Die kleine große Welt (17)

Monika Wrzosek-Müller

Warszawa – Warschau, Impressionen

Sie war in die Stadt ihrer Jugend gereist, mit Freunden und Sohn; ohne bestimmte Absichten, ohne Hintergedanken. Das erste Mal seit langem, oder war das überhaupt das erste Mal, als Touristin, ohne an tausende Sachen, die es erledigen gab, denken zu müssen, ohne sich mit den „daheim Gebliebenen“ beschäftigen zu müssen. Nicht einmal ihre Warschauer Freunde hatte sie benachrichtigt, sie wollte sich die Zeit für sich selbst und ihre Mitreisenden nehmen. Es waren auch nur drei Tage, die sie zur Verfügung hatten.

Ihre Stadt erlebte sie diesmal aus einer ganz anderen Perspektive und war sichtlich erstaunt, wie lebendig, gewachsen, sauber und menschenfreundlich sie geworden war. Abgesehen von den tropischen Temperaturen und einer Trockenheit, die die halbe Weichsel hatte verschwinden lassen, aber doch ein stetes Bemühen sichtbar machte, die Parks und Grünanlagen im Schuss zu halten, abgesehen auch von der gesperrten Brücke der Łazienki-Trasse, wegen der der Verkehr auf die andere Seite der Weichsel lahm gelegt war, war die sommerliche Zeit wunderbar, um die Stadt zu durchwandern und zu besichtigen. Die Warschauer selbst waren eher in Ferien, die große Sommerpause lag ausgebreitet über der Stadt, es gab weniger Verkehr, in den Parks sah man fast nur ältere Leute, kaum Studenten auf den Hauptstraßen Krakauer Vorstadt und Neue Welt; doch sicher viele Touristen, Unmengen von jungen Leuten in heiterer Sommerstimmung, die den Darbietungen verschiedener Akrobaten, Musiker und Theatergruppen aufmerksam folgten, auch viele Gruppen von Ausflüglern aus Israel, Deutschland, Italien und anderswoher. Man hörte vor allem Englisch aus allen Richtungen, in allen Varianten, Niveaus und mit unterschiedlichsten Akzenten und doch natürlich Polnisch, und sie hörte ab und zu ihren Sohn ihre Sprache sprechen und war sehr davon berührt.

Sie wohnten im Mittelpunkt der Bewegung der Menschenmassen, nämlich in der Altstadt. Nie hätte sie gedacht, dass sie da mal wohnen würde, dass man da überhaupt wohnen kann; doch im dritten Stock, in dem schönen, geräumigen und gut eingerichteten Appartement, war es erstaunlich ruhig. Sie durchstreiften die Stadt vor allem zu Fuß und dank der hervorragenden Lage ihres Domizils, konnten sie überall schnell hinkommen, manchmal nahmen sie auch eine Tram und einmal erlebten sie dort eine der zwei Warschauer Fixierungen, der zwei kleinen, ungefährlichen Manien, wie sie sie für sich so nannte und die ihr während des kurzen Aufenthalts aufgefallen waren. Im letzten Moment, als die Tram schon am Fahren war, sprangen vier jugendliche Musiker auf, die im Stil der Warschauer Aufständischen von 1944 angezogen waren, mit weiß-roten Armbinden, Hosenträgern, Schiebermützen und übergroßen, alten Klamotten, und die Lieder aus der Zeit sangen. Es waren sehr einfache, im Marschtempo gesungene Lieder, die damals zur Erheiterung und zum Ansporn, große Taten zu vollbringen, oder auch am Leben zu erhalten, was es zu erhalten gab, gesungen wurden. Wenn die jungen Aufständischen oft in ausweglosen Situation waren, halfen ihnen die Lieder, einen Faden des Optimismus zu spinnen. Sie kannte sie alle von ihrem Vater und konnte sie mitsingen; er hatte sie sein Leben lang, auch in schwierigen Situationen, immer wieder gesungen: „Pałacyk Michla“ [Das Schlösschen von Michler], „Serce w plecaku“ [Das Herz im Rucksack], „Rozszumiały się wierzby płaczące“ [Es rauschten die Trauerweiden] „Hej chłopcy bagnet na broń“ [Also Jungs, Bajonett präsentieren], „Pieśń szarych szeregów“ [Der Song der Grauen Reihen] und viele andere mehr. Mit manchen verband sie die Erinnerung an sie als kleines Kind während der Ausflüge in den Wald, ans Meer oder in die Berge, wo sie diese Lieder alle zusammen marschierend gesungen haben; eine Nostalgie und Melancholie bemächtigte sich ihrer; sie sang: „Ein Soldat marschierte seinen Weg, hat sich eines Herzchens angenommen, er steckte es in den Rucksack und marschierte weiter.“ oder „ Das Schlösschen von Michler, Zytnia, Wola, das alles verteidigen die Jungs von ‘Parasol’ [Schirm], obwohl sie nur Pistolen gegen den Tiger haben – das sind doch Warschauer Jungs…“ ganz im Marschtempo, mit dem großen Optimismus, den man sich einreden musste, sollte und wollte. Eine ältere Frau wandte sich an sie; so toll würden die jungen Leute heutzutage singen, bravo, bravissimo, besser als die herumlaufenden Zigeuner, noch mehr: sie hatte Tränen in den Augen. Die Gruppe bekam gutes Geld und stieg zufrieden mit Schwung aus dem Straßenbahnwagen aus. Noch eine ähnliche Gruppe und noch eine andere haben sie dann auf ihrem Weg zur Altstadt an diesem einen Tag auf diese Art spielen und singen gehört. Überhaupt war der Warschauer Aufstand in der Stadt omnipräsent, abgesehen von dem schönen, umstrittenen Museum des Warschauer Aufstandes, in dessen Archiv ihr Vater seine Erinnerungen deponiert hat, an den vielen Denkmälern und Erinnerungstafeln stolperte man auch in Warschau über die Stolpersteine; natürlich dachte sie, das historische Ereignis wurde so lange verschwiegen, also musste jetzt umso heftiger daran erinnert werden. Doch manchmal hatte sie so ihre Zweifel, wem und wozu das alles diente und diese Überpräsenz der Erinnerungsorte machte sie unsicher. Doch sie freute sich immer, dass ihr Vater noch zu Lebzeiten endlich Anerkennung und Beachtung für sein leidvolles Leben gefunden hatte.

Die zweite Manie betraf Chopin. Sie gingen ganz bewusst zum sonntäglichen Konzert an seinem Denkmal in Łazienki-Park; das ist eine sehr schöne, alte Warschauer Tradition. Es spielten meistens die Teilnehmer des Chopinwettbewerbes. Jung und Alt, hunderte von Menschen hörten sich Jahr für Jahr diese Musik an, die älteren saßen auf den Stühlen und Bänken, die jüngeren lagen im Grass, wie es sich gehört. Wir mussten leider zu den jüngeren zählen, denn es gab keine Sitzplätze mehr. Trotzdem war das Hören dieser sehr polnischen Musik in der besonderen Umgebung ein großes Erlebnis und alle vier waren wir sehr davon berührt und angetan. Sie beobachtete das Publikum; es gab junge Frauen mit kleinen Kindern, die ganz still auf dem Boden lagen, auch junge Väter mit Kindern, die sich meistens weniger ruhig verhielten, weniger präsent waren ganze Familien; die jungen Leute waren alle sehr lässig, eher sportlich angezogen. Es gab aber ältere Damen, sehr aufgemacht; in Hüten, in Sonnenhüten mit Blumen und Kokarden und ohne, mit bunten Tüchern, über die Schulter oder am Hals, mit kleinen Sonnenschirmen, mit kleinen Täschchen oder größeren Körben, weniger Herren in heller Sommerkleidung. Das gefiel ihr ausgesprochen gut; ins Staunen geriet sie aber erst später, auf der Krakauer Vorstadt, wo sich eine Frau auf eine der schönen Bänke setzte und, siehe da, Chopin-Musik erklang, und es stellte sich heraus, dass aus allen diesen schönen Bänken Chopin erklang, sobald man sich glücklich oder unglücklich hinsetzte. Sie war mit Chopin aufgewachsen, die Mutter zwang sie immer wieder zum Chopinwettbewerb zu gehen oder die Vorausscheidungen im Fernsehen oder Radio zu verfolgen. Sie selbst hatte unzählige CDs mit seiner Musik und hörte sie sehr oft und gerne, aber wurde die Musik des Künstlers nicht überstrapaziert mit dieser Omnipräsenz, einer nicht immer gewollten? Es hingen auch überall Erinnerungstafeln, wie lange und wo sich Chopin aufgehalten hatte. Angesichts der Tatsache, dass er eigentlich schon mit 21 Jahren, nach dem Novemberaufstand von 1831, ins Ausland gegangen war und fast sein ganzes erwachsenes Leben in Frankreich verbracht hatte, schien ihr diese Überpräsenz in Warschau etwas lächerlich und künstlich, aber auch rührend.

Des Weiteren besichtigten sie alle möglichen Museen und Gebäude, Galerien und Parks und auch natürlich; was für sie vor 20 Jahren noch gar nicht so natürlich gewesen wäre, den 31. Stock im Kulturpalast von Warschau – demselben ungeheuerlichen Palast, den sie früher immer gemieden, ausgelacht und manchmal auch gehasst hatte, als Symbol der fremden Macht, die sich ihrer Stadt, ihres Landes bemächtigt hatte – wo man das alles noch mal von oben sehen konnte, wo sie unten gewesen waren und staunten über die solide Inneneinrichtung des Palastes, die der vergangenen Zeit trotzte und glänzte und doch irgendwie imponierte.

Dwugłos o pamięci rodzinnej

Kasia Krenz i Ewa Maria Slaska

Komentarze do rozdziału z książki Wszystko jest konfabulacją

Spotkałam się w kilka dni temu z Wandzią, przybraną córką naszej ciotecznej babci, Karusi – Karoliny Lubliner-Mianowskiej. Opisałam to i wysłałam tekst mojej siostrze Kasi. Odpisała natychmiast. Ja odpowiedziałam, ona odpowiedziała… Publikuję to tutaj, mimo że pewne rzeczy wyrwane z kontekstu mogą być niezrozumiałe. Zastosowałyśmy metodę wzajemnego przypominania sobie… Taka rozmowa działa jak proustowska magdalenka, wyciąga sprawy całkowicie zapomniane. A że błahe…

wandziaWandzia

Nie wiemy i pewnie się nie dowiemy, czy Karusia chodziła do kościoła? I czy obchodziła święta i w ogóle jakiego była wyznania? Była zasadnicza i prostolinijna, a zatem jeśli nie była katoliczką, no to i świąt nie obchodziła. 

Ja osobiście nie byłabym tego taka pewna. W rodzinie już od czasów Pradziadków obchodziło się Wigilię, w latach 20 w Sylwanie nawet z księdzem, a na pewno z choinką.

Wydaje mi się zresztą, że Karusia chodziła z nami czy tylko ze mną do kościoła na Czarnej. I może na religię. Zresztą zapytamy Wandzię. Ona na pewno była wychowana po katolicku. Widziałam zdjęcia z jej ślubu, z chrztu i ślubów dzieci. Na ścianie wisi wielki obraz Serca Jezusowego. Ten jest stosunkowo nowy, ale przedtem był inny duży obraz święty. Wandzia opowiedziała mi, że gdy Karusia leżała już w szpitalu po operacji, jej troje dzieci klękało przed tym obrazem, i modliło się – Boziu spraw, żeby Babcia Kaja nie umarła!

Podobno to ja nazwałam Karusię Kają, tak jak mój syn nazwał naszą Mamę Abą.

Po drugie ciasteczka i jajeczka. Pamiętam jej postać w naszej kuchni, pochyloną razem z nami nad maszynką do mięsa, z której wysuwały się pokarbowane we wzorki długie pasy kruchych ciasteczek maślanych. Do dziś mam ten metalowy wzornik, który nakładało się zamiast sitka.

Ach, Kasiu, wywołałaś obraz, który ja zgubiłam, a teraz wrócił ze zdwojoną siłą. Ciasteczka maślane! W ogóle my z Karusią w kuchni!

A jajka faszerowane! Nikt nie robi dziś takich pysznych jajek faszerowanych, jakie ona robiła dla nas (i razem z nami). Karusia, moim zdaniem, często nas karmiła, gdy Mama była zajęta grafiką albo jechała do pracowni graficznej w WSSP w Sopocie. Pamiętam również masło. Że to Karusia nauczyła nas, że papierek po maśle należy dokładnie zeskrobać nożem, bo “ja bym tą resztką masła nakarmiła pięcioro dzieci w naszym sierocińcu”, mawiała. I ja do dziś zeskrobuje masło z papierka. “I ziemniaki obieraj cieniutko, bo pod skórką tyle zostawiasz, że można by tym głodne dziecko nakarmić”. I o zgniłych kartoflach od Niemca historię też zapamiętałam. I wspólne zmywanie naczyń. I zakupy na rynku za torami. 

Rynek za torami. A we wtorki i w piątki przed świtem jechały pod oknami wozy konne z towarami na rynek za torami.

Tak, to ten rynek, jest do dziś, ale jakże inny, bez zapachu koni i marchewka już taka umyta, i ziemniaki leżą w stosach na straganach, zamiast stać w jutowych workach wprost na ziemi…

Ja do dziś robię jajka faszerowane, cienko obieram ziemniaki, a jak się spieszę i obieram grubo, to mam wyrzuty sumienia, i też zeskrobuję masło z papierka, ale czy to Karusia mnie nauczyła? Nie wiem, nie pamiętam. Na pewno nie pamiętam żadnej wypowiedzi o sierocińcu, w ogóle nie wiedziałam, że był jakiś sierociniec! Ale też nie wiedziałam, że była szkoła Prababci w Warszawie i Sylwana w Olesinie, i Śródborów, to wszystko się pojawiło dopiero teraz, przy pisaniu tej książki.   

Karusia-u WandySierociniec i opowieść o zgniłych ziemniakach pamiętam doskonale: to był przydział od Niemców, zapasy na zimę, no i przywieźli całą dostawę, ale  zgniłe i czarne. Karusia zapakowała te worki na furmankę i pojechała do tego biura przydzielającego kartki na żywność, wniosła worek tych ziemniaków do komendanta, rzuciła na środek gabinetu i bezbłędną niemczyzną oznajmiła, że takie zgniłki to niech on sam z rodziną sobie je, ale ona dla swoich sierot żąda porządnej dostawy. Po czym wymaszerowala (bez ziemniaków) z gabinetu. Następnego dnia przyszła dostawa pierwszej jakości… 

Karusia z albumu Wandy

No coś Ty?

Mama? Myślę, domyślam się, podejrzewam, że Mama… bała się Karusi, bo Karusia nie przepadała za Mamą za to, że nie była schludną, poukładaną ani gospodarną żoną i matką. Pamiętam, jak kiedyś zawołałam Karusię do kuchni, którą posprzątałyśmy z Tobą na przyjście jakiegoś gościa. Karusia przyszła, spojrzała, ale wcale nie pochwaliła, tylko powiedziała surowo: “Tak powinno tu być zawsze i na co dzień, a nie dla gościa”. 

A ja pamiętam, że Karusia krytykowała Mamę za artystyczny styl życia, za jej licznych gości, zwłaszcza młodszych od niej mężczyzn, w ogóle mężczyzn, których przyjmowała również wtedy, gdy Taty nie było w domu.

