Reblog(s): Niki de Saint Phalle

Po Yayoi Kusamie i Leonor Fini MUSI się tu znaleźć jeszcze jedna moja ulubiona, niezwykła artystka – Niki de Saint Phalle. Ale ponieważ Monika Wrzosek-Müller i ja pisałyśmy już tu o niej, postanowiłam, że po prostu zrebloguję te nasze wpisy. Ja pisałam po polsku, Monika po niemiecku.

Nach Yayoi Kusama und Leonor Fini MUSS ich hier noch ein Beitrag über Niki de Saint Phalle veröffentlichen, noch eine aussergewöhnliche weibliche Künstlerin, die ich sehr mag. Da jedoch Monika Wrzosek-Müller und ich schon hier Beiträge über sie publizierten, rebloggiere ich sie. Monika schrieb auf Deutsch, ich auf Polnisch.

Monika Wrzosek-Müller, Die kleine große Welt 20 (24.10.2015)

Der Tarot Garten der Niki de Saint Phalle

Sie wollte eigentlich von dem Skulpturengarten in der Toskana berichten, von dem Weg dahin, von ihrer Enttäuschung – und dann nach einem Gespräch mit einer Freundin hielt sie inne, schaute tiefer und fand viele Gesichter des Gartens, die sie vorher nicht gesehen hatte.

Den Garten wollte sie natürlich sehen, er war schon eine Berühmtheit und in der westlichen Welt so etwas, wie ein Muss, wenn man in der Gegend war. Sie kurvten und wendeten, um den Weg zu finden, ziemlich lange; die bescheidenen Hinweisschilder waren rar. Sie kamen von der falschen Seite, nicht von dem wunderschönen Städtchen Capalbio, das oben auf einem Hügel thronte und es mit seinen mittelalterlichen Mauern mit Monterregioni aufnehmen konnte, oder vielleicht sogar noch reizvoller war, mit dem Blick aufs breite, weite Meer. Aber sie kamen an und hatten, stellte sich heraus, wenig Zeit; der Garten wurde schon um 18.00 Uhr geschlossen, es war September.

Immer wieder hatte sie sich nach ihrer Ankunft im Westen konfrontiert gesehen mit dem westlichen Feminismus, mit dem sie nicht viel anzufangen wusste und den sie am Anfang in der BRD mit einem ziemlich schlampigen Stil der Kleidung assoziiert hatte, mit Stricken in den Hörsälen der Universitäten und dem Fehlen von Frauen in den oberen Chefetagen, vielleicht auch mit der Zeitschrift „Emma“ und der Person Alice Schwarzer. Für ihre Generation aus Polen, die der Töchter von Müttern, die alles schmissen: den Job, die Versorgung des Haushalts, Klavierspielen und eine gewisse Intellektualität, wenn die Zeit dafür reichte, waren die Kämpfe der Frauen hier anfänglich irgendwie lächerlich und auf jeden Fall unverständlich. Allmählich ging ihr auf, dass in der Welt des Geldes die Sachen sich anders gestalteten, und irgendwann etwas später, auf einer Konferenz im südenglischen Harrogate, bei einem Panel über Frauen in der polnischen Opposition, verstand sie, dass ihre Mutter zwar alles bewältigt hatte sich aber ihres Werts keineswegs bewusst gewesen war, und eigentlich auch keine Feministin. Den „kleinen“ Unterschied zwischen den Feministinnen und den überlasteten, chronisch kranken und überarbeiteten Frauen in ihren vielfältigen Berufen in den sozialistischen Ländern lernte sie erst allmählich.

An das alles dachte sie nicht, als sie durch den Garten an der Grenze zwischen Toskana und Latium ging; das kam erst später nach dem Gespräch mit Andrea. Danach hat sie sich über die Künstlerin, Niki de Saint Phalle informiert, über ihr Leben und den Fluch, der sie verfolgte, und den Segen der Kunst, der ihr erlaubt hatte, so zu leben, wie sie wollte, Kunst als Lebensprinzip zu kultivieren. Vor allem berührt hatte sie die Schönheit der Künstlerin, die aus den Fotos von ihr sprach: das feine filigrane Gesicht und die schlanke Figur, die Schönheit, die im Wiederspruch stand zu den von ihr dargestellten groben, fleischigen, rundlichen und manchmal fast vulgären Frauenfiguren. Ihre „Nanas“ waren für viele Frauen in der alten BRD ein Inbegriff des Feminismus; die bunten Gestalten sah sie einmal auf einer Reise nach Hannover, auch in Bonn, auch die riesige, viele Meter lange Figur von Hon vor dem Moderna Museet in Stockholm.

Doch da in der Toskana, an dem schönen Abend, erschienen ihr die Figuren zu grell, zu bunt, zu aggressiv und demonstrativ, ganz anders als die Umgebung; der Hinweis der Künstlerin auf die Verbindung und Inspiration bei Gaudi und Hundertwasser fand sie nicht gerecht, weil die beiden tief mit den Städten verbunden waren, für die oder wo sie ihre Werke schufen. Sowohl der Park Güell in Barcelona als auch das Elektrizitätswerk in Wien waren jeweils für den Standort errichtet, nicht austauschbar, verwurzelt und einmalig. Den Tarot Garten konnte sie sich dagegen in der Gegend um Berlin auch gut vorstellen; würden die Menschen nicht auch dahin strömten, um sich die wunderbar farbigen, bunten, fröhlichen Figuren anzuschauen? Das Argument, dass diese sich mit der männlichen Welt der italienischen Provinz auseinandersetzten, nahm sie nicht ab. Sie existierten für sich, im Kreis der 22 Figuren der Tarot Karten, das große Arkanum des Spiels, mit einigen Tiergestalten, Wohnensembles dazu. Zwar waren wie immer ihre Geschlechtsteile gut sichtbar und überdimensional, aber das war der Stil der Künstlerin.

Nun war sie aber drin und ging hinter Familien mit vielen Kindern her, die vor Freude und Erregung bei so viel Farbe, Spiegel und Spiegelung quietschten. Sie spielten mit den Tieren, ließen sich fotografieren, drauf, drunter und daneben. Überhaupt war der Garten für selfies wie geschaffen, animierte, die Posen der Figuren einzunehmen, sich zur Schau zu stellen. Sie bewunderte die unheimliche Arbeit, die feine und genaue Ausführung, die Fantasie der Künstlerin. Es war zugegeben schwerste Arbeit, die riesigen Figuren zu schaffen, zuerst aus einem Geflecht von Eisengittern, dann mit Beton zu bespritzen; erst danach kamen die Keramikfliesenarbeiten oder die Bemalung. Die oft verwendeten Spiegelscherben funkelten und spiegelten das Licht der untergehenden Sonne wunderbar, die Farben waren frisch und kräftig, lebendig, wie gerade aufgetragen. Je nach dem Licht der auf- und untergehenden Sonne konnte man unheimliche Fotografien machen, mit Farben, die aus einer ganz anderen Welt waren; wahrscheinlich, dachte sie, musste man sich da etwas länger aufhalten, um den Charme und die Seele des Gartens zu ergründen und ihm zu erliegen. Die Künstlerin selbst verstand den Garten als einen meditativen Ort und zum Tarot-Spiel sagte sie sehr klug einmal: „Das Leben ist wie ein Kartenspiel, wir werden geboren, ohne die Regeln zu kennen, aber jeder von uns muss mit dem Blatt spielen, das er bekommt.“

Zu Hause in Berlin stellte sie herrlich gelbe Sonnenblumen in eine prachtvolle Vase einer schweizerischen Künstlerin, der Mutter einer Freundin, die in Massa Marittima lebt und dort ihre wunderschönen Keramikarbeiten herstellt – eine einmalige Vase, die mit kleinen sich spiegelnden, gelblich-goldenen und burgunder-rostroten Mosaiksteinchen ausgekleidet ist.

