Ein Mann, ein Werk, ein Grab (und die Frauen)

Ich gehe, o, Herr, in deine Hand zurück, schrieb man auf der Gruft-Mosaik über Eheleute Zeitler.

Carl Ludwig Zeitler und Agnes

Hand aufs Herz – nie gehört, oder?

Natürlich nicht, dabei bewirkten sie beiden so viel, das ich als Chronikarin gar nicht weiß, wo beginnen?

Auf dem Foto rechts ist es vielleicht nicht genug deutlich. Schauen wir genauer:

Stiftung für Weber und Wirker. Stiftung für Mathematiker und Naturkundestudierende. Stiftung für Theologen und Philologen. Aber auch: Stiftung für  Witwen und Weisen. Stiftung für Handwerker und Kunstschüler.

Zeitler war im Vorstand der heute so berühmten Urania. Für seine Studenten errichtete auf dem Studienhaus Friedenstraße/Büschingstraße eine Sternwarte mit Drehkuppel (im 2. Weltkrieg zerstört), im ersten Stockwerk einen Konzertsaal und im Untergeschoss eine Kochschule für Mädchen.

Klar. XIX Jahrhundert. Jahrhundert der Vereine und Stiftungen, der Philantropie, der sozialen Verantwortung. Aber auch ein Jahrhundert, in dem es noch keine Gesetze gab, die für Wohlergehen der Arbeiter, der Handwerker, der Bürger sorgten. Es herrschte wilder Kapitalismus, die Zeit der unglaublicher Armut und unvorstelbarer Ausbeutung. Zeit, dass manche halfen und die anderen für soziale Gerechtigkeit kämpften. Und die Reichen wurden immer reicher und die Armen immer ärmer.

Es war Zeit für Gutmenschen und Bösmenschen. Die Zeitler waren gut. Auf dem Mosaik trug sie ein Diadem, er einen Einstecker mit Edelweiß. Bevor ich im Google die Symbolik von Edelweiß finde, weiß ich schon, dass wenn etwas mit den Worten “edel” und “weiß” zu bezeichnen ist, muss es edelweiß sein, das edelste, was es gibt.

Ach, na ja, bevor ich in der Wikipedia zu der Pflanze komme, zeigt sie mir die militarische Edelweiß-Operation während des 2. Weltkrieges:
Es war der Deckname für den ab 23. Juli 1942 durchgeführten zweiten Teil der deutschen Sommeroffensive in Russland. Ziel der Operation war es, die Ölvorkommen in und um Baku zu sichern.

So ist es im Leben – nichts kann sich von dem Bösen retten, kein Symbol, kein Wort, keine Farbe. Denken wir nur an das Wort “Sicherheit”.

Die Blume aber, das Alpen-Edelweiß, ist eine der bekanntesten und symbolträchtigsten Blumen überhaupt.

Eine Polin in mir fragt sich, wie es sein kann, dass diesselbe Blume auf Polnisch – szarotka – etwas kleines, graues und belanglosen bedeuten kann?

Bekannt wurde die Pflanze zuerst als Symbol der österreichischen Kaiserin Elisabeth (Sissi). Ein 1865 gemaltes Porträt des Malers Franz Xaver Winterhalter zeigt die Kaiserin Elisabeth mit neun in ihr Haar geflochtenen künstlichen Edelweiß-Sternen. Der Schmuck aus Edelmetall und Diamanten wurde in den Jahren nach 1850 vom damaligen Hof- und Kammerjuwelier Alexander Emanuel Köchert entworfen und gestaltet. Um die alpine Pflanze ranken sich in der k. u. k Monarchie mit der zunehmenden Verehrung der Kaiserin Sissi immer mehr romantische Mythen. Nur verwegenen Kletterern gelänge es, ein Edelweiß zu pflücken. Es verkörpere Werte wie Mut, Treue und Gemeinschaft. Das Edelweiß solle gemäß solchen Mythen aus Tränen entstanden sein, welche die Eisjungfrau über die Untreue ihres geliebten Jägers vergoss. Vor ihrem Todessprung zauberte sie darauf Tränen in Form von Edelweißsternen an den dortigen Felsen. Jeder, der nach dem Edelweiß in den Felsen greife, solle fortan zu Tode kommen. Um ein Aussterben der symbolträchtigen Art zu verhindern, wurde sie schon früh unter Naturschutz gestellt. Bald wurde das Edelweiß als Symbol von zahlreichen alpinen Vereinen und Verbänden übernommen.

Und tatsächlich, auf Polnisch bedeutet die Blume gar nicht so viel, ausser, dass sie, wie in jedem Alpinen Gebiet, ein Motiv in Auszeichnungen und Souvenirs der Region ist. Aber immerhin schreibt man in Polnischer Wikipedia, dass die Blume in der Schweiz eine Nationalblume und Symbol der Unberürtheit und Reinheit ist.

Über Bedeutung des Grabesschmuck Zeitlers habe ich nirgendwo Antwort gefunden. Ich vermute, es ging um Mut, Treue und Gemeinschaft und nicht um Reinheit und Unberürtheit.

Der Baumeister und Architekt Carl Ludwig Zeitler (1835-1910), Sprössling einer zu großem Reichtum gekommenen Weberfamilie, betätigte sich gemeinsam mit seinen Brüdern Zeit seines Lebens als Förderer der Wissenschaften und Begründer verschiedener wohltätiger Stiftungen. Hierzu gehörten etwa eine Weberstiftung (1889), das Wilhelm-Zeitler-Frauenheim (1894) und ein Studienhaus mit Sternwarte und Konzertsaal (Ludwig-Zeitler-Studienhaus, 1901). Nach dem Tod ihres Vaters Johann Jakob Zeitler (1807-1871) ließen die Söhne nach eigenem Entwurf Carl Ludwig Zeitlers ein neugotisches, äußerlich in hohem Maße auch antiken Vorbildern folgendes Mausoleum errichten. Der granitverkleidete, hohe Gruftbau mit seitlichen, durch gotisierende Gusseisengitter abgegrenzten Gärtchen fällt besonders durch seine Fassadeninschriften auf, die die Familiengeschichte erhellen und an der linken Seitenwand – als kulturgeschichtliche Besonderheit – eine Art Bauurkunde enthalten. Diese berichtet in dreizehn Zeilen von den Veränderungen, die sich nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 und während der Bauzeit der Grabanlage (1871-75) ereigneten: Detailliert wird auf Arbeitslöhne und Materialkosten hingewiesen sowie auf die einschneidende Umstellung der bislang üblichen Maßnormen (Länge, Volumen und Gewicht), beispielsweise wurden Ruthe, Fuß und Zoll vom Meter verdrängt. Ebenso wird die Einführung der neuen Gold(mark)-Währung erwähnt, die den Taler ablöste, sowie die Entstehung neuer Gesetze. Das Innere des Bauwerkes ist mit einem farbenprächtigen Mosaik geschmückt, das die Bildnisse des Erbauers und seiner Ehefrau zeigt, sowie mit einem gusseisernen Relief mit der Darstellung der drei Frauen am Grabe.

Im Jahr 2004 ließ die Arbeitsgemeinschaft für die historischen Friedhöfe und Kirchhöfe e.V. Erhaltungsmassnahmen und die Erneuerung der Inschriften an den Wänden des Mausoleums durchführen.
Der Innenraum des Mausoleums wurde in ihrem Auftrag 2018 restauriert. Die Arbeitsgemeinschaft veröffentlichte ausserdem im Oktober 2012 anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens die Memoiren von Carl Ludwig Zeitler. Und dies ist eine ausserordentlich interessante Lektüre. In einer Woche veröffentliche ich hier ein Fragment dieses Buches. Über Agnes…

Und die Frauen.

Zuerst natürlich Agnes, die Ehefrau von Carl Ludwig, die Frau im Edelweiß-Diadem.
Dann die Hanna Wilhelmine Zeitler mit Ihren drei Söhnen am Sarg des Johann Jakob Zeitler, der 1871 verstorben war und für den das Mausoleum errichtet wurde.


Aber  auch im 21. Jahrhundert sind es die Frauen, die sich um das Mausoleum kümmern. Man muss hier unbedingt Doris Tüsselmann erwähnen, die langjährige Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für die historischen Friedhöfe und Kirchhöfe Berlins e.V. (auf dem Foto unten steht sie rechts).

Die Renovierungsarbeiten im Innenraum des Mausoleums übernahm mit ihren Mitarbeiterinnen die schöne Restauratorin, Joana Pomm.


Mausoleums Zeitler
Georgen-Parochial-Friedhof I, Greifswalder Straße 229 – 234
10405 Berlin-Prenzlauer Berg

Im Mausoleum sind beerdigt worden: Johann Jakob Zeitler (†1871) und seine Ehefrau Wilhelmine (1809–1893) – die Eltern von Carl Ludwig, sein Bruder Emil (1845–1891), sein Halbbruder Carl Ferdinand Gläser (1829–1883), Zeitlers Frau Agnes (1843–1901) und er selbst.

Der Friedhof – von einer der ältsten evangelischen Gemeinde Berlins auf einem früheren Weinberg angelegt – wurde 1814 eingeweiht, war bald belegt und wurde 1832 und 1842 erweitert.

Er wurde in klassischer Kreuzform mit Alleen entlang der Hauptwege auf einem Hang – früher ein Weinberg – angelegt. 1970 wurde er auf Beschluss des Magistrats geschlossen und erst nach der Wende 1991 wieder eröffnet. In der Zwischenzeit war der etwa 40 Hektar große Friedhof stark verwildert und verfallen, weshalb seit der Wiedereröffnung umfangreiche Instandsetzungsmaßnahmen vorgenommen wurden. Auf dem Friedhof ruhen einige Berliner Größen und schöpferische Persönlichkeiten: darunter der Komponist und Kapellmeister August Eduard Moritz Conrady (†1873), der Baumeister Carl Ludwig Zeitler (†1910), der Theaterintendant Franz Wallner (†1876) und der Gründer der ersten Blindenschule Deutschlands, Johann August Zeune (†1853).

Niemcy z drogi 2

Drugi fragment książki Henninga Sußebacha Deutschland ab vom Wege

Günther

Pod koniec dnia znalazłem nocleg w szopie ogrodowej u starego faceta, który ma na imię Günther. Na południe od autostrady szedłem przez strefę beznadziei, a raczej bezpociechy, opuszczoną jak krajobraz po bitwie. (…) Z godziny na godzinę coraz intensywniej dręczyło mnie pytanie, gdzie będę mógł przenocować? Byłem przemoknięty do suchej nitki, ale było też tak, że nocleg u kogoś obiecywał mi większą przygodę niż przespanie się w namiocie.

