Na Saksy 4 Über die Märchen

Łucja Fice

Die letzten Tagen

Dieser Nachmittag war nicht angenehm. Elvira wusste sich für meine freien Stunden zu revanchieren. Sie schickte mich in den Keller, ich sollte den Fußboden wischen, die Regale sauber machen und zweihundert Gläser mit Eingemachtem einsortieren, die vorher sorgfältig geputzt werden mussten.

“Alles muss sauber sein, alles muss tipptopp sein”.

Ich widersprach nicht. Das Alter besiegte mein ich. Diese deutsche Gründlichkeit fand ich entsetzlich. Da half mir aber meine Gewitztheit. Irgendwie musste ich das packen. Ich wickelte ein Buch ins Wischtuch ein und steckte es in die eine Schürzentasche, in die andere kam eine Taschenlampe und holte den Wassereimer und den Mopp aus der Besenkammer.

“Ich gehe in den Keller!”
“In einer Stunde musst du alles schaffen”, erwiderte die Alte hart.

Das war eine angenehme Lesestunde. Ich fühlte mich wie ein kleines Mädchen, dem man das Lesen verboten hat und das es heimlich tun muss. Als ich Elvira die Treppe runterkommen hörte, schaffte ich es, den Fußboden nass zu machen und mit dem Tuch über die Regale zu fahren. Der Betrug war gelungen.

***

Nur noch drei Wochen bis zum Vertragsende. Ich wollte keinen Ärger. Ich fasste den Entschluss. Morgen rufe ich die Agentur und die Tochter der Alten an. Ich wollte nach Hause. Die unwiderrufliche Entscheidung stand fest.

Nach zwanzig Uhr stand das Gießen der Rabatten auf dem Programm. Ich schleppte die Kannen mit zehn Litern Wassern, so dass meine Wirbelsäule quietschte. In diesem Moment hätte ich die Alte ermurksen können. Ich verwarf diese unschönen Gedanken und begann zu singen. Ich wusste es! Meine Heiterkeit würde sie erbosen. Ich reizte sie bis zur Weißglut.

“Schrei nicht so rum!”, brüllte Elvira aus dem Fenster und schaute mich verächtlich an. Sie sah aus wie eine böse Hexe, die sich zum Fotografieren aufplusterte. Die abgewetzte Schürze passte ideal zur abgemergelten Figur dieser langnäsigen Xanthippe. Es fehlt nur noch, dass sie mir einen roten Apfel aus dem Fenster zuwirft, den ich esse, mich vergifte und zu singen aufhöre.
“Willst du mich bezahlen, wenn ich aufhöre?”, entgegnete ich.

Ein anderer hätte wenigstens gelächelt, aber doch nicht diese alte Frau, die Fröhlichkeit unmoralisch fand und sich an Traurigkeit und Tränen ergötzte. Ich war aufgebracht und sang weiter. Die Alte donnerte das Fenster zu. “Hab’ ich denn so falsch gesungen? Mein Gott! Warum bedachtest du mich mit keiner Begabung, auf der ich mein verdammtes Leben stützen könnte”, sagte ich laut.

Uff! Die Arbeit war erledigt, der nächste Tag vorbei und trotzdem dachte ich, ich sei verrückt, dass ich diesen Vertrag nicht sofort kündige.

***

An diesem Tag hatte die Alte einen Termin beim Augenarzt. Ich hatte also frei und konnte sogar telefonieren. Dem Opa tat es auch gut, er bekam rote Wangen, lächelte, trank Wasser und aß die Süßigkeiten, die ich ihm anbot, wofür er sich mit Augenbewegungen bedankte. Ich freute mich darüber. Ich wusste, dass er die Augenblicke liebte, die er mit mir allein verbringen konnte. Seine Frau schenkte ihm sowieso keine Aufmerksamkeit. Er war für sie wie Luft, ein Mann ohne Eigenschaften, er blieb immer im Hintergrund. Ich nahm es dieser Hexe übel, dass sie ihren eigenen Mann so schlecht behandelt, ich war oft frustriert darüber. Für mich war er wertvoll, wie jeder ältere Mensch. Diesen Wert fühlte ich mit den Sinnen, unterhäutig. Ich sah seine innere Ruhe, die zwar zuweilen verflog und in Unruhe oder gar Aggressivität umschwenkte, wenn er mir seine geballten Fäuste unter die Nase hielt. In solchen Augenblicken erklärte ich mir das Verhalten meiner Schützlinge mit ihrem Alter, ihrer Krankheit und Schmerzen. Er hatte ungewöhnliche Augen. Ich schaute gern in diese scharf blickenden Katzenpupillen. Ich wusste ihn zu schätzen und es schmerzte mich, wenn Elvira ihren Mann ein ‘altes Schwein’ schimpfte.

***

Es blieb mir jedoch nichts anderes übrig, als die Agentur zu bitten, den Vertrag zu kündigen. Über diesen Entschluss informierte ich sie telefonisch.

“Ich will nach HAUSE, nach HAUSE!”
“Gabriela, wir beenden diesen Vertrag! Diese Familie verzichtet auf die Dienstleistungen unserer Agentur, also können wir niemanden an Ihre Stelle schicken.”
“Warum?”
“Wir glauben, es wird den Leuten zu teuer.”
“Also muss ich bis zum Schluss bleiben?”
“Genau! Ist aber bald vorbei”, tröstete mich Joanna. Meine Augen wurden feucht vor Ärger. Ich rief die Tochter von Elvira an. Ich hörte sie lallen und verstand nichts, bis auf das, dass sie betrunken ist. Also hatten die Nachbarn doch Recht, dass die Tochter Elviras Alkoholikerin ist, die nie nüchtern wird und dass ich mich nie mit ihr verständigen kann. Ich war sechs Wochen dort und sie verspürte nicht ein einziges Mal das Bedürfnis, ihre Eltern zu besuchen. An diesem Abend wollte ich nicht allzu früh ins Bett, ich legte mich auf Sofa. Die Gedanken in meinem Kopf flogen wie Billardkugeln umher. Im Zimmer befand sich nichts außer der Farbe an den Wänden. So schien es mir zumindest. Mich umspann Langeweile, bis ich etwas wie Flüstern vernahm. Es kam wie aus einem fahrenden Zug, der ruckelte und ratterte. Ich schlief nicht. Obwohl sich Träume bei mir plötzlich einstellen, war ich diesmal hellwach. Ich sah einen Menschenfluss, der über Felder auf mich zukam. Ich schaute sie mir an, wie einen bunten Katalog, in welchem mich die Anzahl der Kleider, Blusen und Hosen entzückte. Über ihren Schultern sah ich etwas oder jemanden, den ich nach der Rückkehr in die Realität vergaß, obwohl mir dieses mit den Sinnen registrierte Bild so realistisch erschien. Ich merkte mir eine weiße, dunkelblau gestreifte Bluse. “Was war das?”, fragte ich mich später.

***

Uff! Ich hab’s geschafft. Der Vertrag ist zu Ende. Mein Koffer steht gepackt in der Diele. Nur noch das letzte Abendessen und das Taxi bringt mich zur Bushaltestelle, ich steige in den Sindbad-Bus und es geht… nach HAUSE. Ich warf den letzten Blick auf mein Zimmer. Ich tanzte meinen Freudentanz und verabschiedete mich von den Wänden. Obwohl ich hier zwei Monate nächtigte, war die Spur, die ich in diesem Zimmer hinterlasse zu zart und zu flüchtig, als dass sie von jemanden vernommen werden könnte. Nicht einmal einen Geruch werde ich hier lassen, denn dieses Zimmer hat mich nicht richtig verinnerlicht. Ich hatte den Eindruck, als verließe ich leere Wände. Ich dachte an Elvira: “Eine furchtbare, alte Frau, die mich fertig gemach hat.” Ihre Verachtung einer Pflegerin gegenüber resultierte vermutlich aus der Sehnsucht nach der Jugend (irgendeinen Grund muss es ja dafür gegeben haben). Ich freute mich, dass ich nicht mehr jeden Tag ihrem Gejammer zuhören, ihre gealterte Haut sehen, den Geruch ihres Schweißes im ganzen Haus einatmen, ihre Sprüche ertragen und ihren Befehlen gehorchen muss. Ihr Lachen, das gar keine Freude versprühte, sondern erzwungen war, verunsichert mich sogar jetzt, als ich das schreibe. Im Grunde waren wir doch beide lächerlich. Zwei alte Frauen, die eine nur etwas jünger als die andere! Wie immer, versuchte ich, alles Unangenehme zu verdrängen. Ich schloss eine Tür hinter mir, die ich nie wieder öffnen werde und ging zum letzten Abendmahl.

Die Alte fragte mich nach meinen Wünschen.

“Was wirst du mit dem verdienten Geld machen? Was würdest du tun, wenn du mehr hättest?, fragte sie, schief lächelnd.
“Musst du auch jetzt noch gehässig werden? Ich habe es doch redlich verdient, also ist es nicht deine Sache.”
Die Seniorin brachte mich zum Taxi, das vor dem Haus wartete. Sie bezahlte die Fahrt, dann verabschiedeten wir uns.
“Behalte uns in guter Erinnerung!”, bat sie. “Entschuldige, dass du schwer arbeiten musstest, aber ich habe dich doch dafür bezahlt.”
Elvira zog aus dem Körbchen ihres Rollators ein schwarzes Täschchen, das mir schon früher aufgefallen ist.
“Das ist für dich, für den Silvester deiner Träume”.
Ich spürte eine angenehme Wärme in der Herzgegend, nichts Besonderes, aber wohlig eben. Das Täschchen schien mir irgendwie magisch. So eines würde ich nirgends zu kaufen bekommen.
Diesen Vertrag überlebte ich wie eine schwere Krankheit. Aber bevor ich zuhause ankam, waren alle Plackereien und Unannehmlichkeiten vergessen. Diese Fähigkeit, vergessen zu können, freute mich. Ich war zufrieden, dass ich die Alte, die Macht über mich hatte, besiegte. Und diese Zufriedenheit war das Wichtigste.

Zu Hause

Mein Mann war nicht auf meine Ankunft vorbereitet, wie letztens übrigens immer. Ich habe diese Veränderung bemerkt. Ich bat ihn, mir einen Kaffee zu machen. Ich lächelte mein Schicksal an, ich hatte Arbeit, ich war gesund. Und nach dem Frühstück folgte das große Auspacken.

“Und das ist das magische Täschchen für dem magischen Silvester.” Ich warf es auf den Tisch und widmete mich wieder dem Leeren meines Koffers.
“Weißt du überhaupt, was in dieser Kosmetiktasche drin ist?”, fragte mein Mann
“In welcher Kosmetiktasche?”
“Na in diesem Täschchen.”
“Was soll denn da drin sein?”
“Schau ‘mal.” Mein Mann holte ein Geldbündel raus und breitete die Scheine wie Spielkarten auf dem Tisch aus. Er zählte. Ich stand wie versteinert da. Ich traute meinen Augen nicht. Es waren sechzig Fünfeuroscheine. Ich begriff, dass die Frau jeden Tag fünf Euro sparte, um mir zum Abschied eine Überraschung zu bereiten und das Sparen schmackhaft zu machen, wovon sie ja so viel hielt. Ich war gerührt. Nun verstand ich, was Elvira meinte, als sie sagte:
“Was würdest du tun, wenn du mehr Geld hättest?” Ich weiß noch, was ich damals gedacht habe. Dieses Märchen kam also auf meine persönliche Bestellung, dessen war ich mir vorher gar nicht bewusst. Eines ist aber sicher! Man bekommt kein Geld für umsonst. Das ist die dritte WAHRHEIT, die ich entdeckte, obwohl ich es eigentlich immer wusste. Ich dachte: “War es mein Wunschdenken, das diese Belohnung erwirkt hat?” Existiert in dem uns umgebenden elektromagnetischen Feld wirklich ETWAS neben mir? Ist die Welt vielleicht ein Spiegelbild meiner Träume? Oder der Punkte in meinem Inneren? Ich erinnerte mich an die Worte meiner Mutter: DAS LEBEN LIEGT HINTER DEM KRISTALLSPIEGEL. Oder bin ich vielleicht ein kosmisches Spiel, Teil eines Hologramms und das Leben ist eine Magie?

