Memy XXI wieku

Ewa Maria Slaska

Cecilia Gallerani i jej zwierzątko

Urodziła się w roku 1473, kochanką księcia Ludwika Sforzy zwanego Il Moro została w roku 1489. Miała więc 16 lat, w rok później  sportretował ją Leonardo da Vinci. Była już w ciąży.

Zwierzątko, które trzyma na ręku doczekało się niezliczonej ilości interpretacji. Podobno na początku miał to być kot, ale jest w końcu łasiczka zwana gronostajem. Jak gronostaj to to stworzenie nie wygląda, ale podobno książęcy kochanek był kawalerem Zakonu Gronostaja i dlatego… Można jednak dopuścić i inne wyjaśnienie, gronostaj, który nam się kojarzy przede wszystkim z królewskim płaszczem wszystkich bajkowych królów z dziecinnych książeczek, był symbolem niewinności i… opiekunem kobiet ciężarnych. A Cecylia była w ciąży. Ale jednak może nie, może jednak historycy sztuki pozwolą zwierzęciu, które wygląda jak łasiczka być łasiczką. Łasiczka nazywa się po grecku γαλέη (galée) i byłaby przypomnieniem nazwiska rodowego pięknej Włoszki, choć Gallerani to nie tylko Łasica czy raczej Łasiczy tylko … Koci. Więc jednak kot! Symbol nieprawych związków miłosnych. Ale namalowana jest łasica. Leonardo lubił takie gry pomiędzy słowem a obrazem. Na portrecie Ginevry d’Benci twarz dziewczyny otaczają gałązki jałowca, który po włosku nazywa się ginepro a po łacinie juniperus. A o związku nazwiska Gioconda (Wesoła) ze słynnym uśmiechem portretowanej kobiety napisano chyba tysiące tomów.

29 grudnia 2016 Fundacja Książąt Czartoryskich przekazała do Skarbu Państwa całą kolekcję, w tym Damę z gronostajem-łasiczką-fretką, za kwotę 100 mln euro. Była to transakcja równie wieloznaczna jak zwierzątko, który głaszcze piękna Cecylia. Podobno wcale nie musieliśmy jej kupować… Podobno koniecznie trzeba ją było kupić. Ciekawe czy zmiana właściciela rozwiąże problem, z którym od kilku lat borykają się internauci. Bo póki obraz należał do Fundacji Czartoryskich, właściciele nie pozwalali go reinterpretować. Oficjalnie, czyli np. w takiej jak poniżej reklamie piwa. Nieoficjalnie w świecie sztuki i tak każdy robi, co chce.

Grafika Łukasz Adamczyk. Praca nagrodzona w konkursie na reklamę piwa. Reklamy nie wolno jednak było użyć, bo Fundacja zażądała jej usunięcia. Zakaz nie ma podstawy prawnej, bo dzieło nie jest objęte prawami autorskimi. Prawa autorskie należały (by) do Leonarda da Vinci, ale nie należą bo malarz umarł dawniej niż 70 lat temu. Fundacja się po prostu szarogęsi, co przypomniało mi sprawę, kiedy to firma Wawel zakazała pewnej blogerce podawania przepisu na ptasie mleczko, bo dobroć powszechnie spożywana jest własnością korporacji. Zezłoszczeni zakazem polscy internauci z “Dziennika Intenautów” ogłosili konkurs Zabaw się kreatywnie z Damą z łasiczką.

 

      “Dama z tapirem”                      “Dama w łańcuchach”                       “Dama ugryziona”
xxxRadosław CzajkaxxxxxxxxxxxxxBartosz KurasxxxxxxxxxxxxxRadosław Prekurat
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxI nagrodaxxxxxxxxxxxxxxxNagroda Redakcji DI

Moja ulubienica, “Dama hipsterka” Karoliny Drozd

A tymczasem, jak mawia chętnie mój wnuk, ustalając narrację aktualnej zabawy – jego gry fabularne rozwijają się zgodnie z dwoma osiami czasowymi: “a tymczasem” i “a nagle” – a tymczasem internauci światowi w ogóle nie musieli sobie zawracać głowy jakimiś pseudoprawami właścicieli i robili, co chcieli i co mogli.


Tom Waldschrat (?) “Gronostaj z gronostajem”

z-aua

I tak dalej…

***

Dopisane po kilku miesiącach, a dokładnie po Cake Festiwal Polska 2017. I nagroda – Monika Zaniuk, Dama z tortem:

dama z tortem

Frauenblick: Unbegleitete

Aus den Gedanken einer Lehrerin in der Zeit der großen Flüchtlingsströme, in Deutschland im Jahre 2017

Natürlich arbeitete sie weiter und natürlich schimpfte sie auch. Die Sachen sind immer komplizierter, als wir sie uns vorstellen oder wahrhaben wollen. Die Zusammenhänge bringen uns an den Rand des Verstandes und doch verstehen wir immer weniger. Und es ist nicht der schlechte Wille, sondern die Umstände, die der Weltpolitik, sorgen dafür, dass wir verzweifeln.

Wie kam es, dass unter den sog. Unbegleiteten, d.h. den Kindern, die ohne Angehörige sich nach Deutschland durchgeschlagen haben oder durchgeschlagen sind, kein einziger Syrer war, sondern eher gut situierte Teenager aus Gambia, Mali, Somalia, Moldawien, Albanien etc… alle seit drei Monaten in Berlin. Von den Eltern auf die Reise gut vorbereitet, nicht alle, aber einige, viele, auch nicht schlecht ausgestattet?

Wie kam es, dass ihre Freundin, die ihr Leben lang hart gearbeitet hat, in dem Moment, in dem sie auf das Geld vom Staat angewiesen war, vor dem Nichts stand? Wie ging das zusammen mit der Tatsache, dass sie, die Lehrerin, Flüchtlingskinder in der Schule einzeln unterrichtete – damit die den Anschluss fanden – und dafür auch ganz gut entlohnt wurde; einzelne Kinder aus Flüchtlingsfamilien, nicht fünf, sechs Kinder in einer Gruppe? Woher kam plötzlich das Geld, scheinbar im Überfluss? Nicht dass diese Kinder das nicht brauchten, doch diese großzügigen finanziellen Gesten schockierten sie. Denn andererseits gab es eben diese Freundin, der, obwohl schwer krank, das Jobcenter die Erstattung ihrer Aufwendungen verweigerte. Oder die älteren Menschen in den neuen Bundesländern, die den Anschluss nicht geschafft haben und jetzt dahinsiechen.

Natürlich waren da die Ämter und die Beamten und Zufälle, und die Mühlen mahlten langsam – aber ob in die richtige Richtung; da war sie sich plötzlich nicht mehr so sicher. Die Welt geriet aus den Fugen und rundherum vergnügten sich die `richtigen` Menschen auf Reisen zu immer entfernteren Zielen, auf immer größeren Kreuzfahrtschiffen mit immer ausgedachteren und pompösen Menüs auf den Tellern, mit Theater, Kino, Swimmingpool, Casino und was sie alles noch brauchten. Sie wollte aber Gerechtigkeit in der Welt und für sich und helfen und sah, dass das nicht mehr ging, also sie konnte für sich diese Gerechtigkeit in der Welt nirgendwo entdecken.

Sie sah auch ganz deutlich, dass sich viele Flüchtlinge nicht anpassen wollten oder nicht konnten, dass sie sich auch in der Zukunft nicht anpassen würden. Und die ganze political correctness wurde plötzlich für sie ein Albtraum; sie vermutete manchmal, dass die Leute heuchelten und sich in etwas hineinredeten, woran sie selber nicht glaubten, indem sie z.B. Vorsicht bei der Bearbeitung des Themas Familie anmahnten, denn die Flüchtlinge wären weit weg von ihren Familien. Sie sah eher freche, fordernde Jugendliche, die Forderungen stellten, sich irgendwelche Hirngespinste zugelegt hatten und hauptsächlich hinter ihren Handy-Spielen verschwanden. Natürlich sah sie ein, dass es sinnvoll war, die Jugendlichen zu beschäftigen, erwartete aber Respekt und ein Minimum an Anpassungswillen.

Manchmal fragte sie sich, ob man diesen jungen Menschen etwas Gutes tat, wenn man ihnen hier eine goldene Zukunft vorgaukelte. Das Problem war so komplex, sie versuchte nicht daran zu denken. Klammerte sich an die wenigen geglückten Fälle, die sie inzwischen erlebt hatte, und ermahnte ihre Schüler, sich zu bemühen, richtig und fleißig Deutsch zu lernen, alles gleich mit den Artikeln, und die Handschrift zu üben.

Auch ihre persönlichen Gründe, warum sie diese Arbeit doch so magisch anzog, waren ihr oft nicht ganz klar. Manchmal fühlte sie sich doch ausgebrannt und leer und nicht fähig, ihnen etwas zu geben; doch sie fotokopierte, überlegte, baute Kreuzworträtsel, spielte mit ihnen Sprachspiele. Eines war sicher, sie brauchte das auch für sich; sie brauchte ihre Lebendigkeit, die sie hier vermisste, ihre Direktheit und ihr einfaches Lachen über nichts und keine Hintergedanken und große Denkkapriolen, und sie konnte da, mit ihnen, der förmlichen Höflichkeit entkommen.

Dazu kam noch die Achtung den Leuten gegenüber, die mit Flüchtlingen arbeiteten, und sie litt an dem Mangel von Achtung für sie in dem Land, in dem sie inzwischen so lange lebte, für ihren Beruf; da befielen sie wiederum Zweifel, ob das denn die richtigen Gründe wären, mit den Jugendlichen arbeiten zu wollen.

Manche Kinder mochte sie sehr und freute sich, dass sie ihnen helfen würde, sich im fremden Land zu orientieren; manchmal aber merkte sie, die Familien von ihnen wussten viel besser Bescheid über Ämter und Gänge zu den Ämtern als sie selbst; sie wäre in der Situation untergegangen; sie strotzten vor Zufriedenheit und verlangten nach mehr und suchten unbeirrt alle Möglichkeit, die ihnen zustehenden Zuwendungen auszuschöpfen. Da schlich sich bei ihr ein Gefühl von Unwohlsein ein, eine kleine Gemeinheit, denn sie dachte an das Konkurrenzpotential; oder nein, es kam der Gedanke an ihre Kinder, würden sie um ihre Existenz so kämpfen können, würden sie es schaffen, sich so um das Überleben zu kümmern. Daran zweifelte sie.

Irgendwann kam das Wort Übermut, ja, das Wort spielte eine große Rolle in der ganzen Sache: war das das Erbe der Kolonialgeschichte, dass sich die westliche Welt immer doch als Retter aus allen möglichen Weltproblemen auch für die Anderen aufspielte, von denen sie aber keine Ahnung hatte. Sie spürte oft, dass die Gedanken nicht gerecht waren, dass sie Leute traf, die ganz spontan halfen und sich aufopferten, ihre Zeit den Flüchtlingen widmeten, ohne dafür etwas zu verlangen. Sie bewunderte sie, verstand manchmal nicht und aber sah einen riesigen Berg sich vor ihr und vor der Gesellschaft auftun und dann klingelte das Wort Übermut leise im Hinterkopf.

