Briefe an meinem Vater

Diesen Text habe ich meinem altem Blog – QRA – entnommen. Wie der Text von Tobias Roth vorgestern, auch er war eigentlich in dem polnischsprachigen Blog “QRA” fehl am Platz.

Nicola Caroli

1

Lieber Vater,

erinnerst Du Dich an mich?

Ich erinnere mich vor allem an ein paar Fotos von Dir. Das, auf dem Du Klavier spielst und ein weißes Hemd trägst und den rotgoldenen Ring Deines Vaters am rechten kleinen Finger. Du lächelst. Dieses Foto ist länger auf der Welt als ich. Seit 56 Jahren spielst Du den gleichen Schlager, trägst das gleiche weiße Hemd, den gleichen Ring und lächelst das gleiche Lächeln.

Oder das andere Foto, auf dem Du Deiner Freundin Edith auf einer Aussichtsterrasse gegenübersitzt. Eure Unterarme sind auf den Tisch gelehnt und Eure Gesichter treffen sich fast in der Mitte. Du trägst eine dicke Jacke mit einem weißen Wollschal, Edith einen Pelzmantel. Seit Neujahr 1950 schaut Ihr Euch gerade in die Augen, und der Schnee auf den Hügeln im Hintergrund bleibt unberührt.

Du hast mir diese Fotos nie gezeigt. Es waren mehrere Wochen nach Deinem Tod vergangen, als meine Schwester und ich Deine Schubladen durchgingen und die weiße Papierschachtel mit Fotos fanden. Ab und zu schaue ich sie mir an und denke: ich habe Dich nicht gekannt.

An jenem Abend, als Du Klavier gespielt hast, saß Edith einen Meter rechts von Dir, mit einer Gitarre auf dem Schoß. Sie war bloß nicht im Bild. Ihr spieltet zusammen in einer Band, die Kapelle Schmidlin hieß. „Er war eigentlich kein fröhlicher Mensch … Er hat gern Klavier gespielt“, erzählte mir Edith, als ich sie vor ein paar Jahren besuchte. Das Foto von Euch auf der Aussichtsterrasse stammte übrigens aus ihrem Album von 1948-53, der Zeit, in der Ihr zusammen wart. Erinnerst Du Dich? In Deiner weißen Papierschachtel gab es nur das Foto von Dir am Klavier. Bis ich Edith traf, hatte ich geglaubt, Du spieltest allein.

Ungefähr 15 Jahre nach Deinem Tod habe ich verschiedene Menschen aufgesucht, die Dich gekannt hatten. Ich hatte das Gefühl, ich müsste das tun, bevor alle, die mir etwas über dich erzählen konnten, tot sein würden. Es war, als ob ich hoffte, bei Kaffee und Kuchen an Ihren Erinnerungen an Dich teilhaben zu können. Als ob ich Edith in die Augen schauen und mit Gewissheit sagen könnte: An einem Abend im Jahr 1949 spielte mein Vater in einer badischen Kleinstadt auf einem Sommerabschlussball Klavier. Er trug ein weißes Hemd, einen rotgoldenen Ring und eine Brille. Er war 23 Jahre alt. Zum ersten Mal seit Kriegsende gab es wieder Eiscreme.

2

Lieber Vater,

ich habe das Wort „Gewissheit“ im Wörterbuch nachgeschaut. Da steht, Gewissheit sei ein „sicheres Gefühl“ und ein „Wissen in Bezug auf etwas. In Bezug auf Deinen Tod kann ich mit Gewissheit sagen, dass ich Dich weder habe sterben sehen, noch dass ich Dich tot gesehen habe. Und ich habe das sichere Gefühl, dass man einen Menschen tot sehen muss, um mit Gewissheit sagen zu können, dass er tot ist. Es scheint, dass beide es gleichermaßen wissen müssen: der Lebende und der Tote. Beide empfinden auf ihre Art den Flug der Seele, die Verschiebung in der Atmosphäre, beobachten das illusionäre Heben und Senken der Brust. Beide bezeugen das Zusammenbinden des Kiefers, den Transport im schwarzen Plastiksack; später im Sarg die künstliche Kühle der Haut. Jetzt wäre es an der Zeit, den Rücken der Hände zu streicheln, die in den meisten Fällen gebrochen worden sind, um sie zu falten. Es wäre an der Zeit Abschied zu nehmen. Man kann einem Toten alles anvertrauen. Man kann ihn alles fragen. So einen Mann wie Dich wollten sie immer haben, hatten Deine Tanten über Dich gesagt: einen, den man alles fragen kann.

Als ich mit den anderen Familienangehörigen in der Kapelle auf Deine Beerdigung gewartet habe, sagte Deine Schwester, Du würdest es nicht wollen, dass man Dich so sähe. „Dass man Dich so sähe“. „So“. Dieses „so“ ruft Bilder hervor, die man oft in Filmen gesehen hat. In Deinem Fall sollte es vermutlich bedeuten „entstellt“. Warum solltest Du entstellt gewesen sein, wenn Du mit dem Hinterkopf auf den Boden aufgeschlagen warst? Haben Deine Angehörigen Dir nach dem Tod Deines Vaters auch gesagt, er sei entstellt gewesen? Und dass er es nicht gewollt hätte, dass man ihn so sähe? Oder haben sie nur erzählt, er sei auf dem Eis der Terrasse ausgerutscht und auf den Hinterkopf gefallen und sofort tot gewesen? Wenigstens konnten sie nicht sagen: „Er ist sanft eingeschlafen“.

Dein Tod ist für mich eine Geschichte. Am Anfang erklärt ein Arzt Dich für tot, während ein paar Leute, die Du gut kanntest, um Deinen toten Körper herumstehen. Dann ruft einer von ihnen meine Mutter an und erzählt ihr, dass Du gestorben seiest. Meine Mutter setzt sich in ein Flugzeug, um mir das zu erzählen. Ein paar Tage später sitze ich in einer Kirche, in der ich noch nie war. Jemand hält eine Gedenkrede. Weil ich in der ersten Reihe sitze, kann ich beobachten, wie eine Ameise über eine der weißen Kranzschleifen krabbelt. Sie sieht aus wie ein verkohltes Haar, das von einem Luftzug durch den Raum bewegt wird. Die Ameise scheint die einzig wahrhaftige Figur in der Geschichte Deines Todes zu sein.

Wie alle anderen hier glaube ich diese Geschichte. Jetzt erzähle ich sie Dir.

3

Lieber Vater,

ich schreibe. Wie eine Pferdemähne im Trab bewegt sich meine Hand über das Papier. Mit jedem Buchstaben setze ich ein Zeichen auf das Weiß der Seite. Am Ende der Zeile komme ich an den Rand, und falle nicht.

Ich bewege mich fort. Noch habe ich keine Angst davor, dass eine Wahrheit sich mir zeigen wird. Das kann sich jeden Moment ändern, wie wenn man im Wald spazieren geht und plötzlich bemerkt, dass die Bäume in der Überzahl sind. Ich bewege mich auf eine Wahrheit zu, die ich gleichzeitig umschreibe. „Tell all the truth but tell it slant“, riet Emily Dickinson. “Sag die ganze Wahrheit, aber nicht geraderaus.” Wem hat sie das erzählt?

Mit dem Schreiben ist es so, dass man jemanden haben muss, dem man etwas erzählt. Wem hättest Du vom Tod Deines Vaters erzählen sollen, als Du erfuhrst, dass er sich das Leben genommen hatte?

15 Jahre nach seinem Tod warst Du auf der Beerdigung von Frau Schneider gewesen. Frau Schneider war die Frau des Prokuristen in der Kartonagenfabrik, die Du mit Deinem Vetter leitetest. Sie hatte sich erhängt. Als Du Herrn Schneider Dein Beileid ausgesprochen hattest, sagte er: „Sie wissen ja, wie das ist.“ Du hattest nicht gewusst wie das ist, nun wusstest Du es. Der Unterschied von ein paar Worten. Wie standest Du in dem Moment da… Du hattest es wohl nicht glauben können, dass Deine Mutter Dich so belügen konnte und fragtest den Geschäftspartner Deines Vaters. Er bestätigte das Unfassbare. An einem Abend im Januar 1942 hatte sich Dein Vater aus einem Fenster der Kartonagenfabrik gestürzt.

Niemand wusste warum, so wie später niemand wusste, dass Du vom Selbstmord Deines Vaters wusstest. Deine Frau ließ sich nach 15 Jahren Ehe von Dir scheiden, Deine Mutter starb zwei Jahre nach meiner Geburt, Deine Schwester kochte Dir Spargel am letzten Sonntag vor Deinem Tod, ohne es zu wissen.

Als Du Dich aus einem Fenster der Kartonagenfabrik gestürzt hattest, wussten es alle, die um Deinen toten Körper herumstanden; doch was sie miteinander teilten, war nicht ihr Wissen, sondern ihr Schweigen. Heute schreibe ich dieses Schweigen auf. Die Wissenden und die Unwissenden stehen sich gegenüber auf dem Papier. Und Dein Vater stürzt sich gerade aus dem Fenster.

4

Lieber Vater,

letztes Jahr war ich am Frankfurter Flughafen. Mein Flug wurde wegen eines Triebwerkschadens gestrichen. Ein Vogel war in die Triebwerke geflogen. Die meisten Passagiere griffen zu ihren Handys und begannen die Geschichte mit dem Vogel zu erzählen. Es hörte sich so an, als ob der Vogel weder gelebt hätte, noch gestorben sei. Es schien, als habe er nur im Moment seines Sterbens existiert.