Ich ließ diese Gedanken fallen, setzte mich hin und sagte zu meinem Mann: “Liebling! Vielleicht sind es die Quanteneffekte, die die Türen zum freien Willen öffnen und Möglichkeiten zur Wunscherfüllung liefern? Vielleicht hängt alles von uns selbst ab? Wir bestehen doch aus Gedanken und Gedanken sind eine Art von Wellen.”
“Du glaubst wohl an Märchen? Du denkst doch nicht logisch. Zum Denken verwendet man doch das Gehirn. Unsere Welt wird, mein Dummchen, von physikalischen Gesetzen regiert, die unter jeglichen Bedingungen objektiv und verifizierbar sind.”
Ich war da anderer Meinung.
“Du weißt doch ganz genau, dass nicht nur Philosophen, sondern auch moderne Wissenschaftler das Kausalgesetz und die materielle Welt anzweifeln, so wie sie von dir, von uns allen wahrgenommen wird. Angezweifelt wird bereits das Paradigma, nach dem unsere Welt ewig ist, mein Lieber. Die Theorien von Newton und Einstein sind zwar richtig, aber inkomplett. Unsere Welt ist komplizierter und unvoraussehbarer als es die größten Denker früher annahmen. Na gut! Du glaubst an die rationale Ordnung der Dinge, wo es keinen Platz für übernatürliche Phänomene gibt. Und ich denke, dass die Quantenphysiker schon bald eine vernünftige, wissenschaftliche Erklärung für diese, doch in der Natur stattfindenden Prozesse und Erscheinungen finden werden.”
“Ja, meine Liebe, ich bin ein Materialist und Rationalist. Und solche Menschen lassen keine anderen Erklärungen gelten als die, die der gesunde Menschenverstand liefert.”
“Hör’ einmal zu, du Dämlack…”, revanchierte ich mich. “Allein die Tatsache, dass diese komische Welt, das Leben und unser Bewusstsein entstanden, ist unwahrscheinlich genug und trotzdem akzeptierst du das. Ich akzeptiere mein übernatürliches Element, das heißt meine Träume und andere Geisteszustände. Die wirkliche Natur der Welt ist noch nicht erforscht, also sei dir nicht so sicher.”
Ich kannte meinen Mann und wusste: wenn er an seinen Daumen zupft, dann heißt es, dass er sich stark konzentriert.
“Und was mein Gehirn anbetrifft – ich leihe mir von dir die Fernbedienung mit Zugriff zu deinem Kopf.”
Er stand auf, trat an mich heran und nahm mich in seine breiten Arme und ich ließ mich umarmen. Damit war die Diskussion beendet.

***

Der Bus fuhr weg und ich stand mit meinem Koffer da und schaute mir das zweistöckige, vornehme, mit einem Gitter aus Gusseisen umsäumte Haus an. Die dekorativen Spiralen und spindelförmig gebogenen Stäbe ließen keinen Zweifel daran, dass die Umzäunung nicht allein als Zierde gedacht war. Ich konzentrierte mich. Meine langjährige Erfahrung im Arbeitstourismus lernte mich, über die Qualität des Vertrages erst nach einigen Tagen zu urteilen. Und mein Instinkt gebot es mir, im Gedächtnis zu wühlen.

Hinter dem Tor wartete eine neue Welt und ein neues Märchen auf mich. “Wer werde ich hier sein?”, dachte ich, bevor ich auf die Klingel drückte. Ich war froh gesinnt und optimistisch eingestellt. Vor einiger Zeit habe ich ein neues Programm in meinem Kopf eingespeichert: Null Angst, keine unerwünschten Vorstellungen, keine negativen Gedanken. Die Welt ist schön und sie wird dich schon eines schönen Tages von selbst anlächeln, in dem Moment, wo du es gar nicht erwartest. Ich las die Inschrift, die auf dem Schild am Tor eingraviert war:

„DU SIEHST MICH NICHT, DU HÖRST MICH NICHT, ABER GLAUB MIR, ICH BIN DA”.

Mein neuer Koffer war leichter als sonst und ich war auch leicht, innen fast leer. Das erste Klingeln, dieser erste Moment, der für die Qualität des Vertrags ausschlaggebend ist. Oben auf der Hauswand stand das Baujahr: 1834. Ich hob den Blick, schaute mir das Haus mit den eingebauten Holzbalken an. Ein neues Dach. Hölzerne, dunkelblaue Außenjalousien machten das Haus noch reizvoller. Achtzehn Uhr.

Also soll das neue Märchen geschehen, denn das Leben ist für mich nur noch ein Märchen. Ich wunderte mich regelrecht, dass in mir nichts aufstieg, keine Angst, keine Furcht.

Irgendjemand machte das Tor auf und… fünf Personen kamen aus dem Haus, um mich zu begrüßen. Plötzlich standen auch zwei Hunde da. Erst jetzt verstand ich die Inschrift auf dem Schild am Tor. Die Hunde begrüßten mich wohlwollend und wedelten mit den Schwänzen. Alle lächelten mich an. Ich revanchierte mich und verschenkte auch das Beste, was ich in diesem Moment hatte. Die Begrüßungszeremonie prägte sich wie ein goldenes Siegel in meiner Seele ein. Ich fühlte mich so, als hätte dieses Haus auf mich gewartet.

Ich bin Klaudia, die Tochter vom Heinz, den du betreuen wirst. Papa ist noch im Pflegeheim. Wir holen ihn am Montag ab.

Dann kam Martin, Klaudias Mann und ihr Bruder Thomas mit seiner indischen Frau dran. Vor dem Haus wuchsen zwei große Palmen. Martin nahm meinen Koffer. Wir gingen hinein.

Das Gästezimmer war voller Blumen und ich fühlte mich, als hätte mir jemand einen Kranz aus Tausendschön aufgesteckt. Ich fühle mich damals wirklich wie ein Tausendschön und bedankte mich beim Schicksal für diese herzliche Begrüßung. Ich hatte keine Angst, so bekam ich das, was ich wollte.

“Ich heiße Helga, mein Mann hatte einen Schlaganfall”, im Gesicht der Frau malte sich Unsicherheit und Bangigkeit.
Für ihr Alter sah sie sehr gut aus. Es war keine gebückte Fünfundsiebzigjährige, sondern eine attraktive Frau. Ich reichte ihr die Hand und sagte tröstend:
“Machen Sie sich keine Sorgen, es wird alles gut werden. Ich habe zehn Jahre Erfahrung im Umgang mit kranken Menschen.”
“Oh! Gott sei Dank!”
“Aber… Mein Deutsch ist keineswegs perfekt, mit der Grammatik hapert es. Dafür ist mein Wortschatz recht groß, so dass ich mich gut verständigen kann. Ich spreche auch Englisch.”
“Wunderbar!”, sagte Martin. “Wir sprechen alle Englisch.”
“Na, dann hätte ich es nicht besser treffen können”, ich verschenkte mein Lächeln und wusste genau, wie die Konversation aussehen wird. Doppelsprache, Denglisch, also so, als würde ich eine neue Sprache kreieren. Ich bin die Schöpferin einer neuen Sprache, der Gabi-Sprache.

Das Gespräch war eine Wonne. Ich erzählte von mir, von meiner Kindheit und vom Kindergarten, als die Erzieherin zu mir sagte: „Gabi! Du wirst einmal eine Pflegerin oder eine Ärztin werden.” Ich konnte wirklich gut umgehen mit den Kleinen. Ja! Ich wollte immer Ärztin, Kinderärztin werden und wurde Chemikerin. Diese Erinnerung war dann lange verschüttet, sie kam erst wieder hoch, als ich Pflegerin wurde. Helga erzählte von ihrer Familie, über ehemalige Pläne, Träume, über den Umzug in dieses große Haus. Es machte Spaß, ihr zuzuhören. Thomas, der Sohn Helgas, machte einen unbekümmerten Eindruck, er wirkte so, als hätte er nie im Leben irgendwelche Probleme gehabt. Ständig lächelnd bedachte er uns mit witzigen Sprüchen und ich ließ sie alle in meine etwas irrationale Welt hineinblicken. Ich dozierte, dass das Leben keine Schicksalsfügung ist, sondern dass wir es selbst gestalten. Und diese Realisten hörten mir zu, als würde ich eine neue Pforte vor ihnen öffnen. Ich wollte Helga vor allem Schlimmen beschützen, was auf sie zukommen würde als der gelähmte Ehemann zurück nach Hause komme. Immerhin bin ich ja deswegen zu ihnen gekommen.

Somit beenden wir diese kleine Reihe der Texte aus dem neuen Buch von Łucja Fice über ihre Erfahrungen als, wie sie es selber sagt, Arbeitstouristin in Deutschland. Frühere Beiträge findet man HIER, HIER und HIER. Das Deutsch ist von Małgorzata Behlert. Will man mehr lesen, muss man es entweder auf Polnisch machen oder einen Verlag überzeugen, dieses Buch zu verlegen. Das werden wir alle herzlich begrüssen, die Autorin, die Übersetzerin und ich, die Administratorin dieses Blogs.

Wielka Orkiestra w Berlinie / Polnisches Hilfeorchester in Berlin (Charity)

Das Datum des 26. WOŚP-Finales ist schon festgelegt – notiert den 13. Januar in euren Kalendern, weil da was abgehen wird! 🎉🎶✨

WAS IST EIN WOŚP-FINALE?
➤ Eintägige Spendensammlung, die jedes Jahr von dem Großen Orchester der Weihnachtshilfe organisiert wird ❤️
➤ Eine alle möglichen Teilungen und Unterschiede übergreifende Veranstaltung – egal, wen du anfeuerst, welche Pizza du magst oder wie du dein Klopapier aufhängst 🖖🏽
➤ Das Ziel – Hilfe bei der Behandlung der Kinder sowie eine würdige Seniorenpflege 💰
➤ Ein internationales Fest – an den Finalen nehmen über 1500 Städte/Stäbe teil! 🌎
➤ “Das Licht zum Himmel” – die Finale-Tradition. Wir zünden Wunderkerzen an und senden positive Gedanken, wo sie am meisten nötig sind ✨
➤ Leckeres polnisches Essen 😋
➤ Konzerte, Versteigerungen, Kinderprogramm und wunderbare Atmosphäre 🤘🏼

w sobotę 13 stycznia od godziny 12
Samstag 13. Januar ab 12 Uhr

Restauracja La Luz
Adresse
Oudenarder Str. 16-20
13347 Berlin–Wedding
Telefon
(030) 450 892 30

➤ Jednodniowa zbiórka publiczna organizowana co roku przez Fundację Wielkiej Orkiestry Świątecznej Pomocy ❤️
➤ Wydarzenie ponad podziałami – nieważne, komu kibicujesz, na kogo głosowałeś, czy lubisz hawajską i którą stroną wieszasz papier toaletowy! 🖖🏽
➤ Cel zbiórki – pomoc w leczeniu chorych dzieciaków i godna opieka geriatryczna dla starszych 💰
➤ Międzynarodowe święto – w Finałach bierze udział ponad 1500 miast/sztabów! 🌎
➤ „Światełko do nieba” – finałowa tradycja. Odpalamy zimne ognie i kierujemy pozytywne myśli tam, gdzie są najbardziej potrzebne ✨
➤ Pyszne polskie jedzenie 😋
➤ Koncerty, aukcje, losowania, atrakcje dla dzieciaków i świetna atmosfera 🤘🏼


And the day after!