Reblog: Myślnik Stankiewicza 74

myslnikstank

O autorze

Nazywam się Piotr Stankiewicz. Część z Was może mnie kojarzyć, choćby jako autora Sztuki życia według stoików. Na „Myślniku” umieszczam rzeczy, które nie znalazły się w tej książce, ani nie znajdą się pewnie w następnych.

Słownik nieoczywistych smutków

Zastanawialiście się kiedyś nad słowami, które powinny istnieć, ale nie istnieją? Nad uczuciami, które istnieją, ale są nienazwane? Oto coś dla Was! Dzisiaj wszyscy jesteśmy Adamami – nadajemy nazwy rzeczom.

Dzisiaj na „Myślniku” wyjątkowo coś, czego autorem jestem tylko jako tłumacz. Jak może wiecie, istnieje coś takiego jak „Dictionary of Obscure Sorrows” , czyli ułożony przez Johna Koeniga słownik takich właśnie terminów – które nie istnieją, a które istnieć powinny. Oto moja swobodna adaptacja części z nich na język polski.

* * *

Xeno – najmniejsza mierzalna jednostka relacji międzyludzkiej. Wymieniana jest na ogół między osobami całkowicie obcymi. Przyjmuje postać, przykładowo, błysku flirtu w oku, kiwnięcia ze zrozumieniem, albo wspólnego uśmiechu nad jakimś zrządzeniem losu. Te momenty są zupełnie nieprzewidywalne i mijają szybciej niż trwały, ale są ważnym pokarmem emocjonalnym, który łagodzi naszą samotność.

Kenopsia – niesamowitość miejsca, które jest na ogół pełne ludzi, a teraz jest ciche i puste. Szkolny korytarz wieczorem, opustoszałe biuro w weekend, pusty plac po wyjeździe wesołego miasteczka. Emocjonalny powidok tłumu, który sprawia, że to miejsce nie jest po prostu puste, ale ultra-puste, jakby nie było tam zwykłe zero, ale ujemna liczba ludzi. Ich nieobecność, która rzuca się w oczy, świeci jaskrawo, jak neon.

Swish fulfillment – ukłucie szczęścia po tym jak rzucimy coś przez pokój, a to idealnie trafi w swój cel. Książka na właściwy stosik, zmięta kulka do kosza, klucze w dłoń drugiej osoby. Jednorazowa bezbłędność, wewnętrzna doskonałość tej trajektorii i trafienia, która zaspokaja nas w pełni i która nie daje krzty pokusy ani potrzeby, żeby spróbować raz jeszcze. I która jest lepszym dowodem na sens monogamicznej miłości niż jakakolwiek piosenka kiedykolwiek zaśpiewana pod gitarę.

Lalalalia – kiedy mówimy sami do siebie, ale nagle orientujemy się, że ktoś jest obok i że może usłyszeć. I płynnie przechodzimy w to podśpiewywanio-pomrukiwanie pod nosem, robimy tę magiczną sztuczkę, która ma zwieść zmysł słuchu i ustrzec naszą przypadkową widownię przed usłyszeniem tego, co słyszy. A naszą pewność siebie przed rozmienieniem na drobne.

Midsummer – dzień 26. urodzin, czyli moment w życiu, w którym młodość przestaje być wymówką do czegokolwiek . Nie ma już na co czekać, musimy zacząć zbierać plony, nawet jeśli dopiero co je zasialiśmy. Od tej chwili dni będą już tylko coraz krótsze, aż w końcu i babie lato w powietrzu będzie nam przypominać o nadchodzących śniegach.

Flashover – magiczna chwila, w której wszyscy obecni zaczynają nagle mówić szczerze i o rzeczach dla siebie istotnych. Tak jakby chwilowy skok wzajemnego zaufania wywołał spięcie i słowom udało się wreszcie ominąć te wszystkie izolatory z ironii, które w sobie nosimy. A ładunek emocjonalny, którym się stale ładujemy, ocierając się i przeciskając przez świat, momentalnie spłynął do ziemi.

Chrysalism – pierwotny, kojący spokój, który czujemy siedząc w czasie burzy w jakimś w przytulnym wnętrzu. Hałas deszczu, który słyszymy jak czyjąś kłótnię piętro wyżej, kłótnię, w której nie rozróżniamy słów, ale w której słyszymy uwolnienie napięcia, które już rozumiemy doskonale.

Monachopsis – subtelne, ale uporczywe poczucie, że ustawicznie jesteśmy nie na swoim miejscu. Że ciągle jesteśmy w obcym sobie środowisku, jak ryby wyjęte z wody, jak foki na plaży. Niezdarni, nieporadni, nie umiemy się skupić, odnaleźć, ogarnąć. Tłoczymy się wśród innych niedostosowanych i nawet nie potrafimy się rozeznać, że tutaj blisko, ledwie za rogiem, szumi świat któremu byliśmy przeznaczeni, świat w którym bylibyśmy jak ryby w wodzie, naturalnie, lekko i bezwysiłkowo u siebie.

The meantime – chwila, w której sobie uświadamiamy, że nasze planowane przyszłe „ja” nigdy się nie zjawi, a jedyna wersja nas samych, którą mamy do dyspozycji, to ta, która jest w tej chwili. Jak gdyby rola, którą mamy w życiu odegrać, spadła właśnie na to wiecznie nieprzygotowane dziecko, które ciągle sobie nie radzi i które długo, długo, powtarzało sobie tekst pod nosem, ale wciąż go nie umie. A tu nagle zostaje wypchnięte w sam środek naszego życia, które jest już gdzieś w połowie drugiego aktu.

Velllichor – melancholia antykwariatów, pełnych starych książek, których nigdy nie przeczytamy. Każda z nich zamknięta jest w swojej własnej epoce, podstemplowana datą i zamknięta jak stary pokój, który autor porzucił lata temu. Jak stryszek, do którego nikt nie zagląda, a na którym kurzą się myśli porzucone zaraz po tym, jak zostały pomyślane.

Kairosclerosis – chwila, w której uświadamiamy sobie, że jesteśmy w niej właśnie szczęśliwi. Ta świadomość sprawia, że staramy się posmakować uczucie szczęścia, chcemy je uchwycić i zidentyfikować, obrócić pod światło i osadzić w kontekście. W wyniku tych manipulacji szczęście rozpływa się powoli acz zauważenie, aż wreszcie nie zostaje z niego nic więcej niż posmak.

Silience – mistrzostwo w niejednej sprawie, które niezauważenie dzieje się wśród nas. Ukryte talenty naszych przyjaciół i dalszych znajomych. Ulotne solówki grajków w metrze. Nikomu nieznane portfolia początkujących artystów. Cięte, a nigdzie nieutrwalone riposty w internecie. Wszystko to, co mogłoby być okrzyknięte arcydziełem, ale nie będzie, i to tylko dlatego, że arbitralnie sobie przyjęliśmy, że doskonałość musi być dobrem rzadkim. Przegapiamy w ten sposób diamenty tkwiące tuż pod powierzchnią, które może i nie są nieskazitelne, ale są na swój sposób wspaniałe.

Catoptric tristesse – smutek, że nigdy nie będziemy wiedzieć, co tak naprawdę myślą o nas inni. Czy myślą dobrze, czy źle, ani nawet czy w ogóle o nas myślą. Ciekawa rzecz, bo mimo że widzimy się nawzajem zupełnie ostro – tak jak siebie samych w lustrze – to i tak jest to obraz zupełnie przekłamany. Zniekształcony i wykrzywiony, tak jakby każde z luster było zanadto zajęte wygibasami i próbami przejrzenia się samo w sobie.

Adomania – uczucie, że przyszłość przybywa grubo przed czasem, że wszystkie te fantastyczne daty w rodzaju „2017” nagle są już tutaj, że wyskakują ze swoich przyszłych kryjówek i stają są teraźniejsze. I niezapowiedzianie krzyczą „sprawdzam” wszystkim naszym planom i oczekiwaniom. Podczas gdy my staramy utrzymać się w siodle, jedną ręką ściągając lejce, a drugą wymachując wysoko, jak uczeń w podstawówce, który w końcu wie, jaka jest odpowiedź na pytanie.

Trumspringa – pokusa żeby rzucić wszystko i wyjechać, zostać pasterzem w górach, który wędruje ze stadami owiec z pastwiska na pastwisko, za towarzyszy ma tylko strzelbę i psa, i który wieczorami siada z fajką w progu swej chaty by nasłuchiwać grzmotów w odległych stronach. Jest to zarazem pokusa zupełnie realna, wystarczy kliknąć i bilet już kupiony, ale jest też z góry oczywiste, że to tylko hipotetyczno-hipnotyczna wycieczka naszych myśli, ot naszego mózgu przerwa na marzenie, zanim wrócimy za bezpieczne biurko.

La cuna – nagły smutek na myśl o tym, że być może nie ma już nic do odkrycia i nowych światów do zasiedlenia. Smutek, że kiedy ostatni odkrywca wyruszał w stronę ostatniej białej plamy na mapie, to nie zawrócił, przypomniawszy sobie, że jego córka ma przecież zagrać w przedstawieniu, a on jej obiecał, że będzie. Gdyby był zawrócił, to może i cały nowy kontynent mielibyśmy dzisiaj do odkrycia, i moglibyśmy go trzymać w odwodzie jak żelazną rezerwę tajemnicy. Choćby po to, żeby móc mówić dzieciom, że „tego nikt nie wie” i „może ty, jak dorośniesz”.

Lapyear – rok, w którym stajemy się starsi niż nasi rodzice byli wtedy, kiedy my się urodziliśmy. Rok, który daje znak, że nasz zegar ruszył, że nasza zmiana w sztafecie już się rozpoczęła. I że musimy już biec na własną rękę, że nie możemy się już kryć za ich plecami. Że już nie będzie tak jak dotąd, że ciągnęli nas za sobą, a my tylko patrzyliśmy jak pokonują coraz to nowe płotki, płoty i rowy z wodą. Teraz to my musimy założyć żółte koszulki, te same, które tak nas zawsze fascynowały… i absolutnie przerażały.

Moledro – poczucie głębokiej więzi z pisarzem czy artystą, którego nigdy nie spotkaliśmy i nie spotkamy. Ten człowiek żył może stulecia temu i tysiące kilometrów stąd, ale mimo to umiał bezbłędnie wejść do naszej głowy i zostawić w niej szczyptę swojego doświadczenia, tak jak wędrowcy ustawiają piramidki kamieni, żeby oznaczyć szlak wiodący przez nieznane terytorium.

Énouement – słodkogorzkie uczucie, że oto dotarliśmy tu, do przyszłości, w której możemy wreszcie dowiedzieć się jak to wszystko się potoczyło i rozwiązało. Możemy się dowiedzieć kim została nasza młodsza siostra, na kogo wyrośli nasi przyjaciele i gdzie zaprowadziły nas nasze własne wybory. To jest bezcenna wiedza, zdobyta podjazdem do obozu przeciwnika, i odruchowo chcemy się nią podzielić z każdym, kto jeszcze tej podróży nie odbył. Ale z kim? Czyżby istniała jakaś część nas samych, która na ochotnika została gdzieś z tyłu, w tych minionych latach, i tam, na zapomnianym przez wszystkich posterunku, wciąż czeka na wiadomości z frontu?

