Frauenblick (colle caelius)

Monika Wrzosek-Müller

Monte Celio

Diesmal war die Zeit in Italien so schnell und unbemerkt vergangen, dass sie gar keine Zeit und keine Themen gefunden hatte, über die sie schreiben wollte. Lag es daran, dass sie dort so viele niederländische Autoren gelesen hatte und im Kopf irgendwie weg war von Italien? Eher nicht, sie war doch mit Herz und Seele da, genoss das gute Wetter und das Essen, die wunderbaren Ausblicke und das warme Meerwasser, sie traf sich mit ihren Freunden, war auch zu dem Litauer in der pesceria gegangen, um ihm zu erzählen, wie toll sie Litauen fand. Doch wieder hat er sie mit unheimlich vielen Bildern auf seinem Computer zugemüllt und nur gefragt: waren sie auch da, und da, und da? Und irgendwie war die Kommunikation gerissen, er reagierte eigentlich gar nicht auf ihre Erzählung, hatte nur seine Bilder im Kopf; da hatte sie den Rückzug angetreten, es waren auch kaum Fische zu kaufen.

Vielleicht war eben alles zu perfekt und zu leicht, so dass der Kopf wirklich abgeschaltet hatte, nicht aufmerksam genug, um sich etwas genau einzuprägen?

Doch einer von den niederländischen Autoren führte sie auch im Kopf immer wieder nach Rom. Seine Helden speisten da vorzüglich und kauften in exquisiten Boutiquen ein, tranken immer wieder die tollsten Weine bis sie todmüde umfiehlen und sich in vier Sterne Hotels ausruhten. Die Vorstellung vom dolce vita in Rom war allgegenwärtig. Die Helden ließen sich vom Kopf bis Fuß neu einkleiden, natürlich für aberwitzige Summen, die sie eigentlich gar nicht hatten aber doch ausgeben konnten. Alles schien möglich zu sein. Das gefiel ihr und sie konnte nicht widerstehen, also machte sie sich auf den Weg dahin, wo sowieso alle Wege hinführen, in die ewige Stadt. Die Reise mit dem Zug dauerte eigentlich ganz kurz, eine Stunde 50 Minuten, davon 25 Minuten innerhalb von Rom. Natürlich ist Rom nicht überall atemberaubend und schön; die Gegend um den Bahnhof Termini selbst sollte man am besten meiden; es ist so ein Geknäuel, dass man richtig auf sein Hab und Gut aufpassen muss. Doch dann, ein paar Schritte weiter, ändert sich wieder alles und man gerät ins Schwärmen.

Von den alten sieben Hügeln Roms (Quirinal, Viminal, Kapitol, Esquilin, Palatin, Aventin, Caelius) kannte sie inzwischen fast alle. Es kamen sogar einige dazu, von denen man wunderbare Aussichten auf Roms Dächer, Kuppeln und Türme hat: Gannicolo oder Pincio, auch Monte Testaccio nicht zu vergessen. Doch die ersten bildeten die alten sieben Hügel, auf denen Rom gebaut wurde, dabei waren Aventin und Celio/Caelius diejenigen, die etwas später dazu gekommen waren. Es ist schon erstaunlich, wenn man von der touristisch verstopften Gegend um das Kolosseum in ein paar Schritten in eine ruhige, fast ländliche Landschaft entschlüpfen kann. Da sie einen kleinen Hund dabei hatten, musste es auch etwas Auslauf geben.

Deswegen wählten sie diesmal den Monte Celio mit seinen Kirchen, Gärten und der Villa Celimontana. Der Weg führte gleich auf einer mit Kopfstein gepflasterten Straße nach oben, der Turm der Kirche des SS Giovanni e Paulo ragte schon von weitem auf. Das Sträßchen war menschenleer und winzig. Große Backsteinbögen spannten von einer zur anderen Straßenseite. Unter der Kirche befinden sich Ausgrabungen der case romane del Celio. Die Ausgrabungen sind für die Öffentlichkeit seit 2002 zugänglich; nach zahlreichen Restaurierungs- und Erhaltungsarbeiten wurden ungefähr 20 Räume unterirdisch für das Publikum geöffnet. Das Museum ist sehr schön gemacht, und seine Geschichte lang. Schon 1887 begann ein Mönch aus der darüber liegenden Basilika mit Ausgrabungen und legte diese alten, auf verschiedenen Niveaus gelegenen und zum Teil mit Fresken und Mosaikböden ausgeschmückten Räume frei. Es wird gemunkelt, dass es sich um das Privathaus von Johannes und Paulus handelt. Doch später wurde festgestellt, dass die Räume aus ganz verschiedenen Perioden der Antike stammen. Ein Raum ist dem Antiquarium gewidmet, in dem unter der Basilika ausgegrabenen Funde ausgestellt werden. Es sind verschiedene Vasen und Arbeitsgeräte, in die Augen sticht eine Sammlung islamischer Keramik, die ursprünglich den mittelalterlichen Turm der darüber liegenden Kirche schmückte.

Leider waren fast alle Kirchen unzugänglich. Zwei befinden sich im Moment in Restaurierung und stehen verstellt durch Baugerüste, bei zwei anderen hätten sie zwei Stunden warten müssen, um hineineingehen zu können. Monte Celio ist reich an wunderschönen Kirchen: die Basilika Santi Giovanni e Paulo; Santo Stefano Rotondo ist eine der ältesten Rundbau-Kirchen in Rom, man betritt die Kirche durch die Wand von Neros Aquädukt, sie ist von einer hohen Mauer umgeben und in einem waldähnlichen Park versteckt. Dann gibt es die Kirche von San Gregorio Magno, hinter der barocken Fassade versteckt sich eine frühchristliche Kirche, umgeben von kleinen Kapellen. Wenn man durch den kleinen Park am Monte Celio geht, an den Ruinen der Villa Celimontana vorbei, steht man vor der Kirche Santa Maria in Domenica, die mit wunderschönen Mosaiken aus dem 9. Jahrhundert ausgestattet ist. Etwas weiter weg, geleitet durch Zeichen auf dem Bürgersteig (als Pilgerweg) gelangt man zur Kirche des Klosters Santi Quattro Coronati. Viele von den Kirchen auf dem Monte Celio sind den Märtyrern gewidmet, die sich weigerten, den Götzen zu huldigen, und sich der christlichen Gemeinde angeschlossen haben; es mutet wie Publicity für Christentum an.

Die einzige weitere Kirche, die geöffnet und zugänglich war, befand sich auch in ein paar Minuten Entfernung und ist unter den Touristen sehr bekannt: die Basilika von San Clemente, dem Märtyrer. Mit ihren drei Ebenen, die übereinander liegen, ist sie wirklich faszinierend. Gleich beim Eingang wird man von dem herrlichen Apsismosaik und dem Marmormosaik auf dem Fußboden überwältigt. Die darunter liegenden Kirchen stammen aus dem 4 Jh. und man kann noch tiefer gelangen zu den Resten von Gebäuden aus dem 1. Jh. Ein Korridor führt zum Eingang einer Mithraeums, einer Mithras gewidmeten Kultstätte, der Weg hinaus führt durch Räume aus dem 1. Jh. Diese Kirche hatte sie schon bei früheren Besuchen in Rom gesehen, jetzt, im Kontext der ganzen Geschichte, dieses Teils von Rom, sah man, dass die Kirchen auf dem Monte Celio immer auf den Resten anderer Bauten entstanden waren. Die Gegend hier galt in der Antike schon als gute, wohlhabende Wohnlage, unweit vom Zentrum, sprich dem foro romano gelegen.

