Mit den Augen des Westens 2

Esther Schulz-Goldstein

Was geschieht in Polen?

Für Bogna Czałczyńska

Tekst po polsku: Co sie zdarzylo w Polsce

Um diese Frage beantworten zu können, betont die Autorin: das Geschichte der Menschen auch die Geschichte großer Traumen ist. Traumatische Erfahrung der Individuen, als auch Gruppen, Kohorten und Bevölkerungen begründen einschlägigen Folgen für die psychische Struktur sowohl im Einzelnen als auch in der gesellschaftlich mentalen Verfasstheit einer Nation (1).
Traumatische Erfahrung, als Drohung des “Nicht-Seins”, die uns abgrundhaft beschämt, mobilisiert die Schamabwehr im Betroffenen. Sie spaltet, verleugnet oder verdrängt unsere Schamgefühle.
Schamabwehr steht im Dienste des Lebenswunsches und erschafft die Schamfreiheitsformel, die die Spannung reduziert, zwischen dem wie man Sein möchte und wie man Sein kann.
Es ist nicht schwer, die bisherigen Auswahlkriterien, für die Bildungen eines nationalen Gedächtnisses zu bestimmen.
Bisher ging es in ihm regelmäßig um solche Bezugspunkte in der Geschichte, die, das eigene Gewordensein ausschmücken um ein positive Selbstbild zu etablieren. Was nicht in dieses heroische Bild passt, die Panik, die Verwundungen, die vielen Toten, fällt der Schamabwehr zum Opfer und verwandelt sich in einer gesellschaftlichen Regression in einen heldenhaften Gang durchs Feuer, das keinen verbrannt haben sollte.
Deshalb finden tragische Niederlage im nationalen Gedächtnis, das die Verantwortungskultur via Regression verlassen musste, ihren Platz. In ihr wird die nationale Identität innerhalb eines “Opfer- Bewusstsein wachgehalten, um “Widerstand zu legitimieren und heroische Gegenwehr zu mobilisieren” (2).

Das kollektive polnische Gedächtnis ist ebenso empfangsbereit für historische Momente der Erhöhung vor “Wien” wie der Erniedrigung in der “Teilung”, weil beides in ein heroisches Geschichtsbild eingearbeitet werden konnte.
Für Polen wurde die Opferrolle erstrebenswert, weil sie vom Pathos unschuldigen Leidens während der mehr als 120 Jahre dauernden Teilungen verklärt wird.
Was die Deutschen den Polen an Gewalt antaten, als sie mit ihrer Schamfreiheitsformel in Gleiwitz “zurück zuschießen” begannen, verstärkt diese Haltung.
Kein Einlass fand in ihr nationales Gedächtnis, die Momente der Schuld und Scham im Verhalten des polnischen Adels, die zu den Teilungen führten. Auch keine Entschuldigung bei den Bauern, deren Sklavenstatus in der Leibeigenschaft erst von den Teilungsmächten aufgehoben wurde.


Ende der Träume – Stettin ’45, Bild von Kobas Laksa im Museum Umbrüche in Stettin

Kein Einlass fand in ihr nationales Gedächtnis, die Momente der Schuld und Scham im Verhalten des polnischen Adels, die zu den Teilungen führten. Auch keine Entschuldigung bei den Bauern, deren Sklavenstatus in der Leibeigenschaft erst von den Teilungsmächten aufgehoben wurde.
Jedoch Einlass fand im neuen Stettiner Museum, das von der Schamabwehr gemalte Bild Polens, dass die polnische Heimatarmee nach dem II. Weltkrieg, sich in einem heldenhaften Guerillakrieg gegen die Sowjets gestählt habe, als ob es kein Lubliner Komitee gegeben hat, das sie bekämpfte.
Eine gegenwärtige Homogenisierungstendenz im polnischen Volkskörper zeigt sich in der Gedenkstätte Auschwitz, wo keine zwei Millionen jüdisch geprägte Polen mehr registriert sind, sondern nur noch Juden ohne nationale Wurzeln.
Dieser Ausstoß ehemaliger Polen aus dem katholischen Volkskörper signalisiert, dass die PIS die Demokratie bereits verlassen hat, und die Werte des polnischen Bürgertums keine Geltung mehr besitzen. Zur Aufrechterhaltung eines positiven Selbstbildes, wurden alte Feindbilder neu belebt, wie das Deutschen-, Weißrussen- oder Litauer-bashing belegt.

Das Unglück von Smolensk mit dem Tod des Staatspräsidenten Lech Kaczyński, samt der politische Elite Polens, verstärkte -nach den Vorgaben seines in Warschau überlebenden Zwillings Jaroslaw- das kollektive Selbstbild einer Opfernation.
Das Auserwähltheitsphantasma Polens als “Augapfel Gottes” (3), erschuf nach dem Flugzeugabsturz den Mythos von Smolensk.
Der überlebende Zwilling Jaroslaw beantwortete diese Katastrophe mit einer paranoiden Grundhaltung.
In ihr bezeichnete er alle, die sich weigerten den Bruder als neuen “Augapfel” zu feiern, als Totengräber eines “solidarischen Polens”, dass er aus dem Boden stampfen möchte.
Er konnte Lech nicht trauernd in sein Selbstbild integrieren und deshalb nutzte er ihn auf dem Weg zur Macht. Dies führte zu seiner und der Schwägerin Beerdigung in der königlichen Basilika am Wawelhügel als Vorstufe künftiger Heilig- Sprechung. Auf diese Weise wird der Mythos von Smolensk mit dem Märtyrerpathos von Katyn angereichert.

Was die Vermischung von Religion und Politik anrichtet lehrte uns Amerika. Franklin Graham, der Sohn des spirituellen Beraters Präsident Bushs jr. verkündete: “Die Operation Iraqi Freedom ist ein Glückstreffer für Jesus. Wir gehen dorthin, um den Irakern in Liebe unsere Hand zu reichen um sie zu erretten” (4).

Diese amerikanische Regierung behauptete dass der Irak die saudi- arabischen Terroristen von 9/11 unterstützt und Giftgas lagere, worauf die Amerikaner die Welt von Saddam Hussein zu erlösen verkündeten und der Irak am demokratischen Wesen Amerikas genesen sollte.
Diese Schamfreiheitsformel legalisierte den III. Golfkrieg und spaltete mit seinen geheimen okzidentalen Folterzentren, Europa in ein Altes und Neues.

Die Angst vor der Rache der Gefolterten und der Araber verstärkte die Regression in den Populismus in ganz Europa und wurde in Polen von der PiS instrumentalisiert.

Er ließ den Begriff des Helden ins Kraut schießen.

Als Galilei vor der Inquisition seine Lehre von der Bewegung der Erde wiederrufen musste ließ Brecht ihn sagen: “Unglücklich das Land, das Helden nötig hat”.
Heute, an der Macht, als Führer der Regierung stellenden Partei, reißt der überlebende Zwilling Jaroslaw Kaczyński in einem gesellschaftlich verunglückten Trauerprozess, ganz Polen in ein religiös gegürtetes paranoides Heldentum hinein.
Doch Heldentum kann sich nur ganz klassisch gegenüber einem Feind bewähren, den man sich – so fürchtet man unbewusst- in einem Folterzentren auf polnischen Boden, geschaffen hat (5).
Er jedoch füllt nunmehr ein paranoides Phantasma, von dem Homogenitätsanspruch mit hervorgebracht, der die auf Deutsch verfassten Protokolle der Sitzungen des Stadtrats von Krakau oder das Privileg von Kalisch vergessen machen soll (6).
Er negiert zusätzlich die einstige polnische-litauische Union, angeführt von einer gemeinsamen Monarchie mit Polen, Ruthenen (den späteren Bürgern der Ukraine und Weißrussland) sowie Litauern (7).

In der polnischen Teilung entwickelte sich der Mythos des katholischen Polen, weil kath. Adel und Kirche eine differenzierte identitäre Überlebensstrategie entwickelten, durch die im Untergrund übermittelte national betonte Bildung.
Dieser Mythos dient heute der Selbstidentifikation der PIS-Anhänger und der Abgrenzung des wahren Volkes gegenüber den Schutzsuchenden aus dem Orient.
Stehend betend, mit dem Rücken zur weißrussischen, deutschen, tschechischen und litauischen Grenze, an deren Rändern – ganz paranoid – Horden von Muslime ins Land einzufallen schienen, versicherten sich Polen 2017 im herbstlichen Monat der “Königin des Rosenkranzes” Macht, ausgerechnet gegen die Orientalen.

Polen wurde geteilt, von drei Mächten: dem orthodoxen Russland, dem protestantischen Preußen und den katholischen Habsburgern. Nach dem polnischen Novemberaufstand von 1830/1831 gegen die Herrschaft des Zaren nahm hingegen das Osmanische Reich zahlreiche Anhänger des ehemaligen Regierungschefs der polnischen Revolutionsregierung Fürst Adam Jerzy Czartoryski auf.
Neben Paris wurde Polonezköy (Adamopol) bei Istanbul zum zweiten Exilzentrum des polnischen Widerstands, als der Dissident Michał Czajkowski den Ort als Vertretung der polnischen Exilregierung etablierte. Noch heute leben dort Nachfahren dieser Flüchtlinge und ihr bedeutendster war der große Dichter Nazim Hikmet
Heute jedoch fürchtet Polen, dass Muslime das Land zerstören könnten?

Zum Trost aller Europafreunde, erschienen von den anvisierten 7 Millionen, die sich an der Grenze treffen sollten, nur einhundertfünfzigtausend BeterInnen, die dies mit einem Ausflug an die Ostsee, den Bug und der Tatra verknüpften.
Die polnische Schamfreiheitsformel lautet, dass sie schon über eine Million ukrainischer Flüchtlinge aufgenommen haben, und deshalb keinen Platz mehr am Tisch der Nation für einen Moslem hätten.

Es gibt aber keine ukrainischen Flüchtlinge in Polen, sondern Billigstarbeiter aus der Ukraine die, die jetzige Regierung zu Flüchtlingen ummodelliert (8).
Abgewehrte Momente der Angst befördern die ideologische Macht der PiS, die solche Schamfreiheitsformeln hervorbringt.
Dazu braucht man Muslime, die mit russisch-iranisch atomkraftgetriebenen Schnellfeuergewehren, Polen vernichten wollen (9).

Zur Selbstprofilierung braucht Polen Sündenböcke. Es sind die Russen, die in Smolensk, an den Flügeln der abgestürzten Turbolew Sprengstoffrückstände (10) hinterlassen haben sollen. Diese möchte man in der Schändung der Totenruhe auch an den inzwischen wieder Ausgegrabenen nachweisen.
Die muslimisch jünglingshaften Schutzsuchenden an der Grenze in Terespol und Brest, werden in Projektionsgefäße für polnisch vergewaltigende Männerphantasien verwandelt und in Mitesser an den Trögen des Sozialstaates.
Die aufkeimende Angst in einer, durch die digitale Revolution unsicher, gewordenen Welt, weil sie sich wie ein Dorf anfühlt, wehrt Polen heute mit seinem Wunsch nach Homogenität ab.
Er lässt Hass im ehemaligen Vielvölkerstaat Polens auf inhomogene Menschen entstehen. Er verhindert Verantwortungsübernahme für die Schutzsuchenden, als auch die Einfühlung in ihre Not. Es wird verleugnet, dass, die eigenen Soldaten in der Nato sie mit herbei gebombt haben.
Aufgefangen wird der Hass von der Agenda der PiS oder Radio Maria in der Ausformulierung fremdenfeindlicher Statements. Die darin enthaltenen paranoiden Phantasmen zerstören die Wertvorstellungen der katholischen Soziallehre.
Sie führen auch zur Ablehnung der universellen Wertegemeinschaft europäischer Verantwortungskultur im europäischen Recht.

