Lejana y sola 9

Kinga Szpuler

Poemas de Alfonsina Storni

Yo en el fondo del mar, del poemario Mundo de siete pozos (1934)

Yo en el fondo del mar

En el fondo del mar
hay una casa de cristal.

A una avenida
de madréporas
da.

Un gran pez de oro,
a las cinco,
me viene a saludar.

Me trae
un rojo ramo
de flores de coral.

Duermo en una cama
un poco más azul
que el mar.

Un pulpo
me hace guiños
a través del cristal.
En el bosque verde
que me circunda
—din don… din dan—
se balancean y cantan
las sirenas
de nácar verdemar.

Y sobre mi cabeza
arden, en el crepúsculo,
las erizadas puntas del
mar.

(Poesías en español s.f.)

Ja na dnie morskim

W głębinie na dnie morskim
wznosi się dom kryształowy.

Aleja z koralowych
zarośli
wiedzie ku drzwiom.

Wielka złocista ryba
przypływa o piątej,
by mnie pozdrowić.

Daje mi
koralowych
kwiatów pęk czerwony.

Sypiam na łożu wodnym
błękitniejszym od morskich
fal.

Mątwa śle mi ukłony
poprzez kryształ ścian.
Dookoła w zielonym
lesie podwodnym
—din don… din dan—
kołyszą się i nucą
syreny
z masy perłowej
barwy morskiej toni.

A w górze, nad moją głową
żarzy się w zmierzchu mrocznym
gąszcz
kolców morza zjeżonych.

(Biuletyn Kulturalny 1986: 3)

Yo en el fondo del mar de Alfonsina Storni es un poema muy original, tal en la forma moderna como en la temática. La poetisa siempre quería el mar y se sentía profundamente vinculada con este elemento. Sin embargo, la forma de presentar el mundo marítimo en este poema se aparta de otras obras suyas, es infrecuente para no decir loca. Es una impresión pequeña, parece una descripción del sueño, en el que todo es posible.

La autora, como siempre, se identifica con el sujeto lírico, es su propia voz que nos cuenta la historia increible. En el poema la mujer vive en el mar, allí tiene su casa con las paredes de cristal, por las que observa las criaturas: peces, pulpos, sirenas. Algunos seres vivos se ponen en contacto con ella, le cantan, traen flores o hacen guiños, se comportan como sus buenos vecinos. Asimismo, está rodeada de plantas maravillosas como madréporas , un bosque. Vemos varios colores: coral, oro, azul, verde, nácar; todo irisa y brilla en la luz delicada del agua. La mujer se siente muy tranquila y bien protegida en este lugar lejano, la defienden “las erizadas puntas del mar”.

En cuanto a la estructura, es un poema en versos libres, sin rimas. Las siete estrofas son de longitud diferente y en los versos cambia el número de sílabas desde una hasta ocho. La autora se sirve varias veces de los encabalgamientos, en los que divide las frases enteras en versos. Un papel importante lo juegan los epítetos largos y significativos, con las que la autora nos está pintando este mundo fantástico: “una casa de cristal; una avenida de madréporas; un rojo ramo de flores de coral; una cama un poco más azul que el mar; las sirenas de nácar verdemar; las erizadas puntas del mar”.

La traducción polaca del poema intenta reflejar el ambiente fantástico y onírico del texto. Por la falta del ritmo definido y de rimas, la traductora no tiene que modificar tanto el orden de las informaciones, como en los poemas con una estructura muy estricta. Tanto más cuidadosamente escoge las palabras que crean los epítetos mencionados. Evidentemente, en el poema traducido al polaco encontramos varios encabalgamientos que de una forma natural están escondidos entre los versos de la obra. Se nota la formación artística de Irena Kuran-Bogucka porque las expresiones son muy sutiles y convincentes, e influyen mucho en nuestra imaginación.

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Silly Billy 3: we go around the world

We start in Germany

Ela Kargol, Berlin

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Andy Klukos Berlin (click to listen)

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Bookstore Buchbund Berlin

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Art Galery art.endart Berlin-Wedding – pic shot by vernissage Alexandra Fly

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Next step – Poland (we go eastwards around the world)

Monika Saczyńska, Warsaw (did you ever see Billy like that?)

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Then Australia and Canada

Lech Milewski, Sydney

 

Polish Bookstore, Ottawa, Canada

 

Anybody in Russia, India or Japan? Honolulu?

Virga

Katarzyna Krenz poezja
Jacek Krenz akwarele

Virga – suchy deszcz

deszczu naznaczony klątwą czasu
który nigdy nie masz się dokonać
nim dotkniesz ziemi spękanej
nim z wiosną pędom młodej trawy
soki początku dasz i drogę wzrostu
bezpłodny odchodzisz na powrót do nieba

ogród umiera bez wody
jesteś moim deszczem majowym
ja jestem twoją ziemią jałową

biegłeś obietnicą ku mnie, nadzieją
lecz jak ulewa, co z życiem uszła
swego jedynego przeznaczenia
elipsą powietrza ulotną, lotną parą
powróciłeś, deszczu, nie-deszczu
do domu w chmurze wysokiej

umiera ogród bez wody
miałeś być moim deszczem majowym
a ja rajskim ogrodem twoim

wołam cię w modlitwie, przyzywam
chwytając kroplę za skrzydło z kamienia —
czekałam tyle i wciąż czekam
jeszcze widzę twój lot ku mnie
trzymam w dłoniach pusty obraz
virga – suchy deszcz niespełnienia

i stałam się deszczem, a ty moją ziemią
i jestem jak ten martwy ptak
jak sucha kropla, która cię nigdy nie napoi

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Aus der Rede von Dr. Norbert Lammert

Interessante Überlegungen…

am Tag der Deutschen Einheit in Dresden
3. Oktober 016

Meine Damen und Herren,

vor 100 Jahren, im Dezember 1916, mitten im ersten Weltkrieg, erhielt das Eingangsportal unseres Parlaments in Berlin als Widmung die markante Inschrift: „Dem deutschen Volke“, das Reichstagsgebäude selbst war damals bereits 22 Jahre alt.

Die Festlegung auf eine Inschrift war im Kaiserreich ebenso umstritten wie die Volksvertretung selbst. Dem Kaiser, dem das Parlament ebenso entbehrlich schien wie das dafür errichtete Reichstagsgebäude, wurden die Worte „Dem deutschen Reich“ vorgeschlagen, Wilhelm II. plädierte für den Schriftzug „Der deutschen Einigkeit“ – er misstraute dem Parlament als einem Ort widerstreitender Meinungen und Interessen und beschwor die nationale Geschlossenheit.

Alles nur Geschichte? Die vor einhundert Jahren beschlossene Widmung „Dem deutschen Volke“, die dem im Kriegsverlauf zunächst gewachsenen Selbstvertrauen der meisten damaligen Parlamentarier entsprach, konnte unmittelbar vor Weihnachten 1916 montiert werden. Es war das Jahr brutaler deutsch-französischer Schlachten um Verdun und an der Somme, an deren Ende es ohne wesentliche Verschiebung des Frontverlaufs und damit ohne Geländegewinne auf beiden Seiten mehr als hunderttausend Tote gab. Die Lettern der Widmung waren aus eingeschmolzenen französischen Kanonen­kugeln gegossen – erbeutet in den Befreiungs­kriegen gegen Napoleon.

Die damit beauftragte Bronzegießerei Loewy gehörte einer jüdisch-deutschen Familie, deren Sohn sich vom Judentum abgewandt hatte. Er ließ sich taufen, und nachdem er sich 1918 hatte adoptieren lassen, glaubte er sich mit seinem neuen Namen Erich Gloeden sicher – zu sicher. Von den National­sozialisten wurde er verhaftet, weil er Verfolgten geholfen hatte – darunter auch einem General aus dem Widerstand des 20. Juli. Gloedens Frau, seine Schwiegermutter und er selbst wurden im November 1944 in Plötzensee durch das Fallbeil getötet.