🇵🇱 >> Kochani, DZIĘ-KU-JE-MY! 🙏🏼 Według wstępnych obliczeń zebraliśmy PONAD 9000 EURO—a to nie wszystko! 🎉 To znaczy, że TRZYKROTNIE przebiliśmy nasz zeszłoroczny rekord! 😱 Idziemy odespać ten dzień pełen emocji, a już od jutra działamy dalej ❤️❤️❤️

🇩🇪 >> IhrLlieben, DANKE SCHÖN! 🙏🏼 Wir wissen bereits, dass wir ÜBER 9000 EURO gesammelt haben—und das ist nicht alles! 🎉 Das ist dreimal so viel wie vor einem Jahr! Wir mussen jetzt ausschlafen, aber ab morgen geht es weiter! ❤️❤️❤️

🇺🇸 >> THANK YOU, friends! 🙏🏼 According to our first count, we already have OVER 9000 EURO—and that’s not even all of it! 🎉 This means we’ve more than TRIPLED last year’s record! 😱 Time to call it a day, but in the morning we’re starting prep for 2019 ❤️❤️

Dlaczego jestem antypisowcem?

Roman Brodowski

Moja antypatia do tego ugrupowania korzeniami sięga czasów, kiedy to PiS po raz pierwszy sprawował rządy w naszym kraju, czyli do lat 2005-2007.
To wówczas, w tym krótkim okresie, partia ta z jej prezesem na czele, dała się poznać od nie najlepszej, politycznej i programowej strony. Jej głównym celem było podporządkowanie sobie partnerówkoalicyjnych oraz przejęcie całkowitej kontroli nad krajem i to we wszystkich najważniejszych dziedzinach, począwszy od gospodarczej poprzez ekonomiczną, obronną, a na ideologicznej skończywszy.
Metody, jakie partia ta stosowała w celu wyeliminowania przeszkadzającej im w realizacji tego planu opozycji, w wielu przypadkach podobne były do tych, jakie stosowano w latach trzydziestych ubiegłego wieku na terenie III Rzeszy. Dzięki instytucjom rządowym takim jak policja, ABW, CBS oraz podległe ówczesnemu Ministrowi Sprawiedliwości i Prokuratorowi Generalnemu w jednej osobie Zbigniewowi Ziobrze sądowi jak i prokuraturze, Polska stawała się państwem policyjnym i to w pełni tego słowa znaczeniu. Inwigilacja, podsłuchy, kontrola, fałszywe oskarżenia, nie tylko przeciwników politycznych, ale także tych, którzy mogli stanowić przeszkodę w osiągnięciu przez PiS zamierzonego celu, stały się w naszym kraju codziennością. Wskutek takich działań wiele niewinnych osób straciło nie tylko godność, pracę, wolność, ale także życie.
W tamtym czasie zapędy dyktatorskiego rządzenia nie były tak jednoznaczne jak to się dzieje obecnie, a to z prostej przyczyny, że Jarosław Kaczyński pełnił funkcję Premiera Rządu.
Przypominam sobie reakcję naszego społeczeństwa, gdy PiS po dwóch latach, gdy premier podał się i koalicyjny rząd do dymisji, po czym przegrał kolejne przyspieszone wybory. Spontaniczna radość i ulga.

Niestety, mimo ostrzeżeń, jakie nadchodziły z wielu stron, o ewentualnym powrocie PiS-u do władzy, nikt nie podjął odpowiednich kroków, by do takiej sytuacji więcej nie doszło.
Nikt też nie rozliczył i nie postawił przed trybunałem stanu winnych za doprowadzenie do tragedii wielu ofiar terroru politycznego tamtego okresu.
Do dzisiaj nie wyjaśniona jest śmierć Barbary Blidy, Andrzeja Leppera czy też kilku innych tajemniczych aktów samobójczych.

Mimo upływu czasu, i partia i jej przywódca, prezes Kaczyński, nie zrezygnowali z dawnych planów, jakim była całkowita władza nad narodem polskim.
Już w 2005 roku porównałem PiS do raka. Twierdziłem, że ugrupowanie to i stosowana przez nie ideologia, podobnie jak guz rakowy piersi, musi zostać całkowicie, wraz korzeniami, usunięte z organizmu czyli z areny politycznej. W innym przypadku mogą nastąpić przerzuty, które z czasem zaatakują cały organizm.

Niestety obawy moje stały się faktem.

PiS w przteciągu ośmiu lat rządów koalicji PO – PSL solidnie przygotował się do przejęcia w kraju wszystkiego co możliwe. Nauczony doświadczeniem, łącząc kilka filozofii w jedną całość, jak na przykład machiawelistyczną metodę rządzenia państwem, zawartą w „Księciu”, filozofię Nietzschego o nadczłowieku (na której wzorował się Dostojewski pisząc  „Zbrodnię i karę“) czy rozważania religijne Hegla, przy wsparciu kleru, ze wzmożoną siłą powrócił do władzy.
Tym razem jednak, stosując metodę dezinformacji, politykę populistycznych haseł, i przekupywania na kredyt maluczkich, bez jakiego kolwiek kamuflażu, prowadzi grę, niszcząc wszelkie wartości społeczne, etyczne i kulturowe naszego (po części nieświadomego) społeczeństwa.

Tak, jeszcze raz powtórzę, że to, co się obecnie dzieje w naszym kraju, przypomina mi lata trzydzieste ubiegłego wieku, kiedy to Adolf Hitler tworzył III Rzeszę. Analogii jest tak wiele, że mam podstawy, by bać się o przyszłość mojej ojczyzny, Polski, a myślę, że wraz ze mną drżą tysiące, a nawet miliony rodaków.

Dlatego też, nie widząc innej możliwości, po raz kolejny postanowiłem podzielić się z z innym moimi obawami tak, jak tylko potrafię czyli wierszem:

Mali, wielcy, niebezpieczni

1 . Neron, Napoleon,
Hitler oraz Stalin
Mieli wspólny przymiotnik
Wszyscy byli mali

2. Każdy z nich też potrafił
Za ogólną zgodą
Rządzić niby bogowie
Przeciw swym narodom.

3. I u nas jest dzisiaj
Także mały „ktosik”
Pan – co władzę swą kupił
Od naiwnych…, za grosik.

4. Dyktatorem go zowią
Kurduplem, despotą
Tym, co naród naiwny
Pragnie wepchnąć w błoto.

5. Brak w nim jest szacunku
Dla Boga i ludzi
Niszczy wszystko i wszystkich
Więc pogardę budzi.

6. I choć jest niewielki
Nie potrafi zbyt wiele
Ma też groźne zaplecze
W sejmie i w kościele.

7. Fanatyczne pospólstwo
Wokół siebie zgromadził
Po czym nimi Rząd Polski
I parlament obsadził

8. Rządzi sobie spokojnie
Z ławy bocznej, sejmowej
I wydaje rozkazy
Zbieraninie owej.

9. Konstytucję zniewolił
Demokrację pogrzebał
Praworządność zagarnął
Powycinał drzewa…

10. A naród nasz Polski
„Znowuż głupim będzie”
Za + pięćset się sprzedał
Jak trzoda na spędzie.

11. Tak, jest ktoś malutki
Kto rządzi w Ojczyźnie
Więc chyba mam szczęście
Żyjąc na obczyźnie.

12. Bo nie muszę odczuwać
Pogardy, żenady
Za Kaczofaszystów…,
Tu nie ma ich śladów

Reblog o obdarowywaniu i byciu obdarowywanym

Chciałam opublikować ten tekst na zakończenie okresu świątecznego czyli w okolicach Trzech Króli, ale… nie było miejsca. Umieszczam go więc kilka dni później z pełnym przekonaniem, że to, o czym pisze autorka, to nie przesłanie po-świątecznie lecz przesłanie na życie :-).


Zaczarowane skarpetki

Przepraszam. Zaniedbałam Państwa przed Świętami. Zapomniałam złożyć życzenia, zanim wszyscy siedli do wieczerzy wigilijnej. Pamięć ostatnio szwankuje. Z jednej strony wstyd. Z drugiej – czasem bywa radość, kiedy w najskrytszych zakamarkach domu odkryjemy zapomniane prezenty sprzed lat. A może by tak przetrząsnąć zakamarki naszych dusz i serc? Odnaleźć tam zapomnianych ludzi, nienapisane i niewysłane listy, rzeczy, których kiedyś nie mieliśmy odwagi albo mądrości powiedzieć? Spokojnych Świąt i lepszego Nowego Roku. Świat się nie kończy, dopóki coś mamy w zanadrzu.

***

Czasem nie wszystko idzie po naszej myśli. Po latach tłustych nadchodzą lata chude, brakuje sił, czasu, pieniędzy albo wszystkiego naraz, coraz trudniej dogadać się z ludźmi, na których powinno nam zależeć. Chyba dlatego z takim utęsknieniem czekamy na tę szczególną noc w roku, kiedy w każdym budzi się dziecko wypatrujące pierwszej gwiazdy na niebie. I tym większe bywa nasze rozczarowanie, gdy pod choinką – zamiast wymarzonego kompletu Symfonii Schumanna z Berlińczykami pod batutą Rattle’a za jedyne pięćdziesiąt euro – znajdziemy kolejną parę ciepłych wełnianych skarpetek.

Pewnie od szwagra. Co za prostak bez wyobraźni. I w dodatku skąpy. A myśmy wysupłali ostatnie oszczędności, żeby mu kupić profesjonalne słuchawki bezprzewodowe do tego głupiego ajfona. Czego on będzie przez nie słuchał? Chyba nie Brahmsa! Forsa wyrzucona w błoto, nam by się bardziej przydały. Zaraz, przecież my nie lubimy korzystać ze słuchawek. Przecież szwagier ma tego ajfona od lat, dostał go w jakiejś promocji, w przeciwnym razie nie byłoby go stać na to cacko. I nigdy się nie przymawiał o żadne słuchawki. Może wolałby dostać pod choinkę kapcie? Albo nowy krawat? U niego też się ostatnio nie przelewa. Rzućmy okiem na te skarpetki. Nawet ładne. W dyskretną kratkę, bardzo gustowny deseń. I jakie miłe w dotyku. Może się jednak przydadzą.

Wszyscy już poszli, w domu zrobiło się cicho jak makiem zasiał. Kaloryfery kiepsko dziś grzeją, chłód przenika do szpiku kości. Raz kozie śmierć. Wkładamy skarpetki od szwagra. Najpierw nic. Potem cieplej. Ciszę przerywa raptowny stukot. Zegar ścienny po babci wybija dwunastą, coś wychodzi ze szpar w podłodze i ustawia się w równe szeregi. Czyżby myszy? Choinka rośnie, fotel ożywa, z półek gramolą się niewysłuchane od lat kompakty, z biblioteczki wyłażą nieprzeczytane książki, w komodzie chrobocze niewykorzystany bilet do filharmonii. Zewsząd słychać jakieś szmery i dziwne odgłosy. Gniewnie pomrukujące przedmioty otaczają nas coraz ciaśniejszym kręgiem.

Pamiętasz mnie? To ja, twój prezent sprzed dwóch lat. Komplet utworów klawesynowych Couperina w wykonaniu Władysława Kłosiewicza. Trzynaście płyt kompaktowych w kartonowym etui. Trafiłem pod twoją choinkę, zanim można było mnie kupić w sklepie. A jak potem chwalili grę Kłosiewicza: że artykulacja taka wyrafinowana, że frazowanie zmysłowe, że ornamentyka zwiewna jak piórko. Że owszem, naraz wszystkiego wysłuchać się nie da, że w tę „niezwykłą krainę, ciągnącą się od rydwanu Apolla po horyzont i dalej” (to słowa samego klawesynisty, z dołączonej do kompletu, nigdy nieotwartej książeczki) wchodzi się powoli, smakuje bez pośpiechu, tygodniami, ba, miesiącami, ale kiedyś wreszcie trzeba zacząć. A ja stoję zapomniany na tym regale i nawet folii nikt ze mnie nie zdjął!

A ja? – zaszeleściła gniewnie książka Briana Moynahana Leningrad. Siege and Symphony. Kto mnie przywiózł z Berlina? Rok temu z okładem? Podobno tak uwielbiasz Szostakowicza? Nie możesz się nasłuchać jego Siódmej i wciąż masz wątpliwości, czy wolisz klasyczne interpretacje Rożdżestwieńskiego i Mrawińskiego, czy może bardziej do ciebie przemawia skontrastowane, już to czułe i zmysłowe, już to zniewalające rytmem ujęcie Andrisa Nelsonsa? Czemu w takim razie nie interesują cię powikłane losy tego arcydzieła, które kompozytor zadedykował obrońcom Leningradu? Miasta umęczonego przez Stalina, zagłodzonego przez Hitlera, unieśmiertelnionego w utworze, który zapiera dech w piersi nie tylko słynnym marszem z pierwszej części – w którym Szostakowicz przewrotnie połączył motywy z Wesołej wdówki z tematem z własnej, wyklętej Lady Makbet mceńskiego powiatu – ale też elegią na pożegnanie Newy w rozdzierająco pięknym Adagio? Nie chcesz się dowiedzieć, jak wyglądałaby muzyka twojego ukochanego twórcy, gdyby nie Żdanow, Beria i Jagoda?

