Nasz nowy projekt / Unser neues Projekt

Tytuł: 
Brakująca część historii – cz. 2. Kobiety w cieniu gilotyny – Polki stracone w kaźni Plötzensee w Berlinie

Auf Deutsch HIER

Druga część projektu “Brakująca połowa historii” jest próbą uzupełnienia historii polsko-niemieckiej poprzez przypomnienie kobiet – zapomnianych bohaterek wymazanych z kart historii, Polek, które 100 lat temu walczyły o swoje prawa razem z kobietami w Niemczech, a które później walczyły o wolność i stały się ofiarami wojny. Niektóre z nich działały lub zmarły w Berlinie.
W roku 2022 poświęciłyśmy nasz projekt na ten temat Irenie Bobowskiej, poetce, artystce, dziennikarce, która w wieku 22 lat została zamordowana przez hitlerowców w Berlinie. Dla nas była ona symbolem kobiet, które zostały zamordowane, umęczone lub wygnane w czasie wojny, a potem wygnane w niepamięć przez potomnych. Im właśnie, polskim konspiratorkom, straconym podczas wojny w Berlinie w m iejscu straceń Plötzensee, poświęcamy drugą część naszego projektu, który realizować będziemy dzięki wsparciu Fundacji EVZ na przełomie lat 2023/2024.

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7 Songs

Reblog

🎤🐻🎧 Berlin hat seit dem 20. Jahrhundert eine starke Anziehungskraft für Künstlerinnen aus dem osTraum. Die Stadt ist ein kultureller Schmelztiegel und inspiriert Musikerinnen. Berlin gilt als Kulturhauptstadt Deutschlands und womöglich Europas, was in 7 ausgewählten Liedern aus dem osTraum reflektiert wird.

ALEKSEJ TIKHONOV

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Baby cmentarne 2

Ela Kargol

Ciekawe, że cmentarze, które odwiedziłyśmy pierwszego dnia, to dwa cmentarze św. Mateusza. Stary (ten, gdzie leżą Bracia Grimm) i nowy, tam gdzie leżą między innymi nasza przyjaciółka Joasia i niegdysiejszy założyciel i redaktor polonijnego czasopisma Pogląd – Edward Klimczak.

Potem przez dwa dni Ewa i Krysia chodziły samodwa, a jeszcze następnego dnia znowu ja ruszyłam na cmentarną wędrówkę.

To zdjęcie z kotem jest zrobione na cmentarzu św. Mateusza (Neuer St.-Matthäus-Kirchhof), cmentarzu w zaniku, oddanego naturze, tak jak cmentarz Brücknera.
https://de.wikipedia.org/wiki/Friedhof_Priesterweg

Wiersz o kocie Szymborskiej powstał w jakiejś messendżerowej rozmowie, a że jest przecież stulecie urodzin poetki (1923 – 2012) – to może pasuje.

Na śmierć poetki
Umrzeć tego nie robi się kotu.
W końcu i tak umarła.
Co zrobić ze śmiercią,
jak nie ma się kota.
Umiera się łatwiej?
Głupota


A zdjęcie w wianku na głowie pani, która jest stałą klientką kawiarni Finovo na Starym Cmentarzu św. Mateusza i nawet po zamknięciu jej nie opuszcza, kojarzy mi się najpierw z Barankiem, a potem z Dziadami.
https://www.youtube.com/watch?v=DqBuIaa2-_s

Na głowie kraśny ma wianek….
Deszcz jej niestraszny,
mróz ani wiatr.
Czasami zmienia wianek,
czasami ktoś
jej coś podrzuci.
Ostatnio kalosz,
może na jesienne słoty.

W sumie tu nie ma żadnego wiersza, tylko spostrzeżenie

A to jest Friedhof Grunewald, zwany ze względu na swoje połozenie wyspą śmierci
https://de.wikipedia.org/wiki/Friedhof_Grunewald

Ruhestätte
Das Leben flüchtet mit dem Zug.
Zügig.
Begegnet die Liebe,
die nimmer aufhört
und ruht im Frieden.

I wreszcie cmentarz artystów na Stubenrauchstrasse. Leży tam Marlena Dietrich a także nasza przyjaciółka Viki, ta, z którą zaprzyjaźniłam się już po jej śmierci. Idąc do Marleny kierowałam się zawsze aniołem. Bo wysoki i miał oko na wszystko. Anioł okazał się kobiecą postacią opłakującą. Zszedł ( w zasadzie zeszła) z piedestału. Oparła się o drzewo, a ponieważ ją do niego przywiązano, stoi, marznie i moknie. Obraz nędzy i rozpaczy….i przemocy wobec kobiet. Z cyklu: cmentarne baby.

