131281

Aśka & Renka
oder Johanna Rubinroth und Renata Borowczak-Nasseri
oder Metropolinnen / Metropolki

Sie schreiben über sich selber auf ihrer Homepage:
“… zwei Polinnen in Berlin. Die Küche ist der wichtigste Raum unserer Wohnung. Hier geht es hoch her. Wir braten nicht nur polnische Bouletten, hier wird vor allem diskutiert. Wie ist das zum Beispiel mit der Verteilung von arm und reich – wie kann man überleben am Rand der Gesellschaft? Und wie steht es mit Helmut, dem argwöhnischen Nachbarn, und der deutsch-polnischen Völkerfreundschaft? Wie…”
Als der Aufruf kam, 2011 für den Wetbewerb vom Polnischen Rat in Berlin, über Erinnerungen an den “Kriegszustand” in Polen und Hilfe aus Berlin zu schreiben, schrieben sie…

Weil das war so: Wir sitzen in dieser unserer psychodelischen Küche, Renka raucht diese dünne weiße Zigarette, und Aśka glotzt in diese ihre „Kauf-dich-glücklich“-Prospekte.

Und Aśka blättert bis in die Spielzeugabteilung, als ihre Augen werden plötzlich ganz weich:  Renka, guck, Barbies! Ich habe auch, als Kind, so eine Barbie bekommen. Sie war in einem Spendenpaket: normal, diese blonde Super-Puppe, in einem rosa Koffer, mit drei Kleidern zum Wechseln, und einem kleinen Plastik-Hund, und das in diesem kommunistischem Polenland!

Und auf einmal weiß Renka bescheid: Heiliges Recht hast du, ich auch! Schokolade aus Deutschland habe ich bekommen, damals in diesem Kriegszustand! Der Pfarrer hat in der Kirche Pakete verteilt,  und da waren die Lions, diese Schokoriegel mit Karamel, das sich göttlich an die Zähne klebt und auf der Zunge dreht!

AŚKA: Du Renka, mit meiner Barbie war ich noch drei Monate der Star im ganzen Dorf!

RENKA: Und ich, Aśka, die Verpackung von meinem Lion, die hab ich aufgehoben, um immer wieder zu riechen daran.

Und Aśka sagt: Wir wollen auch spenden, auch wenn wir selber leben am unteren Rand der sozialen Gerechtigkeit! Komm Renka, machen wir so ein Paket, mit Barbie, Schokolade, und andrem Essen. Und schicken es zu den Ärmsten der Armen, am Besten zu dem Hunger nach Afrika. Weil Renka eins sage ich dir: jedes arme Kind einmal im Leben hat so was verdient!

Aber Renka sagt: Aśka, Wann hat dein Konto das letzte mal Kasse gesehen, wenigstens einen Eurocent?

Aber Aśka muß helfen, kann jetzt nicht aufgeben, und schon stehen wir, vor diesem Bankomaten, und warten und beten, und wir haben Glück, weil wirklich – da kommt es – das erlösende Rattergeräusch. Und wir gehen raus, ganz glücklich, mit einem 50-Euro-Schein in der Hand.

Und wir gehen in dieses Ihre „Befriedige-alle-deine-Konsum-Wünsche“-Kaufhaus und müssen blinzeln, so viele Sachen gibt es da. Und wir streiten:

RENKA: Wir müssen diese Lions kaufen.

AŚKA: Nein, diese Barbie.

RENKA: Nein, erst das Essen, dann die Barbie, wenn was übrig bleibt.

Und Renka sagt: Du, Aśka, guck, wie wir uns daran gewöhnt haben, an dieses Übermaß. Erinnerst du dich, wie das damals war, als dieser General Jaruzelski, dieses kommunistische Oberhaupt, in der schwarzen Brille, uns mit dem Kriegszustand beschert hat, das war auch direkt vor Weihnachten – da gingst du in so ein Laden rein: alle Regale leer, und nur auf einem Brett stand Essig, oder höchstens Senf. Und das monatelang.

Und wir laufen durch dieses Riesenkaufhaus, und wir packen in den Einkaufswagen Schokolade, die mit den Rosinen und Zucker zwei Kilogramm.

Und auf Aśka flüstert: Ich weiß noch, wie ich das trockene Brot unter dem Wasserhahn naß gemacht habe, und mit Zucker bestreut, das war unsere made-im-Kommunismus-Süßigkeit. Du, und in dem Paket aus Deutschland, da waren warme Unterhosen. Und eine Winterjacke obendrauf. Komm, so was nehmen wir auch.

RENKA: Nach Afrika warme Unterhosen? Aśka, hör auf. Nehmen wir lieber doch mit so n Schweinefleisch in Soße in der Dose.

Aber  Aśka läuft schon zu dem bunten Obst-Gemüse stand, starrt die Früchte an, und haucht: Du Renka, für mich der Westen, damals, das war ein Zauberwort, und schmeckte nach rosa Kaugummis und Bananen!

Aber auch Renka hat ihre Erinnerungsvision an dem Gemüsestand; weil einmal Renka sollte Butter kaufen, und normal, es gab nur so was grünes rundes, wie Bälle, und es sah aus wie geschwollene Gurken. Und Renka hatte furchtbare Angst – kaufen, oder nicht kaufen. Zum Glück hat die Nachbarin gesagt: Nimm, was es gibt, weil morgen gibt es vielleicht gar nichts.

RENKA: Und als wir die geschwollene Gurke aufgeschnitten haben, hat sich gezeigt, daß sie innen drin rot sind und süß. Und so hab ich, mit acht, und meine Oma mit 77, zum ersten Mal eine Wassermelone gegessen.

Aber Aśka hört nicht zu, sie driftet zu der Spielzeugabteilung, die Barbiepuppe zu kaufen für das afrikanische Kind, Renka hinterher, und plötzlich bleibt sie stehen: Aśka guck, wie viele Waschmaschinen, normal, wie soll man entscheiden, welche man kaufen soll? Damals im Kommunismus, hat man sich gefreut, wenn man überhaupt eine hatte. Und um eine zu bekommen, in der Schlange mußte man stehen, Tag und Nacht, weil sonst ist der Platz verflogen. Und einmal, da standen wir und zwar eine Woche lang: Morgens mein Bruder, er hatte Schule zur Spätschicht, weil es nur wenig Klassenzimmer gab, wie ich von der Schule kam, hab ich ihn ausgewechselt, am Nachmittag ging Mutter in die Schlange, und Nachts stand Vater, und so die ganze Woche lang. Na und eines Nachmittags haben sie die Waschmaschinen angefahren. Sie haben 18 Waschmaschinen gebracht und stell dir vor: wir waren die 19 in dieser Schlange…

Und wir stehen an der Kasse und die Schlange ist lang, fast wie damals in diesem kommunistischen Polen, weil es gibt hier in Deutschland diesen Konsumwahn, und besonders vor diesen Weihnachten.

Und plötzlich sagt Aśka: Ich weiß nicht wie dieser Krieg ausgebrochen war, weil ich noch klein war. Ich weiß nur, wie ich mit meiner Tante war in der Stadt, um mir diese Okkupation anzuschauen. Soldaten, und Panzer, normal, überall. Und im Bus, eine Frau hat gesagt: “Jetzt werden wir die von “Solidarność” aufhängen“. Und die Augen brannten, von dem ganzen Tränengas.

Aber Renka hat ein Einstein-Gedächtnis und weiß alles ganz genau.

RENKA: Es ist der 13.12 Dezember 1981, ich stehe auf, zu gucken diese Kindersendung, diesen “Teleranek“, und wie immer gehe ich zum Opa, weil Opa und Oma haben über der Diele gewohnt, im gleichen Haus. Und dort auf dem Bildschirm, statt meiner Sendung: ein kahler Typ in großer schwarzer Brille und in Uniform, wie eine riesige schwarze Fliege sieht der aus. Und ich gucke – weil was macht mein Opa? Er steht auf und geht zum Fernseher, und spuckt auf den Bildschirm, auf diesen Fliegenmann. Und meine Oma, angepisst wie eine Messerschmitt, kommt mit einem Lappen gerannt, und reibt. Opa spuckt wieder, und schimpft: „Sie haben uns an die Russen verkauft.“

Und auf einmal sind wir schon an der Kasse angelangt, und müssen bezahlen, mit unserem kostbaren 50-Euro-Schein.

Und Aśka sagt: Weißt du noch? Damals, in Polen, da war alles auf Marken. Und auf ein Kind, auf ein Monat, fiel eine einzige Schokolade.

RENKA: Aha, von wegen, Schokolade, das war ein Schoko-ähnliches-Produkt, das schmeckte wie eine Mischung aus Asche und Mehl.

Und wieder stehen wir auf der Straße, vollgeladen wie die Weiber aus Rußland, mit diesem unserem Carepaket, und hauen in Richtung zu diesem Hilfswerk.

Und dort, die Frau, guckt uns an, und sanft sagt sie: Wir nehmen keine Sachen, wir nehmen nur Geld.

Und wir sehen aus, als ob uns eine Taube auf den Kopf geschissen hätte.

Aber Renka lässt sich nicht beleidigen von der Wirklichkeit und denkt wie immer praktisch: Komm, wir geben alles zurück, holen wieder das Geld, und bringen es her.

Und wieder hauen wir zu dem Kaufhaus, aber an der Kasse Aśka schaut in die Tasche, und, normal, der Bon ist nicht mehr da. Und Renka nervt sich, aber wie, auf maximal: Aśka, oh nein, du hast ihn verloren! Sollen wir die Afrika-Spenden jetzt selber essen?

Aber plötzlich Renkas Blick fällt auf einen Korb, voll mit Essen, und allerlei, und sie liest die riesige Aufschrift: „Kauf eine zusätzliche Packung für die Kinder zu Weihnachten“.

Und Aska guckt, denkt, auf einmal blitzt Intelligenz in ihrem Gesicht, sie lächelt von Ohr zu Ohr, und verkündet: Aber Renka, machen wir, wie da steht! Wieso suchen wir soweit? Die Deutschen haben uns damals gegeben, geben wir jetzt ihnen!

Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.
Heinrich Heine

Maikäfer, flieg…

Der Text von Pfarrer Luther wurde zum Wettbewerb zugesandt, den 2011 Polska Rada w Berlinie / Polnischer Rat in Berlin zum Thema “Polenhilfe” veranstaltete.

Pfarrer Axel Luther
Persönliche Erinnerungen an den 13.12.1981

Am 16. Dezember 1981 erlebten wir einen wunderschönen Wintertag. Wir fuhren auf der Autobahn in Richtung Stettin. Der erste Schnee bedeckte  die Landschaft ringsum. Die Bäume am Wegesrand waren von einem wunderbaren Raureif überzogen und glänzten im Licht der untergehenden Wintersonne. Wer könnte sich dem Zauber dieser winterlichen Landschaft entziehen?

Bis zur Autobahn-Ausfahrt Penkuhn war die Fahrbahn geräumt, dann aber fuhren wir auf einer Piste ohne Spur. Merkwürdig, ist denn niemand heute vor uns hier gefahren?

Es war schon dunkel, als wir am Grenzübergang nach Stettin ankamen. Die “Grenzorgane” der Sowjetzone (offiziell hieß sie “Deutsche Demokratische Republik” – aber wer konnte das aussprechen?!) ließen uns ohne große Kontrolle passieren – anders als sonst. Bald wurde mir klar: Sie dachten sich: Schön blöd, wenn ihr wirklich fahren wollt…

Auf der polnischen Seite erwartete uns Militär. Der Offizier kam zum Schlagbaum, überrascht, erstaunt, ein wenig ungläubig. Ich zeigte unsere Pässe samt Visa. Dann sagte er: “Czy panstwo wie ze mamy stan wojenny we Polsce? Wissen Sie, dass wir in Polen Kriegszustand haben? Sie sind seit Tagen das erste Auto aus dem Westen.”

Bei uns war in den Nachrichten am Abend des 13. Dezembers von “Ausnahmezustand” die Rede. Am 14. Dezember hatte ich problemlos das Visum für die Einreise bei der Polnischen Militärmission in der Lassenstraße in Berlin-Grunewald abholen können. Aber nun, hier in Kolbaskowo, hieß es plötzlich und zu unserer Überraschung “stan wojenny – Kriegszustand”. Da kann einen doch jeder Leutnant an die Scheunenwand stellen, dachte ich sofort. Aber mein lieber Freund Hans-Joachim Dunkel rechts neben mir auf dem Beifahrerplatz sagte in aller Seelenruhe: “Wir fahren.”

Der polnische Offizier fragte nach dem “Warenbegleitschein” (das polnische Wort weiß ich nicht mehr). Etliche Tafeln Rittersport-Schokolade und diverse Gläser Pulverkaffee genügten, dass der Schlagbaum hochging.

Und nun fuhren wir bei dichtem Schneetreiben über die Oderbrücken – mutterseelenallein. Nie habe ich im Scheinwerferlicht so große Schneeflocken fallen sehen.

Es ist ja nun nicht mehr weit bis zur Abfahrt nach Stettin. Zur ulica Energetikow wollten wir. Aber an der Ausfahrt standen mehrere Panzer. Die Soldaten wärmten sich in dieser Winterkälte an einem offenen Feuer und winkten uns erstaunt zu. Hier fuhren keine Autos mehr. Die Ausfahrt war gesperrt. Aha, dachten wir, Kriegszustand.

So fuhren wir weiter durch die Nacht. Die dicken Schneeflocken wurden vom Scheibenwischer unermüdlich fortgewischt. Wir fuhren durch verschlafene Dörfer und Städtchen – nirgendwo eine Menschenseele. Über Plathe und Naugard ging es bis nach Köslin. Dort bogen wir ab nach Norden in Richtung Strachmin. Hier hofften wir, Quartier zu finden. Unsere liebe Lübarser Nachbarin Loni Kalies war hier geboren, ihr Bruder Albert wohnte immer noch hier. Als wir am Hof der Tante, die wir gut kannten, endlich hielten, herrschte eine Ruhe wie “im tiefsten Frieden”. Die Hunde kläfften lange, bis die Oma endlich vorsichtig die Tür des alten Bauernhauses einen Spalt öffnete. Erst als sich ihre Augen langsam an die Dunkelheit gewöhnt hatten und sie meine Stimme erkannte, öffnete sie die Hoftür für den unerwarteten Besuch aus Berlin.

In der Scheune stand unser Volkswagen-Bus in Sicherheit, wir waren längst todmüde. Aber dann saßen wir im Wohnzimmer des Bauernhauses.

