Flüchtlinge in Berlin

Ewa Maria Slaska

Ein Tag an der Havel

Schon den ganzen Sommer leben wir mit den Medienmeldungen über Flüchtlinge. Es verfolgen uns die Bilder der Menschen, die bei der Flucht sterben und es suchen uns katastrophische Gedanken über die neue Völkerwanderung heim. Wir sind zerrissen zwischen die Bange um die, die zu uns kommen wollen, und der Angst von dem Fall unserer Welt.

Mein Gefühl sagt mir aber, dass man das alles relativieren soll, dass es sich doch klärt, wie wir als Europa mit dem Problem umgehen sollen, sowohl dort, wo die Flüchtlinge herkommen, als auch hier, wo sie hingekommen sind. Ich war selber zuerst ein Flüchtling und dann auch über acht Jahre lang eine Mitarbeiterin der Flüchtlingshilfe in Berlin. Ich weiß, ich darf meine Erfahrungen einer polnischen Asylbewerberin 1985 in Deutschland nicht mit der Situation der Flüchtlinge in den Booten auf dem Mittelmeer vergleichen. Ich kam wie ein Mensch hierher, wurde wie ein Mensch behandelt und als ich mit den anderen Zugekommenen gearbeitet habe, weiß ich, dass wir sie wie die Menschen behandelt haben.

Und das meine ich, sie sind keine Bedrohung, sie sind Menschen. Dass sie jetzt so viele kommen, stellt an sich auch keine Bedrohung dar. In der Zeiten, als ich bei der Flüchtlingshilfe tätig war, gab es auch große Mengen, die auf einmal kamen, es gab Jahre, in denen in Berlin 400 Tausend Flüchtlinge betreut hatte, und wir haben es überstanden, mehr noch, in manchen Hinsichten profitierte die aufnehmende Gesellschaft davon, dass wir kamen oder dass sie kamen. Es gab auch zuerst Protesten und Ängste, Demonstrationen und Angriffe auf die Wohnheime, und es hat sich alles gelegt und beruhigt.

piotr-reginaRegina und Piotr, Wohnheimleiter

Meine Freunde von damals arbeiten immer noch oder schon wieder bei der Flüchtlingshilfe. Ich rufe Piotr Skrzędziejewski an, der jetzt bei AWO-Mitte arbeitet. Die Arbeiterwohlfahrt, lese ich in der Infomappe, gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Der AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V. ist einer der großen Träger sozialer Arbeit in Berlin. Der Verein betreibt insgesamt elf Flüchtlingswohnheime, in denen an 3500 Menschen Obdach und soziale Betreuung finden.

Bunt ist eine schöne Farbe, lautet die Losung der AWO 2015.

Piotr ist vom Anfang an Leiter des Refugiums an der Havel. Die Einrichtung existiert seit Oktober 2013.

Es ist ein schöner Sommertag als ich hinfahre. Gestern wurde die Turnhalle mitten in einem Flüchtlingsheim angezündet und ich frage mich, wie man darauf reagiert, wenn man selber in einem Flüchtlingswohnheim angestellt ist? Ich treffe mich mit Piotr und Regina – mit beiden habe ich damals in dem riesengroßen Asylbewerberwohnheim in der Streitstraße gearbeitet.
Habt ihr Angst?, frage ich. Angst, nein, nicht, sagen die beiden, aber ein bisschen mulmig ist dann einem, klar. Wir müssen vielleicht die Kontrolle an der Pforte und auf dem Gelände verstärken.

havelhausEin paar Tage später klärt sich, dass es keine Angreifer waren, sondern im Gegenteil, spielende Flüchtlingskinder. Man kann ausatmen, aber wer weiß, was wiederum diese Erklärung in den Köpfen von Populisten hervorruft? Horror! Wir werden alle in unseren Betten verbrannt… Oder so.

ogrodDas Gelände eines ehemaligen Pflegeheimes von Vivantes ist geräumig und schön geplant. Na ja, sagt Piotr, gebaut 1943, vielleicht gar von Baldur von Schirach, Erholungsheim der Organisation Todt für Nazis aus dem Ausland. Wir lächeln beide, amüsiert ob dieser Ironie der Geschichte. Da, wo sich vielleicht eine Lagerfeuerplatz der jungen Nazis aus dem Ausland befand, hat jetzt eine ehrenamtliche Mitarbeiterin zusammen mit den Kindern einen Gemeinschaftsgarten angelegt, einen Nutzgarten mit Kürbissen und Zucchini, die jeder ernten kann. Heute steht der Garten leer, weil auf dem nebenan liegenden Platz ein Kinderfest stattfindet.

kinderfestKinder? frage ich. Jeder weiß doch, dass es nur die Männer sind, die kommen, bewaffnet und maskiert.
Ja. Es wohnen im Heim 450 Flüchtlinge, darunter 250 Kinder!
Die Hauptgruppen der Bewohner bilden die Syrer und Kosovo-Albaner, gefolgt von Serben, Albaner und Bosnier, sowie Afghaner. Niemand aus Ukraine, sieben Personen aus Russland, 21 aus Irak, 12 aus Iran, 9 aus Eritrea.

Ich schaue mir alles in Ruhe an. Drei Gebäude, in jedem 5 Wohnblocks. Kleine Zimmer für 2 bis 5 Personen. Im jeden Wohnblock eine große Nasszelle sowie eine Gemeinschaftsküche für diejenige, die sich schon selbst versorgen können. Sauber, sogar – sehr sauber. Damals, in der Streitstraße war es nie so sauber und am Montag sah das Haus recht katastrophal aus.

imwohnheim– Wie ist es möglich, dass es hier so sauber ist?
– Weil es hier auch am Wochenende gesäubert ist. Damals gab es keine Betreuung am Wochenende und auch keine Pflegedienst. Die Bewohner hatten nichts zu tun, es kam öfter zu Auseinandersetzungen, zu Trinkgelagen… Daher war es am Montag im Haus wie in einer Schweinestall. Bei uns gibt es Dienst sieben Tage die Woche…

Das Wohnheim ist eine Erstaufnahmestelle, d.h. hierher kommen diejenigen, die ganz neu sind, gebracht von der Polizei oder aber auch eigenständig. Ein Durchgangsheim hieß es in „unseren Zeiten“. Unser Heim in der Streitstraße war so ein Durchgangsheim. Erst in den 90ern als die Anglizismen in das Berliner-Gemeinschaftsleben eingedrungen sind, hieß solche Einrichtung eine „Clearingstelle“. Jetzt, 20 Jahre später, kommt ein deutsches Wort zurück.

