Tod eines Friedensforschers

11-4-2014-Kunstforum-Belziger1eV-Viktoria_KorbDieser Beitrag ist zum teil auch auf Deutsch. Einfach runter scrollen.

Viktoria (Viki) Korb napisała kilka dni temu w mailu:

Halo Ewa, będę miala 11 kwietnia o godzinie 19.30 prezentację mojego kryminalu (wraz z filmem o nim z RBB) w tej instytucji podanej poniżej. Trzeba się zameldować. Najlepiej by bylo, abyś zamieściła informacje z ich strony internetowej w swym blogu (mam nadzieję, że zechcesz?) Ja niestety nie potrafię jej skopiować z google i wkleic w mojego maila, ale może Ty potrafisz.
Tu informacja z foto w google:
Kunstforum Belziger 1 eV
kfb1ev.de – 030 78001469

Otóż oczywiście potrafię i to zrobię,  i w ogóle zachęcam, bo kryminał ciekawy i śmieszny, ale zanim wejdę na stronę Kunstforum, patrzę sobie na tę informację i rozmyślam o tajemniczych różnicach pomiędzy umysłem niemieckim, a polskim (a tego też dotyczy kryminał Viki).  Kunstforum Belziger 1 eV. Potrzebuję czasu, żeby zrozumieć, że Kunstforum mieści się na ulicy Belziger numer 1 i ma prawną formę Stowarzyszenia Zarejestrowanego czyli e.V. A zatem to pod spodem – kfb1ev.de – to zapewne adres strony internetowej.  Wszystko skrócone do maksimum i zakończone dot de.

I zaiste! Strona internetowa i na dodatek kolorystyczny majstersztyk. Czuję się jak pszczoła w rurze odpływowej mojej zmywarki.

belziger
Also jetzt auf Deutsch. Viki Korb wird am 11. April um 19.30 Uhr im Kunstforum in Schöneberg aus ihrem witzigen deutsch-polnischen Kriminalroman lesen. Diejenige, die teilnehmen wollen, bitte auf die Internetseite gehen, um sich anzumelden:

www.kfb1ev.de

Und hier eine kleine dafür aber buchstäbliche Kostprobe aus dem Buch:

„Ja, machen wir mal zur Abwechslung ein Abendessen bei mir“, schlug Gloria vor.
Knut wollte wissen, was sie denn Schönes zu essen machen würden.
„Wieso?“ fragte ihn Gloria erstaunt. „Endlich das, was sie wirklich mögen – keine ´nouvelle cousine´, keinen modischen Schnickschnack, den sie mühsam in sich hineinzwängen und dann hungrig nach Hause gehen.“
„Also soll es tatsächlich Schweinebraten mit Bratkartoffeln sein?“ wunderte sich Knut. „Traust du dir zu, so gegen die Mode zu gehen? Und hast du keine Angst vor bösen Zungen?“
„Ich war schon immer eine Provokateurin. Wir machen auch einige Alibisalate, ich wette aber, dass sie uns fast vollständig erhalten bleiben, im Gegensatz zum Ferkel.“
„Sehen wir mal“, sagte Knut unsicher. „Du bist ganz schön mutig. Ich werde mich aber opportunistisch mit Salat anrichten beschäftigen.“
Gloria erwiderte, dass sie schließlich in Polen verfolgt worden war und so Zivilcourage gelernt hatte. Sie bestand auf ihrem Experiment.
(…) Alle Eingeladenen nahmen zuerst ein wenig Salat und lehnten Schweinebraten und Bratkartoffeln kategorisch ab, wobei sie heftige Protestgesten mit ihren Händen vollführten.
„Wir sind strikte Vegetarier“, verkündete stolz Erdmuthe von Kupke. „Als Arztfrau weiß ich, was Cholesterin bei einem Menschen anrichten kann. Und die BSE-Gefahr…“
„Und denkt an die armen Tiere, die gequält werden“, unterstützte sie Udo Knarsch. Claude Eckel verkündete auch, dass er gesund und umweltbewusst lebte, nicht zuletzt musste er auf seine Linie achten.
„Ihr solltet euch an denen ein Beispiel nehmen“, sagte Hasso Schuja und deutete auf Gloria und Knut, die genüsslich den Braten verzehrten.
„Wer weiß schon, was wirklich gesund ist?“ sinnierte Gloria mitleidig. „Bis vor kurzem waren die Kartoffeln verdammt, und jetzt sind sie voll rehabilitiert. Es gibt sogar eine Kartoffeldiät zum Abspecken.“
„Da ist was Wahres dran“, stimmte Balthasar von Kupke zu, „ich bin auch im Prinzip Vegetarier, aber könnte ich etwas von diesem Braten probieren?“
„Gern“, bot Gloria an, „du kannst in aller Ruhe probieren, denn wir haben die Vita des Ferkels von der Wiege an aufs genaueste geprüft. Es hat ausgezeichnete Referenzen. Aber vielleicht noch jemand?“ fragte sie.
Aus allen Ecken meldeten sich jetzt leicht verschämte Stimmen, die murmelten:
„Probieren, probieren, probieren…“
Mehrere Hände reckten sich gierig in Richtung Braten. Knut beruhigte sie:
„Es reicht für alle.“
Nach einer halben Stunde war von Schweinebraten und Bratkartoffeln keine Spur mehr zu sehen. Gloria war sogar immer noch etwas hungrig – sie hatte den Appetit ihrer Gäste aufs verhasste Fleisch unterschätzt, und Claude Eckel nahm ihr das letzte Stück vor der Nase weg.

Für die Polen hier ein Fragment des Buches auf Polnisch/ TU link do innego fragmentu (ale też o jedzeniu) po polsku.

 

Ralf guckt Fußball. Ich auch.

Brygida Helbig

Eine Erinnerung an die Fußballweltmeisterschaft von 2006

Sie werden doch sowieso verlieren. Und ich werde wohl den deutschen Kommentar dazu nicht ertragen. Dachte ich mir und wollte dieses Spiel eigentlich gar nicht sehen. Doch irgendetwas zog mich magisch zum Bildschirm, mich, die ich doch nie Fußball gucke, die ich kaum einen Namen eines Fußballers kenne, keine einzige Spielregel, außer der, dass man Tore schießen soll. Polen gegen Deutschland, dass musste ich doch miterleben, trotz aller Ängste und Bedenken. Das sind doch zwei Länder, mit denen mich ein starkes Band verbindet, manchmal denke ich, ein gleich starkes – lebe ich doch schon um einige Jahre länger in Deutschland als ich in Polen gelebt habe, fließt doch in meinen Adern teilweise deutsches Blut… Also kaufte ich Nachos mit zweierlei Dippsoßen, holte mir eine Flasche Kristallweizen und kein Glas dazu, knallte mich aufs Sofa und ließ mir die Fernbedienung von meiner Tochter erklären. Irgendwie möchte man doch nicht ganz abseits stehen, möchte man etwas von dieser Karnevalsstimmung und Ausgelassenheit haben, einmal mitten im Leben stehen, mitreden, mitsingen, mit ausflippen. Noch gar nicht 21 Uhr und schon geht es los, dabei musste ich schnell noch auf Toilette. Zu lange an der Fernbedienung rumgefummelt, beinahe zu spät angefangen. Sie singen schon die Nationalhymne, fast hätte ich das Wichtigste verpasst – wie sich mein Herz bei der polnischen Hymne weitet, wie es bei der Melodie der deutschen Hymne zusammenzuckt, ähnlich wie beim Wörtchen „Halt“, das bei mir, obwohl ich lange nach dem Krieg geboren bin, eine Krise hervorruft.

„Und schon ist Polen verloren“, hieß es nach dem unglückseligen Spiel Polens gegen Ecuador vor einigen Tagen in der Zeitung. Was für eine Schadenfreude. Was für ein Pech, dass sich der erste Satz der polnischen Nationalhymne, „noch ist Polen nicht verloren“, im Deutschen so schön reimt und damit so blöd klingt und für Späße sorgt. Warum weiß keiner, worum es sich bei dem Lied eigentlich handelt, und dass auch Preußen bei diesem drohenden Verloren-Sein eine weiß Gott nicht nebensächliche Rolle spielte?

Und dann ging das Spiel los. Wenn ich die polnischen Jungs sehe, geht mir das schon zu Herzen. Smolarek, Krzynówek und wie sie alle heißen. Manche spielen in deutschen Clubs und mussten gegen ihre Kumpels kämpfen. Sie sind nicht unbedingt schön, aber allesamt gute, liebe Jungs, das spüre ich, wohlwissend, dass ich idealisiere, dass sie in der Freizeit bestimmt ihre Frauen verprügeln und alles Mögliche entwenden. Und doch erscheinen sie mir sanfter, feinfühliger und vertrauter als die Deutschen. Vielleicht sind sie etwas zierlicher, vielleicht sind ihre Frisuren nicht ganz so auf der Höhe, aber gerade das macht sie in meinen Augen liebenswert. „Trotz des besseren Wissens“ weigerte sich der Kommentator, ihre Namen mit der richtigen, für das Polnische typischen Betonung auf der vorletzten Silbe auszusprechen. Und ich habe ihm sofort verziehen, obwohl man so etwas mit französischen Namen niemals anstellen würde.

