Flüchtlinge in Berlin

Ewa Maria Slaska

Ein Tag an der Havel

Schon den ganzen Sommer leben wir mit den Medienmeldungen über Flüchtlinge. Es verfolgen uns die Bilder der Menschen, die bei der Flucht sterben und es suchen uns katastrophische Gedanken über die neue Völkerwanderung heim. Wir sind zerrissen zwischen die Bange um die, die zu uns kommen wollen, und der Angst von dem Fall unserer Welt.

Mein Gefühl sagt mir aber, dass man das alles relativieren soll, dass es sich doch klärt, wie wir als Europa mit dem Problem umgehen sollen, sowohl dort, wo die Flüchtlinge herkommen, als auch hier, wo sie hingekommen sind. Ich war selber zuerst ein Flüchtling und dann auch über acht Jahre lang eine Mitarbeiterin der Flüchtlingshilfe in Berlin. Ich weiß, ich darf meine Erfahrungen einer polnischen Asylbewerberin 1985 in Deutschland nicht mit der Situation der Flüchtlinge in den Booten auf dem Mittelmeer vergleichen. Ich kam wie ein Mensch hierher, wurde wie ein Mensch behandelt und als ich mit den anderen Zugekommenen gearbeitet habe, weiß ich, dass wir sie wie die Menschen behandelt haben.

Und das meine ich, sie sind keine Bedrohung, sie sind Menschen. Dass sie jetzt so viele kommen, stellt an sich auch keine Bedrohung dar. In der Zeiten, als ich bei der Flüchtlingshilfe tätig war, gab es auch große Mengen, die auf einmal kamen, es gab Jahre, in denen in Berlin 400 Tausend Flüchtlinge betreut hatte, und wir haben es überstanden, mehr noch, in manchen Hinsichten profitierte die aufnehmende Gesellschaft davon, dass wir kamen oder dass sie kamen. Es gab auch zuerst Protesten und Ängste, Demonstrationen und Angriffe auf die Wohnheime, und es hat sich alles gelegt und beruhigt.

piotr-reginaRegina und Piotr, Wohnheimleiter

Meine Freunde von damals arbeiten immer noch oder schon wieder bei der Flüchtlingshilfe. Ich rufe Piotr Skrzędziejewski an, der jetzt bei AWO-Mitte arbeitet. Die Arbeiterwohlfahrt, lese ich in der Infomappe, gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Der AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V. ist einer der großen Träger sozialer Arbeit in Berlin. Der Verein betreibt insgesamt elf Flüchtlingswohnheime, in denen an 3500 Menschen Obdach und soziale Betreuung finden.

Bunt ist eine schöne Farbe, lautet die Losung der AWO 2015.

Piotr ist vom Anfang an Leiter des Refugiums an der Havel. Die Einrichtung existiert seit Oktober 2013.

Es ist ein schöner Sommertag als ich hinfahre. Gestern wurde die Turnhalle mitten in einem Flüchtlingsheim angezündet und ich frage mich, wie man darauf reagiert, wenn man selber in einem Flüchtlingswohnheim angestellt ist? Ich treffe mich mit Piotr und Regina – mit beiden habe ich damals in dem riesengroßen Asylbewerberwohnheim in der Streitstraße gearbeitet.
Habt ihr Angst?, frage ich. Angst, nein, nicht, sagen die beiden, aber ein bisschen mulmig ist dann einem, klar. Wir müssen vielleicht die Kontrolle an der Pforte und auf dem Gelände verstärken.

havelhausEin paar Tage später klärt sich, dass es keine Angreifer waren, sondern im Gegenteil, spielende Flüchtlingskinder. Man kann ausatmen, aber wer weiß, was wiederum diese Erklärung in den Köpfen von Populisten hervorruft? Horror! Wir werden alle in unseren Betten verbrannt… Oder so.

ogrodDas Gelände eines ehemaligen Pflegeheimes von Vivantes ist geräumig und schön geplant. Na ja, sagt Piotr, gebaut 1943, vielleicht gar von Baldur von Schirach, Erholungsheim der Organisation Todt für Nazis aus dem Ausland. Wir lächeln beide, amüsiert ob dieser Ironie der Geschichte. Da, wo sich vielleicht eine Lagerfeuerplatz der jungen Nazis aus dem Ausland befand, hat jetzt eine ehrenamtliche Mitarbeiterin zusammen mit den Kindern einen Gemeinschaftsgarten angelegt, einen Nutzgarten mit Kürbissen und Zucchini, die jeder ernten kann. Heute steht der Garten leer, weil auf dem nebenan liegenden Platz ein Kinderfest stattfindet.

kinderfestKinder? frage ich. Jeder weiß doch, dass es nur die Männer sind, die kommen, bewaffnet und maskiert.
Ja. Es wohnen im Heim 450 Flüchtlinge, darunter 250 Kinder!
Die Hauptgruppen der Bewohner bilden die Syrer und Kosovo-Albaner, gefolgt von Serben, Albaner und Bosnier, sowie Afghaner. Niemand aus Ukraine, sieben Personen aus Russland, 21 aus Irak, 12 aus Iran, 9 aus Eritrea.

Ich schaue mir alles in Ruhe an. Drei Gebäude, in jedem 5 Wohnblocks. Kleine Zimmer für 2 bis 5 Personen. Im jeden Wohnblock eine große Nasszelle sowie eine Gemeinschaftsküche für diejenige, die sich schon selbst versorgen können. Sauber, sogar – sehr sauber. Damals, in der Streitstraße war es nie so sauber und am Montag sah das Haus recht katastrophal aus.

imwohnheim– Wie ist es möglich, dass es hier so sauber ist?
– Weil es hier auch am Wochenende gesäubert ist. Damals gab es keine Betreuung am Wochenende und auch keine Pflegedienst. Die Bewohner hatten nichts zu tun, es kam öfter zu Auseinandersetzungen, zu Trinkgelagen… Daher war es am Montag im Haus wie in einer Schweinestall. Bei uns gibt es Dienst sieben Tage die Woche…

Das Wohnheim ist eine Erstaufnahmestelle, d.h. hierher kommen diejenigen, die ganz neu sind, gebracht von der Polizei oder aber auch eigenständig. Ein Durchgangsheim hieß es in „unseren Zeiten“. Unser Heim in der Streitstraße war so ein Durchgangsheim. Erst in den 90ern als die Anglizismen in das Berliner-Gemeinschaftsleben eingedrungen sind, hieß solche Einrichtung eine „Clearingstelle“. Jetzt, 20 Jahre später, kommt ein deutsches Wort zurück.

– Zuerst sollen also die Flüchtlinge hier drei Monate verbringen, sagt Piotr. In dieser Zeit soll theoretisch das Asylverfahren schon beendet sein. In der Regel beträgt jedoch die Bearbeitung der Asylanträge heute sechs Monate. Die Flüchtlinge bleiben bei uns länger, weil in den Gemeinschaftsunterkünften keine ausreichende Plätze vorhanden sind. In den ersten drei Monaten also bekommen sie eine gemeinsame Verpflegung. Nach drei Monaten auch wenn sie nicht in andere Wohnheime verlegt werden, bekommen sie Geldleistungen. Also Hartz IV wie jeder andere Bürger in Deutschland, der keine Arbeit hat und kein eigenes Vermögen. Sie versorgen sich dann selbst. Das ist ganz neu und viel besser als damals. Als ich 1986 angefangen habe in den DRK-Heimen zu arbeiten, war das unerhört. Die Asylbewerber hatten in Wohnheimen zu wohnen und dort gemeinsam verpflegt zu werden. Erst als ihr Status geklärt war, als die Asylbewerber Die Anerkennung des Asyls bekamen oder Duldung oder in manchen Fällen als Deutsche anerkannt wurden, bekamen sie das Recht in einer eigenen Wohnung zu wohnen und Geldleistungen zu beziehen. Jetzt gibt es eine klare Regel, wenn man drei Monate in Deutschland ist, bekommt man Geld, auch wenn er noch nicht von der Bürokratie völlig aufgenommen wurde. Man bleibt also weiterhin in einem Durchgangsheim, ist aber schon ein Selbstversorger. Ich staune und staune…

– Und die Kinder, frage ich, dürfen sie in die Schule?
Weil es damals nicht der Fall war. Die Kinder der Asylbewerber unterlagen keiner Schulpflicht. Daher haben wir in der Streitstraße eine Art Schule eingerichtet. Eigentlich für Kinder, aber sehr oft kamen auch die Mutter dazu. Elternalphabetisierungsprogramme gab es damals nicht. Jetzt gibt es von dem ersten Tag eine Schulpflicht für Asylbewerberkinder. Auch eine Neuigkeit, auch hier ist etwas besser als damals, auch ein Grund zum Staunen.

Und die Ehrenamtlichen, die umsonst arbeiten. Für Deutschunterricht, aber auch für Kinderbetreuung. Damals eigentlich auch kein Thema. Ich glaube nicht, dass wir damals Ehrenamtliche hatten.

stadtratpiotrmonikaWir gehen zum Kinderfest und treffen dort Frank Bewig, einen Stadtrat des Bezirks Spandau. Wir machen ein gemeinsames Foto und ich bekomme die Erlaubnis, meinen Text samt Foto zu veröffentlichen. Auch in der TAZ? Natürlich, auch in der TAZ, da war ich noch nie… Das Fest verläuft ruhig, die Kinder sind interessiert, nehmen an vielen Angeboten teil, sie tanzen, singen, nähen, malen…

– Ist es hier immer so friedlich?
– Nein, nicht immer, aber es ist nichts Außergewöhnliches, so wie in jeder Gruppe, ab und zu kommt es zu Konflikten… Aber wir sind ein internationales Team, das hilft immer bei der Schlichtung der Konflikte.

