A group of astronomers had led a community petition to change the name, alleging that the telescope’s namesake, former NASA chief James Webb, had been complicit in the persecution and firing of gay and lesbian federal employees during his career in the US government in the 1950s and 1960s.
die hannoversche Ortsgruppe von Fridays for Future hat die weiße, Dreadlocks tragende Musikerin Ronja Maltzahn von einer Demonstration ausgeladen. Begründung, Ronja hat Dreadlocks und es handle sich dabei „um kulturelle Aneignung, da wir als weiße Menschen uns nicht . . . mit dem kollektiven Trauma der Unterdrückung auseinandersetzen müssen“.
Am 12. August 1912 kommt nach Prag Felice Bauer. Sie ist Cousine von Max Brods Schwager, Max Friedmann. Sie wohnt im Hotel Blauer Stern. Am 13. August besucht Kafka seinen Freund und lernt Felice kennen. Sie plaudern sehr intensiv und schon an diesem ersten Tag verabreden sie sich, dass sie gemeinsam nach Palästina fahren wollen.
Am nächsten Tag reist Felice weiter nach Budapest. Felice stammt aus Breslau, ihre Familie wohnt aber schon in Berlin, in der Immanuelkirchstraße 29. Sie stammt aus kleinbürgerlichen jüdischen Verhältnissen und war bei der Carl Lindström AG beschäftigt, die u. a. Grammophone und sogenannte Parlographen herstellte, und stieg dort von der Stenotypistin zur leitenden Angestellten auf.
Am 20. September schreibt Kafka auf der Schreibmaschine im Büro den ersten Brief an Felice. Sehr freundlich-unverbindliche Antwort kommt eine Woche später in Prag an. Felice teilt mit, dass ihre Eltern ihr nicht erlauben werden, nach Palästina zu fahren.
Es muß eine Liebe auf ersten Blick gewesen sein. Nur acht Tage später, in der Nacht vom 22. zum 23. September 1912 schreibt er die Erzählung Das Urteil in nur acht Stunden. Und erfindet sich als Schriftsteller vellkommen neu.
Sie schreiben einander viele Briefe, obwohl Kafka viele nicht abschickt. Am 23. Oktober gesteht er ihr, dass die Hälfte seines Lebens aus Warten auf ihr Brief besteht. Ein paar Tage später schreibt er ihr einen “riesen Brief” von 30 Seiten.
Seit dem 5. November versprechen sie sich, täglich zu schreiben. Aber schnell ändern sie den Rhythmus und sollen sich einmal der Woche schreiben. Seine Produktion an Liebesbriefen wird sich bis zu drei täglich aufsteigern.
Er ist 29 Jahre alt, Felice schätzt ihn aber viel jünger an, höchstens 25, vielleicht gar 18. Diese Bemerkung mag er nicht. Möchte zu Felice nach Berlin fahren, sie wünscht es nicht. Ab einem Brief vom 13. November dutzen sie sich. Er ist sensibel und depressiv. Wenn ihre Briefe nicht kommen, schickt er Telegramme. Hegt Gedanken an einem Selbstmord. Er schreibt die Verwandlung. Am 24. November schickt er ihr eine Liebeserklärung. Ende November schicken sie sich ihre Fotos. Sie liebt ihn auch. Es stecke “Großes” in ihm. Schreibt Der Verschollene.
Am Ende des Jahres schreibt er ihr: Wir gehören unbedingt zusammen. Sie fragt sich, ob er lachen kann. Er leidet an Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit.
Sie schrieben einander insgesamt rund dreihundert Briefe, trafen sich insgesamt nur sechs Mal.
Am 22. März 1913 kommt Kafka das erste Mal nach Berlin und bezieht wie später jedesmal ein Zimmer im Hotel Askanischer Hof. Das Hotel auf Kurfürstendamm war in der wilhelminischen Epoche und in den ersten Jahren der Weimarer Republik sehr bekannt; es wurde 1878 eingerichtet und 1923 geschlossen.
Franz und Felice, falls sie sich mal treffen, gehen gern spazieren. In Grunewald, in Tiergarten. Bevor Franz wieder nach Berlin kommt, fragt er, ob er Felice überhaupt alleine shen würde?
1913 zieht die Familie Bauer in eine Wohnung in Wilmersdorfer Str. 73 ein, in Berlin Charlottenburg. Er gesteht, heiraten zu wollen.
Im Juni 1914 kam es zur offiziellen Verlobung in Berlin – doch schon sechs Wochen darauf – zur Entlobung. Er zegt sich vollkommen unwillig und unfähig, ein verheirateter Mensch zu sein.
Sie trennen sich jedoch nicht. Mehr noch, während gemeinsamen Aufenthalts in Marienbad im Juli 1916, verloben sie sich noch einmal; diesmal verharren sie dabei fast ein Jahr. Nach dem Ausbruch von Kafkas Tuberkulose im Sommer 1917 wird ihre Verlobung jedoch wieder gelöst.
Felice Bauer und Franz KafkaDora Diamant
Seitdem kommt er jahrelang überhaupt nicht nach Berlin. Erst am 23. September 1923 kommt er und bezieht sein Zimmer in Steglitz, Miquelstr. 8 bei Moritz Hermann. Auch diesmal zieht ihn eine Frau in die Hauptstadt – Dora Diamant, geb. 1898, eine polnische Jüdin (aus orthodoxer Familie), politische Aktivistin und Schauspielerin. Sie war seine letzte Lebensgefährtin. Er lernte sie im Ostseeheilbad Graal-Müritz kennen. Sie ist, schreibt er, vom wunderbaren Wesen. Kafka und Diamant schmieden Heiratspläne, die zunächst am Widerstand von Diamants Vater und schließlich an Kafkas Gesundheitszustand scheiterten. Man geht viel Spazieren, Botanischer Garten liegt ganz nah; das Haus selbst ist ruhig gelegen. Meine Gasse, schreibt Kafka, ist etwa die letzte halb städtische, hinter ihr löst sich das Land in Garten und Villen auf.