– Zuerst sollen also die Flüchtlinge hier drei Monate verbringen, sagt Piotr. In dieser Zeit soll theoretisch das Asylverfahren schon beendet sein. In der Regel beträgt jedoch die Bearbeitung der Asylanträge heute sechs Monate. Die Flüchtlinge bleiben bei uns länger, weil in den Gemeinschaftsunterkünften keine ausreichende Plätze vorhanden sind. In den ersten drei Monaten also bekommen sie eine gemeinsame Verpflegung. Nach drei Monaten auch wenn sie nicht in andere Wohnheime verlegt werden, bekommen sie Geldleistungen. Also Hartz IV wie jeder andere Bürger in Deutschland, der keine Arbeit hat und kein eigenes Vermögen. Sie versorgen sich dann selbst. Das ist ganz neu und viel besser als damals. Als ich 1986 angefangen habe in den DRK-Heimen zu arbeiten, war das unerhört. Die Asylbewerber hatten in Wohnheimen zu wohnen und dort gemeinsam verpflegt zu werden. Erst als ihr Status geklärt war, als die Asylbewerber Die Anerkennung des Asyls bekamen oder Duldung oder in manchen Fällen als Deutsche anerkannt wurden, bekamen sie das Recht in einer eigenen Wohnung zu wohnen und Geldleistungen zu beziehen. Jetzt gibt es eine klare Regel, wenn man drei Monate in Deutschland ist, bekommt man Geld, auch wenn er noch nicht von der Bürokratie völlig aufgenommen wurde. Man bleibt also weiterhin in einem Durchgangsheim, ist aber schon ein Selbstversorger. Ich staune und staune…

– Und die Kinder, frage ich, dürfen sie in die Schule?
Weil es damals nicht der Fall war. Die Kinder der Asylbewerber unterlagen keiner Schulpflicht. Daher haben wir in der Streitstraße eine Art Schule eingerichtet. Eigentlich für Kinder, aber sehr oft kamen auch die Mutter dazu. Elternalphabetisierungsprogramme gab es damals nicht. Jetzt gibt es von dem ersten Tag eine Schulpflicht für Asylbewerberkinder. Auch eine Neuigkeit, auch hier ist etwas besser als damals, auch ein Grund zum Staunen.

Und die Ehrenamtlichen, die umsonst arbeiten. Für Deutschunterricht, aber auch für Kinderbetreuung. Damals eigentlich auch kein Thema. Ich glaube nicht, dass wir damals Ehrenamtliche hatten.

stadtratpiotrmonikaWir gehen zum Kinderfest und treffen dort Frank Bewig, einen Stadtrat des Bezirks Spandau. Wir machen ein gemeinsames Foto und ich bekomme die Erlaubnis, meinen Text samt Foto zu veröffentlichen. Auch in der TAZ? Natürlich, auch in der TAZ, da war ich noch nie… Das Fest verläuft ruhig, die Kinder sind interessiert, nehmen an vielen Angeboten teil, sie tanzen, singen, nähen, malen…

– Ist es hier immer so friedlich?
– Nein, nicht immer, aber es ist nichts Außergewöhnliches, so wie in jeder Gruppe, ab und zu kommt es zu Konflikten… Aber wir sind ein internationales Team, das hilft immer bei der Schlichtung der Konflikte.

Wir treffen einen jungen Betreuer, der gerade für heute seinen Dienst beendet. Ahmad Mahayni, ein Syrer, verheiratet, zwei kleine Kinder. Vor zwei Jahren wohnte er selbst als Flüchtling im Refugium an der Havel, jetzt spricht er schon Deutsch und arbeitet hier als Betreuer. Ein Musterflüchtling. Wir verabreden uns für ein Interview. Ich möchte mehr über Syrien erfahren.

essenWir gehen in die Gemeinschaftsküche. Unterwegs sehen wir eine Reihe junger Männer, alle über ihre Handys oder Tablets gebeugt.

– Hier haben wir Internet-Café und auch draußen ein WLAN.

Wir bekommen unser Essen und gehen in den Speisesaal. Das Essen schmeckt sehr gut, in meiner Kantine im Rathaus Kreuzberg, wo der berühmte Herr Palla der Küchenchef ist, bekommt man nicht besser zu Essen. Ich schaue mir das Wandbild an.

obraztybet– Das ist das tibetanische Lebensfest. Es malte Dolgor Ser-Od, unsere Bewohnerin, die in der Küche arbeitet. Wir vermehren uns fröhlich.

***

Ich weiß, jeder wird jetzt behaupten, ich idealisiere das Bild: In diesem schrecklichen Sommer ist es doch mit Flüchtlingen, die bei uns sind, nicht einfach, es muss doch eher schrecklich sein. Es ist doch vielmehr so, dass wir überall Angst haben müssen, dass die angekommenen Syrer hier die 5. Kolumne der Djihadisten bilden, dass…

Ich weiß es nicht, ich möchte nicht pauschal über die Dinge entscheiden. Es war in diesem Sommer 2015 ein Zufallstag in einem Zufallswohnheim für Asylbewerber… Es war ein schöner, ruhiger Tag und ich kam nach Hause zurück, zufrieden und beruhigt.

Möge das für alle anderen Flüchtlinge und für uns alle gelten…

Reblog: Zmarli z cmentarzy w Berlinie

To mój tekst. Ukazał się na Wielkanoc 2012 na blogu Jak udusić kurę… Dlatego Alleluja! Ale do Wielkanocy daleko, a my z  Tomaszem Fetzkim weszliśmy właśnie teraz na “ścieżkę cmentarzy”. Temat nas wciągnął. Może będzie z niego coś więcej niż same wpisy na blogu. Na razie staramy się zebrać to, co już napisaliśmy, bo tworzy się z tego pewna całość – polsko-niemiecko-pograniczna. To takie nasze, Tomasza i moje, Spoon River, trzeba więc było i tych zmarłych z innego blogu przenieść tu.

Ewa Maria Slaska

Cmentarze Alleluja!

Alleluja! Alleluja! Alleluja! Alle-lu-ja! Zaraz zmartwychwstanie, a w każdym razie już przestał cierpieć, po prostu leży w grobie…

Dziś opowieść o berlińskich cmentarzach. Mam po temu etnograficzne prawo, bo kiedyś Zaduszki czyli Dziady obchodzono cztery razy do roku, zawsze w okolicach Wielkich Dni Kalendarzowych – równonocy i przesileń. (Teraz zbliża się równonoc jesienna) Tradycyjna Wielkanoc była wiosennym świętem  zmarłych. Bo żeby się odrodzić, trzeba najpierw umrzeć.

W Berlinie jest prawie 270 cmentarzy. Ogromna ilość! Na życzenie mogę (w osobnym wpisie) opowiedzieć, jak to się stało, że niespełna czteromilionowe miasto ma taką masę cmentarzy. Dla porównania Warszawa, o połowę mniejsza, ma cmentarzy zaledwie dwadzieścia kilka.

Na tych berlińskich cmentarzach moja przyjaciółka Ania i ja namiętnie tropimy polskie ślady. W Berlinie od XIX wieku mieszkały tysiące Polaków, którzy oczywiście również tu umierali, i tu ich chowano. Na każdym cmentarzu są więc nieprzebrane ilości polskich nazwisk, takich pisanych po polsku, jak Jda Szamatólski, i takich, które zostały zniemczone. Niekiedy nazwiska zniemczano, żeby się upodobnić do niemieckich mieszkańców Berlina, ale niekiedy – wręcz przeciwnie – po to, żeby nie znający polskiego Niemcy wymawiali je mimo wszystko po polsku. Na przykład Kwaczyński.

Opowiem jednak o nazwisku niemieckim, które okazało się… polskie. Zmarły nazywał się Paul Oswin Walter Manfred Zänker. Miał cztery niemieckie imiona i niemieckie nazwisko. A jednak na nagrobku znalazł się też napis “Malutki”, a poniżej jeszcze baranek wielkanocny i napis Wesołego Alleluja!

Nikt człowiekowi nie powie, że znajdzie taki grób. Nie ma żadnej książki o polskich śladach na berlińskich cmentarzach. A przelecenie się po 270 cmentarzach, niekiedy maleńkich, ale niekiedy ogromnych, to projekt badawczy na całe życie. Temu, co robimy z Anią, brakuje wszelkiej systematyki. Nic nie wiemy, po prostu chodzimy.

