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Entschuldigen Sie bitte, meine lieben Leser. Aus den Gründen, die ganz und völlig nur von mir hingen, ist der heutige Beitrag entfernt worden und der neue – ein Reblog – kommt erst jetzt. Dafür aber sehr interessant. Aber – Achtung! es ist ggf. ein Spoiler. Dh. geht ihr zuerst ins Kino, um den neuen Tarantino Film zu sehen (Once upon the time in Hollywood) und erst dann kommt ihr zurück hier, um die Antworten auf die Fragen zu lesen, die Sie sich die ganze Zeit schon im Kino gestellt haben. Was ist das, ist es ein echter Western von damals, ist es eine Parodie, sollten wie es gesehen haben, macht sich Tarantino über uns lustig?

Unbedingt hingehen! Super Kino-Spass und 160 Minuten Intelligenz-Quiz!

Spiegel Online

“Once Upon a Time in Hollywood” Bei diesen Filmen und Serien hat Tarantino geklaut

Perfekte Imitationen, falsche Zitate: Tarantino verweist in “Once Upon a Time in Hollywood” auf etliche Vorbilder – die er zum Teil recht eigenwillig interpretiert. Hier die wichtigsten Kino- und TV-Bezüge.

Von

Leonardo DiCaprio in “Once Upon a Time in Hollywood”: Reminiszenz an die Serie “The F.B.I.”

Die Anzeigetafeln vor den Kinos preisen die Kinohits des Jahres 1969, aus den Fernsehapparaten lärmen die Western- und Krimiserien der Zeit. Für sein Filmbusiness-Panorama “Once Upon a Time in Hollywood” folgt Quentin Tarantino einem abgehalfterten Westerndarsteller (Leonardo DiCaprio) sowie dessen Stuntdouble (Brad Pitt) durch die Filmmetropole und träumt sich in eine zentrale Umbruchzeit der US-Unterhaltungsindustrie zurück: Als die jungen Wilden des New Hollywoods die Studios umkrempelten und die Langhaarigen die in Gut und Böse geordneten Fernsehverhältnisse mit ihren ordnungsgemäß frisierten Sheriffs und Detectives auf den Kopf stellten.

Tarantino zitiert, imitiert und imaginiert sich dabei seine ganz eigene Version von Hollywood zusammen. (Hier mehr). Viele der Kinofilme und Fernsehproduktionen, die in seinem 160-Minuten-Opus vorkommen, gibt es wirklich, andere existieren nur in der Fantasie des Film-Verrückten. Hier sind fünf Werke, bei denen sich Tarantino auf die eine oder andere Weise bedient hat.

Sharon Tate und Dean Martin in “The Wrecking Crew”

“The Wrecking Crew” (Deutscher Titel: “Rollkommando”)

In einer zentralen Szene von “Once Upon a Time in Hollywood” sieht man die junge Schauspielerin Sharon Tate, die in Wirklichkeit später von den Manson-Jüngern ermordet wurde, wie sie ihren eigenen neuen Film an einem ganz normalen Nachmittag im Kino sieht. Ein Moment von leiser Poesie: Tarantinos Tate-Darstellerin Margot Robbie schaut der echten Tate auf der Leinwand zu, wie sie in einer Hotellobby mit Filmpartner Dean Martin zusammenstößt. Das ganze Kino lacht, Robbies Tate schaut glücklich.

Die Spionage-Komödie “The Wrecking Crew” wirkte 1968 wie ein letzter, überdrehter Gruß des alten illusionistischen Hollywood. Dean Martin spielt darin ein Abziehbild seiner selbst und gibt das unverwundbare und unwiderstehliche Testosteron-Turteltäubchen. In einer besonders schönen Szene wird er von Damen in knappen Schürzchen und kecken Accessoires umsorgt und umtanzt. Eine der Damen trägt einen Hut, aus dem Feuer flammt, und beugt sich devot zum Agenten-Geck hinunter, auf dass er seine Zigarette an ihrem Haupt entzünden kann. Hier ist das alte Männer-Hollywood noch voll intakt, Tarantino darf selig seufzen.

Burt Reynolds (als Quint Asper) 1963 in “Gunsmoke”

“Gunsmoke” (Deutscher Titel: “Rauchende Colts”)

Tarantinos Filmheld, der Schauspieler Rick Dalton (Leonardo DiCaprio), war Mitte der Sechziger der Star der Westernserie “Bounty Law”, jetzt muss er sich mit Schurken-Nebenrollen über die Runden bringen. “Bounty Law” gab es nicht wirklich, sondern ist eine aus verschiedenen TV-Produktionen zusammengemixte Tarantino-Kreation. Neben “The Rifleman” ist hier vor allem der einstige Dauerbrenner “Gunsmoke” wiederzuerkennen. Unter dem Titel “Rauchende Colts” wurden in den Siebzigern auch wir Kinder des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch “Gunsmoke” mit dem Genre des Wohnstubenwestern sozialisiert.

Die Serie, für die Duelle und bedrohliche Situationen meist inhäusig in Szene gesetzt wurden, existierte mit wechselnden Hauptdarstellern von 1955 bis 1975. Tarantino dürfte sich vor allem von der Phase mit Burt Reynolds als von Komantschen abstammender Revolverheld Quint Asper (1962 bis 1965) inspiriert gefühlt haben. Wie Tarantinos fiktiver Held Dalton war auch der reale Reynolds durch den Fernsehpart berühmt geworden, beide haben eine ähnlich kompakte Körperlichkeit. Trotz der Parallelen fantasiert sich Tarantino mit “Bounty Law” aber auch seine ganz eigene Serie zurecht: Die Kaltschnäuzigkeit des von Dalton gespielten Kopfgeldjägers erinnert eher an spätere nihilistische Italo-Western als an die an Moral und Ordnung appellierende US-Fernsehwesternwelt der Sechziger.

Steve McQueen in “The Great Escape”

“The Great Escape” (Deutscher Titel: “Gesprengte Ketten”)

Katastrophen, Fehlschläge und verpasste Chancen prägen den Werdegang von Tarantinos strauchelndem Revolverheldendarsteller Dalton. Dessen größte historische Schmach: 1963 war er zu Probeaufnahmen zu dem Weltkriegs-Epos “The Great Escape” eingeladen, doch der Part ging nicht an ihn, sondern an Steve McQueen, der dann eben mit der Rolle des aufsässigen und aufrechten prisoner of war Captain Virgil Hilts endgültig zum Superstar aufstieg.

“The Great Escape” gibt es wirklich, der Film handelt von Kriegsgefangenen, die 1944 in einem deutschen Lager einen Massenausbruch planen, Regie führte John Sturges (“Die glorreichen Sieben”), der den Western und den Action-Film modernisierte. Tarantino nutzt Sturges’ Dreistundenepos, um eine Vermischung von wahrer und fantasierter Filmgeschichte zu betreiben: Er zeigt seinen fiktiven Held Dalton bei Probeaufnahmen zu einer Szene, die für den echten Film genauso vom echten McQueen gespielt wurde. Der kommt in “Once Upon a Time in Hollywood” nicht so gut weg: Immer wieder lässt Tarantino seinen Film-McQueen (gespielt von Damien Lewis) auf Partys zerknirscht davon erzählen, wie er vergeblich versucht hat, Sharon Tate ins Bett zu kriegen.

Szene aus “The F.B.I.” mit Efrem Zimbalist Jr.

“The F.B.I.”

Einmal Cowboy, immer Cowboy. Eine weitere Bösewicht-Nebenrolle ergattert Tarantinos Dalton in einer Krimiserie: Er springt in seiner kleinen Szene mit Gewehr aus einem Wagen raus, so wie ein gun man, der sich vom Pferd stürzt. Es ist eine kleine Rolle, die sein Agent für ihn in der Serie “The F.B.I.” ergattern konnte, die tatsächlich zwischen 1965 und 1975 lief.

Der einflussreiche Fernsehproduzent und Autor Quinn Martin, der für das US-Fernsehen auch TV-Klassiker wie “The Fugitive” und “The Streets of San Francisco” entwickelte, arbeitete für die Serie mit dem FBI zusammen. Die Ermittlungsbehörde gab Informationen zu realen Fällen, die Martin dann nachstellen ließ. Kein Wunder, dass die FBI-Agenten immer recht heroisch wegkamen und die Schurken, wie Dalton einen darstellt, am Ende jeder Folge dingfest gemacht werden konnten. Tarantino ahmt für die Verfolgungsjagd und den Überfall der “F.B.I.”-Passage in seinem Film gekonnt den schnörkel- und atemlosen Matter-of-fact-Tonfall der Originalserie nach.

Bruce Lee in “The Green Hornet”

“The Green Hornet”

In einer Szene trifft der von Brad Pitt verkörperte Stuntman während einer Drehpause auf einen unsympathischen, klugscheißenden, prätentiösen Kampfkunstfatzken, den er schließlich in einer aberwitzig choreografierten Szene drehunfähig haut. Es ist der junge chinesisch-amerikanische Schauspieler Bruce Lee, der später als König des Martial-Arts-Kinos für Furore sorgen wird. Bei Tarantino wird er mit lustigen Springmesserbewegungen vom Schauspieler Mike Moh verkörpert.

Die “Once Upon in Hollywood”-Szene mit Bruce Lee spielt auf dem Set der Superhelden-Serie “The Green Hornet”, in dem Lee als Sidekick dem Titelhelden mit Chauffeurdiensten und Handkantenschlägen den Job erleichtert. Die Serie lief nur in der Fernsehsaison 1966/67 und wurde dann abgesetzt. Zweifel bezüglich des Bruce-Lee-Parts stammen von dessen Tochter, die sich darüber beschwerte, ihr Vater sei in Wirklichkeit gar nicht so ein Arschloch gewesen. Aber mal ehrlich: Die Wirklichkeit ist für Tarantinos Hollywood-Träumerei nun wirklich keine Bezugsgröße.

Wiersze na lato 2019 (37). Rudolf.