In Steglitz ist sehr ruhig. Er geht selten aus seiem Stadteil raus. War nur etwa drei mal auf dem Potsdamer Platz. Leben beide, er und Dora, vom Geld, das ihm die Mutter zuschickt (1000 Kronen im Monat). Es ist aber nicht Elternshilfe, sondern überweisung der Kafkas Krankenrente. In Berlin herrscht Inflation.
Ich frage mich, ob die beiden Vegetarier sind? Es ist mir nicht ganz klar. Kafka schon sehr krank und schwach. Ab November 1923 besuchen Dora und Franz die Hochschule für die Wissenschaft des Judentums im heutigen Leo-Becks-Haus. Berlin beginnt teuer zu sein. Es kommen mehrere Esspakete von den Eltern. Im Kafkas Zimmer ist bitterlich kalt, man muss direkt am Ofen sitzen. Am 15. November zieht Kafka in eine neue Wohnung um, ebenfalls in Steglitz: Grunewaldstr. 13 (bei Seifert). Die neue Wohnung, schreibt er, ist ausserordentlich schön. Hat zwei Zimmer, Zentralheizung, elektrisches Licht und Telefon.
Es sind Zwanziger. Berlins Boheme blüht, das Leben ist jedoch schwierig. Franz schreibt an seine Schwester und bittet um Zusenden von… Butter, “da die Berliner Butter nicht essbar ist”. Butter wird am 3. Oktober ankommen. Später wird sie Franz um Eier bitten. Sie verspricht nach Berlin zu kommen, sonst möchte Kafka niemandem aus Prag in Berlin empfangen. Er möchte sein neues Leben vor “Prag” schützen. Aber… eventuell seine Wäsche zum Waschen alle sechs Wochen nach Prag schicken.
24. Dezember 1923. Kafka fiebert sehr, man wird den Arzt holen müssen. Sein Honorar ist so hoch, dass Dora darüber verhandeln muss. Es ist sehr kalt in Berlin.
Februar 1924. Ein neuer Umzug, in Berlin-Zehlendorf, Heidestr. 25-26 (Heute Busseallee 7-9). Die Krankheit verschlechtet sich.
Geldsituation aber verbesert sich, weil er einen Verlagsvertrag unterzeichnet für Herausgabe drei seiner Erzählungen, darunter Ein Hungerkünstler.
Am 17. März 1924 reist er aus Berlin nach Prag aus. Wird hier schon nie mehr zurück kommen. Die Diagnose ist klar: Kehlkopftuberkulose. Danach wird noch Herzschwäche diagnostiziert.
Nachdem sich Kafka im April 1924 schwerkrank in ein kleines privates Sanatorium im Dorf Kierling bei Klosterneuburg zurückgezogen hatte, wurde er dort von Dora bis zu seinem Tod am 3. Juni 1924 gepflegt.
Zasadniczo zakładam, że każdy zna i wie, o co chodzi. Na wszelki wypadek przypominam bardzo ogólnie (opierając się tylko na dziurawej pamięci), że:
To zdanie pojawia się na początku powieści Mistrz i Małgorzata Michaiła Bułhakowa. Annuszka kupiła olej, olej się wyleje. Zebranie się nie odbędzie.
A było tak:
W Moskwie (w Związku Radzieckim) pojawił się Szatan. Na Patriarszych Prudach spotyka się z dwoma pisarzami, którzy próbują go przekonać, że Boga nie ma. Ale Annuszka już kupiła olej. I go wylała. Jeden z pisarzy, Berlioz, poślizgnie się na rozlanym na torach tramwajowych oleju. Kobieta-motorniczy szarpnęła elektryczny hamulec, wagon osiadł z nosem przy ziemi, potem błyskawicznie podskoczył, z brzękiem i łoskotem posypały się z okien szyby. I wtedy w mózgu Berlioza ktoś rozpaczliwie krzyknął: »A jednak!«
Tramwaj obciął Berliozowi głowę.
“Annuszka wylała olej” znaczy, że wydarzyło się coś bardzo ważnego dla historii. Motyl ruszył skrzydłami w puszczy nad Amazonką. Nawet jeśli Annuszka o tym nie wie, to cała opowieść o szalonym pobycie Szatana, jego pomagiera i kota Behemota w Moskwie (oraz o śmierci Jezusa) zaczęła się właśnie od tego.
Więc Putin niech uważa, bo Annuszka już kupiła olej. Kaczyński zresztą niech też uważa.
foto Malwina Kozłowska / Poznań
Zresztą, co ja tu będę opowiadać, skoro mam wszystko napisane na karteczce:
– Wiem mniej więcej dokładnie, co będę robił dziś wieczór, powiedział Berlioz. Oczywista, jeśli na Bronnej nie spadnie mi cegła na głowę… – Cegła – z przekonaniem przerwał mu nieznajomy (Szatan, zwany u Bułhakowa Wolandem) – nigdy nikomu nie spada na głowę ni z tego, ni z owego. W każdym razie panu, niech mi pan wierzy, cegła nie zagraża. Pan umrze inną śmiercią. – A może wie pan, jaką? – Utną panu głowę! – A któż to zrobi? Wrogowie? Interwenci? – Nie – odpowiedział cudzoziemiec. – Rosjanka, komsomołka. – Hm… – zamruczał zdegustowany żartem nieznajomego Berlioz. – No, pan daruje, ale to mało prawdopodobne. – I ja proszę o wybaczenie – odpowiedział cudzoziemiec – ale tak właśnie będzie. Czy mógłby mi pan powiedzieć, jeśli to oczywiście nie tajemnica, co pan będzie robił dziś wieczorem? – To żadna tajemnica. Teraz wpadnę do siebie, na Sadową, a potem o dziesiątej wieczorem w Massolicie odbędzie się zebranie, któremu będę przewodniczył. – To się nie da zrobić – stanowczo zaprzeczył obcokrajowiec. – A to dlaczego? – Dlatego że Annuszka już kupiła olej słonecznikowy, i nie dość, że kupiła, ale już go nawet rozlała. Tak więc zebranie się nie odbędzie.
I się nie odbyło.
__________________
W czasie tej wojny Annuszka i jej olej nasuwają się nam wszystkim. Tak, Putin, pagadi. Annuszka kupiła już olej.