Wir treffen einen jungen Betreuer, der gerade für heute seinen Dienst beendet. Ahmad Mahayni, ein Syrer, verheiratet, zwei kleine Kinder. Vor zwei Jahren wohnte er selbst als Flüchtling im Refugium an der Havel, jetzt spricht er schon Deutsch und arbeitet hier als Betreuer. Ein Musterflüchtling. Wir verabreden uns für ein Interview. Ich möchte mehr über Syrien erfahren.

essenWir gehen in die Gemeinschaftsküche. Unterwegs sehen wir eine Reihe junger Männer, alle über ihre Handys oder Tablets gebeugt.

– Hier haben wir Internet-Café und auch draußen ein WLAN.

Wir bekommen unser Essen und gehen in den Speisesaal. Das Essen schmeckt sehr gut, in meiner Kantine im Rathaus Kreuzberg, wo der berühmte Herr Palla der Küchenchef ist, bekommt man nicht besser zu Essen. Ich schaue mir das Wandbild an.

obraztybet– Das ist das tibetanische Lebensfest. Es malte Dolgor Ser-Od, unsere Bewohnerin, die in der Küche arbeitet. Wir vermehren uns fröhlich.

***

Ich weiß, jeder wird jetzt behaupten, ich idealisiere das Bild: In diesem schrecklichen Sommer ist es doch mit Flüchtlingen, die bei uns sind, nicht einfach, es muss doch eher schrecklich sein. Es ist doch vielmehr so, dass wir überall Angst haben müssen, dass die angekommenen Syrer hier die 5. Kolumne der Djihadisten bilden, dass…

Ich weiß es nicht, ich möchte nicht pauschal über die Dinge entscheiden. Es war in diesem Sommer 2015 ein Zufallstag in einem Zufallswohnheim für Asylbewerber… Es war ein schöner, ruhiger Tag und ich kam nach Hause zurück, zufrieden und beruhigt.

Möge das für alle anderen Flüchtlinge und für uns alle gelten…

Z życia na emigracji

Joanna Trümner

Rodzina

Ze zdziwieniem patrzyłam na księdza wyjmującego z teczki małe skórzane pudełko z miniaturowym świecznikiem na dwie świeczki i małą buteleczkę z olejem. „Zestaw ostatnie namaszczenie” – pomyślałam, zaskoczona, że przemysł zajmuje się produkcją takich przedmiotów.

Odmawiałam wraz z innymi w pokoju modlitwy dawno nie używane, schowane w zakamarkach pamięci słowa i myślałam o tym, że każdy ksiądz jest tylko urzędnikiem. Ten urzędnik nie zadał sobie nawet trudu, żeby zapamiętać twoje imię i kilkakrotnie podczas odmawiania modlitw patrzył najpierw na ciebie a potem na zebranych w pokoju z pewnym zażenowaniem i niemą prośbą o podpowiedź. „Brakuje tylko, żeby życzył ci szybkiego powrotu do zdrowia” pomyślałam – niestety i tego nie zabrakło. Dla niego cała ta absurdalna sytuacja to tylko jeden z terminów, zapisanych w rozliczeniu godzin pracy w rubryce „ostatnie namaszczenie” – wiek, adres, godzina.

Nie mogłam dłużej znieść tej atmosfery śmierci w twoim domu, wyszłam na spacer do niedalekiego parku i siedząc na ławce myślałam o tym, jak różne były nasze drogi na emigracji.

Przyjechałeś do Londynu jako dziewiętnastolatek do ojca, którego znałeś tylko z fotografii i którego obraz coraz bardziej ci się zamazywał. Był jednym z tysięcy żołnierzy armii Andersa, którzy nie mogli po wojnie wrócić do Polski, nie mówiąc już o powrocie do żony i dzieci w Wilnie.

Nie wiem, jak wtedy wyglądało to miasto-moloch, mogę sobie tylko wyobrazić jak przerażony byłeś tym nieznanym językiem, ogromem Londynu i sytuacją rodzinną. Ojciec już odbierając was ze statku w Tilbury oznajmił, że wam pomoże i będziecie z nim mieszkać, a „ona” (nigdy potem nie nazwał twojej matki inaczej) ma załatwioną pracę i mieszkanie gdzie indziej i zawiezie „ją” tam jeszcze dzisiaj. Zobaczyłeś w oczach matki zagubienie i strach – strach, który z latami zmienił się w chorobę psychiczną. Jeszcze tego samego wieczoru, po wspólnej kolacji, z której pamiętasz wściekłe spojrzenia ojca i milczenie przerywane tylko uwagą „Ale z was zrobili Rusków!” zawiózł ją samochodem do nowego mieszkania.

Matka zamieszkała w wynajmowanym pokoju na Finchley Road, który przez następnych 26 lat stał się jej refugium i gdzie, w miarę upływu lat, zamieszkiwało coraz więcej osób – głosy przemawiające do niej z radia, a później z telewizora, jej zmarła przed wieloma laty matka, przyjaciółki z Wilna. Mieszkała w swoim świecie – świat na zewnątrz składał się z drogi z pracy do domu i zakupów u Żyda, który miał sklepik na rogu ulicy. Jej Londyn składał się z dwóch ulic na prawo i jednej na lewo. Gdyby kiedykolwiek odważyła się pójść dalej, na pewno zgubiłaby się w bezmiarze domków podobnych do siebie jak dwie krople deszczu. W torebce zawsze nosiła kartkę z adresem i telefonem ojca, której nie musiała wyjąć ani razu przez 26 lat życia w Londynie.

Ojciec załatwił jej pracę w pracowni kapeluszy, wykonywanych na zlecenie dworu królowej. Matka była prawdziwą mistrzynią, nikt w całym zakładzie nie miał tyle cierpliwości do igły i nici co ona, przed dostarczeniem kapeluszy do Buckingham Palace były one poddawane jej inspekcji – znałazła każdy błąd, niechlujnie skrojony wzór, byle jakie wykończenie. Dzięki temu talentowi przepracowała tam 20 lat, nikomu w pracowni nie przeszkadzały jej podekscytowane rozmowy z nieistniejącymi osobami. Miłość do męża i żal o to, że nie ma przy sobie dzieci, zastąpiła miłością do pieniędzy, wpadła w obsesję oszczędzania, gromadziła funty, pochowane w gotówce w kilku miejscach pokoiku na Finchley Road, nie udało ci się nigdy przekonać jej do założenia konta w banku. Co tydzień w sobotnie popołudnie wyjmowała pieniądze z różnych skrytek w pokoiku, liczyła je i pokazywała wszystkim wyimaginowanym osobom, które z nią mieszkały. Nigdy nie dała się przekonać co założenia konta w banku, przed przeprowadzeniem się do domu starców zaszyła swoje skarby w poduszkach, których prawie nigdy nie wypuszczała z rąk.

Tymczasem ty z siostrą zamieszkałeś w domku kupionym przez ojca na południu Londynu. Zadbał o was, znalazł ci pracę w zakładzie samochodowym. Dzięki życzliwemu właścicielowi – Polakowi – wiele się mogłeś nauczyć i poznałeś kilku rówieśników. Zacząłeś chodzić na potańcówki do polskiego kościoła na Devonia Road i po roku miałeś już spore grono znajomych. Zacząłeś powoli uczyć się angielskiego i zapuszczać korzenie w tym nowym miejscu. Twoje stosunki z ojcem poprawiły się od czasu, kiedy przestałeś poruszać sprawę matki. Opowiedziałeś mu o przesłuchaniach przez KGB w Wilnie i o tym, że tylko jakimś cudem (nie wiedziałeś wtedy, że tym „cudem” była zapłacona przez ojca dziwnymi kanałami łapówka) udało wam się repatriować do Polski i uniknąć wywózki na Syberię. Od tej rozmowy ojciec zaglądał do matki częściej, kupował jej czasami coś do jedzenia albo jakiś kosmetyk. Święta spędzaliście razem – ojciec, matka i dzieci – nieistniejąca rodzina, która przez kilka dni starała się zachowywać pozory normalności.

Zacząłeś poznawać świat ojca i jego podejście do życia. W czasie wojny został ciężko postrzelony przez Niemców i tygodniami walczył o życie. Przyjechał do Anglii bez jednej nerki i jako schorowany mężczyzna nie musiał przechodzić typowej dla byłych żołnierzy armii Andersa drogi – na nich czekały w Anglii najcięższe fizyczne prace w cementowiach, kopalniach i na polach. Ojcu udało się uzyskać rentę z Niemiec, dzięki której nie musiał pracować. Żył jakby każdy dzień był ostatnim dniem w jego życiu – na początku twojego pobytu zachowywał jeszcze pozory, tylko czasami zostawiał was i wychodził wieczorami. W miarę upływu czasu zaczął opowiadać ci o wyścigach psów i pokerze, na których wygrywał i tracił duże pieniądze. „To tylko papier, zdrowia za to nie kupisz” – mówił, pożyczając nieraz od ciebie drobne sumy.

Nie opowiadał ci o kobietach, z którymi spędzał wieczory wolne od wyścigów. Prawdę o nich poznałeś porządkując zdjęcia po jego śmierci. Na jednym z nich uśmiechnęła się do ciebie śliczna, młoda kobieta trzymająca w ramionach niemowlę – „Your Francis”.

Ojciec zapoznał cię też ze światem polityki – podobnie jak dla tysięcy innych, mieszkających w Anglii byłych żołnierzy armii Andersa jedynym legalnym reprezentantem Polski był dla niego rząd w Londynie. Pilnie śledził nowe ustawy i komunikaty, publikowane w polskiej prasie. Tobie, który do dnia przyjazdu do Londynu nie wiedziałeś nawet o istnieniu tego rządu z teczkami, ministerstwami i zmieniającymi się co kilka lat siedzibami – rządu bez kraju, wydawało się to na początku dziwne, momentami nawet śmieszne – nie wyrażałeś jednak swoich opinii bojąc się go zranić. Z czasem przyzwyczaiłeś się do tej fikcji, a z upływem lat spędzonych w Anglii zacząłeś się posługiwać się językiem używanym przez „Dziennik Polski”, pełnym pogardy do „tymczasowych władz komunistycznych w Kraju”.