Die PiS versteht nicht die Symbolik der europäischen Flagge: „Gegen den blauen Himmel der westlichen Welt stellen ihre Sterne die Völker Europas in einem Kreis, dem Zeichen der Einheit, dar. Die Zahl der Sterne ist unveränderlich auf zwölf festgesetzt, diese Zahl versinnbildlicht die Vollkommenheit und die Vollständigkeit … Wie die zwölf Zeichen des Tierkreises das gesamte Universum verkörpern, so stellen die zwölf goldenen Sterne alle Völker Europas dar, auch diejenigen, welche an dem Aufbau Europas in Einheit und Frieden noch nicht teilnehmen können.“ (11)
In ihrem jüdisch-christlichen Fundament verbirgt sich die Zahl 12 in der Anzahl der Apostel aus der christlichen Bibel, und den Söhnen Jakobs aus der Torah, die, in einer ihnen vorauslaufenden Welterklärung, die Stunden des Tages und die Monate des Jahres bargen.
Während der Herausschälung der Flaggensymbolik Europas unterschrieb man im Saal des Palazzo Barberini in Rom, die Europäische Menschenrechtskonvention. Sie wurde, von der in der Mitte seiner Decke residierende Gottesmutter mit ihrem 12 er Sternenkranz gesegnet. Es ist die, die die PIS an den Landesgrenzen im Oktober 2017 in einem kollektiven Gebetsrausch so missbrauchte (12).

Palazzo Barberini, Rom: Maria Immacolata mit Sternenkranz von Pietro da Cortona

Der Homogenitätsanspruch der PIS signalisiert den Grad der Regression Polens in die “Vierte Republik”. Das politische Establishment verlässt inzwischen Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, die inzwischen nur noch von den Bürgermeistern in den Selbstorganisationen mühsam verteidigt wird.
Deshalb mussten in der “Vierten Republik” die Medien in Staatshaftung genommen werden und die Unabhängigkeit der Justiz verschwinden, weil sie als Vertreter des Realitätsprinzips die neuen staatstragenden Mythen zertrümmern könnten.
Wenn eine der Grundannahmen der PiS lautet: “Wer gegen mich ist, gehört nicht zu uns”. Er oder auch sie gehören dann nicht mehr zum wahren Volk und werden rechtslos und vogelfrei, wie männerliebende Polen oder abtreibungswillige Frauen usw.
Flankiert wird ein solches Denken mit einer Zunahme an Ehrenfragen und eine Abnahme von Fragen der Moral, die den Wertekanon Polens spaltet.

Wenn Loyalität zur “Vierten Republik” zum erhabensten Wert (13) erklärt ist, kann Kritik an ihm, aus dem Volk heraus verfolgt werden. Dieses Volk lebt dann seine Hassausbrüche gegen Andersdenkende oder Ausländer aus, die kein Gericht mehr verfolgt (14).
Ohne “Check and Balance” haben anordnungsgebundene Verfassungsgerichte ihre Funktion verloren. Im Zweifelsfalle waren sie dazu da, verwundbare Minderheiten zu schützen.
In der Kollektivkultur des untergegangenen Ostblocks existierte kein „kategorischer Imperativ“ mit seinem „Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne“ (15), weil in der kommunistischen Schamfreiheitsformel wiederum paranoid, der Klassenfeind im anderen Lager lauerte.
Auf die Leerstelle des untergegangenen Klassenfeindes werden heutzutage in einer katholisch paranoiden Wagenburgmentalität, von der Propaganda, Muslime, Russen und Deutsche lanciert.
Durch den institutionellen Umbau in eine “Vierte Republik”, kann die Obrigkeit, keine Gerechtigkeit für alle transportieren und keine Demokratie, Menschenrechte, Freiheit oder Individualismus als universalistische Werte verteidigen.

Die PiS zeigt ein paranoides Leitmotiv im neuen Heldenmythos, der innenpolitisch den Mut und den Sieg der politischen Elite in der Solidarność mit der mythischen Verschwörungstheorie eines Verrats von “Magdalenka” abwerten muß.
In ihm modelliert die PiS die Dritte Republik um, zu einem Auffangbecken für abgehalfterte kommunistische Eliten.
Der neue Mythos aus einem mit Kiefern bestandenen idyllischen Vorort von Warschau, wurde belegt im zuprosten der Vertreter von Solidarnosc und damaliger Regierung. Nach 27 Jahren ausgestrahlt im TV, ohne den prostenden – in Smolensk verunglückten – Zwilling, dient der Mythos “Magdalenka” zusätzlich des Beweises der Kollaboration der politischen Elite der Solidarnosc mit den Kommunisten.
Dieser neue Mythos, verstaut gleichzeitig die vielen Quislinge, Szmalcowniks und die von Bürgern ausgeführten Pogrome gegen Juden in Jedwabne oder nach dem II. Weltkrieg in Kielce und anderswo, im kollektiven Unbewussten der polnischen Nation. Alle Mythen verhindern aber auch gleichzeitig polnische Bürger als “Gerechte unter den Völkern” wahrzunehmen.
Polen integriert seine Verstöße gegen “Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinen anderen zu”, in seine gegenwärtige Politik, und fixiert auf diese Weise seine Regression in eine katholische Volksgemeinschaft.
Angekommen in ihr existiert “die Würde des Menschen ist unantastbar” nicht für alle, sondern nur für das eigene wahre Volk, was die Flüchtlinge an der Ostgrenze in besonders sadistischer Weise deutlich erfahren.
Dieser damit einhergehende ausgehebelte Universalismus, ist eng mit Polens neuer Selbstdefinition verknüpft.
Für die PiS ergibt sie sich nicht durch eigene Leistungen und Werke, sondern – auf dem Hintergrund des ihr inhärenten Homogenitätswunsches – aus kulturellen und ökonomischen Differenzen, langgehegte Eifersüchteleien, Ehrschwulst und Gruppenegoismus.
In ihm gibt es ein regressives Verlangen nach Gewissensentlastung durch Verantwortungsübergabe an ein Kollektiv. Dies geschah schon in kommunistischen Zeiten und davon lebt die PiS, in der die breite polnische Masse, sich der Selbstregulation oder Selbststeuerung durch einen Führer, entledigen.

Gegenwärtig ist es Jaroslaw Kaczyński, mit seiner nationalistischen “Polen über alles” Verkündung, im Inszenieren dyadischer Gebetsräusche an der Grenze des Landes.
Die PiS, regredierte in einen Politikansatz des 19. Jahrhunderts, um das 20. Jahrhunderts – im Zuge der Konstruktion eines neuen kollektiven Gedächtnisses – ungeschehen zu machen.
Es findet die PiS keine Abgrenzung zu der existenten polnischen Herrenrasse, weil sie auf deren Stimmen angewiesen ist, deshalb können polnische Nazis in Warschau paradieren und werden von ihr zu Verteidigern polnischer Identität ausgedeutet.
Wohin das Herrenmenschentum einst führte, könnte doch in Polens kollektivem Gedächtnis am stabilsten eingeschlossen sein. Die Regression ins polnisch katholische völkische soziale “Polen den Polen” radierte ein vernichtende Urteil aus, gegen das Abrutschen der Mehrheit in den braunen Sumpf.
Deshalb können die heutigen polnischen Machthaber, Europa nicht als Wertegemeinschaft schätzen. Aus Angst vor dem russischen Bären, verbleiben sie unter dem Schutz der Nato und aus Bedürftigkeit an den Trögen der EU.
Die Nato und die EU sollen dem russischen Bären die Krallen ziehen, die er einst im Hitler Stalin-Pakt und der kommunistischen Ära, tief in Polens Leib eingeschlagen hatte.
Daraufhin bekam der Bär Angst, durch die offiziell in Richtung Teheran aufgepflanzten Bajonette der Nato, an der Grenze seines Territoriums.
Dies ist auf dem Hintergrund der traumatischen Spuren hinterlassen gehabenen Feldzüge Napoleons und Hitlers nachvollziehbar.
Allerdings nur, wenn man den Nachbarn verstehen möchte und ihn nicht nur unter einer zeitlosen Brille mit Namen Katyn bei Smolensk oder dem Gulag betrachtet.

Wie die Schamfreiheitsformel für Katyn die kommunistische Zeit höchst Ambivalent determinierte, spielt die für Smolensk, in der “Vierten Republik” ihre Opferrolle.
Sie führen in einen paranoiden Politikstil (16) aller involvierten Staaten, der von der Nato abgesichert wird.
Diese Angst wird Polen in der EU belassen, weil sie realpolitisch stärker antreibt, als die Macht der “Königin des Rosenkranzes” im Alltagsgeschäft der Demagogie an der Landesgrenze.
Deshalb werden die in Rom einstmals von ihr gesegneten Menschenrechte letztendlich auch in Polen sich durchsetzen.
Weil das Vergessen müssen, das Trauma am Leben hält, seine Erinnerung jedoch erlöst, plädiert die Autorin für eine polnische Erinnerungskultur, die nicht von der Helden suchen müssenden Schamabwehr geprägt ist, durch eine zuverlässig dokumentierte und zutreffend interpretierte Geschichte.
Vor allem bezogen auf die polnische Nationalgeschichte setzt das voraus, dass Geschichtsschreibung den Versuchungen entgegenwirkt der Landesgeschichte goldene Wurzeln in neuen Mythen zu verpassen.
Nationalgeschichte ist nicht die Geschichte Polens, sondern ein Rahmen, der sein kollektives Gedächtnis bestimmt. Dieser Rahmen wird nicht unbedingt von der akademischen Geschichtsschreibung geprägt, obwohl sie dazu beitragen kann. Der Rahmen schließt ein, wie polnische Geschichte in der breiten Öffentlichkeit, in Kinder-und Schulbüchern, in Zeitungen, im Fernsehen und im Kino, in populärwissenschaftlichen Darstellungen, bei Gedenkveranstaltungen und ihren Ritualen dargestellt wird.
Das alles formt das Bewusstsein eines Volkes von seiner Geschichte viel nachhaltiger als gelehrte Werke.
Nationalgeschichte wurde hauptsächlich von Polen entworfen und führt deshalb in biographisches, weil sich Autor und Gegenstand eine Identität teilten. Deshalb ist die Nationalgeschichte durch die gesellschaftliche Schamabwehr in Abwehr der Traumata, vergessen wie Polonezköy in der Türkei oder verherrlicht wie im neuen Museum Umbrüche in Stettin.

Das kollektive Gedächtnis neigt zur narzisstischen Verzückung, was in eine nationalistische Geschichtsschreibung, mit Entwertung anderer Nationen, führt.
Deshalb ist es erforderlich die jeweiligen Gegenstände polnischer Geschichte, in das Licht einer kritischen Außenwahrnehmung zu rücken.
Eine zutreffende polnische Geschichte erfordert daher, die Einbeziehung und Verarbeitung der Sichtweisen Außenstehender. Diese externen Blicke sollten einfließen in den Interpretationsrahmen derer, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Subjekte darzustellen, mit denen sie eine grundlegende Identität teilen.
Ihre Ergebnisse könnten dann in den Rahmen von Nationalgeschichte eingeführt werden um ein kollektives Gedächtnis, dass nicht nur der Mythenbildung, sondern auch dem Realitätsprinzip verpflichtet ist zu konstruieren.
Wer sich mit seiner Geschichte befasst, kann aus ihr lernen und ist somit weniger anfällig, deren dunkle Kapitel zu wiederholen.
Um das zu ermöglichen könnte von einer Historiker-Kommission das Netzwerk unter den europäischen Geschichtsfakultäten genutzt werden. In denen -vergleichbar des Schulbuchprojektes-, die Nationalgeschichte vom Nachbarland mit geschrieben würde.