Die Post ging ab, und ich wurde mächtig stolz auf unsere Jungs. Ich schrie bei jedem Beinahe-Tor vor Angst oder Euphorie und wurde ungehalten wie Angela Merkel, nur unter umgekehrtem Vorzeichen. Ich bewunderte den geschickten polnischen Torwart. Ich spekulierte darauf, dass der spanische Schiedsrichter mehr Sympathie den Polen entgegenbringen würde. Viel Aufmerksamkeit schenke ich nicht nur Elch (Łoś) und Hummel (Bąk) – sondern auch zwei Spielern aus der deutschen Mannschaft, Klose und Podolski, aus Gründen, die man sich denken kann. Auch wenn es mich ein wenig störte, wie Podolski beim Grinsen etwas schräg die Zähne zeigte – ich fand die beiden Jungs einfach klasse, und es fiel mir auf, dass vor allem sie für deutsche Torchancen sorgten. Fast hatten sie mit ihrem Charme mein Herz für die deutsche Mannschaft höher schlagen lassen. Ich fand es rührend, wie sich Klose (der doch so polnisch aussieht) und zwei polnische Fußballspieler herzlichst auf die Schulter klopften. Irgendwie sind die nationalen Kriterien bei diesen Spielen in ein erfrischendes Durcheinander geraten. Die Presse berichtete, Klose und Podolski würden manchmal untereinander Polnisch sprechen. Und sie hätten beide polnische Frauen, weil diese aus irgendwelchen Gründen besser für diese Rolle geeignet sein sollen. Was ja unter deutschen Männern eine weit verbreitete Illusion zu sein scheint.

Hin und wieder schaute ich mir die beiden Trainer an. Der polnische saß verkrampft da, guckte finster, seine Lippen und Hände zuckten. Der deutsche fuchtelte mit den Armen, sah viel sportlicher, attraktiver, eleganter aus – Mensch, so eine gute Figur, so dynamisch und emotional! Ich dachte, er wäre dreißig, meine Tochter aber äußerte den Verdacht, er könnte genauso gut fünfzig sein, Deutsche wären eben auch in hohem Alter noch so fit und blond. Nun gut, zugegeben, er sah ganz passabel und sympathisch aus, doch die düstere Nervosität des Polen ging mir auch nahe.

In der Pause tätigte ich einen Anruf: „Für wen bist du?“ fing ich streng an. „Für die Deutschen“, gab Ralf schuldbewusst zu, „aber die Polen sind doch auch toll, Mäuschen.“ „Mensch, wie kannst du denn für die Deutschen sein?“ – fragte ich verzweifelt und spürte, wie plötzlich ein Graben zwischen uns aufgerissen wurde. „Das ist doch ein entscheidender Unterschied zwischen uns!“, stellte ich mit Entsetzen fest. „Ich hätte nie gedacht, dass du nach zehn Jahren, die du mit mir auf Deine ostdeutsche Art verbracht hast, für Deutschland sein würdest“, fügte ich wütend-resigniert hinzu und knallte mit dem Hörer. Mir selbst war allerdings noch bis vor einer Stunde gar nicht bewusst, wie sehr ich mich mit dem Land identifiziere, in dem ich groß geworden bin, auch wenn ich mich dort heute fremder fühle als hier…

Tja, so gespannt und lebendig wie bei diesem Spiel war ich schon lange nicht mehr. Vielleicht 1974, als die Polen den historischen dritten Platz gewonnen haben, mit Trainer Górski, der Legende meiner Kindheit. Eine dunkle Erinnerung steigt in mir auf – LATO? TOMASZEWSKI? Oder als sie bei der Moskau-Olympiade ihr Bestes gaben, da war ich noch ein junges Mädel, und ich kann mich an einen Namen und einen netten Mann dazu erinnern – BONIEK! Doch diesmal sollten die Polen mal wieder verlieren. „Die Polen haben immer Pech“, singt die polnische Band „Big-Cyc“, „niemals haben wir eine Weltmeisterschaft, niemals die Eurovision gewonnen“… Böses ahnte ich bereits, als der deutsche Trainer Stirn an Stirn mit einem schwarzen Spieler im Blickfeld erschien und diesen mit beschwörenden Worten in den Kampf schickte, die sich ungefähr so angehört haben müssen: „Odonkor, du bist die letzte Rettung der Nation!“

Und das war er offensichtlich auch – Mensch, wie kann man nur so schnell sein? Da kann kein Pole doch mithalten, vor allem sind sie jetzt nur noch zu zehnt… Und es kam, wie es kommen musste. Tränen und Zähneknirschen – musste das Tor gerade in den letzten Minuten fallen? Und auch nicht mal von Klose oder Podolski…? Wo man sich schon an den Gedanken an einen Gleichstand, der einen Sieg bedeuten würde, gewöhnte? Wo man sich schon gefreut hat, dass Deutsche in ihrem leichten Größenwahn gebremst werden? „Na endlich“, seufzte Ralf erleichtert am anderen Ende der Stadt. „Nein, nein, nein!“ – schrie ich zur gleichen Zeit an meinem Ende. Draußen knallte es schon. Dann wurde ich ruhig wie Kaczyński als ihm Angela nach dem Spiel die Hand reichte und ihren Arm mit einer Freundschafts-Überlegenheits-Geste jovial um seinen Arm legte. Podolski tröstete den tapferen polnischen Torwart. Der deutsche Trainer strahlte wie der liebe Gott. Den polnischen haben sie gar nicht mehr gezeigt.

Das Telefon klingelte: „Mäuschen, es tut mir leid.“ „Ich will dich nie wieder sehen…“- zischte ich erbost.

Autorin (links) nach dem Lesen ihres Fußball-Texts bei dem Projekt Female Kick 2012 während der Europa Fußballmeisterschaft (Berlin, ehemaliges Amerika Haus); im Hintergrund Ausstellung über schlesische Fußballer in den deutschen Mannschaften

Ein anderer Gott

Brygida Helbig

Kuchen zum Geburtstag

Man sagt,  viele Deutsche glauben nicht mehr an Gott.  Ich glaube das nicht. Sie glauben nur an einen anderen Gott.

Es fing wie immer unschuldig an. Ein runder Geburtstag von meinem Liebsten näherte sich unbarmherzig. Ich habe gehofft, dass dieses Jahr alles anders sein würde als sonst. Aber nein, ein paar Tage vor dem Fest rief seine Mutter bei uns an: Was möchtest Du denn für einen Kuchen zum Geburtstag, Ralf? Auch seine Schwester verkündete, einen leckeren Kuchen für ihn backen zu wollen. Scheibenkleister, da war er wieder, das Phantom, das mich seit Jahren verfolgt, der Gott aller Deutschen – der selbstgebackene Kuchen. Er packte mich wie jedes Jahr am Kragen, weckte Panikgefühle und Zerrissenheit zwischen zwei widerstrebenden Kräften. Zum einen fühlte ich mich als Frau sofort herausgefordert:  Ich darf ja beim Kuchenbacken nicht schlechter als andere Frauen abschneiden. Ein tief verwurzelter, auf dem Mist jahrhundertealter patriarchaler Unterdrückung gewachsener Frauenstolz wurde angestachelt. Andererseits ahnte ich aber, dass dieses Gebäck-Gefecht mit Mutter und Schwester meines Mannes doch absurd ist und dass ich mich mit den anderen zwei Frauen vielmehr solidarisieren und versuchen sollte, den Zwang zum Kuchen zu unterwandern, den Götzen von seinem Thron zu stürzen.

Und überhaupt: Ist es der Fürsorge für einen einzigen Mann nicht etwas zu viel? Und wozu denn überhaupt drei Kuchen für fünf Familienangehörige, die nach einem üppigen Mittagessen sowieso keinen Hunger mehr haben? Da geht es offenbar um etwas anderes als darum, dass wir alle satt und zufrieden sind. Es geht darum, dem Mann und allen Anwesenden zu beweisen, wie wir ihn lieben und was für vollwertige Frauen wir sind.  So oder so, am heiligen Kuchen darf in Deutschland nicht gerüttelt werden. Daran hängt die Identität einer ganzen Nation, die sich in manchen Dingen immer noch nicht zu entspannen vermag, auch wenn sie überall auf der Welt krampfhaft Entspannung sucht.

„Warum bäckst Du nicht auch einmal selbst einen Kuchen für sich? Oder mit mir zusammen?“, fragte ich meinen Liebsten. „So wie wir Frauen für uns selbst zum Geburtstag einen backen?“  Betretenes Schweigen. Jetzt denkt er, ich, schlaue polnische Frau, die gern untätig auf dem Sofa liegt und sich die Fingernägel lackiert, will keinen Kuchen für ihn backen – eine Schande, die der Gotteslästerung gleicht. Wenn  es keinen kulturellen Zwang gäbe, wenn auch Ralf für mich ab und zu einen Kuchen backen würde, so hätte ich es auch gern gemacht. Doch in Deutschland ist der Kuchen eine höchst verfängliche Sache – Abgründe tun sich auf, wenn man anfängt, an dieser Stelle zu graben. Der selbstgebackene, heute noch am besten naturbelassene Bio-Kuchen ist ein Fetisch. Frauen bauen sich da selbst eine Falle. Wer als Frau Gäste einlädt und ihnen keinen handgemachten Kuchen vor die Nase setzen kann, hat sich kompromittiert.  Es gibt kaum schlimmere Peinlichkeiten hierzulande.

Manche sagen, die polnischen Frauen wären im Vergleich zu den deutschen hinterm Mond, was die Emanzipation betrifft. Doch der Kult des deutschen Kuchens beweist eindeutig das Gegenteil. In Polen ist nichts weiter dabei, wenn man seine Gäste mit einem gekauften Kuchen konfrontiert. Es gilt sogar mitunter als schick, Kuchen von einer guten Konditorei aufzutischen. Diese Sitte scheint aus der Tradition des polnischen Adels zu kommen, genauso wie der Handkuss.