Matkę odwiedzałeś raz w tygodniu. Nie mogłeś zaakceptować tego, co się z nią działo. Nieraz myślałeś ze złością o ludziach, którzy uciekają od życia. Bo ta jej choroba wydawała ci się, podobnie jak alkoholizm albo uzależnienie od narkotyków, tchórzostwem – ucieczką od realnego świata, pełnego rozczarowań i niespełnionych marzeń, zobowiązań, rachunków, zależności i rezygnacją z codziennej walki. Dopiero po rozmowie z polskimi lekarzami zrozumiałeś, że to nie jest świadomy wybór i że nie wchodzi w grę żadna kuracja, a jedyną alternatywą byłby Szpital Psychiatryczny.

Lata mijały, marzyło ci się założenie własnej rodziny. Miłość, której tak bardzo szukałeś, przyszła do ciebie niespodziewanie jako zdjęcie podsunięte przez kolegę. „Przyjechała tu do ciotki z Manchesteru i nie chce wracać do Polski” – to jedyna informacja, jaką otrzymałeś na temat kobiety, z którą spędziłeś potem pięćdziesiąt wspólnych lat. Na kopercie ze zdjęciem zapisany był numer telefonu w Manchesterze i „Wiktoria – 19 lat”. W kilka miesięcy po pierwszym spotkaniu z Wiktorią zdecydowałeś się przedstawić ją matce. Niewielu rzeczy bałeś się tak bardzo jak tego spotkania. Kiedy po wyjściu z pokoiku na Finchley Road usłyszałeś „Przecież ona nic za to nie może”, wiedziałeś już, że los się do ciebie uśmiechnął i poprosiłeś Wiktorię o rękę. Po kilku latach przeprowadziliście się do miasta, które w porównaniu z Londynem było i jest głęboką angielską prowincją. Znalazłeś dobrze płatną pracę w fabryce samochodów. Kolejne lata mijały. Poznawaliście się, rodziły się dzieci. Tylko te stosunki z resztą rodziny. Ojciec zgadzał się z twoim wyborem i niecierpliwie czekał na wnuki, ale matka nie potrafiła zaakceptować kobiety, która zabrała jej syna, a w tej walce popierała ją twoja siostra, która nie chciała zrozumieć i zaakceptować waszego życia. Na szczęście spotykaliście się tylko tylko dwa razy w miesiącu, no i podczas tych wszystkich znienawidzonych Świąt.

Kupiliście mały domek – nazywałam go Domkiem Barbie, bo nie znam bardziej czystego i poukładanego domu. W salonie na widocznym miejscu wisiał łabądź z koroną – herb naszej rodziny, który twojemu ojcu otworzył drzwi na bankiety u Pani Generałowej i członków Rządu, a tobie dawał w ciężkich chwilach złudzenie, że nie jesteś tylko prostym robotnikiem, że czeka cię lepsze życie, że pójdziesz na studia i będziesz wykonywał łatwiejszą i lepiej płatną pracę.

I w Twoim życiu nie zabrakło pytań bez odpowiedzi: Dlaczego dziewczyna, z którą jeszcze przed Wiktorią chciałeś się związać, zostawiła cię dla kolegi? Dlaczego właśnie ty nie miałeś ani ojca ani matki, tylko pozory rodziny? Dlaczego nie udało ci się nauczyć dzieci dobrze mówić po polsku? Dlaczego dobry kolega – Anglik ukradł wymyślony przez ciebie patent i sprzedał za duże pieniądze jako swój? Dlaczego nie masz wnuków? Dlaczego synom nie zależało na skończeniu studiów? Dlaczego młodszy syn związał się z kobietą starszą o piętnaście lat?

Wróciłam z parku do Domku Barbie, żeby spędzić jeszcze trochę czasu z tobą. Rozmowa bardzo cię męczy, długo cię trzymam za rękę, chcę, żebyś wiedział, że jestem i że bardzo będzie mi ciebie brakowało. Razem z tobą odejdzie jeszcze dalej moje dzieciństwo, równocześnie cieszę się, że mimo tej potwornej, długiej choroby mogłeś ostatnie chwile spędzić w swoim domu, z kobietą, która była miłością twojego życia, z dziećmi i przyjaciółmi.

To dobry bilans.

Z sadów pradziadka do… złóż złota przy granicy chińskiej

Andrzej Rejman

Stanisław Doktorowicz-Hrebnicki

Dziadek był geologiem. Ukończył studia w Instytucie Górniczym w Petersburgu, i był przykładem Polaka, który studiował za caratu w Rosji a potem pracował naukowo, mimo wielu przeciwieństw, wojen i rewolucji. Był według wielu źródeł znakomitym uczonym. Do dziś na stronach miasta Brack nad Angarą wspomniany jest jego pobyt w tym mieście w 1920 roku w kalendarzu wydarzeń ważnych dla regionu.

1._Stanislaw_Hrebnicki_w_Petersburgu_ok_1912Dziadek w Petersburgu rok 1913

Albin Zdanowski (z Oddziału Górnośląskiego Instytutu Geologicznego w Sosnowcu) pisze opisując wyprawy zabajkalskie (1913-1914) St. Hrebnickiego:

2.Stanislaw_Hrebnicki_ok_1913_na_KaukazieDziadek na Kaukazie

“…20 sierpnia 1914 cała grupa zeszła w dolinę Gusinojego jeziora gdzie Stanisław Doktorowicz-Hrebnicki na powierzchni znalazł wychodnie czerwonych iłowców z wkładkami białych piaskowców oraz z pokładami węgla brunatnego przypuszczalnie wieku jurajskiego. To odkrycie zapoczątkowało dalsze badania geologiczne, rozwój przemysłu górniczego, a w konsekwencji budowę miasta Gusinooziersk….”

Czytam w Wikipedii: miasto Gusinooziersk – niegdyś miasto, a obecnie osiedle typu miejskiego w Azji, położone na terytorium Buriacji w Rosji (Syberia). Leży na północnowschodnim brzegu Jeziora Gęsiego w kotlinie gusinoozierskiej. Centrum rejonu selengijskiego Buriacji. 25 400 mieszkańców w 2005.

5._Stanislaw_Hrebnicki_w_pracy_w_Instytucie_GeologicznymDziadek podczas pracy w Instytucie Geologicznym

i dalej:

“…Rok 1916 był kolejnym rokiem poszukiwań wolframu w górach Kukulbej na wychodniach mezozoicznych intruzji granitowo-syenitowo-diorytowych, identycznych do tych na górze Bukuka, choć oddalonych od niej około 50 km na wschód. Takich form geologicznych na Zabajkalu, w pobliżu granicy z Chinami, odkryto kilkanaście.
Szczegółowe badania geologiczne tych struktur, rozpoczęte w 1916 roku m.in. przez S. Doktorowicz-Hrebnickiego, a następnie kontynuowane przez geologów rosyjskich (później radzieckich), doprowadziły do odkrycia złóż polimetalicznych, w tym złota i srebra, których nielegalna eksploatacja rozpoczęła się już w latach 20tych XX stulecia. Złoża w tych strukturach, częstokroć rozpoznanych czy też wykartowanych przez S. Doktorowicz-Hrebnickiego, są do dzisiaj eksploatowane w okolicach Nerczyńska i Sreteńska...”
(Przegląd Geologiczny nr 58/2005)

6a.notka_w_Zyciu_Warszawy_o_jubileuszu_SDH16b._notka_w_Zyciu_Warszawy_o_jubileuszu_SDH2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Notka z Zycia Warszawy

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pomyślałem sobie, ciekawe, jak to twórcza myśl jednego człowieka powoduje wiele następstw i wpływa na losy wielu ludzi w przyszłości…

A przecież Stanisław Hrebnicki był człowiekiem niezwykle skromnym, a jednocześnie pełnym poczucia humoru, czasem dość specyficznego, z pewnością bardzo “kresowego”.

Jego pasją i hobby była fotografia. Dzięki temu w archiwach rodzinnych znajduje się dziś wiele cennych zdjęć dokumentujących wyprawy geologiczne, życie codzienne, wiele tu zdjęć znajomych i przyjaciół, oraz rodziny, która była bardzo liczna.

4._Stanislaw_Hrebnicki_z_corka_Julia_Warszawa_lata_30teZ córką Julią w Warszawie 

Reblog: Oliwa

Julita Bielak

OLIWA DLA EWY MARII

Wybiegłam dzisiaj “po sprawach”, Kattinka na pewno uśmiechnie się wyrozumiale.

W Starej Oliwie załatwić można niewiele, tylko zwiedzać, spacerować, siedzieć na ławce w parku, przyglądać się turystom. Zjeść pizzę. I pokolorowaną cukrową watę. Gołębi karmić nie wolno. Z plikiem papierów czy dokumentów należy udać się do Olivia Gate. Po drodze minąć Kościół świętego Jakuba, stoi w najwyższym punkcie starej Oliwy, u zbiegu ulic Opackiej i Cystersów. A przy nim – kamień z charakterystyczną muszlą, spójrz, proszę, Ewo Mario. Powstaje projekt lub już istnieje przywrócenia Pomorskiego szlaku św. Jakuba. Sięgał kiedyś od Królewca przez Gdańsk i Szczecin do Rostoku. Celem projektu jest odtworzenie tego szczególnego szlaku i połączenie istniejącego dziedzictwa z szerszą siecią europejska – czytam na stronie Archikatedry Oliwskiej.

I do kościoła zwanego Jakubkiem, i do kamienia wrócę na pewno nie raz. I dalej, noga za nogą, do katedry, do parku, do Pałacu Opatów. W parku stoi altana.

Padał deszcz, niewielki, ale jednak deszcz. Specjaliści od robót na wysokościach myli okna, faceci.