Man ist irgendwann wirklich überwältigt und müde von den vielen Kirchen-Besuchen, aber auch berauscht vom Atem der Geschichte und überrascht, wie unprätentiös die Römer mit ihren herrlichen Bauwerken umgehen. Sie dachte, sie würde gerne länger in dieser Stadt wohnen und leben können, um sich das alles einzuprägen und um besser verstehen zu können, wie das normale alltägliche Leben in diesen Denkmälern möglich ist. Neben den Kirchen gab es eine schöne, einfache Bar, in der man ganz preiswert essen und trinken konnte. Auch der Hund kam auf seine Kosten, er ist gelaufen, ohne auf Menschenmassen zu stoßen.

Heute / Dziś

Stadtführung – Wycieczka po Berlinie

Auf den Spuren von Tschechen, Russen, Bulgaren und Polen im Berliner Bezirk Rixdorf (Neukölln)

Wycieczka śladami Czechów, Rosjan, Bułgarów i Polaków w berlińskiej dzielnicy Rixdorf (Neukölln)

Explore Berlin’s East Europe Now: Rixdorf/Neukölln

Organizatorzy / Organisatoren: Osteuropa-Tage Berlin

  • Niedziela / Sonntag,
    15. September /  września 2019
    14:00 – 18:00
  • Neuköllner Oper

    Karl-Marx-Straße 131-133, 12043 Berlin
    Neukölln ist heute ein Ort, an dem Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen leben und arbeiten. Und auch Flüchtlinge und Übersiedler aus dem heutigen Osteuropa fanden hier ihre neue Heimat – ob die tschechischen Protestanten aus Böhmen, die hier im 18 Jh. kamen, polnische Exilsuchende der 80er Jahre, bulgarische Arbeitssuchende im vereinigten Europa. Unser Rundgang mit dem aus Stettin stammenden und seit über 20 Jahren in Berlin lebenden Stadtführer Martin Januszewski führt uns auf den Spuren des alten und neuen Rixdorfs, wie Neukölln noch vor etwas über 100 Jahren hieß. Wir gelangen zu dem kirchlichen Arbeitslager, wo meist russischen Zwangsarbeiter arbeiteten, zu der bulgarisch-orthodoxen Kirche, einem polnischen Restaurant mit italienischem Einfluss und zu einem böhmischen Dorf, das noch heute einige Traditionen aus der Heimat pflegt und hegt.
    Im Restaurant Bona machen wir eine lunchpause und bitten alle Teilnehmer ca. 10 Euro in der Tasche zu haben für wunderbares Essen (mit selbstgebackenem Brot) und ein Getränk. Somit bedanken wir uns bei der Gastronomen, die an dem Tag zwischen 16 und 17 Uhr nur für uns geöffnet sind.
    Bitte melden Sie sich HIER verbindlich an.
    14:00
    Treffen am Neuköllner Oper
    14:00 – 15:30
    Besichtigung im Rixdorf mit kleiner Pause im Comenius Garten
    15:30 – 16:00
    Gang über Körnerpark und Thomasstraße zu polnisch-italienischen Restaurant Bona Kollektiv (Lunchpause)
    16:00 – 17:00
    Essen und Gespräch mit einem Priester von der Bulgarischen Kirche
    17:00 – 17:30
    Besichtigung der Bulgarischen Orthodoxe Kirche
    17:30 – 18:00
    Spaziergang durch den Friedhof zu dem kirchlichen Zwangsarbeiter Lager
    18:00
    Besuch bei dem Denkmal für Zwangsarbeiter auf dem Thomas-Friedhof

    Neukölln to dzielnica Berlina, gdzie spotykają się ludzie z całego świata a więc i z Europy Wschodniej, którzy dziś tu wspólnie mieszkają i pracują. Przybywali tu zarówno emigranci, jak uciekinierzy, jak ludzie sprowadzeni tu przymusowo.  W XVII wieku przybyli tu czescy protestanci z Moraw, w XX wieku robotnicy z Bułgarii i robotnicy przymusowi z Rosji, w latach 80 pojawili się Polacy tzw. emigracji solidarnościowej. Wycieczkę prowadzi Martin Januszewski, profesjonalny przewodnik, pochodzący ze Szczecina, który od 20 lat mieszka w Berlinie. To on poprowadzi nas najpierw do dawnego Rixdorfu, czeskiej wioski, w które do dziś pielęgnuję się pamięć przybyszów. führt uns auf den Spuren des alten und neuen Rixdorfs, wie Neukölln noch vor etwas über 100 Jahren hieß. Pokaże nam kościelny obóz pracy przymusowej, gdzie pracowali przede wszystkim Rosjanie, bułgarską cerkiew i polsko-włoską restaurację, gdzie zjemy spóźniony lunch (koszt około 10 euro wraz napojem – prosimy, żeby uczestnicy wycieczki wsparli ten świetny lokal polsko-włoski, który od 16 do 17 będzie otwarty tylko dla nas).
    Zgłoszenia TU.
    14:00
    Spotkanie przy wejściu do Neuköllner Oper
    14:00 – 15:30
    Zwiedzanie Rixdorf (krótki odpoczynek w Comenius Garten)
    15:30 – 16:00
    Spacer przez Körnerpark i Thomasstraße do polsko-włoskiej knajpki Bona Kollektiv
    16:00 – 17:00
    Lunch i rozmowa z księdzem z kościoła bułgarskiego
    17:00 – 17:30
    Zwiedzanie kościoła bułgarskiego
    17:30 – 18:00
    Przejście do kościelnego obozu pracy przymusowej
    18:00
    Odwiedziny Miejsca Pamięci na cmentarzu św. Tomasza – kamień i wystawa przypominają losy robotników jedynego w Europie kościelnego obozu pracy przymusowej

W Jerozolimie (Reblog)

Jacek Pałasiński

Tę kulinarną przygodę, to już na pewno opisałem w „Najpiękniejszych słowach”! Ale… Kto czytał odświeży, kto nie czytał – może się zdecyduje?

W 2002 r. byłem za JPII w Jerozolimie. Pobyt w tym mieście zawsze jest magiczny, więc i tym razem, mimo nawału pracy, chodziłem trochę w różowej chmurze, na granicy jawy i urojenia. Obserwowałem błyskawiczną przemianę jednego z polskich dziennikarzy, wówczas mojego redakcyjnego kolegi: z racjonalnego stał się osobnikiem opętanym religijnie i nie przypadkiem stoi dziś na czele organizacji o szlachetnej nazwie, przemienionej w odrażającą szczujnię.

