Wiele z nich jest za darmo. Tu poniżej podaję trzy z nich.

30. SEPTEMBER UM 17 UHR

Staatsoper für alle: Open-Air-Konzert und Live Übertragungen

Die Staatsoper ist zurück in ihrem Stammhaus Unter den Linden!

Nach mehr als sieben Jahren kehren das gesamte Ensemble, das Orchester, der Chor und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder an ihren angestammten Ort zurück. Das möchten wir mit euch allen feiern!

Eintritt frei! Dank BMW Niederlassung Berlin

Open-Air-Konzert STAATSOPER FÜR ALLE
30. Sep 17.00 Uhr Bebelplatz

Dirigent: Daniel Barenboim
Sopran: Diana Damrau
Mezzosopran: Okka von der Damerau
Tenor: Burkhard Fritz
Bass: René Pape
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Live-Übertragungen STAATSOPER FÜR ALLE
3. – 7. Okt. Bebelplatz

Im Rahmen von STAATSOPER FÜR ALLE werden alle Vorstellungen des PRÄLUDIUMS zur Wiedereröffnung der Staatsoper live aus dem Großen Saal übertragen: Die Eröffnungspremiere »Zum Augenblicke sagen: Verweile doch!« mit Schumanns »Szenen aus Goethes Faust« in der Inszenierung von Jürgen Flimm (3.10., 20 Uhr, auch am 6.10., 18 Uhr) das Konzert am 4.10., 19:30 Uhr (Daniel Barenboim, Maurizio Pollini, Staatskapelle Berlin) sowie das Konzert am 7.10.,18 Uhr mit den Wiener Philharmonikern und Zubin Mehta am Pult . Kommt vorbei!

Alle Termine zu STAATSOPER FÜR ALLE Unter den Linden unter: http://bit.ly/2gQ2eUg

Quena Tapia lädt zur Peña:

100 Jahre Violeta Parra

Sa., 30.9.17 | 20 Uhr | RegenbogenKino

Violeta Parra war Folk-Musikerin und bildende Künstlerin.
Vor fast 100 Jahren wurde Violeta del Carmen Parra Sandoval in Chile geboren.

Peña bedeutet Fels, aber auch Stammtisch und steht in ganz Chile für kulturell-politische Gemeindefeiern, bei denen Gesangswettbewerbe aller Generationen solo und als Chor, mit und ohne instrumentale Begleitung häufig im Mittelpunkt stehen.
Heute gibt es viele Peñas in Chile, Lateinamerika, Nordamerika, Europa und Australien, die sich aufgrund der Chilenen, die nach Augusto Pinochets Putsch ins Ausland flohen, ausgebreitet haben.

Ab 1952 begann Parra Folkloremusik aus den ländlichen Zonen aufzunehmen und zusammenzustellen. Diese Sammlung entdeckte die Poesie und das Volkslied aus den ziemlich verschiedenen Regionen Chiles. Diese Arbeit förderte den enormen verborgenen Reichtum der Traditionen zu Tage, die zur chilenischen Kultur verschmolzen waren. Von hier begann sie ihren Kampf gegen die stereotype ausländische Musik und transformierte bzw. gewann die authentische Volkskultur wieder zurück. Sie komponierte Lieder, Décimas und Instrumentalmusik, wurde zur Malerin, Bildhauerin, Stickerin, Töpferin.

Violeta Parra schuf die Basis für La Nueva Canción Chilena, die Neue Gesangsbewegung Chiles, die die chilenische Folkloremusik erneuerte. Diese Bewegung breitete sich in den sechziger und siebziger Jahren in Chile aus. Da sie folkloristische Musikelemente mit religiösen Formen und Inhalten der Protestbewegung und Sozialkritik der sechziger Jahre vereinte, wurde sie der Kopf einer mächtigen kulturellen Strömung und erfasste das ganze Land. Sie wurde auch nach dem Putsch in Chile 1973 für viele ein Synonym für das unter der Militärdiktatur leidende und kämpfende Chile, das seine Rückkehr zur Demokratie erreichte.

Eugenia Tapia (Quena Tapia)
Cantante / compositora / Guitarra

Eugenia Tapia wurde als Tochter Chilenischer Musiker in Rüdersdorf geboren, daher die Freude an Ethno-Einflüssen.
Sie studierte 2 Jahre Komposition an der Universität Arsis-Chile (SCD) und Gesang dazu. Danach Gitarrenstudium im Conservatorium – Badalona.
Eugenia startet ihr Musikerinnenleben mit verschiedenen Bands: teils in Chile, Barcelona und seit 2011 auch in Berlin.
Nicht nur live kann mensch sich an Eugenias Kunst erfreuen, sie hat auch einen Lullabye Song aufgenommen: “Tu mi Mariposa” (E.Tapia /P. v. Rothkirch). 2011 CD -Heart & Toes – Lullabies from Around the world.