Ich erinnere mich gut an diesen Vorfall: Der Vogel hatte mich aufgehalten. Sein Flug war eine Station meiner Reise geworden. Ich denke, dass Du mir so fremd warst wie dieser Vogel, mit dem Unterschied, dass ich wusste, wie Du aussahst: die langen Beine im dunklen Anzug, der weiße Kragen um Deinen Hals, die braunen Augen hinter dem geschlossenen Fenster Deiner Brille.

Ich erinnere mich nicht an Deine Augen. Ich erkenne Dich nicht wieder in den Postkarten „Grüsse aus Portugal, Dein Papa“, den Röntgenbildern Deiner Hände, dem Polizeibericht Aktenzeichen 6UJs 159/84. Ich erkenne Dich nicht wieder auf dem Blatt Papier, wo Du tot auf dem Asphalt liegst und das Blut aus Deinem Hinterkopf die Neigung des Hofes zum Bach hinunterfließt, nachdem ich Dich mit meinem Stift aus dem Fenster gestoßen habe.

Wir hatten wenig Kontakt. Bei unserem letzten Telefongespräch sagtest Du, es ginge Dir nicht so gut. Kein Grund für Alarm – Du hattest immer irgendwas. Dennoch – Deine Stimme klang hilflos und gebrochen. Ich erinnere mich daran, dass ich sagte: „Warum gehst du nicht mit dem Hund spazieren … Die frische Luft wird Dir gut tun. Dann sieht die Welt gleich ganz anders aus.“ Du schwiegst. „Woher weißt Du denn das alles, Spätzchen?“

Wie kann ich mich an Dich erinnern? Ich erinnere mich nicht an mich selbst. An die Haut meines Rückens, die kleinen Knochen meiner Finger, meine Lungenflügel. Jeden Tag vergesse ich mein Gesicht. Abends, beim Zähneputzen, bemerke ich, dass die Zwischenräume meiner Zähne größer werden. Wie ist das geschehen?

Wer spricht Dich an mit „Vater“? Plötzlich zerstreuen sich alle Worte wie Pollen. Armeen von Antworten ziehen sich zurück. Das Blatt Papier zeigt sein Gesicht. Es erzählt seine eigene Geschichte, die ich nicht hören kann.

In einem Zwiegespräch zwischen meiner rechten und meiner linken Hand habe ich Dich einmal gefragt: „Wann wirst Du in Deiner Stimme mit mir sprechen?“ Du antwortetest: „Wenn Du keine Angst hast vor dem Schatten Deiner Hand auf dem Papier.“

Diese vier Briefe sind im Rahmen der Performance Ghost Letters IV – Eine Art Geduld (2004) entstanden. Mehr Info zur Performance und zum Ghost Letters Zyklus unter Nicola Caroli Performance
Tłumaczenie na polski: NicolaPL

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„Tell all the truth but tell it slant.“

Park

Ewa Maria Slaska

Park Krzyż Południa. Naturgelände Südkreuz. Takich parków jest w Berlinie coraz więcej. Gdy zabieram tam gości z Polski, to albo są zachwyceni, albo wstrząśnięci i oburzeni. Nic dziwnego. To całkiem nowe traktowanie zieleni w mieście. Odejście od idei parku jako adaptacji, powtórki lub imitacji ogrodu arystokratycznego. Czy to francuskiego, czy włoskiego lub angielskiego. Nowa zieleń w Berlinie jest… Zresztą popatrzmy i oceńmy sami.

pion1        pion2

poziom01

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Zdjęcia Anna K. (lokomotywa Dorota C.), grudzień 2012

Magii łąki nie tworzy jeden kwiat ale cała roślinność połączona zgodą w cudownym pięknie wzrastania.
Warto tę zgodę przelać na ludzką łąkę, by we wzajemnej akceptacji swych wad i różnic rozwijać się obok siebie jak piękne kwiaty w ziemskiej wędrówce ku radości.
Seneka

Rundgang

Diesen Text habe ich von meinem anderem Blog “geliehen” – er wurde am 24. Oktober 2012 veröffentlicht:

Tobias Roth

Rundgang

FILSER. Jetz wer i aba belzi. Was is denn fürkemma bei uns? Überhaupt’s is des mei Freind und bal mir dischkrier’n, geht des neamd durchaus gar nix o. […] Und um koa Minischteri bekümmer i mi durchaus gar nix.

Ludwig Thoma, Erster Klasse, Ende der fünften Szene

Es gibt keine Möglichkeit mehr, diese Fülle noch geradeaus zu berichten, mit einer Stimme, mit einem Handstreich. Es ist überhaupt gefährlich, von einer Erzählung auszugehen, wenn es beginnt zu sprechen. Die Zeit ist kein Tier wie andere auch. Es braucht überhaupt keine Größe und Bedeutsamkeit, sobald das Spiegelkabinett der Vergangenheit zu wachsen begonnen hat, und Amaltheia, die Nymphe, die das Horn der Fülle unter dem Arm trägt, hat ihren Schrein unter entlegenen Bäumen. Dann richte erst den Blick in die Städte. Die Anblicke stehen unverbunden nebeneinander und auch im Auge kommen sie nur langsam zusammen. Ich weiß nicht, ob ich es je so habe sprechen hören, aber so sehe ich es. Öliger Film auf allen Oberflächen, Zeit. Beginnen wir also mit

Anagnorisis und Peripetie.

„Herr Ministerialrat … des is ja der Herr Abgeordnete Filser.“ sagt der Zugführer zu Beginn der sechsten Szene in Ludwig Thomas Einakter Erster Klasse. Und damit bricht alles zusammen, alles kehrt sich um in dem Zugabteil aus Brettern, die die Welt bedeuten. Die emporgekommenen Herren aus dem Norden erkennen in dem bayerischen Bauern, der sie erst allein, dann mit seinem Kollegen durch lautstarke und derbe Scherze gequält hat, einen Abgeordneten, der sie allesamt steigen und sinken lassen kann. Die Hierarchie wird erst von Außen kenntlich gemacht. Mit einem Schlag und kurz vor Schluss wird allen Figuren ihr Ort zugewiesen, quer zum Habitus. An dieser Stelle des Stücks tritt noch ein weiterer markanter Ortswechsel ein. Der Einakter beginnt an einem namenlosen Bahnhof, zu dem offenbar keine Ortschaft gehört, er endet nach sechs Szenen am Münchner Ostbahnhof. Der preußische Teil der Reisegesellschaft hatte sich bereits laufend mokiert, der sogenannte Eilzug solle nicht so oft halten, vor allem nicht in Unterdingharting, Mitterdingharting, Oberdingharting und Hinterdingharting; in den Präfixen zeigt sich Thomas flimmernde Einstellung auf eine knappe Realität: es gibt unweit Münchens nur die Ortschaften Großdingharting und Kleindingharting (zudem: die Kirche von Großdingharting wurde von keinem geringerem als Jörg von Halspach erbaut, er auch für die Münchner Frauenkirche verantwortlich zeichnete). Erst die Haltestelle zwischen Hinterdingharting und Ostbahnhof fällt heraus. Es ist der Ort, an dem das Stück in die faktische Geographie eintritt, an dem sich zugleich herausstellt, dass der unverschämte Bauer ein Abgeordneter ist. Der Zugführer schreit zu Beginn des sechsten Szene die Haltestelle aus, Rekruten hinter der Bühne singen das entsprechende Lied: Trudering.

Es ist der wohl größte Auftritt, den Trudering bisher in der Literatur gehabt hat, als Ort einer Anagnorisis, einer alles umwerfenden Wiedererkennung, von bedeutendem Ausmaß. Es geht nicht darum, dass in Trudering Bauern zu Herrschern werden. Es geht darum, dass in Trudering die Verwechslung aufgedeckt wird. Dass hier eine Handlung umschwingt. Hier ist der geographische Punkt der Grauzone, in der für einen Moment alles in Schwimmen gerät, und dieses Flimmern auch angesprochen wird. Vor allem die Sphären von Stadt und Land, oben und unten, hinter der Zeit und in einer Gegenwart. Mit allem, was dazugehört. Der Einakter wurde 1910 in Egern am Tegernsee uraufgeführt. Der Autor konnte also nicht wissen, welche Wahrheit er allein durch diese Ortsangabe berührt hat. In der filmischen Inszenierung von Kurt Wilhelm aus dem Jahr 1973 fährt im Hintergrund eine Landschaftstapete vor den Fenstern vorbei. Zwischen Trudering und Ostbahnhof liegt flaches, grünes, waldiges, unbebautes Land. Das ist es.

Der ganze Text: Rundgang

Übersetzung ins Polnische / Tłumaczenie na polski: TobiasRoth

Są góry, przez które trzeba przejść; inaczej droga się urywa.
Ludwig Thoma

Wędrówka

Wiersz Racheli Rubinroth napisany przez nią po hebrajsku, polsku i niemiecku.
Ein Gedicht von Rachela Rubinroth, geschrieben von ihr auf Hebräisch, Polnisch und Deutsch.