I czasem to mnie serce zaprowadzi do grobu poety Arnolda Słuckiego, a czasem Ani intuicja każe się obrócić i znaleźć grób Malutkiego czyli Manfreda Zänkera. (O Słuckim już TU na tym blogu pisałam)

A potem najczęściej jest tak, że Ania pamięta w Zaduszki o tym, żeby zapalić Malutkiemu świeczkę, a ja się niekiedy upieram, żeby znaleźć informację o takim człowieku. O Zänkerze opowiedzieli mi pracownicy firmy tłumaczeniowej Norbert Zänker & Kollegen. Nie są spokrewnieni z Manfredem, nie są też tłumaczami języka polskiego, oferują usługi w angielskim, francuskim, hiszpańskim, włoskim i rosyjskim. Ale jak do nich zadzwoniłam i opowiedziałam, o co mi chodzi, znaleźli mi kontakt z człowiekiem, który znał naszgo Zänkera. I bardzo dużo o nim wiedział.

Manfred Zänker był Niemcem o polskich korzeniach lub Polakiem ze zniemczonej rodziny, kto to wie, jak tych ludzi określać. W roku 1944 zdezerterował z Wehrmachtu – miał wtedy 20 lat – i uciekł do polskich partyzantów, do AK jak sądzę, bo po wojnie został aresztowany przez sowieckie NKWD i zwolniony z więzienia dopiero po śmieci Stalina. Mieszkał w Berlinie, pracował jako tłumacz z rosyjskiego i polskiego dla niemieckiego Ministerstwa Spraw Wewnętrznych. Miądzy innymi był tłumaczem Willy Brandta w latach 70 i towarzyszył kanclerzowi Niemiec do Polski podczas tej słynnej wizyty, kiedy to Brandt klęknął przed pomnikiem na ofiar warszawskiego Getta. Prezydent RP Aleksander Kwaśniewski odznaczył Zänkera Krzyżem Zasługi.

Tak to intuicja Ani, moja dociekliwość i uprzejmość pracowników firmy Norbert Zänker i Koledzy pozwoliły nam ochronić od zapomnienia fantastycznego człowieka. Nie urodził się w Wielkanoc i nie umarł w Wielkanoc. Alleluja na grobie to nadzieja zmartwychwstania.

Tego mu oczywiście nie zagwarantujemy, ale możemy sprawić, że wiele osób o nim pomyśli. Będziemy o nim pamiętać. To w końcu jedyne nasze życie wieczne. Pamięć, tych którzy żyją.

Alleluja!

Reblog: Poproś Babcię o radę

Opowiedziała Babci, że mąż ją zdradza

Opublikowane: 31/08/2015 18:30 CEST Zaktualizowane przeze mnie 02/09/2015 – zaczęłam tłumaczyć o 23:02 CEST, skończyłam w 30 minut później. Musiałam się spieszyć, bo Autorka, która miała dostarczyć wpis na dziś, niestety nie dała rady go przygotować na czas i zostałam na lodzie.

Młoda kobieta pojechała do Babci i opowiedziała jej, że mąż ją zdradza. Powiedziała, że to najgorszy moment w jej życiu i że jest kompletnie roztrzęsiona, przyznała nawet, że zastanawia się nad rzuceniem wszystkiego w diabły.  Babcia popatrzyła na nią zmartwiona, ale wtedy przyszedł jej do głowy pewien pomysł.

Poszły obie do kuchni. Babcia napełniła wodą trzy garnczki i postawiła na piecyku. Gdy woda się zagotowała, Babcia powiedziała
– Zobacz, co teraz zrobię. Do pierwszego garnuszka włożyła marchewki, do drugiego jajka, do trzeciego wsypała zmieloną kawę.
– I po co to? – zapytała wnuczka.

Babcia przywołała ją do siebie.
– Popatrz, co się stało.
Młoda kobieta zobaczyła, że marchewki zmiękły, jajka ugotowały się na twardo, a kawa pięknie zapachniała, a gdy zaczęły ją pić – równie wspaniale smakowała. Mimo to młoda kobieta nie przestawała pytać, co babcia ma na myśli.

– Każda z tych trzech rzeczy – powiedziała Babcia – została poddana takiemu samemu strasznemu doświadczeniu – została włożona do wrzątku. Ale każda zareagowała inaczej. Marchewka, która na surowo była mocna i krzepka, po kilku minutach w gotującej się wodzie zmiękła i oklapła. Jajka z kolei były przedtem słabe i bezbronne, a ich jedyną ochroną była cieniutka i delikatna skorupka osłaniająca płynną zawartość. Po ugotowaniu one z kolei stały się mocne i krzepkie. A zmielona kawa zareagowała zupełnie inaczej. Włożona do wrzątku zmieniła jego jakość.

Obie wypiły łyk kawy.

– Kim jesteś – zapytała Babcia – gdy straszne doświadczenie puka do twych drzwi? Jak zareagujesz? Jesteś marchewką, z pozoru silną i niezależną, która, gdy zetknie się z bólem i krzywdą, załamie się i opadnie z sił? Jesteś jak jajko, słaba i bezbronna, aby w obliczu przeszkód stwardnieć i okrzepnąć? Czy jesteś jak kawa i potrafisz zmienić to, co cię otacza? Pomyśl, że kawa tylko poddana działaniu wrzątku wspaniale smakuje i staje się aromatyczna.

Młoda kobieta, zdumiona, nic nie mówiła, tylko patrzyła na Babcię.

– Bądź kawą, moja kochana. Gdy wszystko idzie okropnie, bądź coraz lepsza i zmień swoją sytuację. Może nie od razu ci się uda, może na początku kawa będzie niezbyt mocna, ale potem będzie coraz lepsza, będzie miała czarność węgla, przejrzystość bursztynu, zapach mokki i gęstość miodowego płynu. Dasz radę!

Tak, tak… Babcia, jej porady i jej cytaty…


Huffington Post opublikował po niemiecku angielską opowiastkę znalezioną na upmoments.com, a ja ją przetłumaczyłam na polski. Trochę spolszczyłam ten tekst i trochę go zeslaszczyłam. Z reguły nie lubię takich umoralniających opowiastek, ale ta mi się spodobała. Ma w sobie coś  sympatycznego. Babcię? Kawę? Cytaty?

Ein schöner Sommersamstag in Berlin (2)

Ewa Maria Slaska

Guten Abend. Oder eigentlich: Gute Nacht. Vor ein paar Wochen schrieb ich, dass es in Berlin am Wochenende keinen “Guten Morgen” gibt, weil der Berliner sich ausschlafen muss. Eigentlich gibt es in Berlin erst den Nachmittag, noch lieber Abend und gestern gar die Nacht.

plakat Ich habe eine Karte als Ehrengast und versuche den schönen Sommersamstag in Berlin zu genießen. Es begann wunderbar. Ich stieg aus der U-Bahn und ging nach oben, wo mich sofort eine schöne blonde Frau in einer Rikscha angesprochen habe, ob ich eben zur Langen Nacht will. Es gibt nämlich kostenlos die Schuttle-Rikscha finanziert von Volkswagen-Museum zur Museum Insel und zurück. Es ist eigentlich kein Museum, es ist Drive – das Volkswagen Group Forum, ehemals Automobilforum Unter den Linden, aber was soll es, an der Langen Nacht der Museen seien verschiedene Einrichtungen plötzlich Museen, Hochschulen, Kirchen, Banken…

Ich habe vergessen Foto zu machen, aber es war ungefähr so eine Rikscha, nur mit einer schicken Fahrerin drinne. Rikscha ist natürlich ein Vergnügen für Touristen. Kein Berliner wird es je machen, sich mit so  einem Ding chauffieren zu lassen, aber was soll es…

brautpaarXXX
XXX
Vor dem Altenmuseum eine Fotosession mit einem Mix-Brautpaar. Sehr schön. Komisch, als ich vor ein paar Wochen meinen Tag in Berlin beschrieb, berichtete ich von einem Polsterabend. Offensichtlich heiraten jetzt die Menschen in Berlin wieder.