Simon Underwin (Szymon Podwin) napisał o niej wiersz (Marek Defee dziękuję za informację!):
Annuszka
Więc stanie się, co stać się musi
Nieuchronna to losu kolej
Krwi plama na mapy obrusie
Annuszka rozlała już olej
Władimir pod nosem zanuci
Poniosą się echem czastuszki
Za późno już, żeby zawrócić
Rozlany już olej Annuszki
Krew spłynie jak armia - czerwona
W łez błoto na ziemskim padole
Niejeden Leonid tu skona
Annuszka rozlała już olej
Przekroczą nad ranem granice
I staną w płomieni opałach
Wyrzutnie, platformy, haubice,
Annuszka już olej rozlała
I zacznie się bal, śmierci taniec
I pójdzie Wołodia w niewolę
I skończy jak papa w Afganie
Annuszka rozlała już olej
Nim zamkną na klucz okrążenie
Pandory otworzy się puszka
I ześle na wszystkich cierpienie
Rozlała już olej Annuszka
I zwali się Iwan w czarnoziem
Wyrośnie mu kwiat w oczodole
A matka się nawet nie dowie
Annuszka rozlała już olej
Światowym kryzysem zaiskrzy
Zapłonie znów Wołyń, Podole
Lecz zajmie się Kreml od tej iskry
Rozlała Annuszka już olej
Noc z 14 na 15 marca 2022
Wrocław
Od czasu jak trzeba było nawet oczytanym ludziom wytłumaczyć, co to znaczy, że Annuszka już wylała olej, wiem, że trzeba wytłumaczyć wszystko, nawet rzeczy, wydawałoby się, najbardziej oczywiste. Idi nahuy (w bardzo różnych pisowniach i transkrypcjach) oznacza “wal się”, albo “pierdol się”, ale w dosłownym tłumaczeniu, no, tak, znaczy “idź do chuja”.
To wulgarne rosyjskie wyrażenie już od dawna robiło karierę w środowisku Chat-Roomowców i gier online, takich jak DOTA 2 lub CS: GO. Pojawiało się często w towarzystwie innych wyrażeń rosyjskich, niektórych wulgarnych, jak np. suka bladź, ale też zwykłych, jak bratan, czyli brat, brachu, ale raczej w znaczeniu ziomal, czy kumpel. Wyrażenie upowszechnił popularny DJ Capital Bra, który utworem Bratan w roku 2019 pobił wszelkie rekordy popularności na listach, dochodząc na sam szczyt listy.
W międzyczasie wyrażenie idi na chuj weszło do języka młodzieżowego, pojawiło się na koszulkach, straciło swoją ostrość.
I tak było, aż pojawiła się Wyspa Węży, czyli Ostriw Zmijinyj. To mała wyspa położona 50 kilometrów od południowego wybrzeża Ukrainy, na Morzu Czarnym. W sierpniu 2021 roku prezydent Ukrainy Wołodymyr Zełenski zorganizował konferencję prasową na Ostrowie i powiedział: „Ta niewielka wyspa, podobnie jak reszta naszego terytorium, jest ziemią ukraińską i będziemy jej bronić z całych sił”.
24 lutego 2022, pierwszego dnia rosyjskiej inwazji na Ukrainę, wyspa we wczesnych godzinach popołudniowych została zaatakowana przez rosyjskie okręty marynarki wojennej. Rosjanie przekazali ukraińskim żołnierzom, że mają się poddać, a ich odpowiedzią było zdanie: Русский военный корабль, иди нахуй (Russkij wojennyj korabl, idi nachuj). Wymiana zdań została nagrana. W nocy siły rosyjskie zajęły wyspę. Przez jakiś czas nie było wiadomo, co stało się z 12 ukraińskimi żołnierzami, broniącymi wyspy. Jednak obrońcy przeżyli, po wyczerpaniu amunicji i całkowitym zniszczeniu urządzeń obronnych na wyspie zostali wzięci do rosyjskiej niewoli.
I tak wracamy do naszej piosenki.
Odpowiedź ukraińskich strażników granicznych stała się okrzykiem mobilizacyjnym dla Ukraińców i ich zwolenników na całym świecie. Linijka obiegła kulę ziemską.
***
Pierwszy tydzień wojny Rosji z Ukrainą spędziłam w Anglii. Nie wszystko, czego się człowiek dowie w angielskiej splendid isolation, jest zrozumiałe. Na przykład to.
Było jasne, że to mem i bardzo mi się spodobał, mimo że nie znałam kontekstu.
Wróciłam do Berlina 4 marca. Wiedziałam już, że się spóźniłam, bo wielka demonstracja odbyła się 27 lutego. Przybyło pół miliona ludzi. Zdjęcia i filmiki też obiegły świat.
Trochę w poczuciu, że nigdy nie nadrobię tego tygodnia w angielskim, kornwalijskim raju, postanowiłam, że wezmę udział w kolejnej demonstracji w Berlinie – 6 marca. Zaprosiłam też moich czytelników – TU.
Zdziwiłam się, że była o tyle mniejsza. Gdy przyszłam, uczestników było kilkuset, potem było nas trochę więcej, około tysiąca. Można by powiedzieć, że organizatorzy nie zawsze są w stanie przewidzieć, ile osób przyjdzie. Tydzień wcześniej zaplanowano demonstrację na 20 tysięcy, a przyszło pół miliona.
Ale na Bebel Platz, który jest mały, organizatorzy wiedzieli, że przyjdzie nas mało.
Tamta wielka demonstracja odbyła się bowiem pod hasłem Nigdy więcej wojny. A nasza pod zaczerpniętym z polskiej historii hasłem Za waszą wolność i naszą.
Tamta oznaczała protest przeciw wojnie. Protest za wszelką cenę. Nie będziemy umierać za Gdańsk, za Groznyj, za Aleppo, za Kijów. Pokój, pokój, pokój jest ważniejszy niż wojna. Nieważne, agresywna czy obronna, sprawiedliwa, czy niesprawiedliwa. Pokój, pokój, pokój. Teraz my, stojąc w mrozie i słuchając wspaniałych ludzi, chcieliśmy wojny. Tak, chcieliśmy wojny, żeby skończyć napaść Putina na Ukrainę.