Eintritt frei – Spenden willkommen

Gute Nacht


Guten Morgen

01. OCTOBER UM 14 UHR


Gallion-Bild der Ausstellung: Neavenezia 2015/17, was natürlich Berlin ist

In der Komunalen Galerie Berlin  auf dem Hohenzollern Damm 176 gibt es noch bis 29. Oktober eine Ausstellung von Matthias Koeppel

Experiment und Methode

Matthias Koeppel zum 80. Geburtstag

Fotografie, Zeichnung, Grafik, Gedichte, Komposition, Malerei

Während der Ausstellung wird sich der Künstler drei Mal mit seinem Publikum treffen und es durch die Ausstellung führen. Ein Termin ist schon vorbei, zwei bleiben noch, davon ein – morgen:

Führungen mit Matthias Koeppel

Sonntag, 10.09.2017 | 14 Uhr

Sonntag, 01.10.2017 | 14 Uhr

Sonntag, 15.10.2017 | 14 Uh

Leider nicht in der Ausstellung, auch als Plakat nicht: Matthias Koeppel ‘Requiem für Luise’, Plakat zur 750-Jahr-Feier Berlins

Auf dem Blog Café Deutschland liest man: Abgebildet sind die Humpe-Sisters: Annette und Inga Humpe gehörten zu den Schaumkronen der Neuen Deutschen Welle. Annettes Blaue Augen (1981) und Ingas Ich düse im Sauseschritt (1983) haben noch heute großen Wiedererkennungswert. Zwischen 1985 und 1987 hatten sie als Humpe & Humpe eine gemeinsame Band.

Das ‘Requiem für Luise’ ist mein Lieblingsbild von Koeppe – ironische Nachahmung der berühmten Skulptur von Prinzessinnen Luise und Frederike Hohenzollern von Johann Gotlieb Schadow aus den Jahren 1795-7. Darüber schrieb ich schon HIER: https://ewamaria.blog/2020/02/08/dwie-siostry/

Die beste aller Welten / Najlepszy z możliwych światów

Morgen startet den Film / Jutro premiera filmu: Die beste aller Welten

Idźcie koniecznie! / Geht hin! Und zwar unbedingt. Denn: Wenn ihr nicht in der ersten Woche hingeht, verschwindet der Film von der Leinwandoberfläche der deutschen Kinos… So sind die Regeln der unsichtbaren Hand des Marktes.

Dorota Cygan i Ewa Maria Slaska

Film, na który nigdy byśmy nie poszli i byłaby to strata niepowetowana
Zum Film, den wir uns wohl kaum angeschaut hätten – was aber sehr schade wäre …

Obejrzałyśmy ten film, bo wybrali go do preview redaktorzy berlińskiej gazety miejskiej TIP. Poszłyśmy, bo w międzyczasie nauczyłyśmy się, że jeśli ta grupka krytyków wybrała jakiś film, to znaczy, że jest on naprawdę warty uwagi. Dzięki nim obejrzałyśmy przed rokiem Manchester by the sea i wyszłyśmy naprawdę pod wrażeniem siły i autentyczności tego obrazu, a potem, ale dopiero potem dostał on Oskara. Do kogoś trzeba mieć w życiu zaufanie, my pokładamy je w tych kobietach i mężczyznach. Sie schrieben für uns auch, wovon der Film handelt:

Wir haben uns den Film angeschaut, weil er von der Redaktion der Stadtzeitung TIP für ein Preview empfohlen wurde. Mittlerweile haben wir ja auch gelernt, dass Filme, die von den Filmkritikern der TIP ausgewählt wurden, wirklich sehenswert sind. So verdanken wir ihnen, vor einem Jahr Manchester by the sea gesehen zu haben: Wir waren zutiefst beeindruckt, als wir den Kinosaal verließen, und zwar von der Kraft und Authentizität des Dargestellten.Der Film bekam (später!) auch den Oskar. Auf etwas muss man sich verlassen können – etwa auf das Urteil des Redaktionsteams, das uns im Falle von Die beste aller Welten folgendes von der Handlung verrät:

Der kleine Adrian stellt sich seinen Alltag immer wieder als grandioses Abenteuer vor. Und er hat auch allen Grund dazu, denn seine Mutter hat ein Riesenproblem: Sie steckt tief im Salzburger Drogenmilieu fest, und versucht verzweifelt, dem Sohn mit fantasievollen ­Geschichten über die bittere Wirklichkeit hinwegzuhelfen. Adrian Goigingers „Die beste aller Welten“ ist ein gelungener Versuch über die Schutzfunktion der Fantasie und über die Risse, die jede Lügengeschichte irgendwann bekommt. Die kindliche Perspektive lässt „Die beste aller Welten“ zu einem schmerzhaften Psycho­thriller werden. Der Salzburger Dialekt trägt viel zur besonderen Atmosphäre dieses Films bei.  