W ostatniej kolejności przypomniały o sobie zgromadzone w szufladzie zapowiedzi sezonów operowych w Berlinie, Monachium i Paryżu, foldery reklamowe festiwali w Bonn i Moritzburgu, zaproszenia na skromne, a może niesłusznie zlekceważone koncerty na polskiej prowincji, listy od kompozytorów i wykonawców, dopraszających się uwagi dla swoich najnowszych utworów i nagrań. A potem wszystko ucichło, nazajutrz nikt nie uwierzył w opowiedzianą przez nas historię, bliscy doradzili, żeby wykorzystać te święta z pożytkiem dla zdrowia i spędzić kilka dni w łóżku.

Czyżbyśmy za dużo się kiedyś naczytali Dziadka do orzechów Hoffmanna? Za często oglądali balet Czajkowskiego? A może to przez te skarpetki? Trochę się rozpruły w tym zamieszaniu. Trzeba poprosić ciotkę Droselmajer, żeby zacerowała. Ładne są. Ciepłe. Mięciutkie. Zdjęły z nas czar chciwości, pragnienia nadmiaru, posiadania więcej niż inni. Zamiast domagać się najnowszego boksu z nagraniami Berlińczyków, odpakujemy z folii zakurzonego Couperina. Przeczytamy te wszystkie książki, o których zapomnieliśmy. Zamiast czekać, aż nas zaproszą na kolejną premierę i bankiet w towarzystwie modnego reżysera, uciułamy trochę grosza i pojedziemy w kilka miejsc, gdzie wystawiają niechciane opery z udziałem niedocenianych w Polsce śpiewaków. Powymieniamy się z przyjaciółmi archiwalnymi rarytasami. Może spotkamy się kiedyś przy kawie i nalewce, żeby wspólnie pomuzykować. Zostaniemy władcami krainy najcudowniejszych rzeczy, które się słyszy, jeśli się słuchać umie.

tekst dostępny pod linkami:

http://atorod.pl/?p=241 na stronie Upiór w operze)

http://kozinska.blog.tygodnikpowszechny.pl/2017/12/25/zaczarowane-skarpetki/#comment-14424

Stuart 38

Well, I hope that I don’t fall in love with you
‘Cause falling in love just makes me blue
Well, the music plays and you display your heart for me to see
I had a beer and now I hear you calling out for me
And I hope that I don’t fall in love with you

Mam nadzieję, że się w tobie nie zakocham,
Bo to zawsze oznacza dla mnie smutek
Muzyka gra, a ty otwierasz przede mną serce
Wypiłem piwo i słyszę jak mnie wołasz,
Mam nadzieję, że się w tobie nie zakocham

Tom Waits, I hope that I don t fall in love with you

Joanna Trümner

Sally i Brian

Stuart zerwał ze kalendarza na ścianie kartkę z miesiącem „listopad”. „Za kilka tygodni znowu święta i koniec roku. Kiedy ten rok minął?”, zastanawiał się i wziął do ręki kartkę świąteczną z Berlina, którą rano znalazł w skrzynce pocztowej. „Pamiętaj o wczoraj, żyj dzisiaj, miej nadzieję na jutro”, przeczytał i uśmiechnął się na myśl o swojej siostrze, Kate. Wyobrażał sobie Kate w dalekim, pokrytym śniegiem i zimnym Berlinie, był przekonany, że spędziła wiele godzin na chodzeniu od sklepu do sklepu w poszukiwaniu kartek świątecznych, które mówiłyby coś więcej niż „Wesołych Swiąt i szczęśliwego Nowego Roku”. Kartka kończyła się napisanym kulfoniastym pismem dziecka zdaniem: „W lipcu przyjedziemy cię odwiedzić”.

„Nareszcie”, pomyślał z radością. Przypomniały mu się długie, samotne godziny spędzone w łóżku w szpitalu w Cancun, godziny, podczas których z niedowierzaniem patrzył na ścienny zegar na sali. Często wyobrażał sobie, że czas, który, zdawało się, stał w miejscu, a którego monotonię rozpraszało tylko czytanie „Davida Copperfielda”, stał tylko wskutek rozładowanej baterii w zegarze. Nieraz wyobrażał sobie, że w ciągu nocy ktoś wymieni baterię i dni zaczną płynąć szybciej, że wstanie o własnych siłach i wróci do domu. „Może czas mija szybciej, kiedy jesteśmy szczęśliwi? Jutro minie już przecież pół roku od pierwszej randki z Sally”, zastanawiał się, odkładając kartkę pocztową od Kate. Przypomniała mu się ich pierwsza, niezbyt fortunna randka. W tydzień po ślubie Toma umówił się z nią na sobotnie spotkanie przy wejściu do ogrodu botanicznego w centrum miasta. Błędnie ocenił możliwość dotarcia tam na wózku inwalidzkim. Autobus, który jechał pod ogród, był zapełniony po brzegi, nie było w nim miejsca dla pasażera takiego jak on. Kierowca autobusu zatrzymał się na chwilę na przystanku i popatrzył bezradnie. Na twarzy miał wypisane pytanie, skierowane do Stuarta: „Dlaczego nie siedzisz w domu?” Rozłożył ręce i ruszył.

Po odjeździe autobusu Stuart długo czekał na taksówkę, w duchu wściekał się na siebie – „Co mi odbiło, żeby umówić się na drugim końcu miasta?” Kiedy dojeżdżał na miejsce spotkania był spóźniony o dwadzieścia minut. Z okna taksówki zobaczył jak Sally rozgląda się dookoła i szybkim, zdecydowanym krokiem odchodzi w kierunku przystanku autobusowego. „Musi być strasznie wściekła”, pomyślał i otworzył okno taksówki: „Bardzo cię przepraszam za spóźnienie, autobus uciekł mi prosto sprzed nosa i musiałem bardzo długo czekać na taksówkę. Następnym razem wyjdę z domu o wiele wcześniej, proszę, nie bądź na mnie zła”. „O ile jeszcze będzie następny raz”, pomyślał w duchu. „Jestem idiotą, który nie potrafi zaplanować czasu, ale idiotą, który cię naprawdę przeprasza”, dodał.

W kilka minut później siedzieli koło siebie na ławce w ogrodzie botanicznym. Rozmawiali o weselu Toma, początkach pobytu w Sydney i pracy w szkole. Zwiedzili ogród, a potem znaleźli w pobliżu przytulny pub z dobrą muzyką. W pewnym momencie Sally zapytała: „Od dawna jesteś sam?” „Moja była dziewczyna nie żyje”, odpowiedział. W milczeniu, które pojawiło się między nimi, Stuart dziwił się w duchu, że koszmar, który przeżył – potworny wypadek, zdradę, upokorzenie, powrót i uczucie winy za samobójstwo Meg można opowiedzieć jednym zdaniem.

Wdzięczny był Sally, że przerwała milczenie. Opowiedziała mu o chłopaku, z którym wspólnie przyjechała na studia z Adelajdy, pierwszej jej miłości, która skończyła się w Sylwestra przed dwoma laty. „Nigdy nie zapomnę tego pierwszego Sylwestra w Sydney”, powiedziała. „Dowiedziałam się, że Ben od kilku miesięcy spotyka się z moją najlepszą przyjaciółką. W nowy rok weszłam bez przyjaciółki i bez chłopaka. Nienawidzę Sylwestra”, dodała ze smutkiem.

Spotykali się co kilka dni. Sally często oszczędzała Stuartowi skomplikowanej wyprawy do miasta i wpadała do niego. Godziny mijały im na słuchaniu muzyki i rozmowach.

Pewnego wieczoru Sally przyniosła ze sobą skrzypce. Do tej pory Stuart kojarzył ten instrument z muzyką klasyczną. Sally zzaskoczyła go, proponując, by wspólnie zagrali „Stairway to heaven”. Gitara i skrzypce uzupełniały się idealnie, ta stara, często grana przez Stuarta piosenka brzmiała dzięki w nowej aranżacji zupełnie inaczej, bez patosu i melancholii. „To można byłoby zagrać w filharmonii”, pomyślał Stuart, przyglądając się Sally. Nie mógł oderwać od niej oczu. Skupiona na muzyce i nieobecna myślami Sally wyglądała pięknie. „Chyba się zakochałem”, pomyślał i poczuł, że ogarnia go panika. „Przecież ja tego nie chcę. Nie chcę, żeby ktoś mnie znowu zranił i odszedł. Muszę to skończyć, póki nie jest jeszcze na to za późno”. Zaczął szukać pretekstu do zakończenia wieczoru.

Przez dwa kolejne tygodnie unikał towarzystwa Sally. Nie dzwonił do niej, unikał podchodzenia do telefonu bojąc się, że to mogłaby być ona. „Przed kim się ukrywasz?”, zapytał Tom widząc, że przyjaciel nie podnosi słuchawki. „Nie ukrywam się, próbuję zapomnieć”, pomyślał Stuart. Jednak im bardziej chciał zapomnieć o Sally, tym częściej przypominały mu się ich spotkania, tym mocniej zdawał sobie sprawę, jak bardzo mu jej brakuje. Po dwóch tygodniach nie wytrzymał i zadzwonił. „To miło, że się odezwałeś”, przywitała go z wyraźną radością w głosie. Nie zadała żadnych pytań w stylu, „a dlaczego się nie odzywałeś?” i „czy coś się stało?” Stuart z ulgą odłożył słuchawkę. Już wiedział, że nie obronił się przed tym uczuciem.

Wkrótce potem w końcu zaczął poruszać się bez pomocy wózka inwalidzkiego. Dzień, kiedy po raz pierwszy od miesięcy przeszedł kilka kroków, wsiadł do samochodu i pojechał na zajęcia fizjoterapii bez korzystania z niczyjej pomocy, był dla wyjątkową datą. „To są moje drugie urodziny”, pomyślał zakreślając w kalendarzu datę piątego listopada. W duchu obiecał sobie, że co roku będzie o tym pamiętał. Przypomniały mu się kolejne etapy powrotu do zdrowia, operacja ból i strach, że do końca życia nie uda mu się opuścić wózka inwalidzkiego. W kilka dni później przeprowadził się do trzypokojowego bungalowu na północy Sydney, który kupił dzięki pomocy Briana.

W wieczór przeprowadzki Brian wpadł do niego wieczorem z butelką czerwonego wina w ręku. „Zapraszam cię na pierwszą butelkę wina w twoim własnym domu”, powiedział wchodząc do kuchni. „Nawet nie wiesz jaki jestem ci wdzięczny, że tak się mną zająłeś, gdyby nie ty gniłbym jeszcze w tym szpitalu w Cancun”, odparł Stuart. „Dziękuję Ci za ten dom, mój pierwszy własny kąt. Swoją drogą to smutne, że niczego do tej pory nie dorobiłem się dzięki własnej pracy”. „Nie przesadzaj”, odpowiedział Brian. „Masz przecież rodzinę, i Kate i twoja mama na pewno przyleciałyby cię wybawić, gdybym ich nie uprzedził. Ja potrzebowałem zmiany, jesteśmy sobie wzajemnie w jakiś sposób potrzebni.”

