Czasy się jednak zmieniają. Oto jakiego maila dostałam kilka dni temu:

Czasy się jednak zmieniają. Oto jakiego maila dostałam kilka dni temu:

in der Buchhandlung Metis um 18 Uhr

Gleimstr. 21
10437 Berlin
Moderatorin: Helen Faller
Eintritt frei.
Buch auf Polnisch, aber Lesung auf Deutsch.

Verein Städtepartner Stettin e.V. lädt zu Wasserführung in Kreuzberg ein.
Am 27. September ab 14 Uhr bis voraussichtlich 16.30
Treffpunkt bei dem Teich unter dem Wasserfall (Kreuzbergerstr. Ecke Großbeerenstr.)










Das Thema unserer Führung ist die „Natur“-Wasser im Leben der Bezirksbewohner.
Wir treffen uns vor dem Wasserfall im Viktoria Park bei dem Teich mit Fischerskulptur. Die Skulptur von Ernst Herter heißt offiziell „Seltener Fang”, die Bewohner Kreuzbergs nennen sie aber nur „Fischer und Sirene“ und behaupten, dass sich der Fischer sichtlich freut, so ein schönes Weib gefangen zu haben.
Wir werden uns am Teich kennen lernen, erzählen uns die Geschichte des Wasserfalls, des Parks mit seinen Weinbergen und natürlich der Skulptur.
Eine 1 km lange Fußstrecke (die man mit Fahrrad, Roller etc. belegen kann) führt uns über Großbeerenstraße bis zum Landwehrkanal. Unterwegs erzählen wir uns von Geschichte und Geschichten Kreuzbergs.
Hier fahren wir mit der U-Bahn von der Station Möckernbrücke mit Linie 1 Richtung Warschauer Str. bis zur Prinzenstraße, woher wir eine kurze Fußstrecke bis zum Urban-Hafen zurücklegen. Davon gehen wir den Kanal entlang bis zum Admiral-Brücke.
Im Kiez-Café Goldmarie, direkt hinter der Brücke, machen wir eine kurze Kaffee-Pause. Sind wir schon müde, bleiben wir hier und erzählen uns weiter die Kreuzbergs Geschichten. Falls wir aber danach weiter gehen wollen (was wir herzlich empfehlen), gehen wir eine kurze Fußstrecke der Admiralstraße entlang, bis zur U-Bahn Kottbusser-Tor. Unterwegs bestaunen wir ein Denkmal zwei Admirale (“Doppelter Admiral”) mit einer Punk-Frau und einen Straßenmusikanten – ein Symbol des alten und neuen Kreuzberg. An der Ecke Kohlfurter Straße gibt es eine Möglichkeit eine Synagoge anzuschauen und uns über das jüdische Leben in Berlin, damals und heute, zu erzählen. In den 30ern arbeitete hier Frau Regine Jonas, erste Rabbinerin der Welt.
Mit der U-Bahn Linie 1 in Richtung Warschauer-Str. fahren wir bis zur U-Bahn Schlesischen Tor. Davon führt uns eine 800-Meter-Fußstrecke (ca. 10 Minuten) zum Restaurant Freischwimmer, Vor dem Schlesischen Tor 2, 10997 Berlin. Es ist einer der berühmtesten Lokale Berlins und hier beim Essen und/ oder Trinken ist ein endgültiges Ende unserer Führung geplant.
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Achtung: BVG-Tickets und Bestellungen im Café und Restaurant zählt jeder Teilnehmer selbst.
Dauer der Führung ca. 2,5 Stunden, Gehzeit – 1,5 Stunden.
Im Rahmen des Projekts „Wir Drei” werden
Ewa Maria Slaska, Elżbieta Kargol und Krystyna Koziewicz
am Freitag, den 19. September 2025
Dorota Danielewicz
mit ihrem Audioguide Berlinski Tour
vorstellen.
EMS: Ostatnio dużo się pisze o tym, jak traktuje się zwierzęta w ogrodach zoologicznych. Niektóre z tych doniesień już tu cytowałam. Z Norymbergi, z Aaalborgu, teraz jeszcze doszedł Lipsk, i to w gruncie rzeczy są dwa różne doniesienia.
Jako dorośli ludzie, zainteresowani likwidowaniem cierpienia w naszym życiu, zapewne opowiadamy się się generalnie przeciwko ogrodom, tak jak opowiadaliśmy się przeciwko męczeniu zwierząt w cyrkach. Ta praktyka cyrkowa została w Europie zlikwidowana, ogrody jednak pozostały. I, z ręką na sercu, my wszyscy jako rodzice i/lub dziadkowie, byliśmy z naszymi dziećmi i wnukami w ogrodzie zoologicznym. Zapewne nie raz. I jakoś wierzyliśmy w zapewnienia, że ogrody chronią zwierzęta przed wytępieniem, że chronią gatunki, których by już dawno nie było (aczkolwiek pozostaje pytanie – dlaczego by ich już dawno nie było? Ale to temat na osobny wpis.) I w równie oczywisty sposób wierzyliśmy, nawet nie pytając, że, pomijając fakt trzymania ich w niewoli, nikt w ogrodach nie krzywdzi zwierząt. Tymczasem wygląda na to, że krzywdzenie zwierząt i traktowanie ich przedmiotowo, jest w ogrodach zoologicznych nagminną praktyką. Bo jeżeli tak jest w trzech ogrodach, o których właśnie się czegoś dowiedzieliśmy, to nie łudźmy się, tak jest wszędzie, a pracownicy tych inkryminowanych ogrodów mówią otwarcie. To powszechna praktyka.