נדידה

*
במצדה
אחד מתשע מאות ושישים גיבורים
לא נכנעת
בחרת במוות
באהבת חופש
*
מגורש מהעיר הרב לשונית טולדו
מאצת מחסה בתוך חומות
פס של ימי הביניים
*
בבית קברות
על גבעה מעל העיר
אני מוצאת
את עקבות הדמעות שלך
מאובנות במצבות
*
ואני רצה
ורצה
*
דרך מדבריות
*
מזילה דמעות
הן מרסקות  אבנים
*
עד
שבמימי חפירים
חשוכים וסוערים
אמצא
פרח עדין
בצבע
תכלת
*

wędrówka
*
w Masadzie
jeden z dziewięciuset sześćdziesięciu bohaterów
nie poddałes się
wybrałeś smierć
w ukochaniu wolności
*
wygnany z wielojęzycznego miasta Toledo
znalazłeś schronienie
w średniowiecznych murach Fez
*
na cmentarzu
na wzgórzu ponad miastem
znajduję ślady Twoich łez
skamieniałe w nagrobki
*
a ja biegnę
i biegnę
*
przez pustynie
*
wylewam łzy
które drążą kamienie
*
aż
w burzliwych ciemnych wodach fos
znajdę
drobny kwiat
o barwie
błękitu

wanderer

in Masada
einer von den neunhundertsechzig helden
gabst du dich nicht geschlagen
hast du den tod gewählt
in der liebe zur freiheit

vertrieben aus der stadt der vielen sprachen Toledo
hast du zuflucht gefunden
in den mittelalterlichen mauern der Fes

auf dem friedhof
auf dem hügel über der stadt
finde ich spuren deiner tränen
versteinert in grabmale

und ich renne
und renne
durch wüsten

vergieße tränen
die steine brechen

bis ich
in den düsteren stürmischen
wasser des burggrabens
eine zarte blume
finde

in der farbe
des himmels

Die Oder-Flut

Die Oder-Flut in Polen. Versuch einer Rekonstruktion
von Renata Borowczak-Nasseri und Johanna Rubinroth
Audycja radiowa – Radiosendung:
Freitag / 18.01.2013 /20:10 / Deutschlandradio

Sprecher 1: Radio-Moderator:
Polnischer Rundfunk Niederschlesien. Radio Dolny Śląsk, wir haben den 6. Juli 1997, es ist 20 Uhr 10. Unser Studiogast heute: Pan Krzysztof Miazga, Experte für die Prophezeiungen des Nostradamus. Wir Polen sind ja sehr abergläubisch und gehen öfter zu einer Wahrsagerin als in ein Lebensmittelladen, (Miazga lacht) – panie Miazga,  was passiert  in  Zukunft mit uns?

Sprecher 2: Krzysztof Miazga:
Lassen wir Nostradamus selbst sprechen:

Das Jahr folgt, entblößt durch Überschwemmung – so
schrecklich stark!
Bei Jung,  Alt und Tier: Blut, Feuer, Überschwemmungen,
die größten, die es je hier gab!

Sprecher 1:Radio-Moderator:
Das klingt ja ungeheuerlich!

Sprecher 2 Krzysztof Miazga:
In der Tat! Nostradamus hat für die Zeit zwischen 2003 und 2022 einen Klimacrash angekündigt. Es sollen kosmische Umwälzungen stattfinden, die sich katastrophal, aber zugleich auch heilend auf unseren Planeten auswirken werden. Die Pole werden schmelzen, es wird große Überschwemmungen in der Sahara und Hitze- und Dürrekatastrophen in Südeuropa und den Regenwaldgebieten geben.

Sprecher 1: Radio-Moderator:
Und Schuld daran sind wir selbst…

Sprecher 2: Krzysztof Miazga:
So ist es.

Sprecher 1: Radio-Moderator:
Lassen wir eine Hörerin zu Wort kommen – wir haben Magdalena in der Leitung:

Sprecherin 3:  Magdalena (Anruf)
Ja, hallo??

Sprecher 1: Radio-Moderator:
Dobry wieczor, wir hören Sie….

Sprecherin 3: Magdalena(Anruf)
Also ich finde, es ist schon beängstigend, dass so viele, unabhängig voneinander, das gleiche voraussagen… Nostradamus, von den Mayas ganz zu schweigen… denken Sie von mir, was Sie wollen, ich glaube, dass da irgendwas passiert… Also wir treffen schon Vorkehrungen…

Sprecher 1: Radio-Moderator:
Danke,  Magdaleno.  Und hier ist Pan Staszek:

Sprecher 4: Staszek   (Anruf, ältere Männerstimme)
Ich sag Ihnen was, wir müssen`s wie die Regierung machen und unseren Scheiß-Bunker selbst bauen! In den letzten 10 Jahren wurden in fast jedem Land Bunker gebaut, z. B. in Spitzbergen. Dort sollen Politiker, Multi-Millionäre, Wissenschaftler, Militär… usw. Unterschlupf finden. Da werden Samen eingefroren, die in der verdorrten Erde –

A0 Unterbrechungs-Signal von RADIO Dolny Śląsk  Pip Pip Pip,

Sprecherin 1:
Radio Dolny Śląsk. Wir unterbrechen die Sendung für eine aktuelle Durchsage. Głuchołazy ist in Folge der starken Regenfälle in den Ostsudeten und in  Südschlesien von Oder und Neiße überflutet worden. Der Premierminister hat Hochwasseralarm ausgerufen. Einwohner von Głuchołazy, Feuerwehr und Militär nehmen an der Rettungsaktion teil. Soweit die aktuelle Durchsage.

Sprecher 1:Radio-Moderator:
Panie Miazga, was sagen Sie zu der Hochwasser-Gefahr – sind Sie beunruhigt?

Sprecher 2: Krzysztof Miazga:
(lacht auf)
 Ach nein, das Ende der Welt beginnt garantiert nicht mit ein bisschen Regen und Wasser in den Gebieten, in denen so was ohnehin jedes Jahr passiert.

Sprecher 1:Radio-Moderator:
Ihr Wort in Gottes Ohr! Wir haben wieder einen Anrufer in der Leitung. 

Sprecher 5:Karol   (junger Mann)
Hallo, hier Karol aus Wrocław. Der Seher der Mayas war auf Drogen, das weiß doch jeder. Und nur weil er Nostradamus hieß, bedeutet das noch lange nicht…

(plötzlich abgebrochen)

Radiosprecherin:
Gerade erreicht uns die Information, dass weitere Städte überflutet sind. Unsere Reporterin, Anna Wilczak, ist  in Klodzko.

Sprecherin Anna:
Hallo? Bin ich zu hören?

Radiosprecherin:
Ja,  Anna, sprechen Sie.

(Totenstille…)

Der ganze Text: Das große Wasser

Der alles gesehn hat überall, das Land regierte,
Der die Ferne kannte, Jegliches erfasst hatte,
… er gleichermaßen;
Alles an Kenntnis der Dinge allzumal hatte Anu ihm bestimmt.
Verwahrtes auch sah er, Verborgenes erblickte er;
Hat Kunde gebracht von vor der Sintflut,
Fernen Weg befahren, war dabei matt einmal und wieder frisch,
Auf einen Denkstein hat er die ganze Mühsal gemeißelt.
Die Mauer um Uruk-Gart ließ er bauen,
Um das heil‘ge Eanna, den strahlenden Hort.
Gilgamesch, 1. Tafel

Reblog: O pisaniu

Tekst napisany 13 sierpnia 2011 roku w pociągu. Jechałam na wieczór autorski, pt. “Rodzinne pisanie”, który zorganizowała Biblioteka Miejska w Łebie w niedzielę 14 sierpnia. Opublikowałam ten tekst 15 sierpnia na blogu „Jak udusić kurę…” Pożyczam go więc sama od siebie, ale wydaje mi się, że bez niego w TYM blogu ani rusz.

Aha, w owym spotkaniu wzięli udział Katarzyna Krenz, Jacek Krenz i ja czyli dwie siostry i szwagier.

Ewa Maria Slaska, O pisaniu

Człowiek próbuje się bronić. Ja próbowałam. Uciec przed Matką, która tworzy i Ojcem, który pływa i pisze o tym, że pływa. A potem było już tylko gorzej. Matka zaczęła tłumaczyć. Ojciec pisać o życiu, a nie tylko o tym, że pływa. Siostra pisze, tańczy, maluje, tłumaczy. Szwagier maluje. Syn pisze. I maluje. Synowa pisze i maluje. Siostrzeniec pisze i maluje. Cóż za prostota, że teściowie mojego syna zajmują się tylko sztuką. On maluje, a raczej malował, bo nie żyje już, ona swe prace wypełnia kredkami do powiek lub zszywa. Niektórzy używają przedmiotów innych niż płótno i papier. Niż farba, kredka, ołówek. Znajdują rzeczy i robią z nich coś innego, nadając im tym rangę dzieła.

A ja, co ja? Co miało być ze mną?

Też chciałam, ale przytłoczona otoczeniem, również  nie chciałam. Jak to w ogóle dałoby się wytłumaczyć? Jestem istotą mitologiczną i symboliczną. Być osobno, to jeden mit, ale być częścią Rodziny, która tworzy, to też mit, pojemny i kuszący. Jak Kossakowie. Rostworowscy. Morawscy. Karpińscy. To zresztą również rodzina. Mamy wśród przodków Filona i Laurę, spotykają się pod jaworem i ewidentnie coś się tam dzieje pod tym jaworem, co skwierczy i iskrzy do dziś.