Rozmawiałem – i rozmowy te zapadły mi głęboko w duszę – z Żydami i Arabami; jedni i drudzy obywatele Izraela, tłumaczyli mi dlaczego żyją w apartheidzie i dlaczego poprawne stosunki w pracy nigdy nie mogą przekuć się w stosunki koleżeńskie…

Niejaki R., dziennikarz włoski którego życie toczyło się wyłącznie wokół religii i dlatego przeniósł się na stałe do Jerozolimy, dołączył do naszego międzynarodowego grona watykanistów, pracujących na stałe w Sala Stampa Vaticana. Uważał nas – jak wielu jemu podobnych na całym świecie – za grupę szczególnie uprzywilejowanych wybrańców, dostępujących na co dzień zaszczytu obcowania ze Świętą Stolicą i świętymi purpuratami ją zaludniającymi. On też nie wiedział, że nasze rozmowy będą dla niego szokujące i rozczarowujące.

Ale R. był wprowadzony we wszystkie tajniki Jerozolimy i namówił nas – bez większego trudu zresztą – na wizytę w wyjątkowej restauracji. Prowadził ją irański Żyd, lata po alii, też opętany religijnie.
To była wyjątkowa restauracja, ponieważ działała tylko przez pół roku i na posiłki czekało się bardzo długo, zważywszy, że przygotowywał je i podawał sam właściciel. Wszystko dlatego, że serwowano tam wyłącznie dania wspomniane w Biblii oraz w Misznie i Gemarze. Dlatego przez pół roku Irańczyk chodził po pustyni i po górach, szukając odpowiednich ziół i roślin i trzymał restaurację otwartą do wyczerpania ich zapasów.

Dostać się tam nie było proste, bo oczekiwanie na miejsce przy stoliku trwało miesiące. Ale zrobił wyjątek dla nas z poczucia gościnności wobec „świty papieża”. Poszliśmy tam wieczorem, po pracy, przejęci i podnieceni: cóż to będzie za przygoda, co za wyróżnienie! Zasiedliśmy, a na stół, jedna po drugiej, wjeżdżały dostojnie kolejne miseczki z biblijnymi daniami. Mieliśmy poczucie obcowania z transcendentalnym, atmosfera była uroczysta, że bardziej się nie da.

Nigdy nie zapomnę tej jerozolimskiej kolacji. Również dlatego, że nigdy przedtem, ani nigdy potem niczego równie niesmacznego nie miałem w ustach! Dominowała przykra gorycz i smaki tyleż egzotyczne, co powszechnie uważane za nie nadające się do spożycia.

Potem wielokrotnie wracałem do Jerozolimy i szukałem tego miejsca, chcąc odtworzyć tamten moment. Ale w miejscu, w którym wtedy byliśmy nie było śladu po restauracji, i przechodnie i pracujący opodal urzędnicy pamiętali ją, ale nie wiedzieli, co się z nią stało: czy została zamknięta, czy też może właściciel, religijny Irański Żyd umarł i nikt już nie robi potraw na podstawie Świętej Księgi i przypisów do niej.

Barataria 116 Dzień Matki / Muttertag (2)

Ela Kargol

Don Kichot z Cytadeli i Dulcynea z Winograd
(z cyklu Don Kichot w każdym mieście)

Stoi z twarzą zwróconą na północ, otoczony soczystą zielenią traw, kolorem wiosennych kwiatów, młodymi liśćmi starej olchy i białym kwieciem dzikiej gruszy. Smętnie patrzy w dal, czegoś lub kogoś wypatruje, spogląda na resztki obwarowań starej twierdzy Winiary. Odwrócony jest tyłem do czerwonej gwiazdy, której zresztą już nie ma. Koń Rosynant, dość mały i krępy, prawie kucyk, wymusił na jeźdźcu postawę tę, a nie inną, stojącą. Dawno temu miał kopię, do której utraty przyczyniłam się i ja. Zresztą już jej nie potrzebuje. Nie ma wiatraków, a te małe zdobiące przydomowe ogródki, napędzane solarnie…
z nimi nie będzie wojował.

Jedynym epizodem wojennym w dziejach prawie dwustuletniej twierdzy była
II wojna światowa,
kiedy to 23 II 1945 roku po pięciodniowym oblężeniu poddała się niemiecka załoga Cytadeli.

Ale Don Kichota jeszcze tu nie było. Stałby się Cytadelowcem? Jak mój wujek, który nie dał się już nigdy namówić na spacer po powojennej Cytadeli, czy może jednak czerwonoarmistą, których groby zdobią stoki Cytadeli i dla których postawiono w czynie społecznym wysoki obelisk z czerwoną gwiazdą na szczycie. A może pomagałby strażakom ściągnąć w roku 1990 nielubianą gwiazdę.

Miałam wtedy 12 lub 13 lat. Przyszła do nas do klasy matka czerwonoarmisty, który zginął podczas walk o Cytadelę. Spotkanie było z pewnością zaaranżowone, ale pamiętam je do dzisiaj. Opowiadała o swoim synu, pokazywała zdjęcia, potem poszliśmy na jego grób. Matka płakała, niektórzy z nas też. Opiekowaliśmy się tym grobem przez resztę szkoły podstawowej. Szkoda, że nie pamiętam, gdzie to było. Pamiętam za to rzeźbę „Płaczący Kamień” (dla mnie była to płacząca matka), która stoi tam do dzisiaj.

 

Cytadela była dla nas miejscem poszukiwań przygód, jak dla Don Kichota, kiedy wyruszył w świat. W wieku dorastania jesteśmy szaleni i nic nam nie jest straszne. Nawet spalenie ksiąg nie powstrzymałoby nas przed młodzieńczymi szaleństwami, buntem i niepokornością. Tam poczułam smak pierwszego papierosa, pierwszy łyk taniego wina, pierwszy pocałunek, a pozostałości twierdzy, nazywane przez nas „bunkrami” dostarczały niemało wrażeń. Pomni przestróg starszych i zasłyszanych opowieści z dreszczykiem nie mieliśmy odwagi ich zbyt dokładnie penetrować, choć właziliśmy dalej niż było wolno. Ostrzegano nas przed niewypałami i przed ukrywającymi się jeszcze z czasów wojny… Niemcami. Wyobraźnia iście donkiszotowska robiła swoje.

W latach 70 zaczęły pojawiać się rzeźby plenerowe na poznańskiej Cytadeli. Do dzisiejszych czasów przetrwało ich sporo. Jest moja ulubiona „Skrzypaczka”, dziad i baba, przy których robiliśmy sobie zdjęcia i którzy naprawdę nazwani są „Piastem i Rzepichą”, jest sfinks, a właściwie „Maszkarony” spod którego zjeżdżało się na sankach, „Gimnastyczka”, dziewczynka z lamą, nazwana „Niedzielą”, dużo później pojawili się „Nierozpoznani“ Magdaleny Abakanowicz.

No i wreszcie jest i on: Don Kichot z Cytadeli autorstwa Tadeusza Dobosza. Na starych zdjęciach kopię trzyma w prawej dłoni.

W lewej ma tarczę, na głowie coś w rodzaju kapelusza udającego hełm. Wykonany jest z betonu, choć w projekcie miał to być piaskowiec.