Inzwischen kam auch Albert, und die Hausfrau brachte warme Würstchen, Kartoffeln, Schinken und Brot auf den Tisch. “Mehr haben wir nicht”, sagt sie. Alle schauten wir auf den Fernseher. Ein Offizier verlas eine unendlich scheinende Liste von Namen. “Alle verhaftet!”, flüsterte die Oma. Und dann wurde ein Film über die Niederschlagung des Aufstandes gegen die Sowjetmacht in Ungarn gezeigt. “Das erwartet uns!”, sagte die Oma traurig.

Man hatte uns Betten gemacht, und wir fielen in einen traumlosen Schlaf. Am nächsten Morgen verzauberte das Licht der aufgehenden Sonne die Eisblumen auf dem Fenster in rotgolden leuchtende Bilder. “Pommern”, dachte ich und hörte im Herzen den Klang der Sprache. Wie die Oma hier, die in der Heimat geblieben war, hatte auch meine Oma, die Mutter meiner Mutter, gesprochen. Wie sehr hat sie – in Stolp geboren – ihre Heimat geliebt… Erst viel später habe ich verstanden, was das Kinderlied meinte, das sie mir so oft vorgesungen hatte:

Maikäfer, flieg,
Vater ist im Krieg,
Mutter ist in Pommerland,
Pommerland ist abgebrannt,
Maikäfer, flieg…

Im hellen Licht des klaren sonnigen Wintertages fuhren wir nun zurück. Eine herrliche Winterlandschaft umgab uns. Auf der großen Verbindungsstraße begegneten uns Militär-Fahrzeuge, an wichtigen Straßenkreuzungen standen Panzer: Aber, o Wunder!, niemand hielt uns an. Und dann konnten wir doch nach Stettin hineinfahren. Beim Werftgelände standen sich Soldaten und Arbeiter gegenüber. Und der Pfarrer Gustaw Meyer, der die in der  ulica Energetikow gelegene Gemeinde der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen leitete, sagte uns vorsichtig: “Es ist gefährlich hier… Die Werft ist wie ein Pulverfass!”

Wir luden die Gaben aus, wie am Tag zuvor am Grenzübergang bei der Einreise in die “DDR”, wo uns der Zoll pedantisch kontrollierte. In einer Baracke hatten wir uns bis auf die Unterwäsche ausziehen müssen…

Wir hatten diverse Lebensmittelkonserven mitgebracht, warme Kinderkleidung, gute gebrauchte Schuhe, Schokoladen-Weihnachtsmänner für die Kinder, Tee, Kaffee… Pfarrer Meyer hatte einen Raum, in dem schon andere Geschenke gestapelt waren. Sie sind von evangelischen Gemeinden aus Dänemark und Schweden über die Ostsee nach Stettin gebracht worden. Ein Problem für Pfarrer Meyer war die Verteilung der Spenden. Seine Gemeindeglieder wohnten ja nicht nur im Stadtbereich von Stettin, sondern in der ganzen weiteren Umgebung östlich fast bis Köslin. Polnische Privatautos durften wegen des Kriegszustandes nicht fahren Wie sollte er nun die Spenden an bedürftige Menschen weitergeben?

Pfarrer Meyer zeigt uns natürlich “seine” Kirche und erzählte von seiner Gemeinde und aus seinem Leben. Er war nun über 60 Jahre alt und nach dem Krieg hierher gekommen. Seine Heimat war die große Industriestadt Lodz. Er erzählte uns von dem polnischen evangelischen Bischof Julius Bursche, den die Deutschen nach dem Überfall auf Polen im Konzentrationslager Sachsenhausen bei Oranienburg inhaftiert hatten, wo er – sicherlich auf Grund der schweren Haftbedingungen – zu Tode kam. Pfarrer Meyer hatte den Bischof noch persönlich bekannt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich kaum Kenntnisse über die Evangelische Kirche in Polen. Als Pfarrer Meyer mein großes Interesse bemerkte, schenkte er mir zum Abschied ein interessantes Büchlein von Waldemar Gastpary mit dem Titel “Biskup Bursche i sprawa polska”. Aus diesem Büchlein lernte ich viel über die Geschichte der Evangelischen in Polen.

Als die frühe Dämmerung fiel, mahnte uns Pfarrer Meyer zum baldigen Aufbruch. “Seien Sie vorsichtig”, sagte er, “die Soldaten mit den Panzern sind Russen in polnischen Uniformen!” Ein Gerücht, das ihm andere Leute erzählt hatten. Er war sich nicht sicher, meinte aber, es könnte wahr sein.

Nun fuhren wir also mit dem leeren VW-Bus zurück. Am Stadtrand hatten Panzer die Straße verengt. Ich hielt an und fragte einen der Soldaten in meinem holprigen Polnisch, ob dies die Straße nach Kolbaskowo zur Grenze sei. Er lächelte freundlich und sagte: “Prosto!”, also immer geradeaus. Wir hatten den Eindruck, dass dieser Soldat ein Pole war und kein Russe.

Der Grenzübergang wirkte völlig verlassen. Es dauerte einige Zeit, bis ein polnischer Offizier aus seinem geheizten Kontrollhäuschen nach draußen kam. Er blickte kurz auf unsere Papiere, hob den Schlagbaum und wünschte uns “eine breite Straße” – auf Deutsch: Eine gute Reise!

So fuhren wir in der Dunkelheit auf der Autobahn in Richtung Berlin. Ab Prenzlau waren wieder mehr Fahrzeuge auf der Straße. Hans-Joachim und ich waren bester Stimmung und freuten uns über das kleine Abenteuer, das nun hinter uns lag, als uns plötzlich ein Schrecken überfiel: Vor uns fuhr ein russischer Militär-LKW ohne Rücklicht. In dem dunklen Waldstück hätten wir ihn fast übersehen… Am Autobahn-Dreieck Schwanebeck konnten wir fast bis nach Lübars sehen. Aber nun mussten wir noch – wie schon auf dem Hinweg – einen Riesenumweg um Berlin herum bis nach Drewitz, dem einzigen uns möglichen Grenzübergang nach West-Berlin, machen. Dann ging es noch von Süden nach Norden durch die Stadt bis nach Lübars. Vor den Häusern sahen wir beleuchtete Weihnachtsbäume, in den Fenstern weihnachtliche Transparente und hier und da einen Herrnhuter Stern. Wir waren wieder zu Hause.

Glücklich konnte ich meine Frau und unsere Kinder in die Arme schließen. Wir hatten ja aus Polen nicht telefonieren können, und Handys gab es damals auch noch nicht… Umso mehr gab es nun zu erzählen. Ein Satz bleibt mir in Erinnerung: Meine Frau erzählt mir von einer lieben Dame aus unserer Lübarser Gemeinde, die zu ihr gesagt hatte: “Das ist aber ziemlich leichtsinnig von Ihrem Mann, im Kriegszustand nach Polen zu fahren…”Dieser Satz hat damals nicht gerade zur Beruhigung meiner Frau beigetragen.

Es war also doch eine gute Idee, so dachten wir nun, die Gaben vom Erntedankfestaltar zu Menschen in Not zu bringen. Am Erntedankfest 1981, dem ersten Sonntag im Oktober, war uns nämlich dieser Gedanke gekommen. Dank weiterer Spenden hatten wir ja den Bus vollbekommen.

Diese Unternehmung blieb keine “Eintagsfliege”. Im März 1982 fuhr ich mit Wolfgang Qualitz, einem anderen befreundeten Kirchenältesten, einen zweiten Hilfstransport nach Warschau zu den Studenten der Christlich-Theologischen Akademie. Um im Juni 1982 ging es dann, wieder mit Hans-Joachim Dunkel, nach Breslau zu Pfarrer Ryszard Bogusz und der dortigen Evangelischen Kirchengemeinde. So entstand eine Brücke des Friedens (“Most pokoju i pojednania”), die bis zum heutigen Tage besteht.  Aber das ist eine andere Geschichte…

Danken möchte ich all den Menschen in Lübars und Umgebung, die durch ihre Gebete, ihre Sach- und Geldspenden und durch persönlichen Einsatz diesen “Brückenbau” ermöglicht haben. Viele Menschen haben uns auf unseren Reisen in unser östliches Nachbarland begleitet. Und wir haben in Polen viele Menschen getroffen, die uns mit großer Freundlichkeit und Herzlichkeit begegneten und immer noch begegnen. Wir sind liebevoll aufgenommen worden und mussten uns schon ganz schön anstrengen, die berühmte polnische Gastfreundschaft ebenso zu erwidern, wenn Gruppen unserer polnischen Partnergemeinde aus der ulica Kazimierza Wielkiego in Breslau zu uns kamen und kommen.

Rückblickend denke ich in großer Dankbarkeit an die vielen Menschen in Deutschland und Polen, die an diesem Brückenbau mitgewirkt haben. Einige sind schon heimgegangen: Meine lieben Freunde und Kirchenälteste Wolfgang Qualitz, Hans-Joachim Dunkel und Gerhard Neuendorf aus Lübars und Edward Mosz und Prof. Dr. Jan Pellar aus Breslau und Pfarrer Andrzej Hauptman aus Zabrze. Ich danke den Mitgliedern der Gemeindekirchenräte aus Lübars und Breslau und vielen weiteren Weggefährtinnen und Weggefährten auf diesem Weg des Friedens, der Versöhnung und der herzlichen Freundschaft.

Gefreut habe ich mich, dass unsere beiderseitigen Bemühungen auch in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurden: Dem evangelischen Pfarrer und nunmehrigen Bischof Ryszard Bogusz hat der deutsche Präsident das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse verliehen. Stellvertretend für die vielen Menschen in meiner Lübarser Gemeinde, die sich an diesem Werk der Versöhnung beteiligten, hat mir der polnische Staatspräsident Lech Kaczynski, der leider beim Flugzeugabsturz in Smolensk ums Leben gekommen ist, das Goldene Verdienstkreuz der Republik Polen verliehen. Der Bundespräsident hatte mir zuvor auch das deutsche Bundesverdienstkreuz überreicht.

Wichtig ist mir auch, dass unser “Brückenschlag” eine ökumenische Weite hat, die auch die Katholische und die Orthodoxe Kirche einbezieht. Ein besonderes ökumenisches Erlebnis war für mich die Einladung des katholischen Metropoliten von Breslau, Erzbischof Henryk Kardinal Gulbinowicz zum Eucharistischen Weltkongress der Katholischen Kirche in Breslau im Jahre 1997. Auch ich empfing den Bruderkuss des damaligen Papstes Johannes Pauls II. Als er meinen Nachnamen hörte, musste er schmunzeln und sagte: “Gott wird ihnen vergeben”, und fügte dann ernsthaft hinzu: “Wir sitzen als Christen doch alle in einem Boot!”

Die Erinnerungen des Stettiner Pfarrers Gustaw Meyer hatten noch ein Nachspiel. Acht Jahre später fanden unser polnischer Gastpfarrer Andrzej Hauptman aus Zabrze – auch er ist, leider schon viel zu früh, verstorben – und ich im Konzentrationslager Sachsenhausen die Zelle, in der der polnische Bischof Julius Bursche gefangen lag. In einem großen Festakt, gestaltet von dem polnischen evangelischen Landesbischof Jan Szarek und dem Berlin-Brandenburgischen Bischof Martin Kruse, wurde eine Gedenktafel zur Erinnerung und zu Ehren von Bischof Bursche angebracht.

Aus dem spontanen und naheliegenden Gedanken vor 30 Jahren, nicht nur den Frieden zu predigen, sondern auch im Sinne der Bergpredigt Jesu Christi (Matthäus-Evangelium Kapitel 5 Vers 9) “den Frieden zu tun” hat sich für mich eine Lebensfülle eröffnet, von der ich zunächst nichts erahnen konnte – damals am 13. Dezember, dem 3. Adventssonntag des Jahres 1981, als ich von der Nachricht überrascht wurde, dass General Jaruzelski in Polen den Ausnahmezustand (so hieß es in unseren Nachrichten) ausgerufen hatte.

Heute bin ich dankbar für den großen inneren Reichtum, der mir im Miteinander mit deutschen und polnischen Menschen geschenkt geworden ist. Ich empfinde dies als reichen Segen Gottes.

Buty

Kolejny tekst – tym razem wyróżniony – nadesłany w roku 2011 na ogłoszony przez Polską Radę w Berlinie konkurs literacki: “W 30 lat po wprowadzeniu stanu wojennego. Dziękujemy Berlinowi za pomoc.”

Zanim jednak przejdziemy do stanu wojennego 1981, przypomnę, że dziś rocznica wybuchu Powstania Styczniowego. Nie mam zamiaru włączać się w obelżywe dyskusje z użyciem argumentów takich jak trotyl i wrak lub ich negowanie, bo chodzi mi tylko o Powstanie, o pamięć pierwszej lektury “Nocy i dni” i “Nad Niemnem”, o Grottgera oglądanego w starej książce dziadka, o wspomnienia mojej mamy, która jako mała dziewczynka – a urodziła się w latach 20 XX wieku! – widywała jeszcze na ulicach Warszawy powstańców w czamarach…

Przygotowując ten wpis przypomniałam sobie, że zanim doszło do Powstania w całym zaborze rosyjskim wrzało, a już jesienią 1861 roku car Aleksander II napisał do namiestnika Warszawy, Lamberta: jeżeli wybory w Warszawie ukończone, nie zwlekając ogłosić stan wojenny. W 120 lat później rozkaz też przyszedł z Moskwy.

Dorota Cygan
‘Ich to po butach poznać’

‘Ich to po butach poznać’, rzuciła ciotka przy stole, która Niemców ani znała ani nie znała, ani lubiła ani nie lubiła, ani nie widywała jakoś często. Jakie  dziwne, po czym się niby poznaje  to, co nam obce. I jeszcze w to wierzy. Ale hasło ‘buty plus Niemcy’, raz wrzucone do intranetu pamięci, od razu posłusznie wyrzuciło skojarzenia i obrazy, bez porządku, według jakiegoś pokrętnego algorytmu, przeczącemu logice: ‘pod niemieckim butem’, ‘znów buty, buty, buty’, takie tam śmieci i odpryski pamięci. Ale jedno wrażenie, jakieś wyraźniejsze, odbite w majowym albo kwietniowym słońcu pewnego przedpołudnia w osiemdziesiątym drugim, przypadkiem wywołane, zostało na chwilę dłużej.