Frauenblick aufs Sterben

Monika Wrzosek-Müller

Das reine Land nach Olga Tokarczuk – Letzte Geschichten von Elzbieta Bednarska sowie das Buch selbst

Interessant, als ich über das Stück und das Buch nachdachte (allerdings habe ich das Buch auf Polnisch gelesen), kam mir in den Sinn, dass ich den Begriff „Reines Land“ aus dem Buddhismus kenne. Ja, denn der Amida (Amitabha)-Buddhismus ist ein wichtiger Weg, bei dem das Individuum in reinen Bereichen seine Entwicklung beschleunigen kann und, auf die Andere Kraft vertrauend, wiedergeboren wird, um schließlich in das Reine Land (ins Nirvana, Paradies) einzutreten. Diese Glaubens- und Denkrichtung ist in fast allen asiatischen Ländern weit verbreitet (Japan, China, Korea, Taiwan, Vietnam und Singapur). Der praktische Weg führt durch Konzentration und Visualisierungen zu höheren Entwicklungsstadien.

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Über einen Song

Jacek Slaski und…

Es ist so eine Geschichte…

Vor vielen Jahren war mein Sohn, Jacek Slaski, ein zuerst Mitarbeiter der Redaktion, dann der Chefredakteur einer Schüler-Zeitschrift Die Erben der Quer.

Es war das Jahr 1995.
So begann man damals. Manchmal als Publizist eines Familienmagazins, aber meist als Redakteur einer Schulzeitung.

Dann kam das Abitur und danach Verschiedenes, dass sich zum Leben zusammen getan hat.

Fast 30 Jahre nach dem Abitur erfuhr Jacek, dass sein Text aus der oben abgebildeten Nummer (1/95) zuerst irgendwo abgedruckt war und dann ein Song wurde.

Hank starb an Überdosis Hasch; das Musikvideo zu dem Hit “Hank” von Joint Venture

Der Text ist auf dem Cover schon vermerkt: Der erste Haschtote.

Drinnen heisst es: Das erste Haschischopfer.

Seite 6, oben.

– Haschich – Entharmlosung der sogenanntren weichen Droge.

Seit Jahrzehnten, schrieb damals der Abiturient der Aska in Tempelhof, predigt die linksalternative Szene den Konsum der berauschenden Nutzpflanze Cannabis sativa. Immer wieder wird behauptet, diese Droge wäre harmlos und darüber hinaus vielseitig verwendbar, ja sogar als Heilmittel nutzbar und aufgrund des geschichtlichen Hintergrunds ein 1 änderübergreifendes Kulturgut. Diese von langhaarigen Hippies schon Ende der 60er Jahre als angeblich harmlos gepriesenen Droge entpupt sich jetzt, Mitte der 90er als…

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Frauenblick auf Netflix

Monika Wrzosek-Müller

Vier Kurzfilme von Wes Anderson nach Erzählungen von Roald Dahl

Ewa hat uns über die beiden neuen polnischen Filme Znachor und Chlopi informiert. Ich bin ihr sehr dankbar, weil man immer wieder etwas verpasst, oder zu spät reagiert und manche Filme verschwinden sehr schnell auf Nimmerwiedersehen.

Daher möchte ich heute gerne über die vier neuen Kurzfilme von Wes Anderson nach Erzählungen von Roald Dahl auf Netflix berichten; ich habe sie mir zwei Mal angesehen und fand sie faszinierend, vielleicht nicht gerade filmisch, aber durchaus theatralisch und ästhetisch. Nach den Filmen Grand Budapest Hotel und The French Dispatch, die sich ähnlicher Kulissen, oder besser gesagt ähnlich ausgedachter Kulissen bedienen, konnte man auch vielleicht diese Art von Filmen erwarten. Sie entstehen nur im Auge des Regisseurs und haben meistens wenig mit der wirklichen Umgebung zu tun. Nun gut, The French Dispatch, der an einem fiktiven Ort in Kansas spielt, wurde doch in einer realen Stadt in Frankreich gedreht, in Angoulême. Sie wurde aber sehr verfremdet.