Ten obraz. Każdy w swoim pokoju. Zamknięte drzwi. Za drzwiami stukają maszyny do pisania. Każdy ma swoją. Kiedyś Ojciec podarował nam pod choinkę podkładki, takie z pianogumy, nowoczesne, pod maszyny. Na paczuszkach napisał Olimpia, Continental, Erika… Dziś przy komputerze. Moja siostra i ja jeździmy czasem na wspólne pisanie i tak siedzimy obok siebie, przy jednym stole, czasem przy dwóch i piszemy na dwóch laptopach. Byłyśmy już tak w Szwecji i w Grecji, jak w piosence, zarobić do Szwecji, wypocząć do Grecji, ale też w Niemczech i w Polsce… Latem i jesienią, wiosną, chyba zimą jeszcze nie byłyśmy nigdzie razem… Piszemy, chodzimy na długie spacery, gotujemy. Zawsze. Teraz jeszcze wspólnie piszemy o tym, że piszemy i gotujemy. Tyle, że K. jeszcze maluje, a ja nic, ja tylko piszę. Jak nudno. Nic innego nie potrafię. Tylko pisać i gotować. I rozmawiać, tak, na pewno rozmawiać, ale to i wszystko.

Jak się człowiek zajmuje słowami, powinnien też umieć tkać, dziergać i robić na drutach. To ten sam zródłosłów, teksty i tekstylia. Osnowa dzieła, splątany wątek. Po niemiecku istnieje jeszcze pojęcie “roter Faden” czerwony wątek – nitka wplatana wzdłuż jednego brzegu, żeby po ucięciu kawałka tkaniny z beli widać było, gdzie jest wzdłuż a gdzie w poprzek. Glówny sens przekazu literackiego. I jeszcze cudowne niemieckie słowo “Dichtung”, też zaczerpnięte z warsztatu tkackiego. Gdy przeplatamy wątek przez osnowę, co pewien czas, czasem po każdym ruchu, musimy go przycisnąć grzebieniem, zacieśnić, ścisnąć nitki, żeby tkanina była zwarta, równa, gładka. I to właśnie poeta ma robić ze słowami, zacisnąć znaczenia, skrócić odleglości, przybliżyć synapsy. Ale „Dichtung” to również kit do uszczelniania okien i w ogóle uszczelka. Kit, niesolidny materiał, wepchnięty między szybę okna a drewno ramy. Nieautentyczna proza, nieszczelny wiersz, dopchnięty materiałem, który, gdyby rzemieślnik miał czas, albo umiał pracować idealnie, w ogóle nie byłby potrzebny. Tak pisać, żeby zacieśniać a nie uszczelniać.

Zresztą i po polsku jest to splątanie w poezji – mowa wiązana, przywiązana i zobowiązana wobec metrum, rytmu i rymu.

Pisać można szybko, ale myśleć o tym, co się napisze, trzeba tak strasznie długo. Ile czasu zużyjesz na NIC, po to żeby potem, tak jak dziś w pociągu, pozornie od ręki i naprędce powstał tekst. O niektórych jego fragmentach myślę już chyba całe życie. Na przykład o tym, jakim cudem są wszelkie techniki tkackie, podobno zresztą wynalezione przez kobiety. Litery też. I słowa. Nic dziwnego, że gdy mężczyźni postanowili ze słów stworzyć teksty, co podobno z kolei jest ich wynalazkiem, wzięli nazwę techniki splatania nici w tkaniny.

Moim zadaniem jest pisanie i gotowanie. Kobiety wymyśliły tkaniny, wymyśliły też garnek. Był to wypełniony wodą dół w ziemi, do którego wrzucało się gorące kamienie. Nie pozwalało to może uzyskać klarownego rosołu, ale na pewno ugotować kawał mięsa z jarzynami. Wróćmy jednak do tkanin. Jedna nitka, dwuwymiarowy przedmiot, ale im dłuższy tym bardziej jest jednowymiarowy, zamieniając się z kawałka w niewyobrażalną i właściwie bezgraniczną długość. Jeden wymiar, który dopiero utkany, udziergany zyskuje dwie strony, lewo prawo, góra dół, na boki. Ale można te dwa wymiary postawić obok siebie, zeszyć lub zagiąć, zwinąć w rurę, uzyskać ściany, cembrowiny, dach i podlogę. Nitka, z której powstał świat. Bóg był na pewno kobietą i utkał świat. Dlatego tak podobają mi się napisy sprzed 20 – 30 lat, „God is black, yes she is”. Dziś w epoce „political correctness” już nikogo nie stać by było na niewinne słowo „black” napisane na ścianie bez żadnej złej myśli. I na pewnym poziomie kosmicznej zabawy chyba już wszyscy wiemy, że ona była czarna, wyszła z morza i została naszym bogiem, bo morze, łzy i wody płodowe to te same płyny. Ale w politycznie poprawnej nowomowie XXI wieku musielibyśmy napisać o niej, że jest “of colour” i że jest “ms” – nie „mrs”, ani „mr”, ani „miss”. „Ms”. Jak już może być femina, traci wszelkie cechy. Bezpłciowa „Ms God of colour”. Ciekawe, co ta istota może o nas wiedzieć? Ale utkała nasz świat, wydziergała nam okna w murze ścian i dachów Kosmosu, dlatego widzimy gwiazdy, prześwitujące przez ażur, wieczne światło „Ms God”.

Inną zadawnioną myślą o pisaniu jest wspomnienie tego, co Kazimierz Brandys napisał w “Miesiącach”, że jego żona… owa M., która kiedyś zwróciła na siebie uwagę pisarza, bo jak ją po raz pierwszy zobaczył, miała na sobie serdak. Kożuszkowy, góralski. Przyszła w serdaku i została żoną. Podobno jestem do niej podobna. Widziałam ją na zdjęciach. No tak, jestem podobna. Jej imię wcale nie zaczyna się od M, ale nazwisko – tak. M zatem miała ponoć wydziwiać, że mąż tyle czasu spędza na kanapie i NIC nie robi. Mąż się tłumaczy, pisze, jak ważne jest, żeby (pozornie) NIC nie robić, bo tylko wtedy składają się myśli, litery dziergają się w słowa, słowa w zdania. Bo po polsku trzeba się z tego tłumaczyć, mimo że polski jest językiem Polaków, którzy przez stulecia słynęli z tego, że niby to leniwi. A tu tymczasem po niemiecku (a twórcy Tego języka przez wieki głosili o sobie, że są porządni i pracowici), po niemiecku zatem po prostu istnieje idiom „gepflegtes Sofaliegen“ – kultywowane leżenie na kanapie. Zresztą jakież to słowo to „gepflegtes“, dosłownie wypielęgnowany, można być „gepflegte Frau“, wypielęgnowaną kobietą, ale istnieje też „gepflegter Umgang“, eleganckie, pelne kultury obejście i są nawet „gepflegte Biere“ czyli wyborowe gatunki piwa. No i takie jest właśnie to leżenie na kanapie, co to je pisarz powinien kultywować, żeby mu się zamiast sadła na brzuchu zawiązywały słowa w głowie, pełne kultury, wyborowe i doborowe, eleganckie… To już nie jest wylegiwanie się, co dziwnie przypomina wyleniałego psa i jakąś paskudną kanapę z brązowego sztruksu, wygniecioną po środku, a może nawet z tej dziury wyłazi jakieś włosie albo sprężyna. Takie jest polskie leżenie na kanapie, a tu niemieckie, ta obita dwubarwnym jedwabiem, szaro-srebrzysta kanapa na cienkich wygiętych nóżkach. Rokoko – ostatnia epoka, kiedy Niemcy byli jeszcze naprawdę mili, serdeczni i inteligentni. Potem już tylko wojna, przemoc, grabież i mord albo udawanie, że tego wszystkiego nie było i to nie oni. Ale rokoko, o tak, Polak zakłada im w Berlinie fabryki jedwabiu, aksamitu i porcelany. Przyjeżdżają Francuzi, którzy umieją produkować rękawiczki z cieniutkiej białej skórki, atłasowe kapelusze i desery bezowe z poziomkami. To bardzo wypielęgnowany czas. Szkoda, że wszawy.

Bo jednak mój zachwyt nad instytucją kanapy nie jest tu pełny. Piękna jest ta brandysowska kanapa, po niemiecku rokokowa, albo teleportujaca po rosyjsku kanapa Strugackich w instytucie „chatka na kurzej nóżce”. Ale ja jestem z tej rasy, która myśli, gdy chodzi. Leżenie nam na nic. Wstać i iść. Najlepiej przed siebie, ale jak nie da rady inaczej, to i w kółko. Iść. Z każdym krokiem układam warstwami słowo na słowie, idę górską drogą, przede mną inkaska kobieta z maleńkim warsztatem tkackim w dłoni. Robi w nieskończoność kolorowe krajki, z których zszywa torby, spódnice i poncza. W wąskiej listwie przenośnej deseczki tkackiej, wymyślonej dokładnie po to, żeby ją przenosić, zamienia jeden wymiar w dwa, w czerwono- zielono-czarno-granatowe tasiemki. Wplata trawy i kolorowe pióra. Buduje w trzech wymiarach dom dla filozofa.

W grudniu 1801 roku niejaki Johann Gottfried Seume wstał od biurka w jakimś urzędzie saskim w Dreźnie, wyszedł, nie mówiąc nikomu, że jutro nie wróci do pracy, i poszedł na piechotę przez pół Europy, żeby dojść na Sycylię, skosztować pomarańczy, które dojrzewają na zboczu Etny. Przeszedł zimą przez Alpy, zamieszkane przez rozbójników, wiosną we Florencji poszedł do teatru… NIC nie zapowiadało tej wędrówki. Miał za sobą trudną ale i szaloną młodość, teraz ustatkował się, został urzędnikiem niemieckim. A jednak poszedł do Włoch, wracał przez Paryż, a w kilka lat pózniej był jeszcze w Polsce i na Inflantach, też na piechotę.