Geschichte. Die Nationalgeschichte jedes Landes ist die Summe der vielen, persönlichen Geschichten von Menschen, die meist unbeobachtet bleiben oder schnell vergessen werden. Geschichten wie die Erich Gloedens zählen zu unserem historischen Erbe. Seine Geschichte zeigt beispielhaft, wie in unserem Land noch vor wenigen Generationen Menschen ausgeschlossen wurden aus der Nation, deren selbstverständliche Mitglieder sie waren, wie sie Rechte und Schutz verloren, ausgeliefert waren – in einer Zeit, da die Weimarer Republik zerschlagen, der Reichstag ausgebrannt, das Parlament entmachtet und politische Gegner an Leib und Leben bedroht waren.

Diese Erfahrungen sind uns Verpflichtung und sie lassen uns gerade am Nationalfeiertag auch darüber nachdenken, wie und was sich in den vergangenen einhundert Jahren verändert, glücklich gewandelt hat, wer und was deutsch ist und wen Deutschland heute in seine Rechtsordnung einschließt – für wen die gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestages unter der Widmung „Dem deutschen Volke“ Gesetze debattieren und beschließen.

Angesichts vieler Veränderungen, der objektiven Schwierigkeiten und der bisweilen auch zu Unrecht aufgetürmten scheinbaren Probleme, die uns heute beschäftigen, steht außer Frage, dass „dem deutschen Volke“ selbst aufgegeben ist, nach einer zeitgemäßen Bestimmung dessen zu suchen, was Deutschland im 21. Jahrhundert sein will. Das wissen wir gegenwärtig offensichtlich nicht so genau. Darüber darf und muss gestritten werden. Wer aber in diesem Streit das Abendland gegen tatsächliche und vermeintliche Bedrohungen verteidigen will, muss seinerseits in dieser Auseinandersetzung den Mindestansprüchen der westlichen Zivilisation genügen: Respekt und Toleranz üben und die Freiheit der Meinung, der Rede, der Religion wahren und den Rechtsstaat achten.

Dieser Staat, dessen Einheit wir heute feiern, unsere Gesellschaft, kann und will Möglichkeiten eröffnen, ein Leben in Frieden und Freiheit zu führen: „Dem deutschen Volke“, Hiergeborenen und Zugewanderten, Jungen und Alten, Frauen und Männern, Christen, Muslimen und Juden, Armen und Reichen. Vielfalt ist keine Worthülse – längst wohnen hier in Sachsen gebürtige Schwaben, aber auch Tschechen und Polen, haben Brandenburgerinnen Bremer mit türkischen Wurzeln geheiratet, sind einst aus der DDR freigekaufte Berliner vom Rhein zurück an die Spree gezogen, Westfalen haben in Mecklenburg-Vorpommern ihr Glück gemacht, Niedersachsen in Thüringen – als Ministerpräsidenten zum Beispiel. Und ein Dresdner Schauspieler beeindruckt seit Jahren ein millionenstarkes Fernsehpublikum im „Münster-Tatort“.

Deutschland ist ein vitales Land, ein attraktiver Standort, eine vielfältige, bunte Gesellschaft, durch Persönlichkeiten geprägt, die Tradition wie Innovation überzeugend verkörpern:

Ein in Bangkok geborener Oberstleutnant leitet die Big Band der Bundeswehr, eine Chinesin wurde Vizepräsidentin einer bayerischen Universität, eine Syrerin ist in diesem Jahr Weinkönigin in Trier, ein türkischstämmiger Muslim war Schützenkönig einer katholischen Schützenbruderschaft in Werl/Westfalen, und eine Fernsehmoderatorin, deren Familie aus dem Irak stammt, verteidigt die Freiheit sowie die Rechte und Pflichten der Presse in Deutschland gegen demokratie­gefährdende Anwürfe. Deutsche Fußball-, Olympia- und Paralympics-Mannschaften sind erfolgreich, auch deshalb, weil ihre Mitglieder mit ihren Mannschaftskameraden mit welcher Herkunft und Hautfarbe auch immer, gemeinsame Ziele verfolgen und zusammen kämpfen. Unter einer Flagge.

***

Fotos (aus Wikipedia)

Oben – Reichstagsgiebel mit der Inschrift “Dem deutschen Volke”

Unten – moderne Auslegung, Reichstagshof mit der Inschrift “Der Bevölkerung”

Lorenzo da Ponte przybył do Wiednia

Lech Milewski

Lorenzo da Ponte przybył do Wiednia na przełomie 1782-83 roku.

Salieri przeczytał list polecający, porozmawiał uprzejmie, poprosił o podanie adresu i obiecał skontaktować się, gdy będzie trzeba.
Potrzeba nadeszła dopiero za kilka miesięcy. Przez ten czas da Ponte żył w biedzie, na szczęście dzięki protekcji przyjaciół z Wenecji i Treviso znalazł ludzi, którzy go utrzymywali.
Wreszcie nadeszło wezwanie od Salieriego, a wkrótce potem spotkanie z cesarzem – Józefem II.

Jożefowi II warto poświęcić kilka słów. Był on najstarszym synem cesarzowej Marii Teresy i od dziecka przygotowywano go do przejęcia po niej tronu. Edukacja prowadzono duchu Oświecenia.
W roku 1765, w wieku 24 lat, został koronowany we Frankfurcie na Cesarza Świętego Imperium Rzymskiego. Przez 15 lat piastował to stanowisko wspólnie z matką, jako regent.
Po śmierci Marii Teresy – 29.10.1780 – zaczął panować samodzielnie i wprowadził wiele radykalnych reform – tolerancja religijna (Maria Teresa była zaciekłą przeciwniczką Żydów i prostestantów), ograniczenie roli kościoła, zniesienie feudalizmu i restrykcji w handlu, reformę systemu prawnego, likwidację cenzury, poparcie dla nauki. Był przy tym zwolennikiem władzy absolutnej i żywił przekonanie, że jego ród jest przeznaczony do sprawowanie takiej roli.
Wprowadzanie reform nie było łatwe, spotkały się z silnym sprzeciwem, wymagały wiele wysiłku i negocjacji. Na przykład likwidacja feudalizmu, która nie powiodła sie na Węgrzech. W Galicji chyba nawet nie próbowano jej wprowadzać. Do tego skomplikowana sytuacja międzynarodowa – konflikt z Prusami, wojna z Turcją. Zadziwiające, że przy tych wszystkich obowiązkąch Józef II znajdował tyle czasu na zajmowanie się sztuką, szczególnie muzyką.
Już po roku samodzielnego sprawowania władzy zdecydował się restaurować włoską opera na cesarskim dworze, właśnie w tym okresie spotkał się z Lorenzo da Ponte.
Więcej szczegółów tutaj – KLIK.

Da Ponte zrobił bardzo dobre wrażenie na cesarzu, który przyjął go na stanowisko poety cesarskich teatrów z bardzo dobrą pensją – 1200 florenów – i zachowaniem licznych swobód twórczych takich jak prawa autorskie i możliwość przymowania zleceń z innych źródeł.
Pierwsze służbowe zlecenie przyszło od Salieriego, efektem była opera Il ricco d’una giorno – Bogacz na jeden dzień. Salieri był zadowolony z libretta, jednak publiczność oceniła operę bardzo źle.
Cesarz nie był tak krytyczny, chciał zobaczyć następną operę autorstwa da Ponte.
Następną operą była Il burbero di buon cuore – Mruk o dobrym sercu – oparta na sztuce Goldoniego. Kompozytorem muzyki był Vinzente Martin y Soler.
Ta opera odniosła duży sukces ku satysfakcji cesarza, który podwyższył da Ponte pensję. Należało iść za ciosem, ale kto ma być kompozytorem?