Obejście, wydłużony kawałek pola, leżało pośrodku ziemi jałowej jak wyrzucony na plażę wieloryb – pół budynku w ruinie, belki konstrukcji ryglowej sterczące jak żebra, druga połowa z czerwonej cegły. Z okna otwartego jak oko umierającego domu wydobywało się światło. Otworzył mi mężczyzna o miłej okrągłej twarzy na ciele kolosa. Przenocować? W zrujnowanej części budynku? W szopie będzie chyba przyjemniej, powiedział. Jak rozłożę śpiwór, mam przyjść na kolację. Drzwi są uchylone. Położy mi kapcie.

Człapiąc wszedłem do świata, w którym mieszka Günther, dotarłem do nieznanego mi kontynentu, który chciałem poznać, a który nie był tu piękny, lecz szorstki, zerodowany rozczarowaniami. Siedzieliśmy w pokoju gościnnym, pod obrazem przedstawiającym białe brzegi Rugii. Stary opowiadał. Do Zjednoczenia pracował w państwowej, enerdowskiej fermie świń – zapładniał maciory nasieniem wieprzy i potrafił o tym zabawnie opowiadać kolegom. Bo kto wie, że wieprz za jednym zamachem produkuje pół litra spermy?

Günther wyjaśnił mi też, dlaczego tak potwornie przemokły mi buty i czemu stopy napuchły mi z wilgoci. Otóż żaden wieśniak nie wyprowadza już krów z obory, bo wtedy, musiałby do nich dotrzeć, żeby je wydoić. Strata czasu, strata pieniędzy. Łąki, którymi dziś szedłem, nie są już miejscem wypasu, to tylko tereny, które się kosi kilka razy do roku. Krowy na pastwiskach, owce na wypasie, kury grzebiące w ziemi? Nic z tych rzeczy, nie w Meklemburgii. Tu po ogromnych polach przejeżdżają ogromne maszyny rolnicze i w ciągu kilku godzin zapewniają całoroczny dochód. Mięso, bułka, ogórek.

Günther nie był zwolennikiem ekologii. Nigdy. Tego wieczora powiedział o sobie, że jest marksistą, że cenił PGRy, bo zapewniały uprzemysłowienie rolnictwa, aż przyszedł czas, że to samo uprzemysłowienie pozbawiło go pracy. Maszyny przywiezione z Zachodu, większe i mocniejsze niż wszystko, co przedtem tu widziano, które pracowały wydajniej i bez przestojów niż te dawne, weszły na jego ziemię i w jego życie, i zmiotły go z powierzchni. Spróbował sił w chowie bydła na własną rękę, ale jego małe stadko dopadła infekcja. Przerzucił się na hodowlę ryb, ale sandacze też zdechły. On sam nabawił się cukrzycy, przyplątał się zawał. (…)

Nie czułem się dobrze. Byłem młodszy, a słuchałem go z pozycji człowieka uprzywilejowanego, który takie pojęcia jak zmiana systemu i kolaps znał tylko z obsługi komputera. On, ten starszy, dał mi w ciągu tego wieczora odczuć swą wściekłość na świat, uczucie które mi się zrazu wydało irracjonalne i niedojrzałe. Günther  często rozpoczynał zdania od takich sformułowań, jak “tak to już jest…” i “muszę powiedzieć, że…”, po czym następowały ciężkostrawne teorie o kanclerce, która jest zdrajczynią i hasła partii AfD, pełne lęku o przyszłość i wrogie obcym. Günther nie ufał już dawnym partiom, nie ufał związkom zawodowym, ani państwowej telewizji. Przestał prenumerować gazetę, którą przedtem czytał, a jego lekturą stał się Compact, pełne nienawistnych tekstów piśmidło pegidystów i zwolenników wszelakich teorii spiskowych, które chętnie ilustrowano wizerunkami Angeli Merkel w islamskiej chuście na głowie.

Byłem gościem samozwańczego obrońcy chrześcijańskiego świata Zachodu, który był jednocześnie, jeśli dobrze interpretowałem, to co mówił, i ateistą, i brunatnym komuchem. Między jego życiem a moim nie było żadnych punktów stycznych, może poza tym, że i jego, i moje poglądy pełne były sprzeczności. Ale teraz siedzieliśmy razem, jedliśmy ser, chleb i ogórki konserwowe. On – fenomen z wiadomości prasowych, i ja – dziennikarz czasopisma, które on traktował jak wroga. W moim świecie takich jak on nazywaliśmy “wściekłymi staruchami”, on sam myślał o sobie jako o “dobrym człowieku”.

A przecież coś mnie tam trzymało. Günther był istotą zmiennocieplną. Był lodowaty w stosunku do wszystkiego, czego nie znał, ale traktował mnie przyjaźnie, choć byłem całkowicie mu obcym przybłędą. Wiedział kim jestem, wiedział, że pracuję dla prasy, która w jego pojęciu kłamie. Mógł mną pogardzać, a był szczęśliwy, że ma się przed kim wygadać. Nie podzielałem nawet najmniejszej części jego poglądów i otwarcie mu to powiedziałem, ale jednocześnie rozumiałem, co go wpędziło w ten polityczny ślepy zaułek wiecznego niezadowolenia. Z punktu widzenia Günthera, człowieka z prowincji, demokracja stała się zabawą mieszczuchów, którzy nie dopuszczają żadnej alternatywy, a o takich jak on mówią “motłoch”. Ci z miasta byli w każdej sprawie zgodni, czy chodziło o rezygnację z energii atomowej, czy o wysłanie wojsk na placówki zagraniczne. Mieli zawsze rację i nie obchodzili ich ludzie spoza ich horyzontu światopoglądowego, ich potrzeby i lęki. Günther był zdania, że gdy tylko jakiś koncept polityczny wyjdzie poza miasto,  jego materializacja na prowincji mieszczucha już nie będzie obchodziła.

Günther pokazał mi czerwone światła migające w ciemności za oknem. Dziesięć lat temu, powiedział, Konsorcjum postawiło tu wiatraki – symbole tego, jak ludzie z miasta rozumieją postęp. Brygady ustawiały kolumny, starannie mierząc dozwolone odległości do najbliższych siedzib ludzkich, wyznaczone na podstawie wysokości masztów, pomiarów fal dźwiękowych i przewidywań co do ilości dni, kiedy maszty będą rzucały silny cień. Teraz wymienia się stare wiatraki na nowe, dwa razy wyższe – a więc zasadniczo powinny stać w podwójnej odległości. Günther kręci głową. Obecnie zakłada się, że zmiana systemu pozyskiwania energii jest nieodwracalna, a to oznacza, że obowiązują inne zasady. Nowe wiatraki staną tam, gdzie stały stare. Günther jest zdania, że dopasowuje się przepisy do zaistniałej sytuacji, a nie sytuację do przepisów. To sprawia, że Günther czuje, iż politycy przestali go reprezentować. Jest rozgoryczony i znalazł sobie nowych reprezentantów.

Podczas tej wędrówki, na obcym mi terenie, znajdując się w sytuacji przeciwstawnej do tego, co mnie otacza na co dzień, mam wyostrzony obraz samego siebie. Tak, jestem za tym, byśmy zrezygnowali z energii atomowej. Jestem zdania, że Niemcy są krajem wystarczająco zamożnym, bo udźwignąć koszty takiego projektu lepiej niż jakiekolwiek inne państwo. Ale słowa Günthera wywołują we mnie również poczucie niezadowolenia i to takiego, z którym zmagam się już od dłuższego czasu. Kiedy po raz ostatni, ja – mieszkaniec miasta, ja – mieszkaniec przedmieścia – osobiście poniosłem konsekwencje moich przekonań politycznych i moralnych? (…) To prawda, częściej korzystam z kolei niż z auta, ale to dlatego że tak jest mi wygodniej. Korzystam też z tzw. energii przyjaznej dla środowiska, ale nie oznacza to, że postawiono mi wiatrak w ogródku przed domem (…).

To na prowincji dokonuje się działań, które nam, mieszczuchom, pozwalają prowadzić życie zgodne z naszymi normami moralnymi. Ci, którzy inicjują takie działania, sami z reguły nie mają styczności z realiami tych decyzji.

(…) Niemal całe życie spędziłem w miastach, najpierw w Zagłębiu Ruhry, potem w Berlinie. [Teraz w Hamburgu] Jestem zdania, że miasto od dawna jest najlepszym miejscem, żeby podważać to, co zastaliśmy (…) Ale miasto równie wspaniale pozwala się samooszukiwać i żyć w przekonaniu o własnej nieomylności. Zmiana systemu pozyskiwania energii wymaga w mieście zaledwie podpisu pod nową umową dostawy prądu. Jak się ma dworzec pod nosem, przesiadka z auta na pociąg nie jest wielkim poświęceniem. Nigdzie nie jest łatwiej niż w mieście być dobrym człowiekiem.

Ale czy jesteśmy dzięki temu lepsi od innych?

Poczucie wyższości mieszczucha – moralne, intelektualne, stylistyczne. Widziałem to po samym sobie. I po innych, kiedy z powoidów zawodowych przeprowadziliśmy się z rodziną z centrum Berlina na przedmieścia Hamburga – bo w centrum było nam za drogo. Po przeprowadzce doskwierał nam brak kina, koncertów, restauracji, nawet plakatów, które by nam podsuwały coraz to nowe możliwości. Ale bolało też niezrozumienie ze strony przyjaciół mieszkających w centrum. Standardowe pytanie, które zresztą było krytyczną oceną, brzmiało: “tak daleko teraz mieszkasz?” Jakby nie istniało życie poza dużym miastem.

To miejskie pełne politowania pobłażanie nadal zresztą i sam uprawiam. Nie znam nikogo, kto mieszka naprawdę na prowincji.

Siedzimy w rozwalającym się obejściu Günthera, który mówi, że nie ma już z nikim wspólnego języka. Zjednoczenie to humbug. Wiatraki produkujące energię – też. A jeśli byłeś hodowcą świń i straciłeś pracę, to mieszkający w mieście wegetarianie nie zatroszczą się o twój los, nawet cię nie zauważą.

Czuje się tak, jakby go już w ogóle nie było. (…)

Mam wrażenie że znalazłem się dokładnie pomiędzy, w jakiejś historycznej rozpadlinie, między miastem i prowincją, między awangardą, a tymi, którzy zostali odepchnięci, zapewne też między arogancją z jednej strony i poczuciem, że człowieka zignorowano z drugiej. (…) moje własne odczucia wcale nie były jednoznaczne. Broniłem przed zgorzkniałym starcem osiągnięć ostatnich dziesiątków lat. To były miejskie osiągnięcia, to prawda, ale miały przecież uniwersalną siłę: równouprawnienie, ochrona mniejszości, zrównoważona gospodarka. Ale rozumiałem, że dla Günthera oznaczają one poniżenie i zepchnięcie na margines.

(…) Przyszło mi do głowy, że Günther nie skarżył się na zbyt niską emeryturę, na zły stan dróg, na to, że zlikwidowano połączenia autobusowe. Bolał go tylko brak uwagi i szacunku.