Ewa Maria Slaska, Kot i ptak z cmentarza Montparnasse (26.01.2019)

Kilka lat temu byłam na cmentarzu Montparnasse (zobacz wpis Pisarze i cmentarze), odwiedziłam groby Sartre’a, Simone de Beauvoir, Ionesco i Cortazara.

Cortazar – najukochańszy, absurdalny, kultowy… Naszukałam się jego grobu jak głupia. W końcu machnęłam ręką na porównywanie rzeczywistości z planem. Wiedziałam, że jest w lewo od grobu Ionesco i tak długo chodziłam między grobami, aż znalazłam.

A mimo to nie znalazłam ani grobu z kotem, ani z ptakiem. O obu dowiedziałam się przez przypadek, szukając informacji, dlaczego pewna rzeźba Niki de Saint Phalle nazywa się Nana de Berlin?

Setki stron internetowych uporczywie powtarzały jedno zdanie – że ta mała Nana (ma niewiele ponad 30 cm wysokości), zwana również La baigneuse, została przez artystkę zaprojektowana w roku 1973 i wykonana w Niemczech w 500 egzemplarzach. Dopiero zadając pytanie na stronie internetowej artystki, dowiedziałam się, że wydawcą nakładu był oddział słynnego berlińskiego wydawnictwa Propyleje (Propyläen), a dokładniej jego dział zwany Refaktur. Berlińską Nanę wciąż można gdzieś od kogoś kupić, a jej cena waha się pomiędzy osiem a trzydzieści tysięcy euro, nie kupujcie więc kota w worku.


Zastanawiam się, jak to było możliwe, że choć, jak mi się wydaje, zdeptałam cały ten cmentarz od muru do muru, nie zauważyłam dwóch nagrobków wykonanych przez jedną z moich ulubionych i z daleka rozpoznawalnych artystek. Jest to tym dziwniejsze, że jeden z tych nagrobków to duży, kolorowy kot…
Le Chat Ricardo z roku 1989, to poliestrowa rzeźba na grobie Ricardo Menona (1952–1989), rzeźbiarza i malarza, asystenta artystki podczas budowy Ogrodu Tarota. Ricardo, który zmarł w wieku 37 lat na aids, był jednym z wielu przyjaciół Niki de Saint Phalle chorych na tę w owym czasie nieuleczalną chorobę. Dzisiaj, 30 lat później, ludzie chorzy na aids mają szansę przeżyć wiele lat, pod warunkiem, że systematycznie przyjmują leki spowalniające. Rzeźba kota została przez artystkę podpisana: Nie jestem kotem, jestem Ricardo. Również drugi grób na cmentarzu Montparnasse, ozdobiony rzeźbą artystki, to grób jej przyjaciela i asystenta, Jean-Jacquesa Goetzmana, który umarł na aids.
Niki de Saint Phalle była znana ze wsparcia, jakiego udzielała chorym, a także instytucjom, które walczyły o ich godne życie. W roku 1987 opublikowała książkę AIDS: You Can’t Catch It Holding Hands, która została wydana po angielsku, francusku, niemiecku, włosku i japońsku. Wszyscy znamy ten tytuł, to znane hasło: Nie nabawisz się aids, trzymając się za ręce.
Jean-Jacques Goetzman był przyjacielem Philipa Matthew, syna artystki. Umarł w roku 1998, a Niki de Saint Phalle wykonała dla niego rzeźbę zatytułowaną Oiseau pour Jean-Jacques (ptak dla Jana Jakuba).

Japan’s Love-Hate Relationship With Cats (reblog)

Suggested by Konrad

Zak Davisson in Smithonian

Japan loves cats. A quick glance at anything related to Japanese pop culture will show you this: Hello Kitty. Cat cafes. Wearable electronic cat ears that respond to your emotional state. Massively popular comics like What’s Michael? and A Man and His Cat. The popular tourist destination Gotokuji, a temple in the Setagaya ward of Tokyo that claims to be the original home of the ubiquitous Maneki Neko, the “Lucky Cat.” The famous cat shrine Nyan Nyan Ji in Kyoto that has an actual cat monk with several kitty acolytes.

Cats are everywhere in Japan. While it is easy to see they are well-loved, Japan also fears cats. The country has a long, often terrifying history of folklore involving monstrous supernatural cats. Japan’s magic catlore is wide and deep—range from the fanciful, magical shapeshifters (bakeneko) to the horrendous demonic corpse-eaters (kasha). That’s where I come in.

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Edo period Bakeneko (Wikimedia)

I began researching Japan’s catlore while working on the comic book Wayward from Image comics. Written by Canadian Jim Zub with art by Japan-based American penciler Steve Cummings and American colorist Tamra Bonvillain, Wayward was a classic story of shifting societal beliefs that tackled the age-old question of whether man creates gods or gods create man. It pitted Japan’s folkloric yokai against rising young powers that would supplant them. One of our main characters was Ayane, a magical cat girl of the type known as a neko musume. Ayane was built of cats who come together in a mystical merger to create a living cat avatar.

As a Japan consultant, my job on Wayward was to create supplemental articles to complement the stories. This meant I researched and wrote about things as varied as Japan’s police system, the fierce demons called oni, and the fires that ravaged Tokyo between 1600 and 1868. And, of course, magic cats. I researched Japan’s catlore to incorporate in Ayane’s character. Normally, my work was one-and-done: As soon as I finished with one topic, I moved onto the next. But cats, well… I guess you could say they sunk their claws into me—and they haven’t let go yet.

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Sawaki Sushi Nekomata (Wikimedia)

Studying folklore means following trails as far as you can go with the understanding that you’ll never reach your destination. The further back you peel the layers of time, the mistier things become. You leave what you can prove and enter that nebulous realm of “best guess.”

Take the fact that cats exist in Japan at all. No one knows exactly when and how they got there. The “best guess” is that they traveled down the silk road from Egypt to China and Korea, and then across the water. They came either as ratters guarding precious Buddhist sutras written on vellum, or as expensive gifts traded between emperors to curry favor. Most likely both of these things happened at different times.

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Bakenko prostitutes (Wikimedia)

But for our first confirmed record of a cat in Japan—where we can confidently set a stake in the timeline and say “Yes! This is unquestionably a cat!”—we must turn the dusty pages of an ancient diary.

On March 11, 889 CE, 17-year-old Emperor Uda wrote:

On the 6th Day of the 2nd Month of the First Year of the Kampo era. Taking a moment of my free time, I wish to express my joy of the cat. It arrived by boat as a gift to the late Emperor, received from the hands of Minamoto no Kuwashi.

The color of the fur is peerless. None could find the words to describe it, although one said it was reminiscent of the deepest ink. It has an air about it, similar to Kanno. Its length is 5 sun, and its height is 6 sun. I affixed a bow about its neck, but it did not remain for long.

In rebellion, it narrows its eyes and extends its needles. It shows its back.