Dead reckoning – gdy uświadamiamy sobie, że czyjaś śmierć dotknęła nas bardziej niż się spodziewaliśmy. Tak jakbyśmy podświadomie zakładali, że ta osoba będzie wiecznym i niewzruszonym punktem krajobrazu, niczym latarnia morska, którą możemy codziennie widzieć i nie zauważać przez lata, a która pewnej nocy po prostu się nie zapala. I choć ubywa nam tylko jeden punkt odniesienia, i choć ciągle możemy odnaleźć drogę – to czujemy się jakoś dużo bardziej w dryfie.

Ellipsism – smutek, że nigdy nie dowiemy się co było dalej, że nigdy nie będziemy wiedzieć jak dalej się potoczy historia kraju, świata i człowieka. Nie dowiemy się kto na czym wyszedł dobrze, a kto źle, nie dowiemy się co przyszło z tych wszystkich wysiłków ludzkości. Smutek, że z tej anegdoty, jaką jest życie, będziemy musieli wyjść przed końcem i nawet nie dowiemy się jaka jest puenta. Choć z drugiej strony, jest całkiem prawdopodobne, że ta puenta by nas ani nie rozśmieszyła, ani nie zaciekawiła. Że cała ta anegdota ma się nijak do naszego poczucia humoru i że okazałaby się jakąś koszarową, idiotyczną opowiastką o Polaku, Rusku i Niemcu, których diabeł zatrzasnął w latrynie i dał po dwa zadania.

The kinda blues – smutna świadomość, że wszystkie zdarzenia jakie zachodzą w naszym życiu, a które wydają się nam tak nowe i głębokie, nie są niczym wyjątkowym, a tylko jednym z kilkudziesięciu możliwych riffów na tej samej kombinacji akordów. I że te wszystkie emocjonalne poruszenia, tam głęboko, w sercu, to nic innego jak tylko covery starych standardów z Wielkiego Śpiewnika Emocji, który w 98% pokrywa się z tym, który ma szympans.

Ameneurosis – gdy w nocy usłyszmy trąbiący gdzieś w oddali pociąg. Ten dźwięk, który zarazem brzmi tak smutno i samotnie, a jednocześnie jest niesamowity, pociągający, wzywa nas do podróży, do ruszenia się stąd.

Sonder – kiedy uświadamiamy sobie, że każdy człowiek ma życie równie złożone jak my. Że każdy ma swój własny, osobny świat przyjaciół, ambicji, obaw, przyzwyczajeń i dziwactw. Że to jest ta wielka epopeja, która toczy się wokół nas codziennie i niezauważenie, jak mrowisko, które rozciąga się w głąb ziemi i łączy się tajemnymi, nieznanymi przejściami z tysiącami innych żyć, w których nigdy nie będzie nawet śladu po tym, że myśmy istnieli. Że dla tych wszystkich ludzi jesteśmy niczym więcej jak statystami na drugim planie w kawiarni, porannym korkiem na drodze, rozświetlonym oknem o zmierzchu.

Z harcerskich “Skrzydeł”

Przypominam, że “Skrzydła” były miesięcznikiem harcerek polskich, wydawanym w latach 1930-1939 w Warszawie. Jedną z redaktorek tego czasopisma była moja cioteczna babka, harcmistrzyni RP, Karolina Lubliner-Mianowska, która swoje teksty podpisywała Karolina Lublinerówna lub Bukowa Jagoda. Tego leśnego pseudonimu Karusia (bo tak ją zawsze w domu nazywałyśmy) używała pisząc teksty o ochronie przyrody, stał się on też potem jej pseudonimem okupacyjnym.

Dziś kolejny tekst Bukowej Jagody, wzruszający i nadal aktualny. Czuje się, że to nie jest tekst programowy, lecz własny, pisany z głębokiej potrzeby serca.

wspolzycie-z-przyroda

Współżycie z przyrodą

Obóz drużyny Y-ej przed tygodniem rozłożył namioty w lesie pod wsią ***. Właśnie skończono co ważniejsze pionierskie roboty. Jutro wycieczka dwudniowa, sumiennie przygotowana. „Czy aby nie zacznie lać?”- niepokoi się drużynowa. Przy wieczerzy badamy stan nieba. Gęste baranki biało-sine i jaskrawa zorza zachodu. Czy to wróży deszcz, czy pogodę? Przemyślna wywiadowczyni idzie po radę do sąsiada gospodarza, skąd się mleko przynosi. Dowiaduje się, że pogoda pewna, tylko wiatr. Jakoż w nocy klaszczą nam płótna namiotów, a warta zbiera po krzakach fruwające ścierki. Dziwimy się po cichu mądrości gospodarza i uczymy się od niego w ciągu całego pobytu.

W życiu obozowym jesteśmy zależne od przyrody więcej niż rolnik. Jesteśmy zależne jak pierwotni ludzie, gotowiśmy czcić boga-słońce i błagać darami wiatry, żeby deszczów nam nie zsyłały. Poznajemy dokładnie twardość, kruchość i spoistość różnych drzew, kiedy obrabiamy je z trudem na małą siekierką na sprzęt obozowy, czy na opał. Poznajemy rodzaj gleby i podglebia kopiąc doły, budując stoły i piwnicę. Wiemy, gdzie znaleźć otoczaki, gdzie czysty, biały píasek, a gdzie czerwono-żółty orsztyn, z którego się usypuje wielką lilję na środku stołu.

orsztyn czyli rudawiec

Wiemy, gdzie znaleźć kwiaty trwałe i suche lub barwne owoce, któremi stroimy kapliczkę i tablicę rozkazów, wiemy też których roślin rwać nie warto, bo prędko schną.

W kąpieli poznajemy nieznośne wodorosty czepiające się nóg podczas pływania i różne twory wodne, które bez skutku próbujemy łapać. Taką to normalną drogę zbliżenia z przyrodą przechodzi każda obozująca drużyna, najczęściej wcale o tem nie myśląc.

Wartoby do tych cennych momentów praktycznych poznawania przyrody dodać jeszcze jedną największą wartość – ś w i a d o m o ś ć. Zauważmy więc, jaka to gleba sprzyja naszym ziemnym robotom, a jaka je utrudnia. Zauważmy, gdzie rosną najszybciej więdnące kwiaty, a gdzie trwalsze – domyślmy się, dlaczego tak się różnią. Prowadząc ćwiczenia i gry harcerskie można nawiązać częściej ów konieczny kontakt z przyrodą. Naznaczyć zbiórkę drużyny przy krzaku kruszyny, który rośnie pod jarzębiną na wschód od obozu – niech zastęp szuka teraz właściwego punktu. Wyznaczyć trop śladem berberysowych jagód, nie pokazawszy ich wprzód. To właściwie już ćwiczenia przyrodnicze zastępów, choć nikt ich za takie nie uważa. A jeśli jeszcze na wszelkich obozach „szumiący dąb gawędy” nosić będzie swe właściwe miano wierzby czy topoli – to powiemy, że obozy młodszych drużyn dostatecznie poznają przyrodę.

W starszych drużynach, obozujących trzeci, czwarty czy piąty raz – prace przyrodnicze mogą być traktowane jako pewna specjalizacja zamiłowanych w tym kierunku zastępów.

Morszczyn (Fucus vesciculosus)

I tu zaznaczyć muszę – prowadźmy te prace w porozumieniu z ludźmi, którzy się na tem znają, np. z nauczycielami przyrody. Zastęp harcerski prowadzący w obozie ćwiczenia przyrodnicze, może przywieźć jesienią do swojej szkoły zbiory i materiały, z których korzystać będzie wiele klas, a które zdobywać jest zazwyczaj trudno. Przypomnę tu o morszczynach z Wvbrzeża morskiego i szyszkach jodeł, świerków i modrzewi, skamienielinach i skałach z Gór Świętokrzyskich. W zapale robienia zbiorów i pomocy naukowych nie zapomnijmy o najważniejszym obowiązku „ochrony przyrody”. Przed wyjazdem drużyny powinna zdobyć wiadomości, czy w okolicy niema rezerwatów, czy nie spotykają się tam rośliny lub zwierzęta podległe ochronie. Zebranie tych informacyj nie przedstawia szczególnych trudności, znajdziemy je w licznych a niedrogich wydawnictwach „Państwowej Rady Ochrony Przyrody”

Drużyna harcerska może całej okolicy dawać przykład szanowania przyrody, może ideę ochrony przyrody propagować czynnie. Zaczniemy od łatwych zadań, nie zrywać i nie kupować żadnych roślin podlegających ochronie, np. szarotek w Tatrach; nie zostawiać napisów na drzewach, murach i skałach, zacierać, jeśli się uda, napisy zostawione przez innych. Obowiązek pozostawienia w porządku terenu obozowiska szczęściem wszedł już w krew harcerską, ale, jak dotąd, nie uczymy tej cnoty innych, przechodzimy obojętnie obok śmieci rozrzuconych przez „cywilów“. Sądzę, że obóz wędrowny przechodzący np. przez Hel, mógłby znaleźć godzinkę czasu na wyzbieranie śmieci z lasu helskiego, który jako ogrodzony, zaśmiecony jest tylko przy drogach, ale za to bardzo dokładnie! Takie zbieranie śmieci, wykonane przez harcerzy gromadnie, hucznie a wesoło, niejednemu gościowi helskiemu otworzy oczy na ten rażący dowód braku kultury.

Cośkolwiek możemy zrobić i w sprawie ochrony drzew. Wiele drzew starych i pięknych otaczają opieką właściciele lub leśnictwa. Wiem, że drużyny odniosą się do nich z należytym szacunkiem, ale to nie wszystko, czego żąda od nas polska przyroda.

W dalekich wioskach Wileńszczyzny czy Wołynía spotkamy może parusetletnie drzewa, o które nikt szczególnie nie dba. Zwrócimy wtedy uwagę miejscowych władz na te skarby, postaramy się, by je otoczono opieką. A na odjezdnem zawiesimy na pniu staruszka naszą kapliczkę obozową z brzozowych patyków, co wcale dobrze, choć nieurzędowo, ochrania drzewo przed ścięciem.

Najgorętszem mojem życzeniem jest, aby jesienią czasopismo „Ochrona Przyrody” zamieściło w swej kronice szereg wzmianek mówiących o tem, jak to drużyny harcerskie swoją pracą wakacyjną przyczyniły się do szerzenia w społeczeństwie pięknej idei ochrony przyrody.

Bukowa Jagoda

Stuart 16

Joanna Trümner

Grow old with me, let us share what we see
And all the best it could be – Just you and I

And our hands they might age and our bodies will change
But we’ll still be the same as we are

Zestarzej się ze mną, podzielmy się tym, co widzimy
Oraz tym, czym mogłoby się stać – tylko ty i ja

Nasze ręce pewnie się zestarzeją i zmienią się nasze ciała
Ale my będziemy ciągle tacy sami jak jesteśmy teraz

Grow Old with Me, Tom Odell

Czekanie

Tygodnie pobytu Meg w Sydney minęły bardzo szybko. Dziewczyna wstawała razem z nim, przygotowywała mu kanapki do pracy, a potem wracała na godzinę lub dwie do łóżka. Po porannej kawie wychodziła z domu i zwiedzała miasto. Już w kilka dni po przyjeździe do Sydney wiedziała o tym mieście więcej od swojego chłopaka, który mieszkał tu od kilku lat na stałe. Któregoś wieczoru opowiedziała mu o Muzeum Australijskim, do którego on sam nigdy jeszcze nie dotarł, a Stuart pomyślał z zażenowaniem, że to przecież wstyd, że tak mało zna to miasto. Może to przez to, że wszystkie ciekawe miejsca, muzea, teatry są tuż na wyciągnięcie ręki, pod nosem. I sama świadomość tego, że w każdej chwili można do nich pójść, usprawiedliwia lenistwo i prowadzi do tego, że nigdy się tego nie robi. Nadszedł czas, by poznać tę drugą ojczyznę i jej historię. Przypomiał mu się pobyt w Berlinie Zachodnim, kiedy to brnął w zimnie przez wiele zakątków miasta, ciekawy jego historii i ludzi. „Może ta ciekawość to tylko przywilej ludzi, którzy chcą wziąć ze sobą z podróży jak najwięcej wrażeń do domu?” – przeszło mu przez głowę.