Altes Museum. Filetstück der Museum-Insel. Auf der Museum-Homepage liest man einen Text. Bescheidener.

Karl Friedrich Schinkels Altes Museum, entstanden von 1823 bis 1830, zählt zu den bedeutendsten Bauwerken des Klassizismus. Die monumentale Ordnung der 18 ionischen kannelierten Säulen, die weit gespannte Vorhalle, die Freitreppe, die zum Beschreiten einlädt, sowie die mit antiken Skulpturen geschmückte Rotunde – Raum innerer Sammlung und ausdrücklicher Rückgriff auf das römische Pantheon – sind architektonische Würdezeichen, die bis dahin nur Herrschaftsbauten vorbehalten waren. Die Inschrift über der Säulenfront lautet: „Friedrich Wilhelm III. hat dem Studium jeder Art Altertümer und der freien Künste das Museum gestiftet 1828“. Heute beherbergt das Haus die Antikensammlung, die hier ihre Dauerausstellung zur Kunst und Kultur der Griechen, Etrusker und Römer zeigt. Das Münzkabinett komplettiert mit seinen antiken Objekten diese Gesamtschau des klassischen Altertums.

boginiIch schaue mir die Antikensammlung an. Prächtig, prächtig… Nix wie jeder Woche hin… Also wieso war ich eigentlich seit Jahren nicht hier? Pergamon, Bodemuseum, Neues Museum, ja, aber hier, nein, hier nicht…

Ich habe einfach vergessen wie wunderschöne Sachen sie hier haben.

Die Frau links ist eine Göttin aus Tarent. Man weißt nicht welche, Hera, Aphrodite, Proserpina? Ich schätze, dass es Hera ist, weil sie sehr majestätisch thront.

Jetzt weiter, also in die Alte Nationalgalerie, wo es diese Ausstellung ImpEx  gibt, was nicht Export Import bedeutet, sondern Expressionismus / Impressionismus (Achtung – nur bis 20. September!) Und meine geliebte Prinzessinnen – Frederike und Louise Hochenzollern – eine Skulptur von Schadow.

Alte Nationalgalerie nimmt an der Langen Nacht der Museen nicht teil. Die Exponate bei Imp/Ex sind zu kostbar.

Schade.

OK, dann das Neue Museum, so schick restauriert von David Chipperfield. Und dort natürlich Nofretete.

Das Neue Museum ist voll, vor dem Museum steht Schlange für mindestens eine Stunde.

Schade

Ins Pergamon-Museum gehe ich gar nicht hin. Es ist bis 2019 geschlossen. Oder länger, wie es in Berlin so ist.

Schade.

Jetzt aber schnell los. Ich möchte um 21 Uhr ins Kino vor der Gemäldegalerie… Man kommt hin mit Schuttle-Bus Linie 1.

schuttlebusEs geht schnell, ich habe noch halbe Stunde Zeit, gehe also in Gemäldegalerie, wo man die wunderbare Madonna mit Engel und Lilien von Botticelli sehen kann dh. sog. Tondo Raczynski.

20150829_203426Die Italiener sind aber nicht zu sehen, man baut schon die Botticelli-Ausstellung auf. Sie wird am 24. September geöffnet und wir werden alle scharrenweise hingehen, ist ja klar. Aber dass man zur Langen Nacht der Museen deswegen keinen Italiener sehen darf, das ist schon Schade.

Schade, Schade, Schade…

Ich habe also immer noch 29 Minuten Zeit und gehe zu mittelalterlichen Maler, die hier in großer Menge ausgestellt sind. Gleich im erstem Saal haltet mich eine Vorführung an. Ein Vergolder zeigt uns, wie man im Mittelalter den goldenen Hintergrund schaffte. Ein raffiniertes Kunstwerk war es mit vielen Geheimnissen und kleinen Tricks.

geschlossen-aufbau21:20 Uhr. Mit 20-Minütigen Verspätung beginnt der Film, den man auf Arte am 27. September um 17:35 Uhr im Programm Rendezvous sehen MUSS.

botticelli-filmEin wunderbarer Film… Regie und Drehbuch: Grit Lederer
Produktion: Medea Film, 52 min., 2015

Ein wunderbarer Film… Ach ich sagte es schon, sorry…

Es ist spät, mir ist kalt, ich möchte essen, Tee trinken, diesen Post machen… Ich gehe nach Hause.

Es ist Vollmond!

vollmond

 

 

Przedruk: My, Żydzi polscy

Nie ma najmniejszego powodu, dla którego właśnie dziś umieściłam ten tekst na blogu. Nie ma rocznicy, nie ma okazji. Jest tylko uporczywa, od jakiegoś czasu nurtująca myśl, że ta nienawiść do Innych jest ta sama, że ją znamy, że już była… Wtedy byli Żydzi, dziś muzułmanie…

Julian Tuwim

Matce w Polsce lub najukochańszemu jej cieniowi

1.

… Jestem Polakiem, bo tak mi się podoba. To moja ściśle prywatna
sprawa, z której nikomu nie mam zamiaru zdawać relacji, ani
wyjaśniać jej, tłumaczyć, uzasadniać. Nie dzielę Polaków na
“rodowitych” i “nierodowitych”, pozostawiając to rodowitym
i nierodowitym rasistom, rodzimym i nierodzimym hitlerowcom.
Dzielę Polaków, jak Żydów i jak inne narody, na mądrych i
głupich, uczciwych i złodziei, inteligentnych i tępych, interesujących i nudnych, krzywdzonych i krzywdzących, gentelmenów
i nie-gentelmenów etc. Dzielę też Polaków na faszystów i kontr-
faszystów. Te dwa obozy nie są oczywiście jednolite, każdy z
nich mieni się odcieniami barw o rozmaitym zgęszczeniu. Ale
linia podziału na pewno istnieje, a wkrótce da się całkiem
wyraźnie przeprowadzić. Odcienie zostaną odcieniami, lecz
barwa samej linii zjaskrawieje i pogłębi się w zdecydowany sposób.

Mógłbym powiedzieć, że w płaszczyźnie politycznej dzielę
Polaków na antysemitów i antyfaszystów. Bo faszyzm to zawsze
antysemityzm. Antysemityzm jest międzynarodowym językiem faszystów.

2.