Sprzątanie, no tak, tu się zgodzę całkowicie. Wszyscy sprzątaliśmy, tylko nie Mama. Ojciec sprzątał przed przyjściem gości, pani Gapska prała i sprzątała, sprzątały nasze dziewczyny, na przykład Renia… Renię najlepiej pamiętam. Mnie Ciocia Kowalska pokazała, że trzeba sprzątać również zakamarki, szpary i kąty.

Czy to Renia odeszła, napisawszy uprzednio liścik do naszych rodziców: “Odchodzę, adje!”?

Ależ skąd! Tych dziewczyn było kilka i Mama bardzo żałowała, gdy Renia odchodziła, bo szła do szkoły. Ja byłam u Reni z wizytą w wiosce na Kaszubach.

Pamiętam, że Karusia zabierała nas na pokazy filmów botanicznych. Na Farmację? na Politechnikę? Na tych filmach tulipany rozwijały się na naszych oczach.

Oczywiście, też pamiętam. Cudowne filmy Disneya i to Mama nas zabierała do kina!

Nie, nie, to byly filmy naukowe dla studentów i Karusia nas zabrała (może tylko raz?) na taki pokaz i tam były zdjęcia poklatkowe rozkwitających kwiatów. A Disney to oczywiście Mama, i słonik Dumbo też był.

Mama była jak zaczarowana tymi kwiatami. Na przykład kwitnące kaktusy. Jakiś podwójny cud, bo wtedy wszyscy wierzyliśmy, że kaktusy nie kwitną.

Pracowałyśmy z Karusią w ogródku za domem.

szklarniaTak oczywiście. Porzeczki, agrest latem, taki pyszny, gorący, pełen soku. Krzaczki na pieńkach, przywiązane do podpórek. I te kwiaty, które zapamiętała Elżunia, córka Wandzi. Złote kule, białe lilie na procesję na Boże Ciało, smolinosy, irysy, do dziś moje najukochańsze kwiaty. I chodziłyśmy z Karusią do ogrodu ziołowego Wydziału Farmacji we Wrzeszczu i do Oliwy, do ogrodu botanicznego. Tam  po śmierci Karusi została oddana moja palma daktylowa, którą Karusia zasadziła, kiedy się urodziłam. Czasem jeździłam do Oliwy, wchodziłam do szklarni, siadałam na ławeczce i patrzyłam na tę palmę. To były moje rekolekcje w towarzystwie Karusi. Byłam tam na chwileczkę trzy dni temu.

Tu za tą szybą jest moja palma

Ta palma tak wyrosła w rękach Karusi, że zaginała się na suficie, i dlatego pojechała do Oliwy. 

Nie, nie zaginała się na suficie. A nawet jakby! To była moja palma! Najpierw straciłam warkocze, a potem palmę. Po palmie chyba bardziej płakałam niż po warkoczach.

Wyjadałam zielone agresty, dziś aż mnie skręca na to wspomnienie, ale wtedy mniam, im kwaśniej, tym lepiej chrupało. Aha, a na Uphagena rosły leszczyny, tam zbierałyśmy orzechy. I orzeszki buczynowe w lasach przy Jaśkowej Dolinie. Teraz musiałabym ścigać się z dzikami…

A pseudonim Karusi już przed wojną, gdy redagowała to pismo harcerek, Skrzydła, to była Bukowa Jagoda. Później używała go podczas wojny jako pseudonimu konspiracyjnego. No i to drugie jej nazwisko, Mianowska, podobno ot tak sobie, jak “Kasa Mianowskiego”. I też używała tego nazwiska już przed wojną. Dziwne…

wandzia-dzisNie wiem, ile lat ma Wanda, ale pamiętam ją jako dorosłą osobę, która dość szybko wyszła za mąż i zniknęła. Również w moich wspomnieniach jej dom był ciemny i mroczny, ale jakoś kojarzyłam to raczej z tym, że jej mąż pił i chyba ją bił, i ja się bałam.

Wandzia w zeszłym tygodniu. Spotkałyśmy się w tym samym mieszkaniu w Oliwie, gdzie ją odwiedzałyśmy jako małe dziewczynki.

Wandzia ma dziś 82 lata. Ale to pan J., sąsiad z dołu pił i bił swoją żonę i dzieci, do nas wieczorami dobiegały ich okropne krzyki, strasznie się go bałyśmy, choć na trzeźwo był dla nas miły. Nie wiem, czy Czesiek, mąż Wandy pił, może tak, ale na pewno ją zdradzał i dlatego się rozstali.

gróbKarusi-nowatabliczka (1)-malyPamiętam dzień, kiedy Karusia umarła. Wróciłam do domu ze szkoły. Mama siedziała w swojej pracowni przy biurku, tyłem do drzwi. Podeszłam do niej, a ona płakała. Pierwszy raz widziałam, jak Mama płacze. Powiedziała, że Karusia umarła.

A ja pamiętam nas obie, stałyśmy koło siebie w naszym pokoju, potwornie zapłakane. Potwornie zapłakane.

Grób Karoliny Lubliner-Mianowskiej
w Alei Profesorów
na cmentarzu Srebrzysko

XXX
Płakałam też w szkole tak bardzo, że wychowaczyni wysłała mnie do domu.

Przedtem umarli już Babcia Mita i Dziadek Jan Feliks, babci mi potem bardzo brakowało, ale śmierć Karusi to była pierwsza śmierć taka “naprawdę”, taka od pierwszej chwili straszna.

I nikt nie wymawiał głośno słowa „rak” ani „nowotwór”, to były słowa tabu.  

Tak to też prawda, nikt nie mówił, że Karusia jest chora i na co. Dzieci Wandzi wiedziały, że Karusia umiera, my nie. Ja tylko kiedyś weszłam do pokoju Karusi, kiedy się przebierała, i widziałam, że ma bliznę, tam gdzie powinna być pierś. Ale nie miałam odwagi zapytać, dlaczego? A potem umarła.

Ja pamiętam, że tam byłam. Nie wiem, z kim i czy byly to jedyne odwiedziny, ale pamiętam białą salę i Karusię na szpitalnym łóżku.

A ja nic. Nie byłam czy nie pamiętam?

Wtedy dzieci nie zabierało się na pogrzeby.

Tak, Ty byłaś jeszcze dzieckiem, ale ja miałam już 14 lat, chodziłam do Liceum, czytałam Iliadę i Anatola France’a, a ona była moją ukochaną Babcią. Nie rozumiem, dlaczego nie zabrano mnie na pogrzeb? Co gorsza nie rozumiem, dlaczego nie pojechałam sama, nie pytając nikogo o pozwolenie? Czy jest możliwe, że nie wiedziałam, że jak ktoś umarł, to jest pogrzeb? Przecież oglądałyśmy pogrzeby z okna, jechały czarne karety zaprzężone w czarne konie z białymi pióropuszami w grzywach. Pamiętasz?

Kondukty, to się nazywało kondukt. Ja bardzo długo (aż do liceum) nie chodziłam również na cmentarz w Święto Zmarłych. 

17 września 1939

Wpis numer 1000!

Tomasz Fetzki

Nieprzeliczone dzieci Soso

Jacek Kaczmarski tworzył trzy rodzaje utworów: dobre, bardzo dobre i wybitne. Ten, którego za chwilę, Gościu, wysłuchasz, plasuje się gdzieś między drugą a trzecią kategorią. Co jest tym bardziej wyczynem, że powstał w konwencji doraźnej publicystyki, a właściwie – tępej propagandy. Mógłby się obejść bez słowa komentarza z mojej strony, a i tak ciary by Cię, drogi Słuchaczu, przeszły we wszystkich kierunkach.

I taki był pierwotny plan. Zmienił się ze względu na jubileusz tysiącwpisu i na kilka innych okoliczności, o które mniejsza… Ale obiecuję, będzie krótko.

Po co w ogóle obchodzić rocznice, zwłaszcza złe i smutne? Zdarza mi się w różnych okolicznościach, bardziej lub mniej profesjonalnych, popularyzować wśród młodzieży wiedzę historyczną. A młodzież, jak to młodzież, zazwyczaj ma historię w nosie. Nie o to idzie, że zła, zdemoralizowana czy z wypranymi mózgami jest ta dzisiejsza młodzież. Ich po prostu nie interesuje minione, bo nie dostrzegają żadnego przełożenia dawnych wydarzeń na swoje życie. Trzeba im jakoś (łatwo powiedzieć: jakoś!, jak?!) uświadomić, że historia trwa i wszyscy tkwimy w niej po szyję. A to się nijak nie uda bez własnego osobistego przetrawienia przeszłości.

Sporo przeczytałem i obejrzałem na temat Września. Sam, rzecz jasna, nie doświadczyłem tego czasu (łaska późnego urodzenia), więc usiłowałem się wczuć w przeżycia Ówczesnych. I wciąż jestem na początku drogi, jednak wydaje mi się, że musiało być tak: Pierwszy Września to wielki strach, ale podszyty nadzieją i rozgrzany patriotyzmem. Siedemnasty to zimna, bezsilna, naga rozpacz: samobójstwa (z tym najsłynniejszym, w Jeziorach) zaczęły się właśnie wtedy. Pieśń Jacka wyraża tę rozpacz tryumfem i bezsiłę potęgą: à rebours, o ileż dobitniej!

Są tacy, nawet dosyć liczni, którzy, zwłaszcza na okoliczność ostatnich i najbliższych wyborów, śpiewają ochoczo po kościołach Ojczyznę wolną racz nam wrócić, Panie! Chciałoby się im powiedzieć: Stuknijcie się w durnowate łby! Nie da się ukryć, są w Ojczyźnie rachunki krzywd, naprawiajcie je, jeśli potraficie. Ale nie bluźnijcie! Bo zedrzecie gardła na tym zbyt głośnym i zbyt wysokim, kompletnie nie w tonacji, śpiewie. I gdy przyjdzie prawdziwa potrzeba, nie wydacie z siebie nawet jęku. A ona może przyjść, wszak Fortuna dicitur caeca, ostatnio widać to wyraźnie. Dzieci Soso naprawdę są nieprzeliczone, co więcej, w wielu miejscach Ziemi trwa permanentny casting na nowego Soso.

Tak by się chciało im powiedzieć, ale po co? Oni raczej nie zbłądzą na ten blog. Lecz Ty, miły Gościu, słuchaj, pomyśl, poczuj.

Z zapisków stróża (4)

Zbigniew Milewicz

Leniwa niedziela

W niedziele stróże z domów handlowych nie pracują. Włączam telewizor, od kiedy zrezygnowałem z nudnej, jak flaki z olejem TV Polonia, mam tylko niemieckie programy. Mój stary Grundig, który 6 lat temu zniósł przeprowadzkę z Monachium do Berlina, a później drogę powrotną, startuje z programu NDR. Lubię północ Niemiec, ale mieszkam na południu, a tu dzieje się a dzieje. Bawarska telewizja transmituje na żywo sceny z monachijskiego dworca kolejowego z tłumem uchodźców z Bliskiego Wschodu, policją, kierującą ich w zależności od potrzeb – do punktów medycznych, wolontariuszy rozdających jedzenie i napoje, autobusów, które zawiozą przybyłych na razie do namiotów na Messagelände.

Monachium, stolica najbogatszego kraju związkowego Niemiec, jest największym punktem przyjęć uchodźców, podkreśla reporter, na drugim miejscu znajduje się Badenia – Wirtembergia. Pierwsze pociągi z nimi przyjeżdżają z Austrii, ci, którym nie udało się dostać do wagonów i mają w sobie jeszcze siły, idą pieszo w stronę Niemiec. Porażające obrazy z węgierskiej granicy – zdesperowani ludzie, stłoczeni, jak bydlęta na ciasnej przestrzeni przed żelazną kratą, która co jakiś czas przesuwa się zaledwie na tyle, żeby przepuścić pojedynczego człowieka. Dookoła kordon żandarmerii w pełnym uzbrojeniu, pałki nad głowami nakazują nieszczęśnikom, że mają nie pchać się do wyjścia. To jest reportaż z obozu koncentracyjnego. Uciekają z Syrii, Afganistanu i innych krajów Bliskiego Wschodu ogarniętych wojną, do jeszcze w miarę bezpiecznej Europy. Prawie wszyscy chcą znaleźć się w bogatych i ustabilizowanych Niemczech. Każdy ma prawo do lepszego życia, sam z niego w swoim czasie skorzystałem.

Ponad ćwierć wieku temu uciekłem z PRL-u do Niemiec, podobnie, jak wielu innych mieszkańców Europy Wschodniej. Tylko, że pojęcie bytu w sensie nie lingwistycznym a praktycznym paradoksalnie bardziej jest związane z mieć, niż być i w tym pierwszym przypadku poprawiłem sobie życie, a w drugim nie do końca. Życie tłustsze wcale nie musi być lepsze, ale o tym się na początku zwykle nie myśli. Człowiek pragnie mieć tylko bezpieczny dach nad głową, pełen brzuch, chce zmyć z siebie podróżny kurz, założyć czyste ubranie i wiedzieć, że dotarł do celu. Kiedy przyjechałem do Monachium, siostra zakonna w katolickiej misji na Hauptbahnhofie najpierw postawiła przede mną kubek z gorącą kawą i talerz z kanapkami, a później w dobrej wierze dała adres Polskiej Misji Katolickiej przy Hesstrasse, którą kierował wtedy ks. Galiński. Spojrzał na mnie spod okularów i nie czekając na wyjaśnienie, po co do niego przychodzę, grzecznie posłał mnie do diabła.
– Jestem tu prywatnie – wyjaśnił krótko.
Gdyby trafiło na człowieka małej wiary, to może przystałbym wtedy do Świadków Jehowy, jednak doszedłem do wniosku, że skoro uciekłem do Niemiec, to nie mam co liczyć na życzliwość miejscowych rodaków. Spotkałem się z nią nie raz, tyle, że później, kiedy już byłem z grubsza urządzony. Miasto Monachium dało mi zakwaterowanie, na początek w 70-osobowej sali dawnego biurowca, przy Dworcu Wschodnim, darmowe wejściówki do łaźni, pieniądze na jedzenie i ciuchy z Caritasu, posłało na kurs nauki języka niemieckiego. Później to sobie odebrało z podatków, które zacząłem płacić, kiedy poszedłem do pracy, ale bez jego pomocy humanitarnej na starcie, świadczonej zarówno z urzędu, jak i spontanicznie przez życzliwych monachijczyków, byłoby mi bardzo trudno. Nie chcę powiedzieć, że pani kanclerz Merkel pomaga syryjskim uchodźcom z wyrachowania, że kiedyś to sobie odbierze od nich podwójnie, ale kiedy oglądam znowu swój ulubiony NDR, to mnie oświeca pewna myśl: planowanie u Niemców to proces długotrwały, żmudny i z potocznego, polskiego punktu widzenia, nudny. My jesteśmy mistrzami improwizacji. Nasz sąsiad natomiast, jak sobie coś wbije do głowy, umyśli, to nawet za kilka generacji, metodą drobnych kroczków i kiedy trzeba, to różnych objazdów, doprowadzi rzecz do końca.