W pierwszy weekend po przyjeździe Mag wybrali się na spacer po Ogrodzie Botanicznym. Gdy wrócili do posprzątanego mieszkania, gdzie czekał przygotowany przez Meg obiad, Stuart nie mógł powstrzymać się od uwagi: „Wiesz, czuję się, jakbyśmy byli starym małżeństwem i znali się od co najmniej kilkudziesięciu lat” „To niedobrze” – odpowiedziała Meg. „Stare małżeństwa przeważnie nie mają sobie już nic do powiedzenia i może po to głównie potrzebne są dzieci i wnuki, żeby chociaż na chwilę można było przerwać milczenie”. „Ale chyba są jakieś wyjątki?” – Stuart zorientował się, że źle dobrał słowa, którymi chciał nazwać rytuały, jakie powoli zaczęły wypełniać ich życie i swe powroty do mieszkania, które nie jest puste i w którym ktoś na niego czeka. Ktoś, z kim mógł się podzielić wrażeniami z całego dnia pracy, kto był wyrozumiały i bez marudzenia akceptował popołudniową drzemkę ktoś, komu nie przeszkadzały stojące na środku pokoju buty i nierówno wycisnięta tubka pasty do zębów.

Meg nie tylko zwiedzała miasto, ale zaczęła też zbierać informacje na temat życia w Australii i własnych perspektyw zawodowych. Odwiedziła kilka urzędów i z zadowoleniem dowiedziała się, że jej dyplom otwiera wiele drzwi i że mogłaby natychmiast podjąć pracę. Wybrała się, dość zresztą przypadkowo, na uniwersytet, gdzie wysłuchała wykładu na temat sieci prewencji samobójstw, ponoć najlepszej na świecie. Odtąd raz w tygodniu chodziła na uniwersytet i słuchała wykładów z psychologii. Po czterech tygodniach, kiedy jej pobyt dobiegał końca, uznała, że widzi dla siebie miejsce w Australii. W dzień przed jej odlotem do Anglii Stuart zabrał Meg do chińskiej restauracji niedaleko domu i zapytał, czy przyjedzie do niego na zawsze, „Tak, to będzie mój prezent na Święta” – odpowiedziała z uśmiechem. Na początku października odprowadził ją na lotnisko.

Mieszkanie opustoszało i nagle Stuart zdał sobie sprawę, że ma w Sydney tak niewielu znajomych, oczywiście oprócz Iana, którego jednak nie widział od dnia ślubu, poznał tutaj tylko kilka osób, kolegów z pracy i personel knajp, w których dawał kiedyś koncerty. Nie znał nikogo, z kim mógłby pójść na piwo albo spędzić wolny czas po pracy. „To trzeba będzie zmienić” – pomyślał, usprawiedliwiając swą samotność tym, że dopiero od kilku miesięcy ma w końcu adres i własny telefon. Któregoś wieczoru oglądał nudny program przyrodniczy o szkołach dla młodych słoni w Tajlandii i nagle zaskoczył go odgłos klucza otwierającego drzwi do mieszkania. „Tu nawet nie ma czego ukraść!” – próbował uspokoić lekki niepokój i wstał, żeby podejść w kierunku drzwi. Niespodziewanym gościem był Ian: „Chciałem ci oddać klucz od mieszkania i pogadać”. Stuarta zaskoczył wygląd przyjaciela – Ian sprawiał wrażenie starszego niż był i zmęczonego, a mówił w mechaniczny, monotonny sposób. „Albo się nieźle napił albo naćpał” – pomyślał Stuart i zrobiło mu się żal przyjaciela. Ian zaczął opowieść o swym życiu małżeńskim. „Nawet nie wiesz, w jakie piekło się wpakowałem. Tatuś rządzi wszystkim, ja w tej rodzinie nie mam nic do powiedzenia. Decyduje o umeblowaniu mieszkania, o urządzeniu pokoju dla dziecka, o mojej pracy, bo ta w banku, to był dla niego żart, sam więc zadzwonił do dyrektora i od początku października pracuję w jego firmie – jestem dozorcą i otwieram mieszkania klientom zainteresowanym wynajmem, zajmuję się wszystkim, co się w tych jego pieprzonych nieruchomościach popsuje – nieważne czy chodzi o zapchaną ubikację czy o zepsutą windę. „Niech się tym zajmie Ian”. Zarabiam lepiej niż w banku, ale to nie jest praca dla mnie, a jak się spróbuję postawić, to tatuś obetnie nam kasę i wyrzuci mnie z domu. Na każdym kroku słyszę „To nie twoje, nie twoja sprawa”. W tej rodzinie nikt się nie buntuje, mama jest szczęśliwa, że stać ją na fryzjera dwa razy w tygodniu, niezłe ciuchy i kosmetyczkę, która masuje jej na twarzy wszystkie ślady starzenia się. W niedzielę podczas wspólnych rodzinnych obiadków mamusia i moja żonka kiwają głowami na mądrości starego, a jak tylko się odezwą, to słyszą: „i tak się na tym nie znacie”. Stary na każdym kroku daje mi odczuć, że mnie po prostu kupił. Z moją wspaniała żonką nie mamy sobie wiele do powiedzenia – ją interesują tylko zakupy dla przyszłego dziecka – mamy już komplet różowych i niebieskich ubranek na następne dwa lata. Zostaje nam tylko łóżko, a i z tym nie najlepiej, bo ona jest ciągle potwornie zmęczona tym lataniem po sklepach i spotkaniami z przyjaciółkami. Źle mi się robi na myśl o tym, że tak będzie wyglądało moje życie aż do śmierci starego i nie wiem, co ze sobą zrobić. Pamiętam jak ojciec ciągle nam powtarzał: „Jak siebie nie uszanujesz, to nikt cię nie uszanuje” – ten głupi tekst mnie kiedyś potwornie denerwował. Myślałem, ot, jedna z wielu mądrości ojca, za którą niewiele stoi, przysłowie bez żadnego znaczenia, ale teraz, kiedy rano patrzę w lustro, wiem ile w tym jest racji i nie mogę na siebie patrzeć”. „Przecież tego chciałeś” – pomyślał Stuart, czując równocześnie litość nad Ianem. „Jak się teraz rozwiedziesz, to będzie to chyba najkrótsze małżeństwo w historii Australii” – powiedział, próbując obrócić sytuację w żart. „A tak naprawdę to byłeś kiedyś zakochany?” – zapytał, przypominając sobie te dziesiątki dziewczyn, które przyjaciel skrupulatnie zapisywał w notesie. „Ilu ludzi chodzi po świecie nie wiedząc nawet, że można być tak blisko drugiego człowieka. Miałem dużo szczęścia, że mogłem to przeżyć już dwa razy” – myślał czekając na odpowiedź przyjaciela. „W twojej siostrze, ale mnie nie chciała” – odpowiedział Ian.

Umówili się, że Ian może w każdej chwili wpadać do swojego byłego mieszkania i po prostu wygadać się przed Stuartem: „Ty nawet nie wiesz, ile to znaczy, że ktoś potrafi słuchać, dziękuję. To tak fajnie mieć prawdziwego przyjaciela”. Stuart pomyślał w duchu: „To nie jest moment, żeby mu powiedzieć, że dla mnie ta przyjaźń się skończyła, on mnie za bardzo teraz potrzebuje”.

Kolejne tygodnie mijały na pracy i sporadycznych koncertach w knajpach. Najczęściej występował w „Black Lion”, pubie, w którym dał przed laty swój pierwszy, zorganizowany przez Iana, występ. Ze zdziwieniem zobaczył, że jest to jedno z tych niewielu miejsc na świecie, w których nigdy nic się nie zmienia. Te same pożółkłe od tytoniu ściany, ten sam właściciel, który nie rozstawał się z papierosem, ta sama kelnerka – Tracy, która witała go za każdym razem słowami: „czas na sztukę” i patrzyła na niego z nieukrywanym podziwem, ci sami klienci, po których już przed rokiem widać było skutki picia alkoholu, znudzeni i zabijający czas, czekający na nowe twarze i nowe przeżycia. Czasami chodził do biblioteki i przygotowywał lekcje w szkole, dwa razy w tygodniu dzwonił do Meg i, mimo że te rozmowy pochłaniały dużą część jego zarobków, cieszył się za każdym razem, że słyszy głos. Te rozmowy były, pomimo tysięcy kilometrów, tak dobre, że chwilami wydawało mu się, że Meg siedzi obok niego i że czuje jej oddech. Pod koniec listopada, kiedy mieszkańcy Sydney cierpieli z powodu potwornej fali upałów, a w Walton spadł pierwszy śnieg, w środku nocy zbudził go telefon od Meg: „Muszę odwołać przyjazd na święta, matka znowu zaczęła pić i muszę się nią zająć. Przylecę, jak tylko ulokuję ją w jakimś ośrodku, w lutym, a może dopiero w marcu, nie wiem, bardzo bym chciała być teraz z tobą, ale, zrozum, nie mogę. Na pewno przyjadę, już dawno się zdecydowałam” .

Po tej rozmowie Stuart nie mógł zasnąć, był rozczarowany, że czekanie potrwa znacznie dłużej niż myślał. Po pracy wrócił do domu i nie mógł znaleźć sobie miejsca w pustym mieszkaniu. Wybrał się do „Black Lion”, żeby przy kilku drinkach spędzić wieczór i nie odczuwać tak okropnie samotności. Ucieszył się na widok Tracy, która wypytywała go o życie w Anglii, o Londyn, Berlin, wielki świat, którego nigdy nie poznała. Kiedy powiedziała: „Jak śpiewałeś Heart of gold to miałam łzy w oczach” poczuł, że jest dla niej kimś bardzo interesującym i świadomość, że ktoś go bezgranicznie podziwia, poprawiła mu humor.

W Sylwestra miał dyżur w domu starców. Kierownik ośrodka poprosił go o koncert dla pensjonariuszy. „Tylko nie przesadzaj, oni o dziewiątej mają być w łóżkach” – powiedział, zaznaczając, że dostanie za ten koncert dodatkowe pieniądze. O wpół do dziesiątej Stuart skończył pracę i czuł się podle – przecież i on brał udział w tej maskaradzie, kiedy starszym ludziom wmówiono, że już wybiła północ i że mają iść spać. Nie miał ochoty na imprezę dla pracowników i nie bardzo wiedział, dokąd ma pójść, żeby przywitać rok 1980. Wybrał się więc do „Black Lion” i tam słyszał zegary bijące dwunastą. „Happy New Year” – powiedział całując Tracy w policzek. „Happy New Year” odpowiedziała. Pił jednego drinka za drugim, kiedy „Black Lion” zamykał podwoje o piątej nad ranem, Stuart ledwie mógł się utrzymać na nogach. „Może przyjdziesz do mnie na śniadanie?” zapytała go Tracy.