 

Teresa Rudolf

Nocne niebo z walcem w tle…

Tapeta  ogromna  na niebie
w granacie, z  gwiazdkami…
jak ta wczorajsza…

“Kicz”powiedział ostro młody
człowiek i zgasił kolorową
dziewczynę w zachwycie…

Jak jakąś świeczkę złotą,
a z nią niebiańską tapetę,
rozgwieżdżajacą  jej pokój.

“Po co to w  domu?” pytał dalej,
cichutko “już po nic,  już po nic”
powiedziała, a ja wiedziałam…

tak,  już po nic… już po nic…
to nie ten, to nie to… czuję
patrząc  w niebo granatowe…

To jeszcze nie ten walc,
to nie ten, to nie ta…
oddalone gwiazdy

o miliony lat świetlnych
od siebie,  na  ziemi
bez nieba…

Barataria 124. Don Chichot (Donkey Xot, Donkey Schott)

“Obiecał, że będę miał własną wyspę”

Osiołek Rucjo, którego dosiadał Sancho Pansa, z własnego punktu widzenia opowiada
o przygodach Don Chichota.

Film animowany.
Reżyseria: José Pozo
Scenariusz: Angel E. Pariente
Produkcja: Hiszpania & Włochy
premiera: 2007

To tak.

***
A to tak:

Jarosław Leszcz

6 stycznia 2008

recenzja kinowa Don Chichot (2007)

To, że Shrek wyznaczył zupełnie nowy poziom w animacji i podejściu do opowiadania historii, przypominają nam na każdym kroku jego epigoni. Od debiutu zielonego ogra minęło już prawie siedem lat, przez taki szmat czasu pomysły mogły się skończyć kontynuatorom serii, ale nie ich naśladowcom. Tu pomysł jest jeden i ten sam, ogrzać się w blasku orginału i zgarnąć trochę kasy.

Za Don Chichota odpowiada Jose Puzo, będący obecnie jednym z najbardziej hołubionych twórców animacji na półwyspie iberyjskim. Hiszpan specjalizuje się w adaptacjach literackich i przerabianiu ich na zabawne gry z tekstem i widzem. O ile jednak będący ekranizacją sztuki Pierre’a Corneille’a El Cid, legenda o mężnym rycerzu (notabene najdroższe dzieło w historii hiszpańskiej animacji) okazał się sukcesem, to gra z arcydziełem Miguela Cervantesa błyskotliwością ani świeżością nie grzeszy.

Don Kichot (głos: Artur Żmijewski) i jego giermek Sancho Pansa (głos: Krzysztof Globisz) nie żyją ze sobą w najlepszej komitywie. Ich napięte relacje odzwierciedlają się we wzajemnej postawie ich wiernych zwierząt, osła Rucia (głos: Borys Szyca) i konia Rosynanta (głos: Tomasz Kot). Cała skłócona czwórka wyrusza jednak na kolejną podróż, by pokonać Rycerza Srebrnego Księżyca, który wyzwał Don Kichota na pojedynek. Rzecz jednak w tym, że podszywających się pod to dumne imię jest wielu, z czego wynikną niejakie komplikacje.

Don Chichot operuje starą dobrą zasadą: dla każdego coś miłego. Dorośli mogą pobawić się w intertekstualne gierki, dzieci zaś dostaną garść dowcipów i zabawnych bohaterów. Rzecz jednak w tym, że zarówno dzieci jak i rodzice dostrzegą szybko, że robi się z nich osła. W końcu uczynienie narratorem żałosnej imitacji przesympatycznej postaci z Sherka jest już szczytem bezczelności. Ja rozumiem, że każdy chce zarobić, ale jak chce się to robić czyimiś kosztem, to trzeba jeszcze to umieć i znać umiar.

Na Don Chichocie dzieci będą się bawić nieporównanie lepiej niż na Szeptach i krzykach Bergmana. Jeżeli jednak macie do wyboru trochę nieświeże i zużyte dziełko Puzo i starego, ale jarego Ogra, nie wahajcie się ani przez moment. W końcu osioł osłu nie równy.


Ale co tam. Jak chcecie to oglądajcie, cały film TU. Jest i sprawa wyspy, nazwanej przez Cervantesa Baratarią czyli Oszukaństwem.

Traf chciał, że na moich włościach jest dokładnie taka wyspa otoczona wodą.
Wznieśmy toast za nowego pana na wyspie. Zdrowie dzielnego Sancho Pansy!

Ale tak naprawdę nie ma wyspy, a mapa jest oszukana.

i to już
KONIEC

odcinka, koniec marzeń o wyspie, koniec cyklu Barataria.

Barataria 123. Miczura (reblog). Codziennie jeden wiersz (20). Gałczyński

PS czyli Pre Scriptum: Od dawna podejrzewałam, że koty i donkichoty to w gruncie rzeczy dwie strony baratarystyki.

We wpisie pojawiają się Don Kichot i kot, następuje też wyjaśnienie, kim byli tajemniczy magicy, Adamus i Rączka, ze sztuki (sztuczki) Gałczyńskiego Babcia i wnuczek, która jest ważnym elementem badań baratarystycznych, omawianym już w odcinku 85. Wiersz-prolog z Babci i wnuczka, dla porządku nr 20) – patrz TU.

Justyna Sobolewska

Miczura, Adamus i Rączka

Zespół filmowy Miczura był primaaprilisowym żartem Kornela Filipowicza, Tadeusza i Stanisława Różewiczów. Kornel z Tadeuszem pisali scenariusze, Stanisław reżyserował.

Pytałam znajomych zajmujących się kulturą o Miczurę, ale nikt nic nie słyszał. Historia filmu polskiego też raczej milczy o grupie twórczej Miczura – Film. Nie tak całkiem na szczęście, bo co pewien czas upominają się o nią filmoznawcy, m.in. Marek Hendrykowski, Piotr Śmiałowski, a ostatnio Adriana Prodeus. A Miczura miała na koncie dziesięć filmów, z czego przy powstawaniu pięciu uczestniczył pisarz Kornel Filipowicz. Ten zespół filmowy był primaaprilisowym żartem Filipowicza, Tadeusza i Stanisława Różewiczów. Kornel z Tadeuszem pisali scenariusze, Stanisław reżyserował. Żart miał ramy formalne i całkiem poważne przepustki osobowe, które zrobił własnoręcznie Kornel, podpisane przez Rączkę, czyli Różewicza, i Adamusa (von Tulczynskiego), czyli Filipowicza. Data wystawienia:
1 kwietnia 1958 roku. Grupa zawiązała się w Krakowie, na ulicy Lea w mieszkaniu Kornela. I to właśnie tam w ich spotkaniach uczestniczyła kotka Miczura, od której pochodzi nazwa grupy. Spotykali się w Gliwicach u Tadeusza, potem czasem w Warszawie u Stanisława albo na Lea w Krakowie – gdzie Kornel serwował kolegom kaszę ze zsiadłym mlekiem.

Zaczęło się od pracy nad scenariuszem „Trzech kobiet” (1957) na podstawie opowiadania Kornela. Celina, Helena i Maria – trzy więźniarki w różnym wieku po wyjściu z obozu próbują żyć razem i stworzyć wspólny dom. Filipowicz był bardzo krytyczny wobec swojego tekstu, ale Tadeusz uspokajał go w 1956 roku: „Jesteś zbyt surowy w stosunku do tego opowiadania – dużo w nim dobrego”. Film był zdaniem Piotra Śmiałowskiego wierny opowiadaniu Filipowicza: „Dominuje powściągliwy ton, a zdarzenia mają rys niepozorności: zdobycie mebli do mieszkania, słuchanie muzyki z gramofonu, szukanie spokoju po wojennej traumie. W zasadzie na ekranie rzadko coś się ewidentnie «dzieje», a przecież dzieje się bardzo dużo. Zupełnie jak w prozie Filipowicza, który właśnie poprzez unikanie niepotrzebnych dla akcji zdarzeń, potrafił przyjrzeć się temu, co naprawdę czuje jego bohater”. Odnajdywano w nim też wpływ prozy Tadeusza Borowskiego i chwalono debiutującą Annę Ciepielewską. „Wtedy z Tadeuszem przeszliśmy «szkołę podstawową pisania dla filmu»” – komentował Kornel początek współpracy w wywiadzie dla „Filmu” w roku 1963. Tadeusz Różewicz miał już wcześniejsze doświadczenia. W 1948 roku zaczął pracować nad scenariuszami. Pojawił się wtedy pomysł, żeby przyciągnąć literatów do polskiej kinematografii. W pierwszym scenariuszu o historii sztandaru posłużył się – jak pisała Adriana Prodeus w tekście „Daj się ponieść”, opublikowanym w tomie „Interpretacje” – poetyką kontrastu: ciszy i huku, błysku i ciemności, detalu i długich chwil milczenia. Jego brat współpracował z różnymi autorami, ale ciekawe efekty dawała mu właśnie współpraca z Tadeuszem. Mówiło się, że Stanisław Różewicz lubi teksty nieefektowne i właśnie na takiej podstawie robi dobre filmy. Być może „to, że Stanisław Różewicz dopracował się konsekwentnie swojego stylu, jest w jakimś stopniu zasługą nas trzech” – zastanawiał się Filipowicz.

Jak wyglądała praca Miczury, można się domyślać z pierwszych scen ich wspólnego filmu „Piekło i niebo” (1966), który zaczyna się właśnie od sceny pisania scenariusza. Reżyser przychodzi do mieszkania, w którym koledzy pracowali całą noc. Najpierw pyta gosposię, czy czytała: „E tam, ekspozycja za długa”. „A dialogi?” „Za dużo gadania. Takie to rozlazłe jakieś” – dodaje gosposia. Scenarzyści: Jacek Fedorowicz jako Tadeusz Różewicz i Jan Kobuszewski jako Kornel Filipowicz leżą w pokoju wśród stosu zgniecionych kartek, pustych butelek i filiżanek po kawie. Obudzeni protestują, że jak można scenariusz napisać w trzy dni, za tak małe pieniądze. „Za tysiąc dolarów podejmuję się napisać «Don Kichota» i «Fausta» – razem” – mówi Fedorowicz. „Pisanie scenariusza to samobójstwo dla rasowego pisarza” – dopowiada Kobuszewski. „Za małe pieniądze napisaliśmy mały scenariusz” – dodaje. Praca przyspiesza, kiedy dowiadują się, że pieniądze zostały już wysłane.