Leben, Tod und Schlaf / życie, śmierć, sen

Ein paar Bilder und ein Lied, die ganz zufällig oder gar nicht zufällig an meinem Geburtstag (oder Tag danach) angekommen sind / Zdjęcia i piosenka, które, przypadkowo lub nie, dotarły do mnie w dniu urodzin (lub dzień później).

Foto: Dorota Cygan

Cmentarz Ruhleben (Spokojne życie): życie – uśmiech – radość
Dzień cmentarza, 15 września, od godz. 14 do 22

Foto: Facebook

Wanted dead & alive!

Fotos (3): Christine Ziegler

Song discovered by Lidia Głuchowska

Es singt / wykonanie: Paweł Matyja

Jarosław (Jarek) Kaczyński schlief…

Der Song ist schon zwei Jahre alt, ist aber jetzt wieder aktuell geworden. Es geht um den Diktator, der am 13. Dezember 1981, als in Polen das Kriegsrecht begann, als die anderen inhaftiert oder interniert wurden, einfach in eigenem Bett schlief, heut aber die Allüren des Heldens vorzeigt. Das Lied ist eine bewusste Anspielung an einen sehr berühmten Song aus der Zeit der VRP – Janek Wiśniewski padł / Jan (Janek) Wisniewski ist gefallen…

Barataria 81 szewski poniedziałek

Na ekrany w Polsce film miał już wejść w sierpniu, w Niemczech we wrześniu, we Francji i w Hiszpanii już jest w kinach, ale mimo to wcale nie jest pewne czy uda nam się naprawdę obejrzeć ten produkowany od ponad 20 lat obraz ex-Monthy Pytona. Dlatego z najważniejszym obecnie dla Baratarii szewcem, tym z filmu Terry’ego Gilliama, Człowiek, który zabił Don Kichota, chwilę jeszcze poczekamy. Dla porządku wyjaśnię jednak, że główny bohater, młody londyński reżyser reklamowy wpada w pułapkę szalonych majaczeń pewnego szewca, który “ma się” za Don Kichota i ląduje w Manchy jako jego giermek. A więc Barataria, Don Kichote, zawikłane historie, szewc, poniedziałek…

Ewa Maria Slaska

Już kiedyś tak było, że jakiś temat tak mnie opanował, jak teraz Barataria. Było to dawno temu, a zajmowali mnie szewcy, choć przyznaję nie pamiętam, w jakiej kolejności nawarstwiały się kolejne elementy tego zainteresowania. Czy dlatego zaciekawił mnie zawód szewca, że szewcem był (podobno) Żyd Wieczny Tułacz, a on mnie zajmował latami, czy może było na odwrót – zainteresowali mnie szewcy, a Ahaswerus objawił się jako kolejny i być może najważniejszy Wielki Szewc.

Na pewno w tym szewskim okresie mego życia ważne miejsce przypadło w udziale leśmianowskiemu Szewczykowi, ale pewnie równie ważny był pan Załuski, szewc z mojego dzieciństwa. Napisałam o nim po niemiecku, ale kiedyś powstał również tekst polski. To historia o szewcu, który śpiewał Odę do radości… O radości, córo bogów… Piękna historia, koniecznie ją przeczytajcie.

Ciekawe, że wpis na bloga o leśmianowym Szewczyku przygotowała Maria… Szewczyk. Nie był to więc przypadek, że gdy postanowiłyśmy obie, że uczcimy nie uczczony oficjalnie rok leśmianowski, to pierwszym wierszem, który przypomnimy będzie leśmianowski Szewczyk. Marysia nie mogła tego wiedzieć, że Szewc, Szewczyk ważny był w moich rozmyślaniach, bo co i rusz, wędrując, jak to mam we zwyczaju, od tematu do tematu, trafiałam na szewców, którym bardzo blisko było do Boga, znacznie bliżej niż nam, zwykłym ludziom.

Obłędny szewczyk – kuternoga
Szyje, wpatrzony w zmór odmęty,
Buty na miarę stopy Boga,
Co mu na imię – Nieobjęty!
Błogosławiony trud,
Z którego twórczej mocy
Powstaje taki but
Wśród takiej srebrnej nocy!

Zdarzyło się też, że Iwona Waligórska ze Szczecina na zaproszenie Brygidy Helbig przyjechała do Berlina z recitalem poezji śpiewanej – z Leśmianem i Szymborską. Pięknie śpiewała Iwona różne wspaniałe wiersze, ale najpiękniej zaśpiewały obie, Brygida i ona, o Szewczyku, o tym, że w życiu nie ma nic oprócz życia, a w szyciu nie ma nic oprócz szycia i że błogosławiony trud, z którego twórczej mocy, powstaje taki but, wśród takiej srebrnej nocy!

TU właśnie obie śpiewają, a z prawej mignie na nagraniu również profil… Marysi Szewczyk, która im jedno z takich spotkań zorganizowała. O, bo świat jest mały i tylko Temu tam na Górze na imię Nieobjęty…

Jako młoda matka, szukając, czym by tu się zająć w godzinach, gdy dziecko śpi, tłumaczyłam na konkurs (był to konkurs na tłumaczenie, a nie dla tłumaczy!) opowiadanie Isaak Dinesen o perłach. Wszystko się od tego czasu zmieniło. Isaak Dinesen, autorka wówczas, w komunistycznej Polsce w ogóle nie znana i nie tłumaczona, teraz jest już znana i tłumaczona, i już nie nazywa się jej tym jej męskim pseudonimem, lecz jest z powrotem kobietą, Karen Blixen, przez najbliższych nazywaną Tanią. Nie ma Polski komunistycznej, nie zostałam tłumaczką z angielskiego, dziecko wyrosło, a mieszkamy w Niemczech.

Karen Blixen (1885-1962), wybitna pisarka duńska. W 1914 wyszła za mąż za swojego kuzyna, szwedzkiego barona Brora von Blixen-Finecke, z którym wyjechała do Kenii i założyła plantację kawy. W roku 1925 rozwiodła się z mężem i przez kilka lat sama prowadziła plantację. W roku 1931, gdy nastąpiło załamanie na rynku kawy, Karen wróciła do Danii i zaczęła pisać. Wydawała swe książki po angielsku i pod męskim pseudonimem. Obecnie jej najgłośniejszym dziełem są wspomnienia z pobytu w Kenii – Pożegnanie z Afryką (1937) wg których został nakręcony film z Meryl Streep w roli samej pisarki. Ale sławę przyniosły jej przede wszystkim opowiadania, Siedem niesamowitych opowieści (1934) i Zimowe opowieści (1942).

Isaak Dinesen była ulubioną pisarką mojej Mamy, która tak o niej właśnie o niej mówiła – używała jej męskiego imienia i nazwiska, ale nie odmieniała ich po męsku tylko po kobiecemu. Najczęściej zresztą mówiła o niej Dinesenka. To Mama mi podpowiedziała, żeby przetłumaczyć jedno z opowiadań Isaak Denisen. Miała te opowiadania po angielsku w paperbacku. Mama miała całą chyba literaturę angielskojęzyczną w paperbackach…  Winter’s tales, Perły… Wy to już czytaliście zapewne jako Zimowe opowieści Karen Blixen w tłumaczeniu Franciszka Jaszuńskiego. Być może nie są to te same książki.

Bohaterka opowiadania Perły przyjechała z mężem do obcego miasta. Mąż ma jakieś zajęcia, młoda kobieta zostaje sama w hotelu, wychodzi na spacer i nagle zauważa, że zerwał się jej naszyjnik z pereł. Udaje jej się pozbierać wszystkie perły do apaszki, ale oczywiście naszyjnik trzeba naprawić. W miejscowości nie ma jubilera, ale ktoś jej radzi, żeby poszła do szewca, który jest godnym zaufania, akuratnym człowiekiem i na pewno dobrze nawlecze jej perły na nową nić. Szewc obiecuje wykonać pracę na popołudnie. Kobieta wychodzi i dopiero wtedy zaczyna się niepokoić. To piękne perły, podarunek od męża. 50 pięknych pereł. A co, jeśli szewc połakomi się na jedną z nich? Ale już się stało, już oddała perły w obce ręce, nie wiadomo komu. Z niecierpliwością czeka na umówioną godzinę, chce jak najszybciej mieć z powrotem ten naszyjnik, przeliczyć perły, upewnić się, że żadna nie zginęła. I gdy wreszcie je odbierze, idzie do hotelu, przelicza perły i widzi że jest ich 51, a jedna z nich jest piękniejsza niż wszystkie inne. Szewc wplótł w jej naszyjnik swoją perłę…

Rozmawiają potem, szewc i kobieta. To on jej mówi, że nieprawda, iż rolą szewca jest tylko pilnować kopyta. Pilnuj szewcze kopyta, ne sutor supra crepidam, nie sądź powyżej butów. Tak się mówiło. Było ponoć tak, a opowiedział to Pliniusz, że słynny malarz Apelles, ten który malował winogrona tak doskonale, iż ptaki przylatywały, by je dziobać, namalował kiedyś buty wcale nie tak doskonale i został skrytykowany przez jakiegoś szewca. Apelles namalowane buty poprawił, a to sprawiło, że rozzuchwalony szewc następnego dnia skrytykował również namalowane na obrazie szaty. Tu jednak malarz nie zamierzał okazywać pokory i napomniał krytykanta, żeby się nie wtrącał w sprawy, na których się nie zna i niech lepiej pilnuje kopyta (szewskiego oczywiście), bo nie sądzić mu o tym, co powyżej.

Szewc w rozmowie z młodą kobietą opowiedział jej historię perły, swoją historię…

Niewatpliwie szewcem, który nie pilnował kopyta i patrzył znacznie wyżej, szukając Boga, był Jakub Böhme, słynny niemiecki mistyk z Görlitz czyli Zgorzelca, o którym Hegel twierdził, iż był to pierwszy niemiecki filozof… Ale też tak naprawdę to on, a nie Hegel i Marks wymyślili dialektykę. Był słabego zdrowia, dlatego wysłano go na naukę do szewca… Jego myśl filozoficzno-teologiczna, zdumiewająca u człowieka, który nigdy nie studiował, koncentruje się wokół zagadnień panteizmu (Bóg jest naturą, natura – Bogiem), naturalnej skłonności człowieka do złego, i do dobrego, ale bo też i Bóg jest i kochający, i rozzłoszczony. Co ciekawe nauka była według naszego szewca czynnikiem żeńskim, a wolność uważał za przyrodzone prawo każdej jednostki ludzkiej.

O szukających Boga szewcach pisali też Herbert w Martwej naturze z wędzidłem i Jean Giono w Zbiegu.