***
Komentarze

kattinka33: Takie miejsca jak Oliwa budują w nas poczucie trwania. Idąc przez park, zawsze myślę: pamiętam…

juliczka: Choć opadły z tej pięknej, starej wiśni przed Pałacem Opatów kwiaty.

ewamaria030: Och, Juliczko, jak ślicznie. Znam już kilka punktów na kaszubskiej trasie do Santiago de Compostela, m.in. Łebę i Sopot. Oraz, oczywiście, Szczecin. W zeszłym roku widziałam muszle św. Jakuba w Olsztynie. Miejmy nadzieję, że wracamy do średniowiecza i średniowiecznej jedności Europy. Była zapewne równie żywa jak ta dzisiejsza, tylko, może, trochę mniej biurokratyczna. I mniej podlegająca kontroli. Gdzieś czytałam, że gdyby człowiek średniowieczny zobaczył – i pojął! – system kontroli, jakimu podlegamy zawsze i wszędzie, zapłakałby nad naszym losem, bo uznał by, że jesteśmy niewolnikami.

Cudny wpis, Juliczko!

ewamaria030: Oj, narobiłam byków w poprzednim komentarzu. Literówki mi wybaczcie, a jednego byka już tu natychmiast poprawiam. Szczecin jest oczywiście na trasie pomorskiej a nie kaszubskiej. Za to na kaszubskiej powstała fundacja świętego Jakuba, organizująca kaszubskie pielgrzymki.

juliczka: Na stronie internetowej http://www.archikatedraoliwa.pl w zakładce zabytki jest historia kościoła św. Jakuba, bardzo ciekawa. Jest też przedstawiony projekt Pomorskiej drogi św. Jakuba. I wirtualny spacer po katedrze.

Często przebiegam obok żółtego kamienia, zawsze, ale to zawsze przystaję na moment i kieruję myśli w Twoją stronę, Ewo Mario.

ewamaria030 (dialog jednoosobowy):

Juliczko, zrebloguję to u siebie, dobrze?
Dobrze, Ewo Mario.
No to dziękuję, Juliczko.

***

I wakacyjne przypomnienie z Jeleniej Góry. Szlak Jakubowy, który tam przeszłam wiódł z Zapory na Bobrze w Pilchowicach… Dokąd? No do Santiago, oczywiście. Ale ja przeszłam tylko kilka kilometrów dzikim jarem.

Reblog: Zmarli z cmentarzy w Berlinie

To mój tekst. Ukazał się na Wielkanoc 2012 na blogu Jak udusić kurę… Dlatego Alleluja! Ale do Wielkanocy daleko, a my z  Tomaszem Fetzkim weszliśmy właśnie teraz na “ścieżkę cmentarzy”. Temat nas wciągnął. Może będzie z niego coś więcej niż same wpisy na blogu. Na razie staramy się zebrać to, co już napisaliśmy, bo tworzy się z tego pewna całość – polsko-niemiecko-pograniczna. To takie nasze, Tomasza i moje, Spoon River, trzeba więc było i tych zmarłych z innego blogu przenieść tu.

Ewa Maria Slaska

Cmentarze Alleluja!

Alleluja! Alleluja! Alleluja! Alle-lu-ja! Zaraz zmartwychwstanie, a w każdym razie już przestał cierpieć, po prostu leży w grobie…

Dziś opowieść o berlińskich cmentarzach. Mam po temu etnograficzne prawo, bo kiedyś Zaduszki czyli Dziady obchodzono cztery razy do roku, zawsze w okolicach Wielkich Dni Kalendarzowych – równonocy i przesileń. (Teraz zbliża się równonoc jesienna) Tradycyjna Wielkanoc była wiosennym świętem  zmarłych. Bo żeby się odrodzić, trzeba najpierw umrzeć.

W Berlinie jest prawie 270 cmentarzy. Ogromna ilość! Na życzenie mogę (w osobnym wpisie) opowiedzieć, jak to się stało, że niespełna czteromilionowe miasto ma taką masę cmentarzy. Dla porównania Warszawa, o połowę mniejsza, ma cmentarzy zaledwie dwadzieścia kilka.

Na tych berlińskich cmentarzach moja przyjaciółka Ania i ja namiętnie tropimy polskie ślady. W Berlinie od XIX wieku mieszkały tysiące Polaków, którzy oczywiście również tu umierali, i tu ich chowano. Na każdym cmentarzu są więc nieprzebrane ilości polskich nazwisk, takich pisanych po polsku, jak Jda Szamatólski, i takich, które zostały zniemczone. Niekiedy nazwiska zniemczano, żeby się upodobnić do niemieckich mieszkańców Berlina, ale niekiedy – wręcz przeciwnie – po to, żeby nie znający polskiego Niemcy wymawiali je mimo wszystko po polsku. Na przykład Kwaczyński.

Opowiem jednak o nazwisku niemieckim, które okazało się… polskie. Zmarły nazywał się Paul Oswin Walter Manfred Zänker. Miał cztery niemieckie imiona i niemieckie nazwisko. A jednak na nagrobku znalazł się też napis “Malutki”, a poniżej jeszcze baranek wielkanocny i napis Wesołego Alleluja!

Nikt człowiekowi nie powie, że znajdzie taki grób. Nie ma żadnej książki o polskich śladach na berlińskich cmentarzach. A przelecenie się po 270 cmentarzach, niekiedy maleńkich, ale niekiedy ogromnych, to projekt badawczy na całe życie. Temu, co robimy z Anią, brakuje wszelkiej systematyki. Nic nie wiemy, po prostu chodzimy.

I czasem to mnie serce zaprowadzi do grobu poety Arnolda Słuckiego, a czasem Ani intuicja każe się obrócić i znaleźć grób Malutkiego czyli Manfreda Zänkera. (O Słuckim już TU na tym blogu pisałam)

A potem najczęściej jest tak, że Ania pamięta w Zaduszki o tym, żeby zapalić Malutkiemu świeczkę, a ja się niekiedy upieram, żeby znaleźć informację o takim człowieku. O Zänkerze opowiedzieli mi pracownicy firmy tłumaczeniowej Norbert Zänker & Kollegen. Nie są spokrewnieni z Manfredem, nie są też tłumaczami języka polskiego, oferują usługi w angielskim, francuskim, hiszpańskim, włoskim i rosyjskim. Ale jak do nich zadzwoniłam i opowiedziałam, o co mi chodzi, znaleźli mi kontakt z człowiekiem, który znał naszgo Zänkera. I bardzo dużo o nim wiedział.

Manfred Zänker był Niemcem o polskich korzeniach lub Polakiem ze zniemczonej rodziny, kto to wie, jak tych ludzi określać. W roku 1944 zdezerterował z Wehrmachtu – miał wtedy 20 lat – i uciekł do polskich partyzantów, do AK jak sądzę, bo po wojnie został aresztowany przez sowieckie NKWD i zwolniony z więzienia dopiero po śmieci Stalina. Mieszkał w Berlinie, pracował jako tłumacz z rosyjskiego i polskiego dla niemieckiego Ministerstwa Spraw Wewnętrznych. Miądzy innymi był tłumaczem Willy Brandta w latach 70 i towarzyszył kanclerzowi Niemiec do Polski podczas tej słynnej wizyty, kiedy to Brandt klęknął przed pomnikiem na ofiar warszawskiego Getta. Prezydent RP Aleksander Kwaśniewski odznaczył Zänkera Krzyżem Zasługi.

Tak to intuicja Ani, moja dociekliwość i uprzejmość pracowników firmy Norbert Zänker i Koledzy pozwoliły nam ochronić od zapomnienia fantastycznego człowieka. Nie urodził się w Wielkanoc i nie umarł w Wielkanoc. Alleluja na grobie to nadzieja zmartwychwstania.

Tego mu oczywiście nie zagwarantujemy, ale możemy sprawić, że wiele osób o nim pomyśli. Będziemy o nim pamiętać. To w końcu jedyne nasze życie wieczne. Pamięć, tych którzy żyją.

Alleluja!

Es ist Bunt in Dresden / Bunt w Dreźnie

Wersja polska poniżej

Dr. Lidia Głuchowska

„Bunt– Expressionismus – Grenzübergreifende Avantgarde“ verwandelte das Kraszewski-Museum Dresden

„In der dreijährigen Geschichte der Sonderausstellungen im Kraszewski-Museum Dresden gab es eine solche Ausstellung noch nie. Sie hat unsere Innenräume komplett verwandelt. Und die Glasinstallation In-Einander-Greifen von Karolina Ludwiczak und Marcin Stachowiak, deren Erstausstellung morgen stattfindet, ist einfach phänomenal”, meint Joanna Magacz, Museumsleiterin.

In den historischen und überraschend so umfangreichen Räumlichkeiten der Villa des literarischen Museums von Józef Ignacy Kraszewski, welche in einer pittoresken Ecke Dresdens liegt, wird morgen die nächste, bereits dritte Enthüllung der internationalen Ausstellungstour „Bunt – Expressionismus – Grenzübergreifende Avantgarde. Werke aus der Berliner Sammlung von Prof. St. Karol Kubicki“ stattfinden. Nicht ohne Grund. Bunt war nämlich nicht nur eine Gruppierung deutsch-polnischer Künstler, sondern auch ein Bund von bildenden Künstlern und Literaten.

1 Drezno

Bisher wurde die Ausstellung im Nationalmuseum Poznań und im Leon-Wyczółkowski-Kreis-Museum in Bydgoszcz präsentiert – eben in den Museen, die von der großzügigen Schenkung des Sohns von Margarete und Stanisław Kubicki profitiert haben. Berichte dazu befinden sich u.a. HIER HIER HIER HIER HIER HIER…

5 bunt-pion

Im Zentrum der Schau stehen über 80 Grafiken, Zeichnungen und Plakate der Expressionistengruppe Bunt (dt. Revolte, 1918–1922) – Kunstwerke der Kubickis und von Jerzy Hulewicz, Jan Panieński, Władysław Skotarek, Stefan Szmaj und Jan Jerzy Wroniecki.