Bis zu Bischoff Desmond Tutus Wahrheits- und Versöhnungskommissionen in Südafrika, waren traumatische Erfahrungen der Geschichte in der Öffentlichkeit kaum ansprechbar, weil es dafür keine kulturellen Verarbeitungsmuster gab. Doch um die zerstörerische Macht des Schweigens (17) aufzulösen, hat er einen Weg aufgezeigt, der zwischen den jeweiligen polnischen Nachbarländern modifiziert weiter gegangen werden könnte.
Auf diesem Hintergrund könnte Erinnerungskultur zur Voraussetzung individueller Verantwortungskultur werden, die zu einer Versöhnungskultur, innerhalb Polens und zwischen seinen Nachbarländern führt.
Dies eröffnete die Möglichkeit, die Würde der Schutzsuchenden an den Landesgrenzen Polens und die Inhomogenen in seiner Mitte, unangetastet zu lassen.


(1) Vgl. Horkheimers „Geschichte und Psychologie“ Zeitschrift für Sozialwissenschaft 1932. S. 128
(2) Assmann, Aleida: Kollektives Gedächtnis Dossier: Geschichte und Erinnerung (Erstellt am 06.09.2017)
(3) 5. Mo 32,10; Ps 17,8. Sacharja 2,12
(4) Bogna Czałczyńska: Vortrag: Festung-Europa: Bericht aus der östlichen Außengrenze. am 19.09.2017 in der Regenbogenfabrik in Berlin-Kreuzberg
(5) Fake von Gmyz Cezary: Rzeczpospolita 30 10 2012.
(6) Bogna Czałczyńska: Vortrag: Festung-Europa a. a. O.
(7) Victor, Barbara: Beten im Oval Office. (2005) Christlicher Fundamentalismus in den USA und die internationale Politik. München u. Zürich: Pendo. [engl. 2004: The Last Crusade; Erstausgabe frz. 2004: La Dernière Croisade. Plon: Paris. S. 29
(8) Domin Florian, Facebook Metadaten-Analyse 2017 entnommen 16.08.2017
(9) Vgl. Alter, Peter: Nationalismus. Frankfurt am Main 1985, S. 14.
(10) Bogna Czałczyńska: Vortrag: Festung-Europa. A. a. O.
(11) Kant Immanuel: § 7 Grundgesetz der reinen praktischen Vernunft . in der Kritik der reinen praktischen Vernunft. S.54
(12) Hofstadter Richard: The paranoid Style in American Politics. Erstveröffentlichung Harper’s Magazine 229.1374 (1964): 77-86
(13) Vgl. Schwan Gesine: Politik und Schuld. Die zerstörerische Macht des Schweigens. 1997, S. 240
(14) Vgl. Schwan Gesine: Politik und Schuld. Die zerstörerische Macht des Schweigens. 1997, S. 240


Literatur
Alter, Peter: Nationalismus. Frankfurt am Main 1985, S. 14.
Assmann, Aleida: Kollektives Gedächtnis Dossier: Geschichte und Erinnerung (Erstellt am 06.09.2017)
Barbara Victor: Beten im Oval Office. (2005) Christlicher Fundamentalismus in den USA und die internationale Politik. München u. Zürich: Pendo. [engl. 2004: The Last Crusade; Erstausgabe frz. 2004: La Dernière Croisade. Plon: Paris.
Bogna Czałczyńska: Vortrag: Festung-Europa: Bericht aus der östlichen Außengrenze. am 19.09.2017 in der Regenbogenfabrik in Berlin-Kreuzberg
Hofstadter Richard: The paranoid Style in American Politics. Erstveröffentlichung Harper’s Magazine 229.1374 (1964): 77-86
Horkheimers „Geschichte und Psychologie“ Zeitschrift für Sozialwissenschaft 1932.
Kant Immanuel: § 7 Grundgesetz der reinen praktischen Vernunft . in der Kritik der reinen praktischen Vernunft.
Schwan Gesine: Politik und Schuld. Die zerstörerische Macht des Schweigens. 1997
Entnommen aus dem Internet:
Fake von Gmyz Cezary: Rzeczpospolita 30. 10. 2012.
Domin Florian, Facebook Metadaten-Analyse 2017 entnommen 16.9.2017

Na przełomie

Andrzej Rejman

Dziś, na przełomie października i listopada, kilka wersów pełnych treści aktualnych o każdej porze roku. Ostatnio może nawet bardziej aktualnych – o każdej porze roku, każdego dnia, w każdej godzinie…

Tadeusz Sadowski

Droga

Dokąd prowadzisz nas, drogo błotnista?
Jaką przeszkodę kryjesz za zakrętem?
Czemu twe brzegi ostem porośnięte?
Czy kresem twoim jest bezpieczna przystań?

I jak daleko do kresu owego?
Jakie przed nami jary, bagna, strugi?
Jak poznać liczbę kilometrów długich
Z potłuczonego głazu milowego?

Chociaż nas zwodzą liczne mylne szlaki,
Brniemy przez gąszcze lepką mgłą zasnute
– Z obojętnością miażdżąc ciężkim butem
Konwalie białe i czerwone maki.

***
wersja muzyczna tego wiersza:

***

Mgły poranne – Józef Rapacki, Wydawnictwo “Galerja Polska” Kraków, przed r. 1938

Pole maków – Edmund Cieczkiewicz, Wydawnictwo Salonu Malarzy Polskich w Krakowie, przed r. 1938

Cztery w jednej czyli Wymazane Witkowskiego

Ewa Maria Slaska

Wymazane Michała Witkowskiego to cztery powieści w jednej, całkiem byle jak ze sobą sklejone, po to by była to powieść, a nie opowiadania, bo opowiadań nikt nie czyta, jak powiedziała pani z wydawnictwa mojej siostrze, latem 2013 roku. W kilka miesięcy później Alice Munro, kobieta, która nigdy nie pisze nic innego, jak tylko opowiadania, miała dostać literacką nagrodę Nobla. No ale poniekąd to prawda, że opowiadań nikt nie czyta i pisarz musi umieć poskładać swoje dzieła mniejsze w jedno większe, co znowu nie musi być aż tak trudne, skoro powieść nie rządzi się już żadnymi prawami gatunku i można ją posklejać z byle czego, z kaczej łapy, oka muchy i skrzydła ważki, zamieszać w kotle czarownicy i już…

No więc tak to właśnie zrobił Witkowski i wydawnictwo nie mrugnęło nawet powieką muchy, wychodząc z założenia, że ważne, że to Witkowski, a nie to, że coś posklejał, a coś wymazał. Jego nazwisko jest jest tak na oko muchy pięć razy większe niż tytuł, choć ten tytuł jest akurat tym razem, po raz pierwszy od Lubiewa, naprawdę dobry. Choć może jestem niesprawiedliwa, bo w końcu Fynf und cwancyś jest jako tytuł jako żywo jako lizaczek, także udany.

A ta Miłość i śmierć na bagnach to oczywista parafraza Miłości i śmierci wśród lagun László Passutha. Ciekawe, czy tekściarz wydawnictwa Znak.Literanova to wie? Może wie, bo to jednak Znak, może nie, dziś z cytatami nigdy nic nie wiadomo. With the bees you can never tell, Cristopher Robin.

Ten Witkowski pojawia się zresztą w swojej własnej posklejanej powieści jako “ten Witkowski”, co to był w Wymazanym na wieczorze autorskim w bibliotece, czyli w obecnej dyskotece, bo biblioteki już nie ma, podobnie jak nie ma kina ani porządnej szkoły, tylko przystanek autobusowy, sklep Tesco i parking dla TIR-ów Tijuana.

Polska.Wymazane

Pierwsza powieść to owe bagna, na nich Las W Którym Rosną Same Trujaki, a obok lasu miasto Wymazane, złożone z dwóch miast, tego prawdziwego, w którym nie ma biblioteki, sklep nazywa się “Sklep”, a dyskoteka “Dyskoteka”, i tego wymazanego, które nazywa się Tijuana i jest jak z piosenek Manu Chao lub Tercetu Egzotycznego. Welcome to Tijuana, albo za tym pustym stepem miasto jest ogromne. Miasto, które bez trudu przekształca się w Argentynę lub tylko Buenos Aires albo Montevideo, gdzie grasuje przedwojenna banda żydowskich opryszków “Zwi Migdal”, sprowadzająca z Polski biedne dziewczęta żydowskie do południowoamerykańskich burdeli. Przyznaję, że gdyby nie opowieści jednego z moich autorów, niejakiego Viatora, myślałabym, że Witkowski sobie to wymyślił, podobnie jak Tijuanę na granicy polsko-litewsko-estońsko-łotewskiej i to tuż przy granicy z Konfederacją, ale okazuje się, że nie, że rzeczywiście… I że nawet sama osobiście poznałam człowieka, który napisał na ten temat doktorat, nazywa się Piotr Goldyn i zdążył się w międzyczasie habilitować…

Wymazane jest całą Polską nie B, nie C, nie D, tylko może K, L lub M, a najpewniej po prostu W jak Witkowski i jak Wymazane. To ta Polska, w której nic się nie dzieje, a i tak jest coraz gorzej, coraz beznadziejniej, coraz bardziej bez ucieczki donikąd. W tej Polsce nawet jak ktoś obok się dorabia, to i tak nic się nie zmienia, na nikogo nie skapnie ani odrobina złota, ani nawet złota pozłota, nowoczesność omija pole i zagrodę, na polu nic nie rośnie i już nigdy nie wyrośnie… To w tej Polsce W narodzili się i rozmnożyli wyborcy PiSu, aż było ich tylu, że zagarnęli wiele innych lepszych liter i osiągnęli 37,58% w wyborach, a w dwa lata później 47% w sondażach.

Prowincjonalny romans bogatej staruchy z młodzieńcem

W mieście Wymazane mieszka najpiękniejszy młody człowiek na świecie. Po prostu tak. Cud genetyczny. Najpiękniejszy. Sama znałam kiedyś takiego, był kolegą mojego syna z klasy, i w przeciwieństwie do biednego Damiana Pięknego z biednego miasteczka w biednej prowincji biednej Polski, najpiękniejszy młody człowiek na świecie, którego znałam w Berlinie, był jeszcze na dodatek zdolny, miły i bogaty.

Druga powieść należy do znanego gatunku “macronizmy wiecznie żywe” i jest opowieścią o romansie i małżeństwie pięknego Damiana Pięknego z “bogatą złą panią”, prowadzącą – jak w pigułce – wszystkie najbrudniejsze interesy wolnej Polski. Pani jest o 40 lat starsza od naszego bohatera, ma ksywkę Alexis, bo jest wredna jak jej pierwowzorka z serialu, choruje na raka i umiera, a piękny Damian Piękny marzy o tym, żeby wypuścić na wolność wszystkie lisy z jej wstrętnej zasranej lisim gównem lisiej farmy, wypuścić do Lasu W Którym Rosną Same Trujaki… Po śmierci żony Damian będzie jednym ze stu najbogatszych ludzi w Polsce…

Babcia

Trzecia powieść, to już w ogóle nie powieść, tylko seria opowiadań babci bohatera o jej młodości, o szkole, tęsknotach nastolatek z lat 30, wojnie, nędzy, komunie…

Alexis

I wreszcie powieść czwarta, historia Alexis, życie cwaniaczki z bazaru Rożyckiego i królowej praskiej Dintojry.