Die erste Begegnung mit dem deutschen Frauenbild hatte ich bereits 1984, kurz nachdem ich aus Polen nach Deutschland übersiedelte. Da wohnte ich einer Hochzeit bei. Die Schwester der Braut besang deren Vorzüge mit dem Spruch: „perfekt im Kochen und Backen“. Dann wurde ich zu einem Geburtstag meiner damals 19-jährigen Freundin nach Wanne-Eickel eingeladen. Für sechs Gäste hat ihre Mutter fünf verschiedene Kuchen hingeschmissen. Sie leuchteten wie Monstranzen auf dem Altar und wir verneigten uns ehrfürchtig vor ihnen und vor der Priesterin. Auf unseren polnischen Partys gab es damals nur spärlich belegte Schnittchen und diese bereiteten wir ohne Beistand unserer Mütter zu. Spätestens ab dem 18. Geburtstag galt es als uncool, Mütter für die Organisation unserer Geburtstage zu engagieren, eher sah man zu, dass diese so wenig wie möglich vom Geschehen mitkriegten.

Später übersiedelte ich nach Berlin und dachte, hier in der Hauptstadt wird alles anders sein. Ich trat einem privaten Frauen-Literatur-Zirkel bei. Wir trafen uns abwechselnd bei jeder von uns und jedes Mal mussten mindestens zwei verschiedene, selbstverständlich selbstgebackene Kuchen auf den Tisch. Als ich an der Reihe war, habe ich einen Kuchen aus Stettin mitgebracht und frech behauptet, ich hätte ihn selbstgebacken. Die Frauen knallten eine ordentliche Portion Schlagsahne drauf und waren überglücklich.

[Ich habe teuflisch gelacht.]

***
Über die Autorin – HIER lesen

Nowe miejsce

Łucja Fice

Po śniadaniu dostaję pierwsze dyrektywy.
– Zejdziemy do ogrodu. Do obrobienia poletko truskawek.
No nie! Jednak prawda. Dostajesz to, czego się boisz. Już pracowałam w ogrodzie i niezbyt miło się to skończyło. Nie chcę oponować, wszak to mój pierwszy dzień. Muszę się zorientować, o co tu chodzi, bo nic nie rozumiem, przecież nie jestem ogrodniczką, tylko do opieki. Milczę, przytakując głową.
– Czy dostanę wodę do picia? – pytam zuchwale i dodaję – będzie upał. Nie chcę umrzeć z pragnienia.
– U nas w kranie bardzo dobra woda.
– Taka kranówa?
– Zagotuj – usłyszałam.
Z wyrobioną na emigracji pokorą i cierpliwością wychodzę z babcią na ogród.
Jeszcze miałam nadzieję, że coś źle zrozumiałam. Ta dziewięćdziesięciolatka stojąc rozkraczona przy rolatorze uczy mnie obkopywania motyczką grządki, instruuje i poucza. Patrzę na nią ze zdziwieniem i współczuciem, i tylko to drugie uczucie nakazuje mi pomóc. Zabieram się do pracy. Babcia odchodzi na moją prośbę. Zostaję sama na polu truskawek, z narzędziem, z którym nie wiem, co robić. Postać babki znika. Jest godzina dziesiąta, a ja po kilkunastu minutach czuję, jakby ktoś polewał mnie konewką, z której tryskają gorące promienie. Rozbieram się do stanika. Wokół mnie pustka. Ogród i ja. Z dala spoglądają na mnie rabaty róż i nie rozkwitłe jeszcze kalie. Pracuję do dwunastej. Tak byłyśmy umówione. Umieram z pragnienia i zmęczenia. Odwaliłam kawał roboty. Czeka mnie teraz przygotowanie obiadu. Dziś makaron, jajka i sos pomidorowy.
– Ile jajek ugotować? – pytam z grzecznością usłużnej Polki.
– Dwa – słyszę. Ponawiam pytanie, bo może się przesłyszałam.
– Dwa – krzyczy babsko.
– Ale nas jest troje.
– Ty jedno, a ja z mężem po połowie. Jemy bardzo mało, tylko ciebie musimy wykarmić. – Czy wiesz, ile płacimy za opiekę? I tu pada suma. Wcale mnie to nie obchodzi. Nie chcę wiedzieć, ile zarabia agencja. Mnie interesuje moja zapłata i to mi wystarcza.
I tak przy garstce makaronu i jednym jaju zaspokajam wilczy apetyt.
– Najadłaś się?- pyta staruszka, a dziadek w tym czasie mlaska, ślini się i zanieczyszcza powietrze, co chwilę podnosząc tyłek bez najmniejszego skrępowania.
– Po obiedzie jak posprzątasz, umyjesz podłogę, możesz odpocząć – Elwira uśmiecha się nawet życzliwym rodzajem uśmiechu.
Boże! – jaka łaska na mnie spadła, co za szczęście spotkało opiekunkę. Mogę odpocząć przez godzinę. Nie odpoczywam. Wybieram się na spacer. Chcę poznać okolice, wiedzieć, gdzie przyjechałam. Wychodzę z domu. Dziadek na fotelu, babcia na kanapie. Choć wolę duże skupiska miejskie, gwar, ruch i to całe brzęczenie życia, to w tej chwili nie pragnę niczego więcej, jak radować się przyrodą. Idę na chybił trafił ulicą, gdzie czyste domki i żadnej żywej duszy. Co chwilę przejedzie jakiś samochód, dając do zrozumienia, że nie jestem sama na tej planecie. Słońce parzy. Godzina czternasta, a ja marszowym krokiem idę przed siebie. Kończą się domki, zaczynają pola kukurydzy. Jeszcze zielonej, dojrzewającej w tych ostrych promieniach. Przysiadam na ławce. Z dala rozciągają się góry porośnięte drzewami, a nad nimi czysty błękit nieba. Wszystko to, jakby zawieszone w kryształowo czystym, pozbawionym ram malowidle. Żywy obraz, którego malarzem pani Natura. Cisza. Nie chcę się nawet poruszyć, by tej ciszy nie rozdeptać na miazgę. Widzę to, co chcę widzieć – świat przykryty całunem. Nagle poczułam wietrzyk, co z kocią lekkością przebiegł nad moimi nagimi plecami i karkiem. Usłyszałam też szelest łodyg kukurydzy, który ożywił mój umysł błyskiem, obrazem umierającego człowieka. W takiej chwili zawsze oddaję się kontemplacji i marzeniom. Tylko ja i rozciągające się pod góry zielone pola kukurydzy. Zaczyna używać mnie umysł. Ten wewnętrzny świat, co tak często rozpada się na drobne cząstki i robi się zgiełk. Nie lubię tego świata i tej we mnie zawartości, która jest jak potwór, co się we mnie zagnieździł i nie chce mnie opuścić. Boję się tego potwora, wyrzucam go z głowy, a nadal go tam czuję. Znowu zaczynam się bać. Tych dni, co przede mną, pracy w ogrodzie i samotnych wieczorów bez telewizora i radia.
– Przecież masz komórkę – suchy ton kobiety, który słyszę w mojej głowie przeraża mnie.
Towarzyszy mi ławka. Też jest mieszkańcem Czasu. Też złożyła tu przelotną wizytę i będzie stała aż do swojej śmierci. Próbuję nie wierzyć w obecną rzeczywistość i stwarzam całkiem nową. Może gdzieś odbije się na krańcach Wszechświata i wróci do mnie inna. Ławka słucha moich myśli, bo też jest samotna. Kocham tę ciszę, co roztacza się wokół mnie. Taka zagubiona, nie wiem jeszcze, co tak naprawdę czeka mnie w tym domu. Wiem, że muszę zarobić, a więc przystosować się i broń Boże buntować. Zaakceptować tę starość i babcine wydziwianie, pogodzić się z nieskazitelną niemiecką czystością, wcale nie pasującą do higieny osobistej mojej staruszki.
Towarzyszy mi też słońce. Obok rośnie duże drzewo, co daje mi cień.
– Dzięki ci za ten cień. Czuję, że opiekujesz się mną i towarzyszysz moim myślom. Wiem! Rozumiesz mnie. Posłuchaj.
Pochodzę z nowej dynastii pod panowaniem wspólnej Europy. Teraz rządzą politycy urobieni przez społeczeństwo. To im zawdzięczam pracę i pieniądze, ale też upokorzenia. Wiem! Będę musiała kłaniać się w pas, dziękować, przepraszać. Wiem! Nie dostanę wody w butelce (bo droga), jogurtu, czy rybki w pomidorach. Muszę to kupić sama, chociaż wyżywienie mam zagwarantowane. Czy dostanę ciasto? Będę dokręcać kurek z wodą (choć nie kapiel). Masła tylko troszeczkę. Czuję już tę chytrość szóstym zmysłem. Ta cała przystosowalność do kultury, obyczajów – nie jest mi obca. Przecież to nie pierwszy kontrakt. Rozumiem, że nie jestem u siebie. Muszę nauczyć się dialektu, bo wcale mi się nie ułatwia zrozumienia. Czekają mnie dwa miesiące w napięciu.
Godzina przerwy. Czuję te smycz. Co będzie mnie czekać, gdy wrócę?? Nie znam jeszcze obyczajów. Czekanie na rozkazy to mój obowiązek. Moje drzewo milczy. Dobrze, że milczy. Jest dobrze zakorzenione tu i teraz. Ja zakorzeniona w Gorzowie, wyrwałam się sama z korzeniami i przesadziłam tysiąc pięćset kilometrów od mojej ziemi. Za dwa miesiące przesadzę się sama. I już nie pozwolę wyrwać siebie z korzeniami. Ostatni raz.
Nie będę czuła się więcej jak w żłobku, gdzie uczą mnie ponownie zachowania nowej kultury. Mam 60 lat i też jestem stara, choć z pozoru wciąż mam dość siły. Czuję się jak krzepka i rześka zima, albo jak wytrawne wino. Mogę jeszcze dobrze smakować. Wiem! czeka mnie ciężki okres, ale pragnę czerpać całymi garściami, to wspaniałe jedyne życie. Pożyczyłam trochę Extra Czasu od Boga i spełniać będę moje małe marzenia. Pod tym samotnym drzewem czuję już, jak moja świadomość przeskakuje jakiś zapadkowy mechanizm. Wybieram teraz inną rzeczywistość. Odczuwam, jak moja świadomość istnieje pomiędzy światem klasycznym a duchowym, kwantowym. Może istnieje jakiś uniwersalny umysł, do którego mam dostęp i który na mnie w tej chwili wpływa. Odrzucam z siebie to wszystko, co złe. Moje myśli zamieniają się w krajobraz, który w zasięgu wzroku. Wyobrażam też sobie babcię, która w czasie przygotowywania obiadu głaszcze mnie po plecach i nabieram do niej zaufania. Pożyczam więc nieco energii od mojego drzewa, które niemym słuchaczem moich myśli. Przyglądam się mu i okazuje się, że znam je z dzieciństwa.
Co tu robisz? – pyta mnie drzewo.
– Siedzę sobie na ławce i dumam. Mam tu zadanie do wykonania, załatwiam pilne sprawy.
– To moja ławka – mówi drzewo. Przeszkadzasz mi.
– Jestem tu w pewnym celu – odpowiadam ciepło.
– Nie obchodzą mnie twoje cele.
– A kim ty jesteś, żeby mi cokolwiek zabraniać? Ty też mi rozkazujesz?
– Jestem wszystkim – mówi mi drzewo.
– Jak jesteś wszystkim, to pozwól mi wyzwolić się z ograniczeń, izolacji i odcięcia od świata. Zamień ten kontrakt na wspaniałą bajkę.
– To zmieszaj się ze mną i zapuść korzenie.
– Nie zapuszczę korzeni, bo jestem człowiekiem. Nie stanę się drzewem. Moje korzenie są w Gorzowie. Tam muszę wrócić. Zostałam przesadzona tylko na dwa miesiące.
– Możesz być, kim chcesz!! – drzewo zaszumiało.
– Nie rozumiem.
– Jesteś tylko przejawem kosmicznej świadomości, duchową plamką przenikającą ten ludzki wymiar, jesteś skrzynką umysłu, w której wiadomości są jak listy. To ty decydujesz, które listy wyrzucić, a które zachować.
– To może udowodnisz mi istnienie tej kosmicznej świadomości, podasz jakiś gotowy wzór, a ja go opublikuję i może zarobię niezłe pieniądze? Nie mam nawet pojęcia czy ktoś z naukowców tą materią poważnie się zajmuje. Skąd wiedziałeś, że chciałabym odgadnąć zagadkę własnej świadomości. Skąd wiedziałeś, że niepokoi mnie fakt, iż jestem według nauki niczym więcej jak rezultatem przypadkowego iskrzenia części jakiejś maszyny na przykład komputera, który noszę we własnej czaszce, że jestem tylko przejściowym etapem na drodze do super- maszyny.
– Ja wiem wszystko!! Jestem drzewem. Jestem świadomością przenikającą również twój umysł. Jestem też tobą. Niematerialną plamką w twoich neuronach. Kiedy ze mną rozmawiasz, ja włączam neurony twojej kory mózgowej, ale nie odpowiem ci kim jesteś, bo…
– Bo, bo…..
– Twój kłopot wciąż polega na złym myśleniu. Dopóki nie staniesz się samą świadomością, dopóty nie odpowiesz sobie na to pytanie.
– To co?? Mam wyłączyć mózg autopilotem?! Jesteś tylko drzewem a nie świadomością. Twoje słowa w mojej głowie.
– Ale ja mam koronę!!
– Chyba ciernistą?!
– Nie jestem zachłannym człowiekiem.
– Ja jestem kobietą, matką, żoną, próbującą utrzymać rodzinę.
– Za dużo od siebie wymagasz.
– Może postaram się o koronę??
– Jeśli będzie to korona z liści, to będziesz blisko. Nie mam ochoty już z Toba rozmawiać. Zakończmy ten dialog. Radzę ci nacisnąć przycisk przyjemności, a ja dodam trochę pikantnych przypraw twoich emocji.