6 Dresden Stefan SzmajStefan Szmaj

Die Ausstellung wird von Präsentationen zeitgenössischer Künstler begleitet. In Dresden findet die Erstausstellung der monumentalen Installation statt, die aus zwei aufeinander aufgestellten Porträtglastafeln besteht und mit In-Einander-Greifen (2015) betitelt ist. Ihr Hauptbestandteil ist ein Paar von Reliefs, die vom künstlerischen Tandem Karolina Ludwiczak und Marcin Stachowiak geschaffen wurden. Als eine Entsprechung der Mitbegründer von Bunt – Margarete und Stanisław Kubicki – unternehmen sie ein gattungsübergreifendes Spiel mit deren künstlerischem Schaffen. Sie knüpfen dabei an die plastikartige Form der Linolschnittplatten an, von denen die Linolschnittporträts der beiden Kubickis um1918 abgedruckt wurden.

kubicki-fotoDas Logo der Ausstellung, geschaffen von Andrzej Bobrowski, wie auch die kollektiven Präsentationen von 31 Grafikern – Reflex (2014-2015), Flyer und Sie 7 (2015) –, veranschaulichen den stilistischen und programmatischen Einfluss des Œuvres der Gruppe Bunt auf die aktuelle Kunst.

10 Dresden Bunt Reflex FilmFilm Reflex

Die Bunt-Künstler schufen das umfangreichste internationale Netzwerk unter den polnischen frühavantgardistischen Gruppierungen. Der grenzübergreifende Kontext ihrer Wirkung wird in der Ausstellung von zahlreichen großformatigen Fotografien und Dokumenten veranschaulicht, die auf den arrangierten Litfasssäulen präsentiert werden.

Obwohl Berlin zweifelsohne das wichtigste der ausländischen Zentren für die Aktivitäten der Gruppe Bunt darstellte, pflegten ihre Mitglieder ebenfalls zur Kunstszene Dresdens Kontakte, insbesondere zur Dresdner Sezession: Otto Dix, Conrad Felixmüller, Henryk Barciński und Otto Krischer. Dies ist ein weiterer Grund, weshalb die Ausstellung derzeit in der Heimat des Expressionismus stattfindet, wo 1905 die erste Gruppe dieser stilistischen Formation – Die Brücke – gegründet wurde.

Freitag, 04.09.2015, 19.00 Uhr

Eröffnung der Ausstellung mit thematischer Einführung

„Die Gruppe Bunt, die internationale Wanderausstellung und die Spezifik der Schau in Dresden”, mit Dr. Lidia Głuchowska, Universität Zielona Góra, Institut für Visuelle Künste, Künstlerische Fakultät, Kuratorin

Sonntag, 04.10.2015, 15.00 Uhr

Vortrag und Führung von Dr. Lidia Głuchowska

„Das Werk der Gruppe Bunt (Revolte) als Inspiration für Gegenwartskünstler in Deutschland und Polen”

(über die Kunstpräsentationen Reflex, Flyer und Ich sowie die Installation In-Einander-Greifen von Karolina Ludwiczak und Marcin Stachowiak).

Sonntag, 08.11.2015, 15.00 Uhr

Vortrag und Führung von Dr. Lidia Głuchowska
„Bunt, internationaler Expressionismus und die avantgardistische ,Neue Welt’“

Sonntags, 20.09.2015 und 11.10.2015, jeweils 15.00 Uhr

Öffentliche Führungen durch die Sonderausstellung mit Susanna Käpler, Museologin
„Vom Aufruf zur Versöhnung bis zur künstlerischen Revolution. Der expressionistische Charakter der der deutsch-polnischen Künstlervereinigung Bunt”

Konzeption / Kuratorin der internationalen Ausstellungstour: Dr. Lidia Głuchowska

Ausstellung
05.09–08.11.2015
Kraszewski-Museum Dresden (Museen der Stadt Dresden)
Nordstraße 28, 01099 Dresden
http://www.museen-dresden.de


Dr Lidia Głuchowska

„Bunt – Ekspresjonizm – Transgraniczna awangarda” przeobraziły Muzeum im Józefa Ignacego Kraszewskiego

„W trzyletniej historii wystaw czasowych w Muzeum im Józefa Ignacego Kraszewskiego w Dreźnie takiej ekspozycji jeszcze nie było. Ta całkowicie przeobraziła nasze wnętrza. A instalacja Przenikanie Karoliny Ludwiczak i Marcina Stachowiaka, której premiera będzie miała miejsce dziś, jest po prostu fenomenalna” – twierdzi Joanna Magacz, kierowniczka muzeum.

W historycznych i zaskakujaco obszernych wnętrzach położonej w malowniczym zakątku Drezna willi – muzeum literackim Józefa Ignacego Kraszewskiego zostanie jutro otwarta kolejna, trzecia już odsłona międzynarodowego tournée wystawy „Bunt – Ekspresjonizm –Transgraniczna awangarda. Prace z berlińskiej kolekcji prof. St. Karola Kubickiego”. Nie bez powodu. Bunt był bowiem nie tylko grupą o polsko-niemieckim składzie, lecz również stowarzyszeniem plastyków i literatów.

2 DresdenDotychczas pokazywana była w Muzeum Narodowym w Poznaniu i Muzeum Okręgowym im. Leona Wyczółkowskiego w Bydgoszczy, które są beneficjentami hojnej darowizny syna polsko- niemieckiej pary artystów Margarete i Stanisława Kubickich. Relacje na ten temat znajdują się HIER HIER TU HIER TU HIER…

Zasadniczą część wystawy stanowi ponad 80 grafik, rysunków i plakatów ekspresjonistycznej grupy Bunt (1918–1922), do której należeli Kubiccy, Jerzy Hulewicz, Jan Panieński, Władysław Skotarek, Stefan Szmaj i Jan Jerzy Wroniecki.

4 trzywszeregu 3 trzy kwadratoweEkspozycji towarzyszą pokazy realizacji współczesnych. W Dreźnie ma miejsce premiera unikalnej, monumentalnej instalacji z nakładających się szklanych portretowych tafli – Przenikanie (2015), której główny element stanowi para reliefów autorstwa tandemu artystycznego Karolina Ludwiczak i Marcin Stachowiak. Jako odpowiednik współzałożycieli Buntu – Margarete i Stanisława Kubickich – podejmują oni transmedialny dialog z ich twórczością graficzną, wskazując na paradoks niemożności powielania ich linorytowego dzieła.

5Logotyp wystawy autorstwa Andrzeja Bobrowskiego oraz grupowe realizacje 31 grafików – Refleks (2014-2015), Ulotka oraz Ich 7 (2015), ukazują stylistyczny i programowy wpływ dokonań grupy Bunt na sztukę najnowszą. Poza pracami na papierze wystawa obejmuje także dwa filmy artystyczne – Refleks i Re-Wizje.

6Poza pracami na papierze i witrażową instalacją ze szkła wystawa obejmuje także dwa filmy artystyczne – Refleks i Re-Wizje. Pierwszy z nich prezentuje komentarze do prezentowanej na wystawie książki artystycznej pod tym samym tytułem, zawierającej 16 oryginalnych prac współczesnych autorstwa grafików poznańskich. Drugi dokumentuje tournée wystawy donacyjnej od momentu przekazania polskim muzeom daru z berlińskiej kolekcji prof. St. Karola Kubickiego.

Artyści grupy Bunt stworzyli najrozleglejszą spośród polskich ugrupowań wczesnoawangardowych sieć kontaktów międzynarodowych. Ów transgraniczny kontekst ukazują na wystawie liczne fotografie oraz dokumenty reprodukowane na zaaranżowanych słupach ogłoszeniowych.

7Choć najważniejszym z zagranicznych ośrodków działalności Buntu był Berlin, jego członkowie utrzymywali także kontakty z artystami Drezna, w tym Dresdner Sezession: Ottonem Dixem, Conradem Felixmüllerem, Henryk Barcińskim i Ottonem Krischerem. To jeszcze jeden powód, dla którego wystawa odbywa się obecnie w ojczyźnie ekspresjonizmu, gdzie w 1905 powstała pierwsza grupa tej formacji stylistycznej, Die Brücke.


Program towarzyszący wystawie obejmuje:

Piątek, 4.09.2015, godz. 19.00

Wernisaż

„Grupa Bunt, międzynarodowe tournée wystawy donacyjnej i specyfika odsłony w Dreźnie”
dr Lidia Głuchowska, Uniwersytet Zielonogórski, Wydział Artystyczny, Instytut Sztuk Wizualnych

Niedziela, 4.10.2015, godz. 15.00

Wykład i oprowadzanie kuratorskie w języku niemieckim: dr Lidia Głuchowska

„Twórczość grupy Bunt jako inspiracja dla współczesnych twórców w Polsce i w Niemczech” (o prezentacjach artystycznych Refleks, Ulotka i Ich 7 oraz instalacji Przenikanie Karoliny Ludwiczak i Marcina Stachowiaka).

Niedziela, 8.11.2015, godz. 15.00

Wykład i oprowadzanie kuratorskie w języku niemieckim: dr Lidia Głuchowska
„Bunt, międzynarodowy ekspresjonizm i ‘nowy świat‘ awangardy”

W niedziele, 20.09.2015 i 11.10.2015, o godz. 15.00

Zwiedzanie wystawy z przewodnikiem (w języku niemieckim): Susanna Käpler, muzeolog
„Od apelu o pojednanie do artystyczno-politycznej rewolucji. Ekspresjonistyczny charakter polsko-niemieckiej grupy artystów Bunt”


Kuratorka międzynarodowego tournée wystawy / autorka koncepcji: dr Lidia Głuchowska

Wystawa: 5.09–8.11.2015
Muzeum im Józefa Ignacego Kraszewskiego w Dreźnie
Nordstraße 28, 01099 Drezno
http://www.museen-dresden.de
środa–sobota, godz. 13.00–18.0


O Muzeum w Dreźnie już kiedyś był wpis na blogu

Reblog: Poproś Babcię o radę

Opowiedziała Babci, że mąż ją zdradza

Opublikowane: 31/08/2015 18:30 CEST Zaktualizowane przeze mnie 02/09/2015 – zaczęłam tłumaczyć o 23:02 CEST, skończyłam w 30 minut później. Musiałam się spieszyć, bo Autorka, która miała dostarczyć wpis na dziś, niestety nie dała rady go przygotować na czas i zostałam na lodzie.