Taki oto widok z trzeciego piętra bloku na ścieżkę między domami: Sznureczek ludzi w drodze do kościoła, a co któraś pani w takich samych niebieskich butach. Czy były ładne, trudno powiedzieć, a dlaczego akurat niebieskie, jeszcze trudniej. Nie granatowe ani białe. Bo że buty mają być białe na lato, a brązowe lub czarne na resztę roku, to było oczywiste. Jak i to, że się nie znam na modzie, rzecz jasna. Ale niebieskie? Co to za kraj, te Niemcy, gdzie się nosi taki pośredni kolor? I to jako dorosły człowiek. I jeszcze wysyła ciężarówkami do Polski. Tirami tak ogromnymi, że ledwo się przecisnęły pod plebanię, każda na oko jak nasz Star razy sześć. Rozładowywane potem bez zbędnych słów przez bardziej zaangażowanych parafian.

Ile par nóg potem nosiło te buty, nikt chyba nie policzył. Ani nie zbadał, czy ci ludzie utworzyli jakąś  przejściową wspólnotę, taki sezonowy świecki zakon, ani czy uśmiechali się do siebie na ścieżce do kościoła, lub czy dzisiaj jeszcze siebie pamiętają. Z góry w każdym razie te  nogi w drodze na mszę wyglądały jak niebieskie wahadełka. Iwonka, napotkana innym razem na tej samej dróżce z czteroletnią siostrzenicą, pokazała palcem na buciki małej. Czarne lakierki, też z darów, niby nic zaskakującego. Ale, uwaga, zdjęte z nóg lalce. Coś podobnego. No, żeby produkować buty w niepotrzebnych kolorach, dla zbytku, w kolorze zarezerwowanym dla dziesiątej pary butów w szafie, to jedno. Ale robić lalki wielkości małych dziewczynek i ubierać je w prawdziwe lakierki? Jakiś inny ten kraj. Może nie ma się w sumie co dziwić, skoro można dostać w paczce stamtąd flamastry w trzydziestu sześciu kolorach. Od własnej matki co prawda, którą stan wojenny zastał na Zachodzie, ale taki niepojęty nadmiar barw jakby nabierał znaczenia interkulturowego przekazu. Dzieciom w szkole opowiedzieć nie miało sensu, to trzeba byłoby pokazać. Niemcy to taki kraj, gdzie jest sto kolorów do mazania w zeszytach, pełen indywidualizm, rzeczywistość, w której się takie rzeczy kupuje jako oczywistość, podobnie jak gdzieś indziej, przecież całkiem niedaleko od nich, istnieje sto odcieni szarości lub – to akurat znacznie dalej – rozróżnia się dziesięć odmian białego śniegu. To taki kraj, gdzie ktoś  sam z siebie wpadł na to, że gdzieś indziej potrzebne są buty. Może nie wszystkim, tym rozpieszczonym, mającym krewnych w Berlinie Zachodnim, niekoniecznie. Ale takim jak Jarek z VIa, który całą zimę chodził po śniegu w tenisówkach, bo czegoś innego matka w sklepie nie dostała, to owszem. Bo też szkolne akcje pod nośnym tytułem Buty dla każdego ucznia, dzięki nagłośnieniu na tyle wiarygodne, że na listę zapisywał się bez wyjątku każdy, kończyły się zwykle tym samym, mimowolną lekcją wychowania obywatelskiego – gdy butów przychodziło po jednej parze na klasę, komuna znów musiała lansować hasło kontaktu bosych stóp z Matką Ziemią. A dzieci solidarnie przyznawały tę jedyną parę jakiemuś Jarkowi ze swojej klasy.

Więc jednak przenikliwość darczyńców wielka, a i sprawność logistyczna też. Skądś musieli jednak wiedzieć, że akurat buty, bo kiedy przyjechał Heiner z Berlina w odwiedziny, też pytał, czy by się nie przydały jakieś adidasy. Długo faktycznie służyły, wygodne i wysokie nad  kostkę, można je było nosić do przykrótkich spodni, o których kolega złośliwie mawiał, że jak ktoś nosi za krótkie spodnie, to po to, by się wydawało, że ma bardzo długie nogi. No, albo żeby wyeksponować buty. Długo więc służyły, jeszcze po śmierci Heinera, po którym został także taki niespotykanie długi szalik do kostek oraz – jako dźwiękowy zapis w pamięci – jedyna fraza, którą znał po polsku i wciąż powtarzał, gdy się napił: ‘jeszcze Polska nie zginęła’.

W tirach były pewnie i inne różności, uprzywilejowanym dzieciakom znane skądinąd, ale otaczała je cisza i tajemnica, jak przystało na miejsce – rozdzielane w sąsiedztwie ołtarza wędrowały w ciszy do nowych właścicieli, stając się centrum niemal liturgicznego obrządku. Rytuał to sposób na chaos lub roszczeniowość potrzebujących, a wspólnota rozdzielających zalążkiem hierarchii. Będący poza kręgiem szemrali więc po cichu przeciw uprzywilejowanym, że należy im się więcej, a dary w wyobraźni robiły się coraz bardziej nieprzebrane. Wkrótce miały zaspokoić potrzeby wszystkich i to najlepiej na dłużej, na zawsze. Róg obfitości w kącie kościoła.

‘Pani, a czy to na pewno te zachodnie Niemcy dają? Czy może te tutaj bliżej, demokratyczne? Ach tak? No to jednak przyjaźnie nastawieni do nas, nie tak, jak mówią w telewizji.’ Ktoś inny na to odpowiadał, że Heinz z NRD też się bardzo stara, zawsze jak przyjeżdża, przywozi ze sobą cukier. Czyli wykazuje się o wiele większą przytomnością umysłu niż znajoma Polka z Berlina, przysyłająca swojej rodzinie w paczkach torby makaronu. Szkoda, że nie octu i musztardy. Akurat tego jeszcze nigdy nie brakło. Więc byli ci Niemcy jednak w większości jakoś tam zorientowani nie gorzej niż nasi, dorzucali się spontanicznie do paczek, które sunęły potem Odrą barkami do Kostrzyna,  dalej rozwożone prywatnym samochodem po rodzinach, zaliczywszy po drodze ileś postojów kontrolnych. Te akurat uciążliwe specjalnie nie były, wojskowi szukali raczej towaru z nielegalnego uboju, bo samochód niemal szorował  podwoziem, tak niemiłosiernie obciążony, zaś z paczek z Zachodu patrole interesowały najwyżej jakieś drobiazgi, które dałoby się zjeść od razu. Ciekawą w sumie wspólnotę razem tworzyły, gdy tak  zgodnie razem  podróżowały barką węgiel i czekolada. Czekolada w objęciach węgla, pokaźne paki w potrójnych kartonach, konstruowane – podobnie jak paczki zaszywane w prześcieradła i nadawane na dworcu ZOO do Polski w (nieco ograniczonym) zaufaniu do PKP – przez polskich prekursorów Verpackungskünstler Christo und Jean Claude, minidzieła, które nie znajdą się nigdy w żadnym w muzeum europejskiej współpracy transgranicznej. Zbiory paczek, jak pozasezonowe zbiory plonów międzyludzkiej solidarności, jako regularny transfer dobra symbolicznego w postaci namacalnego, jadalnego konkretu. No, zawartość jak zawartość, wiadomo, ale i te napisy. Łamańce językowe dla dwunastoletniego dzieciaka, jakieś dziwne kreacje spółgłoskowe ‘sch’ i ‘tsch’, nie do wymówienia, ale oglądane na opakowaniach raz po raz, utrwalane wraz z designem jako obraz oderwany od znaczenia. ‘Quelle, da weiß man, was man hat’, białe litery na granatowym tle, ‘kuelle’ brzmiało nawet fajnie. Ja, aber man weiß nicht, was man liest. Dopiero po latach, w miarę nauki języka, stawało się jasne, że ‘Götterspeise’ to nie po prostu nazwa gatunkowa galaretki, ale obietnica boskiej przyjemności, przekaz reklamowy ze zbioru symboli kultury konsumpcyjnej, który mógł faktycznie obsłużyć pewne potrzeby i tęsknoty po tej stronie granicy. I naprawdę stopniowo je wydobywał, by potem otwarcie wyjść im naprzeciw, jak się miało okazać wiele lat później.

A tak poza kwestią butów i ich prozaicznej użyteczności, przetrwały i inne obrazy pamięci, też po tej drugiej stronie. Kupowanie gazetek pod kościołem w pobliżu Osloer Straße, naładowane znaczeniowo do granic wytrzymałości, niewerbalne sygnały poparcia od znajomych Niemców, uśmiech życzliwości w zastępstwie brakujących słów, konwersacja zawężona do haseł ‘Solidarność ist eine tolle Sache’, bo język obcy zawodny, nie-giętki, ale komunikacja o ileż bardziej dynamiczna bez tej protezy języka. Kolacje wigilijne dla Polaków poza ojczyzną, włączanie obcych w kontekst własnych  Weihnachtsfeier, gesty interkulturowe nieświadomie przejęte ze zwyczajów katolickich, uważanych po drugiej stronie granicy za jedyne, własne i niepowtarzalne. Talerz dla każdego, co prawda bez siana pod obrusem, ale kto w tym miejskim krajobrazie widział kiedyś prawdziwe siano. A w kościele jedność i śpiew, potem zbiórka pieniędzy dla kraju. I trzymanie się razem. Ech, serce rosło. Jakiaś wyzwolona energia i u tych, co pakowali swoje VW Transporter do pełna proszkami, konserwami, pastą do zębów i ubraniami, żeby zafundować sobie kilka godzin trzepania na autostradzie i osobliwą przygodę z polską służbą celną, drobiazgowo studiującą konstrukcję niemieckich samochodów aż do zmęczenia materiału, także ludzkiego. Zahartowani znajdowali w tych rytuałach autopotwierdzenie, ‘was uns nicht umbringt, macht uns stärker’. Kto wie, ilu popadło w uzależnienie. Może pożenili się w końcu z Polkami? I przez następne lata praktykowali integrację europejską siedząc za wigilijnym stołem u teściowej, stopniowo włączając barszcz i gołąbki do swojego berlińskiego menu. Ile kilometrów wstęgi autostrady zapisało im się w pamięci, nie odtworzą już dziś, to wielkość niepoliczalna jak te pary niebieskich butów na ścieżce do kościoła w osiemdziesiątym drugim. Po butach ich poznacie.

Znów buty, buty, buty, tupot nóg
i ptaków oszalałych czarny wiatr.
Bułat Okudżawa, tłum. Witold Dąbrowski, Andrzej Mandalian

Godło: Solar plexus

Kolejny tekst, tym razem opowiadanie, nadesłany w roku 2011 na konkurs “Danke Berlin”. Tekst dostał I nagrodę.

Katarzyna Krenz

Splot słoneczny

[Dla potrzeb konkursu pewne fakty oraz imiona zostały zmienione, co jednak nie miało wpływu na obraz opisanej rzeczywistości]

24 grudnia 1982 roku obudziłam się jak zwykle wcześnie, parę minut przed szóstą. To był jedyny moment w ciągu dnia, kiedy mogłam swobodnie pomyśleć. Nie planować, nie wyznaczać sobie zadań. Tylko pomyśleć. Zaraz obudzi się Mania i usłyszę tupot bosych stóp. Dla spokoju sumienia powiem: „A gdzie kapcie, kochanie?” Ale wiem, że to i tak nic nie da. Najpierw przybiegnie ona – boso. W pół godziny później, dokładnie odmierzywszy czas, jakby miała zegarek wmontowany w mózg, zjawi się młodsza Ania, również boso. Ale jeszcze nie teraz, dopiero za kilka chwil. Leżę, nasłuchując spokojnego oddechu mojego męża na poduszce obok, astmatycznego poświstywania teściowej w sąsiednim pokoju i pierwszych zgrzytliwych rejsów naszej windy – zawsze mam wrażenie, że to przedpotopowy okręt podwodny opada na dno ze zgrzytem łańcucha kotwicy. Za oknem ostre porywy grudniowego wiatru raz po raz tłuką w metalowe pręty naszego balkonu, a raczej loggii, jak współcześni projektanci nazywają ten skrawek betonowej płyty o powierzchni nie większej niż półtora metra kwadratowego, wystajacej poza obręb naszego małego mieszkania na dziesiątym piętrze wieżowca, ustawionego niczym klocek lego na jednym z morenowych wzgórz ponad miastem. I wzgórze, i dziesiąte piętro w moim betonowym bloku mają zaletę: stąd widzę morze. To znaczy, przy dobrej widoczności mogę je zobaczyć, a czasem, gdy widoczność jest doskonała i powietrze czyste jak szkło, nawet statki na redzie. To moje okno na świat. Jedyna droga ucieczki, zawsze otwarta dla myśli. Gdyby nie ten widok, gdyby nie ta droga ucieczki…

Z mojego świata trudno się wymknąć Od roku jest szczelnie zamknięty. Szary jak w oku daltonisty. Rozwarstwiony na różne nasycenia szarości, bez marginesu na takie kolory jak radość, wolność i nadzieja. Napór ostatnich wydarzeń sprawił, że staliśmy się ludźmi bez wyboru. Jesteśmy tylko tak, jak nam pozwolono. Jesteśmy. On, ona i ich dwoje dzieci. Dziadkowie. Zanurzeni w codzienności, złożonej z kartek żywnościowych, kolejek po mięso i chleb, po pralkę i lodówkę, i po jedną tabliczkę czekolady z masy czekoladopodobnej miesięcznie, i tylko dla dzieci i młodzieży do lat osiemnastu. Ludzie dorośli nie powinni jeść czekolady, to niezdrowo, zęby się psują. Dentyści i bez tego nie mają dość amalgamatu, żeby załatać wszystkie nasze dziury. Po kawę natomiast nie muszę stać w kolejkach, bo w sklepach jej i tak nie ma, ale jesteśmy szczęściarzami: mojemu mężowi przysługuje raz na miesiąc 250 gramów brunatnych ziarenek z tak zwanej puli zakładu pracy. Kawa jest niedobra, kwaśna, bolą nas po niej żołądki. Jednak ją kupujemy, podobnie jak wódkę, której nie pijemy. Kupujemy, bo nam się należy, przynajmniej tak uważa nasze państwo. Litr przydziałowej wódki miesięcznie, po pół litra na głowę, moją i męża, ani więcej, ani mniej. Moglibyśmy się w niej kąpać, myślę ze złością, posłusznie odstawiajac butelkę do szafki ze szczotkami. Wódki mogę chociaż użyć do nalewek – tylko wytrawnych, oczywiście, bo cukier też na kartki – albo jako środka odkażającego. Ale na naszych kartkach są jeszcze oddzielne krateczki na papierosy. Po co mi, skoro nie palę? Cóż, człowiek szybko się uczy; teraz już wiem, że nie powinnam się buntować, raczej dziękować losowi za tę dodatkową walutę. Bo wódka i papierosy to pieniądz, nieraz nawet od pieniądza lepszy, zwłaszcza, gdy negocjacje toczą się z hydraulikiem, kafelkarzem albo murarzem. To także towar wymienny, za który możemy dostać niemal wszystko, czego akurat potrzebujemy, jak pieluchy, lekarstwa dla dzieci czy ćwiartka cielaka, zakupionego na czarno u zaprzyjaźnionego rolnika na wsi. Wódka i papierosy naoliwiają zardzewiałe tryby naszej socjalistycznej gospodarki. Dzięki nim żyjemy, trwamy, wychodzimy cało z opresji i mroźnych zim.