Am Ende des Previews könnten wir Fragen an die Hauptprotagonistin und einen der Nebendarsteller, den sog. Griechen, stellen. Wir traffen sie auch in der Kinobar.

Adminka z główną aktorką filmu, foto: Dorota Cygan

Uwaga, jest coś, czego gremium redaktorów nie napisało (i chwała im za to) i co się okazuje dopiero, jeśli się uważnie i ze zrozumieniem przeczytało końcowe napisy. Nie psujcie sobie i innym napięcia, z jakim ogląda się ten film, nie szukajcie tej informacji (bo na pewno gdzieś jest), nie zdradzajcie jej innym, ale nie wychodźcie z kina zanim film się naprawdę nie skończy i obsługa zgasi światła na sali… Bo ominie was efekt całkowitego zaskoczenia.

Aufgepasst: Das Redaktionsgremium hat eines nicht verraten (vielen Dank dafür!). Dies erschließt sich einem erst, wenn man den Abspann aufmerksam (und verstehend:-)) verfolgt hat. Sucht diese (sicherlich irgendwo versteckte) Info nicht im Vorfeld – seid nicht eure eigenen Spielverderber, bringt euch nicht um den Spaß und die Spannung, mit der ihr den Film sehen könnt. Und bitte plaudert auf keinen Fall etwas aus. Verlasst den Kinosaal nicht, bevor der Film zu Ende ist und die Lichter ausgehen. So lasst Ihr Euch nicht etwas entgehen, was Euch komplett überrascht.

Kiedyś to było oczywiste, że podobnie jak pierwsze sceny tak i ostatnie napisy są częścią filmu i nikt się nie ruszał z kina przed czasem. Była przecież wciąż jeszcze muzyka, ważne informacje, czasem nawet pojawiała się jakaś najostatniejsza scena. W Berlinie jednak jest obyczajem powszechnym wychodzenie z kina natychmiast, praktykują to również mieszkający w Berlinie Polacy, obawiam się więc, że ten plebejski zwyczaj dotarł już i do Polski.

Früher mal war es für die Zuschauer selbstverständlich, dass der Abspann genauso zum Film gehört wie der Vorspann oder die erste Szene. Daher hat niemand den Kinosaal vorzeitig verlassen, schließlich lief noch die Musik und es konnte gut sein, dass ganz zum Schluss noch die allerletzte Szene oder die allerwichtigste Information kam. In Berlin hat sich allerdings der Brauch durchgesetzt, das Kino sofort zu verlassen. Davon sind auch die Berliner Polen nicht ausgeschlossen, daher nehme ich an, dass der plebejische Brauch mittlerweile in Polen angekommen ist.


Jeden z bohaterów filmu, tzw. Grieche / Grek w foyer berlińskiego kina

Nasz rok Leśmianowski (16) / Unser Leśmian-Jahr (16)

Maria Szewczyk

informuje / informiert:

heute dzisiaj heute dzisiaj heute dzisiaj

Freitag 22.09.2017 um 18.30 Uhr entgeltfrei
VHS, Antonstr. 37
Raum 207

Leśmian – Lust und Lyrik / Leśmian – Rozkosz poezji!

Die polnische Autorin und Literaturwissenschaftlerin, Prof. Dr. Brigida Helbig wird uns in das Leben und die Poesie des polnischen Poeten der Spät-Moderne, Boleslaw Leśmian (1877 – 1937), einführen. In seinem doppeltem Jubiläums-Jahr lassen wir uns von der Magie der Poesie verzaubern.

Administratorin des Blogs fügt dazu: Leśmian ist bis heute, 80 Jahre nach seinem Tode, in Polen einer der meist gelesenen polnischen Dichter. 2016 stellten mehrere Kultureinrichtungen Polens einen Antrag an den polnischen Sejm, das Jahr 2017 zu dem Leśmian-Jahr zu berufen. Der Antrag wurde von der  polnischen PiS-Regierung abgelehnt. Infolge dessen feiern verschiedene kulturelle Einrichtungen in Polen sowie Polen im Ausland, unabhängig von offiziellen Feierlichkeiten oder deren Nicht-Existenz, diesen magischen Dichter. Auch auf diesem Blog gab es schon mehrere Beiträge über Leśmian und es wird noch mehrere geben.