Młoda kobieta pojechała do Babci i opowiedziała jej, że mąż ją zdradza. Powiedziała, że to najgorszy moment w jej życiu i że jest kompletnie roztrzęsiona, przyznała nawet, że zastanawia się nad rzuceniem wszystkiego w diabły.  Babcia popatrzyła na nią zmartwiona, ale wtedy przyszedł jej do głowy pewien pomysł.

Poszły obie do kuchni. Babcia napełniła wodą trzy garnczki i postawiła na piecyku. Gdy woda się zagotowała, Babcia powiedziała
– Zobacz, co teraz zrobię. Do pierwszego garnuszka włożyła marchewki, do drugiego jajka, do trzeciego wsypała zmieloną kawę.
– I po co to? – zapytała wnuczka.

Babcia przywołała ją do siebie.
– Popatrz, co się stało.
Młoda kobieta zobaczyła, że marchewki zmiękły, jajka ugotowały się na twardo, a kawa pięknie zapachniała, a gdy zaczęły ją pić – równie wspaniale smakowała. Mimo to młoda kobieta nie przestawała pytać, co babcia ma na myśli.

– Każda z tych trzech rzeczy – powiedziała Babcia – została poddana takiemu samemu strasznemu doświadczeniu – została włożona do wrzątku. Ale każda zareagowała inaczej. Marchewka, która na surowo była mocna i krzepka, po kilku minutach w gotującej się wodzie zmiękła i oklapła. Jajka z kolei były przedtem słabe i bezbronne, a ich jedyną ochroną była cieniutka i delikatna skorupka osłaniająca płynną zawartość. Po ugotowaniu one z kolei stały się mocne i krzepkie. A zmielona kawa zareagowała zupełnie inaczej. Włożona do wrzątku zmieniła jego jakość.

Obie wypiły łyk kawy.

– Kim jesteś – zapytała Babcia – gdy straszne doświadczenie puka do twych drzwi? Jak zareagujesz? Jesteś marchewką, z pozoru silną i niezależną, która, gdy zetknie się z bólem i krzywdą, załamie się i opadnie z sił? Jesteś jak jajko, słaba i bezbronna, aby w obliczu przeszkód stwardnieć i okrzepnąć? Czy jesteś jak kawa i potrafisz zmienić to, co cię otacza? Pomyśl, że kawa tylko poddana działaniu wrzątku wspaniale smakuje i staje się aromatyczna.

Młoda kobieta, zdumiona, nic nie mówiła, tylko patrzyła na Babcię.

– Bądź kawą, moja kochana. Gdy wszystko idzie okropnie, bądź coraz lepsza i zmień swoją sytuację. Może nie od razu ci się uda, może na początku kawa będzie niezbyt mocna, ale potem będzie coraz lepsza, będzie miała czarność węgla, przejrzystość bursztynu, zapach mokki i gęstość miodowego płynu. Dasz radę!

Tak, tak… Babcia, jej porady i jej cytaty…


Huffington Post opublikował po niemiecku angielską opowiastkę znalezioną na upmoments.com, a ja ją przetłumaczyłam na polski. Trochę spolszczyłam ten tekst i trochę go zeslaszczyłam. Z reguły nie lubię takich umoralniających opowiastek, ale ta mi się spodobała. Ma w sobie coś  sympatycznego. Babcię? Kawę? Cytaty?

Der Polin Reiz bleibt unerreicht

Karolina Kuszyk und Agnieszka Debska
mit einer weiteren Lesung aus diesem Blog.

3.9.15 | 20 Uhr | RegenbogenCafé

Sie lesen, trinken, rauchen – und sehen dabei gut aus.
Die Autorinnen Agnieszka Debska und Karolina Kuszyk präsentieren ihre Texte auf eine Art, die durstig macht. In ihren Werken bringen sie Pilzsammeln und Koitus in Zusammenhang, schreiben über nervöse Ticks, gescheiterte Liebhaber, Süßes und Saures.

Eine Mischung von besonderem Reiz…

lesungkarolina-agnieszka

Agnieszka Dębska, Jahrgang ’78, Autorin, Musikjournalistin, Mitglied der monatlichen Berliner Lesebühne „Die Brutusmörder“. Jahrelang Organisatorin von deutsch-polnischen Literatur- und Übersetzungswerkstätten des WIR e.V. Lebt und arbeitet in Berlin.
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Karolina Kuszyk, Jahrgang ’77, Autorin, Literaturübersetzerin und Märchenerzählerin. Arbeitet mit polnischen und Deutschen Verlagen zusammen. Lehrbeauftragte an der Viadrina-Universität in Frankfurt (Oder). Lebt in Berlin.
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Eintritt frei – Spenden willkommen.

Twardy komunista z cmentarza w Krościenku

Tomasz Fetzki

Twardy komunista z cmentarza w Krościenku

Jest niewielka, niepozorna i na dobrą sprawę można ją przeoczyć. Nic nie wskazuje na to, że do wybuchu ostatniej wojny ta osada nad Strwiążem, dopływem Dniestru, była jedną z największych i najbogatszych wsi w okolicy. Właściwie małym miasteczkiem: niemal półtora tysiąca mieszkańców, kościół, cerkiew, synagoga, ukraińska spółdzielnia przetwórstwa drzewnego, biblioteka oraz świetlica, polskie gniazdo organizacji Sokół. Wszystko dzięki doskonałemu położeniu, a zwłaszcza stacji kolejowej obsługującej tak ruch pasażerski jak i towarowy. Potem nadciągnęła zawierucha wojenna, część mieszkańców zginęła, część mniej lub bardziej dobrowolnie wyjechała, zaś w 1945 roku wioska znalazła się w strefie nadgranicznej… tyle, że po sowieckiej stronie granicy, która przecięła też linię kolejową, niwecząc jej znaczenie. Gdy zaś przyszedł roku 1951, w wyniku braterskiej wymiany terytoriów między naszym krajem a ZSRR (złoża węgla wokół Sokala w zamian za dzikie nieużytki okolic Ustrzyk Dolnych i Lutowisk; aż się prosi, by, wraz z Mozambickimi czworaczkami, zawołać: wy nam węgiel, my wam banana!) Krościenko – gdyż o nim oczywiście mowa – znalazło się na powrót w Polsce, ale znów w pobliżu granicy, która przebiega teraz niecały kilometr na wschód od wsi. I w tym kierunku podąża Viator, lecz na Ukrainę się nie wybiera. Nie tym razem, bo teraz ma na uwadze inny cel, który go już zresztą od dawna przyciągał, tylko jakoś tak dotąd nie złożyło się. Skądinąd, rozleniwiony faktem zamieszkiwania w strefie Schengen, od kilku lat nie może się Wędrowiec zebrać w sobie i wyrobić nowego paszportu.

Zatrzymać się trzeba zaraz za wioską. Oznakowanie, jakkolwiek niepozorne, jednak istnieje. Mały placyk typu klepisko, żadnego utwardzenia. Tam zostawia Viator samochód i pozostałe dwieście metrów pokonuje piechotą. Ścieżka zarośnięta i zaniedbana, ponadto trzeba naprawdę uważać, bo z obu jej stron rosną gąszcza wysokiego na ponad dwa metry barszczu Sosnowskiego. Monstrualne baldachy chwieją się przy najlżejszych podmuchach wiatru, grożąc poparzeniem. Ale czymże jest uraz spowodowany przez kontakt z Heracleum sosnowskyi, skoro w powietrzu unosi się coraz silniej zapach ukąszenia heglowskiego!

Jesteśmy na miejscu. Brama w miarę solidna, ale na szczęście furtka otwarta: nie będzie musiał Viator szukać dziury w płocie, tak, jak kilka dni wcześniej zmuszony był uczynić, aby się dostać na teren bejt-olam w Bobowej. Bo wejść tam musiał – innej opcji nie było. Tutaj bez problemu przekracza bramę, ozdobioną dwiema biało-błękitnymi chorągiewkami; dla pełnej jasności: miniaturami greckiej flagi państwowej.

Barwy narodowe Hellady gdzieś pośród beskidzkiej zieleni.

Cmentarz, by użyć ryzykownego sformułowania, czasy świetności ma już za sobą. Regularne pochówki ustały prawie czterdzieści lat temu, choć znaleźć można i groby XXI-wieczne. Trawa tudzież inne zielsko pleni się tutaj swobodnie i radośnie. Ale nagrobki zachowały się, generalnie, w przyzwoitym stanie. Napisy można odczytać bez problemu.

Bez problemu, o ile się, rzecz jasna, zna alfabet grecki. A jeśli nie, to też nie ma sprawy, bo większość inskrypcji oddano również łacinką.

Czas najwyższy, aby się Viator wytłumaczył z ewokowania woni heglizmu, którą jakoby da się tu wyczuć. Rzecz w tym, iż Grecy w Krościenku nie wzięli się przecież znikąd ani bez przyczyny.