Gdyby jednak przyszło do uzasadniania swej narodowości, a raczej
narodowego poczucia, to jestem Polakiem dla najprostszych, niemal
prymitywnych powodów, przeważnie racjonalnych, częściowo irracjonalnych, ale bez “mistycznej” przyprawy. Być Polakiem – to ani zaszczyt, ani chluba, ani przywilej. To samo jest z oddychaniem.
Nie spotkałem jeszcze człowieka, który jest dumny z tego, że oddycha.
Polak – bo się w Polsce urodziłem, wzrosłem, wychowałem,
nauczyłem; bo w Polsce byłem szczęśliwy i nieszczęśliwy; bo z
wygnania chcę koniecznie wrócić do Polski, choćby mi gdzie indziej
rajskie rozkosze zapewniano.
Polak – bo dla czułego przesądu, którego żadną racją ani logiką
nie potrafię wytłumaczyć, pragnę, aby mnie po śmierci wchłonęła
i wessała ziemia polska, nie żadna inna.
Polak – bo mi tak w domu rodzicielskim po polsku powiedziano;
bo mnie tam polską mową od niemowlęctwa karmiono; bo mnie matka uczyła polskich wierszy i piosenek; bo gdy przyszedł pierwszy
wstrząs poezji, to wyładował się polskimi słowami; bo to co w
życiu stało się najważniejsze – twórczość poetycka – jest nie do
pomyślenia w żadnym innym języku, choćbym nim jak najbieglej mówił.
Polak – bo po polsku spowiadałem się z niepokojów pierwszej
miłości i po polsku bełkotałem o jej szczęściu i burzach.
Polak dlatego także, że brzoza i wierzba są mi bliższe niż
palma i cytrus, a Mickiewicz i Chopin drożsi niż Szekspir i
Beethoven. Drożsi dla powodów, których znowu żadną racją nie
potrafię uzasadnić.
Polak – bo przejąłem od Polaków pewną ilość ich wad narodowych.
Polak – bo moja nienawiść do faszystów polskich jest większa,
niż do faszystów innych narodowości. I uważam to wszystko za
bardzo poważną cechę.

3.

Na to słyszę głosy: “Dobrze. Ale jeżeli Polak, to w takim razie
dlaczego “My, ŻYDZI”? Służę odpowiedzią: Z POWODU KRWI. –
“Więc rasizm?” – Nie. Wcale nie rasizm. Wprost przeciwnie.
Dwojaka jest ta krew: ta w żyłach i ta z żył. Pierwsza jest
sokiem cielesnym, więc badanie jej należy do fizjologów. Kto
tej krwi przypisuje jakieś inne, poza organicznymi, specjalne
właściwości i tajemnicze moce, ten, jak to widzimy, w konsekwencji
obraca miasta w zgliszcza, wyrzyna miliony ludzi i wreszcie,
jak to zobaczymy, sprowadza rzeź na własny swój szczep.
Druga krew – to ta właśnie, którą ów herszt międzynarodowego
faszyzmu wytacza z ludzkości, aby zadokumentować tryumf swojej
juchy nad moją juchą – krew niewinnie pomordowanych milionów
ludzi, krew nie ukryta w arteriach, lecz krew ujawniona. Takiej
powodzi męczeńskiej krwi nie było jeszcze jak świat światem, a
krew Żydów (nie “krew żydowska”) najszerszymi i najgłębszymi
płynie strumieniami. Zczerniałe jej potoki zlewają się już w
burzliwą pienistą rzekę –

I W TYM OTO NOWYM JORDANIE PRZYJMUJĘ
CHRZEST NAD CHRZTY: KRWAWE, GORĄCE, MĘCZENNICZE
BRATERSTWO Z ŻYDAMI.
Przyjmijcie mnie, Bracia, do tej zaszczytnej wspólnoty
Niewinnie Przelanej Krwi. Do tej gminy, do tego kościoła chcę
od dziś należeć.
Ta RANGA – ranga Żyda Doloris Causa – niechaj bedzie
udzielona polskiemu poecie przez naród, który go wydał. Nie za
żadne zasługi, bo ich przed wami nie mam. Będę to uważał za
awans i najwyższą nagrodę za tych parę wierszy polskich, które
mnie może przeżyją i pamięć o których związana będzie z moim
imieniem – imieniem Żyda polskiego. Mojej polskości.
Ale przede wszystkim – Polak dlatego, że tak mi się podoba.

4.

Na opaskach, jakie nosiliście w ghetcie, wymalowana była gwiazda
Dawida. Wierzę w taką Polskę, w której ta gwiazda, ta z opasek,
stanie się jednym z najwyższych odznaczeń, udzielanym najwalecz-
niejszym żołnierzom i oficerom polskim. Będą ją oni z dumą
nosili na piersi obok dawnego Virtuti Militari…

…
Kościołowi narodowych pamiątek przybędzie jeszcze jedna. Będziemy tam prowadzić dzieci i opowiadać o najpotworniejszym w dziejach świata męczeństwie ludzi. W centrum tego pomnika, którego tragizm uwydatnią otaczające go nowoczesne, da Bóg, Szklane Domy odbudowanego miasta, płonąć będzie nigdy nie gasnący ogień.
Przechodnie zdejmować będą przed nim kapelusze.
A kto chrześcijanin – przeżegna się znakiem krzyża…
Więc z dumą, z żałobną dumą będziemy nosić tę rangę, wszystkie
inne zaćmiewającą – rangę Żyda Polskiego – my cudem i przypadkiem pozostali przy życiu. Z dumą? Powiedzmy raczej ze skruchą i żrącym wstydem. Bo przypadła nam ona za waszą chwałę, Odkupiciele!…

5.

My, Żydzi Polscy… My, wiecznie żywi – to znaczy ci, którzy
zginęli w ghettach i obozach, i my widma – to znaczy ci, którzy z
za mórz i oceanów wrócimy do kraju i będziemy straszyć śród ruin
swymi w całości zachowanymi cielskami i upiornością niby-to
zachowanych dusz.
My, prawda grobów, i my złuda istnienia; my miliony trupów i
kilkanaście, może kilkadziesiąt tysięcy niby-nietrupów; my,
nieskończenie wielka bratnia mogiła; my kirkut, jakiego dzieje
nie widziały i nie zobaczą.
My, poduszeni w komorach gazowych i przetopieni na mydło, którym nie zmyje się ani śladów naszej krwi ani piętna grzechów świata wobec nas.
My, których mózgi tryskały na ściany naszych nędzarskich
mieszkanek i na mury, pod którymi nas masowo rozstrzeliwano – tylko za to, że jesteśmy Żydami.
My, Golgota, na której mógłby stanąć nieprzebyty las krzyżów.
My, którzyśmy dwa tysiące lat temu dali ludzkości jednego niewinnie
przez Imperium Romanum zamordowanego Syna Człowieczego – i wystarczyło tej jednej śmierci, aby stał się Bogiem. Jaka religia
urośnie z milionów śmierci, tortur, poniżeń i rozkrzyżowanych w
ostatniej rozpaczy ramion?