Nie wierzcie pozorom. Zawsze się może zdarzyć, że ktoś wstanie i pójdzie, i zostanie pisarzem jak Seume. Nawet jeśli NIC tego nie zapowiada. NIC, filozoficzna dziura, NIC. Nie ma być, nie ma nie być. NIC. NIC, materia z której rodzi się wszystko. Potrzebna pisarzowi jak woda, powietrze i gorzka czekolada. Trzeba móc myśleć o NIC, żeby stworzyć nowy świat. „Ms God” potrzebowała na to całej przedwieczności. My – godziny o poranku, paru godzin na kanapie, kilku dni, by przejść pieszo z Gdańska do Gdyni, dwóch tygodni na zimnej plaży…

PS 1. Pod tekstem znalazło się kilkanaście komentarzy, ale tylko jeden dotyczył tego, o czym piszę. Osoba skrywająca się pod pseudonimem Danstarossa napisała:
I jeszcze jedna wieczorna refleksja. Prof. Maria Poprzęcka pisząc o jednej z książek prof. Mieczysława Porębskiego pt. “
Polskość jako sytuacja” przypomniała anegdotę: “Przed laty Anna Porębska, relacjonując w liście do przyjaciółki zajęcia uczonych kolegów, tak skwitowała zatrudnienie swego męża: ‘co zaś do Mietka, to zajmuje się on myśleniem’”.

PS 2. Kilka razy w tygodniu opiekuję się moim wnukiem, zwanym Buba. Rozmowa, którą tu zacytuję, odbyła się jak miał 2,5 roku. Był listopad zeszłego roku. Poszliśmy na spacer nad kanał dla statków (tak się nazywa: “Schifffahrtskanal”), gdzie od wielu lat istnieje osiedle bezdomnych (dziś należy o nim mówić „osiedle alternatywnych form życia”) – “Wagenburg Lohmühle”. Osiedle było puste, choć, sądząc z wpisów na stronie internetowej, nadal funkcjonuje.
http://www.lohmuehle-berlin.de/blubb/
Opowiedziałam dziecku o bezdomnych i o alternatywnych formach życia. Usiadło na schodkach pod jednym z baraków i zażądało: „Babcia opowie jeszcze raz o bezdomnych, a Buba będzie myślał.”   

Czemu szarpiecie mnie na wszystkie strony, ignoranci? Nie dla was pisałem, ale dla tego, kto potrafi mnie zrozumieć.
Heraklit z Efezu

O źródłach historycznych

Ewa Maria Slaska

Punktem wyjścia tego posta były preliminaria do prolegomeny oraz  prolegomena do wstępu do pewnego referatu, jaki wygłosiłam na Uniwersytecie Jagiellońskim w roku 2008. Referat dotyczył historii rodzin, jakie przybyły do Berlina w drugiej połowie XIX wieku. Udowadniałam w nim, że cokolwiek napiszę o tych rodzinach i tak będę pisała o sobie.

Bo…

Jestem pisarką a nie naukowcem, procesy społeczne i historyczne interesują mnie więc dopiero wtedy, gdy widzę w nich ludzi. Ich klęski i sukcesy, miłość, dzieci, zdradę, groby i zastawione stoły, szczęście i rozgoryczenie. Decyzje. To może najważniejsze. Jak podejmowali decyzje? Dlaczego tak? Gdy patrzę na piękne rzeźbione stalle gotyckie, widzę nie tylko obiekt badawczy, którym zajmie się historyk sztuki i który podziwiać będzie jej miłośnik, lecz przede wszystkim widzę owego rzeźbiarza, który otrzymał zlecenie, owego średniowiecznego Colas Breugnon, który, dzięki temu zleceniu, kupił płaszcz dla siebie, suknię dla żony i kołyskę dla dziecka.

Oczywiście, a z punktu widzenia historyka nie wolno łączyć faktów i odczuć. Pisarz ma tu znacznie większą swobodę, co przecież nie znaczy, że obserwacja pisarska jest gorsza od historycznej. Historycy wiedzą zapewne znacznie lepiej niż ja, że okres pomiędzy datą napisania dzieła literackiego a  uznaniem go za źródło naukowe znacznie się skurczył w ostatnich latach. O ile bowiem nauka nigdy nie kwestionowała faktu, że „Iliada” i „Odyseja” są jedynymi źródłami pisanymi jakimi dysponujemy na temat wojny trojańskiej, a rejowska „Rozmowa między trzema osobami, panem, wójtem i plebanem” jest również dokumentem historycznym, o tyle historyk XIX-wieczny nie sięgnąłby po „Latarnika” czy „Pana Balcera w Brazylii”, żeby dokonać opisu współczesnego sobie życia Polaków na obczyźnie, co zrobi już historyk XX-wieczny. „Bo ile czasu trzeba, aż się temat świeży, jak figa ucukruje, jak tytoń uleży?” Sądzę, że jeszcze do niedawna dystans czasowy powinien był wynosić co najmniej 100 lat, a im był większy – tym lepiej i że dopiero w latach 70. ta głębia czasowa uległa znacznemu spłaszczeniu, co między innymi wiąże się zapewne z wysiłkami zmierzającymi do opisu historii z perspektywy innej niż polityka i władza. Mnie osobiście bliski jest tu dyskurs feministyczny i próba stworzenia „her-story” w miejsce „his-story” na podstawie literatury pięknej, pamiętników i oral history.

Literackie źródła historyczne nie są wysoko cenione przez metodologię i praktykę historyczną, uważa się, że literatura piękna nie jest wiarygodnym źródłem historycznym, gdyż autor może wymyślić sobie, co tylko mu przyjdzie do głowy. Jest to oczywiście prawda, ale z drugiej strony autor jest w stanie pisać tylko o tym, co wie, może to wprawdzie nie wiadomo jak przeinaczyć, ale nawet autor s-f wymyślając potwora skleja go, dokładnie tak samo jak czynili to starożytni, z łap lwa, ogona kozy, cielska niedźwiedzia i pyska węża. Czyli w trójpodziale na fikcję, fakty rzeczywiste i tzw. klasę faktów historycznych, fikcją będzie „zwierzoczłekoupiór”, ale jego elementy składowe są faktami historycznymi, takimi samymi jak tarcza Achillesa i wachlarz Izabeli Łęckiej. Jerzy Topolski zakłada, że autor dzieła literackiego to szczególnego rodzaju kronikarz, modelujący rzeczywistość w sposób idealizacyjny, czyli zwracający uwagę na jej istotne cechy. Rzeczywistość przedstawiona dzieła literackiego może być zatem źródłem dla historyka, bowiem może informować go (w płaszczyźnie prawdy esencjalnej) o istotnych strukturach świata realnego.

Oczywiście najbardziej podoba mi się tu podejście Bronisława Geremka, który uważa literaturę za najlepsze zwierciadło zainteresowań, trosk i radości określonej epoki lub społecznej zbiorowości, a historia mentalności znajduje w literaturze swoją podstawową dokumentację dla badania zbiorowych postaw i zachowań, wrażliwości i sposobu myślenia.

Zachwyca mnie też teza Wojciecha Wrzoska, że historiografia, wywodząc się z literatury, obrała w czasach nowożytnych brzemienny w skutki kurs identyfikowania się z nauką, usuwając w cień to co w tej tożsamości było z tą tendencją niezgodne lub sprzeczne.

To wszystko po to, żeby powiedzieć, że cokolwiek napisałam lub zamierzam napisać, w gruncie rzeczy jest pisaniem o mnie samej, ale i tak nie należy tego deprecjonować, bo nawet wtedy mogę się ewentualnie stać źródłem historycznym.

Literatura to niewygodny świadek wszystkiego, czego dopuszcza się świat.
Tadeusz Konwicki

Noga słoniowa

Ewa Maria Slaska

Oto ona:

nogasloniowa
Trzeba przyznać, że nazwa potoczna jest o wiele trafniejsza niż oficjalna…

noga słoniowa oficjalnie

… która brzmi “Schwerbelastungskörper” – dosłownie “obiekt dużego obciążenia”, a jeszcze dosłowniej trzeba by było powiedzieć, że nie “obiekt”, a “ciało”. Ciekawe, że “ciało dużego obciążenia” ustawione w berlińskiej dzielnicy Tempelhof stoi na ulicy pruskiego generała Pape, którą wierny lud pruski przechrzcił natychmiast na ulicę Pappkartonu czyli Tektury.

A tak naprawdę to noga słoniowa na ulicy Tekturowej to zaczątek wielkiego, na szczęście nigdy nie zrealizowanego projektu, Germania.

Miała być stolicą świata (Welthaupstadt) – tak ją nazwał Hitler – a jej twórcą był Albert Speer, „pierwszy architekt Trzeciej Rzeszy”. Speer zaplanował całe nowe miasto, nałożone jak plaster na ranę, na stary Berlin, czy raczej na to, co miało z niego pozostać po niezbędnym wyburzaniu całych dzielnic. Zanim jednak do tego doszło, trzeba było sprawdzić, czy podłoże miasta, czyli błoto i piach, wytrzyma szalony monumentalizm.

Stąd właśnie pomysł zbudowania owej “nogi słoniowej”.