„Jakie to dziwne, że tyle zawdzięczam obcej właściwie osobie, komuś, kto nie jest ani członkiem rodziny ani przyjacielem. Komuś, kto powoli ma mnie dosyć”, pomyślał Stuart z niepokojem. Od czasu, kiedy zaczął spotykać się z Sally, Brian zmienił stosunek do niego. Nie starał się nawet ukrywać dystansu i niechęci do Sally, sceptycznie komentował miłość, która rozkwitała na jego oczach. „Zajmij się swoimi sprawami, musisz zacząć zarabiać własne pieniądze, ta przygoda nie jest ci teraz do niczego potrzebna”, powtarzał Stuartowi raz po raz. Zapanowała między nimi dziwna, pełna napięcia i niedomówień atmosfera. „Może podświadomie prędzej czy później tracimy sympatię do ludzi, którzy nam pomogli? Przecież ta pomoc jest zawsze dowodem naszego własnego nieudacznictwa”, zastanawiał się Stuart. Z dużą ulgą przyjął wiadomość, że na początku stycznia Brian planuje miesięczną podróż po Australii.

Postanowił zorganizować zabawę sylwestrową w nowym domu. W duchu bał się, że Brian może się czuć źle w towarzystwie o wiele młodszych od siebie osób, mimo to zdecydował się go zaprosić. Brian był pierwszym gościem. Już od chwili, kiedy wszedł do domu, Stuart poczuł dziwne napięcie. Dziwną, pełną agresji atmosferę, której nie rozproszyło przyjście innych gości, Toma z żoną, Sally z przyjaciółką i jej chłopakiem i sąsiadów. Stuart przyniósł właśnie z ogródka gotowe mięso z grilla. Na talerz Briana położył duży kawałek baraniny. W tym momencie zobaczył w oczach Briana złość i niedowierzanie. Wkrótce potem Brian odsunął na bok talerz i głośno powiedział: „W życiu się nie spotkałem z taką niewdzięcznością. Przecież wiesz, że jedyne, czego nie jem, to baranina. Ja od miesięcy myślę o każdym twoim terminie, o każdej fizjoterapii, o tym, żebyś miał własny dom i pełną lodówkę.” Mimo upału na dworze Stuart poczuł, że robi mu się zimno. Nie przypuszczał, że elokwentny, oczytany, elegancki, ba wręcz wytworny Brian potrafi zrobić z baraniny sprawę życia i śmierci, dając publicznie upust wściekłości i nie licząc się z nikim. „Wieczna wdzięczność może przerodzić się we wieczne upokorzenie”, pomyślał w duchu.

Wkrótce potem Brian wziął krzesło i siadł z dala od wszystkich, w ciemnym kącie ogródka. Stuart próbował ratować atmosferę i zajął się rozmową z innymi gośćmi. W kilka minut przed północą poszedł do Briana. „Przepraszam, to było głupie niedopatrzenie”. Brian wyciągnął rękę do Stuarta: „To ja cię przepraszam, ostatnio powiedziałem tyle głupich, niepotrzebnych rzeczy. Rzeczy, których nie myślę. Może po prostu nadszedł czas, żebyśmy od siebie odpoczęli. Pamiętam mojego ojca, który terroryzował cały dom, wszystko było powodem do wściekłości – byle jak zawiązane sznurówki, wizyta matki u fryzjera, za słona pieczeń albo złe stopnie w szkole. Pamiętam, jak powiedziałem sobie, że zrobię w życiu wszystko, żeby nie stać się taki jak on. Nie dotrzymałem obietnicy, zachowałem się jak idiota, przepraszam. Mam nadzieję, że jak wrócę, to będziemy mieli obaj jakiś plan na dalsze życie”. O dwunastej wspólnie przywitali przyjście roku 1986.

Cdn

Szopa w salonie 17

Już TU kiedyś, kilka lat temu, był wpis o mocy zer. Dziś temat wraca.

Łukasz Szopa

Pochwała ekonomicznych zer

Sytuację ekonomiczną – czy globalną, czy państwową, czy swoją własną – odczuwamy i oceniamy nie tylko na podstawie zasobu portfela czy zerknięcia na stan konta. Do pośrednich ocen naszego dobrobytu należą z jednej strony „odczucie“, z drugiej – statystyki.

A nieraz jedno z drugim się łączy, a raczej miesza, i to niekoniecznie sensownie i racjonalnie. Gdy zerkamy w dział gospodarczy gazety – co bardziej nas martwi: „Wzrost bezrobocia o 50%“ czy „Bezrobocie na poziomie 5%“? A co bardziej cieszy: „Przychód krajowy brutto (PKB) pozostał na poziomie 3%“ czy „W skali europejskiej mamy piąty najwyższy wzrost PKB“? Różne ujęcia statystyczne a i językowe wpływają tak na emocjonalne oceny stanu gospodarki. Ale, co ciekawe, jest i odwrotnie, gdy czytamy, że „Bank centralny obawia się wzrostu inflacji“ czy „Nastroje na giełdzie i w tym kwartale optymistyczne“. No, niby ekonomia ma być nauką, a w dodatku ścisłą – a wiadomo już nie od kryzysu finansowego w 2007, że rzeczy jak „optymizm“ czy „zaufanie“ pojawiają się w jej kontekście aż tak często – że chciałoby się ekonomię i -istów wysłać do psychologa.

Dlatego, jako ekonomista i jako optymista, opowiadam się za zerem, a właściwie – zerami.

W niektórych przypadkach absolutnymi – bo któż nie ucieszyłby się z informacji, że „bezrobocie jest na poziomie 0%“ albo że dług publiczny wynosi zero złotych czy euro?

Ale i na poziomie cyfr wyrażających relację, wolę krąglutkie zero od różnych wzrostów i spadków.

Na przykład ceny: Nie widzę powodu, dlaczego obawiać się deflacji bardziej niż inflacji – i mówię to nie tylko pamiętając polskie lata 80 i początek 90. Za każdym razem dziwię się, gdy bankierzy czy ministrowie finansów lub gospodarki „życzą sobie inflacji na poziomie przynajmniej 2%“. Dlaczego, pytam, coś ma drożeć (albo też: dlaczego pieniądz ma tracić na wartości)? Samo dla siebie? Oczywiście tu odpowiedź jest prosta: Żyjemy w kapitalistycznym światku, gdzie finansistów i szefów koncernów ogarnia panika, gdy nie chce nam się wydawać pieniędzy. A jak pieniądz „tak troszkę“ traci na wartości – to coś mówi nam, by jednak polecieć na zakupy, czy to w Zalando czy w Media Markt, czyż nie? A czy nie byłoby naturalne, by – pomijając kwartalne czy nawet roczne lekkie wahania – poziom cen po prostu pozostawał bez zmian?

Inny przykład to bilanse handlowe: Tu też trochę się chce śmiać, czy raczej biadolić nad albo brakiem kompetencji, albo brakiem szczerości niejednego ekonomisty. Bo prawie każdy życzyłby sobie (dla swojego kraju czy strefy ekonomicznej) pozytywnego bilansu, czyli by to, co sprzedajemy innym (i co przynosi nam dochód), było zawsze dodatnie. Rzecz „niestety“ w tym, że żyjemy w zamkniętym obiegu, czyli na planecie Ziemia, gdzie niemożliwe jest, by każda gospodarka narodowa miała pozytywny bilans handlowy: Każdy plus jednego kraju oznacza po prostu ujemny bilans innego. Więc i tu, in the long term, idealne byłoby zero.

Wreszcie przykład „fajnego zera“ najbardziej kontrowersyjny, ale i najważniejszy: Wzrost gospodarczy, czyli zmiana z jednego roku na drugi poziomu PKB. Ten numer statystyczny to dla wielu niemalże dogmat wiary: bez wzrostu, mówią, fatalnie. I tłumaczą co najwyżej nieaktualną już od dawna hipotezą, że bez wzrostu nie spadnie bezrobocie. Zapominając nawet o tym, że PKB liczy się jako sumę wydatków na konsumpcję, wydatki publiczne i inwestycje prywatne (plus bilans handlowy z zagranicą). Czy musiałoby więc być aż tak źle, jeśli dany kraj, jego obywatele i firmy, w porównaniu do roku poprzedniego roku wyda więcej na inwestycje niż na konsumpcję? Lub gdy – by dać i przykład ku uciesze neoliberałów – ograniczymy wydatki publiczne, a wzrośnie konsumpcja? Pominę tu dłuższy opis „lekkiej“ bezsensowności całego PKB, ograniczając się do przykładu, że o ile wzrost wydatków na zbrojenia czy na naprawę infrastruktury po kataklizmie wpłynie na PKB pozytywnie (gdyż PKB nie odzwierciedla ani stanu zadłużenia, ani wartości istniejącego kapitału jak domy, fabryki, autostrady), to z kolei ograniczenie konsumpcji paliw czy artykułów elektronicznych, choć dobre dla środowiska (a i dla stanu konta na rok następny!), wpłynie na PKB negatywnie… Może na koniec ujmę to w prosty przykład, porównując ekonomię całego kraju do rodziny z domkiem i ogródkiem: cóż nam z tego, że co roku nie tylko posadzimy więcej krzewów i drzewek, i kupimy jakieś nowe meble plus 50 nowych książek albo filmów. Może i lepiej, może gorzej – ale czy to naprawdę konieczne do naszego szczęścia, do naszego dobrobytu? Gdybyśmy chcieli tak co roku, musielibyśmy wykupić od sąsiada część jego działki – gdyż na naszej zabrakłoby miejsc na tak sensowne „inwestycje“ jak ogrodowe krasnale! Nie mówiąc o pomysłach rozbudowy domu o piętro (choć dzieciaki i tak chcą już się wynosić…) czy zakupie traktorka zamiast ręcznej kosiarki. Czy naprawdę w tym przypadku – a mówię o większości ludzi mieszkających w Europie, choć i reszta świata ma się całkiem nieźle jeśli o to chodzi – musimy zawsze „przeć do przodu“, i „gonić za więcej“, albo w ogóle sobie tego „więcej“ życzyć?

Hmmm. Może właśnie niestety w tym cały szkopuł. Że homo sapiens nie jest całkiem „homo oeconomicusem“, ale jednak jego genami mocno przepełniony. I czysto irracjonalne i emocjonalne „chcę więcej (niż wcześniej, niż sąsiad, itp)“ oznacza, że ekonomicznie mało kto „zmianą zerową“ się zadowala. Cóż, na tym niech zarabiają banki oferujące kredyty, no i oczywiście psychoterapeuci!

Barataria 47 czyli szaleniec z Wydm

Ewa Maria Slaska

Jaki ojciec taki syn

W kilku odcinkach, poczynając od TEGO, pisałam o Silvio Gesellu, ekonomiście-utopiście z początku XX wieku. Gesell był zwolennikiem gospodarki wolnorynkowej opartej na wolnym (nie dającym się tezauryzować) pieniądzu, funkcjonującej bez stosowania zasad marksistowskich, ale też i bez zasad wielkokapitalistycznych. Jednostki gospodarcze, najczęściej wioski lub społeczności kilku wiosek, oparte o model Gesella czyli posługujące się wolnym pieniądzem istniały i właściwie do dziś istnieją tu i ówdzie, odnosząc nawet spore sukcesy. Warunkiem powodzenia jest tu po pierwsze fakt, że są to grupy małe i że naprawdę a nie pod przymusem stosują się do zasad przyjętych przez wspólnotę oraz że własze  świata zewnętrznego pozwolą im na wprowadzenie, zrealizowanie i  kontynuowanie eksperymentu. Opowieść Gesella o tym, jak powstają takie systemy i z jakich powodów upadają, została ulokowana na odkrytej, a potem zapomnianej, wyspie Barataria gdzieś na Karaibach. Przypomnijmy że w zatoce Meksykańskiej, naprzeciwko miasta Nowy Orlean rzeczywiście leży wyspa o takiej nazwie, która przez kilkadziesiąt lat była siedzibą słynnego pirata Lafitte’a.

Również syn Silvia, Carlos, był szalonym utopistą. Informacje o nim znalazłam dopiero ostatnio w artykule Michaela Stolleisa Die Wunderinsel Barataria. Sancho Panza und die Kunst des Regierens / Czarodziejska wyspa Barataria czyli Sancho Pansa i sztuka rządzenia. W przeciwieństwie do mnie, autor nie uważa naszego giermka za wcielenie karnawałowego króla, lecz traktuje go nader poważnie, właściwie jak renesansowy ideał władcy, który wciąż jest rycerzem jak każdy władca średniowieczny, ale już jest również uczonym sędzią, jak ci, którzy obejmują rządy w czasach nowożytnych. Gubernator Baratarii jest miernikim, wg którego ocenić można także jego następców, Silvia i Carlosa Gesellów.