My, Szlojmy, Srule, Mośki, parchy, bejlisy, gudłaje – my których
imiona i przezwiska prześcigną w dostojności brzmienia wszelkich
Achillesów, Chrobrych i Ryszardów o Lwich Sercach.
My, znowu w katakumbach – w “bunkrach” pod brukiem Warszawy,
człapiący w smrodzie ścieków, ku zdziwieniu naszych kompanów – szczurów.
My, z karabinami na barykadach, śród ruin naszych bombardowanych z powietrza domostw; my żołnierze wolności i honoru…
“Jojne, idź na wojnę!” Poszedł, szanowni panowie i zginął za Polskę.
My, którym “twierdzą był każdy próg” każdego walącego się na nas domu.
My, Żydzi polscy, dziczejący w lasach, karmiący przerażone nasze
dzieci korzonkami i trawą, my pełzający, czołgający się, nastroszeni,
z jakąś cudem zdobytą lub za grube pieniądze wybłaganą staroświecką dwururką…
“A zna szanowny pan dowcip o Żydzie-gajowym? Pyszny! Żyd jucha,
uważa pan, wypalił i ze strachu w portki zrobił! Ha, ha!”
My, Hiobowie, my Nioby, my na pokucie po setkach tysięcy naszych
żydowskich Urszulek…
My, głębokie doły potrzaskanych, pomiażdżonych kości i poskręcanych, pręgami pokrytych zwłok.
My – krzyk bólu! Krzyk tak przeciągły, że go najdalsze wieki
usłyszą. My Lament, my Wycie, my Chór, zawodzący mogilne El mole rachamim, którego echo stulecie będzie stuleciu przekazywać.
My, najwspanialsza w dziejach kupa krwawego nawozu, którym
użyźniliśmy Polskę, aby tym, co nas przeżyją, lepiej smakował chleb wolności.
My, makabryczny rezerwat, my, ostatni Mohikanie, niedobitki rzezi,
które jakiś nowy Barnum może obwozić po świecie, obwieszczając
na pstrych plakatach! “Niesłychane widowisko! The biggest sensation in the world! Żydzi polscy – żywi i prawdziwi!” My, Gabinet Okropności, Schreckenskammer, Chambre des Tortures! “Osoby nerwowe uprasza się o opuszczenie sali!”

My, nad rzekami zamorskich krain siedzący i płaczący, jak ongi
nad rzekami Babilonu. Po całym okręgu świata płacze Rachel dzieci
swoje, aleć ich nie masz! Nad rzeką Hudson, nad Tamizą, nad Eufratem, Nilem, Gangesem i Jordanem błąkamy się w rozproszeniu naszym wołając “Wisło! Wisło! Wisło! Matko rodzona! Szara Wisło, nie od brzasku różowa, ale od krwi!”
My, którzy nawet grobów dzieci naszych i matek nie odnajdziemy –
tak się warstwami poukładają, tak się na całą ojczyznę wszerz
rozpostrą w jedno pogrzebanie! I nie będzie upatrzonego miejsca,
żebyś mógł na nim kwiaty położyć, ale, jak siewca ziarno, będziesz
je szerokim rozmachem rąk rozrzucał. Może przypadkiem trafisz.
My, Żydzi polscy… My, legenda, krwią i łzami ociekająca. Kto
wie, czy jej nie trzeba będzie pisać bibilijnymi wersetami:
“Oby rylcem żelaznym i ołowiem na wieczną pamiątkę wydrążona
była” (Hiob XIX, 24)… My, apokaliptyczne studium dziejów. My
Jeremiaszowe Treny”!

…”Leży na ziemi po ulicach dziecię i starzec, panny moje i
młodzieńcy moi polegli od miecza; pobiłeś ich w dzień
zapalczywości twojej, pomordowałeś ich a nie sfolgowałeś”…

…”Wrzucili do dołu żywot mój, a przywalili mnie kamieniem.
Wezbrały wody nad głową moją i rzekłem: Jużci po mnie!…
Wzywam imienia Twego, o Panie, z dołu bardzo głębokiego…
Widzisz, o Panie, bezprawie, które mi się dzieje, osądź-że
sprawę moją… Oddajże im nagrodę, Panie, według sprawy rąk ich!
Dajże im zatwardziałe serce i przekleństwo swe na nich! Goń ich
w zapalczywości, a zgładź ich, aby nie byli pod niebem Twoim,
O Panie!” (Treny Jeremiaszowe, III).

Reblog: Uszyte w Polsce

banerKOWczorajszy raport Fundacji Clean Clothes Polska

25 sierpnia 2015 r.

Informacja prasowa

Uszyte w Polsce, ale w jakich warunkach?

Głodowe płace, ciężkie warunki pracy czy praca przymusowa w nadgodzinach – tak wygląda praca w fabrykach odzieżowych w Azji oraz… w Polsce. Sytuacja szwaczek jest bardzo trudna. Jak bardzo – pokazuje raport „Uszyte w Polsce”, przygotowany przez Fundację Kupuj Odpowiedzialnie (FKO).

W polskim przemyśle odzieżowym zatrudnionych jest prawie 100 tysięcy osób. Większość z nich to kobiety. Zarabiają przeciętnie około 1546,52 zł netto. Czy wystarcza to na godne życie?
Wyniki analizy, rozmowy z pracownicami i zdrowy rozsądek mówią, że nie.

„W 8 godzin trzeba wyrobić plan. Ciągle straszą, że się nie wyrabiamy, i że nie wiadomo, jak długo będą zamówienia. A jak nam się nie podoba to on nas nie zmusza, możemy się zwolnić’”.

uszytewpolsce.1Wyniki badań pokazują, że Polska znajduje się w grupie krajów Unii Europejskiej o najwyższej stopie ubóstwa wśród osób pracujących. Problem ten jest zwłaszcza widoczny z przemyśle odzieżowym zdominowanym przez zatrudnianie kobiet – często jedynych żywicielek w gospodarstwie domowym. Jak wygląda ich życie? Mimo ciężkiej pracy zdarza się, że dochód oscyluje wokół minimum egzystencjalnego.

Istnieją fabryki, gdzie pracownice czują się wykorzystywane i zastraszone. Uderzająca jest wyrażana przez nie bezsilność wobec kierownictwa nastawionego na „szukanie oszczędności”. W wielu zakładach powstał system podnoszenia wydajności pracownic bez bezpośredniej motywacji płacowej – oparty na strachu przed utratą pracy, w wyniku niewyrabiania wyśrubowanych norm, bądź z powodu zamknięcia zakładu.

uszytewpolsce„Problemem nie był brak zamówień! Nie! Pracy było po pachy, byle robić bez urlopu, za najmniejsze pieniądze i zostać po godzinach i cicho siedzieć. Z tej ciężkiej pracy komuś się dobrze żyło. Wiadomo, że z każdej sztuki więcej, zysk jest większy, ciśnie się do końca.”

Chociaż znane są też nieliczne zakłady, w których utrzymana jest względnie wysoka płaca i przyzwoite warunki pracy, samo umiejscowienie produkcji w Polsce – jak przekonuje autorka raportu – nie jest żadną gwarancją zabezpieczenia nawet najbardziej podstawowych potrzeb pracownic. FKO wskazuje, że zapewnienie godnej płacy i uczciwych warunków zatrudnienia w fabrykach odzieżowych w Polsce to bardzo konkretny krok, który może zdecydowanie poprawić poziom życia wielu kobiet i ich rodzin.

Raport „Uszyte w Polsce” dostępny jest pod linkiem: http://goo.gl/lwBYqQ

Osoby do kontaktu:

Anna Paluszek
tel. : +48 508 349 598
e-mail: anna@ekonsument.pl 
Katarzyna Salus
Tel.: +48 604 478 418
e-mail: katarzyna@ekonsument.pl 

 

Z sadów pradziadka do Powstania Warszawskiego – cz 5.

Andrzej Rejman

Jeszcze jeden dokument z tamtych czasów –

Przyjaciółki – łączniczki przysypane gruzem podczas bombardowania na początku września 1944 ulicy Miodowej 23 (szpital powstańczy) – rozdzielone i ewakuowane – jedna do szpitala w willi “Gloria” w Milanówku (“Elżbieta”), druga (“Rysia”) do szpitalika w willi “Zalesie”.