Pokazują piękne krajobrazy Kilońskiego Fiordu, zadbane gospodarstwa agroturystyczne. W jednym stary młyn z nowoczesną maszynerią, w drugim hodowla bydła. Młyn wybudował dziadek obecnego właściciela, dobroduszny pan z wąsem z portretu w jadalni domu, mniej więcej w tym samym czasie, kiedy inny, mniej sympatyczny wąsik sięgnął po władzę w Niemczech. Drugi dom także od początku w rękach jednej rodziny. Jakaś grupa miejskich dzieci z zachwytem obserwuje pasące się na łące krowy i cielaki, przy korycie czyściutkie świnki, są i puchate owieczki z dzwonkami na szyjach, gospodarz pozwala je dzieciom pogłaskać. Idylliczny obrazek mąci dopiero zdanie reportera, że gospodarz jest wyuczonym rzeźnikiem i pojawia się kadr ze sklepu mięsnego, usytuowanego na parterze domu. Prawie czuję z telewizora smakowity zapach tych wędlin, schludnie ułożonych w sklepowych witrynach, brakuje mi tylko napisu: Die Schweine von heute sind die Schinken von morgen. Oczywiście nie ma w materiale zdjęć z domowej rzeźni, pokazujących, jak zwierzęta zabija się i oprawia, mogłyby zmniejszyć dochody sklepu.

Nazajutrz, w drodze do Domu w centrum, idę na dworzec, aby zobaczyć, jak przebiega akcja przyjęcia zapowiedzianych, kolejnych składów z uchodźcami z Bliskiego Wschodu. Na razie jest pełen stan gotowości, policja i służby porządkowe czekają, ruch kołowy przy Arnulfstrasse częściowo wstrzymany. Nie mam zbyt wiele czasu, ale zanim rozpocznę pracę, widzę sznur karetek pogotowia ratunkowego, jadących na sygnale w stronę dworca. To znaczy, że do Monachium przyjechali nowi ludzie, z nadzieją na lepsze życie.

Reblog: Kobieta bez grobu na cmentarzu

I kolejny post o uciekinierach:

Kilka tygodni temu Maryna Over napisała na Facebooku:

Syryjka, uciekinierka z ogarniętej przerażającą wojną domową, nedzą oraz ludobójstwem ISIS, próbuje utrzymać swoje maleńkie dziecko nad wodą po tym jak łódź z uchodźcami na Morzu Śródziemnym przewróciła się. Ludzie uciekający przed rzezią nigdy nie mają wyboru.

W komentarzu Joleczka Chmiel napisała: wielka tragedia ludzkości, ale też konsekwencja faktu, że bogactwo jednych narodów zgromadziło się kosztem innych. I to od pokoleń. Brak równowagi w rozwoju ekonomicznym i cywilizacyjnym, pazerność korporacyjna, niesprawiedliwość, fanatyzm religijny, biznes wojenny, to rodzi takie tragedie. Świat rozpada się na naszych oczach. Jakiej siły potrzeba, by uporać się z Armagedonem, który już do nas dociera. Bo emigracja zalewająca bogatą Europę to nic innego jak rykoszet okresu niewolnictwa, podporzadkowania sobie krajów Afryki, bogacenia się kosztem ich rozwoju. Tak, jesteśmy im winni, ale czy przygotowani na nierównowagę kulturową? Wątpię, bo już widać, jak na pniu odradza się brunatna zaraza rasizmu.

***
Steven McCallum

This photo shows a Syrian mother trying to hold her baby above the water, after the boat they were on sank in the Mediterranean.

According to the UN, the vast majority of refugees have fled from Syria, where an estimated 220,000 to more than 300,000 people have been killed during its appalling and escalating war. The lack of compassion from many westerners that have been dumbed-down by xenophobic narratives in the mainstream media has been appalling. For once in your life, think for yourself! These people are human beings, our brothers and sisters who are in a perilous and desperate situation (largely caused by imperialism) that require urgent assistance!!

Refugees don’t hide their taxes in the Cayman Islands; Refugees don’t privatise the National Health Service; Refugees don’t influence government cuts to spending; And Refugees don’t scrape together their life savings, leave their loved ones behind, bribe and fight and struggle their way onto the undercarriage of a train, or into a tiny hidden compartment of a lorry with forty other people, watch their friends and loved ones die or get raped, all for the express purpose of bragging about earning £67.46 a week.

Imagine waking your children in the morning, feeding and dressing them, pulling a little girl’s hair into a ponytail, arguing with a little boy about which pair of shoes he wants to wear. Now imagine, as you are doing that, you know later today you will strap their vulnerable bodies into enveloping life jackets and take them with you in a rubber dinghy – through waters which have claimed many who have done the same. Think of the story you’d have to tell to reassure them. Think of trying to make it fun. Consider the emotional strength needed to smile at them and conceal your fear.

Try and envisage how it would feel like when that experience – your frantic flight from war – was then diminished by a vicious, dishonest media that crudely labelled you and your family “migrants,” as if you were a scourge on society. Imagine having little to no voice in countering this description of you so commonly used by governments and journalists.

***

Pozostaje jednak pytanie: Kto zrobił to zdjęcie? Dlaczego robił zdjęcie zamiast pomóc? Czy jednak potem pomógł? Jak to zdjęcie dotarło do nas? Czy ta kobieta i jej dziecko żyją? Czy jest to manipulacja naszymi uczuciami, jak to podobno było ze zdjęciem małego Syryjczyka, którego ciałko zostało znalezione na greckiej plaży 2 września?

 

Zmarli z cmentarza w Starym Czarnowie

Ewa Maria Slaska

czarnowo (4)Cmentarz Wojenny Żołnierzy Niemieckich w Glinnej – od 2009 r. zwany Niemieckim Cmentarzem Wojennym w Starym Czarnowie. Jeden z 13 zbiorczych cmentarzy wojennych w Polsce gdzie pochowani są żołnierze niemieccy, którzy zginęli podczas działań wojennych na terenie naszego kraju.

Dalej i więcej

Byliśmy tam 5 września, my czyli grupa z Berlina ze Stowarzyszenia Städtepartner Stettin oraz mieszkańcy Szczecina. Naszym przewodnikiem był Michał Rembas, który już tu u nas występował na blogu.

czarnowo (1)Michał twierdzi, że na terenie dzisiejszej Polski poległo około pół miliona żołnierzy niemieckich. Chowano ich w rowach, lasach, wykopach, ogrodach… Teraz powoli przenosi się ich szczątki do grobów i na cmentarze. W Glinnej czyli Starym Czarnowie jest w tej chwili ok 20 tysięcy pochówków, oczywiście wszystkie po ekshumacji. Zmarli są wymienieni na tablicach zbiorczych, nie ma tabliczek indywidualnych jakie znamy nawet z innych cmentarzy wojennych.

czarnowo (6)Co mnie uderzyło, to masa polskich imion i nazwisk. Max Wessollowski, Ignatz Palczykowski już mają zniemczone imiona i nazwiska, ale Wladislaus Paczynski wydaje się mimo zniemczenia Polakiem. A Konrad von Jutrzenka? 19 lat. Biedny Konrad.

czarnowo (9)

Neue polnische Prosa auf Deutsch

Am 3. September in unserer Reihe Autor(in)en aus dem Blog lasen in der Regenbogenfabrik Agnieszka Dębska und Karolina Kuszyk. Während der Lesung versprachen wir, dass man den ersten Text, den Agnieszka vorgelesen hat, in zwei Sonntagen auf meinem Blog lesen kann.
So ist es!

Agnieszka Dębska

Exil

Ich versinke in den Büchern, die ich lese, wie in einem Meer, und lasse mich von den Wellen der Worte umspülen, schmecke ihren Salz auf meinen Lippen. Die Geschichten hinterlassen mich in einer Art Trance, in der sich die Realität des Buches mit der mich umgebenden vermischt.
Lese ich von Katzenladies, rieche ich fast den säuerlichen Atem ihrer pelzigen Kinder und den modrigen Geruch ihrer zwiebelartig angelegten Kleider. Im Supermarkt halte ich vor den Regalen mit Tierfutter und wundere mich später Zuhause über die kleinen Aluminiumschalen mit Leber und Thunfisch, deren Inhalt ich schließlich der rot-weißhaarigen Katze vorsetze, die seit einigen Wochen vor unserer Haustür miaut. Als ich von einem Städtchen las, in dem Kinder verschwanden und später missbraucht und tot aufgefunden wurden, weinte ich bei jedem Wort und drehte beim Anblick der Nachbarskinder meinen Kopf weg, der ihre kleinen Körper in dunklen Verließen zu sehen glaubte. Abends verriegelte ich meine Wohnungstür, rollte mich im Bett zusammen und ließ das Licht die ganze Nacht lang brennen.
Ich lese Geschichten, in denen sich die Fäden menschlichen Lebens über Generationen hindurch und Ländergrenzen hinweg zu einem Tuch zusammen weben, das die Gerüche der Kindheit und den Schweiß des Alters aufnimmt und sich schließlich über den Körper legt zum letzten Schlaf. Von Kriegswirren lese ich und Vertreibung, während ich alten Menschen in der Bahn Platz mache. Ich versuche mich an die Düfte zu erinnern, die zu meiner Kindheit gehörten. An den Geruch, der die Küche meiner Großmutter erfüllte als sie eine Ente mit durchgeschnittener Kehle kopfüber hängte, um aus dem aufgefangenen Blut eine Suppe zu kochen. “Probiere doch wenigstens mal”, sagte sie später und hielt mir einen Löffel schwarzen Inhalts hin und ich liebte sie zu sehr, um mich zu weigern. Ich denke an die Hände meiner Großmutter, die eckig waren und groß, an ihre starken Schultern in dem blumigen, ärmellosen Hauskittel, hinter dem ich mich verstecken konnte, wann immer ich Schutz brauchte. Selbst damals, als ich mit meiner Freundin Anna Himbeeren aus dem Garten von Frau Kozlowski gepflückt und dabei ihre Blumen zertrampelt habe, und meine Mutter ihrer Scham mit einem Klaps auf meinen Hintern Ausdruck verleihen wollte, hatte sich meine Großmutter vor mich gestellt. „Lass doch das Kind in Ruhe“, hatte sie gesagt und mit ihrer großen, nach Arbeit riechenden Hand nach hinten gegriffen, um meinen kleinen Körper noch dichter an den ihren zu drücken. Wie seltsam, dachte ich, dass die rissigen Hände, die mit schneller Bewegung Federn rupften, mit dünner Nadel Socken stopften und Kartoffeln stampften, sich so gut dazu eigneten, über meinen Kopf zu streichen und sich um meine Schulter zu legen.
Ich lese von Bauern, die Soldaten wurden, von Soldaten, die Maurer wurden, Bergmänner, Ladenbesitzer, Säufer. Von Menschen, die ihre Heimat verließen mit dem Geschmack der einfachen Gerichte ihrer Mütter auf der Zunge, der sich von keinen Delikatessen wegspülen läßt und den sie nie wieder aufnehmen können.
Ich denke an die Fässer mit Sauerkraut im Dorfladen von Frau Pisak und an Frau Pisaks Tochter Kalina, die erwischt worden war beim Klauen eines Kohlkopfs vom Feld des Bauern Nowak. Alle Kinder klauten von seinem Feld, mit roten Wangen der Aufregung und der Angst, denn es wurde bewacht von einem Hund, der sich manchmal heranzuschleichen pflegte, bevor er sich mit lautem Gebell auf Diebe stürzte. Kalina, ein Jahr älter als wir, hatte ihn damals nicht kommen gehört. Zusätzlich zu dem Schmerz und dem Verband um ihren rechten Knöchel gab es als Strafe Hausarrest, dem sie nur entkommen konnte, wenn sie im Laden aushalf. Mit einer Holzzange griff sie in eins der Fässer und füllte für Anna und mich eine Tüte mit den tropfenden Fäden. Wir aßen das Kraut mit den Händen, kaum dass wir den Laden verlassen hatten, auf dem Weg zu den Obstgärten, um dort Äpfel zu klauen.

Ich lese von der Missgunst dauergewellter Frauen in Wohnungen, die nach Kohl riechen und nach dem Schweiß ihrer Männer, die nach Schweiß riechen mussten, weil es sich für Männer so gehörte. So wie es sich gehörte, eine Plastikschutzdecke über den Küchentisch zu spannen, ein Kreuz über die Tür zu hängen und sich seufzend seinem Schicksal zu ergeben. Ich las von Nasen, die gerümpft wurden über jeden, der anders sein wollte und den Versuch wagte, diesem Willen zu folgen.
Ich denke an Ewa, unsere Nachbarin an der Mickiewicz-Straße, die mit ihrer Mutter und einem sanft blickendem Schäferhund namens Charlie zusammen wohnte, und mich mit ihren dunklen Locken und runden Wangenknochen an die Jazzsängerin Hanna Banaszak erinnerte, die ich so mochte. „Alte Jungfer“, flüsterten die anderen Frauen im Haus einander zu, wenn Ewa mit Charlie an ihnen vorbei ging, ohne sich in ihre Gespräche über andere Nachbarinnen, die Preise im Laden oder die neuste Folge der wöchentlichen Telenovela hineinziehen zu lassen. „Guten Tag“, sagten die Frauen mit den Plastiküberzügen auf den Küchentischen, und tuschelten, kaum dass Ewa das Haus verlassen hatte, über ihren Lebensstil. „Und sie war nie verheiratet?“, fragte Frau Radomska aus dem zweiten Stock. „Wieso denn nicht? So hässlich ist sie ja nicht, da muss doch was nicht stimmen, wie kann denn das sein, in ihrem Alter, und kein Mann.“ Nur dieser Hund die ganze Zeit, das Monster, überall nur der Hund, wo sie den denn sonst mit hinein nehmen würde, haha, lachte Frau Mieczyk aus dem ersten Stock. Eigentlich sei das ja traurig, entgegnete Frau Radomska, die früher oder später alles traurig fand. „Ach was, ekelhaft ist das“, spuckte Frau Mieczyk. „Und ihre arme Mutter, die hat ja auch nicht mehr lange, wie sie das aushält, so eine Tochter, und in der Kirche sieht man die ja auch nicht, aber die Wohnung soll ja groß sein, die größte im Haus.“ Ungerecht sei das doch, seufzte Frau Wilga, die neben Frau Mieczyk wohnte, wo sie sich mit ihren drei Kindern und dem Nichtsnutz von Mann die zwei kleinen Zimmer teilen muss, aber was solle man machen, die Welt sei ungerecht, und den Armen wehe der Wind immer in die Augen.
Die Wohnung, die Ewa mit ihrer Mutter und Charlie bewohnte, hatte drei Zimmer und war mit ihren Flügeltüren zwischen den zwei großen Räumen, den hohen Fenstern und alten Holzmöbeln die schönste Wohnung, die ich als Neunjährige je gesehen hatte. Ich wurde von Ewa zum Tee eingeladen, und saß etwas schüchtern im Wohnzimmer, den ich in Gedanken ehrfürchtig als Salon bezeichnete. Ich bewunderte das Kristallgeschirr hinter der Glasvitrine und den seiden schimmernden Bezug der Stühle mit elegant geschwungenen Lehnen, es roch ein wenig nach Staub, nach Alter und nach Hundefell. Ewa lud mich noch zwei, drei Mal zu sich ein, wir tranken Tee und aßen Kuchen, den ihre Mutter buk, und hörten Schallplatten mit Liedern aus der Vorkriegszeit, deren Traurigkeit ich damals zwar fassen, aber noch nicht begreifen konnte. „Miłość ci wszystko wybaczy“ – „Die Liebe verzeiht dir alles, denn die Liebe, mein Lieber, bin ich“. Ich fühlte mich auserwählt, aber ich erzählte niemandem von meinen Besuchen in der Wohnung, die zurecht Gegenstand des nachbarlichen Neids war. Nicht lange nach meinem letzten Besuch erkrankte Charlie an Epilepsie. Ich hörte ihn nachts immer wieder heulen und Ewa entschuldigte sich jedes Mal mit geröteten, müden Augen, wenn ich ihr zufällig im Flur begegnete. Sie lud mich nicht mehr ein und tat es auch nicht, nachdem aus ihrer schönen Wohnung kein Murks mehr zu hören war.