Wszystkie te powieści są dobrze napisane, każda w odmiennym stylu, każda trochę jak pastisz, a to ze Stojowskiego, a to z Tyrmanda. Najlepsza jest jednak Polska.Wymazane czyli powieść o Polsce W,  Polsce,  w której jak mucha tse tse z padliny, wylągł się PiS, choć słowo PiS nigdzie nie pada. Wymazane wyabstrahowane, oczyszczone z dodatków w postaci nierealnego i wymyślonego romansu, babci i Alexis, to surrealistyczny a przenikliwy opis tego, jak na naszych oczach świat zmieniał się w rozpacz. W związku z tym recenzent(ka) donosi uprzejmie, że Witkowski, dotychczas zdolny pisarz obyczajowy średniego pokolenia, stał się właśnie ostrym pisarzem politycznym, którego powieść bezwzględnie należy przeczytać, a autora zapamiętać, bo może pójdzie siedzieć, a może dostanie Nobla, a może jedno i drugie.


Zacytuję więc na zakończenie fragment z powieści Polska.Wymazane, bo po co mam pisać własnymi słowami, skoro autor sam to napisał doskonale:

Następna stacja na mojej drodze to był bar o wdzięcznej nazwie BAR. Ostatnia speluna w miasteczku. Kiedyś było ich więcej, ale teraz żule wolą kupić piwo w Tesco, a jeszcze lepiej wino w Dino (…). Na parterze starej, przedwojennej kamienicy, która się tu jakimś cudem uchowała i stoi jak fragment czegoś, co nie istnieje, bo zostało wymazane, lecz nie dokładnie, świeci i mruga jedna litera R. Wchodzi się od bramy. Jeśli nieopatrznie wszedłeś do środka, bucha ci w twarz zapach nawet nie tyle alkoholu, co barszczu w proszku podgrzewanego w plastikowym kubeczku w mikrofalówce, z wygiętym plastikowym mieszadełkiem, pierogów z mikrofalówki, kawy rozpuszczalnej w plastiku, hot dogów z mikrofalówki. Czas tego miejsca też jest jakiś tańszy, odmierzany przez plastikowy zegar z napisem Tchibo pokazujący niemal zawsze godzinę trzecią. Kwiatki w białych, plastikowych doniczkach też są tańsze, plastikowe i zakurzone, i na pewno co najmniej raz były w mikrofalówce. Czy chcesz, czy nie, jeśli byłeś na tyle nieostrożny, żeby coś zamówić, musisz w trakcie konsumpcji oglądać na dużym, plazmowym telewizorze Klan czy inny serial tak miałki i płaski, jak danie z mikrofalówki dokumentnie wygotowane i pozbawione jakichkolwiek przypraw. Nie da się tego nie widzieć, bo obraz przyciąga wzrok, a głupie dialogi atakują uszy.

Za barem stoi pani Aldona, ludzki rzęch. Jej twarz jest bezwstydnie pozbawiona jakichkolwiek złudzeń – porzućcie wszelką nadzieję, wy, którzy tu wchodzicie! Jej oczy otoczone niebieskimi rzęsami patrzą na ciebie tak trzeźwo, że pozostaje ci tylko siąść w kącie i wszystkie swoje plany uznać za kompletnie szalone iluzje. Pod wpływem tego wzroku od razu stawało się jasne, że nie zostanę nigdy żadną, nawet najmniejszą i najgłupszą gwiazdą, że nie potrafię śpiewać, że w ogóle najlepiej iść od razu poszukać sobie jakiejś pracy w stylu mycie kibli w Tesco, cała reszta to iluzje, zużyte i z seckend handu.

Barataria 37 Sualouiga 1 Ze świata podręcznych 7

Z przyczyn od autorki niezależnych, które zwykło się nazywać siłą wyższą, a która to siła przybrała postać Zbyszka Milewicza jako wielbiciela Che Guevary, ubiegły poniedziałek został przeniesiony na dzisiejszy piątek.

Ewa Maria Slaska

Podróże po czarnej półce do krainy przemocy

O czarnej półce już pisałam kilkakrotnie. Gomolicki wziął się z czarnej półki, i Konwicki, i  Varga. Dziś kolejny, zapomniany, nieczytany, może nawet zaginiony, polski pisarz lat minionych, którego przeczytałam ponownie, bo stał na czarnej półce. Zwróciłam na tę książkę baczną uwagę wprawionej w poszukiwaniach baratarystki, z uwagi na to jedno piękne i szalone zdanie: pracuje we Francuskich Indiach Zachodnich nad projektem teatralnym Krzysztof Kolumb (… który) można będzie obejrzeć tylko raz, a mianowicie 31 grudnia 1999 roku w krainie soli Sualouiga (na wyspie St. Martin). Uprzedzam jednak, że sporo czasu upłynie, zanim dotrzemy na wyspę St. Martin, bo błędne ku niej prowadzą ścieżki.

Książka została wydana w roku 1998 roku przez Stowarzyszenie Teatr Cogitatur w Katowicach, które jednak, zanim zdołałam się z nim porozumieć, zniknęło bez reszty z internetu, z książki telefonicznej i z mapy świata. Gdy zaczęłam pisać o Baratarii instytucja jeszcze istniała, zniknęła jednak wkrótce potem.

Nie, proszę państwa, w rzeczywistości nie miałam z tym nic wspólnego, ale myślę, że istnieje rodzaj surrealistycznej odpowiedzialności pisarza za to, że coś zrobił lub czegoś zaniechał, podobnie jak istnieje odpowiedzialność naukowca, za to że od lat szukał wielkiej myszy ogoniastej, a jak ją wreszcie znalazł i zbadał – to mysz zdechła… Bo gdy nauka puści na coś snop światła, zdarza się, że owo światło ów obiekt zniszczy. Wiem coś o tym, jestem archeolożką i to wykształconą w czasach, gdy archeolog chroniąc zabytek przed zniszczeniem, niszczył go bezpowrotnie. Jak to było na przykład w…

Abu Simbel. Dwie najpiękniejsze świątynie egipskie, zagrożone zniszczeniem przez budowę Tamy Asuańskiej i utworzenie Jeziora Nasera; w latach 1964-1968 świątynie zostały przeniesione ponad lustro wody, na miejsce położone o około 65 m wyżej. Kierownikiem prac z ramienia UNESCO był polski archeolog Kazimierz Michałowski. I to przez niego wszystko się stało, bo każdy z nas, dorastających do matury w drugiej połowie lat 60, chciał zostać archeologiem. By zachować naturę świątyń, pierwotnie wbudowanych w skalne zbocza, wybudowano sztuczne wzgórza, otaczające świątynie, a groty pod świątaniami zalano żelbetonem. Zrobiono to z wielką starannością. Uratowano nawet występujące w świątyniach zjawisko astronomiczne – dwa razy w roku, 19 lutego i 21 października, wschodzące słońce oświetlało wizerunki Amona-Ra, Ramzesa i Re-Horachte. Po przeniesieniu świątyni zjawisko zostało przesunięte o jeden dzień.

Wszystko wciąż jeszcze jest, a przecież nic w nowym Abu Simbel nie jest prawdziwe. Nie ma tego, co najważniejsze – magii miejsca i magii wiary. A wtedy wszystko się może zdarzyć. Popatrzmy, co się stało w bojkowskiej wiosce po odsłonięciu jednego tylko grobu, dziewczynki-wróżki…

Zresztą nawet jeśli nie naruszyliśmy magii, to i tak sama obecność nauki i podążających za nią trop w trop turystów, sieje spustoszenia. Grot w Lascaux i Altamirze nie można oglądać, Pieta Michała Anioła stoi w klatce z pancernego szkła, kolumnę mistrza Mateo w katedrze św. Jakuba w Santiago de Compostela otoczono barierką, a przecież trzeba jej było dotknąć czołem, żeby Mateusz, Mistrz Architektów, pomógł nam podjąć decyzję, dokonać zmian i od nowa wznieść solidny gmach naszego życia… Dotykamy, poprawiamy, oglądamy, niszczymy. I wcale nie zawsze przy tym wyjaśniamy, co by przynajmniej wyjaśniało, dlaczego do diabła w ogóle używamy latarki…

Zmora archeologii, tak jak ją zobaczył Fellini w Romie. Zniszczenie fresków i rzeźb w podziemiach Rzymu.


A więc Teatr Cogitatur przestał istnieć.

A mimo to, sądząc z wpisu w Wikipedii w październiku 2017, świat wciąż jeszcze jest w porządku:

Teatr Cogitatur w Katowicach, założony przez Witolda i Katarzynę Izdebskich. Teatr występuje w Polsce i poza jej granicami, w tym w Niemczech podczas Wystawy Światowej EXPO 2000 w Hanowerze. W Teatrze Cogitatur odbywały się też pierwsze edycje powołanego do życia w roku 1994 Międzynarodowego Festiwalu Teatrów Alternatywnych „A Part”.
Adres: Katowice, ulica Gliwicka 9a.

Potem jednak świat przestaje być taki prosty. Nie ma strony internetowej teatru, ani własnej, ani w zbiorowych zestawieniach, choć wszędzie Tetar się wymienia. Np. na portalu kulturaonline.pl czy slaskie.travel.pl. Ale i na wielu innych. Nie odpowiada też telefon, nie przychodzą odpowiedzi na maile. Jeden z adresów automatycznie odsyła mi mojego własnego maila. Jako cogitatur.pl strona została przejęta (sprzedana) przez agencję organizującą ewenty i tu przekierowuje się niektóre linki. Inne kończą się znaną wszystkim gołą stroną:


W szczegółowym opisie ulicy pod numerem 9 wspomina się tylko mieszkającego tu w latach 1946−1980 Bolesława Mierzejewskigo. O teatrze i klubie Cogitatur ani słowa. Ani o tym, że był, ani że go nie ma.

I tak jest wszędzie. Jest, choć go nie ma, nie ma też informacji o likwidacji…

Na stronie katowice.naszemiasto.pl  po razu pierwszy i jedyny i znaleźć można informację z roku 2006, że teatr ma kłopoty finansowe.

Koniec teatru Cogitatur? …w budynku wyłączono prąd, a w Urzędzie Miasta czeka wyrok …

Teatr Cogitatur to jedna z ważniejszych scen alternatywnych w Europie, choć – szczerze mówiąc – niespecjalnie znana w rodzinnym mieście. A dokładniej: słabo egzystująca w powszechnej świadomości mieszkańców Katowic, bo wśród młodzieży akademickiej i w środowisku artystycznym, Cogitaur “od zawsze” był sceną kultową. Przed dwudziestu laty była to pierwsza w naszym mieście nieformalna grupa teatralna o tak ambitnym repertuarze. Nawet w przedstawieniach bez słów, źródłem reżyserskiej inspiracji Witolda Izdebskiego pozostawały najwyższej próby źródła literackie, filozoficzne i kulturowe. Wystarczy przypomnieć “Il fondo d’oro”, “Cztery sny Hölderlina” czy “W hołdzie ekspresjonistom”. Spektakle podbijały jurorów na świecie, teatr wygrywał bowiem w cuglach festiwale i występował z powodzeniem od Ameryki Południowej po Azję, triumfu w USA nie wyłączając. Zawarte w czasie tych podróży przyjaźnie owocowały zaproszeniem do Katowic znakomitych zespołów z obu półkul, występujących na firmowanym przez Cogitatur festiwalu “a part”. Na maleńkiej scenie przy ul. Gliwickiej odbywały się też warsztaty, z udziałem artystów Teatru Ósmego Dnia czy Poznańskiego Teatru Tańca. Słowem: artystyczny import i eksport najwyższej próby.