Polska pisarka, poetka i literaturoznawczyni, prof. dr Brigida Helbig, zaprasza na spotkanie z poezją Bolesława Leśmiana. Wykładowczyni i organizatorka przypominsają, że rok 2017 jest prokiem podwójnie jubileuszowym, Leśmian urodził się bowiem w roku 1877 i zmarł w roku 1937.


Dazu noch ein Gedicht in der Maniere von Leśmian, geschrieben von Julian Tuwim (1894 – 1953), einen anderen wichtigen Dichter der polnischen Moderne. Er war berühmt aber auch berüchtigt für seine bissige Ironie. 1931 verfasste er eine Reihe der Parodien, die alle Vermutungen anstellten, wie der eine oder andere zeitgenössiche polnische Dichter das allgegenwärtiges Kinderliedchen “Wlazł kotek na płotek” (“Bestieg eine Katze einen Zaun”) geschrieben hätte. Auf polnisch kann man all diese Parodien HIER lesen. Das Liedchen war (und ist bis heute) sehr populär so etwa wie “Alle meine Entchen” im deutschen Sprachraum.

Wlazł kotek na płotek                          Die Katze bestieg den Zaun
i mruga,                                               und blinzelt,
ładna to piosenka,                               es ist ein schönes Liedchen,
nie długa.                                             nicht lang.
Nie długa, nie krótka,                          Nicht zu lang, nicht zu kurz,
lecz w sam raz,                                    nur richtig,
zaśpiewaj koteczku,                            singe mir, mein Kätzchen,
jeszcze raz.                                          noch einmal.

Leider sind wir nicht imstande, die Tuwims kunstvolle Parodie des kunstvollen Stils von Leśmian zu übersetzen.

Jak Bolesław Leśmian napisałby wierszyk „Wlazł kotek na płotek”

Na płot, co własnym swoim płoctwem przerażony,
Wyziorne szczerzy dziury w sen o niedopłocie,
Kot, kocurzak miauczurny, wlazł w psocie-łaskocie
I podwójnym niekotem ściga cień zielony.

A ty płotem, kociugo, chwiej,
A ty kotem, płociugo, hej!

Bezślepia, których nie ma, mrużąc w nieistowia
Wikłające się w plątwie śpiewnego mruczywa,
Dziewczynę-rozbiodrzynę pod pierzynę wzywa
Na bezdosyt całunków i mękę ustowia.

A ty płotem, kociugo, chwiej,
A ty kotem, płociugo, hej!

Reblog: Madonna z poziomką

Kindze, która wie, że poziomki są najwspanialszym owocem na świecie –
z podziękowaniem

Bezcenna “Madonna z poziomką” dotarła do Krakowa

Wtorek 08 sierpnia 2017 Autor: in-krakow

To absolutnie wyjątkowy, bezcenny gotycki obraz: „Madonna z poziomką”, na co dzień znajdujący się w kolekcji Muzeum Miejskiego w Żywcu, przyjechał właśnie do Krakowa. (…) (Wystawiony został w) Europeum – w Ośrodku Kultury Europejskiej oddziału Muzeum Narodowego w Krakowie.

Jeszcze w latach 80 ubiegłego wieku myślano, że jest to obraz barokowy i dopiero podczas pierwszej konserwacji okazało się, że jest znacznie starszy. Badania, m.in. zdjęcia rentgenowskie, pozwoliły ustalić, że obraz składa się z siedmiu warstw. Zapadła decyzja o odsłonięciu tej najcenniejszej, późnośredniowiecznej. Wtedy wyłoniła się pełna wdzięku, ale i majestatu gotycka Madonna przedstawiająca Marię, subtelną, jasnowłosą kobietę, która jedną ręką przytula Dzieciątko, a w drugiej trzyma kwiat i owoc poziomki. Na rączce małego Jezusa przysiadł zielony ptaszek.

Poziomka, na której występują równocześnie kwiat i owoc, oznacza zarówno czystość Dziewicy, jak i rajski ogród lub pokarm zbawionych występujący właśnie w Raju. Foto J. Szczypiński.

„Madonna z poziomką” została namalowana temperą na desce prawdopodobnie w krakowskiej pracowni przez nieznanego mistrza cechowego, działającego u schyłku średniowiecza.