Lanca błędnego rycerza służyła nam do ćwiczeń na drążku; niczym na trzepaku podciągaliśmy się na niej, wisieliśmy, robiliśmy fikołki. W końcu nie wytrzymała naszych akrobacji gimnastycznych i wygięła się ku dołowi. Nie wiem, kiedy całkiem zniknęła, zabrano ją po kryjomu, tak jak gwiazdę radziecką z pomnika. Została po niej dziura, do której przylatują dzikie pszczoły, zresztą w innych pęknięciach i rysach też szukają miejsca na gniazda. Teraz już wiem, po co mu ten kapelusz, to kapelusz pszczelarski.

Dulcynea z Winograd nie pierwszej już młodości i drugiej urody. Jej Don Kichot odszedł trzy lata temu, a ten jest za młody. Pamięta go, ale kopii mu nie odda, bo bez niej sobie nie poradzi. Jej walka z wiatrakami i z nieubłaganym przemijaniem dobiega końca.

Chcąc sfotografować mamę na tle błędnego rycerza, musiałam poprosić chłopaka, zaczytanego, siedzącego, opartego plecami o Don Kichota, żeby zmienił na chwilę miejsce. Ukradkiem spojrzałam na jego lekurę. Nie były to rycerskie romanse, ale uratowany od ognia „Harry Potter”.

Dulcynea ujęła swoją lancę w obie drżące dłonie i ledwo trzymając w pozycji poziomej skierowała ją na północ, w stronę swojego domu, swojej jedynej wyspy.

Reblog: Jabłko i kosz na śmieci

Magda, polska blogerka z Nowego Jorku (to ona), autorka bloga Little Town Shoes, zaprowadzi nas do nowo otwartej części miasta. Gdy byłam tam, na zaproszenie, Iwonki (Iwona Schweizer), w październiku ubiegłego roku, widziałyśmy te gmachy w budowie. Tydzień temu część nowej dzielnicy została oddana do użytku, a Iwonka przysłała mi linka. Dziękuję!

Kilka dni temu miało miejsce oficjalne otwarcie jednego z najbardziej oczekiwanych a zarazem najbardziej kontrowersyjnych nowojorskich projektów – Hudson Yards. To największa inwestycja w historii Stanów Zjednoczonych, miasto w mieście, las szklanych wieżowców, który pewnego dnia będzie gościć ponad 50 000 nowojorczyków.

Manhattan to niewielka wyspa, więc w mieście, gdzie marzenia i ambicje są nieograniczone, grunt pod budowę (o ironio) jest dużym ograniczeniem. Hudson Yards ma być swego rodzaju odpowiedzią na rosnący popyt na mieszkania.

Inwestycja ma być też atrakcją turystyczną – będzie tu najwyżej położony taras widokowy w Stanach, nowa sala koncertowa, restauracje i hotele.

Dlaczego jest tyle hałasu wokół tego projektu?

Hudson Yards to największa prywatna inwestycja w historii USA. Ostatnim takim wydarzeniem była budowa Rockefeller Center w Nowym Jorku (ponad 80 lat temu). Po zakończeniu budowy Hudson Yards ma przyczynić się do wzrostu PKB miasta o 19 miliardów dolarów.

Sam projekt Hudson Yards jest też postrzegany jako najnowocześniejszy model miast przyszłości tak zwanych inteligentnych miast, tj. takich, które wykorzystują dane do monitorowania i zarządzania obszarami miejskimi.

Cała budowa ma być zakończona dopiero w 2025 roku, ale w tym roku wiele atrakcji turystycznych będzie już otwartych.

Ile to kosztowało?

Koszty budowy oszacowano na ponad 20 miliardów dolarów. Według the New York Times inwestycja otrzymała ulgi podatkowe w wysokości 6 miliardów dolarów.

Kto jest inwestorem w Hudson Yards?

Wśród licznych inwestorów projektu jest Time Warner Center, Equinox oraz Oxford Properties Group.

Co jest już otwarte?

Chociaż 15 marca 2019 roku uznano za wielkie otwarcie inwestycji, to faktycznie teraz otwarte są tylko wybrane galerie handlowe i restauracje (w tym prowadzone przez znanych szefów kuchni, takich jak David Chang i Thomas Keller).

W marcu otwarto też dość niezwykły punkt widokowy – “The Vessel” (ang. pojazd, naczynie) –  to konstrukcja składająca się z 154 tarasów o wysokości 46 metrów.

Punkt widokowy roboczo nazwano “The Vessel” ma być nowojorską Wieżą Eiffla. Sami nowojorczycy bardzo sceptycznie podchodzą do tego porównania, the New York Times stwierdził że konstrukcja bardziej przypomina wielki kosz na śmieci.

Budowla gwarantuje niesamowity widok na nową dzielnicę. Wstęp wolny, choć trzeba wcześniej zarezerwować bilet.

Od kwietnia będzie też otwarta nowa sala koncertowa Shed.

A pod koniec tego roku zostanie otwarty też The Edge — trzeci najwyższy budynek w Wielkim Jabłku. Na setnym piętrze tego gmachu znajdzie się wysunięty taras widokowy ze szklaną podłogą. Będzie to piąty najwyżej położony taras widokowy na świecie.

Jak zarezerwować bilet na Vessel? 

Bilety można rezerwować z 2 tygodniowym wyprzedzeniem i na dzień wizyty na tej stronie (mamy dwie opcje rezerwacji – na dzień dokładnie za 14 dni i na ten sam dzień). Rezerwacja jest otwierana codziennie o 8 rano. Można rezerwować bilety na dowolną godzinę.

Nowy punkt widokowy w Hudson Yards
Hudson Yards – 154 tarasy widokowe

Jak dojechać do Hudson Yards? 

Hudson Yards zajmuje powierzchnię 28-hektarów w zachodniej części Manhattanu pomiędzy 34 i 30 ulicą oraz Dziesiątej Aleją na wschodzie i autostradą West Side na zachodzie.

Możne zaplanować zwiedzanie kompleksu i połączyć ze spacerem po High Line (tu przeczytasz więcej o tym najmodniejszym nowojorskim parku). Do osiedla można też dojechać metrem 7 i wysiąść na ostatnim przystanku na Manhattanie (34th str).

W przyszłości będzie tam też lądowisko dla helikopterów. 😉

Jakie są pierwsze wrażenia? 

Vessel robi wrażenie. Wprawdzie nie nazwałabym tego punktem widokowym ponieważ nie ma jakiegoś ładnego widoku ani na miasto ani na rzekę Hudson. Natomiast sama konstrukcja jest bardzo ciekawa, bardzo instagramowa i pewnie będzie się cieszyła dużą popularnością.

Byłam zobaczyć też galerię handlową i jestem trochę rozczarowana. Taka zwykła galeria, naprawdę Arkadia czy galeria Mokotów w Warszawie są równie nowoczesne. Nie do końca potwierdza zapowiedzi inwestorów o “najnowocześniejszym mieście”.

Hudson Yards według mnie nie pasuje do Nowego Jorku. Takie osiedle mogłaby się znaleźć w Dubaju albo każdym innym miejscu na świecie.