No dobrze. Był teatr, miał problemy finansowe, przestał być. Rozumiem. Ale dlaczego do dziś widnieje wszędzie, skoro od ponad 10 lat go nie ma? A jak już naprawdę nie wiem, co o tym wszystkim myśleć, w komentarzu na pełnym hejtów forum gazety pojawia się nagle taki wpis:

Gość: Katarzyna IP: *.dynamic.gprs.plus.pl 04.11.13, 12:58
Teatr Cogitatur zniknął z Katowic – to jest już faktem. Ponieważ włożyłam weń CAŁE SWOJE ŻYCIE to…bardzo boli. ALe jeszcze bardziej boli zachowanie WItolda Izdebskiego – mojego BYŁEGO męża, który prawdopodobnie w obliczu swoich kłopotów WYPCHNĄŁ mnie z 3-go piętra na beton i zdradziecko uciekł. Teraz szukam go WSZELKIMI MOŻLIWYMI ŚRODKAMI do UKRADŁ WSZYSTKIE PIENIĄDZE!!!nie płaci alimentów, a ja nie mam z czego żyć bo straaciłam NIE MAJĄC PIENIĘDZY mieszkanie. Może Państwo będziecie mogli pomóc proszę?
Katarzyna Mrozińska-Izdebska

Nic nie rozumiem. Jeśli tak było, to przecież internet, przynajmniej w lokalnych wydaniach, powinien huczeć. Wszędzie cisza. Nikt nic nie wie. Dlaczego jest cisza? Czy to żart? Przemoc? Oszustwo? Czyje? Pisarza Izdebskiego? Jest na liście poszukiwanych policji w Katowicach. Ale nie, nie za przemoc, za niepłacenie akcyzy!

Gdzie jest Sancho Pansa, gdzie jest gubernator, gdzie są granice żartu, gdzie zaczynają się schody…?!


 

Rok reformacji

Elżbieta Kargol

Luter i luteranie w Szczecinie

W tym roku mija 500 lat od wydarzenia, które zapoczątkowało reformację. Zakonnik zgromadzenia świętego Augustyna, wtedy już doktor Pisma Świętego, Martin Luter ogłosił 95 tez, krytykujących naganne praktyki części ówczesnego kleru. Tezy te, jak głosi podanie, miały zostać przybite do drzwi Katedry Zamkowej w Wittenberdze.

W konsekwencji odważnego wystąpienia Martina Lutra powstaje kościół ewangelicki, niezależny od Stolicy Apostolskiej. Święto reformacji obchodzone jest w tym roku szczególnie uroczyście ze względu na tę doniosłą rocznicę.

Również ewangelicy w Polsce dołączają się aktywnie do obchodów. W porównaniu do katolików jest ich stosunkowo mało, mogą jednak z dumą spoglądać na bogatą tradycję.

W Księstwie Pomorskim protestantyzm wprowadzono oficjalnie w 1534 roku, podczas sejmu w Trzebiatowie. Mieszczanie Księstwa, a zwłaszcza Szczecina na przełomie XV i XVI wieku byli nieufni wobec duchowieństwa. Dlatego z uwagą śledzili wieści o rozpowszechniającej się w Niemczech reformacji.

Luter w Szczecinie nigdy nie był, ale wysłał na teren ówczesnego Księstwa Pomorskiego swoich kaznodziei.

Na czele Kościoła luterańskiego stanął panujący książę, Jerzy I Pomorski, potem jego syn Filip I – w myśli ówczesnej zasady „cuius regio, eius religio”. W początkach reformacji administracją kościoła w Szczecinie zajmowali się jego twórcy: Paweł von Rode, Jan Bugenhagen, Amandus i inni. Von Rode głosił nową religię często w porcie, pod gołym niebem, niedaleko kościoła przyszpitalnego św. Gertrudy.

Właśnie ten kościół, dzisiaj już pod wezwaniem Świętej Trójcy, z okazji obchodów roku reformacji zaoferował zainteresowanym dni otwarte – 16 i 17 września.

Neogotycki kościół zbudowany został w 1896 na Łasztowni w Szczecinie na miejscu istniejącego tu już od XIII wieku gotyckiego kościoła przyszpitalnego, wtedy jeszcze pod wezwaniem Świętej Gertrudy. Zaprojektowany został przez Wilhelma Meyera-Szwartau, przedwojennego architekta miejskiego, tego samego, który zaprojektował słynny szczeciński Cmentarz Centralny.

Po wojnie kościół kilkakrotnie zmieniał właścicieli. Budynek został przekazany w 1959 roku parafii ewangelicko-augsburskiej, choć już zaraz po roku 1945 był miejscem, gdzie – nie zawsze za zgodą ówczesnych władz – odbywały się nabożeństwa protestanckie. W 1960 roku kościół otrzymał nazwę Świętej Trójcy.

Główny ołtarz w prezbiterium zdobi obraz Henryka Osten Ostachiewicza (powstańca warszawskiego) – „Chrystus w Getsemane“

Przy kościele dobudowano w roku 1995 dom parafialny im. Dietricha Bonhoeffera.

Pastor Bonhoeffer był ewangelickim pastorem, wybitnym teologiem, zaangażowanym przeciwnikiem reżimu hitlerowskiego. W podszczecińskim wówczas Finkenwalde (obecnie Szczecin-Zdroje) prowadził półlegalne seminarium kształcące duchownych dla Kościoła Wyznającego (Bekennende Kirche), wspólnoty opozycyjnej w stosunku do oficjalnego Niemieckiego Kościoła Ewangelickiego.

W tej chwili znajduje sie tam Międzynarodowe Centrum Spotkań i Studiów im. Dietricha Bonhoeffera, któremu, podobnie jak Domowi jego imienia w Szczecinie, z braku funduszy grozi zamknięcie.

Proboszczem Parafii Ewangelicko-Augsburskiej Świętej Trójcy w Szczecinie jest obecnie pastor Sławomir Sikora, przyjaciel naszego Stowarzyszenia, który wraz ze swoją żoną Izabelą, diakonką, jest bardzo zaangażowany w codzienne życie parafii. Pełni funkcję przewodniczącego Szczecińskiego Oddziału Polskiej Rady Ekumenicznej oraz jest organizatorem Biegów Charytatywnych w Szczecinie. Maratończyk z rekordem życiowym 3:26:51.

Oto maratończyk
Na mecie triumfalnie podnosi ręce.
Nieważne z jakim czasem, zwyciężył.
Medal na szyję. Gratulacje.
Czas wracać do domu.
Jakiś nieznajomy uśmiecha się,
życzliwie i z szacunkiem.
Oto maratończyk…

Tak zaczyna się jeden z wierszy pastora poety zamieszczonego w tomiku Myśli w biegu.

17 września nabożeństwo, na które docieramy z kilkuminutowym opóźnieniem, jest bardzo uroczyste, pastor nawiązuje w kazaniu do przypowieści z Ewangelii św. Marka o trędowatym, a tym samym do historii kościoła, który wtedy w XIII wieku był za murami miasta przy porcie i jako kościół przyszpitalny był miejscem skupiającym wielu chorych, i tych wszystkich przybyszów, których obowiązywała kwarantanna. Nabożeństwu towarzyszą podniosłe pieśni ewangelickie w wykonaniu chóru Concordia ze Zgierza.

Luter powiedział: „muzyce wyznaczam najwyższe miejsce i najwyższe zaszczyty – tuż za teologią. Nie zmieniłbym tej odrobiny wiedzy o muzyce na żadne wspaniałości.”

A Magdalena Cieślar solistka i kameralistka w rozmowie o muzycznym credo reformacji mówi o Lutrze jako o prekursorze feminizmu:

Dzięki reformatorowi, możliwość uczestniczenia w kościelnym życiu muzycznym zrewolucjonizowała wszystko. Śpiewać mogli wszyscy bez względu na płeć. Pokusiłabym się o żartobliwe stwierdzenie, że Luter był prekursorem feminizmu, a nawet tak modnego i dziś wszystkich emocjonującego gender. Powstawały pieśni wielogłosowe, wzbogacone ze skarbca muzyki ludowej. Śpiewano w języku ojczystym, przez co intensywniej uczono się czytać, aby potem swobodnie wspólnie muzykować. To właśnie Marcin Luter sprawił, że obecny chrześcijański świat chyba już nie wyobraża sobie egzystencji bez czynnego udziału w kościelnym muzykowaniu.

Po nabożeństwie i krótkim zwiedzeniu kościoła (to bardziej szczegółowe było dzień wcześniej) wyruszamy w kierunku portu.

Mamy podwójne szczęście, jest piękna pogoda, a towarzyszy nam bardzo kompetentny i zaangażowany w życie społeczne Szczecina przewodnik Ryszard Kotla autor monografii o szczecińskim porcie.

Port jeden z najstarszych w Europie, według słów przewodnika działa nieprzerwanie od VIII wieku, oddalony wprawdzie od morza około 70 km, ale mogą do niego zawijać statki transatlantyckie o dużej pojemności.

Jest z nami pastorka pani Izabela Sikora – pytam ją o kościół i o ewangelików szczecińskich.

Przed wojną parafia liczyła ok. 10 000 osób, była jedną z 15 parafii ewangelickich w Szczecinie. Teraz liczy 430 osób. Posiada filiały w Trzebiatowie oraz w Kłodzinie, dwa razy w miesiącu organizuje nabożeństwa w języku niemieckim. Jest jedną z dwóch parafii ewangelickich w Województwie Zachodniopomorskim.

Dwa lata temu na Święto Reformacji ks. Sławomir Sikora w swoim kazaniu mówił:

Reformacja jest początkiem. Początkiem czegoś wielkiego i ważnego, sięgającego krańce ziemi, początkiem tego, co trwa do dziś. Luteranie i inni protestanci odwołujący się do wystąpień Lutra to ludzie, którzy zmieniają oblicze ziemi… Reformacja to nie tylko Luter, choć to jego tezy przyjęto za początek. Byli poruszeni Słowem i przed Lutrem, jak chociażby Jan Hus, którego 600 rocznicę męczeńskiej śmierci w tym roku obchodzimy. Również w XVI wieku za Lutrem poszło wielu, to był ruch pobudzonych Słowem serc, a nie dzieło czynione przez jednego człowieka.
Reformacja – tworzenie, kształtowanie czegoś od nowa, metanoia (łac. conversio) odnowienie umysłu jest początkiem…

OMG! (Reblogs)

But also: thank you, God! – they were only 150 tousands and not 7 millions, what was previously announced!

Notes from Poland

Poles have last saturday been gathering along their borders holding rosaries in order to ‘surround the country with prayer’ and appeal to God ‘to save Poland and the world’. (Initially the stated aim was to protect from ‘Islamisation’, although that aspect has since been downplayed. More detail here: goo.gl/QWFyXu.)

Wprost

Sukces akcji „Różaniec do granic”. Cała Polska modliła się o pokój.

W ramach inicjatywy „Różaniec do granic”, w sobotę 7 października w 320 kościołach na terenie 22 diecezji na obrzeżach kraju ludzie modlili się o pokój dla Polski i całego świata. W wydarzeniu wzięły setki osób. Do akcji dołączyli również politycy. Polska granica liczy 3,5 tys. kilometrów, więc liczyliśmy, że potrzeba milion – półtora miliona ludzi żeby rzeczywiście otoczyć ten kraj dosłownie modlitwą – tłumaczył Maciej Bodasiński z Fundacji Solo Dios Basta (Bóg i nic więcej), która organizowała wydarzenie.