Ich lese auf dem Weg zur Arbeit, wo sich in die Geschichte von Deportation das gleichmäßige Rattern meiner Bahn auf den Schienen hinein stiehlt, während ich an Häusern vorbei fahre, deren Fassaden vom Kriegsende zeugen, das für die einen Erlösung war, für andere Katastrophe. Ich forme mit den Lippen das eine oder andere Wort nach und wiederhole es flüsternd, wie einen Zauberspruch, von dem ich nicht sicher bin, ob er nicht Fluch ist. Die Worte lösen sich in mir auf wie Seife in Wasser und steigen in Blasen auf, in denen sich schimmernd das Gelesene und das Erlebte im Kreis drehen, treffen, auseinander driften.
Die Geschichte von Hans, der zu Heniek und dann wieder zu Hans und schließlich namenlos wurde, weil es niemanden mehr gab, der seine Identität und seine Herkunft bestätigen oder widerlegen könnte, läßt mich an den Mann denken, den ich jeden Abend in meiner Straße sehe. Seine dünne Gestalt verbirgt sich unter einem ausgebeulten Wintermantel, das Gesicht ist schmal und schlecht rasiert und seine Augen, die immer wässrig zu sein scheinen, blicken kaum jemanden direkt an. Er führt einen kleinen Terrier an der Leine. Tinchen, sagt er liebevoll, nun komm doch, Tinchen, was suchst du denn da, was willst du denn da, da ist nichts, was ist denn da, Tinchen, da ist doch nichts. Komm, Tinchen, komm, sagt er und meistens hört der Hund auf ihn und lässt von den Büschen ab, die ihn anziehen aus Gründen, die nur ein Hund kennt. Wenn Tinchen nicht hört, zieht der Mann nicht an der Leine sondern geht in seinem langsamen, gebeugten Gang zu dem Tier, hebt es hoch – Was machst du für Sachen, Tinchen – und drückt es sanft an seine Brust, läuft mit dem Hund auf dem Arm weiter, Du weißt doch, Tinchen, dass das nicht geht, weißt du denn nicht, was passiert ist bei der Rosi, das weißt du doch, das weißt du doch, dass das gefährlich ist, wie das enden kann, aber ich kann ja reden, wie ich will, was bist du neugierig, Tinchen, wir gehen jetzt nachhause und machen es uns gemütlich, machen uns was Feines. Tinchen wird unruhig und er lässt sie wieder zu Boden, ich sehe, wie er sich mit der Hand über die Augen fährt, bevor zuerst Tinchen und dann er um die Ecke verschwinden und mich stehen lassen vor dem Supermarkt, dessen Gänge ich kurz darauf durchquere wie in Trance, langsam und gebeugt, und appetitlos.

Ich lese von Sehnsüchten einer Generation, die die sichere Enge der Heimat eintauschen will gegen eine unbestimmte Freiheit mit exotischen Namen und Düften, die sie nur aus Geschichten ihrer Großeltern kennt, für die früher mal ein Leben unter Menschen anderen Glaubens und anderer Herkunft nichts Ungewöhnliches war, solange es genug Ähnlichkeiten gab, solange kein Unglück passierte, für das man die anderen verantwortlich machen konnte. Ich denke an die ersten deutschen Worte, die ich hörte, an Halt und Achtung und Schneller, schneller, Worte, die jedes Kind auf dem Hof kannte und die mit strenger Stimme gebrüllt wurden bei Spielen, bei denen keiner der Deutsche sein wollte, der Szkop, der Schwab, obwohl alle nach den Süssigkeiten gierten, die Monika von ihrem Vater aus Deutschland bekam. Das Silberpapier, in das sie gewickelt waren, die Bonbons und Kaugummis, wurde mit dem Handrücken glatt gebügelt und gesammelt wie Schätze, denn von klein auf lernte man nichts wegzuwerfen: wer weiß wozu es noch gut sein kann, zur Not kann man es eintauschen gegen etwas Brauchbares, Not macht erfinderisch. Die deutsche Schokolade verschwand in polnischen Mündern, den gleichen, die am nächsten Tag hinter Monikas Rücken “Verräterin” zischten, keiner sollte denken, dass sie käuflich waren, dass die süsse, klebrige Masse sie vergessen ließ, was ihre Eltern und Großeltern erlebt hatten, auch wenn sie selbst selten davon erzählten. Bis sich später in das Grau des Alltags das Rot, Blau und Grün der Hochglanzbilder mischte aus westlichen Katalogen für Autos, Reisen und Möbel, und das Reich immer weniger mit Entbehrung verbunden wurde und immer mehr mit Reichtum. Und als diejenigen, die die Heimat verlassen haben, ins Reich, ins Reich, immer seltener von sich hören ließen, nahm man es als Zeichen eines besseren Lebens, das zu teilen die Fortgänger nicht bereit waren. “Gierig war sie ja schon immer”, hieß es dann, und dass die Auszügler vergessen hätten, woher sie kamen, in ihren Palästen, die doch aussehen mussten wie die aus den Katalogen. Nur selten kam ans Licht, dass das Leben im Reich gezeichnet war von schlecht bezahlter Arbeit und bösen Blicken, von Polaken-Witzen und Scham und großer Sehnsucht nach der Heimat, nachts, wenn man zu müde war um zu schlafen in Palästen aus Hoffnung und Silberpapier.

Ich lese von Geburten und suche nach passenden Namen, erhebe mein Glas auf Brautpaare, die sich Seiten später angiften, ergreife Partei und fluche mit den Pechvögeln, denen ich Besseres wünsche als das papierene Schicksal. Auf der Suche nach eigener Leidenschaft probiere ich aus, was die Protagonisten antreibt, fotografiere, esse vegan, ziehe Hüte an, die der Hauptfigur gut stehen. Mit jedem Blatt, das die Erzählungen ihrem Ende näher bringt, fühle ich wie die Zeit vergeht. Ich bade in jeder Seite wie im Meer, das mich fort treibt von mir selbst, um mich mit der nächsten Welle meiner eigenen Geschichte näher zu bringen, in der Hoffnung auf ein Ufer, das ich Heimat nennen kann.

Rok 1232 – ciąg dalszy

Mieczysław Bonisławski

IV

Mroczko uchylił zbite z bali drzwi. Zaskrzypiało nieprzyjemnie. Komes schylił głowę, ostrożnie wszedł do środka i starannie zamknął je za sobą. Znajdował się w niewielkiej, podłużnej hali. Skąpe światło, wchodzące przez malutkie okienka po bokach nie było w stanie rozproszyć gęstego mroku. Jedynie w drugim końcu, naprzeciw drzwi, kontrastowo jasno paliły się cztery, ułożone w kwadrat pochodnie, wetknięte pod powałę.
Czarno ubrana postać krzątała się w tamtym końcu, w świetlnym sześcianie, a duże, ruchome cienie, które rzucała, przydawały jakiejś demonicznej scenerii całemu wnętrzu.
Kasztelan kilkoma energicznymi krokami przebył długość hali. Na brzęk przypasanego miecza, uderzającego o kamienną posadzkę, czarno ubrana postać odwróciła się twarzą ku wejściu. Mroczko stanął na wyciagnięcie ręki.
– Witam pana brata – zaczął nieco drwiąco, lecz na twarzy tamtego wywołało to taki grymas, że w pół słowa zamilkł.
Prepozyt lubuski, Gerlach, ułapił brata za ramiona i szybko puścił, odwrócił się i odszedł pod ścianę.
– Te drzwi skrzypią niczym potępione dusze…
– Zamilcz! – syknął ksiądz.
– Niezłą świątynie wystawiłeś panie bracie – zda się że posadzka, którą podarowałem, wymusiła na tobie przykrą decyzję…
– Zamilcz kasztelanie, rzekłem!
Mroczko opuścił głowę, bawił się chwilę rękojeścią, po czym postąpił krok ku Gerlachowi. Ten gwałtownie odwrócił się i ruchem ręki powstrzymał go. Komes stanął na skraju świetlnego sześcianu.
– Nie przestępuj tu… – w głosie prepozyta było ostrzeżenie.
Mroczko posłusznie zawrócił. Ksiądz postąpił kilka kroków za nim.
– Mów, czego oczekujesz ode mnie – tym razem ślad prowokującej drwiny wybrzmiał z ust Gerlacha.
Mroczko chwycił brata za ramię. Stali teraz twarzą w twarz. Komes mówił żarliwie:
– To się nie może wydać. Tylko w naszym interesie jest utrzymanie status quo po śmierci tego całego Mojka…
– Ciszej! – syknął Gerlach wpatrzony w małe okienka.
Mroczkiem wstrząsnął dreszcz.
– Sądzisz że ktoś podsłuchuje? – powędrował za wzrokiem tamtego.
– Nie sądzę. – głos prepozyta zabrzmiał beznamiętnie – I ty teraz mówisz o naszym interesie? Dostałeś ziemię i ludzi – łany pola, cetnary ryb, bydło i żelazo – tu, między Lubuszem a Międzyrzeczem… Czy ty to rozumiesz? Nie dziewki i miód… Miałeś pilnować i tej osady i, przede wszystkim, siebie. Być opiekunem mieszkańców… A teraz, ładny dziedzic ci się szykuje…? – zadrwił.
Za ścianą coś zachrobotało.
– A jednak – Mroczko sięgnął do rękojeści miecza i postąpił do okna. Po drugiej stronie odpowiedział głuchy tupot.
Gerlach przytrzymał komesa za rękę.
– To jakiś niedorostek, ciekawi są kościoła…
– Nie o taki plon do Pana się modliłem. – kontynuował – Rzekłeś status quo… Diabli nadali tego Gawła – czyżby Jędrzych się czegoś domyślał? Otacza się coraz to nowymi urzędnikami, nie daje nikomu dobrze zapuścić korzeni.
Mroczko niecierpliwie przerwał.
– Trzeba zamknąć mu gębe, przecie będzie to po rodzinie…
– Zobaczymy. – uciął Gerlach i uśmiechnął się ciepło – Czegóż nie robi się dla swego brata, ale… – zwiesił głos – Pana nie oszukasz. Jak swą winę chcesz zmazać? Zresztą nie czas teraz… Pójdziecie z kanonikiem Witosławem, znasz go jeszcze z Pogorzeli.

Komes odwrócił się i szybko wyszedł. Gerlach chwilę popatrzył za nim i cofnął się do oświetlonego kwadratu.
– Wyjdź – rozkazał.
Uchyliły się niskie drzwi z ciosanych bali i zza tabernakulum wysunął się kilkunastoletni chłopak. Jego ubiór wskazywał na syna bogatego gospodarza lub osadnika, piastującego funkcję w książęcej administracji.
– Byłeś sam? – prepozyt wskazał skinieniem głowy gdzieś za siebie.
– Jakże to, poszli wszyscy za jaśnie wielmożnym panem…
– No, no! – Gerlach przerwał zniecierpliwiony.
Z mroku niszy z boku prezbiterium przywołał jeszcze jedną osobę, której postaci zaaferowany komes nawet nie zauważył.
– Oto wielce uczony pan, opowie ci dziś dalszą część historii.
– Prawda, to będzie?
Nieznajomy położył rękę na ramieniu chłopca.
– Było to w Zielone Świątki, roku 1184, gdy cesarz Fryderyk, Rudobrodym zwany, wydał turniej na cześć pasowania swoich synów na rycerzy. Do królewskiego miasta Moguncji przybył świątobliwy Guiot de Provins i opowiedział to zacnemu rycerzowi Świętego Cesarstwa Rzymskiego, kawalerowi Wolframowi von Eschenbach.
– Dobrze, już dobrze – oschle przerwał mu Gerlach i zwrócił się do chłopca – Zapamiętałeś com ci mówił ostatnio?
-Tak, wszystko – w głosie małego brzmiała zapalczywość i entuzjazm.
– Mów zatem.
Obaj mężczyźni stanęli w rogach oświetlonego kwadratu, sami pozostając w półmroku, twarzami zwróceni do ołtarza. Chłopak stał w świetle pochodni i mówił złożywszy dłonie jak do modlitwy:
– Pan nasz, Święty cesarz Rzymski Narodu Niemieckiego, Fryderyk sycylijski, uzurpator na tronie jerozolimskim…
…Jego dziad, Fryderyk, zwany Rudobrodym, pobił i wygnał Henryka, zwanego Lwem, syna Henryka, zwanego Pysznym z rodu Welfów…
Gerlach i nieznajomy uważnie słuchali słów wypowiadanych przez chłopaka, bacznie pilnując, czy nie pomija on najmniejszego choćby szczegółu.
– …I wtedy cesarz Otton, prawnuk cesarza Henryka, który pobił ród wyrastający z niecnego korzenia Karola, zwanego Młotem, i zabrał mu świętą ziemię w Lotaryngii i przywrócił diadem cesarstwa na prawowite czoło, w powrotnej drodze od księcia Bolesława, zwanego Chrobrym, zatrzymał się tutaj, w grodzie Sulęty.
– Wiesz, że książę, sprowadził tu rycerzy Świątyni? – Gerlach półgłosem zwrócił się do nieznajomego.
Tamten, mimo wyraźnego poruszenia, ściszył głos aż do szeptu:
– Tym bardziej musimy chronić Skarbu i Tajemnicy. Najlepiej by do chwili, gdy nadejdzie czas, w ogóle zatrzeć ślad pobytu cesarza w tej okolicy. Czy ona sama jest bezpieczna? Nikt się nie domyśla? Nic jej nie grozi?
– Zostawimy Strażników. Ani templariusze, ani nikt inny nie zerwie nam naszej maleńkiej szczepki, choćby i przez następne 200 lat.
– Słyszałem pewne plotki…
– Nikomu nie da się wierzyć, nawet własnemu bratu. On teraz książęcy, i duszą i ciałem. Chciwość, złoty cielec. Zresztą na księcia nie liczę, nie musi zatem wiedzieć. Pobożność świętej Jadwigi i jej oddanie Sprawie wystarcza nam za gwarant za ich oboje…
– Nie o tym mówię. Czy to prawda, że nie dopilnowałeś, że sok z naszego grona został zanieczyszczony?
– Najważniejsza jest Tajemnica, a akurat temu krzewowi i tak już nic takiego nie zaszkodzi. Prędzej pomoże. Niech się spokojnie krzewi. Zaowocuje, bo taki jest Plan. Zaś pamięć o cesarzu i jego namiętności tutaj, już dawno płyną podziemnym strumieniem przez Arkadię. – Gerlach roześmiał się – A wiesz, że tu jest nawet dobry klimat do uprawy wina?
Przybysz pokręcił przecząco głową.
– Słyszałem, że ON też jest Saksończykiem. A jeżeli to nie przypadek, jeżeli ktoś realizuje inny, przeciwny naszemu plan, to to jest wyraźny znak. Dobro i zło, szczep i trucizna przychodzą TU, w to miejsce, jedno za drugim z tego samego źródła.
– Zaufaj mi. Ja działam. Ja ochronię. A jeślim ci za mały robak, to zaufaj świętej księżnej, która też działa. Wszakże ja sam… Oboje jesteśmy narzędziem w ręku Pana, w tym w końcu miejże ufność, na Boga!
Chłopak od dłuższej chwili stał już, skończywszy swoją lekcję i słuchał z otwartą gębą.