Ta demonstracja sprzed tygodnia, ta, na której nie byłam, była pacyfistyczna. Jej organizatorzy nie zaprosili do udziału niektórych ukraińskich organizacji, bo domagały się wysyłania broni do Ukrainy. A to kłóci się z wszechmogących niemieckim pacyfizmem.
Ale ja byłam na tej drugiej domonstracji, tydzień później, gdzie mówili do nas pisarze i pisarki, niektórzy prosto z piwnic i ruin Kijowa czy Charkowa, w których żyją i walczą. I mówili głośno i wyraźnie, że trzeba zamknąć Putinowi kurek dopływu pieniędzy, bo póki kupujemy rosyjski gaz, naftę i węgiel (w sumie prawie 50% niemieckiego poboru energii), płacimy mu 700 milionów euro dziennie, czyli że to Niemcy (a zaraz po nich Polska) opłacają tę wojnę!
Tak, to trzeba sobie uświadomić! Płacimy, a więc to my prowadzimy tę wojnę!
A to, że nie wysyłamy broni Ukraińcom, żeby nie zezłościć Putina, bo jak się zezłości, to może walnąć bombą atomową, demonstranci uznali za idiotyzm. Putin to szympans z brzytwą, zrobi co będzie uważał. Jak mu świśnie, to walnie bombę atomową. I tak!
Na demonstrację pacyfistów przeciw wojnie przyszło 500 tysięcy ludzi.
Na demonstrację, na której przemawiali do ludzi aktywiści, politycy, dziennikarze oraz pisarze, którzy mówili, nie bierzmy energii, ale za to dajmy broń Ukraińcom – przyszło tysiąc ludzi.
6 marca podczas berlińskiej demonstracji na Bebel Platz ukraiński DJ Jurij Guhrny powiedział, że trzy słowa najlepiej na świecie oddające nienawiść ukraińców do Rosjan, to słowa rosyjskie: idi na chuj. Albo w wersji dłuższej, ten właśnie wers: rosyjskie wojennyie koriably, idi na chuj.
Teraz to już śpiewają wszyscy, ci z lewa, i ci z prawa.
Moja ciotka, Helena Balicka-Kozłowska, była w czasie wojny młodą dziewczyną. Czynnie działała w konspiracji, w komórce ratowania Żydów, mieszkających w getcie. Przechodziła na teren getta przez sądy na Lesznie, spotykała się z osobą, którą potem ktoś inny miał wyprowadzić z getta i robiła jej zdjęcie, potrzebne do sfałszowanych papierów.
W książce Po obu stronach muru opisała taką wyprawę do getta w czerwcu, w okresie gdy kwitło mnóstwo kwiatów. Zerwała w ogrodzie kilka piwonii i tak poszła na spotkanie, chyba zresztą akurat z Hanką Sawicką, jedną z tych osób, które uratowała. Getto było już morzem szarych domów, zamieszkałych przez tysiące i setki tysięcy ludzi o szarych twarzach, ludzi, ubranych w szare płaszcze, garnitury, sukienki. Tymczasem Helena z pękiem pachnących, świeżych, różowych kwiatów idzie przez getto.
2. Żeby nie było wojny
Był 24 października 1956 roku. Miałam 7 lat. Pewnego wieczora dorośli, jak co dzień, słuchali wiadomości. Nie wiem dlaczego, ale zamiast spać, stałam w ciemnym korytarzu, ukryta między płaszczami i słuchałam. Spiker powiedział, że wojsko sowieckie wkroczyło do Budapesztu. Dzisiaj wiem, że to oznacza, iż rodzice i ich gość słuchali Wolnej Europy. Ktoś wyłączył radio i powiedział, że tym razem na pewno będzie wojna. Zamarłam. Mógłbyś chyba uciec do Anderszów do Szwecji, powiedział do ojca jego gość, a ojciec odpowiedział, że nawet nie bierze tego pod uwagę, bo jest Irena i my dwie, czyli mama, moja siostra i ja. Całe życie bałam się wojny, całe życie wiedziałam, że kiedyś znowu będzie, całe moje siedmioletnie życie słyszałam, że jest to nieuniknione, że wojna znowu nadejdzie.
A teraz była.
Po cichu poszłam do pokoju, w którym spałyśmy obie z siostrą. Pomyślałam, że może powinnam się pomodlić, żeby wojny nie było. Uklękłam przy łóżku i odmówiłam Ojcze nasz i Zdrowaś Mario. Tak modlą się dzieci. Nie formułują, o co się modlą, odmawiają pacierz. Tym razem jednak moja modlitwa przemieniła się w prośbę, żeby nie było wojny, żeby nie było wojny. Powtarzałam to i nie mogłam przestać o to prosić. Bałam się, że jak przestanę, to wojna jednak wybuchnie. Prosiłam więc i prosiłam, było mi zimno, głowa mi opadała, na łóżko, zmuszałam się do trwania na klęczkach i powtarzania, żeby nie było wojny, żeby nie było wojny, żeby nie było wojny…
Wytrzymałam do 6 rano, bo wiem, że wczołgałam się pod kołdrę, gdy usłyszałam, że ojciec wstał do pracy.
Nie wiem, czy ta modlitwa była skuteczna. W Budapeszcie zginęli ludzie, tego dnia, gdy się modliłam, zginęło sto osób.
Ale jednak wojny nie było.
3. Myślał, że ma armię
Wolontariusze pomagający uciekinierom nie mają prawa o nic ich pytać, ani skąd są, ani co przeżyli, ani kogo stracili? Nie pytają o wiek, płeć, identyfikację i religię. Nie pytają o nic, co nie wiąże się bezpośrednio z tym, jak mogą im teraz pomóc. Ale słuchają uważnie, tego, co ludzie do nich mówią. A ludzie czasem mówią, a czasem milczą, i trzeba to akceptować. Tym niemniej ostatnio to oni nam mówią, żebyśmy się nie martwili, bo Ukraina wygra tę wojnę.
On myślał, że ma armię, że ma sprzęt, broń i ludzi, a nie ma nic.
Rasputica (z ros. распу́тица, ukr. бездоріжжя ’bezdroża’) – okres w roku, podczas którego drogi gruntowe w Rosji, na Białorusi i na Ukrainie stają się nieprzejezdne lub bardzo trudno przejezdne.