Zula na twitterze

Ja na miejscu. W Kodniu. Mnóstwo ludzi a jest bardzo wcześnie

Sylwester na twitterze

Siekierki nad Odrą

Found on Koalicja Białych Róż


On Facebook by Anna Alboth


And we… virtually and really on the other side of the border

We do not protest against God. We do not protest again prayer and also a rosary prayer. But we do protest against pushing our country back in to the darkness age of not knowing, not thinking and not loving, where the rules of democracy are replaced by prayer and obedience and politic becomes a faith.

And we protest against Poland’s heartless politic against refugees!!!! Yes, I know… Oficially nobody says anymore, rosary on the boarder was protest against Islam, Muslims or refugees. But it was the primary intention and it exists unoficially all the time.

And we protest!

Foto – Anna Alboth

Anna Alboth on facebook:

Today I feel like praying. Praying to some god to protect Poland from protecting Poland.  Yes. Because otherways they will protect us and then… OMG!

Kommentar von Mehmet Daimagüler:

“Ok, liebe Polen, Euer Land wurde dreimal geteilt, von drei Mächten: dem orthodoxen Russland, dem protestantischen Preußen und den katholischen Habsburgern. Alles Christen. Nach dem polnischen Novemberaufstand von 1830/1831 gegen die Herrschaft der Zaren nahm hingegen das Osmanische Reich zahlreiche polnische Emigranten auf. Noch heute leben Nachfahren dieser Flüchtlinge in dem Ort Polonezköy (“Polendorf”) bei Istanbul. Im Zweiten Weltkrieg versuchten Nazi-Deutschland und Stalin Polen auszulöschen. Nach dem Krieg blieb das Land 40 Jahre unter der Knute der UdSSR. Und heute fürchtet Ihr Euch davor, dass Muslime Polen zerstören könnten?”

Die Welt:

An Polens Grenzen haben sich am Samstag mindestens 150.000 Katholiken für ein Rosenkranzgebet getroffen. Nach Angaben der Warschauer Stiftung Solo Dios Basta (zu Deutsch: Gott allein genügt) waren 4000 Orte in die Aktion „Rosenkranz an der Grenze“ involviert. Gebetet wurde nach Angaben der Stiftung für die „Rettung Polens und der Welt“.

Von Gegnern wurde die Aktion als islamophob verurteilt. Sie sahen das Massengebet wegen verschiedener Äußerungen von Teilnehmern und Geistlichen als explizit gegen Muslime gerichtet.

Zu dieser Einschätzung hatte unter anderem Krakaus Erzbischof Marek Jedraszewski beigetragen, der sagte, die westlichen Nationen müssten zu ihren christlichen Wurzeln zurückkehren, „damit Europa Europa bleibt“. Eine Teilnehmerin der Aktion sagte zur Nachrichtenagentur AP: „Der Islam will Europa zerstören und uns vom Christentum abkehren.“

ksiądz Wojciech Lemański auf dem twitter

Znamy z niedalekiej przecież historii wiece masowego poparcia dla ludzi, których dziś chcielibyśmy zapomnieć. Wypełnione place, tłumy wzdłuż ulic. Po dzisiejszym dniu do tamtych obrazów historia dołączy zdjęcia setek tysięcy Polaków modlących się na plażach, lotniskach, ulicach, wzdłuż granic. Co ich wyprowadziło z ich kościołów, kapliczek przydrożnych, z ich katedr i bazylik? Czyżby jakaś zaraza, nawałnica, horda zbrojna zagrażała ich domom, warsztatom pracy, szkołom czy przedszkolom? Zapytajcie tych ludzi, po co poszli na te granice. Poszli przyzywać Imienia bożego, wzywać orędownictwa Matki Jezusa przeciw… uchodźcom, szukającym pomocy, schronienia, dachu nad głową. Gdy papież Franciszek poprosił o przygotowanie w ich parafiach domu dla jednej choćby rodziny uchodźców – udawali że nie słyszą. Gdy ostatnio prosił, by modlili się za tych biednych ludzi, to w katolickiej Polsce można było te rozmodlone kościoły policzyć na palcach. A dziś, jak Polska długa i szeroka idą z różańcem w ręku pokazać światu – ile jest warta wiara Polaków. Ale przyjdzie dzień. I powiedzą w ów dzień – Panie, Panie, czyż nie modliliśmy się na różańcu z naszymi księżmi, z naszymi biskupami na granicach? A Pan im odpowie – Idźcie przecz, bo byłem przybyszem, a nie przyjęliście Mnie. I będzie płacz i zgrzytanie zębów.

Jesienne wypominki

Roman Brodowski

Smak polskich jesieni

Jesień od jakiegoś już czasu rodzi we mnie dziwny, nostalgiczny niepokój. Czas przemijania w przyrodzie przygotowującej się do letargu, czy (jak kto woli) zimowego odpoczynku przed kolejną płodną wiosną, oddziałowuje również i na moje samopoczucie psychofizyczne. Czuję się wyjątkowo ospały, bardziej skłonny do melancholijnych nastrojów, i jakby bardziej zestresowany.

Ktoś może powiedzieć – Nostalgia i owszem, ale dlaczego niepokój? –
No właśnie. Dlaczego niepokój?

Spoglądając wstecz, w naszą historyczną rzeczywistość, zawsze dochodzę do tego samego wniosku, a mianowicie, że to właśnie jesień, owa szara, ale brunatno-krwisto-czerwona jesień, obfituje w jakże tragiczne dla naszego kraju, wydarzenia.

To jesienią 24 października 1795 roku Rosja, Prusy i Austria podpisały akt trzeciego (i całkowitego) rozbioru Polski. To 25 listopada tegoż roku ostatni król Polski, Stanisław August Poniatowski, abdykował na Nowym Zamku w Grodnie, na rzecz Rosji, po czym został deportowany do Petersburga.

Także jesienią 29 listopada 1830 roku w Warszawie rozpoczęło się wielkie powstanie przeciwko imperium rosyjskiemu oraz wielkiemu księciu Konstantemu, który był bratem cesarza Rosji i króla Polski Mikołaja I. Konstanty był powszechnie znienawidzony za stworzenie systemu tajnej policji i donosicielstwa, a także za gnębienie i poniżanie Polaków, za niszczenie wszelkich przejawów prawdziwego polskiego patriotyzmu.

Co prawda jesień dla Polski miała także i odcienie nadziei oraz radośc, jak na przykład zwiastun wolności, jakim było podpisanie 5.11.1916 przez cesarzy Niemiec i Austro-Węgier dokumentu, w którym ogłosili powstanie niezależnego Królestwa Polskiego. Władzę w państwie oddano Tymczasowej Radzie Stanu, później zaś, w roku 1917, Radzie Regencyjnej.  Szefem Komisji Wojskowej został mianowany Józef Piłsudski. To ten właśnie człowiek, także jesienią, 11 listopada 1918 roku, dzień po powrocie z więzienia w Magdeburgu, proklamował ponowne utworzenie z wyzwolonych spod zaborów ziem, państwa polskiego.

Niestety takich jesiennych radości w naszej historii było zbyt mało, by uważać ją szczęśliwą dla nas porę roku
Omijając kilkanaście mniej lub bardziej udanych dla naszego nowonarodzonego państwa, a więc okresu sanacyjnej, międzywojennej Polski, dochodzę do kolejnych tragicznych dla kraju, wydarzeń, które niestety także zaserwowała nam jesień,
Wrzesień 1939, zarówno jego pierwszy jak też siedemnasty dzień, po niespełna dwudziestu i jeden latach stał się prologiem kolejnego dramatu i niebytu naszej Ojczyzny, Ojczyzny która to rękoma faszystowskiej niemieckiej III Rzeszy jak też komunistycznego Związku Republik Radzieckich, została, zbrojnie zaatakowana i zgodnie podzielona, tak jak to postanowił pakt Ribentrop-Mołotow, podpisany 23 sierpnia tegoż roku, podzielona przez kolejnych (acz w rzeczywistości – tych samych) zaborców.
Ten długi, ponad pięcioletni okres okupacji naszego kraju, jak nigdy wcześniej obfitował w terror i zbrodnie dokonywane przez najeźdźców.
Zabijanie niewinnej polskiej ludności oraz eksterminacja polskich Żydów, zarówno przez Niemców i ich kolaborantów, jak też Rosjan, wysyłki do wybudowanych na terenie Polski fabryk śmierci zwnych obozami koncentacyjnymi, jak też na powolną, katorżniczą śmierć w do gułagów znajdujących na terenie dalekiej północy jak i Syberii, było na nadwiślańskiej ziemi, codziennością. Polska poraz kolejny płynęła nie „mlekiem i miodem”, a krwią, a spowijał ją zapach rozkładających się ciał.

Z pewnością, ale i premedytacją opuszczam wiele jesiennych wydarzeń, zasługujących również na uwagę nie tylko historyków, by sprowokować czytelnika do przemyśleń dotyczących nie tylko naszej smutnej jesiennej rzeczywistości, ale i innych epizodów, jakie wydarzyły się w pozostałych „ojczyźnianych porach roku”.

Wracając do mojego „kalendarium” – to koleją jesienną datą
jest wczesna jesień 1980 roku.

Historycznie, dla mnie i mojego pokolenia jest to okres najbardziej bliski, a to dlatego że ten nieodległy jeszcze czas nie zdołał wymazać z mojej pamięci i pamięci milionów rodaków tego, co się wówczas wydarzyło. Żyłem niejako w środku tamtych wydarzeń…, więc (wydaje mi się) przy odrobinie szczerości i woli uczciwego podejścia do analizy ówczesnej rzeczywistości, jestem w stanie niejako obiektywnie przekazać obraz niezafałszowanej prawdy historycznej.

Kiedy wydawało się, że w wolnej od przemocy i wojennych działań, socjalistycznej Polsce, w kraju którego symbol stracił koronę a naród suwerenność na rzecz Moskwy, nic się nie może wydarzyć, tenże naród poraz pierwszy od zamierzchłych czasów stał się jednością i wystąpił przeciwko niesprawiedliwości społecznej, przeciwko systemowi socjalistycznego prawa i przeciwko radzieckiej hegemonii w sferze politycznej, wojskowej i gospodarczej nad naszym państwem. To wówczas nasi chłopi, robotnicy i inteligencja, ręka w rękę, wyszli na ulice, ogłosili w całej Polsce okres strajkowy, domagali się demokratyzacji państwa, sprawiedliwego podziału władzy, wyprowadzenia wojsk sowieckich z Polski. Tak – mam na myśli ogólnonarodowy (prawie że) bezkrwawy, sierpniowy protest, i powstanie w dniu 30.08.1980 pierwszych po wojnie nielegalnych jeszcze, ale już Niezależnych Związków Zawodowych „ Solidarność”, których legalizacja nastąpiła 10.11. 1980 Niestety tamten polityczny sukces (jak dzisiaj widać) nie utrzymał na stałe tamtej narodowej jedności.

Dzisiaj ponownie stoimy na rozdrożu, zagrożeni kolejnym w historii rozłamem w narodzie, dobrowolnym spychaniem nas samych do jakiegoś zaścianka na arenie międzynarodowej. Rządzi nami indoktrynacja i to we wszystkich jej aspektach: społecznym, etyczno-chrześcijańskim i historycznym, poddano nas przekazom nieprawdziwej wiedzy, co zagraża naszej młodzieży i może doprowadzić do stworzenia społeczeństwa bezideowego, zdolnego do wszystkiego, tylko nie do współistnienia z innymi narodami.

Faszyzacja i nacjonalistyczna propaganda, jaką prowadzi dzisiejsza dyktatorska władza, ma na celu wywołanie w społeczeństwie fobii i pobudzenie ducha emocjonalnej nienawiści, negatywnego nastawienia narodu względem „obcych”. A to nie wróży niczego dobrego.