Salieri, po niepowodzeniu Il ricco d’una giorno, związał się z Giambattista Casti i razem z nim stworzyli kilka oper.
Dość przypadkowo nawinął się W. A. Mozart. Mozart nie miał zbyt wielkiego doświadczenia operowego. Ostatnią jego operą było napisane w roku 1782 Uprowadzenie z Seraju, które cieszyło się umiarkowanym powodzeniem.
Teraz przyszła kolej na operę włoską. Zaczęli pracę nad operą według pomysłu Mozarta, ale po napisaniu uwertury i kilku arii zrezygnowali.

W tym czasie powodzeniem u wiedeńskiej publiczności cieszyła się opera Paisiello – Cyrulik Sewilski oparta na sztuce Pierre’a Beumarchais. Ten sam autor napisał ciąg dalszy Cyrulika – Wesele Figara. Mozart postanowił napisać operę opartą na tej sztuce.
Czytelników, którym Cyrulik Sewilski kojarzy się z Rossinim, uspokajam – mają rację. Rossini napisał w roku 1816 Cyrulika Sewilskiego, który nadal cieszy się wielkim powodzeniem. Cyrulik autorstwa Paisiello poszedł w niepamięć, ale nie tak szybko. Podczas premiery opery Rossiniego zwolennicy Paisiella zorganizowali bardzo gwałtowny protest. Dopiero drugie przedstawienie osiągnęło pełen sukces.

Mozart prawdopodobnie nie znał, albo nie potrafił ocenić, treści Wesela Figara. Jej istotnym elementem jest krytyka uprzywilejowanej roli arystokracji. Nawet w Wiedniu rządzonym przez postępowego Józefa II ta sztuka była zakazana.
Niektórzy uważali ją za zwiastuna Rewolucji Francuskiej (1789). Danton powiedział o niej – likwidacja szlachetnie urodzonych.
Hrabia Wetzlar – sympatyk do Ponte i wielbiciel Mozarta – sugerował, że należy się nastawić na wystawienie opery w Paryżu lub Londynie i był gotów to sfinansować.
Da Ponte zapewnił go, że w jego libretcie sztuka zostanie skrócona i zmodyfikowana na tyle, że nie przysporzy żadnych problemów. Co istotne to zdołał o tym przekonać cesarza.

Mozart uważał, że w operze słowa są córą muzyki i bardzo się angażował w tworzenie libretta. Da Ponte dodał do tego sceniczną formę, dowcip i osobowość głównych postaci.
O wpływie Mozarta na kształt libretta może świadczyć statystyka – w librettach da Ponte dla innych kompozytorów arie stanowią 65% czasu trwania opery, u Mozarta – poniżej 50%.

Premiera opery 1 maja 1786 roku była wielkim sukcesem. Jeszcze większy sukces opera osiągnęła w Pradze, gdzie została wystawiona w styczniu 1787 roku. Efektem było zamówienie kolejnej opery tych samych autorów. W Pradze istniała tradycja wystawiania premier kolejnych operowych wersji historii pewnego rozpustnika. Do tego czasu wystawiono już dwie. Logiczne było, że u Mozarta zamówili właśnie Don Giovanniego.
Mozart odwiedził Pragę w styczniu 1787 roku, z okazji wykonania jego Symfonii nr 38, z tego powodu nosi ona nazwę Symfonii Praskiej.

Póki co Da Ponte kontynuował współpracę z Martinem y Soler – ich wspólna opera Una cosa rara – KLIK – była ogromnym sukcesem. Ciekawe, że główną postacią męską w tej operze jest uwodziciel – książę Don Giovanni. Drugim istotnym faktem jest, że opera bardzo spodobała się najmłodszej siostrze cesarza – Marii Antoninie.
Podczas pisania tej opery zgłosili się do Lorenzo Salieri a po nim Mozart – z zamówieniem opery Don Giovanni.
Da Ponte cieszył się ogromnym powodzeniem – odrobina statystyki – w 1786 roku wystawiono w Wiedniu 32 opery w tym 10 to były opery nowe, 6 z nich miało libretta autorstwa Lorenzo da Ponte.

Cesarz Józef II śmiał się, że da Ponte nie da sobie rady z trzema operami naraz. Da Ponte odpowiedział: operę dla Mozarta będe pisał w nocy, inspiracją będzie Piekło Dantego, dla Martina y Soler będę pisał rano czytając Petrarkę, dla Salieriego – wieczorem – przy lekturze Torquato Tasso.
Być może natchnienia dodawało mu również zauroczenie 16-letnią córką gospodyni domu, w którym mieszkał.
W pamiętnikach wspomina, że pracował 12 godzin dziennie, a piękna panna musiała cały czas przebywać w pobliżu, w sąsiednim pokoju, aby móc przynieść mu napoje lub owoce. Czasem, często, musiała po prostu być blisko niego, czytać książkę lub patrzeć przez okno.

Przy tej okazji należy chyba wspomnieć, że również w Wiedniu życie uczuciowe Lorenzo da Ponte kwitło. Jego ukochaną była Adriana da Bene zwana La Ferrarese – KLIK. Mozart uważał ją za śpiewaczkę drugiej kategorii, cesarz Józef uważał, że jest brzydka, Lorenzo da Ponte w dużej mierze się z nimi zgadzał, ale jednak serce nie sługa – zakochał się. Był to znowu romans pełen emocji – zdrad i awantur. Istotne jest, że wystąpiła w pierwszoplanowych rolach w Weselu Figara i Cosi fan tutte.

Skoro zszedłem na tematy życia osobistego, to wspomnę również pewną słabość Mozarta. Były nią żakiety. Nawet wiedeńczyków szokowały swoim krojem, intensywnymi kolorami, wykończeniem.
Poniżej fragment listu Mozarta do baronessy von Waldstatten:
… piękny czerwony żakiet bezlitośnie łaskocze moje serce. Gdzie można go kupić i za ile? Muszę mieć taki żakiet żeby był warty moich zabiegów, żeby dostać do niego te guziki, o ktorych nie mogę zapomnieć – widziałem je w sklepie z guzikami Brendau, naprzeciw Milano na Kohlmarkt. Biały, z macicy perłowej z białymi kamieniami na krawędzi i żółtym w środku…
Baronessa aluzję zrozumiała – żakiet z wymarzonymi guzikami dostarczono kompozytorowi w ciągu kilku dni.
Sprawdziłem na internecie – na Targu Węglowym w Wiedniu nie ma obecnie sklepu Brendau ani sklepu Milano. Najnowsze fasony z Mediolanu oferuje Dolce & Gabbana.
Poniżej scena z filmu Amadeus, też ciekawy żakiet…

Amadeus

Wracam do tematu – Don Giovanni – opera, od której ta seria wpisów się rozpoczęła.
Opowieść o rozpustniku, którego podboje zakończyły się wizytą kamiennego gościa, została po raz pierwszy spisana około roku 1630 przez Tirso de Molina.
Inspirowała ona wielu twórców, najbardziej znana jest zapewne sztuka Moliera – Don Juan.

Dla Mozarta była to okazja do włączenia do opery muzyki poważnej a nawet pełnej grozy. Salieri dodał do tego wiele żartobliwych akcentów. Według mnie właśnie to połączenie buffa-seria nadaje operze wyjątkowy smak.
Wesele Figara i Cosi fan tutte są według mnie lepsze muzycznie, ale jeśli chodzi o operę jako całość to pierwszeństwo daję Don Giovanniemu.