Rasputica jest spowodowana intensywnymi opadami deszczu lub wiosennymi roztopami. Wyróżnia się jej dwa rodzaje: jesienną i wiosenną. „Rasputica jesienna spowodowana jest intensywnymi opadami deszczu i kończy się z pierwszymi mrozami, kiedy wilgotna ziemia zamarza do głębokości jednego metra. Podczas roztopów następuje rasputica wiosenna, groźniejsza z powodu wody uwięzionej w glebie w postaci lodu”. Jesienią rozpoczyna się ona zazwyczaj w połowie października i trwa do końca pierwszej połowy listopada.
Rasputica od wieków znacząco wpływa na szybkość poruszania się oddziałów wojskowych. Odegrała ona kluczową rolę w pokonaniu inwazji mongolskiej, zatrzymała wyprawę Napoleona Bonaparte na Moskwę – szczególnie jesienna, która w znacznym stopniu spowolniła odwrót Wielkiej Armii, wpłynęła na postępy Niemiec podczas II wojny światowej – zahamowała posuwanie się Wehrmachtu i zablokowała niemieckie szlaki logistyczne.
Wehrmacht nie był przygotowany na takie warunki pogodowe, niemieckie czołgi i ciężarówki grzęzły w błocie, podczas gdy pojazdy sowieckie były dostosowane świetnie dostosowane – czołgi posiadały szerokie gąsienice.
Wozy konne Wehrmachtu
***
Putin, Rasputin, rasputica – wszystkie trzy wyrazy mają ten sam rdzeń: put’ – droga. Nigdy o tym przedtem nie pomyślałam, że Putin i Rasputin w jednym stoją domu. Albo raczej – jedną idą drogą.
O ile rasputica nie pojawia się w googlu razem z oboma samozwańczymi okrutnymi carami Rosji, o tyle tych dwóch, bez zwracania jednak uwagi na podobieństwo nazwisk, dziennikarze czasemłączą ze sobą. Podobno zresztą Rasputin to nie tyle rasputnik, człowiek na bezdrożu, ile rozpustnik, być może w znaczeniu “ten, który zszedł z (dobrej) drogi”.
Amerykanin, Douglas Smith, autor książki o Rasputinie, twierdzi, że Rasputin, Stalin i Putin reprezentują tę samą linię w historii Rosjii – samotnego, nawiedzonego dyktatora.
Autor sugeruje nawet, że kult, jaki młodzi ludzie w Rosji mają dla Nawalnego, jest niebezpieczny, bo ustawia przywódcę w długim szeregu samotnych charyzmatycznych zbawców narodu. Tych, którzy obiecują przywrócić Rosji dumę, godność i wielkość. Poprowadzić ją na dobrą drogę.
Hollywood, czyli ciąg dalszy wpisu o Animalsach, Tuwimie i komunikacji międzypokoleniowej
Kiedyś znalazłam w parku gałązkę ostrokrzewu z jagodami.
Dałam ją człowiekowi z pokolenia Z i powiedziałam, to ostrokrzew, czyli holly, magiczny krzew bożonarodzeniowy. W Anglii zdobi się nim domy w okresie adwentu i świąt. Rośnie na wzgórzach wokół Los Angeles i dlatego…
…dlatego Hollywood nazwa się Holly-Wood, czyli gaj ostrokrzewów. Kilka dni później zobaczyliśmy w królewskim parku żywopłot z ostrokrzewów, już taki odświętny, z czerwonymi jagodami.
“Sprawdzam”, powiedział pan Z, który nigdy przedtem nie widział ostrokrzewu i nie słyszał o jego magicznej mocy. Krzak mu się spodobał, ale, wiadomo, sprawdzać trzeba zawsze i wszystko, nawet gdybyśmy całą mocą byli przekonani, że wiemy dobrze i że to na pewno Słowacki napisał Pana Tadeusza (a napisał! przynajmniej kawałek).
Sprawdzaliśmy oboje i sprawdzanie dało następujące wyniki:
Tę odpowiedź ja znalazłam jako pierwszą i pokrywa się ona z tym, co wiedziałam “od zawsze”.
2/ Zetowiec znajduje jednak natychmiast inne wyjaśnienie: TU.
A w nim taką oto historię:
It is thought that masses of this native shrub growing on the hills above Hollywood gave the community its name.This idea of floral origins for Hollywood is romantic. It’s also not true. Hollywood got its name for a much more mundane reason: someone wealthy liked the sound of it.
In 1886, Harvey Henderson Wilcox, a rich prohibitionist from Kansas, and his wife, Daeida, purchased 120 acres of apricot and fig groves near the Cahuenga Pass at $150 an acre. Harvey, an inveterate businessman, realized he could make a lot of money by subdividing the land and selling the lots for $1,000 a pop. And so the Wilcox subdivision, as Hollywood was then known, was born.
A year later, on a train journey back to Ohio, Daeida Wilcox befriended a fellow wealthy traveler who just happened to own a fine estate in Illinois. Its name was Hollywood. Daeida was so taken with the name that upon her return to California, she encouraged Harvey to apply the name to their property. On February 1, 1887, the name was immortalized when Harvey filed a subdivision map to the Los Angeles County recorder’s office, with the name “Hollywood.”
Czyli 1:1.
3/ Ale jest jeszcze historia, która łączy obie wersje: TU
Legend has it that early residents of SoCal were so inspired by a lovely holly-like bush that they were inspired to call their new digs Hollywood. The shrub that captured their imagination was the toyon, which is amazing to see this time of year.
In fact, the name Hollywood was coined by H. J. Whitley, the “Father of Hollywood.” Whitely bought 500 acres from E. C. Hurd; Hurd’s wife’s friend (stay with me here), Daeida Wilcox, co-opted the name “Hollywood” from her neighbor, Ivar Weid, who lived in what was then called Holly Canyon.
Did Ivar come up with the name Hollywood because of the toyon? Perhaps. But who wouldn’t be inspired by the beauty of the toyon?