Zobaczymy, co będzie dalej, ale zdecydowanie ta część miasta wygląda inaczej.

Vessel w Hudson Yards

Ulice Berlina. Moja ulica.

Ewa Maria Slaska

Kochani, dawno temu prosiłam, żebyście mi przysyłali wpisy o tym, co wiecie o swojej ulicy. Dziś przypominam tę prośbę i zaczynam od mojej własnej ulicy. Paradestrasse, ulica Parad. Bardzo śmieszna nazwa, gdy się popatrzy na tę niewielką, obsadzoną grubymi platanami ulicę, na której parady mogły by co najwyżej urządzać wiewiórki, lisy albo jeże. Bo choć ulica leży właściwie w samym centrum miasta, jest jednak częścią cichego, spokojnego osiedla domków jednorodzinnych, otoczonych murem niewysokich bloków mieszkalnych. Osiedle jest częścią Gärtenstadt, miasta ogrodu, zbudowanego w ostatnim ćwierćwieczu XIX wieku. Zgodnie z nazwą osiedle jest pełne drzew i ogrodów, kwitną tu masy kwiatów, mieszkają różne zwierzęta, łącznie z szopami praczami. Od lat 30 XX wieku, czyli od czasów, gdy do władzy doszedł mały facet z wąsikiem, osiedle przemianowano na Fliegersiedlung – Osiedle Lotników, a ulice zmieniły nazwy – z geograficzno-historycznych na bojowe: nazwano je na cześć pilotów, zasłużonych podczas I wojny światowej. Osiedle miało (i nadal ma) piękne półkoliste ulice, przecina je linia zieleńców ze strumieniem i dwoma stawami, a w samym centrum posadzono piękny ogród różany. Od północy, południa i wschodu do osiedla przylegają piękne parki – Viktoria Park, Park Tempelhof i zamienione na chroniony prawem nieużytek dawne lotnisko Tempelhof*, oddzielone od nas wielką przelotową ulicą – Tempelhofer Damm**.

Na osiedlu nie ma kina, wielkich domów towarowych, właściwie nie ma kawiarni czy klubów, co nas chroni przed plagą Berlina – masami turystów, którzy ciągnąc za sobą walizki na kółkach, zalewają miasto w poszukiwaniu “nie tkniętych ludzką stopą” zakątków. Mamy za to dwa kościoły, kwadratowy katolicki i okrągły ewangelicki, oba modernistyczne, mamy piękny plac z modernistyczną fontanną bocianów, wielki dworzec kolejki i kolei, kilka szkół i przedszkoli oraz plac zabaw z samolotami. Projektant placu odwołał się do nazwy osiedla, nie zastanawiając się nad tym, że Boelcke czy Manfred von Richthoffen, patroni naszych ulic, w niczym nie przypominają uśmiechniętego lotnika z książeczek dla dzieci.

Ale nie myślę o tym, gdy patrzę z balkonu na ogrody pode mną, gdy wiosną piję kawę, podziwiając cudowną ogromną kwitnącą na różowo wiśnię, gdy już w lutym widzę pierwsze kwitnące kwiaty tegoroczne, a w styczniu widzę, że te grudniowe wciąż jeszcze kwitną, albo gdy nad balkonem rozpina się tęcza, myślę sobie, że mam ogromne szczęście, że mieszkam właśnie tu.

7:40 rano, 11 listopada 2018 roku – tak na mojej ulicy uczciliśmy koniec I wojny światowej


Rozpędziłam się w zachwytach. Tu więc trochę trzeźwych i prozaicznych informacji na temat mojej ulicy:

Wiadomości ogólne
Kod pocztowy 12101
Dzielnica miasta Tempelhof
Komunikacja Strefa A autobusy 104, 248 — metro (U‑Bahn) nr 6 stacja Paradestr ♿
Przebieg ulicy od Tempelhofer Damm do Placu Adolfa Scheidta (Adolf-Scheidt-Platz)
Historia
Dzielnica historyczna Tempelhof
Nazwa ulicy od roku 1913

Nazwa związana z faktem, że ulicę wytyczono na terenie wojskowego placu ćwiczeń (poligonu). Wiosną 1722 roku król Fryderyk Wilhelm I przyjął w tym miejscu pierwszą paradę wojskową. Od roku 1905 stacjonował tu regiment wojsk kolejowych, a teren nadal był przeznaczony na apele, capstrzyki i parady. Rósł tu, na rogu dzisiejszej Paradestrasse i Tempelhofer Damm, jeden z licznych swego czasu tzw. dębów cesarskich (Kaiser-Eiche), pod którym stały trybuny dla cesarza odbbierającego paradę.

* To to lotnisko, na które przylatywały polskie samoloty.
** Trakt na Tempelhof czyli terenów w średniowieczu należących do zakonu Templariuszy, a od renesansu oddanych do użytku militarnego.

Reblog: Bizary i skurile w Szczecinie

Kochani czytelnicy/czki. Przepraszam, bo w tym wpisie nic już nie ma.  Minęły lata i zniknęły wszystkie zdjęcia, które tu kiedyś umieściłam. Gdzie są? 

Bizary… czy ktoś jeszcze pamięta w Polsce to słowo? My w Niemczech prędzej je zrozumiemy, nawet jeśli polskiego słowa wcale już nie znaliśmy, bo po niemiecku jak coś jest dziwaczne, to można o tym powiedzieć, że jest bizarr. A jak człowiek się zachowuje dziwacznie, to jego zachowanie może być określone jako skurril. Wydaje mi się, że tego słowa polszczyzna, również ta dawna, w ogóle nie miała, ale co tam. Byłam na wycieczce w Szczecinie i zobaczyłam taką ilość bizarów i skurili, że postanowiłam się z wami podzielić.

To Krzyżak ze Sztumu. W Szczecinie.

W restaracji “Na kuncu korytarza” w Zamku oferta obejmuje kacze biusty.

Ogłoszenie “Klubu śledziojadów”.  W tym Szczecinie oni wciąż tylko o jedzeniu.

Na zdjęciu (a raczej na plakacie) Anita, ongiś zakochana (“na zabój”) w Polaku ze Szczecina hinduska miss piękności, dziś dobrze prosperująca właścicielka kilku egzotycznych restauracji  w Szczecinie, które pozostają w rodzinnych rękach – bo syn poszedł w ślady rodziców.

O Anicie powstaje właśnie film w koprodukcji Film Polski – Bollywood. Rolę jej samej otrzyma siostra Anity, słynna aktorka bollywoodzka.

A jak nie o jedzeniu, to o piciu.Zanim Wyszak został piwowarem, był… piratem, ale – i teraz dopisek z kwietnia 2025 roku – umiał sobie załatwiać różne sprawy. Prawie 30 zdjęć zniknęło, a to jedno, jedyne zostało.

Pompy w Szczecinie nie są niestety czynne (w Berlinie są), ale za to mają zabójczy niebieski kolorek.

A tu święto dyni – i pomyśleć, że za czasów mojej młodości dynia znana była w Polsce tylko jako rodzaj pikli na słodko w occie (były paskudne).