Pracę scenariuszową pisarze traktowali dość użytkowo. Tadeusz w listach podkreślał, że trzeba się mobilizować: „Pilnujmy tego, z czego żyjemy, czyli filmu”. Kornel, tak jak Kobuszewski w filmie, miał poczucie, że pisanie scenariusza ogranicza pisarza: „Praca dla filmu zawsze była połączona z rezygnacją – mówił pisarz w audycji radiowej. – Pisarz jest reżyserem, uruchamia wyobraźnię czytelnika, pisząc dla filmu, muszę wyrzec się tej roli. Ale ciągle wracam do filmu. Ideałem byłby reżyser, który sam pisałby tekst i go reżyserował”. Filipowicz narzekał, ale proces pisania był połączony z przyjemnościami – ze wspólnymi nasiadówkami przy piciu i jedzeniu: „Kornellupisze w roku 1956 Stanisław – zajechaliśmy szczęśliwie na Zygmunta Starego (adres Gliwicki Tadeusza), a więc serdelki, dorsz w sosie pomidorowym itp. T., jak twierdzi, ma idealną pustkę w głowie – a o mnie lepiej nie pisać. Tym niemniej myślimy (?) o tej komedii poważnie (?) i zjazd na Pieprzowej 16 bieżącego miesiąca aktualny. W celu pogłębienia warsztatu myślimy iść dziś do kinka”. „Praca z Tadeuszem i Kornelem to było gadanie o wszystkim: o tym, co się dzieje dookoła, o filmie, o literaturze, o malarstwie. Ja im właściwie kibicowałem. Upierałem się, że trzeba zrobić tzw. drabinkę, czyli ustalić przebieg dramaturgiczny filmu. Tadeusz i Kornel śmiali się ze mnie: «Jaką drabinkę? Po co ci drabinka?!»” – wspominał Stanisław w książce „Było, minęło”. Praca zazwyczaj szła jak po grudzie, zwłaszcza latem. Kornel wtedy w ogóle znikał na rybach i z pracy nici. Tadeusz pocieszał towarzystwo: „Ostatecznie nie możemy opuszczać rąk – mimo braku pewnych zdolności. Ja myślę jechać jutro na leśne kąpielisko, ale mina szefa nie wróży nic dobrego, więc milczę”(1958).

Bracia Różewiczowie wychowali się na włoskim neorealizmie. Czytali „Trzech towarzyszy” Remarque’a, dyskutowali o „Obywatelu Kanie” i „Aleksandrze Newskim”. Kornel cenił szczególnie Buñuela i Felliniego. Miał w zwyczaju pisać do Stanisława listy z uwagami po każdym jego filmie (podpisywał się von Tulczynsky). Listownie umawiali się na zjazdy: „Jak nie zaśpię, to wyjadę o bezsensownej godzinie 4, 0 % rano i przybędę do Warszawy o 9, czyli koło godziny 10 zjawię się na Złotej, gdzie mam nadzieję pozwolisz mi zdrzemnąć się do południa. Potem obiadek, drzemka, telewizja, kolacyjka, drzemka – i jakoś to będzie. Uściski – K.”. Stanisław we wspomnieniach przywołał scenę z pisania u niego na ulicy Złotej. Nie szło zupełnie, więc Kornel poszedł się zdrzemnąć. Po paru minutach zjawił się ponownie w hełmie pruskim z roku 1870 na głowie i z szablą w ręku. W tym rynsztunku zaszedł do kuchni i groźnie zapytał żonę Stanisława, Isię: „Wann wird das Mittagessen gegeben sein?” – czyli: „Kiedy będzie obiad?”. „Na obiad były leniwe, które Kornel lubił” – pisze Stanisław. Podczas kręcenia „Trzech kobiet” Kornel po raz pierwszy pojechał na plan filmowy do Paczkowa. Potem pracowali nad scenariuszem filmu „Hiena”.
Tadeusz w liście do Kornela: „
Stanisław robi «Pocztę», pisał mi, że «Hienę» robiłby jako następną rzecz – więc nie rezygnuje z tego. Nie pozostaje nam nic innego – jak w wolnym i uzgodnionym czasie posiedzieć nad tym zwierzęciem”.
„Hiena” w trakcie pracy zmieniła tytuł na „Miejsce na ziemi”
.

Zblazowany Różewicz i Filipowicz celujący do niego ze strzelby. Archiwum rodzinne.

Współpraca była zgodna, ale i burzliwa. Członkowie Miczury nadawali formalny kształt również swoim kłótniom i zerwaniom (w formie żartów) – pozostały ślady w korespondencji w sprawie zerwanej umowy.
Kornel pisze: „Z przyczyn ode mnie niezależnych jestem zmuszony zerwać umowę na nowelę pt. «Miłość prowincjonalna». Robotę przerywam i odkładam, i wyjeżdżam na ryby. O ewentualnym późniejszym podjęciu pracy przy w/w noweli członkowie Biura Filmowego Miczura – Film zostaną powiadomieni w odpowiednim czasie”.
Tadeusz odpowiada na ten list bardziej kwieciście i melodramatycznie:
Waszą kartę, w której zawiadamiacie, że «jesteście zmuszeni zerwać umowę na nowelę „Miłość prowincjonalna”» otrzymałem. Treść tej lapidarnej kartki poruszyła do głębi członków Biura Miczura – Film. Kol. Rączka oświadczył, że grozi to straszliwymi powikłaniami. Poeta Jan Józef Wincenty Bolesław Bąbel jest psychicznie załamany i chce zwrócić legitymację. Zaklinam na wszystko Waszą Ekscelencję, by raczył zmienić swoje usposobienie na naszą korzyść. PS Gdyby Wasza Ekscelencja nie zechciał mnie przyjąć w swym mieszkaniu, proszę o podanie miejsca i godziny, gdzie mój wysłannik mógłby wręczyć Waszej Wysokości przedni serbski tytoń fajkowy – zakupiony z myślą o Was. Jeszcze raz zapewniam Was o głębokim szacunku i pozostaję pogrążony w zadumie. Nędzny wyrobnik rodzenków do Waszego genialnego cista Tadeusz Rączka”.

Kiedy indziej Tadeusz sam korespondencyjnie żegnał się z resztą zespołu: „W związku z perfidnym wyeliminowaniem mojego wkładu (humor, inteligencja, tragizm) w «Miejscu na ziemi» zrywam współpracę. Niestety bez wyrazów szacunku T. Rączka”.

Kornel wbrew zapowiedziom jednak podjął pracę nad mikropowieścią „Miłość prowincjonalna” (która stała się finalnie „Romansem prowincjonalnym”), opowieścią o świetnej dziewczynie z prowincjonalnego miasteczka i warszawskim bufonowatym poecie. Pisał Tadeuszowi w trakcie pracy, że to szaleniec Turlej wyrasta na głównego bohatera. „Nic na to nie poradzę. Piszę codziennie po 1–2 strony, czasem nawet 3–4. Ale tu Wielkie RYBY, Brany, Płocie, Okonie i Kiełbie w głowie zamiast słów”.
Różewicz nie odpuszczał: „W grudniu chcę widzieć nowelę «Romans prowincjonalny» – która zostanie przeze mnie odpowiednio przystosowana, wypchana, poćwiartowana oraz nadziana truflami mego dowcipu, żółcią antypoetycką” .
Kornel: „Może nam się uda przesunąć cały «Romans» w stronę Turleja albo w jakąś inną, byleby ostrzejszą stronę, bo tak to flaki z olejem. Stanisław wzdycha w liście: Kiedyż zrobię film akcyjny?! Ale to nie o to chodzi. Trzeba mu dać tekst emocjonalny (emocjonujący), to będzie wszystko w porządku, nie trzeba akcji, tej, o której on myśli”.
Ich wspólny film na podstawie „Romansu” nie powstał nigdy. Dopiero w 1977 Filipowicz napisał scenariusz do filmu Krzysztofa Wierzbiańskiego.

Skoro istniał zespół filmowy, to powinien odnosić jakieś sukcesy. Kornel wziął to w swoje ręce i po filmie „Miejsce na ziemi” wręczył Stanisławowi monetę rosyjską: „W imieniu Miczura – Film Order Fiodora Iwanowicza Pierwszej Klasy”. Inną nagrodą przyznawaną przez Kornela był maleńki model kutra wystrugany przez niego z kory. Mieli też pomysł na nagrodę dla całego zespołu, pisał Różewicz do Kornela: Przekazanie dzwoniącego budzika powinno się odbyć na Lea albo na Zygmunta Starego. Jeśli inni wręczają sobie Oscary czy Złote Palmy, niechże nasz zespół ma choć dzwoniący budzik. A może rzucisz zupę z płucek?”

Premiera „Miejsca na ziemi” odbyła się w roku 1960: „Szykuj spodnie, koszulę, chustki do nosa, myj nogi – czeka Cię premiera” – pisze Tadeusz. A dalej dodaje, co u niego: „Ostatnie trzy dni u nas dymi z pieców. Wybieranie sadzy, wietrzenie mieszkania – uniemożliwiły mi czynności liryczne. Szlag na to wszystko. Jestem zadymiony i zniechęcony”.