Heteromeles arbutifolia – or, as it is commonly known, Christmas Berry or California Holly – grows in the Santa Monica Mountains and is very easy to cultivate, needing full sun and only occasional water. The plant can grow 6 to 18 feet tall. White flowers in summer yield to red berries in fall and winter. Clipped branches are great to include in floral centerpieces.
In the 1920s, collecting toyon branches for Christmas became so popular in Los Angeles that the State of California passed a law forbidding collecting on public land or on any land not owned by the person picking the plant without the landowner’s written permission (CA Penal Code § 384a).
Whether Hollywood was named in honor of this “California Holly” or not, the well-adapted toyon makes a wonderful addition to any garden.
Powiedziałabym nawet, że Willcox, Whitley i pani Daeida, przejęli nazwę od pana, który nazwał swoją posiadłość na cześć krzaka o białych kwiatach wiosną i czerwonych jagodach jesienią. Czyli jednak nazwa jest od rośliny.
Czyli 1,5 : 1,5. Tak plus minus.
I jak już obliczam procenty wygranej, które należą mi się jako optantce nazwy miejscowości od krzewu, Sieć sama z siebie podsuwa jeszcze jedno wyjaśnienie:
4/ TU – nazwa pochodzi od irlandzkiego klasztoru z XII wieku. To tam rósł ostrokrzew. Nazwa od rośliny.
Według pamiętnika H.J. Whitleya, znanego później jako „ojciec Hollywoodu”, prawdopodobnie podczas jego podróży poślubnej w 1886 roku stanął na szczycie wzgórza z widokiem na dolinę. Wtedy nadjechał Chińczyk wozem do przewozu drewna. Mężczyzna wysiadł z wozu i ukłonił się. Whitley zapytał Chińczyka co robi, na co tamten odpowiedział: ‘I holly-wood’, czyli ‘I am hauling wood’ (wiozę drewno). H.J. Whitley postanowił nadać swojemu miastu nazwę Hollywood. Pierwszy człon nazwy, Holly, miał nawiązywać do Anglii zaś drugi człon nazwy, wood (drewno), odnosił się do szkockiego pochodzenia Whitleya.
A więc nazwa od zwożenia drewna, a żona i krzak znikają z opowiastki.
Czyli
1,5 : 1,5-1-1 (1,5 : 3,5)
Widzicie, moi drodzy? Sieć po prostu staje na głowie, byle tylko udowodnić, że Osoba Starej Daty nie ma racji, a pokolenie Z wygrywa potrójnie. Nieważne, która historia jest prawdziwa. Mogą sobie przeczyć lub być bzdurne. Ważne jest tylko to, żeby zostało udowodnione, że to, co MY wiedzieliśmy, jest nieaktualne, nieważne i do chrzanu.
Chciałabym móc powiedzieć, że więcej nie będę próbować. Tak by było najlepiej.
Problem polega jednak na tym, że ja wciąż mam odruch, że jak coś widzę, to dzielę się z otoczeniem tym, co wiem o tym, co widzę. Cały ten blog jest takim dzieleniem się. Automatyzm tego odruchu prowadzi mnie automatycznie w kolejne klincze z pokoleniem Z.
Nie wystarczy przyrzec sobie, że więcej nie będę. Trzeba iść na odwyk.
Oko trę czyli ciąg dalszy wpisu o Animalsach (i komunikacji międzypokoleniowej)
Ewa Maria Slaska
W poprzednim wpisie udowodniłam, że przedstawiciele pokolenia Z mają rację, gdy sprawdzają wszystko, co do nich mówimy. Bo my, nawet jak myślimy, że wiemy lepiej, bo przy tym byliśmy, a oni się mieli urodzić dopiero za pół wieku, to jednak okazuje się, że sprawdzając nas w Sieci, Zetowcy wiedzą lepiej, jak było. My mamy dziury w pamięci, pamiętamy niedokładnie, o wielu rzeczach zapomnieliśmy, wiele dokleiliśmy, część została przez nas zracjonalizowana, czasem bo chcemy coś ukryć, eksponując coś innego, ale czasem po to, by chaotycznym fragmentom życia nadać pozór ładu. I wtedy rajstopy, które mi przywiózł z zagranicy ojciec, mini spódniczki, które dostałam od ciotki w Londynie i koncert Animalsów, choć dzieli je kilka lat, sklejają się, tworząc spójny obraz młodej dziewczyny, nadążającej za epoką. A ja nie nadążałam za epoką i miałam z tego powodu mnóstwo kompleksów.
(Nota bene, teraz też nie nadążam.)
Jednocześnie jednak we wpisie o Animalsach udowodniłam coś dokładnie przeciwnego. Przedstawiciele pokolenia Z nie mają racji, gdy myślą, że skoro sprawdzają wszystko, co do nich mówimy, to wiedzą lepiej. Bo jednak nie wiedzą. Bo jednak to my byliśmy na koncercie Animalsów w Hali Stoczni Gdańskiej a nie oni. Hali Stoczni już nie ma, Stoczni też już nie ma. O tym, jak było, piszą w Sieci ludzie młodsi od nas. Piszą to, co im się wydaje, ale sprzedają to jak to, jak było. Np, że znaliśmy angielski. Nie znaliśmy. Albo, że byliśmy super ubrani – nie byliśmy.
Mimo to przegrywamy. Czasem słusznie, czasem niesłusznie, ale zawsze. Jesteś z innego pokolenia, więc nie wiesz.
Rozmowy z osobami z pokolenia Z przypominają mi grę w pokera. Ja coś mówię, a Słuchacz mówi “Sprawdzam”.
Jedną z najgorszych porażek, jakich doświadczyłam w tym pokerze, była sprawa wierszyka, który na swój użytek nazywam oko trę.
Wierszyk ten pojawia się od czasu do czasu w sieci, po czym znika, aż ktoś sobie o nim znowu przypomni. Gdy kiedyś chciałam go pokazać Zetowcowi, nie mogłam go znaleźć, po czym zapomnieliśmy o sprawie na wiele miesięcy. Ostatnio ktoś go znowu przypomniał na Facebooku, niewiele myśląc, skopiowałam go, wysłałam do rozmówcy i napisałam króciutkie wyjaśnienie, że szukałam, że dawno, że znalazłam, że śmieszne.