Wszędzie można dojść, wszędzie blisko, i do podziemi i pod opiekę niebieską…

Artystyczny wyrzut śmieci

“Wkurw” – wersja rozbrajająco łagodna

Szklany sufit najpiękniejszej poczty na świecie. Przed wojną Szczecin miał więcej abonentów telefonicznych niż Berlin, choć był od stolicy Niemiec czterokrotnie mniejszy. Było 30 telefonistek i pracowały na dwie zmiany.

Orzech czarny, najstarsze drzewo w Szczecinie

W oddali para młoda, niestety więcej nie można było sfotografować. Panna młoda bacznie pilnowała RODO. A szkoda, bo miała ciekawą suknię, haftowaną złotem jak obrus na ołtarz.

Ciekawe ostro czerwone hydranty, aż się proszą, żeby nimi trochę poszarpać. No a jak się za mocno pociągnie, no to hydrant się rozpada – część ląduje na bruku, a część w kwiatkach

Na bruku lądują też serca, białe, być może niewinne

Bardzo ciekawe faktury

Ta firma ze Szczecina ma też swą filię w Berlinie na Kreuzbergu…

Idzie nowe…

Lub jedzie do pracy…

Plakat w Szczecinie zachęca Polki do pracy w Niemczech, ale coś się tłumaczowi pokręciło, nie zrozumiał co jest czym czego i teraz plakaty głoszą, iż w Niemczech zaopiekują się nami – szczecinianami – osoby starsze i godne zaufania. No to niech tam…

Barataria 81 szewski poniedziałek

Na ekrany w Polsce film miał już wejść w sierpniu, w Niemczech we wrześniu, we Francji i w Hiszpanii już jest w kinach, ale mimo to wcale nie jest pewne czy uda nam się naprawdę obejrzeć ten produkowany od ponad 20 lat obraz ex-Monthy Pytona. Dlatego z najważniejszym obecnie dla Baratarii szewcem, tym z filmu Terry’ego Gilliama, Człowiek, który zabił Don Kichota, chwilę jeszcze poczekamy. Dla porządku wyjaśnię jednak, że główny bohater, młody londyński reżyser reklamowy wpada w pułapkę szalonych majaczeń pewnego szewca, który “ma się” za Don Kichota i ląduje w Manchy jako jego giermek. A więc Barataria, Don Kichote, zawikłane historie, szewc, poniedziałek…

Ewa Maria Slaska

Już kiedyś tak było, że jakiś temat tak mnie opanował, jak teraz Barataria. Było to dawno temu, a zajmowali mnie szewcy, choć przyznaję nie pamiętam, w jakiej kolejności nawarstwiały się kolejne elementy tego zainteresowania. Czy dlatego zaciekawił mnie zawód szewca, że szewcem był (podobno) Żyd Wieczny Tułacz, a on mnie zajmował latami, czy może było na odwrót – zainteresowali mnie szewcy, a Ahaswerus objawił się jako kolejny i być może najważniejszy Wielki Szewc.

Na pewno w tym szewskim okresie mego życia ważne miejsce przypadło w udziale leśmianowskiemu Szewczykowi, ale pewnie równie ważny był pan Załuski, szewc z mojego dzieciństwa. Napisałam o nim po niemiecku, ale kiedyś powstał również tekst polski. To historia o szewcu, który śpiewał Odę do radości… O radości, córo bogów… Piękna historia, koniecznie ją przeczytajcie.

Ciekawe, że wpis na bloga o leśmianowym Szewczyku przygotowała Maria… Szewczyk. Nie był to więc przypadek, że gdy postanowiłyśmy obie, że uczcimy nie uczczony oficjalnie rok leśmianowski, to pierwszym wierszem, który przypomnimy będzie leśmianowski Szewczyk. Marysia nie mogła tego wiedzieć, że Szewc, Szewczyk ważny był w moich rozmyślaniach, bo co i rusz, wędrując, jak to mam we zwyczaju, od tematu do tematu, trafiałam na szewców, którym bardzo blisko było do Boga, znacznie bliżej niż nam, zwykłym ludziom.

Obłędny szewczyk – kuternoga
Szyje, wpatrzony w zmór odmęty,
Buty na miarę stopy Boga,
Co mu na imię – Nieobjęty!
Błogosławiony trud,
Z którego twórczej mocy
Powstaje taki but
Wśród takiej srebrnej nocy!

Zdarzyło się też, że Iwona Waligórska ze Szczecina na zaproszenie Brygidy Helbig przyjechała do Berlina z recitalem poezji śpiewanej – z Leśmianem i Szymborską. Pięknie śpiewała Iwona różne wspaniałe wiersze, ale najpiękniej zaśpiewały obie, Brygida i ona, o Szewczyku, o tym, że w życiu nie ma nic oprócz życia, a w szyciu nie ma nic oprócz szycia i że błogosławiony trud, z którego twórczej mocy, powstaje taki but, wśród takiej srebrnej nocy!

TU właśnie obie śpiewają, a z prawej mignie na nagraniu również profil… Marysi Szewczyk, która im jedno z takich spotkań zorganizowała. O, bo świat jest mały i tylko Temu tam na Górze na imię Nieobjęty…

Jako młoda matka, szukając, czym by tu się zająć w godzinach, gdy dziecko śpi, tłumaczyłam na konkurs (był to konkurs na tłumaczenie, a nie dla tłumaczy!) opowiadanie Isaak Dinesen o perłach. Wszystko się od tego czasu zmieniło. Isaak Dinesen, autorka wówczas, w komunistycznej Polsce w ogóle nie znana i nie tłumaczona, teraz jest już znana i tłumaczona, i już nie nazywa się jej tym jej męskim pseudonimem, lecz jest z powrotem kobietą, Karen Blixen, przez najbliższych nazywaną Tanią. Nie ma Polski komunistycznej, nie zostałam tłumaczką z angielskiego, dziecko wyrosło, a mieszkamy w Niemczech.

Karen Blixen (1885-1962), wybitna pisarka duńska. W 1914 wyszła za mąż za swojego kuzyna, szwedzkiego barona Brora von Blixen-Finecke, z którym wyjechała do Kenii i założyła plantację kawy. W roku 1925 rozwiodła się z mężem i przez kilka lat sama prowadziła plantację. W roku 1931, gdy nastąpiło załamanie na rynku kawy, Karen wróciła do Danii i zaczęła pisać. Wydawała swe książki po angielsku i pod męskim pseudonimem. Obecnie jej najgłośniejszym dziełem są wspomnienia z pobytu w Kenii – Pożegnanie z Afryką (1937) wg których został nakręcony film z Meryl Streep w roli samej pisarki. Ale sławę przyniosły jej przede wszystkim opowiadania, Siedem niesamowitych opowieści (1934) i Zimowe opowieści (1942).