drzewolucjiTak byłam zamyślona i zajęta rozmową z drzewem, że nie zauważyłam kobiety na rowerze, która się przy mnie zatrzymała i zapytała po niemiecku.
– Czy mogę usiąść i zapalić papierosa.?
Ocknęłam się.
– Ależ! Oczywiście! Proszę siadać. Będzie mi miło – odpowiadam też po niemiecku, siląc się nawet na akcent.
– Pani nie jest Niemką? – pyta kobieta.
– Nie! Jestem Polką..
– No! to witaj. Jak masz na imię? i skąd pochodzisz??- pyta po polsku i tak przyjaźnie ciepło się uśmiecha.
– Ale niespodzianka. Cieszę się niezmiernie.
– Dzięki ci – szepczę odwrócona do drzewa.
– Co ty! z drzewem rozmawiasz?
– Tak! a nie mogę, jeśli chcę?
– Pierwszy raz słyszę, żeby ktoś mówił do drzewa.
– Przed chwilą prosiłam o brak wyizolowania i stało się. Wszystko, co się dzieje jest produkcją naszych myśli.
Kobieta, której jeszcze imienia nie znałam, na oko pięćdziesięciolatka, wybuchła salwą śmiechu. Zabolał mnie.
– Wierzę, że istnieje jakiś świadomy umysł, do którego mam dostęp i mogę wewnętrznie się zmieniać i programować. Jestem tu od wczoraj na opiece i chyba fatalnie trafiłam. Dlatego przyszłam tu odpocząć po pracy w ogrodzie i wszystko przemyśleć. Czułam się samotna, więc rozmawiałam sobie z drzewem. – Czy to takie dziwne??
– Nie wiem! Nigdy nie rozmawiałam z drzewem – jej twarz wykrzywiła się grymasem, który miał oznaczać uśmiech..
– To zacznij.
Zauważyłam zamyślenie na twarzy kobiety, które pojawiło się jak samorodek i nie było w tym zamyśleniu kpiny, tylko głębokie emocje.
Nie wiem, co wówczas myślała kobieta. Nigdy później jej o to nie pytałam.
– Skąd jesteś? – ośmieliłam się w końcu zapytać.
– Z Katowic. Jestem tu już kilka miesięcy. Za miesiąc wyjeżdżam od tej starej.

Uczcie się polskiego. Napisy polityczne

Krystyna Koziewicz

„Uczcie się polskiego”
Solidarnośċ, NRD i Stasi

Taki tytuł nosi dwujęzyczna wystawa w Heinrich Böll Stiftung w Berlinie. Wystawa czynna jest do 14 kwietnia, od poniedziałku do piątku w godz. 8- 20.
Adres: Schumannstr. 8 / 10117 Berlin.

Wystawę zrealizowało biuro Bundesbeauftragte für Staatssicherhitsdienst der DDR.

polskiego01Solidarność inspiruje, jej duch, jej idea, pomimo uływu czasu, żyje w pamięci ludzi z krajów zniewolonych. Tak było dawniej, w Czechosłowacji, na Węgrzech, w NRD, i tak jest po dzień dzisiejszy, na Ukrainie, w Moskwie.

Untitled-2 copyWystawa pokazana w Heinrich Böll Stiftung w Berlinie ma przywróciċ pamięć tym rządzącym, którym wydaje sie, iż są panami świata. Każde społeczeństwo, każdy człowiek ma prawo do wolności i jeśli się je ogranicza, to wcześniej czy później nastąpi sprzeciw. Respect existence or expect resistance twierdzą oburzeni na całym świecie. Zdjęcia pokazane na wystawie o tym przypominają. W sierpniu 1980 roku społeczeństwo polskie masowo poparło ruch Solidarności, co, jak wiemy, zakończyło sie upadkiem komunizmu. Kraje bloku wschodniego widziały w Solidarności ogromną nadzieje na reformy polityczne, ale we władzach budziła ona strach, zwłaszcza w DDR gdzie Stasi bacznie śledziła wydarzenia w Polsce, obawiając się, że iskra zapali się, zagrażając państwu zwanemu NRD.

polskiego02Róbcie jak Polacy

Nie wszyscy wiedzą, że pierwsze w NRD reakcje na wydarzenia w Polsce pojawiały się w formie napisów na murach: „Wolność dla Polski”, „Wypuścić Wałęsę”, „Polska się pali – w Berlinie zaspali”, „Zróbcie tak, jak Polacy” czy tytułowe „Uczcie sie polskiego”. To tytuł, który można dwojako interpretować. Można się uczyć nie tylko języka polskiego, ale także polskiego myślenia, które od wieków wyrażało się tęsknotą za wolnością i niepodległością.