Morze, które widzę z okna, mówiło mi, że gdzieś tam żyją wolni ludzie. Góry nie dają tego odczucia, zasłaniają, zagradzaja, a morze tak. Przypominałam sobie opowieści o tym, jak przed wiekami po zamarzniętym Bałtyku nasi przodkowie saniami docierali do Szwecji. Albo na Rugię. Nikt ich nie zatrzymywał, nawet morze. A mnie trzyma tu wszystko. Zamknięte granice, brak paszportu, patrole i czołgi na ulicach. Nawet kartki żywnościowe, ponieważ musiałabym oszczędnie jeść, żeby zgromadzić dość zapasów na taką zamorską podróż. Bo u nas nawet w krótką i niedaleką podróż nikt nie wyrusza bez zapasów, które zabezpieczą przed głodem i chłodem, brudem i trudem. Muszą być kanapki i jajka na twardo, i zwitek papieru toaletowego. Nigdy nic nie wiadomo, ale wiadomo na pewno, że papieru w żadnej toalecie, w żadnym pociągu, na żadnym parkingu nie będzie. Co oznacza, że z domowych zapasów papieru toaletowego też musiałabym korzystać z umiarem, gdybym chciała wyruszyć w daleką drogę. Gdybym mogła.

Ale nie mogę. Stan wojenny to nie wojna, to apatyczne trwanie w zamknięciu, pod groźbą użycia broni. Zaciskam mocno powieki na wspomnienie lufy, która została wycelowana w mój splot słoneczny, gdy rok temu, 13 grudnia, zdyszana szybkim marszem, stanęłam przed bramą mojego radia. Rano wybiegłam z domu spóźniona, telefon znów nie działał, a tu nagle okazało się, że z jakiegoś powodu autobusy również nie kursowały. W ostatnich dniach spadło mnóstwo śniegu, wysokie zaspy zasłaniały drugą stronę ulicy, buty grzęzły w gęstej grudzie. A ja nie mogłam się spóźnić. Wchodziliśmy z programem na żywo, spóźnienie oznaczało zwolnienie z pracy.
Na wartowni stał młody żołnierz.
– A gdzież to się podział nasz pan Warecki? – spytałam odruchowo.
Żołnierz nie był skory do rozmowy. Wyszedł z budki wartownika i zagrodził mi drogę.
– Proszę odejść!
Spojrzałam na niego zdziwiona. Odejść? Czy on nie wie, że w radio, jak w teatrze, gramy na żywo? U nas nie ma takiego pojęcia, jak nieusprawiedliwiona nieobecność.
Powiedziałam:
– Ale ja muszę…
Nie dokończyłam. Tamten uniósł broń i skierował lufę w mój brzuch.
Pobielało mi przed oczami, jakby śnieg przedostał się pod powieki. Biało, mroźno. I ta lufa wycelowana w mój splot słoneczny. Rozejrzałam się, oszołomiona. Ulica była pusta. Nikogo. Tylko ja i ten żołnierz przed wartownią. Był młody, młodszy ode mnie, pewnie nie miał jeszcze żony ani dzieci. Ale miał rozkaz, żeby mnie nie wpuścić do budynku radia. Czy miał też rozkaz, żeby do mnie strzelić, gdybym okazała się zbyt uparta? Zbyt obowiązkowa?

Nie wiem, jak długo tak staliśmy, nieporuszeni. Między nami urosła zaspa ciszy. Przeniosłam wzrok z lufy na jego twarz. Chłopak może i miał rozkaz, ale był młody, nie wyglądał na kogoś, kto strzelał do ludzi, przynajmniej nie z tak bliska. Speszył się, zawahał.
– Niech pani idzie do domu, nic tu po pani.
Ja jednak stałam nadal, niezdecydowana, zmrożona. W końcu żołnierz się zdenerwował.
– Kobieto, to nic pani nie wie? – krzyknął.

Odwróciłam się i zaczęłam biec. Biegłam przez opustoszałe ulice, pod moją górę, brnąc w śniegu, ciężko dysząc. Spocona i bez tchu, dopadłam windy. Nie działała. Jeszcze dziesięć pięter, po dwa stopnie, potykając się, płacząc z przerażenia i zmęczenia. Na moje walenie, drzwi otworzyły się niemal natychmiast. W mieszkaniu panowała cisza.To znaczy teściowa głośno szłochała, dziewczynki płakały, ponieważ nie rozumiały, dlaczego babcia szlocha, w telewizji grali marsz żałobny z sonaty b-moll Chopina. Ale ja wszystko to odbierałam jak niemy fiłm o rozpaczy, niezrozumiałej i zagadkowej. Niebezpiecznej!

Opadłam na krzesło. W płaszczu i zaśnieżonych butach. Spazm w gardle, marszowy rytm muzyki, wzrok dzieci. Lufa. Co się stało? Wtedy mój mąż stanął przede mną i wypowiedział dwa słowa, które od tej pory miały stać się kluczem do naszego więzienia: stan wojenny. Dziś w nocy ogłoszono stan wojenny. Telefony nie działają, mamy godzinę policyjną, nie wolno nam wychodzić na ulicę po zmroku. Bez przepustki nie wolno opuszczać miasta. Nie wolno podróżować. Nie wolno.

I tak zamieszkaliśmy na naszej wyspie pośrodku wolnego świata. Rano, pijąc herbatę i szykując śniadanie, raz po raz spoglądałam przez okno na dalekie morze. Wyspy na morzu nie są bezbronne, myślałam, nie są wydane na pastwę żywiołu. To my mieszkamy na wyspie. Samotni, pozostawieni sami sobie.

*

Dziesięć dni poźniej listonosz przyniósł paczkę. Nazwisko i adres się zgadzały: paczka była przeznaczona dla mnie i mojej rodziny. Für… und Familie. Nazwisko nadawcy było mi nieznane. Hildegarda H., Berlin. Nie znałam żadnej Hildegardy z Berlina, nigdy nie byłam w Berlinie. Ale najwidoczniej Hildegarda wiedziała o moim – naszym – istnieniu.

Przecięłam sznurki, otworzyłam karton. Zanurzyłam ręce w warstwy papierowego ręcznika. Był biały i miękki, nie taki jak nasz papier toaletowy, o którym można by sądzić, że to papier ścierny do polerowania drewna, gdyby nie nazwa na opakowaniu. Pierwsza myśl: w jaki sposób nieznana mi Hildegarda domyśliła się, że u nas nie ma takich papierowych ręczników? Są tylko bawełniane ścierki, ale nie mam proszku do prania, dlatego muszę je gotować z kawałkami mydła, żeby nie śmierdziały.

W paczce znajdowały się dwa kilogramy cukru, po dwie paczki makaronu, herbaty, płatków owsianych, z przepisem na chleb i ciasteczka owsiane na opakowaniu. Mąka. Suszone drożdże. Dwie duże puszki mleka w proszku. Kawa! W sumie dziesięć kilogramów. Na dnie kartonu, pod kawałkiem tektury, ukryta była kartka w linie, wyrwana z kołonotatnika, złożona we czworo. Szanowna Pani, nazwisko Pani adres znalazłam w katalogu wystawy, w której i ja brałam udział. Mam nadzieję, że paczka do Pani dotarła i okaże się przydatna. Podpisane: Hildegarda H., Berlin, 14 grudnia 1981 roku.

Tego wieczora, siedząc z kubkiem pachnącej kawy w fotelu, usiłowałam sobie wyobrazić całą sytuację. W niedzielę, 13 grudnia, wszystkie dzienniki podały wiadomość o ogłoszeniu stanu wojennego w Polsce. Hildegarda zamarła przed radioodbiornikiem albo przed telewizorem, a może z gazetą w ręku. Czy piła kawe, tak jak ja teraz? Może zamierzała wyjść z domu? Odstawiła kubek? A jeśli akurat wychodziła… Zrezygnowała? Odwiesiła płaszcz na wieszak? Stała na środku pokoju, niezdecydowana, zastanawiając się, co dla niej osobiście oznaczają te słowa: stan wojenny, Polska. Stan wojenny skojarzył jej się z wojną. Polska? Z jedynym nazwiskiem, jakie znała.

Podeszła do półek z książkami, gdzie trzymała karton z katalogami wystaw, w których uczestniczyła. Odszukała właściwy katalog, po czym zbliżyła sie do okna (a może usiadła na kanapie?)

To było kilka lat temu, w czerwcu, wystawa malarstwa i rzeźby w Weimarze. Spotkanie artystów z krajów Europy wschodniej i zachodniej pod hasłem: „Sztuka ponad granicami”. Jakaś poetka z Polski napisała słowo wstępne. Hildegarda nigdy nie zwracała specjalnej uwagi na teksty w katalogach, ale ten był inny, dziwny – napisany wierszem.

Hildegarda pamiętała, że miała zamiar pojechać do Weimaru, lecz w ostatniej chwili z jakiegoś powodu była zmuszona zrezygnować, dlatego wysłała tylko prace. Wiadomo również, że polska poetka nie dotarła na wernisaż, ponieważ nie otrzymała paszportu. A katalog nigdy do niej nie dotarł. Tym bardziej nie mogła wiedzieć, kim jest ani czym się zajmuje Hildegarda H, zamieszkała w Berlinie Zachodnim. Nie spotkały się, nic o sobie nawzajem nie wiedziały. Jedynym łącznikiem był tamten wernisaż, ten wiersz w katalogu i lista nazwisk i adresów zamieszczona na końcu.

W poniedziałek rano moja nieznajoma weszła do sklepu spożywczego z gotowym planem. Zaczęła wkładać do koszyka: cukier, makaron, przecier pomidorowy w puszkach i kostki rosołowe Knorra, herbatę i płatki owsiane, wszystko po dwa opakowania, dla pewności. Bezwiednie spojrzała na przepis na chleb, umieszczony na opakowaniu płatków owsianych: mąka, suszone drożdże. Zawróciła do działu, gdzie znajdowała się mąka, następnie spytała sprzedawczynię, czy są suszone drożdże; była artystką, niespecjalnie znała się na pieczeniu chleba. Co jeszcze? Kawa, tak, koniecznie. Po drodze do kasy wrzuciła jeszcze do koszyka dwie rolki papierowego ręcznika. Kasjerka podała jej dwa czekoladowe mikołaje – zakupy upoważniły ją do podwójnego świątecznego bonusu. Hildegarda ocknęła się z zamyślenia. Prawda, przecież do świąt już niedaleko, zaledwie dziesięć dni. Rozejrzała się po półkach przy kasie i szybko dokupiła dwie ozdoby choinkowe i dwie torebki pierniczków norymberskich

Nie wróciła do domu, tylko od razu poszła prosto na pocztę. Ustawiła torby z zakupami na parapecie okna, kupiła karton na dziesięciokilową paczkę, następnie zabrała się do pakowania. Owijając starannie każdą rzecz z osobna w papierowy ręcznik, nieoczekiwanie i nieco absurdalnie pomyślała, że w ten sposób lepiej ukryje te rzeczy. Sprawi polskiej poetce mniej kłopotu. W akcie solidarności z nieznaną Polką wyczuwała potencjalne niebezpieczeństwo, jego nieokreśloność dodatkowo wzmagała uczucie niepokoju. Bo Hildegarda nigdy nie była z nikim w stanie wojny, nie miała pojęcia, czy za taką paczkę należy się kara czy nagroda. I dla kogo bardziej: dla nadawcy czy dla adresata? Jest możliwe, że to staranne owijanie kolejnych pudełek ją samą uspokajało.

*

Pod koniec stycznia przyszła następna paczka, pod koniec lutego kolejna. Na stemplach pocztowych zawsze widniała ta sama data, trzynastego. Trzynastego każdego miesiąca Hildegarda zjawiała się w jednym z berlińskich urzędów pocztowych z kolejną przesyłką do Polski. Paczki były zawsze tej samej wagi i wielkości, natomiast zawartość za każdym razem nieco inna. Czuliśmy, że Hildegarda usiłuje się z nami porozumieć telepatycznie. Czego potrzeba komuś w stanie wojny – zimą, wiosną, latem…? Kawy i cukru nigdy dość, wiadomo, mąki na pewno też. Co jeszcze? W “Berliner Morgenpost” przeczytała reportaż o polskich sklepach, gdzie można było kupic tylko ocet i zapałki (octu i tak nie wysyłała, bo szklane opakowanie mogłoby się stłuc, a zapałki przestała dokładać do paczek – skoro są). W marcu, oprócz mąki, cukru, ryżu i makaronu, przyszły nici. Kolorowe, do szycia ręcznego, do maszyny, do haftowania. W kwietniu zamiast papierowego ręcznika Hildegarda użyła ubranek dla dzieci. W jednej z kieszonek ukryła bilet do metra, na którym napisała: All children are ours.

Odczytaliśmy wiadomość: Droga Rodzino, nie znam was, nie wiem, czy macie dzieci, a jeśli tak, to w jakim są wieku. Paczkę majową przeznaczyła na środki czystości. Najwyraźniej nie chciała wysyłać proszku z czekoladą, żeby zapachy się nie zmieszały, poza tym słusznie uznała, że taka dziesięciokilowa porcja proszku do prania, mydeł, szamponów i płynów do kąpieli i szorowania garnków powinna na jakiś czas wystarczyć.

Już w tej pierwszej, grudniowej przesyłce na płatkach owsianych zauważyliśmy w górnym rogu dopisek flamastrem: nr l. Na kolejnych opakowaniach – zawsze były to płatki owsiane, może dlatego, że takie rozgrzewające, sycące, pocieszające – pojawiały sie kolejne cyfry: 2, 3, 4, 5… Przyznać trzeba uczciwie, że żadnej paczki nie brakowało. Czasem przychodziły opieczętowane przez cenzurę, czasem rozdarte i jakby nieco lżejsze niż wskazywał na to zapis na kwicie doręczenia, jednak w numeracji nie było luk. Po otrzymaniu każdej kolejnej wysyłałam pocztówkę. Nie list, tylko właśnie kartkę pocztową z otwartym tekstem: Pozdrowienia z… , podpis. Bez nadziei, że taka kartka przekroczy granice, ale zarazem z nadzieją, że jeśli się uda i Hildegarda ją otrzyma, to sama się domyśli, że jesteśmy jej wdzięczni z całego serca, lecz możemy napisać tylko tyle: pozdrawiamy.