Film został wyróżniony dyplomem hiszpańskiej szkoły filmowej na festiwalu w San Sebastian. „Miejsce na ziemi” miało kilka dobrych recenzji, nawet Maria Dąbrowska w „Dziennikach” pisała o nim dość ciepło: „Jest to film o «kluczowym» zagadnieniu młodego pokolenia: alienacja i poczucie bezsensu życia. Charakterystyczna oszczędność dialogu, który w ogóle w nowoczesnych filmach sprowadza się do półzdań i pojedynczych słów, co mi zresztą odpowiada” („Dzienniki 1960–1965”). Tempo akcji jest powolne, co tłumaczył Filipowicz w „Filmie”: „Charakterystyczne zwolnione tempo dziania się stosowaliśmy w niektórych sekwencjach filmowych od początku naszej współpracy. Byliśmy zdania, że człowiek współczesny zasługuje na to, aby zająć się bliżej jego samotnością, przyjrzeć się jego obcowaniu z rzeczami. Chodziło nam także o zahamowanie pośpiechu i, że się tak wyrażę, rozrzedzenie tłumu na ekranie. W żadnym jednak razie nie o całkowite wyobcowanie człowieka – co nam niekiedy dawniej wytykano”.

Kot Miczura pod zdjęciem Filipowicza

I bez wątpienia jest to jeden z najlepszych, jeśli nie ten najlepszy, ich wspólny film. Zaczyna się niemal tak samo jak jedno z późniejszych opowiadań Filipowicza „Pan X, czyli o subiektywizmie przeżyć”: „Pewien mój przyjaciel filozof jest zdania, że człowiek mieć może – w najlepszym razie – tylko bardzo niejasne pojęcie o tym, co przeżywa inny człowiek”. W filmie narrator z offu mówi w pierwszych scenach, że nie wiemy nic o ludziach, którzy mijają nas na ulicy, choćby o tym, co myśli ten chłopak – i tak poznajemy głównego bohatera Andrzeja, uciekiniera z poprawczaka, kogoś, kto nie chce nic dawać i nikomu niczego zawdzięczać. W tym filmie kontrastują ze sobą dwa światy: ciemne, nędzne kamienice i jasna przestrzeń morza oraz plaży. Wszystko obraca się przeciwko chłopakowi, ale on dochodzi do momentu, kiedy zaczyna mu na czymś w życiu zależeć. Świetnie pokazany jest tu też dramat ludzi, którzy wyszli z wojny z niczym, wszystko muszą na nowo sami stworzyć własnymi rękami i zadają sobie pytanie o sens tamtej walki. Uderza niewymuszona lekkość dialogów i rzeczywiście ten film kojarzy się z neorealizmem włoskim, przy czym nie odbiera też całkowicie nadziei.

Pomysł na kolejny scenariusz podsunęła im sprawa pewnej oszustki, która podawała się za medium i razem ze wspólnikiem wyłudzała pieniądze od ludzi – tak powstał film „Głos z tamtego świata”. „Materiał autentyczny był zbyt ubogi dla scenariusza. Film nie jest przecież faktomontażem. Zebraliśmy się we trójkę na «naradzie wojennej» – z Tadeuszem i Stanisławem Różewiczami – pomysł został obudowany kilkoma wątkami, połączonymi jedną, wspólną tezą, którą najogólniej można by tak wyrazić: człowiek w nieszczęściu, chorobie, starości, wobec śmierci – szuka pociechy, nadziei, gotów jest się karmić nawet iluzjami; potrzebuje tego” – mówił Filipowicz w „Filmie”. Stanisław wspominał , jak się dzielili pracą: Kornel pisał sceny ze Znachorem, którego grał Kazimierz Rudzki, i z jego ofiarą, bo lepiej czuł te postaci. Tadeusz – sceny z nawiedzoną Wiktorią, która mówiła głosem Göringa.

W listach widać, że Różewicz był nie do końca zadowolony ze scenariusza, z poprawek Filipowicza: „Rzeczywiście wyraziłem się ujemnie o materiale, który nadesłałeś, w pewnej chwili zrobiło to na mnie wrażenie wypracowania szkolnego”. Miał nadzieję, że Kornel poprawi jego błędy: „Ja byłem (jestem) w dość kiepskiej formie i myślałem, że Ty wzmocnisz te słabe miejsca, które ja zrobiłem, tymczasem okazało się, że nic! (…) ja uważam, że wyciągnęliśmy jakieś 50%–60% na przyzwoity poziom, a reszta jest puszczona”. Może jeszcze udało im się coś później poprawić – dość, że ten film otrzymał kilka nagród – Syrenkę Warszawską i nagrodę klubu krytyki SDP dla najlepszego filmu 1962 roku.

Tadeusz Różewicz bardzo przeżywał krytykę. Po pierwszym wspólnym filmie, czyli „Trzech kobietach”, pisał: „Kornel, a może temu kretynowi z «Filmu» jednak wytłumaczysz bodaj w liście do redakcji, że Helena nie «terroryzuje dwudziestu podpitych drabów», bo przecież tam nawet śmiech wybucha w pewnym momencie”.

Kornel raczej nie wdawał się w polemiki w prasie dotyczące ich filmów. Tekst Kazimierza Brandysa o „Miejscu na ziemi” rozwścieczył Różewicza: „Ten pan stworzony przez atmosferę «literatury warszawskiej» z wazeliny, mydła i papieru toaletowego warszawskim dowcipem zabrał się do naszego scenariusza. W dłuższej głupiej notatce (…) streścił nasz scenariusz. Może w formie listu do redakcji napiszesz mu coś rzeczowego?”

Stanisław Różewicz z bratem. Filipowicz z Różewiczem.

Najgorzej przyjęto ich wspólną komedię „Piekło i niebo”. Ten film-żart, w którym w piekle na wielkich rusztach obracają się na ogniu dyktatorzy, a w niebie pojawia się alkohol i kusząca bielizna, księża potraktowali zbyt poważnie – w przedsionkach kościołów pojawiło się ogłoszenie przestrzegające przed oglądaniem „Piekła i nieba”. Profesjonalni krytycy z kolei mówili, że to nie parodia „8 ½”, ale „nasze krajowe Cztery i ćwierć”. Miała być to „nieludzka komedia” bez wielkich pretensji, ot, zabawa oparta o powszechne wyobrażenia. „Chodzi nam po prostu o to – pisał Filipowicz w liście do Stanisława – aby pozwolić się ludziom pośmiać z produktów własnej wyobraźni, z diabłów, aniołów, i zobaczyć samych siebie w krzywym zwierciadle”. Film z plejadą znakomitych aktorów przypomina jednak studencką etiudę w papierowych dekoracjach, a dialogom brak lekkości „Miejsca na ziemi”. Członkowie „Miczury” marzyli o stworzeniu komedii, ale żarty przy pisaniu nie oznaczyły, że scenariusz zyska temperament komediowy.
Tadeusz: „Najstraszliwszą recenzję z «Piekła i nieba» mieliśmy w «Ekranie» – Alicji Lisieckiej – my obaj zostaliśmy skopani za scenariusz («właściwie to najgorszy scenariusz w dziejach filmu polskiego») – Alicja Lisiecka po prostu odsądziła nas od czci. Musisz to sobie koniecznie przeczytać. Duża rzecz (tym bardziej, że nakład «Ekranu» jest wielki)”.

Kolejny film zrobili już we dwóch – Stanisław z Kornelem, bez Tadeusza Różewicza, w roku 1972 „Szklaną kulę”. W 1970 Tadeusz pisał do Kornela, oficjalnie kończąc pracę scenarzysty: „Rączka do Adamusa, jako że w ostatnich latach porzuciłem niewdzięczne zatrudnienia przy scenariuszopisarstwie – uznany za najgorszego scenarzystę PRL w XXV-lecie i spędzam czas na czytaniu naszych gazet z lat 1956–1970 i czasem wyłowię wiadomość, która mną do głębi wstrząsa (…). Gonitwę mych myśli i pląsawicę daruj, Dobrodzieju, aliści ostatnie lata bardzo mnie na umyśle poturbowały i nie widzę już konieczności łączenia w całość zdań jednej epistoły. Błogosławię Cię na dalszą drogę życia, twój dawny wspólnik i bywszy kolega po piórze. Tadeusz Rączka”.

I tak zakończyła się działalność Miczury – Filmu. Kornel napisał jeszcze razem z Janem Rutkiewiczem scenariusz filmu telewizyjnego „Egzekucja w zoo” na podstawie swojego opowiadania. Ale nie lubił robić adaptacji własnej prozy: „Przerabianie powieści czy opowiadań, krajanie, siekanie ich na drobne – szkodzi literaturze, a dla filmu nie jest drogą rozwoju. Muszą powstawać oryginalne teksty pisane dla reżyserów”. Ciekawą adaptacją, dobrze oddającą ducha jego prozy, był „Dzień wielkiej ryby” (1996) Andrzeja Barańskiego, który napisał scenariusz na podstawie wielu opowiadań. Pozostało też kilka niezrealizowanych projektów samego Filipowicza: komedia „Główna wygrana”, „Ulica Północna” o powstaniu robotniczym w Łodzi w 1905 roku czy nieukończona „Ucieczka” – rozgrywająca się w obozie jenieckim. W spuściźnie odnalazł się też „Zachód słońca”, który powstał pod koniec życia pisarza, w latach 1988–1989, dla Stanisława Różewicza. O tym tekście pisał reżyser do Wojciecha Lipowskiego: „Sama historia jest trochę niezwykła, trochę ze snu, trochę z rzeczywistości – chciałem to nakręcić, ale producenci nie bardzo rzecz widzieli – odkładaliśmy…”. A rzecz dotyczy polskich lat 80., historii profesora biologa (sam Filipowicz był z wykształcenia biologiem). Dla Filipowicza praca przy filmach była częścią życia, tylko jedno marzenie związane z filmem się nie spełniło: „Miałem ochotę zagrać w filmie, na szczęście nie doszło do tego”.