Dużo się nazbierało tych szewskich opowieści na ten szewski poniedziałek, a jeszcze wciąż i wcale się nie wyjaśniło, jak ma się szewc do Baratarii. A to tymczasem Bata…

Szewc Tomáš Bata, Czech Bata, człowiek, który wymyślił płócienne buty, buty, bez których teraz nie wyobrażamy sobie życia… Był rok 1894, gdy w małym morawskim miasteczku Zlin trójka rodzeństwa założyła niewielką manufakturę obuwniczą, która już po roku… zbankrutowała. Tak rozpoczęła się historia jednej z wielkich światowych fortun. Tomáš Bata wpadł bowiem na genialny pomysł, że z „z wady zawsze można zrobić zaletę”. Skoro nie stać nas na kupno skóry, bądziemy produkowali buty z płótna, a ze skóry zrobimy tylko podeszwy. Tak powstały batiowki, przodkinie trampek, tenisówek, conversów i adidasów. Pomysł okazał się wspaniale nośny. W roku 1898 rodzeństwo Bata zdołało spłacić długi. Po 10 latach brat umarł, a siostra wyszła za mąż. Tomáš został jedynym właścicielem dobrze prosperującej fabryczki. Gdy wybuchła I wojna światowa, fabryka Baty otrzymała zamówienia rządowe. Bata wchodzi na rynki europejskie i światowe. Firma rośnie w oczach.

Od roku 1923 Bata jest burmistrzem miasta. W 1925 roku jego firma zatrudnia już 5000 pracowników, a produkcja przekracza 100 tysięcy par obuwia dziennie. Kilka lat później kompleks fabryczny w Zlinie ma już ponad 30 obiektów, w tym osiedle mieszkaniowe dla pracowników – charakterystyczne osiedle ceglanych domów.

W roku 1932 Tomasz umiera. Fabrykę obejmuje jego przyrodni brat. Miasto rozrasta się. Jeszcze kilka lat wcześniej miało 5000 mieszkańców, teraz jest ich już ponad 45 tysięcy.

W Zlinie muszą wiąc powstać nie tylko zakłady produkcyjne, ale także infrastruktura komunikacyjna, mieszkaniowa i techniczna. Bata ogłasza konkurs, do którego stają wielcy architekci tamtego okresu. Potem będą budowali miasto: Jan Kotěra, František Lydie Gahura, M. Lorenc, Vladimír Karfík i Le Corbusier! W latach 1935–1938 powstaje miasto wzniesione wzdłuż wykopżanego w tym celu Kanału Baty – który do dziś funkcjonuje. Bata buduje stadion, nowoczesne publiczne łaźnie z dwoma basenami, szpital, szkoły, które przekształcą się w uniwersytet. Powstają przedszkola, biblioteki, ogromne kino, w owym czasie największe w Europie, kościoły – ewangelicki i katolicki.

Bracia Bata stworzyli kapitalizm z ludzką twarzą.

Już w roku 1930 Bata wprowadza 40-godzinny tydzień pracy. Pracownikom przysługuje dwugodzinna przerwa południowa. Kobiety mogą wrócić do domu i ugotować obiad, ale Bata nie widzi w tym sensu i buduje wielkie stołówki robotnicze.

– Kobiety! – mówi do pracownic Bata w jednym z przemówień – nie będziecie musiały nawet robić weków, Bata zrobi je za was.

Ale Bata robi nie tylko buty i weki, wymyśla też nowoczesne fabryki domów. Powstają moduły budowlane, które daje się stosować w budynkach fabrycznych i publicznych. Tak powstają hale produkcyjne, szpitale, hotele, biurowce, najwyższy o wysokości 16 pięter. Był to wtedy najwyższy dom w Czechosłowacji, drugi pod względem wysokości w Europie. Czesi nazywają go „mrakodrap”, czyli drapacz chmur.

Oryginalnym elementem wyposażenia fabryki w Zlinie, wyjątkowym na skalę światową, jest jedna z wind, mieszcząca mobilny gabinet szefa z klimatyzacją, telefonem oraz ciepłą i zimną wodą. Żeby nie odrywać od zajęć swoich pracowników, Bata zjeżdżał na wybrane piętro, mając zawsze wszystko pod całkowitą kontrolą. Mówił, że to zdecydowanie lepiej, kiedy to szef idzie do swojego pracownika, szanując jego czas i obowiązki.

Praktyczna utopia. Jeden z ważnych działów baratarystyki.


Pisząc tę część tekstu, która dotyczy Baty, korzystałam z opracowania w onet-biznes, jego autor z kolei korzystał z materiałów reklamowych Baty. Przegapił jednak jeden z najciekawszych i najbardziej interesujących elementów całościowej wizji braci Batów – własne studio filmowe firmy Bata, pozwalające nagrywać firmy reklamowe już w latach 30.

Wieder Seiten eines Buches auf der Straße

Ewa Maria Slaska

Was ist mit uns passiert?

Es ist schon meine Tradition, dass ich über die Bücher schreibe, die ich irgendwo bekommen (oder nicht bekommen), gefunden oder, naja, entwendet habe, in schierer Hoffnung kein Mensch wird sich dafür interessieren.

Nein, nein, seien Sie beruhigt, ich habe sie nicht aus den Bibliotheken entwendet, auch nicht aus Euren Bibliotheken.

In Berlin gibt es so viele Möglichkeiten, Bücher umsonst zu bekommen. Oder sie unbemerkt zu entwenden, Cafees etwa, die über Bücher verfügen…

In der ganzen Stadt gibt es vor allem verschiedene Büchertische, die zum Teil schon ganz schön groß geworden sind und den Raum einnehmen, die man eigentlich Laden oder Buchladen nennen wird und nicht Tisch.
Aber was soll es?

In einem von diesen Läden, in denen man Bücher einfach so bekommt, habe ich die Bücher nicht bekommt, weil man sie gerade schön im Ladenfenster ausgelegt hatte. Ein Gehabe, das man gewöhnt ist zu akzeptieren, wenn es  die Fenster grossen Läden und Konzernen sind. In einem Laden wie Zara wird dir niemand das Kleid von der Fensterpuppe abnehmen. Es ist nicht erlaubt, manchmal gar verboten, manchmal unter der Strafe… Manchmal behauptet man, man muss dem Chef anrufen, dann zeigt sich aber, dass der Chef es doch nicht erlaubt.

In kleinem Laden wird anders umgegangen. Im kleinem Laden wißen die Verkäufer(Innen), dass nichts besser gefällt, als das, was man in voller Fülle an einem Kunstkörper sieht, viel besser als das, was sich auf den Auslagen stappelt oder auf den Stangen aneinanderreibt.
Aber in diesem großen Büchertisch, der doch einfach ein klein Laden war, im Karl-May-Jahr hat mir die Verkäuferin (Buch-Abgeberin? sie verkaufte doch nichts!) nicht erlaubt, mir ein Buch vom May auszusuchen, weil sie gerade alle May-Bücher so schön “drapiert” hat. Das Wort machte mich total stutzig. Ich weiss, dass man in der neudeutschen Sprache die Steine auf dem Kaminsims und Obst in der Schale drapieren kann. Für mich ist jedoch drapieren bei seinem Ursprung geblieben und bedeutet ausschliesslich etwas weiches, fliessendes kunstvoll in Falten oder Plisses zu legen. Ich glaube, man benutzt es jetzt in steifen und hartkantigen Kontext, weil es elegant und salonhaft klingt, und die Buch-Abgeberin hat es gerade so elegant im Fenster aufgebaut.

Aber sonst sind Bücher überall zu bekommen, dh. auch zu abgeben. Man kann sie im Metro finden oder liegenlassen, auf einer Parkbank, in einer Kiste neben der Türeingang, auf den Fenstersimse in Treppenhäuser… Im Krankenhäuser gibt es massenweise alte Hardcover-Romane, offensichtlich aus verschiedenen Bibliotheken aussortiert (zugegeben – da bediente ich mich auch ein paar mal). Manchmal liegen sie auch in Bibliotheken und sind für einem symbolischen Obulus zu haben…

Ein grosser Teil meiner Bibliothek bilden die Bücher, die ich gefunden und manchmal gerettet habe. Seit ein oder zwei Jahren finde ich aber auf den Strassen die Bücherseiten… Bücherseiten eines Paperback, eines Taschenbuches… Offensichtlich Hardcover schützt vom Wandalismus. Kann sein. Als wir mit Monika Wrzosek Müller im Mai in Lemberg waren, hat uns ein Verleger gesagt hat, dass er alle Bücher als Hardcover herausgibt. In Ukraine, sagte er, sind Paperbacks keine Bücher.

Ist das die Erklärung?

Bis vor kurzem war ich eigentlich zufrieden, als ich auf der Strasse ein paar Seiten gefunden habe, weil es für mich ein Test meiner Geschicklichkeit war, als ich aus diesen ein paar Seiten rekonstruiert habe, WAS für ein Buch es war. Immer habe ich die Bücher dann auch gekauft, gelesen, über sie geschrieben…

Jetzt aber, bei dem neuen Fund – es ist Der Duft der Kaffeeblüte, ein Roman von Ana Veloso – bin ich eigentlich erschrocken. Wer macht das? Weshalb? Auch wenn ihm das Buch nicht gefällt. Muss nicht, ist eine langweilige Liebesgeschichte, wo die Bäuerin die schönste ist und Zeit hat, blühenden Kaffezweige zu bewundern. Aber auch dann…Warum kann er/sie es nicht einfach igendwo ablegen, damit es die Andere lesen? Wieso reist er/sie die Seiten aus, wieso verstreut er/sie sie über die Strassen…

Schauet nur:

Der neuste Fund, gefunden als ich den obigen Text schon fertig hatte – 26. August 2018, Fremdwörter Lexikon, Berlin-Friedrichshain

August 2018, Ana Veloso, Der Duft der Kaffeeblüte, Berlin-Schöneberg

Mai 2018,  Antonio Skármeta, Die Hochzeit des Dichters, Berlin Tempelhof, direkt vor meinem Haus

Februar 2017, Max Frisch, Andorra, Berlin-Charlottenburg

Juni 2016, Hermann Kasack, Die Stadt hinter dem Strom, Berlin-Kreuzberg

Juni 2013, Lutz van Dijk, Verdammt starke Liebe, Berlin Ku_Damm

Es sind meistens gute Bücher, kein Schund, den man einmal liest und wegwirft. Wer macht das mit den Büchern? Weshalb?
Was ist mit uns passiert?

Niemcy z drogi 1

Dla Christine Ziegler

Ewa Maria Slaska

Na przełomie marca i kwietnia 2018 roku opublikowałam TU cztery fragmenty powieści Andrzeja Stasiuka Wschód, a uzasadniłam to w sposób następujący:

…jest to książka nie tylko o naszej przeszłości, rzymskiej, mongolskiej, stalinowskiej, jagiellońskiej, peerelowskiej, piastowskiej, ale też książka o tym, co przyjdzie, co się czai, jest tuż tuż, a zaraz się objawi… Czarne wydało Wschód w roku 2014, w roku 2015 to, co się czaiło, a co odkrył tylko geniusz pisarza, stało się prawdą, która od maja 2015 roku zaczęła nas dławić, dławi dziś i dławić zapewne będzie jeszcze dobrych kilkanaście lat. (…) On to wiedział już wtedy, trzeba było czytać ze zrozumieniem, to nic by się wprawdzie nie zmieniło, ale przynajmniej nie stalibyśmy z rozdziawioną buzią, patrząc jak na naszych oczach z zakamarków, komyszy i oczeretów naszego świata, z tego stasiukowego piachu i kurzu wypełza… Suweren!