Termin premiery ustalono na 14 października 1787, gdyż na ten dzień zaplanowana była wizyta w Pradze Marii Teresy – bratanicy cesarza Józefa.
Mozart nie był w stanie dotrzymać tego terminu, gdyż zamówienie dotarło bardzo późno. Podobno zostało złośliwie przetrzymane w dworskiej kancelarii. W rezultacie 14 października zamiast Don Giovanniego wystawiono Wesele Figara.
Aby nadrobić opóźnienie Mozart i da Ponte w październiku 1787 roku przebywali już w Pradze. Odwiedził ich tam najbardziej stosowny gość – Giacomo Casanova. Nie ulega wątpliwości, że jego liczne i powszechnie znane podboje miłosne zostały wykorzystane w operze.
Casanova wspomina w pamiętnikach, że orkiestra opery w Pradze była zdenerwowana opóźnieniem w tworzeniu opery. Mozart codziennie dostarczał fragmenty kompozycji na kolejne próby i zdesperowani członkowie orkiestry uwięzili go w pokoju i obiecali wypuścić dopiero jak dostarczy kompletną partyturę. Casanova twierdzi, że uwolnił Mozarta z “aresztu”.
Faktem jest, że uwertura do opery została napisana w przedzień jej premiery – proszę posłuchać – KLIK .
Chyba dopiero w 1948 roku, podczas przeglądania archiwów zamku książąt Waldsteinów w Duchcovie, znaleziono dokumenty Casanovy, który tam mieszkał i pracował do śmierci. Wśród nich znajdowały się szkice dwóch scen drugiego aktu Don Giovanniego, które zostały wykorzystane w operze.
Warto zauważyć, że Da Ponte w tym samym okresie współpracował z Salierim i był często wzywany przez niego do Wiednia. W tej sytuacji pomoc librecisty amatora była bardzo pomocna.

Poniżej zamek w Duchcovie – ostatnia przystań Casanovy…

Duchcov

Premiera Don Giovanniego odbyła się 29 października 1787 roku i była ogromnym sukcesem. Da Ponte nie był na premierze, kilka dni wcześniej został wezwany przez Salieriego do Wiednia.
Praga była tak oczarowana muzyką Mozarta, że proponowano mu przeniesienie się tam na stałe.
Nie przyjął tej propozycji. Po pierwsze Praga była tylko prowincjonalną stolicą, brakowało arystokracji, która była w Wiedniu jego głównym sponsorem. Istotny pewnie był również fakt, że w tym czasie zmarł Christoph Wilibald Gluck, dyrektor muzyczny na cesarskim dworze w Wiedniu i cesarz Józef II zaproponował to stanowisko Mozartowi – dożywotnio – z pensją 800 florenów rocznie, znacznie mniej niż wynosiło wynagrodzenie Glucka czy Da Ponte.
Warto wyjaśnić, że dyrektor muzyki nie miał nic wspólnego z operą, zajmował się doborem muzyki na dworskie imprezy, czasem komponował tańce na bale, a zatem nie stanowił konkurencji dla Salieriego.
Wykorzystam tę okazję żeby nieco rozwiać mit o niechęci Salieriego do Mozarta, ich wzajemnej konkurencji a nawet podejrzenie, że Salieri przyczynił się do śmierci Mozarta.
Ten ostatni paszkwil to – jakżeby inaczej – wina Putina…
…to znaczy Puszkina, Aleksandra, ale w obecnych czasach Putin lepiej się rymuje.
W 1830 roku Aleksander Puszkin napisał sztukę Mozart i Salieri, w której ten ostatni truje Mozarta. To bardzo dobrze wpisywało się w klimat romantycznych tragedii i stało się powszechnym przekonaniem.

Wróćmy do opery. Premiera Don Giovanniego odbyła się w Wiedniu w maju 1788 roku i została przyjęta z pewnym zaskoczeniem. Cesarz pocieszał Mozarta – wiedeńczykom jeszcze nie urosły zęby do zgryzienia tej opery. Zresztą Wesele Figara, ktorego premiera była wielkim sukcesem, też nie zyskało wielkiej popularności. Podczas życia Mozarta wykonano je 15 razy.
W sumie, w latach 1785-90, opery Mozarta wystawiono w Wiedniu 25 razy. Czołówkę kompozytorów operowych stanowili: Paisiello – 160 spektakli, Salieri – 138, Cimarosa – 124.

Rok 1788 – Austria toczyła wojnę z Turcją i w skarbie zaczęło brakować pieniędzy. Cesarz Józef nosił się z zamiarem zamknięcia opery. Lorenzo da Ponte poprosił o pozwolenie znalezienia sponsorów, którzy sfinansują operę. Znalazł dość szybko, opera została uratowna. Być może w rewanżu cesarz zamówił u duetu Mozart-da Ponte kolejną operę – Cosi fan tutte.
Wybór tematu dość zaskakujący – naiwna intryga dobra dla teatrzyku marionetek. Jednak duet autorów zabrał się do pracy z entuzjazmem. Sprawa stała się poważna, gdy zmęczony trudami wojny z Turcją cesarz zapadł na poważną chorobę. Koniec roku 1790. Trzeba się spieszyć, żeby wystawić operę jak najszybciej, niech nie daj Boże cesarz umrze, to cały wysiłek pójdzie do kosza.
Zdążyli – premiera Cosi fan tutte odbyła się w styczniu 1790 roku, Józef II zmarł 20 lutego. W sumie wystawiono operę 4 razy i nie cieszyła się powodzeniem. Zła passa Cosi fan tutte trwała przez cały wiek XIX. Środowiska protestanckie uważały, że jest wulgarna i relatywizuje tradycyjną moralność. W rezultacie wystawiano tylko jej fragmenty uzupełniane wstawkami z innych oper. Premiera opery w USA odbyła się dopiero około 1920 roku.

Rok 1791 – ostatni rok życia Mozarta – zapomnijmy na chwilę o Lorenzo da Ponte.
W tym roku napisał on dwie opery – La clemenza di Tito – znowu zamówienie z Pragi – na ceremonię koronowania Leopolda, następcy cesarza Józefa II, na króla Czech. Libretto napisał wspominany już w tym cyklu przyjaciel Lorenza da Ponte – Mazzola. Premiera odbyła się 6 października 1791 roku, kilka godzin po koronacji Leopolda. W kolejnych latach opera cieszyła się dużym powodzeniem, była pierwszą opera Mozarta wystawioną w Londynie (1806).
W tym samym czasie Mozart pracował nad Czarodziejskim Fletem zamówionym przez Emanuela Schikanedera, który napisał libretto, wystawił operę w swoim teatrze i na premierze (30 września 1791) wystąpił w roli Papageno.
Opera została przyjęta bardzo dobrze, w ciągu roku po premierze została wystawiona ponad 100 razy. Niestety Mozart już wtedy nie żył – zmarł 5 grudnia 1791 roku.

Ostatnie dwa miesiące życia Mozarta są nieco zagadkowe. Nie mam tu na myśli tajemniczego klienta, który zamówił Requiem, pozostaję przy sprawach codziennych – brak pieniędzy. Zachowało się wiele listów kompozytora z prośbami o pożyczenie pieniędzy i odroczenie terminów spłat długów. A co się stało z dożywotnią pensją, z honorariami za Łaskawość Tytusa i za Czarodziejski Flet?
Tragedii dopełnia legenda o pochówku we wspólnym grobie dla biedaków.
To ostatnie to całkowita pomyłka,  jest to błędna interpretacja terminu – grób komunalny. Taki grób, w przeciwieństwie do grobów prywatnych, był po dziesięciu latach przekazywany administracji cmentarza.
W tamtych czasach prywatne groby kupowała tylko arystokracja i bardzo bogaci mieszczanie. Klasy średnie zadowalały się grobem komunalnym i na ogół po dziesięciu latach nie wykupowały go na własność. Tak właśnie stało się z grobem Wolfganga Amadeusza Mozarta.