polskiego04Dużymi literami: Strajk, a na dole Polska dobrze lub Polacy dobrze

W społeczeństwie enerdowskim odważnych nie było za wielu, zbyt wysoka była cena, szczególnie dla osób obarczonych rodziną. Trzeba było się kamuflować, bo obserwatorów było wszędzie pełno. Poparcie dla polskiego ruchu związkowego w formie apeli i graffiti jak „Polen gut” lub „Obudźcie się! Robotnicy, nasi polscy koledzy nas potrzebują”, może tylko zaświadczyć, iż solidaryzowanie się z Solidarnością odbierane było jako znak przełomu.

polskiego04 (1)Wolność dla Polski, wypuścić Walesa

Wydarzenia w Polsce były dla wielu krajów bloku wschodniego sygnałem do startu, ale musiało minąć jeszcze kilka lat, zanim możliwe się stały masowe protesty w ubeckim kraju kraju, jakim było NRD. Na palcach obu rąk można policzyć pojedynczych opozycjonistów, społeczeństwo było za bardzo zastraszone.  Dopiero, jak wiemy, udało się w Lipsku. Pokojowe demonstracje w 1989 roku zmieniły bieg historii NRD. Niemcy z NRD nauczyli się polskiego. Zwyciężyła wolność!

polskiego04 (5) polskiego04 (2) polskiego04 (3) polskiego04 (4)Na samym dole: Robotnicy, nasi polscy koledzy nas potrzebują!
Na zdjęciu powyżej: Niech żyje polska walka o wolność.

Ciepłe majtki w kwiatki

Dziś wpis mojej siostry, ale najpierw pewna uszczypliwość ode mnie. Otóż aby zilustrować to, o czym pisze Kasia, zapragnęłam znaleźć obrazek z bardzo specjalnymi ciepłymi majtkami w kwiatki. Wpisałam takie hasło w polskiego google’a i oto co mi się pokazało:

cieple-majtki-kwiatki-polRównież przy (sc)rolowaniu w dół odpowiednich majtek nie znalazłam. Przetłumaczyłam więc polskie hasło na niemiecki (warme Unterwäsche Blumenmuster) i otrzymałam TO!

cieple-majtki-kwiatki-niemPatrzyłam i patrzyłam, oczom nie wierząc. To jest społeczeństwo, w którym żyję od ćwierć wieku! O mamo!

rajstopyOK, obejdziemy się bez obrazka majtek. Musi Wam wystarczyć wyobraźni.

Katarzyna Krenz o Irenie Kuran-Boguckiej

Dla wyjaśnienia – dostałam od mojej siostry na gwiazdkę czarne rajstopy w małe czerwone różyczki. Piękne. A tuż przed gwiazdką kupiłam sama sobie granatową sukienkę Vintage w malutkie czerwone kwiatuszki. Oba elementy konfekcyjne odtworzyły nagle i niespodziewanie gdańskie lata 60. Wczoraj Esden-Tempski i Anka Gwiazda zabrali mnie do Polski lat 80, dziś moja siostra wysłała mnie w lata 60.

Cieszę się, że ci się podobają, wiem, że lubisz ładne rajstopy,
🙂
Poza tym nie wiem, czy wiesz, dlaczego kupuję te rajstopy tak namiętnie, bo nie wiem, czy pamiętasz, że dostałyśmy kiedyś takie “ciepłe majtki” od Mamy. Przywiozła je nam z Włoch, gdzie była na stypendium. Pamiętasz? Spędziła tam 3 miesiące. Jeździła, zwiedzała, a pieniądze, jakie dostała z ministerstwa Kultury i Sztuki, podzieliła na “bieżące” i “na zaś” czyli na prezenty. Bieżące szły na jedną puszkę sardynek i tabliczkę czekolady – to była jej codzienna porcja, do końca życia szprotki ją wzruszały, bo przypominały jej słońce na ulicach Florencji i Neapolu. Jadła te puszki na ulicy? w parku? w tanim hosteliku? (bo przecież nie w porządnym hotelu, na co stypendium ministerialne zapewne nie pozwalało). A więc szprotki, a do tego jedna kostka czekolady, kupowała najtańszą, kulinarną, w grubych tabliczkach o dużych kostkach, pamiętam, że przywiozła jedną – może ostatnią z tych swoich dziennych porcji? I przywiozła nam  prezenty: ciepłe majtki. To była zmora naszej młodości, konieczny dodatek do cienkich nylonowych pończoch z pasem i klamerkami, z kawałkami gołego uda wystawionego na podmuchy zimowego wiatru. A tu nagle takie majtki: eleganckie, wyjątkowe i wyjątkowo piękne. Ty dostałaś czarne w niebieskie kwiateczki, a ja właśnie takie, jak te pończochy, na czarnym tle kolorowe! Nosiłyśmy je tak, żeby brzeżek wystawał spod krótkiej spódniczki, żeby je pokazać! Poza tym Mama przywiozła nam kostiumy kąpielowe – elastyczne, do ciała, mój był w niebieskie kwiaty, nosiłam go latami, przez studia, do czasu, gdy wyszłam za mąż. Mam go jeszcze dziś! Dostałyśmy też bluzki – moja była w białe, kremowe i błękitne paski, dzianina była prążkowana. Zagraniczna! Jak z filmu! Sandałki? Czy przywiozła nam też sandałki?

Bluzki nie pamiętam, sandałków na pewno nie było, kostiumy – tak, oczywiście pamiętam, ale przede wszystkim hitem prezentowym były te majtki! Te majtki!
Dziękuję mojej siostrze za ten wpis!

Bigos i ciemne okulary

Krystyna Koziewicz

O stereotypach polskich i niemieckich

Każde społeczeństwo ma wspólny kod kulturowy. Zarówno Polaków jak i Niemców łączy język, tradycja, historia i zwykła ludzka mentalność.

W zasadzie można powiedzieć, że o Niemcach wiemy bardzo wiele, choć moim zdaniem wciąż za mało ich znamy. Podobnie jest z nami. Zresztą oni patrzą na nas, na nasz kraj innymi oczyma.

Od 22 lat mieszkam w Berlinie, aktywnie działam w środowisku polonijnym, uczestniczę w spotkaniach kulturalnych, politycznych, biznesowych, turystycznych. Ale mieszkam też wśród Niemców, zaprzyjaźniona jestem z Niemcem, pracowałam w niemieckiej firmie.

Początki życia w obcym mi otoczeniu nie spowodowały zmian w moim zachowaniu. Byłam sobą, zachowywałam się normalnie, bez cienia kompleksu: mówiłam po polsku, nosiłam dżinsowe ciuchy – szczyt elegancji na owe czasy. Dziwiła mnie tylko reakcja Niemców na polską mowę, w ich oczach widziałam naboje gotowe do strzelania. Któregoś razu usłyszałam w metrze od „gotującego się ze złości” starszego pana, że „hier spricht man Deutsch”. Podobna sytuacja spotkała mnie, kiedy z wnuczkami w autobusie gawędziliśmy po polsku, co doprowadziło starsze małżeństwo do furii. Obserwując ich złość mieliśmy świetny ubaw. Jeśli kiedykolwiek spotkałam się z demonstracją wrogości wobec Polaków, to przeważnie byli to ludzie starszej generacji. W pracy senackiej, gdzie miałam do czynienia z politykami i urzędnikami państwowymi, nikt nigdy nie dał mi odczuć, że jestem kimś gorszym,  nawet w sytuacji, kiedy kaleczyłam niemiecki.  Tylko jeden Niemiec nabijał się ze mnie, szydził i głośno ironizował, ale udawało mu się do momentu, kiedy oznajmiłam wszem i wobec, iż od następnego dnia musi sobie przynosić kanapki i kawę w termosie, bo ja go już więcej nie będę obsługiwać. „Mądralińskiego” czekała z mojej strony jeszcze jedna niespodzianka, a mianowicie wobec jego kolegów – poinformowałam ich bowiem, że złożę na policji skargę na mobbing i wrogość do obcokrajowców. Ów urzędnik był do tego stopnia zaskoczony, że nagle stracił głos, a oczy zaszły mu chyba bielmem. Widać było najwyraźniej, że strzał był celny! Zresztą to w moim stylu, nie wybucham od razu, lecz czekam na właściwy moment. Także w tym przypadku nie było inaczej, on – Niemiec szydził, a ja – Polka czułam się z tym fatalnie. Co się później okazało, nie byłam w ogóle świadoma, że moja groźba mogła zakończyć jego karierę jako urzędnika państwowego. Facet oprzytomniał, na drugi dzień przyszedł z przeprosinami i od tej pory mnie ostentacyjnie faworyzował, aż mnie to wkurzało. Zresztą, nigdy tego typa nie polubiłam. To jedyna sytuacja, kiedy doznałam od Niemca przykrości. Więcej nie było!