When it lies down, it curls in a circle like a coin. You cannot see its feet. It’s as if it were circular Bi disk. When it stands, its cry expresses profound loneliness, like a black dragon floating above the clouds.

By nature, it likes to stalk birds. It lowers its head and works its tail. It can extend its spine to raise its height by at least 2 sun. Its color allows it to disappear at night. I am convinced it is superior to all other cats.

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Bakeneko party (Public Domain)

As you can see, be they emperor or peasant, cat owners have changed little over the millennia. I will tell anyone who will listen that my cat (the monstrous beauty of a Maine coon called Shere Khan with whom I coexist in constant balance between pure love and open warfare) is superior to all other cats.

While cats were initially traded as priceless objects in Japan, unlike gold or gems or rare silks, these treasures were capable of doing something other valuables could not—multiplying. Cats made more cats. Over the centuries, cats bred and spread until by the 12th century they were common all over the island.

That was when they began to transform.

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Toriyama Sekein Kasha (Public Domain)

Japan has long held a folk belief that when things live too long, they manifest magical powers. There are many old stories explaining why this is true of foxes, tanuki, snakes, and even chairs. However, cats seem to be somewhat unique in the myriad powers they can manifest—and their multitude of forms. Perhaps this is because they are not indigenous to Japan. Whereas Japanese society evolved alongside foxes and tanukis, cats possess that aura of coming from outside the known world. Combine that with cats’ natural mysterious nature, their ability to stretch to seemingly unnatural proportions, how they can walk without a sound, and their glowing eyes that change shape in the night, and it’s the perfect recipe for a magical animal.

The first known appearance of a supernatural cat in Japan arrived in the 12th century. According to reports, a massive, man-eating, two-tailed cat dubbed the nekomata stalked the woods of what is now the Nara prefecture. The former capital of Japan, Nara was surrounded by mountains and forests. Hunters and woodsman regularly entered these forests around the city for trade. They knew the common dangers; but this brute monster was far beyond what they expected to encounter. According to local newspapers of the time, several died in the jaws of the nekomata. Massive and powerful, they were more like two-tailed tigers than the pampered pets of Emperor Uda. In fact, the nekomata may have actually been a tiger. There’s speculation today that the nekomata legends sprang from an escaped tiger brought over from China, possibly as part of a menagerie, or it was some other animal ravaged by rabies.

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Maneki neko (Wikimedia)

With the close of the 12th century, stories of the nekomata and supernatural felines went quiet for several centuries. Then came the arrival of the Edo period, when Japan’s magical cat population truly exploded.

Beginning around 1600, the country experienced a flowering of art and culture. Kabuki theater. Sushi. Ukiyoe wood block artists. Geisha. The first printing presses in Japan. All of these Edo period phenomena led to a flourishing industry of reading material for all classes—in many ways, a forerunner of manga. And as writers and artists soon found out, the country was hungry for tales of magic and Japanese monsters called yokai. Any work of art or theatrical play tinged with supernatural elements became a sure-fire hit.

In this golden age, a new species of supernatural cat appeared—the shape-changing bakeneko. As Japan urbanized, cat and human populations grew together. Now, cats were everywhere; not only as house pets and ratters but as roving strays feasting off the scraps from the new inventions of street sushi and ramen stands. And with them stories followed of cats able to transform into human shape. Japanese houses were mostly lit by fish oil lamps. Cats love to lap the oil, and at night, in the glowing lamplight, they cast huge shadows on the walls, seemingly morphing into massive creatures standing on their hind legs as they stretched. According to lore, cats who lived preternaturally long evolved into these bakeneko, killed their owners and took their place.

Not all bakeneko were lethal, however. Around 1781, rumors began to spread that some of the courtesans of the walled pleasure districts in the capital city of Edo were not human at all, but rather transformed bakeneko. The idea that passing through the doors of the Yoshiwara meant a dalliance with the supernatural held a delicious thrill to it. Eventually, these stories expanded beyond the courtesans to encompass an entire hidden cat world, including kabuki actors, artists, comedians, and other demimonde. When these cats left their homes at night, they donned kimonos, pulled out sake and shamisen, and basically held wild parties before slinking back home at dawn.

These stories proved irresistible to artists who produced illustrations featuring a wild world of cats dancing and drinking late into the evening hours. The cats were depicted as anthropomorphic human-cat hybrids (although the bakeneko were capable of shapeshifting into fully human forms, too). They smoked pipes. Played dice. And got up to all kinds of trouble that every hard-working farmer wished they could indulge in. Artists also created works replicating cat versions of popular celebrities from the world of the pleasure quarters.

While bakeneko are the most numerous and popular of Japan’s magical cat population—and certainly the most artistically appealing—magical cats also lurked in darker corners.

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Onsen Cats Utagawa Kunitoshi (1884) (Public Domain)

Take the kasha, a demon from hell that feasts on corpses. Like the nekomata and bakeneko, the kasha were once normal house cats. But, as the story goes, the scent of dead bodies filled them with such an overwhelming desire to feast that they transformed into flaming devils. With their necromantic powers they were said to be able to manipulate corpses like puppets, making them rise up and dance. The kasha story still remains part of the culture in terms of funeral services. In Japan, it is customary after the death of a loved one to hold a wake where the body is brought home and the family gather. To this day, cats are put out of the room where the wake is held.

Some cat creatures, like the neko musume, were thought to be cat-human hybrids. They were said to be born from a cat’s curse on makers of the traditional instrument called the shamisen, which use drums stretched from the hides of cats. A shamisen maker who got too greedy might be cursed with a neko musume daughter as revenge. Instead of a beloved human daughter, they would find themselves with a cat in human form who was incapable of human speech, ate rats, and scratched their claws.

Perhaps the most persistent of the Edo period supernatural cats is the maneki neko, known in English by the sobriquet “Lucky Cat.” While truly a creature of commerce, this ubiquitous waving feline has folkloric origins—two of them, in fact. Gotokuji temple tells of a fortuitous cat that saved a samurai lord from a lightning strike during a terrible storm. The lord gave his patronage to the temple, which still exists today and happily sells thousands of replica cats to eager tourists. The other origin is of a poor old woman whose cat came to her in a dream and told her to sculpt a cat out of clay to sell at market. The woman marketed both her cat and her story, selling more and more cat statues until she retired rich and happy. These same cat statues are still sold worldwide today as the Maneki Neko. Obviously, both origin stories can’t be true, but that doesn’t stop the sales from rolling in. It’s not unusual at all to trace back a folkloric story and to find someone trying to make a buck on the other end. As the earlier artists discovered with their bakeneko prints, cats have always been good for sales.

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Bakeneko kabuki actors (Public Domain)

The more you dig into Japan’s catlore the more you’ll find, from the gotoko neko, an old nekomata that mysteriously stokes fires at night or turns the heaters up in households in order to stay warm, to the cat islands of Tashirojima where cats outnumber people by more than five to one, to the endangered yamapikaryaa, said to survive only on the remote Iriomote islands. Most of these are born from the Edo period, however many are expanded folklore and real-world locations. Japan’s catlore continues to spread and I have no doubt that new supernatural forms are being born even now.

For me, Japan’s catlore has been nothing short of catnip. The more I learned the more I wanted to know. After I finished my Wayward research, I kept diving deeper and deeper until I had piles of translated folk stories and historical texts on Japan’s cats. I had no plans to do anything with it; it was a personal obsession. Finally, though, my publisher noticed, and said, Hey, I think we know what your next book is going to be about. Thus Kaibyō: The Supernatural Cats of Japan was born, a book I never intended to write, and yet to this day, remains the most popular thing I’ve ever written. Even after it published in 2017, I knew my journey into Japan’s catlore was hardly finished; I don’t think it ever will be.