W roku 2018 Christine Ziegler, jedna z moich licznych autorek-przyjaciółek (ten blog jest ich pełen, niektóre są też moimi siostrami, ciotkami lub kuzynkami), podarowała mi książkę niemieckiego dziennikarza, który w sierpniu 2016 roku zszedł z asfaltu i betonu, które pokrywają Niemcy na powierzchni 6,2% (tak twierdzi Autor) i poszedł tysiąc kilometrów na przełaj, z Darst na Północy, która jest jednocześnie Wschodem, na najwyższy szczyt Niemiec – Zugspitze – na Południu, który jest również Zachodem.

Sußbach szedł więc a nie jechał jak Stasiuk, a jego wędrówka wiodła na Południe, a nie na Wschód, ale mimo to łączy ich obu obserwacja, która ociera się o… profetyzm. Stasiuk zobaczył niewidzialnych ludzi, którzy w dwa lata później wyszli w Polsce “po swoje”, Sußbach pisze o takich samych ludziach w Niemczech. O tych, których nie ma, których my – “miastowi” – nigdy nie widzimy, nawet jeśli czasem wyjedziemy na wieś i kupimy u nich ze stoiska przy drodze szparagi, grzyby lub truskawki.

Ludzie, których nie ma

To nie jest tytuł  nadany przez autora, to mój tytuł, wspólny dla Stasiuka i Sußbacha. Nie wydaje mi się, by książka Sußbacha ukazała się (już) w Polsce. Nie znalazłam jej w sieci. Sugeruję jednak wydawnictwu WAB, by zamówiło u mnie jej tłumaczenie (tu na początek kilka stron), i jak najszybciej ją wydało, bo to ważna książka, być może ważniejsza niż wszystko, co do tej pory napisano o nas i o tym, co idzie… Sugeruję też, byśmy to “przeczytali ze zrozumieniem”. Nawet jeśli niczego to nie zmieni, to przynajmniej nie będziemy zaskoczeni…

Też będzie kilka odcinków.

Mięso bułka ogórek

Drugi badacz, z którym rozmawiałem, zanim ruszyłem, jest profesorem socjogeografii na Uniwersytecie w Jenie. Benno Werlen, Szwajcar z górskiej wioski. Werlen bez zachwytu ustosunkował się do mojego pomysłu. “Nie będzie tam panu dobrze”, powiedział z politowaniem.
“Dla kogo urządzono ten kraj tak, jak on dziś wygląda?”, zapytał i sam sobie odpowiedział: “Dla tych jego mieszkańców, którzy pracują. Dla tych, którzy pracują i poruszają się autem. Te aspekty, które są ważne dla osiągnięcia produktu socjalnego brutto, są traktowane priorytetowo przy kształtowaniu świata materialnego”. Dzieci, wedle kryteriów ekonomicznych, kategoria nieproduktywna, zostają zamknięte “w wydzielonych i ogrodzonych rezerwatach”. Połączenia kolejowe na terenach o niskim zaludnieniu zostają zlikwidowane. Dorosły, który siedzi bezczynnie na przystanku autobusowym, i nawet nie wsiadł do auta i nie udaje, że coś robi, jest podejrzany.

Tu oczywiście muszę wtrącić swoje trzy berlińskie grosze. W Berlinie w biały roboczy dzień wszystkie knajpy są pełne ludzi. Oczywiście, wielu z nich to turyści, ale nawet oni pytają ze zdumieniem: czy u Was nikt nie pracuje? No ale Berlin to zdegenerowany wyjątek w solidnym krajobrazie niemieckiego społeczeństwa pracującego…

Geograf nie skarżył się na to, że tak jest. Jego analiza nie miała w sobie elementów nawracania. Chłodno mówił o tym, jak zasada efektywności pracy i wynikająca z niej konieczność mobilności przy użyciu samochodu, wpływają na wygląd naszego otoczenia. Już pierwsza restauracja McDonald’sa, powiedział profesor, była przeznaczona dla użytkowników aut. Był to pawilon typu drive-in na parkingu w Kalifornii. “A dlaczego? A dlatego że od czasu industrializacji przestrzeń mieszkania oddzieliła się od przestrzeni pracy. To sprawia, że wciąż jesteśmy w ruchu i rzadko w domu. Jedną z odpowiedzi na ten stan rzeczy było związanie jedzenia z autem.”

Berlinka-adminka musi się tu wtrącić po raz kolejny. W Berlinie samochód nie jest może aż tak wszędobylski, jak w innych miastach, bo mamy dobrze funkcjonującą komunikację miejską i siłą rzeczy nasze jedzenie przeniosło się do metra. Stacje metra oferują z reguły co najmniej jedną potrawę fast-food, czasem zamieniają się w prawdziwe centrum gastronomiczne o zróżnicowanej ofercie. Zasada jednak pozostała ta sama. A Berlin dla hipsterów to nie reszta świata. Już pięć kilometrów od centrum oferta sprowadza się do… 

“Trzeba więc było zorganizować to tak, by jedzenie podano nam do auta. Fastfood, szybkie zaspokajanie głodu. To jednak będzie funkcjonowało najlepiej, jeśli oferta będzie wąska, a wybór ograniczony i sprowadzony do produkcji seryjnej. Gdy wszyscy jedzą to samo, wystarczy wszędzie posadzić to samo. Potrzeba tylko mięsa, bułek, ogórków.”
Gegrafa szczerze ubawiła wizja tego, jak wędruję przez krajobraz mięsa, bułek i ogórków. Facet bez pracy i auta, ale związany z jakimś miejscem w tym krajobrazie, jakiś wioskowy przygłup, może sobie poradzi, ale człowiek taki jak ja – pracujący mieszczuch-konsument – zginie. Bo wprawdzie ten świat został urządzony po to, żeby zaspokoić potrzeby takich jak ja, ale spełnia swoją funkcję pod warunkiem, że trzymamy się od niego z daleka.

To były strony 49-50. Ciąg dalszy za tydzień…

 

 

Reblog: Kate Bush und die Sturmhöhen

Der Debütsong von Kate Bush, „Wuthering Heights“ feierte bereits im Januar sein 40-jähriges Jubiläum. Fans auf der ganzen Welt wollten die Sängerin aber besonders feiern und organisierten am 14. Juli 2018 den „Most Wuthering Heights Day Ever“. In mehreren Städten auf der ganzen Welt trafen sich die Anhänger und tanzten in roten Kleidern das bekannte Video zu „Wuthering Heights“ nach.

Hier ein Foto von meinem Sohn, Jacek Slaski, gemacht in Sydney, Austalien (geklaut). Darunter ein Videobericht aus Berlin. Und danach ein Reblog über die Geschichte und Bedeutung des Lieds…

Christine Dongowski in der Reihe Pop-Anthologie

4.08.2018

Niemand, der „Wuthering Heights“ von Kate Bush einmal gehört und ihr Tanzvideo gesehen hat, wird das Lied je wieder vergessen. Inspirationsquelle war der gleichnamige Roman von Emily Brontë, die in dieser Woche 200 Jahre alt geworden wäre.

© dpaKate Bush, 1978

Überirdisches Klaviergeklimper, sphärische Klänge einer Harfe – dann diese hohe Mädchenstimme, die singt: „Out on the wild and wily moors …“ Und dann der Refrain. Dieses insistierende, sich wiederholende:

Heathcliff, it’s me, I’m Cathy
I’ve come home, I’m so cold
Let me in through your window.

Niemand, der „Wuthering Heights“ von Kate Bush einmal gehört hat, wird das Lied je wieder vergessen. Selbst wenn man den Roman „Wuthering Heights“ von Emily Brontë nie gelesen oder eine der zahlreichen Verfilmungen und TV-Serien gesehen hat, – man weiß einfach, dass man Zeuge einer Geistererscheinung ist, dass man einem Geist zuhört. Einer verlorenen Seele, die den angeredeten Heathcliff auf die andere Seite, in ihr Reich zu ziehen versucht, und vielleicht auch das Publikum gleich mit.

Kate Bush war 19, als sie mit „Wuthering Heights“ ihren ersten Hit hatte: Die Single erschien am 20. Januar 1978 als erste Auskoppelung ihres Debütalbums „The Kick Inside“. Bush hatte gegen den Rat ihrer Plattenfirma EMI und ihrer Mentoren in der englischen Prog-Rock-Szene wie David Gilmour von Pink Floyd auf „Wuthering Heights“ als ihrer ersten Single überhaupt bestanden. Anfang März stand der Song nach einem zügigen Aufstieg in den UK-Charts auf Platz Eins und blieb dort vier Wochen lang. Kate Bush war die erste Musikerin, die das mit einem selbst komponierten und getexteten Lied schaffte. Die Single und das ganze Album waren weltweit sehr erfolgreich, es gab zahlreiche Top-Ten-Plätze. In den Vereinigten Staaten schaffte „Wuthering Heights“ nur Platz 85 der Charts, obwohl für den Markt sogar ein eigenes Musikvideo aufgenommen wurde.

Heute hat dieses Video selbst Kultstatus: Kate Bush vollführt hier, in ein knallrotes Kleid gehüllt, rote Nelken im langen Haar, eine Tanz-Performance, die klassische Ballet-Figuren, expressionistische Tanz-Formen und Pantomime verbindet. Und das alles in einer diffus an die Yorkshire Moors erinnernden Landschaft, in der Emily Brontës „Wuthering Heights“ spielt (auf Deutsch meist als „Sturmhöhe“ übersetzt). Zum Schluss verschwindet die Gestalt Bushs langsam in dieser Landschaft, wie eine Geistererscheinung oder eine der Feen, die in den Höhlen der Pennington Cracks hausen sollen. Eine Sequenz, die man genauso in den englischen Folk-Horror-Filmen der Sechziger und Siebziger finden kann, zum Beispiel im legendären „Wicker Man“ von Anthony Shaffer und Robin Hardy. In diesem Folk-Horror-Kultfilm spielt auch jener Mann mit, von dem Bush ihr Bewegungsrepertoire gelernt hatte: Lindsay Kemp. Kemp, 1938 geboren, wurde in den Sechzigern berühmt für seinen experimentellen, expressiven Tanz- und Pantomime-Stil. Er war Teil der queeren Londoner Theater- und Performing-Arts-Kultur und hatte maßgeblichen Einfluss auf David Bowies Bühnen-Persona Ziggy Stardust. Bush war seit 1976 seine Schülerin, der Song „Moving“ auf „The Kick Inside“ ist Kemp gewidmet.