W lipcowej paczce, oprócz stałych już produktów żywnościowych i słodyczy dla dzieci, znalazła się układanka literowa, coś w rodzaju Scrabble`a, tyle że z przesuwanymi kwadracikami. Pierwsze słowo zostało już ułożone, po angielsku – Solidarity. W sierpniu dziewczynki dostały pudełko kredek i szablon z kartonu, z wyciętymi gwiazdkami, księżycami i słońcami. Przez wiele nastepnych dni malowały układ słoneczny, który wciąż trzeba było powiększać o kolejno doklejane arkusze papieru, by w końcu osiągnął rekordowe rozmiary długości podłóg w dwóch pokojach. Wprawdzie tata twierdził, że wszechświat jest o wiele większy, ale zaraz pocieszył zmartwione dziewczynki, że najważniejsze jest słońce, bo wszystko na naszej ziemi kwitnie i rośnie dzięki niemu. To zupełnie jak z nami, dodał, gdy Mania nie chciała się pogodzić z faktem, że wszechświat nie ma końca – każdy z nas jest takim sobie całym kosmosem, bo każdy z nas ma w sobie splot słoneczny, o tutaj.

W czerwcu, a może był to już lipiec, w płatkach owsianych znalazło się zdjecie. Młoda kobieta o błękitnych oczach i ciemnych, krótko ostrzyżonych włosach, piegowata, w za dużej koszuli pochlapanej farbami. Mocna, otwarta. Nasza Hildegarda z Berlina. W tej samej paczce pojawił się także cukier żelujący do konfitur.

Latem, smażąc truskawki i agrest, myślałam o Hildegardzie. Kiedyś zamieszkamy w domku z ogródkiem – nie musi być od razu duży dom i duży ogród, wystarczą całkiem małe. I będziemy wolni. Wtedy odwiedzi nas Hildegarda. Ustawimy pod jabłonią stół nakryty lnianym obrusem, przygotuję dzbanek soku z kwiatów czarnego bzu, z plasterkiem cytryny i listkiem mięty, z pieca wyjmę świeży placek z konfiturą, którą zrobiłyśmy razem z Hildegardą. Bo ona kupiła cukier żelujący, a ja koszyk truskawek. Albo agrestu. Również płócienne woreczki, do których jesienią wkładałam ususzone jabłka i grzyby, były nasze wspólne, bo wprawdzie to ja je uszyłam, ale nici przyszły w paczce marcowej, a kawałek płótna o grubym splocie – w sierpniowej.

*

Tupot bosych nóg wyrwał mnie z zamyślenia. Mania czy Ania? Tym razem, o dziwo, młodsza. Typowy śpioch, ale nie dzisiaj.
– Czy to już dziś? Będzie choinka? Będą prezenty? – wysapała mi do ucha. Jej szept przeszedł zaraz w głośniejsze tony, mała nie mogła opanować ekscytacji.
Tadeusz przeciągnął się z głośnym ziewaniem, po czym wstał i po drodze do łazienki nastawił radio. Program II nadawał audycję „Najpiękniejsze kolędy z różnych stron świata”. Cicha noc, święta noc…

Tak, to już dziś, pomyślałam, cicha noc, święta noc. Powinniśmy się radować. Przeżyliśmy aresztowania naszych bliskich z rodziny i przyjaciół. Przeżyliśmy potajemne przekazywanie wiadomości i paczek do więzień i obozów internowania. Przeżyliśmy ograniczenia naszej wolności, upokarzające racjonowanie kartkowej żywności, wielogodzinne wystawanie w kolejkach, nieraz od świtu, a zdarzało się, że i przez całą noc. Przeżyliśmy choroby bez koniecznych leków, pobyty w szpitalach, brudnych z braku środków do mycia. Przeżyliśmy rewizje i cenzurę naszej prywatnej korespondencji, inwigilacje, indoktrynacje. “My home is my castle” przestało dotyczyć naszych domów, naszą prawdziwą wewnętrzną wolność musieliśmy ograniczyć do tego, co udało nam się ocalić, ukrywając za ścianą milczenia. To prawda, nasze twarze były szare, nasze ubrania były szare, nasze ulice były szare, ale mimo wszystko szarość nas nie pokonała. Mimo wszystko przeżyliśmy.

Śnieg, znowu śnieg. Morze na horyzoncie posiwiało od mrozu, jakby i ono nagle odczuło ciężar minionego roku. Po wieczerzy usiedliśmy wokół choinki. Tata nagle gdzieś zniknął, a pojawił się święty Mikołaj.
– O, pożyczył buty od naszego taty- zauważyła Mania.
Wśród prezentów czekała kolejna paczka od Hildegardy, którą listonosz przyniósł poprzedniego dnia. Für ganze Familie. Bo teraz Hildegarda już sporo o nas wiedziała. Że dziewczynki lubią malować i budować zamki z klocków lego, a ja uwielbiam kawę, że dziadek cierpi na nadciśnienie, a teściowej świetnie robi Buerlecithin. I że na święta nie byłoby pierników z lukrem i polewą czekoladową, gdyby Hildegarda o tym nie pomyślała już w listopadzie, gdy pakowała kolejną paczkę.

Dekorując z dziewczynkami świąteczne pierniczki, układałam w myślach list do Hildegardy. Droga Nieznajoma Przyjaciółko, chcemy, żebyś wiedziała, że Twoje paczki były jak liny, którymi z powrotem połączyłaś naszą zniewoloną wyspę ze światem wolnych ludzi.

Mania przecięła sznurek, a Ania rozerwała papier. W środku było świątecznie i kolorowo, czekoladowo i piernikowo.
– A co to? – Mania wyciągnęła ostatnie pudełko, które pozostało jeszcze na dnie paczki.
Pudełko było sporych rozmiarów, chyba po butach. Na wierzchu pokrywki widniała nazwa firmy: SOLAR PLEXUS. Litery były złote, podobnie jak promienie słoneczne, które je otaczały. Mania otworzyła pudełko. Wewnątrz znajdowało się dwanaście ogarków grubych woskowych świec. Umilkliśmy, zdziwieni, nie bardzo rozumiejąc, jak należało zinterpretować ten prezent. Nagle Ania zawołała:
– Tu jest jeszcze coś!
Do wewnętrznej strony pokrywki taśmą klejącą przymocowana była biała koperta, której wcześniej nie zauważyliśmy. Ostrożnie odkleiliśmy taśmę. W kopercie znajdowała się fotografia przedstawiająca okno. Za szybą bezlistne drzewa tonęły w ostatnich smugach wieczornej czerwieni. Na parapecie stały dzbanki, kubki i szklanki pełne pędzli, ołówków i kredek, bloki rysunkowe i książki o malarstwie.

I jedna płonąca świeca.

Stanik wojenny

W roku 2011 Polska Rada w Berlinie zorganizowała wielką uroczystość, której celem było podziękowanie berlińczykom i Niemcom za bezprzykładną wręcz pomoc, jakiej udzielili Polsce i Polakom po wprowadzeniu stanu wojennego 13 grudnia 1981 roku.

W maju 2011 roku ogłoszony został konkurs na utwór literacki, publicystyczny bądź wspomnienie dotyczące tego okresu. Celem konkursu było zebranie materiałów na temat wprowadzenia stanu wojennego w Polsce i jego odbioru w Berlinie, zachowanie w pamięci faktu, że Berlin w tym historycznym momencie udzielił Polakom pomocy materialnej, która miała również wymiar symboliczny, oraz przypomnienie, że pomoc Berlina dla Polaków była prawdziwą, sprawdzoną w praktyce solidarnością, a zarazem  pierwszym krokiem w kierunku porozumień dobrosąsiedzkich, przyjaźni i integracji europejskiej.

W najbliższych tygodniach publikować tu będę teksty, które napłynęły na konkurs.

Viktoria Korb, Stanik wojenny

Pikanty

Helena już od dawna prowadziła opozycyjną działalność wraz z kilkoma później nader słynnymi kumplami z Uniwersytetu Warszawskiego i chciałam jej ułatwić życie. Już koło 1973 roku, gdy kończyła swe drugie studia, anglistykę, a ja byłam doktorantką w Berlinie, żyjącą ze stypendium, pożyczyłam jej forsę na pierwszy trip do USA. Chciała bowiem zwiedzić ten kraj i szlifować angielski. Jak twierdziła w późniejszych wywiadach, upajała się otwartymi krajobrazami Ameryki i pragnęła stworzyć tak absolutną wolność też w Polsce. Niestety tej pożyczki mi nie zwróciła, mimo że pracowała w amerykańskim szpitalu jako sprzątaczka. Wydała je bowiem na soczewki, by pozbyć się ”znienawidzonych cyngli”, jak je zwała. Gdy po powrocie jej mama, inżynier z FSO, zafundowała jej samochód, zostawiła w nim te soczewki na słońcu i pękły. Potem przejechała nogi komuś, kto leżąc na chodniku naprawiał swoje auto i to był jej koniec jako kierowcy. Mama zabroniła jej dalszych jazd i sprzedała wóz. Na mnie natomiast spadły nowe zadania – wysyłanie Helence, według jej ścisłej listy i własnoręcznych rysunków, pieluch, smoczków, śliniaczków i kubeczków dla jej nowonarodzonej córeczki.

Wracając z Filipin do Europy musiałam omówić w Rzymie i Wiedniu różne projekty i wybrać nowe miejsce pracy. O bladym świcie w tę feralną niedzielę 13 grudnia (dobrze wybrana data!) wpierw sądziłam, że śnię ze zmęczenia długim lotem. Niestety ów rzekomy koszmar senny okazał się prawdą. Mój szok wzrósł, gdy skojarzyłam datę. Biurokraci chyba uwielbiają ten dzień, bo berliński mur też postawiono nocą 13 sierpnia 1961 roku… Po dotarciu do Berlina, zaczęłam wydzwaniać do kumpli w Polsce, by dowiedzieć się, jak im leci. Moje próby okazały się jednak na ogół bezskuteczne. Albo odzywał się automatyczny głos, że rozmowa jest kontrolowana, albo trafiałam na ”głuchy telefon”. Jak się wkrótce dowiedziałam, wielu mym przyjaciołom nielegalnie go wyłączono, by zahamować ich działalność w opozycji. Lub też zrazu ich internowano, czasem nawet wieziono do więzienia samych w śmigłowcu. Zaiste szczyt zaszczytu!

Natomiast Helena Łuczywo żyła w ukryciu przez kilka lat, jak wyznała, między innym u mej apolitycznej sąsiadki, którą poznała w dzieciństwie na moim podwórku. Bo w tym cały był ambaras, żeby dwoje chciało naraz, no i łatwiej było ukrywać się u nieznajomych lub ledwie znajomych.  Na szczęście bezpieka była nieświadoma luźnych kontaktów, nawiązanych przy grze w klasy, ciupy lub pikuty w piaskownicy w wieku kilku lat.

U przyjaciół natomiast natychmiast by ją znaleziono i byłaby łatwym łupem dla ubecji. Ale Helenka i tak musiała zmieniać kryjówkę co kilka tygodni, by nie zaalarmować swym pobytem sąsiadów. Jak dobrze, że na czas uciekła z zebrania Solidarności, które odbywało się w naszej byłej budzie na Mokotowskiej, gdy wtargnęli tam gliniarze i aresztowali większość obecnych. Hela jednak szybko rzekła do prostestujących namiętnie  kumpli ”beze mnie” i wyszła tylnymi drzwiami. W końcu znała wszystkie zakątki naszej szkoły podstawowej. Dała nam ona a propos odpowiednie koligacje i przez to dobre podstawy do wywrotowej roboty!

Berlinek

Przez koniec roku 1981 i pierwszą połowę 1982 kiblowałam w Berlinie, czekając na kontrakt w europejskim centrum ONZ w Genewie lub w światowej siedzibie United Nations Enviroment Program w Nairobi. Raczej skrajny wybór i niełatwa decyzja! W Berlinie natychmiast odnowiłam kontakty sprzed wyjazdu na początku lat siedemdziesiątych. Jednym z nielicznych salonów, gdzie brylowało polskie międzynarodowe towarzystwo emigranckie było już od 1968 roku mieszkanie Lilki Bohle-Szacki i jej męża. Ci, jedni z mych pierwszych polskich znajomych w Berlinie, byli podobnie jak ja ”emigrantami marcowymi”, czyli wypędzonymi z Polski w ramach antysemickiej kampanii 1968 roku.

Szaccy także rozpoczęli swój wygnańczy los 13 grudnia… Tego dnia przybyli do Berlina!

Między innymi dzięki nim nawiązałam też kontakty i współpracę z emigrantami 1968 oraz przeróżnymi mieszańcami, na ogół azylantami politycznymi, w tym studentami,  których bezpieka chciała zmusić do współpracy oraz Polakami z NRD, którzy uciekli do Berlina Zachodniego. Oczywiście nikt z nas nie miał dostępu do polskich przedstawicielstw dyplomatycznych. Za to często grywaliśmy w brydża przy zakrapianych kolacyjkach z profesorem Włodzimierzem Brusem z Londynu,  też pochodzącym z ”marca”,  z którym łączyły mnie wspomnienia o SGPiS-ie (obecnie SGH).  Poznałam tam też znanego pisarza Witolda Wirpszę i jego żonę Marię Kurecką, także  emigrantów ”marcowych”. Oni zaczęli często gościć mnie na balangach w domu, gdzie z kolei zawarłam znajomość z ich synem, literatem o pseudonimie Leszek Szaruga oraz śląskim pisarzem Christianem Skrzyposzkiem, żonatym z dyrygentką, polską emigrantką o nieodpowiedniej w 1968 roku rasie. Opiekowaliśmy się też polskim gejem o pseudonimie Kocica, która czasem zarabiała wróżąc nam z kart. Wprawdzie nie była uciekinierem politycznym, ale z powodu swych skłonności seksualnych nie miała w Polsce lekkiego życia. Jak się dowiedziałam po czasie, była nawet z tego powodu szantażowana przez tajne służby, które chciały ją zmusić do współpracy. Zarówno Szaccy jak i ja prowadziliśmy otwarty dom i często podmieszkiwali u nas goście z Polski. Znałam też od czasów w Studentendorfie Schlachtensee hinduskiego naukowca Petera Rainę, wyrzuconego z Polski w 1967 roku za antykomunistyczne wypowiedzi. Jego polska żona z kolei później ponoć okazała się być polskim szpiegiem. A jednak akurat z nim uprawiałam też współpracę z polskim podziemiem – szmuglowałam bowiem wraz z siostrą samochodem do Polski bibułę, między innymi antyreżimowe, demaskatorskie publikacje Rainy. Do naszego towarzystwa należał  też Wiesiek Wawrzyniak, późniejszy współpracownik Radia Wolna Europa.