V.

Ze stoków Winnej Góry dolina Sulęcina wyglądała jak wrzeciono wciśnięte między dwa zalesione grzbiety. Z lewej strony wrzeciono to opływała wąska, ale głęboka Postomia, podążając prosto na spotkanie wysokiej, okrągłej góry, zamykającej widnokrąg od północy. Po wejściu na szczyt nowa perspektywa przydawała zaskakujących wrażeń. Jak okiem sięgnąć, przestronny plan pokrywały równoległe, poprzecinane przełęczami grzbiety, pomiędzy którymi, jasnymi plamami dojrzewających zbóż, ciągnęły się głębokie kaniony. Ich dnem płynęły wąskie rzeczki, zaś w kierunku południowego wschodu – pękł naszyjnik z nanizanych błękitnych koralików jezior. Niezwykły to był widok: sfalowany kobierzec, poprzetykany złotymi, wijącymi się nićmi – jak z tej perspektywy odznaczały się doliny – z idącym na skos błękitnym ściegiem.

Grupka mężczyzn wspięła się na szczyt i przystanęła na brzegu opadającego ku rzece urwiska. Nie było po nich widać oznak zmęczenia, niemniej stojąc przez chwilę nieruchomo, podziwiali wijącą się posłusznie za nitką rzeki, wysadzaną wielkimi ostańcami, ścianę.
– A oto i pozostałości grodu Sulęty – wskazał ręką, odchodząc nieco od skraju, kanonik Witosław.
Nagi wierzchołek stanowił płytki krater o otoczce z bali powbijanych na ukos w ziemny wał. Podstawa owa zachowała się w stosunkowo w niezłym stanie, jeśli porównać ją ze zwieńczeniem. Coś co niegdyś pobudowano jako okrąg ścian, do dziś pozostało już tylko drewnianym szkieletem; gdzie niegdzie, z rzadka wisiały nadpróchniałe deski. Od strony Postomii konstrukcja przypominała wyniosłość wieży, ale tu też ku niebu sterczały tylko ułamane w połowie słupy nośne.
– Jak nam wiadomo – podjął opowiadanie kanonik – łużyccy Lubuszanie zamieszkali tu na długo przed księciem Mieczysławem, który w Bożej łaskawości, zechciał był przynieść na Lubuską Ziemię światło prawdziwej wiary. Od strony dzisiejszego Sulęcina – zatoczył ręką łuk w kierunku, z którego przyszli – było pierwsze lubuskie podgrodzie. Podówczas gród służył wszystkim mieszkańcom jako schronienie w razie napaści…
– Mądrze postąpili ci poganie. Miejsce niedostępne, zdatne do obrony. A wokół pod dostatkiem drewna i zwierzyny; w dole blisko woda i oba trakty na których zapewne często pojawiali się kupcy…? – chwalił rozglądając się Gaweł.
– Książę Mieczysław wprowadził w miejsce tych barbarzyńskich praw, prawa chrześcijańskie i stworzył civitas, przesuwając osadę kmieci i wyrobników w dolinę a w grodzie osadził miejscowego żupana, Sulęta, od imienia którego wieś Sulęcinem nakazał zwać.
– Tu – wyciągnięta ręka wskazała na pozostałość wieży – była mieszkalna czatownia, jako, że zamku nigdy nie wybudowano. Cała była obudowana deskami a na górze był podest, a nad nim wsparty w narożnikach, czteroboczny drewniany dach z masztem i flagą z godłem księcia.
Bero i Gaweł bacznie słuchali słów Witosława. Kasztelan Mroczko wrócił się kawałek w dół do trzymających wartę rycerzy. Pociągnął wina z bukłaku, zamienił kilka słów z Obiesławem i Naściwojem, po czym odwrócił się ku ruinom.
– Wracajmy mości komorniku. Czas na wieczerzę, a i wypocząć trzeba.
Kanonik skończył swą opowieść, spojrzeli więc jeszcze wokół i poczęli schodzić.
– Szczęście to móc ład chrześcijański prowadzić w te piękne okolice – zachwycał się Gaweł – Ale i księcia Jędrzycha nie mniejsza tu będzie zasługa… Rzec można – piękne dokończenie dzieła przez księcia Mieczysława poczętego.
– Zatem, pewne to już? – interesował się ksiądz.
– Będzie tu miasto, na nowym prawie, pieczęcią księcia gwarantowanym.
– Nowe prawo – nowe kłopoty – Witosław spróbował żartem nastroić Gawła do zwierzeń – Czy zwolnienie z dziesięciny in campo obejmie też miejscowych?
– Wszyscy oni tu teraz miejscowi – odpowiedział równie wesoło komornik – Nie widziałem ja jeszcze takiego przemieszania gości…
– Nie starczyło gotowizny, mości komorniku – Mroczko poczuł, że to o nim mowa – Sprowadzić z zagranicy tylu gości, aby zapełnić nimi całą osadę, znaleźć miejsce dla wyrugowanych miejscowych, a potem dać jeszcze wszystkim osadnikom, według książęcego prawa, 16 lat wolnizny – to dla mnie samego – niedostatek i upokorzenie.
– To pewnie i teraz zbyt się nie ucieszyłeś mości panie pogorzelski – konfidencjonalnie prowokował Gaweł – Nowe prawo, to nowe przywileje – i naraz zakończył bardzo poważnie, władczym tonem – Sam widzisz mości kasztelanie ile tu trzeba zrobić, by było miasto! Nowe ulice, nowe domy, nowy kościół, rynek – ale miasta, to porządek w księstwie! To zyski z handlu i rzemiosła, na których księciu bardzo zależy… – warto ponieść pewne obciążenia, mości kasztelanie. Gdy miast wspomagać w budulcu i żywności, będziemy pobierać wszystkie daniny w zbożu i w inwentarzu, osadnikom nie będzie się opłaciło z daleka do nas przyjeżdżać i skąd wtedy weźmiemy, tak potrzebnych, rzemieślników i kupców? A książę przecież widzi i twoje, mości kasztelanie, problemy i dlatego pomaga w tej prywatnej lokacji…
Mroczek odczytał ostatnie zdanie jako naigrywanie z siebie. Ale pozwolił sobie na zbyt nieostrożny dąs:
– Dużo mi z tego przyjdzie!
– Mówiłeś, mości komorniku, o nowym kościele? – wszedł w samo, rozpalające się, ognisko zwady ksiądz Witosław – Szkoda zatem wielka, że książę i z biskupem lubuskim, Wawrzyńcem, nie podpisał nakazu budowania kościołów z kamienia…
Gaweł odgadł o szło kanonikowi, uśmiechnął się więc i rzekł powoli:
– Przeto nie musisz księże Witosławie, ale możesz, ten zacny obyczaj zaprowadzić i tutaj.
Witosław nie przystając, wzniósł oczy ku niebu.
– Niech Panu naszemu, będą dzięki, za pomyślność tego dzieła.
Uszli jeszcze kilkanaście kroków, gdy nagle odezwał się milczący dotąd Bero:
– Mamy tylko problem z obsadzeniem wójtostwa, księże kanoniku. Byłby kandydat, dobry gospodarz, saski osadnik, ale ponoć związał się z miejscową dziewką jakowąś…
– Wybacz Panie Walterowi. Czas przyszedł na niego, mości wójcie średzki, żenić mu się trzeba… Rozprawiałem z nim już o tym – ale jeżeli nie chce słuchać… A tu będzie trzeba postąpić z prawem boskim, nie książęcym.
– Czyżby sprawy zaszły już aż tak daleko? – zmartwił się Gaweł – Szczerze bym żałował, jako że przypadł mi on do gustu.
– To wie tylko Bóg na razie – ksiądz Witosław złożył dłonie – Ja nie. Rady jeno sam szukam. W przewidywaniu i mądrości Pańskiej znajdując upodobanie, póki nie jest jeszcze zbyt późno na wnioski lubo decyzje… – dodał starając się by wypadło to skromnie, by nie wywołać cienia posądzenia o chęć wpływania na decyzje urzędu.
Cała czwórka, poprzedzana parą zbrojnych, powoli weszła między rozrzucone wzdłuż traktu chaty.

VI.

Słońce stało jeszcze dosyć wysoko, ale przebijająca się spomiędzy koron najwyżej rosnących drzew, krwistoczerwona kula wskazywała już na wieczorną porę. Ciemność w dolinie, zwłaszcza latem, zapadała jednak powoli.
Odbywało się długie misterium przechodzenia od dnia do nocy. Różowiejące niebo i opadająca nagle za linię horyzontu ognista kula, nie były widoczne zza ściany lasu – tu niebo z błękitnego stawało się mleczne, potem szare, bardziej szare, aż w końcu bure i pojawiały się pierwsze gwiazdy. Migotały sobie, hen tam wysoko, a z coraz mniej wyraźnie rysującego się po bokach lasu, słychać było chór dzwonków i chrapliwe pokrzykiwania. To wracały na nocleg sulęcińskie stada, poganiane przez pastuchów. Tym ostatnim wtórowały dźwięczne głosiki dojarek, które przygotowały już wszystko do wieczornego udoju i zniecierpliwione wybiegły na spotkanie nie widzianych od obiadu chłopców. Teraz, latem, mogły się nimi nacieszyć, gdyż za chwilę stróże oznajmią porę snu i nikt nie wyjdzie poza pełną siana stodołę. Zimą, jesienią i wiosną przegrywały jednak w długie wieczory z karczmą Odona.