Miczura była efemerydą, ale stworzyła choćby wyjątkowe „Miejsce na ziemi”, film należący do tradycji, której nie ma w polskim kinie. Oparty na subtelnościach i półcieniach, minimalistyczny. „Współcześnie, robiąc podobne filmy, reżyserzy powołują się na Roberta Bressona (…), który objawił się parę lat później niż Różewiczowie i bardzo przypadł obu braciom do gustu” – pisze Adriana Prodeus. Ten rodzaj opowiadania nie przyjął się. Maria Malatyńska tłumaczyła, dlaczego tak się stało: „W kraju, który często lubił rozpalać się temperamentem swoich twórców, ta twórczość zawsze była ostentacyjnie chłodna, świadomie skupiona i kontemplacyjna. Niektórzy pisali o niej, że jest «nierozgrzana». Ale łatwo można było zrozumieć, że jej chłód wypływa ze swoistego strachu przed łatwością wielkich emocji w sztuce. Stąd tak częste u Różewicza «trzymanie się konkretów», «rzeczy», «opisów prostych», aby nie wyglądało, że fabuła chce się narzucić, zmusić odbiorcę do własnych interpretacji”. Ten dystans pasuje też do twórczości Filipowicza, który dbał o to, by nigdy nie nadużywać emocji, natomiast pokazywać to, co dzieje się w człowieku. Nie miał wątpliwości, że to w literaturze, a nie w filmie, może powiedzieć więcej: „Słowo i obraz mijają w filmie. Że cały film w jakimś mechanicznym tempie mija.
I że końcowy rezultat odbioru filmu jest jakimś sumowaniem się tego, co już bezpowrotnie minęło, podczas gdy w literaturze, gdzie ma się do czynienia ze słowem pisanym, można się zawsze cofnąć – odwracając po prostu dwie czy pięćdziesiąt nawet stron”.

W literaturze interesowało go przede wszystkim poznawanie człowieka, odkrywanie kolejnych warstw: „Staram się zejść jeszcze głębiej w to, co jest w człowieku zakryte. Zamiast fabuły poszukuję motywów działań ludzkich”. I to udało się osiągnąć – innymi niż literackie środkami – w filmie „Miejsce na ziemi”. Ten chłopak z poprawczaka mógłby zejść z kart książek Alberta Camusa. Rzeczywiście w twórczości pisarza pojawiają się odniesienia do egzystencjalistów – pisze o tym Justyna Gorzkowicz w książce „W poszukiwaniu antagonisty”. „Miejsce na ziemi” wydaje się rodzajem odpowiedzi, polemiki z Camusem. Film pokazuje człowieka, który ponosząc kolejne porażki, decyduje się w końcu stawić opór bezwładności i absurdowi życia. W tle pojawia się postać jego matki, kobiety, która została przez życie pokonana. Andrzej idzie inną drogą. Nie wiemy, czy mu się to uda, ale ma szansę.

W „Miejscu na ziemi” można znaleźć to, czym zachwycano się w filmach światowych reżyserów: minimalizm, dystans, oszczędność środków wyrazu i historię buntownika – jednak ta boczna ścieżka polskiego filmu popadła w zapomnienie, a obaj pisarze wrócili do literatury. Zmarły w 1990 roku Kornel Filipowicz przeszedł przez czyściec literacki i dziś wraca – nie tylko jako partner Wisławy Szymborskiej, a wcześniej Marii Jaremy (właśnie wyszła biografia artystki), ale jako pisarz. Ukazały się już dwa wybory wznowionych opowiadań i nowe analizy jego twórczości. Teraz można pomarzyć, żeby tak samo wróciło kino Stanisława Różewicza. Również jako inspiracja. Miczura czeka na następców. Na razie machnęła ogonem i tyle ją widziano.

 

Zjednoczone stany miłości

Jutro Morgen Jutro

Polnisches Institut BerlinPolnisches Institut Berlin

Film im Thalia Kino Potsdam-Babelsberg
03. 06. | 18. 00

ZJEDNOCZONE STANY MIŁOŚCI / UNITED STATES OF LOVE

Drama, R: Tomasz Wasilewski, PL 2016, 104 min, OdmU

mit Julia Kijowska, Magdalena Cielecka, Dorota Kolak u. a.

In diesem Drama stehen vier Frauen im Mittelpunkt, die jeweils auf ihre Weise im Frühjahr des Jahres 1990 versuchen, ihre Sehnsucht nach Liebe zu stillen. Agata erstickt in einer Ehe, die nur noch auf dem Papier existiert. Das Möchtegern-Model Marzena muss auf ihren Mann verzichten, der im Westen arbeitet. Ihre Nachbarin Renata – eine Lehrerin im fortgeschrittenen Alter – hat wiederum ein Auge auf sie geworfen. Deren Chefin Iza wiederum sucht ihr Liebesglück in einer Affäre. Das sind Ausgangspunkte für große Romanzen, aber das Glück gönnt Wasilewski seinen Heldinnen nicht. Es regiert klimatische und soziale Kälte, fotografiert ohne schnelle Schnitte, Musik, Schwenks, Fahrten oder Zooms. Doch die äußerliche Reizarmut kontrastiert lediglich die unterschwellig brodelnden emotionalen Vulkane.

Vor ein paar Jahren hatte Tomasz Wasilewski mit der Coming-Out-Story „Tiefe Wasser“ schon einen Film in die deutschen Kinos gebracht. Für den Nachfolger „United States of Love“ gewann er 2016 einen Silbernen Berlinale-Bären für das beste Drehbuch.

Tomasz Wasilewski ist Regisseur, Drehbuchautor und Produzent sowohl von Spiel- als auch Dokumentarfilmen. Er absolvierte die Filmhochschule in Łódź und die Film- und Fernsehakademie in Warschau. Seine Karriere begann mit dem preisgekrönten Spielfilm „W sypialni / In a Bedroom“. Wasilewski wirkte u. a. bei Lars von Triers „Antichrist“ mit und war Regieassistent für Małgorzata Szumowskas „33 Szenen aus dem Leben“.

Veranstalter: Polnisches Institut Berlin in Kooperation mit dem Polnischen Filmclub der Uni Potsdam und dem Programmkino Thalia

Veranstaltung auf Facebook

Ort: Thalia Filmtheater, Rudolf-Breitscheid-Str. 50, 14482 Potsdam-Babelsberg
http://www.thalia-potsdam.deTytuł zdjęcia

Aus der Pressemappe:

1990 in der polnischen Provinz. Nach Jahrzehnten des Sozialismus weht ein neuer politischer Wind durch das Land. Freie Wahlen, Neoliberalismus und westliche Gepflogenheiten halten Einzug ins still gestandene Polen. Mittendrin vier Frauen, deren Sehnsüchte und Gefühle vom Umbruch übergangen und verraten werden.

Gast: Ewa Maria Slaska (Schriftstellerin und Journalistin in Berlin)


©Foto: film I Väst, TVP, PIST, Manana

ZUR ERINNERUNG – DER FILM IST NUR FÜR VOLLJÄHRIGE GÄSTE GEEIGNET! (FSK 18)

Córka trenera / Coach’s daughter vs Pociecha

Po polsku poniżej

PRESSEMITTEILUNG 30. April 2019


„A Coach’s Daughter“ gewinnt im Wettbewerb des 14. filmPOLSKA

„Córka trenera“ / “A Coach’s Daughter” hat im Wettbewerb des 14. filmPOLSKA den filmPOLSKA-Preis gewonnen. In diesem „äußerst sportlichen Kunststück“ sah die Jury „großes Einfühlungsvermögen und ein präzises Auge“ des Regisseurs Łukasz Grzegorzek für zwischenmenschliche Beziehungen. Die „zarte und stille“ Geschichte über das schwierige Verhältnis eines ehrgeizigen Tennislehrers und seiner Teenagertochter, die ihren eigenen Weg gehen will, verlasse erfreulicher Weise die gewohnten Erzählpfade eines Roadmovies, eines Sportfilms, eines Vater-Tochter-Dramas und einer Coming-of-Age-Geschichte, heißt es in der Begründung der Jury, und „überrascht durch einen zeitgemäßen und intelligenten Humor“. „Das lässige Sportlerdrama macht Platz für eine hellsichtig gezeichnete moderne Emanzipationsgeschichte“, so die Jury-Begründung weiter.

Aus der Pressemappe:

Erst ein gesundes, hochenergetisches Frühstück, dann Training und anschließend eine Autofahrt zum nächsten Ort. So verläuft jeder Sommertag von Tochter Wiktoria (liebevoll genannt Maniek, was ein Jungens Name ist) und ihrem Vater Maciej Kornet. Wiktoria soll eines Tages die beste polnische Tennisspielerin werden und in die Fußstapfen der frühzeitig abgeschlossenen Karriere ihres Vaters treten. Das sehr gut eingespielte Vater-Tochter-Duo scheint unzertrennlich zu sein. Alles verändert sich schlagartig als Igor, ein ebenso junger Tennisspieler, ein Teil ihrer Turnierreise wird.

Das Roadmovie von Łukasz Grzegorzek ist mehr als nur eine Geschichte heranwachsendender Teenager. In seinem Film stehen neben hervorragend gedrehten Tennisspielszenen schwierige Vater-Tochter-Konstellationen und unausgesprochene familiäre Konflikte im Vordergrund. Der Film wurde im Jahr 2018 mit dem Publikumspreis in Łódź und in Cottbus mit dem Hauptpreis „U18 Wettbewerb Jugendfilm“ ausgezeichnet.

Kategorie: Neues Polnisches Kino
Polnischer Titel: Córka trenera
Englischer Titel: A Coach’s Daughter
Produktionsjahr: 2018
Dauer: 01:33:00

Regie: Łukasz Grzegorzek
Drehbuch: Krzysztof Umiński, Łukasz Grzegorzek
Kamera: Weronika Bilska
Darsteller: Karolina Bruchnicka, Jacek Braciak, Agata Buzek

Fotos: Weronika Bilska


Ewa Maria Slaska: Eines steht klar: Es agieren gute Schauspieler in dem Film. Die Hauptdarstellerin, Karolina Bruchnicka, die die Tochter spielt, ist eine wunderschöne, sympatische und begabte junge Frau. Der Vater, Jacek Braciak, spielt konsequent seine Role, auch da konsequent, wo er sich lächerlich macht oder blamiert. Agata Buzek ist eine einzige absolute Spitze, die mit Würde und Gelassenheit auf von vorne herein verlorener Position steht. Und sie spielen einen schönen Tenis, ein Spiel in dem jeder einzelner Muskel so wunderschön, jugendlich, spörtlich und sauber zur Geltung kommt.