I think Shere Khan approves.

Zack Davisson is a writer, translator and folklorist. He is the author of Kaibyō: The Supernatural Cats of Japan.

Marzenia o marzeniach

Teresa Rudolf

Tak sobie marzę…

Kot Moritz delikatnie
opuszkiem łapki
w policzek stuka.

Przebija się słońce
przez cienką szybę,
złodziej bezszelestny.

Kiczowatością koloru,
niebieskość nieba
razi śpiące oczy.

DZISIAJ wchodzi
przedwiosenny dzień,
drzwiami życia.

Dzień dobry, dzień dobry
krzyczeć się chce
zostań mi dobrym…


I też mi się marzy

Leciutki letni wiaterek,
z listkami kwiatów
w porannej mgle tańczący.

I te kolorowe parasolki
małych kawiarenek
pachnących kawą i lodami,

powietrze z dziecięcym
śmiechem, też te widoki
kotów na parapetach

okien, z których patrzą
ludzie tak ciekawsko
jak kiedyś, tak niedawno

…ale też i …dawno.

Marzenia o dobrej ulicy…

A mnie się marzy,
dobroć człowieka
do nielubianego
czarnego kota,
w białych bucikach

…kiedy jest głodny,

wiesz, też i do tego
w te tygrysie łatki,
i do tego rudego,
wiesz, one chcą jeść,
nie zabiora  ci niczego…

…więc nie kop!

A mnie się marzy,
dobroć człowieka
do małego brudaska,
z ulicy tak brudnej
jak on sam, biedaczek…

…nie gardź, nakarm!

I nie ma tu poezji,
tematu do wiersza,
to smutna przepaść,
z setkami miauczeń,
twarzy, to nie zły sen

…obok ciebie sytego…

to też i twoje życie,
nie uciekniesz nigdzie,
choć czegoś nie lubisz,
gardzisz, a ja marzę,
by cię dopadło…

…obok dobrobytu,

w najpiękniejszym
momencie życia…
podła jestem, tak?
Przecież to takie
proste, być podłym,

…ty i ty, znasz to!

Z wolnej stopy 34

Zbigniew Milewicz

Na kocią nutę

Może zabrzmi to dwuznacznie, ale nigdy w życiu nie miałem kota. Były psy różnych ras, żółw, świnka morska i kanarek, a sierściucha jakoś zabrakło. Nadrobiła to moja córka Ania, w jej domu od lat króluje Tutek – kot syberyjski, bez którego zarówno ona, jak i moja wnuczka Zosia nie wyobrażają sobie życia. Ponieważ dzisiaj obchodzimy Światowy Dzień Kota, wszystkim mruczusiom i ich fanom dedykuję dwa wiersze pióra Andrzeja Nowickiego, według Thomasa S. Eliota, z niewyczerpanej Księgi Nonsensu:

Kot teatralny

Gus to kot u teatralnych drzwi.
Jego prawdziwe imie, co lepiej wiedzieć, brzmi:
Asparagus. Ale, że sprawia trud
Wymawiać je przyjęto Gus jako na co dzień skrót.
Gus sierść ma zszarganą i chudy jest jak gnat,
Cierpi na drgawki, łapy trzęsą się od lat;
Lecz kiedyś, w dniach młodości, kto by pomyśleć śmiał,
Że był postrachem myszy, szczur nawet przed nim drżał.
O, nie jest takim kotem, jakim to bywać zwykł,
Gdy znany był szeroko za młodych czasów swych –
A dziś, gdy go otoczy przyjaciół wiernych krąg
W klubie, który się mieści na tyłach baru „Pstrąg“,
Lubi im przewodniczyć, zwłaszcza gdy stawia ktoś,
I zawsze ciekawego powie o sobie coś:
Tak, Wielkim był Aktorem, z Irvingiem samym grał.
Znany był w music-hallach, teatr go każdy znał.
Pamięta, jak Galeria pięć razy, może sześć
Kocią muzykę wzniosła na jego tylko cześć.
Lecz najwspanialszą kreacją, największą z jego ról
Był Fajerwerkofidel w „Postrachu Dzikich Pól“.

– Grywałem – opowiada – w każdej ze słynnych sztuk,
Sześćdziesiąt monologów jam recytować mógł,
Umiałem improwizować, dobrze wiedziałem, jak
Najumiejętniej stosować sceniczny trik lub gag,
Mogłem grać samym grzbietem, ogonem mogłem grać
I po godzinie próby na wszystko było mnie stać!
Głos miałem tak wzruszający, że każdy w teatrze łkał,
Czym charakterystyczną, czy główną rolę grał.
Na Małej Nell kolanach swój opierałem łeb
W sztuce pana Dickensa „Starożytności sklep“.
W scenie Pantomimy roboty miałem huk,
Któż „Kota w Butach“ lepiej ode mnie zagrać mógł?
Ale największą kreacją z niezapomnianych mych ról
Był Fajerwerkofidel w „Postrachu Dzikich Pól“.

A potem, gdy mu jeszcze postawić dżinu łyk,
Powie o innych rolach, w których to grywać zwykł,
O tym, jak raz w Szekspirze cichutko wszedł na płot,
Bo pewien aktor twierdził, że musi w tym być kot,
I jak Tygrysa grywał – znów by go zagrać mógł –
Którego Pułkownik w Indiach wystrzałem zwala z nóg.
Nikt tak jak on – powiada – nie umie, choćby pękł,
Wydawać wstrząsający Ducha w „Hamlecie“ stęk.
Raz po telegraficznym drucie się wspiął co sił,
Aby ratować dziecko, gdy pożar w sztuce był.
I twierdzi: – Tych kociąt w teatrze nikt już nie uczy tak,
Jak nas uczono niegdyś w królowej Wiktorii dniach,
Kiedy, niby na musztrze, ćwiczono każdy gest.
A teraz byle kociak podskoczy i sławny jest!-
I doda jeszcze, łapą strzepując z sierści pył:
O, tak, już teatr nie jest taki, jaki dawniej był,
Te nowoczesne produkcje, może i niezłe – lecz
To nie jest to, co było, na tym polega rzecz!
I nic się porównać nie da z największą z moich ról,
Z chwilą upojnej euforii,
Gdym przechodził do historii
Ja, Fajerwerkowidel w „Postrachu Dzikich Pól“.

Tajemniczy kot Makawity

Makawity to tajemniczy kot; zowią go też Skryty Pazur,
Gdyż jest arcymistrzem zbrodni, który urąga Prawu.
Kpi sobie ze Scotland Yardu, a zwłaszcza z Oddziału Lotnego.
I nigdy na miejscu zbrodni – NIE MA MAKAWITEGO!

Bo któż jak Makawity? Któż jest jak Makawity?
On wznosi się w powietrze, jak fakir znakomity,
Łamiąc powszechne prawa wraz z Prawem Ciążenia Ziemskiego,
I nigdy na miejscu zbrodni NIE MA MAKAWITEGO!
Niech się Policja czai w powietrzu, pod ziemią na niego –
Ja wiem to lepiej niż oni – NIE MA MAKAWITEGO!