Czytać kryminały

Ewa Maria Slaska

Mariusz Koperski. Zakopane.

Zacznijmy od realiów. Komisarz Tomasz Karpiel, góral, przystojny (orli nos!), młody, sprawny, bystry, odważny… Ewidentnie po jasnej stronie mocy. Wystarczy? Gdzie tam! Bo jeszcze gra na skrzypcach. Dawniej grał na tych skrzypcach w kapeli góralskiej, z dziadkiem grał, starym i krzepkim, prawdziwym Sabałą. Na skrzypcach grał, nie na gęślach, wy cepry zatracone, gęśle to słowo, którego może użyć tylko góral, nam wara, nam, tym z nizin, muszą starczyć skrzypce albo inne viole.

Gorzej, bo oprócz Karpiela jest jeszcze jego szef, niejaki Hermann, który jest dziki, niedostosowany, szybki, ma w… no, w nosie, przełożonych i układy, jest oczytany jak profesor literatury i to taki prawdziwy profesor, a nie dzisiejsze byle co (czyta nawet Prousta!), a na dodatek jest jeszcze maniakiem dobrego kina. Ten Hermann jest dla nas wszystkich sprawdzianem i to nie tylko tam, gdzie wprost zadaje pytanie, czy znamy ten czy ów cytat, wątek, bohatera? Bo, jak nie przymierzając Tarantino, zadaje też pytania w stylu postmodernistycznym, czyli wcale nie wiesz, że zadał ci pytanie, nie rozpoznajesz cytatu i wychodzisz na głupka.

Umówmy się: jeśli tu, na tym blogu, piszę o kryminałach, to są to kryminały znakomite. Moi czytelnicy wiedzą, że czytuję opowieści Roberta van Gülika o Sędzim Di, pewnie rzadziej, ale też znajdą we wpisach wzmianki o Alistairze Macleanie lub Raymondzie Chandlerze, raz czy drugi pojawił się wspaniały Mankell, no i oczywiście Agata Christie, którą miłuję uczuciem wielkim, bo żona archeologa, która sama jeździła na wykopaliska (a ja w końcu archeolożką jestem), bo kobieta i bo to na jej książkach uczyłam się angielskiego. Zapomniałam o kimś? Ach oczywiście, nasza berlińska pisarka Magdalena Parys i jej osadzone w Berlinie powieści sensacyjne Tunel i Magik, oraz Katarzyna Krenz i Julita Bielak – dwie Polki z Gdańska (jedna z nich jest moją siostrą), które napisały polski kryminał w duchu iście skandynawskim umiejscowiony w Niemczech: Księżyc myśliwych. Jak się więc bliżej przyjrzę, to jednak całkiem sporo nazbierałam tych autorów, których czytam, których warto czytać… Teraz do tej grupy doszedł Mariusz Koperski.

Bo oto, oznajmiam, nastał nam w Polsce nasz własny Chandler! I problem z nim jest jeno taki, że wydał dotychczas tylko dwie powieści, czyli nie wiadomo, co my biedactwa będziemy teraz czytać? Z Sędzią Di (czternaście tomów) radzę sobie w ten sposób, że czytam, a potem niecierpliwie czekam, aż zapomnę. Nie całkiem, ale na tyle, żebym nie pamiętała już wszystkich sposobów, jakimi Sędzia rozwiązuje kolejną zagadkę. Wiem, że podobnie postępują inni wyznawcy kultu Wielkiego Chińczyka.

Rzecz w tym, że dwie książki to stanowczo za mało na kult. Gra o tron ma już siedem sezonów czyli prawie 70 odcinków, Terry Pratchett stworzył ponad 40 tomów o świecie dysku, samych powieści o trzech wiedźmach z Lancre napisał sześć… OMB, co czytelnik spragniony pożywki kultowej może zrobić z dwoma powieściami i to takimi, które się połknie za jednym zamachem?

Recenzent Maciej Pinkwart napisał nawet fajne zdanie na ten temat:

Do czytania książki Mariusza Koperskiego Po własnych śladach warto zabrać się wczesnym popołudniem. Gdy przystąpimy do tego wieczorem – czeka nas zarwana noc.

Tak kończy się ta recenzja. Niestety zaczyna się zdaniem (parafrazą z Roberta Schumanna): Panowie, czapki z głów! Oto geniusz! Słowo “niestety”, którego tu używam, nie odnosi się ani do Mariusza Koperskiego ani do Macieja Pinkwarta, tylko, niestety, do mnie samej. Bo niestety Pinkwart mnie ubiegł, jego recenzja już się ukazała, a tu ja biegnę truchtem i popiskuję cichutko, że to ja, to ja byłam pierwsza. To ja porównałam Koperskiego do Chandlera i obwieściłam, że to geniusz!