W kilka godzin później zbudziły go w jej łóżku dochodzące z radia dźwięki piosenki Beatlesów: Don’t let me down. Jej słowa przeraziły go, wiedział już, że od tego dnia zawsze będzie mu się ona kojarzyła z największą głupotą, jaką zrobił w życiu i że w jego idealnym związku z Meg pojawiła się historia, której nie wolno mu będzie nigdy wyjawić.

Cdn.

 

Dawno zapomniane śniadanie

Pamiętacie Rasmusa i włóczęgę. Pewnie nie pamiętacie. Ja nie pamiętałam. Rasmus ucieka z domu dziecka, jest noc. Chłopiec biegnie i podśpiewuje sobie piosenkę “Nie boję się iść sam po zielonej ścieżce”, ale oczywiście się boi, tak jak każdy, a nie tylko mały dziesięcioletni chłopczyk, boi się iść sam w lesie po ciemku.

Astrid Lindgren
Przekład Irena Szuch-Wyszomirska, tłumaczka książek Astrid Lindgren i słynnych Muminków.

Rasmus i włóczęga

Krótka letnia noc staje się długa, gdy się wędruje drogami. Gdy się wędruje bez wytchnienia, aż nogi ledwo mają siły się poruszać. Aż powieki niemal zamykają się i jest się tak śpiącym, że głowa kiwa się i opada w marszu. Nastaje świt, słońce rzuca pierwsze promienie pomiędzy drzewa, ale nie widzi się tego. Pajęczyny błyskają pomiędzy trawami, krople wody lśnią na płatkach kwiatów, lekkie mgły poranne giną, nikt nie wie gdzie, a na wierzchołku najbliższej brzozy siada drozd i wznosi pierwszy radosny trel poranka. Lecz tego się nie widzi, gdy jest się tak bardzo zmęczonym i sennym. Tak niewypowiedzianie sennym.
Rasmus dochodzi wreszcie do niewielkiej szarej szopy, do takiej właśnie, w jakiej lubią spać włóczędzy. Stoi ona pośrodku łąki i mimo swej szarości wygląda bardzo gościnnie. O tej porze roku takie szopy na łąkach pełne są siana.
Z trudem otwiera ciężkie wrota. Wewnątrz jest mrocznie i cicho, a siano pachnie mocno i pięknie. Rasmus wydaje westchnienie ciężkie jak łkanie i opada na siano. Już śpi.

Obudziło go zimno i źdźbło siana, które łaskotało go w nos. Usiadł gwałtownie, nie pamiętając, gdzie się znajduje, skąd się tu wziął. Potem przypomniał sobie nagle wszystko i uczucie bezgranicznego osamotnienia wycisnęło mu łzy z oczu. Poczuł się bardzo nieszczęśliwy – o wiele trudniej było być zbiegiem, niż przypuszczał. Tęsknił już za Västerhagą, za Gunnarem, za ciepłym łóżkiem i poranną kaszką. Tak, czuł tęsknotę za domem dziecka jak za utraconym rajem. Mogło się oczywiście zdarzyć, że się dostało w skórę, nie było to jednak takie straszne, jak być samemu na świecie, marznąć i być głodnym.
Przez szparę w ścianie przesączał się ku niemu wąski strumień słońca. Tego dnia pogoda była piękna, więc nie powinien tak bardzo marznąć. Miał na sobie odświętny kubraczek i zwykłe codzienne spodenki z grubego samodziału, które ciocia Olga połatała na kolanach. A jednak marzł tak, że szczękał zębami. Najchętniej położyłby się i spał dalej, ale wiedział, że nie uśnie, gdy jest tak zimno. Siedział więc, drżąc, na sianie i śledził ponurym wzrokiem pyłki kurzu, wirujące w promieniach słońca.
Wówczas usłyszał coś. Coś przeraźliwego, co dreszczem lęku przeszyło całe jego ciało. Ktoś  z i e w n ą ł  tuż obok niego. Nie był więc sam w szopie. Ktoś oprócz niego spał tu tej nocy. Wodził wokoło wylęknionymi oczyma, aby dojrzeć, kto tu jest. Wtem zobaczył kędzierzawą czuprynę wyłaniającą się zza sterty siana tuż obok niego. Nagle dał się słyszeć głos:
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx    Ho, ho, tak, tak,
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx        i noce, i dzionki,
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx       ale najgorsze te poranki…

Zza siana wyłoniła się głowa, a potem cała twarz okrągła, nie ogolona, z ciemnym zarostem. Para mrugających oczu spojrzała na niego ze zdziwieniem, a okrągłą twarz przeciął szeroki uśmiech. Coś jakby zabulgotało w nim ze śmiechu, po czym powiedział:
– Sługa uniżony?
– Sługa… uniżony – odpowiedział Rasmus z wahaniem.
– Coś ty taki wystraszony? Czy myślisz, że zjadam dzieci?
A gdy Rasmus się nie odezwał, mówił dalej:
– Coś ty za knot? Jak się nazywasz?
– Rasmus.
Powiedział to cichutkim głosem, bał się zarówno odpowiadać, jak i milczeć.
– Rasmus… ach tak, Rasmus – powtórzył brodacz i kiwnął głową w zamyśleniu. – Czy uciekłeś z domu?
– Nie, nie… z domu – wyjąkał Rasmus, który uważał, że nie kłamie. Västerhaga nie była prawdziwym domem. Jak ten brodacz mógł myśleć, że się miało ochotę uciekać z  pXrXaXwXdXzXiXwXeXgXo   domu!
– No, nie rób takiej wystraszonej miny. Powiedziałem ci przecież, że nie zjadam dzieci.
Wówczas Rasmus zebrał się na odwagę i zapytał ostrożnie:
– A czy wujek uciekł z domu?
– Wujek… czy ja wyglądam na wujka, co? Czy uciekłem z domu… tak, tak, to się zgadza – odpowiedział brodacz i roześmiał się serdecznie.
– To wujek jest włóczęgą – informował się Rasmus.
– Daj spokój z wujkowaniem, mój drogi. Nazywam się Oskar.
Podniósł się na sianie, a wówczas Rasmus zobaczył, że jest on z pewnością włóczęgą. Kraciasta marynarka wytarta była i wystrzępiona, a spodnie zwisały jak wór. Był wysoki, barczysty, miał dobrą twarz, a gdy się śmiał, białe zęby lśniły w jego brodatym obliczu.
– Włóczęga, powiedziałeś… czy nie słyszałeś nigdy o Rajskim Oskarze? To właśnie jestem ja. Rajski włóczęga i wolny ptak boży – to właśnie ja.
– Wolny ptak? – Rasmus zaczął się zastanawiać, czy ten włóczęga ma dobrze w głowie. – Dlaczego Oskar jest wolnym ptakiem? – zapytał.
Oskar pokiwał w zamyśleniu głową.
– Ktoś musi nim być przecież. Musi być ktoś, kto się wybiera na włóczęgę i jest wolnym ptakiem bożym. Pan Bóg chce, żeby byli włóczędzy.
– Naprawdę chce? – zapytał Rasmus z powątpiewaniem.
– Oczywiście, że chce – odpowiedział Oskar. – Skoro zadał sobie tyle trudu, że usiadł i zmajstrował całą ziemię, to chce, żeby  w s z y s t k o  na niej było, rozumiesz chyba. A jak by to wyglądało, gdyby było na niej wszystko oprócz włóczęgów.
Oskar pokiwał głową z zadowoleniem.
– Wolny ptak – tak, tak!
Potem wsadził rękę do plecaka, leżącego obok niego na sianie i wyjął dużą paczkę, owiniętą w gazetę.
– Teraz śniadanko będzie pysznie smakowało! – ucieszył się.
Słysząc to Rasmus poczuł, jak żołądek kurczy mu się z głodu. Czuł taki głód, że gotów był żuć siano jak wół.
– Mam tu gdzieś koło szopy butelkę mleka – mówił dalej Oskar.
Jednym susem znalazł się przy wrotach. Skrzypnęły, gdy je otwierał i ciężko poruszyły się w zawiasach. Oskar pchnął je i otworzył na rozcież. Szeroki pas światła słonecznego wpłynął do szopy. Oskar stanął w świetle słonecznym, przeciągnął się, a potem znikł nagle. Powrócił niebawem z dobrze zakorkowaną litrową butelką mleka w ręku.
– Teraz śniadanko pysznie będzie smakowało! – powtórzył, sadowiąc się wygodnie na sianie. Odwinął papier i wyjął ogromne pajdy wiejskiego razowego chleba. Z pomrukiem zadowolenia zatopił zęby w jednej z nich. Rasmus dojrzał na chlebie plasterki schabu, a schab na zimno był, zdaniem Rasmusa, najlepszą rzeczą na świecie.
Oskar najwidoczniej także lubił schab na zimno. Żuł, spoglądał z lubością na pajdę chleba i znów żuł. Rasmusowi aż nos zbielał z głodu. Starał się patrzeć w innym kierunku, lecz było to zupełnie niemożliwe. Jego oczy nieposłusznie powracały do kromki chleba i czuł, że ślina napływa mu do ust.
Oskar przestał żuć. Przekrzywił głowę i spojrzał zaczepnie na Rasmusa.
– Ty na pewno nie chcesz takiej zwykłej kromki chleba z mięsem – powiedział. – Tacy jak ty jadają chyba rano tylko kaszkę na mleku z rodzynkami? Zwykłej prostej pajdy chleba nie chcesz chyba?
Czy ktoś odmawia niebiańskiej rozkoszy, jeśli mu ją proponują?
– Owszem, proszę – odpowiedział Rasmus, głośno przełykając ślinę. – Owszem, proszę, jeśli można.
Oskar bez słowa podał mu kromkę chleba. Była wspaniale gruba i wspaniale długa i leżały na niej dwa duże kawałki schabu. Rasmus wpakował ją sobie do ust i ugryzł… o nieba, ten słony smak schabu zmieszany ze wspaniałym smakiem razowego chleba. Przymknął oczy i jadł.
– Mleko – powiedział Oskar.
Wówczas otworzył oczy.
Oskar podał mu blaszany kubek wypełniony po brzegi. Chłopiec zaczął pić głębokimi łykami. Zimno mu się zrobiło w żołądku i marzł jeszcze bardziej niż przedtem, ale to nie miało znaczenia. Pił, dopóki nie zostało ani jednej kropelki.

oskar-rasmus
Ilustrowała Maria Orłowska-Gabryś

– Jeszcze chleba? – zaproponował Oskar, podsuwając mu następną kromkę, długą jak pomost.
– Czy można? Nie będzie za wiele? Czy starczy?
– Ależ proszę cię bardzo – zapraszał Oskar. – Nie wszystkie baby na wsi są skąpe, a ta, która mi to dała, musiała przeczuć, że cię spotkam:
Siedzieli na sianie, milcząc, i jedli, dopóki nie zostało ani okruszynki. Wypili całe mleko, a Rasmus uczuł jeszcze większe zimno w żołądku.
– Dziękuję bardzo – powiedział syty i dygocący. – To było najlepsze ze wszystkiego, co kiedykolwiek jadłem.