Lata 1946-1949 nie były dla Hellady epoką wytchnienia po okrutnej nazistowskiej okupacji. Dwa różne pomysły na urządzenie państwa i społeczeństwa stały się przyczyną krwawego starcia, zwanego grecką wojną domową. Jak w wielu innych konfliktach tamtej złej, chorej na ideologię i nienawiść epoki, zwarły się w boju siły monarchistycznej prawicy z republikańską (a często komunistyczną) lewicą. Obie strony, tak jak wcześniej miało to miejsce choćby w Hiszpanii, stosowały terror, żadna nie wyszła z tych zmagań czysta. Armia królewska, dzięki poparciu Wielkiej Brytanii i USA, ostatecznie zwyciężyła. Liczni, naprawdę liczni czerwoni wraz z rodzinami musieli opuścić ojczyznę. Niemal piętnaście tysięcy z nich przybyło do Polski, zatrzymując się głównie na Dolnym Śląsku, zwłaszcza w Zgorzelcu. Po wspomnianej już tak zwanej korekcie granicy pewną ich część osiedlono w Krościenku i okolicznych wioskach. Niby dlatego, że górzyste okolice miałby im przypominać rodzinną Tesalię czy Macedonię, łagodząc gryzącą nostalgię. Inna rzecz, że coś z tymi ludźmi trzeba było zrobić, a dobrowolnie mało kto chciał wtedy tutaj przyjechać.

Zamieszkali przeto wśród podkarpackich pagórków, założyli spółdzielnię rolniczą Nea Dzoi czyli Nowe Życie, hodowali owce, uprawiali ziemię i próbowali sobie rzeczywiście życie na nowo ułożyć. Dominowali w miejscowym pejzażu społecznym do roku 1974, gdy większość z nich, korzystają z politycznych przemian w Grecji, wróciła do starej ojczyzny.

Niektórzy twierdzą, że świadomość, zdolność myślenia i refleksji, to nasze błogosławieństwo, inni – że przekleństwo. Jedno jest pewne: dar to uciążliwy i męczący. Stoi Viator pośród greckich nagrobków i myśli, myśli… choć wie, że odpowiedzi na swe pytania nie znajdzie. Bo jak sprawiedliwie i uczciwie zważyć, rozsądzić oraz ocenić tamte zwariowane czasy, trudne wybory życiowe, zaangażowanie, poświęcenie i ofiarę? Nie chodzi o oczywiste, jednoznacznie godne potępienia biografie czerwonych katów i cynicznych komunistycznych oprawców; dyskusja o nich jest zbędna. Ale co począć z tysiącami, jeżeli nie milionami tych, którzy szczerze wierzyli w nowy, lepszy świat i o niego walczyli? Gdyby wiedzieli wtedy to, co my wiemy dzisiaj, może wybraliby inaczej. A może nie. Zmarnowali najlepsze lata czy też nie? Powinni się wstydzić, czy przeciwnie – mają powody do dumy?

Kiedy myślimy o greckich komunistach i innych lewicowcach, musimy pamiętać o kilku ważnych sprawach. O ile chcemy, by nasza ocena była choć w miarę sprawiedliwa. Przede wszystkim spróbujmy się wczuć w ich sytuację: co my byśmy zrobili, gdybyśmy mieli okazję patrzeć, jak degeneraci, którzy jeszcze niedawno przez kilka lat gorliwie wysługiwali się hitlerowskim okupantom, uczestnicząc w prześladowaniu własnego narodu, teraz, jakby nigdy nic się nie stało, wracają do łask, więcej – stają się podporą nowego ładu? Po której byśmy stanęli stronie? A te szuje jeszcze kilka razy pokazały, na co je stać! Długo nie mogli przyjąć do wiadomości, że ich czas minął. Wszak ostatnim, excusez le mot, odbiciem tej czkawki, wybitnie sfermentowanej i nieświeżej, były jeszcze rządy czarnych pułkowników. To dopiero po ich upadku emigranci mogli bezpiecznie powrócić do domu. I o tym zapominać nie wolno. Poza tym warto mieć świadomość, że bojownicy Demokratycznej Armii Grecji w żadnym razie nie mogą być nazwani sowieckimi pachołkami. Walczyli na własny rachunek. Cień górala kremlowskiego tutaj nie straszył, bowiem ten, który palce tłuste jak czerwie w grubą pięść układa, a słowo mu z ust pudowym ciężarem upada, do spraw greckich się nie mieszał, oddając kraj aliantom zachodnim; dość miał do połknięcia i strawienia terenów bardziej na północ.

W centrum Krościenka wznosi się niepozorny pomnik. Postawili go miejscowi Grecy; przyjrzyjmy się, czyją pamięć sławi.

NIKOS BELOJANNIS CZŁONEK KC KPG
DZIAŁACZ MIĘDZYNARODOWEGO RUCHU ROBOTNICZEGO
BOHATER NARODU GRECKIEGO URODZ. 1915
STRACONY 30.III.1952
PRZEZ REAKCYJNY RZĄD GRECKI

Z Krościenkiem Nikos może i nie miał wiele wspólnego, ale z Polską jak najbardziej: tutaj przebywał czas jakiś jako emigrant. Mógł sobie bezpiecznie mieszkać dalej, ale tęsknota i poświęcenie sprawie pchnęły go do powrotu. A w ojczyźnie czekał na niego ustawiony polityczny proces i egzekucja, mimo, że na całym świecie protestowali przeciw niej ludzie, których często trudno posądzić o najmniejszą choćby sympatię dla komunizmu. Powszechnie znana jest wszak znamienna refleksja prawosławnego arcybiskupa Aten, Spirydona: Jestem głęboko poruszony etyczną wielkością Belojannisa. Przewyższa nawet tę u pierwszych chrześcijan, jeśli zważyć, że Belojannis nie wierzy w istnienie życia po życiu.

Niewątpliwie liczni mieszkańcy Krościenka znali Belojannisa osobiście. Ich zdaniem zasłużył na pomnik. Nie tylko ich zdaniem: monumentów Nikosa powstało więcej. Ewo Mario, wy tam w Berlinie też macie takowy, nieprawdaż? (Ależ tak – proszę bardzo – na dziedzińcu Wyższej Szkoły Technicznej w dzielnicy Treptow, czyli na terenie dawnego Berlina Wschodniego – EMS)

4 NikosZdjęcie Belojannisa wykonane podczas procesu. Sławny Mężczyzna z goździkiem, inspiracja dla wielu artystów, zwłaszcza dla Picassa.

I jak oceniać takich ludzi, ich biografie, wybory życiowe, ideały? Nic tu nie jest proste ani łatwe. Viator tego nie rozstrzygnie. Czy ktoś uczciwie powie, że potrafi?

Jedno wszakże uczucie rodzi się w Viatorze z całą pewnością na greckim cmentarzu w Krościenku. I to pomimo świadomości kontrowersji oraz zażenowania, jakie może budzić znajdująca się tam symbolika. Szacunek. Dla wierności dochowanej ideałom.

Mia dzon dosmene eton agona – całe moje życie jest walką (Mirka, dzięki!) Tak chciał być zapamiętany Ewgenis Cironis, takim go przeto pamiętajmy. A gwiazda i tak odpadła, więc nie przywiązujmy do niej wagi.

Ale Ewgenis to jeszcze nic! Ostatecznie odszedł młodo, może i nie miał czasu, by się rozczarować. Co innego ten naprawdę spiżowy komunista, który zmarł w Krościenku w wieku 75 lat. Od pewnego czasu można było bezpiecznie wracać pod błękitne niebo Hellady, lecz dla niego było już na to chyba zbyt późno, zapewne ze względu na wiek. Ale swą wiarę zachował do końca. Szacunek!

Chodzi o nagrobek pośrodku. Symbolika aż bije po oczach. Przynajmniej Viatora. A was?

Jeszcze jedno, na koniec. Przypatrzcie się krzyżowi na sąsiednim nagrobku. Można razem? Można!

Czy WIECZNY, tego Viator nie wie; ale ODPOCZYNEK – z całą pewnością. Zasłużyli.

 

 

Z sadów Pradziadka do Powstania Warszawskiego cz. 6

Andrzej Rejman

Jeszcze o Powstaniu Warszawskim

Antoni_Baniewiczna fot. Antoni Baniewicz

O Powstaniu mógłbym pisać jeszcze długo, ale kończy się sierpień, miesiąc powstańczy, i mimo, iż Powstanie trwało jeszcze do października, wypada zakończyć ten cykl właśnie teraz.
Można i trzeba napisać tym razem o Antonim Baniewiczu, który zginął ostatniego dnia Powstania na Żoliborzu, na Placu Henkla.
Po jego śmierci – matka, Salina ze Stachowskich Baniewiczowa, napisała do swego syna dziesiątki wzruszających wierszy, przesyconych niewypowiedzianym smutkiem, cierpieniem i rezygnacją.
Kilka z nich przytaczam:

W OSAMOTNIENIU

Nie widzisz synku, jak w blasku księżyca
Lśni bladą poświata warszawska ulica
Jak gwiazdy się złocą na ciemnym niebie
I nie wiesz jedyny, jak brak jest Ciebie.

Zawsze i wszędzie, bo nawet we śnie
Twą nieobecność odczuwam boleśnie;
Lecz w chwilach ekstazy – krótkimi błyskami
Przesuwa się przeszłość przed mymi oczami;

To uśmiech Twój młody w oddali zabłyśnie,
Umarłą radością na ustach zawiśnie;
To wzrok Twój wnikliwie zajrzy do duszy
I jasnym spojrzeniem cierpienia rozprószy;

To niespodziewany ruch Twojej reki
wskaże skąd płyną akordów dźwięki…
I głos Twój usłyszę w znajomej piosence…
I serce zapłonie w niemej podzięce…

A potem raptownie świadomość powraca
I drogi Twój obraz we mgle sie zatraca,
I słowo Twe ginie w złowrogim milczeniu,
I znowu trwam dalej w osamotnieniu.

Warszawa, 1951 r.

ŻYCIE

Życie, jak akord – dopóki dźwięczy,
Dopóty śpiewa o pięknie,
Dopóki się skrzypek grając nie zmęczy
Dopóki struna nie pęknie.

Życie, jak okręt burzami miotany,
Ogromnym płomieniem właśnie,
Po chwili małą iskierka z oddali
Żarząc się – nagle zgaśnie.

W ogniu tym płoną młodzieńcze wierzenia,
Wysiłki, porywy, nadzieje,
A potem popioły ludzkiego istnienia
Czas po cmentarzach rozwieje.