Poniżej pomnik na przypuszczalnym miejscu grobu Mozarta na St Marxer Friedhof w Wiedniu…

Grób Mozarta

Wracam do tematu.
Lorenzo da Ponte był jednym z niewielu, którzy wykazali się lojalnością w stosunku do cesarza Józefa II w ostatnich godzinach jego życia i po śmierci. Wszyscy na dworze wiedzieli, że następca Józefa – Leopold II – zazdrościł starszemu bratu i czekał na objęcie po nim tronu.
Dworacy się nie mylą. Lorenzo da Ponte popadł w niełaskę i wkrótce stracił posadę. Nieco wcześniej porzuciła go jego ukochana Ferrarese i wyjechała do Wenecji. Nie minęło wiele czasu, a nie wpuszczono go na cesarski dwór.
Wyjechał do ostatniej przystani wielu wygnańców – do Triestu.

Zakończenie w następnym odcinku.

Żródła:
Memoirs of Lorenzo da Ponte – tłumaczenie na angielski L.A. Sheppard, Londyn 1929
Sheila Hodges – Lorenzo da Ponte
Rodney Bolt – The libretist of Venice

WOLNA POLKA / TEN RZĄD DALEJ NIE POJEDZIE!

Text auf Deutsch: molenda-rede-oktober-2016-de

Wir treffen uns / spotykamy się:
Berlin: 23.10.2016 / 13:00 Uhr / Warschauer Brücke!
Zwischen U – S
Ubierzcie się na czarno i przynieście parasolki.
Dresscode: schwarze Kleidung und Regenschirm

Organizatorki protestu: Anna Krenz, Zuzanna Kolupajlo, Alicja Molenda (inicjatorka), Meggi Skad

Ewa Maria Slaska: W dniu 3 października 2016 roku odbył się w Polsce i w wielu miastach poza Polską protest przeciwko próbom legislacyjnym zmierzającymi do wprowadzenia w Polsce całkowitego zakazu aborcji. Całkowitego, czyli również w wypadku gwałtu, kazirodztwa, ciąży dzieci, zagrożenia życia matki i dziecka. Projekt przewiduje również wprowadzenie zakazu antykoncpecji oraz karę więzienia dla kobiet, które dokonały aborcji lub które poroniły.

Czarny protest w czarny poniedziałek zgromadził na ulicach 140 polskich miast setki tysięcy ludzi. Nawet oficjalne media, zawsze zaniżające liczbę uczestników protestów, przyznają, że w demonstracjach wzięło udział prawie sto tysięcy ludzi.

W Berlinie w proteście uczestniczyło około dwóch tysięcy osób – kobiet i mężczyzn, starych i młodych, Polaków, Niemców i przedstawicieli wielu innych narodowości. Był to największy protest poza granicami kraju.

Organizatorem spotkania było berlińskie stowarzyszenie Dziewuchy dziewuchom, impuls wyszedł od Alicji Molendy.

Poniżej tekst przemówienia, wygłoszonego przez Alicję…

Alicja Molenda

Przemówienie, Berlin 3.10.2016

Witajcie! Nazywam się Alicja…, jestem feministką i działaczką na rzecz praw kobiet.

Cieszę się, że przybyliście tak licznie, by okazać solidarność ze strajkującymi w Polsce kobietami.

W Polsce i na świecie kobiety wyszły na ulice, by zaprotestować przeciwko brutalnemu zamachowi na ich prawa.

Każdy strajk ma postulat, więc i nasz go ma!

Postulujemy o wyrzucenie do kosza projektu barbarzyńskiej ustawy STOP ABORCJI instytutu Ordo Iuris. To nie jest projekt pro-life. To projekt śmierci. Ten projekt bezwzględnego zakazu przerywania ciąży, przewidujący karę do pięciu lat więzienia za usunięcie tzw. „dziecka poczętego”, przyjęty został przez polski Sejm w pierwszym czytaniu. SKANDAL!!!!! TO JEST SKANDAL!

Jednocześnie Sejm odrzucił obywatelski projekt „Ratujmy Kobiety”, przewidujący legalizację ustawy według standardów europejskich, pod którym zebrano 215 tysięcy podpisów.

Dziękujemy Wam, POLITYCZKI i POLITYCY, pozbawieni empatii i resztek sumienia.

Nie zapomnimy Wam tego!! Jesteście wszyscy na LIŚCIE HAŃBY!!!!

Wstydźcie się zwłaszcza Wy, kobiety, jesteście przeciw innym kobietom!!! Wy sobie poradzicie, tak jak sobie dotąd radziłyście, bo co czwarta lub nawet co trzecia Polka usunęła ciążę. Czy ktoś z Was pomyślał o tych setkach tysięcy innych kobiet, z małych miast i wsi, ubogich, nie mających dostępu do antykoncepcji ani edukacji seksualnej, nie mających środków na wyjazd zagranicę i kosztowny zabieg?! Nie, skąd!!!????
WSTYDŹCIE SIĘ!!!!!
Przez 23 lata nikt z Was o tym nie myślał, bo Was ten problem nigdy nie dotyczył.

W latach powojennych Polki miały dostęp do legalnej i bezpiecznej aborcji… Od 1993 roku, od kiedy Kościół narzucił rządzącym tzw. „kompromis aborcyjny”, wy wszyscy przyglądaliście się cierpieniu wielu kobiet… MÓWIMY DOŚĆ!!! Dość wplywu Kosciola na politykę Państwa!!!!!!

 Ten pseudo-kompromis, przed którym się tak zaciekle bronicie i który teraz chcecie usunąć, dopuszczający przerwanie ciąży w trzech tylko przypadkach – ciąży będącej wynikiem przestępstwa, deformacji płodu lub zagrożenia zdrowia i życia matki – doprowadził do rozkwitu podziemia aborcyjnego i „turystyki aborcyjnej”… To ten sam cudowny„Kompromis” sprawił, że kobiety uciekają się do zakazanej aborcji farmakologicznej, cierpiąc w domowych zaciszach i narażając swoje zdrowie, pozbawione opieki medycznej…

150 tysięcy Polek rocznie dokonuje aborcji – znacznie więcej, niż w krajach, gdzie jest ona legalna!… Taka to jest cudna ustawa. W imię tego kompromisu jedenastoletnia zgwałcona dziewczynka urodziła niedawno dziecko przez cesarskie cięcie, bo jej ciało nie było gotowe na poród! Takich tragedii Wam trzeba??! Hańba, raz jeszcze Hańba!!! Gdzie Wy macie sumienie?! W przypadku tego dziecka zastosowaliście „klauzulę sumienia”!!!!???

HAŃBA!!!! Szykujecie nam drugi Salwador?!!!

Hańbą jest też to, że ustawy „Ratujmy Kobiety”, ustawy na miarę XXI wieku, spełniającej wszystkie normy WHO dotyczące prokreacji i świadomego macierzyństwa, nie dopuściliście nawet do dyskusji sejmowej…

WSTYDŹCIE SIĘ!!!! HAŃBA!!! TEN SEJM DALEJ NIE POJEDZIE!!!