Kwatera komesa Mroczka znajdowała się w domu zmarłego sołtysa, pośrodku wsi. Wiola, sierota po Mojku, przeniosła się wraz z młodszym rodzeństwem, na czas pobytu dostojników do domu swego stryja. W całym obejściu pozostała tylko domowa służba, jako że bydło i owce wraz z zagrodnikami zostały już oddane kasztelanowi bądź rozdzielone między rodzinę.
Budynek mieszkalny stał szczytem do lubuskiego traktu, w rogu prostokątnej terasy wznoszącego się z drugiej strony stromo nad rzeką. Skłon porastały wysokie trzciny i wiklina, a pomiędzy nimi wiła się do góry ścieżka wychodząca między Mojkową oborą i stodołą. Tu, w świetle księżyca, zjawił się odświętnie ubrany Walter. Zbiegł od strony obejścia i stanął w momencie, gdy mu pod butami zachlupotało błoto. Rozejrzał się niecierpliwie, ale Racława już czekała, Wiola jednak zastąpiła ją przy kołysce… Kochana Wiola, nie zawiodła swej przyjaciółki, w ten najważniejszy dla niej dzień, kiedy wszystko miało się wydać i wszyscy mieli uznać ich tajemnicę za swoją. Za prawo, ich prawo, wzięte przecież ze zgody urzędników samego brodatego księcia i jego świętej żony, śląskiej Jadwigi. Jaki ten Walter potrafił być ważny, wspaniały…
Ciepła, czerwcowa noc sprzyjała zabawie na świeżym powietrzu. I chociaż osada miała jeszcze zwolnienie z obowiązku goszczenia ludzi księcia, to przecież brak gospodarza, czynił okazję wyjątkową. Wieczerzano zatem i u komesa Mroczka na specjalnie w tym celu przygotowanym podwórzu, zajadając to co zostawił po sobie nieboszczyk, a czego nie miał już wziąć skarb księcia. Stoły ustawiono w podkowę, tak by siedzący na jej grzbiecie Mroczko miał przed sobą drzwi chaty. Im dalej od kasztelana, tym mniej znaczni ucztowali goście: od książęcego komornika i miejscowego proboszcza począwszy aż po co bogatszych kmieci – osadników – Głąba, Pirosza, Konrada.
– Gdzież to tym razem Bóg cię prowadził, zacny al Sahinie? – dopytywał się kasztelan ryczyński u zakąszającego naczelnika karawany.
Kupiec powstał i skłonił się.
– Jak wiesz panie, jadąc w miesiącu kwietniu z Flandrii i Niemiec złożyliśmy tu, w Sulęcinie, duże zamówienie na miód i skóry, po czym pokładając swą ufność w wszechogarniającej mocy Allacha, podążyliśmy wioząc piękne tkaniny do Gdańska. Wracamy teraz oto, po drodze zawitawszy jeszcze do sławnego miasta Kołobrzegu.
– Długo zamierzacie u mnie gościć? – i widząc niefrasobliwie tkwiącą w swym pytaniu niegrzeczność, komes szybko dodał – Cieszy mnie wielce wasz pobyt, handel daje duże zyski. A ja tu teraz nie mniej sławne miasto mieć będę.
Al Sahin, siedząc już, położył sobie na talerz kurę i odrzekł:
– Niestety, pilnie oczekują nas na dworze. Książę Henryk też ceni nasze towary.
– Słyszałem – wtrącił się Gaweł – że księżna Jadwiga chce podarować trzebnickiemu klasztorowi wyprawę dla 80 mniszek… – popił mięso piwem – Zatem, musicie dużo mieć płótna?
– Tak, i akurat tyle, by móc podarować wspaniałą sztukę i wam panie.
– Chciałem właśnie uczynić taki zakup. Pozostawicie je dla mnie we Wrocławiu. Za kilka dni wracam, jak chcecie możecie poczekać a weźmiemy was aż do Głogowa pod opiekę książęcego pocztu.
– O, to bardzo korzystne rozwiązanie, panie. Niech będzie mi wolno podziękować i dołożyć do podarunku niezwykły, cenny naszyjnik dla jejmości komornikowej.
Głównym tematem przy oświetlonych pochodniami stołach była jednak polityka.
– My nie możemy mieć zaufania do księcia polskiego, nasza wiara jeno przy panu Śląska – perorował swemu najbliższemu otoczeniu Wyprecht. – Ojciec mój wywalczył sobie wolność jeszcze pod księciem Władysławem, ale co to była za wojna. Przed rycerstwem kazał książę przodem puścić jakowąś wiedźmę, coby znaki odczytywała jak wroga podejść. I wszyscyśmy tak czarom zawierzyli, że stosowną ostrożnością wzgardzili i Niemiec, co gród trzymał, wywiedział się o nas i pobił. Wiedźma zaś ze swym przetakiem, co to nim wróżyła, pierwsza ducha swego oddała…
– Nie tak się bije książę Jędrzych – rozmarzył się Menold – Ale i jemu arcybiskup magdeburski Lubusza nie oddał.
– Za to ostatnia wyprawa była udana – chwalił się Witigo – A książę wreszcie ruszył i Ślązaków do walki…
– Wiedział kogo wziąć z sobą na victorię – zażartował Wyprecht – Mój ojciec wywalczył wolność sobie, choć grodu nie obronił. Ja, już wolny, uwolniłem Lubusz.
– Najwięcej myśmy tak zrobili…! – obruszył się Menold – Straty samej tylko nam to przydało… Handel podupadł, w polu nie miał kto robić…
Podobne żale padały i z ust Mroczka:
– Siedem lat jak książę Jędrzych w swej łaskawości zechciał być nadać mi tę ziemię… I co ja z niej mam? – same kłopoty. A gdy jeszcze i na miejscowych padł obowiązek kontygentów wojskowych… – to już zupełna ruina…
Gaweł nie chcąc dłużej tego słuchać, wstał. Dał znak ręką, że chce mówić i gdy przy stołach zaległa cisza, zwrócił się do pozostałych:
– Zebraliśmy się tu dziś wszyscy, mieszkańcy osady, przy boku komesa Mroczka, pana tych ziem z woli księcia, by omówić ważną kwestię. Ukochany pan nasz Jedrzych, prześwietny książę śląski, lubuski i krakowski, pan na Opolu i Sandomierzu, postanowił, w swej wspaniałomyślności, obdarować sulęcińskich osadników prawem magdeburskim. Chciałbym wyjaśnić na czym ono polega.
Kmiecie siedzieli pilnie zasłuchani, nie śmieli tknąć jadła ni picia. Gaweł tymczasem nie siadł bynajmniej, ale żywo gestykulując jął się przechadzać wzdłuż podkowy stołów, mówiąc:
– W związku z nową lokacją zawieszone zostają wszelkie dotychczasowe zobowiązania wasze wobec nas, księcia Śląska, a na rzecz komesa Mroczka i biskupa lubuskiego Wawrzyńca, obywatele miasta otrzymają kolejne 10 lat wolnizny, licząc od dziś. By jednak po raz drugi nie zubażać kasztelana, waszego pana, nadanie wolności nie odnosi się do ludności poddańczej i pozbawionej praw obywatelskich lub własności. Macie poza tym obowiązek udziału w obronie miasta i kontygentu wojskowego – ilość zbrojnych, do których wystawienia, wyłącznie z wolnych obywateli, posiadających jakąś własność w Sulęcinie, miasto będzie zobowiązane, ustalimy wspólnie, z Rada, po spisaniu ludności. Obowiązki wojskowe ponoszą wszyscy równo, zarówno byli goście, jak i dawni miejscowi.
– Po okresie wolnizny będziemy pobierać czynsz, opłatę targową i celną. Handlować będzie wolno tylko w domu kupców, który zbudujemy, a będzie to wyglądało podobnie do tego co już teraz robicie, w karczmie. Od handlu będziecie płacić podatek, w pieniądzu, w określonej kwocie będziecie też uiszczać dziesięcinę.
– Prawo miecza pozostaje przy kasztelanie, który sprawuje je w naszym imieniu. Także samo spory z innymi ludźmi, czy to książęcymi, czy biskupimi, rozstrzyga kasztelan. Niższy sąd dla miasta i całego klucza, który określimy, sprawować będzie wójt. Ma on się opierać o ławę miejską… W zakresie prawa wsi, władzę sprawuje dalej sołtys.
Gdy skończył, przy stołach wszczął się ruch. Tak gorączkowa dyskusja nie przystawała, wprawdzie, osadnikom w obecności komesa, ale nikt jej nie przerywał; komornikowi szło właśnie o to, by kmiecie się teraz wypowiedzieli.
Pierwszy wstał Wyprecht.
– A zatem, będziemy mieli teraz i wójta i sołtysa?
– Tak. Sołtys będzie zarządzał wsią a wójt całym kluczem, którego granice określimy po potwierdzeniu nadania komesowi Mroczkowi.
– Kim mają być ci ławnicy? – dopytywał się Witigo.
– Wybierzecie ich sami z wolnych i posiadających własność obywateli…
– A prawa sołtysa, kto przejmie? Kto będzie rozdawał przywileje: karczmę, połów, kuźnię?
– Przywileje pozostaną przy rzemieślnikach i wyrobnikach, gdyż ich fachowość gwarantuje największe zyski. Handlem mają zajmować się, sprowadzeni zza granicy, i od tej chwili już, w rzeczy samej, miejscowi, kupcy. A kogo będzie stać, może zasadzać, za zgodą pana, nowe wsie. I wtedy jego przywileje pozostają bez zmian – 1/6 wszystkich gruntów, prawo założenia młyna, karczmy, połowu ryb, bez obciążeń na rzecz pana.
– Czy niewolni mogą wchodzić do kontygentu wojskowego?
– Niewolni nie są własnością miasta, ale suwerena! – zdenerwował się Mroczko. – Za dużo byście chcieli. Sami musicie brać udział w wyprawach…
– Może wam się to zresztą przydać – roześmiał się Gaweł – Macie prawo zawiązać straż miejską na wypadek niepokoju. Są tu jacyś grasanci w okolicy? – zwrócił się do proboszcza.
Ksiądz Witosław zrobił ręką znak krzyża.
– Dzięki Bogu, spokojna to okolica… Odkąd książę Jędrzych mocną ręką po nią do Brandenburga sięgnął…
Tak dyskusja zeszła w końcu na wybór sołtysa i wójta. Zapytany przez kogoś wprost, Gaweł najpierw usiadł. Ucichło wokół stołów i dostojnik zaczął spokojnie swą przemowę:
– Jeśli chodzi o sołtysa, to nie widzimy problemu. Pozostała po Mojku sierota dziedziczyć, zgodnie z prawem salickim, nie może, ale jest brat zmarłego…
Stronnictwo Wyprechta odetchnęło, dały się słyszeć jakieś szepty, ale szybko ucichły; Gaweł kontynuował:
– Na wójta trzeba powołać kogoś poważanego i nietępego, choć trochę rozgarniętego. Musi on posiadać autorytet u mieszczan, zgodę kościoła i zaufanie nasze oraz komesa Mroczka. Rozmawialiśmy już z księdzem proboszczem i z wami, i podjęliśmy decyzję – komornik zawiesił głos i pochylił się ku dającemu mu znaki księdzu. Kmiecie nie mogli spokojnie wytrwać i podniósł się szum. Gaweł wzniósł rękę – Musimy przy tym pamiętać o poszanowaniu praw boskich i naszego, ziemskiego, o przyszłości, stanie gospodarstwa i rodziny – chwilę jeszcze kluczył, w końcu znacząco puentował – Kto wolnym będąc na przykład, łączy się z niewolną, traci wolność, taki więc, nie może pełnić żadnych funkcji. Zatem wójtem mianujemy w imieniu ukochanego pana naszego, Jędrzycha, kowala Witigo Bawarczyka i zgodnie z wolą pana miasta Sulęcina, komesa Mroczka z Pogorzeli, kasztelana ryczyńskiego, nadajemy mu 10 łanów flamandzkich i zwalniamy dla podniesienia majątku jego ze wszelkich świadczeń, prócz kościelnych, na zawsze, oraz nadajemy parcelę pod budowę kamienicy przy rynku jak również materiał na nią…

Ruch wokół stołów wszczął się spory. Panowie dozwalali, kmiecie więc świętowali – jedni zwycięstwo, inni… zwycięstwo tych drugich.
Walter wstał i bez słowa usunął się od stołu, po czym pośpiesznie odszedł gdzieś w ciemność. Gaweł wprawdzie później, gdy już ponownie uspokojeni kmiecie słuchali księdza, pana i urzędników, zauważył wolne miejsce między Menoldem a Konradem, ale czy skłonił go ten widok do jakiejkolwiek konkretnej refleksji, należy wątpić. Co najwyżej, mógł się przez mgnienie myśli pozżymać na głupca, który nie potrafił docenić pańskiej gościnności. Miejsce oczywiście pozostało już puste do końca wieczerzy.

VII.

Brzask. Zapiał pierwszy kur. Po obejściu krąży postać opierająca się na kiju. W chacie załkało dziecko – postać zatrzymała się nasłuchując. Nie poznasz, czy ktoś za ścianą się poruszył, ale płacz ustał.
– Jest dziś, została – w głosie stróża słychać ulgę. Derwan spojrzał w stronę, gdzie dopiero co niedawno ucichły głosy rozochoconych winem i polityką kmieci. Tam wśród nich był ON, groźny i czyhający, niebezpieczny Walter. Ale Racława niezagrożona pilnowała tutaj, za ścianą, dziecka tego, który dawał jej chleb i kąt.
Derwan niemal z radością ruszył kolejny raz naokoło obejścia. Rozpierała go duma, że oto może swą pracą podziękować Bogu za to, że tak wspaniale urządził dla tej dziewki świat. Zajęcie u bogatego kmiecia i to w samym jego domu, z jego synem. Kto wie, czy może gdy Pan pobłogosławi i JEJ, to i TAMTO dziecko będzie mogło się wychowywać w domu, i znajdzie w nim dobry chleb i kąt do spania.
Stary spojrzał na jaśniejące coraz bardziej niebo. Bóg zawieruszył gdzieś w pamięci swego wiernego stróża, że w chacie sypia teraz przecież jeszcze jedna niania, bratanica gospodarza… Ludzie, którzy niegdyś powiedzieli mu to wszystko o Racławie, co powiedzieli a potem nakazali mu czynić to, co nakazali, czasem, po latach wydawali mu się jakby nigdy naprawdę nie istnieli, jakby przybyli doń tylko w którymś ze złych snów, dawno przyśnionych i równie dawno zapomnianych. Zapomniał by może ich rzeczywiście, gdyby nie znak, który mu zostawili i który tak boleśnie mu ciągle o sobie przypominał i nie pozwalał sprzeniewierzyć się obowiązkom, którymi go obarczono. Wtedy nie zdawał sobie z tego sprawy, ale obarczono go wbrew jego woli, tak naprawdę nie był stworzony do takich spraw. Trwożyła go wiedza o Racławie i o tym co ta niewolna dziewka, której dziadkiem go uczyniono, znaczyła przez zaistniały splot okoliczności, na który ani on, ani nikt ze znanych mu ludzi nie miał wpływu. Był bardzo zmęczony ciągłym czuwaniem, dźwiganiem ciężaru kłamstwa, którym się posługiwał, gdyż stało się treścią jego życia. Bóg ani nikt z ludzi, którzy go wtedy nawiedzili nie pomagał mu, nie wspierał go. Mógł się zatem w końcu raz pomylić i cieszyć z czegoś co nie miało miejsca, a właściwie – z tego, że nie stało się to, co jednak tak naprawdę się stało.
– Zaraz pora na dojarki – pomyślał trzeźwo Derwan.
Wstawał kolejny dzień czerwca 1232 roku.

Rok 1232 – pierwsze trzy rozdziały

Mieczysław Bonisławski

I.

Wstawał letni dzień 1232 roku. Słońce nie sięgało jeszcze ponad ścianę lasu, gdy na dnie wrzecionowato rozciągniętej kotliny, środkiem której wartko płynęła rybna Postomia, kmieccy stróże przystąpili do swej ostatniej dziś czynności. Wnet tu i ówdzie rozległy się głośne pohukiwania i na głowy ospałych zagrodników posypały się kuksańce. Na okalających zewsząd osadę wzgórzach słońce osuszyło rosę, czas był wyprowadzać na łąki owce i krowy. Nim czerwcowy skwar osiągnie swe apogeum, zwierzęta muszą być po pierwszym popasie, gotowe do przeczekania tych kilku najgorętszych godzin.
Takoż i otwarły się wrota obór i do tkliwych perswazji dojarek, gardłowych pokrzykiwań oborowych i parobków dołączyły zniecierpliwione porykiwania i pobekiwania podnieconych zapachem świeżego powietrza zwierząt. Po niecałym kwadransie osada jakby chcąc objąć okolicę w swe ramiona, wyciągnęła na północ i wschód dwoje długich rąk. Z twarzą zwróconą ku słońcu poprowadzili przy wtórze dzwoneczków swe stada owczarze, a ich celem były zbocza majestatycznie wznoszącej się przed nimi Gołębiej Góry. Parujące od bydlęcych ciał ciepło rozwiewały natomiast północne podmuchy, ku którym powiedli wzdłuż rzeki swoje podopieczne pasterze krów. Wszyscy mieli się tu spotkać znowu wieczorem, gdy w czerwcowej poświacie zachodu, Sulęcin w odwiecznym rytualnym cyklu ponownie wyciągnie obie ręce, zwołując wszystkich swych mieszkańców na sen.

Stary Derwan rozejrzał się po obejściu. Dostrzegł wałęsające się psy i uwiązał je, po czym skierował się ku chacie. Otrzepawszy pod drzwiami buty, sięgnął klamki, gdy nagle z tyłu coś grzmotnęło go mocno w pochylone plecy. Nie zdążył się odwrócić a ktoś go okręcił wokoło i czmychnął do środka. Zaciekawienie wzmogło zwątlone niewyspaniem siły i słabość płynąca z zaskoczenia prysła precz. Któż to tak się krył ze swoja nieobecnością? – Derwan szarpnął się w przód z nieodłącznym sękaczem, przyjacielem każdego stróża.
Gdy wszedł do pierwszej izby, zdążył tylko usłyszeć kroki i określić w mroku kierunek. Uparcie podążył za odgłosem i stanął na progu sypialni Wyprechta. Brat zmarłego sołtysa, jak przystało na kmiecia, spał jeszcze obok swej żony. Nieco głębiej, za kamiennym paleniskiem, stała kołyska z dziecięciem Wyprechta i Judyty. Dalej pod oknem było leże domowej służki i niani; było puste… „Czyżby Racława…?” – pomyślał Derwan i rozejrzał się dokładnie.
– Czego chcesz? – doszedł go szept z zupełnie przeciwnej strony. Wysoka, jasnowłosa dziewczyna siedziała przy zwierciadle i zaplatała długi warkocz. Stary zorientował się co zaszło.
-Znowu się włóczyłaś! Nawet nie zdążyłaś się przeodziać…
– Ciszej, pobudzisz.
– I tak czas – skwitował Derwan, ale podszedł bliżej i powiedział zupełnie cicho – To nic że pani Judyta cię trzyma blisko, jesteś niewolna. A Niemiec – osadnik, wiesz co go czeka.
– To mam się rozdziewać… – prowokowała Racława.
– A idźże! – Derwan wystraszony zrobił krok do wyjścia.
Dziewczyna roześmiała się.
– A nie budzisz ich dzisiaj?
Stary urągając zawrócił.
– Głupie dziewczynisko – wymamrotał gramoląc się do śpiącej pary. Oparł lewą dłoń na kiju a prawą szarpnął Wyprechta, mocno, jakby chciał wyładować całą swoją złość albo i jakieś żale.
Racława wprzódy wzruszyła ramionami, ale w końcu przestraszona wymknęła się z izby. Dla świętego spokoju zapobiegliwie zakrzątnęła się wokół kan na wodę, zajrzała do mleka odstawionego na masło i ser. Stary powinien wprawdzie od razu pójść do siebie, na siano, ale i różnie z nim bywało; potrafił się uczepić. Niech myśli, że naprawdę solidna z niej służka, tylko co, że ostatnio wzięło ją trochę na amory.
Po chwili rzeczywiście pojawił się zmęczony stróż. Nie patrząc na dziewczynę przeszedł na ukos izbę, zatrzymał się przy garach na palenisku, ale zerknąwszy spode łba na jasnowłosą, machnął ręką i mamrocząc coś, ruszył na dwór.
Racława jęknęła i rzuciła się za nim.
– Dziadku, zjedz co, zjedz proszę. Masz tu – wepchnęła mu do ręki jabłko i szybko dołożyła jeszcze coś, co wygarnęła z wnętrza sagana.
Stary zatrzymał się na progu.
– Znowu będą gderać na mnie.
– Nie, nie! – żarliwie szeptała Racława – wyłajam Unę, niech tylko co powie, a pani też.
– No – dobrotliwie westchnął Derwan – idź tam, pani Judyta czeka już z małym Mojkiem – i pocałował ją w złociste sploty u nasady warkoczy.