I właśnie do tej ostatniej w moich wypominkach jesieni, w naszej dzisiejszej sytuacji społeczno-politycznej powinniśmy myślami szczególnie często powracać, a młodemu pokoleniu przekazywać prawdę tamtego czasu, bez konfabulacji, indoktrynacji czy kłamstwa, tak dziś chętnie używanego dla celów propagandy politycznej.

Dziwi mnie fakt że tysiące, a nawet miliony rodaków mojego pokolenia tak szybko zapomniały, co znaczy uczciwość, prawda i obowiązek wpajania naszym dzieciom znanej greckiej maksymy że, „prawdą prawd jest wiedza naszych własnych doświadczeń”. A więc przekazujmy im rzeczywistość zgodną z faktami, sprzeciwiajmy się historycznej konfabulacji potrzebnej dla nadbudowy ideologiczno-propagandowej aktualnych systemów politycznych.
Amnezja, zwłaszcza ta ogólnospołeczna, podyktowana chęcią bezgranicznego (bezmyślnego) podporządkowania się władzy dyktatorskiej, zawsze prowadziła narody do krwawych, tragicznych wydarzeń.

Epilog:

Mamy jesień. Niech tych kilka przypomnianych przeze mnie dat i wydarzeń
będzie przestrogą i nauką dla nas wszystkich. Oby ta kolejna jesień była jesienią rozsądku i spokoju dla naszego (niestety podzielonego) narodu.

Jesień

Wiatr w porywie poezji
Układa mozaikę z liści
Odzianych w jesieniobarwną
Szatę błogiego spokoju.

Nadwiślane, matczyne pola
Oddając ostatnie płody
Brzemiennej ziemi
Czekają zimowego snu.

Orły – nie tylko te białe
Szukają schroniena
Przed nadchodzącą porą
Głodowego trwania.

I tylko my –zagubieni w czasie
Nie zwracamy uwagi
Na nadchodzącą niepewność
Jesiennej zawieruchy.

A jesień? – jesień ma się dobrze.
Deszcz, nostalgia, nadzieja
Nadchodzi, trwa i odchodzi.
Pozostaje po niej … historia.

01.10.2017

Barataria 36 Uromys vika

Ewa Maria Slaska

Na wyspach Salomona odkryto nowy gatunek wielkich szczurów / Auf den Salomonen wurde neue riesige Ratte entdeckt

Nowy Szczur / Die Neue Ratte

In der Südsee ist eine neue riesige Ratte entdeckt worden. Bislang gab es über das Tier nur Gerüchte von Einheimischen. Sie berichteten, dass sich die  Vika gern über Kokosnüsse her macht. Beobachtet haben die Forscher das Verhalten bisher nicht, sie fanden allerdings Kokosnüsse, in die beeindruckende Löcher genagt worden waren. Jetzt aberwurde Vika gefunden. Annähernd einen halben Meter lang, bis zu einem halben Kilo schwer und mit einem langen, haarlosen und schuppigen Schwanz. Sie wurde auf der Insel Vangunu in der Südsee östlich von Papua-Neuguinea gefunden. Die gefundene Ratte ist von der rapiden Abholzung bedroht. Leider starb die Ratte kurz nach dem gefunden werden. Die Forscher vermuten, dass Vikas Vorfahren mit treibenden Pflanzenresten auf die Insel gelangten und sich dort zu der neuen Art weiterentwickelten.

Die Inselgruppe der Salomonen umfasst Hunderte Inseln und kleinere Atolle. Sie liegt recht isoliert. Viele der dort lebenden Säuger sind nirgendwo sonst auf der Erde zu finden.

Na wyspach Salomona, położonych na wschód od Papui-Nowej Gwinei, odkryty został nowy gatunek wielkiego szczura. Dotychczas o zwierzaku opowiadali tylko tubylcy, twierdzili, że żyje na drzewach i żywi się mlekiem kokosowym. I rzeczywiście, już od dawna naukowcy odkrywali orzechy kokosowe z ogromnymi dziurami w skorupach. Teraz znaleźli wreszcie zwierzę, które te dziury wygryza. Trzeba chyba jednak powiedzieć – wygryzało, bo możliwe, że szczura przedtem nie było, a teraz znowu nie będzie – jedyny znaleziony okaz po zbadaniu – zdechł.

Vika ma (miała) około pół metra długości, waży(ła) pół kilo, ma (miała) bardzo długi nieowłosiony ogon pokryty łuskami.

Archipelag wysp Salomona to kilkaset małych i większych wysp powstałych wokół małych atoli. Wyspy są odizolowane od reszty świata i przechowują się na nich gatunki zwierząt i roślin, gdzie indziej już dawno wymarłe. W ścisłej izolacji lokalne gatunki rozwijają się inaczej i nie są podobne do swych pobratymców. Tak właśnie było z Vikami. Viki przybyły prawdopodobnie na wyspy Salomona z jakimiś niesionymi falą i wiatrem resztkami roślin. Skąd – nauka nie podaje.

***
Myszeida! Na pewno! Przecież ta Uromys to stara mysz! (Po sprawdzeniu okaże się niestety, że mysz i owszem, mys, ale nie stara, tylko ogoniasta, uro… Ech, powtórka z Łaciny bez pomocy Orbiliusza by się przydała)

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Każda Nowa Epoka produkuje Nowego Człowieka. Wierzą w niego i wodzowie totalitarni, i anarchistyczni buntownicy, i charyzmatyczni przywódcy. Od stu lat kreujemy nie tylko Nowego Człowieka, ale też Nową Kobietę i Nowego Mężczyznę. To są jednak byty abstrakcyjne. Tymczasem Nowy Szczur jest faktem naukowym.

***

Na wyspach zatem przechowują się takie stare nikomu już nieznane rasy. Nie mogąc ani powędrować dalej, ani się rozprzestrzenić, ani, co najgorsze, spotkać pobratymców, dysponujących innym niż one kodem genetycznym, trwają w kazirodczym zamknięciu, produkując Nowego Tygrysa, ale też Nowego Szczura czy Nowego Człowieka.

Nowa Kobieta i Nowy Mężczyzna (Homini Novi), którzy rozwinęli się w całkowitej izolacji na Wyspach Wolności i Tolerancji.

Miesiąc temu w Kalwarii Zebrzydowskiej

Elżbieta Kargol

Wakacyjne podróże

Pakuję do plecaka kilka zerwanych w Lachowicach ziół: miętę, wrotycz, nawłoć i dziurawiec. Wiążę gumką, bo nie mam lipowego łyka. Przyzwalam na to, że się poduszą, połamią i zwiędną, ale nie o to przecież chodzi, swojej mocy nie stracą. Dziś 15 sierpnia: święto Matki Boskiej Zielnej, w kalendarzu kościoła katolickiego jest dniem Wniebowzięcia Najświętszej Marii Panny, w kościołach wschodnich to święto obchodzone jest dwa tygodnie później i ma inną nazwę: Zaśnięcia Bogurodzicy.

Pamiętam jak babcia, osoba głęboko wierząca, opowiadała mi, jak to po śmierci Marii apostołowie nie znaleźli w jej grobie ciała, tylko same kwiaty, zioła i kłosy zbóż. Od babci też wiem, że w tym zielnym bukiecie, przygotowanym do poświęcenia, nie powinno być roślin pastewnych: wyki, łubinu, koniczyny, lucerny – być może dlatego, że nie jedli ich ludzie.

Te sierpniowe zioła według tradycji po poświęceniu zyskują moc wręcz magiczną. Będą nas chroniły przed burzami piorunami i gradobiciem przed chorobami i wszelkimi innymi nieszczęściami.

Ksiądz wygłaszający kazanie mówi coś o związku Matki Boskiej Zielnej z porami roku, że połowa sierpnia to czas zbiorów, pierwszych dożynek i dlatego w tym dniu święci się kwiaty, zboża, zioła i warzywa.

Nie wspomina nic o pogańskich wierzeniach staropolskich, o Marzannie – Zbożowej Matce, nazwanej przez Jana Długosza Dziewanną, o rzymskiej bogini Dianie, której wniebowzięcie starożytni Rzymianie obchodzili też 15 sierpnia.

Dojeżdżam busem do Suchej Beskidzkiej i wsiadam do pociągu w kierunku Krakowa, pojadę nową wyremontowaną trasą, choć w dalszym ciągu jednym z odgałęzień kolei transwersalnej z 1884 roku łączącej Kraków z Wiedniem, przez prawie 400-metrowy most w Zembrzycach nad Skawą i nad zalewem wodnym w Świnnej Porębie, skąd roztacza się malowniczy widok na sierpniowy Beskid Makowski.

Pociąg wije się zakosami wśród pól i lasów, wzgórz i pagórków, co po chwila gwiżdże i trąbi. Ponieważ dróżki kalwaryjskie są po obu stronach torów, musi często zwalniać przed przejazdami. Z okna widzę i słyszę grupy pątników chcące przejść z jednej strony torów na drugą, od jednej kaplicy do drugiej.

Zbliżamy się do Kalwarii.

Łacińska Calvaria, po hebrajsku Golgota czyli czaszka utożsamiana jest ze wzgórzem w pobliżu Jerozolimy na którym dokonywano egzekucji skazańców.

Na wzniesieniu, według przesłania religii katolickiej, ukrzyżowano Jezusa Chrystusa, który przed śmiercią przeszedł Drogę Męki Pańskiej, niosąc krzyż od pretorium Piłata do miejsca śmierci.

Kalwaria Zebrzydowska, usytuowana jest w malowniczym Pogórzu Makowskim, w kotlinie rzeki Skawinki u stóp góry Żar i Lanckoronskiej Góry. Sanktuarium pasyjno-maryjne w Kalwarii Zebrzydowskiej jest jedną z najstarszych i największych w Europie kalwarii, jako jedyna kalwaria na świecie, wpisana na listę światowego dziedzictwa UNESCO, jest miejscem kultu Męki Pańskiej i kultu maryjnego, miejscem świętym nie tylko od święta, które przyciąga wierzących i agnostyków, ciekawskich i pielgrzymów, żebraków, kalekich, zdrowych i chorych, świętych i nieświętych, wszystkich.

Początki sanktuarium w Kalwarii Zebrzydowskiej sięgają roku 1600. Fundatorem jej był Mikołaj Zebrzydowski potem jego synowie Jan i Michał, a później rodzina Czartoryskich. Mikołaj Zebrzydowski był zafascynowany powstawaniem w Europie średniowiecznych wzorowanych na Jerozolimie przestrzennych sanktuariów pasyjnych zwanych Kalwariami, a ponieważ dostrzegł w swoich dobrach rozpostartych między Lanckoroną a Żarem znaczne podobieństwo do Jerozolimy postanowił upamiętnić stacje Męki Pańskiej.

Pierwszą kaplicą, która powstała według jerozolimskiej kaplicy św Krzyża była kaplica Ukrzyżowania Jezusa, potem zbudowano jego grób, Wzgórze Żarek zamieniło się w Golgotę, wzniesienie przy kaplicy domu Kajfasza stało się górą Syjon, rzeka Skawinka Cedronem.

Mikołaj Zebrzydowski podpisał też specjalny dokument, który uczynił Zakon Braci Mniejszych czyli Bernardynów opiekunami sanktuarium w Kalwarii.

Przed bramą wjazdową na dziedziniec klasztoru przystojni, młodzi Bernardyni na dużym fotobanerze promują swój zakon, zachęcając płeć męską do wstąpienia w ich szeregi.