Pytam sie Was, posłanki i posłowie, co z polskim in vitro!?
Co z ludźmi niepłodnymi, parami wyczekującymi potomstwa?!!!
Jedna na pięć par w Polsce nie doczeka się dziecka bez pomocy nowoczesnej medycyny rozrodu!!!
Składacie zdrowie
i szczęście ludzi na ołtarzu ideologii!

Nowelizacja ustawy o leczeniu niepłodności zakazuje mrożenia zarodków, ogranicza liczbę zapłodnionych komórek jajowych do jednej – to oznacza KONIEC in vitro w Polsce.

Sprzeciwiamy się pogwałceniu praw pacjentów!
Mówimy Nie!!!! próbie zamordowania in vitro w Polsce!
Mówimy TAK! pełni praw reprodukcyjnych.

Prawo do aborcji jest jednym z wielu praw składających się na wolność reprodukcyjną człowieka, a ta wolność jest integralną częścią praw człowieka. Musimy się zjednoczyć w walce o pełne wyegzekwowanie należnych nam praw. Wstyd, że w środku Europy w XXI wieku przyszło nam kobietom wychodzić na ulice i domagać się rzeczy oczywistych dla Niemek, Angielek czy Francuzek.

Protestujemy przeciw barbarzyńskiemu projektowi STO P ABORCJI, przeciw niszczeniu in vitro i badań prenatalnych, ograniczaniu dostępu do antykoncepcji, narażaniu życia kobiet w imię fanatyzmu.


Tu trochę optymizmu. My się nie poddajemy!!

Ruszamy z Europejską Inicjatywą Obywatelską, by bronić praw kobiet. Trzeba będzie zebrać milion podpisów w siedmiu krajach Unii. Liczymy na to, że politycy, europosłowie, Komisja Europejska, Rada Europy i inne kompetentne instancje narzucą wszystkim krajom Unii Europejskiej standardy prawne, respektujące podstawowe prawa człowieka.

My się nie poddajemy! Walczymy o normalność w Polsce. O bezpieczeństwo, szczęście i prawa kobiet.

Mówię do Was, polityczki i politycy, posłanki i posłowie PiS, Kukiz’15 i PSL, a także do Was z PO i Nowoczesnej, do wszystkich tych, którzy zdradzili kobiety: będzie to was wiele kosztowało!

Zaczyna się bunt Polek przeciw oszołomom i ultrakonserwatystom.

Nie zapomnimy wam tego, a lista hańby będzie wisieć na każdym słupie, każdej latarni, każdej ścianie domu i w sieci, tak by wszyscy Was zapamiętali!!!

Bezdenna ignorancja, chamstwo, bezczelność, podłość i buta “polskich pseudokatolików” i prawicowych fanatyków nie zna granic… Ten kraj schodzi na dno. Chcecie nas cofnąć do średniowiecza! Chce karać kobiety więzieniem i je torturować, gnębić, prześladować i indoktrynować!… Chcecie Salwadoru!!! Jestem wkurzona i przerażona tym, co się w Polsce dzieje! Ale dlatego też – jestem ZDETERMINOWANA! Jak MY wszyscy, którzy tutaj przybyli.

Liberalizacja przepisów dotyczących aborcji i wszystkich praw reprodukcyjnych powinna stać się kryterium decydującym o członkostwie w Unii Europejskiej – podobnie, jak takim kryterium było zniesienie kary śmierci. Będziemy niezmordowanie o to walczyć. Musimy się zjednoczyć w walce o wyegzekwowanie należnych nam praw.

To od nas, kobiet, wiele teraz zależy. Mówimy NIE!! NIE dla torturowania Kobiet. STOP! ANI KROKU DALEJ!!!! Nasze Ciało – Nasz Wybór!!! NIC o Nas bez Nas!!! W Solidarności Kobiet siła! Nie pozwolimy na przejęcie kontroli nad naszymi ciałami, NIE POZWOLIMY NA PIEKŁO KOBIET! RATUJMY KOBIETY!!!!

Alicja Molenda wygłasza przemówienie, którego tekst tu opublikowałyśmy

Kolejny protest ogólnopolski zaplanowany został na poniedziałek 24 października. Odbędzie się on oczywiście również w Berlinie (Berlin Solidarnie), ale dzień wcześniej, bo w niedzielę 23 października.
Hasło to samo:

Ten Rząd Dalej Nie Pojedzie

Kochani!
03.10 było nas w Berlinie około 2 tysięcy!
23.10 będzie nas jeszcze wiecej!
Niech będzie nas 4 tysiące!
Informujcie znajomych o tym, co dzieje się w Polsce. Informujcie, że łamie się podstawowe prawa człowieka, zarówno kobiet jak i mężczyzn!
Berlin i berlińczycy to moc!
Wykrzyczmy całemu światu:
TEN RZĄD DALEJ NIE POJEDZIE!

Dieser Text auf Deutsch: molenda-rede-oktober-2016-de

tenrzad

Z pamiętników Heleny Stankiewicz

Andrzej Rejman

w archiwach rodzinnych… ciąg dalszy

klemens_zan

Klemens Zan   
podpis pismem Heleny z Zanów Stankiewiczowej (nazywanej w mojej rodzinie “ciocią Halą”): Klemens Zan, ojciec Julii, Romana, Stefana, Olgierda
dopisane w innym czasie ołówkiem: mąż Bronisławy z Moraczewskich Zanowej
i niżej, innym atramentem: Ojciec Basi Czerwijowskiej, Kazi Iłłakowiczówny

Tak, jak te dopiski, życie Klemensa Zana dopisywało rozdziały…
Kim był Klemens Zan?
Trzeba koniecznie zajrzeć do pamiętników cioci Hali.

***

czytam:

…Wypada wspomnieć o moich przyrodnich ciotkach – wnuczkach Promienistego – Kazimierze i Barbarze Iłłakowiczównych, aczkolwiek był to w rodzinie temat tabu. Żałuję, że nie zrobiłam tego, co moja rodzina winna była uczynić wcześniej, gdy Kazimiera i Barbara były jeszcze dziećmi. Trzeba było po prostu przygarnąć obie sieroty, gdy ich ojciec Klemens Zan zginął tragicznie, a potem umarła ich matka Barbara Iłłakowiczówna.

Babcia Bronia, żona stryja Klemensa, ukrywała to, o czym wszyscy w Wilnie wiedzieli, udawała, że nic się nie stało.

Barbara Iłłakowiczówna, skromna, mieszkająca na poddaszu nauczycielka, sama wychowywała dwie córki stryja Klemensa. Babunia Bronia, osoba zresztą niezwykle religijna, na pograniczu dewocji, powinna była, jak prawdziwa chrześcijanka, wziąć sieroty do swojego domu po śmierci ich matki. Może zbyt surowo oceniam moją rodzinę, ale wstydzę się tego co się stało.

Kazimiera, zwana przez przyjaciół “Iłłą”, odczuwała mocno brak ciepła rodzinnego, o czym wspomina, opisując tułaczkę po ubogich sublokatorskich pokoikach, w książce “Ścieżka obok drogi”.

O Iłłakowiczównie usłyszałam po raz pierwszy od matki, po powrocie z Warszawy, gdy wręczano jej Krzyż Virtuti Militari. Mnie przywiozła wówczas Medal Niepodległości za działalność w POW. Nie mówiąc mi, kim jest dla naszej rodziny Iłłakowiczówna, matka powiedziała tylko, że poznała ją na przyjęciu w GISZ-u. Dowiedziałam się, że to bardzo dobrze ułożona, poważna, ale niewątpliwie piękna i elegancka kobieta. Przywiozła jej tomik wierszy “Popiół i perły”. …Matka zachęcała mnie do przeczytania tych wierszy, mówiąc, że są piękne i wzruszające. Teraz, gdy o tym myślę, mam wrażenie, że matka wspominała to spotkanie zatroskana, smutna… Czyżby było to pierwsze i ostatnie spotkanie matki z odrzuconą przez rodzinę sierotą po Klemensie i – choć z nieprawego łoża – to jednak wnuczką Promienistego? Czy matka mogła nie wiedzieć, skoro Jan Henryk Rosen, największy przyjaciel Kazimiery, bywał częstym gościem w Duksztach i wisiały tam jego obrazy?