 

Barataria 1 Początek przygody

Dla Maryny Over

Ewa Maria Slaska

Między Cervantesem a Lipką

Tak się zaczęło…

Krzysztof Lipka, Pensjonat Barataria

Omijając osadę, podążyliśmy górską drogą w bok, aż ukazał się nam dość znaczny budynek, całkiem otoczony wzniesieniami, niewysokimi co prawda, ale całkiem dzikimi i zupełnie przesłaniającymi horyzont. Pensjonat jest rodzajem pałacu, willi czy zameczka w niemieckim stylu z końca ubiegłego wieku; jednopiętrowy, lecz na tyle obszerny, że każdy z czterech rogów budynku wieńczy całkiem masywna wieża. Dawna romantyczna rezydencja, przemieniona w dość zapuszczoną siedzibę górskiego sanatorium (strona 7).

Nie wiem, czy Państwo zastanawiali się kiedyś nad nazwą naszego zakładu, Pensjonat Barataria. Nazwa ta nie została nadana bez głębokiej przyczyny i ma swoje daleko idące uzasadnienie. (…) Ci z Państwa, których nazwa naszego Pensjonatu zastanowiła, zwrócili może uwagę, że wiąże się ona bezpośrednio z geografią, z pewnymi rejonami świata, ściśle z Zatoką Meksykańską. A to chyba w naszym punkcie globu nie jest wystarczająco uzasadnione? I zapewne skłania do dociekań. Otóż tak właśnie jest, nasz Pensjonat ma nierozerwalne więzi z tamtymi właśnie terenami morskimi dzięki jednej osobie, bardzo bliskiej naszemu sercu. Osoba nader ważna dla historii naszego zakładu, osoba znająca dokładnie wody Zatoki Meksykańskiej słowem – nie będę robił tajemnicy – gdyż są tu, jak wiem, i tacy, którzy znają go osobiście – osoba, o której mówię to Pierre Stein. On to, nie kto inny, wielki Stein, nadał temu Pensjonatowi imię Barataria po wieloletnich żeglugach po świecie. Dziś muszę zatem temat, który pragnę rozwinąć, zacząć od pewnej, legendarnej już historii. Otóż któregoś razu, gdy brygantyna Steina po kilku dniach błądzenia wydawała się znajdować w beznadziejnej sytuacji, gdy brakowało już pożywienia, słodka woda była na wykończeniu, gdy kilku spośród załogi powaliła złośliwa malaria, a inni jawnie okazywali niezadowolenie, Stein usłyszał nagle w powietrzu jakieś dalekie odgłosy, jakby dźwięki wydawane ze skonstruowanego ludzką ręką instrumentu. Z początku wziął to za omamy słuchowe spowodowane gorączką, która go trawiła, szczególnie że dziwna muzyka zdawała się spływać z góry, jakby z samych obłoków. Wsłuchawszy się jednak przez chwilę, uchwycił wyraźniej kierunek, z którego dolatywało to nieokreślone brzęczenie. Lądu nie było jak okiem sięgnąć, brygantynę otaczała gęsta, wilgotna mgła, posuwano się do przodu, kierując się wyłącznie dźwiękiem, który wydawał się posłańcem losu, przewodnikiem, zwiastunem wybawienia. Stein opowiadał nieraz o tej muzyce i nigdy nie potrafił, on, człowiek o takim geniuszu, oddać słowami jej istoty. Była jakby nieco podobna do brzmienia skrzypiec – mówił sam poszukując skojarzeń – so skrzypiec powtarzających wciąż jedno długie muzyczne zdanie w najrozmaitszych wariantach, jak wariacje skrzypcowe, lecz dźwięk był donośny i słodki zarazem, potężny i miękki. I bezustannie spływał z góry, tak że – jak się sam Stein wyraził – pomyślał wówczas o średniowiecznej Musica Mundana, będącej jądrem samego stworzenia, poruszającej najpierwotniejszy mechanizm wszechświata, czy też, jakby zapragnął Schopenhauer, stanowiącej bezpośrednią emanację czystej prawoli natury. Kierując się tedy tym pradawnym dźwiękiem, dotarł Stein do maleńkiej wyspy, której nazwa, jak mam nadzieję, niektórym już się w tym miejscu przypomina. To oczywiście słynna Barataria, znana doskonale z tego, co napisał o niej hiszpański podróżnik Saavedra. Była bezludna, ale sąsiedni archipelag zamieszkiwało plemię Kajunów, pośród którego Stein miał już nieco wcześniej spędzić trochę czasu. Tym razem Stein poznał bliżej ich życie i obyczaje. Nic w tym chyba dziwnego, że najbardziej zainteresowała go muzyka, owe dźwięki, które uratowały statek i załogę od niechybnej śmierci, a jemu samemu już po kilku dniach przywróciły krzepkość i zdrowie. Stein, proszę państwa, przebadał tę muzykę, wykrył jej istotę i choć minęło od tamtej pory kilkadziesiąt lat, jest dotąd jedynym człowiekiem, który dogłębnie zna sedno tej sztuki, owej muzyki cudownie leczniczej, uprawianej na naszym globie jedynie przez to plemię, zwanej muzyką cyrkularną (strona 79).

Gdy teraz czytam tę powieść po raz kolejny, po przytoczonym powyżej rozdziale sięgam oczywiście do internetu i znajduję wyspę, zatokę i Sancho Pansę. Nie ma Indian, ale są piraci. O nich jednak za tydzień.

Wyspa Barataria leży dokładnie pośrodku Barataria Bay i wszystkie źródła zgodnie donoszą, że wyspa i zatoka Barataria, tak zaznaczane na mapach już w roku 1732, zostały nazwane na cześć pewnej wyspy na lądzie oddanej we władanie Sancho Pansy.

… bo oto wielki Sancho nas przyzywa na świadków szczęśliwego rozpoczęcia rządów na wyspie Barataria. (…) Nasz dzielny gubernator po krótkiej podróży przybył do małego miasteczka, liczącego około tysiąca mieszkańców, które było jedną z główniejszych posiadłości księcia. Oświadczono mu, że to jest wyspa Barataria.

Po niespełna dwóch tygodniach Sancho Pansa przestanie być gubernatorem. Na jego włodarstwo z hałasem ogromnym trąb i bębnów napadnie wróg, Sancho, tchórz zakamieniały, nie stanie do walki,  mieszkańcy sami się obronią, a on wyciągnie z tego zdarzenia naukę i sam złoży urząd. Nie lubię Don Kichota, czytałam go raz i mimo usilnych prób nigdy mi się nie udało ponownie przebrnąć przez tę absurdalną księgę, nie pamiętałam więc nawet o tym epizodzie, gdzie Sancho Pansa pojawia się jako niezależny bohater, nie zaś jako giermek swojego pana. Barataria to utopia, kolejna nieistniejąca wyspa na mapie kultury europejskiej, Nowa Atlantyda. Cervantes, podobnie zresztą jak Platon, używa tej opowieści, żeby pouczyć czytelnika o tym, jak powinno funkcjonować nowoczesne państwo i jakie są zadania dobrego władcy. Zanim Pansa odjedzie na placówkę Don Kichot spędzi z nim długi czas, pouczając go o jego zadaniach.

Niech łzy ubogich zawsze wzbudzają w tobie współczucie, ale i dla bogatych bądź sprawiedliwym. Szukaj prawdy, nie zważając na obietnice i podarunki możnych, ani na łzy i prośby ubogich, bo i jedni, i drudzy oszukać mogą. Gdy będziesz sądził występnych, nie trzymaj się ściśle surowości prawa i jeżeli można bez obrażenia sprawiedliwości, ku miłosierdziu nakłoń ucho.

Jeżeli nieprzyjaciel stanie pod twoim sądem, wyrzuć z serca wszelką urazę do niego i w ścisłej sprawiedliwości osądź jego postępki.

Jeżeli piękna kobieta przyjdzie wymagać sprawiedliwości twojej, nie daj się podejść; zamknij oczy i zatkaj uszy, nie na twarz jej, ale na słuszność sprawy uważaj.

I tak dalej… Sensowne etyczne pouczenia dla władcy, które i dziś mogłyby śmiało znaleźć zastosowanie.

Barataria, podobnie jak jej pierwowzór, nie przechodzi do rejestrów jako li tylko kolejne miejsce literackiego żartu, lecz wciąż na nowo powraca.

***
Lipka nader postmodernistycznie traktuje wartości kultury europejskiej. Bacha przywołuje wprawdzie z imienia jako niedoścignionego mistrza muzyki, ale o Cervantesie i jego Sancho Pansie (póki co) nawet nie wspomni. Jak, Czytelniku, nie wiesz, no to trudno.  Chcesz, to szukaj… Autor zdecydowanie wyprzedził swój czas, wtedy w Polsce nikomu jeszcze nie przychodziło do głowy, żeby kazać czytelnikowi szukać, badać i dociekać… We wczesnych latach 90, kiedy powieść powstawała, nikt nie liczył się jeszcze z tym, co z naszym dostępem do wiedzy uczyni internet.

Podzielę się tu z Czytelnikami pewną myślą. Otóż jestem zdania, że gdyby autor Pensjonatu Barataria żył w Anglii albo we Francji, albo gdyby nagle literatura polska zyskała sobie taką renomę w świecie, jaka w latach 60 przypadła w udziale literaturze latynoamerykańskiej, Lipka byłby sławny jak Marquez, a tak, obawiam się, nikt go nawet nie czyta. Zawsze miałam wrażenie, że jestem jedyną osobą na świecie, która zna jego książki (choć niestety nie wszystkie). Dopiero teraz, przygotowując ten wpis, znalazłam w jakimś przez nikogo nie czytanym kwartalniku czy roczniku z lat 90 esej Zbigniewa Bieńkowskiego o kondycji współczesnej literatury. Bieńkowski dzieli w nim literaturę na reakcyjną i kreacyjną (nie należy jednak przykładać do tych wyrazów znaczeń politycznych) i pisze:

Zakończę te uwagi dwoma konkretnymi przykładami dzieł, które model kreacyjny litera­tury realizują. Trafiłem na dwie książki wybitne, które mnie olśniły czystością intencji, nie­zależnością i absolutnym antyoportunizmem myślenia. Książki niepodobne, z odmiennych dziedzin i dyscyplin. Pierwsza z nich to powieść Krzysztofa Lipki „Pensjonat Barataria”. Powieść jest imponującym odwróceniem się od reaktywności. Jest hymnem egzaltującym miłość i muzykę. Bohaterem powieści jest Bachowska szakona odmieniająca swoją melo­dyką ludzkie losy. Rzecz dzieje się w izolacji od jakiejkolwiek rzeczywistości, w pensjonacie, który nosi imię wyspy, jaką Sanczo Pansa władał przez 10 dni – Barataria. Życie toczy się tu indywidualnym rytmem. Nikt przez okno nie wygląda, by sprawdzić, czy świat istnieje. Książkę Krzysztofa Lipki odebrałem jako wyzwanie rzucone oczywistości. Wnętrze ludzkie­go wzruszenia zbuntowane przeciwko rygorowi zewnętrzności.
(…) W świecie posttotalitaryzmu nareszcie i literatura ma prawo być sobą.
XXX

dr hab. Krzysztof Lipka

Fot. Jerzy Wojciechowski

Krzysztof Lipka – muzykolog, historyk sztuki, filozof, pisarz, poeta. W latach 1975–2001 redaktor w Polskim Radiu (liczne nagrody, w tym „Złoty Mikrofon”, 1992); do 2016 zatrudniony na stanowisku prof. Uniwersytetu Muzycznego Fryderyka Chopina. Autor kilkunastu książek, w tym wiersze (Usta i kamień, 1992, Elegie moszczenickie, 2000, Kasztanów Dwadzieścia, 2003), opowiadania (Wariacje z fletem, 1989, Technika własna, 2007), powieści (Pensjonat Barataria, 1993, Wszystko przez Schuberta, 2001, Nóż na gardle, 2012), eseje (Słyszalny krajobraz, 2003, Miasta i klucze, 2005), baśń dla dzieci (Laura na Zamku Godzin, 2012).