Ktokolwiek będziesz w okolicy Mar del Plata, możesz wśród licznych ofert wybrać modny obecnie kurort nadmorski Villa Gesell (miasteczko Gesell czyli Gesellowo lub Gesellówka). Jego główna ulica nosi nazwę Bulwar Silvio Gesella (ojca zatem, nie syna), ty zaś oddać się tu możesz nie tylko zwykłym rozrywkom plażowym, ale popłynąć na połów ryb na pełne morze lub odwiedzić jednego z mieszkających tu artystów. Tysiące turystów tak robią, wcale nie wiedząc o tym, że jeszcze w latach trzydziestych ubiegłego wieku rozciągały się tu tylko piaszczyste wydmy, po których hulały burze piaskowe.

Carlos Gesell (syn Silvia), był udziałowcem założonej przez ojca fabryki środków higienicznych i ubranek dla dzieci, na czym jak można zrozumieć dorobił się na tyle, by móc kupić kawał argentyńskiego wybrzeża o szerokości około półtora kilometra i długości – kilometrów dziesięciu. Wydmy były, jak to wydmy, uporczywie piaszczyste, ale Carlos, być może zapatrzony w wizje Edenu, niemieckiej wioski produkującej owoce, gdzie w ostatnich latach życia zamieszkał tata, postanowił uczynić sobie ten skrawek ziemi poddanym, rozpoczynając uparte choć latami kończące się niepowodzeniem eksperymenty zamienienia wydm w oazę rolniczą. Miejscowi nazwali go «Loco de las dunas», szaleniec z wydm.

I oto kiedyś jego wysiłki zakończyły się powodzeniem – Carlos obsiał wydmy owsem nadmorskim, który umocnił luźne piaski i przygotował tym samym podłoże pod następne rośliny.

Ogromną rolę w użyźnianiu wydm odegrały akacje. W lasku maleńkich akacji Carlos założył utopijną kolonię, gdzie zamieszkał z żoną i garstką kolonistów. Rychło okazało się, że te surowe piaski zaczęły, podobnie jak rodzina szaleńca, z roku na rok coraz szybciej i więcej płodzić. Carlos miał trzy córki i trzech synów z pierwszą żoną, a potem jeszcze następne dzieci z drugą i trzecią.

Pierwszy dom zbudowany przez Gesella na użytek kolonistów stał właściwie w szczerym piachu i miał czworo drzwi w cztery strony świata, tak by zawsze, niezależnie od tego, co aktualnie zrobi wiatr z piachem, i które drzwi zasypie, zawsze można było wyjść z domu.

Kolonia Gesella rządziła się surowym rygorami, nie wolno było palić ani grać, a alkohol wolno było pić tylko od wielkiego święta.  Było to więc minipaństewko policyjne, w którym restrykcje zapewniały przestrzeganie zasad. To zresztą klasyczny wręcz problem wszystkich utopii (dziś się zaczęło nazywać dystopiami, jakby utopia za bardzo się – nam? – zaczęła kojarzyć z utopieniem się i utopcami). Są tylko dwie metody uzyskania posłuszeństwa zasadom – wychowanie czyli przymus łagodny bądź przymus bezpośredni.

W drugim zbudowanym w kolonii domu mieści się dziś muzeum.

Carlos, urodzony w 1891 roku, zmarł w podeszłym wieku w roku 1977. Ale wtedy jego utopijna kolonia dawno już przekształciła się w zwykłe kąpielisko jakich wiele w tej części Argentyny, 400 kilometrów na południe od Buenos Aires. Realny kapitalizm wchłonął bez reszty utopię szaleńca. Zresztą na życzenie samego założyciela, który jako pierwszy zaczął w kolonii budować domy dla spartańsko usposobionych turystów. Teraz zresztą nie mu już tych pierwszych hosteli turystycznych, zastąpiły je zwykłe hotele z basenami, sauną, barem i jakuzzi.

Carlos był podobnie jak jego ojciec, człowiekiem dobrze wykształconym i niezwykle kreatywnym. Jego zapał zjednywał mu ludzi. Gdy rozwiódł się ze swoją pierwszą żoną, dwoje dzieci pozostało z nim w koloni Gesell, podczas gdy reszta wyjechała z matką do Buenos Aires.

To wszystko są dobrzy ludzie, pisze autor, i Silvio, i Carlos Gesell, i fikcyjny Sancho Pansa. Chcą dobrze, podejmują wysiłki, a i tak przegrywają. Choć przecież możnaby tu zaoponować i powiedzieć, że nieprawda. Według wzorów zaproponowanych przez Silvia Gesella funkcjonowało jednak, ba dobrze prosperowało, kilka autentycznych jednostek gospodarczych, kres ich prosperity położyły zakazy wymuszone przez bankowców na rządzących. I jednak, umówmy się, Carlos Gesell rzeczywiście zamienił 25 kilometrów kwadratowych piachu w kwitnące krajobrazy modnego kąpieliska. I w końcu również Cervantes udowodnił nam na przykładzie Sancho Pansy, że można być dobrym sędzią, pod warunkiem że się umie używać rozumu, i że można bez złości zrezygnować z władzy, pod warunkiem, że nie stanowi ona dla człowieka jedynego celu w życiu.

A wszyscy trzej udowodnili, że czasem udaje się zrealizować idiotyczne marzenia.
Extra dodatek dla tych, którzy znają niemiecki – jedna z najstarszych mieszkanek Villi Gesell założyła w roku 2012 (w wieku 90 lat!) specjalny blog, który nazwała geselligerunde-blog (nazwa wywodzi się oczywiście od nazwiska założyciela miasta, ale oznacza też: ożywione spotkanie towarzyskie). Jest to dwieście krótkich wpisów o mieście, domach, ludziach, zwierzętach i historii. W niektórych historyjkach pojawia się też osoba założyciela, już jako starszego pana z siwą brodą. Autorami wpisów są różne osoby, które autorka zaprosiła do współpracy.

Na Saksy 3 – Und wieder ein Besuch bei den Reichen

Łucja Fice

Ilona

Ich bog von der Strasse ab, die mich jeden Tag in die Maisfelder führte, das war mein ritueller Spaziergang. Dann machte ich doch einen Abstecher und ging zu Ilona. Ich wollte mit jemandem polnisch sprechen, auch wenn’s der Teufel selbst sein sollte. Immerhin hat mich Ilona zum erneuten Besuch eingeladen. An diesem Tag dachte ich überhaupt viel an sie, irgendwie gab es eine Ebene, die uns verband. Ich fühlte mehr, als ich wusste, dass ich sie besuchen muss.

Ich ging durch die Gartenpforte hinein. Die Haustüren standen weit offen. Der Ingenieur saß im Sessel und rauchte. Er war traurig, niedergedrückt und irgendwie älter, als an dem Tag, als ich ihn kennenlernte. Die Tür zu Ilonas Zimmer war auf. Ich schaute hinein. Ilona schlief tief, mit einer Weinflasche in der Hand.

“Hallo, Ilona!” Ich musste schreien, der ihr Radio war voll aufgedreht. Sie wachte auf und setzte sich hin.
“Ach, du bist das! Shit, wozu bist du denn hergekommen? Na gut! Wenn du schon da bist, kann ich dich ja kaum fortjagen. Weißt du was? Ich bin heute besoffen, wie ‘ne alte Nutte.” Sie guckte mich mit einem melancholischen, mädchenhaften Lächeln an und fragte: “Willst du auch?”
“Mach’ mir bitte einen Kaffee.”

Ilona versuchte aufzustehen, sie wankte, sie kam einfach nicht ins Gleichgewicht.

“Scheiße, hilf mir doch!” Ich musste sie festhalten, sonst würde sie umfallen. Ich glaubte meinen Augen nicht.
“Ich hab’ getrunken, weil ich dieses Leben einfach satt habe. Ich will nach Hause, zu meiner Familie! Ich will vergessen, dass ich hier bin! Was soll dieses beschissene Leben hier überhaupt?”

Als ich die Worte nach HAUSE hörte, durchzuckte mich ein merkwürdiger Krampf. Ich fühlte einen entfernten Geruch, oder vielleicht nur eine Emanation, etwas im Sinne der Erinnerung an bestimmte Dinge, die das Wort ZUHAUSE ausmachen.

“Damit du etwas zu meckern hast!” Mir kam nur das in den Sinn.
“
Bis du aber klug. Wie Thales von Milet.”
Nein! dachte ich, wie eine Klobrille aus Ebonit.
“Hast du etwas von Thales gelesen?” wagte ich zu fragen.
“Nein! Nur ‘Omelette’.” Sie lachte spöttisch. Ich half ihr beim aufstehen. Sie lief wankend zum Schreibtisch, worauf ein Kreuz mit Jesus stand. Sie nahm ihn und begann ihn zu küssen.
“Jesus wird mich erlösen. Er starb für meine Sünden.”
“Niemand wird für dich sterben! Das tust du irgendwann von ganz alleine! Warum hast du dich so zugedröhnt? Du säufst während des Vertrags?”
“Ja. Ich kann es nicht erwarten, hier weg zu kommen.”
“Das ist kein schlechter Job hier, so wie ich es einschätzen kann.”
“Verpiss dich, du Stute! Wenn du nicht mit mir trinkst, kannste dich verziehen. Ich weiß selbst, was gut ist und was nicht.” Sie stellte sich theatralisch in Pose. “Wozu bist du hier angekrochen? Ich brauche deine Hilfe nicht.”

Auf ihr Gesicht krochen, neben die Falten, die sich beim wilden Gelächter in ihren Mundwinkeln bildeten, Spuren von Zynismus, die ihr Gesicht verzerrten. Plötzlich schlug sie einen anderen Ton an, als hätte sich ihr Charakter gewandelt.

“Gabi! Ich bin krank, ich löse mich in Alkohol auf. Ich möchte alles von mir abtrennen, abreißen. Ich möchte mich von meinem Namen, von meiner Biografie, von meinen Männern, von meinen Liebhabern befreien, mich von ihren riesigen Gliedern unabhängig machen, dass sie nicht mehr in mich reinschlüpfen. Gabi! Ich bin tief gefallen, in einem Doppelsalto ohne Sicherheitsnetz. In meinem Kopf dröhnen ‘Sobieski’ und ‘Chopin’*. Ich weiß, meine Klagen sind wie die Mühe eines Stotterers, ha, ha, ha, und mein Schädel reproduziert nur zerbrochene Stimmen und die räudige Geschichte meines Lebens. Meine Männer verplemperte ich in verschiedenen Ländern. Und ich bin, wo ich bin. Ich will nach HAUSE, nach Polen.”

In meinem Hirn herrschte vorübergehende Armut, ich versuchte meine Gedanken zu sammeln.

“Polen reist mit mir mit. Und hier, in Deutschland übe ich, in der Grätsche, Beharrlichkeit in der Sehnsucht nach HAUSE. Wenn ich aus Deutschland zurückkomme, begrüßt mich ein feierliches Polen, in einem eleganten Kostüm und teuren Schuhen. Zu Hause bin ich, genauso wie du, nur Gast. Ich ziehe die Schuhe aus, gehe hinein, bleibe ein bisschen wohnen und fahre wieder weg.”

Einen Moment lang war es still. Ich dachte über die triviale Beichte Ilonas nach. Sie machte mich verlegen. Nach einer Weile begann sie zu tanzen und irgendein deutsches Lied zu singen. Sie bewegte sich so phlegmatisch, als stecke sie im Pech. Ich dachte insgeheim, ich hätte noch nie so einem Kabarett zugesehen. Ich stand da mit zusammengepresstem Kiefer und sah sie giftig an. Ich schaute auf ihre großen Brüste. Sie hatte eine Trainingshose mit ausgebeulten Taschen und ein Trägertop an.