Oryginalny_list_Rysi_Lutostanskiej_do_Julii_Hrebnickiej_List “Rysi” (Marii Lutostańskiej) do “Elżbiety” (Julci Doktorowicz-Hrebnickiej) –
4 października 1944

Kochana Elżbieto!

Jestem w Milanówku, w willi Zalesie. Warunki ogromnie prymitywne. Ze szpitala wolskiego nic mi nie dali poza kocem, leżę więc na sienniku bez poduszki, na ziemi. Lekarstw tu żadnych nie ma. Wzdycham więc do wygód szpitala wolskiego. Siostry tylko są tu uprzejmiejsze. Zdrowie moje bez widocznych zmian. Temp. do 38 st. a czasem nawet jak wczoraj – 39. Bardzo jestem ciekawa jak Ty się czujesz, chciałabym do Ciebie się dostać. Czy to jest możliwe? Czy możesz zrobić coś w tym względzie? Mila została jeszcze w Warszawie. Cały dzień kręci się między chorymi.

Całuję Cię serdecznie.

Rysia.

4.X.44

***
Obie przeżyły wojnę.

Julia Hrebnicka (“Elżbieta”) – wróciła przez Opoczno i Kraków do Warszawy i podjęła po wojnie pracę w Państwowym Instytucie Geologicznym, gdzie zajmowała się badaniami pyłków roślin w pokładach węgla brunatnego.

Jakie były powojenne losy “Rysi” nie wiem. Może ktoś wie?

http://www.1944.pl/historia/powstancze-biogramy/Maria_Penno

Warszawa_ok_1946_stoi_Julia_HrebnickaJulia Doktorowicz-Hrebnicka już z protezą stopy – w zrujnowanej Warszawie – około 1946 roku, fot. Stanisław Doktorowicz-Hrebnicki

Ta Slaska ciągle o kotach…

Ewa Maria Slaska

No tak…

…ale teraz mam na swoje usprawiedliwienie, że kotów już dawno nie było, że lato i upał, że sezon ogórkowy, no i wreszcie, i jest to być może argument najważniejszy, że Schyzia skończyła właśnie 20 lat i muszę jej sprawić jakiś prezent urodzinyowy.

Dla tych, którzy nie pamiętają, Schyzia to moja kotka i ma na imię tak, jak onegdaj kotka Witkacego, o której ponoć Witkacy miał napisać w dzienniku, że “prawdą jest, że kotka moja, Schyzia, powiła kocięta, natomiast nie jest prawdą, co głoszą złe języki, że kocięta te podobne są do mnie”. Nie odpowiadam ani za prawdziwość tego cytatu, ani za nadanie kotu imienia (w)skazującgo, bo za imię i cytat odpowiada mój ówczesny narzeczony. Byłam przez dwa tygodnie w pracy poza Berlinem, zostało więc ustalone, że narzeczony, osobisty zresztą, odbierze kotkę od młodej panny, która ją przywiezie ze wsi, i będzie się nią, kotką nie panną, zajmował do mojego powrotu. Gdy wróciłam, kot miał już imię i przyczepioną do imienia opowieść.

umywalka-kotMała byłam.

A ponieważ jest lato, upał i urodziny kota, wpis będzie o kotach na sezon ogórkowy czyli kotach wmalowanych w malarstwo światowe.

Nic tu nie warto dodawać, bo kot (w)malowany jaki jest, każdy widzi. Może tylko maleńka uwaga – gruby rudy kot (ma na imię Zaratrustra) pojawia się w wielu innych przeróbkach malarstwa światowego na kocie, ja wybrałam tylko renesans i nawet nie wszystko. Reszta w sieci. Albo kiedyś, dawno, u nas na blogu.

dama-lisakotekmichalaaniola2
kotekmichalaaniola
primaverazkotemI na zakończenie prawdziwy kot renesansowy, namalowany przez Pietera Brueghla Starszego – fragment obrazu Przysłowia niederlandzkie (1559).

A to rzeczony kot. Uzbrojony po zęby wojak (tot de tanden gewapend) przywiązuje kotu dzwonek – de kat de bel aanbindt.

O co tu chodzi? Co oznacza to przysłowie? Będzie nagroda. Na pewno coś o sztuce, ale raczej nie o kotach.

Jak być dobrym?

Ewa Maria Slaska

Rozważania o wszystkim i o niczym

Jak być dobrym? How to be good? Powieść Nicka Hornby. Znalazłam ją, w tym właśnie wydaniu, na ulicy i bardzo mi się nie podobała. Absurdalna historia o tym, że, choćbyśmy oddawali nie wiadomo ile własnego majątku, czasu i przestrzeni życiowej, i tak nigdy nie będziemy dobrzy, nigdy nie zdołamy być sprawiedliwi, nigdy nie podzielimy się naprawdę, a w końcu ciężar bycia dobrym zmusi nas do powrotu do dawnego życia.

Bezradność.

Doprowadzona do absurdu i nudna historia, niegodna autora świetnych recenzji i zabawnej powieści O chłopcu, jednak trafnie oddająca dylemat, przed którym stajemy każdego dnia. Bo zasadniczo jesteśmy dobrzy i chcielibyśmy, żeby świat też był dobry. A nie jest. Robimy więc, co możemy. Staramy się i zawsze na jakimś szwie pruje się nasza sukienka dobrej istoty. Bo nie możemy, nie mamy siły ani czasu, żeby być dobrym w ogóle.  Bo tego za dużo, bo trzeba by ogarnąć Dobrem przez duże D i stosunki międzyludzkie, i ekologię, i sprawiedliwość dziejową… Jak jesteśmy dobrzy w jednej dziedzinie, to w innej nam szwankuje. Dlatego, gdy kupuję pomidory, gruszki, czosnek, fasolkę i ćwikłę na targu ekologicznym, i okazuje się, że brakuje mi 3 centów, muszę oddać jednego pomidora… Po prostu prujemy się na szwach.

Łatwiej zobaczyć te sprute szwy u innych, najpierw więc inni, a dopiero potem ja.

Mam koleżankę angażującą się w protesty przeciw manipulacjom genetycznym żywności. Protestuje też przeciwko doświadczeniom na zwierzętach. Gdy jednak zachorowała, a choroba zaczęła jej sprawiać nieznośny ból, sprowadziła za duże pieniądze z Ekwadoru szamańskie leki produkowane ze świnek morskich… Inna, zaangażowana w likwidację lotniska w środku miasta, bo służy tylko bogatym, gdy powiedziałam jej, że Donbas padł, odparła, że przecież tylko zostały opanowane główne budynki… Jeszcze inna bardzo się interesuje leczeniem za pomocą zdrowego jedzenia, ale nie chce się spotykać z chorymi, bo mają złą karmę… (Nota bene – przedni i niezamierzony żart językowy). Pewien ważny działacz, bogaty jak trzech nababów, ma usta pełne frazesów o patriotyzmie i pomocy, ale gdy zimą w okresie konfrontacji na majdanie zbieramy pieniądze dla Ukrainy – nie daje ani grosza…

No, ale przecież jesteśmy dobrzy. Ja na przykład sortuję śmieci i mam czas dla ludzi, jeśli potrzebują pomocy. Jestem wegetarianką, nie dorabiam się i nie jestem zawistna. Tak mi się wydaje. Ale… Gdzie sprzeniewierzam się samej sobie? Zapewne nie tylko wtedy, gdy bezmyślnie wrzucam baterie do kosza na śmieci ogólne, albo nie dość dokładnie myję owoce. W setkach spraw jestem nie taka, jak trzeba, i mówię nie to, co trzeba. Na pewno tak jest, skoro świat na około wciąż mnie krytykuje.