Was vor 1975 musikalisch und performativ noch avantgardistisch war, umwehte 1978 allerdings bereits der Flor des Altmodischen: Kate Bushs Debüt-Album und ihre erste Single trafen bei der Pop-Kritik auf keine besondere Begeisterung. Während heute „The Kick Inside“ als eines der bahnbrechenden Alben in der Entwicklung hin zu experimentellen Formen des Pop und des Art-Pop von Björk, St. Vincent, Tori Amos und den Post-New-Wave-Bands der späteren Achtziger wie Suede gilt, war die Platte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sehr deutlich „Old Wave“. Angesagt waren der Minimalismus, die Lakonie und die konzeptuelle vokale Wurstigkeit und Aggression von Post-Punk und New Wave. Zusammen mit Kate Bush debütierte beispielsweise Debbie Harrys Band Blondie in Großbritannien. Ihr Hit „Denis“ war die Nummer Zwei hinter Bushs „Wuthering Heights“. Gegenüber Debbie Harry oder den Frauen des britischen Punk wie Poly Styrene und Viv Albertine wirkte Bushs künstlerische Persona antiquiert, fast schon reaktionär. Ihre hoch emotionalen, aufwendig produzierten Songs sah man in einer Linie mit Art- und Prog-Rock-Figuren wie Gilmour und Peter Gabriel. Kate Bush war 1978 alles, nur nicht cool. Dem Publikum, vor allem aber Bush selbst, war das aber gleichgültig.

In fünf Stunden niedergeschrieben

Bushs „The Kick Inside“ kann man auch als eine Art programmatisches Album verstehen. Sie stellt sich, am deutlichsten mit „Wuthering Heights“ und den dazu gehörigen Videos, in eine konkrete britische Tradition, in der Populär-Kultur und Folklore integrale Elemente der Hochkultur sind, die von der Wiederentdeckung oder besser Neuentdeckung druidischer und anderer vor-christlicher Kulte in lokalen Traditionen durch gelehrte Pfarrer und Landedelleute im 18. und 19. Jahrhundert über die esoterischen Lehren, die von William Blake bis William Butler Yeats ein Fundament englischer Poetiken waren, bis zum eher praktisch-ästhetischem Revival regionaler handwerklicher und mythologischer Traditionen in der Arts-and-Crafts-Bewegung reicht.

Dieses Verspätetsein gegenüber den ästhetischen Trends der kulturellen Zentren verbindet Kate Bush dabei mit Emily Brontë, von deren Roman „Wuthering Heights“ sie sich inspirieren ließ. Dieser, 1847 veröffentlicht, recycelt Formen der Gothic Novel und des empfindsamen Romans, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung komplett aus der Mode waren. Dazu kommen die Faszination für Rollenprosa und das (Versteck-)Spielen mit unterschiedlichen ästhetischen Personae. Zu allem Überfluss teilen sich beide Künstlerinnen auch noch einen Geburtstag: Am 30. Juli jährte sich der von Brontë zum 200. Mal, Kate Bush wurde 60. „Wuthering Heights“ war Brontës erster und einziger Roman, sie starb wenige Monate nach seiner Veröffentlichung, erst 30 Jahre alt.

© dpa Emily Brontë (1818 bis 1848) |

Angeregt zu ihrem Song wurde Bush aber ursprünglich nicht durch die Lektüre des Romans, sondern durch eine der zahllosen BBC-Serien, vermutlich die von 1967. Erst danach begann sie den Roman zu lesen; den Text zu ihrem „Wuthering Heights“ schrieb sie dann angeblich in fünf Stunden – in der Nacht vom 5. März 1977, so die Künstlerinnenlegende. Sie hat dafür ganze Zeilen aus dem Romn übernommen, vor allem für den Refrain. Jede „Wuthering Heights“-Leserin erkennt die Stimme wieder, die Lockwood, einer der Erzähler der Geschichte von Heathcliff und Cathy, in seiner ersten (und einzigen) Nacht im Gutshof Wuthering Heights hört:
„‘Let me in—let me in!’ ‘Who are you?’ I asked, struggling, meanwhile, to disengage myself. ‘Catherine Linton,’ it replied, shiveringly (why did I think of Linton? I had read Earnshaw twenty times for Linton) ‘I’m come home: I’d lost my way on the moor!’“

Es handelt sich bei Bushs „Wuthering Heights“-Version aber keineswegs um eine Art empathische Kurzfassung des Romans, auch wenn das die Bush-Philologie suggeriert, die noch für jede Zeile des Songs eine Korrespondenz im Roman gesucht – und gefunden hat. Bush schreibt keine SparksNotes mit Musik. Bush erfindet ihre Szene, ihren Cathy-Monolog, neu und leiht der Figur ihre eigene Stimme. Man kann das als die Reaktion einer jungen Frau auf eine der großen dunklen Liebes-Passionsgeschichten der europäischen Tradition lesen – und das so abwertend meinen wie viele Musikkritiker, die lange auf Kate Bushs Beliebtheit vor allem bei jungen weiblichen Fans herumritten: Spät-Pubertät, Fan-Fiction, identifikatorisches Lesen, Mädchen-Musik.

Offensive Formulierung destruktiven weiblichen Begehrens

Oder man macht sich klar, dass Pop-Musik genau das ist: ein Identifikationsangebot für junge Menschen, die noch nicht wissen, wer sie sind. Ein Rollenspiel – für die Performerin und die Fans. Ein Testlauf für Gefühle. Und eine Möglichkeit, Gefühlen eine Gestalt zu geben, die in ihrer Intensität für Mädchen und junge Frauen im „echten“ Leben so nicht vorgesehen sind.

Kate Bushs Cathy ist so jemand: Eine junge Frau, eigentlich noch ein Teenager, die sich nicht in die Rolle der auf ihren Prince Charming wartenden Märchenfrau fügt, genauso wenig wie in die einer Unschuld vom Lande, die sich von der Faszination durch den dämonisch-leidenschaftlichen Liebhaber à la Fifty Shades of Grey überwältigen lässt. Auch wenn Formulierungen wie diese eine solche Lesart nahelegen:

„Ooh, it gets dark, it gets lonely
On the other side from you
I pine a lot, I find the lot
Falls through without you
I’m coming back, love
Cruel Heathcliff, my one dream
My only master“

Aber wer hier Meister, wer Gemeisterte/r ist, lässt sich schon am Anfang des Liedes nicht unterscheiden. Cathy singt: „You had a temper like my jealousy /Too hot, too greedy“ – alle Unterscheidungen verschwimmen in der Intensität der Gefühle, die Heathcliff und Cathy empfinden, vielleicht füreinander, vielleicht ist der andere aber auch die Gestalt des eigenen Selbst-Gefühls. So wie es Brontës Cathy in ihrem berühmten Monolog formuliert: „my great thought in living is himself. If all else perished, and he remained, I should still continue to be; and if all else remained, and he were annihilated, the universe would turn to a mighty stranger: I should not seem a part of it. (….) I am Heathcliff! He’s always, always in my mind: not as a pleasure, any more than I am always a pleasure to myself, but as my own being.“

Bushs Cathy wartet nicht brav im Jenseits auf die verlorene Liebe ihres Lebens. Ihr Wille, sich den anderen anzueignen, ihn zu besitzen, ist so stark, dass sie aus dem Grab, dem Himmel, dem Jenseits zurückkommt, nach Hause, um ihn zu sich zu holen.

Ooh, let me have it
Let me grab your soul away
You know it’s me, Cathy

Eine selbstbewusste, offensive Formulierung destruktiven weiblichen Begehrens, das man auch 1978 noch, trotz sexueller Revolution, nicht von einer Neunzehnjährigen im Manic-Pixie-Dreamgirl-Look erwartete. Genauso wenig wie die Gewalt-,Wut- und anderen Gefühlsexzesse, mit denen 130 Jahre vorher die dreißig Jahre alte Pfarrerstochter Emily Brontë in ihrem Roman ihre viktorianische Leserschaft und sogar ihre Schwester Charlotte schockierte.

Mädchen-Musik eben.

***

Kate Bush: „Wuthering Heights“

Out on the wiley, windy moors
We’d roll and fall in green
You had a temper like my jealousy
Too hot, too greedy
How could you leave me
When I needed to possess you?
I hated you, I loved you, too

Bad dreams in the night
They told me I was going to lose the fight
Leave behind my wuthering, wuthering
Wuthering Heights

Heathcliff, it’s me, I’m Cathy
I’ve come home, I’m so cold
Let me in through your window
Heathcliff, it’s me, I’m Cathy
I’ve come home, I’m so cold
Let me in through your window

Ooh, it gets dark, it gets lonely
On the other side from you
I pine a lot, I find the lot
Falls through without you
I’m coming back, love
Cruel Heathcliff, my one dream
My only master

Too long I roam in the night
I’m coming back to his side, to put it right
I’m coming home to wuthering, wuthering
Wuthering Heights
Heathcliff, it’s me, I’m Cathy
I’ve come home, I’m so cold
Let me in through your window

Heathcliff, it’s me, I’m Cathy
I’ve come home, I’m so cold
Let me in through your window

Ooh, let me have it
Let me grab your soul away
Ooh, let me have it
Let me grab your soul away

You know it’s me, Cathy
Heathcliff, it’s me, I’m Cathy
I’ve come home, I’m so cold
Let me in through your window

Heathcliff, it’s me, I’m Cathy
I’ve come home, I’m so cold
Let me in through your window
Heathcliff, it’s me, I’m Cathy
I’ve come home, I’m so cold

Dwie rocznice

Ewa Maria Slaska

Zawsze te same dwie rocznice, Mama i Lorca, Lorca i Mama…

Irena Kuran-Bogucka
urodziła się 5 maja 1925 roku w Warszawie, zmarła 21 sierpnia 1995 roku w Kartuzach, w wyniku wypadku samochodowego.

Wikipedia podaje krótko: polska graficzka, tłumaczka poezji.

I tak rzeczywiście było. Najpierw była graficzką, potem tłumaczką. W międzyczasie było jak to w życiu, życie, miłość, śmierć, to mija, ale to, że tworzyła, że była, jak mówili przyjaciele, artystą, nie mija…

Z Federikiem Garcíą Lorką łączył ją związek, o którym my, rodzina, myśleliśmy, że jest silniejszy niż jej związek z nami. Może był jej dajmonionem, może ona była jego duchową siostrą – skąd my możemy to wiedzieć. Storzyła dwa czarno-białe cykle grafik do jego poezji, godzinami słuchała Paco Ibaneza, który śpiewał jego poezję, aż uznała, że polskie tłumaczenia Lorki nie dadzą się tak zaśpiewać. I wtedy nauczyła się hiszpańskiego – po to, by móc tłumaczyć jego wiersze. Nauczyła się, przetłumaczyła, wydała kilka książek z jego poezją…

Cóż więc dziwnego, że odeszła w rocznicę jego śmierci. W dokumentach jest data o dwa dni późniejsza, to te dni, które współczesna medycyna wyrwała śmierci, dni, kiedy leżała na oddziale intensywnej terapii, podtrzymywana przy życiu maszynami do podtrzymywania życia. Nic te maszyny nie pomogły, była silniejsza, odeszła do swego duchowego brata wtedy, kiedy i jego zmuszono do odejścia…

Irena Kuran-Bogucka, Mężatka niewierna, Federika Garcíi Lorki

Umarli w tym samym czasie i opłakujemy ich razem.