Klemperer

Ten wpis był częścią wpisu wczorajszego, dlatego kilka zdań się w nim powtórzy. Z tekstu o języku wyjęłam część poświęconą Klempererowi, bo wydało mi się, że zasługuje na osobnego posta, zwłaszcza, że wpominała też o nim Dorota w uzupełnieniu do wpisu o “Gleis 17”.

Ewa Maria Slaska

Przed 50 laty, tuż po wojnie, wydano w NRD książkę niemieckiego romanisty z żydowskiej rodziny – Victora Klemperera. To autor, który w 40 lat po śmierci (zmarł w roku 1960) nagle stał się sławny, a jego sława sięgnęła i Polski, bo Gorzów Wielkopolski przypomniał sobie – czy na fali popularności w Niemczech? – że Klemperer, jak Christa Wolf,  urodził się w roku 1881 w Landsbergu an der Warthe. Christa Wolf w swej powieści „Wzorce dzieciństwa“ używa tylko pierwszych liter, pisze o L. i o G. Wspominam L., ale jadę do G.

Litery.

Pierwsza książka, którą Klemperer przed laty wszedł na trwałe do współczesnej kultury niemieckiej została wydana w NRD i nazywała się „LTI“, co oznaczało Lingua Tertii Imperii – Język Trzeciej Rzeszy. Była to niezwykła książka. Napisana przez człowieka, któremu fachowe wykształcenie lingwisty pozwalało oceniać obiektywnie procesy zachodzące w języku używanym w Niemczech w latach 1933-1945, ale jednocześnie książka bardzo osobista, na którą składają się własne doświadczenia, przeżycia i przemyślenia autora.

Klemperer jest jednym z niewielu niemieckich Żydów, którzy – mimo iż się nie ukrywali – uniknęli wywiezienia do obozu i śmierci, co jednak nie znaczy, że uniknął prześladowań i zagrożeń. Status Żyda na specjalnych prawach zawdzięczał Klemperer swojej aryjskiej żonie. Nota bene, wszyscy współmałżonkowie żydowskich kobiet i mężczyzn mieli prawo chronić swych bliskich, swoich mężów, żony i dzieci. Niestety wielu z nich nie wytrzymało nacisku. Nie trzeba było nawet rozwodu czy zrzeczenia się praw ojcowskich. Wystarczyło zgłosić władzom, że człowiek nie poczuwa się do odpowiedzialności za męża, żonę czy dzieci. Zdarzało się to często, choć nie nagminnie. Trwanie przy żydowskiej rodzinie wiązało się z szykanami ze strony władz i otoczenia, oznaczało też życie w nędzy – żydowscy członkowie rodzin otrzymywali zmniejszone racje wyżywienia lub nie otrzymywali ich wcale. Tym niemniej niemal do końca wojny można było chronić swego współmałżonka i dopiero w roku 1944 zaczęto takie osoby aresztować i wywozić lub skazywać na śmierć. Klempererowie przeżyli również i ten czas, bo korzystając z chaosu, w jakim znajdowały się już wówczas Niemcy, sfałszowali nazwisko w dokumentach – z niearyjskiego Klemperera przez dodanie kropki i kreseczki uzyskali „czysto niemieckiego“ Kleinpetera – i uciekli z Saksonii do Bawarii. Większość przepisów antyżydowskich wprowadzanych systematycznie od roku 1933 rozciągała się automatycznie na całą taką „mieszaną“ rodzinę, również na jej aryjskich członków. Pozbawienie majątku, zakaz pracy naukowej, zakaz kupowania, posiadania i czytania książek, zakaz korzystania z instytucji publicznych, takich jak kino, biblioteka, plac zabaw dla dzieci, a nawet park, w którym nie wolno było spacerować czy siadać na ławkach. Oczywiście twórców obejmował też zakaz publikacji, a niekiedy – jak w przypadku Klemperera – również pisania. Było to kontrolowane często i surowo. Zapisywanie notatek, które potem złożyły się na „LTI“ było zagrożone więzieniem. Wszystkich też obowiązywał przymus pracy, ciężkiej fizycznej pracy. Klemperer, starszy pan, naukowiec, przed wojną ceniony profesor uniwersytecki, pracował jako tragarz i robotnik fizyczny. Często pojawia się w jego książce uwaga – sprawdzić po wojnie, wymagana kwerenda biblioteczna itp.

„LTI“ to fascynująca książka. Najdrobniejsze fragmenty słowa pisanego i mówionego, z którymi mógł mieć jeszcze kontakt wyzuty z praw człowiek, pisma urzędowe, zdania wypowiadane przez robotników w fabryce, strzępy gazet, w które zapakowano śledzie, dobiegające przez otwarte okno urywki przemówień radiowych, wszystko staje się materiałem, który analityczny umysł językoznawcy zamienia w cenny surowiec pracy naukowej. „LTI“ to nie tylko, jakby się można było spodziewać, zapis aktualnego stanu języka, to zarazem analiza uwarunkowań, tradycji, również literackich, zachodzących przemian, a jednocześnie opis stanu ducha społeczeństwa, poddania terrorowi, bezmyślności i słabości, reaktywnych zachowań, mimikry, a przecież i systemów obronnych.

I jakże często pojawia się błaha z pozoru obserwacja: oto osoba ze wszech miar godna zaufania, uczciwa i niby świadoma zachodzących zdarzeń zaczyna automatycznie używać słów, sformułowań i argumentów władzy. Nie musi, ba, nawet nie chce, a przecież ten nowy język jest silniejszy od niej. Jest jak rak lub zaraza. Rządzi, rości sobie – jak filozofia – prawo do objęcia swym zasięgiem wszelkich zjawisk rzeczywistości, a wreszcie tę rzeczywistość pożera. Można by rzec, że ten kto podlega stałemu naciskowi rzeczywistości, nie może się od niej uwolnić i że nieuchronnie skazani jesteśmy na to, by atakował nas rak języka totalitarnej władzy. A przecież Klemperer wie i podkreśla, że może być inaczej. Może czyli naprawdę musi. Po prostu trzeba uważać.

Język

Ewa Maria Slaska

Tekst ten napisałam 10 lat temu, w lutym 2002 roku. Nie mam pojęcia po co, pewnie po nic. Ale jak go wczoraj przeczytałam, szukając kolejnego pomysłu na wpis do blogu, to pomyślałam, że mam jednak bardzo stałe poglądy. Niezmiennie uważam, że psujemy język (nie rozwijamy! psujemy), nic nie wiemy i bezkarnie się do tego możemy przyznać.

Zdziwiłam się natomiast, że sformułowałam tu prognozy polityczne i gospodarcze, które okazały się trafne. Jakim cudem udało mi się napisać takie zdania: „Żyjemy w miejscu i czasie, w którym państwo staje się kapitalistyczną maszyną do produkcji pieniędzy, a władza niepostrzeżenie przechodzi w ręce przedstawicieli kapitału. Następuje demontaż osiągnięć socjalnych i nowy podział kapitału, a przecież nic się nie dzieje, społeczeństwo milczy i przyjmuje nowe warunki bez mrugnięcia okiem. Poddaje się, nawet wtedy, gdy myśli, że protestuje.”

Ewa Maria Slaska

O bezsensie wszelkich dobrych poczynań ludzkich

Zaczęło się niewinnie. Ba. Zaczęło się dobrze i w dobrych intencjach. A niestety nie ma nic gorszego, niż „chcieć dobrze“.
Była kiedyś taka teza, że wszystko, co zrobi „komuna“, nawet jeżeli ma na celu naprawdę tylko i wyłącznie dobro obywatela, obróci się prędzej czy później przeciw temuż obywatelowi. Teza ta, wspierana poczuciem, że gdzie indziej, czyli na Zachodzie, jest jednak inaczej, niosła nam pociechę w ciężkich chwilach. Teraz, gdy od wielu lat żyję w Niemczech, wiem, że gdzie indziej jest wprawdzie inaczej, ale wcale nie znaczy to, że różne wady i bezsensy ludzkiej egzystencji są symptomatycznie przywiązane tylko do „komuny“. Bezsens podejmowania jakichkolwiek działań w dobrej intencji jest nieodłączną cechą ludzką. Starożytność znała pewne znamienne przekleństwo, które było zarazem ostrzeżeniem: nie ma nic gorszego niż spełnienie się marzeń. A Tao głosi: biada, jeśli chciałeś uczynić dobro, bo zawsze okaże się, że sprawiłeś zło.

Od dłuższego czasu zastanawia mnie, co dzieje się z językiem rządzącym naszym Teraz. Do Gdańska przyjeżdża cyrk i rozbija namioty na ulicy Jana Pawła II. W drobnych ogłoszeniach warszawskich anons, że na ulicy Poezji odbędzie się aukcja rur i złączek. Na odległej greckiej wyspie Santorini, w klasztorze dominikanek, polski plakat „missio”: Papieskie Dzieła Misyjne, Skwer Kardynała Wyszyńskiego 9, Warszawa. Tyle świętości na raz, papież, kardynał i chlubne dzieło misyjnych zadań Kościoła katolickiego wydały wspólnie takiego oto potworka językowego: Duch Święty czyni misyjnym cały kościół. Układam to zdanie z lewa na prawo, przestawiam mu szyk, tłumaczę z powrotem na angielski, niemiecki i włoski. Nic nie wychodzi, zawsze coś nie pasuje. Skąd ten szyk, ta obca polszczyźnie strona bierna, to nieadekwatne użycie przymiotnika i jeszcze kościół z małej litery? Więc co ten Duch zrobił – umisyjnił na siłę jakiś budynek? Papieskie Dzieła Misyjne. Nie mogę się oderwać od ducha tej nazwy – ma w niej być wzniosłe powołanie, a objawił się tępy gryzipiórek, kościelny tekściarz reklamowy, jak neo-menadżer wykrzykujący odlotową nowomowę w komórkę komórki. Jak chcesz wypić twoją herbatę…? Moje pieniądze na mój samochód… Ten szampon wybieram dla moich włosów… Ja myślę o mojej przyszłości… Cudowny smak jogurtu czyni misyjnym cały kościół…
Zbawmy się, abyśmy nie zostali zbawieni.