II.
W całej osadzie trwała już krzątanina. Po pasterzach ze stadami pozostało wspomnienie, stróże odsypiali służbę a kmiecie pokończywszy śniadanie, ruszali do tego, co który tam miał – to brali się do przeglądu warzelni, to szykowali lód i beczki; drogi innych wiodły ku leśnym barciom. Miód, solone ryby, ser i żelazne narzędzia – to całe bogactwo Lubuskiej Ziemi.
Czas naglił, przed nocą pojawili się byli kupcy z Konstantynopola i dziś trzeba dobić z nimi targu.
Walter był rosłym blondynem, przybyłym tu kilka lat temu na wezwanie komesa Mroczka, z Saksoni. Po wypadku starego Menolda, który tylko z powodu stanu finansów komesa nie został w odpowiednim czasie zasadźcą Sulęcina, obcy osadnicy w Walterze upatrywali swego przywódcę. Młodego Saksończyka ani to obchodziło, ani wywoływało jego entuzjazm. Rozbudzona ambicja utrzymywała go jednak w stanie podniecenia, zwłaszcza teraz, gdy do osady zjechali jednocześnie i dworscy dostojnicy.
Walter skończył jeść i przywołał najstarszą ze służących.
– Matyldo, w południe przyjmuję kupców, jak tylko wrócę. Przygotuj wszystko – kobieta skinęła głową.
W sieni tymczasem pojawił się bartnik. Wsunął niepewnie głowę i oceniwszy sytuację, zameldował:
– Parobcy gotowi, panie. Siatki i dmuchawy przygotowane.
– Idziemy – Walter energicznie powstał. Wychodził już zza stołu, gdy na podwórzu wszczął się jakiś harmider i po chwili w drzwiach powstał zator. Ktoś chciał wejść, bartnik cofnął się, by go przepuścić, wpadł na drugiego i dostał w łeb. Na zewnątrz rozszczekały się psy.
Gospodarz gniewnie ryknął:
– Uspokoić te psy! Kto tu wchodzi z takim nieporządkiem i bije moich ludzi?!
W odpowiedzi do izby weszło trzech mężów. Pierwszy, rycerz, wystąpił krok przed pozostałych i wskazując na nich, rzekł:
– Pan Gaweł z Oławy, komornik księcia Jędrzycha i Bero z Landsbergu, wójt średzki.
Walter przybladł już na widok płaszczy z małymi tarczami wyhaftowanymi na ramionach, znaczącymi urzędników dworu. Teraz skłonił się i wskazawszy ławę cofnął:
– Zaszczyt to dla mnie. Zechciejcie panowie siąść.
Matylda, która nie straciła ani na moment przytomności umysłu, zdążyła natychmiast pojawić się z dzbanem piwa, na widok którego oblicza przybyłych rozjaśnił uśmiech.
Usiedli na wskazanej ławie i po kilku łykach wyłuszczyli cel swojej wizyty.
– Wiesz zapewne Walterze, że wracamy wraz z obecnym tu wójtem średzkim i rycerzem Nasławem z miasta Lubiąża, które książę Jędrzych w swej łaskawości raczył właśnie lokować?
Walter skinął głową. Komornik wychylił puchar i otarł wąsy.
– Dobre masz piwo Walterze.
Matylda, która pełniła z konieczności rolę gospodyni w obejściu nie żonatego jeszcze Saksończyka, pokraśniała i szybko napełniła puchar z powrotem.
– Słyszeliśmy Walterze – kontynuował Gaweł – że bardzo się tu z tobą liczą, masz zaufanie.
– Tylko osadnicy sprowadzeni do Sulęcina przez komesa Mroczka, bo miejscowi mnie nie lubią.
– I nie dziw to – prawa mają nierówne, to i o zazdrość łatwo. Od niej zaś do nienawiści droga bliska.
– A co ty o tym sądzisz Walterze? – spytał nieoczekiwanie milczący dotąd Bero.
– Niby o czym… – gospodarz nie był przygotowany na zajęcie stanowiska w tak ważkiej kwestii politycznej – Nie jestem pewien panie.
– No – Bero nie ustępował – chyba jednak widzisz jak szybko pozwala się wzbogacić prawo dane gościom księcia?
– Dobre, bardzo dobre piwo warzysz gospodarzu – chwalił Gaweł – Chciałbym jeszcze skosztować twego miodu. Widziałem na podwórzu, że wybierasz się do barci…?
– Tak panie, kupcy przyjechali, myślałem żeby sprzedać im miodu.
– Lecz i dla nas chyba znajdzie się z garniec? Słyszeliśmy o tobie żeś dobry gospodarz, więc masz go zapewne dużo – gwarzył komornik bacznie lustrując izbę. Zatrzymał wzrok na gospodyni, za którą kryły się jej dwie zaciekawione, ale i nieźle wystraszone, pomocnice. Matylda dała im znak, ale Gaweł powstrzymał je gestem.
– Najlepszy świeży miód. Pozwolisz Walterze, że pójdziemy z wami do lasu.
Saksończyk był zaskoczony.
– To niebezpieczne dla obcych… Ale jeżeli chcecie, panie…
Gaweł roześmiał się.
– Nalej mi jeszcze piwa – rozkazał dziewce.
Bero natomiast odstawił swój puchar.
– Przyszliśmy zaprosić cię Walterze na dzisiejszy wieczór. – mówił poważnie, patrząc rozmówcy w oczy – Młody jesteś i niezbyt obyty, ale szanują cię. Przyjdź zatem, poślemy po ciebie po kolacji.
Walter powiódł po obecnych błędnym wzrokiem. Rozemocjonowany nie był w stanie wydusić słowa. Dopiero gdy Gaweł podniósł się z ławy i dał znak do wyjścia, młodzieniec ocknął się i wrócił do swojej roli gospodarza, żegnając gości. Wymieniając, z zachowaniem różnic stanu, wzajemne grzeczności cała czwórka wyszła z chaty.
W tej samej chwili przysłuchujące się wszystkiemu dziewki obskoczyły Matyldę.
– Ojej, co to byli za wielcy panowie!
– A jak popijali…
– Czy oni naprawdę widzieli księcia? – trajkotały na zmianę aż padło pytanie, które zmroziło Matyldę:
– A po co oni wołają pana po nocy?
Gospodyni odsunęła podniecone dziewczęta i przynagliła do roboty.
– Słońce już nad kościołem a tu jeszcze nie posprzątane – ganiła a sama, tak dla siebie, westchnęła – A jednak szkoda tej młódki.
I aż przysiadła z żalu na ławie. Trzymana w ręce szmata znieruchomiała, co natychmiast wykorzystały dziewczęta.
– Matyldo, powiedz nam też! Co wiesz?
– …Jak byłam taka jak wy i nie służyłam jeszcze u naszego pana, nazywali mnie inaczej; miałam takie piękne, nasze imię – Dobiesława. To pan mi je zmienił. Nie podobało mu się, no i przezwał mnie po swojemu. Po starej pani, co to się jej zmarło niedługo po przyjeździe tutaj…
– …Widzicie, pan, to osadnik, a ona – niewolna i nie ma takiego prawa coby ich równać. A teraz, gdy nasz stary Mojko pomarł i nie ma sołtysa, i dworscy panowie posyłają po naszego pana – to i jego samego żal – no rozumiecie…
Chyba zrozumiały, bo wszystkie trzy – dołączyła w trakcie jeszcze ta co ścieliła łoże – rozbeczały się na potęgę.
Matylda spojrzała w stronę spiżarni i krzyknęła.
– Jezu, kupcy przecie przyjdą!

III.
W południe karczma zwykle bywała pusta. Stojąca nieco na uboczu, przy trakcie na Lubusz, solidna, podpiwniczona, z dębowych bali, zapełniała się wieczorem.
Rozległa świetlica pośrodku, przez którą każdy musiał wielokroć w ciągu wieczoru przechodzić, była miejscem, gdzie popijali cienkie piwo zagrodnicy. Kmiecie zasiadali pod ścianami, oddzieleni od gwarnej świetlicy niewyszukaną arkadą. Tu bywało ciszej i spokojniej, można było przy pomocy jednej czy dwóch pochodni, w razie potrzeby, zmienić mrok w jasność słonecznego poranka i odwrotnie. Naprzeciw wejścia była ściana za którą mieściły się pomieszczenia gospodarcze – tę okupowali osadnicy z zachodu: Saksończycy, Flamandowie, Turyngowie. Przy wejściu było siedlisko miejscowych – łużyckich Lubuszan i Ślązaków. Podróżnym karczma oferowała na początek świetlicę. Stamtąd, jeśli tylko ich wygląd wskazywał na niepośledni ród lub bogactwo, byli zapraszani do kompanii pod arkadę. Zdarzało się też, że otwierano dla nich komnaty gościnne, znajdujące się za wielkim kominkiem, który wychodził na świetlicę od strony mieszkania karczmarza. Tym, których nie doceniono, pozostawało uważać na kieszenie i głowę; zarówno zbyt duża ilość wypitego piwa jak i zaplątanie się między krewkich parobczaków, rozstrzygających właśnie jakąś sporną kwestię, kończyły się jadnako przykrym zubożeniem ciała i kiesy…
Dziś niemal od rana we wnętrzu karczmy odbywały się targi z kupcami. Pierwsi oczywiście pojawili się sprzedający. Co zamożniejsi kmiecie, wiejska elita i jej poplecznicy, obstawili obozowisko kupców swoimi parobkami i gawędzili teraz, z pozoru, spokojnie przy chłodnym piwie. Mniej zaradni biegali ciągle w różnych sprawach we wszystkich kierunkach, przysiadując to tu, to tam, na kwaterkę i roznosili plotki. Nawet w świetlicy wyjątkowo pomieszało się całe towarzystwo, z każdą chwilą wzrastały emocje – wnet i kmiecie poczęli w ogólnym gwarze przekrzykiwać się nawzajem z pilnującymi interesów swych gospodarzy parobkami; zaczynał się istny jarmark. Doświadczenie uczyło, że nie tu jednak zapadną najważniejsze decyzje. Miejscem poważnych rozmów były te swoiste krużganki wokoło, a transakcje zawierano zawsze w zaciszu komnat gościnnych. Płacili za nie kupcy, mimo niewątpliwej wprawy, wrażliwsi na harmider czyniony przez motłoch… – a kmiecie nie oponowali.

Wokół Wyprechta zebrało się stronnictwo byłego łużyckiego sołtysa, Mojka. Niewiele mieli do sprzedania, bo jako miejscowi osadnicy nie otrzymali wolnizny, a nadprodukcja rolna nie była zbyt duża. Tym bardziej pociągały ich inne tematy.
– Sołtys pomarł, a we wsi są urzędnicy – mówię wam, będą wybierać nowego sołtysa.
– Co wy na to Wyprechcie? Brat żeście zmarłego, idźcie, domagajcie się co wasze, a my, jak tu siedzimy, poprzemy was wszyscy, co nie chłopy? Jak Bóg na niebie, poświadczymy przed panem komornikiem, że was tylko chcemy!
Wyprecht milczał. Siorbiąc wypił piwo i głośno odstawił puchar, ale dalej nic nie mówił.
Na końcu ławy dosiadł się najstarszy z synów rybaka Cześcibora.
– Bednarz powiadają, że jeszcze nie wzięliśmy od niego beczek. Aha, i jeszcze gada, co Niemcy chcieliby poczęstować kupców świeżą rybą – zwrócił się do wszystkich i sięgnął po podany mu puchar.
Cześcibor powiódł wzrokiem po obecnych.
– Cwany ten Menold, naszymi rybami chce ubić swój interes. Damy im ryby a sami co sprzedamy?
– A musimy mieć te beczki…
– Musimy, prawda to.
– A skąd je brać? Bednarz jeden, a zapasów nie ma.
– Tęgomirze – wreszcie odezwał się Wyprecht – dużo Menold chce tych ryb?
– Z pół cetnara…
– Trzeba by wyjść na wodę. Im wszakże o świeże, nie o solone chodzi, sąsiedzi. – Przez chwilę wszyscy po kolei przyznawali mu rację, po czym Cześcibor skinął na syna.
– Weźmiesz trzech parobków, wóz i sieci, i pojedziecie na Ostrów. Wyciągniesz wczorajsze saki, wiesz które, i postanowisz nowe – polecił i szybko wyjaśnił pozostałym – Mamy tam takie jedno miejsce, gdzie się łapią same wyjątkowo duże sztuki, powinno być pół cetnara. – Chwycił puchar i rzekł do pozostałych – Jeżeli stracimy sołtysa, stracimy też i przywilej połowów, tak jak straciliśmy już karczmę i wytop rudy. Wszystkie zyski z kupców wezmą tamci. Pozwolimy im chłopy na to?
„Tamci” tymczasem w większości wstali i ruszyli do wyjścia. Menold zobaczywszy wychodzącego Tęgomira, przywołał go skinieniem.
– Będą ryby?
– Będą za niedługo. Gdzie mam was szukać? – rybarczyk wykonał gest, który oznaczał, że przecież wychodzą, nie czekając na towar.
– Zaraz wracam. Idziemy tylko pozdrowić kupców – a ojciec może przysłać już parobków po beczki…
Tegomir doskoczył do ojca, chwilę coś mu szeptał i ponaglony wybiegł z karczmy.
Cześciobor wstał.
– Sąsiedzi, nie dajmy się ubiec – kupcy już nie śpią!