Irena Kuran-Bogucka, Płaczki (Ballada o hiszpańskiej żandarmerii) Federika Garcíi Lorki

Federico García Lorca, urodził się 5 czerwca 1898 roku w Fuente Vaqueros w prowincji Granada, zginął zamordowany przez frankistów 19 sierpnia 1936 w Viznar koło Granady. Hiszpański poeta i autor sztuk teatralnych. Krótko, reszta to tylko rozpisanie na lata poezji i teatru… W polskiej Wikipedii nie ma strony o nim, czy to możliwe. Odsyłam więc czytelnika na razie do Wikipedii angielskiej, ale myślę, że będę musiała to nadrobić. Gdyby Mama żyła w czasach Wikipedii, to ona by to zrobiła, ale Mamy już nie ma, są dwie rocznice…

W tym roku te sierpniowe dni zostały wzmocnione, bo właśnie niedawno w wytwórni płytowej Soliton w Sopocie ukazała się płyta Jarosława Chojnackiego, Horyzont zdarzeń. Poezja śpiewana, ta polska specjalność, której nie ma w żadnym innym języku, bo nie ma jej w żadnej innej kulturze, nawet u Rosjan jest inna.  17 utworów. Krzysztof Karasek, Adam Asnyk, Grażyna Małkowska, on sam – Jarosław Chojnacki, Krzysztof Cezary Buszman, Jerzy Andrzej Masłowski, Wojciech Fułek, Marek Samselski, Dzidka Muzolf, Marek Grala, Wojciech Kass, Aleksander Szaganow. I on, Federiko García Lorca, w tłumaczeniu Ireny Kuran-Boguckiej. Pieśń jesienna.

Nieśmiertelni są tylko bogowie, śpiewa Chojnacki słowami Wojciecha Fułka w piosence Pociągi we mgle. Tak, bogowie są nieśmiertelni, a oni oboje nie byli bogami – byli duchami, których hiszpanie określają słowem dajmonion.

Dziękuję Jarosławowi Chojnackiemu, że pozwolił mi w tym roku lepiej przetrwać ten sierpniowy tydzień…

Piękna płyta, moi drodzy, poszukajcie, kupcie, posłuchajcie…

Zaklinanie deszczu 4

Ewa Maria Slaska

Tlaloc i inni bogowie…

Ojciec Gwa-Gwa, o którym pisałam wczoraj, miał w opowieściach mojej Mamy, Ireny Kuran-Boguckiej, interesujących towarzyszy. Pamiętam jeszcze co najmniej dwie jej historie o zaklinaniu deszczu, ale chyba nie stosowała ich w praktyce.

Szaman czyli z Afryki do Europy i z powrotem

Pewne afrykańskie plemię postanowiło się unowocześnić i w tym celu wysłało najmądrzejszego człowieka w całej wsi czyli szamana w podróż po świecie. Miał pojechać, obejrzeć, jak się żyje ludziom za horyzontem, wrócić i opowiedzieć, co widział i co się w życiu plemiennym nie przyda, a co można by zastosować, żeby plemię rosło w siłę, a ludziom żyło się dostatniej. Mędrzec poszedł i nie było go latami. Wrócił ubrany w dres i adidasy, przywiózł zapalniczkę, szklaną butelkę i skórzaną kulę w płóciennym worku. Wszyscy zebrali się wokół ogniska, najpierw pojedli i popili, potem potańczyli i pośpiewali, a potem przyszła pora na opowieści. Mędrzec opowiadał o domach z kamienia (do niczego nie przydatne), o lustrach i kosmetykach (do niczego nie przydatne), o pieniądzach, bankach i towarach luksusowych jak adidasy i dresy (do niczego nie przydatne, już podczas śpiewania podróżnik zdjął jedno i drugie), o autach, tramwajach, pociągach (do niczego nie przydatne).
No jak to, zapytali ciekawscy, nie widziałeś nic, co mogłoby się nam przydać?
No nie, tak źle nie było. Tym się krzesze ogień – pokazał zapalniczkę, w tym można przechowywać wodę – pokazał butelkę. A to – pokazał worek – służy do sprowadzania deszczu.
Wyznacza się duży podługowaty plac. Na końcach stawia się dwa domki z siatki. Naokoło stoi mnóstwo ludzi, głównie mężczyzn. Musieli kupić bilety i drogo zapłacić, żeby móc tam być. Wszyscy strasznie krzyczą. Wtedy na boisko wbiega 22 ludzi w szortach i adidasach, dwóch z nich staje w domkach, a reszta biega i kopie na przemian siebie i to coś – to się nazywa piłka (wyjął piłkę z worka i pokazał wszystkim)… I wtedy zawsze pada deszcz…


Tlaloc sprowadza deszcz

Druga historia zdarzyła się w Polsce za czasów Komuny. W Warszawie zorganizowano wystawę sztuki meksykańskiej. Wszyscy z całej Polski jeździli do Warszawy, żeby oglądać Coatlicue, Huitchilpotli, Quetzalcoatla i Tlaloka. Tlaloc to aztecki bóg deszczu. Majowie nazywali go Chac albo Chaac. Obecnie, choć nie jest to nazwa prawidłowa, mówi się o nim Chac Mol. Pierwszą jego figurę znaleziono w roku 1908 w Chichen Itza na Jukatanie. Bóstwo leży na plecach, a na brzchu ma miskę, do której, gdy trzeba było sprowadzić deszcz, wrzucano serca wyrwane dzieciom na ołtarzach umieszczonych na szczytach piramid. W Polsce nikt nie wyrywał serc dzieciom, a zwiedzający wystawę wrzucali Tlalocowi do miski po prostu złotówki.

Deszcz padał przez całe lato.

Tyle Mama.

Wiedziałam jak wygląda Tlaloc – Chac Mol. W końcu studiowałam etnografię i archeologię. Jeśli go nie znacie, to wybierzcie się do muzeum Arkadego Fiedlera w rodzinnej willi pisarza w Puszczykowie. Na podwórku stoi rzeźba Chac Mola i czeka na dary, serca lub złotówki.

***
Historia bardzo mi się podoba. Ale być może jest zmyśleniem (pisałam już o tym, że zmyślenie jest z reguły ładniejsze od prawdy). Bo…

Bo rzecz w tym, że zorganizowana w PRL w roku 1955 wystawa sztuki meksykańskiej, pokazywała malarstwo i grafikę, ale chyba nie pokazywała obiektów etnograficznych i archeologicznych. Bo nikt o nich nie wspomina. A o żadnej innej wystawie sztuki meksykańskiej z okresu Komuny w ogóle nie ma mowy. Oczywiście być może w internecie czegoś nie ma, coś zbagatelizowano, coś zostało pominięte, ale żeby aż tak… żeby nikt nic nigdy nie napisał o tym, że w Warszawie pokazywano Coatlicue, Huitzipotli(ego), Quetzalcoatla… No i Chac Mola Tlaloka, który sprowadził deszcz…

Zwłaszcza Coatlicue… Niemiecki pisarz, Eugen Ruge, napisał w książce In Zeiten des abnehmenden Lichts (W czasach, gdy ubywało światła), że ogromna rzeźba Coatlicue była tak odrażająca, iż gdy ją odkryto w roku 1790 (wykopano ją na głównym placu Mexico City), to najpierw ją po prostu ponownie ukryto, a świat mógł ją po raz pierwszy obejrzeć dopiero po wojnie…

Byłam pewna, że gdzieś się zachowały informację i o tej wystawie, i o tych rzeźbach, i o tym, że Tlaloc Chac Mol sprowadził deszcz… Nic nie znalazłam. Ale często jest tak, że jednak ktoś coś wie, że ktoś z Was się do mnie odezwie. Mam nadzieję, że tak będzie i tym razem.

A ZATEM PYTANIE:
KTO BYŁ W WARSZAWIE  NA WYSTAWIE SZTUKI MEKSYKAŃSKIEJ I WIDZIAŁ TLALOCA? KTO WIE, ŻE ZESŁAŁ DESZCZ?

Zaklinanie deszczu 3

Ewa Maria Slaska

Trwa straszne lato i od dwóch dni próbuję i ja na swój sposób sprawić, by upały ustąpiły i przyszły deszcze. Deszcz miały wywołać pobożne supliki, modlitwy do Boga Mocnego a Nieśmiertelnego, poezja, afrykańskie obrzędy i ofiary. Dziś przypomnę fragment powieści Roberta Gravesa, który się usamodzielnił i stał się opowieścią mojej Mamy, Ireny Kuran-Boguckiej, o tym jak się sprowadza deszcz i w ogóle… Zwłaszcza w ogóle.

Ojciec Gwa-Gwa
historia opowiedziana przez Klaudiusza w książce Klaudiusz i Messalina, opowiadana (z lubością) przez Mamę

42 r. n.e.

Objąłem po raz drugi konsulat w marcu, to znaczy na Nowy Rok, zrzekłem się jednak urzędu po dwóch miesiącach na rzecz senatora, któremu z kolei ten zaszczyt przypadł. Miałem zbyt dużo zajęcia, aby zawracać sobie głowę szablonowym urzędowaniem, którym był obarczony konsul. W tym samym roku urodziła mi się córka Oktawia, wybuchło powstanie Winicjana i Skryboniana i przyłączyłem do cesarstwa nową prowincję, Maroko. Opowiem najpierw pokrótce o tym, co zaszło w Maroku. Otóż Marokańczycy znów urządzili powstanie pod wodzą Salaba, który już w poprzedniej wojnie wykazał wielkie zdolności strategiczne. Komendant sił rzymskich, Paulin, daremnie przeszedł cały kraj aż po Atlas. Nieprzyjaciel unikał bitwy w otwartym polu, lecz atakując z zasadzki lub po nocach, zadał naszym wojskom ciężkie straty. Wkrótce okres dowództwa się skończył i Paulin musiał wracać do Rzymu. Miejsce jego zajął niejaki Hosidiusz Geta, któremu zapowiedziałem przed wyjazdem: niech za żadną cenę nie dopuści, by Salab stał się drugim Takfarinasem. (Takfarinas był to Numidyjczyk, dzięki któremu trzej wodzowie rzymscy otrzymali wieniec wawrzynowy; pozwalał bowiem zawsze rozbić swe wojska w pozornie decydującej bitwie, ale zaledwie Rzymianie odeszli, wypływał nagle na czele na nowo zebranej armii; dopiero czwarty wódz położył kres temu bałaganowi; wziął Takfarinasa do niewoli i kazał go stracić.)