Makawity ma kolor imbiru, smukły jest i wysoki;
Poznasz go, gdy go ujrzysz, gdy cię przeszyje wzrokiem.
Głowa do góry wzniesiona, namysł na czoło się kładzie,
Płaszcz jego kurzem okryty, wąsy – w niedbałym nieładzie.
Szyję przeginać umie miękkim, wężowym ruchem;
Gdy sądzisz, że śpi głęboko – on czuwa ciałem i duchem.

Któż jest jak Makawity? Któż jest jak Makawity?
To potwór deprawacji, czort w kocim ciele skryty.
Miniesz go na ulicy i przejdziesz tuż obok niego,
Ale na miejscu zbrodni NIE MA MAKAWITEGO!

Szlachetny jest na pozór (nie siadaj z nim do kart),
Odcisków jego palców nie zdobył Scotland Yard –
Lecz gdy słonina ginie lub skrzynka biżuterii,
Gdy ktoś dzban mleka wypił, stłukł szybę w oranżerii
Lub łeb ukręcił kurze ni z tego, ni z owego –
Jedna jest rzecz przedziwna: NIE MA MAKAWITEGO!

A kiedy z Foreign Office`u niknie Przyjaźni Traktat
Albo z Admiralicji – Plany i Tajne Akta,
Być może strzęp jaki znajdą i to czy tamto spostrzegą,
Lecz śledztwo jest bezcelowe: NIE MA MAKAWITEGO!

I Tajna Policja mówi, kiedy ją zawiadomić:
– TO MUSIAŁ BYĆ MAKIAWITY! – a on daleko o sto mil
Na słońcu się wyleguje i liże leniwie pazur
Albo liczb długie kolumny mnoży i dzieli od razu.

Któż jest jak Makiawity? Któż jest jak Makiawity?
Tak gładki i zwodniczy, i tak niesamowity?
On zawsze ma alibi (dwa albo trzy do tego),
Ale na miejscu zbrodni NIE MA MAKIAWITEGO!

Mówią, że wszystkie koty ze swoich przestępstw znane
(Że wspomnę o Januarym czy kocie Kajetanie),
To tylko zwykli agenci posłuszni, sprawni, zgodni
Kota Makiawitego – Napoleona Zbrodni!

Na koci temat, na przestrzeni dziejów, ułożono mnóstwo różnych sentencji i aforyzmów. Mnie osobiście najbardziej podobają się dwie myśli: Kobiety i koty zawsze robią, co chcą, więc mężczyźni i psy niech się z tym pogodzą. Kto nie lubi kotów, w poprzednim wcieleniu musiał być myszą. Autorem pierwszej jest Robert A. Heinlein, drugiej Faith Resnick.

Kot, kobiety i książki

Ewa Maria Slaska

Dwie moje koleżanki, Maryna i Danusia, co i rusz albo mi podsyłają jakieś koty w sztuce, albo je po prostu umieszczają na ścianie na FB. A ja co pewien czas umieszczam je na blogu. Było ich już tak dużo, że pewna dziennikarka, z którą znamy się niewiele lepiej niż z widzenia, na pytanie wspólnej znajomej, czy czytała coś tam u mnie na blogu, miała odrzec, ach nie, nie czytam, ta Slaska to tylko o kotach. No cóż, nie zawsze można o nieśmiertelności duszy, czasem trzeba coś jeszcze bardziej niezwykłego i tajemniczego, i wtedy przychodzi taki słodki czwartek, kiedy chce się napisać coś o kotach, a i tak pisze się (samo) o kobietach i książkach. I przede wszystkim – o malarstwie.


Pierwszorzędny manieryzm. Ambrosius Benson, Kobieta z kotem.

Urodził się w roku 1495 we Włoszech, zmarł w roku 1550 w Flandrii. Mimo iż był Włochem, uważa się go za przedstawiciela północnego renesansu, mieszkał w Brugii, stolicy Flandrii, gdzie przeniósł się w wieku 20 lat. Cieszył się wielką popularności, jego obrazy dotarły nawet do Hiszpanii (ponieważ nie podpisywał swoich obrazów, przez wiele lat uważano go za Hiszpana, tzw. malarza z Segovii), malował sceny religijne i portrety. Prawdopodobnie pod wpływem Rogiera van der Weydena namalował portret czytającej Marii Magdaleny, i odtąd już bardzo często sięgał po ten motyw, dlatego uważa się go za pierwszego malarza, który wprowadził na stałe do kanonu malarstwa renesansowego, motyw kobiety z książką, co ciekawe również w ołtarzach umieszczał kobiety, które czytają.

Czytająca Maria Magdalena jest, przyznaję, że nie wiem dlaczego, dość częstym motywem w malarstwie późnośredniowiecznym i renesansowym. Z tych trzech poniżej środkową namalował Rogier van der Weyden, tę po prawej Ambrosius Benson – autor pierwszej jest nieznany.

Jeśli się zastanowić, dlaczego tak jest, trzeba odpowiedzieć, że nie wiadomo. Była towarzyszką Jezusa i apostołów, być może pochodziła z zamożnej rodziny i wspierała gromadkę finansowo. Od dawna podejrzewano, że była piękna i że mogła mieć romans z Jezusem, a nawet – że być może była jego żoną. Od VII wieku przyjęło się uważać, że była nawróconą prostytutką, a poza tym od dawna myli się ją z pustelnicą Marią Egipską, która miała ciało porośnięte włosami. Jednak żadna z przypisywanych Marii Magdalenie ról nie predestynowała jej do czytania książek. O Matce Boskiej przynajmniej (podobno) wiadomo, że chodziła do szkoły i umiała czytaś i pisać, a o Marii Magdalenie nawet tego nie wiemy.

Sporej ilości czytających Madonn dostarcza renesans włoski. Oto Rafael Santi:

Pinturicchio:

Carpaccio:

Wydaje mi się zastanawiające, że obrazy przedstawiające kobiety z książkami na dobre pojawiły się w malarstwie dopiero w renesansie, bo tak naprawdę czytające kobiety wielką rolę odegrały w średniowieczu. W rodzinach szlacheckich chłopców zatrzymywano w domu, gdzie pod okiem ojca i jego rycerzy, dworzan i wykwalifikowanych specjalistów, kształcili się w sztuce walki, polowania, wojny i, ewentualnie, ale rzadko – zarządzania majątkiem. Na rachunki, pisanie i czytanie nie było czasu. Natomiast dziewczynki często oddawano do klasztorów, gdzie uczyły się prac domowych, ale też czytać i pisać. Taka dziewczyna po szkole klasztornej była wysoko ceniona jako żona. W powszechnym wyobrażeniu widzimy średniowiecze jako epokę, w której pisać i czytać umieją tylko mnisi i księża. Tymczasem to przede wszystkim kobiety na dworach i w zamkach zajmowały się pisaniem (a zatem i czytaniem). Tym niemniej na średniowiecznych obrazach kobiety z książką, zakonnice lub święte, trzymają się z reguły na uboczu. Z jednym wyjątkiem, o którym za chwilę.