Korzystając z tego, że karczma na chwilę prawie opustoszała, gospodarz pogonił całą służbę do porządków. Uwijając się biegiem wynosili brudne puchary i puste dzbany, a dziewki wycierały stoły. Karczmarz Odon osobiście obszedł ze ścierką w ręku miejsca pod arkadami. Wymienił z dyżurującymi przy stołach pozdrowienia, zapytał o interesy, polecił dobry gatunek wina.
– Słyszałem, że szykujecie poczęstunek – wycierając blat zagadnął młynarza Magnusa. Ten spojrzał nań nieco nieprzytomnym wzrokiem i potrząsnął pustym kuflem.
– Piwa karczmarzu.
– No, no – mitygował podpitego Odon, ruchem głowy posławszy jednocześnie parobka po piwo – Za ich pieniądze kupisz ich ryby – wskazał gdzieś na przeciwległą ścianę – którymi odciągniesz od nich kupców…
– Głupio gadasz – Magnus przerwał zadziwiająco trzeźwo – Moja wina, że najlepiej we wsi znam się na młynarce?
– Świeże piwo! – karczmarz szybko zmienił temat stawiając pełen pieniącej się cieczy dzban – Moja kuchnia dla was otwarta – i dodał widząc zdziwienie rozmówcy – Ta Matylda u Waltera nie przyrządzi ryb tak jak moja Kunegudna…
– W dobrym momencie przyjechali ci kupcy – rozmawiał już po drugiej stronie świetlicy. – Będą pieniądze na ucztę dla urzędników. Wyprecht powinien ich ugościć, od razu łatwiej będzie się dogadać…
Naraz poczuł za sobą czyjąś obecność. Spojrzał przez ramię i szybko dokończył:
– Robiłem już takie uczty, zapraszam do karczmy – po czym wycofał się na zaplecze.
Siedzący Tworzymir zaprosił młynarza by usiadł. Ten obejrzał się jeszcze za Odonem, pokręcił głową i sięgnął po puchar.
– Ciągle mąci ten Odon, ale nie znajdzie tego czego nie ma! – stwierdził groźnie. Tworzymir w milczeniu zachęcił, by jeszcze wypić. Magnus nie dał się prosić.
– Głupio wyszło z tymi rybami – zaczął niepewnie, nie patrząc Lubuszaninowi w oczy – Wiecie co, sąsiedzie, wasz najstarszy zdaje się ciągnie do młynarki…
– Ano, szczególnie do młynarzówny… – pokiwał z przekąsem głową Tworzymir i wyczekująco spojrzał na młynarza.
– Pozwólcie, by u mnie się uczył. Osada rozrasta się – będzie robota i dla mego i dla waszego. A da Bóg – uśmiechnął się znacząco –i nie na tym się skończy.
– A i niechby tam! Wypijmy jeszcze sąsiedzie – Tworzymir machnął ręką na dziewkę – Piwa!
– Z kupcami idą! – wpadł do karczmy z nowiną jakiś niedorostek, pokręcił się chwilę po świetlicy i wybiegł z powrotem.
– Trzeba przygotować się do targów – rzekł wstając Magnus.
– Trzeba – potwierdził Tworzymir.

Kupcy weszli poprzedzeni rozkrzyczaną dziatwą. Tę parobcy Odona od razu wyrzucili z karczmy. W wejściu Arabowie zostali jeszcze raz, oficjalnie powitani przez Wyprechta, Waltera i Menolda.
– Witam i dziękuję za przyjęcie w osadzie naszej karawany – zaczął swą odpowiedź siwy Arab w białym, żółto wykończonym chałacie – Słyszeliśmy o śmierci zacnego sołtysa, pozwólcie, że na osłodę tych ciężkich dni, podarujemy sierocie piękną wyprawę z flandryjskiej tkaniny – tu naczelnik karawany odebrał od stojącego za nim nieruchomo niewolnika cudownie haftowaną koszulę, potem spódnicę i dalsze elementy garderoby młodej panny, wszystkie z wdziękiem demonstrując zebranym. Na koniec zwrócił się do Wyprechta – Pozwólcie, że na wasze ręce, jako ręce opiekuna sieroty, złożę ten dar ze szczerego serca, ku pocieszeniu młodej duszy, płynący.
Głos zabrał teraz Menold.
– Bardzoś nas panie ujął swym darem, i wiedz, żeś pewny być winien naszej wdzięczności. I zapewnienie jej składam, oto, teraz w imieniu sieroty i naszym.
– Bolesna, po prawdzie, to dla nas strata – zmienił tymczasem ton i uczynił zapraszający gest – ale nie zapominajmy i o dniu dzisiejszym. Oto miejsce, gdzie w spokoju możemy rozważyć nasze sprawy, a potem zapraszam na skromny poczęstunek.
Arab skłonił jeszcze raz głowę przed każdym z trzech wioskowych notabli i w zadumie zakończył:
– Oby Allach był łaskaw dla naszych spraw…
I rozpoczęły się targi.
Karawana siwego al Sahina nie po raz pierwszy zawitała do Sulęcina, toteż nikt nie szukał niczego na ślepo. Jasne było, że jak po ryby – to do Cześcibora i Wyprechta; barciami zarządzał Walter do spółki z Wojcieszem, oni więc mieli miód. Zwalisty, ciężko poruszający się Bawar Witigo, ożeniony niedawno ze śliczną Ludgardą, miał z kolei prawo wytopu rudy i kuźnię; za piękne stroje dla żony o każdej porze można było u niego dostać potrzebne narzędzia. A byli jeszcze i owczarze – serowarzy, byli garbarze, byli i inni.
Nic już nie pozostało z poprzednich, powstałych przy piwie podziałów i waśni, prysła też wszelka konwencja. Kto kogo potrzebował, do tego się przysiadał i po chwili parobcy biegali po próbki towarów. Ścisły przydział branż chronił od oczywistych w takich sytuacjach bójek pomiędzy parobkami a nawet, bywało, i kmieciami. Każdy z nich wyrabiał inny towar, a jeżeli nawet zebrało się kilku rybaków czy hodowców – pradawnym łużyckim wzorem działali razem i zyski równo dzielili między siebie.
Za kupcami wprowadzono ich niewolnice, które rozsiadły się teraz po bokach ław za arkadami i grając i śpiewając czyniły harmider jeszcze większym. Ich właściciele mimo że była to karczma a nie jarmark, nie potrafili się powstrzymać od przekrzykiwania się nawzajem, energicznych ruchów i sugestywnych gestów rozpaczy lub zachwytu.

Drobniejszy handel, pomiędzy kontrahentami pośledniejszego stanu, głównie odbywający się bezpośrednio przy taborach lub przed chatami, też przeniósł się do środka. Zgiełk świetlicy sięgał swego apogeum. Tu odbywała się prawdziwa walka o byt. O ile było pewne, że skoro karawana zawitała już do Sulęcina, to Walter, Wyprecht czy Witigo sprzedadzą wszystko co przygotowali, o tyle ci sprzedający poza wioskowymi układami, musieli wpierw pokonać wzajemną konkurencję, a potem przekonać jeszcze do transakcji kupującego. A sił gardłu i zapalczywości pięściom dodawała świadomość, że to była jedyna okazja na coś więcej, niż to, co oferowała szara, zabiedzona codzienność. Los jednak sprawiał, że ciągle stawali oni na drodze pędzącym gdzieś w imieniu swych kmieci parobków, więc każdy sukces okupić było trzeba dodatkowymi kuksańcami i wyzwiskami. Oponować warto nie było, gdyż chwilę nieuwagi mógł wykorzystać konkurent lub, co gorsza, dostrzec zadaną tak sobie obrazę któryś z kmieci.
A rumoru i zamieszania przy tym wszystkim nie brakowało.
– Boże, że też kary, za krzywdę…
– Ja to wezmę!
– Srebro, chcesz za to srebrną monetę?!
– A w łeb go, w łeb, gdzie leziesz pod kufer?
Walter posłał właśnie parobka do grasujących przed karczmą ciur taborowych, by wyszukał ozdobną zapinkę. Sam konferował z Jakubem, znanym z dobrego gustu i posiadania drogich tkanin:
– Za pierwsze trzy beczki ma być dwadzieścia sztuk płótna. Potrzebuję też ładnej chusty lub zapaski…
– Żądasz zapłaty w srebrze za coś takiego? – mdlał ktoś obok.
– …Ale żeby była biała jak mleko i żeby było dużo kwiatów.
Parobczak walczył tymczasem o nakazaną ozdobę.
– Odejdź, to weźmie pan Walter! – powstrzymał jakiegoś równie chętnego zagrodnika. Arab rozłożył ręce, ale chudopachołek krzyknął groźnie:
– Ja to kupię! Trzy bobrowe futra…
– Z drogi, ser dla zacnego Wibalda!
– Uwaga, uwaga, toczą beczkę z miodem!
– Z najbogatszym gospodarzem chcesz się mierzyć?! – zaperzył się Walterowicz – Odo, Gero, bywajcież tu…!
Witigo rzucił do sąsiada:
– Ta dziewka zmarnuje Waltera. Niechby się ożenił tak jak ja… Nie, nie chcę srebra, na co mi – ma być płótno albo suknie.
– A bodaj cie – wynoś się… Proszę do mnie, proszę…
– Co to jest, przejść nie dają… Z drogi – do pana Wyprechta się idzie!
Nagle drzwi do karczmy otworzyły się z łomotem, aż wszyscy intuicyjnie ucichli. Świetlica momentalnie opustoszała z motłochu, nawet stojąca obok ław służba jakby przestała istnieć. Z brzękiem zbroi trzech, z przepychem przyozdobionych rycerzy, majestatycznie wkroczyło na środek świetlicy.
Tam dopadł ich gnąc się w pokłonach Odon. Za nim postępowała krok w krok dziewka, trzymając w wyciągniętych rękach tacę, a na niej dzban i trzy okazałe puchary.
– Szczęście to dla mnie wielkie, wielmożni panowie. Polecam przednie wino. Obecni tu kupcy przywieźli je prosto z Galii…
Pierwszy z rycerzy odegnał go ruchem dłoni i zwrócił się do al Sahina:
– Wielmożny pan kasztelan ryczyński, komes Mroczko z Pogorzeli, pragnie zaprosić zacnego naczelnika karawany kupców, al Sahina, dziś wieczorem, na uroczystą wieczerzę. – wykonał ukłon i dodał – Przysłany o zachodzie słońca posłaniec, wskaże wam drogę, panie.

Ciąg dalszy jutro

Co jest piękne?

Ewa Maria Slaska

Who decides beauty?

W tym pytaniu chodziło przede wszystkim o piękno kobiece. Jeden z wielkich tematów dyskusji społecznej ostatnich lat, ważna część dyskursu feministycznego i strategii gender. Zasadniczo to MY, a nie społeczeństwo, albo MY-KOBIETY a nie mężczyźni, mamy decydować o tym, jak chcemy być piękni czy jak chcemy być piękne.  Wywalczyłyśmy prawo do samodzielnego decydowania, ale to oczywiście pewna fikcja. Nie ulega bowiem wątpliwości, że piękno, podobnie jak prawda, jest dzieckiem swojego czasu, i że my, ponieważ też jesteśmy dziećmi naszego czasu, trzymamy się wyznaczonych przez ten czas kanonów. Nawet zatem, jeśli decydujemy dziś same, to jednak w tych decyzjach obracamy się w kręgu wyznaczonym przez gust współczesny, komercję, modę. Nawet odstępstwa nie odbiegają daleko. Przebieramy się za chłopów z XVII wieku, Słowian czy Mormonów, co jednak nie zmienia faktu, że mniej lub bardziej stosujemy się do wymogów współczesności. Białe słowiańskie giezło i kwakierska sukienka w kratkę spokojnie ujdą i dziś. Mało kto sięga do ekstremalnych wzorców piękna. Nie spotkałam nigdy kobiety, która wystylizowałaby się na piękność z okresu kultury Majów, bo oznaczało by to, że musiała sobie wybić zęby i wstawić turkusy. I chyba nie widziałam też żadnej Europejki, która, aby być piękną, zabandażowałaby sobie stopy na wzór chiński lub nałożyła na szyję miedziane obręcze jak czynią to kobiety w niektórych plemionach w Afryce.

Co mnie jednak zastanawia, to pytanie, skąd my, osobiście i indywidualnie mamy w sobie pewne kanony tego, co uważamy za piękne. Bo jak się zastanowię nad moimi upodobaniami… Mam na ten temat do opowiedzenia pewną anegdotkę. Zimą zeszłego roku byłam w Paryżu i poszłam oczywiście do mojego ulubionego Musée d’Orsay. W niezgłębionej naiwności swojej pomyślałam, że jak wejdę tam o godzinie 16, to do godziny 18 będę miała dwie godziny na spokojne zwiedzanie. Nie przewidziałam ani kolejki po bilety i do szatni, ani tego, że o godzinie 18 to pracownicy muzeum już wszyscy wyszli z budynku, a żeby to uzyskać, o  godzinie 17 zaczynają nas wyganiać. Najpierw łagodnie, ale po 15 minutach już bezpardonowo. Z zaplanowanych dwóch godzin zostały mi więc jakieś obgryzione trzy kwadranse. Gdy zorientowałam się, że nie ma prawa łaski, popędziłam na piąte piętro, żeby przelecieć jak wicher po sali impresjonistów. Już z daleka zobaczyłam obraz, którego nie znałam, a który stanowił dla mnie uosobienie piękna – po zielonej trawie w piękny letni dzień przechadzają się piękne kobiety w białych sukniach. Nie widziałam oczywiście, czy dzień był piękny i letni, nie widziałam, czy kobiety naprawdę były piękne, wystarczyło zestawienie trawa, kobiety, długie białe suknie, żebym wiedziała, że wszystko jest piękne. Wiem, kiedy coś jest piękne. Czuję wtedy lekki ucisk w brzuchu i bije mi serce. Pędzę więc na spotkanie Piękna. Biegiem dopadam do obrazu, oganiając się pod drodze od namolnego strażnika, który mi mówi, że wyjście jest tam, no tam, za mną! Spodziewałam się, że będzie to taki obraz, albo po prostu ten:

Claude Monet (1840-1926) Frauen im Garten ok. r. 1866 Olej na płótnie 255×205 cm Paryż, Musée d’Orsay

A tymczasem, gdy dopadam obrazu, widzę to:

Claude Monet (1840-1926), les dindons, château de Rottembourg à Montgeron dans l’essone,1877

Jestem rozczarowana. Dlaczego właściwie? Przecież na obrazie jest dokładnie to, czego oczekiwałam – białe istoty na trawie. Ale czuję, że to śmieszne, pogoń za pięknem, żeby znaleźć indyki. Coś z Pana Tadeusza, gdzie, jak twierdził Słowacki, heroina gęsi pasie.

Zresztą nie tylko ja uważam, że indyki na trawie są mniej ciekawe i mniej piękne, niż przechadzające się po trawie kobiety w białych sukniach, bo jak teraz szukam reprodukcji w sieci (na miejscu nie byłam w stanie zrobić zdjęcia, nie ważne dlaczego, bo nie wolno, bo za późno, bo komórka mi wysiadła), to jej nie ma. Sprawdźcie, wpiszcie do google’a Monet obrazy albo Monet Werke albo Monet paintings,  indyków nie będzie. Nie ma ich również na liście obrazów w muzeum d’Orsay, choć przecież tam są. Nawet jak się wpisze Monet Les Dindons, Turkeys, Indyki, Puten, w sieci pojawią się tylko propozycje zakupu reprodukcji.

Dlaczego indyki są mniej ładne niż kobiety? No?! Who decides beauty? No przecież ja sama. Ja sama! Nikt mi nic nie narzuca, nikt mi niczego nie zabrania. Kto mi ustalił moje własne wzorce piękna? Wiem od zawsze, że lubię rzeczy białe, że białe jest piękne, najlepiej tylko biel, ale może być ostatecznie na tle zieleni lub w towarzystwie beżu i błękitu czyli biel w ogrodzie i biel nad morzem. OK. A oprócz tego piękne są rzeczy jeszcze bielsze niż biel, bo przezroczyste – woda, szkło, kryształy, welony… Białe kwiaty, białe naczynia, białe suknie… Zamarznięta Niagara.


Muzeum Karkonoskie w Jeleniej Górze, Foyer – Barbara Idzikowska, Pranie (szkło)

No to dlaczego nie indyki!

No i właściwie – dlaczego to białe jest piękne?