Ich sehe, was du nicht siehst, Der Schwan, Der Rattenfänger, Gift: vier Kurzfilme, von denen der erste, der längste ca. 40 Min dauert; die anderen wesentlich kürzer je ca. 17. Min. sind, bedienen sich völlig künstlicher Kulissen, oder reale Räume werden so umgestaltet, dass sie diese spezielle Aura der pastellfarbenen und geordneten Unordnung aufweisen, die mich sehr fasziniert. Natürlich, denke ich, ist da der Kameramann sehr wichtig, tatsächlich derselbe wie im French Dispatch: Robert D. Yeoman. Man kann nach diesen inzwischen, nach mehreren Filmen, auch alles als manieriert empfinden und es kann vielleicht auch irgendwann langweilig werden, doch es gibt immer wieder etwas zu entdecken, neue verrückte Farbkombinationen, neue Bühnenbilder, aber im Grunde ähneln sich die Filme und diese Art Filme, zu machen, sehr. Dies kann zu einer Falle für den Regisseur werden, in eine Sackgasse führen. Kein Wunder, denn so wie die Kameraführung ist auch für die Kostüme und das Bühnenbild eine feste Gruppe von Menschen verantwortlich, die für Anderson arbeiten, darunter die polnischstämmige, in den USA lebende Kostümbildnerin Kasia Walicka-Maimone. Für die Handschrift von Wes Anderson sorgen eben diese Personen. Gerade in den Kurzfilmen spielt kaum reale Umgebung eine Rolle, das ganze Bühnenbild ist arrangiert, wird, wie auf einer Theaterbühne von dem Hilfspersonal zurechtgerückt, verschoben, angeheftet, weggebracht, aufgestellt, zugemacht; dieses Personal gehört sozusagen zum Bild, trägt auch entsprechende Kleidung, jeweils passend zu dem Bild.

Es spielen hervorragende Schauspieler, wirklich solche, auf die man sich zu 100% verlassen kann, allerdings gibt es keine Frauenrollen, alles spielt sich unter Männern ab. Mir scheint, als ob sie etwas Postkoloniales an sich hätten, mit der Vergangenheit in der Gegenwart kämpfen würden. In diesen Filmen wird das meiste einfach von einem neutralen Beobachter erzählt, nur die wesentlichen Szenen werden gespielt, und zwar sehr entfremdet. Und sie handeln von Gewaltphantasien und von der Welt des Geldes; denn ob es der Henry Sugar ist oder andere Protagonisten, sie sind wohlhabend und haben keine Geldsorgen. Henry Sugar gelangt an ein Büchlein über einen Vorfall in einem Krankenhaus, wo sich ein Mann meldet, der seine Fähigkeit zum Hellsehen von den Ärzten bestätigt haben will, die er sich mit Ausdauer nach Yoga-Anleitung aneignet hat und im Zirkus vorführt. Henry Sugar liest dieses Büchlein und übt solange nach dessen Anleitung, bis er auch verdeckte Karten erkennen kann; diese Fähigkeit nutzt er dann zum Geldscheffeln in den Casinos. Um sein Gewissen zu beruhigen, spendet er dann dieses Geld an Waisenhäuser. Bei dem Schwan ist die sinnlose Brutalität interessant, bei dem Rattenfänger eigentlich der Schauspieler, der ihn spielt, und die sehr menschliche Ratte, vielleicht auch die Erkenntnis, dass die Ratten sehr viel cleverer, klüger als die Menschen sein können. Bei Gift ist das ganze ad Absurdum geführt; denn es gibt keine Schlange im Bett des von Benedict Cumberbatch gespielten weißen Mannes im kolonialen Indien und es geht nur darum, die Anstrengungen zu seiner „Rettung“ zu beschreiben und die Unterwürfigkeit der indischen Bediensteten zu zeigen. Allerdings sind sie es, die retten können und gute Einfälle haben. Alles ist schnell mit englischem Humor erzählt und endet im nirgendwo. Die Erzählungen von Roald Dahl wurden vor kurzen neu herausgegeben und übersetzt, und „mit hundert Veränderungen versehen um empfindsame Gemüter zu schonen“ (laut Wikipedia). Ihm wurden antisemitischen Äußerungen vorgeworfen. Offensichtlich sind sie aber sehr filmisch oder für das Theater tauglich, denn es wurden schon mehrere Filme nach dessen Vorlagen gedreht. Unabhängig davon schrieb er selbst Drehbücher (z.B. für James Bond). Er hat auch viele Kinderbücher für seine zahlreichen Kinder geschrieben und vielleicht sind die Inszenierungen der vier Filme etwas auch diesen Werken abgeschaut.

Auch wegen Ralph Fiennes, der den Schriftsteller Dahl spielt, und den Rattenfänger, Benedict Cumberbatch, Dev Patel und Ben Kingsley würde ich die Filme empfehlen.

Frauen in Kreuzberg. Ein Spaziergang heute

Sprachcafé Polnisch & ewamaria.blog

Im Rahmen des Literaturprojekts von Elżbieta Kargol, Krystyna Koziewicz & Ewa Maria Slaska laden wir am Samstag, 21. Oktober 2023 um 12:00 Uhr zu einem Spaziergang ein.

Quest for Women
Kreuzberg

Wir treffen uns am Samstag, 21. Oktober 2023 um 12:00 Uhr vor dem Kino Sputnik an der Hasenheide 54 in 10967 Berlin (U-Bahn Südstern).