Natomiast faktem jest, że miło się słucha o zaletach Polaków. Ja osobiście uważam, że mamy więcej zalet od wad, ale Niemcy widzą nas inaczej i kiedy słyszę o pijakach, brudasach, cwaniakach, złodziejach, nie ukrywam, że mina mi dziwnie rzednie. Ja wiem, że na pewno zasługujemy na lepszą ocenę, a według Niemców zalet mamy tyle co palców u rąk, a może jeszcze mniej. Za to lista wad ciągnie się w nieskończoność. Przejdźmy najpierw do pozytywnego wizerunku Polaka. Polki wg Niemców uznawane za najpiękniejsze kobiety świata, które imponują elegancją, pracowitością i gospodarnością. W czasach kryzysu Niemcy z podziwem patrzyli, jak radzimy sobie z życiem w obliczu pustych półek. I w tym miejscu zrodziła się w głowie myśl-dygresja, że naprawdę należy się nam pomnik Matki Polki Peerelowskiej, a nie tylko ten z dowcipu o kobiecie ze sznurkiem w ręku, która zastanawia się jak związać koniec z końcem. Pomnik, a jakże. Jesteśmy bowiem mistrzyniami świata w pokonywaniu trudności zaopatrzeniowych. Niemcy wysoko cenią inną naszą cechę – dbałość o gniazdko rodzinne, choć mniej mają wyrozumiałości dla Polek, które traktują mężów jak dzieci: podają jedzonko, dolewają zupkę, zaopatrują  w kanapeczki. Niemiec sam sobie parzy kawę, jada śniadanie w kantynie, a na obiad żona czy partnerka serwuje mu zupę z puszki. W przeszłości zdarzyło mi się w pracy w niemieckiej firmie głośno pomyśleć, „co mam ugotować na obiad?” Reakcja była dość typowa; „Chcesz powiedzieć, że codziennie gotujesz obiady? Zwariowałaś, przecież pracujesz, od czego są bary i inne kioski z fast-foodem?” Niemcom nie trzeba więc codziennie gotować czy pucować mieszkania. Znajomy Niemiec ożeniony z Polką obsypuje żonę co jakiś czas kosztownymi prezentami, wychwalając pod niebiosa prowadzenie domu i chyląc czoła nad jej ciężką pracą. Zainteresowana, jaki to zawód wykonuje owa idealna żona, usłyszałam, że prowadzi dom, gotuje, prasuje, robi zakupy, myje okna, sprząta, pieli ogródek. Faktycznie, u mnie na klatce schodowej, a może i w całym sześciopiętrowym domu zapachy z kuchni dochodzą tylko od zamieszkałych tu Polek, reszta jada z puszki lub chłodziarki, a w weekendy chodzi się całymi rodzinami do restauracji.

Najwyżej ceniona jest nasza polska gościnność. Nie dziwota. Pamiętam historię o tym, kiedy Niemka wspólnie z mężem pojechała do Polski na złote gody teściów. Po powrocie ciekawość kolegów z pracy paliła, padały pytania, jak było? To, co opowiedziała, przyprawiło słuchaczy o zawrót głowy: „osiem godzin siedzieliśmy przy stole i bez przerwy podawano jedzenie”. Nie dowierzano, a kiedy dodała, że ludzie cały czas jedli, to już było trudne do wyobrażenia. Na niemieckim przyjęciu poczęstunek wygląda ubogo: na stole paluszki, chipsy, orzeszki, tylko napojów do wyboru do koloru. Przyjęcie zaczyna się od tortu i kawy, a gdzieś tam po pięciu godzinach serwuje się zupę gulaszową, albo chleb ze smalcem i ogórkiem kiszonym.

Z niezrozumieniem, ale i podziwem patrzą Niemcy na naszą fantazję lub brak wyobraźni. Często opowiadam znajomemu Niemcowi o pomysłach, które zamierzamy realizować np. w branży wydawniczej czy kulturalnej. Kiedy oznajmiłam, że otwieramy Dom Polski czy organizujemy Wielką Orkiestrę Świątecznej Pomocy bez jednego centa, ów pukał się w głowę. Gdy potem widział efekty, prawdziwe „cuda wianki”, to za Chiny nie był w stanie pojąć, jak my to robimy?

Stereotypy o Polakach krążące w społeczeństwie niemieckim, jakby się kto pytał, egzystują po dziś dzień, jednakże zauważa się powolny zwrot w pozytywnym kierunku. Wejście Polski do Unii stanowiło dla nas, Polaków nominację do lepszego kręgu, choć daleko nam do elity. Owszem, Niemcy z niepokojem obserwowali wybory w Polsce, bojąc się zwycięstwa Kaczyńskiego. Tusk ma (a może raczej miał) wysokie notowania, Wałęsa jest i pozostanie legendą, której oddaje się najwyższe honory. Tak samo jest z Mazowieckim czy Bartoszewskim. Prasa coraz częściej donosi o sukcesach polskiej gospodarki, na Targach ITB czy podczas Zielonego Tygodnia koniecznie trzeba zaliczyć polskie hale, bo tam można kosztować i smakować do woli, i jeszcze wyjść z pełną torbą gadżetów. Na imprezach polsko-niemieckich królują pierogi, bigos niestety traktowany jest znacznie gorzej ze względu na zapach, który irytuje wrażliwe niemieckie nosy.

Jako że zaprzyjaźniona jestem od kilkunastu lat z Niemcem, mam rzadką możliwość spojrzeć nieco głębiej w niemiecką duszę i mentalność, i zastanowić się nad różnicami, jakie dzielą oba społeczeństwa, tak w sferze kulturowej, jak i politycznej. Mój znajomy bardzo kibicuje Polsce po tym gdy, jak sam powiada, poznał mnie i moje środowisko. Wniosek nasuwa się jeden, nasze codzienne zachowanie, postawa, aktywność, udział w wydarzeniach kulturalnych powoduje, że Niemcy nareszcie przestają opowiadać żarciki o Polaku-pijaku, brudasie, nierobie, złodzieju i kobietach lekkich obyczajów. Jeszcze przed 20 laty przyjaźń z Polką, czy małżeństwo w niektórych kręgach na pewno nie przynosiło chwały. Dzisiaj nie wytyka się już Niemcowi, że ożenił się z Polką. Dawno, bodaj 13 lat temu zdarzyło mi się zaprosić znajomego Niemca, a właściwie sam się wprosił do mojego domu. Przyniósł ze sobą koszyk z kawą, słodyczami, owocami oraz plastikowe talerzyki, widelce, serwetki, płyn do naczyń. Przeżyłam szok, bo nie zrozumiałam intencji, a on na to: „no wiesz, byłem w Instytucie Polskim na chłopskim przyjęciu i tam jedliśmy palcami, nie było serwetek”…to mi wystarczyło, by poczuć zażenowanie. I pomyśleć – jedna impreza nawiązująca do zmierzchłych czasów może zrodzić mit, że nie umiemy używać widelców i serwetek. Albo ich nie mamy. Niemcy wyjątkowo zdolnie potrafią przejaskrawić rzeczywistość. Taka na przykład wypowiedź (poprzedniego) Ambasadora RP w prasie niemieckiej, że w Niemczech zbyt łatwo można kraść samochody, a Niemcy nie radzą sobie ze złodziejami. Reakcja mediów była natychmiastowa, na wszystkich portalach i w gazetach ataki i bezpardonowa krytyka Ambasadora, bo jak można wytykać Niemcom wady, skoro ich system świetnie funkcjonuje.

O Niemcach mówi się, że są zimni i gburowaci. Nie okazują uczuć. W tym stwierdzeniu jest wiele racji, ale za to, jeśli chodzi o kobiety, Niemcy są też mało wymagający. Na tle emancypowanej feministki niemieckiej wszystko, co w zakresie organizacji domu zaoferuje Polka, będzie graniczyło z cudem i doczeka się pochwały. Choć nie przyjdzie ona szybko, bo Niemcy raczej niechętnie chwalą. A jak już, to bardziej… siebie.

No cóż, niektóre stereotypy faktycznie wynikają ze specyfiki danego narodu, z tradycji. Skądś się wzięły i są powody, że trwają. Jednak zazwyczaj są to cechy przejaskrawione, a szczególny akcent kładzie się na wady. Stereotypy biorą się zazwyczaj z braku wiedzy lub zazdrości. Przekazywane bezmyślnie, często krzywdzą. Nie można włożyć wszystkich do jednej szufladki. Coraz więcej podróżujemy po świecie, dzięki temu mamy okazję przekonać, ile prawdy jest w stereotypach. Nasz polski wizerunek w Niemczech będzie ulegał dalszym zmianom. Na korzyść, oczywiście! Nie mamy zatem powodów, by ich przekonywać, że nie mają racji. Muszą tylko zdjąć ciemne okulary, które, jak mi się czasem wydaje, noszą chyba na stałe, nocą i w tunelu. I wtedy wszystko jest jasne!

Na saksach

Mieszka na stałe w Gorzowie Wielkopolskim, ale wciąż jest gdzie indziej i o tym pisze. Wydała dotychczas kilka tomików wierszy i dwie powieści, obie o pracy na Zachodzie. “Na saksach” to trzecia jej powieść, o pracy opiekunki starej kobiety w Berlinie. Książka nie została jeszcze  opublikowana, ale jest już przetłumaczona na niemiecki przez Emilię Skowrońską z Łodzi i przygotowana do publikacji w wydawnictwie Knaur w Monachium.  Wiersz “Demencja II” jest poetycką refleksją na temat tej samej pracy.