Nun, dies alles reicht nicht, um einen guten Film zu machen, reicht sogar nicht, um einem passablen Film zu machen. Der Film ist miserabel und ich kann es wirklich nicht verstehen, weshalb er mir nichts dir nichts den I. Preis der Festivals-Jury bekommen hat. Unter uns gesagt, verstehe ich überhaupt nicht, weshalb er zum Festival und darüber hinaus auch noch zum Wettbewerb gewählt wurde. So eine schwache, langweilige Geschichte, die sich so unappetitlich dehnt wie das oben erwähnte gesunde Frühstück, das vom Vater gefühlt tausend Mal gekaut wurde, weil es eben gesund ist.

Ich muss sagen, ich bin sehr enttäuscht (vielleicht sogar empört) und frage mich, weshalb man, wenn man schon über die Generation-Konflikt etwas sagen wollte, weshalb man den Film Pociecha von Szalonek-Podlejski-Duo nicht gewählt hätte. Das Thema ist sehr ähnlich – schwierige Vater-Tochter-Beziehungen, der Film hat aber Tiefe, ist nicht so verdammt belehrend plakativ und noch dazu hat einen starken deutsch-polnischen Bezug, was den Film wirklich zu dem polnischen Filmfestival in Deutschland und zu dem I. Preis geradezu prädestiniert.

Ich habe den Film schon hier bei diesem Blog gezeigt, aber nur zu, seht ihr Euch den Film nochmals an.  So ein guter Film (auch wenn ihr Polnisch nicht versteht, schaut euch den Film an, weil er auch schön ist):

POCIECHA (cały film)


I nagroda – informacja prasowa festiwalu FilmPOLSKA, 30.04.2019:

„Córka trenera“ zdobywa I nagrodę w tegorocznym konkursie festiwalu FilmPOLSKA. W uzasadnieniu jury czytamy, że jest to wybitny film o sporcie, a reżyser Łukasz Grzegorzek obserwuje stosunki międzyludzkie „chłodno i precyzyjnie, ale zarazem z wielką empatią“. Film jest „wrażliwą, spokojną opowieściąo trudnych stosunkach łączących byłego tenisistę i ambitnego trenera i jego nastoletnią córkę, która chciałaby jednak układać swoje życie po swojemu. Film Grzegorzka jest po trochu filmem drogi, filmem o sporcie, o stosunkach między ojcem a córką i wreszcie o dojrzewaniu, ale zarazem w każdej z tych linii narracyjnych schodzi z utartych ścieżek, „zaskakując nader aktualnym, inteligentnym poczuciem humoru (…), a lekka opowiastka o sporcie nabiera cech wyraziście opowiedzianej, nowoczesnej historii walki o prawo do samostanowienia”.

Z materiałów prasowych festiwalu:

Najpierw zdrowe, wysokoenergetyczne śniadanie, potem trening i jazda samochodem do następnej miejscowości na następny turniej. Tak spędzają kolejne dni lata Wiktoria i jej ojciec Maciej Kornet. Ojciec czule nazywa córkę Maniek, a Wiktoria, idąc w ślady ojca, ongiś znakomitego gracza, ma pewnego dnia zostać najlepszą polską tenisistką. Ojciec i córka są zgrani, silnie ze sobą związani i zadowoleni z tego, co robią. Wszystko zmienia się, gdy na scenie pojawi się Igor, młody ambitny tenisista. Przypadek sprawi, że ojciec i córka zabierają chłopaka ze sobą w kolejny wyjazd, a ojciec zajmie się też treningiem chłopaka.

Roadmovie Łukasza Grzegorzka to coś więcej, niż historia podrastającej panny. Film prezentuje serię wspaniałych epizodów sportowych, ale jednocześnie ukazuje napięte stosunki między ojcem i córką i trudną historię rodzinną. Film otrzymał w roku 2018 nagrodę publiczności na festiwalu filmowym w Łódź i został nagrodzony w Chociebużu (Cottbus) główną nagrodą w kategorii filmów o młodzieży „U18“.

Kategoria konkursowa: Nowe Kino Polskie
Tytuł: Córka trenera
Rok produkcji: 2018
Czas: 01:33:00

Reżyseria: Łukasz Grzegorzek
Scenariusz: Krzysztof Umiński, Łukasz Grzegorzek
Zdjęcia: Weronika Bilska
Obsada: Karolina Bruchnicka, Jacek Braciak, Agata Buzek

Ewa Maria Slaska: „Córka trenera“ to film ze znakomitą obsadą. Karolina Bruchnicka, odtwórczyni głównej roli, jest piękną, sympatyczną i utalentowaną młodą kobietą. Ojciec, Jacek Braciak, gra swoją rolę z żelazną konsekwencją, również tam, gdzie się ośmiesza i kompromituje. Agata Buzek jest po prostu fantastyczna w roli kobiety stojącej od samego początku na straconych pozycjach. I wszyscy pięknie grają w tenisa, co też zostaje sfilmowane tak, że widać każdy czysty ruch pięknie pracujących, sprawnych mięśni.

Szkoda, ale to niestety nie wystarcza, by zrobić dobry film, ba, nie starcza nawet, by wyprodukować film jako tako poprawny. Film jest tak słaby, że nie tylko nie rozumiem, jak mógł dostać I nagrodę w konkursie podczas festiwalu FilmPOLSKA w Berlinie, ale po prawdzie nie pojmuję, jak mógł w ogóle zostać zakwalifikowany do udziału w tym konkursie i w tym festiwalu. Historia jest słabiutka i nudna, a ciągnie się równie nużąco
i nieapetycznie jak ciągnęło się pewnie codziennie owo wspomniane wyżej zdrowe śniadanie, które ojciec przeżuwa nieskończoną ilość razy, bo tak jest zdrowo.

Przyznaję, że jestem rozczarowana (a może nawet oburzona) i zadaję sobie pytanie, jak to się stało, że jeśli podczas festiwalu miał się pojawić film na temat konfliktu pokoleniowego, wybrano taką słabiznę, a nie Pociechę, znakomitą produkcję pary filmowców Michała Szalonka i Pawła Podlejskiego. Temat podobnytrudne stosunki ojca i córki, pokazane za pomocą metod nieco jednak głębszych niż filmie festiwalowym, co sprawia, że autorom udało się uniknąć natrętnego, moralizatorskiego pouczania. Na dodatek film osadzony jest w bardzo silnym kontekście polsko-niemieckim i doprawdy jest wręcz predestynowany do tego, by go dostrzegli i decenili autorzy festiwalu filmów polskich w Niemczech. Powinen zostać zakwalifikowany do festiwalu, wytypowany do konkursu i nagrodzony.

Pokazywałam już Pociechę tu na blogu, a teraz zachęcam, byście obejrzeli ten film raz jeszcze. Taki dobry film – piękna opowieść, piękna praca kamery, świetna gra aktorska:

POCIECHA (cały film)

Via Carpatia

Eine Lobende Erwähnung sprach die Jury des 14. filmPOLSKA für „Via Carpatia” aus, den Film von Klara Kochańska und Kasper Bajon, in dem „immer wieder erstaunlich beeindruckende Bilder der Beiläufigkeit die volatile Stimmungslage des europäischen Sommers 2016 sondieren“: „Ein beeindruckendes filmisches Experiment, das sich an den Wohlstandsängsten der ‚Festung Europa‘ abarbeitet“, so die Jury weiter.

Fotos: Via Carpatia_ 5©IKH Pictures Promotion.jpg

Anne Schmidt, die sich den Film während des Festivals angesehen hat, schrieb darüber:

Ich hatte zwar die Inhaltsangabe zu dem Film “via carpatia” bereits gelesen, bevor ich mir den Film anschaute, war aber dennnoch vom Inhalt und der Gestaltung überrascht.
Da ich nach der Vorführung des Filmes noch zum Gespräch mit dem Kameramann im Kino blieb, sehe ich alles nicht so subjektiv oder auch naiv, wie ich es ohne seine erklärenden Worte gesehen hätte.
Er und seine Frau führten die Kamera in diesem “roadmovie”, in dem ein befreundetes Ehepaar die Hauptrolle spielt.
Der Plot für den Film fußt auf Erfahrungen des Hauptdarstellers, dessen Vater aus dem Iran stammt.
In der Filmgeschichte überredet die polnische Mutter ihren Sohn, den syrischen Vater, der auf der Flucht aus Syrien in einem griechischen Flüchtlingslager steckengeblieben ist, dort zu suchen und nach Polen zu schmuggeln.
Die Schwiegertochter steht diesem Ansinnen von Anfang an sehr skeptisch gegenüber und die Spannung, die sich aus ihrem Missmut über den geplatzten Urlaub und seinem schlechten Gewissen ihr gegenüber ergibt, zieht sich durch den ganzen Film. Sie zeigt sich besonders in den Gesichtern der Beiden, die von der Kamera ständig eingefangen werden, weil sie direkt hinter ihnen im Van sitzt. Direktheit und Spontaneität sind die Ausdrucksmittel dieses Films, der trotz seiner scheinbar einfachen Machart eine hohe Professionalität in der Kameraführung und Regie aufweist.
Der unerwartete Schluss am Zaun eines leeren Flüchtlingslager war nicht vorgesehen, sondern ergab sich spontan.
Für die junge Frau, die sich einen Urlaub am Meer gewünscht hatte, kann jetzt der Urlaub mit mitgereister Schildkröte beginnen. Simple Gespräche von vorbeibummelnden Urlaubern holen das junge Paar und den Zuschauer in die banale Wirklichkeit eines scheinbar unbelasteten Urlaubs in Griechenland zurück.