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| Berlin, 15. August 2025 |
| English Version below |
| Liebes Publikum, es steht viel auf dem Spiel! Die Weltordnung, wie wir sie kennen, gerät ins Wanken: Europa schwächelt, die USA scheint wie in Trance, Russland rutscht tiefer in den Wahn, China festigt seine ökonomische Vormachtstellung… Wie gehen wir um mit der immer deutlicheren Verschiebung von demokratischen hin zu autokratischen Gesellschaftsformen? An der Schwelle zu einer Epoche, in der Konflikte und Ideologien den Ton angeben, suchen wir das Gespräch mit Autor:innen und Wissenschaftler:innen, die dem kollektiven Unbehagen mit Fachwissen und klarem, erhellendem Geist begegnen. Freuen Sie sich mit uns auf spannende und lebendige Dialoge und Diskussionen, die zum Gedankenaustausch und Reflektieren über die brennenden Fragen unserer Zeit anregen. |
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| © Lennart Woithe |
| Wie es um die deutsche Sicherheitspolitik im europäischen Kontext steht, werden der Militärhistoriker Sönke Neitzel und der Sicherheitsexperte Carlo Masala zusammen mit der Journalistin Anna Engelke in »Ernstfall Zeitenwende« beleuchten. Die beiden Nobelpreisträgerinnen Swetlana Alexijewitsch und Irina Scherbakowa sprechen in »Im Recht des Menschen« darüber, was sie antreibt, ihren Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen und Staatsterror niemals aufzugeben. [ACHTUNG: Der Termin wurde vom 18.9. auf den 13.9. vorverlegt!] Die Schriftstellerin Aliyeh Ataei, die Sinnfluencerin Theresa Brückner und die Journalistin Shila Behjat widmen sich in »Tradwife Reloaded« einem wachsenden post-feministischem Social Media Phänomen. Wir setzen »Worte in Bewegung« und wechseln für einen Tag vom Haus der Berliner Festspiele ins Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Hier werden sich die Autor:innen Taqi Akhlaqi, Alhierd Bacharevič, Can Dündar, Irene Langemann, Stella Nyanzi und Uwe Wittstock auf den zwei Podien »Schreiben – Zwischen – Welten« und »Literatur im Exil – Exil in der Literatur?« über ihre persönliche Erfahrung respektive professionelle Auseinandersetzung mit Exil unterhalten. In einer Reihe kurzer Lesungen stellen zudem internationale Schriftsteller:innen in vier verschiedenen Räumen des Dokumentationszentrums ihre Texte in Intervallen vor. Während der Pausen kann zwischen diesen Orten gewandelt werden. Welch verheerende Wirkung Sprache haben kann, wissen der Übersetzer von Hitlers »Mein Kampf«, Olivier Mannoni, der Philosophieprofessor Tim Henning und der Journalist Nikolaus Blome, worüber sie mit der Feuilletonchefin der FAS, Julia Encke, in »Sprachgewalt« diskutieren werden. Wie es sich anfühlt und was es bedeutet, unter der zweiten Amtszeit von Donald Trump in den USA zu leben und zu wirken, berichten die Schriftstellerin Jamaica Kincaid, die Journalistin Elizabeth Kolbert und der Historiker William Hitchcock in »USA unter Trump 2.0«. Über sein Gefühl, im sozialen Miteinander zunehmend zu vereinsamen, spricht der Autor Anton Weil mit dem Soziologen Janosch Schobin in »[Männliche] Einsamkeit«. Zusammen mit dem PEN Berlin, dem PEN Ukraine und dem Ukrainischen Institut gedenken wir der im Krieg verstorbenen Autorin und Journalistin Victoria Amelina und veranstalten einen langen »Solidaritätsabend für die Ukraine« u.a. mit Katja Petrowskaja, Serhij Zhadan, Vassili Golod und Paul Ronzheimer. Bevor wir das Festival mit der legendären TROPEN-Party beschließen, tauschen sich der Kultmoderator Jürgen Kuttner und die Debütromanautorin Laura Laabs in »Adlergestell. Ein Ostberliner Dschungel« über Ostberliner Sozialisation und die Nachwendezeit aus.Vom Weltgeschehen wenden wir unseren Blick auch nach Innen und hinterfragen den Druck, unter dem die derzeitige öffentliche Kulturförderung in Europa steht. In »Cultural Policy against Mistrust« sprechen Expert:innen aus Politik und Wissenschaft mit Kulturschaffenden darüber, wie eine Kulturpolitik aussehen kann, die den tatsächlichen Wert der Künste jenseits von Instrumentalisierung erschließt. Und in »Connecting Literary Festivals« lassen uns Festival-Direktor:innen aus verschiedenen Regionen der Welt hinter die Kulissen ihrer Literaturfestival-Produktionen schauen. Wir freuen uns auf Ihre Neugier, die Sie gewiss zu einem Besuch des 25. internationalen literaturfestival berlin verleiten wird, und heißen Sie vom 11. bis 20. September ganz herzlich bei uns willkommen. Beste Grüße Dr. Nora Mengel – Kuratorin und Programm-Managerin und das ilb-Team |