Ostatnie trzy książki wydane przez Uniwersytet Muzyczny Fryderyka Chopina poświęcone są filozofii sztuki, głównie muzyki (Utopia urzeczywistniona. Metafizyczne podłoże treści dzieła muzycznego, 2009, Pejzaż nadziei. Historyczny rozwój muzyki jako proces o charakterze teleologicznym, 2010, Entropia kultury. Sztuka w ponowoczesnej pułapce, 2013).

Ciąg dalszy za-niedługo, a potem nie wiadomo jak długo

Trzy kobiety Leonarda

Po tym jak za sto milionów dolarów kupiliśmy to, co ponoć i tak było nasze, rozmyślam sobie zgoła apolitycznie o kobietach Leonarda. Widziałam świadomie trzy z nich, Monę Lisę del Giocondo, Ginevrę d’ Benci i Damę z łasiczką czyli Cecylię Gallerani. Piszę, że te trzy widziałam świadomie, bo pamiętam sytuację, kiedy je widziałam, a i bardzo dobrze pamiętam do dziś same portrety. Czwartej nie pamiętam w ogóle czyli świadomie jej nie widziałam, mimo że wystawiana jest w Luwrze obok Giocondy. To tak zwana La Belle Ferroniere, surowa anonimowa piękność, której przydomek wskazuje na związek z żelazem lub kowalstwem, być może kochanka króla Francji Franciszka I, a może Ludwika Sforzy, być może zresztą ta sama Cecilia Gallerani. Ma na czole opaskę z drogim kamieniem, którą od tego portretu nazywa się ferroniere czyli… żelazko albo kowalka.

Z tych czterech kobiet dwie, Lisa i Cecilia (z łasiczką), są niewątpliwie uczestniczkami popkultury, a poznać to między innymi po ilości memów w sieci.

Gioconda ma ich masy. Moja warszawska przyjaciółka zbiera je z lubością i od dawna już namawiam ją, żeby zrobiła nam taki wpis na bloga. Ponieważ jednak jeszcze mi się to nie udało, to ja pokażę kilka z nich, w tym (proudly) te które to ja znalazłam w sieci lub w realu i jej wysłałam. Powód jest jak najbardziej aktualny, tego mema bowiem znalazłam w internecie w Nowy Rok:

Komentarz był taki, że portret ogólnie udany, nie wiedzieć jednak dlaczego Dama została sportretowana bez broszki.

Zaczynamy świątecznie i zimowo.

Jesień

Lato

 

Wiosna

Mona Lisa bez słynnego uśmiechu

Nowoczesna i Razem

 

Coraz bardziej nowoczesna, tak dalece, że porusza świat i siebie samą

A w ogóle to oszukała nas. Tak naprawdę wcale jej nie ma. Albo jest mężczyzną. A może zresztą Arabką.

Cecylią Gallerani zajmiemy się za tydzień. Tu tylko, na dobry początek, obraz niejakiego Kosałki, Jerzego zresztą 🙂

 

 

 

Remail z Wydawnictwa Literackiego

Nie wiem, czy istnieje takie słowo, ale skoro jest reblog czyli skopiowany wpis z czyjegoś bloga, to może powinno być też słowo na wiadomość, która przyszła na skrzynkę mailową, a którą tym razem koniecznie muszę zaprezentować. Robię to po raz pierwszy. Każdy bloger otrzymuje z wydawnictw zapowiedzi, niekiedy może coś sobie zamówić jako egzemplarz recenzyjny. Czytam sobie takie maile, czasem zainteresuje mnie jakaś pozycja, czasem dostaję ją, czytam, piszę, zapominam. Tym razem jednak z Wydawnictwa Literackiego w Krakowie przyszła na początek roku tak piękna lista zapowiedzi wydawniczych, że można ją w całości potraktować jako listę lektur na zimę 2017.  Napisałam do redakcji i musiałam się siłą hamować, żeby nie zamówić wszystkiego. Pomyślałam, że podzielę się z Wami tą noworoczną przyjemnością:

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Richard Flanagan • Pragnienie
przeł. Maciej Świerkocki
12 stycznia

Wspaniała i poruszająca opowieść o ambicji, pożądaniu i tęsknocie, które czynią nas ludźmi – pióra Richarda Flanagana, laureata Nagrody Bookera.

Jest rok 1841. W odległej kolonii karnej na Ziemi Van Diemena bosa aborygenka pozuje do portretu w sukni z czerwonego jedwabiu. Ma na imię Mathinna i jest przybraną córką gubernatora wyspy, Sir Johna Franklina oraz jego żony, Lady Jane. Jest też obiektem cywilizacyjnego eksperymentu, który ma wykazać, czy wiedza, chrześcijaństwo i rozum mogą być narzucone barbarzyństwu, instynktowi oraz pożądaniu. Kilka lat później, gdzieś na Arktyce, ginie Sir John Franklin wraz załogą i dwoma statkami podczas ekspedycji, której celem ma być odkrycie mitycznego Przejścia Północno-Zachodniego, drogi morskiej z Europy do wschodniej Azji wiodącej przez Archipelag Arktyczny. Anglia jest wstrząśnięta podawanymi przez ekipę poszukiwawczą doniesieniami o przypadkach kanibalizmu, a dla najsłynniejszego pisarza tych czasów, Karola Dickensa, losy Franklina stają się lupą, przez którą przygląda się lodowatym głębinom własnego życia.

Anne-France Dautheville • Sekrety roślin (tyt. roboczy)
przeł. Andrzej Stańczyk
16 marca

Przechadzka po świecie pełnym roślin, liści i gałęzi. Fascynujące sekrety wszystkiego, co zielone.

Na powierzchni Ziemi i do głębokości pół metra pod powierzchnią wody żyje od 350 tysięcy do 400 tysięcy gatunków grzybów, porostów, glonów i roślin. Ich sekrety są zadziwiające. Irys, na przykład, potrafi przestraszyć nawet… bizona. Zazdrosny koper włoski nie lubi sąsiedztwa innych gatunków – gdy tylko wyczuje intruza, wypuszcza substancje, które spowolnią jego rozwój. Kwiaty wydzwaniają godziny. Rośliny mówią, słuchają i wcale nie są unieruchomione w swoim podłożu. Porozumiewają się, wydając sygnały dźwiękowe pod ziemią, podobnie jak delfiny w morzu. Gdy do nich mówimy, rosną szybciej. I lubią dalekie podróże! Widliczka, zwana różą jerychońską, wprawiana w ruch podmuchem wiatru, toczy się dziesiątki kilometrów, zanim zapuści korzenie.

Anne-France Dautheville, która zainteresowała się światem roślin, pielęgnując własny ogród, zebrała w tej książce ponad 200 faktów z życia flory. Zaskakujących, zabawnych, a czasem przyprawiających nawet o dreszcze. Kto by podejrzewał, że listki, płatki, nasiona i korzonki kryją aż tyle tajemnic?

Morten Strøksnes • Księga morza czyli jak złowić rekina giganta z małego pontonu na wielkim oceanie o każdej porze roku
przeł. Maria Gołębiewska-Bijak
16 marca

Przez fiordy na otwarte morze. Bestseller z Norwegii o przyrodzie, która nie przestaje nas zachwycać i stawiać przed nami wyzwania oraz drzemiącej w nas tęsknocie za wielką przygodą.

Śmiała wyprawa, szaleńczy pomysł, wielkie wyzwanie, groźny żywioł i piękna natura. Dwójka przyjaciół – Morten i Hugo – pakuje sprzęt, wsiada do małego pontonu i wyrusza w misję, która ciągnąć się będzie przez cały rok, w tempie zmieniających się pór roku. Jaka to misja?

W głębinach morskich w pobliżu Archipelagu Lofoty, uznawanego za jedno z najpiękniejszych miejsc na świecie, żyje wielki rekin polarny. Dorasta do 8 metrów długości, waży ponad tonę i dożywa pięciuset lat. Jego mięso zawiera toksyny, przyprawiające ludzi o halucynacje. Morten i Hugo postanawiają na niego zapolować.

Zarzucając przynęty, walcząc ze sztormem, mijając mielizny i szkiery, rozmawiają o życiu, polowaniu, ucieczce od cywilizacji i morzu – jego tajemnicach, niezwykłości, istotach zamieszkujących głębiny. I owszem, nie stronią też od alkoholu.

Ten arcyciekawy reportaż o morzu, pełen odniesień do historii, literatury, sztuki, mitologii, ekologii czy życiowych mądrości prostych rybaków jest zarazem książką, która pozwala nam uciec na chwilę od cywilizacji i zaspokoić dziecięce marzenie o wielkiej przygodzie. Jej literackie wartości doceniono, przyznając autorowi Nagrodę Bragego i Nagrodę Krytyków.

Kazuki Sakuraba• Czerwone dziewczyny
przeł. Łukasz Małecki
kwiecień

Trzy kobiety, trzy historie, trzy epoki. Epicka, wielowątkowa opowieść o trzech pokoleniach rodziny Akakucziba, barwny portret Japonii od 1945 roku po czasy współczesne i mroczna zagadka pewnego morderstwa.

Manyo. Babka. Jasnowidzka, pochodzi z tajemniczego ludu zamieszkującego góry. Porzucona jako małe dziecko przez rodziców i przygarnięta przez obcą rodzinę, przez całe życie  będzie inna, odmienna. Zachowa jednak wrodzoną pogodę ducha i życzliwość. Wyjdzie za mąż za syna miejscowych bogaczy, właścicieli ogromnej huty.

Kemaris. Jej córka. Nieprzewidywalna, wiecznie zbuntowana, żywiołowa. Będąc nastolatką została szefem gangu motocyklowego, potem zainteresowała się komiksami manga i jako ich autorka odniosła w Japonii sukces. Artystka, która nie umie dać miłości swemu dziecku, a mężczyzn wybiera wyłącznie szpetnych.

Toko, najmłodsza bohaterka tej sagi. Córka i wnuczka tak nieprzeciętnych kobiet jak Kemaris i Manyo jest zupełnie zwyczajna. To jej historia. A także historia śledztwa, które poprowadzi, gdy babka na łożu śmierci wyzna jej, że jest morderczynią. Kogo zabiła, dlaczego i w jakich okolicznościach – tego Toko będzie chciała się dowiedzieć.