Ein einfaches Film mit einfachen Mitteln gemacht und trotzdem eine großartige Geschichte – der erste (und bis jetzt der einzige) polnische Spielfilm, der sich mit dem Thema Flüchtlinge in Europa und insbesondere, Flüchtlinge in Polen auseinandersetzt.

 

7 uczuć / 7 Gefühle


Foto: 7emotions1©WFFiD

Aus der Pressemappe des Festivals:

Kategorie: Neues Polnisches Kino
Polnischer Titel: 7 uczuć
Deutscher Titel: 7 Gefühle / 7 Emotions
Produktionsjahr: 2018
Dauer: 01:56:00

Regie: Marek Koterski
Drehbuch: Michał Koterski
Kamera: Jerzy Zieliński
Darsteller: Joanna Kulig, Michał Koterski, Gabriela Muskała, Cezary Pazura, Andrzej Chyra, Robert Więckiewicz, Katarzyna Figura, Marcin Dorociński, Sonia Bohosiewicz
Musik: Marek Koterski, Arkadiusz Grochowski

Marek Koterski ist ein Regie-Klassiker des polnischen Kinos wie seine Kult-Kunstfigur Adaś Miauczyński, die schon durch diverse Filme geisterte. Nach sieben Jahren kehrt der Vollzeit-Neurotiker wieder auf die Leinwand zurück. Von seiner Psychologin erfährt er, dass er unzufrieden mit seinem Leben sei, weil er als Kind nicht gelernt habe, mit sieben elementaren Gefühlen umzugehen: Angst, Wut, Trauer, Freude, Ekel, Eifersucht und Scham.

Also macht sich Miauczyński auf eine Gedankenreise in seine Kindheit, genauer in die Zeit der anbrechenden Pubertät. Was folgt, ist eine Reise in die Emotionen von Präpubertären, der seinen Koterski-typischen surrealistischen Einschlag dadurch bekommt, dass alle Rollen bis in die kleinsten Nebenfiguren mit Erwachsenen besetzt sind. Die grandios agierenden Schauspieler_innen erzeugen in einer beeindruckenden Ensembleleistung mit satirischen Überzeichnungen einen bestechenden emotionalen Realismus, den Koterski geschickt nahezu musikalisch auskomponiert.

Meine 7 Gefühle zu dem Film:

1.

Man muss unbedingt erwähnen, dass es Koterski gelungen ist, die besten (und auch berühmtesten) Schauspieler des heutigen Polen für seinen Film zu gewinnen. Somit ist eine Art des polnischen “Orientexpress” entstanden, ein Film in dem in den kleinsten und unbedeutensten Rollen die Stars spielen.

2.

Interessant scheint mir, dass in dem Film, in dem es um Gefühle geht, die wichtigsten in unserem Leben, gar nicht die Liebe erwähnt ist. Es sind, wie schon oben gesagt, Angst, Wut, Trauer, Freude, Ekel, Eifersucht und Scham. Die aus dem off sprechende Psychoanalytikerin erklärt dem protagonisten, dass es die Liebe gar nicht gibt und sie lediglich eine Mischung aus den anderen Gefühlen ist. Darüber kann man natürlich diskutieren, wenn man diese Liste dieser vermeintlich wichtigsten Gefühle selber analysiert. Wo ist die Begierde dann, wo die Geborgenheit, wo Anerkennung, wo der Andere als Projektionsfläche unserer Bedürfnisse, wo Vertrauen, Feundschaft, Wissensdrang?

3.

Ich finde, es ist ein guter Film, sehr guter sogar, werde ihm aber seinen Anspruch an Universalität der conditio humana nicht anerkennen. Es ist einfach ein lustiger, ironischer Film über die Welt unserer Kindheit in der komunistischen Polen, und dazu noch die Welt, wie ihn der Regisseur selber sieht.

4.

Ich muss aber gestehen, dass mir der Film etwas zum Nachdenken gab, obwohl wir, allzukluge Metropolis-Menschen, ungern gestehen, dass es noch etwas gibt, das uns zum Nachdenken verleitet. Im Vorspann seines Films schrieb Koterski einen Zitat von dem Psychotherapeut Andrzej Samson: Kindheit das sind 5000 Tage, davon erinnern wir uns an 400 Stunden. 

Der Satz beschäftigt mich jetzt ununterbrochen. 5000 Tage sind ca. 14 Jahre, eine Zeitspanne, die in unserer Zeiten mit einer tiefen Zäsur endete – wir gingen aus der Grundschule in die weite Welt, ins Lyzeum, Technikum oder Hauptschule. Unsere Wege gingen auseinander, es hätte sein können, dass wir uns nie mehr im Leben treffen werden. Diese 5000 Tage sind ein klarumrissener Zeitabschnitt, an den ich mich sehr gut erinnern kann. Schlimmer geht es mir mit diesen 400 Stunden. Ich kann es nicht umhin, irgendwann werde ich meine Ereinnerungen auflisten und nummerieren müssen, um nachzuprüfen, wie es bei mir ist. Erinnere ich mich an 400 Stunden? Mal denke ich, ach Quatsch, man kann sich doch an viel mehr erinnern als die kümmerlige 400 Stunden, dann aber kommt ein nüchterner Gedanke, dass ich gar 100 Stunden nicht ansammle, geschweige denn 400, dass ich mich mein ganzes Leben lang, immer wieder Marcel Proust lesend, mich nur mit seiner Erinnerungsvermögen beschäftigt hatte und für mich keine eigene Methode entdeckt habe, mich an MEINER Kindheit zu erinnern. Zeitlang hasste ich meine Kindheit und fürchtete mich von ihr zugleich. Allein das Wort Kindheit – dzieciństwo – ist mir verhasst gewesen. Es hat sich geändert, jetzt bin ich 70 und mag meine Kindheit. Wann ist es passiert? Weshalb? Und was tatsächlich ist mir in Gedächtnis geblieben? 400 Stunden. Ich danke Marek Koterski für diese Inspiration.

5.

Die Tatsache aber, das Koterski seinen Film mit diesem Zitat von Andrzej Samson beginnt, bereitet mir einen mulmigen Gefühl. Der Andrzej Samson ist nicht irgendeiner, der ist Einer! Ein Mann, mit dem wir kontroverse, ach was! – ekelhafte Gefühle verbinden. Geboren 1947, gestorben 2009, war er einer der wichtigsten Psychologen Polens, einer der die Psychologie in die in Kommunismus verpönnte Psychotherapie und Psychoanalyse geführt hat. Eine Berühmtheit, einer, der behauptete, er kann mit seiner Methoden gar Autismus besiegen. Ein Gott, ein Besieger des Bösen, ein Meister… Und dann kam so ein Skandal, wie man ihm eigentlich im nüchternen polnischen Leben nicht vermutet, ein Skandal wie in einem amerikanischen Film, ein Fall des Ikarus von dem klaren Himmel in die Meerestiefe. Samson sollte die Kinder, die er betreute, misbrauchen. Er fertigte Pornofilme und -fotos mit seinen kleinen Patienten und verbreitete sie im Netz. Wohl wahr, es ist nie gerichtlich zweifellos bewiesen, dass er das alles tat, er selber hat nur (“nur”!) zugegeben, Pornografie mit seinen Patienten herzustellen, weil es ein wichtiger Teil seiner Heilungsmethode bildete. Die Presse nannte ihm Bestie und Monster…

Marek Koterski weißt, was er tut. Er weiß, wessen Satz (egal wie wundebar und klug) er seiner Filmgeschichte voranstellte. Was sagt er uns damit? Sind wir alle missbraucht worden in unserer Kindheit? Ist es der Grund, weshalb wir oft unsere Kindheit aus unserem Leben verbannen, sie hassen und uns an nur 400 Stunden erinnern, also ca. einen Monat aus den 14 Jahren?

6.

Die Filmkinder wollen sterben. Versuchen zu sterben. Es ist wahr. Es kann wahr sein. Ich weiss (dass ist eine Minute von dieser 400 Stunden), dass ich ja auch sterben wollte. War es nur damals so, oder ist es unzertrennlich von der Pubertät? Wieso weiß ICH gar nichts darüber? Wieso habe ich mich NIE dafür interessiert, ob meine individuelle Erfahrungen sich durch das allgemein Wissen erklären ließen?

7.

Der Film ist für mich Polnisch durch und durch und für alle Aussenstehende unzugänglich. Was verstehen die deutschen Zuschauern von ihm? Hat es Sinn, so einen Film bei einem Festival FilmPolska im Ausland zu zeigen?

 

 

 

 

Villa, Ausstellung, Filme, Brunch

Podlasie meets Berlin

 

 

 

 

Im Rahmen der Ausstellung veranstaltete am Sonntag 28. April filmPOLSKA den Festivalbrunch in der Villa Westend. Hier traf Kunst auf kulinarische und filmische Spezialitäten aus der Region Podlasie im Nordosten Polens präsentiert von den Kuratoren des Filmfestivals Żubroffka. Bei dieser Gelegenheit könnte man sich auch eine Ausstellung von 20 Künstlern – Studierende und Dozenten der Kunstakademie Stettin/Szczecin – anschauen.

Die Villa, die die Gabriele Fink Stiftung aus Hamburg zur Verfügung stellte, ist zum Abriss bestimmt. Das Thema der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Ort und dem Zeitgeist war „The End“.

Mehr oder weniger so viel fand man(findet man immer noch) in einer kurzen Beschreibung des Tages und des Events auf der Internetseite des Festivals. Dazu gibt es eigentlich nur ein Foto von der Villa, kein von Kunstobjekte, kein Wort über Filme, die während des Brunches gezeigt wurden, dafür aber… (Fotos Joanna Jakubiuk)

Schön arrangiert sind all die Würste auf den Fotos. Vielleicht sahen die Servierplatten tatsächlich so aus. Kann ich nicht sagen, weil ich sie nicht gesehen habe. Vor den Filmen sah die Wirklichkeit viel prosaischer aus, keine grüne Zweige, keine üppige Beerendolden, aber (zugegeben) viele schöne Äpfel. Wenn man in den Buffetsaal nach den Filmen kam, gab es zwar immer noch sehr viel Fleisch, Wurst, Gurken, Brot und Äpfel, aber von der Schönheit des Fleischfressens ist nix geblieben, es war eh eine Landschaft nach der Essschlacht. Oder (was ich leider vermute) gab es das Schöne nur fürs Fotografieren und das Bildliche stimmte mit dem Gegessenem überhaupt nicht überein. Genauso wie das einzige Foto von der Villa (oberes Foto unten) nicht das zeigte, was wir an diesem Sonntag gesehen haben.