My, ludzie starej daty, jesteśmy beznadziejni, brak nam jakiegokolwiek poczucia, że WSZYSTKO PODLEGA KONTROLI! WSZYSTKO I OD RAZU! Wobec tego nawet nie przyszło mi do głowy, żeby wysyłając taki żarcik, sprawdzić go i filologicznie, i w zakresie autorstwa.
Gdybym sama stwierdziła, że żarcik jest nieprawdziwy, NIE powinna bym była była go wysyłać.
Nie skontrolowałam prawdziwości tego żartu, wysłałam bezmyślnie i jeszcze próbowałam się stawiać, że wiem, że zawsze, że pamiętam… Zgodnie z zasadą Never Give Up długo się opierałam, posługując się jako główną bronią pytaniem, dlaczego to, co Zetowcy znajdują w sieci jest bardziej miarodajne, niż to, co znajdzie tamże osoba Starej Daty? I jak myślicie dlaczego? Bo oni mają rację!
No i stało się, usłyszałam słowo: “Sprawdzam”.
Co gorsza, jak zostałam sprawdzona, to przegrałam. Wierszyka nie napisał Tuwim tylko niejaki Jaworski, a Tuwim to tylko zacytował w książce o żartach językowych – Pegaz dęba na stronie 300. To porażka numer jeden. Porażka numer dwa – a tak, bo jest jeszcze porażka numer dwa: wiersz w wersji francuskiej nic nie znaczy, a napisany jest tylko po części po francusku, a po części za pomocą różnych francuskopodobnych neologizmów.
Mea culpa.
Przypomniałam sobie początki pobytu w Niemczech. Byłam wówczas dość często zapraszana do różnych instytucji niemieckich, gdzie wygłaszałam wykłady na temat sytuacji Polek. Mur jeszcze stał w najlepsze, opowiadałam historie zza Muru, co do których można było może podejrzewać, że są zmyślone. Pewnie świadomie nikt tego nie zakładał, ale podświadomość nieodmiennie skłaniała dyskutantów (Niemki i Niemców) do wygłoszenia w dyskusji po wykładzie pewnego statementu. Brzmiał on: “pani Slaska ma rację”. Zawsze oddychałam wtedy z ulgą, no bo cóż ja bym, biedactwo, zrobiła, gdyby zgłosił się jakiś dyskutant i powiedział: “pani Slaska nie ma racji”. Niemiec z Niemiec potwierdzał swoim autorytetem, że Polka z Polski opowiedziała prawdę o tym, jak się żyje Polkom w Polsce.
Niestety te piękne czasy się skończyły. Z reguły nie ma koło mnie nikogo, kto potwierdzi, że ja, Osoba Starej Daty, wiem, co mówię o Czasach Starej Daty. A autorytet Internetu zawsze staje po stronie Oponenta.
No cóż. Amicus Plato sed magis amica Veritas. A co to znaczy, możecie sprawdzić TU. Musiałam przyznać, że Sieć mnie pobiła.
W sprawie Animalsów mnie pobiła (nie znałam nawet daty koncertów) i w sprawie Tuwima (bo to naprawdę nie on).
Była jeszcze trzecia próba, a opowiem o niej za tydzień.
(Powiedzmy, że ja, ale to chyba głos pokolenia) Ewa Maria Slaska
Na początek przypomnę, że naukowcy, którzy patrzą na nas jak na szczury w labiryncie, podzielili nas na pokolenia. Już o tym pisałam. Chcę tu opowiedzieć o moich rozmowach. Jestem osobą z pokolenia Wyżu Demograficznego (Baby Boomers), a rozmawiam z przedstawicielem Pokolenia Z. Zetowcy są już dorośli, studiują, pracują, w Polsce pozakładali już rodziny.
Ale są wciąż jeszcze młodzi, a niektórzy, zwłaszcza ci, którym wiek odliczają lata nowego tysiąclecia, są wręcz obłędnie młodzi. Gdy millenialsi już ćwierć stulecia temu mówili do nas, “nie mam z tobą o czym rozmawiać, jestem z epoki komputerów, a ty w dzieciństwie pluskałeś się w wannie z gumową kaczuszką”, myśleliśmy sobie, że guys dodają sobie wagi i nadymają się ponad normę. Pokolenie Z wcale tego nie mówi, bo już nie ma o czym mówić. Choćbyśmy się nie wiem jak starali, my, którzy spaliśmy z misiem i kąpaliśmy się z kaczuszką, nie mamy im nic do powiedzenia.
Z założenia zadecydowali, że zanegują nasze znawstwo i zasób zebranej przez nas wiedzy. (Chciałam całe to zdanie napisać ze słów “na zet”, ale poległam.) Wszystko, co mówimy, nawet, jeśli jest to ciekawe, podlega natychmniastowej kontroli. To nie brak zaufania do nas, a w każdym razie nie tylko. Wiedza pochodzi z sieci. To jest FAKT.
Do niedawna myślałam że naszym atutem w rozmowie pokoleń jest nasza własna pamięć, nasze osobiste wspomnienie o tym, jak było. Jak na przykład było w PRL-u, jak wyglądała gra w kapsle, a jak koncert Animalsów w Stoczni Gdańskiej. Ale jeśli nie mamy zdjęcia tego, jak było na koncercie Animalsów, to jak możemy udowodnić, że tam byliśmy? A dalej to już w ogóle kompletna porażka. O której był koncert? Czy tramwaj dojeżdżał pod samą halę? Jaki był numer tramwaju? Ile osób było na widowni? Co grali Animalsi?
I jaka jest moja odpowiedź? Było super, było głośno, byłam młoda. NIE MAM NIC PONAD TO DO POWIEDZENIA. Miałam 16 lat, 2 miesiące, 10 dni. I ten dziesiąty dzień zaważył na moim życiu.
Więc proszę, co zatem Zetowiec znajdzie w sieci. Koncert odbył się 12 listopada 1965 roku. Piątek. To była setlist:
Patrzę i oczom nie wierzę. Grali pięć piosenek, w tym dwa covery! Pięć?! Nic nie pamiętam.
Dziury w pamięci, dziury w faktach.