A tu figa z makiem.

Chyba ze smutku podam przepis, zwłaszcza, że akurat nadchodzi czas pysznych świeżych fig:

  • 4 duże świeże figi
  • 100 g maku
  • 150 ml mleka
  • 2 jajka
  • 2 łyżki mąki
  • 5 łyżek cukru
  • garść rodzynek
  • łyżka masła

Dokładnie wypłukany mak zagotować w mleku. Gotować aż do wyparowania płynu. Ostudzić, zmielić trzykrotnie. Do masy makowej dodać żółtka, mąkę i roztopione masło. Białka ubić z cukrem na sztywną pianę i delikatnie połączyć z makiem. Dopiero teraz dodać rodzynki. Kokilki wysmarować tłuszczem i napełnić do połowy ciastem. W każdą włóżyć nacięte na krzyż figi, piec 40 minut w nagrzanym piekarniku (170 stopni).

Nasz rok leśmianowski

Plakat wystawy o Bolesławie Leśmianie w Zamościu

„Poeta i Notariusz Bolesław Leśmian w Zamościu”.
Muzeum Zamojskie we współpracy z Archiwum Państwowym w Zamościu
Wernisaż – piątek, 4 sierpnia o godz. 17.00
w Galerii Rzeźby prof. Mariana Koniecznego w Zamościu, przy ul. Łukasińskiego 2b

Bolesław Leśmian

Sen wiejski

Z tomu Dziejba leśna

Śni mi się czasem wieś, którą, wbrew losom,
Wysiłkiem marzeń przymuszam do trwania,
Czując, jak przymus co chwila jej wzbrania
Zniknąć, gdy właśnie zmyślonym niebiosom
Oczyma ledwo naznaczyłem w próżni
Miejsce spotkania snu mego z błękitem.
Drzewa mię nęcą naocznym rozkwitem –
Czasem się tylko jakiś liść opóźni
Lub gałąź, nic tak zjawiona, przez szpary
Snu w mrok wybiegnie ponad snu zamiary…
A zresztą – wieczór żmudny, nieustanny,
Z pola znużone wracają dziewczęta,
Wadząc spódnicą o złote dziewanny,
O których sen mój, że śnią się, pamięta.
A kroki dziewcząt – uparte, bezgłośne
I jednoczesne, i dziwnie nieznośne,
Jakby szły po to, by mi tylko dowieść,
Że idą, dbałe o pył, co się zrywa
Spod stóp ku zorzy. I jak we śnie bywa,
Gdy życie wkracza we własną opowieść,
Wiem o nich wszystko… A one mą wiedzę
Zgadują na wskroś, że nic ta i pusta,
I dalej idą, wypełniając miedzę
I umiejętnie rozchylając usta
jakby do śpiewu. Choć śpiewu nie słyszę,
Wiem, że śpiewają – i wsłuchany w ciszę
Ich warg, niemotą drętwych beznadziejną,
Te słowa chwytam na pozór kolejno:
“Czy kto nas wyśnił? I skąd nasza dola?
I czy to prawda, że wracamy z pola?
I czy to prawda, że my w sobie – żywe?
Śnijmy się nadal – zgodne i cierpliwe!”
Choć słów tych nic ma, lecz słyszę je w chwili,
Kiedy pomyślę, że tak być powinno.
Zorza ku głębiom strumieni się chyli,
Ściekając złotem i purpurą płynną,
Bieleją brzozy, krwawią się czereśnie –
Wszystko to we śnie.