Klemens Zan poznał pannę Barbarę Iłłakowiczównę, dużo od niego młodszą, na chórze w jednym z wileńskich kościołów. Uczyła w domach prywatnych muzyki i języków. Miał z nią dwie córki: Barbarę i o cztery lata młodszą Kazimierę, która urodziła się w miesiąc po śmierci ojca, w sierpniu 1889. Po śmierci matki Kazimierą zaopiekowała się Zofia Zyberk Plater Buynowa, a Barbarą – Gustaw Wołk. Kazimiera zamieszkała w majątku Balatyno, a później w Stanisławowie. Dwa lata chodziła na słynną pensję Platerówny dla panienek z dobrych domów. Potem studiowała we Fryburgu, Genewie, Oksfordzie, Londynie i Krakowie, gdzie w 1914 roku otrzymała absolutorium.

Ta wspaniała, niezwykle odważna, bezkompromisowa kobieta była do końca samotna i nieszczęśliwa. W autobiograficznych opowiadaniach pt. “Trazymeński zając” wiele razy wspomina matkę, ojca, Wilno, gdzie się urodziła.

…Moją ulubioną książką jest “Ścieżka obok drogi” z okresu, gdy była osobistą sekretarką marszałka Piłsudskiego, odpisywała na listy do niego adresowane, załatwiała interwencje. Podobno była jedyną osobą, której Marszałek się bał.

… Jest taki krótki fragment w Ścieżce obok drogi, wciąż niestety aktualny, który chciałabym zacytować:

“Im dłużej patrzyłam na tę niesprawiedliwość i nędzę w kraju, tym mocniej utrwalało się we mnie przekonanie, że nie jest tu winien żaden rząd i żaden ustój, ale winien każdy poszczególny człowiek w swoim kamiennym niedbaniu o drugiego człowieka, w rzucaniu wszystkiego na jakieś “odległe czynniki” i nierobieniu samemu porządku wkoło siebie”.

Wojciech Wiśniewski “Pani na Berżenikach” rozmowy z Heleną z Zanów Stankiewiczową, Polska Fundacja Kulturalna Londyn 1991, fragmenty … / rodzinne archiwa fotograficzne i rękopisy

helena-stankiewiczHelena Stankiewiczowa – pisze wspomnienia (fot ok. 1968-70)
po prawej: wczesne lata 70

Lejana y sola 8

Kinga Szpuler

Rafael Alberti, Canción 1, del poemario Baladas y canciones del Paraná (1953-1954)

Canción 1

¡Bañado del Paraná!
Desde un balcón mira un hombre
el viento que viene y va.

Ve las barrancas movidas
del viento que viene y va.

Los caballos, como piedras
del viento que viene y va.

Los pastos, como mar verde
del viento que viene y va.

El río, como ancha cola
del viento que viene y va.

Los barcos, como caminos
del viento que viene y va.

El hombre, como la sombra
del viento que viene y va.

El cielo, como morada
del viento que viene y va.

Ve lo que mira y mirando
ve sólo su soledad

(Belek s.f.)

Pieśń 1

Rozlewiska Parany!
Z balkonu człowiek, sam, patrzy
na wiatr, co dmie tu i tam.

Widzi przepaście ruchome
wiatru, co dmie tu i tam.

Konie, jak twarde kamienie
wiatru, co dmie tu i tam.

Łąki, jak morze zielone
wiatru, co dmie tu i tam.

Rzekę, jak tren powłóczysty
wiatru, co dmie tu i tam.

Statki, jak drogi dalekie
wiatru, co dmie tu i tam.

Człowieka, jak cień nieważki
wiatru, co dmie tu i tam.

Niebo, jak wielką siedzibę
wiatru, co dmie tu i tam.

Widzi, bo patrzy, lecz tylko
samotność swą widzi tu i tam.

(Alberti 198: 366)

El poema Canción 1 se compone de nueve estrofas muy cortas: la primera cuenta tres versos y otras solo dos. Es una canción, entonces bastante evidentes son los versos octosílabos en todos los casos, con excepción del verso inicial y terminal. A primera vista el poema puede parecer una canción infantil, sin embargo, no lo es cuando nos concentramos en el contenido y el contexto biográfico de la obra.

Al terminar la Guerra Civil Española Rafael Alberti se exilió en Argentina, donde pasó 23 años. Allí, pudo desarrollar sin problemas su actividad literaria y era un artista muy apreciado. En este país nació también su hija Aitana. En general, llevó una vida muy buena, no obstante, extrañaba mucho España. Esta añoranza la encontramos en todos sus poemas de este período, también en el poemario Baladas y canciones del Paraná. En este contexto, la obra de Alberti adquiere el significado muy profundo y evocador. El agua es un símbolo de la frontera entre su patria y el país de su exilio, en aquel momento pensaba que ya no podía volver a España.

En la canción vemos una descripción del paisaje pampeano de Argentina por el que fluye el majestuoso río Paraná. Está claro, que en este caso nos encontramos con una obra autobiográfica. El poeta está observando el panorama hermoso, aunque sus pensamientos giran en torno a su interior. En el poema leemos una serie de comparaciones: “Los caballos, como piedras/ del viento que viene y va; Los pastos, como mar verde…; El río, como ancha cola…; Los barcos, como caminos…; El hombre, como la sombra…; El cielo, como morada….” En solo un instante descubrimos el motivo principal del texto que es el viento, porque en cada estrofa se repite el estribillo simple: “del viento que viene y va”. Con este elemento está vinculada la dominante semántica de la obra, es decir, con las comparaciones y la repetición del estribillo tenemos la impresión de ver los soplos del viento moverse. La descripción influye mucho sobre la imaginación del lector. Asimismo, el viento simboliza los pensamientos del yo poético que no pueden dejarle en paz. La conclusión triste de la canción es que él que la canta se siente muy solo.

La traducción polaca, como el texto original, parece bastante sencilla. Sin embargo, la traductora tuvo que buscar las palabras apropiadas que expresasen los movimientos del viento y salvaran este ritmo característico de la canción. Logró este objetivo con mucho ingenio. Solo en el último verso del poema el orden de las sílabas está trastornado, las hay nueve.

Como siempre, en las traducciones de Irena Kuran-Bogucka destaca la calidad de las palabras escogidas, de las asociaciones que podía inventar; tenemos la impresión que pensaba con imágenes. Por un lado, parece que éste no sea el vocabulario complicado, pero por otro, todo senta a la perfección. La traducción refleja muy bien las intenciones y los sentimientos del autor.

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Hans-Peter Meister

Przyszedł mail:

Drodzy,
proszę mnie rozumieć tak jak piszę w tym momecie i o tej sprawie. Ja nie mam pretensji do bycia literatem, poetą lub pisarzem. Od czasu do czasu szukam w formie pisemnej (w moim odczuciu osamotnionym dialogu ze sobą samym) uiszczenia emocji, uczucia, odczucia i ślepej kiszki itp i itd.
Nie o mnie tu się rozchodzi. Intensywnymi minutami się zastanawiałem jak prawie 20 lat temu widziałem, rozumiałem, słuchałem Hansa Petera…

Przepraszam Was, przepraszam za list otwarty i zaadresowany jednocześnie do Was wszystkich.