Ta wielowątkowa saga, osadzona w realiach odległej prowincji, gdzie wciąż rządzą matriarchat i więzy krwi, jest też mistrzowskim portretem wielorodnej kultury Japonii, w której szczątki zmarłych powierza się górom, ogniowi, wiatrowi i drzewom, a jednocześnie chłonie się nowoczesność. Wspaniały epicki fresk, jednocześnie realistyczny i zanurzony w atmosferę baśni i legendy spod znaku realizmu magicznego.

Nedim Gürsel • Opowieść o Mehmedzie Zdobywcy
przeł. Piotr Kawulok
kwiecień

„Wybitna turecka powieść postmodernistyczna” według Encyklopedii Britannica. Popis prozatorski pisarza cenzurowanego przez władze Turcji.

1453 rok, Mehmed II zdobywa Konstantynopol, kończąc trwającą dziesiątki lat walkę o stolicę Bizancjum. Mityczne miasto łączące Azję i Europę, Wschód i Zachód padło u jego stóp.

Współczesny pisarz, który zaszył się w starej osmańskiej rezydencji naprzeciw twierdzy wzniesionej nad Bosforem przez sułtana zdobywcę, mobilizuje cały swój talent prozatorski, by na stronach swojej powieści ożywić barwną postać władcy „czującego w sercu boskie natchnienie”, aczkolwiek niezbyt świętego,, aczkolwiek niezbyt świętego oraz czas, w jakim żył i wychwycić każdy z przejawów wpływu upadku Konstantynopola na naszą współczesność. Jednakże tu w życie „kronikarza” Mehmeda II Zdobywcy wkracza pewna młoda kobieta i ten romansowy wątek zakłóca jego pracę.

Rozlewna, odmalowana z wielką dbałością o szczegół, epicka i liryczna zarazem, historyczna i współczesna powieść Nedima Gürsela jest najpiękniejszym oknem na Turcję dawną i dzisiejszą, a przede wszystkim na Stambuł, miasto o wielkiej historii i niezwykłej urodzie.

Andrea de la Barre de Nanteuil, Lovisa Brufitt • Historia Mademoiselle Oiseau (tyt. roboczy)
przeł. Maria Jaszczurowska
maj

Pięknie ilustrowana opowieść o przyjaźni, marzeniach, dorastaniu i bajkowej paryskiej modzie.

Aleja Minionych Czasów. Serce Paryża. To tutaj, na ostatnim piętrze starej kamienicy mieszka elegancka i bardzo osobliwa Mademoiselle Oiseau. Ile ma lat? Nie pytajcie, tego nie wie nikt. Prawdę mówiąc, sąsiedzi z rzadka tylko widują ją na balkonie, gdzie wystrojona w perłowy naszyjnik pokazuje się w towarzystwie swoich kotów i ptaszków. Piętro niżej mieszka dziewięcioletnia Isabella, dziewczynka tak zwyczajna, że aż niewidzialna. Tak, nikt jej nie dostrzega, nikt z nią nie rozmawia, nie chce się z nią bawić. Pewnego dnia po powrocie ze szkoły Isabella naciska zły guzik windy i przez pomyłkę wjeżdża do mieszkania panny Oiseau… Tak zaczyna się historia pewnej niezwykłej, pełnej magii i przygód, przyjaźni.

Richard Flanagan • Śmierć rzecznego przewodnika
przeł. Maciej Świerkocki
czerwiec

„Nie dająca spokoju, ambitna” zdaniem recenzenta z „The New York Times”. „Osiągnięcie godne uwagi” według „The Washington Post”. Richard Flanagan w kolejnej zachwycającej odsłonie.

Uwięziony przez prąd tasmańskiej rzeki, wciągnięty pod sam wodospad, Aljaz Cosini, przewodnik turystycznej wyprawy, tonie. Ostatnie chwile życia  stają się dla niego rodzajem mistycznej podróży w głąb własnego życia oraz życia przodków. Przed oczami Aljaza przetaczają się obrazy z przeszłości. Widzi, jak jego ojciec Harry jako mały chłopiec grzebie swojego ojca pod drzewem gumowym, które wnet rozkwitnie tysiącem żółtych kwiatów. Jak wuj Reg sprzedaje zęby, by spłacić dom. Jak prababka ucieka przed złym duchem, a pijany łowca fok gwałci na plaży Aborygenkę zwaną Czarną Perłą. Widzi piękną twarz kobiety, którą kochał… W podwodnym świecie, który odbiera Aljazowi ostatni oddech, rodzinna wizja złożona z okruchów aborygeńskich, celtyckich, włoskich, angielskich, chińskich i wschodnioeuropejskich opowieści przeistacza się w bezdenną historię Tasmanii.

Epifania i inne święta

Dziś piękne święto Trzech Króli a jednocześnie prawosławne Boże Narodzenie. 1 stycznia skończyła się Chanuka, a my strasząc ptaki, jeże, lisy, psy i koty petardami weszliśmy w Nowy Rok. Wciąż jeszcze świętujemy, a więc i nasz autor, który od lat zapewnia nam teksty w pierwsze piątki miesiąca, pisze o świętowaniu.

Roman Brodowski

Na Wigilii u Romówromanuromow2016-5

Święta Bożego Narodzenia to święto nie tylko dla katolików, ale także dla wyznawców prawosławia i wspólnot ewangelickich. Jest to święto ogólno chrześcijańskie, mające przypominać o narodzinach Jezusa Chrystusa, który jest fundamentem chrześcijaństwa. Wszyscy skupiamy się wokół wcielenia w nim Boga jako człowieka, tu, na Ziemi. Święto to jest z jednej strony czasem zadumy i refleksji nad życiem, z drugiej – okazją do odnowienia więzi z Bogiem w obrębie swego kościoła. Ale jest to obecnie również po prostu wolny czas, spędzany w kręgu rodziny, przyjaciół, znajomych. Wiele organizacji społecznych, zakładów pracy, wspólnot, instytucji organizuje dla swoich członków, pracowników czy osób współpracujących wieczory opłatkowe, spotkania przedwigilijne, lub inne imprezy poprzedzające czas bożonarodzeniowy.

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Ja także od wielu lat mam sposobność uczestniczenia w tego typu spotkaniach, zarówno w Berlinie, jak i Polsce, na Białorusi, czy Litwie. Wszystkie te spotkania, ze względu na specyficzny charakter, są dla mnie niepowtarzalne i niezapomniane. Mógłbym o nich opowiadać godzinami lub pisać elaboraty.

Skupię się jednak na jednym, na spotkaniu wigilijnym, zorganizowanym przez Gorzowskie Stowarzyszenie Romów w dniu 17 grudnia 2016 roku. Uczestniczyłem w nim z ogromną radością, zwłaszcza że z Romami dotąd nie miałem styczności.

Spotkanie to odbyło się w jednym ze środowiskowych domów kultury, na peryferiach Gorzowa. Romowie już od wielu lat organizują tu swoje spotkania i zapraszają różne stowarzyszenia, regionalne i kulturalne, działające na terenie województwa lubuskiego.

Byli więc i Wilniuki, i Lwowianie, i Dolnoślążanie, Polesiuki i Stowarzyszenia Hucułów i Wołynian. Wyjątkowość imprezy polegała na tym, że każdy uczestniczący w nim region, przygotował na tę wieczerzę nie tylko swoje potrawy regionalne, jakie spotykamy u nich na wigilijnych stołach, ale i krótki program artystyczny z kolędami i pastorałkami.

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Przyjechałem na tę imprezę z Berlina, ale reprezentowałem nie Polonię berlińską, lecz moją drugą ojcowiznę z wyboru – Kresy Wschodnie, a do udziału zaprosiło mnie Gorzowskie Stowarzyszenie Miłośników Wilna i Okolic.

Tradycyjnie, powitaniem gości oraz życzeniami złożonymi z okazji świąt, wieczerzę rozpoczęli gospodarze, czyli prezes stowarzyszenia Romów z małżonką, na co dzień właściciele
teatru romskiego w Gorzowie.

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W spotkaniu uczestniczył też ksiądz misjonarz, który od kilku lat mieszka w Gorzowie, a przybył z wieloletniej posługi duszpasterskiej, jaką odbywał na dalekiej, mroźnej Syberii.

Po poświęceniu wigilijnego opłatka, modlitwie, oraz złożeniu sobie wzajemnych życzeń, rozpoczęła się część biesiadna. Nie od razu dane było jednak gościowi, który u tego stołu zasiadł, posmakować kuszących i pachnących potraw. Bo najpierw jeszcze odbyło się wspólne kolędowanie, połączone z prezentacjami lokalnych społeczności. Każda z nich miała po dziesięć minut na prezentację zwyczajów regionalnych, począwszy od wigilijnych przyśpiewek, pastorałek i kolęd, a skończywszy na wiktuałach świątecznych ustawionych na pięknie przyozdobionych stołach.

Także i ja miałem moje trzy minuty. Ale nie wzbogaciłem wieczerzy ani kulinariami wschodnimi, bo lepiej ode mnie zrobili to gospodarze, ani berlińskimi. Chociaż, kto wie, może sałatka ziemniaczana i kiełbaski, czyli berlińskie przysmaki wigilijne, wzbudziły by zainteresowanie zaproszonych gości… Jednak, skoro jestem poetą, poprzestałem na poezji i przeczytałem, napisane przed laty apokryfy o narodzinach Jezusa.

… „Gdzie jest ten narodzony król Żydów? Ujrzeliśmy bowiem jego gwiazdę, będąc na wschodzie, i przyszliśmy złożyć mu hołd“ – Mat 2, 2

Rzeka zmieniła swój pierwotny bieg
Wysuszona ziemia zrodziła nienawiść.
Bogobojni Żydzi dawno już odeszli
I nikt nie czeka kolejnego poranka.

A gwiazda wędruje wyznaczonym torem
Świecąc światłem Bożego majestatu.
Na dalekim wschodzie ciągle bez zmian.
Nawet mędrcy odeszli w niesławie.

Potomkowie Dawida wymieszani z ziemią
Jak nawòz na skalistej zwietrzałej roli
Wydają ostatnie plony na ołtarz ofiarny
Kainowy dar rzucony w pustą przestrzeń.

On zaś w nędznej stajence z dala od sfory,
Otulony lichą płachtą matczynej miłości,
Nadejdzie porą tajemnicy proroctwa
Niby ofiara złożona Bogiem dla człowieka,

Berlin, 12.04. 1988

… „Kazał w Betlejem oraz w całej jego okolicy zgładzić wszystkich chłopców w wieku dwóch lat i poniżej” – Mat 2, 16

Zajęczały wiekowe cedry w półmroku
Jak chór niewiniątek ukryty w organach.
W domach żydowskich zapachniało ofiarą krwi
Jak w dzień przedpaschalnej dziękczynności.

Wieczorny chłód wypełnił przestrzeń sakralną
Gdy Baranek ubrany w dziecięcą niewinność
Leżał w bezruchu obok matczynej boleści.
Nawet kamienny ołtarz Najwyższego zapłakał.

A noc zbliżała się gwiezdnym pacierzem.
Wilki gotowe chronić swoje małe szczenięta
Wyły dziękczynnie do srebrnopełni księżyca
Szczęśliwe, że brak w nich człowieczeństwa.

Berlin, 13.05. 1988