“Und wo ist Linda?”fragte ich besorgt.
“Noch im Bett. Was denn? Soll ich diese Leiche ins Zimmer bringen und so tun, als ob alles in Ordnung sei? Solche Leute sollte man nicht am Leben erhalten”. Das was sie sagte, klang auch besoffen.

Ich entgegnete nichts, da sie volltrunken war. Ihr Gesicht war purpurrot vor Jähzorn, die Augenbrauen formten sich zu einem V, aber ich glaubte trotzdem nicht, dass sie wirklich so denkt. In ihren dunkeln Augen sah ich Groll auf die Welt und ich rechtfertigte sogar ihre Gedanken, als ich sah, wie sich ihre Stimmung von Sekunde auf Sekunde änderte.

“Gabi! Ich packe es einfach nicht mehr”. Über ihr Gesicht rollten Tränen, wie bei einem kleinen Mädchen.

Ilona kam näher, umarmte mich und begann zu schluchzen. “Weißt du, was ich für Sorgen habe? Der Gerichtsvollzieher will mein Gehalt pfänden und meine Tochter hatte eine Klage wegen Rauschgift am Hals. Sie kriegte zehn Monate mit drei Jahren Bewährung, da sie jung ist und resozialisiert werden kann. Meine andere Tochter taugt auch nicht viel, aber beide arbeiten jetzt wenigstens.”

Ilona setzte sich wieder hin und kramte die nächste Flasche unterm Bett hervor. Sie war erstaunt, dass sie leer ist. Sie bückte sich noch einmal und holte diesmal eine volle hervor. Sie hielt sie zwischen den Knien, um den Korken rauszuziehen. Sie baumelte und keuchte dabei. Das war ein erbärmlicher und komischer Anblick zugleich.

“Du kannst mich wie eine Schlampe behandeln”, sagte sie mit einer Grimasse und setzte die Flasche an ihren Mund an, wie ein Säugling.
“Mein Gott! Wen habe ich da kennengelernt? Ein totaler Reinfall. Ich komme nie wieder her”, beschloss ich.

Ilona leerte die Flasche, warf sie auf den Boden und stand auf. Sie torkelte noch mehr. Das durch das Fenster einfallende Licht erhellte einen Teil ihres Gesichts, die breiten Augenbrauen und die hervorstehenden, hohen Wangenknochen. Ich stand wie erstarrt da.

“Komm, wir gehen zu der alten, die ist dreckig, riecht kaum nach deinem Chanel Nr. 5”. Ich lief ihr ins Schlafzimmer hinterher. Linda zog die Decke hoch. Stimmt! Der Geruch versprach nichts Gutes.
“Was machst du nun?” 
Ilona hüstelte. Sie schaute sich in dem Zimmer um, als wäre sie zum ersten Mal hier. “Ich warte, bis ich nüchtern bin. Der wird schon nichts passieren. Komm, wir holen eine neue Flasche. Ins Erdgeschoss, ich muss mich richtig zudröhnen.”
“Du bist doch schon zugedröhnt.”
“Du trinkst aber auch!”
“Warum musstest du dich dermaßen betrinken?”, wagte ich zu fragen.
“Zuerst habe ich mit dem Ingenieur Gin getrunken, das ist sein Lieblingsgesöff, dann irgendwelchen minderwertigen Sherry und dann, bereits auf meinem Zimmer mehrere Gläser Bordeaux aus den Vorräten des Hausherren und dann noch eine Flaschen von meinem billigen Gesöff.”
“Mein Gott, das ist ja eine Explosivmischung, stellte ich weise fest.
“Eben. Und das hat mir geschadet”, kicherte sie unnatürlich, als sei sie eine Hexe. Sie war ganz schön zu.

Sie führte mich durch die mit antiseptischem Bodenbelag ausgelegte Diele, dann über die marmorne Treppe in den Keller. Ich musste sie festhalten. Wir kamen in eine dunkle Kammer, wo neben Kühl- und Gefrierschränken verschiedene Gegenstände und Gartengeräte standen. Ilona öffnete mit Wucht einen der Kühlschränke und begann alles rauszuschmeißen. Tiefkühlkost, Schinken, Würste, Käse, Butter, Milch und Gott weiß, was noch. Sie knallte die Tür zu.
“Nimm, was du willst”. Sie reichte mir die Würste.
“Ilonka! Liebling! Tu das alles wieder rein!”
Ich versuchte alles, was sie auf den Boden schmiss, wieder einzusammeln. Ilona ging zum Weinregal, nahm eine Flasche und versuchte, den Korken rauszuziehen. Dafür reichte ihre Kraft aber nicht. Sie warf die Flasche heftig auf den Boden. Die Flasche zerbrach, der Inhalt floss raus. Ilona trat an den Tisch, wo das Werkzeug lag, Hammer, Nägel und anderes Gerümpel. Sie griff nach dem Hammer und begann, auf die Flaschen einzuhämmern, so dass sie zerbarsten. Der Wein breitete sich zu einem roten Fluss aus. Sie kniete sich auf den Boden und schleckte die rote Flüssigkeit.

“Hallo! Was tust du da?” Für einen Moment wurde es still. Ich stellte mir alle diese kleinen Wesen vor, die jetzt in den Ecken saßen, uns beobachteten und vor Angst zitterten. Ilona legte die Hände um ihren Kopf, als wollte sie ihn vor einem Schlag schützen.
“Mein Schädel platzt gleich. Hilf mir, aufzustehen!”
Ihre Worte klangen nicht nach einer Bitte. Es war ein Befehl. Sie drehte sich auf den Rücken. Ich sah, wie ihr die Tränen ihre Wangen runterrollen. Sie schluchzte hysterisch. Ich versuchte, sie zu beruhigen, sie schaute aber wieder auf die Flaschen. Plötzlich schien sie ernüchtert zu sein und versuchte wieder, vom Fußboden aufzustehen.
“Scheiße! Ich bin vollkommen okay!”
Ich dachte: “Das ist nur eine Vorstellung. Das geschieht nicht wirklich.”

Ich blätterte in meinem persönlichen Wörterbuch und stellte fest, dass ich das, was ich fühlte und sah, nicht benennen konnte. Die Armut der Sprache überraschte mich. Obwohl ich solche Begriffe, wie: eklig, widerlich, gemein, niederträchtig, verrückt… vorrätig hatte, dienten sie nicht zu ihrer Beschreibung, sondern nur zu ihrer Verurteilung. Ich fragte mich, wie es möglich ist, dass sie hier als Pflegerin arbeitet. Ilona hob ihren Kopf und blickte mich wie ein Mädchen an, dass zornig ist, weil es bei etwas ertappt wurde, was unschicklich ist. Ich half ihr beim Aufstehen, aber sie fiel wieder auf den Boden, steif, wie eine Puppe. Ich beschloss, dem Ingenieur Bescheid zu sagen. Ich drehte mich noch kurz um und sah, dass Ilona mich mit Wahn in den Augen anschaut, mühsam aufsteht und eine Flasche unter ihren Arm klemmt, als sei sie etwas besonders wertvolles. Über ihren Kopf sah ich eine Gewitterwolke. Sie schrie mit schriller Stimme: “Ich komme zu dir!”
“Gabi, komm zurück, ich hab’ mich eingepinkelt”.
“Du hast vermutlich dein eigenes Gehirn rausgepinkelt!”, schrie ich von der Treppe. Ich ekelte mich vor ihr und vor ihrem Zustand. Bevor ich im Erdgeschoss war, hörte ich Schritte hinter mir. Ilona schlich mühevoll die Treppe hoch.

***

Ich fand Hugo im Garten. Er saß mit traurigem Gesicht am Tisch und hielt ein Mundharmonika in der Hand. Mein Blick fiel auf die Vase mit Jasminzweigen. Als Hugo mich sah, führte er den Harmonika zum Mund und innerhalb weniger Sekunden begann das Instrument eine mir unbekannte Melodie zu leben. Sie schien jasminfarben zu sein. Ich stand einen Moment lang geschockt da. Ich zögerte und begann dann doch zu sprechen:
“Hugo! Ilona ist betrunken und zertrümmert die Weinflaschen.”
Der Harmonika an seinem Mund begann sich schneller zu bewegen, als wollte er meine Worte übertönen. Die Melodie vereinnahmte allmählich den ganzen Garten. Plötzlich hörte er auf und sah mir direkt in die Augen. In seinem Blick bemerkte ich Schwermut, Verzweiflung und, ich glaube, ein Geheimnis. Ich spürte, dass er es mit niemandem teilen will.
“Das ist nicht das erste Mal! Lass uns allein, Gabi! Komme morgen wieder.”
“Hugo! Warum entlässt du sie nicht? Rufe doch die Agentur an. Auf diese Stelle warten hunderte andere, verlässliche Pflegerinnen. Warum redest du nicht mit ihr? Warum säuft Ilona so?
Hugo hob die Brauen. “Wenn sie sich tot saufen will, soll sie’s möglichst bald tun”, erwiderte er und griff wieder nach dem Harmonika.

Ich verstand rein gar nichts davon. Als ich die Gleichgültigkeit dieses Mannes sah, beschloss ich, zu gehen. Je mehr ich die Situation in diesem Haus verstehen wollte, desto dümmer wurde ich.

Ciekawość oka i przyjemność patrzenia (9)

Dariusz Kacprzak

August Ludwig Most, W karczmie

Bezsprzecznie najwybitniejszym malarzem doby biedermeieru działajacym w Szczecinie, wciąż, jak się zdaje nie w pełni docenionym, był Carl August Ludwig Most. Malarz, którego twórczość od lat jest przedmiotem badań szczecińskich muzealników, przede wszystkim dr Ewy Gwiazdowskiej.

Carl August Ludwig przyszedł na świat 10 marca 1807 roku jako siódmy syn Anny Charlotty z domu Engel i Johanna Christiana Mosta, ślusarza, członka starszyzny cechu. Swą edukację artystyczną rozpoczął w tradycyjny sposób, terminując jako czeladnik u stargardzkiego mistrza Thielego. Naukę kontynuował w Królewsko-Pruskiej Akademii Sztuki w Berlinie w latach 1825–1830. Uczęszczał do klasy rysunku Ferdinanda Collmanna, uczył się także w klasie krajobrazu Petera Ludwiga Lütkego, znanego pejzażysty i grafika, oraz w klasie gipsu Johanna Gottfrieda Niedlicha, artysty specjalizującego się w malarstwie historycznym. Już od drugiego roku studiów zaczął pokazywać swoje dzieła na wystawach berlińskiej akademii i czynił to regularnie aż do lat 50 XIX stulecia. W 1829 roku pobierał lekcje rysowania z żywego modela u Johanna Gottfrieda Schadowa. Kolejnym etapem doskonalenia malarskich umiejętności Mosta było Drezno, gdzie rozpoczął samodzielną działalność twórczą, a także założył rodzinę, poślubiając w 1831 roku Karoline Krüger. Po jej śmierci ożenił się powtórnie z Laurą Fritz. W Dreźnie urodziło się dwoje z sześciorga jego dzieci.

W 1834 roku artysta powrócił na stałe do rodzinnego Szczecina. Wkrótce zorganizował pierwszą szczecińską wystawę dotychczasowego dorobku. Ludwig August Most był jednym z inicjatorów powstania pierwszego szczecińskiego Kunstverein für Pommern, którego celem było kształtowanie i zaspokajanie potrzeb estetycznych mieszczaństwa oraz rozwój miejscowego środowiska twórczego. Stowarzyszenie organizowało wystawy, sprzedawało obrazy oraz rozlosowywało pośród członków oryginalne dzieła. W grudniu 1841 roku Most został nauczycielem rysunku w szczecińskich szkołach średnich, początkowo w Gimnazjum Fundacji Mariackiej, następnie również w Szkole im. Fryderyka Wilhelma, a od lat siedemdziesiątych także w Gimnazjum Miejskim.

Most był cenionym portrecistą – jego konterfekty zdobiły zarówno szczecińskie wnętrza publiczne, jak i prywatne, szczecińskie i pomorskie salony bogatego mieszczaństwa i arystokracji. Specjalizował się w scenach rodzajowych. Liczne kompozycje malarza, podobnie jak dziewiętnastowieczna powieść realistyczna, zdają się być zwierciadłem, w którym przegląda się codzienność – czasem nieco poprawiona i wystylizowana.