– Nie zadowalaj się częściowymi sukcesami – upominałem Getę. – Wyszukaj główne siły Salaba, zgnieć je, a jego samego zabij albo weź do niewoli. Nie ustawaj w pościgu, choćby zbiegł w głąb lądu do kraju, którego mieszkańcom, jak opowiadają, wyrastają głowy z pachwiny. Rozpoznasz go tam z łatwością, gdyż będzie miał głowę na innym miejscu. Nie chcę ci narzucać swoich poglądów na prowadzenie tej kampanii – dodałem – ale posłuchaj dobrej rady. Nie podporządkowuj się ślepo sztywnym zasadom i regulaminom, jak za czasów Augusta generał Eliusz Gallus, który wyruszył na podbój Arabii, jakby chodziło o drugą Italię lub Niemcy. Zamiast zaopatrzyć ludzi w miechy na wodę i dodatkowe porcje zboża, obładował ich przepisowym rynsztunkiem saperskim i ciężką zbroją, a nawet zabrał ze sobą cały park maszyn oblężniczych. Kiedy ludzie dostawszy kolki zaczęli przegotowywać kiepską studzienną wodę, aby uczynić ją zdrowszą do picia, Eliusz krzyczał z oburzeniem: “Co to?! Przegotowana woda?! Porządny żołnierz rzymski nie gotuje wody! A to co znowu? Suchy gnój do rozpalenia ogniska? Niesłychane! Żołnierz rzymski zbiera chrust na ognisko albo się obchodzi bez ognia.” W ten sposób stracił większą część swej armii. Środkowe Maroko to teren niebezpieczny. Dostosuj taktykę i ekwipunek ludzi do właściwości kraju.

Geta wziął moje rady dosłownie do serca. Pędził Salaba z jednego krańca Maroka na drugi, dwukrotnie rozbijając jego siły, i niewiele brakowało, a byłby go za drugim razem wziął do niewoli. Salab uciekł w góry Atlasu, przeszedł na drugą stronę, gdzie rozciągała się nie zbadana pustynia, i rozkazawszy swym ludziom, żeby bronili przełęczy, udał się po posiłki do sprzymierzonych koczowniczych plemion. Geta pozostawił oddział swych wojsk przy przełęczy i z co śmielszymi ludźmi przedarł się drugą, trudniejszą, leżącą o kilka mil dalej, i trzymając się wiernie moich wskazówek ruszył w trop za Salabem. Wziął z sobą tyle wody, ile muły i ludzie mogli udźwignąć, a ekwipunek zmniejszył do minimum. Liczył, że po drodze znajdzie przynajmniej trochę wody. Ale uszedł dwieście mil śladem Salaba wijącym się po pustynnym piachu i nie napotkał nic prócz samotnego krzaka cierni. Wody zaczęło braknąć i ludziom ubywało sił. Geta skrywał obawę, ale zrozumiał, że nawet gdyby zrezygnował z ujęcia Salaba i natychmiast rozpoczął odwrót, nie wystarczy mu wody. Atlas był odległy o setki mil i tylko cud boży mógł zbawić wojsko rzymskie.

W czasie posuchy w Rzymie umiemy skłonić bogów do zesłania deszczu. W świątyni Marsa poza murami miasta przechowuje się czarny kamień, zdobyty swego czasu na Etruskach, a zwany Dżdżysty. W uroczystej procesji, śpiewając zaklęcia i składając ofiary, przynosimy kamień do miasta i obchodzimy z nim miejsca, skąd czerpiemy wodę. Zawsze potem spada deszcz, chyba że nastąpi jakaś pomyłka w rytuale, co często się zdarza. Geta jednak nie posiadając Dżdżystego Kamienia był zupełnie zdany na łaskę losu. Koczownicy, przyzwyczajeni obchodzić się bez wody po kilka dni i ponadto doskonale znający okolicę, zaczęli otaczać siły rzymskie. Ofiarą ich padali maruderzy, którym od gorąca pomieszały się zmysły.

Obrabowanych i zabitych lub ciężko pokaleczonych zostawiano na piasku pustyni.

Geta miał ordynansa Murzyna, który pochodził z tych właśnie okolic, a później sprzedano go do Maroka. Chłopak nie pamiętał już wprawdzie, gdzie znajduje się najbliższa woda, gdyż porwano go jeszcze dzieckiem, poradził jednak Gecie, aby pomodlił się do Ojca Gwa-Gwa. Na pytanie, kim jest ten Ojciec Gwa-Gwa, wyjaśnił, że to bóg pustyni, który w czasie suszy zsyła deszcz.

Cesarz kazał mi dostosowywać taktykę do okolicy – przypomniał sobie Geta. – Powiedz mi, jak trzeba się zwracać do tego Ojca Gwa-Gwa, a pójdę za twoją radą. – Ordynans wyjaśnił, że trzeba zakopać w piasku aż po szyjkę dzbanek napełniony piwem i wypowiedzieć przy tym słowa: “Ojcze Gwa-Gwa, ofiarujemy ci piwo.” Następnie żołnierze muszą wszystkie naczynia do picia napełnić wodą, zostawiając jej w miechach tyle, żeby zamaczać palce i strząsnąć po kilka kropel na ziemię. Wszyscy potem piją, tańczą, śpiewają pieśni na cześć Ojca Gwa-Gwa i kropią wodą piasek, aż wypiją wszystko do ostatniej kropli. Sam Geta przez ten czas musi śpiewać: “Jak kropimy ziemię tą wodą, tak niech nas skropi deszcz. Wypiliśmy ostatnią kroplę, Ojcze. Nic nam nie pozostało. Dlaczegoś tak nam uczynił? Pij piwo, Ojcze Gwa-Gwa, a siknij w zamian deszczem, bo pomrą dzieci twoje.” Trzeba pamiętać, że piwo jest bardzo skutecznym środkiem moczopędnym. Na deszcz plemiona pustynne mają podobny pogląd jak pierwotni Grecy, którzy, kiedy padało, mówili, że to Zeus opróżnia pęcherz. (Nawet to samo słowo z różnym tylko rodzajnikiem oznacza u Greków niebo i nocnik.) Nomadzi uważają, że ofiarowując ich bogu piwo zachęca się go do oddania moczu w postaci deszczu. Pryskanie wodą podobnie jak przy naszych ofiarach oczyszczalnych ma mu przypominać, jak deszcz pada, na wypadek gdyby o tym zapomniał.

Zrozpaczony Geta zebrał swoją chwiejącą się na nogach armię i zapytał, czy który nie ma przypadkiem piwa. Na szczęście oddział posiłkowy Niemców, którzy przekładają piwo nad wodę, miał jeszcze w bukłaku parę zaoszczędzonych kwaterek. Geta rozkazał przynieść bukłak, rozdzielił resztę wody na równe porcje, a piwo zostawił dla Ojca Gwa-Gwa. Wojsko tańczyło, piło wodę, kropiło nią naokoło, a tymczasem Geta odmawiał formułę inwokacyjną. Na Ojcu Gwa-Gwa (którego imię oznacza po prostu wodę) hołd złożony przez tak wielką liczbę obcych przybyszów wywarł widocznie jak najlepsze wrażenie; niebo zasnuły nagle ciemne chmury i lunęło jak z cebra. Trzy dni trwała ulewa zamieniając każde zagłębienie w studzienkę pełną wody. Armia była uratowana. Nomadzi, biorąc rzęsisty deszcz za niewątpliwy dowód łaski Ojca Gwa-Gwa w stosunku do Rzymian, wyleźli z kryjówek i pokornie prosili o zawarcie z nimi przymierza. Geta jednak zażądał najpierw wydania Salaba. Wnet przyprowadzono wodza w pętach do obozu. Między Getą a nomadami nastąpiła wymiana darów i zawarto pokój. Następnie Geta wyruszył z powrotem w stronę gór. Tu zaskoczył ludzi Salaba, pozostawionych na straży przełęczy, i część wybiwszy, część wziąwszy do niewoli, zniósł cały oddział. Reszta sił marokańskich widząc, że wódz ich w pętach wraca do Tangeru, poddała się bez walki. Tak to niecała kwarta piwa ocaliła życie z górą dwu tysiącom Rzymian i przysporzyła Rzymowi nową prowincję. Ojcu Gwa-Gwa kazałem na pustyni za górami, gdzie panował, wystawić ołtarz, a Maroko, podzielone na dwie prowincje – zachodnią ze stolicą w Tangerze i wschodnią ze stolicą w Cezarei – miało mu składać roczną daninę ze stu kozich skór i najlepszego piwa. Getę wynagrodziłem triumfalnymi odznakami.

Piękna opowieść, którą znam od zawsze, bo Mama stosowała ją do guseł… monetarnych. Gdy byłam dzieckiem i młodą panną, żyłam w rodzinie, która nigdy nie miała pieniędzy (potem zresztą też). Rodzice wyznawali chwalebną zasadę, że nie należy zabiegać o kasę, bo to psuje charakter, a człowiek opętany masą towarową (tak to określali) przestaje interesować się sprawami duszy, umysłu i ducha, co jest naganne. Byliśmy więc chlubnie wolni od drobnomieszczańskiego skrzętnego zabiegania o dostatek, a to oznaczało, że naprawdę nie było pieniędzy i chyba zawsze trzeba było pod koniec miesiąca pożyczać od kogoś sto złotych do pierwszego. Pamiętajmy, że było to w czasach tzw. Komuny i nic takiego jak debet bankowy nie istniało. Nie było zatem pieniędzy – było to tak oczywiste, że w ogóle mi nie przeszkadzało. Myślałam, że tak jest zawsze i wszędzie. Czasem jednak bywało gorzej niż zwykle, a ratunkiem w tej sytuacji mógł być jedynie jakiś niespodziewany nabywca grafik Mamy, bo na pensję Taty nie było co liczyć – ta i tak nie starczała nigdy do pierwszego. Gdy więc zdarzała się posucha finansowa gorsza niż zwykle, Mama prosiła o pomoc ojca Gwa-Gwa. Ponieważ chodziło o pieniądze a nie deszcz, wypijanie i wylewanie ostatnich napitków zastępowała wydawaniem ostatnich pieniędzy. Szła jak pijak (to jej określenie) do księgarni i kupowała książki. I wtedy ojciec Gwa-Gwa sikał deszczem pieniędzy i naprawdę przysyłał jakiegoś nabywcę grafiki…

Stare Trnowo, grafika Mamy u mnie w kuchni (TU opisałam, jak do mnie dotarła)

Ciąg dalszy opowieści o tym, jak zaklinać deszcz – jutro