Isaak Dinesen była ulubioną pisarką mojej Mamy, która tak o niej właśnie o niej mówiła – używała jej męskiego imienia i nazwiska, ale nie odmieniała ich po męsku tylko po kobiecemu. Najczęściej zresztą mówiła o niej Dinesenka. To Mama mi podpowiedziała, żeby przetłumaczyć jedno z opowiadań Isaak Denisen. Miała te opowiadania po angielsku w paperbacku. Mama miała całą chyba literaturę angielskojęzyczną w paperbackach…  Winter’s tales, Perły… Wy to już czytaliście zapewne jako Zimowe opowieści Karen Blixen w tłumaczeniu Franciszka Jaszuńskiego. Być może nie są to te same książki.

Bohaterka opowiadania Perły przyjechała z mężem do obcego miasta. Mąż ma jakieś zajęcia, młoda kobieta zostaje sama w hotelu, wychodzi na spacer i nagle zauważa, że zerwał się jej naszyjnik z pereł. Udaje jej się pozbierać wszystkie perły do apaszki, ale oczywiście naszyjnik trzeba naprawić. W miejscowości nie ma jubilera, ale ktoś jej radzi, żeby poszła do szewca, który jest godnym zaufania, akuratnym człowiekiem i na pewno dobrze nawlecze jej perły na nową nić. Szewc obiecuje wykonać pracę na popołudnie. Kobieta wychodzi i dopiero wtedy zaczyna się niepokoić. To piękne perły, podarunek od męża. 50 pięknych pereł. A co, jeśli szewc połakomi się na jedną z nich? Ale już się stało, już oddała perły w obce ręce, nie wiadomo komu. Z niecierpliwością czeka na umówioną godzinę, chce jak najszybciej mieć z powrotem ten naszyjnik, przeliczyć perły, upewnić się, że żadna nie zginęła. I gdy wreszcie je odbierze, idzie do hotelu, przelicza perły i widzi że jest ich 51, a jedna z nich jest piękniejsza niż wszystkie inne. Szewc wplótł w jej naszyjnik swoją perłę…

Rozmawiają potem, szewc i kobieta. To on jej mówi, że nieprawda, iż rolą szewca jest tylko pilnować kopyta. Pilnuj szewcze kopyta, ne sutor supra crepidam, nie sądź powyżej butów. Tak się mówiło. Było ponoć tak, a opowiedział to Pliniusz, że słynny malarz Apelles, ten który malował winogrona tak doskonale, iż ptaki przylatywały, by je dziobać, namalował kiedyś buty wcale nie tak doskonale i został skrytykowany przez jakiegoś szewca. Apelles namalowane buty poprawił, a to sprawiło, że rozzuchwalony szewc następnego dnia skrytykował również namalowane na obrazie szaty. Tu jednak malarz nie zamierzał okazywać pokory i napomniał krytykanta, żeby się nie wtrącał w sprawy, na których się nie zna i niech lepiej pilnuje kopyta (szewskiego oczywiście), bo nie sądzić mu o tym, co powyżej.

Szewc w rozmowie z młodą kobietą opowiedział jej historię perły, swoją historię…

Niewatpliwie szewcem, który nie pilnował kopyta i patrzył znacznie wyżej, szukając Boga, był Jakub Böhme, słynny niemiecki mistyk z Görlitz czyli Zgorzelca, o którym Hegel twierdził, iż był to pierwszy niemiecki filozof… Ale też tak naprawdę to on, a nie Hegel i Marks wymyślili dialektykę. Był słabego zdrowia, dlatego wysłano go na naukę do szewca… Jego myśl filozoficzno-teologiczna, zdumiewająca u człowieka, który nigdy nie studiował, koncentruje się wokół zagadnień panteizmu (Bóg jest naturą, natura – Bogiem), naturalnej skłonności człowieka do złego, i do dobrego, ale bo też i Bóg jest i kochający, i rozzłoszczony. Co ciekawe nauka była według naszego szewca czynnikiem żeńskim, a wolność uważał za przyrodzone prawo każdej jednostki ludzkiej.

O szukających Boga szewcach pisali też Herbert w Martwej naturze z wędzidłem i Jean Giono w Zbiegu.

Dużo się nazbierało tych szewskich opowieści na ten szewski poniedziałek, a jeszcze wciąż i wcale się nie wyjaśniło, jak ma się szewc do Baratarii. A to tymczasem Bata…

Szewc Tomáš Bata, Czech Bata, człowiek, który wymyślił płócienne buty, buty, bez których teraz nie wyobrażamy sobie życia… Był rok 1894, gdy w małym morawskim miasteczku Zlin trójka rodzeństwa założyła niewielką manufakturę obuwniczą, która już po roku… zbankrutowała. Tak rozpoczęła się historia jednej z wielkich światowych fortun. Tomáš Bata wpadł bowiem na genialny pomysł, że z „z wady zawsze można zrobić zaletę”. Skoro nie stać nas na kupno skóry, bądziemy produkowali buty z płótna, a ze skóry zrobimy tylko podeszwy. Tak powstały batiowki, przodkinie trampek, tenisówek, conversów i adidasów. Pomysł okazał się wspaniale nośny. W roku 1898 rodzeństwo Bata zdołało spłacić długi. Po 10 latach brat umarł, a siostra wyszła za mąż. Tomáš został jedynym właścicielem dobrze prosperującej fabryczki. Gdy wybuchła I wojna światowa, fabryka Baty otrzymała zamówienia rządowe. Bata wchodzi na rynki europejskie i światowe. Firma rośnie w oczach.

Od roku 1923 Bata jest burmistrzem miasta. W 1925 roku jego firma zatrudnia już 5000 pracowników, a produkcja przekracza 100 tysięcy par obuwia dziennie. Kilka lat później kompleks fabryczny w Zlinie ma już ponad 30 obiektów, w tym osiedle mieszkaniowe dla pracowników – charakterystyczne osiedle ceglanych domów.

W roku 1932 Tomasz umiera. Fabrykę obejmuje jego przyrodni brat. Miasto rozrasta się. Jeszcze kilka lat wcześniej miało 5000 mieszkańców, teraz jest ich już ponad 45 tysięcy.

W Zlinie muszą wiąc powstać nie tylko zakłady produkcyjne, ale także infrastruktura komunikacyjna, mieszkaniowa i techniczna. Bata ogłasza konkurs, do którego stają wielcy architekci tamtego okresu. Potem będą budowali miasto: Jan Kotěra, František Lydie Gahura, M. Lorenc, Vladimír Karfík i Le Corbusier! W latach 1935–1938 powstaje miasto wzniesione wzdłuż wykopżanego w tym celu Kanału Baty – który do dziś funkcjonuje. Bata buduje stadion, nowoczesne publiczne łaźnie z dwoma basenami, szpital, szkoły, które przekształcą się w uniwersytet. Powstają przedszkola, biblioteki, ogromne kino, w owym czasie największe w Europie, kościoły – ewangelicki i katolicki.

Bracia Bata stworzyli kapitalizm z ludzką twarzą.

Już w roku 1930 Bata wprowadza 40-godzinny tydzień pracy. Pracownikom przysługuje dwugodzinna przerwa południowa. Kobiety mogą wrócić do domu i ugotować obiad, ale Bata nie widzi w tym sensu i buduje wielkie stołówki robotnicze.

– Kobiety! – mówi do pracownic Bata w jednym z przemówień – nie będziecie musiały nawet robić weków, Bata zrobi je za was.