Życie przemija, jak obłok w lazurach
Gnany przeznaczeń wiatrami,
Aż się zupełnie rozpłynie w chmurach,
Lub deszczem zapłacze czasami.

Życie przemija, jak wonny kwiat róży
Zerwany dla czyjejś swawoli;
Następnie, rzucony do brudnej kałuży,
Zdeptany – umiera powoli.

Życie przemija, jak sen niespokojny,
Jak myśl rannego żołnierza,
Chociaż on ginie w pogromie wojny,
Lecz dalej walczyć zamierza.

Życie przemija wśród majaczenia
Pospolitego człowieka,
Który przed wizja krwawego wspomnienia
W panicznym strachu ucieka;

Który za złudnym szczęściem w pogoni
Gnie się, jak trzcina wiotka;
Którego żaden wróg nie dogoni
I żaden przyjaciel nie spotka.

Warszawa, 1950 r.

TY I JA

Było nas tylko dwoje:
Ja i ty
Nas omotały zwoje
Krwawych dni.

Nam nie oszczędziły losy
Mgieł i burz
I naszych ofiar stosy
Spłonęły już.

Wzdłuż naszej drogi legły
Ślady kul,
A naszej doli strzegły
Rozpacz i ból.

Rozwiały się synku, Twoje
Wiośniane sny…
Było nas tylko dwoje
Ja i ty.

Wsłuchując się w dziwne dźwięki
Dalekich ech,
Słyszę w nich ciche jęki
i głośny śmiech

Słyszę w nich szał powstania
Szyderstwa zgrzyt,
I krzyk, gdy śmierć pochłania
Zwycięstwa mit.

Po Tobie biedne moje
Serce łka…
Było nas tylko dwoje:
Ty i ja.

Warszawa, 1/VIII/1949

CHCIAŁABYM…

Jak kropelka przejrzysta, przez ocean wchłonięta –
Rozpłynęło się twoje odbicie,
Bo o Tobie Syneczku już nikt nie pamięta,
Nawet ta, którąś kochał nad życie.

Tylko serce moje, chore, sterane,
Samotne – tęskni i boli,
Jedynie w nim są skoncentrowane
Wspomnienia o twojej doli.

Niedługo już syneczku, imię Twoje jasne
Będzie się błąkać po świecie
Gdyż wkrótce zapewne i ja wreszcie zasnę,
A czas szybko w nicość nas zmiecie.

Kirem żałobnym twa młodość okryta,
W krwi bohaterskiej skąpana,
W szaleńczej walce o wolność zabita,
Zniknęła, jak fata morgana.

Chciałabym jednak, by po wielu latach
Z tych smutnych wierszy właśnie,
Obraz Twój się wynurzył w purpurze i kwiatach,
Jak piękne, cudowne baśnie.

Byś znowu na ziemię wówczas powrócił,
Zamieszkał w rodaków westchnieniu,
I żebyś to, coś w boju porzucił –
Odzyskał w ich polskim sumieniu.

Warszawa,1949 r.
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Salina Baniewicz (ze Stachowskich), matka Antoniego Baniewicza, który walczył i zginął na Żoliborzu ostatniego dnia Powstania Warszawskiego.
Zmarła w 1976 r., pochowana na Powązkach.
Salina Baniewicz mieszkała przed wojną na Żoliborzu, po wojnie w budynku narożnym na skrzyżowaniu ulic Jana Pawła II i Al. Solidarności.
Wszystkie zapiski, listy i dokumenty znalazły się po jej śmierci w Archiwum Państwowym Miasta St.Warszawy pod sygn. 345/72/1670/0 Zbiór Saliny Baniewicz 1948-1976.

Pierwsze kopie maszynopisu swoich wierszy oraz pierwsze wydanie wydanej tuż po wojnie krótkiej broszurki poświęconej poległemu synowi, Salina Baniewicz przekazała Małgorzacie Hrebnickiej, mojej babci, z którą łączyła ją przyjaźń jeszcze sprzed okupacji.

ANTONI Adam B A N I E W I C Z (1923-1944)
(pseud. WILCZYŃSKI), jedyny syn Juliusza i Saliny ze Stachowskich, urodził się 11 listopada 1923 roku.

Od wczesnego dzieciństwa rósł i uczył się w Warszawie, na Żoliborzu.

Po ukończeniu prywatnej szkoły powszechnej sióstr Zmartwychwstanek, był wychowankiem Gimnazjum im. ks. J. Poniatowskiego.

Wakacje, spędzane przeważnie w górach (obóz „Beskid” YMCA), lub nad Wigrami, zapoznawały go z pięknem przyrody polskiej, wzmacniały fizycznie, doskonaliły w sporcie pływania.

Wojna zastała go we wrześniu 1939 roku jeszcze jako 15-letniego ucznia z promocją do klasy IV.
Lata okupacji to okres bezustannej, nerwowej, ofiarnej pracy konspiracyjnej, której poświęcał dużo energii i czasu, jednocześnie kształcąc się na kompletach, zorganizowanych przez profesorów gimnazjum na Żoliborzu (IV klasa, a potem dwie licealne).

Wiara w słuszność i świętość sprawy, wielkie umiłowanie umęczonego kraju, wreszcie chęć zemsty za pomordowanych przyjaciół – dodawały mu sił i odwagi. Jakże często idąc na spotkanie śmierci, słyszał życzliwe przestrogi wiernych mu towarzyszy, żeby był ostrożniejszy, żeby tak bardzo nie narażał życia swego.

W nocy w niewielkim dwupokojowym mieszkaniu, gdzie nie można było ukryć nikogo ani nic schować, uczył się, przygotowując się do egzaminów w podchorążówce.

Powielał odezwy, ulotki, zarządzenia, biuletyny. A w dzień i wieczorami odbywały się tamże komplety tajnego nauczania oraz zbiórki kolegów z konspiracji.

Dla uzyskania niezbędnego wówczas świadectwa, rzekomo gwarantującego pewne bezpieczeństwo, pracował ostatnio w biurze Związku Rewizyjnego Spółdzielni (ul. Warecka 11), pośród grona rodaków, gorąco popierających bohaterskie czyny młodzieży polskiej. Cieszył się Antoś wśród nich, jak i przed tym wszędzie, sympatią ogólną i zaufaniem. Lubiono jego dowcip zdrowy, pogodny, wesoły, szczery, jednocześnie wyczuwając w nim powagę i stanowczość przedwcześnie dojrzałego i zahartowanego moralnie człowieka.

Mijały długie, straszne lata niewoli i zwyrodniałego barbarzyństwa hitlerowskiego, wchłaniając najpiękniejszą młodość, najszlachetniejsze porywy, siejąc śmierć, zniszczenie i zagładę. Podczas masowych łapanek, tortur, egzekucji pałało bezsilną żądzą odwetu biedne serce Antosia.
Pierwsze wystrzały powstańcze 1 sierpnia 1944r. zastają go z plecakiem na ramionach, gotowego nieść swe młode życie w ofierze.

Z początku kwaterą jego jest tzw. ‘FENIX’ na placu Wilsona, potem – dolny Żoliborz (ul. Promyka), skąd po kilku tygodniach krwawych walk i wypadów, po zbombardowaniu i zrównaniu z ziemią tej dzielnicy, pluton jego zostaje przeniesiony w okolice O.P.L.-a.
Szerzy się epidemia czerwonki. Ciężko chory, w gorączce – przychodzi do domu, mając zwolnienie lekarza wojskowego na 6 dni… lecz po dwóch dniach wraca do towarzyszy broni, chwiejąc się i zataczając z osłabienia.
Głodny, spragniony, wyczerpany – potrzebuje snu i wytchnienia. Zmęczone oczy beznadziejnie śledzą krążące nisko samoloty. Dłonie bezradnie ściskają karabin i granaty – przerażająco małe, niepotrzebne zabawki wobec rozrywających się dookoła bomb i pocisków ogromnych.
W pobliżu płonie dom, na wpół już zburzony, a w nim nieszczęśliwa matka, prawie nieprzytomna z rozpaczy i trwogi o swego jedynaka, wzywa go i błogosławi. Lecz on nie odejdzie stąd, on wytrwa tu do końca.

Otoczona murem ziejących ogniem czołgów, wśród gradu kul, wśród ogłuszającego huku dział morza płomieni, walczy jeszcze garstka powstańców.

Żeby umożliwić odwrót i ocalenie znajdującym się w klasztorze rozbitkom, dwaj chłopcy („Wilczyński” i „Ernest”), w opuszczonym przy placu Henkla okopie usiłują powstrzymać to ostatnie natarcie. Lecz na ratunek im nikt już nie spieszy i nikt nie widzi męczarni ich konania…
Złączeni bezgranicznym poświęceniem, odwagą, braterstwem przelanej razem krwi, porzuceni, samotni, nie pogrzebani, leżą cicho i spokojnie obok siebie, nie zrywając się do boju na odgłos wroga, nie doznając upokorzenia z powodu strasznej klęski, nie czując już krzywd żadnych, ani bólu…

Tak poległ w przededniu kapitulacji Żoliborza 29 września 1944r., dwudziestoletni Antek BANIEWICZ – „Wilczyński”, nazywany „Promykiem Plutonu”.
I otuliła go w jednej ze zbiorowych mogił ta smutna, szara ziemia żoliborska, po której biegał, będąc małym dzieckiem, którą kochał, którą napoił swoja serdeczną krwią, w obronie której zginął…

Ekshumacja w jesieni 1946 r. przerzuca go już po raz ostatni – na kwaterę „Żywiciela” na Cmentarzu Wojskowym na Powązkach.

Salina Baniewicz
(fragment broszury wydanej prywatnie przez matkę Powstańca w 1948 roku)

Grob_Baniewiczow_na_Powazkach_w_Warszawie_fot_lata_60teGrób rodziny Baniewiczów
i Stachowskich na warszawskich Powązkach (fotografia wykonana jeszcze przed śmiercią Saliny Baniewicz)