Poznałam go w Studentendorfie, gdy pewnego dnia usłyszałam przez na podwórzu  okrzyki “kurwa, kurwa” i natychmiast zgadłam, że muszą to być to moi rodacy

Zaprosiłam go natychmiast na herbatkę wraz z jego towarzyszem Ireneuszem Krzemińskim, późniejszym profesorem socjologii na Uniwersytecie Warszawskim.

Wkrótce, około połowy lat 70, jakimś cudem Polska Misja Wojskowa zaczęła dawać niektórym z nas wizy do kraju. Było to zaskakujące, bo na ogół odmawiano ich dookoła świata pozbawionym polskiego obywatelstwa ”emigrantom marcowym”, niektórym nawet do początku lat 90. Albo dawano wyjątkowo wizy na kilka dni na tak zwany ”stan agonalny”, czyli gdy umierali rodzice. A jeśli nie umarli planowo, krewni musieli i tak wyjechać.

O szansie wyjazdu do Polski dowiedziałam się od Lilki. Zdradziła mi, że poszła z głupia frant do Misji złożyć podanie o wizę. Na to odźwierny szepnął jej do ucha, że mając już niemieckie obywatelstwo, musi jeszcze odczekać, aż upłynie pięć lat od jej emigracji. Wróciła więc za kilka tygodni, gdy ta data minęła i wizę dostała. Na to ja natychmiast pognałam tam złożyć papiery i na odchodnym spytałam stróża, kiedy mam przyjść się o nią dowiedzieć. On na to: ”Za tydzień, i nie dowiedzieć się, lecz odebrać”.

Tak więc od 1974 roku byłam już częstym gościem w Peerelu. Nigdy nie udało nam się odgadnąć, dlaczego tak łaskawie traktowano naszych emigrantów w Berlinie. Może był tu szczególnie nam przychylny ambasador? A może dlatego, że nie była to ściśle rzec biorąc ambasada, lecz Misja Wojskowa zwycięskich aliantów, do których Polska się zaliczała?

Zarówno przed wprowadzeniem stanu wojennego, jak i potem, dawaliśmy producentom podziemnej prasy w Polsce datki pieniężne i fundowaliśmy czasem  prymitywne wyposażenie podziemnych drukarni. No i papier, który ku powszechemu zaskoczeniu nagle zniknął ze wszystkich polskich sklepów i kiosków ”Ruchu”!

Wysyłaliśmy im też zaproszenia do Niemiec, gdy próbowali dostać mimo wszystko paszport zagraniczny.  Z czasem przebywając w Warszawie rozwoziłam podziemne pisma opozycji pod egidą męża Heleny, zupełnie tego nieświadoma. Nie wiedziałam, co znajdowało się w długich worach przyjaciół, którzy mnie poprosili, by ich gdzieś  podrzucić głęboką nocą. Gdy to do mnie dotarło, przeszły mnie ciarki. Gdyby dorwano  mnie przy tym, w mym samochodzie z niemiecką rejestracją i niemieckim paszportem, ani chybi wylądowałabym w kiciu jako zachodni szpieg, podobnie jak pewna Polka z ONZ, która zrobiła postój w Polsce podczas podróży służbowej z Nowego Jorku do Chin.

Wysyłałam też zaproszenia Marynie Ochab, która prowadziła w domu podziemną bibliotekę. Była córką Edwarda Ochaba, ongiś Przewodniczącego Rady Państwa, który już po 1968 roku przeszedł do opozycji.

Gdy ubecja zrobiła w stanie wojennym najazd na mieszkanie Maryny, udało jej się w ostatniej chwili wyrzucić listę użytkowników biblioteki do zsypu na śmieci w klatce schodowej. Tak uratowała ich przed najazdem agentów.

Ale przejdźmy do bardziej intymnych, ale jakże ważnych szczegółów życia codziennego w czasie, gdy ponoć w ramach zemsty na opozycjonistach, w sklepach był niemalże tylko ocet i czasem też mrożone pyzy. A co dopiero z artykułami higieny osobistej, kosmetykami i temu podobnym! Tak więc woziłam masowo mym przyjaciółkom obok medykamentów staniki – o dziwo akurat w czasie, gdy podobnie jak emancypantki na Zachodzie i ja uwalniałam się od tej drapiącej skorupy wzmocnionej metalowymi oraz plastykowymi drutami i fiszbinami. Dawałam im w prezencie też  piżamy, koszule i gatki, by nie musiały nosić obwisłych socjalistycznych majtadałów.

Wspomniałam wtedy dowcip: “Dlaczego radzieckie kąpielówki są niewygodne?” “Bo szybko przepocają się pod pachami i przecierają na kolanach.”

Pewien mój znajomek, znany polski reżyser, pobił mnie jednak na głowę i przeżył w tej dziedzinie prawdziwą niespodziankę. Otóż wysyłał w stanie wojennym znajomemu małżeństwu na ich prośbę jakieś artykuły apteczne, nie wgłębiając się w ich zawartość. Pewnego dnia ogarnęło go poczucie winy, iż nie zainteresował się dolegliwościami tej pary. W ogóle nie wiedział, na jakie choroby cierpią! Może już nawet leżą na łożu śmierci? Gnębiony nieczystym sumieniem otworzył więc przy następnej wysyłce opakowanie i przeczytał instrukcję. Oto co tam znalazł: “K-Y żel nawilżający. Rozpuszczalny w wodzie nawilżacz osobisty. Przezroczysty, nie tłuszczący żel K-Y jest najdoskonalszym uzupełnieniem własnego nawilżania, tak więc wasz stosunek płciowy staje się natychmiast przyjemniejszy.”

No cóż seks to też ważna ludzka potrzeba, nawet w stanie wojennym…

Dla mych politycznie zaangażowanych i nader podpadniętych przyjaciół stan wojenny trwał o wiele dłużej, niż jego oficjalna wersja. Tak na przykład Janek Lityński, jeden z założycieli Komitetu Obrony Robotników – KOR,  któremu przez wiele lat wysyłałam lekarstwa dla niepełnosprawnej córki, po wyjściu z interny na oficjalne zakończenie stanu wojennego, trafił do kicia. Ale o dziwo łaskawie pozwolono mu wyjść z ciupy na jeden dzień na urodziny córeczki, z czego natychmiast skorzystał, by też dać dyla. Zaczął się więc ukrywać i działał w podziemiu jako członek Regionalnego Komitetu Wykonawczego ”Solidarności” regionu Mazowsze. Na dobre ujawnił się dopiero, gdy zaczęły się obrady Okrągłego Stołu. Także Helenę Łuczywo, współzałożycielkę i jedną z najwybitniejszych członkiń Komitetu Obrony Robotników, jeszcze długo po odwołaniu  stanu wojennego ograniczały  jego organizacyjne druty kolczaste, tak więc dopiero koło połowy lat  80 wyszła na dobre na powierzchnię ziemi. Wprawdzie już przedtem żyła jedną nogą na wierzchu, ale nadal redagowała nielegalnie ”Tygodnik Mazowsze”, największe pismo podziemnej ”Solidarności”. Podziwiałam jej bezkompromisową, oddaną sprawie pracę dla prasy od ”Coparodniówka IKS” do ”Gazety Wyborczej” i innych szczytów prasowych w Wolnej Polsce.

Bowiem już w wieku lat 12 założyłyśmy ten “Coparodniówek”, który wydawałyśmy  spontanicznie co kilka dni  w jednym egzemplarzu, i w którym pastwiłyśmy się nad absurdami Peerelu i jego władz. Kontynuowałyśmy tę krecią robotę aż do początków liceum, potem niestety musiałyśmy się zająć innymi sprawami typu matura.

Wkrótce odwiedziła mnie w Genewie, gdzie sypiała do popołudnia i siedziała z upojeniem z nosem w babskim piśmie, wówczas tylko amerykańskim – “Cosmopolitan”. Po paru dniach przeszmuglowałam ją samochodem bez wizy na wakacje do Włoch, by wreszcie naprawdę odetchnęła na plaży po wysiłkach życia  w ukryciu. Po jakimś czasie, w 1986 roku umożliwiłam jej następny wyjazd do USA, tym razem na stypendium z Radcliffe College w Harvardzie. Niestety sama nie mogła go zrealizować, albowiem władze polskie odmówiły jej wydania paszportu do Ameryki. Zorganizowałyśmy więc spisek medyczny wraz z Ewą Schaff, córką profesora Adama Schaffa, wówczas już, po pół-emigracji z roku 1968, lekarką w Ohio. Otóż ona jako medyk wystawiła Helenie zaświadczenie lekarskie, iż  musi leczyć wzrok, z którym faktycznie miała problemy, w USA. Największym problemem było dostarczenie jej tego dokumentu, tak, by nie capnęła go ubecja. Próba przesłania tego atestu do niej była raczej beznadziejna, ponieważ jej poczta nadal była kontrolowana i wiele listów znikało. To samo dotyczyło jej rodziców, którzy wprawdzie nie należeli do kręgów opozycji, wręcz przeciwnie, ale oczywiście też byli inwigilowani.

Tak więc poprosiłam pewnego polskigo dyplomatę, pracownika Polskiej Misji przy ONZ w Genewie, też absolwenta SGPiS, by zawiózł do Warszawy i zaniósł do domu rodziców Heleny moje prezenty dla niej. Chętnie się na to zgodził, może też dlatego, iż nie wiedział, co wiezie. A w torbie, którą mu dałam, wraz z bielizną, szminkami i temu podobnym mieściło się też to zaświadczenie Ewy dla Heleny. Nie była to żadna nielojalność wobec niego, bowiem dyplomatom nie kontrolowano bagażu. Tak więc spełnił swój patriotyczny obowiązek nieświadomie, ale bez problemów. A kontakt z nim nawiązałam na różnych  imprezach i przyjęciach w oparach genewskiej Polonii. Gdy wiosną 1982 podjęłam pracę w ONZ w Genewie, zatrudnieni tam Polacy, często gwiżdżący jako jej pracownicy na polskie władze, szybko wciągnęli mnie do organizacji “Pro Polonia”. W jej ramach systematycznie wysyłaliśmy lekarstwa do Polski, bo w Szwajcarii daje się hojne datki, o których nie śni się ludziom w innych krajach. Także niektórzy napotkani tam lub w cafeterii ONZ polscy znajomi,  nie bali się zapraszać mnie do domu i na balangi. Nawet polska ambasada w Bernie przysyłała mi wizy do Polski z podziękowaniem i komplementami, gdy tylko tego zapragnęłam, co dało mi sporą satysfakcję.

Moja chata

Właśnie. Po dziesięciu latach pracy w Indonezji, na Filipinach i w Szwajcarii wróciłam jak słodka idiotka niemal dokładnie na otwarcie muru do Berlina! Jakbym czuła pismo nosem i chciała się sama pokatować zjednoczeniowym kacem.

Na szczęście zaczęłam pisać jako wolny strzelec dla Radia Wolna Europa, gdzie znalazło schronienie i zarobek kilku moich kumpli, azylantów z emigracji stanu wojennego i innych.  Z radością powitałam zmianę ustroju w Polsce, ale znając, także z pracy w Trzecim Świecie, problemy z reformowaniem systemów, ostrzegałam w serii audycji Wolnej Europy przed pułapkami “transformacji”. Szef polskiego działu uspokajał mnie lekceważąco, że “W Polsce tym razem wszystko odbędzie się całkiem inaczej”.

Niestety, okazało się, że to ja miałam rację i Polska do dziś walczy z problemami pokojowego przejścia od socjalizmu do kapitalizmu, wręcz odwrotnego do tego, co zapowiadał Karol Marks.

Mało tego, właśnie wtedy zaczęto gruntowne, całoroczne odnawianie domu, w którym mieszkałam. Ale to akurat jednak wyszło mi na dobre, ponieważ w innym przypadku zrujnowałby mnie własny remont. Bowiem moi polscy sublokatorzy, którym wynajmowałam (zawsze pojedynczo!) mieszkanie na czas mej nieobecności, zostawili mi powybijane szyby, połamane stoły, zawalającą się wannę i zepsuty piecyk gazowy. Poznikało też wiele mych ubrań oraz ulubionych plakatów. No i ostatni lokator pomalował mi salon na czarno, bo ponoć potrzebował takiego tła do swych artystycznych fotografii.

Za to natknęłam się na kilka polskich czasopism wydawanych w Berlinie w czasie stanu wojennego. Dlatego przestało mnie dziwić, że  niemal każdy berliński Polak, który mnie odwiedzał, stwierdzał, że on przecież skądś zna to mieszkanie… Jak się dowiedziałam, w mej obszernej chacie redagowano ”Archipelag”, spotykała się tam też redakcja ”Poglądu”. Mało tego, tuż obok znajdowała się siedziba i knajpa berlińskich gejów, a za rogiem zarówno siedziba Solidarności, jak i Amnesty International!  Jakże sprzyjające otoczenie dla walki z reżimem stanu wojennego i dla Kocicy. Ale teraz, tuż po powrocie ze Szwajcarii musiałam się błyskawicznie wynieść do przydzielonego mi mieszkania zastępczego – byłam już ostatnią lokatorką!

Po rozpoczęciu procesu transformacji, gdy ambasada polska w Berlinie zaczęła namiętnie zapraszać i integrować Polonusów wszelkiego pokroju, konsul Janek Granat, mój kumpel z obozów narciarskich SGPiS, zaproponował mi napisanie krótkiego życiorysu, twierdząc, że wcale nie straciłam polskiego obywatelstwa w 1968 roku. I to mimo że na ”dokumencie podróży” ważnym przez miesiąc od jego wystawienia, figurował nadruk w trzech językach, po polsku, po rosyjsku i francusku, że jego posiadacz nie jest obywatelem polskim. Wkrótce też przywiózł dokument z MSW w Warszawie, że mam obywatelstwo polskie na podstawie ustawy o obywatelstwie z roku 1961! Okazało się bowiem, że cała  akcja ”wyemigrowania nas” była nielegalna, a nasze wymuszone podania o rezygnację z obywatelstwa, nigdy nie dotarły do Rady Państwa, do której musieliśmy je pisać. Utknęły bowiem w moczarowskich zakamarkach MSW. Jak dobrze, że ani MSW, ani ja nie wiedzieliśmy o tym, gdy rozrabiałam, wspierając polską  opozycję i buszując przy tym po kraju w stanie wojennym. Gdyby znali prawniczą prawdę, łatwo mogłabym trafić za kratki.