Włodzimierz Przerwa Tetmajer, “Żniwa”, 1902

Wszystko to we śnie. Gdy chylę w sen głowę,
Dziewczęta chylą tak samo swe skronie…
Przechodzą teraz przez nagłą dąbrowę,
Której nic było, a która ustronie
Wprzód upatrzywszy, w sieć snu siebie chwyta
I na spotkanie idącym rozkwita,
Szumiąc zieleni zaklętą pierwszyzną,
Nieprzewidzianą, a bujną i żyzną,
Wśród której życic, przemieszane z zorzą,
Przeświecające wraz z niebem przez liście,
Purpurowieje mętnie i cieniście.
Na widnokręgu obłoki się mnożą.
Od dziewcząt cienie padają ukośne
I jednoczesne, i dziwnie nieznośne,
Jak gdyby po to wysnuły się drogą,
Aby mi dowieść, że mają od kogo
I na co upaść… I błędne motyle
Na pokaz, z trudem swój kształt w zorzy trwałą.
Teraz chcę zliczyć tłum dziewcząt, co falą
Płynie po kwiatach – jest tyle a tyle,
To wszystko – liczby określić nie umiem,
Ale ją na wskroś i żywcem rozumiem,
Jak gdyby była nic liczbą, lecz spadem
Ciał w głąb na oścież rozwartego ducha.
Już czerwiec, skrząc się, biegnie moim sadem,
A w chacie mojej – noc lipcowa, głucha,
A w polu wieczór dogasa sierpniowy.
jakiż to miesiąc zmącił sny mej głowy?
Mijają Lipce i Sierpnie, i Wrześnie…
Wszystko to we śnie.

Kazimierz Sichulski, Pasterz (Hucuł z owcami), 1906

Wszystko to we śnie! I wszystko przemija,
Nie przemijając. I trwa wieś niczyja
I wieczór, złotą znakowany smugą.
O, jakże znikąd i jakże już długo
Idą te z pola znużone dziewczęta!
I ja wraz z nimi! Bo i mnie też peta
Żądza przebycia nad strumieni wodą
Nagłego lasu, co złudnie sie spiętrza,
Ale nie mogę wejść cały do wnętrza
Mego snu: jestem sam sobie przegrodą.
Choć w nim się błąkam, choć dłońmi obiema
Dotykam kwiatów, wiem, że mnie tam nie ma.
Dziewczęta wzajem poprzez mgieł błękitność
Wskazują sobie moją tam niebytność
I sad, gdzie mogłem w cieniu grusz i śliwek
Czekać na przyjście ich wśród drzew bezładu,
I popod płotem tego właśnie sadu
Siadają rzędem na wspólny przyśniwek
O tym, co serce niewoli do bicia –
Czy pozyskanie, czyli strata życia?
I o tym jeszcze, co słodsze dla ciała –
Sen, który gaśnic, czy jawa, co pała?
I o tym jeszcze, skąd przyszła ich dola?
I czy to prawda, że wracają z pola?
I czy to prawda, że zjawiona w ciszy,
Pierś ich tym żyje, że swój oddech słyszy?
I tak śnią chórem chciwie, pracowicie,
Dłonią w swych piersiach przytrzymując życie,
A która dośni do końca – ta gaśnie.
Gasną kolejno, bez żalu. Już właśnie
W ostatniej tli się snu reszta ostatnia,
Która się w zorzy jeszcze wyszkarłatnia,
A i ta z wolna do śmierci nawyka
l w mgle samochcąc bez śladu zanika,
W tej mgle, co w dal się rozwiewa bezkreśnie…
Wszystko to we śnie.

Alfred Wierusz-Kowalski, Dożynki, 1880-1890

Macron i inni

Ewa Maria Slaska

Isabelle Huppert i Kevin Azaïs

Jakiś  czas temu Krystyna Koziewicz, poruszona zalewem nienawistnych komentarzy na temat młodego prezydenta Francji i jego o ponad 20 lat starszej żony, opublikowała TU wpis o tym, jak zakochał się w niej młody chłopak, kolega jej syna. Ukuliśmy wtedy, wspólnie z Czytelnikami i komentatorami na Facebooku, termin makronizmy. Makronizmy czyli historie o miłości chłopców czy młodych mężczyzn do starszej od siebie kobiety.

Sugerowałam wówczas, że być może wszyscy (albo przynajmniej wielu z nas) znamy podobne sytuacje z własnego życia, tylko najzwyczajniej w świecie nie chcemy się do tego przyznać.

No i proszę, w kilka tygodni później na ekrany kin w Niemczech wchodzi kolejna historia z cyklu “makronizmy wiecznie żywe” z Isabelle Huppert w roli głównej.

Film składa się z dwóch wątków, miłości i powrotu gwiazdy piosenki na scenę po 30 latach. Mam nadzieję, że nie popsuję Wam przyjemności obejrzenia tego filmu w kinach, jeśli zdradzę, że o ile wątek “powrotu gwiazdy” jest nader nieprzekonujący, to wątek miłosny jest jak najbardziej przekonujący. Każdy, młody i stary, mężczyzna, kobieta i dziecko, jest w stanie zakochać się kobiecie po sześćdziesiątce jeżeli wygląda ona tak jak Isabelle Huppert w tym filmie…

Ach!