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| English Version |
| Dear Audience Much is at stake. The world order as we know it is shifting: Europe is faltering, the United States appears to be in a trance, Russia is sinking deeper into delusion, and China is consolidating its economic dominance… How do we address the increasingly evident shift from democratic to autocratic forms of society? Standing at the threshold of an era in which conflicts and ideologies set the tone, we seek conversations with authors and scholars who meet our collective unease with expertise, clarity, and insight.Join us for thought-provoking, dynamic dialogues and debates that invite reflection on the most pressing questions of our time. |
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| © Lennart Woithe |
| Military historian Sönke Neitzel and security expert Carlo Masala, in conversation with journalist Anna Engelke, will examine Germany’s security policy in the European context in »Ernstfall Zeitenwende« . Nobel Prize laureates Swetlana Alexijewitsch und Irina Scherbakowa discuss in »Im Recht des Menschen« what drives them to continue their fight against human rights violations and state terror. [Please note: this event has been moved from September 18 to September 13.] Author Aliyeh Ataei, social media influencer Theresa Brückner, and journalist Shila Behjat explore a growing post-feminist social media trend in »Tradwife Reloaded« . With »Words in Motion« we leave the Haus der Berliner Festspiele for a day and move into the Documentation Centre for Displacement, Expulsion, Reconciliation. Authors Taqi Akhlaqi, Alhierd Bacharevič, Can Dündar, Irene Langemann, Stella Nyanzi, and Uwe Wittstock will take part in two panels – »Writing – Between – Worlds« and »Literature in Exile – Exile in Literature?« – reflecting on their personal experiences and professional engagement with exile. In a series of short readings, international writers will present their work in four different spaces of the Documentation Centre at timed intervals. Visitors are invited to move between the venues during the breaks. Translator of Hitler’s »Mein Kampf« Olivier Mannoni, philosophy professor Tim Henning, and journalist Nikolaus Blome, in conversation with FAS arts editor Julia Encke, will examine the devastating power of language in »Sprachgewalt«. Writer Jamaica Kincaid, journalist Elizabeth Kolbert, and historian William Hitchcock will share their perspectives on living and working in the United States during Donald Trump’s second term in »USA unter Trump 2.0«. Author Anton Weil and sociologist Janosch Schobin will discuss the growing phenomenon of male isolation in »[Männliche] Einsamkeit«. Together with PEN Berlin, PEN Ukraine, and the Ukrainian Institute, we commemorate the late author and journalist Victoria Amelina with an extended »An Evening of Solidarity for Ukraine«, featuring Katja Petrowskaja, Serhij Zhadan, Vassili Golod, and Paul Ronzheimer. Before the festival ends with the legendary TROPEN party, presenter Jürgen Kuttner and debut novelist Laura Laabs will talk about East Berlin’s social fabric and the post-reunification years in »Adlergestell. Ein Ostberliner Dschungel«.Alongside the global focus, we also turn inward, questioning the pressures currently weighing on public cultural funding in Europe. In »Cultural Policy against Mistrust«, policy-makers and scholars join cultural practitioners to discuss how cultural policy can recognise the true value of the arts beyond political or economic instrumentalisation. And in »Connecting Literary Festivals«, festival directors from different regions of the world will take us behind the scenes of their literature festival productions. We look forward to your curiosity – and to welcoming you to the 25th international literature festival berlin from September 11 to 20. Kind regards, Dr. Nora Mengel – Curator and Program Manager and the ilb team |
| Peter-Weiss-Stiftung für Kunst und Politik e.V. 25. internationales literaturfestival berlin Frankenallee 13, 14052 Berlin Tel.: +49 30 27 87 86 0 info@literaturfestival.com |
Andrzej Stasiuk, Opowieści galicyjskie