Ale Bata robi nie tylko buty i weki, wymyśla też nowoczesne fabryki domów. Powstają moduły budowlane, które daje się stosować w budynkach fabrycznych i publicznych. Tak powstają hale produkcyjne, szpitale, hotele, biurowce, najwyższy o wysokości 16 pięter. Był to wtedy najwyższy dom w Czechosłowacji, drugi pod względem wysokości w Europie. Czesi nazywają go „mrakodrap”, czyli drapacz chmur.

Oryginalnym elementem wyposażenia fabryki w Zlinie, wyjątkowym na skalę światową, jest jedna z wind, mieszcząca mobilny gabinet szefa z klimatyzacją, telefonem oraz ciepłą i zimną wodą. Żeby nie odrywać od zajęć swoich pracowników, Bata zjeżdżał na wybrane piętro, mając zawsze wszystko pod całkowitą kontrolą. Mówił, że to zdecydowanie lepiej, kiedy to szef idzie do swojego pracownika, szanując jego czas i obowiązki.

Praktyczna utopia. Jeden z ważnych działów baratarystyki.


Pisząc tę część tekstu, która dotyczy Baty, korzystałam z opracowania w onet-biznes, jego autor z kolei korzystał z materiałów reklamowych Baty. Przegapił jednak jeden z najciekawszych i najbardziej interesujących elementów całościowej wizji braci Batów – własne studio filmowe firmy Bata, pozwalające nagrywać firmy reklamowe już w latach 30.

Hungrige Zeiten

Es ist zu heiss zum Essen. Um die Gelegenheit zu nutzen, mache ich, nach dem Beispiel von Doktor Jackson, ein 3-Tage-Programm des Nicht-Essens. Gesundheitsfasten ist zu leichtes Wort dafür. Aber egal. Ich bin nicht zu sehr hungrig (gewesen – die 3 Tage sind schon vorbei, wenn ihr es liest), aber Hunger ist immer noch da. Und mit ihm auch laute Versuchungen, überall wo man nur hinschaut. Da wird leckeres Eis verkauft (Vanille & Marille Eismanufaktur), hier sitzt eine Frau alleine am einen kleinen Tischchen und bekommt gerade eine Kaloriebombe ganz in Altrosa und Grün, och lecker…
Ich flüchte mich nach Hause, wo zwar unter dem Dach die Temperaturen über 40 Grad herrschen, aber die Versuchung viel geringer ausfällt.
Ich werde mich hinlegen und etwas sehr leichtes lesen (leichte Kost! hahaha!), schiebe also weg alle harte Schinken (Schinken! hahaha – na ja, ich bin zwar eine Vegetarierin, aber Schinken ist, mindestens theoretisch – auch essbar) und hole mir ein Buch von Jalid Sehouli, Marakesch, das mir vorgestern Monika brachte. Sie war im Marakesch, schrieb darüber…

Ich gehe unter die Dusche (3 Mal am Tag!), lege mich hin (man soll viel liegen!), trinke grünen Tee (2 bis 3 Liter am Tag!) und lese… Glaubt mir oder nicht, aber es ist ein Buch übers Essen (Entschuldige, Professor Sehouli, ich weiß, ihr Werk hat auch andere Schichten, die viel tiefer reichen)… Schon der Untertitel des Buches betrifft das Essen: Viele Geschichten in einer Geschichte oder Die besondere Geschichte der Pastilla… Und Pastilla, auch Bastilla, Bstilla oder Bsteeya (und auch wenn man es nicht weißt, erfährt man sofort, weil es ein Buch über Pastilla ist) ist etwas Essbares! Und wie! Am Ende des Buches gibt es mehrere Rezepte für Pastilla.
Pastilla, schreibt der Autor, verbindet verschiedene Aromen und ist eine Komposition aus Fleisch (und Fisch oder Milch) und knusprigen, warmen, übereinandergeschichteten dünnsten Teigblättern mit süßen Gewürzen. Das Huhn (oder Fisch und Frutti di Mare, oder Ente, oder, och je, Tauben) wird vorsichtig gekocht, die Knochen werden entfernt, das Fleisch zerkleinert und geröstete gemahlene Mandeln beigegeben. Puderzucker und Zimt runden das Gericht ab.

Der Autor isst eine Fischpastilla bei Khalid, einem marokkanischen Freund, dann fährt er nach Hamburg und in Piment, einem kleinem, elegantem Restaurant, wo der marokanische Koch gerade als Koch des Jahres gekürt wurde, isst er Pastilla mit Ente und diese beide Pastillas ändern plötzlich seine ganze Lebenseinstellung. Er ist in Deutschland geborener erster Professor (der Medizin) mit marokkanischer Familiengeschichte, total modern und westlich, und plötzlich findet er, dass ein New-York-Bild, das seine Wohnung ziert… Na ja, lassen wir es den Autor erzählen, er ist ein richtiger Geschichtenerzähler von Djemaa el Fna, den Platz der Toten, Hauptmarkt in Marrakesch, der berühmte Nachtmarkt …

Ich schaute etwas müde, aber wach genug auf das Bild und fühlte, dass es nicht das richtige Bild für meine Wohnung war. Nach dem Erlebnis mit Enten-Pastilla empfand ich, dass ich das Bild durch etwas Orientalisches zu ersetzen habe.
Am nächsten Tag erzählte ich Khalid von meiner kulinarischen Erfahrung in Hamburg und das ich ein orientalisches Bild für meine Wohnung suchte. Khalid sagte, er würde mir ein besonderes Bild besorgen.
Etwa eine Woche später erhielt ich einen Anruf: “Das Bild ist da!” Ich fuhr umgehend zu Khalid und traute meinen Augen nicht. Das Bild zeigte einen Blich auf den Markt von von Djemaa el Fna. Man schaut hindurch zwischen zwei Orangenverkäfer-Wagen, die an ältere englische Pferdekutschen erinnern und an denen frisch gepresster Orangensaft zu kaufen ist. Im Hintergrund erkennt man andere Verkaufsstände, zum beispiel einen Dattel- und Nuss-Verkäufer, weiter dahinter eine der Moscheen auf dem Platz. Der Marktplatz ist noch nicht voll, es scheint Spätnachmittag zu sein, die Zeit, wenn die Vorbereitungen für den Abend beginnen. Das Bild schien mir so vertraut, als hätte ich diesen Blick auf den markt schon seit Jahren in meinem Herzen getragen.
Etwas Besonderes an dem Bild ist auch, dass es sich dem Licht in der Wohnung anzupassen scheint. Abends hat man das gefühl, auf dem Bild sein es neunzehn Uhr; morgens kommt es mir vor wie eine Szene um acht Uhr früh.

So sind die Geschichten, die der Professor erzählt… Das Kulinarische ist dafür da, um etwas anderes erzälen zu können. Aber das Kulinarische ist nicht nur der Vorwand. Und am Ende des Buches gibt es leckere Rezepte. So viel zumindest vermute ich. Ich hungre immer noch und sowieso sind die Rezepte für Fleischfresser oder eventuell Milchtrinker… Also nichts für hungrige Zeiten einer Vegetarierin…