Wyjątkiem od reguły, że kobieta z książką trzyma się na uboczu, jest Matka Boska jeszcze jako panna. Przybywa do niej Archanioł Gabriel, żeby ją powiadomić o czekającym ją szczęściu i zastaje ją czytającą samotnie w komnacie. Między Maryśką a Archaniołem stoi zazwyczaj dzban z liliami, symbol dziewictwa. Dodajmy, że scena zwiastowania przedstawia sytuację niemal nie spotykaną, ani w starożyttnej Palestynie, ani w średniowieczu, ani w rensesansie. Po pierwsze rzadko kto miewał własny pokój, w którym mógł przebywać samotnie – poza tym nawet dziewczętom z arystokratycznych rodów nie wolno było się lenić. Jeśli próbujemy się domyślać, że Maria czyta, bo jest jeszcze bardzo młoda i ciągle jeszcze się uczy, to jest to domniemanie błędne, bo nikt nie uczył się sam. A jeśli Maria się nie uczyła, to mogłaby ewentualnie coś pisać, czy zapisywać np. historię rodziny albo metody leczenia, ale czytać, ot, tak sobie, raczej nie mogła. A już na pewno nie miałaby na własność żadnej książki. Ale widocznie odbiorca czy nabywca chętnie patrzył na obraz, na którym była młoda, piękna, samotna kobieta, a od czasu książki i filmu Dziewczyna z perłą wiemy, że tak było i że patrzącemu się to “kojarzyło” (lub mogło “kojarzyć”).

Od lewej: Cosimo Tura, autor nieznany, Robert Campin, Fra Angelico

Jednak nic nie może się równać z pysznym średniowiecznym obrazem, na którym Matka Boska właśnie skończyła karmić dziecko, jeszcze nie sięgnęła z powrotem po książkę, po prostu odpoczywa, a może marzy.


Robert Campin, 1440

Ciekawe, co ona czyta? Pewnie Biblię, ale kto wie. Może dzieje pięknej Meluzyny?

Kot, Don Kichot i pociąg do kultury

Ja, heute ist der 3. Oktober. Ja, vor 30 Jahren begann eine neue Zeitrechnung. In Kollwitzplatz wurde eine Utopia gegründet. Darüber aber erst morgen mehr…

Ela Kargol

Czując pociąg do kultury, wsiedliśmy w pewien upalny sierpniowy weekend w pociąg do kultury i pojechaliśmy do Wrocławia.

Zamieszkaliśmy na Szewskiej, tam gdzie kiedyś szewcy mieli swoje kramy, warsztaty, sklepiki, chociaż może nie, bo kiedyś ta ulica nazywała się Schuhbrücke i przecinała dawny teren książęcy, a więc może była tylko pomostem, dla szewców, którzy dostarczali swój towar księciu. Dopiero niedawno zamówiłam książkę Wolfa Kampmanna Schuhbrücke: Ein Breslau-Roman, wcześniej jej nawet nie znałam. Zamieszkaliśmy, to za dużo powiedziane. To było mieszkanie Airbnb na jedną noc. Blok socjalistyczny z ciekawym podwórkiem, tak mi się wydawało, do czasu, gdy rano w dzień wyjazdu nie spotkałam pana sikającego w bramie. Blok, który zajął miejsce zburzonego podczas wojny starego budynku. Tuż obok nas, w kamienicy, która miała więcej szczęścia, może dlatego, że jeszcze przed wojną nazywała się, jak się nazywała, a mianowicie Kamienica pod Błogosławieństwem Bożym na dole jest Antykwariat Naukowy, dość znany w mieście, dla mnie odkrycie. W antykwariacie mieszka kot. Wygrzewa się w witrynie sklepowej wśród książek. Podobno biblię Lutra upodobał sobie najbardziej. Jest następcą Dantego, upamiętnionego na zewnętrznym parapecie, myślę, zamiast krasnala, a może to jest koci krasnal.

A naprzeciwko, już po drugiej stronie ulicy, zardzewiały jeździec na koniu. Pomyślałam od razu o Don Kichocie. Nie, Tomek powiedział do mnie, spoglądając na jeźdźca bez rąk, patrz Don Kichot! To nie był Don Kichot, choć mógłby nim być, po potyczce z kotem. Bo co to za nazwa Koń 87, tym bardziej, ze najbliższa rzeźba Don Kichota stoi sobie w Jeleniej Górze (proszę zobaczyć – TU).
Z rzeźbą Koń 87, jeśli to prawda, co piszą w internecie, wiąże się bardzo smutna historia. Koń, ten prawdziwy, który pozował artyście (Zbigniew Frączkiewicz) nagle przestraszony, uciekł, a uciekając złamał nogę. Nie było w pobliżu zaklinacza koni, ani nikogo, kto by się podjął leczenia rumaka, a że rzeźba była na ukończeniu i koń nie był już potrzebny, nikt się nie zastanawiał. Został uśmiercony.
Niefart prześladował konia nawet śmierci, już tego konia z brązu.

Przy ustawianiu rzeźby operator dźwigu opuścił zwierzę z dość dużej wysokości. Koń ponownie połamał nogi. Artysta uczynił z tego sztukę i na rdzawym postumencie stąpa koń, niecały jeździec i konia nogi. Wypisz wymaluj Don Kichot, niecały. Również niecały Don Kichot, bo tylko sam Kichot bez Dona pojawił się we wrocławskim teatrze lalkowym. Widziałam na rynku plakaty.

***
Wystarczyłaby ulica Szewska, żeby zaspokoić nasz pociąg do kultury, ze swoją historią i tym co po niej pozostało.

Jednak kulturę i historię oferuje Wrocław na najwyższym poziomie i na każdym kroku. Wszędzie o niej głośno, wszędzie ją widać i wszędzie można o niej przeczytać, można jej dotknąć.

Oprócz kota i Don Kichota, i tych wszystkich miejsc pięknych i oczywistych, warto pójść na wrocławskie Nadodrze. Gdy się popatrzy na mapę, widać, że jest to wyspa otoczona zewsząd Odrą, a więc w pojęciu szerszym i węższym jest Baratarią Wrocławia. Wystarczy wejść do jednej z bram przy ulicy Roosvelta, a tym samym do świata malowanych podwórek.

Nadodrze to dzielnica, w którą mniej inwestują krasnale, dlatego postanowiły inaczej ją upiększyć. W byłej stolarni powstał Okap, Ośrodek Kulturalnej Animacji Podwórkowej, no i się zaczęło. Prawdziwi artyści i ci prawdziwsi zaczęli rzeźbić malować, projektować ku uciesze własnej i z zaangażowaniem mieszkańców. Że każdy jest artystą, mówił już Joseph Beuys. Jakim? Każdy innym, ale w każdym z nas kryje się potrzeba wyrażania swojej twórczości, bo sztuka to wolność. Podwórka tętnią życiem i sztuką, są autentyczne ze swoimi mieszkańcami, którzy w ciepły sierpniowy dzień wyszli z kamienic, usiedli na ławkach i murkach, przy garażach, trzepaku. Dzieci dokazują, mniejsze śpią w wózkach. Ci co nie wyszli, otworzyli okna na oścież i rozmawiają z tymi na podwórku. Samochody parkują, zasłaniają sztukę. Ale o to przecież chodzi. Te malunki nie nadają się do klasycznych galerii. One wraz z podwórkowym życiem są “galerią”, czasem zasłonięte, czasem ukryte, mniej wyeksponowane, ale wszystkie piękne, a gdy liście drżą na wietrze, a słońce próbuje się przez nie przedostać, malowidła ożywają i biorą udział w podwórkowym życiu. Dzieła tych wielkich, których zna wikipedia, takich jak van Gogh, Wyspiański, Chagall, Frida Kahlo, Mondrian i wielu innych, na nowo namalowanych, są tak samo ważne jak portrety mieszkańców, ich prace, jak malowidła ich dzieci.