W języku reklamy od lat wyraz oszczędzać oznacza, że masz wejść do sklepu i kupić. W audycji kulturalnej krytyk literacki mówi o książkach wypełniających luki na rynku i ocenia strategie pisarskie autora. Ludzie karmiący ptaki w rezerwacie wypełniają zadania i realizują projekt karmienia ptaków. Nowootwarty kościół Świętego Krzyża w Monachium zostaje przez władze kościelne określony jako „ferrari wśród kościołów“.

Język dopasowuje się do swego czasu, ulega globalizacji, którą trzeba pewnie określić jako prymitywną i unifikującą komercjalizację. Oczywiście, nowe sytuacje wymagają nowych instrumentów, dzięki którym wchodzą jednak w użycie nie tylko nowe myśli, ale i nowe słowa, nowa budowa zdań. Tym niemniej kultura nie jest sytuacją nową, a pisarz gdy pisze, niezależnie od tego czy używa piór łabędzich czy komputera, wciąż tak samo przekazuje myśli, doznania i uczucia. Stąd zapewne mówiąc o rynku książki należy używać określeń nowej ery, ale jednak pisząc o pisarzu, zmagającym się z tematem, pozostawać przy terminach dotyczących nauki o literaturze, psychologii czy stylistyki. Czyli ogólnie kultury. I wartości.

Słucham radia, czytam gazety i widzę, jak ludzie odpowiedzialni za myśli społeczeństwa o kulturze przestają zważać na to, co się dzieje z ich językiem, a zatem i z ich myślami. Wciąż jeszcze są to zapewne osoby o tzw. dobrych intencjach, a przecież zostały zarażone i wcale o tym nie wiedzą. Komercja ich kupiła i to za darmo. Bez przymusu i terroru,  tak łatwo zmienia się świat, a wraz z nim nasz język. A może jest nawet odwrotnie – przez fakt, że nie uważamy i nie pilnujemy, że pozwalamy na językowe potwory, dopuszczamy też zmiany świata. Żyjemy w miejscu i czasie, w którym państwo staje się kapitalistyczną maszyną do produkcji pieniędzy, a władza niepostrzeżenie przechodzi w ręce przedstawicieli kapitału. Następuje demontaż osiągnięć socjalnych i nowy podział kapitału, a przecież nic się nie dzieje, społeczeństwo milczy i przyjmuje nowe warunki bez mrugnięcia okiem. Poddaje się, nawet wtedy, gdy myśli, że protestuje. Tak naprawdę poddaje się wtedy, gdy po raz pierwszy swobodnie i bez przymusu sięga po stylistykę, terminologię i argumentację systemu.

To już daleko idące rozważania. To o czym opowiem teraz jest znacznie prostsze. Proste, a nawet być może śmieszne. Chcę bowiem zająć się jednym tylko aspektem zmian językowych, które dokonują się na naszych oczach, i do których my sami, tłumacze pracujący na styku kultur przyłożyliśmy ręki. W jak najlepszej intencji zresztą. Przypominam: nie daj Bóg chcieć zrobić coś dobrego, na pewno wyniknie z tego samo paskudztwo.

Zaczęło się niewinnie, a dobrze. Od tęsknoty kulturalnego czytelnika za słowem oryginału. Powoli, zaczynając bodaj od języka rosyjskiego i francuskiego, wydawnictwa „pe-er-elowskie“ zaczęły wydawać książki dwujęzyczne. Do dziś pamiętam zachwyt, gdy wzięłam do ręki Villona po polsku i po francusku. Potem był na pewno „Hamlet“ i zaraz potem „enerdowskie“ wydanie „Fausta“. Już na Zachodzie, ale jeszcze za czasów „komuny“ dostałam w prezencie dwujęzyczne wydanie wierszy Osipa Mandelsztama. Do przyjemności czytania w dwóch językach dołączyło zbożne zdziwienie i rodzaj ponadkomunistycznej, ogólnopatriotycznej dumy, że Polska może sobie pozwolić na dwujęzyczne wydanie Mandelsztama, że w ogóle może sobie pozwolić na wydanie Mandelsztama w czasie, gdy w Rosji mowy o tym być nie może.

Wydanie dwujęzyczne dawało nie tylko przyjemność obcowania z językiem oryginału i wgląd w metody pracy tłumacza, nie tylko było spotkaniem czytelnika z dwoma (lub więcej) osobowościami twórczo zmagającymi się z językiem, było czymś znacznie więcej – powiewem wolności, swobody intelektualnej i swoistym luksusem.

Po roku 1989 zmiany polityczne stworzyły świat, który teoretycznie jest rajem dla tłumaczy. Każdy, kto kupuje i sprzedaje, ze świata w Polsce i z Polski na świat, potrzebuje innego języka, a więc tłumacza. Ludzie jeżdżą po świecie, służbowo i prywatnie, uczą się, załatwiają stypendia. Wraz z otwieraniem się polityki i gospodarki na świat w ogóle wzrosło zapotrzebowanie na wszelkie publikacje przybliżające obce języki i inne kultury. Na tym podłożu nastąpił gwałtowny wzrost ilości wydań dwujęzycznych. I to też wiązało się z ogólną sytuacją rynkową – swobodą publikowania książek w dowolnym języku, w dowolnym nakładzie. Pragmatycznie wzrastał też popyt na dwujęzyczne książki literackie, traktowane w biznesie jako znakomity prezent dla cudzoziemskiego partnera, a w kraju jako interesujący sposób pogłębiania znajomości obcego języka.

Ale po roku 1989 zmiany polityczne stworzyły świat, który jest piekłem dla tłumaczy z powołania i pasji. Wolny rynek, opierając się na kilku prostych zasadach, efektywności, ekonomiczności, szybkości, tworząc raj dla tłumaczy, zrezygnował z tłumaczy na rzecz ludzi jako tako znających oba języki (albo co gorsza oddał je w ręce maszyn i robotów – przyp. styczeń 2013). W przyspieszonym tempie produkują oni najprostsze i najdziwaczniejsze przekłady, bez dbałości o jakiekolwiek zasady kultury językowej. Każdy krok na ulicy jest dla tłumacza z krwi i kości prawdziwą udręką. Każda tablica reklamowa rani oko, każdy slogan radiowy – ucho.

Producenci potworków językowych, położywszy łapska na rynku reklamy w sposób automatyczny opanowali kolejne dziedziny słowa tłumaczonego – książki i prasę dla tłumu, wszelkie harlekiny, brawa, dziewczęta, girls, style, dla ciebie, dla mnie, dla niego, życie kobiety, prawdziwe historie, skandale… Poradniki jak jeść, jak spać, jak trwać, teorie gotowania, prasowania, nurkowania, rozważania o diecie, Tybecie i kobiecie… A potem wzięli się za literaturę.

Po części wydawanie literackich bełkotów dwujęzycznych jest podyktowane przepisami różnorakich fundacji zachodnich, w tym głównie niemieckich, przyznających pieniądze na rozmaite projekty, w tym wydanie dwujęzycznych książek literackich. Moje doświadczenia, którymi w tym miejscu chcę się podzielić, dotyczą tej właśnie działalności na rynku kontaktów polsko-niemieckich. Od sześciu lat wydaję dwujęzyczny almanach literacki „WIR“. W ciągu tych sześciu lat spotkałam dziesiątki tłumaczy i tych, którzy myślą, że są tłumaczami i przeczytałam setki, a może tysiące różnorakich tłumaczeń. I…

Ale może zacznijmy od kilku przykładów. We wszystkich pominę autorów tłumaczeń, bo nie chodzi mi o piętnowanie osób, lecz o skalę zjawiska. Przykłady pozwolę sobie podzielić na grupy.

Nieznajomość języka własnego

Łoś chodzący po lesie zmienia się po niemiecku w łososia (Lachs zamiast Elch) i tłumacz nie zastanawia się nad tym, że łososie nie chodzą po lesie, silne i wyprostowane
„Rotdorn vor der Kirche“, krzak czerwonego głogu przed kościołem staje się „czerwonym rożkiem na kościele“, a właściciel galerii – „galernikiem“ (w roku 2018 – to oczywiście przypis – takie słowa są już na porządku dziennym; i tak narciarz uprawiający jazdę kombinowaną to… kombinator!)