Dziadkowie moi z kilkuletnim wtedy ojcem i jego starszym i młodszym rodzeństwem wyruszali pieszo z Lachowic w Wielki Czwartek, żeby dojść przez Mucharz na wielkopiątkowe Misterium Męki Pańskiej do Kalwarii. Szli polami miedzami, potokami, często boso lub wymieniając między rodzeństwem jedną parę butów. 

Mnie nigdy takie ekstremalne pielgrzymki nie pociągały. Zresztą nie uczestniczyłam w żadnej. Z dworca kolejowego w Kalwarii Zebrzydowskiej jest dość spory kawałek do przejścia, cały czas pod górę, mnie to wystarczy.

Jest ciepło, wszyscy z bukietami niczym z kwiaciarni, więc na razie nie wyciągam tych moich zeschniętych badyli.

Idę, coraz więcej ludzi, grup, pielgrzymek, turystów i wszędobylskiej, wszechobecnej komercji, jarmarcznej tandety, kiczu, koników bujanych, cukrowej waty i z piernika chaty, obok dewocjonalia rodem z Chin (nie obrażając Chińczyków) przeplatanych pistolecikami,wiatrówkami a zamiast ołowianych żołnierzyków, plastikowe, metalowe, na baterie czołgające się i strzelające. O tempora, o mores! Dzisiaj jest przecież nie tylko odpust Matki Boskiej Kalwaryjskiej, ale też Święto Wojska Polskiego!

Festyn różności i próżności, gdzie nie może zabraknąć Dziadów Kalwaryjskich. To o nich ojciec opowiadał historie mrożące krew w żyłach. Ci żebracy lub często udający żebraków umiejętnie podwijali nogi lub ręce przywiązując w to miejsce kawały surowego krwistego mięsa, czym wzbudzali ogólny strach, żal i litość.

Kalwarię odkryłam i zobaczyłam i przeżyłam dla siebie będąc już w wieku średnim, towarzysząc ojcu w kolejnej jego podróży do sanktuarium. Do dziś przyjeżdżam tu chętnie. Lubię to miejsce, nie irytują mnie tłumy ludzi, ani pomieszanie sacrum i profanum, to przecież element misterium.

 

Z daleka widzę już figury franciszkańskich świętych, którzy pilnują klasztoru, poznaję Świętego Antoniego z lilią w ręce, a na Placu Rajskim wypatruję kolumny ze świętym Franciszkiem. Nie mogę się nigdy doliczyć tych 11 wież, o których opowiadał dziadek, mnie zawsze wychodzi 7 lub 8.

(Jest i Droga św. Jakuba – dopisała Adminka)

Nigdy nie przeszłam całości dróżek Maryjnych i Chrystusowych, choć myślę, że ciągle jeszcze to przede mną. Nie uczestniczyłam w obrzędzie pogrzebu Matki Boskiej ani w Misterium Męki Pańskiej. Zawsze przyjeżdżałam już po fakcie, gdy łotrzy schodzą z Golgoty wesoło śmiejąc się i gawędząc z Jezusem i sprawdzają najnowsze wpisy na smartfonach. 

Następna msza o 13, a więc zdążę się pomodlić przed obrazem Matki Boskiej Kalwaryjskiej, kupić medalik dla wnuczki, wrzucić pieniążek do fontanny Świętego Franciszka, zdążę jeszcze na Golgotę i do pustelni Świętej Heleny i wpiszę tam różne moje prośby.

Do kościoła nie mogę się już dopchać, więc siadam przy jednym z wielu pustych konfesjonałów w podcieniach Placu Rajskiego. Kazanie jest nieciekawe. Może to tylko wina nagłośnienia i bodźców zewnętrznych albo wina bylejakości mojej wiary, która pozwala mi być uczestnikiem i obserwatorem. Relatywizm moralny naciągam do swoich potrzeb i swojego w sumienia, usprawiedliwia mnie on i rozgrzesza i pozwala mi w pełni uczestniczyć w Eucharystii.

W końcu wyciągam moje zioła po przejściach. Tylko te poświęcone nabiorą cudownej mocy. Te mniejsze zasuszę potem w „Księgach Jakubowych“, a z większymi obejdę trzy razy chałupę dookoła i powieszę na drzwiach, żeby strzegły domostwa do kolejnych wakacji, chyba w październiku, w kolejnym miesiącu maryjnym.

Z Kalwarii blisko do Lanckorony, o której śpiewa Grechuta, do Wadowic, do Stryszowa z jego XVII-wiecznym dworem. Ja wracam do Lachowic, by następnego dnia pojechać do dużo mniejszego sanktuarium w dużo większych górach: na Wiktorówki do Matki Boskiej Jaworzyńskiej.

Ze świata podręcznych 6

Zosia pyta…

Konsultantkę ds. Przeciwdziałania Przemocy w Rodzinie
w Ogólnopolskim Pogotowiu dla Ofiar Przemocy w Rodzinie “Niebieska Linia”

​Szanowna Pani,

w nawiązaniu do rozmowy z dnia 25 sierpnia z pracownikiem “Niebieska Linia” proszę o konsultację prawną, jednocześnie przesyłam nagranie z interwencji policji, która miała miejsce w domu mojej matki w dniu 25 sierpnia.

Tego dnia byłam u matki, czyli osoby, dla której uruchomiono procedurę Niebieskiej Karty. Przyszłam aby być przy niej podczas odwiedzin lekarza. Tuż po wyjściu lekarza zostałam zaatakowana drzwiami, czego świadkiem była moja matka. To już trzecia napaść na mnie ze strony sprawcy: w dniu 11 lipca zostałam przez niego pobita i poturbowana, sprawca groził mi ostrym narzędziem, druga napaść zdarzyła się w kilka tygodni później, kolejna – 25 sierpnia.

Podczas tych zajść wzywałam policję,  która jednak zachowywała się sprzecznie z rozumieniem ustawy o ochronie przed przemocą.

A oto moje pytania

1. czy policja nie powinna sprawdzi​ć​ poziomu alkoholu we krwi​ u sprawcy przemocy

2. czy wezwani funkcjonariusze policji mogą zachowywać się przyjacielsko w stosunku do sprawcy przemocy, a to się właśnie zdarzyło 25 sierpnia; policjanci mówili do sprawcy po imieniu: Marcin, Marcinek

3. Czy przesłuchanie mnie jako ofiary i mojej matki jako świadka napaści powinno odbywać się w obecności sprawcy przemocy, który cały czas komentuje moje wypowiedzi?

4. Czy policja nie powinna zabrać ze sobą sprawcy przemocy?

5. Czy rzeczywiście to mnie policja powinna pouczać, jak mam się zachowywać w swoim domu? Czy rzeczywiście policja ma prawo oczekiwać odpowiedzi na pytanie, ile czasu będę tu  przebywać?

Informacje wyjaśniające sytuację: sprwca, ML, ma lat 41, jest moim bratankiem czyli wnukiem mojej matki. Mieszkanie, w którym mieszkają matka i bratanek jest moją własnością. Bratanek nadużywa alkoholu. W latach 2013-2105 ML odbył karę więzienia za znęcanie się nad moją matką. Po odbyciu kary powrócił do tego samego mieszkania. Sprawca jest pod opieką kuratorską.

5. Czy tak powinno być? Dlaczego jest to w ogóle możliwe, że sprawca po odbyciu kary wraca tam, gdzie może nadal znęcać się nad ofiarą?

Moja matka boi się wnuka, nie ma odwagi powiedzieć, czego była świadkiem, boi się, że będzie się nad nią znęcał.

Aczkolwiek uważam, że nie jest to właściwe rozwiązanie, bo to sprawca powinien opuścić mieszkanie, a nie ofiara, chciałam zabrać matkę do siebie. Jednak to jest jej miejsce życia i matka, osoba 88-letnia, ciężko schorowana, nie chce go opuścić.

Toczy się sprawa o eksmisję sprawcy, ale jak na razie bezskutecznie, bo bratanek jest zameldowany w tym mieszkaniu.

6. Dlaczego  zameldowanie sprawcy jest ważniejsze niż przepisy ustawy o przeciwdziałaniu przemocy? Dlaczego jest ważniejsze również niż moje decyzje, a to przecież ja jestem właścicielką mieszkania.

To tylko kilka pytań, jest ich oczywiście znacznie więcej. Uprzejmie proszę o poradę, co mam robić i jak się bronić, jakie kroki można podjąć w tej sytuacji?

Z wyrazami szacunku,

Z.

Aby przeciwdziałać przemocy podjęłam się upublicznienia naszej historii oto ona:https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2017/08/25/ze-swiata-podrecznych-5/

Blog znanej pisarki i dziennikarki Ewy Marii Slaskiej stał się miejscem swoistego pamiętnika wydarzeń z życia trzech kobiet, które dotknęła przemoc, jestem jedną z nich.


PS poza protokołem do Niebieskiej Linii, bo to, co poniżej, jest tak absurdalne, że aż żenujące: kilka dni temu, podczas kolejnej rozmowy, komisarz policji powiedział mi, że “dobrze by było, gdybym przychodziła do matki ze swoją miską do mycia nóg, wtedy nie będzie zarzewia do awantury”.


Moi państwo, gdy przygotowywałam ten wpis, znalazłam w sieci komentarz mojej facebookowej koleżanki:

Kobieta w Polsce to śmieć. O nieszczęście na pewno “sama się prosiła”. 30-latek. który regularnie gwałcił 12-letnią dziewczynkę nie został zatrzymany, dziecko opowiedziało swoją dramatyczną historię dziennikarzom, organy ścigania nie dopatrzyły się wcześniej przestępstwa, bo dziecko było podobno “z marginesu”. Pogotowie w Poznaniu nie przyjęło zgłoszenia w sprawie nieprzytomnej nastolatki, która zatruła się narkotykami, pomogły dopiero kolejne interwencje, dziewczyna jest w stanie krytycznym. Ciało 20-letniej Kai leżało kilkanaście dni w wersalce w mieszkaniu mordercy, gwałciciela osądzonego wcześniej w Wielkiej Brytanii, ponieważ policjantom nie chciało się sprawdzić, co sąsiadom “nieładnie pachnie” w lokalu obok. Dziewczynę, samotną matkę małego dziecka, odnaleźli dopiero zrozpaczeni krewni. Sąd nie wniósł o areszt dla jednego z bandytów, którzy przyczynili się do śmierci 25-letniej kobiety z Łodzi 10 dni torturowanej i gwałconej przez swoich oprawców.
Tyle relacji z kilku ostatnich dni z kraju, w którym obywatele modlą się do kobiety, Matki Boskiej.

A ja dodam od siebie, że kobieta – premier tego kraju modli się na twitterze. Czytaj

Inna informacja – z radia zet:

Każdego tygodnia w Polsce z powodu przemocy domowej giną 3 Polki. Co 7 dni umierają 3 matki, które zwykle pozostawiają w osamotnieniu osierocone dzieci. Rocznie śmiertelnych ofiar agresji w rodzinie jest około pół tysiąca. Nieco ponad 80 tys. kobiet ma odwagę powiadomić służby o tym, że są maltretowane, wyzywane, bite i upokarzane przez najbliższych członków rodziny. Reszta woli milczeć i godzi się z tym, co je spotyka. Szacuje się, że ofiar przemocy w rodzinie jest około 100 tys. rocznie. Policjanci w 2016 roku wypełnili jednak nieco ponad 73,5 tys. niebieskich kart.

Wiele osób zwyczajnie wstydzi się mówić publicznie o napadach agresji wśród najbliższej rodziny. Przez lata uważało się w naszym kraju, że przemoc domowa dotyczy wyłącznie środowisk patologicznych, żyjących w skrajnej nędzy lub ubóstwie. Rzeczywistość jest jednak dużo bardziej skomplikowana.