Nas patrzących, zwiedzajacych, zachwycających się jest jeszcze stosunkowo mało, choć pani w oknie, którą zagaduję, mówi, że czasem przychodzą wycieczki i wtedy nie wie, co oglądać, czy telewizję, czy ludzi spacerujacych pod oknem.

Chciałabym tam wrócić, bo nie zobaczyłam wszystkiego, bo oprócz pani w oknie, nie rozmawiałam z nikim, chciałabym wejść do tych domów z ażurowymi schodami, chciałabym jeszcze raz się zachwycić.

Narażę się na pewno niejednemu, gdy powiem, co tam Aula Leopoldina, co tam Panorama Racławicka, co tam Stary Ratusz we Wrocławiu lub Sky Tower, dopiero te malowane podwórka oczarowały mnie tak samo jak widok śpiącego kota wśród baśni braci Grimm, wierszy Barańczaka, Listów Jamesa Joyce’a i innych książek w oknie antykwariatu na Szewskiej we Wrocławiu.


Przypisek Adminki: To ciekawe, jak niekiedy pewna myśl pojawia się na blogu dzień po dniu, tak jak ta, że sztuka i wolność… Wczoraj pisał TU o tym Mietek Węglewicz, dziś – Ela Kargol i umieszcza zdjęcie kartki (a może obrazu, który wygląda jak kartka), gdzie jakiś artysta uliczny to samo obwieszcza wszem i wobec…

Wróżby i koty

Teresa Rudolf

Takie wróżby…

Otwórz  rękę,
ależ pokiereszowana
losem, zamknij…

Otwórz rękę,
ależ bardzo pracowita
zawsze, zamknij…

Otwórz rękę,
gwiazda tam znów
świeci, zamknij…

Otwórz rękę, znów
księżyc tam w pełni,
dzisiaj??? zamknij…

Otwórz rękę,
serce czyjeś z piernika
ci wpadło, zamknij…

Znudziło się?
Nie otworzysz?
Biegniesz do wróżki?

Otwórz rękę, ten
jeden, ostatni, jedyny
znów raz…

Jestem  tylko Cyganką,
to wiesz, ohooo… wróżka,
zmarła, zamknij.

Kotka Lili

Piękny,
elegancki chód,
cichej pantery…

Oczy
szmaragdy,
z ironią wyższości.

Błysk
czarnego aksamitu
odbijał księżyc,

w dzien
lśnił w słońcu
wielokaratowo…

Położyła się
na mym sercu
jak w łóżku…

I nie pozwala
mi go na długo,
teraz zaścielić.

Samotność kota

Moritz, mój kot, nastroszona sierść,
nos przy parkiece
i na balkonu betonie.

Moritz mały tygrys,
zagrzebuje łapą swą
“podłość”, błaga wciąż
o kocie wybaczenie.

Moritz, koci macho,
nie chce niczego,
a jedynie, by wyszła,
by weszła, przeszła,

by spadła znów
z nieba, ta sama,
z tej samej mamy,
czarna kotka Lili.

A ona? A Lili?
Na tęczowym moście
wciąż, zanim przejdzie,
najpierw chce wybaczyć.

I calkiem niewinna,
szybsza jak człowiek,
jak zawzięty człowiek,
da mu sygnał: OK.

Dzisiaj,
bo dziś
niedziela…

Kobiety, morze, architektura

Ewa Maria Slaska

czyli o malarstwie Jarosława Łukasika po wystawie w Zielonej Górze (przed nie zdążyłam, na wystawę też nie zdążyłam)

Najbardziej wzruszył mnie kot Jarka Łukasika, bo u niego w ogóle mało istot żywych, czasem pojawią się widziane od tyłu nagie kobiety, czasem jakaś kobieta bez głowy. Ostatnio przyjrzałam się temu, co u Łukasika się pojawia i zobaczyłam ze zdziwieniem zarówno koty jak i – o zdumienie, o zdumienie – mężczyzn w garniturach i to widziany en face. Jeden z nich to sam artysta.


O Jarosławie Łukasiku już raz i drugi pisałyśmy tu na blogu, Lidia Głuchowska i ja, bo, muszę przyznać, że jego obrazy robią na mnie rzeczywiście wrażenie. Gdybym umiała malować (a nie umiem), to chyba bym chciała malować tak jak Memling, ale jak nie Memling – to Łukasik.


Są więc ludzie i są zwierzęta, ale siłą Łukasika jest świat bez człowieka. Architektura, pejzaż, martwa natura, jedzenie. Za architekturę dostał właśnie nagrodę na Ogólnopolskim Biennale Malarstwa w Bisztynku, w kategorii Architektura.


10 lipca otworzył w Zielonej Górze wystawę (którą po dwóch tygodniach zamknięto), w galerii Pro Arte: Obrazy (nie)codzienne. Ten nawias jest kwintesencją tytułu, bo tematy obrazów Łukasika są jak najbardziej codzienne, to tylko oko artysty ujrzało w nich widoki niecodzienne, biorąc codzienność w nawias. Na potrzeby promocji wystawy Łukasik wygłosił takie świetne, nic nie mówiące zdanie, jakie każdy artysta musi umieć o sobie wygłosić: Obraz to “każdorazowo odmienne domniemanie ufundowane na intuicji, której ostateczny pesymizm skrywa się pod kolorową maską syntetycznych, bądź jak kto woli, surowych i prostych w formie, kompozycji”.
No, nic dodać, nic odjąć. To nie będziemy już nic dodawać.

Szkoda, że wystawa, zanim się na dobre zaczęła, to już się skończyła. Są wakacje, może byśmy dojechali z Berlina do Zielonej Góry.


A tu jeszcze na zakańczenie, zupełnie od rzeczy, dwa obrazy z kotami, które od wielu tygodni tułają się po pulpicie, czekając nie wiadomo na co, na jakąś okazję, do której będą pasowały.

Powyżej Vanessa Bell (1879-1961), Angielka, Pokój z widokiem na ogród, poniżej Henriëtte Ronner-Knip (1821-1909), malarka belgijsko-holenderska, Cat with kittens.

Reblog z kałuży pełnej mirabelek

Czasem tak jest. Przy jakimś tekście pojawia się polubienie, rzucam okiem, kto, co, ale jest jak jest, ktoś cię polubił, ty kogoś, sekunda zainteresowania mija, zaczyna się dzień pracy… Aż tu nagle pewnego dnia widzisz, że wpis Zbycha Milewicza polubił ktoś, kto ma adres kałuża pełna mirabelek, i przepadłaś z kretesem, adminko. Idziesz po tropie i docierasz na bloga…

Cieszę się, Agato, że Cię znalazłam…

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fot. S_sylwia™

Kiedyś myślałam, że szczęśliwy dom to taki, w którym jest więcej doniczek niż butów, bluszczyk pnie się po półkach, kolce kaktusów lśnią w porannym słońcu, liście palm opierają się leniwie o okno.