Nieznajomość języka nabytego

„Putti auf der Gartenmauer“ to w tłumaczeniu „indyki chodzące po murze ogrodowym“, choć putti to putta, małe aniołki, wyraz znany i po polsku
„Lache“ przetłumaczone jako śmiech, choć „Lache“ to kałuża, a „lachen“ – śmiać się
„Tonne“ przetłumaczone jako tona, a powinno być beczka
Gdy poeta pisze „Pozorna wolność toczy się wyzwaniem“ tłumacz pozwala sobie na zamianę wyzwania („Herausforderung“) na zapowiedź! – „Durchsage“
I wreszcie mój ukochany przykład „Jade“- jadeit,  przetłumaczony jako jad

Nieznajomość kontekstu kulturalnego

„Ich bin so subjektiv. Familie Schall, Familie Rauch gehen mir nicht aus dem Sinn“ pisze poeta, odwołując się do słynnego cytatu z „Fausta“: Was ist der Name, nur Schall und Rauch. Czyli imię jest bez znaczenia. A co robi tłumacz? Pisze: „Państwo Schall i państwo Rauch“, a w przypisie dodaje, że słowa te znaczą dźwięk i dym.

Dosłowność tłumaczeń, zwłaszcza niemieckich wyrazów złożonych z kilku elementów

„Ferngespräch“ czyli rozmowa przez telefon to w tłumaczeniu „mowa daleka“
„Jungfernhaut“ – błona dziewicza to „daleka skóra mojej młodości“
Szczyt zaś to śniadanie – „Frühstück“, przetłumaczone jako „wczesna sztuczka“

Nadużywanie obcych polszczyźnie form gramatycznych, w tym przede wszystkim charakterystycznej dla języków germańskich strony biernej

„Ja byłem postrzegany“, choć ewidentnie po polsku sformułowanie to powinno brzmieć – postrzegano mnie, a jeszcze poprawniej: moje otoczenie postrzegało mnie
„Biuro nie było wynajmowane“

Przesuwanie znaczeń wyrazów

Niemiecki wyraz „Farbe“, który oznacza i kolor, i farbę, jest już nagminnie używany w tłumaczeniach na polski na określenie koloru. „Jaką farbę lubisz?“ pyta tłumacz i choć chodzi o kolor, naprawdę mam ochotę odpowiedzieć „olejną“

Przejmowanie błędnych znaczeń

Tak jak Polacy z uporem maniaka twierdzą, że hetera to złośliwy babsztyl, choć jest to jako żywo ladacznica, tak i Niemcy stosują w języku potocznym różne słowa w błędnym znaczeniu – klasyczny przykład to „Säulenheiliger“ czyli święty słupnik, na przykład Szymon, wyraz używany obecnie w znaczeniu „symbolicznej wielkości”, a zatem świętego za zasługi wyniesionego na piedestał

Dosłowne tłumaczenie idiomów

„Auf Eis legen“ czyli zrezygnować zostaje przetłumaczone jako „położyć coś na lodzie“
„W kuchni panuje bezustannie gęste powietrze“ pisze tłumacz, czyli, jakby kto nie wiedział, „napięta atmosfera“

Nadużywanie zaimków osobowych, niezbędnych w zdaniach niemieckich

„Wyspecjalizowali się oni w“… choć w zupełności wystarczyłoby: wyspecjalizowali się
„pokazują mi oni gołe, białe ściany“
„ja schodzę z góry, na której ty siedzisz“

Terror zaimków własnościowych
„Chory król. Jego głowa nosi koronę…“
„Rodzice ciągną za sobą swoje potomstwo i śnią o tym, że do ich latorośli zbliża się kariera…“
czyli jak w dawnych żartach o Polonii amerykańskiej – „moje ręce w mojej kieszeni“ i „czy mogę teraz dostać moją herbatkę“

Nieprawidłowe ustawianie przymiotnika w stosunku do rzeczownika
„Niemiecko-polska antologia“ zamiast ewidentnie wymaganej antologii polsko-niemieckiej
„Polsko-sakońska antologia poetycka“ – tu jeszcze dodatkowo przymiotnik został użyty w złej formie, bo powinno być „antologia polsko-saska“

I wreszcie ogólne niechlujstwo językowe
„Ten fascynujący opis przyciąga wystarczająco chętnych obejrzenia, że owi galernicy mogą przynajmniej opłacić czynsz. Ponadto nie będzie już o tym nic więcej, przynajmniej dają mi przy sposobności swoje graty z drugiej ręki, co też daje do myślenia. Najpierw muszę przyszykować ten opis otoczenia mojej dzisiejszej pracy, aby uwyraźnić, jak złożone mogą być kaprysy lokatorów.“

W tłumaczeniach wierszy dołączy jeszcze kolejny grzech – tłumaczenie wierszy rymowanych bez rymu – o rytmie w ogóle nie warto wspominać, bo tego już niemal nikt nie przestrzega.

Przykładów mogłabym mnożyć. Nie czynię tego, bo nie warto.

Tłumaczenie, mam tu na myśli tłumaczenie tekstów polskich na niemiecki i niemieckich na polski, bo tylko na tym się jako tako znam, stało się zatem w ostatnim czasie i tak dość marnym produktem, ale nie sposób sobie wyobrazić ile dodatkowych krzywd wyrządził sztuce tłumaczenia panoszący się zwyczaj publikowania tekstów dwujęzycznych! I to zawsze i wszędzie. Wydaje się wszystko, nie tylko te teksty, co do których spragniony czytelnik po prostu marzy o tym, by zaczerpnąć z przejrzystych wód, ze źródeł oryginału, nie, tłumaczenia dwujęzyczne to w ostatnim czasie przede wszystkim dwujęzyczna marnota i bełkot, wiersze, które już w języku oryginału nic nie wnoszą do kultury kraju i odbiorcy, a które wydaje się tylko dzięki systemowi dotacji, pozostającego w gestii urzędników a nie poetów. Prawdziwych…

Zgrozą dwujęzycznych wydań poezji jest wszechobecny, a wynikający z konieczności estetycznego ułożenia stron w książce, terror równej ilości linijek, ba, wręcz równej ich długości, co jest zresztą prawie niemożliwe, jako że niemiecki jest z reguły o dobrą jedną trzecią dłuższy niż tekst polski. Prowadzi to oczywiście do dalszych konsekwencji – do tłumaczenia linijka w linijkę, słowo w słowo, znaczenie w znaczenie. Przekład wiersza zostaje sprowadzony do interlinearnego tłumaczenia słów, do tzw. „rybki“, surowca, z którego dopiero powinien powstać nowy wiersz, i to surowca, wcale nie cenionego w prawdziwej ars translatoria.

„Rybka“ jest być może dobra na poziomie tłumaczeń w samouczkach, ale nigdy w poezji i literaturze, i gdy popatrzymy na beznadziejne teksty reklam, na nieudolne tłumaczenia książek, na niechlujstwo prasy brukowej, przejętej z niemieckiej ręki, to musimy obiektywnie stwierdzić, że już i na tym poziomie tłumaczenie słowo w słowo powinno być prawnie zakazane. Ale nie możemy zgłaszać pretensji do nieudolnych gryzipiórków i cwanych pisarczyków z różnych agencji reklamowych, skoro zaraza rozlazła się z samych szczytów – z poezji.

Pozwolę sobie przytoczyć tylko jeden przykład, udowadniający chyba wszystko, co chciałam tu powiedzieć – piękny wiersz Krzysztofa Paczuskiego, „Nad ranem. Kołysanka“:

Nie bój się miła, śmierć przyjdzie na pewno,
by opiekuńczym otoczyć ramieniem
wszystkie złe myśli: śmiech, płacz i znużenie
i świt złowrogi, i żelazną ciemność.

Nie bój się. Mówisz, że dni wolno biegną,
że czas bezczasem upił się i drzemie.
Z drzew już wyczesał wiatru mokry grzebień
Ostatnie liście. Śmierć przyjdzie na pewno.

Śpij, miła, we śnie upadną reżimy,
a wolność rosą zabłyśnie na łąkach.
Z banicji wrócą zapomniane rymy,
by zdradę z kłamstwem postawić do kąta.

Tymczasem uśnij. Śmierć przyjdzie tej zimy.
Spójrz, oto ona z ganku biała stąpa.

I jego przesłanie niemieckie:

„Gegen morgen. Schlaflied“

Fürchte dich nicht, Liebe, der Tod kommt gewiß,
um mit seinem fürsorglichen Arm alle linken Gedanken
das Lachen, das Weinen, die Müdigkeit
die unheilvollen Morgen und die eiserne Finsternis zu umschließen.

Fürchte dich nicht. Langsam vergehen die Tage, sagst du
und die Zeit hat sich betrunken mit Zeitlosigkeit. Sie döst.
Von den Bäumen hat der nasse Kamm des Winds
schon ausgekämmt die Blätter. Der Tod kommt gewiß.

Schlaf, Liebe. Im Schlaf fallen die Regime
Und die Freiheit erstrahlt als Tau auf den Wiesen.
Aus der Verbannung kehren vergessene Reime zurück,
um den Verrat mit der Lüge in die Ecke zu stelln.

Schlaf also ein. Der Tod kommt. Im Winter.
Sieh: weiß kommt er aus dem Korridor.

C.b.d.u. Co było do udowodnienia. Bo tak oto udało mi się wykazać prawdziwość tezy wyjściowej – wszystko co pomyślimy jako dobre okaże się w realizacji nie-dobre. A im „chcieliśmy lepiej, tym okaże się gorzej“.

Ferngespräch czyli – skoro już tłumaczymy super-hiper-naddokładnie – daleka rozmowa. I tak właśnie jest. Im bliżej i dokładniej tłumaczymy słowa, wersy, linijki tym dalsza jest rozmowa, jaką toczyć będzie czytelnik tłumaczenia z autorem.

Dziękuję.