Film, jak to francuskie filmy “na wakacje”, jest bajką i nie można go brać zbyt poważnie, ale latem, nawet jeśli pada, bardzo jest dobrze przez dwie godziny zapomnieć o sobie, o świecie, o Polsce…

Reżyseria Bavo Defurne
Producent Yves Verbraeken
Scenariusz Bavo Defurne
Yves Verbraeken
Jacques Boon
Występują Isabelle Huppert
Kévin Azaïs
Johan Leysen
Muzyka Pink Martini
Premiera
  • 24 sierpnia 2016 (Angoulême)
  • 21 grudnia 2016 (France)
Produkcja Francja, Belgia, Luksemburg
Język Francuski

Summer day in Berlin

Ewa Maria Slaska

Poetry on flea market Boxhagener Platz

We have about half a hundred flea markets in Berlin and every week it is some more of them. After a party in one of more or less thousand clubs and nearby to breakfast (till 5 pm!) and making photos together in photo booth, maybe even better  than going to the beach cafe in a big noisy city, is shopping tour in a flea market a new must have been done while visiting German Metropole. For us people living here it is a reason for not doing it at all. It is so touristic… But sometimes while not having better idea for spending some hours alone but among many we go there anyway…

I am coming to the flea market Boxhagener Platz. It is a big square surrounded by maybe hundred of booths. In the middle of it there are two playgrounds for children and a big lawn for laying or picnicking.

Flea market is not only looking, buying, selling. It is a lot of life around. Street food of course, coffee in paper cups, meeting friends, finding things lost or left, street art of any kind.

I see him seating on the street with his small yellow typewriter already by coming to the square.

He offers to write a poem for you after giving him some key words. My words are Anton, grandson, cat, Berlin, love, summer. And it is what comes:

Berlin is a purring cat
free to roam,
but whenever she comes by
watching me with ever-changing faces,

I caress it behind the
ears with curious questions
Berlin is a purring cat
capricious, but always there
when you need a nudge

Always new, Berlin
follows me through the years
its fur as colorful as
decades ago;
Berlin is a purring cat,
and my grandson will learn
to take care of her too

Vinski Valos
– the sidewalk scribe
Berlin July 16. – 17

 

 

He is from Finland, 24 years, living in Friedrichshain als let say it like that: poetry worker. His fanpage on Facebook is full of surprises from the very begin: bespoke poetry and wordy workshops. OK, OK, bespoke poetry, typewriter poet,  sidewalk scribe (all him). He organises workshops and teach you to learn one unknown or forgotten English word per day called Vinski’s WotD. The WotD 13 is WHIRLIGIG. And when you are sure, he just invented it, he informs you:

whirligig, noun

  1. Anything (often a toy) that spins or whirls around, as a top, pinwheel or windmill
  2. One of the winged seed pods of certain trees, such as the maple, which hover down in a whirly manner. (Also called samaras)
  3. A process or an event characterized by restlessness and constant change…And so on and so on…

He also has his own Homepage, with blog, prose and poems.

The first example of his writing, without looking for anything special:

“Kalervo’s fingers traced unswervingly the contours of the body, stroking the skin, not straying before the wounds.”

Scroll down or die

You see, what I mean.

***
I buy some yummy cookies by children flea market. It is a very nice summer Berlin custom, the children selling their old toys and books at the beginning of vacation. The things are chip and you know, even if they are already growed off, they had times of being loved. You simply see it. The cookies were backed by a Mom.

***
Strolling soon I find another piece of poetry, in a both of old photos. The woman on the pic looks pleased, she smiles a bit and her gaze comes directly to us. But somebody gave her picture a poem cutted off from a daily. Maybe she herself, who knows…

Alone

I go alone
through the streets
in the sea of houses
without hearts
Alone and lost
I hunt down
memories.
I seemed happy
I seemed pleased
on a play of my time.
A circle which closed
itself,
only vacuum ist bigger.
A tear which is here
still
runs into infinity.
I feel like being a tree
around which everything
breaks.
It is like a nightmare
which promises itself
something good.
So I am living
just living further
like a beaten child.
I ask who am I?
With no future
and with no sense,
I keep to my dreams
and look for something
what I never find
never find…

***

Of course at home I try to find an author of that poem in internet, but no, no way… I find the verses, o yeah, once or twice, somebody knew them and used them to express their own feelings, but no, he or she didn’t notice who had wrote them…

I know, there is the name just beneath a poem, directly under the frame. Making photos I did not see it, but now I know, it is there. Tomorrow is sunday again, I go to the flea market to see, if I still find the photo…

Have a nice weekend if you are from happy new world of UE :-), have a lot of power if you are in Poland or Turkey, we send it to you…