U nas co rano rozpierducha. Bukiet stokrotek zerwanych przy torach przestał być bukietem koło drugiej. W nocy czyjaś ciemna i kosmata łapa wyrzuciła go z wazonu i poroznosiła stokrotki po całym mieszkaniu. Kilka godzin później zeschły się mało spektakularnie i mało symetrycznie. Potem nasze ciężkie od przerywanego snu i strug deszczu na dachu stopy rozdeptały je na płask. Doniczki? Tak, gliniane i tylko na podłodze. Kwiaty? Trzykrotki i palmy. Mało gramotne połączenie egzotyki z lokalnością. Te są dozwolone, nie powodują alergii, nie trują. Można się na nie rzucać i je zjadać jak wiszące nad głową skumulowane płaty karmy. Tak na serio? No tak. Monstera i to nie zwykła klasyczna ciężka monstera ze skąpymi wycięciami w liściach, ale monkey mask, piękna, podziurawiona jak według szablonu. Kupiłam ją miesiąc przed przeprowadzką, miesiąc przed wzięciem czarnego, dymnego futerka. Potem ktoś mi powiedział, że monstera jest przecież trująca dla kotów. Brawo. Brawo ja.

Upchnęliśmy więc monsterę w najmniej reprezentacyjnym miejscu, w miejscu gdzie regał z książkami przestaje być regałem z książkami, a staje się rumowiskiem pełnym starych zapalniczek z Wysp Kanaryjskich, które zardzewiały zanim ktoś zdążył nimi odpalić fajkę o smaku bananów, tam mają tak obłędnie dobre fajki o smaku bananów, że warto polecieć do Maspalomas choćby na te kilka buszków. Egzotycznie. Tam więc upchnęliśmy monsterę, żeby żaden odważny pazur nie oderwał liścia w nocy i nie pożarł go w nagłym zrywie głodu.

Trzykrotka? Nie jest gwiazdą Instagrama, a kiedy się ją dotknie, gubi swoje zielono-fioletowe listki, a kitku przybiega na plaśnięcie pierwszego liścia o podłogę i zabiera się do ogryzania zielonego opadu. Doniczki przekopuje nocami, tak że kiedy już wstaniemy, a zawsze wstajemy za późno, o tę jedną chwilę za późno, to już mamy naszykowaną dróżkę z czarnej ziemi na panelach w salonie. Kwiatki nigdy się tu nie nudzą. Truchleją wieczorem i wstrzymują oddech aż do rana.

Najbardziej boją się widoku mięciutkiej, dymnej łapy zakończonej haczykami ostrych pazurków. Kiedy to bezlitosne, dymne futerko zostało do nas przywiezione w wiklinowej transportece i czerwonym kubraku to pierwsze co zrobiliśmy, to nie zakochaliśmy się od pierwszego wejrzenia. Najpierw musieliśmy zdjąć zasikany kubrak i dobrze wyżąć go w zlewie. Zapach ciepłego, zleżałego moczu Kiki rozszedł się po pięćdziesięciu metrach mieszkania, a Kiki już obmiałkiwała wszystkie kąty. Nazywała komody, lampki i fotele w swoim języku. Chciałam ją nazwać Avonlea, bo tak jak Ani z Zielonego Wzgórza, a potem tytułowej Ani z Avonlea nie zamyka się jej buzia. Chciałam też spełnić swoją wieloletnią fantazję, żeby wszyscy w moim domu nazywali się na literę “A”, tak jak w Akademii Pana Kleksa – on przyjmował tylko uczniów z imionami na tę literę. Na starcie miałam ułatwione zadanie – Agata, Adrian. Avonlea brzmiało aż nazbyt dobrze. No właśnie, okazało się, że na tym imieniu Adrian łamał sobie język, zęby na nim zjadł, a i tak nie weszło. Wjechała więc kolejna propozycja. Raven. Czarny kruk. Czemu nie? Dymna, dumna koteczka. Próbujemy. Do tego marzyło mi się też dostojne i adekwatne kocie nazwisko. Kotka moich rodziców nazywa się nie bez powodu Kendra Pazurczak i to ja byłam dawcą tej nazwy. Stwierdziliśmy, że w przypadku dymnego futra dobrze podpasuje “von Dymkos”, przywodzące na myśl holenderskich baronów i jednoznacznie nawiązujące do dymności. Pierwsza wizyta u weterynarza zweryfikowała moje leksykalne zakusy. Kitku wjechało na weterynaryjną leżankę z zamkniętym, załzawionym oczkiem, a weterynarz otwierając książeczkę zdrowia zapytał:

– Imię?
Odchrząknęłam i wzięłam głębszy oddech, żeby wystarczyło mi go do końca:
– Raven Avolnea Kiki von Dymkos.

Weterynarz uniósł brwi aż po swoje, nietknięte botoksem, ale za to tknięte niejedną zgryzotą czoło (reszta weterynarza była skryta pod maską) i spytał:

– Jak to się pisze?
Kitku w tle płakało i na przemian tarło łapą oczko. Nie było czasu.
– Pan napisze “Kiki”, tak będzie dobrze.

No i w książeczce zdrowia wypisał cztery duże, drukowane litery K – I – K – I. Maść pomogła po tygodniu, odstawiliśmy po dwóch. Kiki pozostała Kiki. Zaczęła reagować na swoje imię i patroszyć nocami kwiaty. Teraz już wiem, że szczęśliwy dom to taki, w którym w czerwcu co rano rozdeptujesz stokrotki na panelach.

✾

Kiki pochodzi z Fundacji Kocia Wyspa, która mieści się w Stalowej Woli, ale dowozi kotki do Krakowa i okolic. Mamy ją dzięki uprzejmości Pani Kasi i Natalii, którym prawdopodobnie nigdy nie będę umiała się wystarczająco nadziękować ♥

Blog Agaty TU

Spotkania z Księciem Ciemności 27

Ksawery Kopański

Jam jest Książę Ciemności!

Tydzień temu Kapłan z Ryżej Tafli w Brabancji Walońskiej wyjechał na zasłużony urlop. I opuścił z bólem serca swą Śnieżynkę, zostawiając ją jednakże w najlepszych możliwych rękach. Ręce te, z tego co wiem, prawie codziennie nagrywają krótkie filmiki przedstawiające nadobną Kotkę, aby zacny Prezbiter nie usechł z tęsknoty.

Teraz przyszła pora na nas. My też wyjeżdżamy, na kilka tygodni. Jednak nam nikt nie nagra filmów z Księciem, aby ukoić ból naszej nostalgii. Musimy z nią żyć.

A Książę? Czy on będzie tęsknił? Trudno orzec: wszak to typ (typek raczej!) włóczęgi, wszędzie jest u siebie i każdy z sąsiadów się nim chętnie zajmie – w końcu, jak powtarzam od początku tej opowieści, to przecież nie nasz kot!

Ostatnio nie rozpieszczał nas nadmiernie swymi względami: przychodził, zjadł, wyspał się, trochę pobaraszkował z Kropką. Ale Żonę i mnie raczej ignorował. Jednak w przeddzień wyjazdu… Został dłużej, był nieco bardziej wylewny. Chyba czuł, co się święci: wyjątkową uwagę poświęcił naszej walizce. Czemu?

Już on dobrze wie, czemu! Ale co będzie, kiedy wrócimy? Pozna nas? Przyjmie po rozłące? Jestem dobrej myśli, choć pewności, rzecz jasna, nie mam. Ale to już, jak mawiał Kipling, zupełnie inna historia.

Kończy się nasza opowieść o Księciu Ciemności. Dwadzieścia siedem odcinków to i tak za wiele: tym bardziej, że konia z rzędem temu, kto mi pokaże odcinek siedemnasty. Ja tego nie zauważyłem, Adminka nie zwróciła uwagi, nikt z Czytelników nie wyłapał. Czary. Kocia magia. Ona trwa, choć opowieść dobiegła kresu.