Nagle olśniewa mnie, że nie, że żadna setlist z sieci nie udowodni mi, że było tak, a nie inaczej. Animalsi grali Dom Wschodzącego Słońca. Grali na pewno. Pamiętam, mimo że miałam wtedy 16 lat, a teraz mam, ile mam.
Niektóre źródła w sieci twierdzą, że koncert odbył się 14 listopada. Ale sieć i tak przypomina przede wszystkim koncert Animalsów w Trójmieście 7 lipca 2002 roku, który zdaniem fanów był oszukany, bo z całego dawnego zespołu do Gdańska przyjechał tylko preksusista John Steel. A to już jest problem z cyklu tytułowego, nazwanego przeze mnie Muchą Kierkegaarda. Czy jeśli w zespole gra jeszcze jeden (ale tylko jeden) z dawnych muzyków, to jest to wciąż tamten kultowy zespół?
Uważam, że nie i wiem, że w ciągu ostatniego dziesięciolecia przeżyłam w Berlinie mnóstwo koncertów zespołów, które na to miano wcale nie zasługiwały. Polskich i nie polskich. Lombard bez Małgorzaty Ostrowskiej, Czerwone Gitary bez Seweryna Krajewskiego i Krzysztofa Klenczona. Z nie polskich przypomnę choćby berliński koncert Madre Deus bez Teresy Salgueiro.
Sieć opowiada to, co opowiada. Koncert Animalsów w Gdańsku odbył się 12 listopada, w Krakowie – 14, w Warszawie 16. Animalsi nie pojechali potem do Pragi, jak to wynika z filmu o Nico, tylko wrócili do Ameryki.
Nie byliśmy ubrani jak odjechane nastolaty, mieliśmy na sobie to, co mogliśmy mieć. Dziewczyny spódniczkę i bluzeczkę, chłopaki – spodnie, koszulę, marynarkę. Dlatego mogli w trakcie koncertu kręcić tymi marynarkami nad głową.
No i najważniejsze: jako słuchacze nie byliśmi porażeni i zgorszeni tekstami Animalsów, a zwłaszcza Domem Wschodzącego Słońca, bo po pierwsze akustyka była koszmarna, a myśmy się darli, więc niczego nie można było zrozumieć. A po drugie nie znaliśmy angielskiego i dopiero PO koncercie Animalsów, a zwłaszcza potem Rolling Stonsów, zaczęliśmy się tego angielskiego uczyć. Zresztą jeśli to nie jest recital solo osoby, która ma piękną dykcję, jak Ewa Demarczyk, do dziś niewiele albo nic nie rozumiemy z tego, co się śpiewa na scenie.
Ale jedno trzeba przyznać – dzięki Sieci, jeśli dziś chcemy na widowni śpiewać z artystami, którzy są na scenie, to możemy. I wtedy cała sala śpiewa z nami.
I to jest w Sieci piękne.
Konkluzja: No ale jednak przegrałam z Siecią. Nie pamiętałam przecież ani dnia, ani godziny, ani nawet roku.
Zdjęcie przysłał Mietek Węglewicz z okazji Dnia Kota.
Ja wiem, Wy myślicie, że Dzień Kota jest kiedy indziej, bo tak Wam media społecznościowe namąciły w głowach, ale zaprawdę, zaprawdę powiadamy Wam, Mietek i ja, że jedyny słuszny Dzień Kota jest 17 lutego. I jeśli mi nie wierzycie, to uwierzcie Wikipedii:
Światowy (Międzynarodowy) Dzień Kota (World Cat Day, National Cat-Day, International Cat Day, Giornata mondiale del gatto) – święto obchodzone corocznie 17 lutego we Włoszech (od 1990) i w Polsce (od 2006), mające podkreślić znaczenie kotów w życiu człowieka, niesienie pomocy wolno żyjącym i bezdomnym zwierzętom, które miały kiedyś dom, ale go straciły, a także uwrażliwienie ludzi na trudny koci los.
W Polsce Światowy Dzień Kota obchodziliśmy po raz pierwszy 19 lutego 2006 roku z inicjatywy Miesięczników Kot i Cat Club Łódź.
Wojciech Albert Kurkowski, pomysłodawca obchodów tego święta, propaguje akcje pomocy bezdomnym kotom pod hasłem „Rasowce – dachowcom”, podczas której kluby felinologiczne zrzeszone w Felis Polonia zbierają dary na rzecz pomocy bezdomnym zwierzętom.
Cecilia Beaux, Portret mężczyzny z kotkiem (Henry Sturgis Trinker), 1898Konrad Krzyżanowski, Portret żony Michaliny z kotem, 1911
W 2010 roku Fundacja Viva! oraz program Mój Pies i inne zwierzęta w TVP Warszawa przyjęły patronat nad Światowym Dniem Kota. W Centrum Targowo-Kongresowym MT Polska Stowarzyszenie Miłośników Kotów Rasowych Jedynka zorganizowano wystawę kotów rasowych. Towarzyszyła jej akcja pomocy dla kotów bezdomnych i wolno żyjących, dla których zima jest trudnym okresem do przetrwania. Do obchodów Dnia Kota włączyło się wydawnictwo MULTICO.
W akcji biorą również udział schroniska dla bezdomnych zwierząt oraz organizacje pro zwierzęce.
Na świecie
Japonia – 22 lutego
Rosja – 1 marca
Stany Zjednoczone – 29 października
Wielka Brytania – 8 sierpnia
Włochy – Dzień Czarnego Kota (od 2007) – 17 listopada
Krzysztof Iwin, Babcia i kot, Andrew Weyth, Christina’s bedroom & Cat on the window, Ryszard Chmiel (który właśnie umarł – R.i.P.)
W sieci jest dużo zbiórek na bezdomne koty, ja udostępniam zbiórkę organizacji kotłownia.pl, bo podoba mi się nazwa Kot(łownia): pomagam.pl/fundacjasilesia, podobnie jak lubię wyraz łos-kot, no wiecie ten z pioseneczki z Zemsty: Kot, kot, pani matko, kot, kot, narobił mi w pokoiku łoskot!
Jest jeszcze stukot, pokot, bełkot, blekot, hurkot a także Szkot i Don Kichot 🙂