To wszystko działania pozorne i nic nie kosztują, co najwyżej płacimy w sklepach ze zdrową żywnością trzy razy drożej za ryż i to przez nas, wegetarian, marchewka będzie niedługo droższa niż kiełbasa.

Bohaterowie Hornby’ego idą znacznie dalej, bo to, okazuje się, profetyczna książka. Przyjmują pod własny dach uciekinierów i namawiają do tego sąsiadów. I wszystko się źle kończy. Oczywiście, źle się kończy. Łatwiej nie jeść flaczków niż podzielić życie z Obcym.

To wciąż jeszcze, na razie wyimaginowana sytuacja, a nasze potknięcia na drodze do Dobrego są błahe, ale gdy na wyspach greckich jest 120 tysięcy uciekinierów, a drugie tyle atakuje kanał La Manche, a gdzieś przecież muszą mieszkać, coś jeść i coś pić, to sytuacja przestaje być wyimaginowana, a błahe powody do myślenia, że jest się dobrym przestają mieć znaczenie. Bo zabawa się skończyła, bo już nie o zdrową pietruszkę chodzi i nie o ochronę gniazdowisk czyżyka polnego, tylko o nagą egzystencję. Bardzo mnie to wszystko martwi, bo jeśli ja sama nie potrafię się sprawdzić, jeżeli nie potrafimy się sprawdzić,  jako weganie sortujący śmieci, to jacy się okażemy za chwilę?

Reblog: Flüchtlinge auf der Insel Kos

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Sonnenaufgang auf Kos, Flüchtlinge schleppen sich an den Strand. Daniel Etter hat eine Familie bei der Ankunft auf der griechischen Insel fotografiert. Das Bild geht um die Welt. Im Interview erzählt er, wie es entstanden ist.

Laith Majid ist ein Mann wie ein Bär. Mächtige Unterarme, Dreitagebart, ein Gesicht, als habe er schon so manche Rauferei durchgestanden. Jetzt steht Majid da, seine Tochter, seinen Sohn, seine Frau eng umschlungen. Majid weint: Sie leben.

Hunderte Flüchtlinge kommen jeden Tag am Strand der griechischen Insel Kos an. Flüchtlinge, die in winzigen, wackligen Booten von der Türkei aus versuchen, in die EU zu gelangen. Flüchtlinge wie der Syrer Majid und seine kleine Familie. Daniel Etter hat sie getroffen, hat den Moment ihrer Ankunft im Morgengrauen festgehalten. Es ist ein besonderes Foto, mit dem die renommierte “New York Times” ihre Flüchtlingsberichterstattung illustriert. Ein Foto, das tausendfach in den sozialen Netzwerken geteilt wird. Es geht um die Welt.

“Damit habe ich nicht gerechnet”, sagt Etter. Der 34-Jährige lebt in Barcelona. Als freier Fotograf reist er zu den Orten, an denen die Flüchtlingskrise ein Gesicht hat. “Vielleicht bin ich nicht der emotionalste Mensch”, schreibt Etter auf Facebook, aber Majids Reaktion “bringt mich immer noch zum Weinen”. Auf SPIEGEL ONLINE erzählt er die Geschichte des Bildes.

SPIEGEL ONLINE: Herr Etter, Ihr Foto zeigt eine sehr emotionale Szene auf Kos. Fällt es Ihnen in solchen Momenten schwer, Ihre Arbeit zu machen?

Daniel Etter: Nein, da bin ich völlig auf meine Arbeit konzentriert. Es geht alles wahnsinnig schnell, die Boote kommen an, alle wollen sofort vom Strand weg. Aber natürlich war das ein sehr emotionaler Moment, auch für mich. Laith Majid wirkt ja nicht gerade gefühlsduselig. Dann mitzuerleben, wie all die Angst und die Sorgen um die Familie von ihm abfallen, war sehr bewegend. Bei mir kam das alles später hoch, als ich das Foto immer wieder angesehen habe. Mir sind immer wieder die Tränen gekommen. Das ist mir noch nie vorher passiert.

SPIEGEL ONLINE: Wie ist das Bild entstanden?

Etter: Ich bin gegen 4.30 Uhr an den Strand von Kos gegangen. Die meisten Flüchtlinge kommen während des Sonnenaufgangs an. Ich habe in der Ferne das kleine Schlauchboot entdeckt. Zwölf Personen saßen darin, ausgelegt war es vielleicht für drei oder vier. Nach über zwei Stunden Fahrt hatte das Boot Luft verloren, Wasser war hineingelaufen, die Flüchtlinge waren durchnässt, als sie am Ufer ankamen. Sie waren dann völlig erleichtert, heil angekommen zu sein.

SPIEGEL ONLINE: Was wissen Sie über die Familie, die Sie fotografiert haben?

Etter: Sie kommen aus Deir ez-Zor, einer syrischen Stadt, die seit Jahren im Kampf zwischen Islamisten und der Regierung in Grund und Boden bombardiert wird. So lange es irgendwie ging, haben sie es dort ausgehalten. Sie wollten nicht weg. Die Mutter arbeitete als Englischlehrerin. Jetzt sucht die Familie nach einem Ort, an dem ihre Kinder sicher leben können. Sie wollen nach Deutschland.

SPIEGEL ONLINE: Wie hat die Familie auf Sie reagiert?

Etter: Die haben mich zunächst überhaupt nicht wahrgenommen. In diesem Moment kam bei ihnen alles zusammen: Die Freude, es geschafft zu haben; die Liebe für die Familie; die Trauer über das, was früher war. Ich war aber dann länger mit ihnen unterwegs, habe ihnen erklärt, wo sie sich melden müssen. Als sie mich ein bisschen kennengelernt haben, waren sie wahnsinnig liebenswert.

SPIEGEL ONLINE: Was ist aus ihnen geworden?

Etter: Ich habe sie noch einmal in Kos getroffen. Da haben sie in einem einfachen Zelt an der Strandpromenade übernachtet. Die Tochter hatte nach der anstrengenden Reise hohes Fieber, auch der Sohn hat die ganze Zeit geschlafen. Am Abend wollten sie auf die Fähre gehen, die als eine Art Auffanglager dienen soll. Ob sie das geschafft haben, weiß ich nicht.

SPIEGEL ONLINE: Haben Sie die vielen positiven Reaktionen auf das Bild überrascht?

Etter: Ich wusste schon, dass das ein gutes Bild ist. Ich arbeite seit ein paar Jahren als Fotograf und habe viele emotionale Szenen erlebt. Aber es hat mich noch nie eine Situation so berührt wie diese. So etwas in einem Bild einfangen zu können, ist der Grund, warum ich Fotojournalist bin. Ich hatte aber nicht damit gerechnet, dass das Foto auch so viele andere Menschen bewegt. Das ist ein tolles Gefühl.

***

Der Autor:

Daniel Etter ist freier Fotograf und Autor. Der 34-Jährige lebt in Barcelona. Ausgebildet wurde er an der Deutschen Journalistenschule in München. Heute fotografiert er unter anderem für die “New York Times”. Texte von ihm wurden auch auf SPIEGEL ONLINE veröffentlicht. Für seine Arbeiten erhielt er mehrere Auszeichnungen.