Ewo, Moniko, Sylwio, Witku i bliscy Hansowi Peterowi, Tomek zdeklarował się do przetłumaczenia tego tekstu na niemiecki. Proszę, sami oceńcie, czy taka jest potrzeba.

Jeśli tak to: człowieki,  ciężko dobrze, kurwa i kłamać są oryginalnymi zwrotami, zaczerpniętymi z przeszłości, z naszego prze/życia.

czuwaj

Filet

***
Też znałam Hansa-Petera od dawna, od zawsze. Mnóstwo robił i dużo wymagał od nas wszystkich. Opowiedział mi kiedyś historię, którą napisałam. Pierwsze opowiadanie, jakie napisałam po niemiecku. Nie podobało mu się. Trudno, czasem i tak bywa. Ja je do dziś lubię.

EMS

hanspeter

Andrzej Filet Fikus

„Człowieki są różnymi indywidualnościami“. Tak spuentowałeś ówczesne nasze spotkanie po latach, przy ponownej okoliczności w BuchBundzie. W moim odczuciu zwróciłeś tym uwagę na moje “noże” w morzu ludzkości i próbowałeś załagodzić mój gniew spowodowany kolejnym zdemaskowaniem jakiegoś oszustwa w socjalnej branży. Pokornie usprawiedliwiałeś się, że już nie jesteś aktywny w “Social-polit-arbeit“, bo przecież prozaiczne życie, utrzymywanie rodziny. Mówiłeś z zadowoleniem o córce przebywającej w Holandii. “Własna rodzina! Ja o tym marzyłem wiele lat i teraz jest ciężko dobrze”, podkreślałeś. Byłeś i pogodny, i zatroskany opowiadając o niej, o Karin i intensywnej własnej pracy.

Sobota, 02 października 2016, kolejna, dzięki również Twoim wieloletnim wysiłkom i postawionym również przez Ciebie pod nią fundamentom, impreza Polskiej Rady Społecznej w “Familien Garten“, Oranienstraße 34. Hans-Peter nie żyje!, rzucił Witek na powitanie. Jak nie żyje? No kurwa normalnie, zmarł, nie wiem, od Jacka wiem, dzwonił do niego, byle tam coś gadał, do Lutza, tamtej i tego też dzwonił, jakby się nudził, mieli niektórzy wrażenie. Ktoś powiedział, że skrzep na płucach, szybki rak. Poczułem nagle we wnętrzu ładunek wybuchowy z opóźnionym zapłonem lub może konia podkłutego kopnięciem w brzuch. Alarm! Co mam z tym wszystkim w brzuchomózgu teraz zrobić, gdy Cię niby już żywego nie ma? Tej samej nocy, czyli z soboty na niedzielę, śniłem o Tobie, bardzo realnie, w kolorach. Szybkim krokiem, w ortalionie, w zamglonych okularach przeskakiwałeś skrzyżowania, pędziłeś z torbą przewieszoną przez ramię, wchłaniając kolejne metry, do Rady oczywiście. W deszczu, ślisko i pod prąd; wtedy wiesz, że żyjesz. A pewno jak i w tym śnie, jak i wiele razy wcześniej, biegłeś, by komuś pomóc, niekoniecznie tylko Polakom. A w tym śnie, w barwach deszczu i Kreuzbergu, widząc Twoją postać: “Kurwa! Hans-Peter, przecież Ty żyjesz! Nie kłam, wczoraj mówili, że umarłeś!” Zerknąłeś w moją stronę i w typowym Ci rytmie: ”Tak, tak, potem, pogadamy, ja muszę, ważne sprawy“. I tyle Cię widziałem. Na moje szczęście znów.

Berlin 04.10.2016

Frauenblick: Ferrante 2

Monika Wrzosek-Müller

In Sachen Ferrante

Da ich bei Ewa über Ferrantes Bücher geschrieben habe, drängt es mich, nach der letzten Affäre um die Enthüllung ihrer Identität darüber zu berichten.

Natürlich kann jeder denken, was er will: wozu sich hinter einem Pseudonym verstecken, wozu dann aber so viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen? Dient das Spiel mit dem Pseudonym als Werbung, als geschicktes Manöver, anders zu sein, in der medial bestimmten Welt aufzufallen durch Andersartigkeit? Das mag alles stimmen und es kann auch sein Zweck wunderbar erfüllt haben. Und doch…

Die Neugier der Menschen ist geweckt worden, warum kann dann ein Schriftsteller nicht ohne Gesicht für sich in einer stillen Kammer arbeiten, schreiben, sich hinter seinen Texten verstecken. Warum darf überhaupt der Mensch nicht gesichtslos agieren; hier aber stoßen wir auf ein sogenanntes weites Feld … warum gefallen uns Burka, Niqab, Tschador etc… nicht, und im Namen der Demokratie wollen wir sie verbieten, abschaffen. Es ist schon schwer, dazu eine klare Meinung zu haben. Im Fall der Schriftsteller ist das Problem viel einfacher; lassen wir den Text sprechen, beurteilen wir den Text. Wir müssen nicht im Leben des Autors herumstöbern, herumstochern alles nach außen wenden und dabei zusehen, wie der Autor sich windet und erklärt und vielleicht nicht so rosig da steht wie in seinen Büchern. Wir sind gewöhnt, alles schnell über jeden zu erfahren, zu verbreiten und zu urteilen.

Gerade solche Bücher, wie Ferrante sie geschrieben hat, die auf Emotionen basieren und diese hervorrufen, halb autobiographisch mit Empathie, provozieren Nähe zum Autor. Doch im künstlerischen Prozess müsste man den Abstand respektieren. Überhaupt muss man dem Menschen mehr Respekt zollen. Das Wissen über den wahren Namen und das dazugehörige Gesicht ändert nichts an dem Lesevergnügen ihrer Texte. Die Romane bekommen vielleicht einen tieferen Hintergrund, aber dass sie in Neapel gewohnt haben musste, war sowieso schon bekannt. Man sollte den Willen des Schriftstellers respektieren und ihn in Ruhe lassen.

Die Art, wie der italienische Journalist ihr nachspioniert hat, finde ich abscheulich. Es müsste eigentlich verboten sein, und es ist wahrscheinlich verboten, die Menschen zu durchleuchten, ihre Steuererklärungen durchzuarbeiten, nur um den Namen und das dazu gehörige Gesicht zu finden, nur damit die Boulevardpresse wieder einen Skandal zum Ausbreiten hat. Ich hoffe, sie wird sich wehren und ihm einen Prozess machen und diesen gewinnen, so wie viele Prominente, die gegen Paparazzi geklagt und gewonnen haben. Doch eine Sache bleibt unmkehrbar: ihre Identität ist enthüllt worden, sie muss etwas damit anfangen.

Eigentlich dient ihr, der Schriftstellerin, der ganze Rummel auch sehr, die Bücher werden noch bekannter und jeder liest sie. Und das ist gut so, denn sie sind es wert und bereichern uns.

***

Für die, die nix wissen, wie ich, und vom Enthüllungsskandal nichts wussten:

Es geht um die “Enthüllungen” des italienischen Journalisten Claudio Gatti, der gestützt auf Honorarlisten und Grundbucheinträge zu beweisen versucht, dass die römische Übersetzerin Anita Raja die “große Unbekannte” sei. So nennt der Suhrkamp-Verlag die Autorin auf der eigens eingerichteten PR-Webseite. Veröffentlicht hat Gatti seine Rechercheergebnisse – übrigens nicht die ersten Enthüllungsversuche in diesem Fall – gleichzeitig in vier internationalen Medien, unter anderem in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und im New York Review of Books. Und zwar offensichtlich gegen den Willen der Autorin.