Travelling and speaking languages


Alma Karlin’s
travelling book, The odyssey of a lonely woman, was edited in English, by Victor Gollancz, London, 1933, it consists of reports about her journeys out of America, in the Far East and through Australia.

She was an Austrian, so it is why some her titles were published in German first, then translated into Slovenian. Many of them have not yet been published; they are kept in the National and University Library of Slovenia and in the Berlin State Library (according to Wikipedia in a building in Unter den Linden).


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Sinéad O’Connor

Foto: Radio Nowy Świat

Sinéad Marie Bernadette O’Connor (* 8. Dec 1966 in Dublin †  26. Jul 2023)

Prince.  It was his Song Nothing Compares 2 U released in 1990, that shot her to fame with a unique sound and image. She said, that shaving her head was her way of giving two fingers to the patriarchy — and proving she was not like other pop stars.

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Reblog Brücke Museum Mirga-Tas

Ich schrieb schon über sie, weil ich in Warszawa ihre Ausstellung gesehen habe und war beeindruckt. Als ich zurückkam, erfuhr ich, dass sich diesselbe Ausstellung seit 23. Juni auch in Brücke Museum befindet. Gibt es zwei Ausfürungen oder zwei Versionen? Ich glaube, es sind zwei Versionen. Sicher werde ich es wissen, wenn ich heute hingehe

On view exhibition

Małgorzata Mirga-Tas.
Sivdem Amenge. Ich nähte für uns. I sewed for us.

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Reblog. The history of aprons

Godfrey Desh  

To Kasia Krenz and Marianna Lorenz, who founded it somewhere and posted on Facebook


I don’t think most kids today know what an apron is. The principle use of Mom’s or Grandma’s apron was to protect the dress underneath because she only had a few. It was also because it was easier to wash aprons than dresses and aprons used less material. But along with that, it served as a potholder for removing hot pans from the oven.
It was wonderful for drying children’s tears, and on occasion was even used for cleaning out dirty ears.
From the chicken coop, the apron was used for carrying eggs, fussy chicks, and sometimes half-hatched eggs to be finished in the warming oven.

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Jan Buk (2)

Dr Lidia Głuchowska

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FILM: Vernissage: „Hommage à Jan Buck (II): WIR HABEN DEN ORT GESEHEN”

Alte Segeltuchfabrik/Stara płachtowa gótnica,
Cottbus/Chóśebuz
| Chociebuż – 2.06.2023

Wir präsentieren einen Film, der sich auf die Eröffnung der Ausstellung in der ehemaligen Segeltuchfabrik in Cottbus/Chóśebuz | Choćebuz (2.06–27.08.2023) bezieht.

Dieser Teaser/Einblick ist ein Teil vom viel größeren Ganzen – ist keineswegs lediglich eine Dokumentation eines Ereignisses, sondern soll in erster Linie eine Vorstellung vom Forschungsaspekt des Projekts “Hommage à Jan Buck” (2022–2025) vermitteln. Die Anklänge an die „ästhetische Forschung“ werden durch die Aussagen der Künstler:innen vermittelt. Der Bezug zum wissenschaftlichen Teil wird hingegen durch visuelle und textliche Überblenden hergestellt, die sich u.a. auf die Reise der Projektteilnehmer in die Lausitz „Auf den Spuren von Jan Buck“ im Jahr 2022 beziehen.

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Salmon Rushdie via live stream

Samstag, 10. September 2023, 16.00 Uhr I Berliner Ensemble – Großes Haus, Bertolt-Brecht-Platz 1, 10117 Berlin

Salman Rushdie zu Gast beim internationalen literaturfestival berlin

Wir freuen uns, dass Salman Rushdie im Herbst mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wird! In der Begründung des Stiftungsrats heißt es:

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Hommage à Jan Buck

Lidia Głuchowska

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Deutsch-sorbisch/wendisch-polnischer Festtag – Begegnung und Dialog”
„Alles ist eine Landschaft. Der sorbische Maler Jan Buck“
„Hommage à Jan Buck (II): Wir haben den Ort gesehen“

Nimsko-serbski-pólski swěźeń – zmakanje a dialog
Wšykno jo krajina. Serbski mólaŕ Jan Buk“
Hommage à Jan Buk (II): Wiźeli smy městno“

Cottbus/Chóśebuz | Choćebuz | Chociebuż, 2.06.2023


Deutsch-sorbisch/wendisch-polnische Festtage dieser Größenordnung gibt es viel zu selten, und leider ist das Bewusstsein über die gemeinsamen Verbindungen in der jüngeren Generation gering. Anlass für diese mit großem Elan und monatelanger Vorbereitung organisierte Veranstaltung ist der 100. Geburtstag des sorbischen Malers Jan Buk/Buck. Er gilt als Erneuerer der sorbischen Kunst, die sich bis dahin auf provinzielle Folklore beschränkte. Sein Studium in Breslau in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg gab ihm den Anstoß, sie in die Umlaufbahn der europäischen Moderne zu lenken.

Der Festtag in der Hauptstadt der Niederlausitz war zugleich die feierliche Eröffnung der zweiten Teile der Ausstellungsreihen „Alles ist eine Landschaft. Der sorbische Maler Jan Buck“ und „Hommage à Jan Buck“. Die erstere wurde vom Sorbischen Museum in Bautzen (Serbski muzej, Budyšin, Direktorin: Christina Bogusz/Boguszowa) mit einem retrospektiven Überblick über das Werk des Künstlers initiiert. Das zweite Projekt – realisiert vom Institut für Visuelle Künste der Universität Zielona Góra unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Lidia Głuchowska – zielt darauf ab, die Bedeutung der internationalen Beziehungen im Grenzgebiet der Region, symbolisiert durch Leben und Werk von Jan Buk/Buck, hervorzuheben und einen damit verbundenen Diskurs über die Umwelt, postindustrielle Kultur, die politischen Bedingungen des künstlerischen Lebens und die Prozesse der Herausbildung individueller und kollektiver Identität auf beiden Seiten der deutsch-polnischen Grenze zu führen.

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Don Quijote, who comes from the VR

EMS: Look, what I found in still opened links in my computer. Did I open it and forget to close? Or did it opened itself?

John Hunt

My Joyce Project

In addition to the more obvious literary models for the protagonists of Ulysses found in the Greek Odyssey, the English Hamlet, and the Italian Divine Comedy, it may make sense to ponder also the Spanish Don Quixote. In a stray remark in Scylla and Charybdis, someone suggests that “Our national epic” will be written by drawing inspiration from this hugely influential early novel. Stephen, who has been thinking about how Shakespeare exemplifies the creative process, may well take the hint if he becomes the artist he aspires to be.

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