Weshalb nehmen wir es an?

Der Text ist vor drei Jahren entstanden und zig mal zu verschiedenen Redaktionen geschickt. Meistens ganz ohne Reaktion, aber auch da, wo man, angeblich, Interesse zeigte und etwas tun wollte, passierte gar nichts.

Offensichtlich nehmen wir es an, weil es uns überhaupt nicht interessiert.

Ewa Maria Slaska

Pavel S., geboren 1982, ist von der Geburt her ein Spastiker, einer, der unter spastischen Tetraparese leidet, einer Krankheit, die sich geistig und somatisch äußern kann, und die bei ihm, zum Glück, nur körperlich in Erscheinung trat. Diese „nur“ reicht aber vollkommen, um das Leben eines Menschen tief und unreparabel zu beeinflussen, im Grade, von dem wir, die Gesunden, überhaupt nichts wissen wollen, da die spastische Tetraparese eine Lähmung aller vier Gliedmassen bedeutet. Und dies bedeutet wiederum, dass der Mensch nie allein, ohne fremde Begleitung sein Leben gestalten wird. Nie – auch ein Wort, von dem wir, die Gesunden, keine Ahnung haben. Eine Hilflosigkeit, die einem würgen wird. Mich auf jeden Fall.

Er wurde aber als Kind sehr geliebt und wirkt heute ausgeglichen und gelassen ironisch.  Man hatte ihn fürs Leben erzogen, für Teilnahme und Teilhabe an sozialen, kulturellen und politischen Prozessen, die unsere Gesellschaft aufbauen und prägen oder aber dekonstruieren und degradieren. Ein normaler Bürger halt, mit Handicap zwar, aber bewusst und engagiert.

Er ging zuerst in eine Grundschule für Körperbehinderten, nach der 5. Klasse wechselte in eine „normale“, wo er nächste vier Jahre verbrachte. Dann kamen weitere vier Jahre in einer, ebenfalls „normalen“, Oberschule, anschließend zwei Jahre Berufsförderung, ein in Berlin und ein in München und letztendlich drei Jahre Ausbildung zur Bürokraft, die er mit Ausbildungszeugnis erfolgreich abgeschlossen hat. In dieser Zeit verbrachte er auch acht Jahre in einem Behinderten Sportverein, währenddessen er an zahlreichen Schwimmwettbewerben teilgenommen hat und etliche Medaille gewann.

2006 endete der Bildungsweg. Er kam zurück nach Berlin, war ein Jahr arbeitslos und suchte in dieser Zeit sowohl die Arbeit als auch die Wohnung. Beides gelang fast gleichzeitig und kam noch dazu mit der Zuerkennung des Pflegedienstes. Jetzt ist der Weg, auf dem er gelernt hatte, ein vollwertiger Bürger dieser Gesellschaft zu sein, abgeschlossen. Er kann zwar nicht ohne Hilfe leben, braucht eine ständige Lebens-Begleitung und eine besonders eingerichtete Wohnung, aber diese Umstände berücksichtigend, ist er jetzt ein vollberechtigter Mitglied der Gesellschaft. Mit Rechten und Pflichten, wie jeder Andere. Er arbeitet, wohnt, lebt. Beruflich kann er alles, was mit dem Büro zu tun hat: Datenverarbeitung, Internet und Emails, Telefon- und Faxdienst, Personalwesenpflege, Schriftverkehr. Dazu noch Englisch. Er reist gern, hört gern Musik, pflegt gesellschaftliche Kontakte durch das facebook, lässt sich ab und zu ins Kino begleiten.

Jetzt, drei Jahre später, ist er ein Rentner. Drei Jahre hatten gereicht, um aus einem engagierten und arbeitswilligen Menschen einen Menschen am Abstellgleis zu machen. Und, um es nach Heine zu wiederholen, dies hat mit ihren Taten die Gesellschaft getan. Mit einer, oder vielleicht zwei, Redewendungen. Es ist halt so. Und – es ist gang und gäbe. Beides bedeutet fast das gleiche. Beides weist Einen, der rebelliert, sanft aber entschieden ab. Es ist halt so, die Rebellen haben hier nicht zu suchen. Der Gehorsam ist Der Wert, der unterstützt wird. Nicht die Kritik, egal konstruktiv oder nicht. Es ist gang und gäbe.

Was ist also passiert? Es ist der 1. August 2007. Pavel beginnt eine Arbeit. Sein Arbeitsgeber waren die Berliner Werkstätten für Behinderte in Berlin-Wedding mit dem Hauptsitz Westhafenstr. 4. Einsatzort: Eine Aussenstelle der Werkstätten für Behinderten, Zeiss-Ikon Betrieb in der Goerzallee in Zehlendorf. Ein Betrieb also in dem man Geld vom Staat kassiert, dass man die Behinderten beschäftigt.

Am ersten Tag meldet sich Pavel bei der Arbeit und erfährt – von einem Gruppenleiter aber auch von einer Sozialarbeiterin – dass seine Toilettengehzeiten auf 8.00 Uhr und 12.00 festgelegt sind. Das geht bei einem Spastiker nicht. Und wenn ich darüber nachdenke, bin ich der Meinung, dass es bei einem normalen Menschen auch nicht geht. Wie kann man auf Kommando pinkeln? Oder ebenfalls auf Kommando den Stuhlgang drei Stunden anhalten? Dies war vielleicht in den Zeiten des wütenden Kapitalismus gang und gäbe, in den „Modernen Zeiten“ mit Charlie Chaplin gibt es zwar davon keine Rede, aber sich Ähnliches vorstellen kann man schon. Da sind aber 80 Jahre her und  man hat inzwischen ein paar Errungenschaften des Sozialen Staats entdeckt und auch praktiziert. Z.B. die Idee, dass der Arbeitnehmer ein Mensch ist und somit den menschlichen Nöten und Bedürfnissen ausgesetzt. Wie Pinkeln.

Was einem normalen Menschen nur schwierig erscheinen mag, ist für einen Spastiker das Unmögliche. Er kann nicht auf Kommando, und verlangt man es zu heftig, dann erlöst man bei ihm noch Angstzustände, die in Depression führen.

Er weißt es. Er weißt, dass er es nicht schafft. Er weiß, dass er auch die Ratschläge – sich bei Schwierigkeiten eine Windel zuzulegen – nicht annehmen wird. Es ist ein Höhn. Mit dem Ratschlag fühlt er sich gedemütigt und erniedrigt, und er möchte wie ein Mensch arbeiten und behandelt werden. Er ruft bei Kumpel aus den Ausbildungszeiten und bei anderen Werkstätten in ganz Deutschland an. Er möchte wissen, wie es gehandhabt wird. Was er erfährt, erschreckt. Es ist überall so. Es ist gang und gäbe in all solchen Betreiben, wo die Behinderten arbeiten. Es ist halt so! Trotzdem schreibt er an die Leitstelle des Betriebs und der Werkstätten und schildert die Situation. Benutzt die Worte, die ihm als Bürger zustehen, wie Menschenwürde.

Theoretisch gewinnt er. In einem klärenden Gespräch erfährt er plötzlich, dass es doch in dem Betreib keine festgesetzte Toilettengehzeiten gibt. Er darf aufs Klo, wann er will. Er fühlt sich in seinem Verlangen, wie ein Mensch behandelt zu werden, bestätigt. Wenn man sich wehrt, gewinnt man. Mensch-zu-sein muss man sich als Behinderte hart erkämpfen.

Die Freude dauert jedoch sehr kurz. Weil spätestens nach drei Wochen normalisiert sich die Situation im Betrieb wieder und er darf nicht mehr aufs Klo, wann er will. So also geht man mit den Rebellen um. Man lässt denen ein Gefühl, dass sie gewonnen haben und dann neutralisiert man es mit dem alltäglichen Kram. Und mit diesen zwei Redewendungen, die er nicht mehr hören kann: wieso regst du dich so auf, es ist halt so! Und zwar überall.

Bei ihm endete es so, wie es enden musste – irgendwann hielt er es nicht mehr aus. Irgendwann ging es in diesem Betrieb gar nichts mehr. Er bekam einen heftigen Nervenzusammenbruch, wurde entlassen und in die Rente geschickt. Mit so einem, der nicht auf Kommando pinkeln kann, kann diese Gesellschaft offensichtlich nichts anfangen.

Es ist jetzt ein Jahr her. Die Sache ist bei ihm immer noch heiß. Immer noch fragt er sich und die Umgebung, wie ist es möglich? Weshalb musste er wegen Pinkeln, nur wegen Pinkeln, in die Rente? Er ist doch nicht der Einzige in Deutschland. Weshalb wehren sich die Anderen nicht? Weshalb nehmen sie es an?

Briefe an meinem Vater

Diesen Text habe ich meinem altem Blog – QRA – entnommen. Wie der Text von Tobias Roth vorgestern, auch er war eigentlich in dem polnischsprachigen Blog “QRA” fehl am Platz.

Nicola Caroli

1

Lieber Vater,

erinnerst Du Dich an mich?

Ich erinnere mich vor allem an ein paar Fotos von Dir. Das, auf dem Du Klavier spielst und ein weißes Hemd trägst und den rotgoldenen Ring Deines Vaters am rechten kleinen Finger. Du lächelst. Dieses Foto ist länger auf der Welt als ich. Seit 56 Jahren spielst Du den gleichen Schlager, trägst das gleiche weiße Hemd, den gleichen Ring und lächelst das gleiche Lächeln.

Oder das andere Foto, auf dem Du Deiner Freundin Edith auf einer Aussichtsterrasse gegenübersitzt. Eure Unterarme sind auf den Tisch gelehnt und Eure Gesichter treffen sich fast in der Mitte. Du trägst eine dicke Jacke mit einem weißen Wollschal, Edith einen Pelzmantel. Seit Neujahr 1950 schaut Ihr Euch gerade in die Augen, und der Schnee auf den Hügeln im Hintergrund bleibt unberührt.

Du hast mir diese Fotos nie gezeigt. Es waren mehrere Wochen nach Deinem Tod vergangen, als meine Schwester und ich Deine Schubladen durchgingen und die weiße Papierschachtel mit Fotos fanden. Ab und zu schaue ich sie mir an und denke: ich habe Dich nicht gekannt.

An jenem Abend, als Du Klavier gespielt hast, saß Edith einen Meter rechts von Dir, mit einer Gitarre auf dem Schoß. Sie war bloß nicht im Bild. Ihr spieltet zusammen in einer Band, die Kapelle Schmidlin hieß. „Er war eigentlich kein fröhlicher Mensch … Er hat gern Klavier gespielt“, erzählte mir Edith, als ich sie vor ein paar Jahren besuchte. Das Foto von Euch auf der Aussichtsterrasse stammte übrigens aus ihrem Album von 1948-53, der Zeit, in der Ihr zusammen wart. Erinnerst Du Dich? In Deiner weißen Papierschachtel gab es nur das Foto von Dir am Klavier. Bis ich Edith traf, hatte ich geglaubt, Du spieltest allein.

Ungefähr 15 Jahre nach Deinem Tod habe ich verschiedene Menschen aufgesucht, die Dich gekannt hatten. Ich hatte das Gefühl, ich müsste das tun, bevor alle, die mir etwas über dich erzählen konnten, tot sein würden. Es war, als ob ich hoffte, bei Kaffee und Kuchen an Ihren Erinnerungen an Dich teilhaben zu können. Als ob ich Edith in die Augen schauen und mit Gewissheit sagen könnte: An einem Abend im Jahr 1949 spielte mein Vater in einer badischen Kleinstadt auf einem Sommerabschlussball Klavier. Er trug ein weißes Hemd, einen rotgoldenen Ring und eine Brille. Er war 23 Jahre alt. Zum ersten Mal seit Kriegsende gab es wieder Eiscreme.

2

Lieber Vater,

ich habe das Wort „Gewissheit“ im Wörterbuch nachgeschaut. Da steht, Gewissheit sei ein „sicheres Gefühl“ und ein „Wissen in Bezug auf etwas. In Bezug auf Deinen Tod kann ich mit Gewissheit sagen, dass ich Dich weder habe sterben sehen, noch dass ich Dich tot gesehen habe. Und ich habe das sichere Gefühl, dass man einen Menschen tot sehen muss, um mit Gewissheit sagen zu können, dass er tot ist. Es scheint, dass beide es gleichermaßen wissen müssen: der Lebende und der Tote. Beide empfinden auf ihre Art den Flug der Seele, die Verschiebung in der Atmosphäre, beobachten das illusionäre Heben und Senken der Brust. Beide bezeugen das Zusammenbinden des Kiefers, den Transport im schwarzen Plastiksack; später im Sarg die künstliche Kühle der Haut. Jetzt wäre es an der Zeit, den Rücken der Hände zu streicheln, die in den meisten Fällen gebrochen worden sind, um sie zu falten. Es wäre an der Zeit Abschied zu nehmen. Man kann einem Toten alles anvertrauen. Man kann ihn alles fragen. So einen Mann wie Dich wollten sie immer haben, hatten Deine Tanten über Dich gesagt: einen, den man alles fragen kann.

Als ich mit den anderen Familienangehörigen in der Kapelle auf Deine Beerdigung gewartet habe, sagte Deine Schwester, Du würdest es nicht wollen, dass man Dich so sähe. „Dass man Dich so sähe“. „So“. Dieses „so“ ruft Bilder hervor, die man oft in Filmen gesehen hat. In Deinem Fall sollte es vermutlich bedeuten „entstellt“. Warum solltest Du entstellt gewesen sein, wenn Du mit dem Hinterkopf auf den Boden aufgeschlagen warst? Haben Deine Angehörigen Dir nach dem Tod Deines Vaters auch gesagt, er sei entstellt gewesen? Und dass er es nicht gewollt hätte, dass man ihn so sähe? Oder haben sie nur erzählt, er sei auf dem Eis der Terrasse ausgerutscht und auf den Hinterkopf gefallen und sofort tot gewesen? Wenigstens konnten sie nicht sagen: „Er ist sanft eingeschlafen“.