Andrzej Stasiuk, Opowieści galicyjskie, Znak, Kraków 1995
Kowal Kruk, strona 17 i następne
Łatwo go spotkać, bo ruchliwość, mimo emerytury, wcale go nie opuściła. Drepcze tu i tam w celach prawdziwych i wyimaginowanych, krok ma trochę wolniejszy, lecz stawia stopy jak zwykle: klapu, klapu,klapu, jakby się przysysał, dopasowywał do szarej, rozjeżdżonej drogi. Drobny chód, kolana lekko zgięte – jak się stoi całe życie przy kowadle, to amortyzacja wchodzi w krew.
– Panie Cześku, piwo?
– Z szacunkiem, ale następne ja stawiam.
Kon Tiki
Ewa Maria Slaska
Niespełna w dwa lata po zakończeniu II wojny światowej rozpoczęła się wyprawa Kon Tiki, o której w dzieciństwie przeczytałam pewnie ze sto razy.

Książka o wyprawie wydana została po polsku w 1955 roku i ja ją wtedy od razu dostałam i przeczytałam. Do dziś bez zaglądania gdziekolwiek potrafiłabym opowiedzieć o niezwykłym drzewie balsa, z którego Heyerdahl zbudował tratwę i równie niezwykłym drzewie żelaznym, z którego zrobiony został maszt. Wiele lat później tata po jakiejś swojej wyprawie żeglarskiej przywiózł mi kawałek drzewa balsa, a ja trzymałam go przy łóżku.
Ciekawe, że tak mnie ta historia zafascynowała, choć nigdy nie było we mnie materiału na podróżniczkę, pokonującą nieprzetarte szlaki. No i nie umiałam pływać, co, jak się okazuje, nie byłoby przeszkodą, bo Heyerdahl też nie umiał. Ale tego dowiedziałam się dopiero teraz, przygotowując ten wpis :-).