Aber zum Glück war das, was wir sahen, viel schöner als das, was uns Festival-Portfolio anbietet. Dieses bemalte Haus machte schon Geschichte in Berlin und ganz viele Leute, die vom Festival und der Ausstellung gar nicht wussten, wussten doch, dass es am Ende der Stadt eine Villa gibt, die von den Kunststudenten aus Polen rot bemalt wurde…!

Ich versuche den knappen Bericht des Festivalsmachers ein Bisschen mit meinen eigenen Fotos und Impressionen zu ergänzen. Zuerst: kein Mensch hat verstanden, weshalb diese schöne fin de siecle Villa zu dem Abriss bestimmt ist. Jeder von uns dachte: aber wieso, wieso? Und die nächste Frage: Wenn sie schon weg ist, was wird hier entstehen? Noch ein Bürohaus? Ein Hotel? Eine Apartment-Siedlung für die Reichen? Es gab Zeiten, dass sich Berlin damit schmückte, arm aber sexy zu sein. Vorbei. Jetzt sind wir weiterhin arm, gar nicht sexy und an Reichen ausverkauft.

Die nächste Frage bereiteten uns die Filme. Wieso hat man sich für solch ein Motto entschieden: Podlasie atakuje (Podlasie greift an)? Das war schon 15. Festival der Filme aus Podlasie, in Berlin aber (glaube ich) das erste Mal gezeigt. Ohne Vorgeschichte fällt einem nicht ein, weshalb drei kurze Dokufilme (den vierten wollte man schon gar nicht mehr sehen, weil alle zum Buffet wollten), schön, ruhig, etnografisch-poetisch, plötzlich als Angreiferprodukte dargestellt werden sollen. Man hat sich sicher etwas dabei gedacht. Aber was?

Und letztendlich die Kunst. So lange man nicht wusste, dass das Thema der Ausstellung “The End” war, könnte man die 40 mit der Kunst “befallenen” Räume wirklich bewundern. Aber das Thema bereitet einem Kopfschmerzen vor. OK, die schönste Instalation (leider ist mir das Foto nicht gelungen) bildete einer auf dem Fussbpoden in einem Klo liegende Männeranzug, hergestellt aus der Klein-Fliesen-Matte, genauso einer wie die aus der Jahre zuvor der Fußboden gefertigt wurde. Der graue Anzug als der Überbleibsel von einem Mann, den es nicht mehr gibt, das Ende also.

Aber ein Kreis der Salzkristalle im Garten? Ein roter (lustig gefederter) Schnabeltier? Eine Glasflasche voller Wasser, in dem sich die Klänge der Umgebung angesammelt haben? Ein Raum voller Gegenstände, die nicht das sind, was sie darstellen (eine Fußmatte wie eine metallne Reibe, ein Mülleimer aus grünen Lutschbonbons, die Teller aus Pelz – vielleicht ein Hommage an Meret Oppenheim)? Symbolisieren sie “the End”? Keine Ahnung. Aber schön sind sie, keine Frage. Oder waren. Die Ausstellung ist nämlich zu Ende. Also “The End”.

Die Ausstellung gibt es nicht mehr, aber ich glaube die rote Villa kann man immer noch sehen, wahrscheinlich bis sie abgerissen wird. Es lohnt sich, hinzugehen, zumal es auch gegenüber eine schöne halbwilde Grünanlage mit Skulpruren gibt: Pillkaller Allee 2 in 14055 Berlin.

Weitere Filmberichten folgen.

Ułaskawienie / Begnadigung

Tekst po polsku poniżej

Ewa Maria Slaska

Aus der Pressemappe des Festivals:

Kolski ist einer der profiliertesten Autorenfilmer Polens. Seine Spezialdisziplin sind kleine, auf den ersten Blick unspektakuläre, parabelhafte Geschichten, die sich in der Provinz abspielen und gelegentlich autobiografische Züge tragen – genau wie „Ułaskawienie“. Der Regisseur entführt uns nach Popielawy, wo er bei seinen Großeltern seine Kindheit verbrachte. Sie sind die Helden seines ungewöhnlichen Roadmovies.

Das eigenwillige Paar, das nicht wie füreinander geschaffen wirkt und doch unzertrennlich ist, hat gerade seinen Sohn verloren, der als sogenannter verfemter Soldat nach dem Zweiten Weltkrieg im Untergrund die Kommunisten bekämpfte und vom Geheimdienst erschossen wurde. Sie haben gegen alle Vernunft eine dramatische Entscheidung getroffen, ihn heimlich in den Hunderte Kilometer entfernten Karpaten beizusetzen. Eine kreuzgefährliche Reise durch das Nachkriegschaos beginnt, in der es nicht nur um Überleben und Ankommen geht, sondern auch um die Wahrung der menschlichen Würde in Zeiten, in denen ein Menschenleben nicht viel wert ist.

***

Osadzona w realiach powojennej Polski historia zmagających się z żałobą rodziców, wyruszających ze swoim synem w ostatnią podróż, opowiedziana z perspektywy ich wnuka Jana. Syn Hanny i Jakuba, żołnierz AK Wacław „Odrowąż” Szewczyk, zostaje jesienią 1946 roku zastrzelony przez UB. Po serii upokorzeń doznanych ze strony nowej władzy, bezczeszczącej zwłoki ich dziecka, Hanna i Jakub postanawiają zapewnić synowi godny pochówek w oddalonej o 500 km Kalwarii Pacławskiej. Podróż rodziców przez wciąż pogrążoną w powojennym koszmarze Polskę staje się metaforyczną wyprawą w głąb ludzkiej duszy i próbą stworzenia na nowo definicji człowieczeństwa w świecie, w którym sąsiedzi zwracają się przeciwko sobie, a nieoczekiwanym sojusznikiem może stać się dotychczasowy wróg.

Polnischer Titel: Ułaskawienie
Deutscher Titel: Begnadigung
Produktionsjahr: 2018
Dauer: 01:40:00

Regie: Jan Jakub Kolski
Drehbuch: Jan Jakub Kolski
Kamera: Julian A. Ch. Kernbach, Jan Jakub Kolski
Darsteller: Grażyna Błęcka-Kolska, Jan Jankowski, Michał Kaleta
Musik: Dariusz Górniok

Zacznę może od informacji podstawowej, bo potem może umknie. Piękny film. Piękne krajobrazy, piękna praca kamery.

Polski film drogi. Tak w kuluarach festiwalu mówiło się o tym filmie. Przede wszystkim jednak “mówiło się” o prywatnych sprawach reżysera i jego byłej żony, która jest również główną aktorką w tym filmie, Jana Jakuba Kolskiego i Grażyny Błęckiej-Kolskiej, którzy kilka lat temu stracili córkę w wypadku samochodowym, oraz o chorobie głównego aktora, Krzysztofa Głobisza, grającego drugoplanową rolę chorego zakonnika. To rola, kolejna już w polskim teatrze i filmie, napisana specjalnie dla niego. W lipcu 2014 aktor doznał udaru mózgu. Po wielomiesięcznym leczeniu, w grudniu 2015 pojawił się w krakowskim Teatrze STU na krótkim, symbolicznym występie w “Hamlecie” jako król Klaudiusz. Od grudnia 2016, pomimo skutków udaru, gra główną rolę w napisanym z myślą o nim spektaklu Mateusza Pakuły “Wieloryb The Globe” wystawionym już w kilku teatrach w Polsce.

Rodzinna tragedia Kolskiego i jego, dziś już byłej żony, Grażyny Błęckiej, odcisnęła niezatarte piętno na nowym filmie Kolskiego, powodując, że jest w nim mniej tego dawnego Kolskiego, opiewającego piękną polską prowincję i że pojawia się tu dramatyczna nuta, tragiczne wątki, nie podmalowane, jak przedtem zawsze – ironicznym autodystansem. Opowiadając historię swoich dziadków, Kolski poniechał dotychczasowej franciszkańskiej wręcz pogody ducha i zarzucił gombrowiczowską groteskę. Jest boleśnie i żarliwie prawdziwie ludzki.

Piszę o tym, bo w Polsce wszyscy o tym wiedzą, wszyscy wiedzą, że to matka prowadziła samochód, i że to, co się zdarzyło odcisnęło piętno i na filmie, i na niej jako aktorce, i na Kolskim jako autorze scenariusza i reżyserze. W filmie cały czas tkwi pod powierzchnią nieme, raz tylko głośno wyrażone, a i to w kłótni, oskarżenie o winę rodziców za śmierć dziecka… To okrutne, i w filmie, i w życiu i w tym, co piszę. Jednak młody człowiek z Instytutu Polskiego, który wprowadzał nas, polskich i niemieckich widzów w Berlinie, w to, co mamy czy możemy myśleć o tym filmie, powiedział, że w Polsce wszyscy to wiedzą, wszyscy wiedzą, że to prywatna rodzinna tragedia Kolskich została przepracowana w Ułaskawieniu. Bo o to właśnie chodzi, o ułaskawienie, o zdjęcie z barków ciężaru winy, nawet jeśli niezawinionej. Tak niezawinionej jak niezawiniona jest wina człowieka w greckiej tragedii. Urodziłeś się, jesteś więc winny.

Zdjęcia Łukasz Bąk

Kolejne recenzje za kilka dni. Festiwal wczoraj się skończył, nie ma więc gorączkowego pośpiechu festiwalowej nocy.  W przyszłym tygodniu jeszcze wrócę do tych filmów, bo “dały mi do myślenia”.