Wir werden Frauen “begegnen“, die in Kreuzberg tätig waren bzw. noch sind. Manche von ihnen werden Euch überraschen. Der Spaziergang endet um 15 Uhr im Café Strauss, einem Friedhofscafé in der Bergmannstraße.

Das Kreuzberg-Walking wurde von Anna Krenz (Grafik) und Ewa Maria Slaska (Biografien) konzipiert.
Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden zugunsten vom Sprachcafé Polnisch – willkommen!

Polnisch – siehe unter dem Bild.


Polska Kafejka Językowa i ewamaria.blog

Elżbieta Kargol, Krystyna Koziewicz & Ewa Maria Slaska zapraszają na spacer dziś, w sobotę, 21 października 2023 roku o godzinie 12:00

Quest for Women
Kreuzberg

Zbiórka przed Kinem Sputnik na ulicy Hasenheide 54 / 10967 Berlin (U-Bahn Südstern).

W trakcie spaceru „spotkamy” kobiety, które działały w przeszłości lub wciąż jeszcze działają na Kreuzbergu. Jedna z nich jest Polką. Niektóre z nich Was zaskoczą. Spacer zakończymy o godzinie 15 w kawiarni Strauss na cmentarzu przy Bergmannstrasse.

Spacer po Kreuzberg stworzyły Anna Krenz (grafika) i Ewa Maria Slaska (biografie).
Udział w spacerze jest bezpłatny, datki na rzecz Polskiej Kafejki Językowej – mile widziane.

I oby pogoda nam dopisała!

Momentaufnahmen Berlin (1)

Monika Wrzosek – Müller

Kleiner Zwischenfall

An einer Bushaltestelle in Berlin will ein Behinderter im Rollstuhl zusteigen. Dazu muss der Busfahrer die Rampe herausziehen, also aus der Fahrerkabine aussteigen. Der Busfahrer ist ein älterer Türke, der Rollstuhlfahrer ein junger Mensch, vielleicht gay; schulterlange Haare in Rosa, die Fingernägel lang und weiß lackiert. Der junge Mensch ist beleibt, der Rollstuhl bewegt sich nur schwer und langsam. Die Menschen im Bus sind schon jetzt aufgebracht und unzufrieden, sie nörgeln, dass das alles so lange, zu lange dauert. Der Rollstuhl schafft es endlich rein. Der Busfahrer ist schmächtig und offensichtlich von der äußeren Erscheinung des jungen Menschen sehr überrascht, vielleicht auch irritiert. Er fährt die Rampe zurück, sie rastet mit einem lauten Klicken ein, er verrichtet die Aufgabe vielleicht einen Tick zu forsch. Der junge Mensch im Rollstuhl, schon im Bus, fängt an, laut zu überlegen, wo er denn hinwill, eigentlich doch zum Zoo. Offensichtlich hat er nicht auf die Busnummer geachtet und so hat er die falsche Linie erwischt; er will ja doch zum ZOO und steckt jetzt im 309er, der zur Wilmersdorfer Straße, S-Bahn Charlottenburg fährt. So schreit er – und zwar wie! – dass er sofort aussteigen will. Der schon genervte Busfahrer geht wieder raus, beginnt, die Rampe nochmal herausziehen, und stößt damit aus Versehen gegen das Schienbein eines jungen Mannes, der gerade noch den Bus erwischen will. Der junge Mann beginnt zu schreien, der Busfahrer ist völlig konfus und hilflos. Auch einzelne Businsassen beginnen, das Ganze laut schreiend zu kommentieren. Sie wollen den Busfahrer verklagen, das raten sie auch dem jungen Mann, es fallen Worte wie „unfreundlich“, „unprofessionell“, sie würden sich das nicht gefallen lassen. Inzwischen hat der junge Mensch im Rollstuhl es geschafft, den Bus zu verlassen, der Busfahrer fährt die Rampe wieder ein und geht zu seinem Platz am Lenkrad des Buses. Er schließt die Türen, der Bus fährt los. Doch im Bus ist jetzt die Hölle los, viele fühlen sich genötigt, ihre Meinung zu äußern und den armen Busfahrer schlecht zu machen. Zum Glück ist der junge Mann mit dem angestoßenen Schienbein vernünftig, er versucht, alle zu beruhigen, indem er sagt, dass nichts passiert sei, er lebe ja noch, er habe sogar den Bus erreicht, woran er gar nicht geglaubt hätte…

Der Busfahrer fährt los, danach zu schnell, bremst zu oft und missachtet sogar drei Mal die rote Ampel. Er ist sichtlich aufgewühlt, vielleicht mutet man ihm doch zu viel?