Łucja Fice

Demencja II

Zmieniam kierunki obyczaje, kraje – nie wiem gdzie rosnę
W tej chwili w Berlinie nad rzeką Havelą
Obok mnie babcia stara jak sosna
Spoglądamy na turystyczne statki łodzie jachty
Nabieram wody która przelatuje przez korzenie palców
Oddaj mi moja rzekę – mówi babcia i pokazuje słoje na korze rąk
Aleją przejeżdżają młodzi, śmiejąc się głośno
– oddam im moje piersi – rosną w ogrodzie za moimi plecami
leżą pod ażurowymi liśćmi
– moje nogi połknęła sarna – o! biega po drugiej stronie
– oddaj mi moją rzekę – powtarza
Nabrałam więc w garści wody i przelałam
Do babcinych słoi
– zobacz! – powiedziała zdziwiona
została mi kropla

File:Havel-Deetz-26-IV-2007-349.jpg
Havel by Botaurus / Wikipedia

Z powieści “Na saksach”

Die Vorstellungskraft der Großmutter und die Wahrheit über den Krieg

– Die Russen sind schon in der Nähe von Berlin, es ist gefährlich – ich verstand sie sehr gut.
– Mein Mann ist hier in Berlin – erklärte sie ungefragt.
– Und was macht er? – fragte ich gespannt.
– Wieso denn: was macht er? Er kämpft.
– Erzähle mir, wie dein Mann aussieht – fragte ich weiter.
– Er kommt hier im Augenblick, er muss den Anzug anziehen, der für ihn vorbereitet wurde.
– Wo ist der Anzug? – fragte ich.
– Komm, ich zeige ihn dir – Elisabeth stand ungeschickt auf und führte mich zu ihrem Schlafzimmer.

Über die ganze Wandlänge stand ein Schrank. Die Alte öffnete majestätisch alle Türen nacheinander.

– Nein, nicht hier. Ach, schau mal! Mit einem dünnen Finger zeigte sie auf einen grauen Sack mit einem Gehalt an.
– Nimm ihn heraus und lege den Sack ab – bat sie mich. Sie war sehr ernst. Ich hatte keine blasse Ahnung davon, was sich darin befindet, weil ich Omas Geschichten für Spinnereien hielt.

Langsam legte ich den Sack ab.
Meinen Augen bot sich eine grafitgraue und wohlbehaltene Uniform eines SS-Offiziers. Mir fielen sofort der Totenkopf auf der Schirmmütze und das Hakenkreuz auf der Binde auf. Ich erstarrte. Ich bin ein Zeuge der Geschichte und ich halte in meiner Hand etwas, was ich sogar nicht anfassen soll.

– Siehst du? Siehst du? – Er kommt gleich, weil er sich umkleiden muss. Ich log nicht. Elisabeth stemmte die Arme in ihre Hüften und stand stolz und aufrecht. – Leg sie auf dem Bett, er kommt im Augenblick – dies war beinahe ein Befehl.
– Und wie alt ist dein Mann? – fragte ich, indem ich die Uniform auf das Bett legte.

Sie legte ihren langen Finger auf ihrem Kinn, rieb es und bewegte sich nicht. Die dachte.

– Ich glaube, er ist dreißig, so wie ich – ihre volle Antwort machte mich die Schrecklichkeit der Demenz klar, die mit atemberaubender Geschwindigkeit fortschreiten wird, und ich werde zum Zeugen des Todes vom Omas Geist.
Ich schaute auf diese deutsche Uniform und berührte mit meinen Fingern den ledernen Gürtel und die runde Metallschnalle – ich berührte die Geschichte. Ich dachte an die fernen Kriegszeiten, die ich nur aus den Erzählungen meiner Mutter kannte.

An einer Mauer sah ich eine Gruppe von Männern und unter ihnen befand sich eine Frau mit zwei Kindern. Es war Herbst und die leichtgekleideten Leute warteten auf Erschießung im Regen und Kot. Ein Exekutionskommando wartete auf einen Befehl einige Meter von ihnen. Es war in Bereitschaft. Die Frau zitterte wie Espenlaub. Plötzlich nähert sich ihr und den Kindern ein deutscher Offizier und stößt sie aus der Reihe heraus. Er brüllt:

Raus, raus, zurück nach Hause.

Ich habe dieselbe Angst und leide dieselbe Qual wie die Frau damals. Sie war meine Mutter. Die Erinnerung, die – wie ich dachte – in Vergessenheit geriet und nicht imstande war, diese Ereignisse mit der Gegenwart zu verbinden, wurde wieder lebendig. Sie wurde von geheimnisvoller Bedeutung, so, als ich selbst mich in dieser geschlossenen – wie ich dachte – Welt befunden hätte, in der Welt, die wir nie mehr sehen. Und hier erweist es sich, dass sich in den Erinnerungen die geschlossene Zeit und Welt dicht vor mir befindet. Ein deutscher Offizier nähert sich mir und brüllt:

Raus, raus, nach Hause.

Dieser Offizier rettete mir das Leben. Ich erinnere mich daran, wie ich ganz nass nach Hause zurückkam.
Ich dachte, ich werde hier wie Gott in Frankreich leben, es erweist sich aber, dass die Worte meiner Mutter ersticken und wie trockenes Brot stopfen. Diese Erinnerung vom riesigen Trauma erwachte in mir gemischte Gefühle – das Rachegelüst und Haß gegenüber den Deutschen, die den Krieg verloren haben, und trotzdem geht es ihnen besser als uns! Diese negativen Gefühle beherrschten meinen ganzen Verstand und ich war gegen die schönen orangen Sonnenstreifen am Boden gleichgültig. Ich machte diese Bemerkungen mit derselben Gleichgültigkeit, als würde ich auf gläserne Blätter schauen. Ich war nicht imstande, einen Spaß zu haben, wenn ich auf diese tanzenden, miteinander verbundenen Punkte schaute.  Das Kältegefühl, das ich in diesem Augenblick hatte, überzeugte mich von der Erlebniskraft.

Übersetzt von Emilia Skowrońska

http://www.tvgorzow.pl/bohater/2012/113001bohater.html
http://www.echogorzowa.pl/blog/1/miasto/2012-10-04/z-anglii-i-z-niemiec–do-gorzowskiej-literatury-152
html http://www.lucyfice.republika.pl

http://lubimyczytac.pl/ksiazka/143124/przeznaczenie

 

Überrachy

Kolejne opowiadanie o paczkach, jakie dostawaliśmy w Polsce podczas stanu wojennego. Autor, Leszek Pękalski, słynny gdański fotografik, nie nadesłał go na konkurs, tylko  na moją prośbę napisał je teraz, zainspirowany tekstami naszych autorów.

Jesienią 1981 roku pojechałem na saksy do RFN. Najpierw przez miesiąc zbierałem winogrona w Rheinpfalzu, a potem wylądowałem we Frankfurcie nad Menem, gdzie moja przyjaciółka, niemiecka fotoreporterka Erika Sulzer-Kleinemeier, załatwiła mi pracę w biurze architektonicznym, w charakterze człowieka do wszystkiego. Sprzątałem piwnicę z zalegających tam gratów, grabiłem w ogrodzie liście na kompost, skuwałem tynki w mansardzie (przy okazji, w zapale, nieco ją nadmiernie zdemolowałem), kserowałem jakieś albumy, no, słowem wszystko. Dostałem pokoik dwa piętra nad biurem, które mieściło się w dużej kamienicy na Westendzie tudzież klucz do biura, żebym mógł korzystać z łazienki i robić sobie śniadania i kolacje. Lunche jadałem wspólnie z całym personelem biura przy dużym stole i muszę przyznać, że traktowany byłem – wtedy dla mnie zaskakujące – jak członek zespołu, a nie jak robol z zapóźnionego kraju.

Jeden z architektów siedzących przy tym stole zachowywał się zwykle dość głośno – ot tak mniej więcej, jak przeciętny Polak wyobraża sobie Prusaka: butny, arogancki, hałaśliwy, niezbyt sympatyczny, blondyn o czerwonej twarzy. Zdarzyło się któregoś wieczoru, że, gdy zszedłem do biura zrobić sobie kolację, ów Niemiec był tam jeszcze, widać kończył jakąś zaległą robotę. Dwóch mężczyzn w dużym, pustym biurze – zaczęliśmy rozmawiać. Okazało się, że pochodzi ze Świebodzina, przed wojną Schwiebus. Mieszkał tam aż do 1947 roku, kiedy to całej rodzinie kazano się wynosić. Nie pojmuje, dlaczego, bo nigdy nikt z jego rodziny żadnemu Polakowi nie zrobił krzywdy. Wysłuchałem ze współczuciem, powiedziałem, że go rozumiem, bo mojej rodzinie też kazano się wynosić ze Lwowa, ale że on z kolei powinien zaakceptować fakt, iż po tym wszystkim, co zaszło między Polakami i Niemcami podczas ostatniej wojny, woleliśmy zostać we własnym domu sami. Pokiwał głową….