Most był czynny zawodowo aż do śmierci 27 czerwca 1883 roku.

W karczmie to jeden z 12 obrazów Mosta, znajdujących się obecnie w posiadaniu Muzeum Narodowego w Szczecinie. August Ludwig Most wykonał go w 1834 roku, kiedy właśnie, po latach studiów i pracy w Berlinie oraz Dreźnie, powrócił do Szczecina. Dzieło pokazane zostało na dorocznej wystawie w Królewsko-Pruskiej Akademii Sztuki w Berlinie. Okazało się tak atrakcyjne, że bezpośrednio z wystawy zostało zakupione przez Berlińskie Towarzystwo Sztuki. Ostatnio znajdowało się w rękach prywatnych w Nadrenii. Do zbiorów Muzeum Narodowego w Szczecinie praca została zakupiona przed kilku laty na rynku antykwarycznym w Niemczech.

Obraz przedstawia rozbudowaną, wielofiguralną scenę rodzajową we wnętrzu murowanej, sklepionej gospody, oświetlonej wysokimi arkadowymi oknami. Wśród osób wypełniających  karczmę znajduje się bogata i zróżnicowana reprezentacja lokalnej społeczności. Pośrodku przy dużym stole biesiaduje wesołe towarzystwo. Przy małym stole obok okna siedzą pojedynczy goście, jeden czyta gazetę, drugi siedzi zatopiony w myślach, inny śpi. Przez otwarte drzwi wpada z impetem trójosobowa kapela: skrzypek, basista i trębacz – znak, że to pora popołudniowa. Kobieta z obsługi pracuje przy kontuarze pod ścianą. Mały pomocnik dokłada szczap do piecyka. Na podłodze, ścianach i meblach rozmieszczone są w nieładzie różne naczynia i sprzęty. Ich naturalistyczny sposób przedstawienia przypomina holenderskie martwe natury. W otwartych drzwiach, nad którymi wisi obraz z taką właśnie martwą naturą, w głębi, widoczne są postacie znajdujące się w pomieszczeniu obok. Istotnym elementem obrazu, integrującym tę rozbudowaną kompozycję, jest popołudniowe, żółtawe światło wpadające przez okna. Malarz nawiązał do realistycznych obrazów tworzonych przez artystów holenderskich w XVII wieku, co jest widoczne w perspektywicznym przedstawieniu sali, ujęciu kompozycji, pozach i gestach postaci, wiernym oddaniu sprzętów i przedmiotów, oświetleniu wnętrza. Fascynacja sztuką holenderską daje się zauważyć w wielu dziełach artysty. Wszak sztuka ta, tworzona dla mieszczańskich odbiorców siedemnastowiecznych, dzięki zrozumiałej tematyce przemawiającej do intelektu i emocji odbiorcy, pozostała popularna i w następnych stuleciach. Bliska była także dziewiętnastowiecznemu emancypującemu się mieszczaństwu niemieckiemu, które zapewne także ze względów prestiżowych chętnie wieszało na ścianach swych mieszkań sceny malowane w stylu obrazów tworzonych dwa wieki wcześniej dla bogatych mieszczan Kraju Nizin.

August Ludwig Most (1807–1883),W karczmie, 1834, olej, deska, 59 x 77,5 cm, Muzeum Narodowe w Szczecinie, fot. Grzegorz Solecki, Arkadiusz Piętak

Reblog: Noc sylwestrowa i Świeca Trzech Króli

Dariusz Muszer

Opowieść zimowa

Był ostatni dzień roku, śnieg leżał na polach i lasach. Drogą podążał chłopak w nowych butach, szarym szalu i czerwonej czapce z pomponem. Miał na imię Jan. Na plecach dźwigał niewielki chlebak, w którym znajdowało się ciasto bożonarodzeniowe oraz Świeca Trzech Króli. Gdy matka szykowała syna do drogi, nie szczędziła mu napomnień. Jan zmierzał do babci i dziadka, nie wolno mu było zapomnieć pięknie ich od wszystkich pozdrowić, podziękować za mijający rok oraz życzyć im z całego serca szczęśliwego Nowego Roku.

Dni w zimie są krótkie. Nad lasem wisiały nisko ciężkie chmury i wkrótce zaczął padać śnieg. Sypało z nieba, jakby ktoś rozpruł wysoko w górze pierzynę i zrzucił jej puchową zawartość na ziemię. W pewnej chwili Jan wpadł na pomysł, aby skrócić sobie drogę i wstąpił na ścieżkę wiodącą przez las. A śnieg padał coraz gęstszy i gęstszy, i zrobiło się ciemniej między drzewami. Szybko też zapadła noc i nie można już było dostrzec ścieżki.

Jan pomyślał, że gdyby miał zapałki, to zapaliłby świecę i wtedy mógłby spróbować dostać się po swoich śladach z powrotem do drogi. Ale nie miał. Nie było więc innej rady, musiał usiąść pod drzewem i poczekać, aż na niebie pojawią się gwiazdy i księżyc.

Jak długo tam siedział, wiedzą tylko ciemności. Już prawie zasypał go śnieg, gdy Jan niespodziewanie dostrzegł w oddali jakieś migoczące światło. Zerwał się na równe nogi i podążył w kierunku blasku. Niebawem dotarł do ogniska, wokół którego siedziało dwunastu mężczyzn w obszernych płaszczach. Niemo i z powagą na twarzach wpatrywali się w trzaskające płomienie. Wyglądali niczym królowie. Bo też niektórzy z nich mieli lodowe korony na głowach lub wieńce z szyszek jodłowych, zaś czoła innych zdobiły zielone gałęzie, kwiaty bądź też złote kłosy. Wyglądający na najstarszego mężczyzna trzymał w dłoni kostur i grzebał nim w ognisku. Powoli obrócił głowę i zapytał:

– Znasz nas?

– Chyba tak – odparł Jan, gdyż pojął, że ma przed sobą dwanaście miesięcy. Najstarszy, ten z długim kosturem i w najciemniejszym płaszczu, to był z pewnością Grudzień.

– No to nam powiedz, co o nas wiesz – zachęcił Jana starzec grzebiący kosturem w ognisku.

I wtedy Jan wyrecytował wierszyk, którego nauczył go dziadek:

Styczeń, styczeń wszystko studzi,
ziemię, bydło oraz ludzi.

Czasem luty ostro kuty,
czasem w luty same pluty.

W marcu, gdy są grzmoty,
urośnie zboże ponad płoty.

Choć już w kwietniu słonko grzeje,
nieraz pole śnieg zawieje.

Gdy maj jest przy pogodzie,
nie bywają siana w szkodzie.

Czerwiec daje dni gorące,
kosa brzęczy już na łące.

Miesiąc lipiec musi przypiec
i ostatki mąki wypiec.

Kiedy sierpień przychodzi,
reszta zboża z pola schodzi.

Wrzesień chodzi po rosie,
zbiera grzyby we wrzosie.

Październik chodzi po kraju,
cichnie ptactwo w gaju.

Deszcze listopadowe
budzą wiatry zimowe.

Mroźny grudzień, wiele śniegu,
żyzny roczek będzie w biegu.

Starzec z kosturem pokiwał z uznaniem głową.

– Skoro nas znasz – rzekł – to my znamy również ciebie. W samą porę się zjawiłeś, jako że dzisiejszej nocy stary rok dobiega końca i przydałaby się nam twoja pomoc. Widzisz, jak słabo płonie teraz ognisko. Dobrze uważaj, co się stanie, gdy przekażę kostur mojemu bratu, Styczniowi. Wślizgnij się szybko pod jego płaszcz, a wtedy zobaczysz, jak nowy rok zstępuje z gwiazd. Potem pośpiesz się i zapal swoją świecę, aby przynieś nam nowy ogień, gdyż stary lada chwila zgaśnie.

Jak Grudzień powiedział, tak też się stało: w powietrzu dało się słyszeć dzwonienie, jakby gdzieś biły potężne dzwony. A ich dźwięk dochodził jednocześnie i z dala, i z bliska, jakby zbliżał się i oddalał, przelatując kolejno nad wszystkimi krainami Ziemi.

Grudzień wstał, podniósł kostur w górę i głośno zawołał:

Dzwonów dochodzą nas zewsząd dźwięki,
czas więc, bracia, puścić kostur z ręki.
Bóg dobry, co siedzi na tronie w niebie,
niech święci las cały i wszelką ziemię!

Gdy starzec wypowiadał te słowa, Jan wślizgnął się szybko pod płaszcz Stycznia i poczuł, jakby zanurzył się w przepastnej białej mgle. Gdzieś w górze prześwitywały i jaśniały gwiazdy, a w dole poruszyły się wszystkie nasiona oraz kiełki i pojawili się niewielkiego wzrostu ludzie z latarniami w dłoniach.

– Przybywamy z nowym rokiem – rzekli.

I naprawdę, gdy Jan spojrzał uważniej, dostrzegł mnóstwo wychylających się spoza korzeni małych twarzy. Wydało mu się, że oto skrzaty i elfy świętują wesele. Tak się zapatrzył w nadchodzące stworzenia, że o mało nie zapomniał o zleceniu Grudnia. I w tym momencie spostrzegł, że jego Świeca Trzech Króli już płonęła. Zapalił ją jeden z małych skrzatów. Osłaniając jasny płomień świecy dłonią, chłopak wynurzył się spod płaszcza Stycznia. Ognisko starego roku zdążyło już prawie wygasnąć, popiół ledwo się żarzył. I w tym momencie Grudzień przekazał kostur swemu bratu Styczniowi, a ten wziął światło, które Jan trzymał w dłoni, i zapalił od niego nowe ognisko. Płomienie strzeliły wysoko w górę i zrobiło się tak jasno, że Jan musiał zasłonić oczy rękami.
Kiedy doszedł do siebie, nie było już ani ogniska, ani dwunastu miesięcy. W lesie przejaśniło się, a ponad wierzchołkami drzew wisiał na niebie księżyc w pełni. Jan wstał i ruszył w drogę. W poświacie księżyca z łatwością przyszło mu odnalezienie śladów, jakie wcześniej zostawił w śniegu.

W końcu stanął przed domem swoich dziadków. Poprzednio przeszedł w ciemnościach tuż obok płotu i wcale go nie zauważył.

– Szczęśliwego Nowego Roku – powiedział, wchodząc do ciepłej izby.

Staruszkowie zdziwili się i ucieszyli, że wreszcie dotarł do nich. Dziadek zamierzał właśnie wyruszyć do lasu na poszukiwanie wnuka. Na piecu stało gorące mleko z kandyzowanym cukrem, które przygotowała babcia. Jan był jednak tak zmęczony, że zdołał przełknąć zaledwie kilka łyków. Babcia uznała, że powinien pójść do łóżka.

– Ciasto bożonarodzeniowe pewnie jeszcze jest całe, ale Świeca Trzech Króli chyba raczej nie, bo przyniosłem przy jej pomocy nowy ogień dla dwunastu miesięcy – zdążył jeszcze wymruczeć, zanim zapadł w głęboki sen.

Przyśniło mu się, co wydarzy się w całym nowym roku. Ale rano nic z tego nie pamiętał.


Wyjaśnienie:
Świeca Trzech Króli – trójramienna świeca przypominająca kształtem grecką literę Psi (Ψ), zapalana tradycyjnie w krajach skandynawskich w noc Objawienia Pańskiego, nazywanego potocznie świętem Trzech Króli. Jej zapalenie kończy obchody corocznych uroczystości związanych z Bożym Narodzeniem.

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Reblog z blogu Autora
My też jutro, w święto Trzech Króli, kończymy na blogu nasz coroczny czas świątecznych wpisów, a choć nie zawsze i nie co dzień publikowałam tu coś o świętach, i ja, i moi autorzy staraliśmy się, żeby było tego jak najwięcej. Czasem zaczynamy wpisy świąteczne z początkiem adwentu, czasem dopiero od świętej Łucji, a kończymy je właśnie w Dzień Epifanii.