Dein Tod ist für mich eine Geschichte. Am Anfang erklärt ein Arzt Dich für tot, während ein paar Leute, die Du gut kanntest, um Deinen toten Körper herumstehen. Dann ruft einer von ihnen meine Mutter an und erzählt ihr, dass Du gestorben seiest. Meine Mutter setzt sich in ein Flugzeug, um mir das zu erzählen. Ein paar Tage später sitze ich in einer Kirche, in der ich noch nie war. Jemand hält eine Gedenkrede. Weil ich in der ersten Reihe sitze, kann ich beobachten, wie eine Ameise über eine der weißen Kranzschleifen krabbelt. Sie sieht aus wie ein verkohltes Haar, das von einem Luftzug durch den Raum bewegt wird. Die Ameise scheint die einzig wahrhaftige Figur in der Geschichte Deines Todes zu sein.

Wie alle anderen hier glaube ich diese Geschichte. Jetzt erzähle ich sie Dir.

3

Lieber Vater,

ich schreibe. Wie eine Pferdemähne im Trab bewegt sich meine Hand über das Papier. Mit jedem Buchstaben setze ich ein Zeichen auf das Weiß der Seite. Am Ende der Zeile komme ich an den Rand, und falle nicht.

Ich bewege mich fort. Noch habe ich keine Angst davor, dass eine Wahrheit sich mir zeigen wird. Das kann sich jeden Moment ändern, wie wenn man im Wald spazieren geht und plötzlich bemerkt, dass die Bäume in der Überzahl sind. Ich bewege mich auf eine Wahrheit zu, die ich gleichzeitig umschreibe. „Tell all the truth but tell it slant“, riet Emily Dickinson. “Sag die ganze Wahrheit, aber nicht geraderaus.” Wem hat sie das erzählt?

Mit dem Schreiben ist es so, dass man jemanden haben muss, dem man etwas erzählt. Wem hättest Du vom Tod Deines Vaters erzählen sollen, als Du erfuhrst, dass er sich das Leben genommen hatte?

15 Jahre nach seinem Tod warst Du auf der Beerdigung von Frau Schneider gewesen. Frau Schneider war die Frau des Prokuristen in der Kartonagenfabrik, die Du mit Deinem Vetter leitetest. Sie hatte sich erhängt. Als Du Herrn Schneider Dein Beileid ausgesprochen hattest, sagte er: „Sie wissen ja, wie das ist.“ Du hattest nicht gewusst wie das ist, nun wusstest Du es. Der Unterschied von ein paar Worten. Wie standest Du in dem Moment da… Du hattest es wohl nicht glauben können, dass Deine Mutter Dich so belügen konnte und fragtest den Geschäftspartner Deines Vaters. Er bestätigte das Unfassbare. An einem Abend im Januar 1942 hatte sich Dein Vater aus einem Fenster der Kartonagenfabrik gestürzt.

Niemand wusste warum, so wie später niemand wusste, dass Du vom Selbstmord Deines Vaters wusstest. Deine Frau ließ sich nach 15 Jahren Ehe von Dir scheiden, Deine Mutter starb zwei Jahre nach meiner Geburt, Deine Schwester kochte Dir Spargel am letzten Sonntag vor Deinem Tod, ohne es zu wissen.

Als Du Dich aus einem Fenster der Kartonagenfabrik gestürzt hattest, wussten es alle, die um Deinen toten Körper herumstanden; doch was sie miteinander teilten, war nicht ihr Wissen, sondern ihr Schweigen. Heute schreibe ich dieses Schweigen auf. Die Wissenden und die Unwissenden stehen sich gegenüber auf dem Papier. Und Dein Vater stürzt sich gerade aus dem Fenster.

4

Lieber Vater,

letztes Jahr war ich am Frankfurter Flughafen. Mein Flug wurde wegen eines Triebwerkschadens gestrichen. Ein Vogel war in die Triebwerke geflogen. Die meisten Passagiere griffen zu ihren Handys und begannen die Geschichte mit dem Vogel zu erzählen. Es hörte sich so an, als ob der Vogel weder gelebt hätte, noch gestorben sei. Es schien, als habe er nur im Moment seines Sterbens existiert.

Ich erinnere mich gut an diesen Vorfall: Der Vogel hatte mich aufgehalten. Sein Flug war eine Station meiner Reise geworden. Ich denke, dass Du mir so fremd warst wie dieser Vogel, mit dem Unterschied, dass ich wusste, wie Du aussahst: die langen Beine im dunklen Anzug, der weiße Kragen um Deinen Hals, die braunen Augen hinter dem geschlossenen Fenster Deiner Brille.

Ich erinnere mich nicht an Deine Augen. Ich erkenne Dich nicht wieder in den Postkarten „Grüsse aus Portugal, Dein Papa“, den Röntgenbildern Deiner Hände, dem Polizeibericht Aktenzeichen 6UJs 159/84. Ich erkenne Dich nicht wieder auf dem Blatt Papier, wo Du tot auf dem Asphalt liegst und das Blut aus Deinem Hinterkopf die Neigung des Hofes zum Bach hinunterfließt, nachdem ich Dich mit meinem Stift aus dem Fenster gestoßen habe.

Wir hatten wenig Kontakt. Bei unserem letzten Telefongespräch sagtest Du, es ginge Dir nicht so gut. Kein Grund für Alarm – Du hattest immer irgendwas. Dennoch – Deine Stimme klang hilflos und gebrochen. Ich erinnere mich daran, dass ich sagte: „Warum gehst du nicht mit dem Hund spazieren … Die frische Luft wird Dir gut tun. Dann sieht die Welt gleich ganz anders aus.“ Du schwiegst. „Woher weißt Du denn das alles, Spätzchen?“

Wie kann ich mich an Dich erinnern? Ich erinnere mich nicht an mich selbst. An die Haut meines Rückens, die kleinen Knochen meiner Finger, meine Lungenflügel. Jeden Tag vergesse ich mein Gesicht. Abends, beim Zähneputzen, bemerke ich, dass die Zwischenräume meiner Zähne größer werden. Wie ist das geschehen?

Wer spricht Dich an mit „Vater“? Plötzlich zerstreuen sich alle Worte wie Pollen. Armeen von Antworten ziehen sich zurück. Das Blatt Papier zeigt sein Gesicht. Es erzählt seine eigene Geschichte, die ich nicht hören kann.

In einem Zwiegespräch zwischen meiner rechten und meiner linken Hand habe ich Dich einmal gefragt: „Wann wirst Du in Deiner Stimme mit mir sprechen?“ Du antwortetest: „Wenn Du keine Angst hast vor dem Schatten Deiner Hand auf dem Papier.“

Diese vier Briefe sind im Rahmen der Performance Ghost Letters IV – Eine Art Geduld (2004) entstanden. Mehr Info zur Performance und zum Ghost Letters Zyklus unter Nicola Caroli Performance
Tłumaczenie na polski: NicolaPL

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„Tell all the truth but tell it slant.“

Park

Ewa Maria Slaska

Park Krzyż Południa. Naturgelände Südkreuz. Takich parków jest w Berlinie coraz więcej. Gdy zabieram tam gości z Polski, to albo są zachwyceni, albo wstrząśnięci i oburzeni. Nic dziwnego. To całkiem nowe traktowanie zieleni w mieście. Odejście od idei parku jako adaptacji, powtórki lub imitacji ogrodu arystokratycznego. Czy to francuskiego, czy włoskiego lub angielskiego. Nowa zieleń w Berlinie jest… Zresztą popatrzmy i oceńmy sami.

pion1        pion2

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Zdjęcia Anna K. (lokomotywa Dorota C.), grudzień 2012

Magii łąki nie tworzy jeden kwiat ale cała roślinność połączona zgodą w cudownym pięknie wzrastania.
Warto tę zgodę przelać na ludzką łąkę, by we wzajemnej akceptacji swych wad i różnic rozwijać się obok siebie jak piękne kwiaty w ziemskiej wędrówce ku radości.
Seneka

Rundgang

Diesen Text habe ich von meinem anderem Blog “geliehen” – er wurde am 24. Oktober 2012 veröffentlicht:

Tobias Roth

Rundgang

FILSER. Jetz wer i aba belzi. Was is denn fürkemma bei uns? Überhaupt’s is des mei Freind und bal mir dischkrier’n, geht des neamd durchaus gar nix o. […] Und um koa Minischteri bekümmer i mi durchaus gar nix.

Ludwig Thoma, Erster Klasse, Ende der fünften Szene

Es gibt keine Möglichkeit mehr, diese Fülle noch geradeaus zu berichten, mit einer Stimme, mit einem Handstreich. Es ist überhaupt gefährlich, von einer Erzählung auszugehen, wenn es beginnt zu sprechen. Die Zeit ist kein Tier wie andere auch. Es braucht überhaupt keine Größe und Bedeutsamkeit, sobald das Spiegelkabinett der Vergangenheit zu wachsen begonnen hat, und Amaltheia, die Nymphe, die das Horn der Fülle unter dem Arm trägt, hat ihren Schrein unter entlegenen Bäumen. Dann richte erst den Blick in die Städte. Die Anblicke stehen unverbunden nebeneinander und auch im Auge kommen sie nur langsam zusammen. Ich weiß nicht, ob ich es je so habe sprechen hören, aber so sehe ich es. Öliger Film auf allen Oberflächen, Zeit. Beginnen wir also mit

Anagnorisis und Peripetie.

„Herr Ministerialrat … des is ja der Herr Abgeordnete Filser.“ sagt der Zugführer zu Beginn der sechsten Szene in Ludwig Thomas Einakter Erster Klasse. Und damit bricht alles zusammen, alles kehrt sich um in dem Zugabteil aus Brettern, die die Welt bedeuten. Die emporgekommenen Herren aus dem Norden erkennen in dem bayerischen Bauern, der sie erst allein, dann mit seinem Kollegen durch lautstarke und derbe Scherze gequält hat, einen Abgeordneten, der sie allesamt steigen und sinken lassen kann. Die Hierarchie wird erst von Außen kenntlich gemacht. Mit einem Schlag und kurz vor Schluss wird allen Figuren ihr Ort zugewiesen, quer zum Habitus. An dieser Stelle des Stücks tritt noch ein weiterer markanter Ortswechsel ein. Der Einakter beginnt an einem namenlosen Bahnhof, zu dem offenbar keine Ortschaft gehört, er endet nach sechs Szenen am Münchner Ostbahnhof. Der preußische Teil der Reisegesellschaft hatte sich bereits laufend mokiert, der sogenannte Eilzug solle nicht so oft halten, vor allem nicht in Unterdingharting, Mitterdingharting, Oberdingharting und Hinterdingharting; in den Präfixen zeigt sich Thomas flimmernde Einstellung auf eine knappe Realität: es gibt unweit Münchens nur die Ortschaften Großdingharting und Kleindingharting (zudem: die Kirche von Großdingharting wurde von keinem geringerem als Jörg von Halspach erbaut, er auch für die Münchner Frauenkirche verantwortlich zeichnete). Erst die Haltestelle zwischen Hinterdingharting und Ostbahnhof fällt heraus. Es ist der Ort, an dem das Stück in die faktische Geographie eintritt, an dem sich zugleich herausstellt, dass der unverschämte Bauer ein Abgeordneter ist. Der Zugführer schreit zu Beginn des sechsten Szene die Haltestelle aus, Rekruten hinter der Bühne singen das entsprechende Lied: Trudering.

Es ist der wohl größte Auftritt, den Trudering bisher in der Literatur gehabt hat, als Ort einer Anagnorisis, einer alles umwerfenden Wiedererkennung, von bedeutendem Ausmaß. Es geht nicht darum, dass in Trudering Bauern zu Herrschern werden. Es geht darum, dass in Trudering die Verwechslung aufgedeckt wird. Dass hier eine Handlung umschwingt. Hier ist der geographische Punkt der Grauzone, in der für einen Moment alles in Schwimmen gerät, und dieses Flimmern auch angesprochen wird. Vor allem die Sphären von Stadt und Land, oben und unten, hinter der Zeit und in einer Gegenwart. Mit allem, was dazugehört. Der Einakter wurde 1910 in Egern am Tegernsee uraufgeführt. Der Autor konnte also nicht wissen, welche Wahrheit er allein durch diese Ortsangabe berührt hat. In der filmischen Inszenierung von Kurt Wilhelm aus dem Jahr 1973 fährt im Hintergrund eine Landschaftstapete vor den Fenstern vorbei. Zwischen Trudering und Ostbahnhof liegt flaches, grünes, waldiges, unbebautes Land. Das ist es.

Der ganze Text: Rundgang

Übersetzung ins Polnische / Tłumaczenie na polski: TobiasRoth

Są góry, przez które trzeba przejść; inaczej droga się urywa.
Ludwig Thoma

Wędrówka

Wiersz Racheli Rubinroth napisany przez nią po hebrajsku, polsku i niemiecku.
Ein Gedicht von Rachela Rubinroth, geschrieben von ihr auf Hebräisch, Polnisch und Deutsch.

נדידה

*
במצדה
אחד מתשע מאות ושישים גיבורים
לא נכנעת
בחרת במוות
באהבת חופש
*
מגורש מהעיר הרב לשונית טולדו
מאצת מחסה בתוך חומות
פס של ימי הביניים
*
בבית קברות
על גבעה מעל העיר
אני מוצאת
את עקבות הדמעות שלך
מאובנות במצבות
*
ואני רצה
ורצה
*
דרך מדבריות
*
מזילה דמעות
הן מרסקות  אבנים
*
עד
שבמימי חפירים
חשוכים וסוערים
אמצא
פרח עדין
בצבע
תכלת
*

wędrówka
*
w Masadzie
jeden z dziewięciuset sześćdziesięciu bohaterów
nie poddałes się
wybrałeś smierć
w ukochaniu wolności
*
wygnany z wielojęzycznego miasta Toledo
znalazłeś schronienie
w średniowiecznych murach Fez
*
na cmentarzu
na wzgórzu ponad miastem
znajduję ślady Twoich łez
skamieniałe w nagrobki
*
a ja biegnę
i biegnę
*
przez pustynie
*
wylewam łzy
które drążą kamienie
*
aż
w burzliwych ciemnych wodach fos
znajdę
drobny kwiat
o barwie
błękitu

wanderer

in Masada
einer von den neunhundertsechzig helden
gabst du dich nicht geschlagen
hast du den tod gewählt
in der liebe zur freiheit

vertrieben aus der stadt der vielen sprachen Toledo
hast du zuflucht gefunden
in den mittelalterlichen mauern der Fes

auf dem friedhof
auf dem hügel über der stadt
finde ich spuren deiner tränen
versteinert in grabmale

und ich renne
und renne
durch wüsten

vergieße tränen
die steine brechen

bis ich
in den düsteren stürmischen
wasser des burggrabens
eine zarte blume
finde

in der farbe
des himmels