Miałem być w Niemczech do świąt Bożego Narodzenia, ale czułem się zmęczony, tęskniłem do rodziny. Wróciłem 4 grudnia. 13 zaczął się stan wojenny. Do dziś się zastanawiam, co bym był zrobił, gdyby zastało  mnie to we Frankfurcie – pewnie nie byłbym tu, gdzie teraz jestem, ale to już inna historia…

Gdzieś na początku stycznia dostaliśmy paczkę z RFN – „Absender” Winfried Gladis, Braunfels. W środku żywność, jakiś proszek do prania, kosmetyki… Kto to u diabła jest Winfried Gladis?! Dopiero po chwili przypomniałem sobie, że to ów „Prusak”, z którym raz rozmawiałem późnym wieczorem w pustym biurze we Frankfurcie. Skąd wziął mój adres? Pewnie zostawiłem w biurze, albo skontaktował się z Eriką…

Potem zaczęły przychodzić dalsze paczki – mniej więcej co dwa tygodnie. Czasem żywność, czasem „Haushaltsmittel”, kiedy indziej odzież dziecięca. Widać skądś wiedział, że mamy dwójkę dzieci, wtedy sześciolatka-chłopca i roczną dziewczynkę. Ciuszki były używane, ale w bardzo dobrym stanie i nieskazitelnie czyste. Zawsze też było wśród nich coś zupełnie nowego, prosto ze sklepu i jakieś drobne zabawki dla dzieci. Rozpakowywanie tych przesyłek było świętem, szczególnie dzieci asystowały przy tym pełne emocji. Największym powodzeniem cieszyły się, jak to one nazywały, „überrachy” (Überraschung), czekoladowe jajka z niespodzianką w środku – małą, plastikową zabawką do składania. Dziś można to kupić w każdym nieomal sklepie, wtedy był to ewenement – no i powiew szerokiego świata…

Chcąc się jakoś zrewanżować za te wszystkie dobra, napisałem do Winfrieda, czy jest może coś, w czym mógłbym mu być pożyteczny lub czym mógłbym mu sprawić przyjemność. Odpowiedział, że chętnie przyjąłby jakieś foldery turystyczne lub inne wydawnictwa dotyczące jego „Schwiebus”. Wątpiąc, czy coś takiego w ogóle znajdę, wolałem spakować się – i wybrałem w podróż. Chodziłem po tym Świebodzinie przez bodaj trzy dni i fotografowałem wszystko, co wydało mi się godne uwagi, przede wszystkim oczywiście to, co pamiętało czasy niemieckie. Jako rzetelny dokumentalista uwieczniłem na zdjęciach i to, co piękne, i to, co nie bardzo – m.in. totalnie zdewastowane poniemieckie cmentarze i ogólnie dość smętny, typowo PRL-owski obraz prowincjonalnego miasteczka. Wróciłem do domu, wywołałem materiał, zrobiłem porządne powiększenia, oddałem introligatorowi do oprawy i wysłałem. Poniewczasie sądzę, że chyba jednak trochę przesadziłem z tym uczciwym obrazem, bo odzew nie był nadmiernie entuzjastyczny – chyba zgoła żaden… No, ale zrobiłem, co było w mojej mocy.

Paczki stopniowo przychodziły coraz rzadziej, ale zawsze piękne i przemyślane – jak się potem okazało, stała za tym żona Winfrieda, Ute. W 1987 roku udało mi się wreszcie wybrać do Niemiec, do mojego brata, który od lata 1981 roku mieszka w Hanowerze. Postanowiliśmy pojechać do Braunfels i rzeczywiście spędziliśmy tam, goszczeni po królewsku, dwa bardzo miłe dni. Ogólnie ciepłej atmosfery nie zepsuł mi nawet fakt, ze w pokoju pana domu wisiała na ścianie wielka mapa Niemiec… z granicami z 1938 roku. No, ja też lubię sobie wyobrażać, że Lwów jest znowu polski, choć absolutnie nie myślę go szablą odbierać…

Potem byłem tam jeszcze raz, a później kontakt się urwał. Stale sobie obiecuję, że napiszę albo zadzwonię, a czas ucieka. Może kiedyś…

Kto idzie do więzienia?

Ten tekst ukazał się zapewne gdzieś w jakieś polonijnej gazecie, z której nie dostawałam egzemplarzy autorskich ani feedbacku, nie wiedziałam więc, co z tego, co im wysyłałam, zostało opublikowane ani kiedy. Na pewno coś się ukazywało, bo od czasu do czasu wpływało na konto 40 lub 50 euro od jakiegoś nieznanego mi Polaka. Kiedyś znalazłam go w sieci, zadzwoniłam i zapytałam, dlaczego przysyła mi pieniądze. Powiedział, że to honoraria. Dzsiejszy tekst jest uzupełnieniem “Gentryfikacji” 

Ewa Maria Slaska

Kto idzie do więzienia?

Mieszkam na parterze starej berlińskiej kamienicy, która od roku obstawiona jest rusztowaniami. Kilka tygodni temu włamał się do mnie facet, który okradł mnie. Mam mocny sen, obudziłam się dopiero, gdy wszedł do sypialni i zapalił światło. Zanim oprzytomniałam, dowiedziałam się, że gość ma zlecenie z rosyjskiej mafii, żeby mnie zabić, bo właściciel domu chce się pozbyć mieszkańców.

Okazałam się osobą przytomnego umysłu i odważną, bo nie pozwoliłam się zastraszyć, wciągnęłam gościa w rozmowę, przekonałam, że najlepiej będzie, jak pójdziemy do kuchni, napić się kawy, i w końcu pozbyłam się go z mieszkania. Nie zrobił mi krzywdy fizycznej, a straty materialne okazały się niewielkie, ale przeżyłam oczywiście szok psychiczny.

Zadzwoniłam po policję. Nie udało się i był to pierwszy, choć jeszcze niewielki, nowy rodzaj zdziwienia. Telefon, podłączony przez firmę 1&1, nie wybierał numerów specjalnych. Przerażona i roztrzęsiona, patrząc przez okno na włamywacza, który stał na ulicy, palił moje papierosy i przyglądał mi się, przez 40 minut dzwoniłam do koleżanki, żeby ją obudzić i poprosić o wezwanie policji.

Z policją kontaktowałam się w sumie przez trzy dni i moje zdziwienie rosło z dnia na dzień.

Przyjechali dość szybko. Sześciu rosłych mundurowych. Ani jednej kobiety. W czasie rozmowy ze mną facet powiedział, że mieszka w moim domu. Nigdy go wprawdzie nie widziałam, ale on znał mnie i dużo o mnie wiedział. Powiedziałam to policjantom i zaproponowałam, żebyśmy się przeszli po domu i poszukali go. Odmówili. Wypytali mnie ogólnikowo i popędzając. A sprawa była trudna do opowiedzenia, bo historia była dziwna. Patrzyli na mnie jak wariatkę i nie wierzyli ani jednemu słowu. Wyszli, twierdząc, że za godzinę przyjdzie dwóch cywili, żeby zabezpieczyć ślady. Zapytałam, a co przez tę godzinę? Jeśli facet zobaczy, że policja odjechała i wróci? Nie wiem, jak wszedł, więc nie wiem, czy umie wrócić czy nie? Wzruszyli ramionami i poszli. Tropiciele śladów też mi nie wierzyli, ale przynajmniej zabezpieczyli najbardziej oczywiste odciski i traktowali mnie grzecznie. Też odmówili przejścia się ze mną po domu i szukania włamywacza. Wyszli, ja też. Bałam się zostać sama. Z pracy zadzwoniłam na policję, gdzie podano mi nazwisko komisarza, który się będzie mną zajmował. Nie było go jednak. Powiedziałam mojej bardzo miłej rozmówczyni, że się boję. Odpowiedziała, że przykro jej, mogę dostać skierowanie do policyjnego psychologa, ale ogólnie rzecz biorąc moje bezpieczeństwo to moja sprawa. Zdziwiłam się, bo myślałam, że płacę podatki i bezpieczeństwo obywatela to sprawa państwa. Pan komisarz oddzwonił i obiecał, że przyjdzie następnego dnia rano. Powiedziałam, że nie będę nocować u siebie, bo się boję. Powiedział, że dobrze, bylebym była punktualnie.

Komisarz był nadzwyczaj grzeczny i dobrze udawał, że mi wierzy, ale też nie przeszedł się ze mną po domu w poszukiwaniu włamywacza i potencjalnego mordercy.

Spotkałam się z sąsiadami i opisałam owego mężczyznę. Niemiec, Jörg, lat ok. 40, wysoki, szczupły, wysportowany, tatuaż, krótkie włosy, trzydniowa bródka, brak prawej górnej trójki. Rozpoznali go. Nazywa się Jörg G., jest byłym komandosem, mieszka w naszym domu w oficynie za moim mieszkaniem na 2 piętrze. Zadzwoniłam na policję. Przyjechali. Przyznał się od razu. Tak, był u tej pani, tak w nocy, tak, potem sobie poszedł. Ale przeprosił.
– Nieprawda, powiedziałam, nie przeprosił.
– Pewnie chciał – skonstatowali policjanci.

Rano przesłuchano go raz jeszcze, tym razem na policji. Komisarz przyprowadził go do mnie, żeby mnie przeprosił.

I to wszystko.

Mieszkam więc w domu w facetem, który się do mnie włamał, okradł mnie, straszył, że mnie zabije i wie, że to ja oddałam go w łapy policji. Ale wie też, że policja puściła go wolno. Kiedyś podobno będzie miał sprawę, ale nie był karany, pewnie więc dostanie pół roku w zawieszeniu, nie więcej.

Złożyłam skargę w odnośnym urzędzie. Po tygodniu dostałam odpowiedź, że działania policji były prawidłowe. Pewnie tak, ale się boję, mieszkam więc po kolei u przyjaciół, lub oni nocują u mnie. Wyprowadzam się. Ja, nie on.

I dziwię się.

PS 2010 – co gorsza przy lekturze tego tekstu nieodmiennie nasuwa się nieciekawe przypuszczenie, że sprawa sprawiedliwości może wyglądałaby inaczej, gdybym to ja była Niemką, a włamywacz Polakiem. Nie jestem żądną krwi harpią, nie zależy mi na tym, żeby facet poszedł do więzienia, interesujące jest jednak, że dopóki to JA opowiadałam o tym, co się stało, policja uznawała mnie za niespełna rozumu i tak to zostało zapisane w protokołach. Stałam się wiarygodna dopiero, gdy włamywacz, którego JA znalazłam, potwierdził, że się do mnie włamał.

PS 2013 – facet dostał karę pieniężną, nie wiem, jakiej wysokości.